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Lehrgang “Selbstständig machen” für Kreative bei Illuskill

Illuskills vermittelt unternehmerische Skills für den Start in die Selbständigkeit

Illuskills, das Ausbildungsstudio für Illustration, startet im Herbst 2018 einen neuen Lehrgang zum Thema „Selbstständig machen“. Kreative, die im grafischen Bereich den Schritt in die Selbstständigkeit wagen wollen, bekommen dort ein Jahr lang Unterstützung bei der Vorbereitung auf Unternehmensgründung und Unternehmertum.

„Der Bedarf nach einem speziellen Lehrgang zu allen Fragen rund um die Selbstständigkeit im Kreativbereich besteht seit Jahren. Nun können wir der Nachfrage nachkommen. Im neuen Lehrgang ‚Selbständig machen‘ begleiten Branchenprofis die Kreativen ein Jahr lang mit Rat und Tat. Zusätzlich zu den grafischen Fähigkeiten braucht es unbedingt auch unternehmerische Skills, um bekannt zu werden und einen Kundenstamm aufzubauen“, erklärt Nana Swiczinsky, Gründerin und Leiterin von Illuskills.

Illuskills bietet seit 8 Jahren ein umfassendes Ausbildungsprogramm für Illustration und Professionalisierung in der Kreativwirtschaft. Der neue Lehrgang besteht aus fünf Modulen, die jeweils fünf bis sechs Freitag-Nachmittage sowie einen Coaching-Tag umfassen. Die Module können auch einzeln gebucht werden.
Beleuchtet werden die Kreativbranche mit ihren Feldern und Eigenheiten, Preisgestaltung und Positionierung, Marketing, Akquise sowie Buchhaltung/Versicherung/Recht/Steuern. Wer den gesamten Lehrgang belegt, wird zum Abschluss zusätzlich von einem Wahlcoach aus dem Trainerteam bei den letzten Schritten der Umsetzung unterstützt.

Der Lehrgang startet im September 2018. Die Kosten betragen 3.150 Euro für den gesamten Lehrgang bzw. zwischen 583 und 700 Euro für Einzelmodule. Für Frühbucher (bis 6. Juli 2018) und Studenten gibt es Ermäßigungen, ebenso sind Förderungen durch das Waff und AMS möglich.

Interesssenten erhalten beim Tag der offenen Tür am 25. Mai 2018 und unter

http://illuskills.com zusätzliche Informationen.

UBIT Wien hilft NGOs jetzt noch zielgenauer mit Know-how

UBIT Wien hilft NGOs jetzt noch zielgenauer mit Know-how

Die Experten der Fachgruppe UBIT Wien bieten NGOs ab sofort monatliche Fixtermine für ehrenamtliche Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT-Beratung an.

Hilfsbereitschaft ist offenbar ansteckend. Auf der einen Seite gibt es Menschen, die ein Trauma erlitten haben, die sich selbst aber keine Psychotherapie leisten können. Ihnen hilft der Verein FAIRTHERAPY bei der Finanzierung. Auf der anderen Seite sind gemeinnützige Organisationen wie FAIRTHERAPY oft selbst auf Unterstützung angewiesen. Ihnen hilft seit Herbst 2016 das Projekt „UBIT hilft“ der Wiener Fachgruppe Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) mit Know-how auf pro bono Basis. Künftig können NGOs an monatlichen Fixterminen Erstberatung in Anspruch nehmen.

 

Das Projekt „UBIT hilft“ richtet sich an alle Organisationen, Vereine und Initiativen, die ehrenamtlich eine soziale oder ökologische Mission verfolgen und maximal drei MitarbeiterInnen hauptamtlich beschäftigen. Die Idee der kostenlosen Beratung wurde von der Fachgruppe UBIT Wien im Herbst 2016 im Rahmen eines Pilotprojektes ins Leben gerufen. Bislang wurden etliche NGOs mit Know-how unterstützt. Nun gibt es eine Zwischenbilanz und eine Neuerung zu verkünden. „Als Standesvertretung von rund 20.000 UnternehmensberaterInnen, BuchhalterInnen und IT-DienstleisterInnen war es uns ein Anliegen, bedürftigen Organisationen unentgeltliche Beratung in all diesen Bereichen zu ermöglichen. Die ersten betreuten Projekte zeigen, dass wir damit eine Erfolgsgeschichte ins Leben gerufen haben“, sagt Martin Puaschitz, Obmann der Wiener Fachgruppe UBIT.

 

Neu: An monatlichen Fixterminen werden zielgenau die passenden Berater gefunden

Nun geht „UBIT hilft“ in die nächste Phase der Umsetzung. „Es wird ab sofort jeden Monat einen Fixtermin geben, bei dem sich NGOs zur Erstberatung an die UBIT wenden können. Dabei wird eruiert, welche Beratung sie benötigen, damit noch schneller zielgenau die passende Beraterin oder der passende Berater zugewiesen werden kann“, sagt Peter Stepanek, Stv. Fachgruppenobmann UBIT Wien und Projektleiter „UBIT hilft“. Damit könne künftig noch effizienter geholfen werden.

