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AVISO: ÖGB-Informationsabend zu Teilzeitarbeit

Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern in Österreich sind ein heftig umstrittenes Thema.

Gibt es sie wirklich?

Was trägt die Teilzeitarbeit dazu bei?

Welche Auswirkungen hat Teilzeitarbeit auf das Leben der Betroffenen?

Alles darüber erfahren Sie beim ÖGB-Informationsabend “Darf’s a bisserl mehr sein?

Ja! Mehr Geld – aber weniger Teilzeit!”.

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit den ÖGB-Frauen durchgeführt.

Wann: Dienstag, 25. September 2012, 18.00 bis 20.00 Uhr
Ort: ÖGB, 1020 Wien, Johann-Böhm-Platz 1

Die Veranstaltung ist für alle Interessierten offen. Anmeldung unter
servicecenter@oegb.at oder unter 01/534 44-39100 erforderlich.

Quelle: OTS/ÖGB
 

Mónica Martí verstärkt Geschäftsführung von Medienhaus Wien

Zuletzt hatte sie als stellvertretende Geschäftsführerin mit Budget- und Personalverantwortung den Wiener Bürgersender Okto mitaufgebaut; außerdem war sie als Unternehmensberaterin tätig.

“Mónica Martí hat jene seltene Expertise an den Schnittstellen von Sozialwissenschaft, Forschung und ganz praktischem Finanz- und Projektmanagement, die perfekt zu uns passt”, sagt der geschäftsführende MHW-Gesellschafter Andy Kaltenbrunner.

Der Ausbau internationaler wie österreichischer Projekte der in Wien ansässigen Forschungs- und Bildungsgesellschaft macht Verstärkung im Management notwendig.

Die gebürtige Spanierin Martí hat nach ihrem Studium der Geschichte und Romanistik an der Universität Wien außerdem Management-Master-Studien- und Lehrgänge an der Donau-Uni Krems und am Controller-Institut der Wirtschaftsuniversität absolviert.

Sie arbeitete bis 2000 für das Internationale Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK) sowie für das Wittgenstein Archive in Cambridge. Bis 2002 übernahm sie Finanzleitung und Projektmanagement des Österreichischen Instituts für Internationale Politik in Wien und bis 2005 das Controlling bei BMG Ariola Austria. Danach engagierte sie sich ab dessen Start bis 2011 für Okto.

Der Think-Tank Medienhaus Wien ist Partner in internationalen Forschungsnetzwerken und versteht sich als Vermittler zwischen Theorie und Praxis.

Aktuelle Projekte und Publikationen widmen sich der Veränderung von Journalismus und Newsrooms: In eine arbeitsintensive Phase kommt derzeit das größte europäische Medienforschungsprojekt “MediaAct” (7. EU-Rahmenprogramm) zu Medienselbstverantwortung mit 13 Universitätspartnern in Europa und Nordafrika; Medienhaus übernimmt im Jahr 2013 das abschließende Policy-Briefing mit den Empfehlungen des Forschungskonsortiums an die EU-Kommission. In Vorbereitung ist für Frühjahr 2013 außerdem der 4. Band des “Journalisten-Reports” mit Studienergebnissen zum Schwerpunkt “Medienmanagement in Österreich”.
 
Medienhaus Wien hat in den vergangenen Jahren mehrere Aus- und Weiterbildungen initiiert, entwickelt und an Träger übergeben, darunter den Studiengang “Journalismus und Medienmanagement” (seit 2003 an der FH der Wiener Wirtschaft), den Studiengang “Film-, TV- und Medienproduktion” (seit 2011 an der FH des BFI im MediaQuarter Marx), den Executive Master-Studiengang “International Media Innovation Management” (seit 2011 in Kooperation von “DUW – Deutsche Universität für Weiterbildung” in Berlin und “FJUM – Forum Journalismus und Medien” in Wien).

Im Auftrag der Stadt Wien-Holding wurde auch das Konzept für die neue Journalismus-Weiterbildungseinrichtung FJUM im Media Quarter Marx entwickelt.

Gesellschafter von MHW sind Dr. Andy Kaltenbrunner, Univ. Prof. DDr. Matthias Karmasin, Univ. Doz. Dr. Alfred J. Noll, Dr. Astrid Zimmermann.

