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Verwöhnprogramm und Ersthelfer nach dem Sonnenbad

Für viele Menschen ist der Sommer die schönste Zeit des Jahres, wenn die Sonne Luft und Wasser wärmt und man die langen Tage im Freien genießen kann. Nach einem Tag in der Sonne kann die Haut trotz Sonnenschutz leicht gereizt und erhitzt sein, sie wirkt trockener als sonst. Dann braucht sie eine Pflege, mit der sie sich erholen kann. Von Dr. Hauschka Kosmetik gibt es mit der After Sun Lotion, der Revitalmaske und der Hautkur Sensitiv verwöhnende Pflegeprodukte nach dem Sonnenbad. Und im Fall eines Zuviel an Sonne auf der Haut hilft das WALA Wund- und Brandgel.

Die intensiv pflegende Dr. Hauschka After Sun Lotion spendet eine herrlich kühlende Frische. Sie entspannt und beruhigt die empfindliche, sonnenstrapazierte Haut nach dem Sonnenbad durch wertvolle Inhaltsstoffe wie Ringelblume und Wundklee. Mit Karotte und Quittensamen unterstützt die leicht einziehende Lotion die Regeneration. Mandelöl, Sheabutter und Rosenwachs pflegen intensiv und helfen der beanspruchten Haut, Feuchtigkeit zu bewahren. So bleibt die Bräune länger erhalten.

Nach einem genussvollen Tag in der Sonne hat die Haut besondere Aufmerksamkeit verdient – denn trotz Sonnenschutz kann sie leicht gereizt oder erhitzt sein und trockener wirken als gewohnt. Ist sie – vor allem im Gesicht – auch leicht gerötet, dann beruhigt die Dr. Hauschka Revitalmaske die sonnenstrapazierte Haut und reguliert deren natürlichen Feuchtigkeitsgehalt. Die Komposition mit Quitte, Wundklee und Kamille regt die Eigenaktivität der Haut an und hilft ihr, Feuchtigkeit zu bewahren.

Bei Sonnenunverträglichkeiten und zu viel Sonne mildert die Dr. Hauschka Hautkur Sensitiv den ersten Hitzestau. Der Juckreiz und das unangenehme Brennen beruhigen sich bereits kurz nach dem Auftragen des Ampulleninhalts mit seinen wertvollen Heilpflanzenauszügen und Mineralien in verdünnter, rhythmisierter Form.

Wer dann tatsächlich einen Sonnenbrand bekommen hat, kann mit WALA Wund- und Brandgel für schnelle Schmerzlinderung und Versorgung des betroffenen Hautareals sorgen. Heilpflanzen wie die kleine Brennnessel und Arnika helfen der verletzten Haut mit ihrer akut schmerzlindernden und abschwellenden Kraft. Ringelblume, Beinwell und Lebensbaum fördern und strukturieren den Heilungsprozess. Wund- und Brandgel vereint diese Heilpflanzen zu einer kraftvollen Komposition, die schnell und zuverlässig hilft – auch bei Insektenstichen und leichteren Verletzungen.

Inhaltsstoffe Dr. Hauschka After Sun Lotion
Wasser, Auszüge aus Hagebutte und Quittensamen, Alkohol, Glycerin, Mandelöl, Sheabutter, Auszüge aus Karotte, Mittagsblume und Wundklee, Aprikosenkernöl, Auszug aus Ringelblume, Fettalkohole, Hektorit, Bienenwachs, Rosenwachs, Lecithin, Jojobaöl, Xanthan, Ätherische Öle, Propolis.

Inhaltsstoffe Dr. Hauschka Revitalmaske
Wasser, Auszug aus Quittensamen, Alkohol, Glycerin, Weizenkeimöl, Auszüge aus Wundklee und Borretsch, Fettalkohole, Aprikosenkernöl, Erdnussöl, Auszug aus Kamille, Jojobaöl, Bentonit, Auszug aus Karotte, Propolis, Ätherische Öle, Lecithin, Xanthan, Chlorophyll.

Inhaltsstoffe Dr. Hauschka Hautkur Sensitiv
Wasser, Ätherische Öle, Auszüge aus Borretsch¹, Kamille¹, Hagebutte¹, Eberraute¹, Zaubernuss¹, Ehrenpreis¹ und Eichenrinde1, Perle1, Malachit1, Kochsalz.
1 in verdünnter, rhythmisierter Form

Pflichtangaben:

WALA Wund- und Brandgel
Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Verbrennungen und Verbrühungen 1. und 2. Grades, Sonnenbrand, allergisch-hyperergische Hautkrankheiten (Dermatosen), Insektenstiche, Schürfwunden und Geschwüre.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Fotocredit: Dr. Hauschka Kosmetik und WALA Arzneimittel – Ersthelfer nach dem Sonnenbad

Quelle: www.medicalpress.de

3D-Drucktechnik für Medizin und Mode

Durchbruch im Design dank “Materialise”, einem mit EU-Mitteln geförderten Unternehmen aus Belgien 
 
Bei der Pariser Fashion Week für Haute Couture stellte die niederländische Designerin Iris van Herpen  ein neues  Design aus ihrer Kollektion vor, das unter Verwendung der  3D-Drucktechnik des belgischen Unternehmens Materialise entstand. Die gleiche innovative Technik, die bereits die Medizin revolutioniert  hat, sorgt nun in der Mode- und Designwelt für Furore. Materialise  ist Vorreiter bei 3D-Software und -Leistungen. Dass sich das  Unternehmen vom Spin-off eines Hochschulprojekts zu einem  internationalen Konzern entwickeln konnte, verdankt es zum Teil der  Förderung aus EU- Forschungsmitteln.

