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CELUM unterzeichnet Women’s Empowerment Principles der Vereinten Nationen

Foto: “Katharina Kräftner, Head of Legal bei CELUM und Vize-Präsidentin von UN Women Austria” / Fotocredit: © Oliver Topf / Quelle: © CELUM

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Österreichisches Software-Unternehmen verpflichtet sich zu struktureller Förderung von Gleichstellung und setzt erste Maßnahmen mit dem Women Café um

 

Das österreichische AI-Content Cloud Scale-Up CELUM ist den Women’s Empowerment Principles (WEPs) von UN Women und UN Global Compact beigetreten. Mit diesem Schritt unterstreicht CELUM sein schon bisher gelebtes Bekenntnis zu Geschlechtergerechtigkeit, Chancengleichheit und einem inklusiven Arbeitsumfeld – und setzt ein sichtbares Zeichen zum Internationalen Weltfrauentag am 8. März.

 

Die Women’s Empowerment Principles gelten als international anerkanntes Rahmenwerk zur Förderung von Gleichstellung im Unternehmen, entlang der Wertschöpfungskette und im gesellschaftlichen Umfeld. Damit leisten sie einen konkreten Beitrag zur Umsetzung des Sustainable Development Goals Nr. 5 (Gender Equality) der Agenda 2030. CELUM verpflichtet sich von nun an, die sieben Prinzipien zur Förderung von Geschlechtergerechtigkeit strukturiert im Unternehmen zu verankern und kontinuierlich weiterzuentwickeln.

 

Klare Haltung auf Führungsebene

Mit der Unterzeichnung setzt CELUM ein bewusstes Zeichen auf höchster Unternehmensebene. „Der Beitritt zu den Women’s Empowerment Principles ist für CELUM ein logischer Schritt in unserem klaren Bekenntnis zu Gleichstellung und zu einem inklusiven Arbeitsumfeld, in dem sich alle entfalten können – denn das Potenzial von Frauen im Berufsleben zu ignorieren, ist schlichtweg ökonomisch unklug“, erklärt CELUM-Gründer und -Geschäftsführer Michael J. Kräftner und führt aus: „Unser Ziel ist es, über die in Österreich bereits hohen gesetzlichen Standards hinauszugehen. Gemeinsam schaffen wir eine Zukunft, in der vielfältige Talente – unabhängig vom Geschlecht – gemeinsam und ohne Benachteiligungen an unserem Erfolg mitarbeiten“, so Kräftner.

 

Katharina Kräftner, Head of Legal bei CELUM und Vize-Präsidentin bei UN Women Austria, ergänzt: „Gerade in Zeiten, in denen Frauenrechte international stark unter Druck stehen, ist es für mich wichtiger denn je, Haltung zu zeigen und Verantwortung zu übernehmen. In meiner Rolle als Vize-Präsidentin von UN Women Austria sehe ich täglich, wie entscheidend es ist, dass Unternehmen Verantwortung übernehmen und diese nicht nur formulieren, sondern aktiv leben. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit unseren Mitarbeiter*innen durch konkrete Maßnahmen und offene Gespräche eine Umgebung zu gestalten, in der unterschiedliche Perspektiven nicht nur akzeptiert, sondern bewusst gefördert werden. Nachhaltige Veränderung kann nur gelingen, wenn wir sie gemeinsam vorantreiben – durch klare Haltung und den Mut, bestehende Strukturen zu hinterfragen und zu ändern.“

 

Erste Umsetzung im Arbeitsalltag: CELUM Women Café

Der Beitritt bleibt keineswegs symbolisch. Zusätzlich zu den bereits bestehenden Aktivitäten hat man das CELUM Women Café ins Leben gerufen – ein quartalsweises Austauschformat, das Raum für Vernetzung, Impulse und Diskussion rund um Gleichstellung, Leadership und persönliche Entwicklung bietet. Männer sind großartig im „Seilschaften-bilden“ und genau dazu will CELUM auch seine Mitarbeiterinnen motivieren.

Bereits nach den ersten Treffen wurde Feedback von Mitarbeiterinnen aufgegriffen und umgesetzt. Damit verbindet CELUM strategisches Commitment mit konkreten Maßnahmen im Unternehmensalltag.

 

Gleichstellung in der Technologiebranche weiter voranbringen

Die zeitliche Nähe zum Internationalen Weltfrauentag am 8. März verleiht dem Beitritt zusätzliche Bedeutung. Gerade in der Technologie- und IT-Branche sind Frauen nach wie vor unterrepräsentiert. Umso wichtiger ist es, strukturelle Rahmenbedingungen zu schaffen, die langfristige Chancengleichheit ermöglichen.

Mit der Unterzeichnung der Women’s Empowerment Principles bekennt sich CELUM dazu, Gleichstellung nicht nur als gesellschaftliches Anliegen zu verstehen, sondern insbesondere auch im technologischen Umfeld aktiv voranzutreiben. Ziel ist es, ein Arbeitsumfeld zu gestalten, in dem unterschiedliche Perspektiven willkommen sind und nachhaltige Entwicklung ermöglicht.

 

http://www.celum.com

RoboManiac Ostercamps 2026 in Wien und Graz: Technik erleben, Zukunft gestalten

Foto: “WeDo Bauen” / Fotocredit & Quelle: © RoboManiac

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In den Osterferien 2026 bietet RoboManiac in Wien und Graz spannende Feriencamps für Kinder und Jugendliche. Junge TüftlerInnen, CoderInnen und SpieleentwickleInnen steigen spielerisch in die Welt von Programmierung, Robotik und Game Design ein. Altersgerechte Zugänge zu MINT-Themen bauen Zukunftskompetenzen auf, ermöglichen kreatives Gestalten und bringen jede Menge Spaß. Infos und Anmeldung unter www.robomaniac.at.

