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Frauenanteil: Erfreulicher Trend in der Privatwirtschaft auch ohne Quotenkeule!

“Die Wirtschaft setzt auf Frauen. Wir sind aktiv, um Frauen attraktive Arbeitsplätze zu bieten und ermutigen Frauen zur selbständigen Tätigkeit, um die eigenen Rahmenbedingungen aktiv mitgestalten zu können. Dass diese Anstrengungen der Wirtschaft Früchte tragen, spiegelt auch der Frauenanteil in Aufsichtsräten wider: Seit Anfang 2011 kletterte dieser von 14,3 auf aktuell 15,7 Prozent”, so Fürntrath-Moretti in Bezug auf den heute von Ministerin Heinisch-Hosek publizierten Bericht.

“Dabei ist klar festzuhalten: Diese positive Entwicklung haben wir ganz ohne Quoten-Gesetzeskeulen erzielt. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind”, betont die Vertreterin der österreichischen Unternehmerinnen. “Angesichts dieses erfreulichen Trends können wir nur unsere Position unterstreichen: Aus Sicht der Wirtschaft käme es beinahe einer Beleidigung gleich, Frauen per Quotenregelungen in Führungspositionen hineinzureklamieren.”

Fürntrath-Moretti zeigt in diesem Zusammenhang auf, wo Handlungsbedarf besteht: “Die Politik muss den Familien und Frauen im Land dringend kreative und den realistischen Anforderungen entsprechende Lösungen bei der Kinderbetreuung und Vereinbarkeit von
Beruf und Familie bieten.” Die Wirtschaft fordert eine Erhöhung des Wochengeldes für Unternehmerinnen, die Ausweitung der steuerlichen Absetzbarkeit für Kinderbetreuungskosten und den zügigen Ausbau des Kinderbetreuungsangebotes insbesondere für Unter-3-Jährige. Fürntrath-Moretti abschließend: “Arbeitnehmerinnen und
Unternehmerinnen brauchen tatkräftige Unterstützung, dort, wo wirklich der Schuh drückt anstelle von gesetzlichen Quotenregelungen. Jetzt ist die Politik am Zug, die richtigen Schritte zu setzen”. (PM)

Mai 2012, Wien, APA OTS  

Neu: TU-WIFI-Energy-College

Energie, ressourcenschonend geplant und nachhaltig genutzt, ist die Grundlage jeder modernen Gesellschaft. Das WIFI baut daher seine „grünen“ Weiterbildungsangebote aus: Soeben wurde gemeinsam mit dem Continuing Education Center (CEC) der Technischen Universität Wien das „TU-WIFI-Energy-College“ gegründet. „Damit bieten wir HTL- und Werkmeister-Absolventinnen und -Absolventen der Elektrotechnik sowie allen Technik-Interessierten eine Weiterbildungsschiene, die durch die Kombination von wissenschaftlichem Energie-Know-how und aktueller Praxis besticht“, betont WIFI Österreich-Institutsleiter Prof. Dr. Michael Landertshammer. „Die Teilnehmer/innen holen sich das Rüstzeug, um als Entscheider in Unternehmen und Verwaltung erneuerbare Energien sinnvoll integrieren zu können.“

Die beiden Vortragenden sind Professoren der Technischen Universität Wien, die direkt an die Landes-WIFIs kommen. Univ.Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Gawlik vom TU-Institut für Energiesysteme und Elektrische Antriebe, erklärt die Motivation hinter seinem Engagement: „Ohne Energie geht in unserer Gesellschaft gar nichts. Gesellschaft, Wirtschaft und Industrie benötigen eine nachhaltig umweltfreundliche, zuverlässige und wirtschaftliche Energieversorgung und technische Fachleute, die unsere Energiesysteme der Zukunft gestalten.”

Anerkanntes Universitätszertifikat
Das TU-WIFI-Energy-College besteht aus drei berufsbegleitenden Modulen zu den Schwerpunkten
• Grundlagen elektrischer Energieversorgung samt wirtschaftlicher Aspekte
• Potenziale klassischer und regenerativer Energiewandlung
• Energieeffizienz bei der Nutzung in Industrie, Gebäudetechnik, Verkehr und Haushalt.

Jedes Modul umfasst 36 Lerneinheiten und kann auch einzeln belegt werden. Wer alle drei Module positiv absolviert, erhält ein Zertifikat der Technischen Universität Wien. Der erste Durchgang startet im Herbst 2012. 

