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Staud’s Wien präsentiert Limitiertes und Weihnachtliches für den Winter

Foto, Fotocredit & Quelle: © Staud’s Wien

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Es darf saisonal genossen werden. Das Traditionshaus Staud’s Wien präsentiert sein Sortiment für die kühle Jahreszeit. Von der ersten Wiener Gurkerlwoche im September bis hin zur feinen Adventbox für den Jahresausklang ist für Abwechslung gesorgt. Jedes Jahr ein kulinarisches Highlight: der kunstvoll gestaltete Adventkalender mit 24 ausgewählten Staud’s Genusskreationen. Heuer im wunderschönen Wien-Design!

 

Wärmendes für den Winter


Staud’s saisonale Besonderheiten für die kalte Jahreszeit

Staud’s Wien hat seine spannendste Kollektion an Limitierten Sorten zusammengestellt, um rundum zu verwöhnen. Hier ein Überblick:

  • Limitierter Fruchtaufstrich Erdbeere mit Kardamom
  • Limitierter Fruchtaufstrich Bratapfel
  • Limitierter Fruchtaufstrich Weichsel mit Lebzeltgewürz
  • Limitierter Fruchtaufstrich 7 Sorten Rumtopf
  • Limitierter Fruchtaufstrich Preiselbeere mit Whiskey
  • Ingwer in Kristallzucker
  • Ingwer in Zuckersirup

Erhältlich im 250g Glas im gut sortierten Lebensmitteleinzelhandel, bei ausgewählten Online-Partnern und im Staud’s Pavillon am Brunnenmarkt.

 

Advent, Advent…


Kulinarisches aus Adventkalender und Adventbox

Wer genussvoll schenken möchte, der beweist mit den Advent-Highlights von Staud’s Wien Geschmack. Bleibt nur noch die Frage: weihnachtliche Genussbox, der kunstvoll gestaltete Adventkalender oder doch einfach beides?  

 

24-mal Adventgenuss aus Wien:  

So exquisit wie der Inhalt ist auch das Design: Der Staud’s Adventkalender präsentiert Wiener Highlights. Außen lassen sich das winterlich verschneite Rathaus, das Riesenrad, die Fiaker, das Naturhistorische Museum, der Würstelstand, der Staud’s Pavillon, Firmengründer Hans Staud beim Musizieren – und auch der Stephansdom mit Dompfarrer Toni Faber entdecken. Innen gibt’s täglich eine neue Genusskreation.

Der STAUD’S Adventkalender (Inhalt: 24×36/37g Glas) ist im STAUD‘S Pavillon am Brunnenmarkt, bei ausgewählten Online-Partnern sowie im gut sortierten Lebensmittelhandel um 39 € (UVP) erhältlich. 
Außerdem kann der Kalender im Vereinsbüro „Unser Stephansdom“, Stephansplatz 3, 1010 Wien erworben werden. Dort kommt der gesamte Beitrag dem Verein zugute.

 

Süßes und Saures aus der STAUD’S Adventbox

Wenn süße Weihnachtsmarmelade auf feinsaure Glückspilze treffen, hat die Adventzeit ihren Höhepunkt erreicht. Mit eigens gestalteter festlicher Etikette, fesch verpackt in der hochwertigen Holzkassette mit Grußkarte, sind sie das perfekte Geschenk zu Weihnachten, Silvester und die Zeit dazwischen. Eine Kombination, die Freude macht und noch lange Zeit in genussvoller Erinnerung bleibt.

In der Box enthalten: 

  • 250 g Weihnachtsmarmelade (Orangen, Blutorangensaft, Burgunderpunsch)
  • 228 ml Glückspilze (würzige Champignons)

 

https://www.stauds.com/ 

CURAPROX FEIERT WEIHNACHTEN – Mit der neuen limitierten Zahnbürste entworfen von Sunjin Kim

Foto, Fotocredit & Quelle: © CURAPROX

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Feiern Sie die Weihnachtszeit mit der limitierten Weihnachtszahnbürste, die von klassischen Weihnachtssymbolen und -farben inspiriert ist. Die Zahnbürste CS 5460 Christmas Edition zelebriert den Geist der Feiertage mit leuchtendem Rot und tiefem Grün. Sie wurde von Sunjin Kim entworfen, bringt festlichen Charme in den Alltag. Inspiriert von zeitlosen Weihnachtssymbolen, vermittelt das Design ein Gefühl von Wärme und Freude – und macht das tägliche Zähneputzen zu einem bedeutungsvollen Moment.

Zahnschmelz und Zahnfleisch regenerieren sich nicht, daher ist eine schonende Pflege entscheidend für eine dauerhafte Mundgesundheit. Die Curaprox-Handzahnbürsten bewähren sich seit langem für beispielhaft effizientes Putzen. 

