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Irene Haselböck stellt in der Bank Austria Galerie aus

Mit der Talentebörse hat Österreichs Kultursender Ö1 eine Plattform geschaffen, die es jungen Künstlerinnen und Künstlern, die noch studieren, ermöglicht, ins Rampenlicht zu treten.

Die Bank Austria unterstützt dieses bisher in Österreich einzigartige Projekt. Das Ziel lautet: Bekanntheit erlangen und damit einen wichtigen Schritt für den zukünftigen Erfolg setzen.

Nach dem erfolgreichen Ausstellungsauftakt mit Simon Vith werden ab 18. Juni 2009 erstmals in der Bank Austria Galerie unter anderem die Grafikarbeiten von Irene Haselböck gezeigt. Zur Eröffnung spricht Adrienn Kiss.

„Die Bleistiftzeichnung ist mir sehr wichtig. Was mich bei der Druckgrafik reizt, hier ist es vor allem der Siebdruck, mit dem ich mich sehr beschäftigt habe, ist, dass man den gewollten Zufall ausnützen kann. Ich fertige zunächst auf Transparentpapier eine Bleistiftzeichnung mische diese mit einer Goache.

Diese Mischung der präzisen Bleistiftzeichnung mit der lockereren Sprache der Goache-Malerei hat mich wahnsinnig fasziniert, weil dann beim Druck auf dem Papier ganz überraschende Dinge passieren. Und das reizt mich an der Druckgrafik.

Ich sehe außer der Technik übrigens keinen so großen Unterschied zu den anderen Medien – denn die Bildsprache bleibt ja in großem Maße die gleiche”, erläutert Haselböck, die am Liebsten gleichzeitig mit mehreren Medien arbeitet, ihren Zugang.

Seit 2004 studiert die junge Nachwuchskünstlerin, die aus einem musikalischen Elternhaus kommt – ihr Vater war Bratschist der Wiener Symphoniker, ihr Onkel Martin Haselböck ist renommierter Organist und Dirigent – an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Gunter Damisch Grafik und druckgrafische Techniken. Abschließen wird sie im Juni 2009.

Bank Austria Galerie
Schottengasse 6
1010 Wien

Broschüre POSTGRADUATE 2009/2010

Das Karriereservice der Universität Wien versammelt in der vierten Ausgabe von POSTGRADUATE wieder eine interessante Auswahl an Master-Studien. Als eine der größten AnbieterInnen akademischer Weiterbildung stellt die Universität Wien auch 30 eigene Programme vor, die in enger Zusammenarbeit mit dem Postgraduate Center der Universität Wien in der neuen Broschüre vorgestellt werden.


Neben weiteren österreichischen Institutionen präsentieren sich auch Universitäten aus Deutschland, Italien, Ungarn, Luxemburg, Liechtenstein und den USA.


Die Kurzprofile der Master-Studien geben einen strukturierten Überblick über Studieninhalte, Kosten, Berufsbilder und vieles mehr.


Wie facettenreich das Weiterbildungsangebot ist, spiegelt sich in den Spezialisierungsmöglichkeiten wider: Ein Fokus liegt auf dem rechtswissenschaftlichen Master of Law. Aber neben postgradualen Angeboten in Wirtschaft, Kommunikation und Internationalen Studien kommen auch die Kunst- und Kulturwissenschaften nicht zu kurz. Forschungsfelder wie Peace Studies oder das Non-Profit-Management gewinnen an gesellschaftlicher Bedeutung.


Aber auch der Wachstumssektor Sektor Bildung, Beratung, Gesundheit und Soziales wird umfassend dargestellt.


ExpertInnen der unterschiedlichen Wissenschaftsgebiete und Praxisfelder reflektieren die Bedeutung von Postgraduate-Programmen. Alumnis erzählen in Interviews von ihrem persönlichen Nutzen und Karrierechancen und liefern den LeserInnen zusätzlich Informationen aus erster Hand rund um das Thema Postgraduate-Studium.


POSTGRADUATE – ist auch eine hilfreiche Informationsquelle, um das passende Masterstudium zu finden. Die Broschüre unterstützt mit Hintergrundinformationen, Checklisten und aktuellen Rankings, gibt Tipps für Finanzierungsmöglichkeiten, Bücher, Links, etc.


