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Eventkalender der Familie Querfeld – Genussmomente bis zum Jahresende

Foto: “Das Café Landtmann an der Wiener Ringstraße” / Fotocredit: © Jan Lackner / Quelle: Familie Querfeld

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Gansl, Punsch und weihnachtliche Vorfreude: Genussmomente bis Jahresende

 

In den kommenden Wochen lädt die Familie Querfeld zu einem abwechslungsreichen Programm voller Genuss, Tradition und festlicher Stimmung ein. In den bekannten Kaffee- und Gasthäusern der Hauptstadt warten spannende Quizabende, Martinigansl und stimmungsvolle Laternenfeste an der Alten Donau auf Besucher:innen. Auch die Halloweenparty im Café Landtmann und die Glashäuser am Steg versprechen besondere Momente zwischen Kulinarik und Atmosphäre. Für vorweihnachtliche Stimmung ist ebenso gesorgt. Auf Wiener Christkindlmärkten und beim Nikolo – Besuch im Napoleon wird die Adventzeit zur Freude von jedem und jeder.

Mit Beginn der kühleren Jahreszeit verwandeln sich Wiens Restaurants und Cafés in stimmungsvolle Treffpunkte für Genießer:innen. Ob herbstliche Klassiker wie das Ganslessen, gesellige Quizrunden oder festliche Abende am Wasser – das vielfältige Programm bringt Abwechslung und Wärme in die Saison. Zwischen Altstadt und Alter Donau laden die Häuser der Familie Querfeld zu Veranstaltungen, die Wiener Lebensgefühl und Gastlichkeit auf besondere Weise erlebbar machen.

 

Martinigansl im Bootshaus – Genuss an der Alten Donau

Ob gebratenes Gansl mit Erdäpfelknödeln und Maroni-Rotkraut oder die vegane Alternative „Gans ohne Gans“ von „Die Pflanzerei“, im Bootshaus erwartet Gäste purer Herbstgenuss. Perfekt nach einem gemütlichen Spaziergang mit Familie oder Freunden an der Alten Donau.

Jetzt reservieren unter: www.dasbootshaus.at.

 

Saftig & knusprig – Ganslzeit im Napoleon

Auch im Gasthaus Napoleon gibt’s saftig gebratenes Gansl, Gansleinmach-Suppe, Teigtascherl mit Ganslfülle und die vegane Version „Gans ohne Gans“. Für den herbstlich süßen Ausklang danach passt Landtmann´s Original Maroniblüte perfekt.

Jetzt Tisch reservieren: www.napoleon.wien/reservieren/

 

01. November, Glashäuser am Steg – Rendezvous am Wasser

Ab 1. November bieten sich die „Glashäuser am Steg“ direkt an der Alten Donau perfekt für ein Moonlight-Dinner oder ein Frühstück direkt am Wasser an. Beheizt, mit Bluetooth-Soundboxen ausgestattet und mietfrei, eignen sich die vier Glashäuser ideal für 4 – 6 Personen.

Jetzt reservieren unter: www.dasbootshaus.at.

180 € Mindestkonsumation ab 17:30 Uhr

 

Quizabend im Gasthaus Napoleon – knifflige Rätselabende für schlaue Köpfe

Jeden Dienstag ist um 19 Uhr Quizabend im Gasthaus Napoleon und. Rätselfreunde sind herzlichst eingeladen, ihr Wissen bei 20 abwechslungsreichen Aufgaben unter Beweis zu stellen und dabei tolle Preise zu gewinnen. Als Hauptpreis winkt ein Napoleon Gutschein und ein Ottakringer 6er Tragerl.

Jetzt Platzerl sichern: https://www.napoleon.wien/reservieren/

 

09. November, Das Bootshaus Laternenfest – Ein gelungener Auftakt der Punschsaison

Die Punschsaison wird im Bootshaus mit dem Laternenfest eröffnet. Am 9.11. ab 16 Uhr erwartet Gäste bei freiem Eintritt ein Lichterspiel der Laternen. Bei selbst mitgebrachter Laterne ist der erste Punsch kostenfrei*.

*Ein 0,25l Becher Punsch oder Heißer Limonade pro Person. Es gelten nur echte Laternen. Gültig im Bootshaus an der Alten Donau am Sonntag, 9.11.2025 von 16-20 Uhr.

 

11. November, Das Napoleon Laternenfest – Ein Klassiker für klein und groß

Am Montag, 11.11., wird das Laternenfest im Napoleon Gastgarten gefeiert. Gäste können sich auf Glühwein, Punsch, Heiße Limo und viele süße Genüsse freuen. Für alle Kinder, die am 11.11. von 16 – 18 Uhr mit einer selbstgebastelten Laterne vorbeikommen, gibt’s einen Kinderpunsch auf’s Haus. Perfekt danach: Gemütliches Ganslessen im Gasthaus mit der ganzen Familie.

 

Ab 14. November, Das Café Landtmann auf Wiens Christkindlmärkten

Das Café Landtmann ist ab dem 14. November mit süßen Köstlichkeiten auf Wiens schönsten Christkindlmärkten vertreten. Landtmann’s Original Guglhupf ist heuer sowohl beim Christkindlmarkt am Rathausplatz als auch beim Altwiener Christkindlmarkt auf der Freyung erhältlich. Auf der Freyung darf man sich zusätzlich über Köstlichkeiten wie Kaiserschmarren und Schinkenfleckerl freuen. Da ist für jede:n Feinschmecker:in etwas mit dabei. Also vorbeikommen und sich von den weihnachtlichen Genüssen aus dem Hause Landtmann verzaubern lassen.

 

06. Dezember, Nikolo im Gasthaus Napoleon

„Lasst uns froh und munter sein“, heißt es am 6. Dezember im Napoleon, denn da kommt der Nikolo im Gasthaus auf Besuch und bringt für alle Kinder Nikolo-Sackerl mit! Also am besten die ganze Familie und Freunde mitnehmen, ein gemütliches Familienessen im Gasthaus Napoleon genießen und den Nikolo treffen!

 

01. Jänner, Das Bootshaus Neujahrsschwimmen

Save the date! Am 1. Jänner 2026 treffen sich Mutige wieder ab 11 Uhr im Bootshaus an der Alten Donau, um den Sprung ins kalte Wasser zu wagen. Begeisterte Eisschwimmer und alle, die anfeuern und bei einem Glas Sekt anstoßen möchten, sind herzlichst eingeladen. Zum Aufwärmen bietet sich ein Neujahrsfrühstück oder Heißgetränk in den Glashäusern am Steg sowie im wohlig-warmen Kaminzimmer an. Natürlich wird die Wasserrettung ebenfalls vor Ort sein. Sicher ist sicher.

