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Teresa Walch, Petra Gfall und Sabine Mallaun sind die ersten Raimund-Pradler-Stipendiatinnen

Im Wissenschaftsministerium wurden am 22.9.2009 erstmals Stipendien der Raimund-Pradler-Privatstiftung überreicht.

Mit den Stipendien sollen vor allem junge Menschen aus Tirol ein Studium ermöglicht werden. Bei den ersten Stipendiaten handelt es sich um drei junge Tirolerinnen, die in Wien ihr Studium beginnen.

„Ich freue mich sehr, wenn durch dieses private Förderprogramm zusätzlich jungen Menschen eine Hochschulausbildung mit guten Rahmenbedingungen ermöglicht wird. Das trägt zu unserem Ziel bei, dass mehr junge Menschen in kürzerer Zeit ihr Studium abschließen.

Eine gute Ausbildung, vor allem durch ein Universitäts- oder Fachhochschulstudium, ist immer ein Gewinn. Das zeigt sich besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten“, so Hahn bei der Stipendienübergabe gemeinsam mit dem Stiftungsvorstand im Wissenschaftsministerium.

In diesem Zusammenhang erinnerte Hahn auch an den massiven Ausbau der staatlichen  Unterstützung für Studierende. Zum ersten Mal stünden heuer über 200 Millionen Euro in diesem Bereich zur Verfügung, eine Verdopplung im Vergleich zum Beginn des Jahrzehnts.

Über das Stipendium dürfen sich Teresa Walch, Petra Gfall und Sabine Mallaun, allesamt aus Tirol, freuen. Die Stipendiatinnen erhalten sowohl ein kostenloses Zimmer als auch eine monatliche finanzielle Unterstützung. 

Der Namensgeber der Privatstiftung, Raimund Pradler, war Zivilingenieur in Wien mit Wurzeln in Tirol. Im Zweiten Weltkrieg wurde er kurz vor seiner Matura eingezogen, was die Umsetzung seines Lebenstraumes – ein Studium in Wien – erschwerte. Er konnte das Studium später nachholen, allerdings unter großen Mühen und Entbehrungen. Wunsch Pradlers, der 2007 verstarb, war es immer, jungen Menschen aus einfachen Verhältnissen ein Studium an einer Hochschule zu ermöglichen.

Seine Witwe Sonja Pradler hat diesen Plan nun mit der Gründung der Raimund-Pradler-Privatstiftung im heurigen Jahr umgesetzt. Der Stiftungsvorstand hat infolge für 2009 erstmals die Durchführung eines Stipendienprogramms zur Förderung angehender Studierender beschlossen, besonders für den Raum Tirol.

Foto: Robert Schida

Monika Kycelt ist neue Leiterin der Modeschule Wien

Die Höhere Schule für Modedesign und Produktgestaltung an Modeschule Wien in Schloss Hetzendorf hat eine neue Leitung: MMag.a Monika Kycelt, übernimmt mit dem Schuljahr 2009/10 die Verantwortung für die Ausbildung von rund 140 Wiener ModeschülerInnen.


Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch: “Es ist wichtig, dass die ModeschülerInnen und -studentInnen auf den Einstieg in den Beruf oder in eine weiterführende Ausbildung bestmöglich vorbereitet werden. Bereits in der Ausbildung muss ein Spektrum von Kreativität, über Handwerk bis hin zu wirtschaftlichem Verständnis abgedeckt werden, um dies zu ermöglichen. Mich freut besonders, dass es mit den beiden neu besetzten Leitungen gelungen ist, dieses Ziel konsequent weiter zu verfolgen.”


Mode braucht Wirtschaftskompetenz


Zuletzt war Kycelt als Landesqualitätsprozessmangagerin für die Humanberuflichen Schulen in Wien, als Lehrerin für kaufmännische Gegenstände an der Höheren Lehranstalt für Tourismus und wirtschaftliche Berufe (HTLW 13, Bergheidengasse) sowie als Lehrbeauftragte an der Pädagogischen Hochschule für Wien tätig.


SR Dr. Anton Krokty, der Leiter der MA 13, Schulerhalter der Modeschule Wien, freut sich über die neue Leiterin: “Aus Sicht des Schulerhalters begrüße ich natürlich, dass wir jemanden gefunden haben, der hohe Managementqualitäten und eine fundierte wirtschaftliche Basis für diese Aufgabe mitbringt.