Fotograf: Medienhaus Wien
Fotocredit: Medienhaus Wien

Quelle: APA OTS

Ursula Gastinger verstärkt Verkaufsteam von KURIER digital

Die gebürtige Klagenfurterin, Ursula Gastinger, ist seit mehr als 20 Jahren in unterschiedlichen Managementpositionen in nationalen und internationalen Unternehmen tätig. Sie startete ihre Karriere 1992 im Bereich Werbung und Kommunikation bei Wunderman Cato Johnson, gefolgt von 3 Jahren als Marketing Managerin Central Europe bei McDonald’s und 10 Jahren in der Soravia Gruppe, wo sie u.a. mehrere Jahre als Geschäftsführerin das Außenwerbeunternehmen MEGABOARD leitete.

Ihre digitalen Wurzeln liegen in der Styria Multi Media, wo Gastinger für die operative Führung und den Aufbau des Verkaufsteams sowie Business Development, Vertrieb, Kommunikation, Personal und Organisationsentwicklung verantwortlich zeichnete. In weiterer Folge war Gastinger am Aufbau der interactive.agency beteiligt.

Zuletzt war die Online-Expertin bei der Media Digital GmbH als Geschäftsführerin tätig.

Ursula Gastinger wird ab 10. September 2012 das Verkaufsteam von KURIER digital leiten, das neben KURIER.at auch für die Vermarktung der Portale futurezone.at, gaultmillau.at, film.at und events.at verantwortlich ist.
 
George Nimeh, Chief Digital Officer von KURIER digital: “Ich bin begeistert, Ursula Gastinger als neue Verkaufsleiterin in unserem Team zu wissen. Der KURIER befindet sich in einer spannenden Phase und Ursula Gastingers langjährige Expertise in der österreichischen Medienlandschaft wird für unsere Kunden sowohl die gewünschte Innovation als auch effizienteste Umsetzungen und Lösungen bringen.

Ihre Führungskompetenz wird unser Geschäft in die nächste Ebene heben.”

Thomas Kralinger, KURIER Geschäftsführer ergänzt: “Mit Ursula Gastinger haben wir eine kompetente Führungspersönlichkeit mit jahrzehntelanger Erfahrung gewonnen. Ich weiß die Schlüsselposition des Verkaufs bei KURIER digital mit Frau Gastinger in professionellen Händen.

Die KURIER Online Medien bieten mit über 1,4 Millionen Unique Clients und über 40 Millionen Page Impression ein attraktives Werbeumfeld. Frau Gastinger wird im Sinne der werbetreibenden Wirtschaft ihr Know-How einbringen und den Ausbau weiter zügig
vorantreiben.”

Foto: Ursula Gastinger
Fotograf: Jeff Mangione
Fotocredit: KURIER

Quelle: APA OTS

Dr. Johanna Fischer als neue Partnerin bei HASLINGER / NAGELE & PARTNER

Seit August 2012 verstärkt Dr. Johanna Fischer das Anwaltsteam von HASLINGER / NAGELE & PARTNER RECHTSANWÄLTE GMBH in Linz. Sie ist nach ihrer Eintragung in die Liste der Rechtsanwälte im August als neue Partnerin eingetreten.

Am Kanzleistandort in Linz ist die 29-jährige Juristin mit besonderer Vorliebe für Berg- und Mountainbiketouren allerdings keine Unbekannte: Ihre gesamte Anwaltsausbildung hat Johanna Fischer seit 2008 bei HASLINGER / NAGELE & PARTNER absolviert.

Durch die Tätigkeit im Bank- und Kapitalmarktrecht, Gesellschafts- und Stiftungsrecht sowie im Sanierungsrecht konnte sie ein breites Spektrum an wirtschaftsrechtlichen Problemstellungen mitbearbeiten und ist daher eine qualifizierte Ansprechpartnerin in all diesen Bereichen.