12.11.: Austrian Fashion Awards 2025 by Austrian Fashion Association

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: ©

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Österreichs renommierteste Modepreise werden am 12.11. in der VHS Veranstaltungszentrum Rudolfsheim-Fünfhaus verliehen

 

Am 12. November 2025 verleiht die Austrian Fashion Association (AFA) die renommiertesten Modepreise des Landes: den Modepreis der Stadt Wien sowie den outstanding artist award für experimentelles Modedesign des BMWKMS. Die Gala ist das jährliche Schaufenster für zeitgenössisches österreichisches Modedesign. In diesem Jahr zeigt die AFA neben den Kollektionen der diesjährigen PreisträgerInnen auch Arbeiten jener vielversprechender DesignerInnen, die im vergangenen Jahr im Rahmen der Förderprogramme der Austrian Fashion Association unterstützt wurden. Eine hochkarätige, international besetzte Fachjury entschied über die Vergabe beider Awards.

 

Die Austrian Fashion Association ist die zentrale Förderinstitution für zeitgenössisches Modedesign in Österreich und engagiert sich bereits seit über einem Jahrzehnt als Partnerin der Stadt Wien und des Bundesministeriums für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport für die Sichtbarkeit und Förderung heimischer ModedesignerInnen.

In den vergangenen Jahren hat die AFA entscheidend dazu beigetragen, dass österreichische Mode international sichtbar geworden ist – und die Austrian Fashion Awards als relevanteste Veranstaltung für aufstrebende Modetalente in Österreich etabliert. Ehemalige PreisträgerInnen wie Arthur Arbesser, Christoph Rumpf, Florentina Leitner, Martin Niklas Wieser, Wendy Jim, Petar Petrov oder Jana Wieland zählen heute zu den einflussreichen AkteurInnen der österreichischen Modeszene – nicht zuletzt dank der gezielten Förderung durch die AFA.

 

Gala in feierlichem Rahmen

Die Gala am 12. November 2025 zeigt heuer die Kollektionen der PreisträgerInnen wie auch eine Fashion Show mit Arbeiten jener DesignerInnen, die 2024 im Rahmen des AFA Support Programms gefördert wurden. Insgesamt wurden neun DesignerInnen – Alessandro Santi, amaaena, Berling Bucher, GÜÇ, Ivan Iveljic, Jennifer Milleder, Martin Niklas Wieser, Mussels and Muscles und Zoli– mit einer Fördersumme von 120.000 Euro unterstützt.

Darüber hinaus sind ausgewählte DesignerInnen Teil der Show, die 2024 ein Startstipendium Mode des BMWKMS (ehemals BMKÖS) erhielten: Erifyli Garoufalia, Gatto, Julian Schock, Sans Contrefaçons und Pouran Parvizi.

Ausgerichtet wird der wichtigste Abend der heimischen Modeszene in diesem Jahr in einem architektonisch markanten Festsaal im 15. Wiener Bezirk, dessen besondere Ästhetik einen außergewöhnlichen Rahmen für die Präsentation zeitgenössischer Mode aus Österreich bildet.

 

Internationale Jury

Gemäß dem Anspruch der Austrian der Austrian Fashion Association an Internationalität, Interdisziplinarität, Weitblick und Diversität entschied in diesem Jahr eine hochkarätige, international besetzte Fachjury über die Vergabe beider Awards. Die Jury bestand aus Elise By Olsen, Herausgeberin, Kuratorin und Gründungsdirektorin der in Oslo ansässigen International Library of Fashion Research, Francesca Gavin, Mitbegründerin und Chefredakteurin des Magazins Epoch Review, Kaat Debo, Direktorin und Chefkuratorin des ModeMuseum Antwerpen, Laura Darmon, Leiterin Einkauf und Business Development beim Concept Store ENG, Shanghai, M-C Hill, Modejournalist und -kritiker bei SHOWStudio und Markus Strasser, Mitbegründer und Betreiber des Wiener Concept Stores PARK.

Gerade in diesem Jahr wollen wir mit den Austrian Fashion Awards ein klares Signal setzen: Für mutiges Design, für neue Perspektiven – und für eine Branche, die Wandel nicht nur mitdenkt, sondern aktiv mitgestaltet. Die ausgezeichneten DesignerInnen stehen exemplarisch für eine Generation, die Verantwortung übernimmt und mit ihrer Arbeit Haltung zeigt. Genau dafür wollen wir Sichtbarkeit schaffen“, betont Camille Boyer, Leiterin der Austrian Fashion Association.

 

Austrian Fashion Awards 2025

Wann: Mittwoch, 12. November 2025
Wo: VHS Veranstaltungszentrum Rudolfsheim-Fünfhaus, Schwendergasse 41, 1150 Wien

www.austrianfashionassociation.at
www.instagram.com/austrianfashionassociation 

Im November: Johann Strauss 2025 in Wien

Foto: “Diana Damrau” / Fotocredit: © Parlophone LTD by Simon Fowler / Quelle: Wien Holding

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Im vorletzten Monat des Jubiläumsjahres präsentiert Johann Strauss 2025 Wien, ein Unternehmen der Wien Holding, noch einmal ein vielseitiges Programm – hier ein Ausblick auf den November…

 

Mit So This Is Vienna! im METRO Kinokulturhaus präsentiert toxic dreams ein außergewöhnliches Mashup-Projekt: Das Kollektiv interpretiert Ernst Lubitschs Stummfilmklassiker So This Is Paris (1926) neu – jener Film, der auf derselben französischen Komödie (Le Réveillon) basiert wie Johann Strauss’ Operette Die Fledermaus. Eine Uraufführung frei nach Lubitsch und zugleich eine augenzwinkernde Hommage an Wien, Operette und Filmkunst.

 

Vom 17. bis 23. November präsentiert das neue dezentrale JUNGE THEATER WIEN unter dem Titel JUNGE THEATER IM ¾-TAKT drei Produktionen, die sich speziell an ein junges Publikum richten. Das Programm umfasst dabei Schauspiel, Musik und Tanz für verschiedene Altersgruppen in den Bezirken Favoriten, Simmering, Donaustadt und Liesing.

 

Am 23. November widmet sich Weltstar Diana Damrau im Theater an der Wien einer außergewöhnlichen Frau: Marie Geistinger, erste Direktorin des Hauses und prägende Figur der frühen Operette. In einem Abend voller Feuer und Lebenslust vereint Damrau die großen Diven der klassischen Wiener Operette.

