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Gabriele Domschitz ist neue Präsidentin des VKÖ

Gabriele Domschitz, Vorstandsdirektorin der Wiener Stadtwerke, folgt Friedrich Pink als Präsidentin des Verbands der kommunalen Unternehmen Österreichs (VKÖ) nach. Die Delegierten des Verbands wählten Domschitz einstimmig zu ihrer neuen Chefin. Die Präsidentin unterstreicht in ihrer Antrittsrede
die Bedeutung ihrer neuen Aufgabe: “Die Mitglieder des VKÖ sind in der Bereitstellung grundlegender Dienstleistungen im öffentlichen Interesse in österreichischen Städten und Gemeinden von großer
Bedeutung. Egal, ob es um Strom, Gas, Wasser, Abwasser oder Verkehr geht, die Unternehmen sind tagtäglich für rund drei Millionen Bürger und Bürgerinnen vor Ort im Einsatz”.

Domschitz dankte ihrem Vorgänger Friedrich Pink für seine konsequente Arbeit und meint mit Blick in die Zukunft: “Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist die öffentliche Grundversorgung von größter Wichtigkeit. Die Kommunalwirtschaft ist nicht nur eine konjunkturelle Stütze in Krisenzeiten, sondern gibt vielen Menschen direkt vor Ort gut abgesicherte, langfristige Arbeitsplätze. Dafür werde ich mich auch in Zukunft stark machen”.

Domschitz ist seit 2009 Vorstandsdirektorin der Wiener Stadtwerke Holding AG. Die promivierte Juristin ist für die Geschäftsbereiche Personalwesen, Wiener Linien, Wiener Lokalbahnen, WiPark Garagen und
Elektromobilität zuständig.

Der VKÖ vertritt die Interessen der österreichischen kommunalen Unternehmen auf europäischer und nationaler Ebene. Der Verband unterstützt die Mitgliedsunternehmen bei der Erfüllung ihreskommunalen Versorgungsauftrages. Insbesondere Entwicklungen auf europäischer Ebene erfordern frühzeitiges und nachhaltiges  politisches Engagement. Über ein effektives Netzwerk von Partnern aus ganz Europa tritt der VKÖ für die Anliegen seiner Mitglieder ein. Der VKÖ zählt 37 Mitgliedsunternehmen und kooperiert eng mit dem Verband der Öffentlichen Wirtschaft Österreichs (VÖWG). Seit 2010 fungiert EU-Expertin Heidrun Maier-de Kruijff als Geschäftsführerin beider Verbände.

Mehr Informationen zum Verband finden Sie unter www.vkoe.at

Fotocrdit: Wiener Stadtwerke

Quelle: APA OTS
 

Frauen auf Augenhöhe

Frauen sind keine Wunderwaffen, aber ein Gewinn!

Wir können auf weibliche Führungskräfte nicht verzichten. Tun es aber ungeniert, am liebsten ganz oben. Woran liegt es, dass zwischen Wissen und Tun gerade beim Thema Frauen im Management eine so himmelweite Lücke klafft?

Frauen sind top ausgebildet und bewegen sich hinsichtlich ihrer Kompetenz schon lange auf Augenhöhe mit den Männern. Den meisten Unternehmen gelingt es auch, Frauen und Männer in gleichem Maße zu rekrutieren, was aber nicht gelingt, ist, Frauen zu halten und an die Spitze zu bringen. Die Hürde für Frauen ist nicht das Reinkommen, die Hürde ist das Hochkommen.

Der Schritt ins Topmanagement ist für Frauen nach wie vor der schwierigste und das liegt nicht nur an unserer männlichen Managementkultur, sondern ist unter anderem auch eine Frage des Kind-Karriere-Spagats und der privaten wie gesellschaftlichen Lebensumstände.

Dr. Barbara Schneider nimmt nicht für sich in Anspruch, einfache Antworten für diese vielschichtige Thematik zu liefern. Vielmehr beleuchtet das Buch verschiedene Blickwinkel, gibt Anregungen und zeigt Erfahrungen auf. In diesem Sinne ist das Buch kein Ratgeber, sondern ein kompetent und tough geschriebenes Opinion Book.