Besonders freut mich auch, dass Frau MMag.a Kycelt persönlich sehr viel daran liegt, die kreative Kernkompetenz und die Internationalisierung der Schule weiter zu forcieren.”


MMag.a Monika Kycelt wurde in einem von einer externen Personalberatungsagentur begleiteten Auswahlverfahren als Bestqualifizierte für diese Aufgabe ermittelt. Die entscheidenden Kriterien für die Auswahl Kycelts waren ihre hohe Qualfikation und die umfangreichen praktischen Erfahrungen auf wirtschaftlicher, schulorganisatorischer und pädagogischer Ebene.


Über die Aufgaben des reinen Schulmanagements hinausgehend, hat es sich Monika Kycelt zum Ziel gesetzt, die Qualität der Ausbildung an der Modeschule Wien weiter zu verbessern, um den AbsolventInnen die besten Voraussetzungen mitzugeben, die sie für den qualifizierte Einstieg in die Modebranche, eine weiterführende Ausbildung oder für den Aufbau einer selbständigen Existenz brauchen.


“Ziel der Ausbildung an der Modeschule der Stadt Wien muss sein, junge Europäerinnen und Europäer in die betriebliche Praxis zu entlassen, die gelernt haben, in globalen Dimensionen zu denken und zu handeln”, beschreibt Kycelt eine ihrer Zielsetzungen. “Ich sehe es als Bereicherung für die Schülerinnen und Schüler, wenn die Schule unterschiedliche soziale und kulturelle Einstellungen als wichtige Ressource für eine internationale Ausrichtung sieht.


Die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen wie Kommunikations- und Kontaktfähigkeit, Teamfähigkeit, Sozialkompetenz sowie Selbständigkeit und Eigenverantwortung ist für mich daher ebenso wesentlich wie die qualitativ sehr hochwertige fachlichen Ausbildung”, so Kycelt abschließend.


Aus der Doppelfunktion werden zwei Leitungen


Die bisher von Dr.in Gerda Buxbaum, die in die Pension wechselte, in Doppelfunktion geleiteten Ausbildungsschienen in der Modeschule Wien in Schloss Hetzendorf haben nun ab dem Schul- bzw. Studienjahr 2009/10 neue Leitungen: MMag.a Monika Kycelt ist Direktorin der Höheren Schule für Modedesign und Produktgestaltung und Wally Sallner und Johannes Schweiger, besser bekannt unter ihrem Designlabel “__fabics interseason”, übernehmen ab dem Wintersemester 09/10 die Leitung der Bachelorausbildung für Mode der Kunstuniversität Linz an der Modeschule Wien.


Insgesamt werden mehr als 200 SchülerInnen und StudentInnen an der Modeschule Wien in Schloss Hetzendorf ausgebildet.

Ehrensenatorinwürde für Marianne Springer-Kremser

Der Rektor der Medizinischen Universität Wien, Prof. Dr. Wolfgang Schütz, verlieh am 15.9.2009 der Universitätsprofessorin Dr. Marianne Springer-Kremser den Titel „Ehrensenatorin für besondere Verdienste um Frauenförderung und Gender Mainstreaming.“

Die Geehrte ist Ordinaria für Psychoanalyse und Psychotherapie. In dieser Position konnte sie, einen partizipatorischen Führungsstil praktizierend, mit ihrem Team psychoanalytische Konzepte, in welchen individuelle psychische Struktur und Erleben im Zentrum stehen, in Forschung, Lehre und Klinik der medizinischen Universität integrieren.

1974 gründete sie mit der Psychosomatischen Frauenambulanz eine niederschwellige Einrichtung für Frauen mit psychosomatisch‐gynäkologischen Erkrankungen und sexuellen Problemen.

Als logische frauenpolitische Konsequenz ihres wissenschaftlichen Interesses für weibliche Psychosexualität und Erkrankungen des weiblichen Lebenszyklus, entwickelte sie ein hohes Engagement für Gleichbehandlungsfragen. 2003 übernahm sie die Funktion der Vorsitzenden des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen.

Im September 2004 wurde der unter ihrer Federführung erstellte Frauenförderplan vom Senat der Medizinischen Universität approbiert und ist somit Teil der Satzung dieser Institution. Auf ihre Initiative sind Mitglieder des Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen in den Senat und in den Universitätsrat kooptiert.