 

Feriencamp Wien: Kraft des Windes 4.0 mit LEGO® WeDo

In Wien verbindet das Ostercamp „Kraft des Windes 4.0“ für Kinder zwischen sechs und neun Jahren Robotik mit Naturwissenschaft und dem Thema nachhaltiger Energie. Mit dem LEGO® Education WeDo 2.0 Set von LEGO bauen und programmieren die Kinder eigene Modelle und lernen dabei spielerisch, wie Wind als Energiequelle genutzt werden kann. Durch Experimente, Konstruktionen und erste Programmiererfahrungen wird MINT verständlich und erlebbar. Das Programm fördert sowohl logisches als auch kreatives Denken und stärkt gleichzeitig soziale und sprachliche Kompetenzen.

Wo: RoboManiac, 1030 Wien
Wann: 30.03.2026 – 03.04.2026, jeweils von 08.00 – 16:00 Uhr
Alter: 6–9 Jahre
Preis: EUR 420,- (inkl. Verpflegung, Materialien & Abschlussgeschenk)

 

Feriencamp Wien: Programmieren in Minecraft – Kreative Welten gestalten

Ebenfalls in Wien findet das Ostercamp „Programmieren in Minecraft“ statt, in dem Kinder zwischen acht und zwölf Jahren ihre eigene digitale Welt erschaffen. Innerhalb von Minecraft lernen die TeilnehmerInnen, mithilfe sogenannter Agents Aufgaben zu programmieren, Bauwerke zu gestalten und gemeinsam komplexe Herausforderungen zu lösen. Das Camp verbindet spielerisches Lernen mit analytischem Denken und zeigt, wie Programmierung eingesetzt werden kann, um kreative Ideen in funktionierende digitale Projekte umzusetzen.

Wo: RoboManiac, 1030 Wien
Wann: 30.03.2026 – 03.04.2026, jeweils von 08.00 – 16:00 Uhr
Alter: 8–12 Jahre
Preis: EUR 420,- (inkl. Verpflegung, Materialien & Abschlussgeschenk)

 

Feriencamp Graz: Spieleprogrammierer von morgen

Im Ostercamp „Spieleprogrammierer von morgen: Schaffst du es ins nächste Level?“ am BfI Steiermark in Graz schlüpfen Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren in die Rolle von SpieleentwicklerInnen. Gemeinsam analysieren sie bekannte Spielmechaniken, entwickeln eigene Ideen und setzen diese Schritt für Schritt um. Dabei durchlaufen sie den gesamten Entwicklungsprozess eines Spiels – von der Planung über die Programmierung bis zur Präsentation des fertigen Produkts. Neben der Einführung in visuelle Programmierlogik werden mathematische Zusammenhänge verständlich gemacht, kreative Lösungswege entwickelt und die Zusammenarbeit im Team gestärkt.

Wo: BfI Steiermark, Graz
Wann: 30.03.2026 – 03.04.2026, jeweils von 08.00 – 16:00 Uhr
Alter: 8–12 Jahre
Preis: EUR 420,- (inkl. Verpflegung, Materialien & Abschlussgeschenk)

 

Ganzjähriges Angebot für junge Technikbegeisterte

Neben den Feriencamps bietet RoboManiac ganzjährig ein breites Angebot für Kinder, Jugendliche und deren Familien. In Semesterkursen können Interessierte ihre Kenntnisse in Programmierung und Robotik kontinuierlich vertiefen und langfristig weiterzuentwickeln. Online-Kurse ermöglichen ortsunabhängiges Lernen und flexible Zugänge zu technischen Themen. Ergänzend dazu laden Family Days Eltern und Kinder dazu ein, gemeinsam Technik zu entdecken, zu experimentieren und kreative Projekte umzusetzen. Auch Geburtstags-Workshops (an RoboManiac-Standorten oder im Zughause des Geburtstagskinds) werden angeboten.

 

Ausblick auf die Sommerferien 2026

In den Sommerferien finden zahlreiche Feriencamps rund um Programmierung, Robotik, Game Design und kreative Technik statt. In den Camps in Wien, Mödling, Graz, Linz, Podersdorf und online können Kinder und Jugendliche bereits erworbene Fähigkeiten ausbauen, neue Themen kennenzulernen und ihre Begeisterung für Technik vertiefen.

 

RoboManiac: Spielerisch gerüstet für die Zukunft

Seit neun Jahren begeistert das österreichische Unternehmen RoboManiac mit MINT-, Robotik- und Programmierkursen für Kinder und Jugendliche von 5-16 Jahren den Nachwuchs für Kompetenzen, die in der Arbeitswelt von morgen essenziell sein werden. Über 16.500 Kinder haben in den letzten 9 Jahren das Angebot von RoboManiac genutzt und dabei entdeckt, wie viel Spaß Technik macht.

 

www.robomaniac.at

“Kompetenzfeld Schule” als neuer Kernbereich im Lehramtsstudium

Foto: “Studierende im Hörsaal der Uni Wien” / Fotocredit: © Ian Ehm / Quelle: © Universität Wien

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Österreichweit größtes Studienangebot im Verbund Nord-Ost

 

Die Universität Wien arbeitet gemeinsam mit den Pädagogischen Hochschulen aus dem Verbund Nord-Ost an der Umsetzung des neuen Lehramtsstudiums, das mit dem Studienjahr 2026/27 startet. Mit der Reform wird die Ausbildung künftiger Lehrer*innen klar strukturiert und konsequent auf die Anforderungen moderner Schulen ausgerichtet. Studierende finden weiterhin das österreichweit größte Studienangebot im Verbund Nord-Ost: 27 Unterrichtsfächer sowie künftig zwei Spezialisierungen.

