Author: admin

Therese Mitterbauer ist neue Bundesvorsitzende der Jungen Industrie

Dr. Therese Mitterbauer (32) wurde vom Bundesvorstand der Jungen Industrie (JI) einstimmig zur neuen Bundesvorsitzenden gewählt.


Sie folgt damit Mag. Martin Ohneberg (Geschäftsführer der Soravia Group AG), der nach zwei Amtsperioden die Staffette übergibt. Die erfolgreiche Unternehmerin, sie ist geschäftsführende Gesellschafterin der Hightech Coatings GmbH, setzte bereits als Vorstandsvorsitzende der Jungen Industrie Wien Schwerpunkte in Richtung “Europa” und “Bildung”.


“In der ersten Phase meiner Arbeit als Bundesvorsitzende der JI möchte ich mich verstärkt den Themen “Zukunft der Bildung” und “Zukunft der Altersversorgung” als wesentliche Eckpunkte der Generationenpartnerschaft widmen”, so Mitterbauer.


Die studierte Juristin startete ihre Karriere bereits während ihres Studiums als Forschungsassistentin im Europäischen Parlament in Brüssel. Nach einem Studienaufenthalt in Bologna entschied sich Mitterbauer mit dem Einstieg bei Mondi Packaging für eine Industriekarriere.


Seit Juli 2008 ist Therese Mitterbauer geschäftsführende Gesellschafterin der Miba-Tochter High Tech Coatings.


Die Junge Industrie ist die freiwillige Interessenvertretung junger Unternehmerinnen und Unternehmer bis 40.

Frauenberger verlieh Amazone 2009

Die Wiener Frauenstadträtin Sandra Frauenberger hat am 5.10.2009 die Amazone 2009 an drei Unternehmen, die sich in der Lehrausbildung von Mädchen und jungen Frauen in nicht-traditionellen Berufen hervorragend engagieren, verliehen.

Der Amazone-Award ist eine Initiative des Vereins “sprungbrett”. Der Preis wurde heuer bereits das 14. Mal in Folge verliehen. Die Amazone ist eine von zwei Künstlerinnen gestaltete Skulptur, die jährlich ihre Farbe wechselt.

Heuer ist sie lila. Preisträger sind in der Kategorie “Kleine und Mittlere Unternehmen” der Malerbetrieb Marchl aus Simmering, in der Kategorie “Großbetriebe” wurde die Firma Kapsch Partner Solutions GmbH mit Sitz in Meidling prämiert, in der dritten Kategorie “Öffentliche und Öffentlichkeitsnahe Unternehmen” konnte die Küche des Wiener AKHs punkten.

Zur Bewerbung waren Betriebe aufgefordert, die ein oder mehrere Lehrmädchen in einem handwerklichen und/oder technischen Beruf ausbilden und im Raum Wien und Wien Umkreis angesiedelt sind. So viele Betriebe wie noch nie, nämlich 32, haben sich heuer dem Wettbewerb gestellt.

Eine Jury, bestehend aus zehn namhaften Persönlichkeiten aus den Bereichen Arbeitsmarkt, Wirtschaft, Medien und Soziapartnern, bewertete die Unternehmen.

Frauenstadträtin Sandra Frauenberger dankte den engagierten Unternehmen. An die Mädchen dieser Stadt appellierte Frauenberger, sich nicht von althergebrachten Rollenbildern bei der Berufswahl und ihrer Lebensgestaltung einschränken zu lassen: “Bestimmt eure Rolle selbst! Denn Rollenklischees greifen nicht nur viel zu kurz, sondern behindern Frauen und Männer und schränken unsere Entfaltungsspielräume ein.”

Dass noch viel Bewusstseinsarbeit notwendig ist, zeigen die Zahlen: Auch 2008 waren immer noch 51,47 Prozent der weiblichen Lehrlinge in den “klassischen” und zumeist schlechter bezahlten weiblichen Lehrberufen Einzelhandels-, Bürokauffrau und Friseurin beschäftigt.

