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Förderwettbewerb CEO of the Future

Internationale Top-Unternehmen suchen gemeinsam den “CEO of the Future 2009” und unterstreichen damit die Bedeutung von Nachwuchsförderung auch in einem unübersichtlichen wirtschaftlichen Umfeld. Ab sofort können sich Berufseinsteiger und Studierende unter www.future-ceo.de für den Wettbewerb registrieren.

In der ersten Runde haben sie die Möglichkeit, beim Bearbeiten einer Fallstudie ihre Managementfähigkeiten zu beweisen. Als neu ernannter CEO des Automobilzulieferers InterioTec oder des Bekleidungsherstellers eXquisit Fashion haben die Kandidaten die Aufgabe, für “ihr” Unternehmen angesichts der anhaltenden Konjunkturkrise ein Sofortprogramm für die ersten 100 Tage im Amt vorzubereiten.

Das gemeinsame Engagement soll die Führungs- und Managementqualitäten potenzieller Talente weiterentwickeln und gerade in diesen Zeiten ein Zeichen für die Nachwuchsförderung setzen, so die Initiatoren.

Bis zum 7. August 2009 müssen sich die Teilnehmer auf der Online-Plattform www.future-ceo.de registrieren und ihre 100-Tage-Agenda sowie ihren Lebenslauf hochladen. In der zweiten Wettbewerbsrunde, nach Sichtung der Unterlagen durch eine Jury, werden die aussichtsreichsten Teilnehmer ihre persönliche Agenda im September/Oktober in simulierten Aufsichtsratssitzungen präsentieren und sich im Rahmen weiterer Aufgaben für das Finale am 21. November 2009 in der McKinsey Alpine University in Kitzbühel qualifizieren.

“CEO of the Future” wird, wer sein Managementtalent über den gesamten Wettbewerb hinweg am besten bewiesen hat. Als Hauptpreise locken Coachings mit den CEOs der Partnerunternehmen sowie Karrierebudgets in Höhe von 15.000, 10.000 bzw. 5.000 Euro, die die Gewinner für Trainings und Fortbildungen ihrer Wahl einsetzen können.

Der Wettbewerb “CEO of the Future” wurde erstmals im Jahr 2000 veranstaltet und findet nun zum sechsten Mal statt. Im Vorjahr kandidierten mehr als 5.000 Jungmanager und Studierende um den begehrten Titel.

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie auf der Internetseite www.future-ceo.de

Burnout in Sozial- und Gesundheitsberufen vorbeugen

Stress und hohe Verantwortung kennzeichnen die Tätigkeit in Sozial- und Gesundheitsberufen. Die Gefahr, ein sogenanntes „Burnout“ zu erleiden, wird durch den oft ausgeprägten emotionalen Bezug zur Arbeit, wie auch zu den zu betreuenden Menschen verstärkt.

Roswitha Hölzl von der FH Oberösterreich hat daher untersucht, wie Burnout gleich in der beruflichen Ausbildung vorgebeugt werden kann. 

Mittels qualitativer Analyse wurden Interviews mit Diplom-SozialarbeiterInnen ausgewertet und mit Möglichkeiten burnout-präventiver Maßnahmen in Kontext gesetzt. Weiters fließen die Ergebnisse einer Befragung von Studierenden der Fakultät für Gesundheit und Soziales am Campus Linz in diese Arbeit ein. Roswitha Hölzl, Lehrende am FH OÖ-Studiengang „Soziale Arbeit“, hat dieses Thema auch in Buchform verpackt. 

Ausbildung bei helfenden Berufen erweitern

„Die Erschließung von Ressourcen, Unterstützung von Menschen bei der Entdeckung ihres vorhandenen Potenzials, Förderung von Kooperationen und Bildung von Netzwerken sind Ansätze, deren Präsenz in der Arbeit mit Studierenden hilfreich sein kann, um Gesundheit zu erhalten und einem Burnout vorzubeugen“ meint die Autorin, die neben den erhobenen Daten auch auf umfangreiche eigene Erfahrungen in der Praxis der Sozialen Arbeit zurück greifen kann. 

