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Astrid Fallosch sucht mit ihrer Agentur Greeneyes nach der Seele von Unternehmen

Die Kärtner Kommunikationskauffrau Astrid Fallosch setzt sich aktiv für die Sichtbarmachung der Unternehmens-Identität ihrer Kunden ein.

Greeneyes versteht sich als Antwort auf den aktuellen Trend nach grünen, transparenten und nachhaltigen Werbemaßnahmen.

Greeneyes bietet Full-Service Werbung und PR

Greeneyes steht hinter der Planung und Durchführung hochqualitativer, nachhaltiger und authentischer Kommunikations-, Marketing-, Werbe- und PR-Strategien. Erklärtes Ziel von MMaga. Astrid Fallosch ist es, als Kärntens wissbegierigste und be-geisternde Agentur ihre Vision, Werbung ein bisschen ehrlicher zu machen, zu verwirklichen.

Die Zielgruppen von Greeneyes sind Klein- und Mittelunternehmen aus Kärnten und Oberitalien, die mit “grünen” Themen und Produkten wirtschaften, oder Anhänger der LOHAS-Bewegung sind.

Schwerpunkte von Astrid Fallosch sind vertrauensbildende Kommunikationskonzepte & Umsetzung, Marketing- & Multimedia-Coaching zur Optimierung von Werbe- und PR-Maßnahmen und die Print-Beratung (DRUCKBÖRSE als Kooperationspartner im Haus).

Bereits kurz nach der Gründung war die Agentur Greeneyes CAAA-zertifiziert!

MMaga. Astrid Fallosch
Ein paar Fragen an Astrid Fallosch

Was macht ein Marketing- & Multimedia Coach (kurz: „MMC“)?

MMC’s sind unabhängige, zertifizierte BeraterInnen, die einen Klienten methodisch an die für ihn beste Lösung heranführen. Ein MMC versteht sich als fachlich versierter Prozessentwickler und Begleiter. Um objektive Entscheidungen zu ermöglichen, verwendet er Tools, die Beratungsprozesse auf neutraler Basis visualisieren.

Worin unterscheidet sich ein MMC von einem klassischen AgenturberaterIn?

Agenturen arbeiten nach vorgegebenen Kundenbriefings. Ihre Beratung ist lösungsorientiert. Sie entwickeln daraus Werbe- und Medienstrategien und erarbeiten daraus das Kommunikationsdesign etc.

MMCs definieren zuerst gemeinsam mit dem Klienten die Basis für Marketing- und Multimediaaufgaben. MMCs liefern Agenturen nachvollziehbare Fakten, die eine konzeptive Kommunikationsarbeit massiv erleichtern! Sie sind somit keine Konkurrenz zu Werbeagenturen und Kreativen!

Was ist der Werbemittel-Erfolgsanalyse?

Die Werbemittel-Erfolgsanalyse gibt einen ersten Überblick über die Werbemaßnahmen eines Unternehmens. Das Ergebnis wird in einem Stärken-Schwächen-Profil visuell dargestellt. Damit kann dem Klienten das mögliche Verbesserungspotenzial kompetent aufgezeigt werden.
• Ist-Zustandserhebung der Werbemaßnahmen
• Überblick über die Firmentätigkeit
• Detailermittlung über die Zielgruppen
• Stärken- und Schwächen-Analyse der Werbemittel
• Verbesserungspotenziale werden aufgezeigt

Für wen ist die Werbemittel-Erfolgsanalyse geeignet?

Für alle Unternehmen (vom EPU bis zum Konzern)
• die wissen wollen, was ihre Werbung und Kommunikation bewirkt und wie sie bei der
Zielgruppe überhaupt ankommt.
• die Wert auf einen einheitlichen, zielgruppenoptimierten Auftritt legen
• die ein fundiertes Briefing für zukünftige Werbemaßnahmen in Anspruch nehmen wollen

Kontakt

MMaga. Astrid Fallosch
Dipl. Marketing & Multimedia Coach

greeneyes® Agentur für authentische Kommunikation

Adalbert Stifter Straße 42
9500 Villach, Austria

T: +43 4242 363 90-0
F: +43 4242 363 90-90
M: +43 650 923 6 923

www.greeneyes.at

Anja Herwig und Sabrina Tanner feiern 5 Jahre URBAN TOOL

Unsere täglichen Alltagsbegleiter wie Handy, mp3-Player, Geldtasche, Schlüssel, Kamera und Co körpernah und komfortabel tragbar zu machen, das war die Vision der beiden Jungdesignerinnen Anja Herwig und Sabrina Tanner.