Durch kontinuierliche Aktivität sorgen die Mitglieder des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen neben ihren Aufgaben in Forschung, Klinik, Lehre und Administration, für die Einhaltung der in dieser Satzung festgeschriebenen Rechte der weiblichen Mitarbeiterinnen.

So konnte durch Präsenz der Mitglieder des Arbeitskreises in Berufungskommissionen, durch Wahrnehmung des Vidierungsrechts von Ausschreibungstexten, die Zahl der Professorinnen deutlich erhöht werden.

Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Universitätsfrauen“ hat sie auch am UniversitätsrechtÄnderungsgesetz, durch welches dem Arbeitskreis deutlich mehr Mitspracherecht eingeräumt wird, mitgearbeitet.

 

Giny Boer neue Country Managerin von IKEA Österreich

IKEA Österreich hat erneut eine Top Managerin an die Spitze des Unternehmens gerufen. Ab sofort übernimmt Giny Boer (46) die Führung von IKEA Österreich.

Zuvor war die gebürtige Niederländerin stellvertretende Landeschefin von IKEA Italien. Sie folgt Helen Duphorn, die nach vier Jahren in Österreich nach Portugal übersiedelt.

Die im holländischen Groningen geborene neue Country Managerin arbeitet bereits seit 13 Jahren für IKEA.

Sie startete ihre Karriere 1995 im Rahmen eines internationalen Trainee-Programms im IKEA Einrichtungshaus in Amsterdam und wechselte anschließend – als stellvertretende Einrichtungshauschefin – zu IKEA Delft.

Zuvor studierte Giny Boers an der Universität ihrer Heimatstadt Groningen Pädagogik und schloss danach noch ein Wirtschaftsstudium ab. Während dieser Zeit arbeitete sie in verschiedenen Bekleidungsgeschäften.

Nach Abschluss der Studien startete sie ihre Berufslaufbahn bei einem niederländischen Großhändler für Haushaltsartikel und Gartenmöbel, wo sie binnen fünf Jahren zum Commercial Director aufstieg.

Giny Boer beschreibt diese Zeit bei einem relativ kleinen Unternehmen, das ausschließlich auf dem holländischen Markt aktiv war, als enorm lehrreich – auch, weil die Firma zwei verschiedene Franchiseschienen unterhielt – eine mit 150 Geschäften, die andere mit 75.

Sie selbst war Einkäuferin und Sortimentsverantwortliche, speziell für den Gartenmöbelbereich, und schließlich kaufmännischer Leiter. Nebenbei absolvierte Giny Boer ein berufsbegleitendes Postgraduate-Studium für Purchasing Management.

Nach der Geburt ihrer heute elfjährigen Zwillinge Indra und Bridget wechselte Giny Boer in den Logistikbereich – als Store Support Manager im IKEA Distribution Service West in Amsterdam.

In dieser Position war sie für die Logistik und den Transport der IKEA Produkte in die Einrichtungshäuser in Großbritannien, in die Niederlande und in Belgien verantwortlich.

2005 ging Giny Boer mit Partner und Kindern nach Italien, wo sie als stellvertretende Landeschefin für sieben der mittlerweile 15 Einrichtungshäuser sowie für den Bau eines dritten IKEA Standorts in Mailand, der nächstes Jahr eröffnet werden soll, verantwortlich zeichnete.

Im Sommer übersiedelte die Familie samt Hund Dreamer nach Österreich – ein Land, das sie aus unterschiedlichen Gründen reizt. Denn neben Lesen und Laufen zählt Skifahren zu Giny Boers Hobbys. Und sie liebt Musik: „Damit bin ich in Österreich gut aufgehoben“, sagt sie.

Aber auch beruflich ist Österreich für sie interessant: „Für IKEA war Österreich immer schon wichtig. Und für mich ist es ein Vergnügen, das Land privat ebenso kennen zu lernen wie in Verbindung mit meiner neuen Aufgabe“, sagt sie: „Ich möchte viel von der Welt sehen. In verschiedenen Ländern zu arbeiten ist eine gute Möglichkeit dafür“.

Seit Montag ist Giny Boer Country Managerin von IKEA Österreich.

Helen Duphorn, ihre Vorgängerin, ist nach Portugal übersiedelt. Sie baut dort als Country Managerin eine eigene Landesorganisation auf.

Matgorzata Bugajski ist FEMtech-Expertin des Monats September 2009

Wissenschaft und Wirtschaft profitieren von der Kreativität und der spezifisch weiblichen Perspektive, mit der Forschung von Frauen realisiert wird.