Ab 1. Oktober 2026 startet das neue Lehramtsstudium “Sekundarstufe Allgemeinbildung” im Verbund Nord-Ost. In diesem Verbund sind fünf Hochschulen aus Wien und Niederösterreich zusammengeschlossen, die ein Lehramtsstudium anbieten: die Universität Wien, PH Wien, PH Niederösterreich, die Kirchliche PH Wien / Niederösterreich und die Hochschule für Agrar- und Umweltpolitik.

So ist das neue Lehramtsstudium aufgebaut

Das neue Lehramtsstudium besteht aus:

  • einem Bachelorstudium (180 ECTS; bisher 240 ECTS) und
  • einem Masterstudium (120 ECTS).

Die Verkürzung des Bachelorstudiums von acht auf sechs Semester (180 ECTS) orientiert sich an internationalen Standards und ermöglicht einen Studienaufbau, der fachliche Fokussierung und bessere Studierbarkeit ermöglicht. Im Zuge der Entwicklung der neuen Curricula wurden grundlegende Kompetenzen definiert, die künftige Lehrer*innen in einer Welt permanenter Veränderung benötigen.

Die vier Säulen des Studiums umfassen die jeweils gewählten Unterrichtsfächer bzw. Spezialisierungen, die Fachdidaktik, die Allgemeinen Bildungswissenschaftlichen Grundlagen sowie die Pädagogisch-praktischen Studien. Das neue “Kompetenzfeld Schule” durchzieht alle diese Kernbereiche, wodurch zukünftig das Lehramtsstudium im Verbund Nord-Ost nicht nur kürzer, sondern auch kohärenter ist.

Berufsrelevante Kompetenzen: Diversität, Inklusion, Technologie und mehr

Mit dem neuen “Kompetenzfeld Schule” werden Themen im Studium behandelt, die eine besondere Berufsrelevanz besitzen. Etwa Sprach- und Krisenkompetenz, der professionelle Umgang mit Technologie (Stichwort KI) oder auch Diversität und Inklusion.

Die Kombination von zwei Fächern oder auch von einem Unterrichtsfach und einer Spezialisierung ist vorgesehen. Neu ist das Fächerbündel “Digitale Grundbildung und Informatik” kombiniert mit einem Unterrichtsfach oder einer Spezialisierung (in diesem Fall umfasst das Bachelorstudium 210 ECTS). Ein drittes Unterrichtsfach kann weiterhin in Form von Erweiterungsstudien belegt werden. Gleichzeitig schafft die neu abgestimmte Studienarchitektur mehr Spielraum zur fachlichen Vertiefung: Studierende können sich im Bachelor- wie auch im Masterstudium jeweils stärker auf ein Unterrichtsfach fokussieren. Das erleichtert die Konzentration im Studium und erhöht die Studierbarkeit.

“Lehrer*innen sind Schlüsselpersonen für die Zukunft unserer Gesellschaft. Sie unterstützen beim Wissensaufbau, fördern soziale und personale Kompetenzen, stärken Orientierung und ermöglichen Teilhabe. Mit dem neuen Lehramtsstudium schaffen wir dafür verlässliche Rahmenbedingungen und setzen auf die Verbindung von Wissenschaft und professioneller Praxisorientierung”, betont Christa Schnabl, Vizerektorin für Studium und Lehre an der Universität Wien.

Umstieg leicht gemacht: unkomplizierter Wechsel und umfassende Beratung

Studierende, die derzeit im aktuellen Curriculum studieren, können unkompliziert in das neue Curriculum wechseln. Die Einführung wird durch umfassende Informations- und Beratungsangebote für neue Studierende und Umsteiger*innen begleitet.

lehramt.univie.ac.at

www.univie.ac.at

dm erhöht Einkommen erneut deutlich über Kollektivvertrag

Foto: “dm drogerie markt erhöht die Einkommen der Mitarbeitenden auch heuer über das Ergebnis der Kollektivvertragsverhandlungen.” 
 Fotocredit: © dm/Wolfgang Lienbacher / Quelle: © dm

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+ 3,00 % auf Ist- statt + 2,55 % auf Mindesteinkommen

 
Auch in diesem Jahr erhöht dm drogerie markt die Gehälter und Löhne der Mitarbeitenden wieder deutlich stärker als im Kollektivvertrag vorgesehen: Sowohl Angestellte als auch Arbeiter erhalten bei dm eine Einkommenssteigerung von 3,00 % auf die tatsächlichen Einkommen. Nach Handels-KV würden nur die kollektivvertraglichen Mindestlöhne und -gehälter erhöht, und zwar im Ausmaß von 2,55 %. Damit erhalten dm Mitarbeitende eine vollständige Abdeckung der rollierenden Inflation.
 
Die steigenden Lebenshaltungskosten durch die im Jahresverlauf weiterhin erhöhte Inflation spüren auch die Mitarbeitenden bei dm. Deshalb setzt das Unternehmen heuer wieder ein klares Zeichen und hebt wie auch schon im letzten Jahr die Einkommen aller Mitarbeitenden spürbar über dem Kollektivvertrag an. Mit einer Erhöhung der Gehälter und Löhne von 3,00 % auf die tatsächlichen Einkommen – statt 2,55 % auf die Mindesteinkommen, wie im KV vorgesehen – gelingt es dm, die rollierende Inflation des letzten Jahres vollständig auszugleichen.

„In Zeiten erhöhter Inflation haben wir bei dm konsequent alles darangesetzt, die Preise für unsere Kundinnen und Kunden im letzten Jahr weiter konstant zu halten. Dass im Warenkorb bei dm kaum eine Inflation stattgefunden hat, ist insbesondere auch dem großen Engagement unserer Mitarbeitenden zu verdanken. Unsere gemeinsamen Anstrengungen wurden durch einen deutlich steigenden Kundenzuspruch honoriert. Das versetzt uns in die Lage, die Einkommen bei dm über den handelsüblichen Kollektivvertrag hinaus anheben zu können“, erläutert Harald Bauer, Vorsitzender der dm Geschäftsführung.