Barbara Schneider
Frauen auf Augenhöhe
Gabal Verlag GmbH
978-3-86936-427-8

www.gabal-verlag.de

Wellness am Wolkenmeer – im Mountain Resort Feuerberg

Wellness am Wolkenmeer – das Mountain Resort Feuerberg (1.766 m) auf der Gerlitzen Alpe verspricht Wellness mit atemberaubendem Panoramablick – wohltuend erhaben im warmen Sonnenlicht, oberhalb des flauschig-endlosen Meeres aus Wolken.

Inselgleich ragt der Feuerberg aus dem Wolkenmeer. Die ersten morgendlichen Sonnenstrahlen kitzeln ihn sanft wach und schicken eine gehörige Portion Lebenskraft mit. Die Prachtlage am flauschig-endlosen Meer aus Wolken, hoch über dem Kärntnerland, ist gerade jetzt im Herbst ein guter Grund, sich die 12 km vom Ossiacher See auf die Gerlitzen Alpe hinaufzuschrauben.

Eine Insel voller grandios-innovativer Wellness-Facetten “Oben” angekommen wartet auf einer weiten Alm der Feuerberg als Insel voller grandios-innovativer Wellness-Facetten. Wellness-Ideen, die es hier gibt, gibt es sonst nirgends. Und was es sonst überall gibt, braucht man hier nicht zu suchen. Dafür aber viele schnuckelige Ruheräume, für die verschiedensten Ruhebedürfnisse. Und Pools mit der  Möglichkeit, direkt in den Horizont zu schwimmen, oder Saunen mit Wolkenmeer-Panoramablick. Weitere Zutaten des Wellness-Inselurlaubs am Feuerberg: “Spirit am Berg” als bunter Strauß mentaler
Wellness-Ideen. Das Festival der Köche als Genuss-Feuerwerk. Und die Gerlitzen Alpe als gemütlich-einladender Spazier-, Wander-, Nordic Walking-, Lauf- und Mountainbikeberg. Geöffnet bis 18.11. und ab 7.12.2012. Inklusiv-Preise ab EUR 90,– pro Person/Nacht.

www.hotel-feuerberg.at

Spirit am Berg – Wellness für den Geist (9. Sept. – 18. Nov. 2012) “Spirit am Berg” am Feuerberg ist von der Überzeugung getragen, dass nur wer innerlich zur Ruhe kommt, wirklich entspannen kann. “Das beste Relax-Angebot hat kaum wohltuende Wirkung, wenn dabei die Gedanken Achterbahn fahren. Daher braucht es eine Atmosphäre, die ganz individuelle Formen von ‘Wellness im Kopf’ ermöglicht”, betont Erwin Berger, Eigentümer des Mountain Resort Feuerberg. Jahr für Jahr
versammeln sich deshalb speziell im Herbst besondere Gäste am Feuerberg: Philosophen, Musiker, Künstler, Spitzensportler, Mönche oder Geschichtenerzähler.

Fotograf: Erwin Berger
Fotocredit: Mountain Resort Feuerberg

Quelle: TP/OTS

Botarin lässt Falten alt aussehen

Anti-Aging-Produkte gibt es wie Sand am Meer. Jährlich fließen in die Forschung nach effizienten Wirkstoffen Millionen. Es kommt aber auch auf die Kombination der Wirkstoffe an. Botarin hat sich speziell mit diesem Thema intensiv auseinandergesetzt. Es gelang, eine Wirkstoffkombination zu entwickeln, die gegen alle Arten von Falten hilft!

Im Gegensatz zu invasiven Methoden gegen Hautalterung legt Botarin bewusst Wert auf natürliche Wege, um Anti-Aging für Frauen aller Altersgruppen und Gesellschaftsschichten greifbar zu machen.
Umfangreiche Forschungen ergaben, dass eine spezielle Wirkstoffkombination besonders geeignet ist, Hautalterung zu stoppen – sogar Mimikfältchen werden dadurch effektiv geglättet.