POSTGRADUATE-Download unter: www.uniport.at/postgraduate_09


Die gedruckte POSTGRADUATE-Broschüre steht bereits auf der Berufs- und Karrieremesse UNI-SUCCESS09 im Hauptgebäude der Universität Wien am 17. Juni zur freien Entnahme zur Verfügung. http://www.uniport.at/uniport/frontend.Messen/home.now?messe=unisuccess09)


Die neue Auflage des kompakten Weiterbildungsleitfadens POSTGRADUATE 2009/2010 ist ab 18. Juni 2009 bei allen Service-Stellen der Universität Wien erhältlich.


www.postgraduatecenter.at

Internationales Journalismus Zentrum der Donau-Universität Krems schreibt Stipendien aus

Auch dieses Jahr haben BewerberInnen die Möglichkeit, sich einen Teil der Lehrgangskosten über ein Stipendium zu finanzieren. Die Bewerbungsfristen für ein Teil-Stipendium in Höhe von maximal der Hälfte der Lehrgangskosten enden jeweils fünf Wochen vor Lehrgangsstart. 

Das viersemestrige Masterprogramm „PR und Integrierte Kommunikation“ fokussiert sein Angebot auf aktuelle Anforderungen der Kommunikationsbranche, darunter strategische Kommunikationsberatung, Integrierte Unternehmenskommunikation, Kommunikation in Change-Prozessen, Public Affairs und Lobbying, Krisenkommunikation und Interkulturelle Kommunikation. Es richtet sich an Weiterbildungsinteressierte aus Public Relations, Werbung, Marketing, Unternehmenskommunikation und Pressestellen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet eine theoretisch fundierte und fachspezifische Weiterbildung in Integrierter Kommunikation, modernen Management-Skills und Recht, ergänzt durch Wissen aus Politik, Markt- und Trendforschung sowie angewandter Public Relations.

Voraussetzung für die Bewerbung um ein Stipendium ist ein akademischer Abschluss oder mindestens vierjährige facheinschlägige Berufserfahrung in adäquater Position. Die maximale Höhe des Teil-Stipendiums beträgt Euro 6.950.

Gleich hoch ist das Teil-Stipendium im ebenfalls viersemestrigen Masterstudium „Kommunikation und Management“. Dieses richtet sich an Personen der mittleren Managementebene aus Profit- und Non-Profit-Unternehmen, die ihre Kommunikations- und Managementfähigkeiten weiterentwickeln wollen.

Im Lehrplan sind hier Integrierte Kommunikation und Marketing ebenso zu finden wie Unternehmensführung, Projektmanagement, angewandte BWL, Bilanzanalyse oder Wirtschaftsrecht. Die Voraussetzungen für eine Bewerbung um ein Stipendium entsprechen den oben genannten. Beide Master-Programme schließen mit dem Titel „Communications Master of Science/MSc“ ab.

Das viersemestrige Masterstudium „Qualitätsjournalismus“ (Abschluss Master of Arts/MA) wendet sich an Personen aus allen Berufsfeldern, die im Journalismus Fuß fassen bzw. JournalistInnen, die ihr Können vertiefen wollen. Im Zentrum der Weiterbildung steht ein integrativer Ansatz, der Print, Radio, Fernsehen und Online/Crossmedia umfasst.

Praxisprojekte mit fachkundiger Unterstützung internationaler Vortragender begleiten durch das Studium und ermöglichen eine direkte Umsetzung des erlernten Know-hows.Die AbsolventInnen dieses Studiums sind später beispielsweise als Print-RedakteurInnen, Online- und Fernseh-JournalistInnen oder HerausgeberInnen tätig. Die maximale Höhe des Teil-Stipendiums beträgt Euro 5.845.

Bewerbungsfristen für Teil-Stipendien:
• PR und Integrierte Kommunikation: 10. Aug. 2009 (Lehrgangsstart: 14. Sept.)
• Kommunikation und Management: 21. Sept. 2009 (Lehrgangsstart: 26. Okt.)
• Qualitätsjournalismus: 31. Aug. 2009 (Lehrgangsstart: 5. Okt.)

Die StipendiatInnen werden von einer Jury ausgewählt, in der neben der Leiterin des Internationalen Journalismus Zentrums (IJZ), Dr.in Silvia Ettl-Huber, auch Kooperationspartner des IJZ vertreten sind.

