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Eva Engelberger – mumok Wien

mumok Direktorin Karola Kraus betraute mit September 2012 DI(FH) Eva Engelberger mit den Fundraisingagenden des museums moderner kunst stiftung ludwig wien. Damit wechselt die Kultur
PR-Managerin mit langjähriger Museumserfahrung innerhalb der Marketingabteilung von der Position der Pressesprecherin, die sie seit 2005 im mumok ausfüllte, in den Bereich Fundraising, Sponsoring und Membership.

Eva Engelberger wird in Zusammenarbeit mit Mag. Christina Hardegg, die das mumok in Angelegen-heiten des Corporate Sponsorship vertritt, nationale und internationale Kooperationsprojekte betreuen und ausbauen. Im Mittelpunkt steht die Weiterentwicklung und Umsetzung von Kooperations-konzepten für Partner und Sponsoren, die sich mit modernen, zeitgenössischen und innovativen Inhalten identifizieren. Das größte österreichische Museum für Kunst seit der Moderne soll zudem verstärkt als bürgernahe, allen Publikumsschichten zugängliche Institution ins Bewusstsein von Donatoren und Spendern rücken, die “ihr” Museum fördern.

Fotograf: mumok
Fotocredit: mumok

Quelle: APA OTS

 

Prof. Claus Gatterer Preis 2012 an Ö1-Journalisten Ursula Scheidle und Arno Aschauer verliehen

Im Hauptort der ladinischen Minderheit, im Südtiroler St. Ulrich im Grödnertal wurde am Dienstag der heurige Prof. Claus Gatterer Preis verliehen. Die Preisverleihung fand im Beisein der Südtiroler Landesrätin Sabina Kasslatter-Mur statt.

Der mit 5.000 Euro dotierte Preis ging an die beiden Ö1 Journalisten Ursula Scheidle und Arno Aschauer.

Scheidle, eine Tirolerin, wurde 1973 in Innsbruck geboren. Sie studierte Deutsche Philologie und Theater- Film- und Medienwissenschaften an der Universität Wien. Zusätzlich erlangte sie die Schauspielreife. Seit vielen Jahren arbeitet sie als Freie auch für den ORF.

Ihr Partner bei der heute ausgezeichneten Produktion war Arno Aschauer, 1953 in Wien geboren. Er studierte am Max-Reinhardt-Seminar Regie und ist bereits seit 1975 freier Mitarbeiter des ORF. Aschauer ist auch Theaterregisseur und unterrichtet Drehbuch, Schauspiel und Regie an mehreren in- und ausländischen Universitäten.

Die von Ursula Scheidle und Arno Aschauer gestaltete Reportage wird heute mit der wichtigsten Auszeichnung im Bereich des sozial engagierten Journalismus, die in Südtirol und Österreich vergeben
wird, dem Prof. Claus Gatterer-Preis, ausgezeichnet.

Das Radiofeature “Was lange gärt wird endlich Wut / Protokoll eines Asylverfahrens” ist eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit dem Phänomen “Integration Made in Austria”, sowohl im privaten, als auch im halb-öffentlichen Bereich einer lokalen Kirchengemeinde.  Die Recherchen zu dieser am 28. Mai 2011 auf Ö1 ausgestrahlten Sendung begannen im März 2010.

Der opportune Umgang der Bundesregierung, insbesondere des Bundesministeriums für Inneres mit dem Bleiberecht, der Europäischen Menschenrechtskonvention, sowie vor allem der UN-Kinderrechtskonvention machte eine vollinhaltliche, viele Monate dauernde Recherche in diversen Gesetzestexten notwendig.  Zugleich musste der aktuelle Fall der Familie Maksuti aus Gjakova im
Kosovo verfolgt werden.

Diese journalistische Beharrlichkeit, die Ausdauer und der Mut der Radiomacher, wird mit dem heurigen Prof. Claus Gatterer-Preis ausgezeichnet.

Die Preisträger bedankten sich für den Preis und riefen das Publikum auf, in Zeiten eines neuen Trachtenkults und neuer Heilsbringer besonders wachsam zu sein.

