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Angela Dum neues Mitglied der Geschäftsleitung bei Booz & Company

Die Industrie-Expertin mit Bürositz in Wien betreut Hochtechnologieunternehmen aus dem Luftfahrt-, Automobil-, und Industriegüterbereich bei Fragestellungen in den Bereichen Einkauf und Entwicklung, Operations und Unternehmensstrategie. Zusätzlich verantwortet sie ab sofort den Recruitingbereich für Booz & Company in Österreich.

Dum verfügt über acht Jahre Beratungserfahrung in Europa, Nordamerika und dem Nahen Osten. Sie studierte Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien und erlangte einen Master of European Management an der Universität Luigi Bocconi in Mailand.

Booz & Company ist mit mehr als 3300 Mitarbeitern in 58 Büros auf allen Kontinenten eine der weltweit führenden Strategieberatungen. Zu den Klienten gehören  erfolgreiche Unternehmen sowie Regierungen und Organisationen. Unser Gründer Edwin Booz formulierte bereits 1914 die Grundlagen der Unternehmensberatung.

Heute arbeiten wir weltweit eng mit unseren Klienten  zusammen, um die Herausforderungen globaler Märkte zu meistern und nachhaltiges Wachstum zu schaffen.

Dazu kombinieren wir einzigartiges Marktwissen sowie tiefe funktionale Expertise mit einem praxisnahen Ansatz. Unser einziges Ziel: unseren Klienten jederzeit den entscheidenden Vorteil zu schaffen –  Essential Advantage.

www.booz.com/at

Nadine Hiller neu im ikp-Team Vorarlberg

Nach ihrem Studium an der Universität Salzburg sammelte sie mehrjährige Auslandserfahrung in Australien, Neuseeland, Singapur, Bolivien oder in der Ukraine.

Im Team von ikp Vorarlberg liegen ihre Arbeitsschwerpunkte vor allem in den Bereichen Medienarbeit, Lobbying und Soziales

www.ikp.at

Medizinrechtsexpertin Dr. Monika Ploier ist Rechtsanwältin bei CMS

Dr. Monika Ploier (27) absolvierte ihr Studium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät in Graz. Nach Ihrer Promotion im Jahr 2005 trat die gebürtige Grazerin als Rechtsanwaltsanwärterin bei CMS Reich-Rohrwig Hainz ein.

Ihr bereits während des Studiums gesetzter Schwerpunkt im Medizinrecht setzte sich auch bei der internationalen Anwaltssozietät fort: Dr. Ploier betreut Klienten vorwiegend im Bereich Medizinrecht und fokussiert hierbei auf Ärztehaftpflichtrecht, Krankenanstaltenrecht sowie Arzneimittelrecht.

Zusätzlich zu ihrer Spezialisierung auf diesem Gebiet ist Frau Dr. Ploier Teil des größten Arbeitsrechtsteams in Österreich und berät in arbeitsrechtlichen Angelegenheiten.
 
Die Medizinrechtsexpertin beweist seit Jahren rege Vortragstätigkeit auf medizinischen Kongressen und ist sowohl Fachbuch- als auch Autorin zahlreicher Publikationen in medizinischen Journalen (u.a. „Die Patientenverfügung“, Petutschnigg/Ploier, 2007; „Behandlungsfehler in der Medizin“, Prutsch/Ploier, 2005; „Organisationsverschulden in Krankenanstalten anhand von konkreten Fällen aus zivilrechtlicher Sicht“ in Hilf/Pateter/Schick/Soyer [Hrsg], Unternehmensverteidigung und Prävention im Strafrecht, 2007).

2008 gründete sie gemeinsam mit anderen Juristen und Medizinern den gemeinnützigen Verein FIRM – Forschungsinstitut für Recht in der Medizin. FIRM dient der Förderung des Dialogs zwischen Medizinern und Juristen.

Gudrun Weinberger ist Head of Human Resources bei CMS

Mit dieser Verstärkung baut die internationale Anwaltssozietät ihren Fokus auf ein professionelles Mitarbeitermanagement weiter aus.

Mag. Gudrun Weinberger bringt viele Jahre Erfahrung im Bereich Human Resources in die internationale Anwaltssozietät ein. Die gebürtige Wienerin leitete in einigen namhaften Unter-nehmen den Personalbereich: Vor ihrem Wechsel zu CMS Reich-Rohrwig Hainz war sie bei der Trenkwalder Personaldienste AG und der ÖPAG Österreichische Raiffeisen Pensionskassen AG tätig.