Stellt man zum Beispiel das Einstiegsgehalt einer Friseurin von 1.100 Euro dem einer Automechanikerin von 1.610 Euro gegenüber, sprechen die Zahlen eine deutliche Sprache zugunsten technischer Berufe.

Die drei Siegerbetriebe im Überblick

In der 1. Kategorie “Kleine und Mittlere Unternehmen” wurde Malermeister Marchl aus dem 11. Wiener Gemeindebezirk ausgezeichnet. Die Jury lobte u.a. die ambitionierte und engagierte Lehrausbildung dieses Betriebs, seine wertschätzende und unterstützende Haltung gegenüber dem weiblichen Lehrling, Lobbying-Aktivitäten für Mädchen und Frauen im Handwerk der Malerei, eine geschlechtsneutrale Haltung gegenüber der Qualifikation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und eine Karriereplanung für den weiblichen Lehrling.

In der 2. Kategorie “Großbetriebe” wurde die Firma Kapsch Partner Solutions GmbH (1120 Wien) zum Gewinner ernannt. Die Jury führt folgende Argumente an: Bei Kapsch sei die Integration von weiblichen Lehrlingen Aufgabe der Lehrverantwortlichen; weiteres biete das Unternehmen Gendertraining für AusbilderInnen und TrainerInnen, ebenso gehöre die Förderung von Nachwuchskräften zur Firmenphilosophie und weibliche Lehrlinge würden im Auftritt nach außen “vorbildlich platziert”.

In der 3. Kategorie “Öffentliche und Öffentlichkeitsnahe Unternehmen” wurde die Abteilung “Küche und Betriebsrestaurant” des Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien gekürt.

Die Abteilung Küche des AKH zeichnet sich durch ein PatInnen-System zur Unterstützung von Lehrlingen, die Sensibilisierung aller Bediensteten für Gleichbehandlungsfragen, das Bemühen um geschlechtsneutrale Kommunikation, klare Weisungen gegen sexistisches Bildmaterial und ein engagiertes und geschlechtsensibles Ausbildungskonzept aus.

Bettina Selden startet in die 4. Vorstandsperiode bei Prisma

Bettina Seldens Vertrag wurde um eine weitere Periode verlängert. Selden ist bereits seit 1995 Mitglied des Vorstandes bei PRISMA Kreditversicherungs-AG. Sie führt also seit 15 Jahren die Geschäfte von Österreichs innovativster Kreditversicherung.

Die Kontinuität in der Führungsmannschaft macht sich bei PRISMA bezahlt: Begonnen hat Selden 1995 mit rund 50 Mitarbeitern und 16 Mio. Euro Umsatz. Mittlerweile hat sich der Umsatz auf 56 Mio. Euro mehr als verdreifacht.

“In unserer Branche zeigt sich erst in Krisensituationen, wie gut man seine Hausaufgaben gemacht hat”, erklärt Top-Managerin Selden. “Wir haben dem Preisdruck der letzten Monate vor der Wirtschaftskrise nicht nachgegeben und immer eine klare Sicht auf das Risiko bewahrt. Davon profitieren wir heute.

Obwohl die Konjunktur in unserer Branche tiefe Spuren hinterlässt, haben wir noch ein passables Geschäftsergebnis erwirtschaftet.”

Bettina Selden studierte Handelswissenschaften an der Hochschule für Welthandel in Wien. Danach führte sie ihr Weg direkt in die Oesterreichische Kontrollbank, wo sie das Geschäft von der Pike auf gelernt hat. Von dort wurde sie in den Vorstand von PRISMA berufen.

Sich selber beschreibt sie als Analystin mit Fingerspitzengefühl. Sie kennt die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden ebenso gut wie jene ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, und weiß: “Erfolgreich sind wir als Team, weil die Zusammenarbeit mit meinem Vorstandskollegen Ludwig Mertes hervorragend funktioniert und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit großem persönlichen Engagement, den gemeinsam eingeschlagenen Weg mitgehen.”

