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Feuer mit Stil

Die neue Edelstahl-Gartenfackel Duo von Alfra Feuer

Feuer mit Stil im Garten: Wer abends im Freien den Tag gemütlich ausklingen lassen möchte, kann dies ab sofort in einem edlen und gleichzeitig gemütlichen Ambiente. Möglich macht es die neue Edelstahl-Gartenfackel Duo des deutschen Qualitätsherstellers Alfra Feuer. Besonders pfiffig: Je nach Laune kann man die langstilige Gartenfackel mit nur einem Handgriff zum Tischfeuer oder zum schwimmenden Feuer im Pool umfunktionieren.

Nicht nur die Feuerschale selbst, sondern auch die in drei verschiedenen Längen (60, 90 und 120 cm) erhältlichen Fackelstangen kommen in gebürstetem Edelstahl daher, was für ein wirklich stilvolles Ambiente sorgt. Für den romantischen Abend zu zweit, oder auch für die Einladung von Gästen. Die Fackelstangen sind einzeln oder auch als Dreierset erhältlich. Befüllt wird die Feuerschale Duo übrigens mit Alfratol, einem Brennstoff, der aus besonders hochwertigen Bio-Ethanol besteht. Zum Befüllen ist kein Öffnen erforderlich, der Brennstoff wird einfach in die offene Schale eingegeben.

Weil bei der Verbrennung kein Rauch und keine schädlichen Gase, sondern lediglich Wärme, CO2 und Wasserdampf entstehen, kann die Feuerschale Duo wie eine Kerze auch drinnen entflammt werden. Die Gartenfackel ist die jüngste Neuheit im breiten Produktsortiment der Alfra Feuer GmbH. Das Unternehmen zählt mit 100 unterschiedlichen Modellen und 40.000 verkauften Kaminen pro Jahr in Deutschland Marktführer für mobiles Kaminfeuer für drinnen und draußen.

Univ. Prof.in Dr. Helga Kromp-Kolb koordiniert die Klimaforschungsinitiative StartClim

“Der Klimawandel findet statt, darüber besteht kein Zweifel. Die Aus-wirkungen auf Energieversorgung, Landwirtschaft, Tourismus, Gesundheit und andere Sektoren werden in Zukunft noch deutlicher spürbar werden.

Jetzt geht es darum, wissenschaftlich fundierte Strategien zu entwerfen, um die Anpassung an den Klimawandel zu schaffen und seine Folgen erträglich und beherrschbar zu machen. Ich danke Frau Prof. Kromp-Kolb für die im Rahmen von StartClim bisher geleistete Arbeit. Sie hat die notwendigen Grundlagen für ein neues Klimaforschungsprogramm im Klima- und Energiefonds geliefert, das heuer mit acht Millionen Euro dotiert ist.

Dieses Programm soll sich gezielt mit den Auswirkungen des Klima-wandels in Österreich auseinandersetzen und exakte Aussagen zu regionalen Klimaänderungen in Österreich ermöglichen. Nur so können wir punktgenaue Maßnahmen setzen, die treffsicher die Anpassung an den Klimawandel ermöglichen.”

Das erklärte Umweltminister Niki Berlakovich heute, Montag, bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Frau Prof. Kromp-Kolb, der wissenschaftlichen Koordinatorin der 2003 gestarteten Klimaforschungsinitiative StartClim.

Im Rahmen von StartClim befassen sich seit Anfang 2003 Forscher und Forscherinnen aus zahlreichen österreichischen Institutionen interdisziplinär mit dem Klimawandel und seinen Auswirkungen auf Österreich. Seither wurden Fragestellungen wie “Meteorologische Extremereignisse und ihre Auswirkungen und wirtschaftlichen Dimensionen in Österreich”, die “Analyse von Hitze und Trockenheit und deren Auswirkungen in Österreich”, “Klimawandel und Gesundheit”, bis hin zu  “Auswirkungen des Klimawandels auf Tourismus und Energiewirtschaft” wissenschaftlich beleuchtet.

“StartClim greift neue Themen auf und bereitet Forschungsfelder vor. Dies gilt vor allem thematisch, indem Projekte gefördert werden, die Fragestellungen behandeln, die für Österreich neu sind. Diese werden in StartClim so weit geführt, dass darauf weiterführende Projekte aufgebaut werden können. StartClim-Projekte sind darum in der Lage, flexibel und praxisorientiert aktuelle Fragestellungen wissenschaftlich fundiert aufzubereiten und wichtige Grundlagen für politische Entscheidungen zu liefern”, skizzierte Univ. Prof.in Dr. Helga Kromp-Kolb die Arbeitsweise des Programms.

