Heute ist International Sushi Day 2025!

Heute ist International Sushi Day 2025!

Foto: “Sushi Day 2025” / Fotocredit & Quelle: © Just Eat Takeaway.com

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Sushi in Österreich: mild, innovativ – und überraschend romantisch


Zum International Sushi Day am 18. Juni liefert Lieferando spannende Insights rund um Österreichs Sushi-Gewohnheiten.

 

Am 18. Juni feiern Sushi-Liebhaber:innen auf der ganzen Welt den International Sushi Day. Aus diesem Anlass hat Lieferando die spannendsten Insights zum Bestellverhalten der Österreicher:innen ausgewertet – mit überraschenden Ergebnissen: Am liebsten wird Sushi nicht etwa am Sushi Day selbst bestellt, sondern am Valentinstag. Scharfe Varianten? Kaum gefragt. Und obwohl pflanzliche Ernährung boomt, landet vegetarisches Sushi immer seltener in der Box. Dafür wird es kreativ: Unter den beliebten Varianten finden sich auch ausgefallene Kreationen – etwa „Cigköfte-Sushi“ im Dürüm-Brot.

Vor 40 Jahren eröffnete in Linz das erste Sushi-Restaurant Österreichs. Populär wurde Sushi hierzulande in den 1990ern und hat sich seitdem fest in der heimischen Gastronomieszene etabliert. In Österreich hat Sushi längst den Sprung vom Exotenstatus zur festen kulinarischen Größe geschafft. In Städten wie Wien, Graz oder Linz gehört es zu den beliebtesten Bestellkategorien bei Lieferando.

„Sushi verkörpert wie kaum ein anderes Gericht die zeitgemäße Esskultur – leicht, vielfältig und schnell verfügbar. Genau das macht es für viele zur bevorzugten Wahl im Alltag“, sagt Natascha Mauthner, Geschäftsführerin von Lieferando Österreich.

 

Sushi steht hoch im Kurs, wenn es um Zweisamkeit geht

Sushi ist nicht mehr nur die stylishe Begleitung für ein Dinner mit Freund:innen, sondern längst auch romantischer Klassiker. Der seit Jahren beliebteste Bestelltag für Sushi ist der Valentinstag – kein anderer Tag verzeichnet mehr Sushi-Lieferungen über Lieferando. Auch beim Geschmack herrscht Harmonie: Scharf soll es lieber nicht sein – die Mehrheit der Konsument:innen bevorzugt ihr Sushi mild, mit möglichst wenig Schärfe.

 

Weniger Avocado, mehr Überraschung

Gleichzeitig ist der Trend zu vegetarischen Varianten rückläufig: Seit 2020 wurden rund 34 % weniger vegane oder vegetarische Optionen bestellt – besonders die klassischen Avocado- oder Tamago-Rollen landen seltener in der Box. Dafür steigt die Lust auf kreative Kombinationen: Zu den ausgefallensten Bestellungen zählt etwa „Sushi“ mit Cigköftem – eingerollt in Dürüm-Brot. Ein Beispiel dafür, wie vielfältig Sushi heute interpretiert wird.

 

Wie Sushi wurde, was es heute ist

Die Ursprünge des Sushis reichen bis ins 7. Jahrhundert zurück, als in Südostasien Fisch durch Fermentation mit Reis haltbar gemacht wurde. Der Name Sushi bedeutet dabei nicht Fisch, sondern bezeichnet den gesäuerten Reis (su = Essig, shi = Reis). Im Laufe der Zeit entwickelte sich daraus das moderne Nigiri-Sushi – handgeformter Reis mit Belag –, das im 19. Jahrhundert in Edo (heute Tokio) populär wurde und in Österreich bis heute zu den beliebtesten Varianten zählt. Die fünf meistbestellten Sorten laut Lieferando sind Sake (Lachs), Maguro (Thunfisch), Avocado und Tamago (Omelette).

 

Straßenimbiss und Luxusdelikatesse

Bis ins 19. Jahrhundert war Nigiri-Sushi bei Arbeiter:innen und Händler:innen ein schneller Snack für unterwegs, der an Straßenständen verkauft wurde und ohne Besteck gegessen werden konnte. Heute hat Sushi sein Streetfood-Image längst hinter sich gelassen und gilt in der westlichen Welt als hochwertige, teils luxuriöse Delikatesse. Ein einzelnes Nigiri kann dabei schon einmal 1.700 Euro kosten: Das bislang teuerste Sushi der Welt wurde 2021 vom damals 22-jährigen philippinischen Koch Angelito Araneta Jr. mit essbarem Gold, Perlen und Diamanten kreiert. So tief müssen österreichische Sushi-Fans nicht in die Tasche greifen.

 

Ob klassisch oder kreativ – Sushi ist fixer Bestandteil der österreichischen Esskultur. Sushi ist heute der Inbegriff von leistbarem Fine Dining – und hat durch Lieferdienste in den letzten Jahren nochmals an Beliebtheit gewonnen.

 

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