Die “Ehrende Anerkennung” geht heuer an die Wochenzeitung der ladinischen Minderheit in Südtirol. “La Usc di Ladins” verfolgt einen kritischen und eigenständigen Journalismus in Südtirol. Sie ist als ein Medium einer Sprachminderheit den Subjekten und Objekten ihrer Berichterstattung besonders Nahe und hat trotzdem die notwendige journalistische Distanz bewahrt. Die Zeitung hat natürlich auch
finanzielle Probleme, da die staatliche, italienische Presseförderung eine Wochenzeitung für eine Minderheit auch nur ganz minimal fördert.

Der ladinische Journalist David Lardschneider fordert daher eine bessere finanzielle Absicherung der ladinischen Wochenzeitung und eine Gleichstellung im Rahmen der italienischen Presseförderung mit
einer Minderheiten-Tageszeitung.

ÖJC-Präsident Fred Turnheim stellte in seiner Laudatio fest, dass alle drei Preisträger etwas gemeinsam haben. Sie sind hervorragende Journalisten, verdienen aber so wenig, dass sie vom Journalismus
allein nicht leben können. Die prekäre finanzielle Situation gefährdet die Unabhängigkeit des Journalismus.

Die Südtiroler Landesrätin Sabina Kasslatter-Mur freute sich dass der Gatterer-Preis von einer reinen Journalistenjury vergeben wird. “Für Südtirol war Gatterer ein Vordenker, der sich intensiv und wegweisend mit landesspezifischen Themen auseinandergesetzt hat ohne dabei den
Blick über die Grenzen Südtirols hinaus zu verlieren.”

Der Prof. Claus Gatterer-Preis wird seit 1984 jedes Jahr vom Österreichischen Journalisten Club in Zusammenarbeit mit dem Land Südtirol verliehen.

Foto: “Verleihung des Prof. Claus Gatterer Preis 2012” 
Fotograf: ÖJC
Fotocredit: ÖJC

Quelle: APA OTS

Ruth Hierzer ist FEMtech-Expertin des Monats September

Um die Leistungen von Frauen und die Wichtigkeit von weiblicher Kreativität und der weiblichen Perspektive im Technologie- und Forschungsbereich sichtbar zu machen, wählt eine interdisziplinär besetzte, unabhängige Jury aus hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern der Wirtschaft, der Wissenschaft und des Personalmanagements eine herausragende Expertin aus der FEMtech Expertinnendatenbank auf dem Gebiet der Forschung und Technologie zur “FEMtech-Expertin des Monats”. Im September 2012 ist die Wahl auf die Mobilitätsexpertin Ruth Hierzer gefallen.

Seit 2010 ist Hierzer Leiterin der Produktstrategie und des Produktmanagements innerhalb der Thales Austria GmbH und verantwortlich für Marketing und Kommunikation. Die Thales Austria GmbH ist im Bereich Eisenbahnsicherungstechnik tätig und dadurch Anbieter von Betriebsführungssystemen, Zugsicherungstechnik, Zugleitsystemen und integrierter Kommunikationstechnologie.

Hierzer studierte Bauingenieurswesen an der Technischen Universität Graz. Ihre ersten Berufserfahrungen sammelte sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Eidgenössischen Technischen
Hochschule (ETH) Zürich am Institut für Verkehrsplanung und Transportsysteme, als auch an der TU in Wien am Institut für Verkehrswissenschaften im Forschungsbereich Eisenbahnwesen, Verkehrswirtschaft und Seilbahnen. An der TU Wien schloss sie auch ihr Doktoratsstudium ab. Daneben war sie sechs Jahre lang die Leiterin des Scientific Network, das Junge Forum der Österreichischen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft (ÖVG). Bevor sie ihre Tätigkeit bei der Thales Austria GmbH aufnahm, war sie zwei Jahre lang die Generalsekretärin des Rail Technology Cluster Austria
(RTCA).