Im Juli 2004 legten sie dafür mit der Gründung der URBAN TOOL GmbH und der Entwicklung ihrer ersten „wearables“ den Grundstein.

Fünf Jahre später können sie erfolgreich Bilanz ziehen. Sie haben mit ihren innovativen Designkonzepten eine Marktnische im Bereich der „IT-Accessoires, wearable technology und emotional electronics“ auf nationaler und internationaler Ebene besetzt.

Auch im fünften Jahr geht die Innovation weiter, so wurden im März bereits vier neue Produkte gelauncht und im Herbst folgen drei weitere Taschen und Holster, die speziell für das Tragen und bequeme Bedienen von iPod und iPhone entworfen wurden.

WIE ALLES BEGANN

Die Geschichte von URBAN TOOL beginnt als Sabrina Tanner, heute CFO und immer noch fürs Produktdesign verantwortlich, ihrem Mann Kurt Tanner eine maßgeschneiderte Tasche zum Tragen seiner digitalen Alltagsbegleiter anfertigt.

Das positive Echo aus dem näheren Umfeld auf den so genannten „Ur-Holster“ hatte zur Folge, dass 2003 die ersten 100 Stück des „basicHolster“ in Produktion gegeben wurden und nach erfolgreichem Testlaunch bereits 2004 die URBAN TOOL GmbH gegründet wurde.

Fünf Jahre später umfasst die Produktrange von URBAN TOOL bereits mehr als 20 Taschen und Holster sowie Shirts, die speziell zum Tragen von Handys und iPods entwickelt wurden. Insgesamt wurden bereits fast 200.000 URBAN TOOLs produziert und in über 25 Länder exportiert. Der österreichische Heimatmarkt ist zwar weiterhin wichtiger Testpilot für neue Trends und Produktentwicklungen, inzwischen werden aber ca 90 % der Produktion ins Ausland exportiert.

INNOVATION ALS STRATEGIE

Im 15. Bezirk in der Reindorfgasse 36 findet sich der Firmensitz der Wiener Designschmiede URBAN TOOL, der zugleich Showroom, Shop, Werkstatt und Büro ist. Für die beiden Produktdesignerinnen Anja Herwig und Sabrina Tanner ist die Nähe zum Kunden ein wichtiger Motor für die Produktentwicklung.

„Mit nur einem Produkt kann man nicht allen Bedürfnissen gerecht werde, daher entwickeln wir ständig neue, intelligente Lösungen für das Tragen unserer digitalen Alltagsbegleiter. Das Feedback unserer Kunden fließt dabei in die Entwicklung mit ein.

Die ständige Innovation wird aber auch vom Markt verlangt. Mit neuen elektronischen Geräten, entstehen auch wieder neue Anforderungen für das Tragen und Integrieren dieser in unseren Alltag“, so die beiden Designerinnen und Geschäftsfrauen.

NEUE “WEARABLES” AB HERBST 2009

Im Herbst 2009 wird das Wiener Designlabel drei neue Produkte mit integrierter Steuerung präsentieren: Im „i-hipHolster“ und im „i-caseBelt“ lassen sich iPod und oder iPhone direkt über ein integriertes Bedienfeld an der Tasche steuern. Dadurch lassen sich Musik und Lautstärke regeln ohne das Gerät aus dem eigens dafür vorgesehenen Fach herauszunehmen. Außerdem kommt mit der „urban performer unit“ erstmals ein auch für URBAN TOOL ganz neues „wearable“ auf den Markt.

Die exklusive Ledertasche besticht durch ihr geometrisches Design und die edle Verarbeitung des mit Swarovski-Kristallen codierten Interface für die Steuerung von iPod und iPhone. „Das mitunter schwierigste aber auch spannendste an der Entwicklung unserer „wearables“ ist die perfekte Verschmelzung von Technik und Textilien.