 

Im KI-Forschungsprojekt Walzersymphonie erforschte hat das Ars Electronica Futurelab gemeinsam mit Studierenden über ein Jahr lang das kreative Potenzial von Künstlicher Intelligenz in der Musik erkundet. Die daraus entstandenen neuen Werke werden am 27. November in der Halle E im MuseumsQuartier vom Bruckner Orchester Linz uraufgeführt – gemeinsam mit einer neuen Komposition von Roland Neuwirth und einer anschließenden Diskussion.

 

Am 29. November feiert die Märchenoperette Aschenbrödels Traum in der Volksoper Wien Premiere. Die Familien-Operette von Martina Eisenreich (Musik) und Axel Ranisch (Konzept/Regie) nimmt das Fragment eines unvollendeten Aschenbrödel-Balletts von Johann Strauss zum Ausgangspunkt.

 

Ganzjährig und täglich zugänglich ist zudem der von Deborah Sengl konzipierte Escape Room Schatten des Zweifels – Im Kopf des Genies im MuseumsQuartier, der einen außergewöhnlichen Zugang zu Johann Strauss eröffnet.

 

Überblick aller Veranstaltungen im November:

 

Sonntag, 09. November | Zeitenwalzer | Wiener Riesenrad (2. Bezirk)

Zeitenwalzer von theaternyx*ist eine Einladung, mit dem Wiener Riesenrad durch die Jahrhunderte vor und zurück zu tanzen.

Termine: 09. November, 14.30 Uhr und 16.30 Uhr

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Montag, 10. November 19.30 Uhr | So This Is Vienna| METRO Kinokulturhaus (1. Bezirk)
Uraufführung
Das Mashup-Projekt interpretiert Ernst Lubitschs Stummfilm So This Is Paris (1926) neu. Der Film basiert auf derselben französischen Komödie Le Réveillon (1872) wie Johann Strauss’ Operette Die Fledermaus, wodurch zentrale Motive wie Ehebruch, Verwechslungen und der Ball wieder aufgenommen werden. Unterlegt mit einer Fledermaus-Bearbeitung durch den Komponisten Michael Strohmann ist So this is Vienna! ist ein sardonisches Unterfangen rund um Partnertausch, champagnergetriebene Tanzbälle und irrtümliche Gefängnisaufenthalte. Eine Art zeitgenössisches Konfekt eben.
Termine: 10. (Uraufführung), 11., 12., 13., 14., 15., 16. November, jeweils 19.30 Uhr
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17. bis 23. November | JUNGE THEATER IM ¾-Takt | siehe Detailprogramm

Der neue dezentrale Spielbetrieb JUNGE THEATER WIEN präsentiert im November 2025 drei Produktionen rund um Strauss, die sich speziell an ein junges Publikum richten. Das Programm umfasst dabei Schauspiel, Musik und Tanz für verschiedene Altersgruppen in den Bezirken Favoriten, Simmering, Donaustadt und Liesing.

Für die Jüngsten (ab 2 Jahren) führt Ball von theater.nuu in ein Walzer-Konzert für die Allerkleinsten.
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Kinder ab 4 Jahren erleben in Fledermäuse eine Verbindung zwischen dem Sozialleben der Tiere und der Operette Die Fledermaus; die schallundrauch agency integriert hier live Geigenspiel, Echo-Ortung und Ultraschall.
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Für Jugendliche ab 14 Jahren dreht sich in der Performance Wo ist Walzer?, eine Uraufführung von kollektiv.kunststoff, alles um das Thema Heimat.
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Dienstag, 18. November, 19.30 Uhr | Strau$$ – Ein Tänzchen zwischen den Stühlen | Wiener Konzerthaus, Großer Saal (3. Bezirk) 

Mnozil Brass und der Walzerkönig

Johann Strauss trifft auf Mnozil Brass – zwischen Walzer und Swing, zwischen Augenzwinkern und Virtuosität. Seit über 30 Jahren loten die sieben Musiker die Grenze zwischen Ernst und Spaß aus, lassen Klassiker erklingen und neu erfinden. In „Strau$$ – Ein Tänzchen zwischen den Stühlen“ enthüllen sie nun wirklich alles über Strauss, auch das Letzte. Am Ende bleibt da nichts als die nackte Wahrheit.

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Sonntag, 23. November, 19.30 Uhr | Feuer, Lebenslust… | Theater an der Wien (6. Bezirk)

Weltstar Diana Damrau widmet sich im Theater an der Wien einer außergewöhnlichen Frau: Marie Geistinger, erste Direktorin des Hauses, gefeierte Schauspielerin und prägende Figur der frühen Operette. Sie inspirierte Johann Strauss zu seinen ersten Operetten und verkörperte deren Heldinnen – darunter die Rosalinde in Die Fledermaus. In einem besonderen Konzert lässt Damrau diese Ära aufleben und vereint die großen Diven der Wiener Operette in einem Abend voller Feuer und Lebenslust.

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Dienstag, 25. November, 20.00 Uhr | FLEDER.STRAUSS | Odeon (2. Bezirk)
Eine Fusion der beiden Bühnenensembles das.bernhard.ensemble (bekannt für Biopics) und Serapions Theater (bildgewaltiges, physisches Theater) widmet sich der Operette. Die Koproduktion FLEDER.STRAUSS beleuchtet die neurotische Persönlichkeit von Johann Strauss im Kontrast zu seiner lieblichen Walzerproduktion und seziert die Absurdität der österreichischen Operettengesellschaft. Das Stück wird von zeitgenössischen Musikbearbeitungen der elektronischen Komponisten Bernhard Fleischmann und Mario Bergamasco begleitet.

Termine: 25., 27., 28., 29. November, 3., 4., 5., 6., 9., 10., 11., 12., 20., 27., 30., 31. Dezember, jeweils 20.00 Uhr
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Donnerstag, 27. November, 19.00 Uhr | Walzersymphonie | MuseumsQuartier Wien, Halle E (7. Bezirk)
Uraufführungen
Im Forschungsprojekt Walzersymphonie wird erkundet, wie Künstliche Intelligenz als kreatives Werkzeug in der klassischen Musik eingesetzt werden kann. Im Zentrum steht das KI-System Ricercar, das seit 2019 von KI-Forscher und Musiker Ali Nikrang am Ars Electronica Futurelab entwickelt wird: Eigens auf das musikalische Werk von Johann Strauss trainiert, sind in ko-kreativer Zusammenarbeit von Musiker*innen mit dem System neue Kompositionen entstanden.

Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit mit Studierenden der Universitäten aus Wien, Salzburg, München und Zürich, wird vom Bruckner Orchester Linz uraufgeführt – im spannenden Dialog mit der Uraufführung von Eine Wiener Walzersymphonie des Komponisten Roland Neuwirth.

Im Anschluss an das Konzert diskutieren Expert*innenaus Forschung und die Komponist*innen des Abends über das kreative Potenzial und die Grenzen von KI in der Kunst.
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Samstag, 29. November, 17.00 Uhr | Aschenbrödels Traum | Volksoper Wien (9. Bezirk) 
Märchenoperette in drei Akten (Uraufführung)
Die Familien-Operette Aschenbrödels Traum von Martina Eisenreich (Musik) und Axel Ranisch (Konzept/Regie) nimmt das Fragment eines unvollendeten Aschenbrödel-Balletts von Johann Strauss zum Ausgangspunkt. Das Werk verbindet drei Zeitebenen – 1899, die Ballett-Handlung und Wien 2025 – und thematisiert Selbstfindung und Emanzipation. Die Neukomposition von Martina Eisenreich spürt dem künstlerischen Geist von Strauss nach, indem sie Zitate des Walzerkönigs in eine zeitgenössische musikalische Welt überträgt.
Termine: 29. November, 4., 7., 12., 15., 21., 29. Dezember
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Täglich | Schatten des Zweifels – Im Kopf des Genies | Time-Busters (7. Bezirk) MuseumsQuartier Wien

Ein Escape Room von Deborah Sengl

Seit Jänner ist Deborah Sengls neuer Escape Room in Zusammenarbeit mit Time-Busters täglich geöffnet. Ausgangspunkt ist Johann Strauss, der zu Lebzeiten zunehmend Gefangener seines Ruhms wurde. Der künstlerische Raum verbindet Spannung mit Reflexion über Image, Wünsche und Ängste – und bietet gerade rund um den 200. Geburtstag einen ungewöhnlichen Zugang zu Strauss’ Innen- und Außenwelten.

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www.johannstrauss2025.at

www.wienholding.at

Im November: Die MUK bei fünf Terminen von Wien Modern 2025

Foto: “MUK Modern” / Fotocredit: © Wolfgang Simlinger / Quelle: MUK – Wien Holding

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Mit 115 Veranstaltungen an nur 30 Tagen bietet Wien Modern im November 2025 ein dichtes und spannendes Programm. Prominent dabei sind auch in diesem Jahr wieder Studierende der MUK, einem Unternehmen der Wien Holding. Die jungen Musiker*innen profilieren sich im Musikverein, im MUK.theater sowie im MuTh als Komponist*innen und Ausführende.

Ab 30. Oktober ist es wieder so weit: Unter dem Motto „The Great Learning“ feiert Wien Modern die Neugier, das Lernen und die Vielfalt. Mit Konzerten, Aufführungen, Filmvorführungen, Performances und Vorträgen wird den vielfältigsten Spielarten aktueller Musik- und Kunstproduktion Rechnung getragen. Dabei wird die Kunstform „Musik“ als vitales Laboratorium des Nachdenkens über die (Krisen der) Gegenwart verstanden.

 

Studierende und Uraufführungen

Zu hören sind bei diesem Festival nicht nur arrivierte Klangkörper wie das RSO Wien, das Klangforum Wien oder das Arditti Quartet, sondern eben auch neue Generationen von Komponierenden und Muszierenden. So sind MUK-Studierende bei drei Produktionen von Wien Modern und in insgesamt fünf Uraufführungsterminen mit Eigenkompositionen sowie als Ausführende vertreten, zusätzlich fungiert das MUK.theater in der Johannesgasse als Spielstätte des Festivals.

Für den Dekan der Fakultät Musik an der MUK, Arno Steinwider, unterstreicht die langjährige Kooperation mit Wien Modern den Anspruch der Universität, „den Puls der Zeit nicht nur zu reflektieren, sondern aktiv mitzugestalten”: „Die zeitgenössische Musik nimmt an der MUK eine zentrale Stellung ein, denn sie ermöglicht es unseren Studierenden, am künstlerischen Diskurs der Gegenwart unmittelbar teilzuhaben und sich in der Wiener Musik- und Kunstszene zu verorten.“

 

11. November: „Carte Blanche” im Wiener Musikverein

Den Start macht am 11. November der Konzertabend „Carte blanche à Pierluigi Billone” im Wiener Musikverein: Der kürzlich mit dem Erste Bank-Kompositionspreis ausgezeichnete Komponist Pierluigi Billone präsentiert gemeinsam mit MUK-Studierenden ein Programm mit ausgesuchten Klassikern der Neuen Musik von Giacinto Scelsi, Luigi Nono, Morton Feldman, Galina Ustvolskaya sowie einer eigenen Komposition. Die musikalische Leitung obliegt Roland Freisitzer.

Die Reihe „Carte Blanche“ bewährt sich seit Jahren als wertvoller Baustein im Rahmen der Ausbildung: Studierende lernen durch die Begegnung und Zusammenarbeit mit namhaften zeitgenössischen Komponist*innen. In der Vergangenheit waren mit Mark Andre, Chaya Czernowin, Georg Friedrich Haas, Bernhard Lang, Olga Neuwirth, Younghi Pagh-Paan, Krzysztof Penderecki, Rebecca Saunders, Johannes Maria Staud, Jörg Widmann und Agata Zubel österreichische und internationale Größen zu Gast.

„Carte blanche à Pierluigi Billone”; Di, 11.11.2025, 20:00 Uhr, Musikverein, 20 Uhr

https://muk.ac.at/veranstaltung/carte-blanche-a-pierluigi-billone.html

https://www.wienmodern.at/2025-carte-blanche-a-pierluigi-billone-de-4338

 

19. November, 18:00 & 20:00: „Ionisation instrumentale” im MUK.theater

Bewährt hat sich auch der jährliche Wien Modern-Termin im MUK.theater, wo Studierende unter dem Titel „Ionisation instrumentale“ eigene Werke als Uraufführungen nebst einem Referenzwerk der Neuen Musik präsentieren. Als Referenzwerk steht das Kammerstück „Verwandlung“ in Gedenken an die große, im März 2025 verstorbene Komponistin Sofia Gubaidulina auf dem Programm. Von den MUK-Studierenden Simon Bauer (Jahrgang 1998) und Parsa Badiei Sabet (Jahrgang 2003) gibt es zwei instrumentale Uraufführungen mit Live-Elektronik bzw. mit elektronischer Zuspielung. Simon Bauer aus der Kompositionsklasse von Eva Reiter war im Jahr 2024 Finalist beim Ö1 Talentebörse Kompositionspreis, Parsa Badiei Sabet studiert Komposition in der Klasse von Sam Penderbayne an der MUK.

