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Noch bis 31.08.: Film Festival auf dem Wiener Rathausplatz

Foto: “DAS SPITZENTUCH DER KÖNIGIN aus dem MusikTheater an der Wien” / Fotocredit: © Werner Kmetitsch / Quelle: Wien Holding

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Opern- & Musical-Highlights der VBW


Auch im Sommer 2025 sind die Vereinigten Bühnen Wien, ein Unternehmen der Wien Holding, mit ausgewählten Produktionen beim Film Festival auf dem Wiener Rathausplatz vertreten und sorgen dort für musikalische Höhepunkte unter freiem Himmel.


Seit mittlerweile mehr als 30 Jahren lädt die Stadt Wien jeden Sommer zum kostenlosen Kulturgenuss auf den Wiener Rathausplatz. Seit 28. Juni und noch bis zum 31. August 2025 kann auf dem Rathausplatz wieder täglich das wundervolle Programm, die einzigartige Atmosphäre und die exquisiten Speisen genossen werden.

VBW-Highlights beim Film Festival
Mit “ELISABETH – Live in Schönbrunn” kommt ein VBW-Musicalklassiker gleich zwei Mal auf den Rathausplatz – am 29. Juli und am 26. August. Die spektakuläre Open-Air-Aufzeichnung zum 30-jährigen Jubiläum erzählt die bewegende Geschichte der Kaiserin Elisabeth – von ihrer Hochzeit bis zu ihrem tragischen Tod – als große musikalische Show vor historischer Kulisse.

Ein besonderes Wiedersehen gibt es am 5. August mit Johann Strauss’ Operette “DAS SPITZENTUCH DER KÖNIGIN”. Die Produktion aus dem Theater an der Wien, die im Jänner 2025 zum 200. Geburtstag des Komponisten neu inszeniert wurde, erzählt als Parodie auf Kronprinz Rudolf von politischen Spannungen im Habsburgerreich – musikalisch schwungvoll und historisch spannend zugleich.

Am 25. August steht Vincenzo Bellinis Oper “NORMA” auf dem Programm, eine dramatische Geschichte zwischen Liebe, Verrat und Pflicht. Regisseur Vasily Barkhatov verlegt die Handlung in eine moderne Umbruchzeit und inszeniert das Werk mit emotionaler Wucht und visueller Intensität.

Die Termine:
Dienstag 29. Juli 2025 um 21.00 Uhr Uhr ELISABETH – Live in Schönbrunn
Dienstag, 5. August 2025 um 21.00 Uhr DAS SPITZENTUCH DER KÖNIGIN aus dem MusikTheater an der Wien
Montag, 25. August 2025 um 20.35 Uhr NORMA aus dem MusikTheater an der Wien
Dienstag, 26. August 2025 um 20.30 Uhr ELISABETH – Live in Schönbrunn

Weitere Informationen:
VBW
Film Festival auf dem Wiener Rathausplatz

11.-27.07.: OPERATION COLLAGE in der Künstlerhaus Factory

Fotocredit: © Javier Pérez Gil/Bildrecht, Aus der Serie Summa, 2015–2025, digitale Collage

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Wenn wir Collage als eine bloße Technik bezeichnen, liegen wir falsch. Collage als künstlerische Ausdrucksform setzt ein Nebeneinander von Signifikanten – Bedeutungsträgern – voraus, eine semiotische Kollision. Das geschieht schon vor dem Vorgang des Anklebens. Es handelt sich also in erster Linie um eine mentale Operation, einen Eingriff in die Sprache und in der Sprache, sei es die visuelle oder linguistische. Die mentalen Prozesse haben bereits zusammengeklebt, was die Hand schließlich kleben wird. Die „Operation Collage“ beginnt also, wie alle Abenteuer, im Kopf: Die Welt wird einem Eingriff unterzogen – satirisch, poetisch, politisch, formal, in jedem Fall aber subversiv.

Kuratiert von Henriette Leinfellner und Javier Pérez Gil

Künstler*innen: Wilfried Gerstel, Brigitta Höpler, Henriette Leinfellner, Javier Pérez Gil, Herbert Starek, Robert Svoboda

 

Mehr Informationen zur Ausstellung hier.

 

Eröffnung

10.7.2025, 19 Uhr, Einlass: 18:30 Uhr

Begrüßung

Tanja Prušnik (Präsidentin Künstlerhaus Vereinigung)

Zur Ausstellung

Natalie Lettner, Kultur- und Kunstwissenschaftlerin

Mit Pérez Gil und Henriette Leinfellner, Kurator*innen und beteiligten Künstler*innen.

 

https://www.kuenstlerhaus.at/

https://www.facebook.com/kuenstlerhauswien

https://www.instagram.com/kuenstlerhauswien/

https://www.linkedin.com/company/kuenstlerhaus-wien-gesellschaft-bildender-kuenstlerinnen-und-kuenstler-oesterreichs/

Fotoprojekt „Was in mir lebt“ startet Crowdfunding

Foto: “Ausstellungsplakat Was in Mir Lebt” / Fotocredit: © Evelyn Lynam Ruiz

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Wenn Frauen über Gewalt sprechen, die niemand sieht

Gewalt gegen Frauen sichtbar machen

Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter. Sie reicht weit über physische oder sexualisierte Übergriffe hinaus und zeigt sich auch in psychischer, institutioneller, politischer, rassistischer oder systemischer Form. In Österreich erlebt rund ein Drittel aller Frauen im Laufe ihres Lebens Gewalt. Monatlich sterben durchschnittlich drei Frauen durch Femizide – die meisten von ihnen im familiären oder partnerschaftlichen Umfeld. Das Fotoprojekt „Was in mir lebt“ der Künstlerin Evelyn Lynam Ruiz gibt Frauen eine Bühne, die solche Gewalt überlebt haben und heute selbstbewusst von ihrem Weg zurück ins Leben erzählen. Die geplante Ausstellung soll im Rahmen der internationalen UN-Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ im November 2025 im Österreichischen Lateinamerika- Institut in Wien gezeigt werden. Zur Realisierung startet nun eine Crowdfunding-Kampagne auf der Plattform WeMakeIt.