Mag. Bettina Selden, 56, verantwortet bei der PRISMA Kreditversicherung die Bereiche Kreditprüfung, Informationsmanagement, Versicherungsleistung, Rechnungswesen und Personal. Darüber hinaus ist sie Mitglied des Vorstandes der OeKB EH Beteiligungs- und Management AG und Mitglied des Aufsichtsrates von Euler Hermes Ungarn.

PRISMA prüft im Auftrag der Kunden laufend die Bonität von Geschäftspartnern und versichert das Risiko von Forderungsausfällen im In- und Ausland.

PRISMA Kreditversicherungs-AG wurde 1989 gegründet. 2008 erzielte PRISMA 56 Mio. Euro Umsatz. PRISMA ist zu 100 % Tochter der OeKB EH Beteiligungs- und Management AG. Die Oesterreichische Kontrollbank AG hält 51 % der Managementholding, 49 % hält die Euler Hermes Kreditversicherung AG, Hamburg. Die Euler Hermes Gruppe, mit Sitz in Paris, ist Weltmarktführer in der Kreditversicherung und gehört zum Allianz-Konzern.

Sabine Ladstätter und Irene Forstner-Müller für Österreichs Archäologie

Johannes Hahn ernennt Sabine Ladstätter zur neuen ÖAI-Direktorin – Irene Forstner-Müller wird Zweigstellenleiterin in Kairo

Mit 1. Oktober 2009 bekommt das Österreichische Archäologische Institut (ÖAI) erstmals eine weibliche Spitze: Wissenschaftsminister Johannes Hahn ernennt die Kärntner Archäologin Sabine Ladstätter zur neuen Direktorin.

Neue Zweigstellen- und Grabungsleiterin in Kairo wird Irene Forstner-Müller. „Ich freue mich, dass wir mit Sabine Ladstätter und Irene Forstner-Müller zwei Top-Wissenschafterinnen für Top-Positionen gewinnen konnten“, so Wissenschaftsminister Johannes Hahn.

„Beide verfügen über die notwendige wissenschaftliche Qualifikation und internationale Erfahrung“, betont der Minister. Mit der Bestellung der beiden Wissenschafterinnen werden auch die ressortinternen Frauenförderungsziele weiter umgesetzt.

Irene Forstner-Müller

Johannes Hahn sieht in der Archäologie „einen wesentlichen Bestandteil der österreichischen Forschungslandschaft, der untrennbar mit dem Österreichischen Archäologischen Institut verbunden ist“. Das Institut zähle zu den traditionsreichsten Forschungseinrichtungen Österreichs.

Gegründet 1898 kann das Institut auf eine Reihe an Erfolgen zurückblicken. Mit der Bestellung von Sabine Ladstätter sieht der Minister die positive Entwicklung des ÖAI gesichert.

Schwerpunktmäßig ist das ÖAI in den Mediterranen Hochkulturen tätig. An Zweigstellen in Griechenland und Ägypten, aber auch in Österreich, wird intensiv geforscht. Zuletzt hat es der außergewöhnliche Fund im Rahmen des Bernsteinstraßenprojekts im Mittelburgenland in die internationalen Schlagzeilen geschafft.

Die größte und bekannteste Grabung des ÖAI ist jene in Ephesos. Bereits seit 114 Jahren forschen österreichische Wissenschafterinnen und Wissenschafter in der 70 km von Izmir entfernt gelegenen Stadt. Das Projekt zählt weltweit zu den renommiertesten dieser Art.

Auch die Zweigstelle in Kairo kann auf eine lange Tradition zurück blicken: So wurde bspw. ab 1912 der prestigeträchtige Platz bei den Pyramiden von Giza/Westfriedhof untersucht. Unter Manfred Bietak begannen ab 1966 die Arbeiten im östlichen Nildelta.

Die gebürtige Kärntnerin Ladstätter ist als erste stellvertretende Grabungsleiterin in Ephesos tätig und folgt als ÖAI-Direktorin Johannes Koder, der das Institut seit 2007 interimistisch geleitet hat.