Das Programm ist übrigens nicht vorrangig an ein Fachpublikum adressiert, sondern hält für allgemein interessierte Zeitgenoss*innen spannende Hörerlebnisse bereit. Der Eintritt für beide Aufführungen am 19. November um 18 Uhr sowie um 20 Uhr ist übrigens frei, Zählkarten sind ab 13. November beim Empfang der MUK (1010 Wien, Johannesgasse 4a) erhältlich.

„Ionisation instrumentale“, Do, 19.11.2025, 18 Uhr + 20 Uhr, MUK.theater

https://muk.ac.at/veranstaltung/muk-wien-modern-2025-01.html

https://www.wienmodern.at/2025-ensemble-ionisation-instrumentale-de-4407

 

17. & 18. November: „Vielfalt der Sprache/n in Wien” im MuTh

Auch die ukrainische Komponistin Valeriia Rymska-Dolhikh zählt zu den Finalistinnen des Ö1 Talentebörse Kompositionspreises (2025). Ihr Vokalquintett „The Tongues of Wars in Vienna“ zählt zu den vier Siegerstücken einer Ausschreibung, den die ACOM (Austrian Composers Association) und Wien Modern gemeinsam mit u. a. dem Ensemble REIHE Zykan+ im Frühjahr lanciert hatte. Am 17. und 18. November werden diese vier ausgezeichneten Vokalstücke nebst zwei Text- und Vokalwerken von Otto M. Zykan im MuTh aufgeführt, es musiziert das Ensemble Reihe Zykan+ unter Leitung von Michael Mautner.

„Vielfalt der Sprache/n in Wien“, Di, 17.11. + Mi, 18.11.2025, MuTh

https://www.wienmodern.at/2025-vielfalt-der-sprachen-in-wien-de-4344

 

 

www.muk.ac.at

www.wienholding.at

Ab 03.11.: ART FEED im Wiener Stadtraum

Foto: “Art Feed” / Fotocredit & Quelle: © Künstlerhaus, Gesellschaft bildender Künstlerinnen und Künstler Österreichs

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Infinity Media und die Künstlerhaus Vereinigung beleben ihre Partnerschaft neu und bringen zeitgenössische Kunst direkt auf die größten Screens der Stadt. Mit dem neuen ART FEED wird monatlich eine vom Künstlerhaus kuratierte Auswahl an Werken digital auf den DOOH-Screens von Infinity Media ausgespielt – prominent platziert im Herzen Wiens. Der ART FEED verwandelt die Werbeflächen von Infinity Media in dynamische Ausstellungsräume inmitten der Stadt. „Unser Ziel ist es, die Sichtbarkeit von Künstler*innen des Künstlerhauses zu fördern und ein unmittelbares kulturelles Angebot für die Öffentlichkeit zu schaffen. Die digitalen Ausspielungsmöglichkeiten von Infinity Media eröffnen uns eine technisch moderne und dem Zeitgeist entsprechende Lösung, um Kunst für ein breites Publikum niederschwellig erfahrbar zu machen.“, erklärt Kuratorin Leila Dizdarević.

Astrid Gmachl, Head of Communication bei Infinity Media, betont: „Die Kooperation mit dem Künstlerhaus zeigt, dass unsere Screens mehr können als Werbung. Sie werden zu kulturellen Treffpunkten und ermöglichen der Stadtbevölkerung, Kunst auf unerwartete Weise zu erleben. Für uns ist der ART FEED ein Schritt, die digitale Außenpräsenz neu zu denken: Als Plattform für Kultur und Kreativität.“

Der ART FEED startet im November. Ein Jahr lang erwartet Passant*innen und Kunstinteressierte ein monatlich kuratiertes Thema, das die Vielfalt zeitgenössischer Kunst zeigt und diese in den urbanen Raum integriert.

Mehr zum Projekt und den Ausspielungsorten finden Sie hier: artfeedvienna.at

 

November 2025: Im Auge der Betrachter*innen

Die abgekürzte Redewendung des ersten Thementitels „Im Auge der Betrachter*innen“ zielt auf das Kunstverständnis der breiten Öffentlichkeit ab. Wobei nicht die bloße subjektive Auffassung der Betrachter*innen als Richter*innen über Kunst und nicht-Kunst gemeint ist, sondern ein verspielter Hinweis auf deren Seh- und Erfahrungsfähigkeit durch dieses plakative Projekt im Außenraum.

Der Begriff der „Schönheit“ wird ausgeklammert und stattdessen wird den Künstler*innen die Möglichkeit gegeben, zum Auftakt des ART FEEDS zu entscheiden, welche Werke sie uns vor Augen führen möchten.

Sie wurden ermutigt verspielte, skurrile, ironische und exzentrische Arbeiten einzureichen, welche die visuelle Neugier der Betrachter*innen auf Kunst anregt und das Potenzial der leuchtkräftigen und prominent gesetzten Ausspielmedien ausschöpft.

Im November vertretene Künstler*innen:

AnaMaria Heigl, Susanne Hornbostel, Annamaria Kowalsky, Michael Kravagna, Sissa Micheli, Adele Razkövi, Martin Veigl und René van de Vondervoort.

 

Dezember 2025: Von allen guten Geistern

Magische Zwischenwelten, mystische Fabelwesen, völkische Aberglauben und zauberhafte Märchen dienen diesem Monat als Inspiration.

Im Dezember vertretene Künstler*innen:

Sibylle Gieselmann, Evelyn Kreinecker, Georg Lebzelter, Ana Loureiro, Michael Kravagna, Sissa Micheli, Christiane Spatt, Anita Steinwidder, Olivia Weiß.

 

Jänner 2025: Das Licht der Welt

In der licht- und temperaturärmsten Zeit des Jahres, sollen die Werke die Wiener Innenstadt mit Nischen der Helligkeit illuminieren und wie Weglichter der Kunst das Jahresdämmern ankündigen.

Im Jänner vertretene Künstler*innen:

Leslie De Melo, Sibylle Gieselmann, AnaMaria Heigl, Annamaria Kowalsky, Michael Kravagna, Johannes Rass, René van de Vondervoort, Martin Veigl.