2008 stand das Thema “Anpassung an den Klimawandel” im Vordergrund. Dazu wurden For-schungsprojekte umgesetzt, die das Sterberisiko in Wien durch Temperaturextreme, die Verbesserung derzeitiger Schutzmaßnahmen gegen Bodenerosion, die Anpassung von Schadinsekten an den Klimawandel, den Beitrag der Bio-Berglandwirtschaft in Tirol zur Klimaentlastung, Klimawandel und Biomasseproduktion, neue Naturgefahren und Auswirkungen auf den Tourismus durch den Schwund der Gletscher und das Auftauen des Permafrosts sowie die Anpassung von Waldböden an sich ändernde Klimabedingungen zum Inhalt hatten.

Die bisher durchgeführten StartClim Projekte haben eine Vielzahl neuer Daten und Erkenntnisse geliefert, die auch von praktischem Wert sind. Sie haben aber vor allem wichtige Vorarbeit geleistet und aufgezeigt, wo der zusätzliche Forschungsbedarf liegt. Dadurch ist die Erstellung eines langfristigen Klimaforschungsprogramms für Österreich, das die nationalen Bedürfnisse und Forschungsentwicklungen berücksichtigt und in die einschlägige nationale und internationale Forschungslandschaft eingebettet ist, wesentlich vorangetrieben worden.

Das neue, im Rahmen des Klima- und Energiefonds 2009 mit acht Millionen Euro dotierte Aus-trian Climate Research Program (ACRP) soll sich vor allem folgenden Fragestellungen, die für die Entwicklung einer Klima-Anpassungsstrategie für Österreich maßgeblich sind, widmen: Wie wird sich das Klima auf regionaler Ebene entwickeln und welche Wechselwirkungen mit natürlichen Systemen sind zu erwarten? Welche Risiken und Chancen ergeben sich für Wirtschaft und Gesellschaft durch den Klimawandel? Welche in Österreich gewonnenen Erkenntnisse über alpine Klimate, deren Wandel und Auswirkungen können Ländern in Afrika, Süd-amerika und Asien zugute kommen?

Wie groß das Interesse innerhalb der Wissenschaftsgemeinde ist, zeigt die Einreichung von über 60 Projekten nach einem ersten Aufruf des Klima- und Energiefonds. Die Ausschüttung der ersten vier Millionen Euro aus ACRP soll noch im Sommer beginnen, für Herbst ist dann ein weiterer Aufruf zur Einreichung von Forschungsprojekten geplant, für die weitere vier Milli-onen Euro bereitstehen.

Für Umweltminister Niki Berlakovich ist StartClim auf Grund seiner Flexibilität und der bisher so erfolgreichen Arbeit ein unverzichtbarer Partner für die Umwelt- und Klimapolitik. “StartClim hat seinen Auftrag bisher hervorragend erfüllt und wird für mich bei der Entwicklung einer maßgeschneiderten Klima-Anpassungsstrategie auch in Zukunft ein wichtiger Partner sein”, so Umweltminister Niki Berlakovich abschließend.

Foto: Robert Strasser

Weg vom SchreibFrust hin zur SchreibLust mit Schreibberaterin und Journalistin Anita Arneitz

Schreiben hat viel mit Wachsen zu tun. Zuerst gibt es eine Idee, zart und verwundbar wie ein kleines Pflänzchen. Um groß und stark zu werden, braucht sie Zeit, eine gute Umgebung und regelmäßige Pflege.

Das gilt auch für Texte. „Daher habe ich Ende 2007 nach über sieben Jahren als stv. Chefredakteurin zweier österreichischer Wirtschaftsmagazine mein eigenes Unternehmen am Wört(h)ersee gegründet“, erzählt Journalistin und Schreibberaterin Mag. Anita Arneitz.

Seit dem unterstützt Sie mit ihrem „Studio für Schreibkultur“ Unternehmen, Medien und Privatpersonen bei verschiedensten Schreibprojekten. „Ich arbeite gerne mit einfachen, kreativen Methoden. Denn mit ihnen kann jeder seinen eigenen Schreibstil entwickeln, Blockaden und Ängste überwinden sowie schwierige Schreibprojekte locker meistern.

