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JETZT fastet Österreich: MARIENKRONER FASTENUMFRAGE 2026

Foto: “Gemüse.SUSHI-Fasten” / Fotocredit: © Sabine Hauswirth / Quelle: © Marienkron

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Morgen – am Aschermittwoch, der heuer auf den 18. März fällt – startet die christliche Fastenzeit. Bereits zum siebten Mal in Folge untersucht das vor über 55 Jahren im burgenländischen Mönchhof gegründete Retreat & Health Resort Marienkron die Ernährungs- und Fastengewohnheiten der Österreicherinnen und Österreicher. Die repräsentative Studie „Marienkroner Fastenumfrage“ basiert auf 1.028 Online-Interviews mit Personen zwischen 18 und 75 Jahren und liefert fundierte Einblicke in Vorsätze, Motive und Hürden rund um Gesundheit, Ernährung, Fasten, Diäten & Nahrungsergänzungsmittel.

  • Top-3 Gesundheitsvorsätze für 2026: Ausreichend Schlaf, (mehr) Sport, gesündere/bewusstere Ernährung.
  • Fasten im Trend: 32,6 % der Österreicher*innen haben 2025 gefastet. 46,5 % planen, 2026 zu fasten.
  • Fastenziele: 37,9 % fasten, um abzunehmen, weitere Motive sind Wohlbefinden, Gesundheitsvorsorge und Stärkung des Immunsystems.
  • Intervallfasten bleibt die bekannteste Fastenart: 62 % kennen diese 16:8-Fastenmethode; sie ist auch die am häufigsten praktizierte Fastenart, gefolgt vom Suppenfasten.
  • Diät: „Iss-die-Hälfte“-Diät ist die meistgenutzte Methode der Österreicher*innen zur Gewichtsabnahme. 
  • Ernährungsformen: 5,4 % der Österreicher*innen ernähren sich vegetarisch oder vegan.
  • Nahrungsergänzung: 14,5 % nehmen sich vor, 2026 Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen.
  • Sparmaßnahmen: 27,5 % reduzieren den Kauf teurer gesunder Lebensmittel – 20,0 % schränken sich beim Kauf von Bio-Lebensmitteln ein.

Ausreichend Schlaf, mehr Bewegung und bewusste Ernährung dominieren die Vorsätze für 2026. Gesundheit bleibt demnach auch 2026 ein zentrales Thema für die österreichische Bevölkerung. An erster Stelle der Neujahrsvorsätze steht ausreichend Schlaf (44,3 %), gefolgt von dem Wunsch, (mehr) Sport zu treiben (41,1 %), sowie einer gesünderen bzw. bewussteren Ernährung (40,8 %). Ebenfalls relevant sind der Wunsch nach mehr Zeit in der Natur (38,8 %) und Stressreduktion (38,7 %).

„Die Ergebnisse zeigen klar, dass Regeneration, Schlaf und ein ausgewogener Lebensstil weiter an Bedeutung gewinnen. Viele Menschen erkennen, dass nachhaltige Gesundheit nicht allein über Leistung, sondern über Balance entsteht“, erklärt Dr. Ulrike Göschl, Ärztliche Leiterin im Retreat & Health Resort Marienkron.

Auffällig ist zudem, dass 27,9 % der Befragten regelmäßige Gesundheitschecks oder Vorsorgeuntersuchungen planen. Lediglich 14,2 % geben an, für 2026 keine speziellen Vorsätze im Bereich Gesundheit und Ernährung zu haben.

Fasten bleibt im Trend – fast jede*r Zweite plant 2026 bewussten Verzicht
Fasten ist weiterhin fest im Gesundheitsbewusstsein der Österreicher*innen verankert. 32,6 % der Befragten haben im Jahr 2025 einzelne Fastentage oder eine mehrtägige Fastenkur durchgeführt. Für das Jahr 2026 planen 46,5 %, wieder zu fasten – sei es durch einzelne Fastentage, Intervallfasten, während der traditionellen Fastenzeit oder im Rahmen eines Aufenthalts in einem Fasten- oder Kurhaus. Besonders hoch ist die Bereitschaft unter jenen Personen, die bereits 2025 gefastet haben: Mehr als 90 % von ihnen möchten auch 2026 wieder fasten. Gleichzeitig plant etwa ein Viertel jener, die 2025 nicht gefastet haben, im kommenden Jahr einen Fastenversuch.

„Positive Fastenerfahrungen wirken nachhaltig. Wer einmal erlebt hat, wie rasch sich Wohlbefinden, Energie und Klarheit einstellen, integriert Fasten oft langfristig in den Lebensstil“, so Göschl.

Reinigung, Gewichtsabnahme und Wohlbefinden als Hauptmotive
Die wichtigsten Beweggründe für das Fasten bleiben stabil: 39,3 % nennen die Reinigung und Entgiftung des Körpers als Hauptmotiv, 37,9 % fasten mit dem Ziel der Gewichtsabnahme und 34,5 % wegen eines gesteigerten allgemeinen Wohlbefindens. Weitere Motive sind Gesundheitsvorsorge, das Durchbrechen schlechter Ernährungsgewohnheiten sowie die Stärkung des Immunsystems.