Das stellt die Produktion vor eine besondere Herausforderung, da auf einmal zwei sehr unterschiedliche Verarbeitungsprozesse ineinander greifen müssen“, so Sabrina Tanner.

ERFOLGSBAUSTEINE

Zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen konnte das Designlabel in den letzten fünf Jahren sammeln. Im Juli 2004 wurde der URBAN TOOL sportHolster mit dem ISPO BrandNew Award ausgezeichnet. Die Jury prämierte die Holster als “die perfekte Antwort auf den derzeitigen Trend der Verbindung von Street Wear und Technologie und als ideales Accessoire für alle Arten von Outdoorsport”.

Neben weiteren Designpreisen wie dem Volvo Sports Design Award (2007), oder der Nominierung für den deutschen Design Preis (2008) konnten aber auch einige Jungunternehmerauszeichnungen verbucht werden: Gewinn des FemPower Call (2007), Nominierung für den Wiener Zukunftspreis (2007), Topplatzierung im Gewinn Jungunternehmerranking (2008), Gewinn des Österreichischen Exportpreises (2007) und andere mehr.

„Mit einem kleinen Team von 8 Leuten vereinen wir mit URBAN TOOL alle Bausteine, die für eine erfolgreiche Markenführung erforderlich sind: von der Produktentwicklung, über den technologischen Hintergrund und die Materialforschung gepaart mit Modeaspekten und Lifestyle bis hin zur Vermarktung und zum Vertrieb.

Und bei all diesen Schritten stehen Funktionalität, Design und urbanes Leben für uns immer im Vordergrund.“, so Anja Herwig über die Erfolgsfaktoren, die es möglich gemacht haben, das österreichische Label URBAN TOOL mit innovativen Produkten am internationalen Markt bekannt zu machen.

www.urbantool.com

Stadt Wien ermöglicht Volkshochschul-Bildung für alle

Mag.a Brigitte Pabst (Verantwortlich für Strategie und Marketing an den VHS), Vizebürgermeister Dr. Michael Ludwig und Soziallstadträtin Mag.a Sonja Wehsely präsentierten das neue Angebot für MobilpassbesitzerInnen an den Wiener Volkshochschulen (Foto: Votava)

Ab Herbst können MobilpassbesitzerInnen Kurse der Wiener Volkshochschulen zu einem günstigeren Tarif buchen.

“Kernaufgabe der Wiener Volkshochschulen (VHS) ist es, der Bevölkerung ein möglichst flächendeckendes und niederschwelliges Bildungsangebot bereitzustellen. Geringes Einkommen darf keine Barriere im Zugang zu Bildung sein, das war schon ein Gründungsprinzip der VHS vor über 100 Jahren”, so Vizebürgermeister und ehrenamtlicher Aufsichtsrat-Vorsitzender der Wiener Volkshochschulen, Dr. Michael Ludwig, in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Sozialstadträtin Mag.a Sonja Wehsely und Mag. Brigitte Pabst von den Wiener Volkshochschulen am 22.7.2009.

“Alle Menschen haben das Recht auf Mobilität und Bildung, unabhängig von Einkommen und sozialem Status. Mit dem Mobilpass sichert die Stadt Wien sozial schwächeren Menschen den Zugang zu entsprechenden Einrichtungen, wie etwa der Volkshochschule – einfach, unbürokratisch und leistbar”, betonte Wehsely.

“Besonders in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten ist es wichtig, dass sich die Menschen weiterqualifizieren, auch solche, die es sich eigentlich nicht leisten können”, sind sich der Vizebürgermeister und die Sozialstadträtin einig. Sprach- und EDV- Kenntnisse oder z. B. der Hauptschulabschluss sind wichtige Voraussetzungen auf dem Arbeitsmarkt.

“Mit unseren Kursen und der Mobilpass-Aktion können sich alle Menschen, unabhängig von ihren wirtschaftlichen Möglichkeiten, diese Weiterbildung leisten”, unterstrich Ludwig. Das Angebot richtet sich an alle Personen mit gültigem Mobilpass plus Lichtbildausweis sowie an alle Personen mit Sozialpass und deren schulpflichtige Kinder mit gültigem SchülerInnenausweis.