Kontakt:
Technische Universität Wien, Continuing Education Center
Mag. Verena Seitinger, Marketing Manager, T: +43 (0)1 58801-41701
E: office@cec.tuwien.ac.at
H: http://cec.tuwien.ac.at

WIFI Österreich Bildungsmanagement
Mag. Britta Kleinfercher, Public Relations, Tel. +43 (0)5 90 900-3600
E: britta.kleinfercher@wko.at
H: www.wifi.at

Die TU Wien, Continuing Education Center
Die Technische Universität Wien zählt zu den profiliertesten Weiterbildungsanbietern in Österreich. Das international ausgerichtete Continuing Education Center der TU Wien bildet mit seinem vielseitigen Programmangebot die Nahtstelle zwischen Technik und Wirtschaft und ist der zentrale Ansprechpartner für die (postgraduale) Weiterbildung an der TU Wien. Das Continuing Education Center bietet MBA-Programme, MEng-Programme, MSc-Programme, Universitätslehrgänge sowie Spezialseminare an. Die vorrangige Aufgabe besteht darin, Absolventinnen und Absolventen das volle Potenzial einer technisch-naturwissenschaftlichen Ausbildung zu erschließen und initiativen Persönlichkeiten nach einschlägiger Praxis neue Berufsfelder im Wirtschaftsleben zu eröffnen.
http://cec.tuwien.ac.at

Die WIFIs,
die Wirtschaftsförderungsinstitute der Wirtschaftskammern, sind mit einem Marktanteil von 20 Prozent der größte Anbieter für berufliche Aus- und Weiterbildung in Österreich. Pro Jahr besuchen 340.000 Kundinnen und Kunden 30.000 Kurse, Seminare und Lehrgänge. Aktuell sind für die WIFIs 12.000 Trainer/innen im Einsatz. Seit mehr als 60 Jahren ist das WIFI kompetenter Partner der österreichischen Wirtschaft mit neun Landesinstituten und 80 Außenstellen. Praktisches Know-how „made in Austria“ bietet das WIFI auch in immer mehr Ländern Ost- und Südosteuropas an und begleitet international expandierende Unternehmen mit Standorten in Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Polen, Rumänien, Serbien, der Slowakei, der Türkei, Tschechien und Ungarn.
www.wifi.at

Quelle: wifi

08/2012

Endlich da: Die Tablette gegen Falten

Hyaluron Activ Tabletten(R) enthalten Hyaluronsäure pflanzlichen Ursprungs und polstern die Haut von innen auf.

Hyaluronsäure ist eine körpereigene Substanz, die im gesamten Bindegewebe vorkommt. In der Haut stützt sie Kollagen- und Elastinfasern und dient als Feuchtigkeitsspender.
Das Erfolgsrezept für junge Haut Ab dem 25. bis 30. Lebensjahr lässt die körpereigene Produktion von Hyaluronsäure nach. Die Haut verliert ihre Spannkraft und wird trocken, spröde, faltig. Um Haut und Bindegewebe in der Tiefe mit dem Feuchtigkeitsspender zu versorgen, muss Hyaluronsäure als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Zusätzlich wird die körpereigene Hyaluronsäure-Produktion angekurbelt und dem
Elastizitätsverlust der Haut vorgebeugt. Eine weitere interessante Wirkung der Hyaluronsäure ist ihr Effekt gegen sogenannte freie Radikale. Dabei handelt es sich um sehr aggressive Sauerstoffmoleküle, die die Alterung der Haut beschleunigen. In
Zellstudien hat man festgestellt, dass Hyaluronsäure die Aktivität dieser Teilchen bremst.

Hyaluron Activ Tabletten(R): Innovation aus Österreich Für diese positive Wirkung müssen die Hyaluronsäure-Moleküle in hoher Konzentration ungehindert zu allen Hautschichten gelangen. Das ist heute mit neuen Herstellungsverfahren möglich. Das österreichische Unternehmen HWS Pharma bringt nun eine Innovation auf den Markt: Hyaluron Activ Tabletten(R) sind magensaftbeständig, so dass die Hyaluronsäure ungehindert zu den Hautzellen gelangen kann.

