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Neuer Makeup-Lehrgang an der medienschule.at ab Oktober 2012

Unterrichtet werden die angehenden Makeup-ArtistInnen von Ursula Grimm, die den StudentInnen aufgrund ihrer breitgefächerten Berufserfahrung unterschiedlichste Zugänge und ein entsprechendes
Know-How vermitteln kann.

Ursula Grimm, Makeup-Artistin, Hairstylistin und Ausbildnerin, arbeitet seit über 10 Jahren erfolgreich für Fotoproduktionen in der Werbebranche und ist spezialisiert auf Menschen, Porträts und Lifestyleaufnahmen für nationale und internationale Image- und Katalogproduktionen. Durch ihre breit gefächerten, fundierten Kenntnisse und den vielen Berufsjahren in der Branche, weiß Ursula
Grimm, was in einer Visagistenausbildung wichtig ist.

Eines verbindet alle Lehrgänge der Medienschule Wien: Der Unterricht erfolgt lehrgangsübergreifend. Dadurch bekommen die StudentInnen die Möglichkeit, das erworbene Wissen bereits während
der Ausbildung zu erproben und zu festigen. So können die AbsolventInnen des Makeup-Lehrgangs am Ende ihrer Ausbildung eine Fotomappe zur Präsentation ihrer Arbeiten zusammenstellen, die in
gemeinsamen Fotoshootings mit dem Fotolehrgang erstellt wurden. Den StudentInnen des Filmlehrgangs stehen die SchauspielstudentInnen des Schauspiellehrgangs für die Besetzung ihrer Filmrollen zur Verfügung, und die FotografInnen wiederum können mit den Makeup-ArtistInnen aus
dem Visagistenlehrgang zusammenarbeiten und die StudentInnen aus dem Tanz- und Schauspiellehrgang als Fotomodelle vor die Kamera bitten.

Die Anmeldung für den Makeup-Lehrgang ist erst nach der Teilnahme an einem der Infoabende möglich. Der nächste Infoabend für den Lehrgang mit Start Oktober 2012 findet am Montag, 03.09.2012 ab 19.00 Uhr im Studio in der Marchettigasse 14/1, 1060 Wien, statt.
Anmeldungen bitte unter: office@makeuplehrgang.at

Über den Makeup-Lehrgang im Detail

Der Makeup-Lehrgang ist praxisorientiert und umfasst sowohl die Grundlagen des klassischen Makeups als auch die Auseinandersetzung mit den aktuellen Trends und Looks. Die Unterrichtsfächer erstrecken
sich auf die unterschiedlichsten Teilbereiche des Berufsbilds Makeup-Artistin und vermitteln den TeilnehmerInnen ein entsprechendes Know-How im Bereich des Beauty-Makeups sowie bei fortgeschrittenen Techniken wie etwa dem Schminken von Licht und Schatten sowie beim
Face-painting.

Die Motive für eine Lehrgangsteilnahme sind unterschiedlich: Für manche LehrgangsteilnehmerInnen ist der Besuch des Lehrgangs Ausgleich zum beruflichen Alltag, für die anderen professionelle Weiterbildung oder im Fall von Fotografie/Film/Schauspiel und Tanz Vorbereitung für die Aufnahmeprüfung an einer Hochschule.

Weitere Infos und die Termine zu den Infoabenden: www.medienschule.at

Über die medienschule.at

Die Medienschule in Wien ist ein Erwachsenenbildungsinstitut und bietet eine zweisemestrige Medienausbildung in Form eines Filmlehrgangs, Fotolehrgangs, Multimedialehrgangs und nun auch
Schauspiellehrgangs an.

Der Lehrgang für Film und Video widmet sich dem Film in digitaler Form von der Filmaufnahme bis zum Videoschnitt am Computer. Der Lehrgang für Fotografie befasst sich mit allen Bereichen der
digitalen Fotografie, der Lehrgang für Multimedia umfasst die Bereiche Fotografie, Web-/Grafikdesign und Digitalfilm/Video. Der Lehrgang für Schauspiel ist als Ausbildung in den Grundlagen des
Schauspiels für Theater und Film konzipiert.