Meine Begeisterung für das kreative Schreiben soll andere anstecken“, sagt Arneitz. Ganz nach dem Motto: SchreibLust statt SchreibFrust!

Schreibworkshops

Alles war perfekt geplant, doch die Botschaft kam beim Kunden einfach nicht an? Irgendwann haben Sie die Lust am Schreiben verloren? Oder möchten Sie mit kreativen Schreibtechniken mehr Schwung in Ihre Texte bringen?

Kreative Techniken helfen, schreibend zu lernen, zu denken und zu reflektieren. Sie kommen in den Schreibfluss, können Ihre Gedanken leicht und schnell zu Papier bringen. Reibungsverluste gehören bald der Vergangenheit an. In verschiedenen Workshops können Sie Ihre persönliche Schreibkompetenz weiter entwickeln. Sie lernen Schreibprojekte effizient umzusetzen und Texte zielgruppenspezifisch zu gestalten. Die aktuellen Termine werden gerne per E-Mail zugesandt oder finden sich unter der Rubrik Seminare.

Kreative Schreibworkshops: Für alle, die gerne schreiben oder es in Zukunft mit Freude tun möchten und für alle, die den eigenen Schreibstil verbessern möchten. Nicht nur für Privatpersonen, auch für Unternehmen und öffentliche Institutionen!

PR- und Presseworkshop: Für alle, die sich oder Ihr Unternehmen in die Medien bringen wollen. Für alle, die Hilfe im Umgang mit Journalisten brauchen oder Texte für die Presse schreiben.

Schreibberatung

Ein Schreibprojekt steht an, aber Sie wissen nicht wie Sie anfangen sollen? Sie haben bereits einen Text und sind damit unzufrieden? Oder möchten Sie schnell und einfach ein Feedback von einem neutralen Leser?

Eine Schreibberatung gibt Hilfe zur Selbsthilfe. Ziel ist die Weiterentwicklung des Schreibenden. Im Mittelpunkt stehen das eigene Schreibhandeln und der individuelle Schreibprozess. Gemeinsam werden Handlungskonzepte für das individuelle Schreibprojekt entwickelt, Arbeits- und Schreibstrategien optimiert.

Das kann eine Schreibberatung:
– Schreibprozesse analysieren und begleiten
– Arbeitsbedingungen optimieren
– Ideen und Themen finden
– Themen eingrenzen und fokussieren
– Material suchen und auswerten
– Texte gliedern und strukturieren
– Erstentwürfe/Rohfassungen erstellen und überarbeiten
– Umgang mit Textfeedback
– Textsortenspezifisches oder leseorientiertes Schreiben
– Sprachlich-formale Richtigkeit herstellen
– Eigene Texte und das eigenes Schreiben reflektieren
– Schreibprobleme, -hemmungen und –blockaden abbauen
– Kreatives Schreiben entdecken
– Text-Feedback erhalten

Textierungen/Ghostwriting

Sie träumen schon lange davon ein Buch zu schreiben? Sie haben das Wissen, aber Ihnen fehlt die Zeit es in Worte zu kleiden? Oder brauchen Sie einfach jemand Verlässlichen, der Ihnen Texte für Ihr Unternehmen schreibt?

Ghostwriting umfasst das Recherchieren, Lesen, Aufbereiten und Verfassen von Texten für Autoren, Verlage, Agenturen, Öffentliche Institutionen, Experten, Unternehmer, Privatpersonen, die selbst als Autoren auftreten. “Geghostet” werden Sach- und Fachbücher, Fachartikel, Reden, Biographien, Websites, Newsletter, Präsentationen, Berichte, Chroniken, Presseunterlagen, Kunden- oder Unternehmensmagazine uvm.

„Sparen Sie Zeit und leisten sich jemanden, der für Sie schreibt. Diskretion und Einfühlungsvermögen sind meine obersten Prämissen“, sagt Arneitz.

Kontakt:
Mag. Anita Arneitz
freie Journalistin, Ghostwriterin, Schreibtrainerin

Studio für Schreibkultur
Heinrich-Heine-Gasse 15, 9020 Klagenfurt, Österreich

Telefon: +43 (0)676 | 72 78 712
E-Mail: info@anitaarneitz.at
Web: www.anitaarneitz.at

Ausschreibung der Staatsstipendien für künstlerische Fotografie 2010

Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur schreibt für das Jahr 2010 fünf Staatsstipendien für künstlerische Fotografie aus.