Hahn freut sich, dass mit Ladstätter eine „international anerkannte Archäologin“ für diese spannende Aufgabe gewonnen werden konnte. Ladstätter hat an den Universitäten Graz und Wien studiert und bereits an zahlreichen Grabungen mitgewirkt. 2007 habilitierte sie sich im Fach Klassische Archäologie.

Irene Forstner-Müller übernimmt die Position von Manfred Bietak, der mit Ende September emeritiert. Sie war bis zuletzt dessen Stellvertreterin in Kairo. Die gebürtige Linzerin studierte an der Universität Wien Ägyptologie, klassische Archäologie und Feldarchäologie.

Sie nimmt seit 1991 an den Grabungen des ÖAI in Tell el-Dab’a/Ägypten teil. Nach ihrer Promotion und Dissertation „Die Gräber des Areals A/II von Tell el-Dab‘a“ im Jahr 2002, avancierte sie im selben Jahr zur stellvertretenden Leiterin der Zweigstelle Kairo und zur Ko-Grabungsleiterin der Grabungen in Tell el-Dab’a. Seit 2002 unterrichtet Forstner-Müller an der Universität Wien, ihr Schwerpunkt ist die Ägyptische Feldarchäologie.

Minister Hahn sprach sowohl Johannes Koder als auch Manfred Bietak seinen Dank für die „professionelle Arbeit und ihr Engagement im Sinne der Archäologie und des Wissenschafts- und Forschungsstandortes Österreich“ aus.

Alexandra Wieshaider neue Leiterin im Biosphärenpark Wienerwald

Bei den Österreichischen Bundesforsten übernimmt Forstfrau die Leitung der Biosphärenpark-Agenden

Alexandra Wieshaider (35) wird mit 1. Oktober neue Leiterin des Biosphärenparks Wienerwald bei den Österreichischen Bundesforsten (ÖBf). Sie folgt in dieser Funktion Gerald Oitzinger nach, der die Bundesforste-Leitung im Nationalpark Donau-Auen übernommen hat.

„Seit knapp einem Jahrhundert“, so Georg Erlacher, Vorstandssprecher der Bundesforste, „betreuen wir weite Flächen im Wienerwald und haben mit unserer Arbeit das Gebiet nachhaltig geprägt.“ Der Biosphärenpark Wienerwald bietet für über 800.000 Menschen wertvollen Arbeits- und Lebensraum, in dem es gilt, besonders vielfältige Interessen zu moderieren.

„Unter der Leitung von Alexandra Wieshaider wollen wir auch in Zukunft den Biosphärenpark aktiv mitgestalten und nachhaltig weiterentwickeln“, erklärt der Vorstandssprecher.

„Alexandra Wieshaider ist aus einem internen Bewerbungsverfahren klar als beste Kandidatin hervorgegangen“, sagt Erlacher, „natürlich freut es uns auch, mit dieser Nachbesetzung den traditionell niedrigen Frauenanteil in der Forstwirtschaft zu erhöhen.“

Vom High Potential zur Führungskraft

Ihre Karriere bei den Bundesforsten begann die gebürtige Niederösterreicherin nach ihrem Studium der Forstwirtschaft an der BOKU Wien 1999 im Bereich Forstliches Controlling und Waldbau.

2004 übernahm sie den Aufbau des Servicefeldes Forschung und Entwicklung, initiierte zahlreiche Forschungskooperationen und Studien und sorgte für einen regen Wissenstransfer zwischen Theorie und Praxis.

2008 folgte ein internes Trainingsprogramm für zukünftige Führungskräfte. „In unserem High-Potential-Programm“, unterstreicht Erlacher die Bedeutung der internen Nachwuchsförderung, „hat Alexandra Wieshaider sich als Führungskraft bewiesen.“ Seit Jänner 2009 leitet die studierte Forstwirtin zusätzlich ein unternehmensweites Projekt zur Chancengleichheit. Der Frauenanteil im Unternehmen liegt bei 15%.

