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Die August-Kollektion von comma: Bohemian trifft Western

Foto, Fotocredit & Quelle: © comma

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Die August-Kollektion von comma vereint mühelos Bohemian Chic mit markanten Western-Elementen und schafft so einen nahtlosen Übergang in die Herbstsaison. Inspiriert von natürlichen Farbtönen, filmischen Einflüssen und zeitgenössischen Trends bietet die Kollektion vielseitige Looks, die sowohl tagsüber als auch abends glänzen.

Im Mittelpunkt stehen florale Prints in sanften Grau- und Blautönen, kombiniert mit modernen Tailoring-Highlights. PU-Leder-Pieces in Taupe verleihen der Kollektion eine selbstbewusste Note, während western-inspirierte Denim-Styles und feine Cord-Sets mit strukturierten Jacken und Hosen dem Sortiment Textur und Charakter geben. Accessoires wie Cowboyhüte und breite Gürtel runden den charakteristischen Bohemian-Western-Look ab.

Die Kollektion lebt von Kontrasten – romantische Blumenmuster treffen auf robuste Stoffe, feminine Elemente verschmelzen mit markanter Raffinesse. So entstehen mühelos kombinierbare Pieces, die tagsüber natürliche Eleganz ausstrahlen und sich abends in echte Eyecatcher verwandeln. Eine Must-have-Kollektion für die moderne Garderobe – vielseitig und stilvoll.

 

https://www.comma-store.at/ 

Nail Care von trend !t up: Chip Happens? Not Here!

Foto, Fotocredit & Quelle: © dm / trend !t up

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Ob beim Erzählen, Gestikulieren oder Tippen – unsere Hände sind ständig im Einsatz und werden schnell zum Aushängeschild beim ersten Kontakt. Sie begleiten jedes Wort, jede Bewegung und sind nicht selten der heimliche Star einer Unterhaltung. Umso wichtiger ist eine umfassende Pflege, die nicht nur verschönert, sondern gezielt unterstützt. Ob Nagelhaut weich pflegen, Nägel mit Feuchtigkeit versorgen, glätten, härten oder vor dem Splittern schützen – die Nailcare-Produkte von trend !t up bieten für jedes Bedürfnis die passende Lösung. Intensive Seren, pflegende Öle und leistungsstarke Pflegeformeln sorgen dafür, dass Nägel nicht nur schön aussehen, sondern auch spürbar gesünder und widerstandsfähiger werden.

 

trend !t up Nagelhautpflege Cuticle Softener
Die Nagelhautpflege Cuticle Softener von trend !t up spendet beanspruchter Nagelhaut Feuchtigkeit und sorgt für ein optisch gepflegtes Erscheinungsbild. Mit mindestens 98 % Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs ist dieser Cuticle Softener ideal für die tägliche Nagelpflege.

trend !t up Nagelhautpflege Cuticle Softener / 10 ml / 2,45 €

 

trend !t up Nagelhautentferner Strong Cuticle Remover
Der Strong Cuticle Remover von trend !t up ist der perfekte Helfer für eine schnelle und effektive Nagelhautentfernung. Speziell entwickelt für trockene, harte und überschüssige Nagelhaut, sorgt dieser Entferner für ein gepflegtes Erscheinungsbild der Nägel. Durch die gezielte Anwendung wird der Halt des Nagellacks verbessert, sodass sich dieser länger in seiner vollen Schönheit präsentiert. Die Anwendung ist denkbar einfach: Einfach für ca. 30 Sekunden in kreisenden Bewegungen auftragen, die Nagelhaut zurückschieben und die Rückstände mit Wasser abwaschen.

trend !t up Nagelhautentferner Strong Cuticle Remover / 10,5 ml / 1,95 €

 

trend !t up Nagelserum Moisturizing
Das Nagelserum Moisturizing von trend !t up begeistert mit bunten Vitamin-Beads und sorgt für einen frischen, natürlichen Look von Nägeln und Nagelhaut. Dieses wasserbasierte Serum wird direkt auf die Nagelplatte und Nagelhaut aufgetragen und sanft einmassiert, bis es vollständig eingezogen ist. Bei Bedarf können Rückstände mühelos abgewaschen werden.

trend !t up Nagelserum Moisturizing / 8 ml / 2,25 €

 

trend !t up Nagelpflege Oil Drops
Die Nagelpflege Oil Drops von trend !t up bieten eine intensive Feuchtigkeitspflege für Nägel und Nagelhaut. Mit einem hohen Anteil von 33 % pflegendem Süßmandel-Öl versorgen sie die Nägel optimal mit Feuchtigkeit. Vor der Anwendung sollte das Produkt gut geschüttelt werden, um die Inhaltsstoffe gleichmäßig zu verteilen. Nach dem Auftragen auf die Nagelplatte und Nagelhaut wird das Öl sanft einmassiert, bis es vollständig eingezogen ist.

trend !t up Nagelpflege Nail Oil Drops / 8 ml / 2,25 €

 

trend !t up Nagelöl Deep Caring
Das Deep Caring Nagelöl von trend !t up ist die perfekte Lösung für Nägel und Nagelhaut, die eine besondere Pflege benötigen. Dieses intensiv pflegende Öl schützt nicht nur den natürlichen Glanz der Nägel, sondern spendet auch reichhaltige Feuchtigkeit, die für ein gesundes Aussehen sorgt. Durch das sanfte Einmassieren der Formel werden Nägel und Nagelhaut optimal versorgt. Die Anwendung ist unkompliziert und macht das Nagelpflege-Ritual zu einem entspannenden Erlebnis. Ideal für alle, die ihren Nägeln und der Nagelhaut eine liebevolle Pflege gönnen möchten.

trend !t up Nagelöl Deep Caring / 10,5 ml / 1,95 €

 

trend !t up Nagelpflege Jelly Care Gloss
Der Nagelpflege Jelly Care Gloss von trend !t up begeistert mit seiner leichten Textur, die eine zarte Farbabgabe und aufbaubare Deckkraft bietet. Angereichert mit 0,09 % pflegendem und nagelhärtendem Hexanal sowie fermentiertem Beeren-Extrakt, sorgt dieser Gloss nicht nur für einen schönen Glanz, sondern pflegt auch die Nägel intensiv. In drei Farbvarianten erhältlich.