 

Die nächsten Fixtermine von „UBIT hilft“ für die Erstberatung:

Mittwoch, 30. Mai 2018, 16.30 Uhr, Wirtschaftskammer Wien, 1041 Wien, Schwarzenbergplatz 14

Mittwoch, 27. Juni 2018, 16.30 Uhr, Wirtschaftskammer Wien, 1041 Wien, Schwarzenbergplatz 14

 

FAIRTHERAPY hilft traumatisierten Menschen

Ein Best-Practice Beispiel ist die Zusammenarbeit mit FAIRTHERAPY. Dieser Verein finanziert Menschen, die ein Trauma erlitten haben eine Psychotherapie, sofern sie sich selbst keine leisten können. Ilse Behensky, die Vorsitzende des Vereins FAIRTHERAPY, ist voll des Lobes für die kompetente Unterstützung: „Wir haben den Beratungsprozess geradezu ideal erlebt: effektiv und effizient. Unsere Gesprächspartnerin von ‚UBIT hilft‘ präzisierte mit uns den Bedarf und stellte die Verknüpfung zu Fachbereichen der Unternehmensberatung her. Aus der Liste der UnternehmensberaterInnen wählten wir drei Personen aus und führten Gespräche“. Da viele Aufgaben des Vereins nur mit hoher ehrenamtlicher Beteiligung zu bewältigen sind, plant Frau Behensky nun auch im Bereich IT und Marketing Unterstützung von „UBIT hilft“ einzuholen.

 

Der Verein „PatInnen für alle“ hilft Kindern und Jugendlichen
Auch der Verein „PatInnen für alle“ hat von „UBIT hilft“ kompetente Unterstützung erhalten. Die Initiative hat es sich zum Ziel gesetzt Kindern und Jugendlichen in Österreich, sofern sie dies wünschen, eine Patin oder Paten als zusätzliche Vertrauensperson zur Seite zu stellen. Konkret richtet sich das Angebot an drei Zielgruppen: an unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, an Volksschulkinder sowie an Kinder von MitarbeiterInnen im Rahmen von Firmen-Kinderpatenschaften. Vereinsobfrau Erika Kudweis findet das Angebot von „UBIT hilft“ großartig: „Es hilft kleinen Vereinen und Initiativen ihre Arbeit professioneller zu machen, bringt unternehmerisches Denken in die Führungsteams und kann so bei einem gesunden Wachstum helfen“. Besonders gefallen hat Frau Kudweis, dass sich die Vereine den Berater bzw. die Beraterin persönlich aussuchen können, denn so fanden Menschen zusammen, die gut miteinander können. Zudem ergaben sich dadurch wertvolle Kontakte. „Die Beratung von beiden Experten sicherte kurzfristig das finanzielle Überleben des Vereins“, so die Obfrau abschließend.

 

Kontakt: Peter Stepanek, Stv. Fachgruppenobmann UBIT Wien, Projektleiter UBIT hilft, kontakt@ubit-hilft.at, Tel. +43 650 619 00 65

 

Über die Fachgruppe UBIT Wien

Mit rund 21.000 Mitgliedern ist die Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (UBIT) die größte Fachgruppe Österreichs. Sie vertritt die Anliegen und Interessen der Mitglieder, die mittlerweile für rund 15 Prozent der Wiener Wirtschaftsleistung verantwortlich sind. Als Servicestelle und Branchennetzwerk veranstaltet die Fachgruppe auch regelmäßig Informationsveranstaltungen und Weiterbildungsseminare. Zudem setzt sie sich dafür ein, Wien als attraktiven Standort für wissensbasierte Dienstleistungen zu etablieren und die breite Öffen tlichkeit über den Wert der Leistungen ihrer Mitglieder zu informieren. www.ubit.at/wien

 

Foto: Erika Kudweis, Obfrau „PatInnen für alle“, Wisdom aus Nigeria

Fotocredit: © Foto Anna Stöcher

 

 

5 Networking No-Gos für junge Unternehmer und Unternehmerinnen

5 Networking No-Gos, die Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer unbedingt vermeiden sollten


Ein gutes Netzwerk an Kontakten ist gerade für Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer oftmals von entscheidender Bedeutung für den Erfolg. Es kann die Bekanntheit des Unternehmens wesentlich erhöhen, zu neuen Aufträgen und Kunden führen oder auch Anstoß für eine neue Kooperation oder neue Ideen sein. Als führendes Netzwerk in der Jungunternehmerszene veranstaltet die Junge Wirtschaft Wien zahlreiche Veranstaltungen in den verschiedensten Formaten, um die Vernetzung der Wiener Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer zu fördern.

