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Modern Business: Ruhe, Fokus, Neubeginn mit COMMA

Foto, Fotocredit & Quelle: © COMMA

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Mit dem Jahresbeginn definiert COMMA den Begriff Modern Business neu – klar, zeitgenössisch und mit einer souveränen Ruhe, die den Ton für 2026 setzt. Diese Capsule versteht Businesswear nicht als strenge Uniform, sondern als Ausdruck einer Haltung: reduziert, kraftvoll und bereit für den Neustart.

Der Look verbindet fließende Linien mit präziser Struktur. Die Silhouette bleibt bewusst unkompliziert: gerade geschnittene Hosen, klare Konturen, dazu Accessoires, die Funktion und Ästhetik mühelos verbinden. So entsteht eine Business-Garderobe, die beiden Welten gerecht wird – dem Anspruch der Arbeitswelt und dem Bedürfnis nach Modernität.

Die Farbwelt bewegt sich in zeitlosen, hellen Nuancen: Ivory, Off-White und Schwarz bilden eine zurückhaltende, aber eindrucksvolle Basis. Sie erzeugt ein Gefühl von Klarheit – genau jene Art von frischem Fokus, die ein Jahresbeginn verlangt.

Diese Modern-Business-Capsule steht für einen neuen Rhythmus im Alltag: flexibel, bewusst und fein austariert. Für Frauen, die mit leiser Stärke auftreten und ihre Professionalität in entspannter Eleganz ausdrücken. Ein Look, der nicht laut werden muss, um Wirkung zu zeigen.

https://www.comma-store.at/ 

TENDER TONES by ROZET & FISCHMEISTER

Foto: “TENDER TONES” / Fotocredit & Quelle: © ROZET & FISCHMEISTER

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Die Schmuckstücke von Rozet & Fischmeister sind im Geschäft am Kohlmarkt 11, 1010 Wien, 

sowie online erhältlich unter:

www.rozetundfischmeister.at 

Bucherer Exclusive Breitling Superocean Heritage B31 Automatic 42

Foto: “Bucherer Exclusives Breitling Superocean Heritage B31 Automatic” / Fotocredit & Quelle: © Bucherer

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Funktionalität und sportliche Eleganz

 

Bucherer und Breitling feiern ihre Partnerschaft mit einer neuen Kollaboration, der Bucherer Exclusive Breitling Superocean Heritage B31 Automatic 42. Diese Uhr markiert gleich in mehrfacher Hinsicht einen Meilenstein: Sie ist exklusiv bei Bucherer als Capsule Collection erhältlich und verkörpert mit ihrem unverwechselbaren Farbkonzept – tiefblaues Zifferblatt und gleißend schwarze Keramiklünette – den Stil der legendären Superocean von 1957 in einer gleichsam absolut zeitlosen wie zeitgemäßen Form. Die exklusive Kollektion richtet sich an Uhrenliebhaber, die höchste Ansprüche an Technik und Design stellen und einen Zeitmesser suchen, der sportliche Robustheit mit elegantem Auftritt vereint.

 

Die Superocean Heritage ist keine gewöhnliche Taucheruhr – das war sie nie. Als Breitling sie 1957 erstmals vorstellte, schlug sie einen völlig neuen Kurs ein: Während andere Taucheruhren dieser Ära primär funktionale Werkzeuge waren, verbanden die Referenzen 1004 (eine elegante Drei-Zeiger-Uhr) und 807 (der weltweit erste dedizierte Taucherchronograph) technische Leistungsfähigkeit mit Stilbewusstsein. Die charakteristischen Speer- und Pfeilzeiger, die eloxierte Drehlünette und die schlanken Proportionen machten die Superocean schon damals zur Uhr der Abenteurer, die nicht auf einen stilvollen Auftritt verzichten wollten: “Made to move between the waves and the waterfront” – gemacht für Menschen, die sich im und auf dem Meer ebenso zuhause fühlen wie beim Sundowner an der Strandpromenade. Das neue Sondermodell knüpft an diese Essenz an und ist ein Bekenntnis zur gemeinsamen Geschichte der Traditionsunternehmen Breitling und Bucherer.

 
Technische Exzellenz und ikonisches Design

Herzstück der neuen Edition ist das Breitling Manufakturkaliber B31 – das erste eigene Drei-Zeiger-Automatikwerk des Schweizer Uhrenherstellers. Es bietet eine beeindruckende Gangreserve von 78 Stunden und ist offiziell COSC-zertifiziert. Das 42-Millimeter-Edelstahlgehäuse ist mit einem gewölbten, beidseitig entspiegelten Saphirglas auf der Vorderseite und einem transparenten Saphirglasboden mit “Bucherer Exclusive”-Gravur auf der Rückseite ausgestattet. Der Saphirglasboden gewährt einen exklusiven Blick auf das neue Kaliber B31 – und unterstreicht den Sammlercharakter dieser Edition. Typisch für die Linie sind die Speer- und Pfeilzeiger sowie eine dezent bei sechs Uhr platzierte Datumsanzeige auf dem tiefblauen Zifferblatt. Eine kontrastierende, in gleißendem Schwarz gestaltete Keramiklünette sorgt für hohe Kratzfestigkeit, während das integrierte Mesh-Rubber-Armband, ebenfalls in Schwarz, einen fließenden Übergang zum Gehäuse schafft und den eleganten, zugleich sportlichen Charakter der Uhr unterstreicht.

 

Schlankeres Gehäuse für noch mehr Komfort und Eleganz

Gegenüber den früheren Superocean-Heritage-Modellen wirken die neuen Kollektionen schmaler. Das kompakter konstruierte B31-Kaliber erlaubt ein flacheres Gehäuse, während die neugestalteten, kürzeren Bandanstöße (engl. Lugs) das Lug-to-Lug-Mass reduzieren und die Uhr näher ans Handgelenk bringen, was durch das nahtlos integrierte Mesh-Rubber-Armband zusätzlich unterstrichen wird. Ein Detail, das die Bucherer Exclusive Superocean Heritage B31 Automatic 42 besonders angenehm zu tragen macht, ohne dass sie an optischer Präsenz einbüßt.