Die 5.460 Curen®-Filamente in einer Stärke von 0,1 mm bilden eine besonders dichte Reinigungsoberfläche, die Plaque effizient und gründlich entfernt. Sie putzen zuverlässig, sind dabei aber besonders sanft, ohne den Zahnfleischsaum zu verletzen. So sanft zu Zähnen und Zahnfleisch, so gründlich gegen Plaque. 

Der kompakte Kopf mit leichtem Winkel erreicht jeden Bereich des Mundes.
Hergestellt in der Schweiz.

Die Curaprox CS 5460 Christmas Edition (1 x 2 Stk.um 13,90 € [UVP]) ist in Apotheken, Drogerien und auf www.curaprox.at erhältlich.

Lifestyle Blog – Review

Der CURAPROX-Nikolo hat mir ein besonders stylischen Säckchen für die Zahngesundheit dagelassen. Vielen Dank an dieser Stelle!

Einmal im Jahr liebe ich Kitsch – in der Vorweihnachtszeit ist bei mir alles dekoriert und beleuchtet. Und jetzt werde ich sogar beim Zähneputzen in Weihnachtsstimmung versetzt. Die beiden Zahnbürsten in rot und grün werden sich sehr gut im doch eher weniger geschmückten Badezimmer machen und verbreiten dann sogar hier Christkindlatmosphäre.

Gründliche Zahnreinigung und sanft zum Zahnfleisch: im Gegensatz zu herkömmlichen Bürsten, die oft nur wenige hundert dickere Borsten haben, setzt CURAPROX auf eine extrem hohe Dichte an feinen Curen®-Filamenten. In diesem Fall auf 5.460 Borsten! 

Das Putzen fühlt sich dadurch unglaublich sanft an, aber durch die hohe Dichte aber geringe Dicke erreichen die Borsten auch sehr gut die Zahnzwischenräume. Ein super sauberes und glattes Gefühl bleibt.

Fazit: Die limitierte Weihnachtszahnbürste CURAPROX 5460 ultra soft Christmas Edition, entworfen von Sunjin Kim ist ein stylisches, innovatives Zahnpflegeprodukt von sehr guter Qualität. Und das zu einem super Preis-Leistungs-Verhältnis!


HINWEIS: Individuelle Erfahrungen können variieren! Bei starken Hautproblemen sollte immer ein Dermatologe konsultiert werden!

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GÖTT:INNEN-Kunst: Sofiensäle wurden zum Society-Olymp

Foto: “Thomas Spitzer, Margarita Gavrielova, Alfons Haider” / Fotocredit: © ROBIN CONSULT – Katharina Schiffl / Quelle: Margarita Gavrielova

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Alfons Haider als Shiva und Aphrodite, Musiklegende Thomas Spitzer als Shiva, „Odin“ Aaron Karl, eine Aphrodite Jazz Gitti: Durch ihre GÖTT:INNEN-Kunst verwandelt die Wiener Künstlerin und Mentorin Margarita Gavrielova (www.goddessloveart.com) starke Männer und Frauen in göttliche Talismane. Im Olymp (Wiener Sofiensäle) mit dabei waren u.a.: die Kabarettisten Caroline Athanasiadis und Reinhard Nowak, Rapid-Trainer Peter Stöger, Kabarettistin Ulrike Kriegler, die Musiker Roman Gregory und Georgij Makazaria, Moderator Dominic Heinzl, Fotografin Monika Fellner, Musikproduzent Klaus Biedermann u.v.a. Christian Deix präsentierte seinen Song „Prominent”. Durch den Abend führte Tamara Mascara.

 

Ein Engel inmitten Göttinnen und Götter, sowie zahlreiche bekannte Gäste aus Kunst und Kultur. Bei ihrer Vernissage „MUT ZUR SICHTBARKEIT – Das Gött:innen-Event“ zeigte die Wiener Künstlerin und Mentorin Margarita Gavrielova Kunst, die innere Energien sichtbar macht. Die gemeinsam mit Fotografin Monika Fellner erschaffenen „göttlichen Porträts“ stellen Talismane dar, die die innere Stärke, die Selbstliebe und das eigene Potenzial der Personen visualisieren sollen. Und tatsächlich verwandelte die Gästeschar die Wiener Sofiensäle in einen Olymp der heimischen Prominenz. „Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, zeigen uns, wie man seine Gaben sichtbar macht – trotz Zweifel, Kritik oder Druck. Sie tragen dieselben Ängste in sich wie wir alle, stellen sich aber dennoch auf eine Bühne oder ins Rampenlicht. Das ist Mut zur Sichtbarkeit. Und genau diesen Mut möchte ich mit meiner Kunst auch anderen zugänglich machen“, so Gavrielova, die auf ihrer Seite www.goddessloveart.com ihre Kunst veröffentlicht.