Ein starkes Duo gegen Falten Es ist die Kombination aus Easyliance und Argireline, die sich
vielfach bewährt hat. Argireline entspannt Falten sowie Augenwinkelfalten und sorgt für eine optische Hautstraffung. Easyliance bewirkt einen sofort fühlbaren Straffungseffekt und ist ein zu 100 Prozent natürliches Produkt. Hyaluronsäure wirkt zusätzlich auf natürlichem Weg feuchtigkeitsbindend, aktiviert und belebt die Zellen, Kinetin reduziert den Wasserverlust der Haut. Durch die Creme werden außerdem schädliche Umwelteinflüsse ferngehalten – die Haut wird rundum geschützt.

Die richtige Mischung Die Beseitigung der mimischen und altersbedingten Fältchen geschieht auf äußerst hautschonende Weise. Man geht neue Wege in der Kosmetik und legt Wert auf das richtige Mischverhältnis der Inhaltsstoffe. Strahlende Frische und ebenmäßiger Teint werden erzielt, indem der Haut Elastizität zurückgegeben wird. Botarin-Produkte mit Easyliance und Argireline erfreuen sich großer
Beliebtheit. Es ist diese gelungene Kombination, die Sie schön sein lässt!

Fotograf: Karin Bergmann
Fotocredit: Botarin

Quelle: APA / OTS

Neue Geschäftsleiterin bei der Vinzenz Gruppe: Anna Parr

Mag. Anna Parr wurde mit 1. Juli 2012 als drittes Mitglied in die Geschäftsleitung berufen und hat
die Verantwortung für sämtliche Einrichtungen im nicht-akutmedizinischen Bereich (Rehabilitation, Pflege, Kur). Sie folgt Dr. Andreas Krauter nach, der die Geschäftsführung des Beratungsunternehmens Homacon Krankenhaus GmbH übernommen hat.

Mit diesem Schritt will die Vinzenz Gruppe der aufgrund der demographischen Entwicklung stark wachsenden Bedeutung im Bereich extramuraler Angebote und Angebote im Sozialbereich Rechnung tragen. Die eigene Ressortverantwortung in der Geschäftsleitung soll optimale Voraussetzungen für eine nachhaltige erfolgreiche Entwicklung in diesem dynamischen Feld schaffen und die Vinzenz
Gruppe noch stärker als verlässlichen Partner der öffentlichen Hand profilieren.

Anna Parr ist in ihrer neuen Funktion für die HerzReha Bad Ischl, das Kur- und Erholungszentrum Marienkron und – wie bereits bisher – für die Pflegehäuser der Barmherzigen Schwestern verantwortlich.
Damit sind alle Einrichtungen im nicht akutmedizinischen Bereich in ihrer Hand zusammengefasst. Die Neuorganisation ist ein weiterer  Schritt zu den von der Vinzenz Gruppe verfolgten integrierten
Versorgungsangeboten.

Diese Bündelung bringt durch ein aufeinander abgestimmtes Vorgehen für den Patienten und Betroffenen Vorteile. Sie ist aber auch ein wesentliches Element, um Kosten im Gesundheits- und
Sozialsystem zu senken.

Das Ziel der Bündelung hat die Vinzenz Gruppe in ähnlicher Form bereits in einer Reihe von anderen Bereichen realisiert. So wurden in den vergangenen Jahren die Laborleistungen der Wiener
Krankenhäuser der Gruppe am Standort des Krankenhauses Göttlicher Heiland konzentriert. Für die bildgebende Diagnostik der fünf Wiener Krankenhäuser wurden zwei Radiologie-Verbünde eingerichtet. Außerdem wurde seit 2010 auch ein gruppenweites Exzellenzfeld für Onkologie geschaffen. Es bringt durch gemeinsame strategische Investitionen Kosteneinsparungen und durch medizinischen Erfahrungsaustausch zugleich Vorteile für den Patienten.