Bundesforste betreuen ein Drittel des Wienerwaldes

„Der Biosphärenpark Wienerwald umfasst etwa 105.000 Hektar, davon entfallen 32% auf Flächen der Bundesforste“, erklärt Erlacher. Der Wienerwald stellt eine der interessantesten und vielfältigsten Kulturlandschaften Europas dar und ist nicht nur für Menschen, sondern auch für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ein wichtiger Lebensraum.

„In den Kernzonen entwickeln sich die Waldgebiete zum Urwald von morgen, dort findet keine forstwirtschaftliche Nutzung statt“, betont der Vorstandssprecher die ökologische Bedeutung des Naherholungsgebietes.

Gemeinsam mit dem Biosphärenpark Wienerwald Management betreuen die Bundesforste das Schutzgebiet und führen zahlreiche Naturschutz- und Forschungsprojekte durch. Einen besonderen Schwerpunkt bildet der Bereich Besucherbetreuung mit einem umfangreichen Führungsprogramm für Kinder und Erwachsene.

Silvia Meister übernimmt die Ressorts Leute und Style von NEWS

FIRST Chefredakteurin Silvia Meister übernimmt die Ressorts “Leute” und “Style” von NEWS

Die Chefredakteurin des Personality und Fashion Magazins FIRST, Silvia Meister, übernimmt zum 1. Oktober zusätzlich die Verantwortung für das Leute  Ressort und das Style Ressort der Zeitschrift NEWS.

Die bisherige NEWS Leute Chefin, Isabella Großschopf, wird zukünftig dem Haus als freie Autorin verbunden bleiben. Isabella Großschopf: “Dies ist eine Entscheidung, die ich aus rein familiären Gründen getroffen habe und ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.”

Mit Silvia Meister übernimmt ein hervorragender Magazin-Profi wichtige Ressortverantwortung bei NEWS. Meister hat bereits als Mitglied der Chefredaktion des reichweitenstärksten Magazins der Verlagsgruppe, TV-Media, exzellent Blatt gemacht und ihr Magazin FIRST überzeugend am Markt positioniert.

“Ich darf mich bei allen drei KollegInnen herzlich für die ausgezeichnete journalistische Arbeit bedanken. Mit Übergabe der Ressortverantwortung an Silvia Meister geht NEWS-Chefredakteur Atha Athanasiadis einen gänzlich neuen Weg um journalistische Ressourcen zukünftig optimal nutzen zu können”, sagt Oliver Voigt, Herausgeber und Vorsitzender der Geschäftsführung der Verlagsgruppe NEWS.

Mesi Tötschinger neue Chefredakteurin von News-Networld

Die Chefredakteurin des Xpress, Mesi Tötschinger (27), wird mit 1. Oktober zusätzlich die Chefredaktion der News-Networld übernehmen.

Sascha Bém (39) verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch, um sich zukünftig anderen Perspektiven im sich im schnellen Wandel befindlichen Medienmarkt zu widmen.

Sascha Bém: “Ich bin überzeugt, dass es in meiner neuen Aufgabe auch weiterhin eine gute Anbindung an die News-Networld geben wird und freue mich auf eine neuerliche Zusammenarbeit in anderer Form.”

Oliver Voigt: “Unter Bém’s Ägide konnte die News-Networld im Juni 2009 erstmals die Reichweiten-Schallmauer von einer Million Unique Clients (Steigerung von 25% zum Juni 2008!) durchbrechen.  Das Portal befindet sich mit einem durchschnittlichen Plus von 20 Prozent (zu 2008) in einem anhaltenden Hoch. Ich danke Sascha Bém herzlich und freue mich auf zukünftiges, neues gemeinsames Tun.”

Die Übernahme der redaktionellen Gesamtverantwortung der News-Networld durch Mesi Tötschinger erfolgt zu einem sehr wesentlichen Zeitpunkt, da sich die Networld mit 1.015.835 Unique Clients (ÖWA) einen signifikanten Anteil am österreichischen Markt erarbeitet hat. Im deutschsprachigen Raum liegt news.at mit über 325 Mio. Page Impressions lt. ÖWA Juli 2009 direkt hinter den großen deutschen Plattformen bild.de und spiegel.de.