Hyaluron Activ Tabletten(R) enthalten pro Tagesdosis 100 mg Hyaluronsäure pflanzlichen Ursprungs sowie die wichtigen Haut-Vitamine Biotin und Pantothensäure.

Ob als einmonatige Kur oder Langzeit-Anwendung: Täglich eine Tablette (entspricht 100 mg Hyaluronsäure) mit viel Wasser unzerkaut schlucken und zusätzlich – über den Tag verteilt – reichlich Flüssigkeit (Mineralwasser, Wasser, Tee) aufnehmen. Studien zeigen,
dass Hyaluronsäure bei regelmäßiger Anwendung das Erscheinungsbild der Haut verbessert und Gesichtsfalten sichtbar mildert.

Hyaluron Activ Tabletten(R) sind ab sofort in allen Apotheken erhältlich.

Fotograf: Shutterstock
Fotocredit: Shutterstock

Quelle: APA OTS – BILD

Modefotograf Daniel Sannwald zu Gast bei frame[o]ut im MuseumsQuartier

Produziert wurde der experimentelle Film für den “MQ Summer of Fashion” während Sannwalds Aufenthalt im März und April als Artist-in-Residence des quartier21/MQ. Als besonderes Highlight zeigt frame[o]ut im Anschluss “13 Most Beautiful…Songs for Andy Warhol’s Screen Tests”.

“The Absence of Anything” erzählt in einer kaleidoskopischen Form die Geschichte von zwei jungen Männern. Sie begeben sich auf eine Reise weit außerhalb der Grenzen von Raum und Zeit, auf der Suche nach Unvergänglichkeit.

Realisiert wurde das Filmprojekt gemeinsam mit einem internationalen Team, wie Kathi Kauder (Moderedakteurin, ILoveYou Magazin) und dem 2011 in Cannes nominierte Kameramann Gerald Kerkletz (“Michael”, Regie: Markus Schleinzer). Die beiden jungen
Männer werden von dem Model Bastian Thiery und dem Burgtheaterschauspieler Daniel Sträßer dargestellt. Für die Produktion stellte das Naturhistorische Museum Wien seine
Räumlichkeiten und einige seiner Exponate zur Verfügung.

Der 1979 in Kempten geborene Daniel Sannwald zählt zu den gefragtesten  Modefotografen der neuen Generation. Bekannt für seine surrealistischen Bildwelten, steht ein intuitiv spielerischer und experimenteller Umgang mit technischen Verfahren im Vordergrund. Er studierte Kunst, Film und Fotografie an der renommierten Royal
Academy of Fine Arts in Antwerpen und fotografierte Projekte für Dior, Louis Vuitton und Miu Miu. Seine Arbeiten wurden in zahlreichen Magazinen wie Dazed & Confused, POP, Harper’s Bazaar und Vogue Hommes Japan veröffentlicht.

Die experimentellen Filme des während des Naziregimes aus Deutschland geflüchteten Porträt- und Modefotografen Erwin Blumenfeld werden gegen 22 Uhr gezeigt. Seine innovativen Cover für Vogue, Harper’s Bazaar und Look machten ihn zum angesehensten und erfolgreichsten Modefotografen seiner Zeit.

Im Anschluss folgen “13 Most Beautiful…Songs for Andy Warhol’s Screen Tests” (aus der Sammlung von “The Andy Warhol Museum, Pittsburgh”). Durch die erstmalige Freigabe dieser Screentests ist es frame[o]ut möglich, einige dieser Porträtaufnahmen, die u.a. Lou
Reed, Edie Sedgwick und Dennis Hopper zeigen, dem Publikum zu präsentieren. Die zwischen 1964 und 1966 entstandenen Screentests wurden von den U.S. amerikanischen Musikern Dean&Britta 2011 vertont.

Das Programm rund um “The Absence of Anything” entstand in Zusammenarbeit des frame[o]ut Festivals mit dem quartier21/MQ. Die frame[o]ut – digital summer screenings widmen sich heuer mit dem Special “frame[o]ut | fashion” an allen Freitagen dem “MQ Summer of
Fashion”.