Die große Leidenschaft von Johanna Fischer gehört dabei dem Verhandeln vor Gericht und dem Wirtschaftsvertragsrecht: Dadurch, dass Johanna Fischer parallel zum Studium der Rechtswissenschaften auch das Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Linz absolviert hat, und über mehrjährige Berufserfahrung im Rechnungswesen verfügt, kann sie auf ein betriebswirtschaftlich geprägtes Verständnis zurückgreifen, und so bei der Erstellung maßgeschneiderter Vertragslösungen fundierte rechtliche Unterstützung bieten.

 

Fotograf: HASLINGER / NAGELE & PARTNER
Fotocredit: HASLINGER / NAGELE & PARTNER

Quelle: APA OTS

Mag. Gerda Platzer neue Leiterin des Report Verlags

Sie folgt in dieser Position Mag. Judith Karasek nach, die in die Öffentlichkeitsarbeit einer österreichischen Non-Profit-Organisation wechselt.

Gerda Platzer kommt aus der Privatwirtschaft und verfügt über umfassende Führungs-, Projekt- und Organisationserfahrung, die sie in den letzten 20 Jahren bei namhaften Unternehmen erworben hat.

“Ich freue mich, einen der erfolgreichsten österreichischen Fachverlage in leitender Funktion mitgestalten zu können”, so Platzer

 

Fotograf: Mag. Gerda Platzer
Fotocredit: Mag. Gerda Platzer

Quelle: APA OTS

La Hong Nhut – Das Grand-Opening des Style-Herbsts 2012

Nach einem Brand in seinem vormaligen Atelier erstrahlt das Unternehmen an einem neuen Standort sowie mit einem neuen Business-Konzept. Erstmals in der Geschichte der Marke präsentiert der in Österreich ansässige asiatische Vordenker nun eine Prêt-à-Porter-Kollektion.

Der neue La Hong Nhut Flagshipstore wird am 23. Oktober 2012 von einem internationalen Stargast eröffnet.

Der neue Store

Blitzlichtgewitter für La Hong: Ab dem 23. Oktober ist es soweit – Star-Designer La Hong eröffnet seinen ersten Flagshipstore in Wien.

Auf großzügigen 350 m² wird sich sowohl der Shop, der Showroom als auch das Atelier des Trend-Labels erstrecken. Als Standort fungieren die Räumlichkeiten des stilwerks Wien. Die Lage in der Praterstraße 1 gilt unter Style-Insidern als das angesagteste Trend-Epizentrum von Wien.

Um seinen Modellen und seiner Vision des zeitgemäßen, leistbaren euro-asiatischen Luxus den idealen Rahmen zu bieten, arbeitete La Hong für die Einrichtung mit den führenden Handwerksbetrieben des Landes zusammen, die seine Ideen realisierten.

So stammen die Einrichtungs- und Lichtelemente von weltweit renommierten heimischen Traditionsfirmen wie den Neuen Wiener Werkstätten, Backhausen und Lobmeyr. Auch Möbel von Rolf Benz haben Anteil am charakteristischen Design des Shops.

Die Kollektion

La Hongs Design-Handschrift – das reizvolle Spannungsfeld von klassischen Schnitten und exotischen Elementen – kommt bei der Herbst-/Winter-Kollektion, seiner ersten Prêt-à-Porter-Linie, voll zum Tragen. Die Kollektion “Phönix aus der Asche” ist so vielschichtig wie die Bedürfnisse seiner Kundinnen, zu denen auch die Leading-Ladies der Society-, Wirtschafts- und Medien-Szene gehören.

So findet man hier das perfekte Business-Outfit genauso wie ein chices Cocktailkleid. Als La Hongs Trademark gelten weiters märchenhafte Ballroben und Hochzeitskleider für die er am Beginn seiner Karriere mit den prestigeträchtigsten Modepreisen des Landes geadelt wurde.

Style-Spezialisten schätzen La Hongs unnachahmliches Fingerspitzengefühl beim Umgang mit aktuellen Trendmaterialen wie Tweed, Seide, Jersey und Chiffon sowie mit den aktuellen Modetönen wie leuchtende Koralle, Petrol, Kaminrot, Kamel, Winterweiß oder mystisches Schwarz. Aufwendige Applikationen verleihen seinen Kreationen zudem eine unverwechselbare Note. Auch der La-Hong-Mann wird hier gepimpt.