Für Hierzer ist klar, dass man zur Förderung von Frauen in der Technik die Maßnahmen sehr früh setzen muss. “In den Maturajahrgängen junge Frauen für technische Studien gewinnen zu wollen, ist eindeutig
zu spät”, ist Hierzer überzeugt. Ihre eigene Wahl zu einem technischen Studium war durch ihr familiäres Umfeld geprägt. Sie selbst fördert Frauen im Rahmen ihrer Unternehmenstätigkeit in Form
eines Peer Mentoringprogramms, einem Förderprogramm von High Potentials mit speziellem Fokus auf die Förderung von Frauen.

Mit der monatlichen Expertinnenwahl stellt das bmvit seit März 2005 Frauen aus der FEMtech Expertinnendatenbank vor, die sich erfolgreich im Technologie- und Forschungsbereich etabliert haben. Das ausführliche Porträt der “FEMtech-Expertin des Monats” sowie zur FEMtech Expertinnendatenbank finden Sie auf
 
www.femtech.at

Fotocredit: Ruth Hierzer

Quelle: APA OTS

 

Schauspielklasse “Camera Acting”

Österreichische Spielfilme und ihre Regisseure sind bei internationalen Filmfestivals höchst erfolgreich, wie die jüngsten Preise eindrucksvoll belegen, die Michael Haneke mit seinem Film “Amour” in Cannes und Ulrich Seidl mit “Paradies: Glaube” in Venedig erringen konnten.

Was nachhinkt, ist die Schauspielausbildung in Österreich, die sich weiterhin großteils nur auf die Ausbildung von NachwuchsschauspielerInnen für das Schauspiel im Theater konzentriert. So gibt es zwar eine große Menge an Schauspielschulen in Österreich, aber nur wenige haben die Zeichen der Zeit erkannt und widmen wenigstens einen Teil des Unterrichts dem Fach “Schauspielen für Film und Fernsehen”.

Dementsprechend nimmt es nicht wunder, dass viele österreichische Regisseure ihre Filmrollen oftmals lieber mit Laien als mit AbsolventInnen von Schauspielschulen besetzen, da diese schlicht und ergreifend nicht adäquat, nämlich nicht für Filmschauspiel  ausgebildet sind. Eine Mimik, Sprache und Gestik, die darauf ausgelegt ist, auch noch die Zuschauer in der letzten Reihe des Theaters zu erreichen, ist für ein Schauspiel vor der Kamera ungeeignet und muss fast zwangsläufig übertrieben wirken.

Aus diesem Grund hat das Team des Schauspiellehrgangs der Medienschule Wien beschlossen, ab Oktober 2012 erstmals auch eine zweisemestrige Schauspielklasse zum Thema “Camera Acting” anzubieten. Der Unterricht in dieser Schauspielklasse ist ausschließlich dem Schauspielen für Film und Fernsehen gewidmet und wird in Kooperation mit dem hauseigenen Filmlehrgang durchgeführt.

Im Unterschied zu den meisten anderen Angeboten zum Thema Filmschauspiel handelt es sich bei der “Camera Acting”-Klasse der Medienschule nicht um einen Schnupperworkshop am Wochenende, sondern um einen zweisemestrigen Schauspielkurs mit kontinuierlichen Probeterminen. Gearbeitet wird dabei vornehmlich nach Methoden von Sanford Meisner, frei nach dem Motto: “Acting is reacting”.

Ziel dieser Projektklasse ist es, den TeilnehmerInnen die Unterschiede zwischen dem Schauspielen auf der Bühne vor Publikum und dem Schauspielen für Filmaufnahmen vor einer Kamera bewusst zu machen
und ihnen die Möglichkeit zu geben, entsprechende Erfahrung mit dieser anderen Art des Schauspiels zu sammeln. Die Ergebnisse der im Laufe des Semesters geprobten Filmszenen werden jeweils am
Semesterende in Kooperation mit dem Filmlehrgang der Medienschule verfilmt und geschnitten, sodass jede/r TeilnehmerIn der Projektklasse “Camera Acting” am Ende des zweiten. Semesters über ein
Show-Reel mit zwei geschnittenen Filmszenen auf DVD verfügt.