 

Who is Who der Gött:Innen der Society

Entsprechend hochkarätig war auch die Gästeliste. Ihre Abbildungen als Gott oder Göttin präsentierten Moderator & Entertainer Alfons Haider (Shiva & Aphrodite), Dragqueen Tamara Mascara (Durga), Schauspieler Aaron Karl (Odin), die Kabarettisten Caroline Athanasiadis (Athene) und Reinhard Nowak (Amor), Kultfigur Jazz Gitti (Aphrodite), Rapid-Trainer Peter Stöger & Kabarettistin Ulrike Kriegler (Olympus & Coventina – Pärchenbild), die Musiker Thomas Spitzer (Shiva), Roman Gregory (Lucifer) und Georgij Makazaria (Zeus), Autor & Künstlermanager Clemens Trischler (Thor), die Moderatoren Eser Akbaba (Tiamat), Tanja Pfaffeneder (Gaia) und Dominic Heinzl (Mars), Society-Zampano René Wastler (Zeus), Winzerin Katharina Baumgartner (Morrigan), Influencerin Verena-Katrien Gamlich (Lilith), Schauspielerin Mery Cabazuelo (Nanshe), Mr. Austria Christopher Dengg (Apollon), Musikproduzent Klaus Biedermann (Hades) und Fotografin Monika Fellner (Morrigan).

 

Live-Premiere von Christian Deix mit „Prominent”.

Gezeigt wurden nicht nur ihre Werke, Gavrielova präsentierte auch – verkleidet als Engel – den von Starproduzenten DJ Klaus Biedermann verfassten Song „Göttin Lilith“. Danach folgte Christian Deix mit seiner Single „Prominent” in der er die Welt der VIPs und Selbstdarsteller aufs Korn nahm und musikalisch an Falco erinnerte. 

Weiters mit dabei waren Tanzschulen-Besitzer Thomas Schäfer-Elmayer, die Musiker Markus Kadensky (Edmund) und Chris Antonio (Darius & Finlay), Schauspieler Markus Freistätter, Tennis-Ass Stefan Koubek,  Unternehmerin Christina Lugner mit Jacqueline und Leo Lugner,  John Harris Eigentümer Ernst Minar, die Moderatorinnen Kathi Steininger und Martina Kaiser,  Designerin Elisa Malec,  „Wildsau“ Lydia Kelovitz, Model & Sängerin Beatrice Turin, Ex-Miss Carmen Knor, Mr. Ferrari Heribert Kasper, die Eishockey-Spieler Dominique Heinrich und Patrick Peter sowie Elena Murillo (Botschafterin Honduras), Jean Graff (Botschafter Luxemburg), Mohammed Hindawi (Botschafter Jordanien), Eglantina Gjermeni (Vertreterin Albaniens bei den Vereinten Nationen), Alaa Almerri (1. Botschaftssekretär Irak), Lilliam Martinez (Botschaftsrätin El Salvador), Omar Aldabbagh (Attaché Irak), Matilda Alomatu Osei-Agyeman (Botschafterin Ghana) und Levent Eler, ständiger Vertreter der Türkei bei den Vereinten Nationen.

 

www.goddessloveart.com

Instagram: @goettinnen.kunst

15.11.: Kongress “16. Grazer Impftag” im Novapark Hotel Graz

Fotocredit: © Inside Creative House / Getty Images / iStock (Ausschnitt) / Quelle: Med Uni Graz

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Nicht nur ein Stich … Von der Empfehlung zur Umsetzung

 

Zum mittlerweile 16. Mal wird heuer zum Grazer Impftag geladen. Am 15. November stehen im Grazer Hotel Novapark das Impfen und die neuesten Entwicklungen rund um verschiedene Impfstoffe im Mittelpunkt. Ein besonderer Fokus liegt dieses Jahr auf Maßnahmen und Plänen zur Erhöhung der Durchimpfungsrate. In Zeiten von Fake News und Falschinformationen, welche die Bevölkerung verunsichern können, sind evidenzbasierte Grundlagen und Inhalte wichtiger denn je.

 

Neue Impfprogramme

Ein wichtiger Aspekt in jedem Herbst ist die Erkältungssaison. Wie jedes Jahr stehen in dieser Zeit vor allem Atemwegsinfektionen wie grippale Infekte, Influenza und COVID-19 im Fokus der Impfkampagnen. Neu dazukommen ab November 2025 Impfprogramme für Menschen über 60 und Risikogruppen gegen Pneumokokken (Erreger von Lungenentzündungen) und Herpes zoster (Windpocken bzw. Gürtelrose). Expert*innen aus allen Ebenen des Gesundheitssystems referieren in ihren Vorträgen über aktuelle Herausforderungen bei der Umsetzung der Impfprogramme.

