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Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb ist am 27. Juni 2009 im Ö1-“Journal zu Gast”

Wie weit sind die jüngsten Hochwasser vom Klimawandel verursacht? Wie weit sind die Menschen selbst daran schuld, wenn Überschwemmungen schwerste Schäden verursachen? Können die Menschen überhaupt noch etwas gegen den Klimawandel tun?

Und: hilft oder schadet die Wirtschaftskrise beim Klimaschutz? Diese Fragen stellt Franz Simbürger der Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb von der Universität für Bodenkultur in Wien.

Ihre Warnung: beim Klimawandel geht es bereits um das Überleben der Menschheit insgesamt, und viel Zeit bleibt nicht mehr zum Gegensteuern.

Erste Maturaschule in Wiener Neustadt

KR Eva Braunstein, die Geschäftsführerin von Humboldt, freut sich sehr in Wiener Neustadt  nun präsent zu sein: “Wir haben ein breites Angebot für Jugendliche und Erwachsene und ermöglichen Ihnen sowohl in Tages- als auch Abendkursvarianten einen alternativen Weg zur Matura.”


Humboldt ermöglicht Jugendlichen und Erwachsenen, für die das konventionelle Schulsystem nicht die passende Lösung hat, die Chance zu einer Matura zu gelangen. Nach wie vor ist das Abitur doch eine wesentliche Voraussetzung für einen guten Job und eine entsprechende Karriere. Gerade in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten macht sich eine gute Ausbildung bezahlt.


Es werden sowohl Tages- als auch Abendprogramme für AHS und HAK-Matura ebenso wie die Berufsreifeprüfung angeboten. Die Humboldt-Methode ist seit über 30 Jahren erfolgreich erprobt, flexibel – der Einstieg in höhere Semester ist bei entsprechenden Nachweisen leicht möglich – und familienfreundlich.


Der erste Info-Abend findet am 2. Juli 2009 von 16.00 bis 19.00 Uhr im Zentrum für Modernes Lernen, Neunkirchnerstraße 5, Wiener Neustadt statt (Anmeldung unter 0800 501 575).

Jessica Folkes erweitert die Geschäftsführung von KICK OFF Management Consulting

Sie übernimmt in der Geschäftsführung den Geschäftsbereich Diagnoseverfahren (Management Audit, AC, Potential Audit).

www.kick-off.at

Silvia Siegl und Julia Hausberger sind Die Empfangsdamen

Mit der internationalen Etablierung Ihres Labels Die Empfangsdamen steuern die beiden Designerinnen Silvia Siegl und Julia Hausberger Ihren Beitrag zur Globalisierung bei.

Die formschönen Dildos aus Porzellan sind nunmehr europaweit und auf Wunsch auch in den USA erhältlich.

Unter www.etsy.com bieten Die Empfangsdamen Ihre ausschließlich in Handarbeit produzierten Freudenspender an.
Etsy.com ist ein Portal, wo Designer aus aller Welt Ihre in Handarbeit hergestellten Produkte präsentieren und anbieten können.

Um dem eigenen Anspruch der selektiven Distribution gerecht zu werden, sind die lustvollen Unikate des Design Labels nur bei ausgewählten Anbietern erhältlich.

So auch in der Schweiz: hier sind die Porzellandildos unter www.glanzlos.ch erhältlich. Glanzlos bietet schöne, hochwertige, schlichte und langlebige Produkte an. Die Produkte sind weitestgehend von Hand gefertigt und stammen vorwiegend von Handwerkern und Gestaltern aus Europa.

Alle Dildos aus den Kollektionen der Empfangsdamen werden aus hoch gebranntem Porzellan in Handarbeit gefertigt. Die Oberfläche des Materials ist glatt und kann hervorragend gesäubert werden.

Die Kollektionen der Empfangsdamen sind für Endkunden auch direkt unter www.dieempfangsdamen.com erhältlich.

Händler und Wiederverkäufer erhalten Informationen zu Unternehmen, Produkten und Konditionen bei schmidt & friends communication erhältlich.

www.dieempfangsdamen.com

Ursula Riegler ist neue Pressesprecherin von McDonald’s Österreich

Vor ihrem Wechsel zu McDonald’s Österreich war Ursula Riegler in den Jahren 1997 bis 2002 Consultant bei Österreichs führender PR-Agentur Pleon Publico in Salzburg.