Im Zuge der Umorganisation gab es auch bei den Aufgabenbereichen der beiden bisherigen Geschäftsleiter Veränderungen. Dr. Michael Heinisch übernahm zusätzlich zu seiner Funktion als Geschäftsführer und Vorsitzender der Geschäftsleitung die Ressortverantwortung für die oberösterreichischen Krankenhäuser der Vinzenz Gruppe. Mag. Stephan Lampl, verantwortlich für die Wiener Krankenhäuser der Vinzenz Gruppe, ist nun auch für sämtliche Einkaufsaktivitäten der Gruppe zuständig. Durch die damit in einer Hand gebündelte Einkaufsverantwortung will man ebenfalls Synergien nutzen.

Anna Parr, das neue Mitglied der Geschäftsleitung, arbeitet  bereits seit neun Jahren für die Vinzenz Gruppe. Nach Abschluss eines volkswirtschaftlichen Studiums mit der Diplomarbeit  “Krankenanstaltenfinanzierung im LKF-System” war sie vorerst im Österreichischen Bundesinstitut für Gesundheitswesen (jetzt Gesundheit Österreich GmbH – GÖG) tätig. 2003 begann sie ihre Karriere bei der Vinzenz Gruppe, 2004 wechselte sie in das Krankenhaus Göttlicher Heiland, wo sie bald zur Verwaltungsdirektorin aufstieg. 2009 übernahm sie die Verantwortung für die Barmherzige Schwestern Pflege GmbH, wo sie alleinige Geschäftsführerin ist.

Die Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs- und Management GmbH zählt zu den größten privaten Trägern von gemeinnützigen Gesundheitseinrichtungen in Österreich. Im Verbund der Gruppe werden
sieben Ordenskrankenhäuser in Wien, Linz und Ried mit knapp 2300 Betten geführt. Dazu kommt der Aufgabenbereich der neuen Geschäftsleiterin mit Pflegehäusern der Barmherzigen Schwestern
Pflege GmbH in Wien und in Maria Anzbach mit 170 Betten, der HerzReha Bad Ischl, an der eine gemeinsame Beteiligung mit der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft besteht, sowie dem
Kur- und Entspannungszentrum Marienkron im Burgenland (Seewinkel).

Fotograf: Christian Jungwirth, BIG SHOT Foto+Film GmbH
Fotocredit: Barmherzige Schwestern Pflege GmbH

Quelle: APA OTS
 

Die Programm-Highlights der WearFair 2012

Österreichs größte Messe für faire und ökologische Mode, die WearFair, findet dieses Jahr zum fünften Mal statt. Von 28.-30. September werden nachhaltige Modeprodukte von über 130 Labels in der
Linzer Tabakfabrik zum Verkauf ausgestellt. Doch die Veranstaltung geht über eine reine Verkaufsmesse hinaus. Daniel Kim Hügel, Mitveranstalter bei Südwind, betont: “Auf der WearFair steht auch die Information der interessierten KonsumentInnen im Focus. Neben der Freude am neugekauften Kleidungsstück liegt es uns am Herzen, den kritischen Zugang zur konventionellen Textilproduktion zu verstärken.”

Am Freitag stellen sich AusstellerInnen ab 16.30 Uhr in “Tell me your Story” vor und erzählen ihre Geschichte, berichten von ihren Hoffnungen, Ideen und Herausforderungen und welche Motivation hinter ihrer Arbeit steckt. Highlight der Messe ist die WearFair Modenschau, auf der um 20 Uhr aktuelle Kollektionen der AusstellerInnen von “young fashion” bis zu anspruchsvoller Designermode präsentiert
werden. Lisa Kernegger von GLOBAL 2000 berichtet von einer Neuerung:

“Erstmals wird der von GLOBAL 2000 mitinitiierte “WearFair Upcycling Award” verliehen. Wer den Award bekommen soll, kann von allen interessierten Leuten auf der Facebook-Seite der WearFair
mitentschieden werden.”

