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Open Space: Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt

“Es ist eine Schande”, sagte Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, “30 Jahre nach In-Kraft-Treten des Gleichbehandlungsgesetzes für die Privatwirtschaft klafft die Schere zwischen Frauen- und Männereinkommen weiter auseinander denn je.”

Laut Rechnungshofbericht, aber auch zufolge internationaler Studien liege Österreich in Sachen Gleichstellung an vorletzter Stelle in Europa. Innerbetriebliche Gehaltstransparenz solle deshalb einen Vergleich für Frauen ermöglichen, so die Ministerin.

Im Regierungsprogramm sei der Nationale Aktionsplan (NAP) für die Gleichstellung von Frauen und Männern festgeschrieben. Seit gestern, Dienstag, liege der interministeriellen NAP-Arbeitsgruppe außerdem das Leitpapier “Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt” vor.

“Doch das ist nur der Rahmen, jetzt sind Praktikerinnen und Expertinnen mit ihren Ideen zur Umsetzung gefragt”, betonte Heinisch-Hosek und lud im Rahmen einer “Open Space”-Konferenz dazu ein, Anliegen und Anregungen einzubringen.

Der NAP sei auf fünf Jahre angelegt, jährlich sollen Fortschrittsberichte erstellt und die Frauenorganisationen laufend mit einbezogen werden. Für Ende 2009 kündigte die Ministerin die Präsentation jener Maßnahmen an, die in den folgenden vier Jahren umgesetzt werden.

“Und da ist sich etwa die Bundesregierung darin einig, dass die Anzahl der weiblichen Führungskräfte in Österreichs Chefetagen erhöht werden soll. Ich kann auch nicht glauben, dass die Öffentlichkeit mit dieser gewaltig auseinanderklaffenden Gehaltsschere einverstanden ist.”

In einer ersten Runde wurden im Rahmen dieser “Open Space”-Veranstaltung Anliegen gesammelt, die nun in Arbeitsgruppen vertieft ausgearbeitet und am späteren Nachmittag der Ministerin in mehreren Paketen überreicht werden sollen.

Die Anliegen reichten von verpflichtender Berufsorientierung für Mädchen und Buben in den Schulen bis zum effektiven Schutz der Frauen vor Gewalt, die insbesondere in Zeiten der Wirtschaftskrise wieder stärker zu Tage tritt.

Mehrfach wurde die Verankerung von geteilter Familien- und Hausarbeit im Bewusstsein und auch in gesetzlichem Rahmen angesprochen. Auch die Neubewertung weiblicher Arbeitsfelder wurde thematisiert: Warum etwa bekommt eine Friseurin weniger als ein Mechaniker, warum verdient eine Anglistin weniger als ein Maschinenbauer?

In der Wissensgesellschaft seien gerade weibliche Talente mehr gefragt. Positiv äußerten sich viele Frauen zu Quotenregelungen und sprachen sich auch für Sanktionen aus, wenn Gleichstellungsgesetze missachtet werden. Vielfach wurde die verpflichtende betriebliche Einkommenstransparenz eingefordert.

Ebenso wurde darauf verwiesen, dass viele Frauen in prekären Arbeitsverhältnissen oder in Teilzeitbeschäftigungen von ihrer Arbeit nicht leben könnten.

Mag. Tina Achatz und Mag. Verena Dahlitz verstärken das Team des Leopold Museums

Tina Achatz übernimmt ab sofort die Marketingleitung und den Bereich Sponsoring für das Leopold Museum. Die ausgebildete Juristin mit internationalem Background verschrieb sich, aufgrund ihrer studienbegleitenden Praktika in Eventagenturen, nach Abschluss ihres Studiums ganz dem Marketing.

Die 31-jährige betreute in einer Agentur für Musikmarketing und Kommunikation in Hamburg die Imagekampagne der deutschen Musikindustrie. Anschließend entwickelte sie in einer Wiener Werbeagentur Konzepte für internationale Kunden und konzipierte deren Marketingaktivitäten und Werbeauftritte.