Beitrag zur sozialen Nachhaltigkeit
Ein verlässliches und sicheres Einkommen ist bei dm Teil des Arbeitgeberversprechens und bildet die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. „Mit Blick auf die demografische Entwicklung in der Handelsbranche wollen wir damit auch die soziale Nachhaltigkeit in unserer Gesellschaft stärken. Gerade im von Frauen geprägten Handel ist es wichtig, durch entsprechende Einkommen auch eine tragfähige Pensionsvorsorge sicherzustellen und Altersarmut vorzubeugen“, betont Karin Reisinger, Leiterin des Ressort Mitarbeiter bei dm Österreich.

Lehrlingen Zukunft bieten
Der Handel bietet spannende Karrierechancen und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten – bei dm sogar noch mehr. Als größter Lehrlingsausbilder im Drogeriebereich sichert dm seinen Lehrlingen ein attraktives Einkommen mit deutlicher Überzahlung. Dieses beträgt mit Lehrstart 1.267 Euro brutto. Damit liegt das monatliche Einkommen für Lehrlinge bei dm deutlich über dem im Kollektivvertrag festgelegten Betrag von 1.026 Euro brutto. Auch in den folgenden Lehrjahren bleibt die Überzahlung bestehen: So verdienen die Fachkräfte von morgen im zweiten Lehrjahr monatlich über 242 Euro brutto und im dritten Ausbildungsjahr 285 Euro brutto mehr als im Kollektivvertrag vorgesehen. Hinzu kommen attraktive Benefits wie vielfältige persönliche und berufliche Entwicklungsperspektiven und Angebote für die ganzheitliche Gesundheit. Nach ihrer Lehrzeit erwartet Mitarbeitende ein attraktives Einstiegsgehalt – mit einer positiv abgeschlossenen Lehre als Drogistin oder Drogist liegt dieses bei 2.488 Euro brutto. Nach einem Jahr Tätigkeit bei dm steigt das Einkommen für Drogistinnen und Drogisten auf 2.636 Euro brutto.

Statement von refurbed Co-Founder Kilian Kaminski zum World Mobile Congress

Foto: “refurbed Co-Founder Kilian Kaminski” / Fotocredit & Quelle: © refurbed

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„Der Markt für generalüberholte Geräte wächst rund vier Mal schneller als der generelle Elektronikmarkt“


Der heimische Online-Marktplatz für professionell erneuerte Produkte refurbed war auch heuer wieder am World Mobile Congress in Barcelona vertreten, der weltweit größten Mobilfunkmesse, die von 2. bis 5. März stattfgefunden hat.

refurbed Co-Founder Kilian Kaminski zur Bedeutung des Refurbishments in der Mobilfunkbranche und der Notwendigkeit, auf Branchenevents Alternativen zur massiven Neuproduktion aufzuzeigen:

  • Der Markt für generalüberholte Geräte wächst rund vier Mal schneller als der generelle Elektronikmarkt. Bis 2031/2032 wird der Wert der refurbished-Branche auf zwischen 118,61 und 272,91 Milliarden US-Dollar steigen. Wer also immer noch denkt, Refurbishment ist ein Randthema, versteht nichts von der modernen Elektrogerätewirtschaft – oder will nicht einsehen, wie dringend wir ein zirkuläres Wirtschaftssystem benötigen.“
  • Jedes Jahr sind wir auf dem World Mobile Congress vertreten, um ein Gegengewicht zu den zahlreichen Neuprodukten zu sein. Unternehmen bringen jährlich Nachfolgemodelle heraus – meist ohne große technische Neuerungen – und schaffen damit unnötiges Angebot als auch unnötige Nachfrage. In China werden täglich 4,54 Millionen Mobiltelefone hergestellt. Nach dem Verkauf sind die Geräte in Europa durchschnittlich 2,8 Jahre lang in Gebrauch, bevor ein neues angeschafft wird. Den Bestand an ungenutzten Handys in Europa haben wir gemeinsam mit Fraunhofer Austria auf 642 Millionen Geräte beziffert. Diese Zahlen zeigen den Überkonsum in unserer Gesellschaft, der sich letztendlich als E-Waste negativ auf Mensch und Umwelt auswirkt. Im Jahr 2022 wurden global 62 Millionen Tonnen elektronischer Abfall erzeugt. Europa als Kontinent produziert dabei mit 17,6 Kilogramm die höchste Pro-Kopf-Menge weltweit. Davon müssen wir wegkommen: Eine längere Nutzungsdauer und das Refurbishment des Altbestands könnten den E-Waste-Strom um 25 Prozent senken. Um dies Industrie, Handel, Politik und Gesellschaft klar zu machen, sind wir auf wichtigen Branchenevents wie dem World Mobile Congress präsent.“

Quellen:

 

www.refurbed.at

Quality Austria bekämpft Korruption mit aktuellen Standards

Foto: “Claudia Kerpe, Produktmanagement Compliance und Korruptionsbekämpfung bei Quality Austria Certification” / Fotocredit: © Ina Kerpe 
Quelle: © Quality Austria

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Neue ISO 37001:2025 in Kraft

Korruption bleibt eine der zentralen Herausforderungen in der heimischen Wirtschaft. Die überarbeitete ISO 37001:2025 bietet einen aktualisierten Standard, um Unternehmen und Institutionen systematisch in der Korruptionsbekämpfung zu unterstützen. Quality Austria Certification zertifiziert Systeme nach dem neu revidierten Standard für Anti-Korruption.

