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Der Routenplaner für die Öffis von ÖBB macht Österreich mobil

Bus- und Bahn fahrende iPhone-Nutzer in Österreich dürfen sich über das mobile Angebot der ÖBB (Österreichischen Bundesbahnen) freuen:

Der gemeinsam mit dem Hannoverschen Softwarehaus HaCon entwickelte Handy-Routenplaner SCOTTY mobil ist im App Store kostenlos erhältlich. Im Ranking der Top-Downloads erreichte er auf Anhieb eine Spitzenposition.

Die HaCon Ingenieurgesellschaft hat bereits den Online-Routenplaner SCOTTY mit den ÖBB realisiert. Die Anwendungen basieren auf dem Fahrplaninformationssystem HAFAS. Das europaweit führende Fahrplaninformationssystem von HaCon wird bereits in 18 Ländern eingesetzt.

SCOTTY mobil zeigt den richtigen Weg

Wer auf die iPhone-Version von SCOTTY mobil setzt, ist immer informiert, egal ob in Wien, in St. Pölten oder in Linz – SCOTTY mobil kennt Adressen und Fahrpläne von allen Öffentlichen Verkehrsmitteln in Österreich sowie alle europäischen Zugverbindungen. Reisende müssen nicht wissen, wo sie sich befinden, um nach Hause zu gelangen – die Erfassung der aktuellen Position übernimmt GPS.

Umgebungskarten stellen den Fußweg von einem beliebigen Ort bis zur Haltestelle dar. Echtzeitinformation zeigen automatisch auch Pünktlichkeit und Verspätungen von Zügen an. Und wenn einmal etwas Unvorhergesehenes passiert, informiert SCOTTY mobil über Störungen und Schienenersatzverkehre.

Ganz Österreich in der Tasche

Grund für die Entwicklung von SCOTTY mobil war unter anderem der große Erfolg von SCOTTY, dem online Routenplaner der ÖBB mit rund 100 Millionen Abfragen im Jahr. Der erste Schritt hin zu einer mobilen Auskunft wurde im Oktober 2008 gemacht, seither haben immer mehr Mobilfunknutzer den Routenplaner der ÖBB für unterwegs für sich entdeckt. Ab sofort ist SCOTTY mobil für das iPhone kostenlos im App Store von Apple verfügbar. Daneben ist SCOTTY mobil weiterhin für alle gängigen Mobiltelefone und Blackberrys erhältlich.

Alle Infos gibt es auf:
 
www.oebb.at/scottymobil

Unternehmerinnenreise in die Toskana

Lohninger & Wunder laden zu einer aussergewöhnlichen Reise in die wunderbare Landschaft der Toskana!

Neben zahlreichen Workshops – wie „Biofeedback“, „ICH-stark“, „Nummerologie“ und „Einzelsitzungen bei den Referentinnen“ stehen auch Sightseeing, eine Radtour und eine Weinverkostung am Programm unserer exquisiten Reise.

An- und Abreise per Bus von Salzburg, Wien oder Villach.

4 Übernachtungen im Relais Cappuccina San Gimignano, Toskana inklusive erweitertem Frühstück und Abendessen (www.lacappuccina.com)

BegrüSSungscocktail, Teilnahme an 3 Workshops (Bioresonanz, Nummerologie und Ich-Stark), 90 Minuten Individualcoaching, Teilnahme an der Aktiv-Gruppe in der blauen Stunde

Tägliche, angeleitete Morgenaktivität Teilnahme an der Entspannungsgruppe Kamingespräche

Ausflugsprogramm mit Reiseleitung: Radtour, Wanderung, Weinverkostung.

Lohninger & Wunder
HCB – Dorfstrasse 36/Top E

5101 Bergheim bei Salzburg

T: +43 662 450 405
F: +43 662 450 614

eMail: office@lohninger.co.at

www.lohninger.co.at

Michaela Huber übernimmt Leitung von Corporate Communications der OMV

Mit 1. Mai 2011 übernimmt Michaela Huber (36) als Senior Vice President die Leitung von Corporate Communications der OMV Aktiengesellschaft.

Sie folgt darin Andreas Rinofner (44), der diese Funktion seit dem Ausscheiden von Bettina Gneisz-Al-Ani im Juni 2010 ausgeführt hat.