Die Laufzeit des Stipendiums beträgt ein Jahr und ist mit monatlich Euro 1.100.- dotiert. Die Auszahlung erfolgt in zwölf Monatsraten. Teilnahmeberechtigt sind alle österreichischen oder seit drei Jahren in Österreich lebenden freiberuflichen Künstlerinnen und Künstler.

Informationen und Details zur Ausschreibung unter www.bmukk.gv.at.

Einreichungen sind ab sofort bis spätestens 31. Oktober 2009, es gilt der Poststempel, an die Abeilung V/1 der Kunstsektion im Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Concordiaplatz 2, 1014 Wien, zu richten.

Ausschreibung des Preises für Hochschulmanagement

Zum vierten Mal schreibt die Donau-Universität Krems den Hochschulmanagement-Preis aus. Dieser würdigt Konzepte und Projekte zur Professionalisierung von Hochschul- und Wissenschaftseinrichtungen, Leistungen engagierter MitarbeiterInnen sollen auf diese Art mehr Öffentlichkeit erhalten.


Bis zum 30. September 2009 können Projekte eingereicht werden.


Mit der Zunahme von Autonomie und den damit verbundenen Veränderungsprozessen ist an Hochschulen im gesamten deutschen Sprachraum eine Vielzahl an Konzepten im Bereich Hochschulmanagement entwickelt und umgesetzt worden.


Mit dem Hochschulmanagementpreis der Donau-Universität Krems, den wir nunmehr zum vierten Mal ausschreiben, möchten wir für Veränderungsprojekte aus der Hochschulpraxis eine positive Öffentlichkeit herstellen“, erklärt Dr. Attila Pausits, Leiter des Fachbereichs für wissenschaftliche Weiterbildung und Bildungsmanagement am Department für Weiterbildungsforschung und Bildungsmanagement der Donau-Universität Krems.


Seine Kollegin Lil Reif, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich und gemeinsam mit Pausits zuständig für den Studiengang Hochschul- und Wissenschaftsmanagement betont, dass „der Preis für Hochschulmanagement auch eine Anerkennung für das Engagement der Personen hinter den Projekten sein soll – schließlich machen deren Ideen und Engagement die Projekte erst möglich.“


Eine Fachjury bewertet die Projekte vor allem nach Innovationsgrad, Nachhaltigkeit und dem Nutzen für die jeweilige Hochschule.


Stipendium im Wert von 3.700 Euro als Preis


Der Preis ist ein Stipendium im Wert von 3.700 Euro, das im Rahmen des Lehrgangs „Hochschul- und Wissenschaftsmanagement“ genutzt werden kann. Projektbeschreibungen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz können bis zum 30. September 2009 eingereicht werden.


Die Ausschreibung wendet sich an WissenschaftlerInnen, die Managementfunktionen und -tätigkeiten an Hochschulen innehaben, wie auch an professionelle Management-ExpertInnen in wissenschaftlichen Einrichtungen. Projekte können sowohl von Einzelpersonen als auch von Projektgruppen eingereicht werden.

 

www.donau-uni.ac.at/hochschulmanagementpreis

Gerda Heilegger und Eva Angerler kämpfen für betrieblichen Datenschutz und gegen Überwachung

Datenschutz ist in der Praxis ein heißes Thema, eine aktuelle AK- und Gewerkschaftsstudie zeigt dringenden Handlungsbedarf.

Gerda Heilegger (AK Wien, Abteilung Sozialpolitik) und Eva Angerler (GPA-djp, Abteilung Arbeit und Technik) fordern die gesetzliche Verankerung von betrieblichen Datenschutzbeauftragten im Datenschutzgesetz.

Unternehmen, die personenbezogene Daten von ArbeitnehmerInnen erheben, verarbeiten und nutzen sollen ab einer bestimmten Anzahl Beschäftigten verpflichtend einen Datenschutzbeauftragten installieren müssen.

Die rechtliche Stellung des Datenschutzbeauftragten wäre ähnlich jener der betrieblichen Sicherheitsvertrauenspersonen zu sehen. Die Kosten müssen vom Arbeitgeber getragen werden.