 

Die Bucherer Exclusive Superocean Heritage B31 Automatic 42 ist ab dem 16. Dezember 2025 und ausschließlich in ausgewählten Bucherer Boutiquen oder online erhältlich:

https://www.bucherer.com/de/de/bucherer-exclusives/bucherer-exclusives-breitling-superocean-heritage 

https://www.bucherer.com/at/de  

Express-Lieferung in Graz und Linz: dm liefert regional und klimaschonend nach Hause

Foto: “dm und Wolt Austria ermöglichen Express-Lieferung am selben Tag in Graz und Linz. Im Bild (v.l.): Benjamin Ammon (Leiter Wolt Drive Österreich), Hannelore Weihrauch (Regionsleiterin und Mitglied der dm Geschäftsleitung) und Matej Brumen (Wolt Kurierpartner).”
Fotocredit: © dm/Gerhard Langusch / Quelle: © dm

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Graz/Linz/Salzburg, 16. Dezember 2025 | Werbung.Unbezahlt.

dm startet neuen Service mit Lieferung am selben Tag

 

Etwas Entspannung in der Vorweihnachtszeit bringt dm drogerie markt mit seinem Partner Wolt Austria: Nach Wien und Salzburg können Kundinnen und Kunden nun auch in Graz und Linz bequem online bestellen und erhalten ihre Produkte noch am selben Tag. Da die Lieferung nicht aus einem weit entfernten Lager, sondern einfach aus einem nahen dm Markt kommt, ist der Weg zur Wohnungstür besonders kurz und kann per Fahrrad, E-Lastenrad oder E-Fahrzeug zurückgelegt werden. Das reduziert den CO₂-Fußabdruck gleich doppelt: durch den kurzen Transportweg und zusätzlich durch das klimafreundliche Verkehrsmittel. Die regionale Express-Lieferung wird von dm Kunden sehr gut angenommen – nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland, der Slowakei, Tschechien, Ungarn und Slowenien. Der umweltfreundliche Service wird weiter ausgebaut.

Ende Oktober ist der neue Lieferservice in Graz und Linz gestartet und wird von den Kundinnen und Kunden bereits sehr gut genutzt.

„Nach den positiven Erfahrungen in Wien und Salzburg freuen wir uns sehr, die dm Express-Lieferung auch in Graz und Linz anbieten zu können. Mit dieser flexiblen und umweltschonenden Serviceleistung reagieren wir auf ein klares Kundenbedürfnis und die Lebensumstände vieler Menschen. Immer mehr Kunden schätzen die Möglichkeit, Produkte des täglichen Bedarfs innerhalb weniger Stunden zu erhalten. Die Express-Lieferung ist unkompliziert, lokal und zuverlässig – und damit eine sehr gute Ergänzung unseres Serviceangebots“, erklärt Hannelore Weihrauch, Regionsleiterin und Mitglied der dm Geschäftsleitung.

Schnelle Lieferung nach Kundenwunsch
Bestellt werden kann einfach über den dm Online Shop dm.at oder die Mein dm-App. Dabei können Kunden für die Lieferung am selben Tag von Montag bis Freitag zwischen drei Lieferzeitfenstern wählen: zwischen 10 und 12 Uhr, 16 und 18 Uhr sowie 18 und 20 Uhr. Am Samstag sind Lieferungen zwischen 10 und 12 Uhr sowie zwischen 16 und 18 Uhr möglich. Die Bestellungen müssen dafür mindestens eine Stunde vor dem gewünschten Lieferzeitfenster erfolgen.

Die bestellten Produkte starten ihren Weg nicht in einem entfernten Lager, sondern in einem dm Markt vor Ort, wo das Team die Bestellungen mit Sorgfalt für die Kunden zusammenstellt. So muss nur die kurze Distanz bis zur Haustür überbrückt werden – und das großteils emissionsfrei per Fahrrad, E-Lastenrad oder E-Fahrzeug. Für registrierte Kunden und einen Bestellwert ab 49 € fallen lediglich 2,95 € Versandkosten an.

„Durch unsere Partnerschaft mit dm machen wir das tägliche Einkaufen für unsere Kundinnen und Kunden noch bequemer”, sagt Benjamin Ammon, Leiter von Wolt Drive in Österreich. „Mit Wolt Drive können dm Kunden eine reibungslose und schnelle Lieferung am selben Tag direkt aus den Geschäften in ihrer Umgebung genießen. Wir sind stolz darauf, mit einem der vertrauenswürdigsten Einzelhändler Österreichs zusammenzuarbeiten und so mehr Komfort und Flexibilität in den Alltag der Menschen zu bringen.“

Express-Lieferung wird weiter ausgebaut
In Österreich wird die Express-Lieferung von dm seit 2022 in Wien und Salzburg angeboten. Neben Österreich gibt es das Serviceangebot auch bereits in Deutschland, der Slowakei, Tschechien, Ungarn und Slowenien. dm arbeitet konstant daran, alle Handels- und Kommunikationskanäle – online wie offline – nahtlos miteinander zu verknüpfen, damit Kunden über jeden Kontaktpunkt ein einheitliches und komfortables Einkaufserlebnis haben.  Im Sinne des umfassenden OCR-Konzeptes (Omnichannel Retailing) von dm wird auch die Express-Lieferung weiter ausgebaut: Bereits im kommenden Jahr wird das Angebot auf weitere Regionen in Österreich ausgeweitet.

Wiener Ballsaison: Alles Walzer!

Foto: “Zu später Stunde, wenn die Füße schon vom Tanzen schmerzen …” / Fotocredit: © WienTourismus/Paul Bauer/Couture Elfenkleid
 Quelle: © WienTourismus

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Die Wiener Ballsaison hat ihren Höhepunkt im Jänner und Februar. Die alte Tradition der Faschingsbälle lebt auch heute noch in der Stadt weiter. Getanzt wird zu Walzerklängen im Dreivierteltakt, in Nebenräumen schwingt man das Tanzbein zur Abwechslung auch zu Discobeats. Auf keinen Fall fehlen dürfen die Melodien von Walzerkönig Johann Strauss II. Er prägte musikalisch die Wiener Bälle wie kein anderer. Zu seiner Zeit boomten die Tanzfeste und Strauss selbst war ein Publikumsmagnet.