Wie groß das Angebot ist, belegt Ludwig mit Zahlen: “Im Kursjahr 2009/2010 werden über 14.000 Kurse angeboten, mehr als die Hälfte davon sind im Grundangebot. Das bedeutet, dass über 7.000 Kurse ermäßigt besucht werden können.”

Umfangreiches Kursangebot an Wiener Volkshochschulen

Die einzelnen Kursbereiche erläutert Mag.a Brigitte Pabst, bei den Wiener Volkshochschulen zuständig für Strategie und Marketing: “Es handelt sich um Kurse aus dem Grundangebot, das aus folgenden Bereichen besteht: Sprachen, Naturwissenschaften, EDV, Lerntechniken, Persönlichkeits- und politische Bildung, Wirtschaft und Beruf, Gesundheit und Bewegung sowie Kunst und Kreativität. Die MindestteilnehmerInnenzahl muss erreicht sein, maximal gibt es zwei ermäßigte Plätze pro Kurs.

Personen mit Mobilpass bezahlen nur 1 Euro pro Unterrichtseinheit. Beispielsweise kostet ein Computerkurs im Ausmaß von 12 Unterrichtseinheiten regulär 138 Euro. Personen mit Mobilpass bezahlen nur 12 Euro. Ausgenommen vom Angebot sind Einzelunterricht, Lehrgänge sowie bereits anderweitig geförderte Kurse.”

Der Mobilpass im Detail

Der Mobilpass wurde im April 2008 für alle erwachsenen SozialhilfeempfängerInnen und Menschen mit Mindestpension eingeführt. Die Stadt Wien investiert heuer 9,9 Millionen Euro in den Mobilpass. MobilpassbesitzerInnen erhalten so die Monatskarte der Wiener Linien um 15,20 Euro und den Einzelfahrschein zum Halbpreis.

Auch Eintritte in städtische Bäder und Büchereien sind damit vergünstigt. SozialhilfeempfängerInnen mit zumindest einmonatigem Sozialhilfebezug und MietbeihilfebezieherInnen bekommen ihre Mobilpässe von der Magistratsabteilung 40 (Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht) automatisch zugeschickt.

MindestpensionistInnen, die keine Mietbeihilfe beziehen, können einen Antrag bei der Magistratsabteilung 40 am Thomas-Klestil- Platz 8, 1030 Wien, stellen.

Der Mobilpass für MindestpensionistInnen bleibt fünf Jahre gültig, für SozialhilfeempfängerInnen sechs Monate. Wer nach diesen sechs Monaten weiterhin Sozialhilfe bezieht, erhält automatisch mit der Post eine Verlängerungsmarke.

Elisabeth Pichler-Stachl entwickelte Abnehm-Programm für Kinder

Dissertantin der Uni Graz entwickelt neuen Therapie-Ansatz bei übergewichtigen oder fettleibigen Kindern.

Nahezu ein Drittel der Kinder in Österreich ist übergewichtig oder fettleibig. Diese körperliche Beeinträchtigung zieht – abgesehen von gesundheitlichen Problemen – psychisch-soziale Belastungen nach sich, mindert das subjektive Wohlbefinden und beeinträchtigt daher stark die Lebensqualität.

Dr. Elisabeth Pichler-Stachl hat im Rahmen ihrer Dissertation am Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Universität Graz untersucht, inwiefern ein neuer, verhaltens- und familienorientierter Therapie-Ansatz den Betroffenen helfen könnte.

„36 teils stark übergewichtige Kinder und Jugendliche nahmen an einem sechs- bis achtwöchigen Grundprogramm und anschließend an einer einjährigen Nachbetreuung an der Adipositas-Ambulanz der Grazer Kinderklinik teil“, erklärt Pichler-Stachl.

Im Rahmen des Grundprogramms gab es wöchentliche Gruppentreffen, in denen psychologisches Essverhalten, medizinische Ernährungsberatung sowie ein aktives Bewegungsprogramm fixe Bestandteile waren.