AK- und Gewerkschaftsstudie zeigt dringenden Handlungsbedarf

Die ersten Ergebnisse einer von AK und Fachgewerkschaften bei der Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt FORBA in Auftrag gegebenen Studie (über 1.200 ausgefüllte Fragebögen!), welche die Verwendung technischer (Kontroll-)systeme im Betrieb abfragt, liegen nun vor. Die Gesamtauswertung wird im Herbst 2009 präsentiert werden.

Jeder dritte Betriebsrat ist mit zehn oder mehr verschiedenen technischen Systemen im Betrieb konfrontiert, die eine Überwachung der Mitarbeiter bzw eine Verarbeitung und Verknüpfung von Mitarbeiterdaten ermöglichen. Mehr als zwei Drittel haben immerhin sieben und mehr der abgefragten Systeme im Betrieb.

Das österreichische Datenschutzgesetz DSG wird derzeit novelliert und soll voraussichtlich im Herbst 2009 in Kraft treten.

Das im Gesetzesentwurf vorgesehene Verbot von Videoüberwachung zum Zweck der Mitarbeiterkontrolle an Arbeitsstätten ist sehr wichtig und unbedingt zu unterstützen, ebenso die Verpflichtung, bei schwerwiegenden Verletzungen des DSG die Betroffenen davon zu verständigen.

Wie bisher fehlen allerdings spezielle Regelungen, die auf die Besonderheiten des Arbeitsverhältnisses (persönliche Abhängigkeit des Arbeitnehmers) Bedacht nehmen, und die erforderlich sind, um betrieblichen Datenschutz nicht nur zu einem Schlagwort, sondern zur gelebten Praxis zu machen.

Denn: Problematisch im Arbeitsverhältnis ist die Durchsetzung der Ansprüche. ArbeitnehmerInnen schrecken vor der Geltendmachung ihrer Rechte während des bestehenden Arbeitsverhältnisses häufig zurück, um ihren Arbeitsplatz nicht zu gefährden. Selbst wenn es ihnen gelingt, einen Missbrauch nachzuweisen und sie sich zur Wehr setzen, werden vom Arbeitgeber widerrechtlich erlangte Beweise von den Gerichten verwertet.

Es müssen daher wirksame Mechanismen für Kontrolle und Durchsetzung datenschutzrechtlicher Ansprüche gesetzt werden.

Weiters fordern  AK und GPA-djp:

– Straftatbestände sollen klar formuliert und Sanktionen verschärft werden. Die Nichtbestellung eines Datenschutzbeauftragten sollte ein Straftatbestand sein.

– Der Betriebsrat soll befugt sein, bei Verstößen gegen das Datenschutzgesetz die Ansprüche der Arbeitnehmer geltend zu machen

– Einschränkung der Wirksamkeit von (datenschutzrechtlichen) Einwilligungserklärungen im Arbeitsverhältnis. In Arbeitsverträgen sind oft schon pauschale Einwilligungen zu diversen Datenverwendungen enthalten. Gerade bei Arbeitsvertragsabschluss, aber auch im weiteren Verlauf des Arbeitsverhältnisses besteht aber kein Verhandlungsgleichgewicht. ArbeitnehmerInnen unterschreiben häufig nachteilige Klauseln, um ihren Arbeitsplatz nicht zu gefährden. Datenschutzrechtlichen Einwilligungserklärungen wie auch Einwilligungen in die Menschenwürde berührende Kontrollmaßnahmen in betriebsratslosen Betrieben (§ 10 AVRAG) dürfen daher nicht ungeprüft volle Wirksamkeit entfalten.

– Waffengleichheit bei Kontrollrechten – direkte Zugriffsbefugnis des Betriebsrats auf elektronische Lohnverrechnungssysteme: die bloße Einsichtnahme gemäß § 89 Z 1 ArbVG genügt den heutigen Anforderungen nicht mehr. Für eine effiziente Kontrolle sind auch gleichwertige technische Mittel erforderlich.

– Ein Beweisverwertungsverbot für durch den Arbeitgeber widerrechtlich bzw zweckwidrig erlangte Beweismittel im arbeitsrechtlichen Prozess.

– Klarstellung in § 32 DSG, dass für datenschutzrechtliche Prozesse im Zusammenhang mit Arbeitsverhältnissen die Arbeits- und Sozialgerichte zuständig sind.

– Deutlicher Ausbau der Ressourcen der Datenschutzkommission

Nicole Maier – neue Business Unit Leiterin bei Produktivitätsdienstleister RaaS

Die Wirtschaftsingenieurin Nicole Maier (34) ergänzt seit kurzem das Team des österreichischen Produktivitätsdienstleisters RaaS (Results as a Service).