„Ein gutes Netzwerk eröffnet einem nicht nur viele Türen, sondern oft auch gänzlich neue Wege, die zum Unternehmenserfolg beitragen“, weiß Jürgen Tarbauer, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Wien (JWW) aus Erfahrung. Doch Networking ist nicht immer jedermanns Sache. „Viele tun sich oft schwer oder verwechseln richtiges Networking mit Selbstinszenierung. Wer es falsch angeht, kann sogar Schaden durch einen schlechten Ruf verursachen“, so Tarbauer. Aus diesem Grund zeigt der Experte fünf No-Gos beim Netzwerken auf, die Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer unbedingt vermeiden sollten.

  • Keine Zeit fürs Networking

Das Wichtigste ist, mit dem Netzwerken schon früh zu beginnen. Als Unternehmerin bzw. Unternehmer ist Zeit oft Mangelware, vor allem in der Gründungsphase und in den ersten Jahren des Unternehmens. Nur zu oft kommt in solchen Zeiten das Networking zu kurz. Doch ein gutes Netzwerk an wertvollen Kontakten entwickelt sich nicht von heute auf morgen, sondern braucht Zeit. Wer dann erst damit beginnt, Kontakte zu knüpfen, wenn sie vonnöten sind, wird kaum Erfolg haben. „Zeit fürs Kontaktknüpfen sollte daher nicht leichtfertig gestrichen werden, sondern als sinnvolle Investition in das eigene Unternehmen angesehen werden. Die daraus entstehenden Beziehungen können entscheidende Vorteile bringen“, so Tarbauer. Wiederkehrende Veranstaltungen, wie das monatliche After Work Network der Jungen Wirtschaft Wien, erleichtern hier durch ihre Regelmäßigkeit, sich eine Routine zu schaffen und Termine im Kalender freizuhalten.

  • Abwarten und Tee trinken

Wer neue Kontakte knüpfen möchte, muss auch dort hingehen, wo neue Leute anzutreffen sind. Dort angekommen, beginnt das eigentliche Networking. „Viele warten dabei, bis sie von anderen angesprochen werden. Das mag funktionieren, ist aber alles andere als effektiv. Networking ist Kontaktsport, heißt, ich muss den ersten Schritt machen und auf andere zugehen“, betont der JWW-Vorsitzende. Wer den ersten Zug macht, kann zudem als offene Persönlichkeit schon erste Punkte sammeln. Dabei braucht es auch keinen besonders kreativen Spruch. Es reicht völlig aus, sich kurz vorzustellen, dann entwickelt sich ein Gespräch meist von selbst. Will man sich nicht ganz darauf verlassen oder hat so seine Schwierigkeiten mit dem Small Talk, können vorab schon ein paar Fragen vorbereitet werden. „Wie kam es, dass du Unternehmer wurdest?“ oder „Weshalb bist du heute hier?“ sind einfache, aber effektive Startfragen und spielen den Ball dem Gegenüber zu.

  • Das Gespräch dominieren

Wir alle kennen diese „Gespräche“, bei denen einer redet und alle anderen zuhören. Fürs Networking ist diese Art der Konversation jedoch äußerst ungeeignet. „Vor allem beim Erstkontakt geht es nicht darum, alles über mich zu erzählen, sondern dem Gegenüber aufmerksam zuhören. So erhält man wichtige Informationen, ob und wie dieser Kontakt nützlich sein könnte. Durch gezielte Fragen kann das Gespräch zudem aktiv gesteuert werden“, gibt Tarbauer seine Erfahrung weiter. Dabei ist davon abzuraten, im Gespräch gleich auf den Punkt zu kommen und nach dem konkreten Nutzen für das eigene Unternehmen zu fragen oder mit Wünschen und Bitten aufzuwarten. Primär geht es um einen ersten Informationsaustausch. Erst im nächsten Schritt können solche Dinge angesprochen werden, wobei dann die Devise gilt: Zuerst geben, dann nehmen.

  • Sich auf einen Kontakt fixieren

Ein Kontakt wurde hergestellt und das Gespräch läuft nur so vor sich hin. Soweit, so gut. Doch, auch wenn der neue Bekannte noch so interessant und noch so sympathisch ist, sollte beim Networking nicht die Quantität der Kontakte aus den Augen gelassen werden. Erfolgreiches und effizientes Networking besteht nämlich darin, mehrere neue Kontakte in kurzer Zeit zu knüpfen. Networking soll Spaß machen, aber auch mit einer gewissen Konsequenz betrieben werden. Das Vertiefen bzw. die Pflege der neuen Beziehungen folgt später. „Vor allem bei etwas schüchternen Personen passiert es immer wieder, dass sie, wenn sie einen Kontakt geknüpft haben, zu lange oder gar den ganzen Abend bei diesem verweilen“, weiß Tarbauer aus Erfahrung. Der Experte rät aber dazu, sich nach einer gewissen Zeit anderen Personen zu widmen. „Hier zu kann man auch einfach den bestehenden Kontakt fragen, ob er nicht noch andere Leute vor Ort kennt und ihn so als eine Art ‚Wingman‘ nutzen“, so ein konkreter Tipp.