Um diese besonderen Leistungen von Frauen in der Forschung sichtbar zu machen, wählt eine unabhängige Jury aus hochrangigen VertreterInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Personalmanagement und den Medien eine herausragende Expertin aus Forschung und Technologie zur “FEMtech Expertin des Monats”.

Für den Monat September ist die Wahl auf die Montanwissenschaftlerin Matgorzata Bugajski gefallen.

Matgorzata Bugajski wurde 1945 im polnischen Krakau geboren und studierte Metallhüttenwesen an der Berg- und Hüttenakademie Krakau. 1969 schloss sie dort ihr Diplom-Studium mit Auszeichnung ab und promovierte 1978.

Seit 1979 ist die Wissenschafterin an der Montanuniversität Leoben (MUL) tätig. Zunächst als Gastforscherin am Institut für Nichteisenmetalle als eine von nur drei weiblichen Akademikern an der MUL, dann – in den 80er Jahren – als Vertragsassistentin am Institut für Gießereikunde.

Seit 1993 arbeitet Matgorzata Bugajski als Projektleiterin im Technologiezentrum Leoben beim Feuerfestkonzern RHI AG in der Entwicklung feuerfester ungeformter Produkte.

Obgleich in den letzten 30 Jahren ein kontinuierlicher Anstieg von Studentinnen und Assistentinnen an der Montanuniversität Leoben zu beobachten ist und die Posten der Vize-Direktorin und der Institutsleiterin von Frauen besetzt werden konnten, seien Frauen besonders in der technischen Forschung immer noch unterrepräsentiert, so die Mutter zweier Töchter mit 40-jähriger Erfahrung in der Forschung.

Jungen Forscherinnen möchte Matgorzata Bugajski folgende Empfehlungen mitgeben: “Bleibt euren Prinzipien treu; sucht ständig neue, manchmal unkonventionelle Arbeitsmethoden und Lösungsansätze, die zu völlig neuen, innovativen Ergebnissen führen können; traut euch gegen den Strom zu schwimmen. Erfolg im Beruf ist umso größer, je mehr man bereit ist, aus eigenen Fehlern zu lernen.”

Das ausführliche Porträt der “Expertin des Monats” und weitere Informationen zum Programm finden Sie auf der Website von FEMtech.

Das Programm des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) wird vom FEMtech kompetenzzentrum inhaltlich ausgerichtet und strategisch weiterentwickelt.

Dabei kooperiert das Kompetenzzentrum, bestehend aus der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT), der Joanneum Research, der Verlagsgruppe Bohmann und Draxl & Zehetner Consulting Network mit der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG).

Sarah Gasser folgt bei leisure communications auf Dorothea Sommeregger

Drothea Sommeregger (28) hat im besten Einvernehmen mit Ende August nach drei Jahren als Senior Consultant die auf Freizeitindustrie, Kultur, Medien und Real Estate spezialisierte Kommunikationsagentur leisure communications verlassen und wechselt zu einem Wirtschaftsforum mit Sitz in Wien.

Sommeregger absolvierte während ihrer Zeit bei leisure communications zwei Studien und war maßgeblich am Ausbau der Agentur beteiligt.

Ihre Nachfolge tritt die Publizistikerin Sarah Gasser (25) an. Die gebürtige Grazerin war zuvor für die Antenne Österreich tätig und werkte zuletzt im Pressebüro der Österreichischen Volkspartei (ÖVP).

„Wir danken Dorothea Sommeregger für ihr sensationelles Engagement, das wesentlich zur Entwicklung der Agentur beigetragen hat und wünschen ihr für ihre neue Aufgabe alles erdenklich Gute und viel Freude.

Mit Sarah Gasser freuen wir uns auf eine Kollegin, die beide Seiten – sowohl die Journalistische als auch die einer Pressestelle – bestens kennt und mit ihrem Know-how eine perfekte Ergänzung unseres Teams darstellt“, sagen die beiden Agentureigentümer, Wolfgang Lamprecht und Alexander Khaelss-Khaelssberg.

Neue Ausbildungsreihe führt in drei Stufen zum Diplom-Sommelier

Als einziges Weiterbildungsinstitut bietet das WIFI ab sofort eine dreistufige Ausbildungsreihe an, die aufeinander aufbauend vom „Weinexperten“ über den „Sommelier Österreich“ zum international anerkannten „Diplom-Sommelier“ führt.