 

RSV – unterschätzte Gefahr

Auch heuer spielt im Rahmen des Grazer Impftages der Überblick über aktuelle Entwicklungen und Innovationen im Bereich der Immunisierung eine zentrale Rolle. Erfreuliche Nachrichten gibt es bezüglich der deutlich reduzierten Pertussis-Infektionen (Keuchhusten). Allerdings hat die Zahl an Pneumokokken-Infektionen zugenommen. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, wird dieses Jahr die neue Pneumokokken-Impfung für Erwachsene im Rahmen des Impftages präsentiert.

Eine weitere Erkrankung, die durch eine Impfung verhindert werden kann und aktuell an Relevanz gewinnt, ist die RSV-Infektion (respiratorisches Synzytial-Virus). Vor allem für Kinder und immunsupprimierte beziehungsweise immungeschwächte Personen kann eine RSV-Infektion durchaus gefährliche Folgen haben.

 

Ausblick auf Frühling und Sommer

Doch auch nach der Erkältungssaison bleiben Impfungen eine wichtige Präventionsmaßnahme für verschiedene Erkrankungen. In Österreich von besonderer Bedeutung ist die Frühsommer-Meningoenzephalitis. Diese von Zecken übertragene Infektion ist hierzulande gut bekannt und die Durchimpfungsrate ist allgemein hoch. Trotzdem gibt es immer wieder Kinder, die nach einem Zeckenbiss schwer erkranken. Da es keine ursächliche Therapie gegen die Erkrankung gibt, ist die Impfung der beste Schutz vor schwerwiegenden Folgen. An der Med Uni Graz wird in diesem Bereich aktuell geforscht. Werner Zenz von der Klinischen Abteilung für allgemeine Pädiatrie der Med Uni Graz und sein Team untersuchen in einem europaweiten Projekt, ob es eine genetische Prädisposition für schwere Verläufe gibt.

 

16. Grazer Impftag – Nicht nur ein Stich … Von der Empfehlung zur Umsetzung

Zeit:   Samstag, 15. November 2025, 9.00 bis 16.30 Uhr
Ort:    Novapark Hotel Graz
https://allgemeine-paediatrie.medunigraz.at/forschung/infektiologie-und-vakzinologie/impftag

 

https://www.medunigraz.at/

 

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https://twitter.com/MedUniGraz

 

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Die Lush-Weihnachtskollektion 2025 ist da!

Foto, Fotocredit & Quelle: © LUSH

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Die Lush Weihnachtskollektion 2025 ist da und es wird wieder festlich – freut euch auf:

  • Leckere Gourmand-Düfte, die an verführerisches Weihnachtsgebäck erinnern.
  • Weihnachtliche Motive, die sofort für festliche Stimmung sorgen.
  • Jede Menge Snow Fairy – die Essenz von Lush-Weihnachten: süßer Bubblegum-Duft trifft auf ganz viel Glitzer.
  • Beliebte Klassiker und brandneue Produkte – für jeden Geschmack ist etwas dabei.
  • Bunte Geschenkideen – von kleinen Aufmerksamkeiten bis hin zu XL-Präsenten.

 

 

Dusche

Haare

 

Fragrance

Face Care

 

Body Care

 

Die Lush-Weihnachtskollektion ist ab sofort online und in allen Lush-Shops erhältlich.

https://www.lush.com/at/de_at 

26.12.-06.01.: Onlinekongress: “DURCH KI ERSETZT? (ER)FINDE DICH NEU!”

Foto: “Onlinekongress: “DURCH KI ERSETZT? (ER)FINDE DICH NEU!”” / Fotocredit & Quelle: © Barbara Roth

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Künstliche Intelligenz (KI) könnte bis zu 80% aller Berufe in den nächsten paar Jahren ersetzen. Vor allem akademische Berufe, die digital, mit Daten oder Texten arbeiten, sind betroffen. Darunter befinden sich überproportional viele Tätigkeiten, die von Frauen ausgeübt werden. Doch nur sehr wenige Menschen sind sich bewusst, welche beruflichen und gesellschaftlichen Umbrüche auf uns zukommen. Genau hier setzt der Onlinekongress DURCH KI ERSETZT? (ER)FINDE DICH NEU! an, der am 26. Dezember unter Leitung von Barbara Roth startet.

Über einen Zeitraum von 12 Tagen, vom 26. Dezember 2025 bis 6. Januar 2026, erhalten die Teilnehmer Expertenwissen, Impulse und Antworten zu den drängendsten Fragen: Was kann die KI bereits – und welche Aufgaben kann sie besonders leicht erlernen? Welche Berufe und Branchen stehen ganz oben auf der Abschussliste? Welche Überlebensstrategien können Betroffene ergreifen?