  • Neue Kontakte im Sand verlaufen lassen

Ist das Networking zu Ende und wurden ein paar nützliche Kontakte geknüpft, darf man zufrieden sein. Jedoch ist der Austausch von ersten Informationen und Visitenkarten nur die halbe Miete. Anschließend gilt es, sich weiter zu vernetzen, zum Beispiel über soziale Medien wie Xing oder LinkedIn, um den Kontakt aufrechtzuerhalten. Am Effektivsten sind persönliche Nachrichten ein paar Tage nach dem Treffen. „Dabei reicht es schon, mit der Einladung auf beispielsweise LinkedIn einen kurzen, individuellen Bezug auf das Kennenlernen zu machen“, schlägt Tarbauer vor. Wer nach der Kontaktaufnahme sich nicht vernetzt und die Beziehung weiter pflegt, riskiert hingegen, mit der Person nie wieder zu sprechen und sich ein großes Networking-Potential durch die Finger gehen zu lassen.

Noch eine gute Nachricht zum Schluss: Networking ist etwas, dass durch Übung perfektioniert werden kann. Und wer erste Erfolge und positive Erfahrungen mit seinem Netzwerk macht, kann daraus immer wieder neues Selbstvertrauen schöpfen und seine Technik laufend verbessern. „Das größte No-Go im Networking ist es, es erst gar nicht zu versuchen“, gibt Tarbauer abschließend mit auf den Weg.

Über die Junge Wirtschaft Wien

Die Junge Wirtschaft Wien ist eine überparteiliche, freiwillige und ehrenamtliche Gemeinschaft von jungen UnternehmerInnen, Führungskräften, GründerInnen und unternehmerisch denkender Menschen zwischen 18 und 40 Jahren. In Wien sind aktuell rund 3.500 Mitglieder aktiv – verteilt über alle Branchen. Mit dem Motto „Überalterung: Raus aus der Komfortzone“ hat sich Jürgen Tarbauer, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Wien, den Abbau von überalterten Normen, die Verjüngung wirtschaftspolitischer Strukturen sowie die Schaffung bestmöglicher Bedingungen für Wiener JungunternehmerInnen vorgenommen. Im Rahmen der Wirtschaftskammer Wien setzt sich die Junge Wirtschaft Wien im Sinne ihres Auftrags: „Interessenvertretung – Service – Netzwerk“ für junge UnternehmerInnen und ihre Tätigkeiten ein.

Mehr Informationen unter: www.jungewirtschaft.wien

 

Foto: Jürgen Tarbauer (Vorsitzender Junge Wirtschaft Wien)

Fotocredit: © David Faber

 

 

Die Doggerie eröffnet in Wien Auhof: 250 m² für Hund und Katz

Pflege, Beratung und Boutique

Tierfreunde werden sich freuen! Denn ab 1. Juni 2018 eröffnet die Doggerie eine Wohlfühloase für fellige Vierbeiner und deren stolze Besitzer, die großen Wert auf kompetente, liebevolle Betreuung und artgerechte Pflege legen. Am Holzhausenplatz 1 werden Hundefrisur, Pflege und Gebissreinigung mittels zertifizierter Ultraschalltechnik ohne Narkose sowie Ernährungsberatung und Hundetraing angeboten.

Markus Junek, Geschäftsführer und diplomierter Hundefriseur, setzt seit nunmehr sechs Jahren in allen Bereichen kontinuierlich auf biologische, nachhaltige Produkte sowie auf hohe Qualitätsstandards: „Wir sind stolz auf unsere langjährige Zusammenarbeit mit Veterinärmedizinern, Hundeschulen und Hunde-sportvereinen.“

Der neue Standort der Doggerie im Businessbase Westside ist ideal um Kunden nun noch umfangreicher betreuen zu können: „Auf insgesamt 250 m2 haben wir viel Raum für Hund und Katz. Ideal sind auch unsere gratis Parkplätze direkt vor dem Salon!“ freut sich Herr Junek. Die Doggerie fungiert ebenso als kompetenter Salon-Ausstatter, Großhändler für Qualitätsmarken und bildet selbst Hundefriseure aus. Spannende Infoveranstaltungen sowie Themenabende finden regelmäßig statt.