„Fasten wird häufig mit Abnehmen gleichgesetzt. Tatsächlich liegt der größte gesundheitliche Nutzen jedoch in der metabolischen Entlastung und der Aktivierung körpereigener Regenerationsprozesse“, erläutert Göschl. „Gewichtsreduktion ist meist ein positiver Nebeneffekt, der den Einstieg in eine langfristig gesündere Ernährung erleichtert.“ Bei der im Oktober 2025 stattgefundenen Fastentagung mit führenden Mediziner:innen und Wissenschaftler:innen im Retreat & Health Resort Marienkron wies Prof. Dr. Andreas Michalsen (Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Internist, Chefarzt Abteilung Naturheilkunde) auf zahlreiche Studien zu den positiven Auswirkungen des Fastens hin. Er sieht in der Rückkehr zu evolutionären Reizen wie Fasten den Schlüssel zu Longevity (Langlebigkeit). Fasten wirkt als Reset-Knopf, der die Autophagie (“Zell-Müllabfuhr”) aktiviert, Entzündungen senkt und das Genom stabilisiert. Fasten bietet dem Mikrobiom einen Neustart, doch der langfristige Erfolg basiert auf der Ernährung danach. Michaelsen betonte die Bedeutung einer konsequent pflanzenbetonten Ernährung mit hohem Ballaststoffanteil, um bis zu 13 gesunde Lebensjahre zu gewinnen.

Hürden beim Fasten: fehlendes Interesse und Motivation
Rund zwei Drittel der Befragten haben 2025 nicht gefastet. Die häufigsten Gründe dafür sind fehlendes Interesse am Thema Fasten (38,0 %), die Einschätzung, dass Fasten für die eigene Person nicht sinnvoll sei (24,1 %), sowie mangelnde Motivation (18,4 %). 17,2 % wollten nicht auf Genuss verzichten, 16,5 % haben sich bislang zu wenig mit dem Thema beschäftigt.

Mehrtägige Fastenkuren: Zeit und Genuss entscheidend

Fast die Hälfte der Österreicher*innen (48,8 %) kann sich grundsätzlich vorstellen, eine mehrtägige Fastenkur zu machen. Besonders wichtig sind dabei gut schmeckende Fastenspeisen (84,2 %) sowie ausreichend Zeit und die Möglichkeit, den Alltag bewusst hinter sich zu lassen (83,0 %). Die durchschnittliche Dauer mehrtägiger Fastenkuren lag 2025 bei rund sieben Tagen (Median), wobei ein Teil der Fastenden auch deutlich längere Kuren absolvierte.

Um über etwaige Barrieren vor dem erstmaligen Fasten hinwegzuhelfen, bietet Marienkron seit letztem Jahr einen dreitägigen Fasten-Kick zum Fasten-Kennenlernen an. Das Programm beinhaltet einen ärztlichen und diätologischen Check sowie einen Entlastungs- und einen Aufbautag mit einem Gemüsefastentag dazwischen. „Es ist ein kurzer Impuls zum Fasten. Unsere Gäste erfahren damit, dass sie nicht hungern, sondern Gemüse-Kulinarik in Reduktion inklusive Genussmomenten erleben können. Es soll Lust auf mehr Fasten machen – auf eine Fastenkur, die dann auch nachhaltig gesundheitsfördernd wirken kann“, so Elke Müller, die das Retreat & Health Resort als Geschäftsführerin leitet.

Intervallfasten bleibt die bekannteste Fastenform
Intervallfasten (16:8-Methode) ist mit 62,2 % weiterhin die bekannteste Fastenart in Österreich. Es folgen Suppenfasten (35,8 %) und Saftfasten (31,9 %). Unter jenen, die mindestens eine Fastenform kennen, haben 34,1 % bereits Intervallfasten ausprobiert.

„Intervallfasten lässt sich gut in den Alltag integrieren und erfordert keinen vollständigen Verzicht. Das macht diese Form besonders attraktiv“, erklärt Göschl. Im Retreat & Health Resort Marienkron ist die Umstellung des Lebensrhythmus mit einer Integration von Intervallfasten im Alltag ein Teil des Angebots. Dazu begleiten wir mit Diätolog*innen und Ärzt*innen individuell und mit nützlichem Wissen und Anleitungen.“

Ernährung: Mischkost dominiert, bewusste Auswahl nimmt zu
Die überwiegende Mehrheit der Österreicher*innen ernährt sich weiterhin mit Mischkost, überwiegend mit wenig Fleisch (54,4 %) oder viel Fleisch (39,1 %). Rund 5 % verzichten vollständig auf Fleisch und leben vegetarisch oder vegan. Zu den wichtigsten Aspekten der persönlichen Ernährung zählen vorwiegend selbst gekochte Mahlzeiten (48,2 %), ausreichende Flüssigkeitszufuhr (47,5 %), geringer oder kein Alkoholkonsum (30,5 %), eine zuckerreduzierte Ernährung sowie der Fokus auf regionale Produkte (jeweils 30,4 %).