 

Fotograf: wienerwerkstaette
Fotocredit: wienerwerkstaette

Quelle: APA OTS

MQ Vienna Fashion Week

Österreichische und  internationale Labels zeigen am Laufsteg, bei den Verkaufsständen und im Showroom für EinkäuferInnen ihre aktuellen Kollektionen. Auch Rahmenveranstaltungen wie ein Workshop mit dem thailändischen Modedesigner und Artist-in-Residence (AiR) des quartier21 “Wonder
Anatomie” stehen auf dem Programm.

Die MQ VIENNA FASHION WEEK findet heuer bereits zum vierten Mal im MuseumsQuartier statt und präsentiert neben heimischen Labels wie Callisti, Kayiko, Michel Mayer, Anelia Peschev, Pitour, superated, Tiberius, uvm. auch zahlreiche internationale DesignerInnen wie Marcel Ostertag, Mosstories, Lucja Wojtala, Damian Konieczny, Andreea Tincu & Sense, Dana Kleinert, uvm.

“Wonder Anatomie” wurde auf Empfehlung von Combinat über das Künstlerstudioprogramm des quartier21 nach Wien eingeladen. Die Dokumentation “Tattoo after death” widmet sich diesem Thema im traditionellen als auch im modischen Kontext. Der thailändische Modedesigner Khatikasemlert Chalermkiat studierte an der Bangkok Fashion Academy und anschließend am Institut Francais de la Mode in Paris. Nach einem Praktikum bei Maison Martin Margiela gründete er 2009 das Label Wonder Anatomie. Die Ästhetik von “Wonder Anatomie” ist geprägt von grafischen Elementen aus der asiatischen Kunst und Kultur. Als Artist-in-Residence des quartier21 wird Chalermkiat in einem Workshop Einblicke in diese exotische Welt geben und seine Kollektion bei der MQ VIENNA FASHION WEEK.12 präsentieren.

Im Rahmen eines Workshops am 14. September von 17 bis 20 Uhr unter der Leitung von “Wonder Anatomie” kann man sich schließlich Inspirationen für Eigenkreationen holen. Der Workshop im MQ findet im Working Space, im Eingang des AiR Studios 513 statt und wird bei freiem Eintritt angeboten.

Neben den Defilees der DesignerInnen im Fashionzelt am MQ Vorplatz können im freiraum quartier21 INTERNATIONAL, der Arena21 sowie der Ovalhalle die aktuellen Prêt-à-Porter Kollektionen bewundert,
anprobiert und gekauft werden. Fashionistas bietet sich darüber hinaus ein abwechslungsreiches Programm: Shopping Areas, POP-UP Store und Side Events.

Gleichzeitig ist die MQ VIENNA FASHION WEEK der Abschluss des “MQ Summer of Fashion”.

Weitere Informationen über alle DesignerInnen, Showablauf und Events:

www.mqviennafashionweek.com

MQ VIENNA FASHION WEEK.12
Datum: 12.09. bis 16.09.
Ort: MuseumsQuartier Wien, Museumsplatz 1, 1070 Wien
VVK-Tickets: MQ Point (Haupteingang MQ): täglich 10-19h, 12.09. bis
16.09., 10-22h oder online unter www.oeticket.com

Wonder Anatomie (THA): Tattoo after death Workshop im Rahmen des “MQ Summer of Fashion”
Datum: Fr 14.09., 17-20h
Ort: Künstlerstudio 613 / quartier21
Anmeldung: info@combinat.at, max. 15 Teilnehmer Teilnahme kostenlos
wonderanatomie.wordpress.com

Wien, 12.09.2012, APA OTS

Power sucht Frau

“Frauen müssen ihre Karriere strategischer angehen” und “Wir Frauen dürfen nicht alles dem Zufall überlassen”, meint Anke van Beekhuis.

In ihrem neuen Buch “Power sucht Frau – Übernehmen Sie Führung für Ihren Erfolg” (Goldegg Verlag) bestärkt sie, die eigenen Ziele durchzusetzen.