Als Business Unit Leiterin verantwortet sie die Kundenbereiche Human Capital Management und Document Compliance Management

Vor ihrem Engagement bei RaaS war Nicole Maier für namhafte nationale und internationale Unternehmen wie Bene, OMV, UTA Telekom oder Dun & Bradstreet tätig. Ihre beruflichen Schwerpunkte liegen sowohl im Human Ressources- als auch im Vertriebsbereich und in der Personalberatung.

Nicole Maier zu ihrer neuen Aufgabe bei RaaS. „Ich freue mich, dass ich in das Team des jungen aufstrebenden Unternehmens geholt wurde, wo ich mein Vertriebs- als auch Personal-Know how optimal verbinden kann. Aus meiner bisherigen Erfahrung weiß ich, dass die Zeit für unmittelbar erfolgswirksame Tools, auf die RaaS spezialisiert ist, reif ist.“

Results as a Service GmbH (RaaS) – SaaS-Spezialist

Results as a Service (RaaS) bietet umfangreiche Dienstleistungen und Werkzeuge im Bereich Zusammenarbeit und Abwicklung von Standardprozessen. Unter dem Motto „Erfolg kann man messen“ etabliert sich das Unternehmen als SaaS-Spezialist mit messbaren Resultaten. Zu den angebotenen Lösungen zählen hochsichere Datenräume, Team Collaboration- und Web Conferencing-Lösungen sowie Multiprojektmanagement-Controlling und Human Capital Management. Alle Lösungen sind im SaaS-Modell verfügbar und in kürzester Zeit implementiert.

RaaS wurde 2009 von Mag. Helmut Pöllinger, einem international erfahrenen Manager der Softwarebranche gegründet, der für sein Angebot gerade in Zeiten knapper Budgets und der Anforderung an beste Performance einen breiten Markt ortet.

www.raas.at

Veronika Berger leitet die neue Abteilung SLA & Tech Center bei mobilkom austria

Die gebürtige Niederösterreicherin Veronika Berger (34) übernimmt die Leitung der neu gegründeten Abteilung SLA & Tech Center, mit dem neuen Fokus auf garantierte Services für Businesskunden.

Sie wird mit Ihrem Team dafür sorgen, dass die mobilen Lösungen in Unternehmen reibungslos ablaufen. mobilkom austria bietet dafür als erster Mobilfunk-Betreiber Service-Level Agreements an, wo Service und Qualität für den Kunden mit garantierten Service- und Bearbeitungszeiten, Qualitätsparametern und transparenten Reports darüber neu definiert wird.

Veronika Berger über ihre neue Aufgabe: “Wir haben einen hohen Anteil an Businesskunden. Diesen möchten wir nun noch spezielleres und sogar garantiertes Service bieten. Daher haben wir innovative neue Serviceleistungen entwickelt und ein eigenes Service Team dazu ins Leben gerufen.

Ich freue mich sehr, dass ich mit meinem professionellen Team die verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen darf, unsere Businesskunden mit neuen SLA Produkten optimal zu servicieren”.

Berger startete ihre Karriere bei mobilkom austria 2002 im Marketing, wo sie die Verantwortung für www.A1.net und diverse Online Service Produkte übernahm.

Später war sie als Project Managerin für internationale Innovations-Projekte verantwortlich und als Marketing Planning Manager für die strategische Marketingplanung bei A1 zuständig. Internationale Erfahrung sammelte sie unter anderem als Expat bei SmarTone Vodafone in Hongkong.

Die Niederösterreicherin studierte Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien und an der University of Wolverhampton in England. Ein weiterer Schritt in ihrer Ausbildung war ein MBA Global Marketing Management an der Johannes Kepler Universität in Linz. Ehe sie 2002 bei mobilkom austria einstieg, war sie bei der Raiffeisenzentralbank im New Media Marketing.

Ihre Freizeit verbringt sie gerne in der Natur beim Laufen, bei Radtouren im Weinviertel und beim Schifahren. Sie begeistert sich auch für Reisen nach Asien und die asiatische Küche & Kultur.

