In der am 8. Juni 2010 stattgefundenen Ausschuss-Sitzung des Fachverbandes Werbung und Marktkommunikation wurde einstimmig die Verbandsspitze des Fachverbandes Werbung und Marktkommunikation gewählt.
Die Oberösterreicherin Angelika Sery-Froschauer, Fachgruppenobfrau aus Oberösterreich und Geschäftsführerin SERY* Creative Communications GmbH, wurde zur neuen Fachverbandsobfrau gewählt.
Mit dem Wiener Michael Himmer, Fachgruppenobmann aus Wien und New Business Director GroupM Austria, und der Steirerin Andrea Pavlovec-Meixner, Stellvertreterin in der Steiermark, ComœComNetzwerk für Kommunikation, wurden bedeutende Repräsentanten der österreichischen Werbewirtschaft einstimmig als Vertreter in das oberste Leitungsgremium des Fachverbandes Werbung gewählt.
„Dieses Ergebnis ist ein besonderer Vertrauensbeweis der Fachgruppenkollegen aus den Bundesländern und zeigt klar, dass es in Hinkunft darum geht, als starke Werbebranche mit einer starken, gemeinsamen Stimme zu sprechen und mit unseren Partner den interessenpolitischen Dialog zu führen! Ich möchte mich herzlich bei allen für dieses Ergebnis bedanken und freue mich sehr, dass das gesamte Fachverbandspräsidium einstimmig gewählt wurde“, so Sery-Froschauer in einer ersten Reaktion.
„Die Bedingung von Kreativität und Wirtschaftskraft ist unseren österreichischen und internationalen Auftraggebern heute bewußter denn je! Es ist unsere Aufgabe, für unsere Unternehmen Rahmenbedingungen und Wettbewerbsvorteile in Zukunft zu sichern und für einen starken Kreativstandort Österreich zu arbeiten!“, betonte Sery-Froschauer.
„Diese Wahl trägt Bedeutung und viel Dynamik in sich! Wir sind ein hervorragendes Team aus UnternehmerInnen aus 3 Bundesländern (OÖ/W/STMK) und drei großen Berufsgruppen: Werbeagentur, PR Agentur, Mediaagentur. Mir ist es eine besondere Freude mit zwei Kolleginnen im Vorstand zu arbeiten. Immerhin ist dies das erste Mal, dass der Fachverband in weiblicher Hand ist“, betonte Michael Himmer.
Es ist für uns alle ein wichtiger Vertrauensbeweis, dass der eingebrachte Wahlvorschlag im viertgrößten Fachverband der WKÖ über alle Fraktionsgrenzen hinweg Zustimmung gefunden hat“, erklärte Himmer zur erfolgten einstimmigen Wahl der Verbandsspitze. „Wir brauchen gerade jetzt, angesichts des aktuellen wirtschaftlichen und finanzpolitischen Umfelds eine starke Interessenvertretung.“
“Ich freue mich sehr, dass mit Angelika Sery-Froschauer und mir erstmals Frauen im Fachverbandspräsidium überwiegen. Dies spiegelt endlich die große Anzahl von in der Kreativwirtschaft tätigen Frauen wider und wird sich sicherlich auch auf unsere Arbeits-Schwerpunkte für die kommenden Jahre auswirken, wobei mir auch besonders die Ein-Personen-UnternehmerInnen und Mikrobetriebe am Herzen liegen”, so Andrea Pavlovec-Meixner.
Eine vom Online-Karriereportal monster.at beim internationalen Marktforschungsinstitut ACNielsen in Auftrag gegebene Studie bestätigt monster.at eine gleich große spontane Bekanntheit wie dem Arbeitsmarktservice Österreich (AMS).
Die an monster.at angeschlossene Marke jobpilot.at folgt bei der spontanen Bekanntheit direkt nach der Schwestermarke monster.at und dem AMS (beide 34%) mit 22 Prozent. Kumuliert führen die Online-Karriereportale monster.at und jobpilot.at mit 44 Prozent spontaner Bekanntheit deutlich vor dem AMS.
