Wenn das Blut staut – Volkskrankheit Arteriosklerose

Wenn das Blut staut – Volkskrankheit Arteriosklerose

[Pressemitteilung]

Arteriosklerose ist eine der häufigsten Todesursachen weltweit. In Österreich sterben jährlich fast 35.000 Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall aufgrund der Spätfolgen[1]. Mit zunehmendem Alter sind alle Menschen bis zu einem gewissen Grad betroffen, wie die Zahlen der Statistik Austria deutlich belegen. Erste Anzeichen einer schlechten Durchblutung sollten ernst genommen werden, um frühzeitig gegenzusteuern und um mögliche Spätfolgen zu vermeiden. Relativ unbekannt ist, dass der Zustand der eigenen Gefäßwände leicht überprüft werden kann, bevor die ersten Anzeichen eintreten.

Der arteriellen Durchblutungsstörung liegt eine Arteriosklerose zu Grunde, die durch chronische Entzündungen in den Gefäßwänden verursacht wird. Oxidiertes LDL-Cholesterin lagert sich an der Innenseite der Arterienwand ab und der Durchmesser des betroffenen Gefäßes wird zunehmend kleiner. Der eigentliche Prozess ist viel komplexer und wird in der Grafik (siehe Anhang) nur vereinfacht dargestellt. Diese Verengung kann zu einer Vielzahl von Symptomen und medizinischen Notfällen führen. Arteriosklerose betrifft immer das ganze Gefäßsystem des Körpers, deshalb zeigen sich die Beschwerden auch an den unterschiedlichsten Stellen im Körper.

Anzeichen für eine Arteriosklerose

Die Arterienverkalkung verläuft lange unbemerkt oder mit diffusen Symptomen und wird erst bemerkt, wenn schon eine nachhaltige Verengung der Gefäße und der entsprechende Stau vorhanden sind. Frühe Anzeichen sind Kribbeln und Ameisenlaufen in den Beinen, Wadenkrämpfe und das Einschlafen von Händen und Füßen. Auch kalte Hände und Füße können auf eine Durchblutungsstörung hindeuten. Beschwerden dieser Art sollten ernst genommen und nicht leichtfertig als normale Altersbeschwerden betrachtet werden. Es ist wichtig, dass bereits vor diesem Stadium etwas unternommen wird, damit Folgeerkrankungen vermieden werden können. „In jedem Fall ist es wichtig, schon frühzeitig negative Veränderungen der Gefäße zu erkennen und darauf zu reagieren“, erläutert [2]Doz. Dr. Thomas Weber, Präsident der Österreichischen Hochdruckliga (Klinikum Wels-Grieskirchen) auf der Homepage der Österreichischen Apothekerkammer.

Eigenes Gefäßalter kennen

Eine noch unbekannte Methode, den aktuellen Blutgefäßzustand zu bestimmen, ist die Durchführung einer vaskulären Altersbestimmung. Die Messung stellt Gefäßsteifigkeit, Pulswellengeschwindigkeit, Blutdruck, Herzfrequenz und das daraus resultierende Gefäßalter fest und ist somit besser geeignet als nur die Betrachtung des Blutdrucks. Die Messung gibt zusätzlich Aufschluss darüber, ob die Gefahr einer Arteriosklerose oder einer Durchblutungsstörung besteht. Die Untersuchung, die so einfach wie Blutdruckmessen ist, wird für 40- bis 70-Jährige mit Herzerkrankungen, hohem Blutdruck, Diabetes, Lungenerkrankungen, erhöhtem Cholesterin Niveau sowie Raucher empfohlen.

Risiko reduzieren

Vorbeugen bzw. frühzeitiges Behandeln ist also auch in diesem Fall besser als Heilen. Eine Veränderung der Lebensumstände hat sich als beste Präventivmaßnahme erwiesen. Die Reduktion von Übergewicht, Rauchstopp, regelmäßige Bewegung an der frischen Luft und eine gesunde, frische, saisonale und fettarme Ernährung sind die Grundpfeiler. Mit Bewegung ist nicht Hochleistungssport gemeint, vielmehr soll sie den persönlichen Voraussetzungen und Vorlieben entsprechen, wie der Sport- und Präventionsmediziner Prof. Martin Halle in einem Interview erklärt: „Wer täglich rund zehn Minuten zügig spazieren geht, reduziert sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes um 20 Prozent. [3]

Gegen eine schlechte Durchblutung sind viele Kräuter gewachsen

“Wir alle haben Stress und hetzen der Zeit hinterher. Dies belastet nicht nur unsere Nerven, sondern auch die Arterienwände”, sagt Dr. Herbert Schwabl, Geschäftsleiter der PADMA AG. Das rein pflanzliche Arzneimittel Circosan, welches auf einem bewährten Rezept der tibetischen Medizin basiert, dient zur Behandlung der Folgen von leichten Durchblutungsstörungen. Dafür verantwortlich ist eine ausgewogene Mischung aus zwanzig pflanzlichen und zwei mineralischen Bestandteilen. Es ist nie zu spät, einen gesunden Lebensstil zu beginnen. Herz und Kreislauf werden gesünder und der ganze Körper ausgeglichener. Man sollte auf erste Anzeichen von Durchblutungsstörungen achten und sich ab dem 40. Lebensjahr einer jährlichen Kontrolle unterziehen, um mögliche Folgeerkrankungen zu vermeiden.

 

PADMA Circosan*: Traditionelles pflanzliches Arzneimittel. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker. Die Anwendung dieses traditionellen pflanzlichen Arzneimittels in den genannten Anwendungsgebieten beruht ausschließlich auf langjähriger Verwendung.

 

Nahrungsergänzungsmittel auf Basis Tibetischer Rezepturen. PADMA gilt als Pionier auf dem Gebiet pflanzlicher Inhaltsstoffe. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, ein moderner Brückenbauer für die Tibetische Konstitutionslehre in der westlichen Welt zu sein. PADMA trifft mit uralten Tibetischen Rezepturen den modernen Trend zu ganzheitlicher Gesundheit, mehr Wohlbefinden und bewusster Ernährung. Das erkennen nicht nur immer mehr Menschen, sondern auch die moderne Forschung.

 

Die PADMA Europe GmbH mit Sitz in Wien betreut die Märkte innerhalb der Europäischen Union. Für den österreichischen Markt agiert PADMA Europe GmbH als pharmazeutischer Unternehmer für traditionelle pflanzliche Arzneimittel von PADMA sowie als Vertriebsgesellschaft für sämtliche PADMA-Produkte. In dieser Funktion steht das Unternehmen in Kontakt mit Behörden, den österreichischen Apotheken sowie dem pharmazeutischen Großhandel.

PADMA Produkte sind in jeder Apotheke erhältlich.

Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel stellen keinen Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise dar.

 

[1] http://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/gesundheit/todesursachen/todesursachen_im_ueberblick/index.html

[2] https://www.apotheker.or.at/Internet/OEAK/O/ONewsPresse.nsf/(WebPages)/D6FFBDFEBC5B2301C12580C100224266!OpenDocument

[3] https://idw-online.de/de/news701667

 

Foto: “PADMA Circosan Kapseln”

Fotocredit: PADMA Europe GmbH – https://padma.at/

 

Quelle: PADMA Europe GmbH – https://padma.at/

 

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