Materialise-Vertriebsleiter Sven Hermans äußerte sich wie folgt zur  neuesten Kollektion: “Wir haben zum ersten Mal mit Iris van Herpen  zusammengearbeitet, um per Mammut-Stereolithografie eine  Mischkreation aus einzigartigen transparenten, knochenähnlichen  Strukturen zu entwickeln. Dank 3D-Druck sind die Kleidungsstücke  nahtlos und maßgeschneidert. Es ist spannend, mit Iris van Herpen zu  arbeiten und ihre komplexen geometrischen Entwürfe umzusetzen. Wie  kein anderes Verfahren der Bekleidungsindustrie kann der 3D-Druck  komplexe Formen schnell und aus einem Stück schaffen.”

So funktioniert das Verfahren

Das Design wurde zunächst in Zusammenarbeit mit Isaie Bloch  (belgischer Architekt und CG-Artist) am Computer erstellt, bevor es  mit Materialise-Software für den 3D-Druck optimiert wurde. Somit  konnten etwaige Formfehler oder Probleme beseitigt werden, bevor der  Entwurf in Druck ging. Das Muster entstand schließlich per Mammut-  Stereolithographie, einer 3D-Technik, bei der Gegenstände Schicht für Schicht Form annehmen. Die Vorlage wird mithilfe von UV-Lasern in  Gießharz geformt, das bei Bestrahlung mit UV-Licht aushärtet und dem  3D-Gegenstand allmählich Gestalt verleiht.

EU-Förderung für Materialise

Materialise entstand aus einem Hochschulprojekt zu Rapid Prototyping  (schneller Modellbau). Zu chirurgischen Zwecken lieferte das  Unternehmen im Anschluss an CTs oder MRTs sukzessive originalgetreue  Anatomie-Muster der Patienten, die in druckfähige 3D-Modelle  umgesetzt wurden. Bei der Diagnose und der Operationsplanung wurden  dank dieser auch als Vorlagen für medizinische Implantate und  Prothesen verwendeten Modelle erhebliche Fortschritte erzielt.  Aufgrund fortwährender Forschung und Innovation wurde die Technik mit Unterstützung der Europäischen Union weiterentwickelt und  diversifiziert und steht heute Medizin, Automobilindustrie, Design  und Verbrauchern zur Verfügung. Mit fast 900 Mitarbeitern ist  Materialise beim 3D-Druck mittlerweile führend in puncto Technik,  verleiht der Industrie in Europa neuen Schwung und schafft  Arbeitsplätze.

Materialise-Gründer und -Geschäftsführer Wilfried Vancraen erklärte:  “Ohne EU-Mittel wäre Materialise heute nicht das, was es ist. Auch  als kleines Unternehmen konnten wir uns längerfristig entwickeln.”  3D-Druck ist insofern bedeutsam für die effiziente Herstellung von  Einzelmodellen neuer Entwürfe, als Entwicklungsingenieure und  Designer bereits in der Planungsphase Rückmeldungen erhalten. Die  Technologie wurde kürzlich auch am Opernhaus La Fenice in Venedig bei der Inszenierung von “Madame Butterfly” durch die japanische  Popkünstlerin Mariko Mori eingesetzt. Gemeinsam mit der Werkstatt von Mariko Mori entwickelte Materialise-Kreativdirektor Joris Debo einen  3D-Druck für die Flügel der Hauptdarstellerin.

“Materialise ist ein herausragendes Beispiel für Innovation in der  Europäischen Union. Eine Technologie zur Rekonstruktion des  menschlichen Körpers für chirurgische Zwecke wurde im Design  eingesetzt”, so Michael Jennings, forschungs-, innovations- und  wissenschaftspolitischer Sprecher der Europäischen Kommission. “Die  Kultur- und Kreativbranche, die diese Technik heute nutzt, macht 3,3  % der europäischen Wirtschaftsleistung aus und beschäftigt 6,7 Mio.  Menschen. Wir verfügen somit über ein erfolgreiches, in Europa  entwickeltes Herstellungsverfahren, das enorm wichtig ist für unsere  Exportindustrie.”

Die Zukunft des 3D-Drucks in Design und Produktion

Der 3D-Druck hat sich allmählich zu einer eigenen Produktionstechnik  mit vielen Vorteilen entwickelt: Lagerbestände werden überflüssig, da nur nach Bedarf gedruckt wird. Die Markteintrittszeit ist sehr kurz,  denn sobald eine 3D-Datei geändert ist, kann die Produktion  weitergehen. Sowohl kundenindividuelle Massenprodukte als auch  Einzelstücke können gefertigt werden. Ferner sind sehr ausgefallene  Formen möglich, die sich mit herkömmlichen Techniken nicht  verwirklichen lassen.
* Iris van Herpens Show fand um 16.00 Uhr im Palais de la Découverte, Avenue Franklin D. Roosevelt, 75008 Paris, statt.

EU-Förderung für Forschung und Innovation

Die Europäische Union startet 2014 das auf sieben Jahre angelegte  Forschungs- und Innovationsprogramm “Horizont 2020”. Seit 2007 hat  die EU fast 50 Mrd. EUR in Forschungs- und Innovationsprojekte  investiert, um die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Europas zu  erhöhen und die Grenzen menschlichen Wissens zu erweitern. Das  Forschungsbudget der EU macht rund 12 % der Forschungsausgaben der 28 EU-Mitgliedstaaten aus und wird vornehmlich in den Bereichen  Gesundheit, Umweltschutz, Verkehr, Nahrungsmittel und Energie  eingesetzt. Ferner wurden mit der Pharma-, Luft- und Raumfahrt-,  Automobil- und Elektroindustrie Forschungspartnerschaften als Anreize für private Investitionen begründet, um mehr Wachstum und  Arbeitsplätze mit hohen Qualifikationsanforderungen zu schaffen.  “Horizont 2020” soll dafür sorgen, dass aus guten Ideen marktfähige  Produkte, Verfahren und Dienstleistungen werden.