The Absence of Anything
Datum: Fr 10.08.2012, freier Eintritt
Ort: MQ Hof 8
21h: Publikumsgespräch mit Daniel Sannwald und Sarah Blumenfeld
21.30h: Premiere “The Absence of Anything”, Regie: Daniel Sannwald,
A/GB 2012, ca. 12min
22h: Erwin Blumenfeld: Experimental Films
22.30h: “13 Most Beautiful…Songs for Andy Warhol’s Screen Tests”
www.quartier21.at
www.frameout.at

Koordination Artist-in-Residence Programm
Mag. Elisabeth Hajek
Tel.: [+43] (0)1 / 523 58 81 – 1717
E-Mail: ehajek@mqw.at

Wien, 30.07.2012

Quelle:  APA OTS

Der Trend in der neuen Frühjahr/Sommer-Kollektion 2013 vom deutschen Schuhhersteller MANZ-FORTUNA

Eine umfangreiche Farbpalette und tolle neue Materialmixe sind der Trend in der neuen Frühjahr/Sommer-Kollektion 2013.

Die Herrenschuhe von MANZ zeigen in der neuen Saison Farbe. Ob blau, rot oder grün, die in Veloursleder gefertigten Modelle bestechen durch die farbig abgestimmte Sohle. Ebenso farbenfroh sind die Modelle aus super weichem Nappaleder. Hier erhält die Sohle einen Streifen in dem passenden Farbton des Obermaterials. Ebenfalls neu in der Kollektion ist der sportliche Herrenschuh aus leicht genarbtem Nubukleder. Ob in grau, hellblau, marine, cognac oder papaya bzw. t.d.moro – mit seiner Leichtzell-Sohle bietet er höchsten Gehkomfort.

FORTUNA sorgt in der FS2013-Saison mit neuen Materialien für Aufsehen. Der elegante Ballerina wird in dem neuen Cut-Nubukleder gefertigt. Die Farbpalette reicht von rot und purple über karotte und green bis hin zu natur und schwarz. Besondere modische Akzente setzt das zweifarbige Modell DIANA. Der aus leicht genarbtem Nubuk produzierte Schuh bietet durch das herausnehmbare Fußbett einen besonders hohen Tragekomfort. Für die schönen Sommer-Sonnentage ist der offene Damenschuh aus Nappa und Knautschlack der Hingucker. Neben verschiedenen Farben wie pink, schwarz, weiß, rose oder fango/gold bietet er das typische FORTUNA-Fußbett.

MANZ-FORTUNA GmbH
Gewerbepark 10a
91350 Gremsdorf
info@manz-fortuna.com
www.manz-fortuna.com

Neu bei Wiener Stadthalle: Martina Kuso

Die Geschäftsführung der Wiener Stadthalle, Wolfgang Fischer und DDr. Mag. Sandra Hofmann, haben die Leitung des Bereichs Vertrieb, Marketing und Kommunikation neu besetzt: Martina Kuso wird ab Anfang Juni die Geschäftsführung unterstützen und das Marketingteam verstärken. Davor war die 41-Jährige im Wien Museum als Marketingleiterin tätig.

Die Wiener Stadthalle ist einer der größten Veranstaltungskomplexe Europas und umfasst unterschiedliche Standorte und Geschäftsfelder.
Neben den sechs Hallen in zentraler Wiener Lage werden auch diverse Sportstätten, vom Ernst Happel Stadion, bis zum Stadionbad verwaltet.

Über 1,0 Mio. Gäste besuchen jährlich die rund 500 durchgeführten Veranstaltungen in den Hallen am Vogelweidplatz, dazu kommen die Open-Air-Konzerte im Happel-Stadion und diverse Sportveranstaltungen in den weiteren Sportstätten. Neben den langjährigen Veranstaltungen wie Holiday On Ice oder das Erste Bank Open gehören auch Shows,
Kabarett, Theater und Musicals zum ständigen Programm der Wiener Stadthalle.

Österreichs größtes Eventcenter zu vermarkten, bedeutet natürlich auch große Verantwortung. “Ein Ziel unserer Geschäftsführung ist es, die Wiener Stadthalle neu am Markt zu positionieren. Ich freue mich daher, dass wir diese Position mit einer fachlich versierten Kandidatin aus dem Kulturbereich besetzen konnten”, so Wolfgang
Fischer.