“Nach nur drei Jahren am österreichischen Markt ist monster.at eine etablierte Marke unter den Nutzern von Online-Karriereportalen und liegt bei der Bekanntheit Kopf an Kopf mit dem AMS. Eine Tendenz, die wir weiter ausbauen werden”, so Barbara Wiesinger, Country Manager & Sales Director bei Monster Worldwide Austria.
Mehr als die Hälfte hat monster.at und jobpilot.at bereits genutzt Bereits mehr als ein Drittel der Befragten haben monster.at bereits genutzt; kumuliert mit der angeschlossenen Marke jobpilot.at sind es sogar 51 Prozent der Befragten.
Im März diesen Jahres wurden 634 Österreicher hinsichtlich Bekanntheit, Nutzung und Image von Jobportalen befragt. Das ist der Anteil von 1.526 repräsentativ ausgewählten Personen, die in den letzten sechs Monaten eine Online Jobbörse besucht haben.
Erfolg durch Innovation: Social Recruiting als Antwort auf das Social Web
Mit neuen Lösungen im Bereich Social Recruiting bietet Monster Firmenkunden als erstes Online-Karriereportal für Social Media-Kanäle maßgeschneiderte Dienstleistungen an und unterstützt Unternehmen so bei der Suche nach geeigneten Bewerbern.
Das Angebot umfasst Beratung, Konzeption und Umsetzung bei der Erstellung und Betreuung der firmeneigenen Präsenz auf Facebook und Twitter. Zusätzlich werden die firmeneigenen Jobangebote per RSS-Feed in die Social Media-Kanäle eingebunden.
www.monster.at
Die gebürtige Steirerin begann nach Abschluss der Höheren Lehranstalt für Fremdenverkehrsberufe in Bad Gleichenberg im Jahr 1998 ihre Karriere im Rogner Bad Blumau als F & B Assistant Trainee.
Bald folgte die Beförderungen zur Banquet und Conference Managerin. Seit 2006 ist sie erfolgreich als Resident Managerin tätig.
Zu ihren obersten Prioritäten als neue Direktorin zählt Melanie Franke die Umsetzung und Weiterführung der festgelegten Unternehmensstrategie. Die Schwerpunkte liegen dabei im Ausbau der bestehenden Partnerschaften.
In Bayern und Österreich ist die Firma Gössl ein Begriff: Das Trachtenhaus mit seinen insgesamt 33 Shops, darunter 21 von Franchise-Partnern geführt, ist aber auch außerhalb der Alpenregion bekannt für seine exklusiven Designerstücke. Zu den Stammkunden gehören Tina Turner und der spanische König Juan Carlos.
Das Salzburger Familienunternehmen eröffnet sechs neue Geschäfte pro Jahr in Österreich, Deutschland und der Schweiz, eine weitere Expansion ins Ausland ist nicht geplant. 2009 erwirtschaftete das Franchise-Unternehmen zwölf Millionen Euro mit den Shops und in etwa die gleiche Summe im Handel.
Mit den Franchise-Partnern ist man sehr locker verbunden, es gibt weder Franchise-Gebühr noch ein Regelwerk. Was der Partner neben Eigenkapital mitbringen sollte, sei eigentlich “nur die richtige Einstellung”, wie Firmenchef Gerhard Gössl in einem Interview mit dem Österreichischen Wirtschaftsblatt sagte, sowie Begeisterung für Tracht und schöne Dinge, ein Händchen für den Kundenkontakt sowie Geschäftssinn.
Nach Meinung des Franchise-Gebers seien übrigens Frauen besser geeignet für das Führen der Gössl-Trachtenhäuser, deshalb besteht das Partnernetzwerk auch fast ausschließlich aus Frauen. Der Grund: “Sie sind einfach besser! Beständiger, beziehungsorientierter und freudvoller”, betont Gössl in dem Interview.