Rinofner wechselt in eine neue Managementfunktion innerhalb der OMV. Daniela Auer (45) wird Huber in ihrer neuen Führungsfunktion als Stellvertreterin unterstützen.

Die Stärkung des strategischen Markenauftritts auf konzeptueller und kommunikativer Ebene sieht Huber als zentrale Herausforderung: Besonderes Augenmerk gilt dabei den Tochterunternehmen Petrom (Rumänien) und Petrol Ofisi (Türkei).

“Gerade in der Türkei haben wir noch viel spannende Arbeit vor uns. Es gilt, das Unternehmen im Einklang mit der Konzernstrategie erfolgreich zu positionieren.”

Daniela Auer wird sich unter anderem mit dem Nachhaltigkeitsanspruch in der internen und externen Kommunikation auseinandersetzen und in diesem Zusammenhang neue Konzepte entwickeln.

Die Abteilung Corporate Communications umfasst die Bereiche Media Relations, Interne Kommunikation, Event Management, Sponsoring, Online und Corporate Advertising & Branding sowie Public Affairs.

Triumph Inspiration Award

Elvira Greblic vertritt Österreich auf der Fashion Week 2011 in Berlin

Seit 125 Jahren widmet sich Triumph mit Hingabe, Kreativität, Innovation und handwerklichem Können der Frau und ihrer Silhouette. Dies ist auch das Design-Thema des diesjährigen Triumph Inspiration Award – des weltweit einzigen Dessous-Design Wettbewerbs.

Am 13. Mai präsentierten 12 Jung-DesignerInnen in Wiens erster Dessous-Lounge im ersten Stock des neuen Triumph Flagship Stores Ihre Kreationen. Die Gewinnerin Elvira Greblic mit Ihrem Entwurf „Jetzt sitzt es“ wird Österreich am großen internationalen Finale am 06. Juli 2011 in Berlin im Rahmen der Fashion Week vertreten.

 Kreiert wurden die österreichischen Designs von den StudentInnen unter der künstlerischen Leitung von Sally Walner und Johannes Schweiger (fabrics interseason) des Bachelorstudiums Mode der Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz in Kooperation mit der Modeschule Wien im Schloss Hetzendorf.

Bewertet wurden die Designs erneut von einer hochkarätigen Fachjury, der unter anderen Desirée Treichl-Stürgkh, Dr. Michaela Amort (www.tschilp.at) und Bianca Schwarzjirg angehörten.

Bereits zum vierten Mal lädt Triumph junge Modedesign-Studenten aus aller Welt ein, ihre Kreativität bei einem internationalen Design-Wettbewerb unter Beweis zu stellen. Mit 37 teilnehmenden Ländern wird der Wettbewerb im Jubiläumsjahr noch größer, noch internationaler und noch spannender sein. 2011 ist ein ganz spezielles Jahr für Triumph, feiert das Unternehmen doch seinen 125. Geburtstag.

Auf den Gewinner des internationalen Wettbewerbs wartet ein beachtliches Preisgeld, 15.000 EUR. Neben dieser finanziellen Starthilfe hat der internationale Gewinner mit der Unterstützung des Triumph-Design-Teams die Möglichkeit, das Gewinnerstück zu überarbeiten, das dann ab Herbst 2012 in limitierter Auflage weltweit im Handel sowie in ausgewählten Triumph-Shops erhältlich sein wird.

THE MORNING LINE

Ein Klang-Pavillon von Matthew Ritchie mit ArandaLasch und Arup AGU im Auftrag von Thyssen-Bornemisza Art Contemporary

THE MORNING LINE, ein imposanter, 10 Meter hoher und 20 Meter langer Pavillon, bestehend aus 20 Tonnen schwarz beschichtetem Aluminium kann von vom 7. Juni bis 20. November 2011 am Schwarzenbergplatz in Wien 3 besichtig werden. Täglich findet im Pavillon, in der Zeit von 11.00 bis 20.00 Uhr, eine Klanginstallation statt.

Vom New Yorker Künstler Matthew Ritchie als kollaborative, interdisziplinäre Plattform entwickelt, bietet THE MORNING LINE die Möglichkeit, das Wechselspiel von Kunst, Architektur, Musik, Mathematik, Kosmologie und Wissenschaft zu erforschen.