Die Lehrenden am IJZ stammen aus der internationalen Unternehmenspraxis, aus Kommunikationsagenturen und Medien ebenso wie aus dem universitären und Fachhochschul-Bereich. Kleingruppen von höchstens 20 Personen garantieren einen intensiven Erfahrungsaustausch, effizientes Gruppen-Learning und persönliche Betreuung.

Weitere Informationen zu den Stipendien unter www.donau-uni.ac.at/ijz

Petra Mossbeck ist die neue Training & Education Managerin bei Tech Data

Petra Mossbeck kam erstmals im Jahr 2000 bei IBM UK mit IT in Berührung. Wieder in Österreich arbeitete sie mehr als sechs Jahre bei einem Value Add Distributor und anschließend bei einer Marketing Agentur mit dem Fokuskundenbereich IT.

Berufsbegleitend absolvierte sie den Universitätslehrgang für Werbung und Verkauf an der WU Wien und schließt heuer ihr Upgrade-Studium zum Master of Science ab.

Ihre neue Aufgabe bei Tech Data umfasst die Erweiterung der Vertriebsfähigkeiten der Reseller und den Ausbau deren Technologie Know-How.

Die Einstellung von Frau Mossbeck unterstreicht das erklärte Ziel von Tech Data Österreich, die Verbindung zu den Partnern im Channel zu intensivieren und die Vertriebspartner in ihren Verkaufsbemühungen zu stärken.

Petra Mossbeck hat außerdem die Agenden von Mag. Sigrid Fellner-Haferl während deren Karenz übernommen

Wiener Unternehmen sehen Talsohle erreicht

Die Stimmung der Wiener Unternehmer hat sich in den vergangenen drei Monaten deutlich gebessert. Wiens Unternehmer blicken dem 2. Halbjahr 2009 durchwegs positiver entgegen als noch im März, wie eine Karmasin-Umfrage im Auftrag der Wirtschaftskammer Wien zeigt.

78 Prozent der Unternehmen erwarten für die nächsten sechs Monate eine gleich bleibende oder sogar bessere Geschäftslage.

“Für die Mehrheit der Wiener Unternehmen hat der Konjunkturabschwung die Talsohle erreicht”, sagt Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien. Die Wirtschaft befände sich in einer Stabilisierungsphase, nach der es in absehbarer Zeit “wieder nach oben gehen wird”, so Jank.

Wirtschaftsstandort Wien kann sich behaupten

Deutlich optimistischer als noch im März fällt auch die Einschätzung der Wiener Unternehmer zu den Auswirkungen der gegenwärtigen Lage auf den Wirtschaftsstandort Wien bzw. die eigene Branche aus.

“Die pessimistische Sicht vom März, wo die allgemeine Unsicherheit über die Zukunft noch viel größer war, wurde durch eine realistische Sicht abgelöst”, sagt Jank mit Blick auf die Studie.

“Wenn die Konjunkturpakete greifen und sich die Stimmung gut entwickelt, könnten auch die zeitversetzten Auswirkungen auf Wien in Grenzen gehalten werden.”

Zur weiteren Unterstützung der Wiener Wirtschaftstreibenden fordert Jank die Senkung der KFZ-Steuer, steuerliche Anreize für Investitionen in Innovation und ein neues Kurzarbeitszeitmodell, das auch für klein- und mittelständische Unternehmen attraktiv ist.

Positiv ist auch die Einschätzung der derzeitigen Geschäftslage des eigenen Unternehmens. Demnach beurteilen 34 Prozent die Situation als gut bzw. sehr gut, weitere 37 Prozent als zufrieden stellend.

Weniger zufrieden mit der derzeitigen Geschäftslage als der Durchschnitt sind erwartungsgemäß die Branchen Industrie und Transport & Verkehr.

Open House der Österreichischen Schule der Grinberg Methode

Einfach vorbeikommen, mitmachen, zu hören und einmal alle Facetten der Grinberg Methode kennenlernen. Die Methode bietet einen Zugang zu einem erfüllten Leben mit dem Körper, über den Körper.


Indem eingetretene Pfade verlassen werden und gewohnte Muster durchbrochen werden, lernt man sich freier zu bewegen in jeder Hinsicht: im Körper, mit seinen Entscheidungen und mit seinen Emotionen.


