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Yoga Guide 2009: die neue Ausgabe ist erschienen

Detaillierte Informationen und noch mehr Service bietet die soeben erschienene 3. Auflage des österreichischen „Yoga Guide“. Die Datenbank enthält mittlerweile mehr als 600 Yogastudios, Yogalehrerinnen und Yogalehrer aus allen Bundesländern, dazu kommen ein breiter Überblick zu Yogaspezialkursen (Kinderyoga, Hormonyoga, Yoga für Jugendliche etc), Yogareisen, Yogahotels, Yogaausbildungen, Bekleidung, Accessoires und vieles mehr.


Besonders für Einsteiger hilfreich: die übersichtliche Darstellung der vielfältigen Yogastile und Spezialangebote, zwischen denen sich Yogaschülerinnen und -schüler in Österreich entscheiden können und müssen. „Es gibt mittlerweile für praktisch jeden Yogainteressierten ein massgeschneidertes Angebot“, erklärt Yoga-Guide-Herausgeberin Elfi Mayr, „und mit dem Yoga Guide lässt sich auch einfach und rasch das Richtige für die eigenen Wünsche und Ziele finden.“


„Nach aktuellen Schätzungen gibt es bereits rund 400.000 Yogainteressierte in Österreich, die im Yoga Guide einen praktischen Wegweiser über das immer vielfältigere Yogaangebot zur Verfügung haben“, so Yoga-Guide-Herausgeberin Elfi Mayr.


Auch die Online-Ausgabe www.yogaguide.at wurde weiter ausgebaut. Mit der praktischen Suchmaske kann nach mehreren Kriterien (Bundesland, PLZ oder Ort, Yogastil, Art des Kursanbieters) nach Yogakursen, Yogalehrerinnen, Yogalehrern und Yogastudios gesucht werden.


Die Angebote werden laufend aktualisiert, es gibt zahlreiche über die Druckversion des Yoga Guide hinausgehende Informationen und natürlich noch mehr Adressen.


Der Yoga Guide ist in ganz Österreich erhältlich, unter anderem in Yogastudios, bei Yogalehrenden, in Intersport- und Intersport-Eybl-Filialen, in Bioläden, Apotheken, in allen Thalia-Buchhandlungen, Reformhäusern, Drogerien, Yogahotels und bei Ärzteverbänden (mit ÖAK Diplom).

 

Auf www.yogaguide.at befindet sich eine detaillierte Übersicht (Wo gibt es den Yoga Guide!), über die Vertriebsstellen und außerdem kann der Yoga Guide auch als pdf-Dokument heruntergeladen werden.

Frauen wird es schwer gemacht, sich gegen Diskriminierung beim Einkommen zu wehren

“Die Zeit der schönen Worte ist vorbei. Jetzt muss gehandelt werden. Frauen haben ein Recht auf gleiche Bezahlung und das muss auch durchsetzbar sein. Transparenz bei den Gehältern ist ein erster wichtiger Schritt dazu”, sagt Arbeiterkammerpräsident Herbert Tumpel.

Die nüchternen Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Österreichweit verdienen Frauen im Jahr brutto durchschnittlich 16.748 Euro, Männer dagegen 28.226 Euro.

Frauen bekommen also um 41 Prozent weniger als Männer.

Gegen die Benachteiligung von Frauen im Beruf verlangt die AK daher noch weitere Maßnahmen: Eine bessere Förderung von jungen Frauen bereits bei der Berufsauswahl, eine bessere Förderung der betrieblichen Weiterbildung, gleiche Chancen bei Aufstieg und Weiterbildung für Teilzeitbeschäftigte, Erleichterung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, unter anderem durch das Recht auf Elternteilzeit in allen Unternehmen, eine volle Anrechnung der Karenzzeit für die Pension, Quoten bei der Besetzung von Vorständen und Aufsichtsräten.