trend !t up Nagelpflege Jelly Care Gloss / 10,5 ml / 1,95 €

 

trend !t up Nagelhärter Super Strong
Der Super Strong Nagelhärter von trend !t up ist der perfekte Verbündete für starke und widerstandsfähige Nägel. Diese kraftvolle Formel revitalisiert geschädigte Nägel und schützt sie gleichzeitig vor schädlichen äußeren Einflüssen, die die Nagelstruktur angreifen können. Durch das Auftragen in zwei dünnen Schichten wird ein glänzendes Finish erreicht, das schnell trocknet und die Nägel zum Strahlen bringt. Eine Erneuerung alle drei Tage gewährleistet, dass die Nägel stets in Bestform bleiben. Mit diesem Nagelhärter wird die Grundlage für gepflegte und starke Nägel geschaffen, die bereit sind, jede Herausforderung zu meistern.

trend !t up Nagelhärter Super Strong / 10,5 ml / 1,95 €

 

trend !t up Nagelpflege Ridgefiller
Die Ridgefiller Nagelpflege von trend !t up ist die ideale Lösung für gepflegte und schöne Nägel. Mit seiner speziellen Formel glättet er die Nageloberfläche und füllt Rillen effektiv auf, wodurch ein gleichmäßiges Erscheinungsbild entsteht. Gleichzeitig wird die Brüchigkeit der Nägel reduziert, was zu einer verbesserten Stabilität führt. Die Anwendung ist denkbar einfach: Einfach dünn auftragen und trocknen lassen. Ob allein getragen oder als Base Coat unter dem Nagellack, dieser Ridgefiller sorgt für ein perfektes Finish und ein gepflegtes Nagelbild.

trend !t up Nagelpflege Ridgefiller / 10,5 ml / 1,95 €

 

trend !t up Base Coat Anti Split
Der Anti Split Base Coat von trend !t up ist die perfekte Lösung für alle, die ihre Nägel optimal schützen möchten. Durch die spezielle Formel wird effektiv vor dem Absplittern des Nagellacks geschützt, sodass die Maniküre länger hält und makellos aussieht. Gleichzeitig bewahrt dieser Base Coat den natürlichen Nagelglanz, was für ein gepflegtes Erscheinungsbild sorgt. Einfach als Grundlage auftragen und die Nägel wie gewohnt gestalten. Mit diesem Base Coat wird jede Maniküre zum Genuss und sorgt für ein gesundes, strahlendes Nagelbild.

trend !t up Base Coat Anti Split / 10,5 ml / 1,95 €

 

trend !t up Nagelpflege 4in1 Expert
Die 4in1 Expert Nagelpflege von trend !t up ist das perfekte Multitalent für Nägel, die besondere Aufmerksamkeit benötigen. Sie repariert und stärkt beschädigte Nägel, während sie gleichzeitig vor schädlichen Umwelteinflüssen schützt. Dank ihrer pflegenden Eigenschaften sorgt sie für ein gesundes Erscheinungsbild und ein angenehmes Gefühl auf den Nägeln. Die Anwendung könnte einfacher nicht sein: Sie lässt sich mühelos auftragen und kann sowohl allein als auch als Base Coat unter dem Nagellack verwendet werden. Ideal für alle, die Wert auf perfekt gepflegte Nägel legen.

trend !t up Nagelpflege 4in1 Expert / 10,5 ml / 1,95 €

 

 

trend !t up ist in allen mehr als 2.000 dm-Märkten und auf dm.de erhältlich.

https://www.dm.at/marken/trend-it-up 

https://www.dm.at/

Jean Paul Gaultier – GAULTIER DIVINE Elixir

Foto: “GAULTIER DIVINE Elixir” / Fotocredit & Quelle: © Jean Paul Gaultier

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Fesselnd und strahlend, Gaultier Divine Elixir ist ein Statement. Eine Revolution. 

 

Sie folgt nicht den Regeln — sie setzt sie. 

Eine Göttin der Möglichkeiten, Gaultier Divine Elixir formt die Welt, wie sie es will. 

Mutig und selbstbewusst verkörpert sie grenzenlose Stärke. Wagemutig träumt sie und überschreitet Grenzen. 

Als Schöpferin ihres eigenen Schicksals strahlt sie eine kraftvolle Weiblichkeit aus. Sie wählt Intensität statt Zurückhaltung. 

Warum den Regeln folgen, wenn man sie neu erfinden kann? 

ICH BIN EINE FRAU, WAS IST GÖTTLICHER? 

 

DIE DOSE UND DAS FLAKON 
Der Gaultier Divine Elixir Flakon ist ein kostbares Juwel, bei dem jedes Detail seine unendliche Kraft bestätigt. Ein goldenes Korsett schmückt ihre amberfarbene Büste und erschafft eine extravagante und einzigartige Silhouette. 

Die Dose, ihr Etui mit einer strahlenden Sonne graviert, vereint ebenfalls Gold und bernsteinfarbene Schatten – eine Dualität aus Stärke und Licht. 

 

DER DUFT 
Im Herzen dieser Kreation: eine berauschende Begegnung – cremige Tuberose, intensiviert durch magnetische Tonkabohne, sinnlich brennend. 

Gemeinsam erschaffen sie eine lebendige Signatur, eine olfaktorische Überschwänglichkeit, die sofort fesselt. Ein solarer Hauch von Kühnheit: Gaultier Divine wird zu Elixir. 

Der neue Duft GAULTIER DIVINE Elixir von Jean Paul Gaultier ist ab sofort in folgenden Größen erhältlich:

  • Gaultier Divine Elixir Parfum:         100 ml / 172,00 € (UVP)
  • Gaultier Divine Elixir Parfum:            50 ml /126,50 € (UVP)
  • Gaultier Divine Elixir Parfum:            30 ml /  87,50 € (UVP)
  • Gaultier Divine Elixir Parfum Refill: 200 ml / 220,50 € (UVP)

 

@jeanpaulgaultier  

#IAmDivine
#GaultierDivine 

 

https://www.jeanpaulgaultier.com/de/de/gaultier-divine-elixir 

https://www.jeanpaulgaultier.com/de/de/ 

Pflegender Frischekick für die Haut von LUSH – direkt aus dem Kühlschrank

Foto, otocredit & Quelle: © LUSH

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Handgemachte Gesichtsmasken – voller frischer Inhaltsstoffe und frei von Konservierungsstoffen

 

Gesichtspflege, so frisch wie ein Smoothie? Genau das bieten unsere handgefertigten, frischen Gesichtsmasken – und jetzt wird’s noch abwechslungsreicher: Gleich sechs neue Masken ergänzen das bestehende Sortiment und bringen noch mehr frische Vielfalt in die tägliche Hautpflegeroutine.