Frau Tötschinger wird in ihrer zukünftigen Aufgabe ihren Schwerpunkt auf den Ausbau von NEWS.at legen und ebenfalls den Ausbau bzw. die Zusammenführung der Marken woman.at, mywoman.at und der Womensworld auf news.at voranbringen.

Dies wird in enger Zusammenarbeit mit den Chefredakteuren der Printmagazine stattfinden. Außerdem wird sie als weiteren Schwerpunkt die Erweiterung des Bewegtbildangebotes auf ihre Agenda setzen. Bereits heute dreht news.at 15 eigene Filme pro Woche und ist in Österreich exklusiver Partner des amerikanischen Nachrichtenportals CNN.

“Ich freue mich ausgesprochen, dass meine Wunschkandidatin trotz ihres jungen Alters diese Verantwortung übernimmt. Wir halten diesen Schritt für essentiell, da mit Mesi Tötschinger ein aktives Mitglied der “Generation Facebook” den für die Zukunftsentwicklung entscheidenden Internetbereich übernimmt.

Sie hat bereits vor drei Jahren Führungsverantwortung übernommen und ihre Zeitschrift Xpress sowie ihr Team exzellent geführt.

Wir sind überzeugt, dass sie in der Networld die entscheidenden neuen Akzente setzen wird, um das kreative und unternehmerische Wachstum noch weiter zu steigern”, sagt Oliver Voigt, CEO der News Networld Internetservice GmbH.

Tiroler Künstlerin Margot Stöckl stellt Kopfarbeit in Wien aus

Margot Stöckl wurde 1963 in Gerlos (Tirol) geboren. Nach Absolvierung der Höheren Technischen Lehranstalt für Kunsthandwerk und Holzverarbeitung in Innsbruck, arbeitete sie später im elterlichen Betrieb, einer Tischlerei, und zeichnete ab 1986 für den Aufbau eines Hotels, samt Innenplanung und Gestaltung dessen verantwortlich.

Seit 2004 ist sie ausschließlich als freischaffende Künstlerin tätig.

Der Weg der Tiroler Künstlerin Margot Stöckl zur Kunst war ein langer, doch sie ging ihn aus Überzeugung. Der Wunsch nach Kreativität und der Schaffensdrang waren stärker als die Anpassung an normale Denkmuster.

Menschen verschiedenster Charaktere und aus den unterschiedlichen Kulturen, denen sie auf ihren vielen Reisen immer wieder begegnete und sie faszinierten, sind Quelle und Inspiration ihrer Kunstwerke.

The gallery STEINER – art & wine, Kurrentgasse 4, 1010 Wien, freut sich von 16. Oktober bis 10. November 2009 die Ausstellung “Kopfarbeit” im Untergeschoss der Galerie zu präsentieren. Die Künstlerin zeigt in dieser 27 Skulpturen, vorwiegend aus den Materialien Aluminium, Messing,Bronze, Eisen und Ton.

Die Eröffnung findet am Donnerstag, den 15. Oktober 2009 (Beginn 19h), statt. Es spricht: Dr. Marianne Hussl-Hörmann.

Gabriele Stanek ist die neue Geschäftsführerin von ifairman

Ehemalige Direktorin der Werbe Akademie steigt ins internationale Messe-Business ein.

Seit Ende Juni ist Gabriele Stanek die neue Geschäftsführerin von ifairman (International Fair Management GmbH), wo sie sich gemeinsam mit der Außenstelle in Taiwan vor allem um Neukundenakquisition im In- und Ausland kümmert.

Die Welt der Messebauer ist ihr nicht fremd: „Ich habe früher schon als Auftraggeberin zahlreicher Messeauftritte fungiert“, sagt Stanek, die unter anderem gemeinsam mit dem Branchenverband I.M. Austria das College für Event- und Messemanagement auf der Werbe Akademie mit Roman Schiff als erstem Lehrgangsleiter für den Bereich Messe ins Leben rief.