Zahlreiche Einzelworkshops in den Bereichen Fotografie und Film runden das Angebot der Medienschule in Wien ab.

Weitere Infos unter: http://www.medienschule.at

Wien, August 2012, APA OTS

Bubble Tea – ab August 2012 bei Mc Donald´s

Bubble Tea ist das heißeste Kaltgetränk des Sommers und derzeit in aller Munde. Österreichs größtes Familienrestaurant McDonald’s nimmt den kultigen Snack-Drink mit den bunten Bubbles in das McCafé Sortiment auf. Produziert werden die Zutaten in Deutschland und Großbritannien nach höchsten Qualitätsstandards, und das natürlich ohne künstliche Farbstoffe.

Der Bubble Tea-Trend stammt ursprünglich aus Asien. Dort wurde der Tee mit den lustigen Bubbles als Snack für zwischendurch entwickelt, mit dem sich Geschäftsleute eine kurze Pause im Alltag versüßen. “In Österreich ist Bubble Tea das neueste Kult-Getränk bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Wir haben als größter Gastronomieanbieter des Landes stets den Anspruch, unseren Gästen immer wieder neue und vielseitige Ideen und Produkte anzubieten.

Deshalb freut es mich, dass wir Bubble Tea in eigens für uns entwickelten Varianten nun auch in den österreichischen McCafés präsentieren können”, erklärt Andreas Schmidlechner, Director
Marketing bei McDonald’s Österreich.

Mehr als 200 Bubble Tea-Kombinationen

In Zukunft wird das Getränk in über 200 verschiedenen Kombinationsvarianten stets frisch zubereitet. Als Basis dient weißer, schwarzer oder grüner Tee, der je nach Gästewunsch mit Milch aufgegossen werden kann. Mit einem “Flavour” wird das Getränk anschließend um eine weitere individuelle Geschmacksnote erweitert.
Es kann zwischen acht Sorten – darunter Strawberry, Apple, Mango oder Caramel – ausgewählt werden. Als krönender Abschluss der Zubereitung werden die Bubbles, auch “Popping Bobas” genannt,
beigemengt. Der Name “Boba” stammt übrigens aus dem Chinesischen und bedeutet  “Perlentee”. “Popping” heißt “platzend”. Man kann bei den “Popping Bobas” also auch von “platzenden Perlen” sprechen, da die knackigen Kügelchen im Mund aufplatzen, um ihre fruchtige Füllung frei zu geben. Auch bei den “Bobas” erwartet die McDonald’s Gäste eine weitere große Auswahl an unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen, die darauf warten verkostet zu werden. Zur
Option stehen: Strawberry Boba, Mango Boba, Litschi Boba, Boba Mix und Geleewürfel in der Geschmacksrichtung Passionfruit Jelly.

Beste Qualität für maximalen Trinkspaß

Bubble Tea fügt sich perfekt in das vielseitige Sortiment von McDonald’s Österreich ein, und wird in hochwertiger Qualität in zwei Größen angeboten: Ein Bubble Tea “regular” (ca. 0,4l) kostet im
McCafé 2,69 Euro, ein Bubble Tea “grande” (ca. 0,5l) ist um 2,99 Euro erhältlich. Die Zutaten für den Bubble Tea beziehen die österreichischen McCafés aus Deutschland, wo die Boba-Perlen, die
Jellies und die Sirupe mit Tee-Extrakten hergestellt werden. Die Sirupe für die Flavours kommen von einem langjährigen McCafé Lieferanten aus Großbritannien. Beide Lieferanten müssen selbstverständlich höchste Qualitätsstandards erfüllen. In der Weiterverarbeitung unterliegen alle Zutaten den strengen
Hygienevorschriften von McDonald’s Österreich. Darüber hinaus enthalten die Toppings weder künstliche Farbstoffe noch künstliche Aromen – sie werden aus Fruchtsaft, Fruchtextrakt sowie pflanzlichen Geliermitteln hergestellt. Alle Bubble Tea Varianten, die ohne Milch zubereitet werden, sind deshalb für eine vegane Ernährungsweise geeignet. Wie bei allen McDonald’s Produkten finden sich sämtliche Nährwert- und Allergenangaben auf der McDonald’s Website. Das Nährwertprofil des Snack-Drinks ist mit jenem eines Orangensafts, eines Softdrinks oder eines Kakao vergleichbar. Der Bubble Tea im McCafé wird für jeden Kunden individuell frisch zubereitet und gemixt. “Uns ist wichtig, dass wir auch beim Bubble Tea ein qualitativ hochwertiges Produkt anbieten. Daher haben wir uns auch
für eine eigene Produktion entschieden, da einige Produzenten in Asien, wo das Getränk herkommt, unsere Anforderungen nicht erfüllen konnten. Und selbstverständlich ist es eine Grundvoraussetzung, dass lebensmittelrechtliche Standards von unseren Partner erfüllt werden”, so Andreas Schmidlechner.