Was die LUSH Masken so besonders macht?

Sie kommen ganz ohne Konservierungsstoffe aus und bestehen aus frischen, möglichst unverarbeiteten Rohstoffen wie Früchten, Tonerden und pflegenden Ölen. Diese enthalten von Natur aus aktive Vitamine, Enzyme und Mineralstoffe, die der Haut direkt zugutekommen. Dadurch sind sie deutlich pflegender als stark konservierte, lang haltbare Kosmetikprodukte.

Das ist auch der Grund, warum wir unsere Masken jede Woche frisch in unseren Manufakturen herstellen – von dort gelangen sie ohne Umwege direkt in unsere Shops oder zu unseren Kund*innen nach Hause.

Einmal angekommen, sollten die frischen Masken im Kühlschrank gelagert und innerhalb von 28 Tagen aufgebraucht werden. Gekühlt bleiben die pflegenden Inhaltsstoffe optimal erhalten – und der kühlende Auftrag sorgt für ein besonders belebendes Hautgefühl. Nicht nur im Sommer eine echte Wohltat!
 

 

Mit Bananen und Himbeeren

Mit Blaubeeren und Kamille

Mit Rosen und Granatapfel 

Mit Kokosnuss

Mit Spirulina und Matcha

Mit Algen und Meersalz

Mit Feigen und Apfel

Mit Kirschen und Kirschblüten

Mit Hafer und Honig

Mit Petersilie und Daikon

Rosen und Kalamin 

Mit Kastanien und Naselnuss

Volksbanken-Studie – heimische Unternehmer möchten selbständig bleiben

Foto: “DI Gerald Fleischmann – VOLKSBANK WIEN AG” / Fotocredit: © Robert Polster / Quelle: VOLKSBANK WIEN AG

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Studie: Einmal Unternehmer, immer Unternehmer

 

Mehr als drei Viertel der österreichischen Unternehmer können sich nicht vorstellen, wieder in ein Angestelltenverhältnis zurück zu wechseln.

 

Trotz der anhaltenden wirtschaftlichen Herausforderungen erklären 76 % der österreichischen Unternehmer, dass sie auch weiterhin lieber selbständig als angestellt sind. Bei den jüngeren Unternehmern haben die Themen Ausbau, Expansion und Wachstum oberste Priorität. Das ergibt die aktuelle Unternehmer:innen-Studie 2025 des Volksbanken-Verbundes, die heuer bereits zum achten Mal durchgeführt wurde. 

 

Gute Nachrichten von den Wirtschaftsforschern: Laut WIFO und IHS kehrt die österreichische Wirtschaft heuer der Rezession den Rücken. Das WIFO geht von einer gleichbleibenden Wirtschaftsleistung aus, das IHS rechnet sogar mit einem Zuwachs von 0,1 %. Nach zwei Jahren in der Rezession, die jetzt wohl hinter uns liegt, hat sich die Stimmung der österreichischen Unternehmer zwar etwas eingetrübt, sie ist aber noch immer deutlich besser als am Ende der Pandemie. 44 % der Unternehmer sind mit ihrem Unternehmertum sehr zufrieden, nach dem Ende der Pandemie 2022 waren es lediglich 40 %. Weitere 43 % sind, laut der aktuellen Unternehmer:innen-Studie des Volksbanken-Verbundes, mit dem Unternehmertum eher zufrieden. Insgesamt betrachtet ist die Anzahl der sehr bzw. eher Zufriedenen im Vergleich zum Vorjahr nur leicht zurückgegangen. Die Unternehmer:innen-Studie wird gemeinsam mit dem Gallup-Institut jährlich durchgeführt. Im Rahmen der repräsentativen Studie werden österreichweit 1.000 Unternehmerinnen und Unternehmer zu ihren Einstellungen, ihren Werten und ihrer Motivation befragt.

Überraschend hoch ist weiterhin der Anteil jener, die angeben, dass sie auch heute noch lieber Unternehmer als Angestellter sind. 76 % erklärten dies, im Vorjahr waren es 78 %. „Diese Werte zeigen, dass sich Österreichs Unternehmerinnen und Unternehmer nicht so leicht unterkriegen lassen. Wer einmal den Schritt ins Unternehmertum gesetzt hat, steht zu dieser Entscheidung, auch wenn der Wind in der Wirtschaft etwas rauer bläst“, kommentiert Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG und Sprecher des Volksbanken-Verbundes.

 

Aufbau und Wachstum – bei Jungen vorrangig

Was die Zukunft des eigenen Unternehmens betrifft, zeigt sich ein deutlicher Unterschied zwischen den Generationen. Bei den jüngeren Unternehmern (bis 40 Jahre) haben wie im vergangenen Jahr Aufbau, Expansion, Wachstum und Investieren oberste Priorität. Nahezu jeder zweite Befragte (49 %) sieht im Ausbau des eigenen Unternehmens und in Investitionen die Zukunft. Hingegen sehen Unternehmer zwischen 41 und 55 Jahren zu 57 % in der Absicherung des Erreichten die erste Priorität. An zweiter Stelle rangiert in dieser Altersgruppe Wachstum und Expansion (36 %). Wohingegen die Generation der 56- bis 65-Jährigen zu 55 % an die Übergabe, Pension, den Rückzug bzw. den Verkauf denkt. Bei den Unternehmern über 65 tun dies 53 %.

 

Unsicherheit gestiegen: Prioritäten haben sich verschoben

Speziell was die Zukunft betrifft, blieb der raue Wind, mit dem die Unternehmer seit mehr als zwei Jahren zu kämpfen haben, allerdings nicht ganz ohne Folgen. Das zeigt sich bei einer Gegenüberstellung der Zukunftspläne 2025 vs. 2024. Über alle Altersgruppen hinweg bleibt die Absicherung des Erreichten bzw. eine Stabilisierung mit 52 % weiterhin das wichtigste Ziel (2024: 62 %).  Bei den restlichen Zielen gab es allerdings deutliche Änderungen. 2024 gaben noch 42 % aller befragten Unternehmer an, dass Modernisierung und Innovation ein wichtiges Bestreben für die kommenden fünf Jahre sei, 2025 waren es nur mehr 26 %. Auch was das Thema „besser werden“ betrifft, hat sich das Bild verändert. Gaben 2024 noch 38 % der Unternehmer an, dass dies eine Vision sei, waren es heuer nur mehr 20 %. Die Studienautoren kommentieren das Ergebnis im Bereich der Zukunftspläne folgendermaßen: „Zum Teil kommt es zu sehr deutlichen Einbrüchen bei den Zukunftsvisionen, insbesondere bei sozialen Aspekten und Umweltschutz.“ Die entsprechenden Werte fielen auf 16 % („Umweltschutz nachhaltig fördern“, 2024: 29 %) bzw. 14 % („Soziale Aspekte nachhaltig fördern“, 2024: 29 %). Was die Förderung der sozialen Aspekte betrifft, liegt die Zahl jener, die dies in den kommenden fünf Jahren als Schwerpunkt sehen, bei den jüngeren Unternehmern (unter 40 Jahre) mit 18 % um vier Prozentpunkte über dem Gesamtergebnis.