Laut aktuellem Korruptionswahrnehmungsindex von Transparency International hat sich Österreich im globalen Ranking leicht verbessert. Nachdem das Land in den vergangenen Jahren stark abgerutscht ist, rangiert man jetzt auf dem 21. Platz (2024: Platz 25). Jubelmeldung ist das trotzdem keine, denn Österreich bleibt lediglich im westeuropäischen Mittelfeld. Dass hier viel Luft nach oben ist, zeigt ein Blick auf die Top 10 – bis auf Singapur und Neuseeland finden sich dort ausschließlich europäische Länder wieder. Mit 89 Punkten führt Dänemark das Ranking an, Deutschland landet mit 77 Punkten auf Rang 10. Die mittelmäßige Platzierung schadet der Reputation des Wirtschaftsstandorts Österreich und erfordert von allen Playern umfangreiche und systematische Verbesserungen, um Vertrauen und Transparenz wiederherzustellen.

 

Orientierung bekommen heimische Unternehmen jetzt mit der neu revidierten ISO 37001:2025. Quality Austria Certification bietet Zertifizierungen von Anti-Korruptionsmanagementsystemen nach dem neuen Standard an und unterstützt Organisationen mit bestehender Zertifizierung beim Umstieg auf die neue Norm.

„Die ISO 37001 wurde an aktuelle Herausforderungen angepasst und ersetzt die Norm aus dem Jahr 2016. Unternehmen, die ein systematisches Anti-Bestechungs- bzw. Anti-Korruptions-Managementsystem aufbauen wollen, sind gut beraten, internationale Standards wie die ISO zu nutzen“, sagt Claudia Kerpe, Produktmanagement Compliance und Korruptionsbekämpfung bei Quality Austria Certification.

 

ISO 37001:2016 nur noch bis Februar 2027 gültig

Die neue ISO 37001 ersetzt den Standard aus dem Jahr 2016, der parallel bis Februar 2027 bestehen bleibt. Unternehmen, die bereits nach der ISO 37001:2016 zertifiziert sind, haben noch ein Jahr Zeit, um ihre Managementsysteme an die neue Fassung anzupassen.

„Der Umstieg auf die neue ISO 37001 ist denkbar einfach. Zertifizierte Unternehmen und Organisationen können das im Rahmen eines Überwachungsaudits von Quality Austria Certification mit geringem Aufwand durchführen lassen. Bestehende Managementsysteme bleiben grundsätzlich erhalten“, erklärt Kerpe.

Die neue ISO 37001 unterstützt Unternehmen und Organisationen dabei, Korruption aktiv zu bekämpfen. Managementsysteme nach ISO 37001 schaffen eine Grundlage, um Risiken frühzeitig zu erkennen, angemessene Kontrollmechanismen einzuführen und durch gezielte Maßnahmen Transparenz und Integrität zu fördern. Gleichzeitig unterstützt die Zertifizierung eine Unternehmenskultur der Ethik und Verantwortung.

 

Wesentliche Neuerungen der ISO 37001

Die neue ISO 37001 setzt einen verstärkten Fokus auf regelmäßige Risikoanalysen, definiert Interessenkonflikte und schärft das Bewusstsein für Korruption, etwa in Form von Schulungen. Damit präzisiert die Norm die Anforderungen an Compliance-Verantwortliche und das Interessenkonflikt-Management innerhalb einer Organisation. Außerdem wurden Struktur, Terminologie und Kernanforderungen harmonisiert, sodass sich die ISO 37001 noch einfacher in bestehende Managementsysteme – etwa in die ISO 9001 (Qualitätsmanagement) oder ISO 14001 (Umweltmanagement) – einbinden lässt.

 

Konkret profitieren Unternehmen und Organisationen von folgenden Verbesserungen:

  • Regelmäßige Risikoanalysen:Korruptionsrisiken sind nach der ISO 37001 systematisch, regelmäßig und anlassbezogen zu bewerten.
  • Interessenkonflikte:Die Anforderungen an das Erkennen, Bewerten und den Umgang mit Interessenkonflikten wurden präzisiert.
  • Bewusstsein und Kultur: Stärkere Betonung von Awareness, Schulung und der Verankerung einer integren Unternehmens- und Führungskultur.
  • Klimabezogene Anforderungen in ISO-Normen:Seit Anfang 2024 fordert die ISO in über 30 Managementsystemnormen eine proaktive Auseinandersetzung mit Klimaveränderungen, einschließlich klimabezogener Risiken und Maßnahmen.

Quality Austria Certification zertifiziert Managementsysteme nach den neuen Standards und bietet gemeinsam mit der Quality Austria Academy Trainings und Schulungen zur ISO 37001 an.

 

https://www.qualityaustria.com/certification/

Union Investment Austria verzeichnet 2025 zweitbestes Jahresergebnis

Foto: “Jessica Bräu, Landesdirektorin der Union Investment Austria GmbH” / Fotocredit: © Astrid Knie / Quelle: © Union Investment Austria

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Trotz vieler geopolitischer Unsicherheiten, die das Jahr geprägt haben, entwickelte sich 2025 für Union Investment in Österreich zum zweitbesten Jahr seit Beginn der Kooperation mit den Volksbanken. Das von der Fondsgesellschaft verwaltete Vermögen wuchs auf 7,4 Mrd. Euro (2024: 6,6 Mrd. Euro) und der Nettoabsatz stieg um rund 50 Prozent auf 640 Mio. Euro (2024: 431 Mio. Euro). Die Anzahl der Fondssparpläne wuchs dabei um ca. 16.000 Stück auf insgesamt 188.000 Verträge.