Wut und Angst werden in der Arbeit der Grinberg Methode genauso für die eigenen Ziele eingesetzt wie Atmung, Berührung und intensive Bewegung.


Ein Sommertag mit spannenden Impulsen und stimmungsvollem Ausklang im Hof


Entspannung – Schulter-Nacken Sitzungen – MOVE! Bewegungsklasse – Workshops – Kurzvorträge -Ausbildungsinfo


www.grinbergmethodeausbildung-ischeid.at

Karrierefrau Elisabeth Strohmaier gründet Tierservice-Unternehmen

Einen eher ungewöhnlichen Umstieg wagte im Mai Elisabeth Strohmaier mit der Gründung von “tierservice-mobil”. Als Inhaberin zweier erfolgreicher Unternehmen, einer Personalberatung und einem Trainingsunternehmen, bereitet sie nun ihren Umstieg zur mobilen Tiersitterin vor.

Bereits mit 27 Jahren gründete die heute 35ig jährige mit einer Partnerin UNITIS Personalberatung, ein sehr erfolgreiches Unternehmen mit 4 Mitarbeitern, das sich auf die Vermittlung von kaufmännischen und technischen Positionen spezialisiert hat. Vor 4 Jahren kam dann das Schwesterunternehmen, die UNITIS Training & Development dazu. Dieses Unternehmen ist ebenfalls, sehr erfolgreich auf dem Sektor Verkaufs- und Kommunikationstrainings tätig.

Den letzten Anstoß zum Umstieg als Tiersitterin, gab Elisabeth Strohmaier ihr eigenes Pferd, ein junger Haflinger Wallach. Durch die vielen Stunden die sie wöchentlich, unabhängig von Jahreszeit und Wetter, bei ihrem Pferd verbringt, trat das Business Leben immer mehr in den Hintergrund. Es erwachte der Wunsch nach einem Beruf, der es ihr erlaubt noch mehr Zeit mit ihren geliebten Tieren zu verbringen. So kam es zu der Idee, eine mobile Tierbetreuung für Katzen, Pferde und Kleintiere anzubieten.

“Im Unterschied zu einer Tierpension, komme ich zu meinen Kunden nach Hause und betreue die Haustiere in ihrer gewohnten Umgebung, während der Abwesenheit ihrer Besitzer”, erklärt Elisabeth Strohmaier. Da es für viele Haustiere enormen Stress bedeutet, für ein paar Tage oder Wochen in eine andere Umgebung verpflanzt zu werden, ist diese Lösung ideal. “Bevor ich einen Auftrag übernehme, fahre ich zu meinen Kunden um mich vorzustellen. Dabei lerne ich die Tiere und ihre Bedürfnisse kennen, mache Fotos um mir gleich von Beginn an die Namen einzuprägen und notiere mir jede Kleinigkeit die wichtig sein könnte, damit sich die Tiere bei mir gut aufgehoben fühlen.” In der Regel dauert dann ein Betreuungsbesuch zwischen ein und zwei Stunden, ein bis zwei mal am Tag, je nachdem was das Tier braucht.

Neben der umfassenden Versorgung der Tiere wird auch der Postkasten geleert, Werbesackerl von der Türe entfernt, gelüftet, auf Wunsch auch die Pflanzen gegossen. Das sind Dienstleistungen die zum Service dazugehören, der Tierbesitzer soll nach Hause kommen und sich wohl fühlen. Diese Zusatzleistungen bieten auch einen gewissen Schutz vor Einbrechern, da von Außen nicht ersichtlich ist, das der Besitzer nicht zu Hause ist.

Ihr Expertenwissen über Haustiere und Pferde erwarb Elisabeth Strohmaier nicht nur durch die praktische Erfahrung als Besitzerin von Katzen, Vögel, Zwergkaninchen, einem Hund und einem Pferd, sondern auch durch zahlreiche Kurse in den Bereichen Tierkommunikation- und Verhalten.

Informationen finden Sie auf der Homepage: www.tierservice-mobil.at

Brigitta Lashofer ist Gastgeberin des Jahres 2009

Weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt ist das Restaurant “Hanner” in Mayerling – einerseits wegen seiner kreativen und innovativen Küche, andererseits wegen der besonders professionellen und doch persönlichen Art, dort als Gast aufgenommen zu werden.