Neben informativen und Mut machenden Interviews mit Experten zu den Chancen und Risiken von KI bietet der Kongress einen anschließenden Live Workshop, in dem die Teilnehmer lernen, nachhaltige Strategien zu entwickeln, um die eigene Zukunftsfähigkeit zu sichern.

Kongressveranstalterin ist Barbara Roth, MA, MBA, Kreativunternehmerin & Mentorin sowie Präsidentin des gemeinnützigen Vereins ArtResilience. Mit diesem Kongress und ihrem Unternehmen BARBARAROTH unterstützt sie Menschen dabei, ihren persönlichen Plan B zu entwickeln, dabei das vorhandene Potenzial zu erkennen und zu entfalten – und so auch in Zukunft erfolgreich zu sein.

Interessierte können hier Informationen erhalten und sich anmelden: 

https://durch-ki-ersetzt.barbararoth.com

 

barbararoth.com

artresilience.org

https://cartoonsbyroth.com

karriere.at-Umfrage: 4 von 5 waren schon von “Ghosting” im Bewerbungsprozess betroffen

Grafik 1: “Häufigkeit des Ghostings” / Fotocredit & Quelle: © karriere.at

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Keine Rückmeldung


Laut einer aktuellen karriere.at-Umfrage erlebten bereits 84 Prozent der Jobsuchenden „Ghosting“ im Bewerbungsprozess, das heißt sie erhielten keinerlei Rückmeldung von einem Unternehmen auf ihre Bewerbung. 77 Prozent waren sogar schon mehrmals betroffen.

Man liest ein Jobinserat, interessiert sich für die Stelle, bereitet alle Bewerbungsunterlagen vor und schickt sie ab. Und dann: Funkstille – kein E-Mail, kein Anruf. Rund vier von fünf Jobsuchenden haben diese Erfahrung mit Arbeitgebern bereits mindestens einmal gemacht. Das geht aus einer aktuellen Umfrage unter 1.077 User*innen von karriere.at hervor.

 

Imageverlust von Arbeitgebern

Für die meisten davon hinterlässt das vor allem einen schlechten Eindruck vom Unternehmen. 42 Prozent sagen, dass sie dieses Vorgehen für unprofessionell halten und Interesse an dem Job verlieren. Bei 13 Prozent löst das „Ghosting“ vonseiten des Arbeitgebers aber auch Selbstzweifel aus.

„Leider kommt es vor, dass Unternehmen sich gar nicht auf Bewerbungen melden. Das kann mehrere Gründe haben, etwa ein Mangel an internen Prozessen zum professionellen Bewerbermanagement. Ich empfehle Jobsuchenden dranzubleiben und das Ausbleiben einer Rückmeldung nicht persönlich zu nehmen. Häufen sich die Absagen, kann es sinnvoll sein, die eigenen Bewerbungsunterlagen einem Qualitäts-Check zu unterziehen“, so Georg Konjovic, CEO bei karriere.at.

 

Mangel an Zeit und Ressourcen in Personalabteilungen

Auf Unternehmensseite ist man sich des Problems offenbar bewusst: Eine Umfrage unter 264 Personaler*innen ergab, dass es bei 40 Prozent schon einmal vorgekommen ist, dass Bewerber*innen keine Rückmeldung auf eine Bewerbung erhalten haben. Auf die Frage, warum dies passiert sei, sagen 38 Prozent, dass es an Zeit und Ressourcen in HR-Abteilungen mangle, um alle Bewerbungen zu beantworten. Dabei sind sich die Unternehmensvertreter*innen durchaus bewusst, dass es wichtig für das Ansehen als Arbeitgeber ist, dass Bewerber*innen eine Rückmeldung erhalten: Nur 2 Prozent würden dem nicht zustimmen.

„Wir empfehlen Unternehmen, mithilfe automatisierter Eingangsbestätigungen und Status-Updates Zeit zu überbrücken, solange noch keine Entscheidung getroffen wurde, ob jemand eingeladen bzw. die Position angeboten wird oder nicht. Jede Information ist für Bewerber*innen hilfreicher als keine Information“, so Konjovic.

 

www.karriere.at

FRoSTA holt Gold beim Green Panther Award für Aprilscherz „OF“

Foto: “FRoSTA Casestudy” / Fotocredit & Quelle: © FRoSTA

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Tiefkühlgerichte-Profi FRoSTA räumt beim diesjährigen Green Panther, der die besten Projekte der Kreativwirtschaft in der Steiermark auszeichnet, ab: Gold in der Kategorie „Outside the Box“ für die Aprilscherz-Socialkampagne „OF“.