Jedes Jahr macht der Ball der Wiener Rauchfangkehrer den Auftakt in die Ballsaison. Wer sich über diesen Ball wundert: In Wien ist es ganz normal, dass beinahe jede Berufsgruppe ihren eigenen Ball hat. Das reicht vom Zuckerbäckerball bis zum Ball der Gewichtheber.

In der Wiener Hofburg finden besonders viele Bälle statt. Diese Traditionsbälle folgen einem festlichen Zeremoniell. Die Damen erscheinen im langen Abendkleid, die Herren tragen Smoking oder Frack. Junge Damen in weißen Kleidern und junge Herren eröffnen den Ball mit einer Polonaise, erst nach den Worten „Alles Walzer“ dürfen alle Besucher:innen aufs Tanzparkett. Weitere Showacts und Einlagen strukturieren die Nacht. Dazu gehört die beliebte „Fledermaus“-Quadrille von Johann Strauss. Diese wird vom Publikum unter Anleitung von Tanzlehrer:innen ausgeführt und endet zur Belustigung aller in einem heillosen Durcheinander.

Der Juristenball in der Wiener Hofburg steht diesmal unter dem Motto “Be my Valentine”, findet der Ball doch genau am Valentinstag statt. Beim Jägerball erscheinen die Gäste in Festtracht in der Hofburg. Als besonders stimmungsvoll gilt der Kaffeesiederball.

 

Wir bitten zum Tanz!

Längst legendär ist der Opernball in der Wiener Staatsoper. An diesem Tag gibt es die einzigartige Gelegenheit, das berühmte Opernhaus an der Ringstraße nicht nur von den Zuschauerrängen aus zu sehen, sondern es inmitten vieler Stars aus der Musikwelt sozusagen “backstage” zu erleben. Mit seinen prominenten Gästen von Künstler:innen bis zum Bundespräsidenten wird der Opernball sogar live im Fernsehen übertragen. Am gleichen Tag wie der Opernball findet in der Wiener Hofburg der ukrainische Wohltätigkeitsball statt. Mit dem Erlös werden Hilfsprojekte in der Ukraine unterstützt.

Die Wiener Philharmoniker laden zu ihrem Ball in den Wiener Musikverein. An den Instrumenten sind die Musiker:innen des weltberühmten Orchesters bei dieser Veranstaltung allerdings nur bei der Eröffnung zu finden. Schließlich wollen auch die Wiener Philharmoniker einmal das Tanzbein schwingen. Ebenfalls in den beeindruckenden Räumlichkeiten des Musikvereins: der Ball der Industrie und Technik.

Beim Blumenball der Wiener Stadtgärten verwandelt sich das Wiener Rathaus in ein riesiges Blumenmeer. Zuvor haben Gäste auch schon bei der Silvestergala die Möglichkeit im Rathaus das Tanzbein zu schwingen. Der Wiener Ball der Wissenschaften findet ebenfalls im Rathaus statt. 

 

Alles hat ein Ende …

Auch das Ballende folgt einem traditionellen Ritual: Das Licht im Ballsaal wird gedimmt, die Kapelle stimmt zum Kehraus einen langsamen Walzer an. Rauschende Ballnächte klingen in Wien beim Würstelstand oder bei einem Gulasch im Kaffeehaus aus.

 

Kleine Übersicht über die Wiener Bälle:

Neue Hotels in Wien: Stadtpalais und Prachtbauten

Foto: “Anantara Palais Hansen” / Fotocredit: © Minor Hotels / Quelle: © WienTourismus

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Mandarin Oriental: Jugendstil im grandiosen Remix

Die spektakulärste Wiener Hotelneueröffnung 2025 ist das Mandarin Oriental, das seit November 2025 in der Wiener Innenstadt Gäste empfängt. Die Luxus-Hotelkette mit Hauptsitz in Hongkong wählte dafür ein Jugendstilgebäude mit einer besonderen Vergangenheit. Der Prachtbau, der kurz nach 1900 entstand, diente über Jahrzehnte als Gerichtsgebäude. Jetzt steht es im Zeichen gehobenen Luxus und besticht durch ein Interior-Design, das von den renommierten Londoner Goddard Littlefair Architekt:innen stammt. Historische Jugendstildetails wurden behutsam restauriert. Das neue Design greift diese Formensprache auf und sorgt für ein bemerkenswertes Wechselspiel zwischen Wiener Architektur-Tradition und internationalem Design-Zeitgeist. Auch zeitgenössische Kunst, vorwiegend von Künstlerinnen, ist im 5-Sterne-Hotel Thema. Ein zeitlos eleganter Ort, der ein besonderes Lebensgefühl versprüht.

Das Mandarin Oriental bietet 86 Zimmer und 52 Suiten. Im Untergeschoss warten ein luxuriöses Spa mit Pool. Dem steht die Gastronomie in nichts nach: Dafür wurde der große Innenhof mit einer bemerkenswerten Glaskonstruktion überdacht. Zwei verschiedene Gastronomiekonzepte versprechen Casual Dining aber auch Fine Dining mit einem Fokus auf saisonale Zutaten. Ebenso gibt es eine Coffee Lounge und eine Bar mit entspannter Atmosphäre.

Auch Seminare, Konferenzen und Meetings sind im Mandarin Oriental möglich. Sieben multifunktionale Konferenzräume, die nach bekannten Wiener Persönlichkeiten wie Gustav Klimt, Sigmund Freud und Stefan Zweig benannt sind, stehen zur Verfügung.

Mandarin Oriental
Riemergasse 7, 1010 Wien
www.mandarinoriental.com/de/vienna/inner-city

 

Palais Rudolf: Mondänes Stadthaus mit viel Flair

An einer besonders charmanten Ecke der Wiener Innenstadt hat im November 2025 das Palais Rudolf eröffnet. Das Hotel liegt direkt am Rudolfsplatz und am Rudolfspark, benannt nach Kronprinz Rudolf, dem einzigen Sohn von Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin Elisabeth. Das 4-Sterne-Haus versteht sich als eleganter Rückzugsort im Zentrum Wiens, das von der Blütezeit mondäner Stadthäuser inspiriert ist. Die Fassade des Gebäudes ist mit ihren venezianischen und florentinischen Stilmitteln an die italienische Renaissance angelehnt.