Nahrungsergänzungsmittel: Ärztliche Beratung gewinnt an Bedeutung
14,5 % der Befragten planen 2026 die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln. Als wichtigste Informationsquellen gelten Ärzt*innen (44,7 %) und Apotheken (42,4 %), gefolgt vom Internet. Entsprechend werden Nahrungsergänzungsmittel bevorzugt in Online-Apotheken (50,0 %), sowie in stationären Apotheken (44,3 %) und Drogeriemärkten (41,0 %) gekauft.

„Nahrungsergänzungsmittel sollten gezielt und auf Basis medizinischer Indikation eingesetzt werden. Sie ersetzen keinen gesunden Lebensstil, können diesen aber sinnvoll ergänzen“, betont Göschl. In Marienkron setzen wir diese daher nur gezielt, und individuell ein. Unser Hauptaugenmerk richten wir auf Ernährung und Lebensmittel zur Abdeckung aller notwendigen Spurenelementen und Vitaminen. In Zeiten von laufenden Teuerungen ist dieser Zugang auch im Sinne von Kosteneffizienz von Vorteil. Unsere Expertise liegt genau in der Begleitung und Anleitung für diese Umsetzung im Alltag.“

Diäten und Teuerung: Bewusstsein ja, Einschränkungen ebenfalls
Jede*r Zweite hat bereits versucht, mit einer Diät abzunehmen. Die bekanntesten Methoden sind weiterhin „Iss die Hälfte“, Low-Carb-Diäten sowie Trennkost. Gleichzeitig ist der sogenannte Jo-Jo-Effekt nahezu allen Befragten bekannt und wurde von vielen bereits selbst erlebt. Die anhaltende Teuerung wirkt sich spürbar auf Ernährungsentscheidungen aus: Besonders häufig wird bei teuren, gesunden Lebensmitteln und Bio-Produkten gespart. Diese Entwicklungen zeigen, dass gesundheitliche Vorsätze zunehmend auch von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beeinflusst werden.

Über die Marienkroner Fastenumfrage
Im Rahmen der siebenten Marienkroner Fastenumfrage wurden von 25.11.2025 bis 4.12.2025 insgesamt 1.028 Personen (repräsentativ für die österreichische Bevölkerung) im Alter zwischen 18 und 75 Jahren befragt. In der vom Kurhaus/Retreat & Health Resort Marienkron beauftragten und vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent durchgeführten Online-Befragung standen die Einstellung zum Fasten, die Erfahrungen mit dem Fasten und mit Diäten, der Einfluss von Teuerungen auf das Fasten- und Gesundheitsverhalten, die Einstellung zu Nahrungsergänzungsmitteln sowie die Vorsätze rund um Gesundheit und Ernährung im Vordergrund. Die Umfrage wurde bereits zum siebenten Mal in Folge durchgeführt.

Über Marienkron – Retreat & Health Resort
Was 1969 als klassisches Kneipp-Kurhaus – gegründet durch Zisterzienserinnen – begann, ist heute ein Retreat für Menschen, die Erholung, Prävention und Therapie auf höchstem medizinischem Niveau suchen. 2019 eröffnete Marienkron nach einem kompletten Um- und Neubau mit dem neuen Schwerpunkt Darm und Gesundheit. 

Mit März 2023 hat das Land Burgenland das Marienkron Retreat & Health Resort als Alleineigentümer übernommen. Das Angebot und der Schwerpunkt sind gleichgeblieben. Unter der Ärztlichen Leitung von Dr. Ulrike Göschl und mit der wissenschaftlichen Begleitung von Prof. Dr. Andreas Michalsen (Charité Berlin) verbindet Marienkron medizinische Fastenkompetenz mit moderner Longevity-Medizin mit einem integrativ-medizinischen Ansatz, unter anderem Allgemeinmedizin, Kneipp- und Fastenmedizin, Physikalische Medizin, Mind-Body-Medizin, Diätologie und Ernährungswissenschaft, Physiotherapie, Osteopathie, verschiedenste Massagetechniken, Wickel, Bäder und Güsse sowie Bewegung, Yoga, Qigong und Meditation. Seit 2024 gibt es ein regionales Tagesangebot für ambulantes Fasten, Therapien und Day Spa.