  • Assets under Management mit 7,4 Mrd. Euro auf neuem Höchststand
  • Nettoabsatz bei 640 Mio. Euro wurde nur im Jahr 2021 übertroffen
  • Rund 6.000 neue Kundinnen und Kunden gewonnen
  • Anzahl der Fondssparpläne wuchs um rund 16.000 Stück auf über 188.000 Verträge

Zweitbester Nettoabsatz seit dem Jahr 2015

Die Nachfrage nach Investmentfonds stieg in Österreich im letzten Jahr stark an. Bei Union Investment wuchs der Nettoabsatz um rund die Hälfte gegenüber dem Vorjahr von 431 Mio. Euro auf 640 Mio. Euro. Somit ist das Jahr 2025 nach 2021 das erfolgreichste Jahr seit Beginn der Kooperation mit den österreichischen Volksbanken im Jahr 2015. Besonders bemerkenswert ist das im Hinblick auf die Rahmenbedingungen: Während 2021 noch eine Nullzinsphase herrschte und die Kapitalmärkte den Anlegenden in vielen Fällen zweistellige Zuwächse brachten, war der Markt im letzten Jahr von einer hohen Volatilität geprägt. Hinzu kommt, dass Anleihen inzwischen wieder deutlich an Attraktivität gewonnen haben und Neo-Broker in den Markt drängen.

„Vor diesem Hintergrund sind wir auf dieses Ergebnis besonders stolz. Wir beobachten die neuen Wettbewerber genau. Allerdings möchten viele Kundinnen und Kunden eine persönliche Beratung – vor allem, wenn es um komplexere Themen wie die Altersvorsorge geht“, erklärt Jessica Bräu, Landesdirektorin von Union Investment Austria. „Unsere Vertriebspartner stehen insbesondere den Kundinnen und Kunden zur Seite, die sich bei ihren finanziellen Entscheidungen unsicher oder überfordert fühlen.”

Österreicher investieren 260 Euro monatlich über Sparpläne

Neben dem Anstieg des Fondsabsatzes konnten im Jahr 2025 zudem mehr als 6.000 neue Kundinnen und Kunden gewonnen werden. „Mittlerweile dürfen wir mehr als 124.000 Kundinnen und Kunden dabei unterstützen, ihr Vermögen zu vermehren und ihre finanzielle Zukunft zu gestalten“, so Bräu. 

Eine bedeutende Rolle für das Wachstum von Union Investment lässt sich dem ratierlichen Veranlagen mit Fondsparplänen zuschreiben. 2025 stieg die Anzahl der Fondssparpläne wie im Vorjahr um knapp 16.000 auf über 188.000 Verträge. „In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten wird der langfristige Vermögensaufbau zunehmend wichtiger. Fondsparpläne unterstützen dabei, Marktschwankungen systematisch zu begegnen. Die gestiegene Fondssparrate zeigt das kontinuierliche Anlageverhalten vieler Kundinnen und Kunden“, so Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG und Sprecher des Volksbanken-Verbundes. 

Assets under Management auf Rekordniveau

Das in Fonds von Union Investment veranlagte Kapital erreichte 2025 ein neues Rekordhoch. Mit 7,4 Mrd. Euro lässt sich ein Anstieg von über zehn Prozent im Vergleich zu den 6,6 Mrd. Euro im Vorjahr verzeichnen. Besonders gefragt war im letzten Jahr der weltweit anlegende Aktienfonds UniGlobal. Neben diesem Fonds erfreute sich auch der UniAusschüttung großer Beliebtheit. Der Fonds setzt auf den bewährten Multi-Asset Investmentansatz und sorgt durch seine vierteljährliche Ausschüttung für regelmäßige Erträge. 

Nachhaltigkeit im Fokus

Auch nachhaltige Geldanlagen spielten im letzten Jahr wieder eine größere Rolle. Vom gesamten Nettoabsatz in Höhe von 640 Mio. Euro stammten über 110 Mio. Euro aus nachhaltigen Fonds. Mittlerweile beträgt der Bestand nachhaltiger Investmentfonds über zwei Mrd. Euro und macht somit fast 30 Prozent des Gesamtbestandes aus. Besonders beliebt bei den Kundinnen und Kunden war der Fonds UniESG Unternehmensanleihen 2031. „Nachhaltige Geldanlagen unterlagen in den vergangenen Jahren gewissen Marktschwankungen, bleiben jedoch für viele Anlegerinnen und Anleger ein wichtiger Bestandteil der Veranlagungsstrategie“, erklärt Bräu. Daher wird auch in diesem Jahr zusammen mit den Vertriebspartnern ein besonderes Augenmerk auf diesem Thema liegen. Dennoch gilt hier für Kundinnen und Kunden, dass Performanceergebnisse der Vergangenheit keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zulassen. Veranlagungen in Investmentfonds bergen neben Chancen auch Risiken.

 

www.volksbank.at

www.volksbank.at/nachhaltigkeit

Höllinger investiert Millionenbetrag in Digitalisierung

Foto: “Gerhard Höllinger, Unternehmensgründer und Geschäftsführer ” / Fotocredit: © Foto Fischer / Quelle: © Höllinger

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Ausbau des Online-Shops und Automatisierung interner Prozesse

 

Während sich große österreichische Lebensmittelhändler, wie Billa und Spar, zuletzt schrittweise aus dem Online-Geschäft zurückgezogen und ihre digitalen Aktivitäten deutlich reduziert haben, geht der heimische Produzent Höllinger mit dem strategischen Ausbau des eigenen Webshops bewusst den entgegengesetzten Weg. Ziel ist es, im boomenden E-Commerce-Markt unabhängiger von dominierenden internationalen Plattformen, wie Amazon, zu bleiben und dennoch den immer wichtiger werdenden digitalen Vertriebskanal konsequent zu nutzen.

Damit setzt Höllinger ein klares Zeichen für die Bedeutung eines starken, eigenständigen digitalen Vertriebs. Denn während sich heimische Anbieter zurückziehen, gewinnen internationale Konzerne weiter an Marktmacht und -kontrolle – Wertschöpfung, die vielfach nicht der regionalen Wirtschaft zugutekommt.