Die Gesamtergebnisse führen zu der Erkenntnis, dass den multifaktoriellen Ursachen für Burnout mittels unterschiedlicher Maßnahmen vorgebeugt werden muss. Vorbeugende Ansätze auf individueller Ebene lassen sich eher in der Ausbildung bearbeiten als jene auf struktureller Ebene. Die verschiedenen Möglichkeiten der Burnout-Prävention für Menschen in Ausbildung zu sozialen Berufen werden unter Beachtung der Befragungsergebnisse im Buch detailliert aufgezeigt und methodisch erläutert. 

„Es ist wichtig, das Thema Arbeitsbelastung bereits in der Ausbildung aufzugreifen und nicht als Tabu zu betrachten“ ist Hölzl überzeugt. Gerade in helfenden Berufen erachtet sie es als nötig zu wissen, wie eigenen Problemen wirksam vorgebeugt werden kann, „um letztlich den Klienten die notwendige Empathie und Aufmerksamkeit schenken zu können.“  

Roswitha Hölzl

BURNOUTPRÄVENTION IN HELFENDEN BERUFEN UND IHRE ANWENDUNG IN AUSBILDUNG UND PRAXIS
Mit einer empirischen Untersuchung bei ProfessionistInnen und Studierenden
Edition pro mente – ISBN: 978-3-901409-99-8, 2009, 176 Seiten. Broschiert, Euro 16,00 (A)
Band 11 der Reihe „Schriften zur Sozialen Arbeit“

Heiltherme Bad Waltersdorf ist “Best Thermal Resort”

Am 9. Juni 2009 war es soweit. Die Heiltherme Bad Waltersdorf wurde in Zell am See als „Best Thermal Resort / Beste Therme“ ausgezeichnet.


Unter den insgesamt 29 für das Finale nominierten Einreichungen konnte sich die „Quelle der Ruhe“ unter vielen anderen, namhaften Betrieben durchsetzen. Nach einem zweistufigen Bewertungsverfahren und kritischer Betrachtung stand der Sieger fest.


„Ich freue mich, diese europaweite Auszeichnung im Namen der hervorragenden Mitarbeiter der Heiltherme Bad Waltersdorf entgegen zu nehmen“, so Geschäftsführer der Heiltherme Bad Waltersdorf, Mag. Gernot Deutsch.


Vergeben wurde der Health & Spa Award von der Agentur für Gesundheit und Wellness. Das Team rund um Organisator Norbert Hintermayer hat sich zum Ziel gesetzt, Trends und Möglichkeiten in der europäischen Wellnesswirtschaft aufzuzeigen und die Qualität der Wellnessbetriebe sowie der Produktinnovationen darzustellen.


Zu dieser Nominierung fügen sich in der Heiltherme Bad Waltersdorf bereits einige weitere Auszeichnungen wie der „Belenus 2007“ für Wellness-Innovationen, das Qualitäts-Gütesiegel „Best Health Austria“, die „Grüne Haube“ für Österreichs beste Natur- und Vitalküchen oder der „Johann Lafer Award“.

International ChoreoLab Austria startet in Krems

Mit einem Seminar zum Thema „Cartography/bodymemento“ startet das International ChoreoLab Austria (ICLA) am 5. September am Campus Krems seine Arbeit.

Zu den ReferentInnen zählen neben anderen Gus Solomons jur. von der Tisch School of the Arts der New York University, Johannes Birringer von der School of Arts der Brunel University in London sowie Gill Clarke (London), Mitbegründerin der Siobhan Davies Dance Company. 

Das einwöchige interdisziplinäre Studienmodul befasst sich mit „Raumkörpern und Körperräumen“ und will sich dabei vor allem mit der Beziehung von Tanz, Bewegung und Raum auseinandersetzen.

Das Angebot wendet sich an TänzerInnen und junge ChoreographInnen sowie MitarbeiterInnen aus der internationalen Tanzszene. Unterrichtssprache ist Englisch, es stehen mehrere Stipendien zur Verfügung.

Das International ChoreoLab Austria ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Tanz Atelier Wien und dem Department für Arts und Management der Donau-Universität Krems. Es will sich der universitären Weiterbildung im Kontext von Tanz und Choreografie widmen und dabei mit einem erweiterten Choreografie-Begriff arbeiten, der zeitgenössischen Tanz, theoretischen Exkurs und performatives Training verbindet.

Die Leitung des International ChoreoLab Austria liegt bei Prof. Dr. Gerhard Gensch (Donau-Universität Krems) und dem künstlerischen Leiter des Tanz Ateliers Wien, Sebastian Prantl.

