Trotz Corona: Preise bei dm bleiben immergünstig
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Auch in Zeiten von Corona bleibt dm seinem Dauerpreisversprechen treu: „Unsere Preise im zweiten Quartal 2020 liegen gerade einmal 0,14 Prozent höher als vor zwölf Monaten“, gab dm Geschäftsführer Harald Bauer heute bekannt. Gemessen wird ein Warenkorb von über 10.500 Produkten, die im Vorjahr bereits gelistet waren. Die allgemeine Inflationsrate* im selben Zeitraum lag in Österreich zwischen 1,6 Prozent (März) und 1,1 Prozent (Juni) und damit rund 10 Mal höher als die Preisentwicklung bei dm.
Seit bereits 25 Jahren hat sich dm dem Dauerpreis verschrieben: Um den Kunden lästige Vorratskäufe zu ersparen, setzt die Nummer Eins im österreichischen Drogeriefachhandel auf „immergünstige Preise“ statt auf ständige Preisveränderungen. Diese gelten ohne Extra-Gutschein oder Vorteilskarte an allen Wochentagen und bleiben oft über Jahre gleich, mindestens jedoch immer für vier Monate.
Über dm drogerie markt GmbH
dm drogerie markt GmbH eröffnete im Jahr 1976 die erste Filiale in Österreich. Der heutige Firmensitz in Salzburg/Wals ist Dreh- und Angelpunkt in Österreich sowie für die Expansion in die Verbundenen Länder in Mittel- und Südosteuropa. Geleitet wird das Unternehmen von einem neunköpfigen Geschäftsführungsteam unter dem Vorsitz von Mag. Martin Engelmann und dem stellvertretenden Vorsitz von Dipl. Inform. Manfred Kühner. Insgesamt beschäftigt dm Österreich mehr als 6.988 Mitarbeiter in den 388 dm Filialen, davon 171 mit dm friseurstudio und 113 mit dm kosmetikstudio, sowie in der Teilkonzernzentrale in Salzburg und im Verteilzentrum in Enns. Im Geschäftsjahr 2018/19 wurde in Österreich ein Umsatz von 965 Millionen Euro erwirtschaftet. Marken von dm sind unter anderem Balea, alverde NATURKOSMETIK, dmBio, babylove, Denkmit, SEINZ. und SUNDANCE.