Wenn aus Betroffenheit Kraft wird

Im Zentrum des Fotoprojekts „Was in mir lebt“ stehen Frauen aus unterschiedlichen kulturellen und sozialen Hintergründen, die persönliche Gewalterfahrungen in verschiedensten Formen verarbeitet haben – sei es psychische Gewalt in der Familie, rassistische Diskriminierung etwa durch eurozentrische Schönheitsideale, Kriegserfahrungen, politisch motivierte Flucht, ein Leben im Exil oder die selbstaufopfernde Sorge für andere bis zur eigenen Gefährdung. Auch sexualisierte und körperliche Gewalt wird thematisiert – jedoch als eine von vielen Facetten struktureller Gewalt gegen Frauen. Die eindrucksvollen Portraits zeigen keine Opfer, sondern selbstbestimmte, resiliente Persönlichkeiten, die ihre Erfahrungen mit Würde und Stärke teilen. So macht die Ausstellung Geschichten hinter der Statistik sichtbar – um Tabus zu brechen, Aufmerksamkeit zu schaffen und andere Betroffene zu ermutigen.

Gewalt ist allgegenwärtig – und oft unsichtbar

Gewalt gegen Frauen ist ein globales Phänomen – sie betrifft Frauen unabhängig von Herkunft, Alter oder sozialem Status. Studien wie die EU-weite Erhebung zur geschlechtsspezifischen Gewalt (FRA, 2020–2022) zeigen: Allein in Österreich haben 34,5 % der Frauen seit ihrem 15. Lebensjahr körperliche und/oder sexuelle Gewalt erlebt. Doch diese Formen sind nur die sichtbare Spitze des Eisbergs. Viele Frauen erleben auch psychische, institutionelle, rassistische oder systemische Gewalt – etwa durch soziale Ausgrenzung, diskriminierende Schönheitsnormen oder politische Verfolgung. Oft bleiben diese Erfahrungen unsichtbar, weil sie nicht angezeigt oder gesellschaftlich kaum anerkannt werden.

Ausstellung schafft Raum für Reflexion und Dialog

Die Ausstellung im November 2025 wird nicht nur fotografische Arbeiten präsentieren, sondern auch Raum für Reflexion und Gespräche schaffen. Geplant sind begleitende Veranstaltungen und Diskussionsformate, die zur vertieften Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt an Frauen einladen. Die künstlerische Perspektive eröffnet dabei einen besonders persönlichen Zugang und rückt Erfahrungen in den Fokus, die sonst selten öffentlich geteilt werden.

Jetzt spenden und Teil der Veränderung werden

Das Projekt wird über die Plattform WeMakeIt finanziert. Die Spenden ermöglichen unter anderem Druckkosten, Raumtechnik, Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen. Jede Unterstützung hilft dabei, die Stimmen dieser Frauen hör- und sichtbar zu machen – und einen Beitrag zu einer gerechteren und achtsameren Gesellschaft zu leisten. 

Jetzt spenden & Stimmen sichtbar machen: https://wemakeit.com/projects/was-in-mir-lebt

MQ Female Empowerment Buchclub lud am 3. Juli 2025 zur SUMMER EDITION auf die MQ Sommerbühne

Foto: “Lilian Klebow, Teresa Vogl, Valerie Huber, Bettina Leidl” / Fotocredit: © Martina Berger / Quelle: MQ FEB

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Let’s talk books – Hurra, wir lesen noch … Am 3. Juli um 19h lud der MQ FEB (Female Empowerment Buchclub) mit Lilian Klebow und Teresa Vogl Literaturinteressierte zur Summer Edition auf die MQ Sommerbühne. Dieses Mal unter dem Motto: „Klimaschutz ist weiblich – und warum Frauen die Welt retten werden und Männer dabei unerlässlich sind.“ Eine thematisch-brisante Punktlandung, denn das Thermometer kletterte an dem bisher heißesten Tag des Jahres auf über 40 Grad. Starke Windböen und ein kurzer Regenschauer machten schließlich eine Übersiedlung in die barocken Suiten notwendig, konnten aber dem großen Interesse des Publikums nichts anhaben – im Gegenteil, alle folgten den beiden.

Im Anschluss lud MQ Direktorin Bettina Leidl zu einem sommerlichen Umtrunk, wo sich Gäste wie die vorgestellten Autor*innen Valerie Huber und Roger Hackstock, Petra Hartlieb, Bezirksvorsteher von Neubau Markus Reiter, Gundi Schachl von Greenpeace sowie Regisseurin Beate Thalberg, Familienanwältin und Rechtsexpertin Carmen Thornton, Glas-Designerin Martina Zupanc-Oberdorfer u. v. m. angeregt weiter austauschten.

In einer gewohnt unterhaltsamen Doppelmoderation wurden erneut spannende Werke präsentiert und diskutiert:

»Fomo Sapiens« von Valerie Huber
»Hoffnung für Verzweifelte« von Hannah Ritchie
»Wie wir die Welt retten, ohne uns dauernd Sorgen zu machen« von Roger Hackstock
»Wir können auch anders« von Maja Göpel

Der MQ FEB versteht sich als Raum für analogen Austausch, inspirierende Lektüre und die Empfehlung von Büchern mit stärkenden Perspektiven. Ergänzt wurde das Programm wie immer durch einen Büchertisch mit einer sorgfältig zusammengestellten Auswahl von Petra Hartlieb.

Bettina Leidl:Ein Sommerabend, der inspiriert, verbindet und Mut macht: Bei über 40 Grad, Sturm und Regen haben wir nicht nur über Bücher gesprochen – wir haben gespürt, wie Literatur, Engagement und Gemeinschaft neue Räume öffnen. Der MQ FEB wurde einmal mehr zum Treffpunkt für starke Stimmen, zukunftsweisende Ideen und die Überzeugung: Klimaschutz benötigt Empowerment – und zwar von uns allen.