Großer Eröffnungsevent

Am Samstag, den 23.Juni 2018 veranstaltet die Doggerie von 10 bis 17 Uhr eine offizielle Eröffnungsfeier mit leckerem Catering, Salonbesichtigung aller Räumlichkeiten, bunten Hundeluftballons, Hunde-Eis und vielem mehr. Für Zweibeiner steht ein entspannender Massagesessel bereit.

Herzlich willkommen sind alle Tierfreunde von nah und fern!

Alle Infos: www.doggerie.at

https://www.facebook.com/doggerie

Foto: “Markus Junek, Raffaela Pribitzer, Gini, Futter-Tester & Shop-Security”

Fotocredit: Doggerie

Ulrike Stahl – Geben, Nehmen oder Tauschen?

Was uns erfolgreich macht

 Geben, Nehmen oder Tauschen?

 

Ein Kommentar von Ulrike Stahl *

 

Der Software-Unternehmer Adam Rifkin wurde vor einigen Jahren vom US-Wirtschaftsmagazin „Fortune“ zum besten Netzwerker gekürt. Sein Erfolgsgeheimnis? Rifkin hat es sich zur Routine gemacht, mit geringem Aufwand hohen Nutzen für andere zu stiften. Seine Maxime: Du solltest für jedermann bis zu fünf Minuten deiner Zeit aufwenden. Das Jedermann nimmt er sehr ernst. Er macht keinen Unterschied, ob er die Person bereits kennt oder nicht. Und vor allem macht er es nicht davon abhängig, was er davon hat. Er ist ein Geber und kein Tauscher.

 

Den Unterschied beschreibt Professor Adam Grant in seinem Buch „Geben und Nehmen: Warum Egoisten nicht immer gewinnen und hilfsbereite Menschen weiterkommen“ (erschienen 2016 bei Droemer). Geber sind nach seiner Definition ausgeprägt hilfreiche Menschen. Tauscher sind Personen, die immer auf angemessene Gegenleistung achten. Und Nehmer schließlich, nennt er diejenigen, die vorrangig auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind.

Geben soll also erfolgreich machen? Sehr schnell kommen dabei Ängste in uns hoch. Was, wenn wir gegenüber jemandem großzügig sind, der es nicht zu schätzen weiß? Was, wenn unsere Großzügigkeit schamlos ausgenutzt wird? Was, wenn wir dabei selbst auf der Strecke bleiben? Oft haben wir dann auch gleich das Bild eines Menschen vor Augen, der sich für andere aufopfert und selbst nicht vorwärtskommt. Auf diese Weise scheint man es in unserer Gesellschaft nicht weit zu bringen und in unserer Wirtschaft nicht erfolgreich sein zu können. Warum sollten wir uns dann so verhalten? 

Grant hat das genauer untersucht. Tatsächlich zeigen seine Forschungen erst einmal, dass sich an den unteren Stufen der Erfolgsleiter deutlich mehr Geber als Nehmer finden. In einer belgischen Studie gaben Medizinstudenten mit den schlechtesten Noten besonders häufig an, dass sie ihr Wissen bereitwillig teilen und ihren Kommilitonen häufig und gerne helfen. Ähnlich sieht es bei einer Untersuchung unter Verkäufern im US-Bundesstaat Carolina aus. Die Verkäufer, denen die Anliegen ihrer Kunden besonders am Herzen lagen, erzielten nur rund 40 Prozent des Jahresumsatzes der Kollegen, die stärker auf ihren Vorteil bedacht waren.

Dann hat Grant aber auch analysiert, wer sich an der Spitze der Erfolgsleiter befindet. Dabei stieß er auf ein überraschendes Ergebnis: Die Geber belegen nicht nur die hinteren Plätze, sondern auch die vorderen. Nicht nur die besonders erfolglosen Medizinstudenten waren außergewöhnlich hilfsbereit und unterstützend, sondern auch die besonders guten. Nicht nur die umsatzschwächsten Verkäufer waren besonders kundenorientiert, sondern auch die umsatzstärksten.

Mit seinen Studien hat Professor Grant die Grundannahme, dass man nur durch gesunden Ellbogeneinsatz erfolgreich sein kann, widerlegt. Geben macht erfolgreich und hilfsbereite Menschen haben mindestens die gleichen Erfolgschancen wie Egoisten. In Zukunft werden übrigens die Geber die Nase vorne haben. Wie das Beispiel Adam Rifkin zeigt, haben sie das bessere Netzwerk und darin Menschen, die nicht nur bereit sind zu helfen, wenn es nötig ist, sondern auch proaktiv etwas zurückgeben. Je komplexer und vernetzter unsere Aufgaben sind, umso wichtiger ist dieses kooperative Netzwerk. 