Martina Kuso war bisher in Wien und Salzburg als auch international in Marketing-Funktionen tätig, u. a. in Asien für “The Economist”. Sie hat Publizistik und Germanistik sowie Kulturmanagement studiert und eine Ausbildung als Tourismuskauffrau absolviert. Nach acht Jahren im Museumsbereich wechselt die gebürtige Burgenländerin nun in den Veranstaltungsbereich. “Die Wiener Stadthalle hat einen hohen Bekanntheitsgrad, aber noch einiges Potential in der Außenwirkung und in der Vermarktung. Ich freue mich
darauf, den Kommunikationsbereich und damit auch die Unternehmenskultur mitgestalten zu können.”

Die nächsten Programm-Highlights der Erste Bank Wiener Stadthalle sind u. a. die Premiere von Alice im Wunderland Jr. aus dem Programm Disneys Junge Bühne am 16. und 17. Juni, Halle F, Cirque du Soleil Alegria ab 20. Juni oder Bryan Adams am 5. Juli in der Halle D.

Weitere Informationen unter www.stadthalle.com.

Fotograf: Bildagentur Zolles
Fotocredit: Wiener Stadthalle

Quelle: APA OTS

 

Mag. pharm. Dr. Ulrike Mursch-Edlmayr ist neue Präsidentin der Apothekerkammer Oberösterreich

“Ich freue mich sehr auf meine neue Funktion als Präsidentin der Apothekerkammer Oberösterreich. Meiner neuen Aufgabe werde ich mich mit aller Kraft und voller Begeisterung widmen. Dabei kann ich durch unterschiedliche Funktionen und vielfältige Tätigkeiten auf eine langjährige Erfahrung im Gesundheitswesen zurückgreifen”, so Mag.
pharm. Dr. Mursch-Edlmayr.

Neue Wege gehen – Neue Ziele erreichen

Zentrales Anliegen von Mag. pharm. Dr. Mursch-Edlmayr ist die Stärkung der Stellung der Apotheker in Oberösterreich selbst, sowie die Stärkung der oberösterreichischen Apothekerschaft auf Bundesebene. “Um diese beiden Zielsetzungen zu erreichen, sind wir
gerade jetzt gut aufgestellt. Durch Thomas Veitschegger im Apothekerverband auf Bundesebene und Mag. Monika Aichberger und mich im Präsidium der Apothekerkammer Oberösterreich auf Landesebene, können wir neue Wege beschreiten und unsere Vorhaben umsetzen. In der Kammer selbst unterstützt uns ein starkes Team aus Funktionären und Apothekern. Thomas Veitschegger danke ich für sein Engagement. Er hat
viele Projekte forciert und dafür die Wege geebnet.”

Stärkung der Kompetenzen der Apotheker

Mag. pharm. Dr. Mursch-Edlmayr sieht die Basis für zukunftsfähige Apotheken in einer aktiven und starken Interessensvertretung. Als Partner auf Augenhöhe im Gesundheitssystem sollen für die Apotheken Diskussionen zur Qualitätssicherung und zur Erarbeitung neuer Aufgaben und Strategien ermöglicht werden. Apotheken bieten neben
ihrem niederschwelligen Zugang zu Arzneimitteln und Gesundheitsfragen, fundiertes Wissen über Arzneimittel sowie Medikationsmanagement. Zudem sollen diese ihre Expertise und ihre Verantwortung auf zwei Gebieten ausbauen: “Einerseits wird die
Arzneimittelsicherheit immer wichtiger, andererseits ergibt sich durch die drastisch steigende Anzahl chronisch Kranker der Bedarf an verlässlichen Gesundheitsbetreuern im Bereich der strukturierten Versorgung”, so Mag. pharm. Dr. Mursch-Edlmayr.

Thomas Veitschegger konzentriert sich auf seine Tätigkeit im Verband Mag. pharm. Thomas Veitschegger konzentriert sich nunmehr in Wien auf die Vizepräsidentschaft im Apothekerverband. “Durch meine Tätigkeiten, einerseits in der Apothekerkammer Oberösterreich, andererseits im Apothekerverband, bin ich zwischen Wien und Linz
gependelt. Das hat viel Zeit und Kraft in Anspruch genommen. Der Präsidentenwechsel in Oberösterreich war die richtige Entscheidung, denn ich kann mich nun verstärkt meiner Aufgabe als Vizepräsident des Apothekerverbandes Österreich widmen und einen wichtigen Beitrag für die selbständigen Apotheker leisten. Mein Ziel ist es, wie in
Oberösterreich, auch auf Bundesebene neue Wege zu bestreiten”, so Mag. pharm. Veitschegger.