Fasten mit Genuss: In Marienkron wird Fasten nicht als kurzfristiger Trend, sondern als wissenschaftlich belegte Therapieform verstanden. Ob Gemüse-, Suppen-, Saft- oder Intervallfasten – jede Methode wird individuell ärztlich abgestimmt. Das innovative Gemüse.SUSHI-Fasten verbindet moderne Kulinarik mit bewährten Fastenprinzipien. Die ganzheitliche Begleitung durch Ärzt*innen, Diätolog*innen und Therapeut*innen sorgt für Wirksamkeit und Sicherheit. Dabei wird kulinarischer Genuss mit gesundheitsfördernder Wirkung kombiniert. Ein „Marienkroner Fastentee“ wurde gemeinsam mit dem renommierten Kräuterhaus KOTTAS entwickelt und ist österreichweit in Apotheken erhältlich. 2021 hat Marienkron das eigene Kochbuch „GESUND GENIESSEN“ veröffentlicht.

Marienkron. Gesundheit, die bleibt. Erholung, die wirkt.

marienkron.at 

Tipps für verantwortungsbewussten Fischkonsum

Foto: “Ab morgen steht vermehrt Fisch auf vielen Speisekarten.” / Fotocredit: © unsplash.com/Sveta Golovina
Quelle: © Tierschutzombudsstelle Wien

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Augen auf beim Heringsschmaus

Mit dem Faschingsdienstag endet heute die „fünfte Jahreszeit“, morgen beginnt mit dem Aschermittwoch die Fastenzeit. Dann hat auch der traditionelle Heringsschmaus, der für viele Menschen zum kulinarischen Jahresablauf gehört, wieder Saison. Unterstützung bei der Wahl eines Fischgerichts im Zeichen des Tier- und Umweltschutzes bieten dabei die Ratgeber der Tierschutzombudsstelle Wien mit vielen praktischen Hinweisen.

 

Denn in Zeiten überfischter Heringsbestände in den Ozeanen und hoch technisierter Fangmethoden, die großes Leid bei den Tieren verursachen, sollte diese Tradition zeitgemäßer gelebt werden, so die Tierschutzombudsstelle Wien. Denn die Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Herkunft und Fangmethoden bei Fischprodukten wie dem Heringsschmaus sind kaum möglich, da verarbeitete Produkte wie Salate oder Konserven von der EU-Kennzeichnungspflicht ausgenommen sind. Die Tierschutzombudsstelle Wien rät deswegen zu pflanzlichen Alternativen, Nachfragen im Restaurant oder selbst zubereiteten Fischgerichten, deren Zutaten aus vertrauenswürdigen Quellen stammen.

Hier geht’s zum Ratgeber „Augen auf beim Fischeinkauf!“

 

https://www.tieranwalt.at/Einkaufsratgeber.htm 

https://www.tieranwalt.at/ 

Umfrage zeigt: Jede zweite Person hat noch nie gefastet

Foto: “Das Thermomix Rezeptportal Cookidoo® bietet zahlreiche gesunde Rezepte ohne dabei auf Genuss oder Alltagstauglichkeit zu verzichten.” 
 Fotocredit & Quelle: © Vorwerk

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Fasten verliert in Österreich an Relevanz

 

Die Fastenzeit hat für viele in Österreich (86 Prozent) an traditioneller Bedeutung verloren, erlebt jedoch als bewusste Auszeit für Körper und Geist einen Aufschwung. Das zeigt eine aktuelle, repräsentative Umfrage[1] von Thermomix® Österreich über das Marktforschungsinstitut TQS. 65 Prozent fasten, um ihre körperliche Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu steigern, 43 Prozent wollen durch Fasten eine Gewichtsreduktion erreichen. Mehr als ein Drittel (35 Prozent) gibt an, durch das Fasten einen bewussteren Umgang mit Konsum entwickeln zu wollen. Religiöse oder traditionelle Beweggründe treten hingegen deutlich in den Hintergrund.

 

Fastenzeit im Wandel

Für rund zwei Drittel der Bevölkerung spielt die Fastenzeit keine zentrale Rolle: 46 Prozent der Befragten geben an, noch nie gefastet zu haben, weitere 22 Prozent planen auch heuer keinen Verzicht. Gleichzeitig zeigt sich jedoch eine relevante Gruppe (insgesamt 30 Prozent), für die Fasten fixer Bestandteil des Lebensstils ist. Acht Prozent fasten regelmäßig, unabhängig von der Fastenzeit rund um Fasching und Ostern, und sechs Prozent halten die klassische 40-tägige Fastenperiode (ohne Sonntage) ein. Weitere sechs Prozent fasten beispielsweise an bestimmten Wochentagen und fünf Prozent fasten nur für eine bestimmte Zeit (z. B. 1-2 Wochen), während vier Prozent die gesamte Fastenzeit (inkl. Sonntage) fasten werden. Damit wird deutlich: Fasten ist heute weniger gesellschaftliche Norm als vielmehr eine bewusste, persönliche Entscheidung.

 

Gesundheit, Wohlbefinden und Konsumreduktion als Hauptmotive

Die Gründe fürs Fasten sind klar modern geprägt: Der Großteil der Fastenden nennt körperliche Gesundheit und Wohlbefinden (65 Prozent) sowie Gewichtsreduktion (43 Prozent) als zentrale Motive. Über ein Drittel der Befragten (35 Prozent) geben an, sich durch Fasten ein bewussteres Konsumverhalten aneignen zu wollen. Die religiösen oder traditionellen Hintergründe verlieren indes an Bedeutung.

