Der Ford Thunderbird in der Top Time Classic Cars Kollektion von Breitling
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Breitling nimmt den Ford Thunderbird in seine Top Time Classic Cars Kollektion auf
Die Serie der grossen amerikanischen Sportwagen wird um ein neues Teammitglied ergänzt und kann nun dank des Breitling-Manufakturkalibers 01 zusätzliche PS unter der Motorhaube vorweisen.
Die 1960er Jahre waren ein Jahrzehnt, das von Experimentierfreude, Spass, Freiheit und Energie geprägt war. Ob man mit einem Motorrad eine Spritztour machte oder in einem Sportwagen Gas gab, das Leben lief auf Hochtouren. Willy Breitling, der das Unternehmen in dritter Generation leitete, spürte diesen Tempowechsel und nahm sich vor, einen unkonventionellen Chronographen zu entwickeln, der den Elan der damaligen Epoche einfing. Er nannte ihn die Top Time.
«Für eine Generation, die mit den bestehenden Konventionen in jeglicher Hinsicht brechen wollte, stellte die Top Time einen Bruch mit dem traditionellen Uhrendesign dar», sagt Georges Kern, CEO von Breitling. «Mit unserer von den 1960er Jahren inspirierten Top Time Classic Cars Kollektion wollen wir genau dieses Gefühl von Freiheit und Spass erzeugen und wir freuen uns, wieder mit Ford zusammenzuarbeiten, um das neue Thunderbird Modell auf den Markt zu bringen – zusammen mit aktualisierten Versionen der Ford Mustang, Chevrolet Corvette und Shelby Cobra Chronographen.»
Die Top Time Classic Cars, die 2021 zu einer Bestseller-Kollektion wurde, erwies sich als derart erfolgreich, dass Breitling keine andere Wahl hatte, als sie zurückzubringen – diesmal mit noch mehr PS.
Stil und Speed mit einem neuen leistungsstarken Motor
Von Anfang an ging es bei der Top Time vor allem um Action und sie entwickelte sich schnell zu einem bei Motor-Enthusiasten und modebewussten Menschen äusserst beliebten Modell. Er war einer der ersten Chronographen, die bei Männern und Frauen gleichermassen gefragt waren, und seine gewagten Grafikdesigns eroberten nicht nur Magazine, sondern auch die Leinwand (der beliebteste Spion der Welt, James Bond, trug eine Version davon sogar im Film Feuerball, der 1965 herauskam). An dieser actionreichen Tradition hat sich bis heute nichts geändert, denn Breitling ist mit einigen der coolsten Namen der Auto- und Motorradindustrie eine Partnerschaft eingegangen, um seine Top Time Designs zu kreieren – mit Marken wie Deus Ex Machina und Triumph Motorcycles bei Motorrädern, Ford Thunderbird und Mustang, Chevrolet Corvette und Shelby Cobra bei Autos.
In der neu aufgelegten Classic Cars Kollektion findet sich nun auch das Ford Thunderbird Modell mit einem roten Armband und einem strahlend weissen Zifferblatt, das den Blick auf das Thunderbird-Logo in der Farbe Petrol und auf die roten Chronographenzeiger lenkt. Die vier Uhren haben die Farben und Embleme ihrer Sportwagen-Pendants aus den 1950er und 1960er Jahren und können nun alle einen beneidenswerten neuen Motor unter der Haube vorweisen: das Breitling-Manufakturkaliber 01.
Dieses herausragende Manufakturuhrwerk, dessen raffinierte Mechanik hinter dem offenen Saphirglasboden sichtbar ist, bietet eine Gangreserve von ca. 70 Stunden und 5 Jahre Garantie. Das Breitling-Manufakturkaliber 01, das im Jahr 2009 auf den Markt gekommen ist, ist eines der prestigeträchtigsten Chronographenwerke der Branche, entwickelt für maximale Präzision, Zuverlässigkeit und Funktionalität. Wie auch alle anderen mechanischen Kaliber von Breitling, wurde jedes dem rigorosen COSC-Zertifizierungsprozess unterzogen. Als Manufakturuhrwerk wurde es darüber hinaus einer Reihe extrem harter innerbetrieblicher Stoss-, Aufzugs- und Drückerprüfungen unterzogen. Um das Kaliber integrieren zu können, wurde das Gehäuse der Top Time weiterentwickelt und bietet nun eine erhöhte Wasserdichtigkeit bis 100 m (10 bar).