McDonald’s Österreich legt höchsten Wert auf Gesundheit und Sicherheit

Besonders Kinder sollen bei McDonald’s eine unbeschwerte Zeit und ausgezeichnetes Essen genießen können. Aus diesem Grund weist McDonald’s in allen österreichischen Restaurants auf
Strohhalmverpackungen, Postern, Tischaufstellern und im Internet darauf hin, dass Bubble Tea für Kinder unter fünf Jahren nicht empfohlen wird, da sie sich an den Bobas verschlucken können.

Über McDonald’s Österreich

McDonald’s Österreich erwirtschaftete im Jahr 2011 mit 179 Restaurants und rund 8.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz von 515 Millionen Euro. Das Unternehmen kauft die für das gesamte Produktsortiment verwendeten Rohstoffe zu einem überwiegenden Teil in Österreich und ist damit der größte Gastronomie-Partner der österreichischen Landwirtschaft. 2011 konnte
McDonald’s Österreich in seinen Restaurants rund 153 Millionen Gäste begrüßen. Für weitere Informationen: www.mcdonalds.at

Fotograf: McDonald’s Österreich
Fotocredit: McDonald’s Österreich

Quelle: APA OTS

Dr. Johanna Lesjak ist neue Leiterin bei Raiffeisen Informatik

Die studierte Betriebswirtin verantwortet in dieser Funktion die gesamte Marketing- und  Medienplanung und fungiert als interne und externe Kommunikationsschnittstelle des Unternehmens.
Unter ihre Verantwortung fallen die Bereiche Werbung, Corporate Communications, PR, Marktforschung und Eventmanagement.

“Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe. Es ist eine besondere Herausforderung, die Entwicklung von Raiffeisen Informatik – Österreichs größtem IT Unternehmen – durch ein effizientes Marketing- und PR-Management zu unterstützen” so Lesjak über ihre neue Tätigkeit.

Die gebürtige Kärntnerin startete ihre berufliche Karriere bei der Finanzakademie Austria GmbH, zuständig für das EU-Projektmanagement und Marketing. Nach Beendigung ihres
Doktoratsstudiums mit dem Schwerpunkt Direkt Marketing wechselte sie als Assistentin des Vorstandes zur AXA Colonia Österreich AG, wo sie im Rahmen der Durchführung von gesellschaftsrechtlichen
Angelegenheiten für die ausländischen Tochtergesellschaften erste Erfahrungen im osteuropäischen Raum erwarb. Nach der Fusion mit dem UNIQA Konzern war sie von 2003 bis 2006 im Generalsekretariat der UNIQA für die Umsetzung der Konzernstrategie im Ausland und die
Durchführung von Business Reviews und Aufsichtsratssitzungen der Auslandstöchter verantwortlich. 2007 wurde sie Generalsekretärin der Donau Versicherung und verantwortete in dieser Funktion die Bereiche Strategische Unternehmensplanung & Controlling, das Organsitzungs- und Beteiligungsmanagement sowie den Bereich Presse, Kommunikationund PR. Zusätzlich war sie Geschäftsführerin mehrerer Tochtergesellschaften und nahm auch eine Beiratsfunktion im
VIG-Konzern wahr.

In ihrer Freizeit ist Dr. Johanna Lesjak gerne sportlich aktiv. Zu ihren Lieblingssportarten zählen Joggen, Tauchen und Skifahren. Entspannung findet sie beim Kochen und auf Reisen in exotische
Länder.