Die neuesten Informationen zu Forschung und Innovation in Europa  finden Sie unter: http://www.facebook.com/innovation.union  http://twitter.com/innovationunion

Das Unternehmen Materialise

Das im belgischen Löwen ansässige und weltweit vertretene Unternehmen Materialise gewinnt seit 1990 im 3D-Druck an Bedeutung. Materialise  verfügt nicht nur über die größte 3D-Druckkapazität in Europa,  sondern genießt auch einen hervorragenden Ruf als Anbieter  innovativer Softwarelösungen. Mit der Erfahrung und dem Fachwissen,  das Materialise im Rahmen industrieller und medizinischer Programme  sowie mit biomedizinischen Lösungen wie Bildverarbeitung und  Operationssimulationen erworben hat, leistet das Unternehmen einen  Beitrag zu einer besseren und gesünderen Welt. Materialise hat  individuelle Lösungen für seine Kunden und deren Bedarf in puncto  Prototypenfertigung, Produktion und Medizin entwickelt. Dieser  Kundenstamm reicht von Großunternehmen der Automobilindustrie, der  Unterhaltungselektronik und der Konsumgüterbranche über renommierte  Krankenhäuser, Forschungseinrichtungen und Ärzte bis hin zu  Endverbrauchern, die ihre Eigenkreationen per i.materialise  verwirklichen oder eines der berühmten .MGX-Designprodukte erwerben  möchten. Die einzigartigen Mammut-Anlagen von Materialise sind die  größten und schnellsten Stereolithografie-Maschinen weltweit.

Weitere Informationen zu den Design-Programmen von Materialise finden Sie unter

http://www.materialise.com

BILD: Zur Fashion Week für Haute Couture in Paris bahnte sich auch eine EU-geförderte Technik ihren Weg auf den Laufsteg: Die niederländische Designerin Iris van Herpen präsentiert Designerkleid aus dem 3D-Drucker
Fotograf: Europäische Kommission
Fotocredit: Europäische Kommission

Quelle: www.ots.at

Seidige Power für gestresstes Haar mit Herbal Essences Seidig Stark

Sie klettern mühelos die Karriereleiter hinauf, managen Haushalt und Familie oder spurten beim Sport als Erste durchs Ziel: Powerfrauen. Ihr Geheimnis: Sie wissen genau, dass echte Stärke von innen kommt. Und ihr Haar ist keine Ausnahme. Seidig glänzende, gesund gepflegte Haare machen Frauen nicht nur faszinierend schön, sondern auch wunderbar selbstbewusst. Allerdings greifen Umwelteinflüsse, Stress und Styling-Strapazen die Haare immer wieder an. Die Folge: Sie verlieren Feuchtigkeit, werden porös, glanz- und kraftlos. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern fühlt sich auch genauso an. Die neue Pflegeserie Seidig Stark von Herbal Essences bildet ein starkes Team aus Shampoo und Pflegespülung – speziell entwickelt, um strapaziertes Haar zu regenerieren und es bereits nach der ersten Haarwäsche zu stärken. Das weiß auch Herbal Essences Botschafterin, Multitalent und Powerfrau Nicole Scherzinger. Ihr Aushängeschild ist ihr wundervoll glänzendes langes Haar, welches bei Shootings, Red Carpet Auftritten und Co ständig neu gestylt und damit stark beansprucht wird. Mit Herbal Essences Seidig Stark hat sie die ideale Pflegelinie an ihrer Seite – für extra seidiges, kräftiges Haar.

Goldenes Power-Duo

Shampoo und Spülung sind das Seidig Stark Pflege-Dream Team! Inspiriert von der Kraft goldenen Honigs, hilft es, trockenes, stumpfes oder angegriffenes Haar von innen heraus zu stärken und vor zukünftigen Schäden zu schützen. Herbal Essences Seidig Stark Shampoo beinhaltet eine clevere Pflegeformel, die geschädigte Stellen im Haar zielsicher aufspürt, sich genau dort ankoppelt und die schützende Haaroberfläche regeneriert.

Wie eine weiche Honighülle umschließt das kräftigende Shampoo das einzelne Haar und bereitet es dadurch optimal auf die reichhaltige und cremige Herbal Essences Seidig Stark Pflegespülung vor. Sie glättet anschließend die Schuppenschicht, gibt dem Haar Kraft gegen zukünftige Schäden und verleiht ihm spürbare Geschmeidigkeit für müheloses Kämmen. Gemeinsam machen Shampoo und Pflegespülung das Haar wunderbar seidig stark und widerstandsfähig und verleihen ihm zugleich den verführerischen Duft von Honig. Haarewaschen als genussvoller Verwöhnmoment – wow!

„Frauen fühlen sich oft hin- und hergerissen: Einerseits verwenden sie Kämme, Bürsten, Föhn und Glätteisen, um ihren Lieblingslook zu stylen. Andererseits möchten sie sichergehen, dass ihr Haar in gesundem Zustand bleibt”, erklärt Starfriseur Ben Cooke. „Der beste Schutz vor Stylingschäden ist eine kräftige Haarstruktur. Daher liebe ich die neue Pflegeserie Seidig Stark von Herbal Essences. Sie sorgt für die perfekten Voraussetzungen für einen starken, seidigen Look.“

Ein Erlebnis für die Sinne

Herbal Essences Seidig Stark schenkt dem Haar sichtbar seidigen Glanz, spürbare Kraft und einen köstlichen Duft für bis zu 10 Stunden. Shampoo und Pflegespülung eröffnen mit einer lieblichen Kopfnote von Honig, Aprikosen und Pfirsichblüten. Im Herz sind sie von Lilien und cremig frischem Jasmin erfüllt. Und ihre Basisnote betört mit Sandelholz, Vanille und purem Moschus – ein wohltuendes und wunderbar sinnliches Dufterlebnis.