Die 36-jährige Mikrobiologin war zuletzt Mitarbeiterin im Büro für Forschungsförderung und Innovation (FFI) der Veterinärmedizinischen Universität Wien (Vetmeduni Vienna). Stationen ihrer wissenschaftlichen Laufbahn waren unter anderem die Intercell AG und das Institut für molekulare Pathologie (IMP).
Die VetWIDI Forschungsholding GmbH
Die Vetwidi Forschungsholding GmbH wurde im Juni 2004 als kommerziell ausgerichtetes Unternehmen der Veterinärmedizinischen Universität Wien (VUW) gegründet. Sie ist heute ein Tochterunternehmen der Vetmeduni Vienna und der Gesellschaft der Freunde der Veterinärmedizinischen Universität Wien.
Ihre zentralen Aufgaben sind die wirtschaftliche Umsetzung der wissenschaftlichen Expertise der Vetmeduni Vienna sowie die Verwaltung der bestehenden Beteiligungen an Spin-off Unternehmen der Vetmeduni Vienna.
Die Verwertung der Erfindungen und Patente für die Vetmeduni Vienna werden hinkünftig auch über die VetWIDI erfolgen – sie ist damit nun Anlaufstelle für alle Belange rund um geistiges Eigentum und Technologietransfer an der Vetmeduni Vienna.
Das ist wieder typisch für die göttliche Weisheit: Sie denkt in anderen Bahnen und weiß um die körperliche Vielfalt der Menschen: Ab der heurigen Sommerkollektion hält die Göttin eine eigene „Big Size” Linie bis Größe 50 bereit, denn warum sollte das GDG Motto „Danke mir geht’s gut” nur für die schlanken Menschen und am Laufsteg gelten?
„Wir wollen die Rundungen unserer göttlichen Kundinnen zur Geltung bringen und führen ausgewählte Modelle nun bis Größe 50″, sagt Designerin Dessi Stoytcheva: „Lieber bunt und fröhlich als fad und grad wie sonst bei Big Size leider häufig.” Die Göttin lässt keinen Wunsch offen: elegant-klassisch oder bunt-fröhlich, auf jeden Fall wunderbar bequem und noch dazu Bio und Fairtrade.
Starke Farben knallen
Im heurigen Sommer knallt es: Die göttliche Kollektion 2010 weht erfrischend und luftig wie der Wind im Segel, bunt und fröhlich wie der Sommer am Meer. Aber auch feminin und elegant, denn die Trägerinnen stehen stets augenzwinkernd im Rampenlicht. Unfinished Kleidchen mit Kapuze und Riesenpullover als sexy Minikleid werden von den frechsten Göttinnen getragen. Bisen betonen das Dekolleté, die Schultern schmücken elegante Boleros. Mode als Glücksbringer für Göttinnen und Götter – aus „Fair Trade” zertifizierter Biobaumwolle – beste Passform und Langlebigkeit inklusive.
Der Sommer leuchtet in starken Farben: Türkis mit knallrot, grau/schwarz mit einem Schuss flashigem Orange, Minze mit grasgrün und einem Hauch silber – nach dem Sonnenmotto „Freude knallt”… Überraschend die Effekte: Die Front ist dezent und der Rücken leuchtet – man weiß ja nie, was der Göttin einfällt. Noch nie dagewesen sind auch bunte Stickereien, die mit Drucken kombiniert werden.
Bezug: In Göttin des Glücks Flagship Stores in der Operngasse 32, 1040 Wien (DI-FR 12-19h, SA 11-18h) UND in der Rathausgasse 1, 3100 St. Pölten. In den Webshops www.goettindesgluecks.at und auf www.styleaut.com, in Boutiquen und Weltläden in Österreich, Deutschland und der Schweiz (siehe Shopfinder auf www.goettindesgluecks.at).
Über Göttin des Glücks (GDG): Unter dem Motto “Danke mir geht’s gut” entwirft das vierköpfige internationale Modekollektiv mit Sitz in Wien seit Frühjahr 2007 trendige Streetwear aus hochwertiger Bio-Baumwolle.