Im Palais Rudolf warten 62 Gästezimmer und zwei Suiten. Beide Suiten verfügen über Balkone. Die Räume selbst sind in sanften warmen Farbtönen gehalten, die für ein elegantes Ambiente sorgen. Dementsprechend das Interieur: Möbel im Vintage-Stil bestimmen das Innendesign des Hotels und verbinden Wiener Lokalkolorit mit internationaler Designsprache. Zudem gibt sich das Palais Rudolf sehr kunstsinnig. An den Wänden hängen Werke von namhaften österreichischen Künstler:innen wie Maria Lassnig, Max Weiler und Christian Ludwig Attersee.

Für kulinarischen Genuss ist im Palais Rudolf ab 2026 gesorgt: Im lichtdurchfluteten Restaurant Baroness wird italienische Küche serviert. Zudem wird es eine schicke Bar geben. Betrieben wird das Palais Rudolf von der europäischen Hotelgruppe Miiro mit Sitz in London.

Palais Rudolf
Rudolfsplatz 11, 1010 Wien
www.miirohotels.com/palaisrudolf

 

Anantara Palais Hansen: Frisches Design in prominenter Lage

In neuem Glanz erstrahlt das Anantara Palais Hansen Vienna Hotel, das direkt an der monumentalen Wiener Ringstraße liegt. Alle 152 Zimmer und Suiten des 5-Sterne-Hauses haben ein vollkommen neues Design erhalten. Die denkmalgeschützte Prachtimmobilie, die von Theophil Hansen, einem der wichtigsten Architekten der Ringstraße (Parlament, Börse, Musikverein) entworfen wurde, hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Ursprünglich als Hotel für die Wiener Weltausstellung 1873 errichtet, diente es lange Zeit als Wohn- und Amtsgebäude. 2011 kehrte das Palais Hansen zu seinen Wurzeln als Hotel zurück.

Das Anantara Palais Hansen, das Teil der Hotelgruppe Minor Hotels ist, versteht sich als urbanes Luxusresort: Ein 800 Quadratmeter großer Spa-Bereich wartet ebenso wie großartige Kulinarik. Das Restaurant Edvard wurde mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Hier trifft die Wiener Küche auf internationale Kulinarik auf höchstem Niveau. In der Brasserie Sophie wird die österreichische Kochtradition mit einem modernen Twist erzählt. Zudem gibt es mit Theo’s Lounge & Bar tagsüber ein elegantes Café und abends eine trendige Bar.

Das Hotel ist auch ein ausgezeichneter Ort für Meetings und Konferenzen aller Art. Es gibt rund 1.100 Quadratmeter an Meeting-Flächen, die sich auf zehn Räume verteilen. Darunter ein großer Ballsaal, der bis zu 265 Gästen Platz bietet. Diskretion wird hier großgeschrieben: Die Veranstaltungsbereiche sind über einen eigenen Zugang von der Straße aus betretbar.

Anantara Palais Hansen
Schottenring 24, 1010 Wien
www.anantara.com/de/palais-hansen-vienna

 

Palais Mailberger Hof: Wohlfühlort in bester Lage

Eine Oase der Ruhe inmitten des Trubels der Wiener Innenstadt ist das Palais Mailberger Hof. Das von Schiehser Hotels betriebene Haus liegt in der Annagasse, einer ruhigen Seitengasse der bekannten Kärntner Straße. Hier atmet alles Geschichte. Der Straßentrakt des Mailberger Hofs stammt aus dem 17. Jahrhundert, doch die Ursprünge der Immobilie reichen bis ins 15. Jahrhundert zurück. Nach einer umfassenden Sanierung trifft hier zeitgenössisches Design auf eine historische Bausubstanz mit barocker Eleganz. Stuckverzierte Decken sorgen ebenso für optische Akzente wie ein originaler Kachelofen. Ein besonders lauschiger Bereich ist der begrünte Innenhof des Hotels.

Ein Ort zum Wohlfühlen mit 50 individuell eingerichteten Zimmern in dezenten Farbtönen und mit typisch wienerischen Elementen wie dem Wiener Geflecht. Auch ein kleiner Saunabereich wird geboten. Fans von erlesenem Schaumwein kommen hier besonders auf ihre Kosten: Mit der Crux Bar verfügt das Palais Mailberger Hof über eine hauseigene Champagner-Bar. Und das Hotel ist der ideale Ausgangspunkt für Sightseeing, kulturelle Aktivitäten, Shopping und gastronomische Erlebnisse: Die Wiener Staatsoper befindet sich ebenso in Gehweite wie der Musikverein, das Konzerthaus und die Albertina.

Palais Mailberger Hof
Annagasse 7, 1010 Wien
www.mailbergerhof.at

 

Radisson Blu Das Triest Hotel, Vienna: Klassiker mit neuem Leben

Einen Wiener Hotelklassiker zu neuem Leben erweckt hat die Radisson Hotel Group, die seit April 2025 das Radisson Blu Das Triest Hotel, Vienna betreibt. Dem Hotel eilt ein großer Ruf voraus: Das Triest war das erste Designhotel in Wien überhaupt. Und es erzählt Wiens Vergangenheit als Hauptstadt eines großen Kaiserreichs. Zu Zeiten der Pferdekutsche war das Gebäude eine wichtige Poststation auf der Route zwischen Wien und Triest. Im Zuge der Generalsanierung stand diese historische Verbindung Pate für die Neugestaltung. Maritime Elemente wie Schiffsbullaugen und die Farbe Blau als bestimmendes Element prägen die Innenarchitektur – ebenso wie Verweise auf Wiens Kunstgeschichte in Form von Details aus Gustav Klimts Beethoven Fries.

Der italienische Einschlag äußert sich auch im Bereich der Gastronomie. Im hauseigenen Bistro Bertarelli 1894 wird italienische Küche mit modernen Akzenten serviert – inkl. erlesener Weine. Ein exklusiver Fitnessbereich, eine Sauna und ein lauschiger, begrünter Innenhof runden das Angebot ab.

Das Radisson Blu Das Triest ist auch ein guter Ort für Meetings und Konferenzen. Im Dachgeschoss des Hotels gibt es hochmoderne Konferenzräume mit Panoramablick über die Stadt und Zugang zur Dachterrasse.