Ritchie schloss sich mit den Architekten ArandaLasch, dem Music Research Center der York University und Arup AGU zusammen, um einen innovativen, multidimensionalen Tonraum zu entwickeln, der im Sinne zeitgenössischer sozialer Relationstechniken einen aktiven Dialog mit BesucherInnen sucht.

Mag. Verena Dahlitz die Öffentlichkeitsarbeit der Albertina

Die gebürtige Kärntnerin studierte Kunstgeschichte in Wien, Berlin und Edinburgh. Nach ihrem Abschluss begann Sie ihre Karriere in der Sammlung Essl und leitete die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit des Baumax Konzerns und der Sammlung.
 
Sie war maßgeblich für die mediale Positionierung des Hauses in Klosterneuburg nach seiner Eröffnung verantwortlich. Anschließend wechselte die Kunst- und PR-Spezialistin nach Krems, wo sie die Kunsthalle und das Karikaturmuseum in der Öffentlichkeit vertrat und vor allem die internationalen Kontakte aufbaute und pflegte.
 
In den letzten zwei Jahren war Verena Dahlitz  verantwortlich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Leopold Museum – Privatstiftung in Wien. Sie konnte gemeinsam mit dem museologischen Direktor Prof. Rudolf Leopold die Positionierung des Hauses weltweit vorantreiben. Großes Aufsehen und weltweites mediales Echo erregte – im wahrsten Sinne des Wortes – die Aktion „Nackt ins Museum“ unter ihrer Ägide.
 
Verena Dahlitz zu Ihrer neuen Tätigkeit in der Albertina: „Nicht nur berufsbedingt habe Ich die Entwicklungen der letzten Jahre in der Albertina mit großem Interesse verfolgt und bin überzeugt, dass gerade dort, wo in alten Gemäuern ein frischer junger Wind weht, sich gleichermaßen Aufsehen erregende wie nachhaltig seriöse Öffentlichkeitsarbeit gestalten lässt.“

Brigitte Rigele ist die neue Leiterin des Wiener Stadt- und Landesarchivs

Sie tritt die Nachfolge des langjährigen Archivdirektors ao. Univ.-Prof. Dr. Ferdinand Opll an, der am 14.10.2010 nach mehr als zwei erfolgreichen Jahrzehnten an der Spitze dieser Institution in den Ruhestand getreten ist.
 
Magistratsdirektor Dr. Erich Hechtner überreichte der neuen Direktorin am Donnerstag im Rahmen einer kleinen Feier im Grünen Salon des Wiener Rathauses ihr Bestellungsdekret.
 
Brigitte Rigele studierte Geschichte an der Universität Wien und arbeitet seit 1988 im höheren Archivdienst der MA 8. Zuletzt war sie u.a. Leiterin des Referats für Landesarchivalische Bestände. Rigele absolvierte ein Masterstudium am renommierten Institut für Österreichische Geschichtsforschung.
 
Magistratsdirektor Hechtner bezeichnete Archive als unverzichtbar für die Identität einer Gesellschaft und für das Selbstverständnis einer großen Organisation.
 
Das Wiener Stadt- und Landesarchiv sei kein rückwärtsgewandter Elfenbeinturm, sondern eine lebendige Institution, die sich den Herausforderungen der Zeit, wie der Revolution der Informationstechnologien, stellt und mit seinen Beständen auch einen wichtigen Beitrag zur Rechtssicherheit leistet.
 
Kulturstadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny bezeichnete das Archiv als das Gedächtnis der Stadt. Seine entscheidende Funktion sei es, alles Wissen über die Stadt fachkundig zu sammeln, zu bewahren, aufzubereiten und zu kommunizieren.
 
Den Dank und die Glückwünsche der Personalvertretung übermittelte der Chef der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten Christian Meidlinger.
 
Das Wiener Stadt- und Landesarchiv im Gasometer
 
Das Wiener Stadt- und Landesarchiv im Gasometer in Simmering verwahrt und sammelt, erhält und erschließt Urkunden, Akten, Handschriften, Druckschriften, Pläne und Fotos aus und über Wien, vom Mittelalter bis in die Gegenwart.
 
Die über 42.000 Regalmeter an Beständen bewahren Kostbarkeiten wie das Testament Ludwig van Beethovens, die Verlassenschaftsabhandlung Wolfgang Amadeus Mozarts oder die Pläne Otto Wagners zur Umgestaltung von Wien.
 