Auch die Art des Fastens zeigt einen pragmatischen Zugang: Am häufigsten verzichten Fastende auf Alkohol (42 Prozent) und Zucker (41 Prozent). Für mehr als ein Drittel (37 Prozent) bedeutet Fasten zudem, süße, salzige oder saure Snacks wegzulassen. Deutlich seltener genannt werden der Verzicht auf Koffein (sieben Prozent) oder Nikotin (elf Prozent). Fasten wird damit nicht als Diät, sondern als bewusste Reduktion einzelner Konsumgewohnheiten interpretiert und so alltagstauglich wie möglich gestaltet.

 

Positive Effekte überwiegen deutlich

Die wahrgenommenen Auswirkungen des Fastens sind überwiegend positiv. Fast die Hälfte der Befragten berichtet von einem gesteigerten körperlichen Wohlbefinden (48 Prozent), mehr als ein Drittel von Gewichtsreduktion (36 Prozent). Rund 30 Prozent verspüren mehr Energie im Alltag. Negative Begleiterscheinungen wie körperliche Beschwerden (9 Prozent) oder Gereiztheit (6 Prozent) werden nur selten genannt.

„Die Ergebnisse zeigen sehr klar, dass Fasten heute vor allem als bewusste Pause verstanden wird – nicht als Verzicht um jeden Preis, sondern als Chance, dem eigenen Körper etwas Gutes zu tun“, sagt Julia Menzl, Thermomix® Österreich. „Viele Menschen möchten gesünder essen und achtsamer konsumieren, ohne dabei auf Genuss oder Alltagstauglichkeit zu verzichten. Genau hier setzt modernes, selbstbestimmtes Kochen an.“

Selbst wenn die Fastenzeit für viele keine feste Tradition mehr ist, wächst das Bedürfnis nach bewusster Ernährung und reflektiertem Konsum. Fasten wird zunehmend als individuelles Werkzeug für mehr Wohlbefinden genutzt.

 

[1] Umfrage von TQS & Vorwerk unter 1.000 Österreicher:innen, repräsentativ nach Geschlecht, Alter und Bundesland, Jänner 2026

[1] Umfrage von TQS & Vorwerk unter 1.000 Österreicher:innen, repräsentativ nach Geschlecht, Alter und Bundesland, Jänner 2026

 

www.vorwerk.at

Mac & i: Digitaler Dolmetscher im Ohr

Cover: “Mac & i 1/2026” / Fotocredit & Quelle: © heise

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AirPods übersetzen Gespräche in Echtzeit

 

Apples neue AirPods verwandeln sich in einen persönlichen Übersetzer: Ab iOS 26.2 können die Bluetooth-Kopfhörer Gespräche in elf Sprachen simultan dolmetschen, wie das Computermagazin Mac & i in seiner aktuellen Ausgabe 1/2026 berichtet. Die Übersetzung funktioniert auch ohne Internetverbindung und ist damit ideal für Reisen.

„Die Live-Übersetzung macht aus den AirPods ein praktisches Kommunikationswerkzeug für internationale Begegnungen“, erläutert Mac & i-Redakteur Holger Zelder. Die Funktion steht für die AirPods 4 mit Geräuschunterdrückung sowie die AirPods Pro der zweiten und dritten Generation zur Verfügung. Voraussetzung ist ein iPhone mit Apple Intelligence.

Die Bedienung ist denkbar einfach: Nach dem Download der gewünschten Sprachen startet die Übersetzung entweder per Siri-Sprachbefehl, durch gleichzeitiges Drücken beider AirPod-Stege oder über die iOS-App „Übersetzen“ im Modus „Live“. Das iPhone zeigt das Gesprochene als Text an, während die Kopfhörer die Übersetzung mit einer bis zwei Sekunden Verzögerung abspielen.

Besonders praktisch: Die Offline-Fähigkeit macht die AirPods zum idealen Reisebegleiter. Elf Sprachen sind aktuell verfügbar, darunter die wichtigsten europäischen und asiatischen Sprachen. Die Qualität der Übersetzungen schwankt allerdings noch – Apple kennzeichnet diese daher als Beta-Version.

Neben dem Übersetzen bieten die AirPods weitere neue Möglichkeiten: Sie können als Hörhilfe bei leichter bis mittlerer Schwerhörigkeit dienen und bei AirPods Pro 3 sogar die Herzfrequenz während des Trainings messen. Der Modus „Adaptives Audio“ passt die Geräuschunterdrückung und Medienlautstärke dynamisch an die Umgebung an und schützt so das Gehör, etwa bei lauten Konzerten.