Die in diesem Pressetext verwendeten Personen- und Berufsbezeichnungen treten der besseren Lesbarkeit halber nur in einer Form auf, sind aber natürlich gleichwertig auf beide
Geschlechter bezogen.

Juli 2012, Linz (OTS)

 

Dr. Andrea Appel führt Semperit

Dr. Andrea Appel sieht ihre Aufgabe darin, die Kompetenz und Tradition des Unternehmens und der Marke zu bewahren und die Stärke des Continental-Konzerns für die erfolgreiche Weiterentwicklung zu nützen.

Der bisherige Geschäftsführer und Leiter der österreichischen Vertriebsorganisation der Continental AG, Roland Welzbacher, verlässt nach 6 Jahren erfolgreicher Führung Österreich
Richtung Konzernzentrale, um zum 1.9.2012 die Leitung des europäischen Autohaus- und Flottengeschäftes (PKW-Reifen) zu übernehmen.

Seine Tätigkeit übernimmt Dr. Andrea Appel. Die gebürtige Münchnerin ist seit 1998 bei Continental, kommt ursprünglich aus der Wissenschaft und war zu Beginn ihrer Laufbahn als Chemikerin in der Reifenentwicklung international tätig. Seit 2008 für D/A/CH Marketing verantwortlich, vereint sie technisches Wissen mit Vertrieb- und Marketing-Kompetenz.

Dr. Andrea Appel sieht ihre Aufgabe darin, die Kompetenz und Tradition des Unternehmens und der Marke zu bewahren und die Stärke des Continental-Konzerns für die erfolgreiche Weiterentwicklung zu nützen.

Semperit ist eine Reifenmarke der Continental AG.

Continental-Konzern

Continental gehört mit einem Umsatz von 30,5 Milliarden Euro im Jahr 2011 weltweit zu den führenden Automobilzulieferern. Als Anbieter von Bremssystemen, Systemen und Komponenten für Antriebe und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-Lösungen,
Fahrzeugelektronik, Reifen und technischen Elastomer-Produkten trägt Continental zu mehr Fahrsicherheit und zum globalen Klimaschutz bei.
Continental ist darüber hinaus ein kompetenter Partner in der vernetzten, automobilen Kommunikation. Continental beschäftigt derzeit knapp 167.000 Mitarbeiter in 46 Ländern.

www.continental-corporation.com

Reifen-Division

Die Reifen-Division bündelt die Geschäftsbereiche Pkw-, Lkw-, Bus- und Industrie-Reifen sowie die Zweirad-Reifen-Aktivitäten. Als einer der weltweit führenden Reifenhersteller hat die Division 2011 mit mehr als 41.000 Mitarbeitern einen kumulierten Umsatz von mehr als 8,8 Mrd. Euro erwirtschaftet. Die Reifen-Division verfügt heute über 22 Produktions- und Entwicklungs-Standorte weltweit. Das breite Produktportfolio sowie kontinuierliche Investitionen in Forschung & Entwicklung leisten einen wichtigen Beitrag zu wirtschaftlicher und ökologisch effizienter Mobilität.

Foto: © Continental

Quelle: APA OTS
 

Claudia Jung-Leithner wird neue Geschäftsführerin der Landjugend Österreich

Die Geschäftsführerin der Landjugend Österreich heißt ab sofort Claudia Jung-Leithner. Die erfahrene Agrarjournalistin und ehemalige Pressesprecherin von Landwirtschafts- und Umweltminister Nikolaus Berlakovich folgt damit Sophia Hellmayr nach, die sich nach zwei Jahren erfolgreicher Leitung in den Mutterschutz verabschiedet.

Diese “Hofübergabe” in der Landjugend Österreich, der größten Jugendorganisation im ländlichen Raum mit rund 90.000 Mitgliedern, wurde diese Woche vom Bundesvorstand des Vereins bestätigt.

Landjugend als Zukunftssprungbrett erhalten und ausbauen “An der Landjugend begeistert mich, dass sie heranwachsenden Generationen vermittelt, was Teamgeist, Eigenverantwortung und Nachhaltigkeit bedeuten. Gerade in Sparzeiten ist es wichtig dafür zu sorgen, dass auch außerschulische Bildung und Professionalisierung nicht unter die Räder kommen. Mein Ziel ist es dabei mitzuwirken, dass unsere Landjugendlichen zukunftsfit werden und unsere Organisation für sie als energiegeladenes Sprungbrett erhalten und ausgebaut wird”, betont Jung-Leithner, die auch im Kommunikationsbereich einen wesentlichen Schwerpunkt setzen will.