Das Argument, dass Frauen weniger verdienen, weil sie eher in Teilzeit arbeiten, greift dabei zu kurz. Selbst wenn man die Stundenlöhne um die Teilzeit bereinigt betrachtet, offenbart der Vergleich einen großen Unterschied. Frauen haben demnach bei den Stun-denlöhnen einen Einkommensnachteil von über 25 Prozent. Damit ist Österreich fast Schlusslicht in Europa. Nur Estland liegt noch schlechter (rund 30 Prozent).

Selbst wenn man alle möglichen Einflussfaktoren wie Arbeitszeit, Branche, Art der Tätigkeit, Bildung und Betriebszugehörigkeit bedenkt, sind 15 Prozent des Lohnunterschiedes ungeklärt. Hier sind die Unternehmen gefragt. “Wenn die Einkommen nicht offengelegt werden müssen, können Benachteiligungen nicht erkannt und eine Diskriminierung kaum bewie-sen werden.

Den Arbeitnehmerinnen wird es damit schwer gemacht, zu dem zu kommen, was ihnen rechtmäßig zusteht: ein fairer Lohn”, so AK Präsident Tumpel. Transparenz bei den Gehältern und aktive Teilnahme der Betriebe durch Gleichstellungsberichte ist eine wichtige Weiterentwicklung bei der Beseitigung von Lohnunterschieden.

Paradeiser-Essig von Herret

Der aromatische “Paradeiseressig” ist ein Produkt der Zusammenarbeit zweier österreichischer Familienbetriebe, die besonderen Wert auf Qualität legen: Die Einzigartigkeit des Rohproduktes aus dem Traditions-Gartenbaubetrieb der Brüder Herret und die Verarbeitungsqualität der Essigmanufaktur Gölles aus Riegersburg (Steiermark) liefern einen vollfruchtigen milden Essig.


Gölles ist für die qualitativ hochwertige Verarbeitung von Rohprodukten zu feinsten Spezialitäten weit über die österreichischen Grenzen bekannt.


Herret Tomatenessig wird nur aus Früchten bester Qualität hergestellt. Vollreife und handverlesene österreichische Geschmackstomaten der Marke “Paradiso die Gaumenfreude” von Herret Tomaten sind die Grundlage für den goldgelben Premium-Essig.


Er ist gentechnikfrei, enthält keine Konservierungsstoffe und ist nicht aromatisiert. Die Tomaten stammen aus der Sonnenregion Carnuntum und werden in Bad Deutsch-Altenburg ausschließlich vom Familienbetrieb Herret angebaut und geerntet.


Die erste Auflage der 250 ml Flasche ist mit 1250 Stück als Sonderedition für das Jahr 2009 limitiert und wurde händisch nummeriert. Der Tomatenessig ist in gut sortierten Feinkostläden, auf Bauernmärkten und in Weinbars und auf anfrage bei der Firma Herret erhältlich.


Die Herstellung


Der Tomatenessig wird von der Essig- und Schnapsmanufaktur Alois Gölles aus Riegersburg in der Steiermark, exklusiv für Herret Tomaten hergestellt und abgefüllt. Der Saft voll ausgereifter, hocharomatischer Geschmackstomaten wird intensiv reduziert.


Die Paradeiser werden dafür von Hand aussortiert, schonend gepresst und zu Tomatenwein vergärt. Die Essigfermentation findet unter kontrollierter und natürlicher Gärung, ohne Zuführung von chemischen Hilfsmitteln und Zusatzstoffen statt.


Dann erfolgt die Umwandlung des natürlichen Fruchtzuckers in einen hellen, mild aromatischen Tomatenessig. Nach der Gärung und einer Reifephase wird dem Tomatenwein eine reinsortig gezüchtete Essigbakterienkultur zugefügt. Der Jungessig wird in besonderen Edelstahlbehältern gelagert.


Der Naturgeschmack wird durch die sanfte Essig-Pasteurisierung mit einer Temperatur von nur 45-50Grad Celsius gewährleistet. Der Säuregehalt beträgt 5%. Für einen Liter Paradeiseressig werden ca. 1,8 kg vollreife Geschmackstomaten verarbeitet.