Verena Dahlitz übernimmt ab Februar 2005 die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Presse des Leopold Museums. Die 34-jährige studierte Kunstgeschichte in Wien, Berlin und Edinburgh. Nach ihrem Abschluss begann Verena Dahlitz in der Sammlung Essl und leitete die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit des Baumax Konzerns und der Sammlung Essl.

Sie war maßgeblich für die Medialpositionierung des Hauses in Klosterneuburg nach seiner Eröffnung verantwortlich. Anschließend wechselte die PR-Spezialistin nach Krems, wo sie die Kunsthalle und das Karikaturmuseum in der Öffentlichkeit vertrat und vor allem die internationalen Kontakte aufbaute und pflegte.

Ressel-Preis 2009 geht an Kristina Orehounig

Ihre Untersuchungen geben Auskunft über die Stärken und Schwächen traditioneller, klimatisch adaptierter Architektur.

Über die Dauer von einem Jahr untersuchte Kristina Orehounig im Rahmen ihrer Dissertation (an der Abteilung für Bauphysik und Bauökologie) Innen- und Außenklimaparameter von fünf Hammams in Ägypten, der Türkei, Marokko, Syrien und Algerien. Nur selten sind traditionelle klimatisch adaptierte Bauten mit empirischen Daten hinterlegt.

Sie basieren meist auf qualitativen Beschreibungen von verschiedenen Entwurfsplanungen und Bauelementen. Orehounig konnte im Rahmen des multidisziplinären Forschungsprojektes („Hammam, Aspects and Multidisciplinary Methods of Analysis for the Mediterranean Region”, European Commission’s 6th Framework Programme FP6-2003-INCO-MPC-2ContractNo.: 517704) Resultate für eine objektive Beurteilung der aktuellen Performance dieser Gebäude liefern.

Ihre Ergebnisse geben Auskunft über die Stärken und Schwächen dieser Bauten. Mithilfe von Datenvisualisierung und Performanceanalyse ist es möglich die entwurfsrelevanten Parameter, wie etwa die Eigenschaften der Gebäudehülle oder das Energiesystem zu identifizieren und deren Auswirkung auf Gesundheit und Komfort zu beurteilen.

Darüber hinaus entwickelte Kristina Orehounig Simulationsmodelle mehrerer Hammams zur Vorhersage von Konsequenzen alternativer Optionen der Renovierung, Restaurierung, Umnutzung und Adaptierung.

Im Rahmen einer Promotionsfeier, die am 19. Juni 2009 um 10 Uhr c.t. im Festsaal der TU Wien (4., Karlsplatz 13) stattfindet, wird der mit 13.000 Euro dotierte Resselpreis an Kristina Orehounig verliehen. Das Preisgeld wird laut den Statuten dem Institut, das für das Zustandekommen des Forschungsgegenstandes (Forschungsauftrag im Drittmittelbereich) und für die Betreuung der Dissertation des Preisträgers hauptverantwortlich war, zur Verfügung gestellt.

Kristina Orehounig ist am 13. September 1980 geboren und studierte an der TU Wien von 2000 bis 2006 Architektur mit einem Austauschsemester in Rom.

Im Anschluss begann sie ein Doktorratsstudium an der Abteilung für Bauphysik und Bauökologie (Prof. Dr. Ardeshir Mahdavi). Seit März 2007 ist Kristina Orehounig Universitätsassistentin am selben Institut.

Schon ihre Diplomarbeit über passive Kühlungsmethoden in der Architektur wurde mit dem Archdiplomapreis 2007 der TU Wien und dem Österreichischen Baupreis 2006 ausgezeichnet

http://iaw.tuwien.ac.at



Martina Blunder für Forschung zur Artischocke ausgezeichnet

Präparate mit Extrakten der Artischocke werden seit langem arzneilich verwendet, um den Stoffwechsel und die Verdauung anzuregen.