Online-Shop als strategische Drehscheibe

Eine zentrale Rolle in der Digitalstrategie spielt der eigene Onlineshop, der mittlerweile die Schwelle von 10.000 zufriedenen internationalen Kund:innen überschritten hat. Für Höllinger ist er weit mehr als ein zusätzlicher Vertriebskanal: Er ist die einzige Plattform, auf der das gesamte Sortiment jederzeit und in voller Breite verfügbar ist. Auch dem direkten Austausch mit den Konsument:innen kommt dabei eine besondere Rolle zu.

„Der Onlineshop hat für uns eine besondere Relevanz, weil es nirgends das gesamte Sortiment von Höllinger gibt“, erklärt Geschäftsführer Gerhard Höllinger. „Der klassische Lebensmittelhandel stößt aufgrund begrenzten Regalplatzes rasch an seine Grenzen. Online hingegen können wir unsere gesamte Produktvielfalt abbilden, unabhängig von Listungen oder Regalmetern.“

Mit dem konsequenten Ausbau des Onlineshops denkt Höllinger bewusst über den heimischen Markt hinaus. Die digitale Infrastruktur schafft die Grundlage, um Kund:innen in ganz Europa direkt zu erreichen. Hierbei handelt es sich um einen Markt von rund 500 Millionen Menschen – das Potenzial ist entsprechend groß.

Automatisierung schafft Freiraum

Parallel zum Ausbau des Onlinegeschäfts treibt Höllinger die Digitalisierung interner Arbeitsabläufe voran. Durch gezielte Automatisierung sollen manuelle, repetitive Tätigkeiten reduziert und Ressourcen effizienter eingesetzt werden.

„Es geht darum, einfache Prozesse zu automatisieren, damit Menschen Zeit für die wirklich wichtigen Dinge haben“, erklärt Höllinger. „Digitalisierung bedeutet für uns nicht Rationalisierung um jeden Preis, sondern die sinnvolle Nutzung von Kapazitäten.“ Die freiwerdenden zeitlichen Ressourcen der Mitarbeitenden sollen gezielt in Innovationsprojekte, Produktentwicklung, Qualitätssicherung und Kundenservice fließen.

Fokus auf Software und Technologie

Der Schwerpunkt der Investitionen liegt klar im technischen Bereich. Der größte Anteil der Mittel entfällt nicht auf Marketingmaßnahmen, sondern auf die technologische Weiterentwicklung, konkret die Programmierung und Software.

Investiert wird in skalierbare Shop-Systeme, Prozessautomatisierung, Schnittstellenoptimierung und digitale Infrastruktur. Ziel ist es, Systeme zu schaffen, die langfristig leistungsfähig, effizient und wachstumsfähig sind. Die technologische Basis soll dabei nicht nur heutigen Anforderungen entsprechen, sondern zukünftige Entwicklungen mittragen können.

„Wir sind überzeugt, dass Digitalisierung ein entscheidender Erfolgsfaktor für Produzenten ist, nicht nur im Vertrieb, sondern entlang der gesamten Wertschöpfungskette“, so Gerhard Höllinger. „Wer heute die richtigen technologischen Weichen stellt, schafft sich unternehmerische Freiheit.“

Das gesamte Angebot im Höllinger Online-Shop gibt es unter: hoellinger-juice.at

Faust Concept PR übernimmt PR für The Thinking Traveller

Foto, Fotocredit & Quelle: © The Thinking Traveller

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Intelligent reisen statt einfach verreisen


Luxusreisende suchen heute mehr als Raum und Aussicht. Gefragt sind Orte mit Charakter, eine klare Handschrift und Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben. Genau hier setzt The Thinking Traveller an. Die international etablierte Villa-Kollektion vereint außergewöhnliche Anwesen in Italien, Griechenland und Frankreich – sorgfältig kuratiert, mit Persönlichkeit, Stil und einem feinen Gespür für das Besondere. Ab sofort verantwortet Faust Concept PR die PR-Arbeit für die Marke im deutschsprachigen Raum.

 

The Thinking Traveller richtet sich an Reisende, die bewusst wählen: Sie setzen auf Qualität, Authentizität und ein tiefes Verständnis für Destinationen. Jedes Anwesen wird persönlich geprüft und erzählt seine eigene Geschichte – eingebettet in Landschaft, Kultur und Lebensart des jeweiligen Ortes. Ergänzt wird das Portfolio durch einen individuellen Service, der das Reisen ebenso durchdacht wie entspannt macht.

Mit dem neuen Mandat gewinnt Faust Concept PR einen Kunden, der Luxus leise interpretiert und Inspiration über Inszenierung stellt.

Zum Kundenkreis von Faust Concept PR zählen unter anderem die herausragende Six Senses Gruppe, die mit ihren 27 Resorts in den unterschiedlichsten Regionen der Welt vertreten ist. Ebenfalls dazu gehören beeindruckende historische und Design-Juwele wie die traditionelle Finca Son Molí Country House & Garden und das Can Bordoy Grand House & Garden auf Mallorca. Darüber hinaus betreut die Agentur die beiden renommierten Lefay Resorts & Residences in Italien, am Gardasee und in den Dolomiten, mit ihrer einzigartigen Spa-Methode. Die Vestige Collection in Spanien mit Son Vell, Son Ermità & Binidufà und Santa Ana auf Menorca, Miramar auf Mallorca und dem Palacio de Figueras in Asturien rundet das abwechslungsreiche Portfolio ab.