Herret Tomaten ist ein österreichischer Familienbetrieb mit über 65-jähriger Tradition und Erfahrung im Anbau von Tomaten. Der Betrieb wird bereits in der dritten Generation von den Brüdern Martin, Erich, Rudolf und Hans Herret in Wien-Simmering als eigenständiger Gartenbaubetrieb geführt.


www.herret.at

Barbara Rauchwarter wird APA-Unternehmenssprecherin

Barbara Rauchwarter ist seit 1994 in der APA tätig und bekleidete unterschiedliche leitende Positionen im redaktionellen
Bereich, bevor sie 2004 mit dem Aufbau der zentralen Unit Marketing & Kommunikation betraut wurde, die bis heute von ihr geleitet wird.

Zudem steht die gebürtige Oberösterreicherin seit 2006 dem APA-Markenboard vor – einer APA-internen Instanz, die sich konzernübergreifend mit der Erstellung und Einhaltung von qualitativen Grundlagen der Marke APA beschäftigt.

Simin J. Rinner wechselt zur Golf Week

Simin J. Rinner (30) verstärkt als Redakteurin das Team von Golf Week-Chefredakteur Markus J. Scheck und zeichnet künftig vor allem für die internationale Biz-Berichterstattung verantwortlich.

Weiters übernimmt sie die Karenzvertretung von Co-Chefredakteurin Nina Weidinger, die sich seit Mai 2009 in Babypause befindet.

Rinner, 1978 in Vorarlberg geboren, begann ihre berufliche Laufbahn während ihres Studiums zur akademischen Medienfachfrau an der Universität Graz bei der „Grazer Woche“, wo sie von 1997 bis 1999 als Redakteurin tätig war. Weitere Stationen waren die „Neue Vorarlberger Tageszeitung“, die „Antenne Vorarlberg“ sowie „City Channel“ mit Standorten in Wien und Prag, wo sie die Bereiche Marketing und Public Relations verantwortete.

Nach mehreren Auslandsaufenthalten – unter anderem in Australien, wo sie am Uniworld Kollege das Diplom für Public Relations erwarb – kehrte Rinner 2006 schließlich beim Manstein Verlag in den Journalismus zurück und schrieb für die Branchenmedien „Horizont“ und „Bestseller“.

Zuletzt zeichnete sie als Chefin vom Dienst für die Ausgabe des „Horizont daily“ verantwortlich.

Scheck freut sich über Neuzugang in seiner Redaktion: „Mit Simin J. Rinner konnten wir eine Vollblut-Journalistin gewinnen, die über umfangreiche internationale Erfahrung verfügt und damit maßgeblich zum konsequenten Ausbau unserer internationalen Berichterstattung beitragen wird.“

www.golfweek.at

Schuhmode von Lylium

Hanna Kritikos, die 32-jährige Inhaberin des Unternehmens, ist überzeugte Tierfreundin und möchte für alle Gleichgesinnten eine Möglichkeit schaffen, schöne, modische Schuhe zu tragen und dabei bewusst auf tierische Produkte zu verzichten.

»Lylium-Schuhe sehen nicht nur gut aus. Sie können auch mit gutem Gewissen getragen werden, weil sie keinerlei tierische Bestandteile enthalten« sagt Hanna Kritikos zum Thema Tierschutz.

Diese bewusste Haltung gegenüber Tieren sei inzwischen keine Seltenheit mehr. »Große Marken wie zum Beispiel Stella McCartney legen größten Wert auf das Design Ihrer Schuhe, achten aber ebenso darauf, dass Ihre Produkte keine tierischen Inhaltstoffe enthalten.«

Und auch unter Celebrities gebe es immer mehr Anhängerinnen tierfreundlicher Produkte, wie zum Beispiel die Schauspielerin Natalie Portman, die lederfreie Schuhe bevorzugt.

