“Hygienische Wiedereröffnung – kontaktloses Bezahlen ist der Schlüssel”
[Werbung]*Unbezahlt*Gland, 3. März 2021
Mit der Wiedereröffnung von Geschäften, Museen und Outdoor-Parks am 1. März in der Schweiz, stellen Debit- oder Kreditkarten, mit denen kontaktlos bezahlt werden kann, keine Ausnahme mehr dar. Vielmehr sind sie Teil der Lösung. Aus den folgenden Gründen:
- Es bekämpft die Verbreitung von SARS-Cov-2. Je weniger Geld wir anfassen, das pro Tag zig Mal am Tag den Besitzer wechselt, desto eher verringern wir das Risiko, mit COVID-19 in Berührung zu kommen und eine dritten Welle auszulösen. Das kontaktlose Zahlungslimit ohne PIN wurde vor einem Jahr auf achtzig Franken pro Tag verdoppelt und wird auf diesem Niveau bleiben.
- Es ist schneller und daher sicherer. Wir müssen nicht in unseren Geldbörsen nach Wechselgeld suchen und können schnell den Kassenbereich verlassen, wo viele Leute anstehen mit Debitkarte, Kreditkarte, Postkarte oder TWINT bezahlen.
- Wir können unsere Ausgaben am eigenen Smartphone visualisieren und besser verfolgen. Die helvetische Kunst des effizienten Geldmanagements erhält eine digitale Dimension.
- Wir können um den Bancomaten einen Bogen machen. Das Abheben von Geld am ATM ist unhygienisch und daher riskant, da die Tastatur zur PIN-Eingabe berührt müssen, um die Geheimnummer einzugeben und das Liquidität zu berühren, die der Geldautomat ausspuckt.
- Wir können Bonuspunkte sammeln. Viele Bankkarten bieten Boni für jeden ausgegebenen Schweizer Franken. So deckt das Einkaufen nicht nur unsere Grundbedürfnisse, sondern es ist auch ökonomisch.
- Wir können die Digitalisierung unseres eigenen Alltags vorantreiben. Wir bestellen Lebensmittel, Haushaltsapparaturen und Geschenke online und rund um die Uhr. Warum also sollte das Bargeld immer noch eine Rolle spielen, wenn wir das eigen Haus verlassen? Kontaktloses Bezahlen ergänzt unsere eigene Digitalisierungsstrategie. Außerdem hat die Schweizerische Nationalbank kürzlich dem digitalen Schweizer Franken ihren Segen erteilt. Damit ist dass der Weg in die bargeldlose Gesellschaft vorgezeichnet.
- Der hygienische Aspekt wird mit der bevorstehenden Wiedereröffnung von Restaurants und Beizen in der Schweiz noch wichtiger, die am 22. März stattfinden könnte, falls der Bundesrat grünes Licht gibt. Papiergeld und Münzen bleiben gerade in Gaststätten ein Ansteckungsrisiko, solange nicht jeder geimpft ist.
- Sobald die Reiseschranken fallen, verhindert die Verwendung der kontaktlosen Zahlungsoption im Ausland auch, dass wir an Flughäfen und Hotels Bargeld anfassen müssen.
The trend is your friend. Einer Studie zufolge möchten 90 Prozent der Verbraucher, die ihre bargeldlosen Zahlungen aufgrund der Pandemie erhöht haben, diese Methode auch nach Beendigung der Pandemie beibehalten.
Die Regierung wird am 12. März analysieren, ob eine weitere Lockerung der Maßnahmen möglich ist oder nicht. Ein positives Ergebnis könnte es Restaurants ermöglichen, ihre Türen für Kunden zehn Tage später wieder zu öffnen. Wann der Alltag wie vor COVID-19 zurückkehrt, bleibt offen. Eines ist sicher: Das alte Bonmot „Cash ist King“ hat abgedankt. ***
Über CCV Schweiz AG:
In der Schweiz ist CCV der führende Acquiring-unabhängige Anbieter von Zahlinfrastruktur, wie Zahlterminals, Kassen-, Kundentreue- und Shopping-Card-Systeme. Zusammen mit ihren Partnern, Terminal-, Kassenhersteller und Händlerbanken (Acquirer) bietet CCV Schweiz auf ihre Kunden abgestimmte Lösungen für das beste Einkaufserlebnis. CCV Schweiz wurde vor Kurzem von Nets Group aufgekauft und die beiden Unternehmen fusionieren zum neuen Brand Concardis Schweiz.