Dass die heurigen Ergebnisse in punkto Zukunftsvisionen nichts mit der persönlichen Einstellung der befragten Unternehmer zu tun haben, zeigen die Ergebnisse aus dem Vorjahr, wo auch die persönliche Wichtigkeit von Themen abgefragt wurde. Bei der Frage nach der persönlichen Wichtigkeit von Themen hatte die soziale Verantwortung die oberste Priorität (Score 1,62) vor dem Thema Nachhaltigkeit (1,67).

 

Volksbanken liefern Treibstoff für Wirtschaftsmotor

Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG und Sprecher des Volksbanken-Verbundes, kommentiert: „Auch wenn unsere Studie natürlich nur eine Momentaufnahme darstellt, zeigt sich – nach zwei Jahren Rezession – doch eine gewisse Verunsicherung bei den Unternehmerinnen und Unternehmern. Vor allem, was die Zukunft betrifft. Dem gilt es entgegenzusteuern, um der österreichischen Wirtschaft wieder Aufwind zu geben. Wir als regionale Hausbanken stehen jedenfalls bereit, um dem KMU-Motor, der die Wirtschaft unseres Landes antreibt, den nötigen Treibstoff zur Verfügung zu stellen. Wir stehen unseren Unternehmerinnen und Unternehmern auch dann zur Seite, wenn der Wind einmal rauer bläst.“

Dass Österreichs Unternehmer durchaus bereit sind, mit antizyklischen Investitionen die Zukunft zu gestalten, zeigt das Beispiel des Gartenbau-Betriebes Merschl, ein Familienunternehmen in Wien Donaustadt, dessen Wurzeln bis ins Jahr 1898 zurückreichen. Mit einer Finanzierung der VOLKSBANK WIEN AG wird gerade ein nachhaltiges und vor allem zukunftsweisendes Projekt umgesetzt. Statt wie bisher auf Gas, setzt der Betrieb, der jährlich an die 3.000 Tonnen Paradeiser produziert, zur Wärmegewinnung künftig auf feste Biomasse. Die geplante Biomasse-Anlage, die mit Hackschnitzel betrieben wird, ist an eine hochinnovative Carbon-Capture-Anlage zur Trennung des CO2 angeschlossen. Während klassische CCS-Anlagen (Carbon Capture Store) das CO2 speichern, wird es bei der Gärtnerei wiederverwendet. Über eigene Leitungen wird das CO2 in die Gewächshäuser eingeblasen und von den Pflanzen aufgenommen, was deren Wachstum fördert. So wird aus dem negativen CO2 positives CO2 – ein Meilenstein für die Post-Carbon-Wirtschaft. Anfang April hat der Spatenstich stattgefunden. Mehr dazu hier: „Biomasse statt Gas“

„Angesichts der gesunkenen Zinsen – die EZB hat mittlerweile acht Zinsschritte nach unten gemacht – können Investitionen wie die der Gärtnerei Merschl dazu beitragen, das Wirtschaftswachstum in den Regionen wieder anzufachen“, erklärt Gerald Fleischmann: „Als rein österreichisches Finanz-Institut finanziert der Volksbanken-Verbund Investitionen in den Regionen und fördert damit die lokale Wirtschaft. Mit unseren Finanzierungen unterstützen wir regionale Wirtschaftskreisläufe und investieren die Gelder unserer Kundinnen und Kunden vor Ort. Das verstehen wir unter nachhaltigkeitsorientiertem Handeln, und dieses Denken gehört zu den Genossenschaftsgrundsätzen, nach denen die Volksbanken wirtschaften.“ 

 

www.volksbank.at 

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Zweites Albino-Meeresschildkrötenbaby im Six Senses Con Dao geschlüpft

Foto: “Albino Meeresschildkröte” / Fotocredit & Quelle: © Six Senses Con Dao

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Ein seltenes Naturwunder wiederholt sich: In weniger als zwei Jahren ist im Let’s Get Cracking Aufzuchtzentrum des Six Senses Con Dao erneut eine Albino-Meeresschildkröte geschlüpft – ein genetisches Phänomen, das weltweit nur etwa einmal unter 100.000 bis 150.000 Geburten auftritt. Dieses außergewöhnliche Ereignis unterstreicht eindrucksvoll, welch Wunder möglich sind, wenn Natur geschützt und achtsam gepflegt wird.

Albino-Meeresschildkröten gehören zu den seltensten Erscheinungen in der Tierwelt. Dass dieses biologische Wunder gleich zweimal innerhalb kürzester Zeit am selben Ort eintritt, ist kaum zu fassen – und doch geschah genau das im Six Senses Con Dao. Die Geburt des zweiten Albino-Jungtiers ist nicht nur ein bedeutendes Ereignis für die Wissenschaft, sondern auch ein Zeichen für die unberührte, sorgfältig bewahrte Natur des Con Dao Archipels.