 

https://www.kuenstlerhaus.at/

https://www.facebook.com/kuenstlerhauswien

https://www.instagram.com/kuenstlerhauswien/

https://www.linkedin.com/company/kuenstlerhaus-wien-gesellschaft-bildender-kuenstlerinnen-und-kuenstler-oesterreichs/ 

Regional gedacht, nachhaltig gemacht.

Fotos, Fotocredits & Quellen: © s. Text

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Nachhaltigkeit braucht Haltung – und mutige Marken, die neue Wege gehen. Von durchdachten Produktionsprozessen bis zu langlebigen Produkten: Immer mehr Unternehmen zeigen, dass verantwortungsbewusstes Handeln und ästhetisches Design kein Widerspruch sind. Im Fokus stehen regionale Herstellung, ressourcenschonende Verfahren und der Wille, Konsum neu zu denken.
 
 
Achselkuss
Was mit einer sodabasierten Deocreme begann, ist heute eine nachhaltige Pflegeidee für den ganzen Körper: ACHSELKUSS verbindet wirkungsvolle Naturkosmetik mit durchdachten Zero-Waste-Lösungen. Handgemacht in Österreich, vegan, unisex und voller guter Zutaten. Die neuste Ergänzung im Sortiment: Die Achselkuss Minis in 6 Sorten – die perfekten Begleiter für unterwegs. Weniger Ballast, mehr Wirkung – für Körper & Umwelt.
 
Pflege, die spürbar und nachhaltig wirkt. Aromapflege Evelyn Deutsch steht für naturreine Produkte, die Körper und Geist auf sanfte Weise unterstützen. Ob entspannend, stärkend oder harmonisierend, die sorgsam entwickelten Formeln basieren auf hochwertigen ätherischen Ölen und verbinden fundiertes Wissen mit gelebter Verantwortung. Die nachhaltige Auswahl der Inhaltsstoffe und die umweltfreundliche Verpackung machen Aromapflege zu einer bewussten Wahl – für dich und die Umwelt.
 
Gold, das Verantwortung trägt. Die junge Marke SH!NE vereint traditionelles Handwerk mit zeitgemäßer Haltung. Jeder Schmuck ist ein echtes Statement, gefertigt in kunstvoller Handarbeit aus 585er Recyclinggold und veredelt mit fair gehandelten Edelsteinen. Hergestellt wird unter dem Siegel des Responsible Jewellery Council (RJC) – für eine transparente, nachhaltige Lieferkette von der Mine bis zum Handel. Auch bei Verpackung und Design setzt SH!NE auf umweltbewusste Materialien und moderne Ästhetik. Schmuckstücke, die nicht nur strahlen, sondern auch Haltung zeigen.
 
Sicheldorfer Heilwasserstammt aus der Josefsquelle in der Südoststeiermark und ist eines der wenigen zertifizierten Heilwasser in Österreich. Seine besondere Mineralisierung hebt es deutlich von gewöhnlichem Mineralwasser ab. Durch seinen hohen Gehalt an Hydrogencarbonat neutralisiert es überschüssige Magensäure und lindert Sodbrennen mit nachweislich schneller Wirkung. Dank seiner natürlichen Herkunft kann es auch in der Schwangerschaft getrunken werden. Sicheldorfer Heilwasser verbindet regionale Herkunft mit gesundheitlichem Nutzen und steht für ein Stück Natur, das Tradition und Qualität vereint.
 
Nachhaltigkeit beginnt beim Wasser. Mit dem innovativen Verfahren Aqua.Save spart VOSSEN bei der Produktion seiner hochwertigen Frottierwaren – dank aufbereitetem Flusswasser aus eigener Aufbereitungsanlage – pro Stück rund 15 Liter Leitungswasser. Die neue Balance-Kollektion bringt dieses Verantwortungsbewusstsein in Form: Bademäntel, Tücher, Ponchos und Spa-Wear werden in Österreich gefertigt und verbinden kompromisslose Qualität mit ressourcenschonender Produktion. Für bewusste Auszeiten.
 
Seit über 100 Jahren steht Weleda für zertifizierte Naturkosmetik, die wirkt und bewegt. Ob die legendäre Skin Food Linie, die neue, individuell kombinierbare Serum Booster Drops für eine junge Generation oder die gemeinsam mit Prinzessin Madeleine entwickelte Familienpflegelinie minLen: Weleda vereint pflanzliche Wirkkraft mit innovativer Forschung – für nachhaltige Pflege, die Generationen verbindet, Hautbedürfnisse ernst nimmt und Schönheit natürlich denkt.

Das sind die Neuheiten von Le Damier de Louis Vuitton, der Fine Jewelry Collection

Foto: “LE DAMIER DE LOUIS VUITTON 2025 – LOUIS VUITTON FINE JEWELRY” / Fotocredit: © Philippe Lacombe / Quelle: Louis Vuitton

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Mit einem strahelendem Roségold-Finish und einer Vielzahl frischer Designs strahlt die Kollektion Le Damier de Louis Vuitton eine neu entfachte kreative Energie aus und läutet ein spannendes neues Kapitel dieser ikonischen Unisex-Kollektion ein.

Mit goldenen Quadraten und Diamanten, die das markante Damier-Muster aufgreifen, wurde Le Damier de Louis Vuitton 2024 lanciert. Das Design besticht durch eine sinnliche Haptik und fließende Formen, und ist dadurch besonders angenehm zu tragen. 2025 erweitert die Maison das Repertoire der Kollektion um ein neues Finish: Roségold. Das neue Roségold-Finish veredelt eine Reihe neuer Schmuckstücke – darunter Ringe, ein Armband, Anhänger, Ohrringe sowie ein neues Collier – mit zeitgemäßer Raffinesse. In Ergänzung zu den bisherigen Varianten in Gelb- und Weißgold eröffnet es vielfältige Möglichkeiten für individuelle Kombinationen, persönliches Styling und Ausdruck – ganz im Einklang mit dem Unisex-Charakter der Kollektion.

Modern, grafisch und mit einem Hauch von Unendlichkeit erweitert diese ikonische Kollektion kontinuierlich ihren kreativen Ausdruck – voller frischer Impulse und neuer Energie. Sie inspiriert Frauen wie Männer gleichermaßen, Le Damier de Louis Vuitton auf ganz persönliche Weise zu interpretieren.

www.louisvuitton.com

OH… greenlight! Oliver Heemeyer präsentiert Smaragde, die den Takt angeben.

Foto, Fotocredit & Quelle: © Oliver Heemeyer

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Intensiv wie ein Wald im Hochsommer, klar wie Glas – Smaragde leben von ihrer Dualität: Ruhe und Kraft zugleich. Sie sind kein leiser Edelstein, sondern ein Farbton mit Charakter. Wer Smaragd trägt, entscheidet sich für Präsenz.