Mag. Martina Blunder hat nun im Rahmen ihrer Dissertation am Institut für Pharmazeutische Wissenschaften der Karl-Franzens-Universität Graz festgestellt, dass Auszüge aus der Artischocke (Cynara scolymus L.) entzündungshemmende Eigenschaften haben.

Sie konnte auch drei aktive Naturstoffe isolieren, die für diese Wirkung verantwortlich sind – eine bedeutsame Entdeckung für die Aufklärung des Wirkungsmechanismus der Arzneipflanze und zukünftige Arzneimittelentwicklungen.

Belohnt wurde die Arbeit der jungen Forscherin mit dem Exxentia International Award für Angewandte Forschung in Phytotherapie und Ernährung” für NachwuchswissenschafterInnen. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis wurde am 26. Mai 2009 in Madrid durch die spanische Ministerin für Wissenschaft und Innovation verliehen.

Pflanzen und Naturstoffe mit entzündungshemmender Wirkung bilden einen Forschungsschwerpunkt im Bereich Pharmakognosie des Instituts für Pharmazeutische Wissenschaften der Uni Graz. “Ziel ist es, aktive Inhaltsstoffe aus Pflanzen zu isolieren und deren Struktur mit Hilfe von verschiedensten spektroskopischen Methoden aufzuklären”, erklärt Martina Blunder.

Zu Beginn ihrer Arbeit, die von Univ.-Prof. Dr. Rudolf Bauer betreut wird, hat die Dissertantin in vitro zahlreiche Pflanzen-Extrakte – teils aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, teils mitteleuropäische Arzneipflanzen – hinsichtlich ihrer Wirkung auf unterschiedliche Entzündungsfaktoren untersucht.

Im Mittelpunkt stand dabei der Einfluss auf die so genannte induzierbare NO-Synthase. “Dieses Enzym wird während entzündlicher Prozesse gebildet und setzt in den Zellen Stickstoffmonooxid (NO) frei, welches unter anderem eine wichtige Rolle als Signalstoff im Entzündungsgeschehen spielt”, berichtet Blunder.

Extrakte der Artischocke zeigten eine hemmende Wirkung auf die NO-Produktion. In der Folge gelang es der Jungforscherin die dafür verantwortlichen Naturstoffe zu identifizieren, so dass nun an entsprechende Präparateentwicklungen gedacht werden kann.

www.kfunigraz.ac.at/phgwww

Parlamentarische Enqueten zu Frauen in der Politik

Grundlage dafür war ein Fünfparteienantrag, bei dem Nationalratspräsidentin als Erstunterzeichnerin fungiert.

Antragstellerinnen sind auch die Abgeordneten Gisela Wurm (S), Dorothea Schittenhelm (V), Carmen Gartelgruber (F), Martina Schenk (B) und Judith Schwentner (G).

Im Rahmen dieser Enquete sollen insbesondere die Frauenanteile der Parlamente im internationalen Vergleich betrachtet sowie die Entwicklung von Strategien zur Förderung von Frauen in der Politik diskutiert werden.

Abgeordnete Dorothea Schittenhelm (V) unterstrich die Notwendigkeit der Enquete, zumal der Frauenanteil im Nationalrat nur 27,9 % beträgt und Österreich damit in Europa auf dem 28. Platz rangiert.

Nationalratspräsidentin Barbara Prammer bedankte sich bei den Frauensprecherinnen aller Parteien für die gute Zusammenarbeit bei der Erarbeitung des Antrags.

Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst für Regisseurin Andrea Breth

In ihrer Ansprache bezeichnete die Ministerin Andrea Breths Karriere als “außergewöhnlich in einer Berufswelt, die den traditionellsten Regeln von Macht, Kabale und wenig echter Liebe” folge.

Sie stehe als Antithese zu den Traditionen einer gut geölten Maschinerie. Nicht in der Unterordnung sondern in der Neuordnung habe Breth ihren spezifischen Stil durchsetzen und ein Publikum für sich einnehmen können.

Die in Darmstadt aufgewachsene Andrea Breth studierte in Heidelberg Literaturwissenschaft und begann 1972 während des Studiums eine Regieassistenz am Heidelberger Theater.