FRoSTA ist seit 2003 der „Nacktschwimmer“ unter den Lebensmittelmarken: Dank des hauseigenen Reinheitsgebots verzichtet das Unternehmen komplett auf künstliche Zusatzstoffe und setzt auf maximale Transparenz. Am 1. April 2025 kündigte FRoSTA auf seinen Social-Media-Kanälen an: „Hüllen fallen lassen? Damit haben wir bei FRoSTA kein Problem – besuch uns auf OF!“. Die zweideutige Andeutung ließ Raum für Interpretationen – und vor allem für Neugier. Wer auf den Link klickte, landete nicht etwa auf einer „pikanten“ Plattform, sondern auf Only FRoSTA: einer humorvollen Microsite, auf der Fischstäbchen, Eier und scharf gewürzte Gerichte ihre ganz eigene Transparenz präsentierten.

Christian Szuchy, Österreichchef von FRoSTA, dazu: „In der Flut alltäglicher Werbebotschaften gehen selbst die ehrlichsten Markenwerte manchmal unter. Genau hier setzte unsere Idee an: Wir wollten unser Commitment zu voller Transparenz so kommunizieren, dass niemand wegsehen kann – humorvoll, provokant und völlig unerwartet. Das Ergebnis: Der frechste Aprilscherz in der Geschichte des Unternehmens – und jetzt Gold beim renommierten Green Panther.“

 

„Zündender Humor“


Die Jury des Green Panther setzte FRoSTA auf den ersten Platz in der Kategorie „Outside the Box“ und fand lobende Worte für den Mut der Idee: „Die Grenze zwischen witzig und peinlich ist schmal, aber eindeutig. Humor funktioniert binär: Entweder er zündet oder er geht daneben. Gerade am 1. April versuchen viele Marken, humorvoll aufzufallen. Nur wenige schaffen es. FRoSTA gehört zu diesen wenigen.“

Die Kampagne stammt aus der Feder der Grazer Performance-Marketing-Agentur KPTN Marketing, die gemeinsam mit ikp Wien und ikp Graz im Rahmen des Agentur-Netzwerks ikp-group FRoSTA seit 2024 in 360-Grad-Kommunikation betreut – von PR über Social bis hin zu Influencer Marketing.

Die Marke FRoSTA ist Marktführer für Tiefkühlgerichte in Deutschland, seit 2021 auch in Österreich verstärkt aktiv und bei ausgewählten Handelspartnern erhältlich: von tiefgekühlten Gerichten wie Butter Chicken, Rahmgeschnetzeltes oder Tagliatelle Wildlachs über Gemüsepfannen bis hin zu Fischstäbchen, alle Gerichte sind selbstgemacht und bestehen aus frischen und echten Zutaten.  

FRoSTA verzichtet nach dem Reinheitsgebot seit 2003 als erste Tiefkühlmarke konsequent in allen Gerichten auf Zusatzstoffe, Aromen und sonstige Zusätze. Seit 2015 druckt FRoSTA, als einzige Lebensmittelmarke, die Herkunftsländer sämtlicher Zutaten chargengenau am Tag der Herstellung auf die Verpackung.

 

www.frosta.at

28.11.: Schwarzer Freitag für den Handel? Nur 9% planen fix am Black Friday einen Schnäppchenkauf

Foto: “Black Friday Infografik: “BisherBlack Friday Angebote genutzt”” / Fotocredit & Quelle: INTEGRAL Markt- und Meinungsforschungsges.m.b.H

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Aktuelle INTEGRAL-Studie zeigt: Die Konsumlaune in Österreich sinkt


Der Black Friday ist in Österreich allgegenwärtig, seine Zugkraft aber sinkt. Trotz hoher Bekanntheit plant nur eine Minderheit fix, in diesem Jahr aktiv teilzunehmen. Eine repräsentative Online-Befragung von INTEGRAL zeigt: Österreich steht im Spannungsfeld zwischen Kaufappellen, Skepsis und wachsender Konsummüdigkeit.

  • 51 Prozent haben Black Friday-Angebote schon mal genutzt, heuer wollen nur neun Prozent zuschlagen
  • Hauptgründe für Zurückhaltung: Konsum-Hype stößt auf Ablehnung, echter Bedarf fehlt
  • 70 Prozent sehen das Rabatt-Event als Treiber von Überkonsum und Umweltbelastung

 

Rabatt-Tag etabliert, Zustimmung gespalten

Der Black Friday hat sich fest in Österreich etabliert: Nahezu alle Befragten (97 %) haben bereits davon gehört. Dennoch planen nur 9 % sicher, am 28. November 2025 zu shoppen. Ein weiteres Drittel hält dies zumindest für wahrscheinlich (32 %). 14 % schließen ihre Teilnahme an der Rabattschlacht kategorisch aus, weitere 29 % wollen eher nicht teilnehmen und 16 % können dazu nichts sagen.