Paradiesisch schönes Design

Die Herbal Essences Pflegeserien setzen nicht nur Frauen perfekt in Szene, sondern sind auch selbst ein absoluter Hingucker. Denn die gesamte Herbal Essences Range bekommt ab Juli 2013 ein neues, stylishes Design, das sofort zeigt, was in ihm steckt. Von der Natur inspirierte Illustrationen der Ingredienzen zieren die farbenfrohen Verpackungen, die allesamt von leuchtend grünen Kappen gekrönt sind. Seidig Stark macht mit einer goldgelben Honigwabe sofort Lust auf köstliche Verwöhnmomente, Farb Booster zieht mit einer marokkanischen Rose, Volumen Wunder mit saftiger Orange, Spitzen Star mit einer köstlichen Himbeere, Verwöhnende Feuchtigkeit mit hawaiianischer Kokosnuss und Strahlend Sauber mit einer frischen Citrusblüte alle Blicke auf sich – köstlich, paradiesisch und einfach nur schön!

Foto: Herbal Essences Seidig Stark 

Quelle: www.beautypress.de

Die neuen WasserWunderWelten Krimml sind eröffnet

Am 28. Juni 2013 wurden die neuen WasserWunderWelten Krimml feierlich eröffnet: Sie bilden mit einem neuen Wasserfallzentrum und einem umfassenden und einzigartigen Erlebnisangebot rund ums Thema Wasser den idealen Ausgangspunkt für den Besuch der Krimmler Wasserfälle. Auf einer Ausstellungsfläche von über 460 m2 erwartet die Besucher ein dreifach spannendes Wassererlebnis: Das innovative Wasserfallzentrum mit Aquaszenarium, Aussichtsterrasse, WasserWunderBar und Shop, die Ausstellung “Haus des Wassers” sowie die WasserWunderWerke im Außenbereich. 

Neun Monate hat es gedauert, vom Abriss des alten Gebäudes bis hin zur Eröffnung der neuen WasserWunderWelten Krimml am 28. Juni 2013. Dr. Johannes Hörl, Vorstand der Großglockner Hochalpenstraße (GROHAG), übernahm die Begrüßung der anwesenden Ehrengäste wie Salzburgs Landeshauptmann LH Dr. Wilfried Hauslauer, den Krimmler Bürgermeister Mag. Erich Czerny, BH Rosemarie Drexler, die Vorsitzende des ÖAV Landesverbandes Brigitte Slupetzky, GF Petra Lemberger vom TVB Krimml, Josef Mair von der OeAV-Sektion Krimml/Warnsdorf, GF Christian Wörister von der Hohe Tauern NP-Region, Dir. Norbert Winding vom Haus der Natur usw…

Nach der Festansprache durch Landeshauptmann Dr. Haslauer folgte die Segnung des neuen Gebäudes durch den Krimmler Pfarrer Mag. Helmut Friembichler. Danach machten sich die Besucher zur Besichtigung der neuen WasserWunderWelten auf. Für kurzweilige Unterhaltung sorgten die Mädchen und Buben der Volksschule Krimml mit einer kreativen Einlage, das Ensemble Paris Lodron sowie Zauber- und Mentalkünstler Jakob Lipp.

Wichtiger Beitrag für Infrastruktur und das touristische Angebot im Oberpinzgau

LH Dr. Wilfried Haslauer betonte als Vorsitzender des Aufsichtsrates die hohe Priorität des Projektes: “Als die GROHAG den Entschluss fasste, die WasserWunderWelten samt neuem Wasserfallzentrum zu errichten, taten wir das auch im Hinblick auf die Region. Die Krimmler Wasserfälle befinden sich im westlichsten Teil des Salzburger Landes: Der Oberpinzgau ist geprägt durch den Nationalpark Hohe Tauern und bieten ein gut entwickeltes und nachhaltiges touristisches Angebot. Wir verstehen die WasserWunderWelten als einen Teil dieses übergeordneten Ganzen. Die Investition in die Infrastruktur ist ein Beitrag, die Region noch attraktiver zu gestalten, einen zusätzlichen Besucheranreiz zu schaffen und dem kostbaren Schatz Wasser ein würdiges Denkmal zu setzen.”

Ein offenes Gebäude WASSERFALLZENTRUM mit schönen Wasserfall-Blicken

Realisiert hat die GROHAG das Zwei-Millionen-Euro-Projekt mit den Salzburger Architekten Gudrun Fleischmann-Oswald und Thomas Oswald (FLEOS architektur) und Mag. Edgar Schreiner, die die öffentliche Ausschreibung für sich entscheiden konnten. Das selbstbewusste, mit der Umgebung kommunizierende, barrierefreie Gebäude zeichnet sich durch seine einzigartige Formensprache aus: Die Schroffheit der geknickten Flächen von Gesteinschichten und Felsformationen finden sich im neuen Wasserfallzentrum wieder. Das Gebäude versteht sich als Ausgangspunkt für die Krimmler Wasserfälle; in seiner Form – etwa mit dem weitauskragenden Dach über der Aussichtsterrasse – korrespondiert es mit den Krimmler Wasserfällen. Das großzügige Foyer des neuen Wasserfallzentrums gibt den Blick auf das Naturschauspiel frei.
Bei den Materialien kamen vor allem Holz, Aluminium, Glas sowie Beton und Stein zum Einsatz. Die neue Terrasse garantiert mit einer Weltneuheit, den Aussichtsfernrohren mit 3D-Projektion, den ultimativen Ausblick auf die Wasserfälle. Immer wiederkehrendes Designelement (als Teil des neuen Logos) ist der Ikosaeder, einer der fünf platonischen Körper mit zwanzig gleichseitigen Dreiecken als Flächen. Dieses alte Zeichen für Wasser symbolisiert die vielfältigen Formen von Wasser und seiner Anwendung.