Die Göttin ist damit die erste Modelinie Österreichs, die in der gesamten Produktionskette nach FAIRTRADE und GOTS-Siegel-Kriterien (aktuell der höchste gängige Öko-Standard) geprüft und ausgezeichnet ist. Die außergewöhnlichen GDG-Wohlfühlkollektionen sorgen immer wieder für Aufsehen und sind bereits weit über die Landesgrenzen hinaus gefragt.
Was sich im Winter unter langen Hosen und Strümpfen versteckt, wird für Frauen im Frühling wieder zum ungeliebten Thema: Cellulite. Die beiden Jungunternehmer, Sohn des erfolgreichen MBT Erfinders Karl Müller jun., 25, und Ex-Mister Schweiz Claudio Minder, 30, haben mit Joya Shoes die optimale Alternative zu strengen Diäten und zeitaufwändigen Workouts entwickelt. Sie bringen Frauen mit ihrem innovativen Anti-Cellulite-Schuh in Form.
Der „Kampf“ gegen Orangenhaut an Oberschenkeln und Po war noch nie so einfach. Mit jedem Schritt im neuen Anti-Cellulite-Schuh von Joya wird die Tiefenmuskulatur aktiviert. Während alltäglicher Erledigungen regt die besondere 360° Balancesohle beim Gehen die Durchblutung des Bindegewebes an und beschleunigt somit die Fettverbrennung. Cellulite, Krampfadern und Besenreisern wird so aktiv zu Leibe gerückt. „Umso weniger verwundert es, dass der Joya ganz nebenbei auch für gute Laune und jede Menge positive Energie sorgt“, lacht Ex-Mister Schweiz Claudio Minder, der Joya Schuhe auch selbst täglich trägt.
Das Joya Erfolgsgeheimnis ist die patentierte, besonders leichte und weiche Sohle, die nach neuesten biomechanischen Erkenntnissen konstruiert wurde. Neben der gesundheitsfördernden und hautstraffenden Wirkung punktet Joya zudem durch modische Schnitte und frisches Design. „Wir wollen beweisen, dass moderner Style und Spaß an der Bewegung bei gesunden Schuhen nicht ausgeschlossen sind“, erklärt Designer Karl Müller. Er tritt mit Joya zwar in die Fußstapfen seines berühmten Vaters, Entwickler des weltweit bekannten Millionen-Sellers MBT, aber geht dennoch eigene Wege.
Der Anti-Cellulite-Schuh von Joya, dessen gesundheitsfördernde Wirkung auch von zahlreichen Orthopäden und Haltungsspezialisten bestätigt wurde, ist in Sportfachgeschäften und im Schuhfachhandel erhältlich. Informationen rund um Joya und viele Tipps für eine straffe Figur gibt es unter www.anti-cellulite-shoe.com.
Das Sortiment und Verkaufsstellen in Österreich unter www.joyaschuhe.at
textlust hat ein Jahr nach Unternehmensgründung allen Grund zum Feiern. Mit kreativen Texten und innovativen Konzepten begleitet die Agentur nicht nur den IncrediblEurope Summit, sondern auch Kunden wie Peek & Cloppenburg, den Fundraising Verband Austria, die Rechtsanwaltskanzlei Proksch & Partner u. v. m.
Zum Geburtstag winken auf der neugestalteten Homepage www.textlust.at kreative Preise, wie eine Eintrittskarte für den IncrediblEurope Summit in Wien.
Johanna Kriks, Kopf von textlust, erweitert zum einjährigen Agenturbestehen das Portfolio. „Es macht mir Spaß, gemeinsam mit meinen Kunden neue Ideen und Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Workshops im PR- und Textbereich sind dafür ein ideales Werkzeug.“
Einen halbtägigen textlust-PR-Workshop kann man auf www.textlust.at ebenfalls gewinnen. Teilnahmeschluss ist der 26. Mai 2010. textlust bietet kreative Texte, strategische PR-Beratung und maßgeschneiderte Workshops für Unternehmer, Non-Profit-Organisationen sowie Kultur- und Tourismusinstitute an.
www.textlust.at
Der Aufsichtsrat der Bank Austria hat auf Vorschlag von Vorstandsvorsitzenden Willibald Cernko in seiner Sitzung am Donnerstag dieser Woche Doris Tomanek mit sofortiger Wirkung als neues Vorstandsmitglied Human Resources Austria & CEE bestellt.