Die Archivalien dokumentieren aber nicht nur die Erinnerung an herausragende Persönlichkeiten, Leistungen und politische Ereignisse. Sie ermöglichen den Zugang zur Geschichte als kontinuierliche Abfolge unzähliger Einzelschicksale und alltäglicher Geschehnisse.
 
Seit dem Mittelalter werden damit Grundlagen für die Sicherung rechtlicher Angelegenheiten sowie historischen Wissens geboten. Heute fungiert das Wiener Stadt- und Landesarchiv auch als stadtgeschichtliche und kommunalpolitische Dokumentation und Forschungsstelle.
 
Mit der Führung der Informationsdatenbank des Wiener Landtages und Gemeinderates steht das Stadt- und Landesarchiv auch im Dienst der aktuellen Stadt- und Landespolitik.
 
Das Wiener Stadt- und Landesarchiv im Internet: www.wien.gv.at/kultur/archiv/index.html

ERC Starting Grants für Goulnara Arzhantseva von der Universität Wien

Goulnara Arzhantseva, Professorin an der Fakultät für Mathematik der Universität Wien, sowie die Molekularbiologen Sascha Martens und Florian Raible von den Max F. Perutz Laboratories der Universität Wien erhalten “ERC Starting Grants” des Europäischen Forschungsrates.
 
Somit geht bereits zum sechsten Mal seit 2007 diese hoch dotierte Förderung für junge SpitzenforscherInnen an die Universität Wien.
 
Die Förderung von grundlagenorientierter Pionierforschung ist einer der Schwerpunkte der Europäischen Union. Dafür wurde der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) geschaffen. Gefördert werden Forschungsprojekte mit hohem Potenzial für Innovationen; ein internationales Gutachtergremium mit renommierten ExpertInnen entscheidet über die Förderungswürdigkeit der Anträge.
 
Den ausgewählten ForscherInnen wird entsprechender Freiraum zur Verwirklichung ihrer Visionen zugestanden. “Die nunmehrige Auszeichnung ist ein großer Erfolg für die WissenschafterInnen und bestätigt die Berufungspolitik der Universität Wien”, freut sich Heinz W. Engl, Vizerektor für Forschung und Nachwuchsförderung der Universität Wien.
 
Gruppentheorie: Etablierung eines neuen Forschungszweiges
 
Gruppen sind mathematische Strukturen, die Symmetrien ausdrücken. Arzhantsevas Forschung ist ein zentraler Teil der Algebra, die Anwendungen betreffen mathematische Gebiete sowie Physik, Chemie, Biologie und Informatik.
 
Ziel ihres Projektes ist, neue Konzepte und Techniken in der geometrischen und asymptotischen Gruppentheorie zu entwickeln, die zur Etablierung eines Forschungszweigs führen – der analytischen Gruppentheorie.
 
Arzhantseva wurde in Russland geboren und erlangte ihr Doktorat in Mathematik an der Moskauer Lomonossow-Universität. Ab 1998 forschte sie in der Schweiz; seit 2010 ist sie Professorin für Algebra an der Universität Wien.
 
Bereits elf ERC Grants für die Universität Wien
 
Mit Goulnara Arzhantseva, Sascha Martens und Florian Raible hält die Universität Wien bereits bei sechs “ERC Starting Grants” seit Einführung des Förderprogramms 2007. Ebenso erhielten die Historikerin Sigrid Wadauer sowie die Physiker Markus Aspelmeyer und Frank Verstraete diesen Preis. An weitere fünf WissenschafterInnen der Universität Wien gingen “ERC Advanced Grants”: Herlinde Pauer-Studer (Philosophie), Anton Zeilinger (Physik), Tecumseh Fitch (Kognitionsbiologie) sowie Ludmil Katzarkov und Walter Schachermayer (Mathematik).

Ute Blaich ist Frau Dr. Apfel

DI Ute Blaich leitet den EU-weit einzigartigen Ausbildungskurs zur “Öko-GärtnerIn“, Bio-GärtnerIn, WaldpflegerIn“

2010 ist das Jahr der Diversität – wir stellen eine Frau vor, die für Biodiversität steht.
 
In der Biologie ist Diversität ein Maß für die Artenvielfalt, aber auch für die der genetischen Information und der in Lebewesen, Pflanzen gebildeten Poteine.
 