Der Ausbau des HR- und Weiterbildungsmanagements ist vorerst die primäre Aufgabe der Juristin. Daneben wird Gudrun Weinberger besonderes Augenmerk auf die weitere Stärkung der Mitarbeiterbindung und des Job-Developments legen – sowohl innerhalb der eigenen Niederlassungen der internationalen Rechtsanwaltskanzlei als auch im europaweiten CMS Verbund.

“Mit der weiteren Professionalisierung des Mitarbeitermanagements unterstreichen wir dessen Wichtigkeit für unsere Kanzlei und tragen gleichzeitig unserem starken Wachstum der letzten Jahre Rechnung“, erklärt Dr. Günther Hanslik, HR-verantwortlicher Partner der Anwaltssozietät.

Transaktionsexpertin MMag. Dr. Johanna Höltl ist Anwältin bei CMS

Die promovierte Juristin ist auf internationale Transaktionen spezialisiert und bringt neben internationaler Erfahrung exzellente Sprachkenntnisse in Englisch, Französisch und Spanisch mit.

Frauen wissen zu wenig über Brustkrebs

Die Studie ist am 10.6.2009 auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie in Düsseldorf vorgestellt worden.

Danach haben 60 Prozent der befragten Frauen keine Kenntnis darüber, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen steigendem Alter und Auftreten der Erkrankung. Für die Mehrzahl der Befragten steht die erbliche Vorbelastung als Hauptrisiko für Brustkrebs im Vordergrund.

Für die Studie waren über 9.000 Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren befragt worden.

“Berichte über jüngere, prominente Frauen, tragen dazu bei, dass Frauen ihr eigenes Brustkrebsrisiko falsch einschätzen”, sagt Dr. Wolfgang Aubke, stellvertretender Beiratsvorsitzende der Kooperationsgemeinschaft Mammographie. “Die Ursache von Brustkrebs sind jedoch selten vererbte Genfehler.

Das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, steigt mit dem Alter. Jüngere Frauen sind seltener betroffen als ältere.”

Nur etwa bei fünf bis zehn Prozent der Frauen mit Brustkrebs ist die Krankheit vererbt. Das durchschnittliche Erkrankungsalter liegt bei etwa 63 Jahren.

Brustkrebs ist die häufigste Krebsneuerkrankung bei Frauen in Deutschland und Europa insgesamt. 57.000 Frauen erkranken in Deutschland jährlich daran.

Für alle Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren besteht ein flächendeckendes Angebot zum Mammographie-Screening. Im Rahmen des qualitätsgesicherten Programms zur Früherkennung von Brustkrebs werden die Frauen alle zwei Jahre zu einer Mammographie-Untersuchung eingeladen.

Ziel des Programms ist es, Brustkrebs möglichst früh zu entdecken, um ihn noch erfolgreich und schonend behandeln zu können.

Modische Laptoptaschen für Frauen

So hat frau Platz für alles Mögliche und hat zusätzlich den sicheren Transport ihres Laptops gewährleistet.


Das Modell „Kim“ ist eine fröhliche, feminine Schultertasche in Rot. Durch die Stickerei auf der Frontseite und das aufwendig gestaltete Innenfutter wird die Tasche zum multifunktionalen Hingucker. Eine hochwertige Verarbeitung und die aufwendige Polsterung bieten einen 360°-Rundumschutz für Laptops bis 13.


Durch die vielen Fächer im Innern lässt sich alles leicht finden. Das Material ist wasserabweisend, knitterfrei und circa 40% leichter als vergleichbare Produkte.


Alle Taschen sind 100 Prozent chlor- und AZO-frei, 100 Prozent frei von Dioxinen und anderen Schwermetallen sowie 100 Prozent frei von synthetischen Weichmachern. Interessierte erhalten sie für 59,- Euro unter www.telto24.de.

Schönheitstrends für den Sommer 2009

Besonders in Sachen Frisuren können viele die Beauty-Trends für 2009 kaum erwarten. Und tatsächlich lassen sich bereits jetzt einige richtungweisende Tendenzen erkennen.