1975 konnte sie am Bremer Theater ihre erste eigenverantwortliche Inszenierung vorlegen: Die verzauberten Brüder von Jewgeni Schwartz. Nach Stationen und Regiearbeiten an Bühnen in Wiesbaden, Bochum, Hamburg und Berlin ging sie 1981 nach Zürich und begann eine Ausbildung zur Schauspielerin.

1983 holte sie der Freiburger Intendant Ulrich Brecht an die dortigen Städtischen Bühnen, wo sie bis 1985 feste Hausregisseurin war. Hier gelang ihr auch der Durchbruch mit der Inszenierung von Federico García Lorcas Bernarda Albas Haus. Diese Inszenierung brachte ihr eine Einladung zum Berliner Theatertreffen und die Auszeichnung der Zeitschrift Theater heute als Regisseurin des Jahres.

1986 holte Frank-Patrick Steckel Andrea Breth nach Bochum und sie konnte sich bis 1989 endgültig in der deutschsprachigen Theaterszene etablieren und inszenierte unter anderem Luigi Pirandellos Die Riesen vom Berge, Süden von Julien Green und Sommer von Edward Bond.

Für Süden erhielt sie erneut zahlreiche Auszeichnungen und wurde wieder für das Berliner Theatertreffen ausgewählt, ebenso wie ihre Inszenierung von Maxim Gorkis Die Letzten.

Bis 1992 war sie als freie Regisseurin in deutschsprachigen Theatern tätig, danach künstlerische Leiterin der Berliner Schaubühne am Leniner Platz. Auch hier stand ihre Beschäftigung mit russischen Autoren im Mittelpunkt. Nachtasyl von Maxim Gorki, Die Möwe und Onkel Wanja von Anton Tschechow sind herausragende Inszenierungen aus dieser Zeit.

Seit 1999 ist sie nun Hausregisseurin am Burgtheater Wien und inszenierte erstmals auch für die Salzburger Festspiele. 2004 und 2005 wurde sie mit den Burgproduktionen Emilia Galotti und Don Carlos erneut zum Berliner Theatertreffen eingeladen.

2006 erhielt die Regisseurin im Rahmen des Berliner Theatertreffens den mit 16.000 Euro dotierten Theaterpreis Berlin. Das Geld spendete die Regisseurin einer Suppenküche in Pankow, die vom Franziskanerorden geführt
wird.  

Über Andrea Breths Theaterarbeit erschien 2004 ein Buch von Klaus Dermutz unter dem Titel Der Augenblick der Liebe.

Andrea Breth erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Preise, darunter den Deutschen Kritikerpreis (1986), den Fritz-Kortner-Preis (1987), den Nestroy-Theaterpreis für die beste Regie (2003) und den Hessischen Kulturpreis 2004. Seit 1990 ist sie Mitglied der Akademie der Darstellenden Künste, Frankfurt am Main und seit 1993 der Akademie der Künste, Berlin.

Foto: © Bernd Uhlig

Traumsommer in Österreichs schönsten Wein-Resort

Absolut verkehrsgünstig gelegen, verbringt man mehr Zeit im Weingarten als auf der Straße.

Der Pool inmitten der Reben, die besten Sommerweine des Kamptals und der in wenigen Minuten erreichbare Golfplatz machen einen ganz individuellen Traumurlaub komplett. Steven Holls Architektur (www.stevenholl.com), verbunden mit dem Lebensgefühl einer der schönsten Weinregionen Österreichs, bleibt auch im Sommer 2009 der Hot Spot für anspruchsvolle Genießer.

Die Lange Nacht des LOISIUM Wine Spa

Für diesen Sommer hat sich das Spa-Team des LOISIUM wine & spa resorts etwas ganz besonders einfallen lassen. Jeden Mittwoch wird das Wein-Spa des Hotels bis 23 Uhr geöffnet sein. Damit bleibt für eine “Late Summer Night Siesta am Pool” gleichermaßen Zeit, wie für luxuriösen Wein-Spa-Genuss.