 

Falls Sie sich jetzt vielleicht fragen, wie Sie es vermeiden, als Geber am Ende der Erfolgsleiter zu landen: Stellen Sie sicher, dass Sie trotz aller Großzügigkeit auch genügend Zeit dafür investieren, Ihre eigenen Interessen zu befriedigen. Kooperativ zu sein heißt nicht, nur für andere da zu sein, sondern es bedeutet sowohl Verantwortung für die eigenen als auch die gemeinsamen Ziele zu übernehmen.

 

Sechs Tipps – in nur fünf Minuten Nutzen stiften

  • Zwei Menschen miteinander bekanntmachen und dabei darauf hinweisen, wo es Berührungspunkte gibt – entweder persönlich, per XING oder E-Mail.
  • Ein Produkt ausprobieren und hilfreiches Feedback geben.
  • Sich als Referenz für ein Produkt oder einen Service anbieten.
  • Etwas auf Facebook, LinkedIn, Twitter kommentieren oder teilen.
  • Einen interessanten Artikel an jemanden weiterleiten.
  • Einen Blogbeitrag kommentieren.

 

paysafecard – einer der „Besten Wiener Arbeitgeber 2018“

Pressemitteilung

paysafecard als einer der „Besten Wiener Arbeitgeber 2018“ ausgezeichnet

paysafecard, einer der globalen Marktführer im Bereich der Online-Prepaid-Zahlungsmittel und Teil der Paysafe Gruppe, wurde mit dem Regional Award als einer der „Besten Wiener Arbeitgeber 2018“ im Rahmen der Veranstaltung „GREAT Experiences“ am 14. Mai 2018 im Wiener Rivergate gewürdigt. Dieser Preis wird vom Team des „Great Place to Work“-Awards vergeben und evaluiert in den Bundesländern die besten Arbeitgeber. Dabei zählen die Erhebungen der unabhängigen ExpertInnen ebenso wie das freiwillige Feedback der MitarbeiterInnen. Erst beide Faktoren zusammen ergeben ein realistisches Bild – und machen die Auszeichnung besonders wertvoll.

paysafecard stand jüngst mehrfach als grandioser Arbeitgeber im Mittelpunkt:

  • Im Zuge des großen „Great Place to Work“-Awards im März 2018 als Sieger in der Kategorie „Neue Arbeitswelt & Lebensqualität“ sowie als Inhaber des 10. Platzes „Bester Arbeitgeber Österreichs 2018“ in der Kategorie bis 250 Mitarbeiter.
  • Als eine der „Austrian Leading Companies“ belegte paysafecard den Platz in Wien und den 2. Gesamtrang in Österreich in der Kategorie „International tätige Unternehmen“. Die „Austrian Leading Companies“ werden von der Tageszeitung „Die Presse“, PwC Österreich und dem KSV 1870 ermittelt, der Preis gilt als eine der wichtigsten Auszeichnungen der österreichischen Wirtschaft.

Udo Müller, CEO von paysafecard, wertet diese Reihe von Auszeichnungen auch als große Chance: „Der sprichwörtliche „War for Talents“ ist gerade in der digitalen Branche eine tägliche Realität. Wir von paysafecard brauchen die besten Köpfe für unsere Zukunft, und wir bieten ihnen ein äußerst attraktives Umfeld: Nämlich ein stabiles, offensiv agierendes Unternehmen und ein Ambiente, das täglich neu motiviert und zu Spitzenleistungen anspornt. Unser Team ist uns enorm viel wert – und ganz offensichtlich ist diese Botschaft sowohl intern als auch extern verstanden worden. Das ist ein enormer Impuls für uns alle!“


Über paysafecard

Die Paysafe Gruppe bietet Prepaid-Lösungen unter den Marken paysafecard und my paysafecard an. Im Geschäftsjahr 2016 betrug das Wachstum dieses Bereich 14% (nach 11% im Jahr zuvor). 2016 erreichte paysafecard mit allen Merchant-Transaktionen ein Prepaid-Transaktionsvolumen von 2,8 Mrd. USD.

paysafecard ist ein weltweit in 46 Ländern und an über 600.000 Verkaufsstellen verfügbares Online-Prepaid-Zahlungsmittel. paysafecard ist für alle verfügbar – Kunden benötigen weder Konto noch Kreditkarte. Zum Bezahlen ist lediglich die 16-stellige paysafecard PIN erforderlich. Vom Firmensitz in Wien aus hat sich paysafecard mit den Marken paysafecard, my paysafecard und paysafecard Mastercard® zu einem der Marktführer für Prepaid-Zahlungsmittel entwickelt. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Österreich gegründet und gehört zur Paysafe Gruppe.