Der im Winter und Herbst so beliebte kinn- oder schulterlange Bob scheint endgültig ausgedient zu haben. In Sachen Kurzhaarfrisur darf für den Sommer 2009 wieder mehr riskiert werden.

Ein streichholzlanger, jugendlicher Cut liegt etwa voll im Trend. Kombiniert mit großen Ohrringen oder auffälligem, pompösem Halsschmuck, aber auch mit bunten Tüchern und dünnen Schals kommt dieser trendy Haarschnitt besonders gut zur Geltung.

Stilikone und Modellegende Twiggy stand erneut Pate für den angesagten Cut, den auch bereits Sängerin Rihanna und Topmodel Agyness Deyn erfolgreich in aktuelle Modezeitschriften bringen konnten.

Aber auch mit Langhaarschnitten können Frauen wieder punkten. Hier wird es weniger extrem als bei den rebellischen Kurzhaarschnitten. Für den Sommer 2009 werden Stufenschnitte allerdings eingetauscht gegen gerade Cuts mit vollen Spitzen.

Eine große Auswahl an Frisurentrends finden Sie unter: www.frisurenkatalog.eu

Und nicht nur in Sachen Schnitt und Farbe setzt sich der natürliche Look in der kommenden Saison durch. Auch beim Styling darf es wieder weniger streng werden. Der “Messy”-Look darf nicht nur im Alltag und im Büro, sondern auch zu Partys und in Kombination mit edler Abendgarderobe getragen werden.

Lässig zusammengebundenes Haar mit leichten, natürlich wirkenden Locken wird locker im Nacken getragen und nimmt sowohl dem Business-Outfit als auch dem eleganten Abendkleid die Strenge.

Für die Kurzhaarschnitte der Damen gelten ähnliche Frisurentrends für 2009: Leicht verwuschelt bleibt der Style jugendlich und dennoch edel.

Make-Up- und andere Beautytrends verweisen in dieselbe Richtung. Waren in Herbst und Winter etwa Smokey-Eyes, also relativ starkes Augen-Makeup in Kombination mit farbenfrohen Akzenten noch absolut modern, soll es im Sommer 2009 dezenter werden.

Natürliche Farben wie Braun und Beige kommen in der Augenpartie häufiger zum Einsatz. Ansonsten wird der dramatische, rote Lippenstift von helleren Apricot- und Rosé-Tönen abgelöst.

Es darf sich also auf leichte, frische Styles gefreut werden, mit dem auch an den heißesten Tagen bequem mit Natürlichkeit gepunktet werden kann.

Auf www.hairbase.at finden Sie eine große Auswahl an professionellen Haarkosmetik Produkten, sowie Friseurbedarf Artikel (Glätteisen, Haartrockner, Haarbürsten und vieles mehr).

Andrea Vaz-König verstärkt das Corporate Business Team der BAWAG P.S.K.

Mit Vaz-König holt die BAWAG P.S.K. eine international erfahrene Expertin in das Haus, die das bestehende Corporate Business Team insbesondere bei komplexen Finanzlösungen für Kommerzkunden unterstützen wird.

Die in Santiago de Chile geborene Bankerin ist seit 14 Jahren im Firmenkundengeschäft in Österreich und Osteuropa tätig und hat umfangreiche Erfahrung auf dem Gebiet der strukturierten Finanzierungen für Unternehmenskunden. Zuletzt war Vaz-König als General Manager für den Aufbau der österreichischen Niederlassung der Fortis Bank verantwortlich.

Frau Vaz-König wird sich innerhalb des Corporate Business Teams der Führung und dem Ausbau der Beratung von Unternehmenskunden widmen, wobei der Fokus auf der Produktexpertise liegen wird: Kommerzkunden werden aus einem Bündel von Bankprodukten individuelle, auf die konkrete Unternehmenssituation zugeschnittene Lösungen angeboten.

Das Spektrum reicht vom Cash Management über Treasury Sales bis zu strukturierten Finanzierungen für Kommerzkunden. Darüber hinaus wird Frau Vaz-König unsere Angebotspalette um innovative Produkte erweitern.