„Besonderen Wert legten wir auf einen engen Kontakt zu den Familien. Mindestens eine Bezugsperson musste an der Studie teilnehmen, um den Erfolg zu garantieren“, ergänzt die Wissenschafterin.

Auch für die Eltern gab es Ernährungsschulungen und regelmäßige Treffen. Als Zusatzangebot wurden den jeweiligen Familien psychologische Einzelberatungen ermöglicht.

Die Ergebnisse waren bemerkenswert: „Die Drop-out-Rate im ambulanten verhaltens- und familienorientierten Gruppenprogramm war wesentlich geringer im Vergleich zur bisherigen ambulanten Behandlung der Grazer Kinderklinik, der Body-Mass-Index (BMI) der Untersuchungsgruppe war nach zwölf Monaten ebenfalls tendenziell niedriger“, fasst Pichler-Stachl zusammen.

Auch bei den Gesundheitsdaten schnitten die Kinder und Jugendlichen im neuen Programm besser ab als die Vergleichsgruppe.

Im Zuge der Studie wurden zum Vergleich auch 19 Normalgewichtige untersucht. Die Grazer Expertin konnte feststellen, dass diese signifikant häufiger Bewegung machen, und wesentlich weniger Zwischenmahlzeiten konsumieren als ihre übergewichtigen AltersgenossInnen.

Ein Vergleich der familiären Gesundheitsdaten zeigte, dass Mütter und Väter von normalgewichtigen Kindern und Jugendlichen im Schnitt auch einen deutlich geringeren Body-Mass-Index haben als Eltern von Übergewichtigen.

„Das ist nicht unbedingt auf den genetischen Aspekt des kindlichen Übergewichts, wohl aber auf die Bedeutung und Auswirkung des Ernährungs- beziehungsweise Essverhaltens innerhalb der Familie zurückzuführen“, ergänzt die Wissenschafterin.

Die Dissertation von Elisabeth Pichler-Stachl wurde heuer auch unter dem Titel „Gewichtsreduktion bei übergewichtigen Kindern und Jugendlichen“ im Südwestdeutschen Verlag für Hochschulschriften in Saarbrücken publiziert.

www.uni-graz.at

Barbara Ranzenhofer ist die neue PR- und Marketingverantwortliche des Austria Center Vienna ACV

Sie folgt in dieser Funktion Martina Neuhold, die zur Internationalen Atomenergiebehörde wechselt. Unterstützt wird Ranzenhofer bei ihrem neuen Aufgabenbereich von der Agentur Dr. Neureiter-PR, die mit der Öffentlichkeitsarbeit für das ACV beauftragt wurde.

Barabara Ranzenhofer, 26, ist Absolventin der IMC Fachhochschule Krems mit den Ausbildungsschwerpunkten Internationale Beziehungen, Aussenhandel, Projektmanagement, Marketing und Sales. Bereits während ihres Studiums sammelte sie Erfahrungen im Kongress- und Eventmanagement, darunter bei der Messe Bozen AG und bei Do & Co.

Nach Abschluss ihres Studiums im Jahr 2006 absolvierte sie ein Traineeprogramm bei der Brenntag CEE GmbH, führender Chemie-Distributeur für Mittel- und Osteuropa.

Im Mai 2007 stieg die gebürtige Niederösterreicherin als Junior Projektmanagerin bei der Marketing-, Event- und Kommunikationsagentur maX Communications ein, von wo sie im Juni 2008 als Assistentin der Geschäftsführung zur IAKW AG, Betreiberin des ACV, wechselte. 

Im Zuge des Ausscheidens von Martina Neuhold, die fünf Jahre lang für Media & Public Relations im ACV verantwortlich zeichnete, übernimmt Ranzenhofer diesen Aufgabenbereich zusätzlich zu ihrer Funktion als Assistentin der Geschäftsführung unter der Leitung von Thomas Rupperti, Vorstand der IAKW AG.

Zeitgleich mit der Neuordnung der PR- und Marketingagenden übernimmt Dr. Neureiter-PR die Öffentlichkeitsarbeit für das ACV. Das Aufgabengebiet umfasst neben der laufenden Medienarbeit mit Schwerpunkt im Bereich der Fach- und Wirtschaftspresse auch die Betreuung des jährlichen Geschäftsberichtes.