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Foto: “paysafecard Nutzer mit Sample Voucher ”

Fotocredit: paysafecard – https://www.paysafecard.com/de/corporate/presse/pressedownloads/

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ahuhu organic hair care = Rundum-Sorglos-Paket

Rundum schönes Haar mit dem wertvollen Samenextrakt der hawaiianischen Ahuhu-Pflanze. ahuhu organic hair care lüftete das gutgehütete Geheimnis der Frauen aus Hawaii für gepflegtes, glänzendes und gesundes Haar. Die wertvollen Inhaltsstoffe der Ahuhu-Pflanze entspannen die Kopfhaut und stärken die Haare bereits von der Wurzel aus.

ahuhu organic hair care SOLUTION Calming Shampoo

Besonders mild! Das silikonfreies Anti-Schuppen Shampoo ist die perfekte Pflege gegen Schuppen und irritierte Kopfhaut. Es besitzt eine besonders milde, vegane Formulierung und ist für jeden Haartyp geeignet. Wertvolle pflanzliche Extrakte aus Baumwollblüten und Mimosen wirken beruhigend und unterstützen effektiv die Barrierefunktion der Haut. Allantoin, Panthenol und ahuhu-Extrakt aus dem hawaiianischen blauen Indigo spenden Feuchtigkeit und schenken dem Haar einen gesunden, natürlichen Glanz. Weizenprotein, Zuckerrübenextrakt und Maisexktrakt stärken die Haarsturktur.

Macht Schluss mit Schuppen

  • Silikonfreies Anti-Schuppen Shampoo mit zartem Duft
  • Beseitigt sichtbar Schuppen und spendet Feuchtigkeit
  • Mit Mimosen- und Baumwollblüten-Extrakt
  • Verleiht dem Haar einen natürlichen Glanz
  • Stärkt spürbar die Haarstruktur

300 ml / 14,75 Euro

ahuhu organic hair care SOLUTION Heat Protection Spray

Hitzeschutz für das Haar! Das silikonfreie Hitzeschutz Spray eignet sich perfekt vor jedem Föhnen, Glätten oder Frisieren mit einem Lockenstab. Denn starke Hitze bedeutet Stress und Schädigung der Haarstruktur und kann im schlimmsten Fall zu Haarbruch führen. Das Heat Protect Spray wirkt wie ein Bodyguard und schützt das Haar. Außerdem enthält es glättende und pflegende Inhaltsstoffe sowie den einzigartigen ahuhu-Extrakt aus dem blauen Indigo, der auf Hawaii wächst.

Der Bodyguard gegen Hitze

  • Silikonfreies Hitzeschutzspray für gesundes Haar
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  • Pflegt und schützt vor Haarschädigung
  • Schon 3-5 Sprühstöße genügen
  • Ideal vor dem Föhnen, Glätten oder der Lockenstab-Benutzung

200 ml / 24,75 Euro

Infos zur Marke ahuhu organic hair care:

ahuhu organic hair care folgt einem naturorientierten und modernen Produkt-Konzept
Die aus der ayurveda-Lehre bekannte tropische Wildpflanze „Tephrosia Purpurea“ (auch „wilder Indigo“) ist in Hawaii aber auch in Indien und Afrika bekannt als Heilpflanze gegen 150 Krankheiten. Sie besitzt die Kraft die Haarwurzel zu stärken. In Hawaii ist die Pflanze als Ahuhu bekannt. Der gewonnene Ahuhu-Extrakt war die Basis für die Entwicklung der Rezepturen sowie Namensgeber für die Marke ahuhu – organic hair care.

Darauf können Sie sich verlassen:

  • Wo ahuhu drauf steht, ist ahuhu-Extrakt drin
  • Weniger ist mehr: Verzicht auf Silikone, Parabene und Mineralöle und Co
  • Happy hair – durch optimale Pflege- und Nährstoffversorgung in Kombination
  • Mit bewährten Wirkstoffen aus der Anti-Aging Pflege
  • High Quality – Verarbeitung wertvoller Pflanzenextrakte und hochwertiger Öle
  • Selbstverständlich werden alle Produkte ohne Tierversuche entwickelt, getestet und produziert. Mit dem hauseigenen Forschungs- und Entwicklungslabor sowie der eigenen Kosmetikproduktion in Deutschland kann für die innovative Pflegelinie der höchste Anspruch an Qualität und Sicherheit garantiert werden.

Alle Produkte gibt es über den Onlineshop www.asambeauty.com

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Fotocredit: ahuhu organic hair care – www.asambeauty.com

Quelle: ahuhu organic hair care – www.asambeauty.com

Kocostar x Spring – Flower Masks für schöne Haut

Endlich ist es soweit – die Tage werden länger, die Temperaturen milder und das Leben dadurch irgendwie einfacher. Spring is here! Und damit nicht nur die Natur sondern auch unsere Haut aufblüht, präsentiert Kocostar die einzigartigen Flower Masks.

Die Slices duften nach Sonnenblumen-, Tulpen- oder Rosenblüten, kreieren ein individuelles Pflegeerlebnis und lassen die Haut mit der Sonne um die Wette strahlen.