Eine knappe Mehrheit von 51 % hat schon einmal Black Friday-Angebote genutzt. Ein Blick auf die finanzielle Situation zeigt dabei: Unter den gut abgesicherten Haushalten sind es bereits 55 %, die finanziell “Stabilen” liegen mit 54 % ähnlich hoch. In Haushalten mit angespannter Finanzlage, die oft zu Monatsende knapp bei Kasse sind, hat weniger als die Hälfte (45 %) zugeschlagen.

Martin Mayr, Mitglied der INTEGRAL-Geschäftsführung, sagt dazu: “Black Friday ist in breiten Gesellschaftsschichten angekommen. Sowohl wohlhabendere Haushalte als auch Menschen mit begrenztem Budget greifen zu, je nach Lebenswelt aus unterschiedlichen Motiven.”

 

Konsumverhalten – eine Frage der Wertewelt

51 % bewerten das Konzept rund um Black Friday, Black Week und Cyber Monday grundsätzlich positiv, 35 % sehen die Rabattjagd kritisch. Eine Analyse nach dem Gesellschaftsmodell der Sinus-Milieus, das die österreichische Bevölkerung auf Basis ihrer Werte, Lebensstile und der sozialen Lage in zehn “Gruppen Gleichgesinnter” einteilt, zeigt: Werthaltungen prägen das Konsumverhalten maßgeblich.

Martin Mayr erläutert weiter: “Sehr deutlich werden die Unterschiede vor allem dann, wenn man die Wertewelten der Menschen in die Betrachtung einbezieht. Besonders offen sind das Kosmopolitisch-Individualistische und das Hedonistische Milieu. Diese Menschen werden durch kurzfristige Bedürfnisbefriedigung angetrieben. Die Adaptiv-Pragmatische Mitte – der nutzenorientierte Mainstream unserer Gesellschaft – sieht in den Angeboten vor allem die Möglichkeit, beim Familienbudget zu sparen und schätzt diese Angebote sehr. Am skeptischsten blicken die konsumkritischen und nachhaltigkeitsaffinen Postmateriellen auf das Rabattphänomen.”

 

Zwischen Sparplänen und “Fear of missing out”

Wenn am 28. November wieder geklickt, gekauft und gespart wird, stehen bei den Black Friday-Shoppern vor allem Mode (48 %), PC & Smartphone (45 %) sowie Unterhaltungselektronik (39 %) im Fokus. Die Motive sind vielfältig: 55% der Shopper wollen Geld sparen, 36 % planen gezielt größere Anschaffungen, 34 % suchen Weihnachtsgeschenke – und 22 % kaufen, um das beste Angebot nicht zu verpassen.

 

Warum viele am Black Friday auf Rabatte verzichten

Unter den Nicht-Shoppern möchten sich 52 % bewusst vom Konsum-Hype distanzieren, 50 % geben an, nichts zu brauchen. 47 % misstrauen den Rabattversprechen.

Die Befragung zeigt zudem, dass der Black Friday für viele Konsumierende eine zwiespältige Erfahrung bleibt. 39 % aller Befragten berichten, bereits gute Schnäppchen gemacht und spürbar gespart zu haben – doch mehr (48 %) widersprechen dem. Gleichzeitig erkennen 73 % aller Befragten in den Angeboten oft “Scheinrabatte” und haben das Gefühl, dass echte Preisvorteile selten sind.

 

Zwischen Freude und Frust

Emotional bleibt der Black Friday ein Spagat, bei dem die negativen Gefühle überwiegen: Am häufigsten verbinden die Befragten den Tag mit Misstrauen (27 %), Ablehnung (20 %) und Stress bzw. Überforderung (18 %). Das häufigste positive Gefühl ist Inspiration bzw. Neugier mit 21 %. Dass die allgegenwärtige Werbung nervt, bestätigen knapp zwei Drittel (64 %).

 

Nachhaltig shoppen am Black Friday, geht das überhaupt?

Ein Großteil der Befragten blickt kritisch auf den Aktionstag: 70 % sehen im Black Friday einen Treiber von Überkonsum und Umweltbelastung. Gleichzeitig geben 66 % an, dass ihnen nachhaltiges Konsumverhalten auch an diesem Tag wichtig ist – ein Hinweis darauf, dass Sparen und Bewusstsein im Spannungsfeld stehen. “Die Menschen trennen immer klarer zwischen sinnvollem Sparen und sinnlosem Kaufen”, erklärt Martin Mayr.

 

Verliert der Black Friday seinen Zauber?