Die Startkollektion von Lylium reicht von schicken Pumps, über sommerliche Sandalen und Sandaletten bis hin zu Halbschuhen fürs Büro.

www.lylium.de

Designerin Angel gewinnt den 6. Ringstrassen-Galerien Designer Award

Aus über 80 Einreichungen wurden im Vorfeld die acht Finalisten Berenika Rührnössl, Bernd Becker, Bipone, epanoui-fashion, Gina Drewes, Indra Couture, Pitour und Transformation nominiert, die am 22. April 2009 in einer aufregenden Catwalk-Show die prämierten Outfits sowie ausgewählte Modelle aus ihren Kollektionen präsentierten – musikalisch begleitet von Pianist Georg Bauer auf einem Bösendorfer-Flügel.


Besonders beeindrucken konnte die Designerin Angel. Ihr Entwurf zum Thema „A remix of the Golden 20’s“  – ein drapiertes, rückenfreies Minikleid aus Seidensatin namens „Swinging to Josephine Baker“ –  sicherte ihr den Sieg des 6. Ringstrassen-Galerien Designer Awards.


Damit darf sich Angel über das Preisgeld von Euro 3.000, eine vom international erfolgreichen Schmuckdesigner AND_i gestaltete Trophäe sowie ein Portrait in der Wienerin freuen. Weiters bekommt die glückliche Siegerin über die Sommermonate ein Auto von Auto Benda zur Verfügung gestellt.


Über Angel


Die in Vorarlberg geborene Designerin mit dem Künstlernamen Angel (*1974, Bludenz) hat 1999 die Modeschule in Mödling abgeschlossen.


Seit 1999 ist Angel freiberuflich in den Bereichen Fashion und Styling in Wien tätig. Schon während ihrer Ausbildung arbeitete die Designerin projektweise bei Atil Kutoglu in Wien, von 1999 bis 2002 war sie als Assistentin von Birgit Bogusch und von 2003 bis 2007 als Assistentin von Mel Merio tätig.


2008 gründete Angel ihr Label „Transformation“, für das sie gerade ihre erste eigene Kollektion entworfen hat, die beim gestrigen Ringstrassen-Galerien Designer Award ihr Debut feierte.


Foto: Rudolf Richter (Center Management Ringstraßen-Galerien) mit der Gewinnerin Angel und Model im Siegeroutfit. © Andreas Tischler

Kürbiskernöle im Konsument-Test

Das grün-schwarze, nussig-aromatische Kürbiskernöl hat in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit gewonnen. Es findet sich in immer mehr Regalen – vom Diskonter bis zum Edelgreißler. Doch ist dort, wo in Grün und Weiß geworben wird, auch tatsächlich Steirisches drin?

Das Testmagazin “Konsument” hat 26 Kernöle, davon elf Bio-Öle, erhoben und zur Herkunft der Kürbiskerne recherchiert. „Echtes steirisches Kürbiskernöl schmeckt großartig und ist zu Recht von der EU anerkannt und geschützt.

Doch es zeigt sich, dass nicht in allen Ölen, die mit steirischen Anmutungen werben, auch steirische Kerne enthalten sind – wie der Konsument wohl zu recht vermuten mag.

Sogar bei 16 von 26 Produkten ist die Herkunft der Kerne laut Etikett ungewiss“, kritisiert Ing. Franz Floss, Leiter des Bereichs Untersuchung und Geschäftsführer des Vereins für Konsumenteninformation (VKI).

Auf Nachfrage nannten einige Hersteller u.a. Ungarn, Rumänien, Russland, Slowenien, Kroatien und China als Einkaufsgebiete. „Konsument“-Ernährungswissenschafterin Mag. Birgit Beck: „Eine Möglichkeit, um sicherzugehen, dass man ein hochwertiges, heimisches Öl erwirbt, ist, auf die blau-gelbe Kennzeichnung ,geschützte geografische Angabe’ (g.g.A) zu achten.

Das heißt unter anderem, dass die für das Öl verwendeten Kürbiskerne nur aus bestimmten Gebieten in der Steiermark, in Niederösterreich und im Burgenland stammen dürfen.“ Fünf der 26 Kernöle sind g.g.A.-Öle.

Auskünfte Mangelware

Kaum ein Flaschenetikett, das nicht in Grün, manchmal auch in Weiß und Grün, den Landesfarben der Steiermark, gehalten ist. Dick aufgetragen wird auch bei den Beschriftungen: „Das grüne Gold aus Österreich“, „Originalrezept aus der Steiermark“, „in steirischer Tradition“, usw.