Einmalig in Österreich – das AQUASZENARIUM im Wasserfallzentrum

Im Wasserfallzentrum befindet sich mit dem Aquaszenarium eine in Österreich einzigartige Projektionsshow, die Besucher interaktiv mit einbezieht. Boden und Wände werden mit Projektionen bespielt, die durch Berühren oder Betreten beeinflusst und verändert werden können. Mit dieser Multimediaeinrichtung tauchen Besucher spielerisch in vier Wasserwelten ein: Beginnend mit der Aulandschaft am oberen Wasserfall der Ache, wo interaktiv mit projizierten Schmetterlingen, Gräsern und Fischen gespielt werden kann. Weiter geht es zu einer Wasserstufe, wo Besucher scheinbar mitten im Wasserfall stehen und durch einen Wasserfall nach vermeintlichen Schätzen greifen können. Drittes Thema ist die Unterwasserwelt, in der Besucher durch einen optischen Schrumpfungsprozess auf die Größe von Mikroben verkleinert werden. In der vierten Themenwelt geht es in rasend schnellem Tempo wieder an die Wasseroberfläche und zurück an den Ausgangspunkt der Reise. Ein “Knaller” für Jung und Alt!

WASSERWUNDERBAR, INFOPOINT und SHOP mit regionalem Angebot

Die neuen WasserWunderWelten Krimml werden durch einen Gastronomiebereich mit überdachter Aussichtsterrasse und insgesamt 80 Sitzplätzen im Innen- und Außenbereich ergänzt. Natürlich ist unser Gastrobereich “Hot-Spot” und bietet unseren Gästen kostenlosen Zugang ins Internet per WLAN. Zugangsdaten gibt es an der Shop-Kasse.

“Wir beschäftigen fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Region, die hier allesamt einen Saisonarbeitplatz für den Sommer finden”, sagt Dr. Johannes Hörl. “Sowohl in der Gastronomie als auch im Shop haben wir auf Regionalität gesetzt.” So etwa gibt es in den WasserWunderWelten täglich frische Mehlspeisen von der Bäckerei Schrall aus Wald im Pinzgau sowie regionale Spezialitäten wie Pinzgauer Kaspressknödelsuppe. Im Shop wurde eine Ecke mit Produkten aus dem Nationalpark Hohe Tauern eingerichtet: Mit Apfellikör, Tee, Honig und Pinzgauer Schinkenspeck.

HAUS DES WASSERS und WASSERWUNDERWERKE

Im Ausstellungsbereich “Haus des Wassers” geht es vor allem um die Wissensvermittlung: Mit spannenden Experimenten und überraschenden Fakten etwa zum Thema “Hohe Tauern Health”, der Gesundheitsinitiative mit speziellen Angeboten für Allergiker und Asthmatiker. Das neue “WasserKino” macht kleinste Bewegungen der Wasseroberfläche anhand von innovativen Technologien und eigens programmierten Projektoren sichtbar. Die neu gestalteten WasserWunderWerke im Außenbereich animieren Besucher, selbst aktiv zu werden: Die beliebte, wasseranimierte Figur “AquaMax” wurde vollständig restauriert, neu hinzugekommen sind das Spritzball-Spiel, eine Art Aqua-Tischfußball, sowie die animierbare Wassergirlande.

Attraktive KOMBI-TICKETs für die Wasserdestination Krimml

Der Ort Krimml gilt mit den Krimmler Wasserfällen, der Gesundheitsinitiative Hohe Tauern Health, den Wasserfestspielen samt mächtiger Wasserorgel und den neuen WasserWunderWelten als die Wasserdestination der Alpen. Auch Bürgermeister, Mag. Erich Czerny freut sich über die moderne Ergänzung: “Die Entwicklung der Gemeinde Krimml hängt untrennbar mit der Errichtung der neuen WasserWunderWelten zusammen! Wir sind überzeugt, dass mit dem neuen Wasserfallzentrums ein wichtiger Impuls zu einer weiteren touristischen Erfolgsgeschichte rund um die Krimmler Wasserfälle und die Region Krimml gesetzt wird.”

Mit dem neuen attraktiven Kombi-Ticket haben Besucher Zutritt zu den WasserWunderWelten, den Krimmler Wasserfällen und können kostenlos parken. Das Kombi-Ticket kostet für Erwachsene 8,50 Euro und für Kinder und Jugendlich von 6 bis 15 Jahren 4,20 Euro.

Die WasserWunderWelten sind jeweils von 1. Mai (heuer ab 29. Juni) bis 31. Oktober geöffnet.

BILD v.l.n.r.: Bei der Eröffnungsfeier der neuen WasserWunderWelten Krimml:

  • GD Dr. Johannes Hörl (Vorstand Großglockner Hochalpenstraßen AG)
  • Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer (AR-Vorsitzender der Großglockner Hochalpenstraßen AG)
  • Bürgermeister Mag. Erich Czerny (Krimml)

Fotograf: grossglockner.at
Fotocredit: grossglockner.at

Quelle: www.ots.at

Salon der Angst – Kunsthalle Wien

Salon der Angst – 6/9 2013 – 12/1 2014

Kunsthalle Wien Museumsquartier / Kunsthalle Wien Karlsplatz

Die Ausstellung Salon der Angst sucht die künstlerische Auseinandersetzung mit den Ängsten unserer Zeit und fächert deren affektives wie gesellschaftspolitisches Spektrum auf. Die Darstellung von Angst und Schrecken, von emotional verunsicherten oder verstörten Menschen ist ein kunsthistorisch arriviertes Motiv, prägt aber auch die künstlerische Praxis einer jüngeren Generation, die seismografisch auf eine veränderte Gesellschaft mit neuen Ängsten und Unsicherheiten reagiert. 

Angst präsentiert sich in diesem Zusammenhang insbesondere als Reaktion auf jene Aspekte der Gegenwart, mit denen wir nicht umzugehen wissen. Die Künstler/innen der Ausstellung thematisieren die Angst in ihren ideengeschichtlichen Kontexten, aber auch in ihren konkreten psychischen Manifestationen.