Kultursommerträume

Der Kultursommer im Kamptal und die Wachau ist abwechslungsreich und anregend. Das LOISIUM wine & spa resort ist Ausgangspunkt für besondere Kulturreisen. Operette in Schloss Haindorf, Open Air Festival in Gars am Kamp und der Musiksommer in Grafenegg mit Internationalen Stars sorgen für ein abwechslungsreiches Programm. (Hotel Kultur Special: 10% Ermäßigung auf die Zimmerpreise, mit gültigen Konzertticket)

Einfach Golf

Golf und Genuss sind untrennbar miteinander verbunden. Im wine & spa resort gesellt sich ein unvergleichlich unkomplizierter Lifestyle zum erstklassigen Golfgenuss.

Golf – Packages ab Euro 196,- pro Person im DZ “Classic”  (3 Tage/2 Nächte inkl. reichhaltigem Gourmet-Frühstückstücksbuffet, 3-Gang Gourmet Dinner, 20%ige Greenfee Ermäßigung für die Golfplätze Lengenfeld & Ottenstein, Euro 10,- SPA Gutschein)

“Loisium Back to Basic” – Der Kamptal-Gourmet-Sommer. Das Küchenteam des LOISIUM Hotels sucht immer wieder die besten Käse, Gemüse-, Fisch- und Fleischproduzenten aus der Region und zaubert daraus Back-to-Basic Gerichte mit einem Hauch Exotik.

Der Weingenuss auch für zu Hause

Die besten Rosés sind der ideale Begleiter für den Sommergenuss im wine & spa resort LOISIUM Hotel und auch ein idealer Begleiter für einen Sommerabend zu Hause. In der LOISIUM Vinothek steht ein speziell ausgewähltes Sortiment an Weinen zu Ab-Hof-Preisen zum Verkosten und Mitnehmen bereit.

www.loisium-vinothek.at

Tipp: Summer Wine Emotion als Midweek Special: Spezialangebot unter der Woche. Erholsame Tage ab Euro 98,- pro Person/Tag im DZ “Classic” inklusive LOISIUM Vinyard Frühstücksbuffet und einem 3-Gang Gourmet-Hauben-Dinner.

Birgit Kohl eröffnete Österreichs ersten Yoga-Store

„shanti yoga store“, Österreichs erstes Fachgeschäft für Yoga, hat im 7. Wiener Gemeindebezirk (Neubau) seine Pforten geöffnet. Auf rund 150 m2 Verkaufsfläche finden Yogafans in der Lindengasse 38, in unmittelbarer Nähe der Einkaufsmeilen Mariahilfer Straße und Neubaugasse, alles, was das Yoga-Herz begehrt: Yogabekleidung von internationalen Topmarken, eine große Auswahl an Yogamatten, Yogataschen, Kissen und vieles mehr.


„Der shanti yoga store ist ein Fachgeschäft, das aktuelle Yogamode und andere Yogaprodukte in absoluter Spitzenqualität bietet“, betont shanti-Chefin Birgit Kohl.


Im Modebereich setzte der shanti yoga store bis jetzt übrigens exklusiv auf Frauen, bietet ab 2009 auch eine ausgewählte Herrenkollektion an.


Mit einer breiten Markenpalette wird der shanti yoga store diesem Anspruch voll gerecht. Das Frühjahr 2009 startet mit den neuen Kollektionen von Lily Lotus, Zobha, Puma, American Apparel, Karmasupply, Yoga Tribe and Culture, Kamah und vielen weiteren. Yogamatten und Yoga- bzw. Meditationskissen von Bodhi, tolle Yogataschen von Lexie Barnes, SAKA  und J&P Yoga. Einige Marken sind damit in Österreich und sogar in Europa erstmals erhältlich.


shanti yoga store setzt vor allem auf das Einkaufserlebnis: „Yogamode und Yogaprodukte werden bisher vor allem online gekauft, während man bei uns die Ware in natura sehen, angreifen, probieren und vergleichen kann.