Über 30.000 Jungtiere in die Freiheit entlassen – ein Meilenstein für den Naturschutz 
Im Six Senses Con Dao ist Nachhaltigkeit nicht nur ein Versprechen – sie ist die Grundlage allen Handelns. Der Strand vor dem Resort, fast zwei Kilometer lang, frei von Lichtverschmutzung, Einwegplastik und künstlichem Lärm, bietet ideale Bedingungen für zwei bedrohte Schildkrötenarten: die Grüne Meeresschildkröte (Chelonia mydas) und die Echte Karettschildkröte (Eretmochelys imbricata). Zwischen März und Oktober kehren jedes Jahr zahlreiche Muttertiere hierher zurück, um ihre Eier in den warmen Sand zu legen.
Bis Juni 2025 konnten im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen dem Aufzuchtzentrum und dem Nationalpark Con Dao über 30.000 Jungtiere sicher ins Meer entlassen werden – ein beachtlicher Erfolg und ein Beweis für die nachhaltige Wirkung engagierter Meeresschutzarbeit.
Engagement, das inspiriert 
Doch das Engagement geht weit über die Ausbrütung hinaus: Tägliche Strandpatrouillen, regelmäßige Säuberungsaktionen und gezielte Schutzmaßnahmen sorgen dafür, dass die Brutstätten sicher bleiben, Fressfeinde ferngehalten werden und Muttertiere in Ruhe nisten können. Auch Rettungseinsätze verletzter Tiere gehören zur Mission des Resorts – ein Ausdruck echter Verantwortung für das marine Ökosystem.
Für Gäste wird die Begegnung mit den Schildkröten oft zu einem unvergesslichen Erlebnis – und zu einer Einladung, sich mit der Natur intensiver auseinanderzusetzen. In Informationsveranstaltungen des Nachhaltigkeitsteams erfahren Besucher Spannendes über Lebensweise, Wanderverhalten und Bedrohungen dieser Tiere. Wer Glück hat, darf sogar selbst beim Aussetzen der frisch geschlüpften Jungtiere am hauseigenen Strand helfen – ein tief berührender Moment, der oft Spuren hinterlässt.
„Wenn die Umwelt intakt und gut geschützt ist, zeigt die Natur ihre außergewöhnlichsten Wunder“, sagt Ms. Aika, Nachhaltigkeitsmanagerin im Six Senses Con Dao. „Die Geburt des zweiten Albino-Jungtiers hier mitzuerleben war ein Geschenk – und eine eindringliche Erinnerung daran, dass jede einzelne Handlung heute eine große Wirkung für morgen haben kann.“
Im Six Senses Con Dao basiert dieser Weg auf Bewusstsein, wird durch konkretes Handeln gestärkt und durch Überzeugung getragen. Jeder Schritt ist ein Versprechen an die Zukunft – eine Zukunft, in der auch die verletzlichsten Geschöpfe eine Chance zum Leben erhalten und in der sich die Wunder der Natur weiter entfalten dürfen.

https://www.ihgplc.com/en

Digitale Innovation: BVLGARI verbindet auf der VivaTech 2025 High Jewellery mit smarter Technologie

Foto, Fotocredit & Quelle: © Bvlgari

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Seit 1884 steht Bvlgari für wegweisende Kreativität, visionäres Denken und einen ausgeprägten Innovationsgeist. Nun geht das römische Haus einen Schritt weiter und präsentiert auf der VivaTech 2025 die Weltneuheit Connected Jewels: die erste App, die in der Lage ist, Schmuckstücke anhand von Seriennummern mit einer Größe von nur 0,7 mm zuverlässig zu erkennen.

Diese neue Technologie gibt jedem Schmuckstück eine digitale Identität. Kunden erhalten damit Zugang zu Informationen über das Schmuckstück, Pflegehinweise, Herkunft und exklusive Inhalte – auch lange nach dem Kauf.

Mit Connected Jewels und dem kontinuierlichen Engagement in künstlerische sowie technologische Innovationen bekräftigt Bvlgari seinen Anspruch, neue Formen von Luxus zu gestalten – emotional, nachhaltig und zukunftsweisend.

 

https://www.bulgari.com/de-de/ 

„Lilly Berry“ und „Limoncello“ für die alkoholfreie Aperitivo-Hour

Foto: “Die neuen Bio-Cocktailsirupe Lilly Berry & Limoncello” / Fotocredit & Quelle: © IMS Höllinger GmbH

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Höllinger serviert neue Cocktailsirupe

 

Fruchtig, spritzig, alkoholfrei – dass die Mixtur aus bewusstem Genuss und vollem Geschmack funktioniert, und dabei noch sehr erfrischend schmeckt, zeigen die neuen Cocktailsirupe Lilly Berry und Limoncello von Höllinger. Angelehnt an beliebte alkoholische Drink-Kreationen lassen sich mit den neuen Produkten im Handumdrehen erfrischende Drinks für laue Sommerabende zubereiten. Die alkoholfreien Cocktailsirupe sind ab sofort im Höllinger-Onlineshop erhältlich.

Die Must-Haves für den Sommer sind größtenteils bekannt: Sonnencreme, Sonnenbrille, Badehose und oft auch ein kaltes, meist alkoholisches, Getränk. Höllinger zeigt, dass es nicht unbedingt Alkohol braucht, um den Sommer gebührend zu feiern.

 

Mehr Bewusstsein, weniger Alkohol: Der neue Genuss-Trend

Besonders in Zeiten der Selbstoptimierung, wenn Trends wie Longevity an Aufmerksamkeit gewinnen, ist auch der individuelle Alkoholkonsum ein zentrales Thema. Diese Entwicklung zeichnet sich auch im Kauf- und Konsumverhalten ab: Eine aktuelle Studie des Handelsverbandes zeigt, dass mittlerweile schon 21 Prozent der Konsument:innen komplett auf Alkohol verzichten.

„Immer mehr Menschen wollen bewusster genießen, dabei aber nicht auf den Geschmack von beliebten Cocktail-Klassikern verzichten. Wir zeigen mit unseren Produkten, dass ein Afterwork-Event oder der Aperitivo mit Freunden nicht automatisch mit alkoholischen Getränken verbunden sein muss“, sagt Gerhard Höllinger, Gründer und Geschäftsführer, und ergänzt: „Ein bewusster, gesunder Lebensstil muss nicht gleich Verzicht bedeuten, wenn es genussvolle Alternativen gibt.“

Zusätzlich zu den bereits beliebten Sorten Aperitivo und Mojito sind ab sofort die beiden alkoholfreien Cocktailsirupe Limoncello und Lilly Berry im ausgewählten Lebensmitteleinzelhandel und im Höllinger-Onlineshop erhältlich.

 

Lilly Berry und Limoncello: Natürlich. Erfrischend. Anders.

Mit dem Limoncello Cocktailsirup liefert Höllinger Dolce Vita in der Flasche. Der zitronig-frische Geschmack erinnert an den beliebten italienischen Likör und die Spritz-Variante davon. Im Verhältnis 1:9 mit Sodawasser gemischt und mit einer frischen Zitronenscheibe garniert, wird man mit jedem Schluck an die malerische Amalfiküste transportiert.