Direkt im Anschluss können BesucherInnen im Rahmen der WearFair Shopping Night bis 22 Uhr die Modelle, die Ihnen am Laufsteg am besten gefallen haben, gleich selber anprobieren und ihren
nachhaltigen Kleiderschrank erweitern.

Der Samstag steht ganz im Zeichen spannender Diskussionen: Zwei engagierte Frauen aus Bangladesch berichten um 14 Uhr über die Lebens- und Arbeitssituation in Bangladesch. In der anschließenden
Podiumsdiskussion um 15 Uhr diskutiert der bekannte Moderator Volker Piesczek mit spannenden Gästen – unter ihnen Bethlehem Tilahun Alemu, erfolgreiche afrikanische Schuhproduzentin, über das aktuelle Thema  zum Thema: “Faire Mode – Gerechtigkeit für alle?”.

Sonntag ist Familientag auf der WearFair: Sockenpuppenbasteln, ein interaktives Kasperl-Abenteuer, Kiddy Contest Teilnehmerin Else Mack und DesignerInnen von nachhaltiger Kindermode, die über die
Besonderheiten ihrer Mode berichten, bieten ein abwechslungsreichesProgramm für Groß und Klein.

Während der gesamten Messezeit werden angeboten: die Restyle-Aktion “Pimp my Shirt”, wo Linzer DesignerInnen das alte T-Shirt von BesucherInnen wieder tragbar machen und die offene Nähwerkstatt
“nähküche”, in der BesucherInnen unter fachkundiger Hilfe Neues aus alter Kleidung schaffen können. Außerdem: ein “G’scheites Eck” mit allerlei Informationen zum nachhaltigen Leben und “FAIRspielt” –
eine (kostenlose) Spiel- und Kreativstation für Kinder. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt – an allen drei Tagen werden biofaire Gerichte angeboten.

FachbesucherInnen können am Samstag ab 10.30 Uhr im Rahmen eines gemütlichen Brunch ihren Austausch über sozial und ökologisch nachhaltige Mode gemeinsam mit ExpertInnen fortsetzen und
intensivieren.

Die WearFair bietet ein spezielles und gut erprobtes Angebot für Schulklassen, das SchülerInnen ab 14 Jahren zur bewussten Auseinandersetzung mit ihrer Kleidung hinführt. Hier stehen zwei
Filme zur Auswahl: “China Blue” und “Talleres Clandestinos”, die von den Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie berichten. Gleich im Anschluss an die Filme stehen Expertinnen der Clean Clothes
Kampagne in einer Diskussion Rede und Antwort. Abschließend wird das faire und ökologische Angebot der WearFair 2012 selbstständig von den SchülerInnen erkundet.

Alle Details unter www.wearfair.at/messe

Unterstützt werden die nunmehrigen Veranstalter Südwind und GLOBAL 2000 seitens der Arbeiterkammer Oberösterreich, Grüne Wirtschaft, Stadt Linz, Linz Tourismus, den ÖBB und dem Sponsor Grüne Erde.

Die Südwind-Initiative WearFair wird von der Europäischen Union und der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit gefördert. Die vertretenen Standpunkte geben die Ansicht von Südwind wieder und  stellen somit in keiner Weise die offizielle Meinung der Fördergeber dar.

Südwind setzt sich als entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisation seit 30 Jahren für eine nachhaltige globale Entwicklung, Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen weltweit ein. Durch schulische und außerschulische Bildungsarbeit, die Herausgabe des Südwind-Magazins und anderer Publikationen  thematisiert Südwind in Österreich globale Zusammenhänge und ihre Auswirkungen. Mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen, Kampagnen- und Informationsarbeit, engagiert sich Südwind für eine gerechtere Welt.