Doch einen Hinweis, woher die Rohware für das Kürbiskernöl eigentlich kommt, sucht man auf den meisten Flaschen vergeblich. Bei 16 von 26 Produkten ist die Herkunft der Kerne laut Etikett fraglich.

Auch auf ausdrückliche schriftliche Nachfrage gaben sich die meisten Hersteller bedeckt. Sieben Produzenten antworteten gar nicht bzw. wollten sich nicht zur Herkunft der Kerne äußern. Von der Rohware für die insgesamt elf Bio-Öle stammt laut Herstellerauskunft etwa die Hälfte aus den Bundesländern Steiermark und Niederösterreich – bei sieben dieser Öle sind auf dem Etikett keine Herkunftsangaben zu finden.

Ein Erzeuger nannte Ungarn und Kroatien als Herkunftsländer, ein anderer schrieb vage von „internationalen Anbaugebieten“. Dass die Rohware für sein Bio-Öl ausschließlich aus China kommt, wollte nur ein einziger Erzeuger zugeben. Bei den zehn konventionell hergestellten Kernölen wurden von einigen Firmen Ungarn, die Ukraine, Rumänien, Russland, Kroatien oder Slowenien als Einkaufsgebiete genannt.

Andere gaben bekannt, dass ihre Kürbiskerne teils aus Österreich, teils aus anderen Ländern bzw. vom internationalen Rohstoffmarkt stammen.

Chinesisch statt steirisch

Informationen aus Insiderkreisen zufolge stammt die Rohware von zwei Drittel der im Lebensmittelhandel vermarkteten Öle aus dem Ausland – hier wiederum zum Großteil aus China. Auf „Konsument“-Nachfrage bekannten sich hingegen lediglich zwei Ölproduzenten zu chinesischen Kernen.

Herkunftsland China heißt es vermutlich für das allermeiste Kernöl, das an die Gastronomie ausgeliefert wird. Ebenso vieles, was in die Backwarenindustrie geht und als Kürbiskernbrot oder bestreutes Weckerl im Brotkorb landet.

Auch über die jährlichen Produktionsmengen von Kernöl gibt es keine offiziellen Zahlen. Schätzungen gehen von vier Millionen Litern aus. Um diese Menge zu schaffen, müssten jährlich geschätzte 7.000 bis 9.000 Tonnen Kürbiskerne zusätzlich importiert werden.

Zusammen mit den Ungarn stellen dabei die chinesische Produzenten eine immer stärkere Konkurrenz zu den steirischen Kürbisbauern dar – nicht zuletzt aus ökonomischen Gründen, liegt doch der Einkaufspreis 25 bis 50 Prozent unter jenem für inländische Ware.

Qualität hat ihren Preis

Hochwertige inländische Öle (g.g.A.-Öle) haben ihren Preis, schmecken aber auch hervorragend. So legt man bei den erhobenen Produkten dafür rund 15 bis 22 Euro pro Liter hin. Seit 1998 ist steirisches Kürbiskernöl eine von der EU geschützte Regionalmarke.

Die Bezeichnung „Steirisches Kürbiskernöl g.g.A.“ (geschützte geographische Angabe) bedeutet, dass die für das Öl verwendeten Kürbiskerne aus einem geografisch definierten Gebiet stammen (Teile der Steiermark, Niederösterreichs und des Burgenlandes), in einer Ölmühle der Anbaugebiete gepresst werden und dass es sich um ein 100 Prozent reines Kürbiskernöl aus Erstpressung handelt.

Der Preis für die elf erhobenen Bio-Kürbiskernöle – keines davon ist ein g.g.A.-Öl – liegt zwischen 23 und 40 Euro. Die Kerne für diesen noch recht kleinen Markt kommen, falls es sich um österreichische Rohware handelt, überwiegend aus Niederösterreich.