 

Jeder Stein ein Unikat

Smaragde gehören zu den Big Three, den Ikonen der Farbsteine – und sie verweigern jede Norm. Ihre Einschlüsse, das sogenannte „Jardin“, wirken wie feine Landschaften im Inneren des Steins. Sie erzählen Geschichten, machen sichtbar, was andere Edelsteine verbergen. Kein Smaragd gleicht dem anderen – und genau darin liegt seine Faszination

 

Kraft in Grün

Seit Jahrtausenden gilt das tiefe Grün des Smaragds als Symbol für Erneuerung, Jugend und Liebe. Cleopatra ließ ihn verehren, Maharajas schmückten ihre Paläste damit. Bis heute stehen Smaragde für Stärke und Vitalität – und entfalten auf der Haut eine Präsenz, die nicht begleitet, sondern führt: kühl, hypnotisch, unverkennbar.

 

Oliver’s Perspektive

Für Oliver Heemeyer sind Smaragde Charakterdarsteller. Ihre Eigenwilligkeit wird nicht gezähmt, sondern in Szene gesetzt: durch klare Linien, moderne Fassungen und architektonische Präzision. „Ein Smaragd trägt immer seine eigene Geschichte in sich – sichtbar in jedem Jardin, in jeder Nuance des Grüns. Für mich ist es spannend, diese Individualität nicht zu kaschieren, sondern zu betonen. Schmuck mit Smaragd ist niemals austauschbar – er ist so unverwechselbar wie die Person, die ihn trägt.“ So entsteht Schmuck, der das Grün nicht rahmt, sondern verstärkt.

 

https://www.oliverheemeyer.com/ 

ZENITH DEFY SKYLINE TOURBILLON ROSÉGOLD

Foto: “ZENITH DEFY SKYLINE TOURBILLON ROSÉGOLD ” / Fotocredit & Quelle: © ZENITH

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Le Locle, 22. Oktober 2025 | Werbung.Unbezahlt.

ZENITH ERGÄNZT DIE DEFY SKYLINE UM EINE FASZINIERENDE TOURBILLON-EDITION AUS ROSÉGOLD, DIE VON DER HISTORISCHEN MANUFAKTUR INSPIRIERT IST


Die 2022 lancierte ZENITH DEFY Skyline hat sich in Kürze als moderne Ikone der Manufaktur etabliert. Die Uhr mit den markanten Linien, der integrierten Architektur und der anspruchsvollen Technik wurde bereits in Form zahlreicher Ausgaben mit einem breiten Spektrum an Komplikationen und Materialien angeboten. Heute kündigt ZENITH die Erscheinung eines besonders raffinierten Modells an: Erstmals wird die DEFY Skyline Tourbillon vollständig aus glanzvollem Roségold gefertigt. Das leuchtend ziegelrote Zifferblatt ist direkt an die historische ZENITH Manufaktur in Le Locle angelehnt und greift deren charakteristisches rot-weißes Mauerwerk auf. Damit schafft die Uhr ein ausdrucksstarkes Bindeglied zwischen dem Vermächtnis der Marke und ihrer modernsten Kreation.

 

Die Quintessenz eines modernen Klassikers

Die DEFY Skyline wurde als moderne Erbin der originalen DEFY Kollektion von 1969 lanciert, die für ihren unverkennbaren und robusten Charakter bekannt ist, und verkörpert die Vision eines urbanen Zeitmessers, der eine Brücke zwischen Tradition und Innovation schlägt. Mit ihrer eckigen Geometrie, ihrer kraftvollen Silhouette und ihrem vielseitigen Design ist sie zu einem wichtigen Eckpfeiler unter den Kollektionen der Manufaktur geworden.

Mit der Tourbillon-Ausgabe erscheint die DEFY Skyline erstmals ganz in Roségold und hüllt ihre markanten Kanten in den warmen Schimmer des Edelmetalls. Die Gehäusegeometrie wird von einem Wechsel zwischen satinierten und polierten Oberflächen betont, der eine fesselnde neue Perspektive auf das architektonische Design bietet. Wie bei den Vorgängerversionen der DEFY Skyline Tourbillon ist das Zifferblatt mit einem faszinierenden Muster aus eingravierten, vierzackigen Sternen verziert, die, ausgehend vom Tourbillon bei 6 Uhr, in Strahlen angeordnet sind. Für die Roségold-Edition führt ZENITH außerdem ein leuchtend ziegelrotes Zifferblatt ein – eine Farbe, die eng an das historische Gebäude der Manufaktur in Le Locle mit seinem charakteristischen rot-weißen Mauerwerk angelehnt ist. Die mit Super-LumiNova beschichteten Zeiger aus Roségold gewährleisten eine hervorragende Ablesbarkeit und harmonieren zugleich mit der Nuance des Gehäuses – ein Farbschema, das auch von der Schwungmasse ergänzt wird.

Im Herzen der DEFY Skyline Tourbillon arbeitet das Hochfrequenz-Automatikwerk El Primero 3630. Das vollständig hauseigen entwickelte und produzierte Kaliber liefert eine Frequenz von 5 Hz (36.000 Halbschwingungen/Stunde) und eine Gangreserve von 50 Stunden. Der nur 0,25 Gramm wiegende Tourbillonkäfig verkörpert die Meisterleistung von ZENITH in der Miniaturisierung und Präzision. Die Architektur des Uhrwerks greift die sternförmige Geometrie des Zifferblatts auf: Die Oberflächen sind mit per Laser eingravierten „Genfer Streifen“ versehen, die in Form eines Sonnenschliffs vom Tourbillon ausgehen und den Blick auf das pulsierende Herz der Uhr lenken. Die Schwungmasse wurde ebenfalls aus Roségold gefertigt – für die DEFY Skyline eine Premiere. In Form eines skelettierten Sterns ermöglicht der Rotor eine uneingeschränkte Sicht auf das moderne Design des Kalibers.

Am Handgelenk gehalten wird die exklusive Version von einem integrierten H-Gliederarmband aus Roségold, das nahtlos vom Gehäuse bis zur Faltschließe übergeht und hervorragenden Tragekomfort bietet. Getreu der DEFY Skyline wurde natürlich auch die Vielseitigkeit nicht vernachlässigt: Im Lieferumfang ist zusätzlich ein ziegelrotes Kautschukarmband enthalten, das perfekt zur Farbe des Zifferblatts passt. Beide Armbänder verfügen über das intuitive Schnellwechselsystem von ZENITH, das keinerlei Werkzeug bedarf, und lassen sich so mühelos gegeneinander austauschen.