Zu den Designelementen gehören das perforierte Lederarmband im Racing-Design, die Tachymeterskala für die Geschwindigkeitsmessung sowie die kontrastreichen, eckig-abgerundeten Hilfszifferblätter, die an Anzeigen auf den Instrumententafeln klassischer Fahrzeuge erinnern. Und genauso wie sein stilbewusster Vorgänger aus den 1960er Jahren bietet das 41-Millimeter-Edelstahlgehäuse der Top Time eine bequeme Grösse für Auto- und Uhrenliebhaber jeglicher Art.
Die zeitlosen Autos hinter der Top Time Kollektion
Ford Thunderbird
Der Ford Thunderbird wurde im Jahr 1954 auf der Automobilmesse in Detroit – der ersten nach dem Krieg – vorgestellt. Das Auto wurde als Cabrio angepriesen, das viel Fahrspass garantierte und sich durch sein luxuriöses Design, seine solide Bauweise und seine dramatische Heckflosse auszeichnete. Beim Thunderbird ging es nicht so sehr um ein Leben auf der Überholspur, sondern eher um eine komfortable und stilsichere Spritztour. Die ersten zwei Generationen stellen nach wie vor die bei Sammlern am heissesten begehrten Modelle dar, die unter den Namen «Classic Bird» (1955–1957) für die früheren Zweisitzer und «Square Bird» (1958–1960) für die späteren Viersitzer bekannt sind.
Ford Mustang
Die erste Generation des Ford Mustang, die von 1964 bis 1974 produziert wurde, war kompakt und schlank. Der Wagen wurde zur beliebtesten Alternative im hippen Amerika der 1960er Jahre – manche Modelle eigneten sich für Familien und andere waren perfekt für tempoliebende sportliche Fahrer. Er war auch in einigen der beliebtesten Filme dieser Zeit zu sehen. Die lebende Legende wird nach wie vor produziert, doch Autoliebhaber wissen, dass die allerersten Modelle, die den ungezähmten Geist der 1960er Jahre einfingen, auch die coolsten waren.
Chevrolet Corvette
Die zweite Generation der Chevrolet Corvette – Modelljahre 1963 bis 1967 – ist die gefragteste Version der amerikanischen Legende. Das als «Sting Ray» bekannte Modell geht auf den Prototyp eines Rennwagens aus dem Jahr 1959 zurück. Seit bereits 60 Jahren sorgt es für Begeisterung bei Autoliebhabern auf der ganzen Welt mit seiner perfekten Kombination aus einer flachen Karosserie und einem leistungsstarken Motor, der sowohl auf der Strasse als auch auf der Rennstrecke pure Performance bietet. Das Auto ist nach wie vor ein Klassiker.
Shelby Cobra
In den frühen 1960er Jahren entwickelte Le-Mans-Sieger Carrol Shelby einen Wagen, der britisches Design mit amerikanischer Motorsporttechnik verband. Er entwickelte die Shelby Cobra, einen Sportwagen, der sich durch die geniale Kombination eines kleinen, leichten Fahrwerks mit einem starken, zuverlässigen Big-Block-Motor auszeichnete. Die 1962 lancierte Cobra wurde auf Anhieb zum Erfolg. Sie war der einzige amerikanische Sportwagen, der die «European FIA World Manufacturers’ Championship»-Rennserie gewann. Auch heute noch gilt die originale Shelby Cobra als blitzschneller, von Sammlern hochgeschätzter Wagen.