Wie SKREIN* alten Schmuckstücken neues Leben einhaucht

Wie SKREIN* alten Schmuckstücken neues Leben einhaucht

Foto, Fotocredit & Quelle: © SKREIN*

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Neues Leben für alten Schmuck

Es gibt diese Schmuckstücke, die man liebt und doch nicht mehr trägt. Zu emotional wertvoll, um sich davon zu trennen, zu fern vom eigenen Stil, um sie zu tragen. Beim Wiener Juwelier SKREIN* beginnt für genau diese Stücke ein zweites Kapitel: Vertrautem, geliebtem Schmuck wird wieder neues Leben eingehaucht, ohne dass dessen Ursprung dabei verloren geht: Als einer von wenigen Juwelieren Wiens widmet sich SKREIN* mit besonderer Hingabe der Umgestaltung alter Schmuckstücke Stücke, die oft über Generationen weitergegeben wurden und eine persönliche Geschichte tragen. Denn nicht jedes Schmuckstück muss neu gekauft werden; manchmal entsteht das schönste aus einem geliebten alten.

„Wenn man mit Schmuckstücken arbeitet, die für die Besitzer:inneneinen besonderen Wert haben, schwingen viele Emotionen mit“, sagt Marie Skrein, Geschäftsführerin von SKREIN*.

„Der erste Schritt bei einer Umgestaltung ist daher, mit den Kund:innen tief ins Gespräch zu gehen: Was haben sie an dem Stück geliebt? Was soll bleiben – und was muss sich verändern, damit sie eswieder gern tragen?“

 

Dieser Dialog kann in zwei Richtungen führen:

  1. In eine vollständige Umarbeitung, bei der aus vertrauten Formen eine zeitgemäße Kreation entsteht oder
  2. In die behutsame Integration einzelner Elemente. Edelsteine, Fassungen oder charakteristische Details werden dabei herausgelöst und in ein neues Design überführt. So entstehen Unikate, die Vergangenheit und Gegenwart subtil, aber spürbar miteinander verbinden.

„Ein Schmuckstück erzählt immer eine Geschichte. Unsere Aufgabe ist es, ihr ein neues Kapitel hinzuzufügen,ohne den Anfang zu verlieren“, so Marie Skrein:

Die Umarbeitung umfasst in der Regel nur wenige Termine für die Kund:innen: Im Optimalfall genügen ein ausführliches Erstgespräch und die Abholung des fertigen Stücks; mitunter kommt ein zusätzlicher Termin für eine Anprobe hinzu.

„Im Prinzip liegt die Arbeit bei uns – und es ist an uns, im ersten Gespräch alle notwendigen Informationen zu sammeln, damit kein weiterer Termin nötig wird“, erklärt Marie Skrein.

Bis aus dem vertrauten ein neues Schmuckstück wird, vergehen im Schnitt vier bis fünf Wochen.

 

Ein zweites Leben für Material

Umarbeitung ist dabei nicht nur ein emotionaler, sondern auch ein nachhaltiger Akt. Was bereits gewonnen, geschliffen und gefasst wurde, muss nicht ein zweites Mal aus der Erde geholt werden – Edelmetall und Steine erhalten so eine zweite Lebensphase. So entsteht aus einem Schmuckstück mit Geschichte ein neues, ohne dass dafür neue Ressourcen beansprucht werden müssen. Der verantwortungsvolle Umgang mit Material prägt SKREIN* auch bei neuentworfenen Stücken: Das Wiener Familienunternehmen verwendet ausschließlich fair gehandeltes Gold.

So entsteht eine Form von Luxus, die nicht im Schaufenster beginnt, sondern in der Schatulle–und ihren Weg zurückfindet: an die Hand, an den Hals oder ans Ohr:

 

https://www.skrein.at/ 

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