Leitung: Frauke Steiner, Leiterin des Schauspiellehrgangs der Medienschule Wien Frauke Steiner ist Schauspielerin, Kulturmanagerin & Regisseurin. Sie ist Absolventin der Schauspielschule München, war Dozentin für Szenisches Spiel an der Karl-Franzens-Universität Graz und leitet seit 2011 erfolgreich den Schauspiellehrgang der Medienschule Wien.

Voraussetzung für die Anmeldung zur Schauspielklasse “Camera Acting” sind schauspielerische Vorerfahrungen sowie die Zusendung eines Motivationsschreibens und Lebenslaufs an das Büro der
Medienschule.

Weitere Infos zur Schauspielklasse “Camera Acting” und zum Schauspiellehrgang:

www.medienschule.at oder

www.schauspiellehrgang.at

Über die medienschule.at

Die Medienschule Wien ist ein Erwachsenenbildungsinstitut und bietet eine zweisemestrige Ausbildung in Form eines Filmlehrgangs, Fotolehrgangs, Multimedialehrgangs, Schauspiellehrgangs,
Tanzlehrgangs und Makeuplehrgangs an.

Der Lehrgang für Film und Video widmet sich dem Film in digitaler Form von der Filmaufnahme bis zum Videoschnitt am Computer. Der Lehrgang für Fotografie befasst sich mit allen Bereichen der
digitalen Fotografie, der Lehrgang für Multimedia umfasst die Bereiche Fotografie, Web-/Grafikdesign und Digitalfilm/Video. Der Lehrgang für Schauspiel ist als Ausbildung in den Grundlagen des
Schauspiels für Theater und Film konzipiert. Der Lehrgang für Tanz widmet sich dem Ausdruckstanz in zeitgenössischer und klassischer Form. Der Makeuplehrgang vermittelt die Fertigkeiten des Schminkens
für Fotografie, Film und Schauspiel und wird in Zusammenarbeit mit den anderen Lehrgängen der Medienschule Wien durchgeführt.

Zahlreiche Einzelworkshops in den Bereichen Fotografie, Film und Schauspiel runden das Angebot der Medienschule Wien ab.

Weitere Infos unter: http://www.medienschule.at

Foto: Barbara Schachner, Absolventin des Schauspiellehrgangs an der Medienschule WienFotograf: Markus Hippmann
Fotocredit: Markus Hippmann

Quelle: APA OTS

Frauenakademie: Politikerinnen in die erste Reihe – die Zukunft ist weiblich!

“Politisches Engagement erfordert beste, persönliche Qualifikation. Deswegen wollen wir mit der Frauenakademie zeitgemäße, politische Bildung auf höchstem Niveau weitergeben – mit Inhalten, die im politischen Alltag unverzichtbar sind, begleitet durch Top-TrainerInnen und einem erfahrenen Team”, so die SPÖ NÖ Landesfrauenvorsitzende NRin Gabriele Binder-Maier zum Start der dritten Frauenakademie gestern und heute in Altlengbach. Neben einer fachlichen Ausbildung erhalten die Teilnehmerinnen im persönlichen Austausch mit PolitikerInnen auf Landes- und Bundesebene Einblick in
die politische Arbeit.

Die TeilnehmerInnen des neuen Lehrganges wurden von Landesfrauenvorsitzender NRin Gabriele Binder-Maier, Landeshauptmann-Stv. Dr. Sepp Leitner, SPÖ NÖ Landesgeschäftsführer Günter Steindl und der Lehrgangsleiterin, Landesfrauengeschäftsführerin Annemarie Mitterlehner willkommen
geheißen.

Auf Initiative von Landesfrauenvorsitzender Gabriele Binder-Maier und SPÖ NÖ Vorsitzendem Landeshauptmann-Stv. Dr. Sepp Leitner startete die Frauenakademie im Herbst 2010. Der Lehrgang, der von der SPÖ NÖ Frauenorganisation durchgeführt wird, soll verstärkt qualifizierten Frauen den Einstieg in die Politik erleichtern und sie mit konkreten Angeboten begleiten und unterstützen.