An der gläsernen Decke bauen Frauen mit

Ausreden dafür, weshalb es mit der Karriere nicht geklappt hat, kennt Anke van Beekhuis viele. Allerdings weiß sie, dass es kein zwingendes Schicksal ist, wenn Frauen ewig in der zweiten Reihe bleiben oder andere die Anerkennung für ihre Arbeit einheimsen. “Frauen stehen sich punkto Karriere häufig selbst im Weg und verharren lange in unbefriedigenden Situationen. Sie sind zu bescheiden und planen zu wenig, oft kennen sie nicht einmal genau ihre beruflichen Ziele”, weiß sie aus ihrem Beratungsalltag. Anke van Beekhuis leitet ihr Beratungsunternehmen “TheRedHouse” und gründete die Plattform frauenkraft.info. Das Phänomen “gläserne Decke” können Frauen beeinflussen, wenn sie sich ihre Karrierewünsche bewusst machen und sich gezielt dafür engagieren.

Die Macht der Karrierehemmer

Obwohl Frauen hoch qualifiziert sind und sich regelmäßig weiterbilden, schaffen viele es nicht bis in die Führungsetage. Als stärkstes Karrierehindernis erkennt Anke van Beekhuis die übertriebene Selbstkritik, die mit einem hohen Perfektionsdrang einhergeht. “Frauen konzentrieren sich weniger als Männer darauf, was sie geschafft haben, sondern zerbrechen sich den Kopf darüber, was liegen geblieben oder nicht gut gelaufen ist. Außerdem stellen sie gerne ihr Licht unter den Scheffel und warten geduldig, bis jemand ihre Leistung entdeckt und sie befördert.” Doch die, die sich unsichtbar macht, nimmt der Chef nicht so stark wahr wie den, der nach vorne prescht. Aber auch die Angst vor zu viel Verantwortung und davor, Aufgaben nicht gewachsen zu sein und zu scheitern hindert viele Frauen am nächsten Karriereschritt.

Frauen führen anders

Anke van Beekhuis plädiert in ihrem neu erschienen Buch “Power sucht Frau – Übernehmen Sie Führung für Ihren Erfolg” nicht dafür, dass Frauen das männliche Erfolgsverhalten imitieren sollen. Um richtig reagieren zu können, ist es jedoch wichtig, wenn sie diese Unterschiede kennen. Ihr Anderssein, ihr eigenes Verständnis von Führung und ihre Stärken – etwa im Sozialverhalten – können sie für ihren Erfolg einsetzen. Mit ihrem Buch möchte Anke van Beekhuis Frauen dazu ermutigen, Führung zu übernehmen: “Frauen müssen bereit sein, mitzuspielen, also Regeln im Geschäftsumfeld einzuhalten; doch sie sollen die von den Männern dominierte Führungswelt nicht kopieren. Sie können sich selbst treu bleiben und dabei sehr erfolgreich sein.”

Buchpräsentation

Montag, 29. Oktober 2012 um 19 Uhr
Buchhandlung Thalia, 1030 Wien, Landstraßer Hauptstraße 2a/2b

Die Autorin steht für Interviews zur Verfügung.

Power sucht Frau – Übernehmen Sie Führung für Ihren Erfolg
Anke van Beekhuis
ISBN 978-3-902729-96-5
Hardcover, 256 Seiten
Eur 22,00 [A]/21,40 [D]/28,06 CHF UVP
Neuerscheinung Herbst 2012, Goldegg Verlag

Presserückfragen, Rezensionsexemplare, Interviewanfragen
Goldegg Verlag GmbH
Mommsengasse 4, 1040 Wien
Mag. Maria Schlager-Krüger
Tel. +43 1 505 43 76-46 Fax -20
Mobil +43 699 1440 4445
maria.schlager@goldegg-verlag.at
http://www.goldegg-verlag.at

13.09.2012, Wien, Pressetext Austria

Angleichung verschafft Frauen bessere Job-Chancen und höhere Pensionen

“Eine raschere Erhöhung des Pensionsantrittsalters der Frauen und damit die komplette Angleichung
an jenes der Männer nicht erst 2033 ist für die Frauen eine Chance, keine Strafe,” begrüßt Elisabeth Zehetner, Bundesgeschäftsführerin von Frau in der Wirtschaft in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), den Vorstoß August Wögingers (ÖAAB), das Frauenpensionsalter vorzeitig anzuheben. Eine Angleichung des Antrittsalters für beide Geschlechter ist nach derzeitigem Fahrplan erst im Jahr 2033
erreicht. Die Folgen für Frauen sind vergleichsweise niedrige Ansprüche aus dem Pensionssystem.