Kommunikationsprofi Catherina Straub neu bei bettertogether

Catherina Straub wechselt als Senior Consultant in die Agentur für gesellschaftlich relevante Öffentlichkeitsarbeit

Die frühere SPÖ-Kommunikationschefin Catherina Straub (41) verstärkt das Team von bettertogether in Wien. Mit ihr erfährt die Agentur nun wieder einen Neuzugang eines erfahrenen Kommunikations-Profis im österreichischen Team.

Catherina Straub war zuletzt als Presse- und Kommunikationschefin der SPÖ für die Bereiche PR, Werbung, Presse und Interne Kommunikation verantwortlich. Politische, wirtschaftliche und administrative Entscheidungsprozesse kennt sie ganz genau, ihr exzellentes Netzwerk und die wertvolle Erfahrung in strategischer Medienarbeit sind ein zusätzlicher Bonus.

“Ich freue mich sehr, gemeinsam mit einem dynamischen Top-Team neue Maßstäbe in strategischer und kreativer Kommunikationsarbeit zu setzen”, so Straub.

Catherina Straub studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaft und begann ihre Berufslaufbahn 1993 als Redakteurin im SPÖ-Pressedienst, dessen Leitung sie später übernahm.

Ihre langjährige Erfahrung in Pressearbeit, Reputation Management und Politik-Marketing sowie in der Kampagnengestaltung bringt sie jetzt bei bettertogether ein.

“Mit Catherina Straub hat sich eine der erfahrensten Kommunikationsfachfrauen des Landes für uns entschieden.

Dies ist eine große Ehre für uns und belegt, dass sich bettertogether in wenigen Jahren unter die führenden Kommunikationsanbieter des Landes eingereiht hat”, so die beiden Geschäftsführer Susanne Grof und Michael Korbel: “Kommunikation wird durch die handelnden Personen geprägt. Wir freuen uns, dass mit Catherina Straub eine weitere Top-Netzwerkerin und Kommunikatorin unser Team bereichert.”

Über bettertogether gmbh

bettertogether setzt Schwerpunkte auf strategische, kreative und gesellschaftlich relevante Öffentlichkeitsarbeit, interne Kommunikation, Medientraining, Krisenkommunikation und Neue Medien. Der Public Relations Verbandes Austria (PRVA) hat bettertogether für die professionell abgewickelte kommunikative Begleitung des Markenwechsels von ONE zu Orange erst vor wenigen Tagen mit dem BEST PRactice Award ausgezeichnet.

Derzeit beschäftigt bettertogether in Wien 13 MitarbeiterInnen. Zu den renommierten Kunden zählen unter anderem Orange, die Austrian Research Centers (ARC), die DENZEL-Gruppe, die VAMED-Gruppe, die Postgewerkschaft sowie mehrere Verbände und Unternehmen aus dem Nachhaltigkeitssektor wie Austria Solar und KWB.

Die bettertogether-Gruppe mit Standorten in Wien, Liechtenstein, München und Zürich beschäftigt aktuell rund 25 MitarbeiterInnen.

www.bettertogether.com

Christina Bischof neuer Communications Manager Henkel CEE

Mag.(FH) Christina Bischof, MSc. (28) verstärkt seit kurzem das Corporate Communications- Team der Henkel CEE in Wien.

Sie koordiniert die Kommunikationsarbeit in der Region Mittel- und Osteuropa und berichtet dabei direkt an Dr. Sabine Schauer, Head of Corporate Communications CEE & EMEA.

Die gebürtige Kärntnerin ist Absolventin der Fachhochschule Kärnten und des postgradualen Studiums „Integrierte Kommunikation und PR“ an der Donau Universität Krems.

Praktische Erfahrung sammelte sie durch Auslandsaufenthalte in England und Kanada und das Traineeprogramm der Wirtschaftskammer Österreich – mit Stationen in der wirtschaftspolitischen Abteilung der WKÖ, im Bundeskanzleramt Österreich und bei Henkel CEE.

Zuletzt fungierte Christina Bischof als Communications Manager CEE bei der Bank Austria, wo sie für externe Kommunikation und Medienarbeit in 18 CEE-Ländern verantwortlich war.

Seit Februar 2009 unterstützt Christina Bischof das Corporate Communications-Team der Henkel CEE bei der strategischen Koordination und Steuerung der CEE-Region, verschiedenen grenzüberschreitenden PR-Projekten in der EMEA-Region und dem Kommunikationscontrolling der zentral- und osteuropäischen Länder und berichtet direkt an Dr. Sabine Schauer, Head of Corporate Communications CEE & Europe, Middle East & Africa.