Die Hälfte der zehn erhobenen Kürbiskernöle aus konventionellem Anbau ist dagegen bereits um rund zehn bzw. elf Euro pro Liter erhältlich. „Um diesen Preis ist es nur schwer vollstellbar, ein hochwertiges Öl aus heimischen Kernen zu produzieren – gleich was auf den schön gestalteten Flaschen draufstehen mag.

Man sollte sich von blumigen Aussagen nicht in die Irre führen lassen und genau auf das Etikett achten“, so der Rat der „Konsument“-Ernährungswissenschafterin Birgit Beck.

Im Sinne größerer Transparenz und Klarheit für die Konsumenten hält Beck aber vor allem eines für wünschenswert: „Eine generelle Herkunftskennzeichnung der Hauptzutaten für Lebensmittel – in diesem Fall der Kürbiskerne.“

„Konsument“-Tipps

Qualität. Echt steirisches Kernöl ist zähflüssig, dunkel und schmeckt angenehm nussig. Öl von minderer Qualität ist bräunlich und dünnflüssig, die nussige Note fehlt, das Öl schmeckt eher muffig.

Ablaufdatum. Ungeöffnet ist Kernöl bis zu einem Jahr haltbar. Eine kürzere Haltbarkeit zeigt, dass das Öl schon lange im Regal steht und möglicherweise bereits Qualitätseinbußen durch Licht und Lagerung erlitten hat.

Aufbewahrung. Kernöl zu Hause lichtgeschützt, kühl und dicht verschlossen aufbewahren. Einmal geöffnet hält Kernöl im Kühlschrank zwei bis drei Monate – sollte also zügig verbraucht werden.

Kennzeichnung: Die „geschützte geographische Angabe“ (g.g.A.) ist Garant für die besondere Herkunft und schonende Verarbeitung des Produktes. Der Großteil dieses Kernöls wird von den Erzeugern direkt vermarktet.

Die Kerne für g.g.A.-Öle stammen u.a. aus der südlichen Steiermark (politische Bezirke Deutschlandsberg, Feldbach, Fürstenfeld, Graz-Umgebung, Hartberg, Leibnitz, Radkersburg, Voitsberg und Weiz), aus Niederösterreich (u.a. politische Bezirke Hollabrunn, Horn, Mistelbach, Melk, Gänserndorf) sowie aus dem südlichen Burgenland (politische Bezirke Jennersdorf, Güssing und Oberwart).

Neuer Luxushotelführer für Schottland

Das jährlich erscheinende Kompendium präsentiert eine handverlesene Auswahl der jeweils führenden Hotels und Restaurants in den verschiedenen Regionen des Landes.


„Unser Handbuch ist ein praktisches Nachschlagewerk für alle, die Luxus- und Golfreisen planen, ausgefallene Locations für Veranstaltungen suchen oder auf eigene Faust Schottland von seiner edelsten Seite erkunden wollen“, so Jeremy Hawkings, der Geschäftsführer der Kooperation.


Die Markenzeichen von Connoisseurs Scotland sind Vielfalt und Exklusivität. So bietet auch die aktuelle Ausgabe des Handbuchs eine erlesene Mischung aus international bekannten Golfresorts, familiengeführten Hideaways, avantgardistischen Innenstadthotels, urigen Burgen, Luxus-Spas und preisgekrönten Gourmet-Restaurants.


Auch ein Luxuszug im Stil des Orientexpress’ und eines der kleinsten Kreuzfahrtschiffe der Welt werden dem Leser vorgestellt.


Jedes der 23 Hotels der Kooperation wird in dem aufwändig gestalteten Handbuch auf einer Doppelseite präsentiert – mit großzügigen Abbildungen, allem Wissenswerten zum Angebot sowie sämtlichen Kontakt– und Buchungsinformationen. Eine Übersichtskarte zeigt die genaue Lage, die wichtigsten Anfahrtswege und die touristischen Highlights in der Umgebung.


Erstmalig im Handbuch vertreten sind das Cameron House und das Rocpool Reserve.