GLOBAL 2000 ist Österreichs führende, unabhängige Umweltschutzorganisation. Als aktiver Teil von Friends of the Earth International (FOEI) arbeitet GLOBAL 2000 seit 1982 zu brisanten gesellschaftlichen Themen und deckt deren mögliche Gefahren für Mensch und Umwelt auf. GLOBAL 2000 kämpft für eine intakte Umwelt, eine zukunftsfähige Gesellschaft und nachhaltiges Wirtschaften.
Mittels Lobbying, Aktionen und Informationsarbeit erzeugt GLOBAL 2000 öffentlichen Druck und vermittelt durch Projekte positive Beispiele, damit ökologische Lösungen möglich werden, und richtet sich dabei an Politik, Wirtschaft und Bevölkerung.

Fotos:  © Südwind

Quelle: APA OTS
 

Information, Austausch und Networking für Kfz-Unternehmerinnen

Weibliche Führungskräfte im Kfz-Business tagen am 12. und 13. Oktober 2012 in Hamburg – Wahl der Unternehmerin des Jahres

Der Unternehmerinnenkongress des Kfz-Gewerbes findet am 12. und 13. Oktober 2012 in Hamburg statt. Die zweitgrößte Stadt Deutschlands gilt als das Tor zur Welt, gibt sich kosmopolitisch und traditionell. Sie bewahrt hanseatische Kaufmannstugenden und ist offen für Neues. Somit ist Hamburg der ideale Tagungsort für engagierte Unternehmerinnen und weibliche Führungskräfte im Kfz-Gewerbe.

„Wir wollen mit unserem Kongress fachliche und menschliche Kompetenzen vertiefen und eine Plattform für den kollegialen Austausch schaffen“, betont »kfz-betrieb«-Chefredakteur Wolfgang Michel. Die Teilnehmerinnen können den Kongress zur Information, Diskussion und zum intensiven Networking nutzen. Veranstalter sind das Fachmedium »kfz-betrieb« und Shell Deutschland Schmierstoff mit den Partnern Santander Consumer Bank und der Firma Christoph Kroschke.

Christa Mesnaric eröffnet mit ihrem Keynote-Vortrag zum Thema „Change Management“ die zweitägige Veranstaltung. Danach können sich die Teilnehmerinnen in verschiedenen Workshops austauschen. Zur Auswahl stehen die Themen „Liquidität dauerhaft sichern“, „Autoverkauf 2.0“ sowie der persönlichkeitsbildende Workshop „souveräne Stimme unter Druck und Stress“. Exklusives Highlight: Am Abend des ersten Kongresstages vergeben

»kfz-betrieb« und Shell Deutschland Schmierstoff mit ihren Partnern den „Women‘s Award 2012“ an die an die erfolgreichste Unternehmerin im Kfz-Gewerbe.
Der Unternehmerinnenkongress findet am 12./13. 10. 2012 in Hamburg statt.

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es unter www.unternehmerinnenkongress.de , mehr zum “Women‘s Award” und den Bewerbungsvoraussetzungen unter www.womens-award.de.

Legendäre Frauen des Klausenrennens: Rennfahrerinnen brachen mit gesellschaftlichen Normen

Frauen in Overalls, die in Rekordzeit gefährliche Strecken bewältigen, gehörten nicht zum traditionellen Frauenbild der 20er Jahre. Doch nicht alle Frauen hielten sich an die strikten Normen und duellierten sich Kopf an Kopf mit dem stärkeren Geschlecht um Ruhm und Anerkennung.

Noch heute zählt der Automobilsport weitgehend als Männerdisziplin. In der Zeit der legendären Klausenrennen von 1922 bis 1934 war diese Meinung noch verstärkter vertreten.

In einer Gesellschaft, in der das schwächere Geschlecht im Hintergrund stand und auf Karriere und Selbstentfaltung zu verzichten hatte, wäre eine weibliche Rennfahrerin undenkbar gewesen. Manch eine nahm den Spott in Kauf und ging dafür in die Automobilgeschichte ein.

Eine davon war Ernes Merck. Eine reiche, moderne Frau der Zwanzigerjahre: jung, erfolgreich und gebildet. Die aus einer reichen Darmstädter Industriellenfamilie stammende Ernes Merck gab viel zu reden, als sie mit Bubikopf und dem Rocksaum des Charleston-Kleides knapp über dem Knie am legendären Klausenrennen als Fahrerin teilnahm.