Jeder Maskenbogen enthält 12 getränkte Slices, die eine zielgerichtete Applikation auf Gesicht, Hals oder Arm ermöglichen. Die Handhabung ist simpel: Einfach auf die zu pflegenden Stellen auftragen, 10 bis 20 Minuten einwirken lassen und nach dem Entfernen das überschüssige Serum in die Haut einmassieren.

Die Kocostar Flower Masks sind bei Douglas und Rossmann für 3,95 UVP erhältlich.

Foto: “Kokostar Slice Masks – Tulip, Rose, Sunflower!

Fotocredit:
Kokostar

Quelle: Kokostar

Lieblich-warmer Blumenzauber – Deauville LUMIÈRE

Duftfans aufgepasst – hier kommt ein ganz sinnliches Schätzchen von FLORA MARE

DEAUVILLE LUMIÈRE Eau de Parfum

Unwiderstehlich! Dieser feminine Sommer-Duft ist warm und pudrig. Die blumig-süße Komposition unterstreicht die Weiblichkeit seiner Trägerin und lädt mit seinen blumig-süßen Nuancen zum Träumen ein. Die Samtigkeit des persischen Pfirsichs wird vereint mit einem prächtigen Blumenbouquet aus wilder Rose, weißer Freesie und blühendem Heliotrop. Sinnliche Tonkabohne, süße Vanille und verführerischer Patschuli runden die herrliche Duft-Komposition weich und harmonisch ab.

Lieblich-warmer Blumenzauber

  • Pudrig-warmer Damenduft mit intensiv-lieblichem Charakter
  • Persischer Pfirsich und wilde Rose im Auftakt
  • Weiße Freesie und blühender Heliotrop im Herzen
  • Tonkabohne und verführerischer Patschuli in der Basisnote
  • Süße Vanille rundet die Komposition ab

100 ml / 29,75 Euro

DEAUVILLE LUMIÈRE Körpercreme

Duftende Wohlfühlmomente! Die reichhaltige Körpercreme mit pflanzlichen Ölen, Sheabutter, Vitamin E, Mandel- und Aprikosenkernöl nährt selbst trockene, spröde Hautstellen intensiv und pflegt sie wieder geschmeidig-weich.

Seidenweiche Haut und verführerischer Duft

  • Nährende Körpercreme für zarte Haut
  • Mit einem blumigen und warmen Duft
  • Vitamin E schützt vor freien Radikalen
  • Mandelöl beruhigt und verfeinert das Hautbild
  • Sheabutter und Aprikosenkernöl pflegen intensiv

500 ml / 24,75 Euro

Lassen Sie sich von Deauville LUMIÈRE von FLORA MARE begeistern!

Erhältlich über den Online-Shop: www.asambeauty.com

Foto: “

Fotocredit: – www.asambeauty.com

Quelle: – www.asambeauty.com

Spritzig-erfrischende Energie von CD

CD Energie Deo-Linie – Mit dem spritzig-erfrischenden Duft von Grapefruit und Ingwer


Et voilà, hier kommt der Energieschub, um aktiviert in den Tag zu starten. Die neue, vegan zertifizierte Serie CD Energie mit Grapefruit- und Ingwer-Extrakt belebt: Bereits seit der Antike, aber auch in der chinesischen Medizin und indischen Ayurvedalehre wird die Wirkung von Ingwer geschätzt. Die exotische Wurzel wirkt entzündungshemmend, fördert die Aufnahme wichtiger Nährstoffe und unterstützt zudem die Blutzirkulation. Auch Grapefruit wirkt belebend und revitalisiert den Körper.

Ob Deo Roll-On, Deo Spray, Deo-Zerstäuber oder Dusche, die Frische der Grapefruit kombiniert mit der vitalisierenden Ingwer-Note sorgt für ein frisches Erlebnis und einen wahren Energieschub!

Die neue CD Energie Deo Linie (bestehend aus Zerstäuber, Spray und Roll-On) mit Grapefruit und Ingwer-Extrakt vereint die Frische der Grapefruit mit der vitalisierenden Ingwer-Note. Die Energie Deo-Linie ist vegan zertifiziert und frei von Aluminiumsalzen.

CD Energie Deos verzichten gemäß des CD Reinheitsgebots auf umstrittene Inhaltsstoffe.

CD Energie Deo Zerstäuber, 75 ml, 3,29 €*
CD Energie Deo Spray, 150 ml, 1,99 €*
CD Energie Deo Roll-On, 50 ml, 1,99 €*

*unverbindliche Preisempfehlung

Hautverträglichkeit ist dermatologisch bestätigt. Erhältlich in ausgewählten Drogerieabteilungen.

www.cd-koerperpflege.de

Foto: “CD Blütenmeer Deo Spray”

Fotocredit: CD – www.cd-koerperpflege.de

Quelle: CD – www.cd-koerperpflege.de