„Die neuen Funktionen machen die AirPods zu mehr als nur Kopfhörern“, fasst Zelder zusammen. „Sie entwickeln sich zu intelligenten Alltagshelfern – nicht nur für Apple-Fans, sondern für alle, die häufig international kommunizieren oder ihre Gesundheit im Blick behalten möchten.“

Mac & i gibt in der aktuellen Ausgabe weitere praktische Tipps zur Nutzung von AirPods, etwa zur Einrichtung des 3D-Audio-Klangs, zur Nutzung mit anderen Geräten oder zur korrekten Reinigung der Kopfhörer. Auch Verbesserungen der Sprachaufnahme – etwa für Videos – werden detailliert erklärt.

 

https://www.heise.de/mac-and-i

Weltweit erstes 3D-Riffmonitoring: Six Senses Kanuhura revolutioniert den Korallenschutz

Foto, Fotocredit & Quelle: © Six Senses Kanuhura

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | MÜNCHEN, 28. Januar 2026 | Werbung.Unbezahlt.

Entwickelt in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Newcastle University und des University College London (UCL), positioniert sich Six Senses Kanuhura damit an der Spitze eines neuen, datenbasierten Ansatzes im Korallenschutz. Ziel ist es, den Zustand der Riffe nicht nur punktuell zu erfassen, sondern langfristig vergleichbar zu dokumentieren – als Grundlage für transparente Kommunikation, fundierte Entscheidungen und wirksame Schutzmaßnahmen.

 

Verantwortung messbar machen

„Der Kanuhura Coral Census markiert einen bedeutenden Fortschritt in der Riff-Forschung innerhalb der Hotellerie“, sagt Alicia Graham, General Managerin von Six Senses Kanuhura. „Durch die neue Form der Rifferfassung können wir selbst kleinste Veränderungen wissenschaftlich präzise nachvollziehen, unsere Erkenntnisse offen teilen und gezielt Maßnahmen ergreifen, die die Regeneration der Riffe unterstützen.“

Ein zentraler Aspekt des Projekts ist dabei Transparenz. Die erhobenen Daten werden nicht nur intern genutzt, sondern bewusst mit der Wissenschaft, lokalen Initiativen und der Öffentlichkeit geteilt. So entsteht ein offener Wissenspool, der über Kanuhura hinaus Wirkung entfaltet und einen Beitrag zum Schutz mariner Ökosysteme im gesamten Inselstaat leistet.

 

Grundlage für eine neue Generation der Riffrestaurierung

Langfristig bildet der Kanuhura Coral Census die Basis für ein neu gedachtes Restaurierungskonzept. Statt klassischer Metallstrukturen sollen künftig ökologisch fundierte und nachhaltige Lösungen im Fokus stehen. Mithilfe der detaillierten Datengrundlage lässt sich präzise erkennen, welche Korallen gedeihen, welche unter Stress stehen oder ausbleichen – und an welchen Stellen gezielte Maßnahmen sinnvoll sind. Ziel ist es, Restaurierungsansätze zu entwickeln, die sich an natürlichen Prozessen orientieren und langfristig wirksam sind.

 

Technischer Hintergrund: Neue Perspektiven auf ein sensibles Ökosystem

Der Kanuhura Coral Census überwindet die Grenzen herkömmlicher Riffuntersuchungen, die meist auf punktuellen Beobachtungen beruhen. Statt einzelner Momentaufnahmen werden ganze Riffabschnitte digital erfasst und als hochauflösende 3D-Modelle dokumentiert.

Die Methode kombiniert moderne 3D-Modellierung mit KI-gestützter Analyse und ermöglicht damit:

  • die Kartierung von über 100 Quadratmetern Riff pro Standort
  • eine Detailgenauigkeit bis auf einen halben Millimeter
  • eine objektive Auswertung ohne subjektive Taucherbeobachtungen
  • die Erfassung zentraler Resilienzindikatoren wie Rugosität (wie zerklüftet das Riff ist), Korallenhöhe, Überhänge und Habitatkomplexität
  • eine exakte Wiederholbarkeit, sodass identische Riffbereiche in regelmäßigen Abständen erneut vermessen werden können

 

https://sixsenses-kanuhura.edel.travel/de 

https://www.sixsenses.com/en 

BETTGEFLÜSTER von NATUZZI & SEDDA

Foto: “Betten Ema & Dolce Vita von Natuzzi und Coco von Sedda” / Fotocredits & Quellen: © NATUZZI & SEDDA

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Die neuen Betten bringen Glamour ins Schlafzimmer. Perfekt proportioniert, geradlinig designt und in handwerklicher Tradition gefertigt, sorgen sie nicht nur für himmlische Schlaferlebnisse, sondern auch für eine angemessene Grandezza.

 

NATUZZI

Modell Dolce Vita 

https://www.natuzzi.com/at/de/shop/natuzzi-italia/na-betten-betten/dolcevita-l016-s

Ab 6.070 €

 

Modell Ema

https://www.natuzzi.com/at/de/shop/natuzzi-italia/na-betten-betten/ema-l024-s

 

www.natuzzi.com

 

SEDDA

Modell Coco

Zeitloses Design-Polsterbett mit weich gepolstertem Kopfhaut und dezenter Pfeifensteppung. Das stilvolle Schlafzimmermöbel hat einen massiv verbauten Lattenrost und in Kombination mit der ausgezeichneten Taschenfederkernmatratze wirkt es wie ein Himmelbett.