 

https://www.thethinkingtraveller.com/ 

Volksbanken mit gutem Ergebnis nach Steuern

Foto: “DI Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG und Sprecher des Volksbanken-Verbundes ” 
Fotocredit: © Robert Polster / Quelle: © VOLKSBANK WIEN AG

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Der Volksbanken-Verbund konnte im Geschäftsjahr 2025 sein Ergebnis nach Steuern um rund 14 Prozent steigern und verzeichnet weiterhin Wachstum bei Einlagen und Kreditvolumen

Der Volksbanken-Verbund setzt seine Wachstumsstrategie fort – dieser Erfolg schlägt sich in den vorläufigen Zahlen zum Geschäftsjahr 2025 nieder. Das Jahresergebnis nach Steuern verbesserte sich um 14,2 Prozent auf 150,1 Mio. Euro. Auf der Passivseite der Bilanz stiegen die Einlagen der Kundinnen und Kunden gegenüber dem Stichtag des Vorjahres auf 23,6 Mrd. Euro (+1,5 Prozent). Die Ausleihungen an Kundinnen und Kunden lagen zum Stichtag 31.12.2025 bei 23,6 Mrd. Euro, ein Plus von 1,5 Prozent.

 

„Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist es entscheidend, regionale Wirtschaftskreisläufe zu stärken. Rund 95 Prozent unserer Finanzierungen erfolgen in Österreichs lokalen Wirtschaftsräumen und beleben damit die Wertschöpfung. Als österreichische Regionalbank haben wir den beginnenden Aufschwung 2025 aktiv unterstützt und im Verbund rund 1,5 Milliarden Euro an neuen Krediten an Privatkundinnen und -kunden vergeben. Das entspricht einem Wachstum von über fünf Prozent bei diesen Finanzierungen. Unser Ergebnis unterstreicht unsere Kundennähe und bestätigt den Kurs. Grundlage dafür ist unser konsequenter Fokus auf die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden. Technologie setzen wir gezielt ein, um Nähe, Einfachheit und Zugänglichkeit weiter zu verbessern. Zugleich entwickeln wir unser Geschäftsmodell als verlässlicher Partner für persönliche wie unternehmerische Vorhaben kontinuierlich weiter“, sagt Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG und Sprecher des Volksbanken-Verbundes.

 

Volksbanken-Verbund verbessert Jahresergebnis nach Steuern

Der Volksbanken-Verbund konnte im abgelaufen Geschäftsjahr 2025 sein Jahresergebnis nach Steuern von 131,5 Mio. Euro auf 150,1 Mio. Euro (+14,2 Prozent) verbessern. Möglich war dies unter anderem durch Kostendisziplin, einen auf 293,5 Mio. Euro gestiegenen Provisionsüberschuss (+5 Prozent), eine deutlich verringerte Risikovorsorge (-37,8 Prozent) und latente Steuern. Angesicht der rückläufigen Entwicklung bei den Zinsen – weitere vier Zinssenkungen seitens der EZB im Jahr 2025 – verzeichnete der Volksbanken-Verbund erwartungsgemäß einen Rückgang beim Zinsüberschuss auf 586,6 Mio. Euro (2024: 646,2 Mio. Euro). Zum Stichtag 31.12.2025 verzeichneten die Banken des Volksbanken-Verbundes Kundeneinlagen (Verbindlichkeiten gegenüber Kunden) von 23,6 Mrd. Euro, ein Zuwachs von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Die Höhe der von den Bankinstituten des Volksbanken-Verbundes an Privatpersonen und Unternehmen vergebenen Gelder (Forderungen an Kundinnen und Kunden) stieg im Gesamtjahr 2025 auf 23,6 Mrd. Euro (2024: 23,2 Mrd. Euro). Trotz regulatorischer Verschärfungen und des Kreditwachstums ergibt das eine leicht verbesserte CET1-Ratio von 15,5 Prozent auf 15,6 Prozent, die weiteres Wachstum ermöglicht.

 

Wirtschaftliches Umfeld: Erholung in Sicht

Nach zwei Jahren in der Rezession war im Jahr 2025 eine leichte Verbesserung der konjunkturellen Entwicklung erkennbar. Die OeNB etwa rechnet laut ihrer vorläufig letzten Prognose vom Dezember für das Gesamtjahr 2025 mit einem Wirtschaftswachstum von 0,6 Prozent. In den Jahren 2026 und 2027 soll sich das Wachstum auf 0,8 Prozent bzw. 1,1 Prozent erhöhen. „Folgt man den Erwartungen, hat Österreich 2025 die Trendumkehr geschafft und ist in kleinen Schritten auf den Wachstumspfad zurückgekehrt. Das stimmt uns zuversichtlich für die weitere Entwicklung des Landes. Als Hausbank der Österreicherinnen und Österreicher sowie der heimischen Wirtschaft, wollen wir dazu beitragen, dass sich der Wirtschaftsstandort Österreich im kommenden Jahr weiter positiv entwickelt“, sagt Gerald Fleischmann.

 

VOLKSBANK WIEN AG: Highlights des vorläufigen Ergebnisses 2025

Dem allgemeinen Marktumfeld folgend verzeichnete die VOLKSBANK WIEN AG im Einzelabschluss beim Nettozinsertrag einen Rückgang auf 123,6 Mio. Euro (-13,1 Prozent). Die Provisionserträge stiegen hingegen auf 98,2 Mio. Euro. Die Zentralorganisation des Volksbanken-Verbundes erzielte einen Jahresüberschuss (nach Steuern) von 75,6 Mio. Euro (2024: 52,5 Mio. Euro). Für die Steigerung um rd. 44 Prozent zeichnen unter anderem deutlich geringere Rückstellungen für Kreditrisiken verantwortlich. Ein Gutteil des Jahresüberschusses (61,9 Mio. Euro) stärkt als Rücklagen die Eigenkapitalbasis der Bank und steht für weiteres Wachstum zur Verfügung.

 

Weitere Informationen zum vorläufigen Jahresergebnis 2025 der VOLKSBANK WIEN AG und des Volksbanken-Verbundes können auf der Website in der Rubrik Berichte abgerufen werden:

www.volksbankwien.at/investor-relations 

 

www.volksbank.at

www.volksbank.at/nachhaltigkeit