Von 2002 bis 2009 war sie Pressesprecherin des Salzburger Landesrates Sepp Eisl, der für die Ressorts Land- und Forstwirtschaft, Energie, Wasserwirtschaft, Raumordnung, Tierschutz, Baurecht, Naturschutz, Jagd und Fischerei zuständig ist.

Seit dem Sommer 2008 fungierte Riegler auch als Büroleiterin von Landesrat Eisl.

„Mit Ursula Riegler haben wir einen PR-Profi an Bord holen können, der unsere starke Position im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit noch weiter ausbauen wird.

Denn mit ihrer umfassenden PR-Erfahrung bringt Ursula Riegler das Rüstzeug mit, unsere Themenpalette von unserer Rolle als verlässlicher Arbeitgeber über die Modernisierung unserer Restaurants bis hin zum Ernährungsschwerpunkt noch weiter auszubauen“, freut sich Andreas Schwerla, Managing Director McDonald’s Österreich über den Neuzugang.

Cleenbox expandiert nach Österreich

“Was Cleenbox von anderen Wäscheservice-Dienstleistern unterscheidet, ist seine 100%ige Kundenorientierung – und das über den lokalen Rahmen hinaus”, so Hohoff.


“So sind wir beispielsweise in der Lage, für den mobilen Endkunden die Privatwäsche in München abzuholen und binnen drei Tagen an einem anderen Ort, etwa Hamburg, auszuliefern.


Der Kunde hat keinen zusätzlichen Weg, da wir seine Cleenbox dort abholen und ausliefern, wo er dies möchte. Diese Dienstleistung nennen wir den smarten Wäscheservice.”


Auch die Anmeldung für Neu-Kunden ist denkbar einfach: “Cleenbox schickt jedem online registrierten Kunden eine leere Transportbox zu, der Kunde füllt sie mit seiner Wäsche – dann wird die Box von der DHL abgeholt. Gewaschen, gebügelt, gefaltet und hygienisch in Folie verschweißt geht es dann wieder zurück an den Kunden.


“Unsere Kunden schicken inzwischen ihre gesamte Haushaltswäsche. Tischdecken, Bettwäsche, Unterwäsche etc., nicht nur Hemden und Blusen”, so Hohoff. “Einmal an den komfortablen Service gewöhnt, bleiben uns die Kunden treu, darauf sind wir stolz!”


Die Cleenbox GmbH wurde 2008 gegründet und ist in Deutschland und Österreich der erste ortsunabhängige und bundesweit agierende Wäscheservice, den Kunden bequem und einfach über das Internet bestellen und abwickeln können.


Cleenbox zeichnet sich durch sein einfaches Flatfee-Modell und seine hohe Kundenorientierung aus. Informationen unter www.cleenbox.at

Reden wir über gute Manager!

Konsequent – einfach – nachhaltig. Damit beschreibt der Geschäftsführer einer Beiersdorf-Tochter im badischen Offenburg kurz und bündig das Konzept.

Wer als Vorgesetzter konsequente Personalentwicklung und -führung lebt und dabei keine Fragen über seine Erwartungen an die Menschen im Unternehmen offen lässt, der hat es einfach bei der Entwicklung innovativer Strukturen im Bereich Human Resources. Und diese Strukturen wirken nachhaltig positiv auf den Unternehmenserfolg.

Das hat Hochgeschurtz selbst in seiner langjährigen Führungsarbeit bewiesen und sein Konzept NTT hat dafür Preise erhalten. Er weiß also genau, wovon er schreibt. Seine Stärke ist dabei die Verbindung langjähriger praktischer Führungserfahrung mit fundiertem theoretischem Wissen.

In seinem Buch “Konsequent.” bedient sich Hochgeschurtz der Form des “erzählenden Sachbuches”, und vereint mit der Geschichte um seinen Protagonisten Tim Simon Lernen und Erfahren mit Unterhaltung.

Erschienen ist das Buch im jungen Verlag ikotes, welcher sich neben dem Thema Unternehmensführung und -entwicklung u. a. auf Publikationen zu Unternehmen und Unternehmern/innen sowie Persönlichkeitsentwicklung konzentriert.

“Konsequent.” Das Buch zum NTT, ISBN 978-3-941626-00-3

Handbuch mit Anleitungen und Arbeitshilfen für Mitarbeiterbeurteilungen und Zielvereinbarungen

Allen, die in Unternehmen Verantwortung für Personal tragen, stellt der Rudolf Haufe Verlag mit seinem Praxisratgeber “Mitarbeiterbeurteilung und Zielvereinbarung” ein Musterhandbuch mit Gesprächsleitfäden und Textbausteinen zur Verfügung, das keine Fragen offen lässt.