Raiffeisen Informatik

Raiffeisen Informatik ist der größte österreichische IT-Anbieter. Seit über 40 Jahren werden professionelle IT-Dienstleistungen für Großkunden im In- und Ausland angeboten.
Der Raiffeisen Informatik Konzern bietet folgende Dienstleistungen an:  

IT Operations
Outsourcing
Client Management
Security Services
IT & Software Consulting
Output Services
Software License Management

2011 erwirtschaftete der Raiffeisen Informatik Konzern mit rund 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,4 Mrd. Euro und verfügt über 100 Niederlassungen in 29 Ländern weltweit.

Weitere Informationen finden Sie unter www.r-it.at oder www.raiffeiseninformatik.at

Fotograf: Dr. Johanna Lesjak
Fotocredit: Dr. Johanna Lesjak

Quelle: APA OTS

Gesund leben muss sexy werden !

“Nur wer den Durchblick hat, kann seine Eigenverantwortung für die Gesundheit wahrnehmen. Deshalb muss ELGA so schnell wie möglich umgesetzt werden”, sagte Bernhard Achitz, Leitender Sekretär des ÖGB bei den Wirtschaftsgesprächen in Alpbach.

Anreizsysteme wie reduzierte Selbstbehalte kämen hingegen nur jenen zugute, die erstens informiert sind und zweitens überhaupt die Möglichkeit haben, ihr Leben gesund zu gestalten. “Für in die Selbständigkeit gezwungene Botenfahrer, die 14 Stunden pro Tag unterwegs sind und zu ungesunder
Ernährung fast gezwungen sind, ist das SVA-Modell eher eine Krankensteuer als ein Anreiz für ein gesünderes Leben”, sagt Achitz. Der ÖGB lehnt Selbstbehalte prinzipiell ab, weil sie die Menschen
davon abhalten, rechtzeitig zum Arzt zu gehen – “dadurch werden sie chronisch krank, und die Kosten für das Gesundheitssystem steigen unnötigerweise.”

Der richtige Platz für Gesundheitsvorsorge: Schulen und Betriebe

Schon bei Kindern muss man in den Schulen Bewusstsein für ein gesünderes Leben schaffen – und später am Arbeitsplatz. Achitz: “Dort kommt man an sehr viele Menschen heran, besonders auch an
diejenigen, an denen sonstige Informations- und Aufklärungsarbeit vorbeigeht. Der erhobene Zeigefinger nützt nichts, gesund leben muss sexy werden. Teure Kampagnen nützen oft recht wenig, weil sie nur diejenigen erreichen, die sich ohnehin für eine gesunde Lebensführung interessieren, meist die höher Gebildeten. Beschäftigte, die wenig verdienen, haben ein deutlich größeres
Krankheitsrisiko, ebenso Menschen mit geringerer Ausbildung.”

Dafür gibt es viele Gründe: Arme haben schlechtere Jobs, die gesundheitlich belastender sind. Sie müssen größere Angst haben, ihre Arbeitsplätze zu verlieren – eine psychische Belastung, die
krank macht. Sie müssen in schlechteren Wohnungen leben. Sie können sich nicht gesund ernähren, weil sie sich das ganz einfach nicht leisten können. Achitz: “Daher besteht Gesundheitspolitik nicht nur
aus Spitäler bauen. Sozialpolitik ist immer auch Gesundheitspolitik, denn Armutsbekämpfung ist die beste Krankheitsprävention.”

Fürsorgepflicht der Arbeitgeber ernst nehmen

“Die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers muss viel weiter gehen als bisher. Nur so können teure chronische Krankheiten verhindert werden. Eine Ursache dafür sind überlange Arbeitszeiten. Dagegen hat der ÖGB ein Modell vorgelegt, das Überstunden reduziert, indem es sie für die Betriebe teurer macht”, so Achitz. Der ÖGB fordert außerdem ein Präventions- und Gesundheitsförderungsgesetz, das die Unternehmen in die Pflicht nimmt. Vor allem Rückenbeschwerden und psychische Probleme gehen oft vom Arbeitsplatz aus, oder sie werden durch die Arbeit verstärkt. Deshalb muss auch die Prävention am Arbeitsplatz ansetzen.