Die 33-jährige Niederösterreicherin bringt bereits viel Landjugend-Erfahrung in ihre neue Funktion mit. So war die studierte Biologin über sieben Jahre als Redakteurin im Agrarischen
Informationszentrum (AIZ-Pressedienst) tätig und dort nicht nur für internationale Agrarpolitik, sondern auch für Landjugend-Fragen zuständig. Nebenbei arbeitete sie bei der Zeitschrift der Landjugend Österreich ebenso mit wie beim Blumenbüro Österreich, der
Bauernzeitung, den Wiener Gärtnern, der LK Wien und dem Ökosozialen Forum Wien. Zuletzt war Jung-Leithner als Pressesprecherin von Landwirtschafts- und Umweltminister Berlakovich tätig und mit den vielfältigen Themenbereichen des Ressorts beschäftigt, so etwa auch mit der “Jugend mit Zukunft”-Tour, die gemeinsam mit der Landjugend
organisiert worden war.

Umfangreiches Netzwerk im agrarischen, politischen und medialen Bereich “Wir freuen uns, mit Claudia Jung-Leithner eine neue Geschäftsführerin gefunden zu haben, die einerseits viel fachliches Know-how in die Landjugend Österreich mitbringt und andererseits auch
über ein umfangreiches Netzwerk im agrarischen, politischen und medialen Bereich verfügt. Gemeinsam mit ihr wird es uns gelingen, der Landjugend in ihrem vielfältigen Umfeld weiterhin den Stellenwert zu geben, den sie sich verdient”, betont Markus Zuser, Bundesleiter der Landjugend Österreich.

Im Namen der gesamten Organisation dankten der Bundesvorstand und Jung-Leithner der bisherigen Geschäftsführerin Sophia Hellmayr für ihre hervorragenden Leistungen und ihren enormen persönlichen Einsatz zum Wohle aller Landjugendlichen Österreichs. 

Wien (OTS), Juli 2012

Frauenautos und Männerautos

Es stimmt, Männer mögen es groß! Zumindest bei der Wahl des Mietwagens für den Urlaub. Das bestätigt eine Analyse des Mietwagenbrokers www.autoeurope.de, der das Buchungsverhalten seiner Kunden untersuchte.

Männer legen Wert auf Größe

Deutsche Männer bevorzugen für den Sommerurlaub größere Fahrzeuge als Frauen. Besonders signifikant ist der Unterschied in München: Nur die Hälfte der Männer mieten hier Mini- oder Economy-Fahrzeuge, bei ihren weiblichem Mitbürgern hingegen sind es 90 Prozent.

Doch Frauen holen auf: Fast überall stockten Frauen das Mietwagenbudget für den diesjährigen Urlaub auf und wählten für den Sommertrip ein größeres Auto als 2008.

Neben den geschlechtsspezifischen Unterschieden zeigt die Untersuchung auch regionale Differenzen: Im Städtevergleich zeigt sich, dass München und Köln in einer “höheren Liga” fahren als ihre Kollegen in Frankfurt und Hamburg: An Rhein und Isar bucht mindestens die Hälfte der Männer Fahrzeuge oberhalb der Mini- und Economy-Klasse.

Weg vom Alltag

Kölner und Frankfurter Männer scheinen das Besondere zu lieben. Sie mieten überdurchschnittlich viele Mietwagen aus der Kategorie Spezial- und Allradfahrzeuge, zu der u. a. die Mercedes S-Klasse oder der VW Touareg gehören. Fast ein Drittel der Herren an Rhein und Main wählten für den Sommerurlaub ein Auto aus dieser Gattung.

Auch fast jede fünfte Kölnerin hat ein Faible für Autos mit dem gewissen Etwas. Frankfurterinnen hingegen stehen einheitlich auf Standard und buchten kein einziges Spezial- bzw. Allradfahrzeug.

Die Auswertung bezieht sich auf Buchungen, die zwischen 1. Januar und 15. Mai 2009 getätigt worden sind mit Anmietdatum für Juli und August 2009 – der Hauptreisezeit.