Die Agentur verfügt über langjährige Erfahrungen in Veranstaltungs- und Kongress-PR und betreut unter anderem sehr erfolgreich die Envietech, Europäischer Kongress für Umwelttechnik und Erneuerbare Energien, der erstmals 2008 im ACV stattfand.

Book a Cook: Irene Weinfurter bietet mobiles Kochservice

Von der Wiener Amtsstube ins oberösterreichische Jungunternehmerleben: Diesen ungewöhnlichen weg ging Irene Weinfurter (48) aus Schwertberg und erhielt dafür beim OÖ Jungunternehmerpreise 2007 ersten Platz in der Kategorie „Klein aber Fein“.


Früher Vertragsbedienstete im Bundeskanzleramt und im Magistrat Wien, gründete Weinfurter 2003 „book a cook“, ein mobiles Kochservice auf der Basis von Naturprodukten.


Sie liegt damit voll im Trend neuer Service- und Dienstleister.


„book a cook“ ist aber nicht nur ein mobiles Kochservice, sondern Irene Weinfurter organisiert auch projektbezogene Events, gestaltet die Einladungen, dekoriert, plant Feste, Geschäftsveranstaltungen und Firmenfeiern, organisiert Kochevents und Messepräsentationen.


Außerdem bietet sie auch Catering, gibt Ernährungstipps bei Allergien und stellt ihre Kenntnisse in den Dienst betrieblicher Gesundheitsvorsorge. In ihrer Heimatgemeinde Schwertberg war sie im Rahmen der Aktion „Gesunde Gemeinde“ als Fachbearbeiterin aktiv.


Durch die Verwendung von rein biologischen Produkten unterstützt die Unternehmerin regionale Produzenten, achtet somit auf die Frische der Ware und setzt damit auf höchste Qualität. Bereits in Planung ist die Errichtung eines Kochstudios in ihrem Haus.


www.bookacook.at

Sandra Haberl ist neue Recruiterin bei BEKO Wien

Mag.(FH) Sandra Haberl (25) verstärkt als Recruiterin das Human-Ressource-Team am Standort Wien.

Sie zeichnet unter anderem auch für die Unternehmenspräsentation an Karrieremessen und Schulen mitverantwortlich.
Entsprechende Erfahrungen sammelte die gebürtige Niederösterreicherin und Absolventin der FH des bfi Wien als Consultant bei der Bridge it Unternehmensberatung GmbH mit Spezialisierung auf Executive Search.

Zuvor war sie in verschiedenen Funktionen bei einem Wirtschaftsberatungsunternehmen sowie in einer PR- & Event-Agentur tätig.

Universität Salzburg: Women´s IT Summer Studies 2009

Bits and bytes_von Frauen für Frauen heisst es auch dieses Jahr wieder an der Universität Salzburg (NAWI).

Vom 24. August bis 05. September 2009 finden heuer bereits zum siebten Mal die ditact_women´s IT summer studies statt und bieten interessierten Schülerinnen, Studentinnen und Wissenschafterinnen die Möglichkeit, aus einem breit gefächerten Kurs- bzw. Workshop-Angebot, ihr individuelles IT-Sommerprogramm zusammen zu stellen.

Auch dieses Jahr bietet die ditact mit über 40 Lehrveranstaltungen in den verschiedensten Schwerpunkten ein qualitativ hochwertiges Programm für interessierte Frauen an.

Ditact 2008 wurde im Rahmen des ebiz egovernment awards in Salzburg mit dem Preis “Chancengleichheit in der IT” ausgezeichnet . Die Trägerschaft der ditact_women’s IT summer studies hat das ICT&S Center for Advanced Studies and Research in Information and Communication Technologies & Society der Universitt Salzburg inne.

ditact_women’s IT summer studies” ist Teil von fFORTE, einer gemeinsamen Initiative des Rates für Forschung und Technologieentwicklung und der Bundesministerien für Wissenschaft und Forschung, für Unterricht, Kunst und Kultur, für Verkehr, Innovation und Technologie und für Wirtschaft und Arbeit.