Turnstunden für die Berufsschulen

Lehrlingen wird viel zu wenig die Möglichkeit geboten, Sport zu betreiben und damit ein gesünderes Leben zu führen. “Es ist nicht einzusehen, dass es ausgerechnet an den Berufsschulen keine
‘Turnstunden’ gibt. Sportunterricht muss in den Fächerkanon an Berufsschulen integriert werden”, fordert Achitz.

Bildungspolitik ist die beste Gesundheitsvorsorge

Bildung ist neben anderen sozialen Selektionskriterien der wesentliche Faktor für künftige Berufs- und Einkommenschancen. Je schlechter die Bildung, desto höher ist das Risiko, später einmal arbeitslos zu werden, und auch länger arbeitslos zu bleiben. Deshalb ist Bildung die beste Arbeitsmarktpolitik, und richtige Arbeitsmarktpolitik ist die beste Armutsvermeidungspolitik. “Wir müssen daher die Bildungschancen aller Kinder und Jugendlichen verbessern – bei der Grundbildung, aber auch bei der Berufsbildung und bei der Höherbildung. Hier ist die Politik gefordert”, sagte Achitz.

Wien, August 2012, OTS/ÖGB

Modeschau Susanne Bisovsky im MuseumsQuartier

Susanne Bisovsky zeigt im Rahmen des “MQ Summer of Fashion” die Haute Couture Show “Everlasting Collection” (mit Tanzeinlagen von Freddi, Lady, René, Mizzi, Prinz und Estelle, der Pudeldame in Weiß).

Kleidungsstücke werden dabei über längere Zeiträume überarbeitet und in einen neuen Kontext gestellt.

Dabei bedient sich Susanne Bisovsky unter anderem auch lokaler Klischees, vergessener und verlorener Techniken und macht aus bekannten Stücken etwas völlig Neues jenseits des modischen
Mainstreams und Marktes. 

Susanne Bisovsky hat für J.Ch.Castelbajac, Helmut Lang, Gössl, Kathleen Madden, Austrian Embroideries uam. designt und ist neben dem Label SUSANNE BISOVSKY momentan auch für Sportalm Kitzbühel
tätig.

SUSANNE BISOVSKY – “EVERLASTING COLLECTION”

Mi, 05.09., 21h

Ort: Ovalhalle im MQ

Eintritt frei!

Wien, August 2012, OTS

Ladies Lounge von Frau in der Wirtschaft: “Weibliche Revolution der Wirtschaft”

Alpbach (OTS/PWK551) – Großen Anklang fand die traditionelle Ladies Lounge im Rahmen der Alpbacher Perspektiven am Dienstagmittag, veranstaltet von Frau in der Wirtschaft (FiW). An
dem alljährlichen Netzwerktreffen nahmen zahlreiche Unternehmerinnen und Vertreterinnen der Politik ebenso teil wie die WKÖ-Vizepräsidentinnen Martha Schultz und Renate Römer sowie
WKÖ-Generalsekretärin Anna Maria Hochhauser.

WKÖ-Präsident Christoph Leitl unterstrich in seiner Eröffnung, dass Frauen – nicht zuletzt vor dem Hintergrund des sich verschärfenden Fachkräftemangels – die Schlüsselarbeitskräfte der Zukunft seien. “Eine weibliche Revolution kommt auf uns zu”, so Leitl. Die Rolle der Frauen in der Wirtschaft werde immer wichtiger, bei Arbeitnehmerinnen ebenso wie bei Unternehmerinnen. “Hier wirkt
nichts so gut wie ein erfolgreiches Beispiel, das gilt auch und gerade für erfolgreiche Unternehmerinnen in Vorzeigebetrieben”, betonte Leitl mit Verweis auf Waltraud Schinko-Neuroth, die heurige Unternehmerin des Jahres. Im Gespräch mit der FiW-Bundesvorsitzenden Adelheid Fürntrath-Moretti skizzierte die gebürtige Wienerin, die die Leitung des Hörbehelfe-Unternehmens Neuroth vor kurzem an ihre Kinder übergeben hat, wie aus dem Familienbetrieb ein expandierendes Unternehmen mit rund 185 Standorten weltweit und 800 Mitarbeitern wurde. Rund zwei Drittel der Belegschaft bei Neuroth sind Frauen, besonderen Wert legt das Unternehmen auf die Integration von Wiedereinsteigerinnen und älteren ArbeitnehmerInnen.