Ihr Zuständigkeitsbereich umfasst die Gesamtpersonalverantwortung für die Bank Austria sowie alle CEE-Tochtergesellschaften und die Koordination aller Personalagenden der UniCredit Group-Tochtergesellschaften in Österreich. Das strategisch wichtige Zukunftsthema Personal wird damit künftig mit einem eigenen Vorstand im Top-Management von Österreichs führendem Geldinstitut vertreten sein.
Alessandro Profumo, Aufsichtsratsvorsitzender der Bank Austria: “Ich freue mich, dass wir mit Doris Tomanek eine ausgewiesene HR-Expertin für diese verantwortungsvolle Position gewinnen konnten.
Wir arbeiten seit vielen Jahren eng zusammen und ihre Bestellung zeigt, welchen hohen Stellenwert professionelles Personalmanagement in unserer Bankengruppe hat. Darüber hinaus ist ihre Bestellung ein wichtiges Signal im Hinblick auf die Karrieremöglichkeiten, die unsere Gruppe Top-Managerinnen bietet.”
Doris Tomanek ist Absolventin der Wirtschaftsuniversität Wien und startete ihre Karriere bei Mobil Oil Austria sowie Coca-Cola, wo sie in unterschiedlichen Führungspositionen in Österreich und CEE tätig war, ehe sie 2005 in die Bank Austria wechselte.
Bereits vor ihrer Berufung in den Vorstand war Tomanek als Head of Human Resources Bank Austria und Head of Human Resources CEE Division UniCredit Group für die Gesamtstrategie der Bank Austria im Personalbereich und ihre Umsetzung in Österreich sowie in Zentral- und Osteuropa verantwortlich. Doris Tomanek ist verheiratet und hat einen Sohn.
Eine der zentralen Aufgaben der neuen PR- und Marketingchefin wird es sein, das Kunsthistorische Museum und seine einzigartigen Sammlungen als eines der zehn führenden Museen der Welt noch stärker in das Interesse der Öffentlichkeit zu rücken.
Seit 2002 leitete Frau Auinger-Sutterlüty die Öffentlichkeitsarbeit und das Marketing im Essl Museum und war als Pressesprecherin für Prof. Karlheinz Essl tätig. Ihr beruflicher Werdegang begann 1997 bei den Vereinigten Bühnen Wien unter der Intendanz von Rudi Klausnitzer. 1999 folgte ein Wechsel zur Tageszeitung Der Standard, wo sie für Kulturkooperationen und das Sponsoring verantwortlich war. Berufsbegleitend schloss Frau Auinger-Sutterlüty 2002 ihr Studium zum Master of Advanced Studies in Public Relations an der Universität Wien ab.
Frau Auinger Sutterlüty freut sich, mit Generaldirektorin Dr. Sabine Haag an einem offenen Konzept der Kommunikation für die Öffentlichkeit zu arbeiten und sieht es als schöne Herausforderung, für ein Museum von der Größe und Bedeutung des Kunsthistorischen Museums tätig zu werden. Unterstützt wird Nina Auinger-Sutterlüty von einem professionellen PR- und Marketing-Team mit Ruth Strondl als stellvertretende Abteilungsleiterin.
Dr. Ulrike Tropper, bisher für die Tageszeitung Die Presse tätig, wird sich ab sofort beratender Funktion um den Aufbau eines Director’s Circle und um die Akquisition von Sponsorengeldern und Sponsorenleistungen für die Wiedererrichtung und Neuaufstellung der Kunstkammer bemühen. Dr. Tropper ergänzt somit die Tätigkeit der hausinternen Sponsoringabteilung unter der Leitung von Mag. Martina Taig.