Nur so wird man auch genau die Kleidung und die Produkte finden, mit denen man sich 100prozentig wohl fühlt und das ist gerade bei Yoga wichtiger als irgendwo sonst. Jetzt gibt es endlich alles unter einem Dach“.


Die Öffnungszeiten des shanti yoga stores sind äußerst kundenfreundlich. Dienstag bis Freitag können Yogafans von 11.00 bis 19.00 Uhr einkaufen, am Samstag von 10.00 bis 18.00 Uhr.


www.shanti-yogastore.com

Vanda Grubišic ist die erste Professorin für Meteorologie an der Universität Wien

Nachdem sie ihr Ph.D. an der Yale University absolvierte, am “Desert Research Institute” (DRI) in Nevada und am “National Center for Atmospheric Research” (NCAR) in Colorado forschte, bringt sie nun ihre Erfahrungen an der Universität Wien ein.

Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen die mesoskalige dynamische Meteorologie, Luftstromdynamik und Niederschlag im komplexen Gelände, Atmosphärenforschung aus der Luft sowie die Geschichte der Atmosphärenforschung.

Vanda Grubišic ist die erste Frau, die eine Professur am Institut für Meteorologie und Geophysik an der Universität Wien innehat. Ihre Professur, die sie im Februar 2009 antrat, ist eine Errungenschaft für die weibliche Wissenschaftsgemeinschaft.

“Was die Geowissenschaften angeht, ist einer der Gründe für diesen Mangel an Frauen, dass man viel Zeit mit Feldforschung verbringt”, bemerkt Grubišic, “und wie jeder weiß, der Feldforschung betreibt, ist es schwierig, diese mit familiären Verpflichtungen zu vereinbaren.” 

Meteorologie an der Universität Wien

Vanda Grubišic schätzt die starke wissenschaftliche Tradition der Meteorologie an der Universität Wien. “Seit Anbeginn der Wiener Meteorologie, als 1851 das Institut für Meteorologie und Geophysik gemeinsam mit der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) gegründet wurde, ist Wien ein spannender Ort für die meteorologische Forschung”, merkt Grubišic an.

In den 1920er Jahren lieferten die beiden österreichischen Meteorologen Felix Exner und Max Margules einen fundamentalen Beitrag zur Begründung der numerischen Wettervorhersage. Für Grubišic ist es “eine Ehre, dieselbe Professur innezuhaben wie einst Felix Exner”, und sie will die starke Tradition des Instituts fortsetzen: Ihre Vision ist es, ein hochwertiges Postgraduate-Programm aufzubauen, in dem Forschung und Lehre miteinander verbunden sind.

Meteorologie: eine Wissenschaft mit gesellschaftlicher Bedeutung

Meteorologie ist eine Wissenschaftsdisziplin, die nicht im Labor stattfindet. Genau deshalb findet Vanda Grubišic die Meteorologie so faszinierend: “Meteorologie ist eine visuelle Disziplin, in der ich weder ein Mikroskop noch ein Teleskop brauche um die Dinge zu sehen, die ich erforsche”, so Grubišic.

Unaufhörlich arbeitet eine große Gruppe von WissenschafterInnen daran, die Qualität von Wettervorhersagen zu verbessern. “Die Qualität einer Fünftagesprognose ist heute bereits so gut wie die Qualität eine Dreitagesprognose in den frühen 1990er Jahren”, sagt Grubišic.

“Ich bleibe immer in der Nähe der Berge”

Mit ihrer Berufung zur ersten weiblichen Professorin für Meteorologie an der Universität Wien hat Vanda Grubišic sprichwörtlich Berge versetzt. Berge sind auch das Spezialgebiet in ihrer Forschung: Sie widmet ihre Aufmerksamkeit bergigen Regionen, weil es im Gebirge noch die größten Fehler bei den Wettervorhersagen gibt.