Teilnehmende Künstler/innen (unter anderen):

Kai Althoff, Özlem Altin, Kader Attia, Gerard Byrne, James Ensor, Ieva Epnere, Harun Farocki, Marina Faust, Didier Fiuza Faustino, Peter Fischli / David Weiss, Rainer Ganahl, Agnès Geoffray, Thomas Hirschhorn, Iraqi Children’s Art Exchange, Jesse Jones, Ferdinand von Kessel, Nicolas Kozakis / Raoul Vaneigem, Erik van Lieshout, Jen Liu, Los Carpinteros, Marko Lulic, Fabian Marti, Florin Mitroi, Marcel Odenbach, Francis Picabia, Willem de Rooij, Markus Schinwald, Allan Sekula, Zin Taylor, Noam Toran, Kerry Tribe, Peter Wächtler, Jeff Wall, Gillian Wearing, Tobias Zielony

Pressekonferenz zur Ausstellung Salon der Angst

 
Datum: 5.9.2013, um 10:00 Uhr
 
Ort: Kunsthalle Wien Museumsquartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien

BILD zu OTS: Agnès Geoffray, Night 3, 2005, Fotografie aus der Serie “Nights”   …
Fotograf: Agnès Geoffray, Courtesy Agnès Geoffray
Fotocredit: Agnès Geoffray, Courtesy Agnès Geoffray

Quelle: www.ots.at

Weniger Führungskräfte in Österreich

AK-Führungskräfte Monitor:  Weniger Führungskräfte in Österreich

Die aktuelle Auswertung des Österreichischen Führungskräfte Monitors – eine Studie von SORA im Auftrag der Arbeiterkammer Oberösterreich – zeigt, dass der berufliche Aufstieg seit 2010 schwieriger wurde. Die Zahl der Führungskräfte ist in den letzten drei Jahren von rund 498.000 auf rund 413.000 gesunken. Der Anteil der unselbstständig Beschäftigten mit einer leitenden Funktion liegt laut Führungskräfte Monitor in Österreich 2012/2013 bei elf Prozent. Der höchste Anteil an Führungskräften findet sich im Verwaltungssektor mit 15 Prozent, der niedrigste im Unterrichtsbereich mit neun Prozent. 

Entscheidend bzw. Voraussetzung für eine Führungsrolle sind nach wie vor Faktoren wie Bildung, Geschlecht und Alter: Je höher das formale Bildungsniveau, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass eine Beschäftigte/ein Beschäftigter eine leitende Funktion innehat. Führungskräfte sind großteils älter und männlich. Zudem sind doppelt so viele Vollzeitbeschäftigte als Teilzeitbeschäftigte Führungskräfte.
Ein weiterer Aspekt: Migrantinnen und Migranten schaffen es nur zu fünf Prozent in eine leitende Position, Beschäftigte ohne Migrationshintergrund hingegen zu 12 Prozent. Besonders auffällig: Sogar hoch qualifizierte Migranten/-innen schaffen es selten in eine leitende Funktion. Nur neun Prozent aller Migranten/-innen mit Studienabschluss, aber 24 Prozent aller höher qualifizierten Beschäftigten ohne Migrationshintergrund, sind in einer leitenden Position.

Rückgang bei Führungsjobs trifft besonders Frauen

Der Anteil an Führungskräften unter weiblichen Beschäftigten ist seit 2010 kontinuierlich von neun auf derzeit fünf Prozent gesunken. Auch unter männlichen Führungskräften ist der Anteil gesunken. Er hat sich allerdings von 2012 auf 2013 wieder etwas steigern können. Offenbar zeigt die Finanz- und Wirtschaftskrise auch hier ihre Auswirkungen. Die verstärkten Einsparungen und Rationalisierungen der Unternehmen wirken sich auch auf die Führungskräfte aus, besonders auf Frauen.

Nach wie vor ist die – vor allem länger als zwei Jahre dauernde – Unterbrechung der Berufslaufbahn wegen Kinderbetreuung ein großes Hindernis für die weitere Karriere. Immer noch pausieren vor allem Frauen wegen Kinderbetreuung für gewisse Zeit in ihren Jobs. Bei den über 45-jährigen Frauen, die ihre Erwerbskarriere nicht für die Kinderbetreuung unterbrochen haben, liegt der Anteil an Führungskräften aktuell bei 17 Prozent. Bei Frauen, die ihre Erwerbskarriere zum Zweck der Kinderbetreuung unterbrochen haben, nur bei sieben Prozent.

AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer fordert Betreuungsplätze für mindestens 33 Prozent der Kinder unter drei Jahren bis spätestens 2015, eine Ausweitung der Kindergartenplätze, die den Bedürfnissen einer Vollzeit erwerbstätigen Mutter entsprechen, auf 45 Prozent, die schrittweise Ausdehnung der Kindergartenpflicht sowie eine Qualitätsoffensive u.a. durch folgende Maßnahmen: Aufwertung der Pädagogen/-innen sowie der Helfer/-innen und Verbesserung des Betreuungsschlüssels (pro Gruppe mit 20 Kindern zwei ausgebildete Pädagogen/-innen sowie verpflichtend eine Helferin); bei Gruppen, die einen hohen Anteil von Kindern mit einer anderen Erstsprache als Deutsch haben, ist eine zweite, speziell vorbereitete Fachkraft vorzusehen.

Quelle: www.ots.at
 
Foto: www.fotolia.com

Frauen in Aufsichtsräten: Keine Ausnahmen

Regner zu Frauen in Aufsichtsräten: Keine Ausnahmen für börsennotierte mittelständische Betriebe
Quotenregelung muss verbindlich sein, Selbstverpflichtungen der Unternehmen bringen keine Fortschritte
 
Am 9. Juli 2013 wurde im Rechtsausschuss der Bericht zu einer ausgewogenen Vertretung von Männern und Frauen in Aufsichtsräten präsentiert.
 
Die SPÖ-EU-Abgeordnete und stv. Vorsitzende des Rechtsausschusses, Evelyn Regner, zeichnet gemeinsam mit der EVP-Abgeordneten Rodi Kratsa-Tsagaropoulou, Mitglied im Ausschuss für Rechte der Frauen, für den Bericht verantwortlich.