25 engagierte Frauen aus allen Bezirken des Landes wurden ausgewählt, um in sieben Modulen politisches Rüstzeug zu erhalten und ihr persönliches Profil zu schärfen. Für Frauen sei es oft schwierig,
sich für eine politische Aufgabe zu entscheiden, so Binder-Maier: “Diese sind meist mit einem hohen Zeitaufwand verbunden, den Frauen neben Berufstätigkeit sowie Pflege- und Betreuungspflichten
aufbringen müssen. Aber auch die oft negative gesellschaftliche Akzeptanz von PolitikerInnen ist ein Grund dafür.” Es ist eine große Herausforderung, Beruf, politisches Engagement und Privatleben unter
einen Hut zu bringen”, erklärt Leitner: “Sowohl für die Sozialdemokratie als auch für die Frauen hat es Vorteile, wenn sich mehr Frauen mit ihren Anliegen in die politische Diskussion einbringen. Wir wollen mehr Frauen in der Politik, vor allem in den Gemeinderäten – die SPÖ NÖ Frauenakademie ist ein ideales Instrument dafür, den Frauenanteil zu erhöhen.”

Quelle: APA OTS

 

Hochschulen in OÖ starten Karriere-Förderprogramm

Alle acht oberösterreichischen Hochschulen haben gemeinsam für ihre erstsemestrigen Bachelorstudierenden ein exklusives Karriere-Förderprogramm ins Leben gerufen, das im September 2012 seine Premiere feiert. Rund 70 prominente und erfolgreiche Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Industrie, Kunst, Kultur, Gesundheit, Soziales sowie Wissenschaft und Forschung
unterstützen bis dato diese Initiative.

Das Karriere-Förderprogramm ermöglicht es Studierenden in Oberösterreich, von Persönlichkeiten aus den verschiedensten Branchen und Bereichen, die bereits selbst Karriere gemacht haben, zu lernen.
Die Studierenden bekommen die einmalige Gelegenheit, mit Geschäftsführer/innen und Vorständen von renommierten Unternehmen, bekannten Künstler/innen oder Forscher/innen ihre Vorstellungen und Ziele zu diskutieren und einen Einblick in die Praxis zu gewinnen. So erhalten die Studierenden schon in den ersten beiden Semestern im Rahmen von Karriere-Fördertreffen wertvolle Unterstützung bei ihrer Karriere-Planung.

Ab 26.9. können sich erstimmatrikulierte Bachelorstudierende auf der Homepage www.campusland.at registrieren und bei bis zu 3 Karriere-Förder/innen für ein Treffen anmelden. Zu Beginn des Studiums sowie im zweiten Semester treffen die Studierenden dann ihre/n Karriere-Förder/in.

Teilnahmeberechtigt am Campusland OÖ “Karriere-Förderprogramm” sind alle erstimmatrikulierten Bachelorstudierenden an oö Hochschulen. Die ersten Treffen finden ab November 2012 statt.

Quelle: APA OTS 

Auf den Spuren von Sisi und Franz

Romantische Wanderungen auf historischen Pfaden, Relaxen in der Salzkammergut-Therme und kaiserliche Gaumenfreuden – die neue Hotelkooperation “Winterwärme Bad Ischl – Salzkammergut
Therme” und der Tourismusverband Bad Ischl laden zum Winterurlaub an einen Ort, in dem über Jahrzehnte europäische Geschichte geschrieben wurde. Im Herzen des Salzkammergutes spürt man  noch heute den Zauber der Liebesgeschichte zwischen Sisi und Franz, die hier im Jahr 1853 begann.