Radisson Blu Das Triest Hotel, Vienna
Wiedner Hauptstraße 12, 1040 Wien
www.radissonhotels.com/de-de/hotels/radisson-blu-das-triest-wien

 

Palais Chotek: Stadtpalais mit großer Vergangenheit

Einst Adelssitz und ein beliebter Treffpunkt der Wiener Gesellschaft, dann Firmensitz eines renommierten Möbeltischlers und ab 2026 ein bemerkenswertes Hotel der gehobenen Premiumklasse: Das Palais Chotek, das von EST Hotels & Residences betrieben wird, steht für eine außergewöhnliche Verbindung von gestern und heute. Es befindet sich im 9. Wiener Gemeindebezirk, nur wenige Gehminuten von der Ringstraße entfernt. Auch die berühmte Adresse Berggasse 19, an der Sigmund Freud wirkte und wo sich heute das Sigmund Freud Museum befindet, liegt ums Eck.

Errichtet wurde das Palais im 19. Jahrhundert im Stil der Neo-Renaissance. Nach einer mehrjährigen behutsamen Renovierung erstrahlt das Gebäude in neuem Glanz. So wurden etwa die Belle Etage und der beeindruckende historische Treppenaufgang im denkmalgeschützten Straßentrakt originalgetreu restauriert. In diesem Trakt, der sich als Ort der Ruhe und Inspiration versteht, wird es auch eine Tagesbar geben. Insgesamt bietet das Palais Chotek 164 Zimmer und Suiten. Die meisten davon blicken in einen idyllischen Innenhof mit grünen Gärten. Edle Materialien, hochwertige Möbel und klassische Parkettböden runden dieses Gesamterlebnis ab. Ebenso wird es im Palais Chotek mehrere Räume für Meetings, Seminare und Konferenzen geben.

Palais Chotek
Währinger Straße 28, 1090 Wien
www.est-hotels.com/de/hotel-palais-chotek

Beisl-Revolution in Wien

Foto: “Gasthaus Stern” / Fotocredit: © WienTourismus/Gabriel Hyden / Quelle: © WienTourismus

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Ein klassisches Beisl hat eine geräumige Schank, wo Wein gekühlt und Bier gezapft wird, eine Holzvertäfelung, einfache Tische und Sessel und ein gemischtes Publikum. In der Küche herrscht Tradition, auch Gerichte mit Innereien stehen häufig auf der Speisekarte. Und neuerdings gibt es in der Stadt auch einige überraschende Beisl-Konzepte. So zeigt Wien kulinarisch seine moderne Seite. Alte Gaststätten werden von jungen Betreiber:innen übernommen, sensibel renoviert und mit frischem Wind neu betrieben. Was bleibt, ist das authentische Beisl-Ambiente. Auch wenn das Essen vielleicht etwas anders ist.

 

Vegetarisch im Beisl

Die größte Überraschung, die ein Wiener Beisl bieten kann, ist eine vegetarische Küche. Und genau das macht Till Wörner in seinem Beisl namens Rosi, benannt nach seiner Großmutter. Im Beisl gibt es normalerweise die fleischlastigen Gerichte der Wiener Küche. Wie Chefkoch Wörner dazu kam, ein Beisl mit vegetarischer Küche zu betreiben? „Zur Zeit der Lokalidee war meine Freundin vegan“, erzählt er: „In Österreich gibt es auch tolles Gemüse und wir wollen zeigen, was man damit kochen kann. Aus küchentechnischer Sicht ist es spannend, mit Gemüse zu kochen.“ Die Gerichte kommen in Kleinportionen auf den Tisch und sind von der Saison inspiriert. „Wir haben auch viele Ideen zur Konservierung. Aus dem Sortiment aus dem Keller schöpfen wir dann beim Kochen“, erklärt Wörner seine Küchenlinie. Der frühere Steirereck-Koch hat von dort viel Produktkenntnis mitgenommen. Aber die Maultaschen wie bei Oma mussten trotzdem als einziges Fleischgericht auf die Karte. Die umfangreiche Getränkekarte bietet viel Naturwein, Alkoholfreies und Selbstgemachtes. Wie ein modernes Beisl aussehen kann, zeigt Rosi ebenfalls: Die Holzvertäfelung wurde weiß gestrichen. Die alte Schank der Marke Bretschneider ist auch hier ein typischer Beisl-Blickfang.

 

Innereien, Wild & Wein

Kulinarischer Kontrapunkt ist das Gasthaus Stern. Im Außenbezirk Simmering gelegen, wird hier feine Wiener Küche mit Fokus auf Innereien und Wild serviert. Womit man sich in ganz Wien einen Namen gemacht hat. Patron Christian Werner führt den Betrieb seit 18 Jahren und hat sich den Ruf über die Jahre aufgebaut. Ein Großteil der Gäste kommt extra wegen der Küche in die Gegend. Werner: „Das Stern steht für Innereien, Wild und Wein. Wir sind ein Treffpunkt für Feinschmecker:innen, die vor allem Innereiengerichte zu schätzen wissen.“ Früher stand Werner selbst am Herd, heute ist Peter Zinter der Chefkoch. Beide sind Jäger und auf einer Wellenlänge, was die Küchenphilosophie betrifft. Und Werner kümmert sich um die Weinkarte, die mehr als 600 Positionen umfasst.

Auf der Speisekarte stehen Gerichte wie Alpencalamari Fritti, die eigentlich Kalbskutteln sind, oder steirische Jakobsmuscheln, in Wahrheit gebackene Stierhoden. Kalbsbries, Kalbsfußsulz, Riesling-Beuschel, Rehbock-Tascherl, Fasanbrust und Wiener Schnecken sind nur ein paar weitere Beispiele für die Spezialitäten. Wie kam die Spezialisierung auf die Innereien? „Durch den früheren Betrieb der Eltern, der sich in der Nähe der Fleischhalle in St. Marx befunden hat. Dort gab es schon Innereienküche. Außerdem ist es sehr wienerisch mit Innereien zu kochen. Mit dem Stern habe ich hier eine Nische entdeckt“, erzählt Christian Werner. Und Innereienküche ist mit dem Gedanken, alles vom Tier vom Kopf bis zum Schwanz (Nose-to-tail) zu verwerten, zusätzlich ein sehr nachhaltiges Thema.