Staneks Karriere begann 1989 bei der Österreichischen Verkehrswerbung, wo sie zunächst als Kundenberaterin der Österreichischen Post AG und später der ÖBB tätig war und erstmalig mit dem Messebau-Unternehmer Roman Schiff in Kontakt kam, der sich als unverzichtbarer Partner erwies.

Nach vier Jahren Auszeit, in denen sie sich ganz ihren beiden Töchtern widmete, kehrte Stanek zurück in die Werbebranche und heuerte bei der Inhouse-Agentur der ÖBB, CI&M, als Kundenberaterin an, bevor sie zur Produktionsmanagement-Agentur Druckdenker wechselte. Manfred Pretting holte sie schließlich an die renommierte Werbe Akademie, wo sie kurz darauf seine Nachfolge als Direktorin antrat und diesen Job fünf Jahre lang inne hatte.

Vor ihrem Wechsel zu ifairman war Stanek ein Jahr lang als Verlagsleiterin des Ärzteverlags tätig, wo sie unter anderem Produktionsprozesse und Vermarktung optimierte.

Schiff freut sich über seine neue Geschäftsführerin: „Mit Gabi Stanek verbindet mich eine jahrelange Zusammenarbeit und eine persönliche Freundschaft.

Ich sehe es als Kompliment, eine der fundiertesten Werbe-Expertinnen des Landes für unser Unternehmen gewonnen zu haben, die während ihrer Tätigkeit an der Werbe Akademie neue Maßstäbe für die Ausbildung in unserer Branche gesetzt hat.“

Roman Schiff gründete 1987 die Firma Schiff Messebau und bietet seither Dienstleistungen rund um den erfolgreichen Messeauftritt im In- und Ausland.

Standlösungen für Flächen von 25 Quadratmetern bis hin zu Größenordnungen von 1.800 Quadratmetern sowie Komplettausstattungen im Auftrag von Veranstaltern zählen unter anderem zum Portfolio des Unternehmens.

Als Generalanbieter begleitet ifairman Kunden, zu denen unter anderem Honeywell, ITT, Aldi, Liebherr oder Honda zählen, bei Fach- oder Publikumsmessen von der Grundkonzeption über Aufbau und Abbau bis zur Erfolgkontrolle.

Um sich auf die unterschiedlichen Marktbedürfnisse optimal einzustellen, diversifizierte Schiff das Unternehmen in die Bereiche Beratung/Strategie/Konzept, Design/Digital/Druck und Factory/Ausführung, woraus die drei eigenständigen Firmen Schiff Fair Solution, D3 und ifairman entstanden sind.

www.ifairman.com

Silvia Weihs ist neu bei Lyoness

Seit August 2009 verstärkt Silvia Weihs das Team von Lyoness und hat die Leitung der Corporate Communications & Public Relations der Lyoness Management GmbH übernommen. Seit vielen Jahren ist Silvia Weihs im Bereich Marketing & PR in Eigenverantwortung, aber auch für Unternehmen tätig.

Bereits vor zwanzig Jahren war die PR-Agentur Silvia Weihs erfolgreich für renommierte Unternehmen, Institutionen und öffentliche Stellen im Einsatz.

Nach fast zehn Jahren Tätigkeit der Agentur und vier Jahren im Casino Graz als Promotionmanagerin, erfolgte der Wechsel ins Bankhaus Krentschker. In den vergangenen sieben Jahren zeichnete Silvia Weihs als Leiterin der Abteilung Marketing & PR für den Marktauftritt der steirischen Privatbank verantwortlich.

“Die Möglichkeit, für ein Unternehmen tätig zu sein, das europaweit agiert, fasziniert mich sehr. Die Idee einer Einkaufsgemeinschaft, die den Menschen “Geld zurück bei jedem Einkauf” garantiert und derartig professionell umgesetzt wird, ist wirklich einzigartig.”

Die Lyoness Holding Europe AG ist heute in 15 Ländern Europas vertreten und zählt mittlerweile rund 650.000 Kunden sowie 16.000 Partnerunternehmen.