Regina Prehofer, Vorstandsmitglied der BAWAG P.S.K. und Ressortzuständige für das österreichische Firmenkundengeschäft: “Ich freue mich, dass Frau Vaz-König in leitender Funktion zu unserem Corporate Business Team in der BAWAG P.S.K. Gruppe stößt, um finanzbezogene Lösungen für und mit Unternehmenskunden zu entwickeln.

Gemeinsam mit Kundenbetreuern und Spezialisten unterstützen wir österreichische Unternehmen verstärkt beim Management ihrer Liquidität, der Risikoabsicherung sowie der Strukturierung von Finanzierungen.

Damit verfolgen wir unsere klare strategische Zielsetzung, die Branchenspezialisierung in unserer Kommerzkundenbetreuung durch Produktexperten zu vertiefen.”

Gründungswelle rollt trotz Krise weiter

Der Gründungsboom bleibt auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ungebrochen. 2008 gab es österreichweit rund 30.100 Unternehmensneugründungen, der Frauenanteil ist mit 40,5% der höchste seit 15 Jahren.


Es gibt beste Förderchancen für Gründer in Österreich, aktuell z.B. mit der Erhöhung des Kreditrahmens bei der „Gemeinsamen Kreditaktion“ in Wien.


 Die Erste Bank beschreitet mit der Unterstützung der TV Serie „Ich schaff’ es“ neue Wege um potentiellen Gründern Mut zu machen.  Die dreiteilige österreichische Doku-Soap, eine Koproduktion von knut.ogris.films und ORF 3Sat, begleitet verschiedene Gründer mit der Kamera auf ihrem Weg in die Selbständigkeit und beleuchtet alle Aspekte von der Idee bis zur Umsetzung.


Selbständigkeit boomt


Die Lust sich mit einem eigenen Unternehmen selbständig zu machen, ist in Österreich trotz Finanz- und Wirtschaftskrise ungebrochen hoch.  Laut vorläufiger Gründungsstatistik gab es im Jahr 2008 rund 30.100 Neugründungen in Österreich.


„Viele sehen die aktuelle wirtschaftliche Lage sogar als Chance,  das GründerCenter wird nach wie vor gestürmt“, weiß Roland Gehbauer, Leiter des GründerCenters der Erste Bank.


Ein bemerkenswerter Trend ist die starke Motivation von Frauen in die Selbständigkeit zu gehen. Waren es 1993 noch 26,7 % Frauen die ein Einzelunternehmen gegründet haben, wurde im Jahr 2008 ein Rekordwert von 40,5 % erreicht.


GründerCenter als erste Anlaufstelle


Die Erste Bank möchte mit dem hauseigenen GründerCenter die Qualität der Gründungen steigern und die Kunden vorweg auf alle Eventualitäten vorbereiten. Es ist eine erste Anlaufstelle, um häufig vorkommende Fehler zu vermeiden und von Beginn an die optimale Beratung über Finanzierung und Förderungen zu bekommen.


„Viele Gründer wissen oft gar nichts von staatlichen Förderungen. Wir sind aber mit allen Förderstellen eng vernetzt und das hilft beim Start in die Selbständigkeit ungemein“, so Gehbauer.


Erhöhung der Kreditbeträge


Durch die Konjunkturpakte der diversen Förderstellen, gibt es für 2009 erhöhte Förderungen und somit Erleichterungen für Unternehmensgründer. Aktuell in Wien z.B. die „gemeinsame Kreditaktion“. Statt bisher 7.000 Euro können Jungunternehmer jetzt 10.000 Euro und bestehende Betriebe 8.000 statt 6.000 Euro in Form eines zinsgünstigen Landeskredits beantragen.


Doku-Soap als Motivation


Völlig neue Wege geht die Erste Bank bei der Aufarbeitung des Themas Gründungen. Als Unterstützer der ersten österreichischen Doku-Soap, wo Unternehmensgründer von der Idee bis zur Umsetzung mit der Kamera begleitet werden, positioniert sich die Erste Bank erneut als Förderer der Klein- und Mittelbetriebe in Österreich.


Die Premiere des ersten Teils der Serie „Ich schaff’ es! Wege in die Selbständigkeit“ ist am 22.4.2009 um 18 Uhr auf 3Sat. „Es freut mich, dass uns die Erste Bank bei diesem Projekt unterstützt hat. Das Thema war mir persönlich enorm wichtig“, so Knut Ogris, Filmproduzent und Ideengeber der TV-Serie.