 

Kunst im Beisl

Auch Zum Roten Bären ist kein klassisches Beisl, wie ein Blick auf die Karte vielleicht vermuten lässt. Der Rote Bär ist ein bisschen verrückt, wild und skurril, was das Beisl umso liebenswerter macht. 2013 wurde der Rote Bär von drei Freunden gegründet. Einer von ihnen – Johannes Bodingbauer – steht heute noch in der Küche. Worauf Bodingbauer beim Kochen Wert legt: „Das Handwerk ist mir wichtig. Und regionale Produkte. Wir haben zwei Bauern als Hauptlieferanten, die wirklich gute Produkte haben, und Fleisch von Höllerschmid.“ Und das schmeckt man. Die Gerichte der Abendkarte, die alle zwei Wochen wechselt, sind pures Soul Food. Auf der Klassikkarte sind Schnitzel, Cordon Bleu und Gerichte aus Austernpilzen der Wiener Schwammerlzucht Hut & Stiel die Dauerbrenner. „Wir haben auch viel probiert, um die besten Brösel für das Schnitzel zu finden“, erzählt der Chefkoch.

Die Farbe Rot im Namen spiegelt sich auch im Interieur des roten Salons wider. Die verrückte Geschichte des Restaurants ist mit Collagen auf einer Wand festgehalten – und überall ist Kunst an den Wänden, die Fotografin Rita Nowak ist hier ebenso vertreten wie ein Bild des Künstlerkollektivs Gelitin. Bodingbauer sinniert: „Kunst und Bilder SIND der Rote Bär.“ Im Roten Bären hat man viel Spaß, dazu darf auch die Musik etwas lauter sein.

 

Sterneküche

Und in Wien gibt es sogar Sterneküche im Beisl-Ambiente. Man könnte Pramerl & the Wolf für ein einfaches Beisl halten. Die Gäste sitzen hier in einer gemütlichen Atmosphäre mit alter Holzschank und holzvertäfelten Wänden, es gibt nur wenige Tische. Quereinsteiger Wolfgang Zankl-Sertl, der früher Unternehmensberater war, serviert im Pramerl & the Wolf eine moderne Küche, die mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet ist. Auch so kann man die Wiener Sterneküche entdecken – zwanglos und mit Understatement. Das Besteck nehmen die Gäste selbst aus der Schublade, Karte gibt es keine – der Chefkoch fragt zu Beginn, ob es Unverträglichkeiten gibt, ob man kein Fleisch isst oder etwas nicht mag. Seine Gerichte zitieren immer wieder die Wiener Küche, etwa wenn der so genannte kleine Krapfen – oder je nach Sichtweise die große Backerbse – serviert wird.

 

Noch mehr Beisl-Tipps

Im Schnelldurchlauf präsentieren wir noch ein paar besondere, überraschende Beisl-Konzepte in Wien, die einen Besuch wert sind:

Simon Schubert und Julian Lechner holen im Reznicek die Wiener Küche in die Gegenwart und servieren sie auf internationalem Niveau. Das Cordon Bleu von Chefkoch Julian Lechner ist stadtbekannt, auch hier sind die Innereien ein Tipp ebenso wie die Weine unter der Ägide von Simon Schubert.

Im Gasthaus Jagetsberger in der Märzstraße sieht es aus wie früher, die Küche bringt Zeitgemäßes aus der Wiener Küche auf den Tisch. Erstaunlich wie Kohlrabitascherl oder Kalbsherz serviert werden können. Hier wird auf jeden Fall großartig gekocht. Ebenfalls ein gutes Beispiel für ein etwas anderes Beisl.

Die Liebe zur Wiener Küche ist auch im 575 Sagmeister deutlich zu spüren. Sowohl das Ambiente als auch die Gerichte haben einen besonderen Twist. Auf Regionalität wird großen Wert gelegt, daher auch der Name: Österreich ist 575 km breit, die Produkte sollen nicht von weiter herkommen. Vieles stammt sogar aus Wien, wie etwa der Wiener Wels aus der Fischzucht blün. Ein Tipp: das Tatar mal anders – aus Pilzen, Wurzelgemüse und roter Rübe. Die ursprüngliche Gasthaus-Einrichtung wurde mit vielen bunten Elementen aufgefrischt, im Service regiert der Wiener Schmäh.

Auch das Brösl im Stuwerviertel könnte man für ein klassisches Beisl halten, aber der Schein trügt. Im Brösl kommt keine Wiener Küche auf den Tisch, der Fokus liegt auf Gemüseküche. Es gibt zwar auch Fisch und Fleisch, die spielen aber eine Nebenrolle. Die Karte ändert sich täglich, weil die Produkte von kleinen Produzent:innen kommen. Gekocht wird, was verfügbar ist. Der Küchenstil selbst hat einen mediterranen Einschlag. Die entstaubte Beisl-Einrichtung ist im Brösl besonders gut erhalten.

Spannend auch, wenn die Küchenstile anderer Länder ins Beisl einziehen. Wie etwa im Restaurant Léontine, wo großartige französische Küche serviert wird. Oder bei Rosebar Centrala, wo ein fantastisches kulinarisches Konzept mit Einflüssen der osteuropäischen Küche zuhause ist. Hier haben Aleksandra Swarc und Nadim Amin nach Aufenthalten in London ihren Traum vom eigenen Lokal verwirklicht.

 

Adressen:

 

Weitere Informationen zu unserem Kulinarik-Schwerpunkt 2026 „Vienna Bites. Küche, Kultur, Charakter“ unter viennabites.wien.info

Alkoholfrei in Wien

Foto: “Das Kraus – Rooibos Cocktail” / Fotocredit: © Florence Stoiber / Quelle: © WienTourismus

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Proxys beziehungsweise so genannte Proxy-Weine wiederum versuchen durch verschiedenste Zutaten wie Tee, Früchte und Gewürze den vielschichtigen und komplexen Geschmack von Wein zu imitieren – und das mit großem Erfolg. Auch Proxys entstehen oft auf Basis von fermentierten Getränken. Das Ganze gibt es natürlich auch in einer prickelnden Variante als Sparkling Teas. Spannend auch ein Beispiel aus Wien: Simiaen Sprizz ist ein alkoholfreies Getränk auf Flechtenbasis. Und nicht zu vergessen sortenreine Fruchtsäfte – gerade in der Weinstadt Wien bieten hier auch Traubensäfte aus Rebsorten wie Grünem Veltliner, Sauvignon Blanc oder Zweigelt eine tolle Alternative. Wer es weniger süß mag, sollte zu Verjus greifen, einem Saft aus ungereiften Trauben.