Das Publikum und die anderen Fahrer staunten nicht schlecht, als Merck mit einer Zeit von 19:32 Stunden auf den Berg fuhr und damit sogar schneller als ihr Ehemann das Ziel erreichte. Im Verlauf ihrer Karriere brachte Ernes Merck noch weiteren Rennfahrern eine Niederlage bei und sicherte sich so einen Platz als Legende der Automobilgeschichte.

Insgesamt fuhren 23 Fahrerinnen in der Zeit von 1924 bis 1934 das längste Bergrennen der Welt. 1924 waren Frau Rothenbach, Gattin des Rennfahrers und Direktors der Gaswerke Olten auf Amilcar und die Prinzessin zu Hohenlohe aus Luzern auf Bugatti die ersten teilnehmenden Frauen.

Und auf Bugatti nimmt die junge Schauspielerin Manon Pfrunder die Tradition wieder auf und wird am Rennen 2013 zum ersten Mal ein Rennen mitfahren.

Das OK wünscht sich auch heute weitere abenteuerlustige und mutige Frauen, die am längsten Bergrennen der Welt teilnehmen. Informationen finden sie unter www.klausenrennen.com.

Audit berufundfamilie: Auch kleine Dinge bringen Audit voran

Pecher Consulting GmbH und Familie & Beruf GmbH luden zu Erfahrungsaustausch und aktuellen Informationen. Best Practice-Beispiele als Anregung für interessierte Firmen

Mehr als 200 Klein-, Mittel- und Großbetriebe aus verschiedensten Branchen mit Sitz in Österreich haben den Audit-Prozess bislang erfolgreich absolviert. Eine familienbewusste Personalpolitik bringt Firmen mehr Gewinn – auch rein finanziell.

Im Wiener Minopolis kamen Audit-Beauftragte und CSR-Expertinnen von Firmen sowie öffentlicher Einrichtungen zusammen, um sich über die aktuelle Situation auszutauschen und eingeladene Unternehmens-VertreterInnen zu informieren.

Auf besonderes Interesse stießen die aufgezeigten Best Practice-Beispiele – während die mitgebrachten Kinder im Minopolis-Areal ihren Spaß hatten. Berufundfamilie live also.

Die Vereinbarkeit von familiären Betreuungsaufgaben und Erwerbstätigkeit zählt europaweit zu den wichtigsten gesellschaftspolitischen Herausforderungen. “Familienorientierte Unternehmenspolitik ist eine Management-Aufgabe, die sich auch wirtschaftlich rechnet”, weiß Martina Pecher als zertifizierte Auditorin, die mehrere Firmen bei ihrem Audit-Prozess begleitet.

Beispiele dafür zeigen einige bei der Veranstaltung vorgestellten Best Practice-Maßnahmen:

  • Individuelle Arbeitszeit und Kernzeit für Mütter
  • Geburtsvorbereitungskurs im Betrieb
  • Ferienbetreuung für Kinder
  • Promoten der Väterkarenz als nicht karrierefeindlich
  • Babyfrühstück, bei dem karenzierte MitarbeiterInnen mit Führungskräften zusammenkommen, um Kontakt zu halten und Infos auszutauschen
  • Diversity-Gerneralmanagment: Berufserfahrene tauschen sich mit Newcomer regelmäßig aus
    Ideensystem für MitarbeiterInnen zum Thema berufundfamilie

Tenor der Veranstaltung: “Auch kleine Dinge bringen das Audit zum Leben.”

“Der Familienbegriff wird von jedem Unternehmen im Audit selbst definiert, denn die Anforderungen im Betrieb sind ja unterschiedlich. Das Audit ermöglicht Flexibilität, sodass es für unterschiedliche Strukturen passt”, erläutert Elisabeth Wenzl, Geschäftsführerin der Familien & Beruf GmbH. Eine Einrichtung, die im Auftrag des Wirtschaftsministeriums als nationale Koordinierungsstelle für Vereinbarkeitsmaßnahmen fungiert.