Für letzteres zeichnet eine charmante Persönlichkeit verantwortlich: Brigitta Lashofer, Patronin des Hauses. Falstaff verlieh ihr gestern den begehrten Titel “Gastgeberin des Jahres 2009”.

Präsent und dezent

Es gibt viele gute Gastgeber in Österreich, doch das “gewisse Etwas” – die richtige Mischung aus Präsenz, Professionalität und gleichzeitiger Zurückhaltung – ist ein besonderes Talent.

Brigitta Lashofer, Partnerin von Spitzenkoch Heinz Hanner und Patronin des gleichnamigen bekannten Restaurants in Mayerling, verfügt über diese Begabung.

Für Falstaff Chefredakteur Mag. Klaus Buttenhauser verkörpert Brigitta Lashofer alle die positiven Eigenschaften, die man im Privaten wie auch in der Gastronomie mit einer perfekten Gastgeberin verbindet: “Sie ist herzlich, aufmerksam, attraktiv und kompetent.

Der stetige Aufstieg des “Hanner” zu zwei Michelin-Sternen und zuletzt 97 von 100 Punkten im Falstaff-Restaurantguide 2009 – und damit eines der drei besten Restaurants der Bewertung – ist untrennbar mit ihrer Person verbunden. Sie ist für uns daher die würdige Trägerin der Auszeichnung “Falstaff Gastgeberin des Jahres 2009”.

Brigitta Lashofer: “Ich liebe meine Arbeit mit unseren Gästen seit nunmehr 25 Jahren. Die Auszeichnung zur Falstaff-Gastgeberin des Jahres ist für mich daher eine sehr große Freude und eine tolle Bestätigung für mein Engagement.

Viele Freunde und Stammgäste haben mich angerufen und mir schon gratuliert. Und alle freut besonders, dass nun endlich einmal eine Frau diese Auszeichnung erhalten hat.”

Eine Maxime hat sich Brigitta Lashofer allerdings gerade wegen ihrer Omnipräsenz gesetzt: “Gastfreundschaft ist immens wichtig für einen Familienbetrieb wie den “Hanner”. Aber eine gewisse Distanz zum Gast erlege ich mir dennoch auf. Allzu sehr vereinnahmen darf man sich nicht lassen – und schon gar nicht einzelne Gäste bevorzugen.”

Marlene Ecker ist Junior Consultant bei Melzer PR

Bisher war die sportliche Sierningerin bei Melzer PR in Projekte von Kunden wie Westfalia, Embatex oder Sparkasse Niederösterreich involviert; künftig kommen solche von größeren Konzernen wie Brenntag, OMV oder ING Real Estate dazu.

Bevor Marlene Ecker im Mai 2007 zum Melzer Team stieß, war sie bei der Österreich Werbung tätig. Die gebürtige Oberösterreicherin lebt seit fünf Jahren in Wien, wo sie am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft das Magisterstudium erfolgreich abschloss. Marlene Ecker ist passionierte Skifahrerin und reist gerne.

Die 1989 durch Geschäftsführer Rudolf J. Melzer gegründete Melzer PR Gruppe arbeitet für Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Logistik, IT, Banken, Bau- und Immobilienwirtschaft sowie Touristik. Nicht zuletzt aufgrund der internationalen Orientierung setzen immer mehr Konzerne auf die Kommunikationsstrategien des in der Wiener Innenstadt angesiedelten PR-Büros.

Ivana Schaaf ist neue EPAMEDIA Regionalleiterin in Tirol

Beim Paketdienstleister GLS leitete Ivana Schaaf unter anderen die Bereiche Depot und Großkunden. In den letzen 14 Jahren war die Logistikexpertin in leitenden Positionen in den Bereichen Transport & Logistik tätig.

Bei den Gebrüdern Weiss, der Österreichischen Post AG als Regionalleiterin für Tirol und Vorarlberg, tätig. Zu ihren Kernkompetenzen zählt Kommunikationsstärke, die Kundenanalyse und die Erarbeitung und Umsetzung operativer Logistikkonzepte.

Ivana Schaaf lebt seit 14 Jahren in Tirol und bezeichnet sich selbst als einen ganzheitlich denkenden Menschen mit dem Motto „Der Mensch steht im Vordergrund und der Erfolg ergibt sich daraus“. Sie löst damit Reinhold Schwazer ab, der Ende Februar in Pension gehen wird.