Ab 2.928 €

www.sedda.at

25.04.: 2. Styrian Run Against Cancer 2026: Laufen für den guten Zweck

Foto: “Best of Styrian Run” / Fotocredit: © Fischer Med Uni Graz / Quelle: © Med Uni Graz

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Am Samstag, 25. April 2026, wird in Graz für den guten Zweck gelaufen. Nach der höchst erfolgreichen Premiere 2025, bei der über 1.400 Teilnehmer*innen die Laufschuhe für den guten Zweck geschnürt haben, werden Grazer Innenstadt und Stadtpark auch heuer wieder zur Laufbahn. Wer mitmachen will, kann sich ab sofort anmelden. Die Läufer*innen unterstützen mit ihrer Teilnahme den Kampf gegen Krebs gleich doppelt: Sie setzen nicht nur ein starkes Zeichen der Solidarität, sondern fördern auch noch direkt die Forschung und Behandlung von Krebspatient*innen. Der Reinerlös des Laufes wird an Projekte im Bereich der Krebsforschung und der Betreuung von Krebspatient*innen und deren Angehörigen gespendet.

Organisiert vom Universitären Krebszentrum Graz (Univ. CCC Graz), einer gemeinsamen Einrichtung von Med Uni Graz und LKH-Uniklinikum Graz, startet der Lauf am Samstag, den 25. April, um 17 Uhr am Karmeliterplatz, führt über Tummelplatz und Burgring, quer durch den Grazer Stadtpark, bevor die Teilnehmer*innen schließlich nach rund fünf Kilometern wieder am Karmeliterplatz ins Ziel einlaufen. Anmeldungen sind online auf der Website des Styrian Run Against Cancer möglich. Teilnehmer*innen können sich sowohl einzeln als auch als Team anmelden und entweder als Läufer*in oder Nordic Walker*in antreten.

Information kommt am Tag des Laufes auch nicht zu kurz: Infostände (geöffnet von 15 bis 20 Uhr) bringen wichtige Themen der Krebsforschung und -behandlung näher. Die Besucher*innen können erfahren, wie Tumoren unter dem Mikroskop aussehen, sich über Sport und Prävention informieren oder etwas über Strahlentherapie lernen.

 

2. Styrian Run Against Cancer 2026

Zeit

Samstag, 25. April 2026, 17 Uhr

Ort

Start und Ziel: Karmeliterplatz, Graz

Anmeldung

online auf der Website https://run-against-cancer.at/

Startgeld

35 €

Startnummernausgabe

Freitag, 24. April 2026, 10 bis 19 Uhr: Bibliothek Med Uni Graz

Straßenbahnhaltestelle (Linie 7/17): St. Leonhard-Klinikum Mitte

 

https://run-against-cancer.at/

https://www.medunigraz.at/

https://www.instagram.com/medunigraz/

https://www.facebook.com/medunigraz/

https://twitter.com/MedUniGraz

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Britische Pop-Ikone Dua Lipa strahlt in BVLGARI bei den 76. Internationalen Filmfestspielen in Berlin

Foto: “DUA LIPA STRAHLT IN BVLGARI BEI DEN 76. INTERNATIONALEN FILMFESTSPIELEN IN BERLIN” / Fotocredit & Quelle: © BVLGARI

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Die britische Pop-Ikone Dua Lipa (@dualipa, 88,7 Mio. Follower) strahlt in BVLGARI bei der Premiere von „Rosebush Pruning“ im Rahmen der 76. Internationalen Filmfestspiele in Berlin. Für diesen besonderen Anlass wählte Dua Lipa eine High-Jewelry-Serpenti-Halskette.

High-Jewelry-Serpenti-Halskette aus 18 kt Roségold mit Onyx-Elementen, 4 Buff-Top-Smaragden (0,37 ct) und pavégefassten Diamanten (24,73 ct)

Pamela Anderson in maßgeschneiderten PANDORA Lab-Grown Diamonds

Foto: “Pamela Anderson in Pandora beim BERLIN INTERNATIONAL FILM FESTIVAL” / Fotocredit: © Arturo Holmes / Quelle: © PANDORA

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76. Internationale Filmfestspiele Berlin

 

Pandora Global Brand Ambassador Pamela Anderson erschien bei den 76. Internationalen Filmfestspielen Berlin im Berlinale Palast zur Premiere ihres neuen Films „Rosebush Pruning“ in maßgeschneiderten PANDORA Lab-Grown Diamonds.