Das Projekt wird großzügig vom Land Niederösterreich und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG unterstützt.

Nähere Informationen und Anmeldung unter www.donau-uni.ac.at/icla

Sosnovsky-Preis für Kathrin Lang

Ihre Arbeit beschäftigt sich mit der Synthese chemisch modifizierter Ribonukleinsäuren, die für die Erforschung der Funktionsweise von Riboschaltern bedeutend sind. Der Sosnovsky-Preis hat an der Fakultät für Chemie und Pharmazie Tradition und wurde bereits zum 10. Mal verliehen.

Ins Leben gerufen wurde er vom Chemiker-Ehepaar Georg und Christine Sosnovsky, das in der Nachkriegszeit an der Universität Innsbruck studiert hatte. Bei der Vergabefeier in der Aula waren neben Rektor Karlheinz Töchterle und Vizerektor Tilmann Märk nicht nur zahlreiche FachkollegInnen und frühere PreisträgerInnen, sondern auch der Preisstifter, Prof. Georg Sosnovsky, anwesend. „Sie sind nicht nur ein bedeutender, sondern auch ein nährender Zögling unserer Hauses“, sagte Rektor Karlheinz Töchterle und bedankte sich bei Prof. Sosnovsky für die Unterstützung.

„Wir haben nie vergessen, wie gut wir in der schwierigen Nachkriegszeit von der Innsbrucker Bevölkerung und von der Universität aufgenommen worden sind“, drückte der fast neunzig jährige Wissenschaftler seine Verbundenheit zur Alma Mater aus.

Nach der feierlichen Übergabe des Preises durch Vizerektor Märk stellte die heurige Preisträgerin, Dr. Kathrin Lang, ihre ausgezeichnete Arbeit vor:

RNA-Origami

Kathrin Lang beschäftigt sich in ihrer Dissertation (Chemically modified RNA – Investigations on riboswitch folding and ribosome catalysis) mit der Erzeugung chemisch modifizierter Ribonukleinsäuren, die u.a. als Werkzeug zur Untersuchung der erst kürzlich entdeckten Riboschalter eingesetzt werden können. – Riboschalter sind RNA-Moleküle, die an der zentralen Steuerung von Lebensvorgängen, an der Genregulation, beteiligt sind. Weil sie bei Bakterien besonders weit verbreitet sind, gelten sie zudem als Angriffspunkte für neue Antibiotika und stehen zunehmend im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses.

Riboschalter sitzen meist am Anfang einer Boten-RNA, die Informationen über die Herstellung eines bestimmten Biomoleküls trägt, und verfügen außerdem über eine Bindungsstelle für eben dieses Biomolekül. Ist dieses in ausreichender Menge vorhanden, bindet es an den Riboschalter. Dadurch faltet sich die RNA blitzschnell um, was die Informationsweitergabe und damit die Herstellung weiterer Biomoleküle verhindert.

Mithilfe von modifizierten Ribonukleinsäuren, die an ganz bestimmten Stellen Fluoreszenz-Sonden tragen, gewann Kathrin Lang zentrale Erkenntnisse über eben diesen komplexen Umfaltungsprozess. Gemeinsam mit ihrem Dissertationsbetreuer Prof. Ronald Micura hat sie darüber in einschlägigen Fachjournalen publiziert.

Kathrin Lang, geboren 1979 in Bozen, studierte von 1999 bis 2004 Chemie an der Universität Innsbruck. Nach dem Studienabschluss 2004 begann sie ihr Doktoratsstudium in der Arbeitsgruppe von Prof. Ronald Micura am Institut für Organische Chemie, das sie 2008 mit Auszeichnung beendete. Seit April 2009 forscht sie als Postdoc am Medical Research Council/Laboratory of Molecular Biology an der University of Cambridge (UK).

Preis für vielversprechenden Chemiker-Nachwuchs

Die Stifter des Preises, Dr. Christine und Professor Dr. Georg Sosnovsky, haben in den ersten Nachkriegsjahren an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Chemie studiert. Ihre berufliche Laufbahn führte Georg und Christine Sosnovsky zunächst nach Australien und später in die USA, wo sie einen Großteil ihres Berufslebens verbrachten. Anlässlich ihres Goldenen Doktorjubiläums im Jahr 1998 kamen beide 50 Jahre nach ihrer Promotion wieder nach Innsbruck und stifteten den nach ihnen benannten Preis. Dieser zeichnet eine hervorragende Dissertation aus dem Fach Chemie an der Universität Innsbruck aus.