Nähere Information und Kontakt:
Mag. Alexandra Kreuzeder

ditact_women’s IT summer studies
ICT&S Center, Universität Salzburg

Sigmund-Haffner-Gasse 18
5020 Salzburg

T: 0662-8044-4805

eMail: Alexandra.Kreuzeder@sbg.ac.at

www.ditact.ac.at

Doppelte Auszeichnung für Therese Jungraithmayr

Innsbrucker Medizinerin forscht zu Therapie nach Nierentransplantationen im Kindesalter.

Für ihre Forschungsleistungen auf dem Gebiet der fokalen segmentalen Glomerulosklerose (FSGS) und der Transplantation wurde Dr. Therese Jungraithmayr von der Univ.-Klinik für Pädiatrie I (Leitung Prof. Lothar B. Zimmerhackl) in diesem Frühjahr gleich zweifach ausgezeichnet.

Zwei klinische Studien trugen ihr einen Forschungspreis der Gesellschaft für Pädiatrische Nephrologie (GPN) und ein Stipendium der International Pediatric Transplant Association (IPTA) ein.

Dr. Therese Jungraithmayr forscht an der Univ.-Klinik für Pädiatrie I seit 2002 zur FSGS, einer chronischen Erkrankung der Niere, die die zweithäufigste Ursache einer terminalen Niereninsuffizienz im Kindes- und Jugendalter darstellt. Die damit erforderliche Transplantation birgt allerdings ein Rekurrenzrisiko von insgesamt etwa 30 Prozent, in den nicht genetischen Formen sogar nahezu 50 Prozent.

Die FSGS ist durch das klinische Erscheinungsbild, nämlich den Symptomenkomplex des Nephrotischen Syndroms und durch die Histologie zu diagnostizieren. Der Altersgipfel der Erkrankung liegt bei 6 bis 8 Jahren, wobei Jungen im Vergleich zu Mädchen etwas häufiger betroffen sind. Zwar ist die FSGS nach heutigem Wissensstand entweder genetisch oder immunologisch bedingt, die genauen Pathomechanismen der immunologischen Störung sind jedoch weitgehend unerforscht.

„In Innsbruck können wir inzwischen die entsprechenden genetischen Untersuchungen anbieten, die eine gezielte Therapie ermöglichen und einen wesentlichen prognostischen Aussagewert besitzen“, erklärt Dr. Jungraithmayr.

Die Therapie der immunologischen Formen stellt nach Transplantation im Falle der Rekurrenz den größten Problembereich dar und stützt sich lediglich auf empirisch erhobene Daten über die Wirksamkeit verschiedener Medikamente und Plasmaaustauschtransfusionen.

Die geringe Prävalenz der Erkrankung spielt eine zusätzlich ungünstige Rolle bei der Durchführung klinischer Studien, weshalb die Forschung hier auf internationale Kooperationen angewiesen ist.

Internationale Zusammenarbeit für Transplantationsstudie

Das Forschungsprojekt, für das Dr. Jungraithmayr von der rund 500 Mitglieder zählenden GPN ausgezeichnet wurde, ist eine multizentrische Studie („European Collaborative FSGS Transplantation Study“), die insbesondere auf die Therapie nach Transplantation fokussiert.

Die Forschungsfragen zielen auf einen möglichen kausalen Zusammenhang zwischen Mutation, Krankheitsverlauf und Rezidiv der Grundkrankheit nach Transplantation und darauf, welches Therapieschema die Prognose der FSGS vor und nach Transplantation verbessert.

In das von Therese Jungraithmayr gemeinsam mit Univ.-Prof. Zimmerhackl geleitete Projekt eingeschlossen sind insgesamt 94 mindestens einmal transplantierte Patientinnen und Patienten aus zehn Ländern mit primärer FSGS, welche bei Diagnosestellung durchschnittlich sechs Jahre, bei Transplantation rund zwölf Jahre alt sind und über einen Zeitraum von 15 Jahren nachbeobachtet werden. Die Publikation der bisherigen Studienergebnisse in einem renommierten Fachjournal steht in Kürze bevor.