 

Teresa Vogl:Für mich lebt dieser Buchclub vor allem von den persönlichen, analogen Begegnungen. Es ist einfach großartig, dass wir uns schon lange im Vorfeld zusammensetzen, um gemeinsam zu überlegen, welches Thema wir vorstellen möchten. Allein durch diese intensive Vorbereitung entsteht bereits ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Umso schöner ist es, dass diese Arbeit auf so großes Interesse stößt und viele Menschen begeistert mitgehen – und sich anschließend auch untereinander austauschen. Genau das ist für mich der Sinn dieser Veranstaltung: neue Konstellationen, neue Räume, neue Möglichkeiten, die sich daraus ergeben. Das ist für mich das Herzstück des Ganzen.”

Lilian Klebow:Ich bin dankbar, dass wir heute wieder diesen Buchclub veranstalten konnten – denn wir gehen gestärkt und „empowered“ daraus hervor, und genau das ist unser Ziel. Ich würde mir wünschen, dass auch das die Rückmeldung aller Zuhörer:innen und Zuschauer:innen ist. Beim Thema Umweltschutz ist es mir besonders wichtig, dass wir es aus möglichst vielen Perspektiven neu denken. Ja, wir erlauben uns, das Thema mit Humor zu betrachten, und dabei auch eine systematische Herangehensweise zuzulassen. Und ja, wir trauen uns, gemeinsam eine neue Utopie zu entwerfen – eine Vision einer Welt, in der wir leben möchten. Denn nur so kann sie Wirklichkeit werden.”

Vielen Dank an die Sponsoren und Partner: Kelly’s, Superfly, Aperol Spritz, Vöslauer, Hartliebs Bücher, MADITA, ICHIGO.Vienna, Zweigstelle Atelier, GREENPEACE.

Link zum MQ PodcastMQ zum Hören

JMW: Wiener Grüße aus Balkonien!

Fotocredit & Quelle: © Jüdisches Museum Wien

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Neue Schaufensterausstellung des Jüdischen Museum Wiens, einem Museum der Wien Holding

 

Vom Sommer auf Reisen zum Sommer auf dem Balkon – jüdisches Familienleben im Karl-Marx-Hof.

Sommerzeit war Reisezeit – auch für die jüdische Familie Mezei aus Wien. In einem sorgfältig gestalteten Fotoalbum mit dem Titel „Gemeinsam Erlebtes, gemeinsam Erschautes“ hielten sie Eindrücke ihrer Urlaube in den 1920er- und 1930er-Jahren fest: Postkarten, Fotografien von Sehenswürdigkeiten, Hotels und gemeinsame Momente erzählen vom Reisen in einer kleinbürgerlich-urbanen Lebenswelt.

Zwischen diesen Reiseerinnerungen finden sich auch unerwartete Aufnahmen vom Balkon der Familie im Karl-Marx-Hof, ein Blick auf das, was man heute umgangssprachlich „Balkonien“ nennt: den Sommer zu Hause. In einer Zeit, in der Balkone noch als Luxus galten, wurde dieser durch den sozialen Wohnbau des Roten Wien für die Vielen zugänglich gemacht.

Das neue Schaufenster porträtiert die Familie Mezei: Moritz Mezei, geboren 1886 in Steinbrunn, war Journalist, Schriftsteller und Übersetzer; seine Frau Margarete, geborene Neufeld, arbeitete ebenfalls publizistisch und war beruflich eigenständig. Die Zwillinge Ilse und Kurt wurden 1924 geboren. 1929 zog die Familie in den Karl-Marx-Hof, eines der bekanntesten Bauprojekte des Roten Wien. Mit moderner Infrastruktur, Grünflächen und Gemeinschaftseinrichtungen wurde dort eine neue Vorstellung von Wohnen und Alltag Realität. Der „Anschluss“ 1938 änderte die Situation für „nicht-arische“ Mieter:innen aus dem kommunalen Wohnbau, so auch für die Familie Mezei.

Mehr zu ihrer Geschichte gibt es in der Dauerausstellung und im aktuellen Blogbeitrag zu lesen – inklusive einer kleinen Überraschung!

Das Schaufenster ist ab sofort in der Dorotheergasse 11 zu sehen.

Konzept: Ekaterina Bebikh & Caitlin Gura

Design: Stefan Fuhrer, Wien

 

Ort:

Jüdisches Museum Wien

Dorotheergasse 11, 1010 Wien

Sonntag bis Freitag, 10:00 bis 18:00

www.jmw.at

Weiterführende Infos finden Sie hier: Wiener Grüße aus Balkonien!

70 Jahre Kelly’s – die Party geht weiter…

Foto: “Soletti Merch / Kelly 70” / Fotocredit: © Kelly / Loop / Quelle: Kelly

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… mit einer großangelegten „KNISTERN OHNE ENDE“-Kampagne, kultigen Fan-Artikeln und knusprigen Neuheiten!

 

Knistern ohne Ende mit dem Original aus Österreich lautet die großangelegte Werbekampagne auf Plakaten, im Radio und TV sowie auf allen Social-Media-Kanälen. Alle Snack-Fans dürfen sich rechtzeitig zur Sommer- und Grillsaison auf besonders würzige Aktionen und reichlich Nachschub freuen: Neuheiten wie *Ofen Chips Gesalzen, *Riffles Pepperoni, *Chips Grillerei Style sowie *Zirkusräder und *Big Pep im Party Pack sind ab sofort snackbereit im österreichischen Handel erhältlich – knusprig wie eh und je und wie immer ohne Palmöl und Geschmacksverstärker.

Rückblende: The American Way of Life


1955, im Jahr des österreichischen Staatsvertrags, setzte Herbert Rast gemeinsam mit seinem amerikanischen Freund Howard Morse Kelly einen langgehegten Traum in die Tat um: die Gründung eines österreichischen Snack-Unternehmens. Was mit Popcorn begann, entwickelte sich – getragen von Rasts Ausdauer und seiner feinen Intuition für neue Geschmäcker – zur mittlerweile legendären Erfolgsgeschichte der urösterreichischen Love Brand Kelly‘s. Eine einzigartige Firmenhistorie, die fest mit der heimischen Snackkultur verbunden ist.