Julie Hayward gestaltet die Passage Löwengasse

Mit der permanenten Installation „abtauchen und auftauchen“ wurde die Löwengasse-Passage im dritten Wiener Gemeindebezirk ausgestaltet. Feierlich eröffnet wurde sie am 26. Mai 2009 durch Gemeinderat Ernst Woller.

„Kunst im öffentlichen Raum habe keine Eintrittsschwelle für den Besucher, sondern der Mensch brauche einfach nur hin zu schauen, und das mache sie so attraktiv“, so  Ernst Woller.

Für die Künstlerin Julie Hayward verbindet die Löwengasse-Passage zwei Regionen mit unterschiedlichen Ansprüchen an das Bewusstsein der Menschen. „Aufmerksamkeit und Ordnungsbedarf durch Häuser, Straßen und Geschäfte auf der einen Seite sowie Zeit- und Gedankenfreiheit im Erholungsgebiet am Donaukanal auf der anderen Seite.“ Was eine Verkehrsader trenne, führe eine Passage zusammen, so Hayward weiter.

Wer vom Stadtraum kommt, taucht beim Durchschreiten der Passage zunächst ab. Das wässrige Blau eines Leuchtbilds bereitet die Menschen auf Entspannung am Donaukanal vor. Beim Zurückgehen signalisiert der Schriftzug „auftauchen“ den Umstieg vom Treibenlassen auf die notwendige Wachsamkeit im Stadtverkehr.

Das Projekt „abtauchen und auftauchen“ ist eine Kooperation von Kunst im öffentlichen Raum Wien (KÖR) und MA 29 – Brückenbau und Grundbau. 

Linda Hollnbuchner bietet die „Perfekte Hochzeit“

Nicht erst seit dem Film „The Wedding Planner“ mit Jennifer Lopez in der Hauptrolle erfreuen sich professionelle Hochzeitsplaner bei Österreichs Brautpaaren immer größerer Beliebtheit.

Schließlich wollen diese den schönsten Tag im Leben genießen und sich nicht von der Organisation der Feier stressen lassen. „Unsere Dienstleistung beginnt bei der grundsätzlichen Planung und endet erst lange nach der Hochzeit mit der Nachbearbeitung“, sagt Hollnbuchner.

Weddingplanner sind aber viel mehr als reine Organisatoren und Dienstleister. Oft sei man auch seelischer Beistand und – beispielsweise bei der Auswahl des Brautkleides – gute Freundin in Personalunion, beschreibt die Hochzeitsplanerin ihren Job.

Von der kreativen Idee zum rauschenden Fest

„Weddingplanner sind Kreative, Organisatoren und Berater“, so Hollnbuchner. Während nur wenige Paare sehr konkrete Vorstellungen von ihrer Hochzeit haben, lässt sich der Großteil gerne vom Erfahrungsschatz der Experten inspirieren, die nicht nur die schönsten Locations zwischen Schloss, Almhütte und Nobelherberge im In- und Ausland kennen, sondern auch einen guten Draht zu Gastronomen, Floristen, Musikern, Grafikern, Fotografen und Co haben.

Wie Hollnbuchner beweist, sind die Ansätze durchaus kreativ: Die gebürtige Oberösterreicherin mit jahrelanger Eventerfahrung im Medienbereich bietet ihren Traupaaren sogar eigene Hochzeits-Webseiten an, auf denen sich von der Einladung bis zu den Fotos der Trauung alle Informationen finden.

„Da wir mit lang erprobten Lieferanten arbeiten, muss sich das künftige Ehepaar nicht vor hohen Kosten fürchten“, sagt Hollnbuchner, die die günstigeren Einkaufskonditionen gerne an ihre Kunden weitergibt.

Perfekte Hochzeit von Weddingplannerin Linda Hollnbuchner

Zinckgasse 13/43
1150 Wien

T: 0664 5010858

eMail: linda@perfektehochzeit.at

www.perfektehochzeit.at

Alice Rhomberg neue Art Directrice des Jugendmagazins NIGHTLINE

Rhomberg war gemeinsam mit den beiden Chefredakteuren bereits für den optischen und inhaltlichen Relaunch verantwortlich, der im März 2008 stattfand. Sie entwickelte eine aufgeräumte aber jugendliche Linie, die sich stark am Stilempfinden der Zielgruppe orientiert.