Ein großes Angebot an alkoholfreien Getränken führt in Wien etwa das Beisl Rosi. Viele Getränke, die hier auf der Karte stehen, gibt es auch in dem Spezialgeschäft für alkoholfreie Getränke namens kein&low in der Kaiserstraße zu kaufen. Ein Geschäft, das vor vielen Jahren wahrscheinlich noch undenkbar gewesen wäre. Auch für Larissa Andres und Jonathan Wittenbrink, welche die zwei veganen Restaurants Jola und Lara betreiben, ist kein&low ein wichtiger Partner für alkoholfreie Getränke. Mit den beiden Restaurants (im Jola auf Fine-Dining-Niveau, im Lara unkomplizierter im Bistro-Style) zeigen sie, dass pflanzenbasierte Küche nicht Verzicht bedeutet, sondern Vielfalt und Kreativität. In diesem Stil gibt sich auch die – teils selbst hergestellte – alkoholfreie Getränkebegleitung.

 

Hausgemachte Getränke

Vor allem Restaurants im Spitzensegment bieten selbst gemachte alkoholfreie Getränke in großem Umfang an. Ein Paradebeispiel ist das vegetarische Sternerestaurant Tian. Dort ist alleine ein Mitarbeiter nur mit der Herstellung von Getränken beschäftigt. Michael Peceny, von seinen Kolleg:innen auch gerne als Miraculix bezeichnet, zaubert etwa einen Kürbisdrink mit Wermutkraut, einen Fichtennadeldrink mit Isabellatraube oder ein Tonic aus Artischockenresten. Das Speisenmenü im Tian kann mit der hausgemachten alkoholfreien Getränkebegleitung gebucht werden.

Passend zu den mehrgängigen Menüs kann auch in der Hausbar eine hausgemachte alkoholfreie Getränkebegleitung bestellt werden. Das Menü wird kreiert von Executive Chef Oliver Mohl, Gregor Stadler macht die Drinks – auch jene ohne Alkohol. Die alkoholfreien Getränke wie Apfelduett, Terra Agave oder Kräuter-Fürst sind perfekt auf die Speisen abgestimmt.

 

Von Kombucha bis Mocktail

Auch im Fine-Dining-Restaurant Das Kraus kann eine alkoholfreie Getränkebegleitung auf Teebasis zum mehrgängigen Menü bestellt werden. Für diese ist Sommelière Vanessa Schober zuständig. Hier kommt zum Beispiel Rooibostee mit getrockneter Brombeere, Rhabarberessig und Brombeerespuma auf den Tisch.

Bei Augora Fermente wird ebenfalls viel experimentiert, was alkoholfreie Getränke betrifft: Kefirwasser, Kombucha, Ginger Beer und Bergamottensaft sind im Restaurant bzw. Shop von Augora Fermente erhältlich.

Auch in den Wiener Cocktailbars ist der Trend zu alkoholfreien Getränken angekommen. Das Angebot an Mocktails, Getränken mit alkoholfreien Spirituosen wie Gin, Vodka, Rum oder auf Basis von Shrubs, einem Fruchtsirup auf Essigbasis, werden immer beliebter. 

 

Adressen:

GymBeam eröffnet den Wiener Fitness Hub am Kärntner Ring 1

Foto, Fotocredit & Quelle: © GymBeam

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Ein neuer Treffpunkt für Fitness, Lifestyle und Community

 

GymBeam – einer der am schnellsten wachsenden Online-Fitnessshops in Europa – setzt einen bedeutenden Meilenstein in seiner Expansion: Am Kärntner Ring 1 eröffnet das Unternehmen seinen neuen Wiener Fitness Hub. Ein Hybrid aus Store, Customer Experience Center und Distributionseinheit, der gleichzeitig als DACH-Headquarter und damit als strategischer Drehpunkt für nachhaltiges Wachstum im deutschsprachigen Raum fungiert.

Mit dem Wiener Hub schafft GymBeam einen Ort, der Einkaufserlebnis, markentypische Expertise, strukturelle Einheiten und Community vereint. Ein Standort, der nicht nur Fitnessbegeisterten als Anlaufstelle dient, sondern auch Begegnungen ermöglicht und Sportkompetenz direkt vermittelt. 

 


GYMBEAM AM KÄRNTNER RING 1: EIN STANDORT MIT SYMBOLKRAFT.

Die Aussagekraft hinter dem Wiener Hub ist eng mit der Zukunft des Unternehmens verknüpft. Während GymBeam in den vergangenen Jahren vor allem durch E-Commerce-Kompetenz gewachsen ist, entsteht nun im Herzen Europas ein physischer Ankerpunkt, der die Marke greifbar macht und den Grundstein für das neue DACH-Headquarter legt. Die Verbindung aus lokaler Präsenz und digitaler Infrastruktur soll langfristige wirtschaftliche, steuerliche und rechtliche Stabilität schaffen. Für ein Unternehmen, das ursprünglich als Online-Store gestartet ist, gewinnt ein physischer Standort dabei eine zusätzliche Dimension: GymBeam versteht es, mehr als nur Produktverkauf zu leisten, und bietet seinen Kund:innen echte Erlebnisse und Austauschmöglichkeiten.

Die Wahl des Kärntner Rings 1 ist dabei bewusst getroffen. In direkter Nachbarschaft zur Wiener Staatsoper und dem Hotel Bristol vereint die Adresse im Herzen Wiens Prestige, Sichtbarkeit und ideale infrastrukturelle Voraussetzungen für das integrierte Distribution Center.