“Frau Dr. Apfel“, wie sie von Mitarbeitern schmunzelnd genannt wird, hat tausende Apfelbäume gepflanzt. Dabei bewahrt und pflegt sie an die 800 genetisch wertvolle Obstspezialitäten.
 
Mehrsortenbäume, Miniobstbäume für den kleinen Garten verdanken wir ihrem Engagement sowie die Erhaltung seltener und vom Aussterben bedrohter Obstsorten.
 
Frau Blaich gibt ihr Wissen als nachhaltigste und wohl wirkungsvolleste Erhaltungsmaßnahme an engagierte Menschen weiter unter anderem im EU – weit einzigartigen Ausbildungskurs zur LandschaftspflegerIn, GartengestalterIn und WaldpflegerIn.
 
Fast 400 Menschen haben diesen Kurs bereits erfolgreich absolviert, mehr als 50% davon sind Frauen, die sich so den Wunsch nach einem Arbeitsplatz in der Natur erfüllen konnten.
 
Zur Person DI Ute Blaich
 
Ihre Ausbildung und das Diplom (FH) für Gartenbau, Schwerpunkt Obst- und Gemüsebau, hat sie in Weihenstephan erworben und 1982 abgeschlossen.
 
Ute Blaich war an der Gründung der Zeitschrift Kraut & Rüben (Magazin für umweltbewusstes Gärtnern) beteiligt und hat als junge Mutter zunächst freiberuflich Vorträge über biologischen Obst- und Gemüsebau gehalten. Neben der Mutterrolle ist es ihr gelungen als Gründungsmitglied des Vereins Ökokreis sich stetig beruflich weiter zu entwickeln.
 
Vor 12 Jahren – die Kinder waren aus dem Gröbsten raus – hat sie die Ausbildungsleitung des oben genannten Kurses übernommen und ein Obstverarbeitungsprojekt gestartet, in dem biologische Produkte aus Streuobstbeständen veredelt werden. (www.oekokreis.org/dokumente/Produktkatalog.pdf)
 
Privates:
Faible für Klassische Musik / Theater (Kabarett)/ Anregende Diskussion
Hobbies: MEIN BERUF / Wandern / Musizieren (Querflöte, Klavier) / Lesen
(Geschichtsromane) / Botanische Reisen
Lebensmotto: Meine Mitmenschen so behandeln, wie ich gerne behandelt werden möchte.
 
Die Ausbildung zur “LandschaftspflegerIn“
 
ist eine FacharbeiterInnen-Intensivausbildung für Personen, die bereits längere Zeit berufseinschlägig beschäftigt waren und einer Nachschulung, Weiterbildung oder Höherqualifizierung bedürfen und für Personen, die ihren erlernten Beruf nicht mehr ausüben können oder keine verwertbare Ausbildung besitzen.
 
Der 13 Monate dauernde Lehrgang stellt besonders für jene Personen ein attraktives Angebot dar, die für ihren beruflichen Neustart oder Umstieg einen besonders positiv besetzten Aufgabenbereich am “Arbeitsplatz Natur” gewählt haben, der ihre Motivation und ihr hohes Engagement rechtfertigt.
 
Die vermittelten ökologischen Kenntnisse und Fertigkeiten befähigen zu sensiblerem und nachhaltig positivem Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Diese Fähigkeiten sind am Arbeitsmarkt durchaus gefragt, der Trend zu Naturgärten ist anhaltend (z.B. Aktion “Natur im Garten” in Niederösterreich)
 
Als handwerkliche Grundlage erhalten die künftigen LandschaftspflegerInnen eine gediegene Basisausbildung in allen Sparten des Gartenbaues, des biologischen Landbaues und der Gartengestaltung und erwerben Kenntnisse und Fertigkeiten der WaldpflegerInnen und der ForstfacharbeiterInnen als Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung.
 
Kursinhalte
 
Biotopgestaltung und Biotopmanagement, Gestaltung von Naturgärten, Baumpflege und Baumsanierung, Ingenieurbiologie und Vegetationstechnik, Pflege historischer Gärten, Schutzgebietspflege, Bau von Gründächern und Schwimmteichen; Kompostierung und biologischer Anbau von Gemüse und Kräutern, Spezialpraktika (Permakultur, Waldpflege, Planzeichnen, EDV …)
Ökologie ist integrierender Bestandteil jedes einzelnen Faches und wird durch Spezialpraktika in Botanik, Vegetationskunde, Zoologie und Hydrobiologie vertieft.
 