 

DEFY SKYLINE TOURBILLON

  • Zentrale Merkmale: Automatikwerk El Primero mit Tourbillon. Vom Tourbillon ausgehendes Sternmuster auf dem Zifferblatt. Verschraubte Krone. Armband-Schnellwechselsystem.
  • Uhrwerk: El Primero 3630
  • Frequenz: 36.000 VpH – 5 Hz
  • Gangreserve: 50 Stunden
  • Funktionen: Stunden und Minuten, geschwärzter Tourbillonkäfig in Form eines „Doppel-Z“-Sterns bei 6 Uhr, der alle 60 Sekunden eine Umdrehung vollführt
  • Finish: Skelettierte, sternförmige Schwungmasse aus Roségold mit satinierten Oberflächen, per Laser eingravierte „Genfer Streifen“ in 3D, ausgehend vom Tourbillon.
  • Preis:  97 400 Euro
  • Material: Roségold
  • Wasserdichtigkeit: 10 atm
  • Gehäuse: 41 mm
  • Zifferblatt: Ziegelrotes Zifferblatt mit Sonnenschliff, verziert mit eingravierten, vierzackigen Sternen, die ausgehend vom Tourbillon in Strahlen angeordnet sind
  • Stundenindizes: Facettierte Indizes mit Beschichtung aus Super-LumiNova SLN C1
  • Zeiger: Facettierte Zeiger aus Roségold mit Beschichtung aus Super-LumiNova SLN C1
  • Armband & Schließe: Integriertes Armband aus Roségold mit H-Gliedern und Faltschließe. Zusätzliches ziegelrotes Kautschukarmband. Beide Versionen sind mit dem Armbandwechselsystem von ZENITH ausgestattet, für das kein Werkzeug benötigt wird.

 

Die neue DEFY Skyline Tourbillon ist exklusiv in den ZENITH Boutiquen und Online-Shops weltweit sowie bei ausgewählten autorisierten Händlern erhältlich.

https://www.zenith-watches.com/de_at 

Silhouette hebt Brillenluxus auf ein neues Niveau: ATELIER NEXT

Foto: “Silhouette ATELIER NEXT” Fotocredit: © unlimited /Quelle: Silhouette

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Mit Atelier Next erweitert Silhouette seine luxuriöse Atelier-Welt um ein außergewöhnliches neues Kapitel: die Einführung von ethisch gewonnenem Naturhorn als edelstem Werkstoff der Kollektion. In meisterhafter Handarbeit entsteht daraus eine Fusion aus Natur, Handwerkskunst und visionärem Design, die modernen Luxus neu definiert. Drei exklusive Linien – darunter ein ikonisches Sonnenbrillenmodell – vereinen erlesene Materialien wie Naturhorn, Hightech-Titan und 23-karätiges Gold zu Fassungen von zeitloser Eleganz und technischer Perfektion.

 

Atelier Next steht für die Symbiose aus erlesensten Werkstoffen und gestalterischer Innovationskraft“, erklärt Roland Keplinger, Design Director bei Silhouette. „Wir wollten eine Kollektion schaffen, die unsere Tradition respektiert und zugleich mutig in die Zukunft blickt – mit Brillen, die Natürlichkeit, Raffinesse und Individualität auf ein neues Level heben.“

 

HARMONIE NATURELLE — Natur trifft Nachhaltigkeit

Mit der Einführung von Naturhorn als neuem, nachhaltigem Premium-Material erweitert Silhouette die Atelier-Welt um eine Dimension authentischer Natürlichkeit. Harmonie Naturelle feiert die Einzigartigkeit dieses edlen Werkstoffs, der aus ethisch gewonnenem Horn des asiatischen Wasserbüffels stammt.

Jede Hornfassung ist ein Unikat, geprägt durch ihre individuelle Maserung und faszinierende Farbvielfalt – von tiefem Schwarz bis zu warmem Mattbraun. Handpolierte Hornfronten verschmelzen mit 23-karätig vergoldeten Titanbügeln zu Fassungen, die Wärme, Charakter und unvergleichlichen Tragekomfort vereinen.

Diese Kollektion steht sinnbildlich für Silhouettes Anspruch, natürliche Materialien mit moderner Präzision zu vereinen – ein Statement für verantwortungsbewussten Luxus und Handwerkskunst auf höchstem Niveau.

 

LA FUTURISTE — Ein Titan-Statement für Visionäre

Modern, klar, avantgardistisch: La Futuriste richtet sich an den stilbewussten Gentleman. Fortschrittliche Titan-Technologie trifft auf architektonische Linienführung und smarte Funktionalität. Abnehmbare Nasenpads ermöglichen den Wechsel zwischen kreativer Lässigkeit und Business-Professionalität. Polierte, 23-karätig vergoldete Bügel und ein markanter Doppelsteg betonen die selbstbewusste, urbane Ästhetik – für alle, die das Unerwartete suchen.

 

LIGNES D’OR — Präzision in Gold

Inspiriert von Picassos Linienkunst vereint Lignes d’Or künstlerische Leichtigkeit mit technischer Raffinesse. Die minimalistischen Metallfassungen sind mit 23-karätigem Gelb-, Weiß- oder Rosé-Weiß-Gold veredelt und zeichnen sich durch feinste Laser-Cut-Details aus. Ob expressive Cat-Eye oder klassische Panto – jedes Modell ist ein Meisterstück in Form und Balance.

 

LIGNES D’OR SOLAIRE — Sonnenbrillen auf Goldniveau

Mit Lignes d’Or Solaire erhält die legendäre Aviator-Silhouette ein luxuriöses Update. Gefertigt aus präzisem lasergefrästem Metall und veredelt mit 23-karätigem Gelb- oder Rutheniumgold, kombiniert sie technische Raffinesse mit unvergleichlicher Leichtigkeit. Der erhöhte Doppelsteg und fein gezeichnete Konturen verleihen ihr Prestige und Charakter – für High Performer mit Sinn für subtile Extravaganz.

 

100 % Silhouette — Maßgeschneiderter Luxus

Wie jede Silhouette-Kollektion stehen auch die Modelle von Atelier Next für kompromisslosen Komfort, individuelle Passform und makellose Verarbeitung. Jedes Glas wird in Österreich präzise auf die jeweilige Fassung abgestimmt – für ein perfekt integriertes Seherlebnis und das unverkennbare Gefühl von maßgeschneidertem Luxus.

 

https://www.silhouette.com/at/de/