In einer Zeit, in der es notwendig war, auf heimische Rohstoffe zurückzugreifen, legte das Unternehmen unbewusst den Grundstein für etwas, das später zu einem zentralen Bestandteil seiner Identität werden sollte: die enge Verbindung mit regionalen Zutaten und Partnern. Bis heute stammen die Erdäpfel aus Österreich, das Salz aus österreichischen Salinen und das Bekenntnis zur heimischen Wertschöpfung ist ebenfalls geblieben.

Viele Menschen verbinden mit den Produkten nicht nur Geschmack, sondern auch Vertrauen in die Qualität, die Herkunft und die Idee, dass Genuss und Verantwortung kein Widerspruch sein müssen. Dieser Anspruch bedeutet für den Snack-Marktführer auch, sich ständig weiterzuentwickeln. Forschung, Innovation und das Bemühen um einen möglichst ressourcenschonenden Umgang mit Energie und Materialien prägen den Weg des Unternehmens bis heute. Immer im Geist seiner Gründer, die von Anfang an den Mut hatten, sich auf Neues einzulassen.

Sieben Jahrzehnte sind seither vergangen – eine Zeit im Wandel, voller kleiner und großer Schritte, aber mit Konstanten. Chips, Snips und Popcorn begleiten bereits Generationen und zählen bis heute zu den absoluten Lieblingen in der Snackgemeinde. Und das Knistern nimmt kein Ende. Mit frischen Ideen, vertrautem Crunch und neuen Flavors wie Chips Grillerei Style und Riffels Pfefferoni geht die „KNISTERN OHNE ENDE“-Kampagne mit Volldampf in die nächste Runde der Geschmacksabenteuer:

Kelly’s Ofenchips Gewürzsalz
Aus besten Zutaten goldgelb gebacken sind Kelly‘s Ofenchips der knusprige Beweis, dass Genuss ebenso leicht sein kann. 50 % weniger Fett, aber 100 % Geschmack! Ob Paprika, Sour Cream oder jetzt ganz neu: Gewürzsalz – luftig, würzig, unwiderstehlich! 

Kelly’s Chips Grillerei Style 
BBQ-Fans aufgepasst! Kelly’s Chips Grillerei Style bringen den Grillgeschmack direkt in die Packerl. Rauchig, süß, herzhaft, egal ob Sommerparty oder gemütlicher Couchabend. Let’s get the grill vibes rollin’!

Kelly’s Riffels Pfefferoni 
Scharf, schärfer, Pfefferoni! Die klassisch geriffelte Form sorgt jetzt für extra Crunch, der würzige Pfefferoni-Kick für Feuer im Geschmack. 100 % österreichische Erdäpfel – 100 % Knuspergarantie!

Snack‘n‘Style
Im Hinblick auf Innovation setzt der heimische Snack-Marktführer zum Siebzigsten im wahrsten Sinne des Wortes noch einen drauf und liefert eine limitierte Merch-Anniversary-Kollektion in Form von gebrandeten Hüten, Mützen, Socken, T-Shirts und Taschen. And the party goes on and on …

Alle Produkte sind im Webshop erhältlich: shop.kelly.at

Wer die Merch-Produkte lieber im stationären Handel gustieren möchte, findet eine Auswahl im MQ Point / MuseumsQuartier Wien!

Neu von Fatboy: die Little Lebow – Tischlampe mit Licht genau so, wie du es willst

Foto, Fotocredit & Quelle: © Fatboy

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TRIFF DIE LITTLE LEBOW

 

Mal wünschst du dir ein sanftes Leuchten, mal ein klares Spotlight. Aber immer Design. Warum wählen, wenn du beides haben kannst? Die Little Lebow passt sich dir an. Diese verspielte Indoor-Tischlampe wurde vom niederländischen Duo Kranen / Gille entworfen. Dank dimmbarer, drehbarer Lampenköpfe bestimmst du selbst Richtung und Intensität des Lichts.

 

BEST OF DESIGN AWARD 2025

Ob du ein Buch verschlingst, arbeitest oder einfach Stimmung machen willst: die Little Lebow spielt mit dir. Und das ist nicht unbemerkt geblieben. Die Lampe gewann den Best of Design Award des führenden Magazins Schöner Wohnen und glänzt in der Juli‑Ausgabe 2025.

 

GROß IN DETAILS

Die Little Lebow steht wie ein Haus. Wortwörtlich. Der Fuß und die Lampenschirme aus gegossenem Aluminium und der beschichtete Stahlständer machen sie stark und eigenwillig zugleich. Der Fuß ist mit einem dezenten Fatboy-Logo in derselben Farbe wie die Lampe versehen. Stecker rein, Klick an – und sofort Atmosphäre. Halte den Knopf gedrückt und bestimme selbst die Helligkeit: von dezent bis spot-on. Die Schirme lassen sich einzeln drehen, sodass du das Licht genau dort positionierst, wo du es brauchst. Clevere Details: Die Lampe merkt sich deine letzte Lichteinstellung. Du erhältst zwei Lichtquellen. Und geht mal eine kaputt? Dann tauschst du sie ganz leicht selbst aus.

 

ÜBERALL ZUHAUSE

Vom Schreibtisch bis zum Beistelltisch. Vom Leseeck bis zum Nachttisch. Die Little Lebow fühlt sich überall wohl. Dank des 180 cm langen, geflochtenen Kabels – stets in der gleichen Farbe wie die Lampe – stellst du ’m hin, wo du willst. Der Anti‑Rutsch‑Fuß hält sie fest an Ort und Stelle. Mit ihrer ikonischen Fatboy‑Ausstrahlung und cleveren Funktionen ist das dein neuer Lieblingslichtpunkt in der Wohnung.

 

Die Little Lebow ist ab dem 8. Juli auf fatboy.com erhältlich.