Am 1.Februar 2011 startet ein neuer Ausbildungskurs – wie immer finanziell von AMS und Land NÖ gefördert. Es sind noch Plätze frei!
 
Absolventen waren zwischen 19 und 50 plus, unterschiedlicher Sozial- und Berufsschichten, darunter GärtnerInnen, StudentInnen, LehrerInnen, eine Theologin, KellnerInnen, Biobauern, ein Bankdirektor, Taschner, Drucker, eine Schäferin, Krankenschwestern und so mancher Lebenskünstler.

 

Reebok RUNNER’S WORLD Women’s Run 2010

Nach dem großen Erfolg in Deutschland findet der Reebok RUNNER’S WORLD Women’s Run am 18. September 2010 nun auch in Wien mit einem vielfältigen Rahmenprogramm für seine BesucherInnen statt.
 
Tausende von Frauen werden im Donaupark zugunsten des Verein Wiener Frauenhäuser starten und einen unterhaltsamen Tag der Frau neu erleben. Den Startschuss gibt hier Frauenstadträtin Sandra Frauenberger.
 
Nach der Eröffnung des Women’s Village um 13 Uhr können die Damen nach Herzenslust bummeln und einkaufen oder sich in der Beauty Lounge der Therme Wien mit Kosmetik und Wellnessbehandlungen verwöhnen lassen.
 
Eine gratis Massage versüßt den BesucherInnen den Tag ebenso wie Beratung in Sachen Gesundheit und Ernährung oder Fitness- und Sportartikel zu Messepreisen.
 
Um es jeder Frau zu ermöglichen, das Event in vollen Zügen zu genießen, bietet der Reebok RUNNER’S WORLD Women’s Run ganztägig kostenlose Kinderbetreuung an.
 
Das abwechslungsreiche Tagesprogramm wird durch eine Reebok Fashion-Show für die trendbewusste Frau und diverse Bühnen-Acts abgerundet. Ab 14 Uhr sorgt die österreichische Band „Zweitfrau“, die schon mit Künstlern wie Outcast und Michael Jackson zusammengearbeitet hat, live für musikalische Unterhaltung. 
 
Als Highlight gilt das von Homles Place-Trainern durchgeführte gemeinsame Warm-Up der Läuferinnen im original rosa Reebok-Funktionsshirt, welches jede teilnehmende Dame erhält. Um 16 Uhr beginnt die Aufwärmphase zum 5-km-Lauf. Eine Stunde später folgen die Dehnungsübungen der Teilnehmerinnen der 8-km-Strecke, bevor diese um 17:30 starten.
 
Bekannte Gäste wie Topmodel Anna Huber, Profitänzerin und Moderatorin Isabel Edvardsson, Miss Austria 2003 Tanja Dukovich, die aktuelle Miss Austria-Titelträgerin Valentina Schlager, Playmate des Jahrhunderts Gitta Saxx, 88.6.-Moderatorin und Schauspielerin Barbara Fleissner und TV Kommissarin Alexandra Rietz unterstützen mit allen Teilnehmerinnen die Wiener Frauenhäuser, denen der Lauf zugute kommt.
 
Die finanzielle Unterstützung, die mit der Anmeldung zum Women’s Run Wien geleistet werden kann, wird direkt in Form eines symbolischen 1.000-Euro-Schecks an die Frauenhäusern vor Ort in Wien überreicht.
 
Anschließend werden um 19:30 die Siegerinnen der Plätze eins bis drei beider Läufe gekürt. Hier kann Frau aber auch als jüngste oder älteste Teilnehmerin gewinnen. Unter allen angemeldeten Gruppen bekommt auch das schnellste Team einen Preis überreicht.
 
Natürlich kann sich auch jede andere Läuferin als Gewinnerin sehen: Die Teilnehmerinnen erhalten eine Finisher Bag mit hochwertigen Produkten und das Favoritin-T-Shirt darf nach dem Women’s Run behalten werden.
 
Bis zum 9. September 2010 können sich Frauen noch zum Reebok RUNNER’S WORLD Women’s Run anmelden und sich einen Tag Auszeit gönnen um einfach Frau zu sein.
 
Nähere Informationen finden Sie unter: www.womensrunwien.at.