Der perfekte Begleiter für Sommerabende, Rooftop-Partys oder entspannte Picknicks mit Freunden heißt seit diesem Sommer Lilly Berry. Mit ein paar Eiswürfeln, frischen Himbeeren als Garnitur und im Verhältnis 1:9 mit Sodawasser gemischt, entsteht ein leichter Drink, der mit fruchtigen, leicht herben Geschmacksnoten begeistert.

Die neuen Cocktailsirupe von Höllinger überzeugen durch die gewohnte Premium-Qualität, Bio-Zutaten und den Verzicht auf künstliche Aromen oder Zusatzstoffe – für ein unverfälschtes Geschmackserlebnis. Ob der erfrischende Bio Mojito, Aperitivo, Lilly Berry oder der zitronig-leichte Limoncello: Alle Sorten stehen für natürlichen Genuss in nachhaltiger Glasflasche.

 

Das Sortiment im Überblick: https://hoellinger-juice.at/cocktailsirup/

hoellinger-juice.at

Neue Studie zeigt: Jede:r Fünfte will Stillende aus dem öffentlichen Leben verbannen

Foto: “Weltstillwoche 2025: Still-Stand am Wiener Heldenplatz” / Fotocredit: © Adrian Almasan / Quelle: MAM

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Weltstillwoche 2025: Diskriminierung quer durch alle Gruppen

„Die Brust gehört nicht in den öffentlichen Raum.“ Was klingt wie ein übergriffiger Kommentar, entspricht laut einer neuen repräsentativen Studie der Haltung von rund jeder fünften befragten Person in Österreich. Knapp ein Fünftel empfindet das Stillen sogar als „unhygienisch“, ein harter Kern will stillende Mütter ganz aus dem öffentlichen Leben verbannen. Dabei hält keine einzige Mutter öffentliches Stillen für unangemessen. Die gesellschaftliche Realität: Wer stillt, wird diskriminiert. Sichtbares Stillen gilt vielen nicht als Versorgung eines Grundbedürfnisses, sondern wird sexualisiert. MAM Babyartikel zieht Konsequenzen und ruft am 07. August 2025 zum „Still-Stand“ am Wiener Heldenplatz auf – und fordert gesetzlichen Schutz für stillende Mütter.

 

Während Männer im Sommer oberkörperfrei durch die Stadt joggen, wird die weibliche Brust zum Problem – zumindest dann, wenn es um die Versorgung eines Babys geht. Eine neue, repräsentative Umfrage im Auftrag von MAM Babyartikel[1] zeigt, wie tief verwurzelt die gesellschaftliche Doppelmoral ist: Knapp ein Fünftel (19 %) der Befragten lehnt sichtbares Stillen in der Öffentlichkeit grundsätzlich ab, weitere 19 % empfinden es als unappetitlich oder unhygienisch. Und obwohl keine einzige Mutter öffentliches Stillen für unangemessen hält, wollen 3 % der Bevölkerung stillende Mütter komplett aus dem öffentlichen Leben verbannen. Das spiegelt sich auch im Alltag wider: Stillende werden „von Männern angestarrt“, „vom Platz verwiesen“ oder „auf die Toilette verdonnert“ – zwei von drei Müttern erlebten bereits negative Reaktionen[2]. Die Konsequenz: Mütter, die ein Grundbedürfnis ihres Kindes stillen wollen, sollen sich zurückziehen oder auf die Toilette ausweichen. Jetzt setzt MAM Babyartikel gemeinsam mit dem Hebammenzentrum Wien am 07. August ein klares Zeichen und fordert: Stillende Mütter dürfen nicht diskriminiert werden – das Stillen in der Öffentlichkeit muss ausdrücklich erlaubt sein, ohne sexualisiert zu werden oder schambehaftet zu sein.

 

Mehr als ein Drittel gegen Stillen in der Öffentlichkeit

Was stillende Mütter täglich erleben, spiegelt sich deutlich in den Zahlen wider: Die Diskriminierung von Stillenden kommt nicht nur vereinzelt vor – sie zieht sich durch alle Altersgruppen und Geschlechter. Nur 57 % der Befragten befürworten das Stillen in der Öffentlichkeit, mehr als ein Drittel lehnt es ab. In bestimmten Gruppen fällt die Zustimmung noch deutlich geringer aus: Unter kinderlosen Personen liegt sie nur bei 53 %, bei Befragten zwischen 40- bis 65-Jährigen sinkt die Zustimmung lediglich auf 52 %. Die Zahlen zeigen deutlich: Wer selbst nicht betroffen ist, zeigt weniger Verständnis.

„Wir kennen die Zahlen, wir kennen die Erfahrungsberichte – und wir erleben seit drei Jahren, wie wenig sich trotz aller Aufklärung ändert. Stillende Mütter werden diskriminiert, weil es im öffentlichen Raum keine klaren Regeln dazu gibt. Diese Unsicherheit betrifft nicht nur die Mütter selbst, sondern das gesamte gesellschaftliche Klima. Stillen muss endlich ausdrücklich erlaubt, Diskriminierung verboten werden. Es braucht ein klares Schutzgesetz – und den politischen Willen, es umzusetzen”, sagt Georg Ribarov, Country Manager Austria bei MAM.

 

Zwischen Unsichtbarkeit und Vernachlässigung: Wo „darf“ Mama ihr Baby stillen?

Ein Drittel (29 %) der Befragten ist der Meinung, stillen an öffentlichen Plätzen ist in Ordnung solange die Mutter sich dabei bedeckt – eine Erwartung, die suggeriert, dass es sich um etwas handelt, das versteckt werden müsse. Mehr als jede:r Zehnte (11 %) meint sogar, dass Stillen nur dann „akzeptabel“ ist, wenn sich Mütter dazu in einen nicht einsehbaren Ort, wie etwa die Toilette oder eine separierte Ecke, begeben. „Stellen wir uns vor, ein Erwachsener müsste zum Essen im Lokal aufs Klo ausweichen – völlig undenkbar. Aber stillende Mütter und ihre Babys werden genau dazu gedrängt“, kommentiert Sabrina Krejan, Marketing Managerin bei MAM. Das traurige Schlusslicht: 5 % der Männer und 2 % der Frauen geben an, dass ausschließlich in den eigenen vier Wänden gestillt werden soll – und verbannen Mamas damit aus dem öffentlichen Leben. „Die Bedürfnisse eines Babys müssen unmittelbar gestillt werden, damit es sich gesund entwickeln kann“, so Hebamme Kyra Caruso, Geschäftsführerin des Hebammenzentrum Wien, „Jede Person, die das Stillen in der Öffentlichkeit nicht an jedem Ort als vollkommen in Ordnung empfindet, zwingt Mütter in die gesellschaftliche Unsichtbarkeit oder zur Vernachlässigung ihres Babys“.