Dass die weibliche Revolution nicht nur anstehe, sondern schon angekommen sei, liegt für Fürntrath-Moretti auf der Hand: “In Österreich gibt es rund 400.000 Unternehmen, mehr als ein Drittel
davon werden bereits von Frauen geführt. Bei den Unternehmensneugründungen haben Frauen bereits einen Anteil von rund 40 Prozent. Das zeigt: Die Wirtschaft ist bereits weiblich”.

08/2012, Alpbach, APA OTS

Computerspezialist DiTech wächst wie es im Buche steht

Rechtzeitig zurEröffnung des ersten DiTech-Fachmarktes im Thalia Flagship-Store auf der Wiener Mariahilfer Straße im Juni blickt der Computerspezialist DiTech auf ein erfolgreiches Halbjahresgeschäft zurück. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2012 wird DiTech
voraussichtlich rund 52 Millionen Euro umsetzen. Das entspricht einer Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr von 23,8 Prozent. Dabei expandiert DiTech nicht nur im stationären Handel, auch das Online-Geschäft entwickelt sich prächtig. Beinahe ein Drittel des
Gesamtumsatzes (29,4 Prozent) entfielen im ersten Halbjahr bereits auf Bestellungen im Online-Shop www.ditech.at.

Auch der durchschnittliche Betrag, den ein DiTech-Kunde pro Einkauf ausgibt, ist innerhalb eines Jahres gestiegen: von 152 auf 170 Euro.

Bücher und Computer unter einem Dach: DiTech-Fachmarkt im Thalia-Store auf der Wiener Mariahilfer Straße eröffnet

Mit der Eröffnung des ersten DiTech-Fachmarktes im Thalia Flagship-Store auf der Wiener Mariahilfer Straße feiert DiTech die Premiere eines neuartigen Shop-In-Shop-Konzeptes. Dabei setzt der Computerspezialist auf einen starken Partner – Österreichs größte
Buchhandelsmarke. Auf 225 Quadratmetern können die Kunden nicht nur die neuesten Computer, Notebooks, Tablets und Smartphones sowie die Welt der Apple Produkte aus-probieren, sondern werden zudem von den hochqualifizierten DiTech-Experten vor Ort ausführlich beraten. “Wir bieten jetzt auch mitten im Herzen von Wiens beliebtester
Einkaufsstraße eine breite Palette an Computerprodukten, kompetente Beratung sowie ein schnelles Reparaturservice an”, freut sich DiTech-Gründer und Geschäftsführer Damian Izdebski.

Auch DiTech-Gründerin Aleksandra Izdebska ist begeistert:
“Gemeinsam mit Thalia gehen wir ein Stück des Weges gemeinsam. Von dieser starken Partnerschaft werden vorwiegend die Kunden beider Unternehmen profitieren, denn beide
Marken setzen vor allem auf das persönliche Beratungsgespräch, sowie individuelles und flexibles Service.”

Weitere strategische Kooperationen möglich Sowohl DiTech als auch Thalia sind in ihren jeweiligen Branchen Vorreiter im Bereich des Multichannel-Handels. Beide Unternehmen sind
davon überzeugt, dass in der Verknüpfung des Onlinehandels mit dem Erlebnis vor Ort im Geschäft die Zukunft des Einzelhandels liegt.

Die heutige Eröffnung des DiTech-Fachmarktes im Thalia Flagship-Store Mariahilfer Straße ist dabei der erste Schritt der strategischen Kooperation. Eine Zusammenarbeit dieser Art an anderen Standorten wird nicht ausgeschlossen.