Die Winterwärme Hotels, das sind sieben der besten Adressen im Zentrum von Bad Ischl: Villa Seilern Vital Resort, Hotel Royal, Hotel Goldener Ochs, Hotel Goldenes Schiff, Landhotel Hubertushof, Hotel
Stadt Salzburg und Hotel Oase. Sie bieten gemeinsam von November bis April 2013 “Winterwärme Urlaubstage” voller Erholung, Romantik, Naturerlebnis und Kulinarik. Vom Opening-Package “Auf den Spuren von Sisi und Franz” im November über den kaiserlichen Adventzauber im Dezember und den Entspannungsurlaub unter dem Motto “Auf leisen Sohlen durch den Winter” (Jänner/Februar) bis zum Frühlingserwachen im Salzkammergut (März/April) reicht das einzigartige Angebot, mit dem Bad Ischl zum sanften Tourismus-Erlebnis in die nebelfreie, zauberhafte Landschaft lädt. Geboten wird – zusätzlich zur Erholung in der Salzkammergut-Therme, in der sich alles um die besondere Kraft des Salzes und der Sole dreht – ein romantisches und genussvolles Programm. So kann man eintauchen in das Brauchtum des Salzkammergutes und Glöcklerlauf, Perchten, Kripperlroas & Co haunah erleben und
natürlich bieten die “Winterwärme-Hotels” Kulinarik vom Feinsten – die Rezepturen der Donaumonarchie vereinen sich mit der innovativ-leichten Küche einer jungen Köche-Generation. Der Bad Ischler “Mix” aus Salzkammergut-Fisch, Fleisch und Wild aus der  Region und Mehlspeisen nach historischen Rezepten ist ein Geheimtipp unter Gourmets.

Die Wiege der Salzprinzen

Die Geschichte Bad Ischls als Kur- und Erholungsort begann 1821, als der Wiener Arzt Franz Wirer sich vor Ort über die Kurerfolge des Salinenphysikus Josef Götz informierte, der Salinenarbeiter mit
Solebädern behandelte. Vor 190 Jahren, 1822, reisten die ersten Kurgäste nach Bad Ischl. Auch die Weichen für die Zukunft der Donauamonarchie wurden Anfang des 19. Jahrhunderts in Bad Ischl
gestellt. Erzherzog Franz Karl, ein Bruder Kaiser Ferdinands und seine Frau Sophie von Bayern waren nach mehrjähriger Ehe noch kinderlos. Auf Anraten ihres Arztes Franz Wirer nahmen sie in Bad
Ischl Mineralsolebäder – so erfolgreich, dass sie daraufhin vier Söhne bekamen. Der Älteste der im ganzen Reich “Salzprinzen” genannten Buben war der spätere Kaiser Franz Joseph. Er kam mit
seinen Eltern und Brüdern jeden Sommer nach Bad Ischl und wählte den Ort von 1849 bis 1914 zu seiner Sommerresidenz.

Romantische Liebesgeschichte

Bad Ischl ist auch der Ort, an dem die romantische Liebesgeschichte zwischen dem jungen Kaiser Franz Joseph und Sisi begann. Er sollte sich, nach Wunsch seiner Mutter Erzherzogin Sophie, mit Helene, der älteren Schwester Sisis verloben. Doch Franz Joseph verliebte sich spontan in die 15jährige Elisabeth Amalie Eugenie, Herzogin in Bayern, genannt Sisi und feierte in Bad Ischl im Sommer 1853 im Haus von Bürgermeister Seeauer (dem heutigen Museum der Stadt Bad Ischl) Verlobung, im April 1854 folgte die prunkvolle Hochzeit in Wien. Die Kaiservilla in Bad Ischl war das Hochzeitsgeschenk von
Erzherzogin Sophie an das junge Ehepaar.

Alle Infos zum kaiserlichen Winterurlaub in Bad Ischl:

http://www.winterwaermebadischl.at

Fotograf: Eurotherme
Fotocredit: Eurotherme

Quelle: APA OTS

Ins T.G.I. Friday’s zum Mittagessen!

Der T.G.I. Lunch – Take a real break im Friday’s

Ab dem 1. Oktober 2012 ist es soweit: jeden Montag bis Freitag gibt es den T.G.I. Friday’s Lunch von 11:00-16:00 Uhr. Ab EUR 5,90 genießen Freunde der klassisch amerikanischen Küche, an Werktagen ihre Mittagspause im Fridas’s. Neben den typischen Burgers, gibt es auch vegetarische Gerichte auf der Karte.