 

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Urlaub auf Balkonien – Was beim Grillen, Rauchen und Feiern erlaubt ist

Fotocredit: © Pixabay / Quelle: Northerner

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Ob gemütliches Grillen, eine Zigarette in der Abendsonne oder Feiern mit Freund:innen – warme Sommernächte laden dazu ein, jegliche Beschäftigung auf den Balkon zu verlagern. Dieser wird damit zum gut besuchten Freiluft-Wohnzimmer. Doch draußen ist man nicht allein und je nach Balkon-Aktivität können sich einige Konflikte mit Nachbar:innen oder sogar mit dem Gesetz ergeben. Was ist also erlaubt auf Balkonien, und wo drohen Auseinandersetzungen mit den Bewohner:innen nebenan oder sogar rechtliche Konsequenzen? Markus Lindblad vom Online-Händler Northerner gibt einen Überblick darüber, worauf geachtet werden sollte, damit der Sommer entspannt wird.

Mit den längeren Tagen und den lauen Nächten ist das Leben auf die Balkone zurückgekehrt. Mehr als drei Viertel aller Hauptwohnsitzwohnungen in Österreich waren 2023 mit einem Balkon, einer Loggia oder einem Wintergarten ausgestattet[1] und der Wunsch nach ein paar Quadratmetern im Freien stieg in der Pandemie immens. Einer Umfrage zufolge erhöhten sich im Jahr 2020 die Online-Suchanfragen nach Wohnungen mit Balkon um 67 Prozent.[2] Das zeigt sich auch bei den Neubauten, denn knapp die Hälfte der neuen Wohnungen werden mit einer Freifläche ausgestattet.[3] Vor allem im Sommer werden diese besonders intensiv für alle möglichen Tätigkeiten genutzt. Dabei sind für die Bewohner:innen sogenannte „ortsübliche Beeinträchtigungen“ also Dinge, die störend sein können, aber das Leben nicht maßgeblich negativ beeinflussen, zu akzeptieren. Ein bisschen Geduld und Toleranz mit den Nachbar:innen sind also nötig. Doch es gibt auch Grenzen, wie Markus Lindblad vom Online-Händler Northerner erklärt. Er gibt einen Überblick, was sich gehört, was erlaubt ist und wie Auseinandersetzungen verhindert werden können.

 

Mit Kohle, aber ohne Konflikte: So darf gegrillt werden

Im Sommer wird der Balkon nicht nur zum Freiluft-Wohnzimmer, sondern auch zur Outdoor-Küche. Sobald das Wetter mitspielt, landen diverse Fleisch- und Gemüsesorten auf dem Rost. Grundsätzlich ist Grillen am Balkon erlaubt, kann jedoch durch den Mietvertrag oder die Hausordnung eingeschränkt sein – etwa hinsichtlich Zeitpunkt und Ort.[4] Und: „Auch beim Grillen sollten die Ruhezeiten beachtet werden. Einerseits weil es durch laute Gespräche zu Lärmbelästigung kommen kann, andererseits weil Rauch und Gerüche störend sein können. Wenn möglich, sollten die Nachbar:innen vor der Zusammenkunft rund um den Rost informiert werden“, sagt Markus Lindblad. Ein Gas- oder Elektrogerät kann außerdem helfen, Rauchbelästigung zu vermeiden.

 

Zigarettenpause auf dem Balkon: Diese Zeiten gelten laut OGH

Apropos Rauch: Auch die „Tschick“ wird im Sommer gerne am Balkon genossen. Rauchen ist hier nicht verboten, doch vor allem in Wohnhäusern und an heißen Tagen, wenn viele Fenster geöffnet sind, kann es schnell zu Geruchsbelästigung drinnen und draußen kommen. Wegen eines Streits zwischen zwei Mieter:innen kam es 2016 zu einem Urteil des Obersten Gerichtshofs (OGH). Dieses besagt: Sollte der Zigarettengeruch die Nachbar:innen stören und eine private Einigung nicht möglich sein, ist Rauchen auf dem Balkon in den Sommermonaten während den üblichen Essens- und Ruhezeiten von 8 bis 10 Uhr, 12 bis 15 Uhr und 18 bis 20 Uhr, sowie ganzjährig nachts von 22 bis 6 Uhr untersagt. So können dem OGH zufolge alle Interessen ausgewogen bedient werden.[5] „Wer sich im Nikotinkonsum nicht einschränken will, aber trotzdem die Nachbar:innen nicht einräuchern möchte, kann auf rauchfreie Alternativen wie zum Beispiel Nikotinbeutel umsteigen“, so Markus Lindblad.

 

Pflanzen, Planschbecken und Sichtschutz

Wer sich die Zeit am Balkon anstatt mit rauchen lieber mit gärtnern vertreibt, dem bieten kahle Mauern und Balkongeländer viele Gestaltungsmöglichkeiten. Solange keine Schäden an der Fassade entstehen oder andere gestört werden, etwa durch herabtropfendes Gießwasser oder wuchernde Pflanzen, ist das auch erlaubt. Wichtig ist, dass Blumenkisterl so gesichert werden, dass sie nicht herunterfallen können. Muss dafür in die Fassade eingegriffen werden, sollte vorher unbedingt mit den Vermieter:innen gesprochen werden. Selbes trifft auf Markisen oder andere Dinge, die festgeschraubt werden müssen, zu.[6] Für Gartenmöbel und Sonnenschirme gelten ähnliche Regeln. Selbst ein Planschbecken oder ein kleiner Whirlpool sind grundsätzlich erlaubt, sofern Statik und Traglast des Balkons das Gewicht aushalten. Schäden, etwa durch auslaufendes Wasser, müssen Mieter:innen selbst decken. Hier sollte ebenso eine Zustimmung von den Vermieter:innen eingeholt werden. Auch Sichtschutzmatten aus Schilf sind meist erlaubt – trotz Kritik am einheitlichen Erscheinungsbild. Da der Wunsch nach Privatsphäre als berechtigtes Interesse gilt, ist ein Verbot rechtlich kaum durchsetzbar, solange keine Sicherheitsrisiken bestehen.[7] „Der Balkon kann zu einer richtig angenehmen Wohlfühloase werden, solange auch alle aufeinander achten. Ob überwuchernde Pflanzen oder Gerüche und Rauch – am besten sollte man immer alles sauber halten und manchmal auch auf Alternativen, wie Nikotinbeutel statt Zigaretten oder Elektro- statt Kohlegrill, als Kompromisse umsteigen“, sagt Markus Lindblad.