Das Buch unterstützt nicht nur mit konkreten Anleitungen bei der Einführung und Optimierung dieser Methoden, es bietet auch Hilfe für schwierige Mitarbeitergespräche, unterbreitet Vorschläge für eine variable Vergütung und beantwortet rechtliche Fragen.


In der jetzt erschienenen dritten Auflage legten die Autoren ein besonderes Augenmerk auf die Gesprächsführung mit Mitarbeitern verschiedener Kulturen, denn im Zuge der Globalisierung der Wirtschaft nimmt dieser Bereich einen größeren Stellenwert ein. So bietet das Buch ein eigenes Kapitel für die internationale Mitarbeiterbeurteilung.


Auch der Beurteilung von Mitarbeitern virtueller Teams, der sich heutzutage immer mehr Führungskräfte stellen müssen, ist ein eigener Abschnitt gewidmet.


Führungskräfte und Personaler können mit Hilfe der zahlreichen Checklisten, detaillierten Gesprächsleitfäden und einem universellen Beurteilungsbogen Schritt für Schritt vorgehen.


Die über 300 Textbausteine helfen bei der exakten Zielformulierung für verschiedene Berufe in allen Hierarchien von der Sekretärin bis hin zur Führungskraft – und das in sämtlichen Abteilungen, ob Produktion, Logistik, Controlling, Personal, Kundenservice, Marketing oder IT.


Zu jedem Textbaustein gibt es außerdem einen Zielerreichungsindikator, d.h. ein Beispiel, wie das Erreichen des entsprechenden Zieles gemessen werden kann, indem ein bestimmtes Ereignis oder Ergebnis eingetreten ist.


Dank der zugehörigen CD-ROM sind alle Arbeitsmittel auch als Dateien verfügbar. Damit lassen sie sich schnell und einfach in die eigene Textverarbeitung übernehmen und dort nach Bedarf weiterbearbeiten.


Die Autoren Christian Stöwe und Anja Weidemann sind Unternehmensberater und haben sich auf die Professionalisierung von Personalprozessen spezialisiert. Sie haben bereits zahlreiche Unternehmen bei der Implementierung von Beurteilungs- und Zielvereinbarungsinstrumenten begleitet.


Mitarbeiterbeurteilung und Zielvereinbarung

Christian Stöwe und Anja Weidemann

3. erweiterte und aktualisierte Auflage 2009, 328 Seiten, Buch mit

CD-ROM, 34,80 Euro.

Rudolf Haufe Verlag, Niederlassung München

ISBN 978-3-448-09768-9

Power-Networking mit Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek

Sie haben fünf Minuten, bis der oder die Nächste drankommt – und die Stoppuhr läuft mit. “Speed-Networking” – diese amerikanische Variante zur schnellen Anbahnung von Geschäften wurde am 22. Juni im Wiener Gartenhotel Altmannsdorf kurzerhand zum “Power-Networking” umfunktioniert.

Die neue SPÖ-Frauenchefin, Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek eröffnete den Abend und freute sich bei ihrer Ansprache ganz besonders über diese kreative Version der Vernetzung. Ganz allgemein sieht die Frauenministerin im intensiven Networking eines der Schlüsselelemente ihrer Arbeit.

Gertraud Oberzaucher, FEMtech-Programmverantwortliche im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) folgte mit dieser Veranstaltung einem vielfachen Wunsch nach mehr Vernetzung, der von den Expertinnen der rasant wachsenden FEMtech Expertinnendatenbank immer wieder geäußert wurde.

Unter den zahlreichen Anwesenden fanden sich VertreterInnen aus Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft, wie zum Beispiel vom Austrian Institute of Technology (AIT), AGES, Hilti Austria, Ecoplus, TU Wien, JOANNEUM RESEARCH, der FH Technikum Wien oder auch der Medizinischen Universität Wien.

“Die Methode eignet sich besonders gut, um schnell, gezielt und vor allem sehr effizient zu netzwerken”, betont Alexandra Ebner von zak!designs. Beim Power-Networking werden innerhalb kurzer Zeit möglichst viele Kontaktgespräche mit allen Anwesenden geführt. In den vorgegebenen 60 Sekunden pro Teilnehmer/in reduziert sich die Selbstpräsentation zwangsläufig auf die wichtigsten Fakten, bzw. werden die Koordinaten ausgetauscht, bevor es zum nächsten Tisch weitergeht.