Alle, die ihre Liebe zum Wein auch im Beruf leben möchten, können sich damit zu gefragten und anerkannten Expertinnen und Experten qualifizieren.

Kompetente Weinberatung ist in der gehobenen Gastronomie heute Standard. „Die Gäste setzen eine ansprechende Weinkarte und das Wissen um das passende Glas Wein einfach voraus“, weiß Gerhard Elze, Bereichsleiter Gastronomie der ÖWM (Österreich Wein Marketing). „Für die Weinwirtschaft ist die Gastronomie der wichtigste Partner – beim Absatz, aber auch bei der Imagepflege für den österreichischen Wein.“

Daher ist es der ÖWM ein wichtiges Anliegen, dass den Servicemitarbeitern ein umfangreiches und hochwertiges Angebot für die Aus- und Weiterbildung geboten wird. Das WIFI als Weiterbildungspartner der Wirtschaft unterstützt die heimische Gastronomie seit langem mit entsprechenden Lehrgängen.

„Das WIFI bietet seit 20 Jahren in laufend aktualisierten Lehrgängen Wein-Know-how für Profis“, betont WIFI-Kurator Dr. Michael Walter. „Jedes Jahr bilden wir im Schnitt 60 Weinexpertinnen und -experten aus, die mit ihrem WIFI-Zeugnis in der Tasche ausgezeichnete Karriereaussichten haben.“

Wegen der großen Nachfrage nach hochqualifizierten Gastronomiemitarbeiterinnen und -mitarbeitern hat das WIFI nun die Weinausbildungen weiter optimiert. Das neue Curriculum mit drei aufeinander aufbauenden Lehrgängen vermittelt vom Grundlagenwissen über den Schwerpunkt Österreichischer Wein bis hin zum international anerkannten Diplom exakt das Know-how, das in der Wirtschaft heute gebraucht wird.

Walter: „Alle, die an der Welt des Weines interessiert sind, Neu- und Quereinsteiger/innen in der Gastronomie sowie Gastronomie-Fachkräfte, die sich eine hochqualifizierte Zusatzausbildung aneignen möchten, erschließen sich so eine spannende neue Berufslaufbahn.“

Die Basis: WIFI-Lehrgang zum/zur Weinexperten/in

Für alle Weinliebhaber/innen sowie Quereinsteiger/innen in die Gastronomie stellt dieser Lehrgang den ersten Meilenstein in die Sommelier-Karriere dar. In 60 Lehreinheiten erhalten die Teilnehmer/innen eine Einführung in Sensorik, Weinbau und Kellertechnik, allgemeine Getränke- und Gläserkunde sowie Weinservice.

Schwerpunkte sind Weinland Österreich, Wein International und Wein&Kulinarik. Vergleichbar aufgebaut ist der Einsteiger-Lehrgang zum/zur Jungsommelier/Jungsommelière, der in einigen Landes-WIFIs anstatt des Lehrgangs zum/zur Weinexperten/in angeboten wird. Voraussetzung für die abschließende Prüfung ist in beiden Fällen ein Mindestalter von 18 Jahren.

Die Vertiefung: WIFI-Lehrgang zum/zur Sommelier/Sommelière Österreich

Diese umfangreiche Ausbildung in 140 Lehreinheiten vertieft das Wissen um den österreichischen Wein und setzt einen starken Fokus auf die Praxis: Verkaufstraining und Weinservice stehen ebenso auf dem Programm wie eine erlebnisreiche Exkursion zum Thema Wein und Kulinarik.

Die Teilnehmer/innen erlernen im Rahmen von zahlreichen Degustationen die Weinansprache und erstellen eine repräsentative österreichische Weinkarte. Teilnahmevoraussetzungen: Lehrabschluss als Koch/Köchin, Restaurantfachmann/frau, Hotel- und Gastgewerbeassistent/in, Fachhandel oder Weinbau und anschließend zwei Jahre einschlägige Berufspraxis im Service oder Absolvent/in der Jungsommelier/Jungsommelière-Ausbildung bzw. des WIFI-Lehrgangs zum/zur Weinexperten/in oder Absolvent/in des Aufbaulehrgangs 2 der Weinakademie Österreich.