Größte Medikamentenstudie im Kindesalter

Die Langzeitergebnisse der – bislang größten – europäischen medikamentösen Induktionsstudie nach Transplantation im Kindesalter, waren für die IPTA ausschlaggebend, einen der vier Young Investigator Preise an Therese Jungraithmayr, Leiterin der Basiliximab-Studie, zu vergeben. Die internationale Vereinigung, die auf die speziellen Probleme und Notwendigkeiten bei Organtransplantationen an Kindern aufmerksam machen und die wissenschaftliche Forschung in diesem Bereich vorantreiben will, wählte die Forschungsleistung Jungraithmayrs aus rund 500 Einreichungen als Empfängerin eines Stipendiums aus, das im Rahmen des alle zwei Jahre stattfindenden Weltkongresses – heuer in Istanbul – vergeben wird.

In dieser doppelblinden, randomisierten, europäischen Medikamentenstudie sollte die Wirksamkeit eines Induktionstherapeutikums (Basiliximab) getestet werden, das einer Therapiegruppe zusätzlich zur üblichen Erhaltungstherapie am Tag der Transplantation und vier Tage danach verabreicht wurde.

Mit 196 Patientinnen und Patienten bis zu einem Alter von 18 Jahren in der Therapie- wie in der Placebogruppe ist die Untersuchung die bisher größte zu diesem Thema im Kindesalter. „Basiliximab, ein Antikörper, brachte keine nachteiligen, aber auch keine signifikant vorteilhaften Therapieeffekte. Eine Erweiterung der gängigen und bereits sehr erfolgreichen Erhaltungstherapie mit Cyclosporin/Tacrolimus, Mycophenolat Mofetil und Steroiden durch Basiliximab muss also nicht empfohlen werden“, analysiert Jungraithmayr die Ergebnisse.

Die Erkenntnisse aus dieser 5-Jahres-Analyse sollen noch in diesem Jahr veröffentlicht werden.

Nephrologische Ambulanz an der Univ.-Klinik für Pädiatrie I

Dr. Therese Jungraithmayr ist Oberärztin an der Spezialambulanz für Nephrologie der von Univ.-Prof. Lothar Bernd Zimmerhackl geleiteten Univ.-Klinik für Pädiatrie I, die das gesamte Spektrum nephrologischer Krankheiten, darunter Anlagestörungen der Nieren und Harnwege, angeborene oder erworbene Erkrankungen des Nierengewebes (Entzündungen, Nephrotische Syndrome, Tubulopathien), Bluthochdruck sowie akutes und chronisches Nierenversagen betreut.

Nierentransplantationen werden an der Univ.-Klinik für Visceral-, Transplantations- und Thoraxchirurgie durchgeführt, die Vor- und Nachbetreuung erfolgt in der Kinderklinik. Neben der Univ.-Klinik für Visceral-, Transplantations- und Thoraxchirurgie besteht eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der Univ.-Klinik für Urologie und der Nephrologischen Abteilung der Univ.-Klinik für Innere Medizin IV.

Grüne Meidling vergeben Frauenpreis

Der mit 1.500 Euro dotierte Preis ist eine politische Initiative der Grünen Meidling, die Frauen zur Teilnahme motivieren soll. Für eine Nominierung gilt: Es können nur Frauen, bzw. Frauenprojekte genannt werden, die/der Nominierende unterliegt keinen spezifischen Einschränkungen.

Es muss zumindest im weitesten Sinne ein Bezug zum Bezirk Meidling bestehen. Vorgeschlagene Projekte sollten etwa im Sozial-, Integrativ-, oder Umweltbereich angesiedelt sein. Es können auch Frauen aus Kunst, Wissenschaft oder frauenuntypischen Berufen nominiert werden.

“Für die Zusammensetzung der hochkarätigen Jury wurden die Schauspielerin Erika Mottl, die Altrektorin der Universität für Bodenkultur Ingela Bruner und die Grüne Bundessprecherin Eva Glawischnig-Piesczek gewonnen”, freut sich die neue Sprecherin der Grünen Meidling, Helga Widder.

Vorschläge können noch bis zum 31. Juli 2009 unter der Adresse helga.widder@gruene.at eingereicht werden. Ende September wird der Preis im Rahmen einer Veranstaltung übergeben.