Mit dem berufundfamilie-index stehe nunmehr ein wissenschaftlich fundiertes Instrument zur Verfügung, das es Unternehmen ermöglicht, einfach, anonym und kostenlos die Stärken und Entwicklungspotenziale ihrer Personalpolitik zu checken.

Für den Auditprozess selbst gibt es Förderungen unter besonderer Berücksichtigung von KMUs. Das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend unterstützt und zeichnet Unternehmen mit einem Gütesiegel aus, die am Audit berufundfamilie teilgenommen haben.

Weitere Infos: www.pecher-consulting.at , www.familieundberuf.at

Fotograf: Pecher-Consulting
Fotocredit: Pecher-Consulting

Quelle: APA OTS

Erstmals Frau als Präsidentschaftskandidatin bei der IKG-Wahl

Sonja Feiger, PR-Beraterin und langjährige Chefredakeurin der “Gemeinde”, des ehemaligen offiziellen Organs der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG), ist Spitzenkandidatin im ExpertInnenteam der “Initiative Respekt” bei der Wahl um die Präsidentschaft im November 2012. Sie ist damit die erste weibliche Kandidatin, die sich um das höchste Amt in der IKG in Österreich
bewirbt.

Neben Sonja Feiger treten auf den nachfolgenden Listenplätzen der Wirtschaftsexperte Amos Davidovits, der internationale Immobilienfachmann Daniel Gallner, und die Integrationsexpertin
Julie Klein um Mandate im Kultusrat an.

Sonia Feiger ist als Tochter ungarischer Eltern in Prag geboren, in Wien aufgewachsen und seit 40 Jahren in einer ganzen Reihe jüdischer und internationaler Organisationen aktiv. “Ich war 1972
die erste weibliche Präsidentin der jüdischen Hochschülerschaft in Österreich, habe die IKG 16 Jahre lang als Mitarbeiterin in allen positiven und negativen Aspekten von innen sehr gut kennen gelernt
und bin jetzt ich die erste weibliche Kandidatin für das Amt der Präsidentin der IKG. Für mich ist das die logische Fortsetzung eines Weges.”

Der Zweite auf der Wahlliste der Initiative Respekt!, Amos  Davidovits, sieht die wirtschaftlichen Sicherung der der IKG für die nächsten Generationen als eine der vordringlichsten Aufgaben der
nächsten Legislaturperiode: “Was wir dringend brauchen, sind straffe und effiziente Strukturen, Transparenz in allen Organisationen und Abläufen der IKG und die Überprüfung aller Bereiche auf ihre
Effizienz. Außerdem müssen bestehende Grauzonen aufgelöst werden”.

Die Initiative Respekt! wurde im Mai 2011 von der Unternehmerin und Philantropin Patricia Kahane gemeinsam mit einer Gruppe engagierter Mitglieder der Jüdischen Gemeinde gegründet und setzt
sich für eine Reform der seit den 60er Jahren in ihren wesentlichen Teilen unveränderten Verwaltungsstrukturen der IKG, für mehr Expertentum in den Gremien, Offenheit und Transparenz in der Gemeindepolitik und der Verwaltung, die gerechte Verteilung der Mittel und mehr Respekt bei allen Entscheidungen in der IKG ein.

Parteichefin Kahane fasst die Haltung, in der die Veränderungen der IKG passieren sollen zusammen: “Unser Herzensanliegen ist mehr Respekt im Umgang mit allen Mitgliedern der Gemeinde, gleichgültig ob sie reich oder arm, alt oder jung, orthodox oder liberal, in Wien geboren oder zugewandert sind. Es geht uns bei allen unseren Vorhaben um eine Besinnung auf die traditionellen Werte des Judentums wie menschliche Wärme und soziales Engagement”.

Fotocredit: Initiative Respekt

Quelle: APA OTS