Über DiTech DiTech wurde vor 13 Jahren von Aleksandra und Damian Izdebski gegründet. Ihr Erfolgs-konzept: Die Gründer haben das Wort “Personal Computer” ernst genommen und Com-puter nicht als Massenware mit Selbstbedienungscharakter angeboten, sondern auf Fach-kompetenz und Service gesetzt. DiTech beschäftigt aktuell knapp 300 Mitarbeiter an 20 Standorten österreichweit, produziert unter der Eigenmarke dimotion in Wien und erwirt-schaftete 2011 einen Umsatz von EUR 105 Mio. Laut Studie des Österreichischen Gallup-Instituts 2009 ist DiTech das beste Computergeschäft Österreichs.

Nähere Informationen: http://www.ditech.at
Facebook: http://www.facebook.com/DiTechComputer
Twitter: http://twitter.com/DiTechComputer

BILD v.l.n.r:
Damian Izdebski (DiTech-Gründer und Geschäftsführer) und Mag. Aleksandra Izdebska (DiTech-Gründerin)

Fotograf: DiTech
Fotocredit: DiTech

Quelle: APA OTS

Wien for Women only

Eine gut recherchierte und gleichzeitig amüsante Gebrauchsanweisung für Frauen, die das Besondere suchen. Im Vordergrund steht nicht das Übliche, sondern unverwechselbare Szenen und Orte, an denen man den „Way of Life“ der Donaumetropole erleben kann. Natürlich geht es um alles, was Frauen lieben: von romantischen Parks und urbanen Hangouts über Mode, Kunst, Musik bis zu Essen & Party, Märkten, Festivals & Events. Ein Buch voller Überraschungen. Mit ganz persönlichen Insider-Tipps von Cordula Reyer, Senta Berger, Nora von Waldstätten u.v.a.

Christian Brandstätter Verlag 
Wien – München

Quelle: www.cbv.at

Ausschreibung MedienLÖWIN 2012

Die MedienLÖWIN wird verliehen für redaktionelle Beiträge von Medienfrauen, die Mediennutzerinnen Mut machen bzw. sich mit der Situation von Frauen lebensnahe und kritisch auseinandersetzen. Gesucht sind diesmal Beiträge, in deren Fokus Frauen portraitiert werden, die persönlich Mut zur Veränderung bewiesen haben, die eine Funktion oder eine Position erobert haben und die damit als Ausdruck strukturellen Wandels verstanden werden.

Dieser Preis wird ausdrücklich EU-weit und für deutschsprachige Journalistinnen jedes Mediums ausgelobt und – heuer erstmalig – in folgenden Kategorien verliehen:

MedienLÖWIN 2012

Die eingereichten Beiträge müssen im Zeitraum Oktober 2011 bis September 2012 publiziert worden sein und sollten einen Umfang von max. 10 Manus-Seiten (andere Medien analog) nicht überschreiten. Der Preis ist mit Euro 2.000,– dotiert.

Kategorie NACHWUCHSTALENTE

Die NachwuchsLÖWIN 2012 wird an frauenbewußte Journalistinnen in Ausbildung vergeben, für ihre Facharbeit, Master Thesis, Diplomarbeit, Dissertation oder ähnliches zu einem frauenspezifischen Thema. Die Arbeit muss im WS 2011/12 oder im SS 2012
verfasst/fertiggestellt worden sein. Der Preis ist mit Euro 1.000,– dotiert.

Kategorie LEBENSWERK

Die MedienLÖWIN Lebenswerk 2012 wurde zur Auszeichnung von frauenbewußten Medienfrauen geschaffen, die durch ihre Vorbildfunktion, durch ihr Lebenswerk und durch ihre langjährige Medienpräsenz Frauen Mut zur Veränderung gemacht haben. Die Wahl
erfolgt durch ein elektronisches Voting im Oktober 2012.

Alle Beiträge müssen mit Kurzvita, allen Kontaktdaten der Einreicherin/Autorin und Angaben über die Veröffentlichung (Medium/Verlag/ Erscheinungsdatum) und dem Betreff  “MedienLÖWIN 2012” in 6-facher Ausfertigung per Post bis 10. Oktober 2012 eingesandt werden an:

Österreichischer Journalistinnenkongress – “MedienLÖWIN”
Kategorie bitte angeben!
p.A. Club alpha
Stubenbastei 12/14
1010 Wien

Der Preis wird im Rahmen des 14. Österreichischen Journalistinnenkongresses vergeben. Die Preisverleihung findet am Donnerstag, dem 8. November 2012 im festlichen Rahmen während der Abendveranstaltung des Kongresses in Wien, im Haus der Industrie
statt.