Auf dem roten Teppich trug Pamela Anderson die Bespoke Pandora Infinite Drop Earrings aus 14 Karat Weißgold mit Lab-grown White und Pink Tinted Diamonds mit insgesamt 6,36 Karat. Ergänzt wurde der Look durch zwei Bespoke Pandora Infinite Ringe aus 14 Karat Weißgold mit Lab-grown Green Tinted Diamonds mit 3,09 Karat sowie Lab-grown Pink Tinted Diamonds mit 2,06 Karat. Zusätzlich kombinierte sie zwei Pandora Infinite 14 Karat Weißgold Lab-grown Diamond Ringe mit zwei beziehungsweise einem Karat.

 

https://at.pandora.net/ 

NORMAL eröffnet seine ersten Filialen in Österreich

Foto, Fotocredit & Quelle: © NORMAL

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Dänische Einzelhandelskette bringt ihr einzigartiges Einkaufskonzept nach Wien und Gerasdorf


Die dänische Einzelhandelskette NORMAL eröffnet am 19. März 2026 ihre erste Filiale in Österreich in der Mariahilfer Straße in Wien und markiert damit offiziell ihren Eintritt in den österreichischen Markt. Nur zwei Tage später, am 21. März 2026, folgt die zweite Filiale im G3 Shopping Resort Gerasdorf.

Mit diesen beiden Eröffnungen bringt NORMAL sein besonderes Einzelhandelskonzept nach Österreich: eine Kombination aus bekannten Marken, dauerhaft niedrigen Preisen und einem entdeckungsorientierten Einkaufserlebnis.

Seit der Gründung in Dänemark im Jahr 2013 verfolgt NORMAL eine klare Vision: den täglichen Einkauf unterhaltsam und zugleich leistbar zu machen. Heute betreibt das Unternehmen mehr als 980 Filialen in zehn europäischen Ländern und setzt seine Expansion in Europa mit Fokus auf langfristiges Wachstum und attraktive Handelsstandorte fort.

Zum Markteintritt in Österreich sagt CEO Jakob Frølich Maarbjerg:
„Österreich ist ein logischer nächster Schritt in unserer europäischen Expansion, und wir freuen uns sehr, unsere ersten beiden Filialen im Raum Wien zu eröffnen. Wir sehen großes Potenzial in diesem Markt und freuen uns darauf, unser Konzept den österreichischen Konsumentinnen und Konsumenten vorzustellen: ein Einkaufserlebnis, bei dem bekannte Marken, spannende internationale Trends und dauerhaft niedrige Preise mit dem Gefühl einhergehen, bei jedem Besuch etwas Neues zu entdecken.“

Ein anderes Einzelhandelskonzept
NORMAL unterscheidet sich von traditionellen Händlern durch ein festes Sortiment bekannter Marken und Alltagsprodukte zu dauerhaft niedrigen Preisen – ohne Rabattaktionen, Gutscheine oder zeitlich begrenzte Sonderangebote. Kundinnen und Kunden können sich jeden Tag auf dieselben niedrigen Preise verlassen.

Die Filialen sind im Labyrinth-Stil gestaltet, der zum Entdecken einlädt und das Einkaufserlebnis inspirierend und überraschend macht, ähnlich wie eine Schatzsuche. Das Sortiment umfasst rund 5.500 feste Artikel in Kategorien wie Hautpflege, Haarpflege, Mundhygiene, Make-up, Haushaltsprodukte, Reinigungsmittel, Snacks und Getränke. Zusätzlich werden jede Woche mindestens 100 neue Produkte eingeführt.

Breites Sortiment – inklusive Marken exklusiv bei NORMAL
Das Sortiment von NORMAL umfasst eine große Auswahl international bekannter Marken wie L’Oréal, Maybelline, Nivea, Gillette, Colgate, Garnier, Nescafé, Oreo, Vanish und Finish.

Darüber hinaus finden Kundinnen und Kunden zahlreiche Marken und Produktlinien, die exklusiv bei NORMAL erhältlich sind und daher von anderen Händlern in Österreich nicht geführt werden. Das Angebot umfasst außerdem beliebte internationale Beauty-Trends, darunter K-Beauty aus Südkorea und J-Beauty aus Japan, die in den vergangenen Jahren bei europäischen Konsumentinnen und Konsumenten stark an Beliebtheit gewonnen haben.

Die Kombination aus bekannten Marken, exklusiv bei NORMAL erhältlichen Produkten, internationalen Trends und dauerhaft niedrigen Preisen bildet den Kern des Geschäftsmodells des Unternehmens.

Ein dänisches Unternehmen mit europäischen Wachstumsambitionen
NORMAL wurde 2013 in Dänemark gegründet und hat sich seitdem zu einer internationalen Einzelhandelskette mit Filialen in großen Teilen Europas entwickelt. Das Unternehmen ist Teil von Hearland, wobei die Gründer weiterhin aktiv in die strategische Weiterentwicklung eingebunden sind.

Mit der Eröffnung der ersten beiden Filialen im Raum Wien setzt NORMAL den ersten Schritt zum Aufbau einer Präsenz in Österreich, mit dem Ziel einer weiteren Expansion im Land.

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@normal_oesterreich