 


DIE VISION: DIGITAL MEETS RETAIL

Der neue Hub ist ein Brückenschlag zwischen GymBeams digitaler Stärke und der physischen Community. Im Online-Bereich ist GymBeam mittlerweile einer der größten Player der Branche und bietet seinen Kund:innen mit dem Wiener Hub nun ein unmittelbares Markenerlebnis. Auf insgesamt drei Etagen verbindet der Hub Retail- und Customer-Experience-Flächen (Erdgeschoss & 1. Stock) mit dem DACH-Headquarter (2. Stock), von dem aus ein Kernteam von 15 Expert:innen parallel zum Wachstum skaliert wird.

 


DAS ERLEBNIS: MEHR ALS EIN STORE

Auf zwei Retail-Ebenen entsteht eine moderne Erlebniswelt, die Kund:innen in die Welt von GymBeam eintauchen lässt. Die Location erzählt von sportlicher Ambition und alltagsnaher Fitnesskultur. Weg von klassischen Regalstrukturen, hin zu einem Raum, in dem Beratung, Lifestyle und Service ineinandergreifen.

Als besonderes architektonisches Highlight bildet die Lichtinstallation „PLAY THE MOVE” von Künstler Ašot Haas das atmosphärische Zentrum des Stores und bringt die Dualität von ästhetisch-urbanem Anspruch und sportlicher Dynamik zum Ausdruck.

 


BERATUNG & TASTING

Wer den Hub betritt, begibt sich in die Hände geschulter Expert:innen. Sie übersetzen komplexe Themen wie Regeneration, Performance oder Ernährungsstrategien in verständliche, persönliche Beratung. Viele der beliebten Produkte können direkt verkostet werden – so wird aus Neugier Vertrauen.

 


CONTENT CREATION & COMMUNITY

Zusätzlich bieten eigene Räume Platz für Kreativität: Für Shootings, Produktionen oder Kooperationen mit Athlet:innen, Creators und Partner:innen aus Sport und Social Media. Damit wird der Hub zum lebendigen Treffpunkt, an dem Community sichtbar, teilbar und authentisch gelebt wird.

 


Q-COMMERCE & SERVICE

Die integrierte Logistik im Hintergrund sorgt dafür, dass das Erlebnis nicht an der Ladentheke endet. Ob ein spontaner Bedarf vor dem Workout oder ein gezielter Onlinekauf – durch Click & Collect und lokale Express-Lieferungen wird Wien zu einer Stadt der kurzen Wege. Geschwindigkeit ist hier kein reines technisches Versprechen, sondern spürbarer Teil des Servicegedankens.

 


DIFFERENZIERUNG DURCH SPEZIALISIERUNG: DIE EXPERTISE VOR ORT

Während herkömmliche Sportgeschäfte auf breite Sortimente setzen, verfolgt GymBeam ein anderes Modell: konsequente Spezialisierung auf Sporternährung und Wellness.

Der Wiener Hub präsentiert eine kuratierte Auswahl der Top-Bestseller und aktuellsten Neuheiten – darunter Produktlinien wie STRIX, BeastPink und Vanavita, die strengen Kontrollen und hohen Qualitätsansprüchen unterliegen. Geschulte Mitarbeiter:innen im Wiener Hub vermitteln dieses Know-how an die Kund:innen und beweisen damit, dass GymBeam neben Algorithmen auch echte menschliche Bedürfnisse versteht.

 


WEITERE EXPANSIONEN AM EUROPÄISCHEN MARKT

Mit einem Umsatz von 240 Millionen Euro gilt GymBeam heute als einer der größten Online-Store für Sporternährung in Europa. Um die Expansion weiter voranzutreiben, sicherte sich das Unternehmen kürzlich 30 Millionen Euro Series-B-Wachstumskapital von PortfoLion und der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD).

Nach der Eröffnung des ersten Hubs in Warschau im November 2025 markiert Wien den strategischen nächsten Schritt für 2026. Für die nächsten Jahre sind weitere Standorte in Mailand, Rom, Berlin und München geplant. Damit beweist GymBeam als ursprüngliches E-Commerce-Unternehmen auch offline seine Kompetenz in Sachen Kundenbegegnung, sowie Schaffung von Erlebnissen und Möglichkeiten zum Austausch.


Mehr Informationen zu GymBeam sind online unter www.gymbeam.at oder auf Instagram unter @gymbeamde zu finden. 

TK Maxx eröffnet Store im Stadion Center

Foto: “TK Maxx Store Opening” / Fotocredit & Quelle: © TK Maxx

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Immer der bessere Deal. Für alle!

 

Am 26.Februar 2026 um 9 Uhr eröffnet TK Maxx seinen neuen Store im Wiener Stadion Center. Mit dem Standort in der Leopoldstadt setzt der Off-Price Retailer seine Expansion in Österreich konsequent fort. Es ist bereits der sechste TK Maxx Store in Wien und der 23.Standort österreichweit seit der Markteinführung im Jahr 2015.

 

Große Markenvielfalt auf über 1.400 Quadratmetern

Auf einer Verkaufsfläche von mehr als 1.400 m² erwartet Kund*innen eine inspirierende Auswahl: Mode für Damen, Herren und Kinder, Accessoires, Beauty, Schmuck, Interior-Pieces, Produkte für Haustiere und vieles mehr. Bekannte Marken und Designer Labels stehen hier neben besonderen Einzelstücken, alle bis zu 60 % günstiger als der UVP.

Ein Einkaufserlebnis, das sich ständig verändert

Mehrmals pro Woche treffen bis zu 10.000 neue Artikel in den Stores ein, sodass jeder Besuch zur Schatzsuche wird. Im Schnitt umfasst die Auswahl pro Store rund 50.000 Artikel und macht TK Maxx zu einer einzigartigen Adresse für alle, die das Besondere suchen.

Wie internationale Trends ihren Weg zu TK Maxx finden

Herzstück des TK Maxx Erfolgs ist das Off-Price-Konzept: Ein internationales Einkaufsteam spürt weltweit Trends auf, wählt besondere Highlights und verhandelt die besten Konditionen. Diese Preisvorteile werden direkt an die Kund*innen weitergegeben. So entsteht eine stetig wechselnde Markenvielfalt, die hohe Qualität mit attraktiven Preisen verbindet.

 

Ab 26.Februar 2026 im Stadion Center
Olympiaplatz 2

1020 Vienna

 

https://www.tkmaxx.com/at/de/