Der Weg an die Spitze: WIFI-Lehrgang zum/zur Diplom-Sommelier/Diplom-Sommelière Absolventinnen der Ausbildung zum/zur Sommelier/e Österreich, die noch einen Schritt weiter gehen möchten, perfektionieren in diesem Diplomlehrgang mit 116 Lehreinheiten ihre Kenntnisse über österreichische und internationale Weine, verfeinern ihre sensorischen Fähigkeiten und bereiten sich auf die anspruchsvolle Tätigkeit in der nationalen und internationalen Gastronomie vor.

Inhalte sind neben der Weinansprache in Deutsch und Englisch nach den Mastersommelier-Richtlinien auch ein eigener Genussworkshop samt Gourmetkunde sowie ein Kommunikations- und Persönlichkeitstraining. Absolventinnen und Absolventen erhalten ein in der Wirtschaft national und international anerkanntes WIFI-Diplom.

Weiter lernen: Willkommen im Club!

Lebenslanges Lernen wird beim WIFI auch in Sachen Wein groß geschrieben. „Wir freuen uns daher besonders über die Initiative unserer Trainer/innen und Teilnehmer/innen, die den „Club der Diplom-Sommeliers und Diplom-Sommelièren“ ins Leben gerufen haben“, sagt Walter. „Wer nach den WIFI-Ausbildungen das Diplom in der Tasche hat und beruflich am Ball bleiben möchte, der ist herzlich eingeladen, beim Club mitzumachen.“

Wie drei starke Küchenchefinnen in der Spitzengastronomie souverän ihre Frau stehen

Die Frau hinter dem heimischen Herd zur Verpflegung der Familie entspricht noch immer dem traditionellen Rollenbild. Die erfolgreiche Küchenchefin in der Spitzengastronomie hingegen ist ein eher seltener Anblick.


Ausnahmen bestätigen bekannter Weise die Regel und so stellen wir Ihnen in der aktuellen Ausgabe des GENUSS.MAGAZINs drei jener Ausnahmeköchinnen vor, die in dem klassischen Männerberuf “Küchenchef” äußerst erfolgreich ihre Frau stehen.


Offen sprechen Jacqueline Pfeiffer (“Le Ciel”), Sohyi Kim (“Kim kocht”) und Denise Amann (“noi”) über ihre Erfahrungen und die Herausforderungen in ihrem Job.


Außerdem erwarten Sie im GENUSS.MAGAZIN folgende Themen:


– Süßes, sonst gibt´s Saures. Lehren Sie zu Halloween Ihre Gäste das Fürchten.


– Wild auf Wild. Österreichs Starköche verraten ihre liebsten Wildgerichte.


– Langsame Bäcker. Zwei Slow Food-Bäcker über die Herstellung von gutem Brot.


– Das große Honigschlecken. Honig im Test.


– Teeologie. Begleiten Sie uns auf ein romantisches Tête-à-Tee.


– Geistreiche Kräuter. Ideen für Kräuter-Liköre nach Art Ihres Hauses.


– Energie-Tankstellen. Die schönsten Wellness-Oasen Österreichs.


Die neue Ausgabe des GENUSS.MAGAZINs, wie immer im Doppelpack mit GENUSS.wein.pur, ist seit Anfang September im österreichischen Zeitschriftenhandel erhältlich. >>> Ab sofort auch bei Billa und Merkur.

Orientierungshilfe für Karenzierte und Alleinerziehende

Das Frauenreferat des Landes hat in Zusammenarbeit mit Arbeiterkammer und ÖGB Vorarlberg die Leitfäden für Karenzierte und für Alleinerziehende aktualisiert und neu herausgegeben.

Die Broschüren können im Frauenreferat kostenlos bestellt bzw. auf www.vorarlberg.at/frauen heruntergeladen werden.

Für Landesrätin Greti Schmid sind die beiden Publikationen eine bewährte Orientierungshilfe für alle betroffenen Frauen und Männer.

“Unser Anliegen ist es, für alle Familienmodelle die bestmögliche Unterstützung anzubieten, der Kindererziehungsarbeit die nötige Wertschätzung zu sichern und die Rahmenbedingungen für gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu schaffen”, so Schmid.

Die beiden Broschüren bieten interessierten Müttern und Vätern in übersichtlicher Form die wichtigsten Informationen zu allen relevanten Themen: Recht, beruflicher Wiedereinstieg, (Weiter- )Bildung sowie Finanzen und Förderungen. Dazu gibt es die Kontaktadressen aller zuständigen Informations- und Beratungsstellen im Lande.