Für die meisten hat sich die Einstellung zum Black Friday über die Jahre kaum verändert (61 %). Dort, wo sie sich gewandelt hat, überwiegen klar die negativen Tendenzen (25 % negativer vs. 10 % positiver). Das Gefühl, “bei etwas Besonderem mitzumachen”, teilen nur wenige: Lediglich 15 % erleben den Black Friday als Event.

 

Methodischer Hinweis
Dies sind Ergebnisse aus der INTEGRAL Eigenforschung, für die zwischen 4. und 22. September 2025 n=1.000 Personen aus dem Austrian Onlinepool online befragt wurden, repräsentativ für die österreichische Wohnbevölkerung im Alter von 18 bis 75 Jahren.

 

www.integral.co.at

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14.11.: GASBA 2025: Das Finale live aus der WU Wien

Foto, Fotocredit & Quelle: © BEN DORO DAD

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Neun Finalist:innen und ein Ziel: Innovationen gegen Armut und soziale Ungleichheiten – live vor Ort und im Livestream Der diesjährige Get active Social Business Award (GASBA) geht in die entscheidende Runde: Beim großen Finale an der Wirtschaftsuniversität Wien präsentieren die neun Finalist:innen ihre innovativen Social-Business-Ideen vor dem Advisory Board, interessiertem Publikum und im Livestream.

Das GASBA Finale 2025 live an der WU Wien, 14. November 2025 ab 14:00 CET live vor Ort oder per Livestream via

https://www.linkedin.com/company/get-active-award/

 

Ursprünglich im Jahr 2007 als „Ideen gegen Armut” von Coca-Cola Österreich unter Mitwirkung des NPO & SE Kompetenzzentrums der WU Wien, DerStandard, EY Parthenon und der Werbeagentur BEN DORO DAD ins Leben gerufen, hat sich der GASBA, zum größten Preis für sozialunternehmerische Innovationen in Österreich entwickelt. Dieses Jahr findet er zum 19. Mal statt und ist mit einem Rekordbudget von 96.000,- € ausgestattet.

Peter Kranner, GASBA-Generalsekretär und BEN DORO DAD-Gründer:“Der GASBA liegt uns besonders am Herzen – wir sind Partner der ersten Stunde, eng mit der Social-Startup-Szene verbunden und unterstützen das Feld seit seinen Anfängen. Auch kleinere Start-ups profitieren von den Tools, Methoden und Netzwerken, die wir sonst für große Kunden einsetzen. Als Generalsekretariat, organisatorisches Rückgrat und Kommunikationsdrehscheibe verantworten wir die gesamte 360°-Kommunikation – von Anzeigen, Artikeln und Social Media bis zum Livestream des Finales – und bringen dabei unsere volle Expertise ein.“

Das Final Hearing mit den Präsentationen der neun Finalist:innen beginnt am 14. November 2025 um 14:00 Uhr CET an der WU Wien und kann vor Ort oder per Livestream mitverfolgt werden. Die Gewinner:innen werden direkt nach den finalen Pitches ab 18:30 bekanntgegeben.


Der Link wird kurz vor der Veranstaltung hier veröffentlicht:

https://www.linkedin.com/company/get-active-award/

 

Die Finalist:innnen

  • artsip bietet kreative Workshops, um jungen Menschen bei Stress-Abbau und Resilienz-Aufbau zu helfen – wissenschaftlich fundiert und ohne Leistungsdruck.

  • Bananig verbindet zwei bedeutende Themen: die Reduzierung von Lebensmittelverschwendung und die Förderung von Inklusion.

  • Die Plattform findmetherapy bringt Menschen unkompliziert mit passenden Psychotherapeut:innen zusammen – rasch, kostenlos und individuell.

  • HelgaHilft bietet psychoonkologische Begleitung für Krebspatient:innen und Angehörige – per Videogespräch, Selbsthilfe-Angeboten und KI-gestützter Auswertung.

  • MindEcho nutzt KI, um unverständliche Lautmuster von Kindern mit Sprachbeeinträchtigungen in verständliche Sprache zu übersetzen.

  • Das Programm MINTor:in stärkt junge Frauen in technischen Berufen und lässt sie ihr Wissen in Workshops an Kinder weitergeben.

  • Das mobile Team von MoveOn besucht Jugendliche, die Schule oder Ausbildung abgebrochen haben, um sie wieder zurück in Bildung und Arbeit zu begleiten. 

  • Pflegenavi digitalisiert und vereinfacht die komplexe Pflegegeldverwaltung mit Wallet- und Bezahlkarte.

  • Über die Swapindo-App können Menschen Dinge im Alltag leihen, tauschen oder teilen.

Mehr zu den Finalist:innen: https://www.coca-cola.com/at/de/sustainability/gasba-2025-finalisten


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