 

Partyzone oder Ruhepol? Wie laut es auf dem Balkon werden darf

Zwischen den Pflanzen, dem Grill und dem Balkon-Jacuzzi findet sich bei genug Platz auch eine Sitzmöglichkeit, wo Freund:innen und Bekannte gerne zu Plauschrunden zusammenkommen. Allerdings gelten Ruhezeiten auch im Freien. Zwar gibt es keine gesetzlich fixierten Zeiten, vielerorts greift aber der Zeitraum zwischen 22 und 6 Uhr als Ruhephase, ebenso wie Sonn- und Feiertage. „Ob es zu laut ist, hängt oft vom Einzelfall ab“, sagt Markus Lindblad. „Eine freundliche Nachfrage bei den Nachbar:innen wirkt oft besser als eine Beschwerde am schwarzen Brett oder ein Schreiben an die Vermieter:innen.“ Sollte der Dialog nichts bringen, bleiben Hausverwaltung oder Behörden als letzte Instanz. Generell sollte beachtet werden, dass nicht alles was erlaubt ist, auch angebracht ist. „Generell sollte beachtet werden, dass nicht alles was erlaubt ist, auch angebracht ist. Der Balkon ist ein wertvoller Rückzugsort, den jede und jeder genießen möchte – insbesondere bei hohen Temperaturen. Wer Rücksicht nimmt und im Zweifelsfall den Dialog sucht, sichert sich einen entspannten Sommer auf Balkonien – ohne unnötige Konflikte“, so Markus Lindblad abschließend.

 

[1] https://www.statistik.at/fileadmin/user_upload/Wohnen-2023_Web-barrierefrei.pdf S. 29

[2] https://www.immobilienscout24.at/unternehmen/presse/presseaussendungen/2020/16-04-2020-Nachfrage-Balkon.html

[3] https://www.exploreal.at/sites/default/files/assets/docs/neubaubericht24_1505_0.pdf S. 11

[4] https://mietervereinigung.at/News/841/40134/Grillen-auf-Balkon-und-Terrasse-Was-ist-erlaubt

[5] https://www.ogh.gv.at/entscheidungen/entscheidungen-ogh/rauchen-auf-dem-balkon-erfordert-wechselseitige-ruecksichtnahme-von-raucher-und-nichtraucher/

[6] https://mietervereinigung.at/News/841/49157/Der-gro-e-Fruehlings-Guide-fuer-Mieter

[7] § 364 Abs. 1 ABGB https://www.ris.bka.gv.at/eli/jgs/1811/946/P364/NOR40045307

 

https://www.northerner.com/de/osterreich/

Mountain Resort Feuerberg

Foto: “Mountain Resort Feuerberg, Ansicht von oben, Panorama” / Fotocredit: © Mountain Resort Feuerberg, Michael Stabentheiner
Quelle: Mountain Resort Feuerberg

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Vom Himmel berührt auf 1.769 Metern im Herzen Kärntens auf der Gerlitzen Alpe

 

Im Unendlichpool bis an den Rand des Himmels schwimmen, in kuscheligen Liegen träumen, süßen Klängen in der Konzertsauna lauschen, die Weite spüren, die Magie des Ortes entdecken, die klare Bergluft über dem Almsee atmen… so fühlt sich Urlaub im Mountain Resort Feuerberg an. Hoch oben, wo die Luft klar und der Blick unendlich ist, begegnet man einer Welt, die von seltener Schönheit geprägt ist. Ein Ort, der nicht nur den Körper berührt, sondern auch die Seele. Im Mountain Resort Feuerberg urlauben Ruhesuchende und Familien in harmonischer Balance, mit zahlreichen Ruheoasen und eigenem Family Spa. Ein Ort, an dem jeder SEIN kann. Ganzheitlicher Genuss wird großgeschrieben – auf allen Ebenen.

 

Hoch über den Tälern Kärntens, auf 1.769 Metern Seehöhe, liegt das Mountain Resort Feuerberg – eingebettet in der beindruckenden Kulisse der Gerlitzen Alpe. Was den Feuerberg so einzigartig macht, ist nicht nur das atemberaubende Panorama, das den Blick ins Unendliche öffnet, oder die vielfach ausgezeichnete Wellnesswelt mit elf Pools, elf Saunen und 16 Rückzugsorten. Den Feuerberg prägt ein ganz besonderer Spirit – – eine Atmosphäre, die von der Hingabe und Authentizität des Feuerberg-Teams sowie der Eigentümerfamilie Berger durchdrungen ist. Das Resort präsentiert sich als vielseitiges Wellness-Paradies und bietet zugleich unzählige Angebote für Familien.

 

Einzigartige Lage über den Wolken

Als Aussichtsberg Kärntens hält die Gerlitzen Alpe eine außergewöhnliche Welt bereit. Nach der beeindruckenden 12 km langen Bergfahrt kommt man auf 1769m in einer „anderen Welt“ an. Nach und während der Fahrt wird man mit einem Panorama von der Turracher-Höhe, über das Kärntner Seenland inkl. Wörthersee, bis hin zu den Gipfeln der Julischen Alpen belohnt. Speziell im Winter und im Herbst liegt das Hotel oft über einer Nebeldecke, die das Klagenfurter Becken verdeckt und vor dem Resort ein Meer aus Wolken bildet, das von fernen Berggipfeln durchbrochen wird.