Landesrätin Schmid: “Wir haben in Vorarlberg ein dichtes Netz an Unterstützungsangeboten. Wichtig ist aber, dass die Betroffenen diese Möglichkeiten auch kennen.”

Kostenlose Bestellung der Leitfäden im Frauenreferat der Vorarlberger Landesregierung unter Telefon 05574/511- 24112 bzw. eMail frauen@vorarlberg.at.

FitFlops präsentiert Fit Wear: Die Winterkollektion 2009/2010

Eingeschworene Fit Wear-Fans haben schon lange drauf gewartet: Endlich gibt es die trendigen Treter mit dem “eingebauten Fitness-Studio” auch für den Winter als komfortable Housewear und Boots.


Wer Fit Wear presented by FitFlops trägt, macht dank einer innovativen und ergonomisch perfekt konzipierten Mittelsohle ein Work-out während er geht und hat dabei noch warme Füße!


Die Erfolgsstory auf einen Blick


In Amerika, Australien und Großbritannien sind die stylischen und ergonomisch durchdachten Fitness-Schuhe seit gut zwei Jahren der Renner. Nicht nur Heidi Klum, Mischa Barton, Nicolette Sheridan und Jessica Alba sind überzeugte Fans. Inzwischen trägt man sie in 28 Ländern, sowohl im Haus, auf dem Weg zur Arbeit oder beim Shoppen.


Mit jedem Schritt wird die Muskulatur der Waden und Oberschenkel gefestigt und man tut ganz nebenbei etwas gegen die gefürchtete Cellulitis. Gleichzeitig wird der Po gestrafft und der Rücken gestärkt.


Der erstaunliche Effekt wird erzielt durch das patentierte “Microwobbleboard”, eine flexible Zwischensohle, die genau so wie ein Balance Board aus dem Fitness-Studio funktioniert: Die gesamte Muskulatur der Beine und des Rückens wird durch die smarte Sohle zu permanenten Mikrobewegungen stimuliert, um die Balance im Körper zu halten. Das ist so effektiv wie ein Workout, nur ohne zusätzlichen Zeitaufwand.


Endlich auch Modelle für Herbst und Winter!


Überzeugte Fit Wear-Fans hatten immer wieder angeregt, dass Unternehmerin Marcia Kilgore und ihr Fußexpertenteam auch Modelle für die kalte Jahreszeit entwerfen müssten. Voila: Mit der neuen Winterkollektion 2009/2010 geht dieser Wunsch in Erfüllung.


Reinschlüpfen und sich wohl fühlen: Gogh I und II sind komfortable Clogs, man hat die Wahl zwischen softem Wildleder in Black und Chocolate oder erstklassigem Filz in Grey, Black and Chocolate. Auch Gogh hat wie alle Modelle die “in-built Microwobbleboard-Mittelsohle, die die Muskulatur bereits beim Gehen stärkt.


Kein Winter ohne diese coolen Fitness-Boots!


Hingucker der Saison sind zweifellos die komplett geschlossenen, super leichten und dick gefütterten Snugger Boots. Die gibt es in stylischem Silber, Bronze und Schwarz. Passen perfekt zu angesagten Winter-Minikleidern und eng sitzenden Steghosen. Außen ein wasser- und fleckabweisendes Nylonmaterial, innen ein wohlig wärmendes Kunstfell selbst für deutliche Minustemperaturen.


Und logisch, auch die Snugger Boots haben die muskelstimulierende und shock-absorbierende Microwobbleboard-Mittelsohle.


Die halbhohen Mukluk Boots sind ebenfalls komplett geschlossen, also auf jeden Fall gut und gerne draußen zu tragen. Fitness bei jedem Schritt selbst in Schnee und Matsch!


Aus 100 % wunderbar flauschigem Lammfell gearbeitet, gibt es die Boots in Beige, Schwarz und Chocolate: “Ever so comfortable and cute!” urteilten die amerikanischen Lifestyle-Medien.


Inuk – Fitness meets fashion, das gilt für diese hohen Boots aus robustem Lammfell in Schwarz und Chocolat. Super bequem, unterstützt der ergonomisch geformte Hackenbereich den natürlichen Gang, die Antirutsch-Gummisohle schenkt sicheren Tritt selbst bei Glätte. Dank bester Imprägnierung haben Wasser und Flecken keine Chance.


www.fitflop.at