“Dieses Problem ist für die Alpenländer besonders relevant, spielt aber auch in anderen Regionen eine Rolle, in denen ich in den letzten zwanzig Jahren gelebt habe, wie zum Beispiel die Colorado Rockies und die Sierra Nevada in den USA. Sie sehen also, ich bleibe immer den Bergen nah.”

Birgit Ponath gründet bioCatering

Neues bioCatering bietet Spezialitäten von zwanzig niederösterreichischen Biobäuerinnen!

Die Vielfalt bio-bäuerlicher, regionaler Veredelungs- und Kochkunst lässt sich nun mit dem neuen bioCatering von Birgit Ponath genießen: Gleich zwanzig Biobäuerinnen aus allen niederösterreichischen Vierteln und Regionen tragen mit ihren Spezialitäten zu einer einzigartigen Schatzkammer des Bio-Genusses bei.
 
Im Bild: einige Damen aus dem bioCatering-Team mit BM Gabriele Heinisch-Hosek – vlnr: Christine Michaeler, Michaela Reisenbauer, Renate Schmidt, Birgit Ponath, BM Gabriele Heinisch-Hosek, Sonja Willim, Magda Friedrich, Katharina Aichberger

“Die Bio-Lebensmittel für unser bioCatering stammen direkt von den Biobetrieben der Biobäuerinnen und werden auch von ihnen veredelt und gekocht. Damit bieten wir unseren Kunden und Gästen die einmalige Möglichkeit, die bio-bäuerlichen Genusswelten Niederösterreichs frisch und direkt von Bio-Bauernhöfen zu genießen.

Traditionelle, bodenständige Gerichte stehen ebenso zur Auswahl wie überraschende kulinarische Kreationen” –  so Birgit Ponath, Biobäuerin aus Haslau an der Donau und Gründerin des neuen bioCaterings.

Tatsächlich versammelt sich auf der Angebotsliste von Birgit Ponath und den zwanzig Biobäuerinnen das “Who is Who” des Bio-Genusses: Ob Mangold-Schafkäserouladen mit Mufflonschinken, Dinkelstangerl mit Bergkäsefüllung, Krautfleckerl, Putenspieße, Roastbeef, Brote mit Erdäpfel- oder Räucherfischaufstrich, Bauernsterz aus Couscous und Gemüse, Feuerflecken mit Rahm und Knoblauch, Joghurt-Topfenschnitten… den Kochkünsten und der Phantasie der Biobäuerinnen sind absolut keine Grenzen gesetzt.

Service für Niederösterreich und Wien von 20 bis 200 Gästen

Flexibel wie beim kulinarischen Angebot ist man ebenso beim Gästeservice: Für rund 20 bis 200 Gäste wird bei Veranstaltungen und Events für kulinarische Höhepunkte gesorgt. Grundsätzlich gilt ein Motto: individuell schmeckt’s am besten!

bioCatering-Genießer wissen mehr

Neben dem besonderen Angebot kann das bioCatering auch in punkto Wissen mit einer Novität aufwarten: Alle teilnehmenden Bio-Bäuerinnen sind ausgebildete und zertifizierte Info-Biobäuerinnen des Verbandes BIO AUSTRIA Niederösterreich und Wien. Schon bisher vermittelten sie in Schulen, Kindergärten, bei Fachveranstaltungen und Festen vielen Menschen hautnah und direkt aus der Praxis die Faszination des Biolandbaus.

Aus den Botschafterinnen des Biolandbaus werden mit Birgit Ponath’s bioCatering nun auch Botschafterinnen des Bio-Geschmacks: Den Buffet-Gästen wird von den Biobäuerinnen auch alles Wissenswerte über den Biolandbau und die biologische Lebensmittelkultur ‘kredenzt’. 

“Alle Buffets werden selbstverständlich von uns persönlich betreut. Als zertifizierte Info-Biobäuerinnen wissen wir am besten, was in unseren Bio-Lebensmitteln steckt. Und dieses Wissen möchten wir auch gerne unseren Kunden und Gästen zugänglich machen” – so Birgit Ponath.