Die gebürtige Vorarlbergerin war nach dem Abschluss am Wifi-Designzentrum in Pöchlarn anfangs für den ORF und unterschiedliche Werbeagenturen tätig.

2001 wechselte sie in die Selbstständigkeit, bevor sie 2004 schließlich im Echo Medienhaus im siebenten Wiener Gemeindebezirk anheuerte, wo sie für zahlreiche Magazine tätig war.

NIGHTLINE-Chefredakteur Geronimo Hirschal zu Rhombergs Berufung als Art Directrice: „Ich freue mich, mit Alice Rhomberg einen kreativen Profi im Team zu haben, der das Magazin mit den Augen unserer Zielgruppe sieht und gestaltet.“

Lisa Lensing zurück bei Newtone Werbeagentur und leisure communications

Lisa Helena Lensing (26), die bereits für beide Agenturen tätig war, kehrte mit Anfang April als Account Managerin in die Agenturgemeinschaft der auf Event, Promotion und Design spezialisierten Werbeagentur Newtone von Arjun Ahluwalia und der Kommunikations- und PR-Agentur leisure communications von Wolfgang Lamprecht und Alexander Khaelss-Khaelssberg nach einem einjährigen Intermezzo beim Ärzteverlag zurück.

Lensing wird neben der synergetischen Kundenberatung auch das Business Development der beiden Agenturen mit Sitz in der Wiener Innenstadt verantworten.

Lisa Helena Lensing, 1982 in Linz geboren, startete Ihre Karriere nach Abschluss der Werbeakademie bei den Werbeagenturen Haslinger & Keck und MMS und wechselte schließlich als Mediaplanerin zu Mediaedge:cia, wo sie drei Jahre lang unter anderem Kunden wie Wien Tourismus, Chanel und Hervis betreute.

2005 heuerte die gebürtige Linzerin bereits als Account Managerin bei leisure communications an und wechselte nach rund eineinhalb Jahren zur Werbeagentur Szechenyi & Partner, wo sie unter anderem Kampagnen für das „Haus der Musik“ verantwortete.

Ein Jahr später stieg sie als Projektleiterin bei Newtone ein, wo sie zahlreiche Kunden aus der IT-Branche betreute. Nach einem Zwischenstopp beim Ärzteverlag ist Lensing nun für Newtone und leisure communications erneut als Account Managerin tätig und bündelt die Kompetenzen beider Agenturen.

„Wir freuen uns mit Lisa Helena Lensing eine Kollegin zurück an Bord zu holen, die beide Agenturen bestens kennt und mit ihrem Know-how die ideale Schnittstelle zwischen den beiden unterschiedlich spezialisierten Agenturen bildet“, so die drei Agentureigentümer einhellig.

Hahn gratuliert Helga Kromp-Kolb zur Auszeichnung mit italienischem Umweltpreis

Wissenschaftsminister Johannes Hahn gratuliert der Wiener Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb zur hohen Auszeichnung durch die italienische Umweltorganisation Accademia Kronos.

„Sie ist eine international anerkannte Klimaforscherin und außerdem eine wissenschaftliche Vorkämpferin für den Klimaschutz“, freut sich Hahn über die Meldung aus Italien. „Durch den Umweltpreis `Un Bosco per Kyoto´ an die bekannte österreichische Forscherin an der Universität für Bodenkultur wurde Europa erneut auf österreichische Spitzenforschung aufmerksam“, so Hahn.

Die „Wissenschafterin des Jahres 2005“ ist eine talentierte und erfolgreiche Vermittlerin von wissenschaftlichen Ergebnissen in der Öffentlichkeit, was sie in zahllosen Medienauftritten und Vorträgen immer wieder unter Beweis stellt.

Gemeinsam mit Wissenschaftsminister Hahn spricht sie sich im Bereich des Klimaschutzes vehement für verstärkte Grundlagenforschung aus.

Der Wissenschaftsminister weiter: „Ihr Engagement für die Erforschung von neuem Wissen als Voraussetzung für praktisches Handeln im Klimaschutz wurde heute erneut ins Rampenlicht der Öffentlichkeit gestellt“.