 

Ein Paradies für alle Generationen

Im Mountain Resort Feuerberg findet jeder das Richtige für sich. Ruhesuchende tauchen ein in die Stille der „Silent Areas“ – Ruheoasen nur für Erwachsene, mit zahlreichen Saunen, Ruhezonen und Pools, darunter auch der beeindruckende 25-Meter-Unendlich-Pool. Familien wiederum erleben gemeinsames Wohlfühlmomente im großzügigen Family Spa. Eine Erlebniswelt mit Innen- und Außenpools, der beliebten Indoor-Rutsche und familienfreundlichen Saunen schafft Raum für Nähe, Spiel und Entspannung. Ergänzt wird das Angebot durch ein buntes Programm für alle Generationen – voller Bewegung, Freude und inspirierender Momente.

 

Wellness-Oase in den Bergen

Die Wellness-Einrichtungen des Resorts sind sowohl innovativ als auch naturverbunden. Die 11 Pools und Saunen, darunter der beeindruckende 25-Meter-Unendlich-Pool und die Konzertsauna, in der Event-Showaufgüsse zelebriert werden, wurden mit Bedacht entworfen. Jeder der zahlreichen Ruheoasen ist einem eigenen Thema gewidmet – von alpinem Ruhen in der „Brentlstube“ bis hin zu östlicher Inspiration in „Rumis-Teeraum“. Immer dabei: großartiges Panorama und die Lage mitten in der Natur. All das kann in Ruhe genossen werden – selbst zu Ferienzeiten. Garantiert wird das durch die Silent Areas für Erwachsene ab 14 Jahren.

 

MEIN SEIN Wellnesszentrum und „Spirit am Berg“ Programm

Das Wellnesszentrum „MEIN SEIN“ unter Leitung von Isabella Berger ist mit seinen Massagen, energetischen Anwendungen, Bädern und dem Kosmetik-Angebot ein Geheimtipp mit herausragender Behandlungsqualität. Immer wieder bewegende Highlights verspricht das „Spirit am Berg“-Programm. Jahr für Jahr versammeln sich besondere Gäste am Feuerberg: Philosophen, Musiker, Künstler, Spitzensportler, Mönche, Geschichtenerzähler u.a., die jeden Feuerberg- Aufenthalt mit spannend-gehaltvollen Programmen bereichern. Permanente Ausstellungen zeitgenössischer Künstler und viele meditativ wirkende Elemente des Angebots sorgen das ganze Jahr über für eine besondere Atmosphäre am Feuerberg.

 

Familienfreundliche Einrichtungen

Familien sind am Feuerberg besonders willkommen. Die Anlagen und Angebote sind so konzipiert, dass Familien aller Generationen einen unvergesslichen Aufenthalt genießen können. Vom Kidsclub über die eigene Indoor Sport- und Kletterhalle, bis zum Familienspa mit Riesenrutsche – alles ist darauf ausgelegt, auch den kleinsten Gästen ein Paradies zu bieten. Dazu bietet das Resort Kinderbetreuung für alle Altersstufen ab 3 Jahren. Im Sommer gibt es zudem ein Reit-Angebot und spezielle Sommerferien-Highlight-Programme. Teens freuen sich über das L.O.F.T – die Lounge only for Teens – mit Billard, Darts, Tischfußball u.v.m.

 

Natur und Outdoor-Aktivitäten

Das Mountain Resort Feuerberg liegt mitten in der Natur auf der Gerlitzen Alpe, einem mystisch- kraftvollen Berg. Direkt vor der Haustüre befinden sich endlose Wanderwege, ein Erlebnispark mit Naturspielplätzen, Motorikpark und Niederseilgarten, dazu ein Qigong- und Atemweg sowie zahlreiche Kraftplätze. Während der Wintersaison bietet das Resort den Komfort einer hauseigenen Skischule, direkten Zugang zur Piste vom hoteleigenen Skistall, sowie Möglichkeitenzum Winterwandern, Schneeschuhwandern, Schlittenfahren, Tubing und weitere Aktivitäten im Schnee.

 

Kulinarische Exzellenz im Feuerberg

Kulinarisch verkörpert das Mountain Resort Feuerberg die Essenz seiner Umgebung. Die Gerichte, komponiert von Chefkoch Kevin Granegger, sind eine Hommage an Regionalität und Authentizität. Gemeinsam mit Einkaufsleiter Fritz Nindler hat er mit Leidenschaft ein regionales, nachhaltiges Lieferantennetzwerk von über 100 kleinbäuerlichen Betrieben aufgebaut. Der Erhalt bäuerlicher Strukturen ist ein Kollateralnutzen dieses Regionalitäts-Anspruchs. Jede Mahlzeit ist ein Erlebnis und entsteht aus viel Fingerspitzengefühl und authentisch innovativen Rezepten. Kevin Granegger war übrigens eine Zeit lang im Noma in Kopenhagen – eines der besten Restaurants der Welt – tätig, bevor er die Leitung der Feuerberg-Küche übernommen hat.

 

Key Facts

  • Lage/Höhe: auf der Gerlitzen Alpe in Kärnten/Österreich, auf 1.769 m Seehöhe, eingebettet in das 500.000 m2 große Plateau der Feuerberg-Alm
  • Erreichbar über die 12 km lange Gerlitzenstraße vom Ossiacher See aus Eröffnung: 7. Juli 2007
  • Besitzer & Leitung: Familie Berger Kategorie: 4 Sterne superior
  • Gault&Millau „Hotel des Jahres 2025“
  • Relax Guide 2021, 2022, 2023, 2024, 2025: 4 Lilien/20 Punkte – bewertet als eines der Top 10 Wellnesshotels in Österreich
  • HolidayCheck Award seit 13 Jahren: Gold Award 2025, 2024, 2023, 2020, 2019 zudem ausgezeichnet als HolidayCheck TopHotel
  • Wellness Heaven Award 2025: Bestes Hotel in der Kategorie „Lage“        Hotel mit 78 Zimmer und Suiten im Hotel
  • 52 Chalet-Suiten im Almhüttendorf
  • Wettersichere „Bademantel“-Verbindung der Chalets mit dem Hotel durch einen unterirdischen Verbindungsgang sowie kurze Wege im Freien
  • Überdachte Parkplätze für alle Gäste in Tiefgarage wir Carports
  • 4.500m² Badewelt mit 11 Pools und Saunen und zahlreichen Ruheoasen, Family Areas mit Riesenrutsche sowie Silent Areas für Erwachsene ab 14 Jahren
  • Feuerberg Erlebnispark mit Atem- und QiGong-Weg, Bogenschießplatz („Reich der Mitte“), Motorik-Park, Niederseilgarten, Naturspielplätzen

Öffnungszeiten & Preise

Saisonstart Sommer 6. Juni 2025. Preise ab 234€ pro Person und Nacht.