 

Österreich braucht ein Schutzgesetz – und ein klares Signal

Trotz der gesellschaftlichen Spannungen ist eines klar: Die Mehrheit sieht Handlungsbedarf. Drei von vier Befragten (75 %) befürworten einen gesetzlichen Schutz für stillende Mütter im öffentlichen Raum – unter jungen Menschen unter 30 sind es sogar 85 %. „Eine gesetzliche Erlaubnis, öffentlich zu stillen, kann das psychische Wohlbefinden von stillenden Müttern stärken, indem sie das Gefühl von Sicherheit und gesellschaftlicher Akzeptanz erhöht. Ein klarer rechtlicher Schutz beeinflusst nicht nur das Verhalten der direkt Betroffenen, sondern auch ihr Umfeld – die Akzeptanz und Unterstützung in der Bevölkerung kann steigen sowie die Wahrscheinlichkeit für Diskriminierungen sinken“, erklärt die klinische Psychologin Mag. Sanja Prochazka-Piplica. Besonders hoch ist die Zustimmung unter jenen, die die Ausgrenzung selbst erlebt haben: 80 % der Mütter unterstützen entsprechende Schutzmaßnahmen. Auch die Wahrnehmung ist eindeutig: 79 % der Bevölkerung gehen davon aus, dass Stillende in der Öffentlichkeit negative Reaktionen erleben. Doch diese breite Zustimmung geht oft mit Unsicherheit einher: Wo ist Stillen überhaupt angemessen? Was ist erlaubt? Genau hier fehlt es in Österreich an klaren politischen Rahmenbedingungen – während andere Länder wie Schottland bereits seit 2005 gesetzlich regeln, dass das Stillen im öffentlichen Raum nicht behindert werden darf. MAM Babyartikel setzt dieser Unsicherheit ein Zeichen entgegen: Mit dem „Still-Stand“ am 7. August im Rahmen der Weltstillwoche macht das Unternehmen sichtbar, was längst selbstverständlich sein sollte – dass Stillen überall erlaubt ist, gesetzlich geschützt gehört und kein Ort der Welt unangemessen sein darf, wenn ein Baby Hunger hat.

 

Still-Stand am Heldenplatz

Um auf das Problem aufmerksam zu machen initiiert MAM gemeinsam mit dem Hebammenzentrum Wien die Aktion Still-Stand. Eltern und Unterstützer:innen demonstrieren gemeinsam für die Rechte von Babys sowie für einen umfangreichen Diskriminierungsschutz stillender Mütter.

 

 

AVISO

Still-Stand – Recht auf Stillen in der Öffentlichkeit

Donnerstag, 07. August 2025, 15:00 Uhr

Heldenplatz, 1010 Wien

 

 

Auszug aus über 1.000 Berichten: Statements und Erfahrungen betroffener Frauen

  •  „Ich wurde beim Stillen in der Öffentlichkeit fotografiert – das war mir sehr unangenehm.“
  • „Ich wurde als Milchkuh bezeichnet.“
  • „Als ich mein Kind auf einer Bank im Tiergarten stillte, ging ein Mann vorbei und fragte, ob denn schon Fütterungszeit sei.“
  • „Ich wurde im Lokal nicht bedient, weil ich mein Kind dort gestillt habe.“
  • „Ich wurde im Restaurant darauf hingewiesen, es sei unangebracht mein Kind an der Brust zu stillen. Angeblich sei das unappetitlich und abstoßend, ja sogar pervers.“
  • „Ein Kellner hat mir empfohlen, zum Stillen auf die Toilette zu gehen.“
  • „Eine andere Mutter im Restaurant beschwerte sich beim Kellner über mich, weil ihre Teenager-Söhne beim Stillen „nicht wegschauen konnten.“
  • „Manche Leute haben einfach den Kopf geschüttelt, ohne etwas zu sagen – aber es war deutlich.“
  • „Im Einkaufszentrum wurde ich angepöbelt, warum ich denn hier stillen müsse. Das wolle schließlich niemand sehen.“
  •  „In der U-Bahn fragte jemand laut neben mir: ‚Muss die das hier machen? Bäh.‘ Daraufhin habe ich die U-Bahn verlassen.“
  • „Ein älterer Mann hat mir vorgeworfen, ich würde ihn sexuell belästigen, weil ich mein Kind neben ihm gestillt habe. Er forderte mich auf, meine Brüste ‚wieder einzupacken‘. Sonst würde er die Polizei rufen.“
  • „Mir wurde Geld angeboten, damit ich mit dem Stillen in der Öffentlichkeit aufhöre.“
  • „Mein Partner wollte nicht, dass ich öffentlich stille, weil er sich dadurch gestört fühlt.“
  • „Ich wurde gefragt, ob ich ‚immer noch‘ stille. Mein Kind sei doch ‚schon zu groß‘ dafür.“
  • „Je jünger das Kind, desto höher ist der Druck zu stillen. Je älter das Kind, desto mehr Unverständnis, wenn man es noch tut.“
  • „Selbst bei Ärzt:innen verschweige ich mittlerweile, dass ich auch mein älteres Kind noch stille.“
  • „Ich saß auf einer Parkbank und stillte mein Baby – ein paar Blicke haben gereicht. Ich habe mich so unwohl gefühlt, dass ich das Stillen abgebrochen habe.“
  • „Ich wurde als „Öko-Mutti“ abgestempelt, weil ich mein Kind im Park gestillt habe.“
  • „Auf einem Spielplatz bat mich eine andere Mutter, mit dem Stillen aufzuhören. Ihre Begründung: Ihre Kinder könnten denken, das sei normal.“
  • „Eine Dame im Park meinte, meine Brüste seien zu klein zum Stillen, während sie mir permanent auf die Brust starrte.“
  • In Kindergarten legte mir eine andere Mutter ungefragt ein Tuch über die Schulter. Angeblich zu meinem „Schutz“.
  • „Ich suchte mir zum Stillen eine ruhige Bank in einem Hinterhof. Eine Frau kam mit ihrem Hund, starrte mich an und fragte mich, wie widerlich das denn sei. Ich war so perplex, dass ich gar nicht reagieren konnte.“
  • „Ich habe das Stillen in der Öffentlichkeit oft vermieden – zu viele unangenehme Blicke, besonders von Männern. Das schränkt die Freiheit als Mutter mit einem Baby massiv ein.“
  • „Fast jedes Mal, wenn ich stillte, bekam ich komische Blicke. Irgendwann habe ich es vermieden und bin lieber zu Hause geblieben.“

 

[1] Die Umfrage wurde von TQS-Research & Consulting KG im Auftrag von MAM Babyartikel durchgeführt. Juni 2025, n = 1.000 Personen in Österreich.