Die Wirtschaft fordert daher eine raschere Umsetzung der geplanten Anhebung, damit berufstätige Frauen bei den Pensionsansprüchen besser gestellt werden. “Eine solche Anhebung würde nicht nur den Einkommensunterschied zu Männern reduzieren, sondern auch die Pensionen von Frauen erhöhen”, betont Zehetner. Denn das niedrige Pensionsalter verringere das Lebenseinkommen in der Aktivzeit,  schmälere die Chancen älterer Frauen am Arbeitsmarkt und führe zu niedrigeren Pensionen, da den Frauen die besten Jahre verloren gehen. Auch im Hinblick auf die Karrierechancen ist eine raschere Angleichung von Frauen für Zehetner sinnvoll: “Wer auf der einen Seite – zu Recht – mehr Frauen in Führungsverantwortung sehen will, kann sie nicht auf der anderen Seite mit 60 in den Ruhestand schicken wollen.”

Dass die ÖGB Frauen die Anhebung von vorn herein rigoros ablehnen, ist für Zehetner “absolut nicht nachvollziehbar”. Ein klares Ja kommt von der WKÖ zu begleitenden und unterstützenden Maßnahmen und selbstverständlich zur weiteren Verbesserung der Rahmenbedingungen für Familien, wie etwa den Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen.  “Wir wollen aber auch eine offene und ehrliche Diskussion über die rasche Harmonisierung des Antrittsalters führen”, stellt Zehetner klar.

Aus Sicht der Wirtschaft soll eine frühzeitige Angleichung des unterschiedlichen gesetzlichen Pensionsantrittsalters von Frauen und Männern, die etwa auch von den Experten des WIFO gefordert wird, eines von mehreren Mosaiksteinen einer längst überfälligen umfassenden Pensionsreform sein. “Wir sind es den heute 30-jährigen Frauen wie Männern in unserem Land schuldig, ein nachhaltig
finanzierbares, transparentes und gerechtes Pensionssystem zu schaffen”, appelliert Zehetner abschließend für eine umfassende Reform des Pensionssystems. (ES)

Wien, 13.09.2012, OTS
 

Ingrid Gady ist neue VP-Abgeordnete

Die Unternehmerin und bisherige Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Steiermark Ingrid Gady aus Lebring (Gattin des früheren, verdienstvollen Wirtschaftskammerpräsidenten KoR Franz
Gady) wird am 18. September 2012 im Landtag Steiermark als neue VP-Abgeordnete angelobt. Sie folgt auf Manfred Kainz, der vor dem Sommer seinen Rücktritt erklärt hat.

Der Landesparteiobmann der Steirischen Volkspartei Vize-LH Hermann Schützenhöfer hatte Gady vor der letzten Landtagswahl als seine persönliche Kandidatin auf die Liste gesetzt und freut sich nun, dass
damit der Frauenanteil der ÖVP im steirischen Landtag neuerlich erhöht wurde: Nunmehr 8 von 22 Abgeordneten und damit mehr als ein Drittel sind Frauen. Damit hat die Steirische ÖVP zusammen mit der ÖVP Oberösterreich den stärksten Frauenanteil aller ÖVP-Landtagsfraktionen in Österreich als auch im Nationalrat!

Ingrid Gady freut sich über die neue Herausforderung im Landtag aktiv sein zu dürfen und wird sich mit vollem Engagement für die Anliegen der Steiermark einsetzen. “Die Rolle der Frauen in der heutigen Gesellschaft im Kontext eines modernen Familienbildes sind meine persönlichen politischen Anliegen, die ich einbringen will,” skizziert sie ihre Themen. Aber auch als Unternehmerin stellen sich in der globalen Wirtschaftssituation mannigfaltige Aufgaben: “Uns muss es gelingen die Vorteile der Marktwirtschaft in Verantwortung für die Umwelt und das soziale Gesamtgefüge herauszuarbeiten!”, schließt die designierte Landtagsab
geordnete.

Foto: © Kanizaj

Quelle: APA OTS