Wellness

  • Baden: Feuerberg Unendlichpool als preisgekrönter „Coolster Pool“ Europas; Alpentherme und Bergquell-Pool mit Panoramablick direkt aus dem Pool ins Freie; 400 m2 großer Almsee (im Sommer solartemperiert) u.v.m.
  • „Sonnenbad“ mit Hallenbad inkl. Whirlpool und Skypool in luftiger Höhe; Kinderbereich
  • „Aquafix“ mit Kinderpool und 40 Meter langer Wasserrutsche, Aquamarin Kleinkinderbad        Sauna-Wärme-Genuss: Konzertsauna, Felsensauna – direkt im Gerlitzen-Felsen, Himalaya
  • Salzsauna, Infrarot-Herzerlsauna, Sufi Bad, Zirbensauna mit Panoramablick u.v.m.
  • Relaxen & Ruhen: Viele verschiedene, einzigartig-typische Ruhemöglichkeiten, von der Wolke 7 mit 270° Panoramablick, der Turm-Lounge, der Brentlstube und der Himmelswiege bis zur Schlafmütze u.v.m.
  • MEIN SEIN Wellnesszentrum: umfassendes Angebot an Massagen, energetischen Anwendungen und Kosmetik
  • Inspirierendes Spirit am Berg Programm: mit interessanten Persönlichkeiten, Yoga, Meditation, Klangreisen, Bogenschiessen, Waldbaden, Qigong u.v.m.

 

Familien-Angebot

  • Urlaub für alle Generationen – die Alm ist ideal für Familien – das Resort hat speziell für Kids viele Angebote.
  • Kinderhaus mit Softplay-Anlage, Riesenrutsche, Theater und viel, viel Platz für die Kids zum Spielen und Austoben
  • Sport-Mehrzweckhalle „Arena“ mit Kletterwand, Einrichtungen zum Slacklinen & Bouldern, ideal für alle Ballsportarten und für Veranstaltungen
  • Players Lounge mit verschiedensten Spielen aller Art & L.O.F.T. – dem Feuerberg Jugendclub Kidsclub mit Kinderbetreuung durch geschulte Betreuerinnen und Betreuer für Minis (3 – 6 Jahre), Kids (7 – 12 Jahre) und die Großen (ab 12 Jahre)
  • Sommer: Kinder-Reiten, wöchentlicher Streichelzoo, Alpaka-Wanderungen und abwechslungsreiches Programm in den Sommerferien, Erlebnispark mit Niederseilgarten, Motorikpark und zahlreichen Naturspielplätzen
  •  Winter: direkt im Resort – Skischule, Skiverleih und Spielbereiche im Schnee, etwa die Tubing- Areas
  •  Wellness für Kids: Großzügige Badewelt mit Almsee, Pools und Wasserrutsche, Kinderbad für die Kleinsten sowie Familiensauna. Die „Silent-Areas“ des Wellnessbereichs sind den ruhesuchenden Erwachsenen vorbehalten.

 

Gerlitzen Alpe – Vielfalt am Berg

  • Sommer/Herbst: 147 km markierte Wanderwege, direkter Einstieg ins Wegenetz beim Resort; Atem- & Qigong Weg, Erlebnispark, Nordic-Walking, Jogging, E-Mountainbiken, Paragleiten, Modellfliegen u.v.m.
  • Winter: Skigebiet Gerlitzen Alpe – Lage direkt am Skilift, 53 km Pisten, 21 Seilbahnen & Lifte; Skischule & Skiverleih direkt im Resort; Schneeschuhwandern, Winterwandern, Rodeln, u.v.m.

 

www.feuerberg.at

Blühende Wiesen, Sonnenschein – Almwiese jetzt als Looops-Duftstäbchen

Foto, Fotocredit & Quelle: © Looops

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Elixhausen, im Juli 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Sommer. Blühende Wiesen. Ein Lächeln – und alles ist gut.

 

Der Duft Almwiese begleitet Looops schon lange – inspiriert von einem Tag auf der Alm, mit weitem Blick, blühenden Wiesen und warmer Sonne auf der Haut. Jetzt gibt es ihn erstmals auch als natürliche Duftstäbchen und Refill. Für Räume, die leicht werden. Und für Momente, die einfach gut tun.

 

Duft & Anwendung

Almwiese ist eine Komposition aus Lavendel, Muskatellersalbei, Pfefferminz und mehr. Sie belebt, macht den Kopf frei und schenkt Frohsinn – wie ein Sommertag draußen in der Natur.

Im Wohnraum schafft der Duft eine heitere Atmosphäre, im Bad wirkt er erfrischend und lässt dich innerlich aufblühen.

Der Refill (200 ml) reicht für zwei Füllungen des originalen 100-ml-Fläschchens. Einfach das Glas wieder befüllen, neue Papierstäbchen einsetzen und regelmäßig wenden – so bleibt das Dufterlebnis lebendig.

 

Duftstäbchen Diffuser | 100 ml | 45 €

Refill Duftstäbchen (reicht für zwei Füllungen) | 200 ml |  65 €

 

Verfügbar in insgesamt zwölf Duftrichtungen – von belebend bis entspannend –, alle auf Basis 100 % naturreiner ätherischer Öle, ohne synthetische Zusätze.

Almwiese steht dabei für Frohsinn: leicht, erfrischend und belebend.

 

 

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