“Mir ist es wichtig, die von der Kommission vorgelegte Richtlinie praktikabel zu gestalten und möglichst wenige Ausnahmen zuzulassen. Die im Kommissionsvorschlag vorgesehene Sonderstellung von ganzen Branchen ist nicht akzeptabel und wird daher keine Berücksichtigung finden, denn Aufsichtsratsmitglieder nehmen in der Regel nicht unmittelbar sektorbezogene Managementaufgaben wahr”, sagt Regner und verweist auf italienische Fußballvereine, die die Zielvorgabe für weibliche Führungskräfte in den Leitungsorganen erfüllen.

Laut Regners Bericht soll auch die Ausnahme für börsennotierte Klein- und Mittelunternehmen fallen. Dabei handelt es sich entsprechend der Richtlinie um Unternehmen, die bis zu 250 Arbeitnehmer, maximal 50 Millionen Euro Jahresumsatz und eine Jahresbilanzsumme von höchstens 43 Millionen haben. “Unternehmen mit 250 Beschäftigten gehören in vielen Mitgliedstaaten zu den ganz Großen. In Österreich wären etwa nur 15 Unternehmen betroffen. Diese börsennotierten Unternehmen haben Vorbildwirkung in ihrer Branche und sollen daher im Rahmen ihrer Verantwortung gegenüber der Wirtschaft und der Gesellschaft die Zielvorgaben von 40 Prozent Frauen in den Aufsichtsräten erfüllen”, erläutert die Europaparlamentarierin.

“Um bei der Gleichstellung der Geschlechter endlich Fortschritte zu erzielen, ist es absolut notwendig, die Erreichung der Zielvorgaben verbindlich zu machen, denn die Selbstverpflichtung der Unternehmen hat bisher nichts gebracht. In vielen Ländern hat sich erst etwas geändert, als gesetzliche Maßnahmen getroffen wurden”, so Regner.  Erfreulich sei auch, dass sich der Ausschuss für Beschäftigung in seiner heute angenommenen Stellungnahme dafür ausgesprochen habe, ähnlich dem italienischen Modell für staatseigene und börsennotierte Unternehmen, auch Vorstände und geschäftsführende Direktoren bei der Quotenregelung einzubeziehen. “Wir sind auf einem guten Weg, einiges bei der Gleichstellung der Geschlechter zu bewegen. Es bleibt zu hoffen, dass die litauische Ratspräsidentschaft die blockierende Minderheit im Rat überzeugen kann und wir noch vor dem Ende der Legislaturperiode eine Einigung erzielen”, betont die EU-Abgeordnete.

Quelle: www.ots.at

Foto: www.fotolia.com

Bewerbung und Karriere in der Konsumgüterindustrie

Das Insider-Dossier: Marketing & Vertrieb
Bewerbung und Karriere in der Konsumgüterindustrie

Mit diesem Buch erhalten Sie das E-Book inklusive!

Starke Marken faszinieren Sie und Sie sind heiß auf einen Berufseinstieg bei Nestlé, Procter & Gamble, Unilever oder L’Oréal? So spannend die Arbeitsfelder im Marketing und Vertrieb sind, so anspruchsvoll sind die Auswahlverfahren in der Konsumgüterindustrie. Sind Sie auf diese vorbereitet? Wissen Sie, was Sie im Laufe des Bewerbungsprozesses erwartet? Echtes Insider-Wissen von erfahrenen Personalexperten und erfolgreichen Berufseinsteigern macht Sie fit für Ihren Karrierestart in die Welt der Konsumgüterindustrie.

Das Insider-Dossier ist mehr als ein einfacher Bewerbungsratgeber und bietet

  • einen Überblick über die Markenwelt der Konsumgüterindustrie
  • eine Darstellung der typischen Berufsprofi le sowie der attraktiven Karrierewege
  • eine Motivation, Ihr persönliches Stärken-Schwächen-Profi l zu schärfen, um den Bewerbungsprozess selbstbewusst zu bestreiten
  • eine Anleitung zur Erstellung von professionellen Bewerbungsunterlagen
  • eine Beschreibung gängiger Testverfahren der Top-Unternehmen
  • Unternehmensprofile führender Player der Branche mit Insider-Tipps zur Vorbereitung auf die entscheidenden Bewerbungsgespräche

Mit Beiträgen von und über

Nahrungsmittel & Getränke:
Nestlé, Unilever, Kraft Foods, Danone, Douwe Egbert, PepsiCo, Coca-Cola, Dr. Oetker, Pernod Ricard, Bacardi

Home & Personal Care:
Henkel, Johnson&Johnson, L’Oréal, Procter&Gamble, Unilever, Reckitt Benckiser

Sportartikel:
Adidas, Puma, Nike

Consumer Electronics:
Apple, Sony, Panasonic, Samsung, Philips

»Die ideale Vorbereitungslektüre für markenbewusste Bewerber, die nichts dem Zufall überlassen wollen.« (wisu)

Autoren:

Anna Czerny

  • BWL-Studium mit den Schwerpunkten Marketing, Organisation und Unternehmensentwicklung sowie Wirtschaftspsychologie an der Universität zu Köln (Dipl.-Kffr.) und an der Copenhagen Business School
  • 5-jährige Praxiserfahrung im Marketing eines Global Players der Konsumgüterindustrie für vier Kosmetikmarken in zwei Ländern
  • Praxiserfahrung in der Personalrekrutierung
  • Laufendes Psychologie-Studium

 

Dr. Jan-Philipp Büchler

– Studium der BWL mit Schwerpunkt Unternehmensführung, Marketing, Controlling an der Universität zu Köln (Dipl.-Kfm.)
– Master in International Management (CEMS-MIM) an der Escuela Superior de Administración (ESADE) in Barcelona
– Promotion zum Dr. rer. pol. an der Universität Köln – Dissertationsschrift: “Kooperation und Fusion in der Konsumgüterindustrie”, erschienen im Kölner Wissenschaftsverlag 2009
– 6-jährige Praxiserfahrung in diversen Konsumgüterunternehmen, darunter 3M, Henkel, Procter&Gamble in Controlling- und Marketingfunktionen in Deutschland, Frankreich und Spanien

 

Smart Selling B2B – Franziska Brandt-Biesler

Smart Selling B2B Verkaufen mit Köpfchen statt Hardcore 

Kennen Sie das? Sie wenden gerade eine ganz raffinierte Verkaufsmethode an und Ihr Kunde verdreht nur gelangweilt die Augen?