VOLLSTÄNDIGE TEILNAHMEBEDINGUNGEN unter www.medienfrauen.net.

Save the Date: 14. Österreichischer Journalistinnenkongress: Do, 8.11.2012
Der 14. Österreichische Journalistinnenkongress wird heuer unter dem Titel Mut zur Veränderung am Donnerstag, den 8. November 2012 wieder im Haus der Industrie, 1030 Wien, Schwarzenbergplatz 4 stattfinden.

Vormittags werden in 4 Workshops aktuelle Themen besprochen und handfeste Hilfe geboten:

1 Digitipps – aktuelle e-News für Medienfrauen
2 Spezialisierung – Karrierechance oder Karrierefalle?
3 Interviews – Profitipps zur Fragestellung
4 Pimp yourself – Praxistipps von Expertinnen

Nach der Eröffnung gibt es am Nachmittag Vorträge, die Präsentation der Workshops im Plenum sowie Newsflashes über aktuelle Studien, Entwicklungen und Möglichkeiten. Abends findet nach der Preisverleihung der MedienLÖWINNEN eine hochkarätige
Podiumsdiskussion zum Thema des Kongresses statt, die durch eine Keynote einbegleitet wird. Danach ist wieder Zeit und Raum zum Treffen, Netzwerken und Austauschen.

Parallel zum Kongress werden Infostände, Beratungen und ein Büchertisch angeboten. Nähere Details ab September.

Anmeldungen ab sofort möglich unter http://www.medienfrauen.net

Juli 2012, Wien, APA OTS

Frauenpower beim Immobilien-Verkauf – Top-Maklerinnen bei RE/MAX First

“Wir sind stolz auf unsere Frauenpower und diese besondere Leistung”, freut sich Johanna Prosenik, Inhaberin von RE/MAX First. Deshalb wird die Unternehmerin den Frauenanteil in ihrem mittlerweile 51-köpfigen Team weiter ausbauen: “Wir haben derzeit 38 % Frauenanteil, den wir auf 50 % ausweiten wollen”, sagt Prosenik, die weiter auf Expansion ihres erfolgreichen Immobilienmakler-Büros setzt.

Neben der ausgeprägten sozialen Kompetenz haben Frauen oft auch ein besonderes Empfinden für Ästhetik. “Durch meine langjährige Erfahrung als Architektin bringe ich das ‘Gespür’ für die richtige Präsentation und Vermarktung einer Immobilie mit”, erklärt Dipl.-Ing. Maura Abate-Eder. Sie hat das Architekturstudium mit Auszeichnung
abgeschlossen.

“Ich bin einfach gerne Maklerin und sehe das als Berufung”, ergänzt Monika Ringhofer. Sie ist ebenfalls seit vielen Jahren Immobilienmaklerin und bringt als ehemalige Prokuristin einer
Baufirma naturgemäß sehr hohe Fachkompetenz im Immobilienbereich mit.

Doch warum sind gerade Frauen beim Immobilien-Verkauf besonders erfolgreich? “Die Suche nach dem Ort, an dem wir zu Hause sind, berührt auch unsere Seele. Ich möchte die Menschen daher nicht nur beraten, sondern sie auf dieser Suche begleiten”, meint die
ausgebildete Psychologin und gebürtige Hietzingerin Mag. Christiane Chatzinakis.

Vertrauen Sie beim Wohnimmobilien-Verkauf den Spezialisten der weltweiten Nr. 1!

Kontaktieren Sie uns noch heute – oder informieren Sie sich auf unserer Website:

www.remax-first.at

UND WANN KOMMEN SIE ZUR NR. 1?

BILD v.l.n.r.:
Mag. Christiane Chatzinakis, DI Maura Abate-Eder, Monika Ringhofer

Foto: © Remax

Quelle: APA OTS