Mehr Zeit hatten die Gäste dann im Rahmen des zwanglosen Networkings am Buffet. Die über 80 TeilnehmerInnen waren dermaßen begeistert von dieser Methode und den ausgezeichneten Kontakten, die sie knüpften, dass eine Wiederholung nächsten Sommer als Fixpunkt im FEMtech Kalender eingeplant wird.

Weitere Informationen zum Programm, den Zielen und Fördermöglichkeiten von FEMtech finden Sie unter: www.femtech.at

FEMtech Netzwerktreffen

Die regelmäßig stattfindenden Netzwerktreffen dienen dem Kennenlernen und der Weitergabe von Informationen, die für das Thema Frauen in Forschung und Technologie relevant sind. FEMtech informiert über Neuigkeiten aus dem Programm und zeigt aktuelle Themen auf. Anschließend gibt es die Möglichkeit zu einem informellen Austausch und zur Förderberatung durch die FFG. Begleitend zu jedem Netzwerktreffen wird Kinderbetreuung angeboten.

FEMtech – Frauen in Forschung und Technologie ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) im Rahmen der Initiative fForte. Das Programm wird vom FEMtech kompetenzzentrum inhaltlich ausgerichtet und strategisch weiterentwickelt. Dabei kooperiert das Kompetenzzentrum, bestehend aus der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT), der JOANNEUM RESEARCH, der Verlagsgruppe Bohmann und Draxl & Zehetner Consulting Network mit der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG).

fFORTE (Frauen in Forschung und Technologie) ist eine gemeinsame Initiative des Rats für Forschung und Technologieentwicklung, des bmwf, des bm:ukk, des bmvit und des bmwfj zur Stärkung von Frauen in Forschung und Technologie

www.femtech.at


Frauenpower bei den Fleischern

Bester Fleischerlehrling Österreichs und Gesamtsiegerin ist Claudia Zach aus OÖ vom Lehrbetrieb Lackinger Michael GmbH., Linz. Auch der 2. Platz war fest in Frauenhand mit Katrin Jauschnig aus der Steiermark vom Lehrbetrieb Jauschnig Emmerich, Übelbach. Der 3. Platz ging an Simon Hintersteininger aus OÖ vom Lehrbetrieb Karl Moser, Wallern.

“Das hohe fachliche Niveau der Wettbewerbsarbeiten ist ein eindeutiger Beweis, wie modern, kreativ und praxisbezogen in der Ausbildung der Fleischerlehrlinge gearbeitet wird. Bemerkenswert ist, dass beide Lehrberufe im Fleischergewerbe – der Lehrberuf Fleischfachverkauf und der Lehrberuf Fleischverarbeitung – gleichermaßen in den Spitzenrängen vertreten ist.

So ist die Gesamtsiegerin, Frau Claudia Zach, eine gelernte Fleischfachverkäuferin. Die Zweitplatzierte, Frau Katrin Jauschnig, hat den Lehrberuf Fleischverarbeitung erlernt.

Das zeigt, dass in den österreichischen Fleischerbetrieben eine umfassende und fachlich breit angelegte Ausbildung sichergestellt wird”, erklärt KommR Franz Laus, Bundesinnungsmeister der Fleischer.

Die beiden Siegerinnen werden Österreich beim Internationalen Leistungs-wettbewerb der Fleischerjugend 2010 in London vertreten.

Die 16 besten Fleischerlehrlinge Österreichs aus 7 Bundesländern haben sich während der 2 Wettbewerbstage in 7 Disziplinen gemessen: Aus Österreichs Regionen – Sülzen; Herstellen einer Aufschnitt-, Schinken-, Braten oder Speckplatte; Ausbeinen einer Rinderkeule; Herrichten und Präsentieren von Barbecuespezialitäten; Herstellen von zwei küchenfertigen Erzeugnissen; Herrichten und Präsentieren eines Hauptgerichtes mit Fleisch; Herstellen von Frankfurtern.

Im Fleischergewerbe wurden 2008  418 Lehrlinge ausgebildet, wobei 349 Lehrlinge auf den Lehrberuf Fleischverarbeitung und 69 Lehrlinge auf den Lehrberuf Fleischverkauf entfielen.

www.fleischer.at