Wenn Sie Glück haben, zeigt Ihr Gegenüber sich nachsichtig und verbucht Sie unter »unerfahrener Anfänger, der gerade auf einem Seminar war«.

Im schlimmsten Fall beurteilt er Sie aber als schwachen Verkäufer und nimmt Sie nach Strich und Faden auseinander.  Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob Sie mit unerfahrenen Privatkunden (B2C) reden oder mit erfahrenen Verhandlungspartnern im B2B-Bereich.

Kochrezept-Methoden funktionieren bei Profis leider selten, dabei scheinen sie das Leben doch so viel leichter zu machen. 

»Es geht auch ohne!«, sagt die Verkauftstrainerin Franziska Brandt-Biesler, »B2B-Verkauf ist einfach, wenn Sie auf Rezepte verzichten und Ihre Menschenkenntnis nutzen.«

In diesem Buch beschreibt sie, wie Verkäufer mit Köpfchen statt Hardcore tragähige Beziehungen zu Kunden aufbauen und sinnvolle Geschäfte abschliessen können.

Dabei ist »Smart Selling« nicht so sehr eine neue Methode sondern eine Anregung, sich auf das zu fokussieren, was Verkaufen eigentlich ist: Zwei Menschen prüfen, ob es sinnvoll ist, Geschäfte miteinander zu machen. 

Die Autorin

Franziska Brandt-Biesler ist seit 2000 Verkaufs- und Verhandlungstrainerin im B2B-Verkauf. In ihren Seminaren trainiert sie Vertriebsprofis aus verschiedenen Branchen wie Maschinenbau, Sporthersteller, IT und viele andere. 2012 gewann sie mit einem Seminarkonzept für den Pharma-Verkauf den internationalen deutschen Trainingspreis in Bronze.

Mehr Infos unter: www.smartselling-b2b.de

Quelle: www.midas.ch

Online-Marketing-Ausbildung im Sommer

Die ruhige Zeit für neues Online-Marketing-Know-how nutzen
 
Der Sommer hat viele Vorteile: Die Tage sind lange hell, es ist warm, und ein paar Wochen Urlaub gehen sich vielleicht auch aus. Ein weiterer Vorteil: Meist ist es im Sommer etwas ruhiger als im übrigen Jahr. Deshalb wird das Online-Marketing-Forum.at heuer erstmals drei Grundlagen-Seminare im ruhigen Sommer anbieten: So können sich Interessierte Online-Marketing-Know-How aneignen, wenn es in der Firma vielleicht mal etwas weniger zu tun gibt und so mehr Platz für die persönliche Weiterbildung bleibt.

Drei Seminare im Juli und August

Konkret sind folgende drei Seminare bis zum Herbst geplant, die heuer zum ersten Mal in den Sommermonaten abgehalten werden:

31.7. Online-Marketing-Strategien

Heute stellt man sich nicht mehr die Frage, ob – sondern wann und in welcher Intensität man Online-Marketing betreibt. Doch auf welches Pferd soll man setzen?
>>Details und Anmeldung: http://www.online-marketing-forum.at/seminare/entscheider/online-marketing-strategien

8.8. Online-Marketing Crash-Kurs

Alles, was Sie über Online-Marketing wissen wollten (und sollten), an einem einzigen kompakten Tag! Alle Grundlagen, ein fundierter Überblick über die wesentlichen Werbe- und Kommunikationskanäle – und Antworten auf alle Ihre Fragen.
>>Details und Anmeldung: http://www.online-marketing-forum.at/seminare/grundlagen/online-marketing-grundwissen-crash-kurs

22.8. Traffic generieren – Websites erfolgreich machen

Der rote Teppich will gelegt sein. Ohne Besucher verfehlt jede noch so schöne Website ihren Zweck. Doch wie bekomme ich Besucher auf meine Website – und wie sorge ich für Umsätze? In dem Seminar bekommen Sie vielen konkrete Ideen!
>>Details und Anmeldung: http://www.online-marketing-forum.at/seminare/grundlagen/website-besucher-generieren

Qualitäts-Garantie: Maximal acht Teilnehmer

Wie immer beim Online-Marketing-Forum.at sind alle Seminare auf maximal acht Teilnehmer begrenzt – eine rasche Anmeldung empfiehlt sich daher!

Über das Online-Marketing-Forum.at
Online-Marketing Aus- und Weiterbildung auf höchstem Niveau. Das Online-Marketing-Forum.at (gegründet 2005) ist Österreichs führender Anbieter in diesem Bereich, mit rund 20 Themen, Kleingruppen von max. 8 Teilnehmern und renommierten Fach-Experten mit langjähriger Erfahrung als Trainer. Seit 2012 ist das Online-Marketing-Forum.at der einzige Anbieter einer offiziellen Zertifizierung zum “Online-Marketing-Experten” (Zertifikat von Austrian Standards).

Details:
 
http://www.online-marketing-forum.at

Online-Marketing-Forum.at 
Ansprechpartner:  Mag. Michael Kornfeld
Tel.:  02273 72788
E-Mail:  office@online-marketing-forum.at
Website:  www.online-marketing-forum.at 
 

Foto: Michael Kornfeld präsentiert Sommerseminare
Foto: Online-Marketing-Forum.at

Quelle: www.pressetext.at