Mehr Angebote für die Mittagspause stehen ab 1. Oktober in der Nähe vom Schwarzenbergplatz zur Verfügung. Das T.G.I. Friday’s am Schubertring 13, öffnet von 11:00-16:00 Uhr unter dem Motto “Take a real break!”. Zur Auswahl stehen eine Vielzahl klassisch amerikanische Burger, Chicken und zahlreiche vegetarische Angebote, wie z.B. “Vegetable Fajitas” oder der “Strawberry Fields Salad”.

Kombiniert wird “the main course”, mit der “soup of the day”. Zum Abrunden gibt es die “Dessert Minis”. Das alles entweder als 2 oder 3 course menu mit Aufzahlung.

“Hier im Friday’s bekommen Gäste traditionelle Gerichte und amerikanischen Lifestyle serviert, das gibt Schwung bis zum Feierabend”, ist Geschäftsführer Alfred Cahak überzeugt.

Damit heißt es zu Mittag für alle “Take a real Break!” und ein Lunch Menu ab EUR 5,90 genießen. Lunch Time jeden Montag bis Freitags von 11:00 bis 16:30 Uhr (außer Feiertags)- im T.G.I. Friday’s.


http://www.tgifridays.at

Fotograf: n.n
Fotocredit: T.G.I. Friday’s

Quelle: APA OTS

Iringó Demeter – W24

Iringó Demeter übernimmt Marketingleitung bei W24. Zudem zeichnet sie für Strategische Projekte der WH Medien GmbH verantwortlich.

“Die junge Marke W24 ermöglicht mir meine Berufserfahrung und strategisches Know-how gezielt inzusetzen und gleichzeitig Neuland zu betreten, da Stadtfernsehen in dieser Form in Wien bisher nicht gemacht wurde. Ich bin stolz, in einem so dynamischen Unternehmen arbeiten zu können”, so Iringó Demeter.

Demeter studierte Betriebswirtschaftslehre (WU Wien) und Genetik – Mikrobiologie (Uni Wien). Die Kombination aus Wirtschaft und naturwissenschaftlichem Wissen setzte sie bisher unter anderem bei
Strategie-, Businessplan- und Marketing-Agenden für Avir Green Hills Biotechnology AG, The Biotech-Scout, LilO Ventures und Do&Co ein.

Bei LilO Ventures – the entrepreneur boutique war sie Mitgründerin und bis zuletzt Chief Operating Officer (COO) des Unternehmens. Die strategische Ausrichtung des Unternehmens und die Beratung von Kunden aus der Pharma- und Medienbranche, vor allem in den Bereichen Start-Ups gehörten dort zu ihren Kernaufgaben.

“Meine 13 Jahre Berufserfahrung an der Schnittstelle zwischen Medien, Management und Branding will ich bei W24 möglichst innovativ,  synergetisch und quer über verschiedene Medienkanäle hinweg
einsetzen”, so Demeter über ihre neue Aufgabe.

“Wir freuen uns sehr, dass wir Iringó Demeter gewinnen konnten. Sie kommt aus einem sehr innovativen und dynamischen Umfeld und bringt als Naturwissenschaftlerin einen völlig neuen Blickwinkel auf unsere Arbeit beim Fernsehen mit. Genau auf neue Blickwinkel kommt es in der Positionierung der Marke W24 an” so W24-Geschäftsführer Marcin Kotlowski über den neuesten Zugang im W24-Team.