Cameron House ist ein fürstliches, idyllisch gelegenes Herrenhaus am Loch Lomond, einem beliebten Ausflugsziel für Schottlands Verliebte. Das Anwesen wurde erst kürzlich für mehrere Millionen Pfund modernisiert und ist heute mit eigenem Championship-Golfplatz und seiner Lage in einer der landschaftlich reizvollsten Gegenden des Landes ein neues Glanzlicht unter den schottischen Golfresorts.


Rocpool ist ein elegantes, kompromisslos modern eingerichtete Boutiquehotel in Inverness. Das Fünf-Sterne-Hotel in der inoffiziellen Hauptstadt der Highlands wurde unlängst zum „Best small luxury hotel of 2009″ gekürt und bietet seit April diesen Jahres mit seinem Restaurant „Chez Roux” zudem eine der seltenen Gelegenheiten, die Kreationen von Albert Roux, einem der einflussreichsten Gastronomen Großbritanniens, auch außerhalb von London zu probieren.


„Wir freuen uns sehr, diese beiden einzigartigen Anwesen in der Kooperation begrüßen zu dürfen“, erklärt Hawkings. „Cameron House und Rocpool bereichern unser Angebotsspektrum um zwei weitere ungewöhnliche Tophotels und verbessern unser geografische Präsenz im Land. Damit bieten wir anspruchsvollen Reisenden jetzt in den schönsten Gegenden Schottlands nun auch mindestens eines der besten Hotels des Landes.“


Das Connoisseurs-Scotland-Handbuch erscheint in englischer Sprache und kann unter www.luxuryscotland.com kostenlos bestellt werden.

Seminar: Team und Organisationen im Wechselspiel

Vom 29. Juni bis 2. Juli 2009 findet am Bundesinstitut für Erwachsenenbildung, bifeb), in Strobl am Wolfgangsee, das speziell für Führungskräfte sowie Projekt- bzw. Teamverantwortliche und Berater/innen konzipierte Seminar “Team und Organisationen im Wechselspiel” statt.

Die Teilnehmer/innen erhalten einen kompakten Überblick über die neuen methodischen Ansätze des Change-Managements. Gisela Clausen, Diplompsychologin, Organisationsberaterin, Trainerin für Gruppendynamik und Lehrtrainerin für Supervision, verbindet Theorien der Team- und Organisationsentwicklung mit erfahrungsbezogenem Lernen. Mehr Infos unter www.bifeb.at

Wer sich am Markt behaupten will, muss die Abläufe und Strukturen innerhalb seines Unternehmens kontinuierlich optimieren. Ob geplante Organisationsveränderungen erfolgreich durchgeführt werden, hängt dabei maßgeblich von Teams und ihren Führungskräften ab.

Im Seminar werden alternative Handlungsweisen für schwer überschaubare Phasen von Veränderungsprozessen im Rahmen eines Organisationsspiels erprobt. Die Teilnehmer/innen erfahren, wie Teams Veränderungsprozesse initiieren und Zukunftsszenarien aktiv mitgestalten und lernen, sich im Auf und Ab der Organisation erfolgreich zu bewegen.

Lernen, wo andere Urlaub machen

Aufgrund seiner traumhaften Lage direkt am Wolfgangsee bietet das bifeb) eine außergewöhnliche Lernatmosphäre mitten in der Natur. Im Seminarhotel des bifeb) ist man im Einzel- oder Doppelzimmer inklusive Frühstück ab 29,00 € bzw. 40 € pro Person/Tag komfortabel untergebracht. Mittag- und Abendessen auf Wunsch, behindertengerechte Zimmer vorhanden. www.bifeb.at/anmeldeformular/zimmerreservierung.html

Seminar “Team und Organisationen im Wechselspiel”

Wann: Montag, 29.Juni 2009 bis Donnerstag, 2. Juli 2009

Wo: Bundesinstitut für Erwachsenenbildung St. Wolfgang, Bürglstein 1-7, 5350 Strobl, www.bifeb.at

Seminarbeitrag: € 350,00,-

Aufenthaltskosten: ab € 29,- (DZ inkl. Frühstück)

Information und Anmeldung: Tel. (0)6137/6621-0, eMail: daniela.schlick@bifeb.at