[2] 2023: 6.419 Mütter aus dem DACH-Raum, 2022: 1.914 Mütter aus dem DACH-Raum

 

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Warum Sportler:innen auf das Darmmikrobiom achten sollten

Fotocredit: © pexels – Andrea Piacquadio – 3764533 / Quelle: myBioma
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Fit aus dem Bauch heraus


Sonnenschein, Bewegung, Energie – und ein Bauchgefühl, das mitzieht: Wer im Sommer aktiv sein will, sollte nicht nur an Ausdauer und Muskelkraft denken, sondern auch an seine Darmflora. Denn laut Mikrobiom-Expertin und Biochemikerin Dr. Barbara Sladek steigert ein ausgewogenes Mikrobiom die Leistungsfähigkeit, Regeneration und Immunabwehr. Gerade nach intensiven Trainingseinheiten, wenn das Immunsystem durch den sogenannten Open-Window-Effekt vorübergehend geschwächt ist, kann eine gesunde Darmflora entscheidend sein. Wichtig ist dabei das Verhältnis der Bakterienstämme Firmicutes und Bacteroidetes – und eine Ernährung, die gute Mikroben stärkt.

Sommer ist Trainingszeit – Joggen im Park, Wandern in den Bergen, HIIT im Fitnesscenter. Doch wer glaubt, dass Fitness allein eine Frage von Muskeln und Motivation ist, irrt. Ein oft unterschätzter Faktor entscheidet mit über Leistung, Regeneration und Widerstandskraft: der Darm.

„Unser Mikrobiom beeinflusst nicht nur die Verdauung, sondern auch den Stoffwechsel, das Immunsystem und die körperliche Leistungsfähigkeit. Es ist quasi unser innerer Trainingspartner“, erklärt Barbara Sladek, Biochemikerin und Mitgründerin von myBioma, einem österreichischen Unternehmen, das sich auf Mikrobiom-Analysen spezialisiert hat.

 

Mikrobiom und Bewegung: Eine Wechselbeziehung mit Wirkung

Zahlreiche Studien zeigen: Wer sich regelmäßig bewegt, stärkt langfristig die Vielfalt, der im Darm lebenden Mikroorganismen und damit die Gesundheit seiner Darmflora. Umgekehrt wirkt sich eine gesunde Darmflora positiv auf Ausdauer, Regeneration und die Immunabwehr aus.

Bewegung erhöht nachweislich die Anzahl und Vielfalt förderlicher Bakterienarten im Darm, etwa Faecalibacterium prausnitzii oder Akkermansia muciniphila. Diese produzieren kurzkettige Fettsäuren wie Butyrat, die entzündungshemmend wirken und unsere Darmbarriere stärken“, so Sladek.

Auch das Verhältnis zweier großer Bakterienstämme – Firmicutes und Bacteroidetes – spielt dabei eine wichtige Rolle.  

Firmicutes sind besonders effizient darin, Energie aus der Nahrung zu gewinnen und speichern. Bacteroidetes hingegen sind auf den Abbau komplexer Kohlenhydrate spezialisiert und unterstützen einen gesunden Stoffwechsel. Ein Ungleichgewicht zugunsten der Firmicutes steht mit einem erhöhten Körperfettanteil in Verbindung. Sportliche Betätigung kann dieses Verhältnis positiv beeinflussen – und damit helfen, das Körpergewicht zu regulieren“, erklärt Sladek.

 

Leistung beginnt im Darm – und das Immunsystem trainiert mit

Ein starkes Mikrobiom ist auch die Grundlage für ein funktionierendes Immunsystem. Laut Sladek ist der Darm das größte Immunorgan des Körpers – rund 70 % der Immunzellen befinden sich dort.

„Ist die Darmflora aus dem Gleichgewicht, wird auch die Immunabwehr geschwächt. Das kann gerade bei intensiver sportlicher Belastung zu mehr Infekten führen – Stichwort Open-Window-Effekt“, so Sladek.

Nach intensiven Workouts kann die Barrierefunktion der Darmschleimhaut vorübergehend geschwächt sein – Krankheitserreger gelangen leichter in den Blutkreislauf. Eine ausgewogene Mikrobiom-Zusammensetzung und gezielte Probiotika können helfen, diese Lücken zu schließen.

 

Ernährung, Probiotika & Tryptophan: So trainiert der Darm mit

Neben regelmäßiger Bewegung ist die richtige Ernährung zentral. Ballaststoffe aus Gemüse, Vollkorn und Hülsenfrüchten dienen als „Futter“ für gute Darmbakterien. Fermentierte Lebensmittel wie Joghurt oder Sauerkraut liefern nützliche Mikroorganismen. Auch Tryptophan, eine essentielle Aminosäure, spielt eine entscheidende Rolle.

„Tryptophan wird für die Muskelregeneration, aber auch für die Produktion von Serotonin – unserem Glückshormon – benötigt. Sportlich aktive Menschen haben einen erhöhten Bedarf. Eine gesunde Darmflora hilft, diesen Bedarf effizient zu verwerten“, erklärt Sladek.

 

Mikrobiom testen – besser trainieren

Um die eigene Darmflora zu optimieren, muss man sie zunächst verstehen. Ein Mikrobiom-Test wie jener von myBioma analysiert die Zusammensetzung der eigenen Darmflora und liefert personalisierte Empfehlungen, um diese zu verbessern. So lässt sich gezielt gegensteuern – für mehr Energie, bessere Regeneration und ein stärkeres Immunsystem.

„Wer sein Mikrobiom kennt, versteht seinen Körper besser – und kann Training und Ernährung effektiver anpassen“, so Sladek abschließend.

 

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