Über W24 – das Wiener Stadtfernsehen:
Unter dem Motto “So nah kommt keiner”, präsentiert W24 die großen und kleinen Geschichten Wiens. Mit einer neuen strategischen Positionierung, neuem Design, neuen Standards in der Nachrichtenkompetenz und neuen Formaten bietet das Wiener Stadtfernsehen noch mehr Information, Service und originäre TV Beiträge. W24 arbeitet mit seinen rund 30 Mitarbeitern an Formaten, die speziell auf die urbanen Bedürfnisse der WienerInnen ausgerichtet sind. Ab 6 Uhr Früh startet W24 – das Stadtfernsehen mit der Morgensendung “Guten Morgen Wien!” in den Tag. In “Guten Abend Wien!” präsentiert W24 täglich ab 18:30 als einzige Live-Stadtnachrichtensendung Wiens, aktuelle Stadtinformationen von Kultur bis Grätzelnews, von Service bis Lifestyle. Außerdem
diskutieren die Moderatoren mit ihren Gästen über Themen, die die Wienerinnen und Wiener beschäftigen. Viele weitere Formate, wie das “Stadtgespräch”, “Zukunft im Alltag” oder “Beim Feicht” ergänzen das Programm. Moderiert werden die Sendungen von neuen und etablierten TV-Gesichtern wie Josef Broukal und Markus Pohanka. W24 – das Stadtfernsehen hat täglich rund 50.000 Zuschauer (Quelle: Teletest) und hält im Wiener Kabel einen Marktanteil von 4,5%. W24 läuft exklusiv im Kabelnetz der UPC sowie online und als mobile Livestream über www.w24.at. W24 befindet sich im Eigentum der WH Medien GmbH (ehemals Kabel-TV-Wien GmbH), einer Tochter der Wien Holding GmbH.

Fotograf: Chris Singer
Fotocredit: Stadtfernsehen W24

Quelle: APA OTS 

“La Donna” von 26. bis 30. September 2012

Die traditionelle Messe für die Frau rollt auch heuer wieder in der Wiener Stadthalle, einem Unternehmen der Wien Holding, den roten Teppich für ihre BesucherInnen aus. Neben einer großen
Einkaufsplattform zu Mode, Kosmetik, Ernährung, Gesundheit und Wellness bietet die “La Donna” von 26. bis 30. September auch täglich Entertainment und Infotainment.

Die weiblichen Bedürfnisse im Fokus, garantiert die “La Donna” für jeden Geschmack ein interessantes Programm. Gustieren in aktuellen Trends auf rund 12.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche ist für alle Fashionistas nahezu ein Muss. Modepräsentationen und fachlich kompetente Beratung in Sachen Mode, Kosmetik und Style machen diese Einkaufstour zum Erlebnis.

Gesundheit und Wellness

Neben dem äußeren Erscheinungsbild ist für Österreichs Frauen Gesundheit und Wohlbefinden ein nicht minder zentrales Thema geworden. Dieser Trend zeigt sich deutlich in der umfangreichen
Angebotspalette der Bereiche Sport, Gesundheit und Wellness, die in den letzten Jahren immer wieder erweitert wurden und so neben Mode einen weiteren Schwerpunkt der Messe bilden. Frauen jeder Altersgruppe finden auf der “La Donna” somit neben einer großen Einkaufsmeile auch eine exzellente Informationsplattform.

Vorträge und Unterhaltung

In Vorträgen und prominent besetzten Talkrunden mit nationalen und internationalen Gästen aus Sport, Medizin und Wellness setzt man sich auf der “La Donna” mit dem Schwerpunkt Frauengesundheit auseinander. Für das Entertainment sorgen Trendmodeschauen der ausgestellten
Labels, Gewinnspiele des Magazins Maxima und Showeinlagen. Das detaillierte Programm ist unter www.ladonna.at erhältlich.

Neue Öffnungszeiten und kostenlose Kinderbetreuung

Erstmals in der Geschichte der “La Donna” ist das gesamte Wochenende über bereits am Vormittag geöffnet, um den BesucherInnen noch mehr Flexibilität einzuräumen.

Damit alle ihren Besuch auf der “La Donna” auch entspannt genießen können, wird eine kostenlose Kinderbetreuung zu folgenden Zeiten
angeboten:

  • Mi, 26.09. bis Fr, 28.09.: 14.00 Uhr – 19.00 Uhr
  • Sa, 29.09.: 10.00 Uhr – 19.00 Uhr
  • So, 30.09.: 10.00 Uhr – 17.00 Uhr

Eintritt: 11,- (Vorverkauf und Tageskassa / Wiener Stadthalle)
mit Ermäßigungs-Coupon an der Tageskassa: 9,50
Menschen mit Behinderung (Ausweis): Eintritt frei
Kinder bis 14 Jahre: Eintritt frei

Fotocredit: © ladonna.at

Quelle: APA OTS