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Post-Tochter adverserve modernisiert Corporate Identity gemeinsam mit Zündel Branding

Foto: “Sabine Auer-Germann, Geschäftsführerin von adverserve, und Rudolf Zündel, Gründer und Geschäftsführer von Zündel Branding, mit dem redesignten adverserve-Logo” / Fotocredit: © Thomas Unterberger / Quelle: adverserve GmbH

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Redesign: „adverserve your target group“

 

Die Full-Service-Agentur für Werbetechnologie, Classic und Digital Media, adverserve, startet mit neuer Corporate Identity (CI) in ihr 25. Bestandsjahr, um ihr umfangreiches Portfolio künftig noch zielgerichteter zu kommunizieren. Ein klares Farbleitsystem sorgt nun für Orientierung im breiten Leistungsspektrum. Zudem stellt das neue Logo nicht nur die Kund*innen, sondern deren Zielgruppen ins Zentrum. Das Redesign wurde gemeinsam mit dem Wiener Markenentwickler Zündel Branding umgesetzt.

Im Jahr 2001 wurde adverserve als technischer Dienstleister für Publisher gegründet. Doch innerhalb eines knappen Vierteljahrhunderts hat sich das Unternehmen zu einer Full-Service-Agentur mit umfassendem Leistungsportfolio in den Bereichen Digital und Classic Media, innovative Werbetechnologien und Publisher-Lösungen entwickelt. Mit Februar dieses Jahres erfolgte der Umzug an den Rochusplatz im dritten Wiener Gemeindebezirk – ein weiterer Anlass zur klaren Positionierung. Seit kurzem erstrahlt adverserve nun in einem neuen Look, der von Zündel Branding, Spezialisten für Markenentwicklung mit Sitz in Wien, entworfen wurde.

„Mit der neuen CI passen wir den Markenauftritt von adverserve an den Zeitgeist an. Das neue Logo ist clean, wird leicht erinnert und ist zudem flexibel einsetzbar. Gleichzeitig verkörpert es die Philosophie von adverserve, die Kund*innen sowie deren Ziele und Zielgruppen in den Mittelpunkt zu stellen“, ist Rudolf Zündel, Gründer und Geschäftsführer von Zündel Branding, stolz.

 

Treffsichere Zielgruppen-Kommunikation

Das neue Logo ähnelt optisch nicht zufällig einer Zielscheibe. Denn die Mission von adverserve ist, immer einen Weg zu finden, mit Konsument*innen zu kommunizieren und diese zur besten Zeit am richtigen Ort und im optimalen Medium zu erreichen. Im Zentrum stehen für die Full-Service-Agentur neben den Kund*innen also deren Zielgruppen. Das zeigt das Unternehmen unter anderem dadurch, dass das „Bull’s Eye“ in der Mitte des Logos farblich an die CI der Kund*innen angepasst wird. Dadurch verschreibt sich adverserve auch optisch den Zielen ihrer Kund*innen.

„Uns ist besonders wichtig, volles Commitment zu unseren Kund*innen zeigen zu können. Durch unser neues und farblich flexibles Logo gelingt uns das jetzt nicht mehr nur in der inhaltlichen Zusammenarbeit, sondern auch in der visuellen Kommunikation. Zusätzlich verbildlicht es unsere Mission der punktgenauen Zielgruppen-Kommunikation“, erklärt Sabine Auer-Germann, Geschäftsführerin von adverserve.

 

Farbleitsystem in Türkis, Blau und Magenta ergänzt Hauptfarbe Rot

adverserve hilft Unternehmen jedoch keineswegs nur dabei, selbst gesehen zu werden, sondern auch bei der Inventarisierung und Monetarisierung ihrer eigenen Werbeflächen. Als technologiegetriebene Agentur tritt man zudem als innovative und zukunftsorientierte Kraft im digitalen und klassischen Marketing auf. Ihre drei Bereiche Mediaagentur, Technologie & Innovation sowie Publisher-Lösungen sind von nun an farblich in Türkis, Blau und Magenta gekennzeichnet, um das breite Leistungsspektrum herauszustreichen und für noch mehr Klarheit zu sorgen. An der bereichsübergreifenden und historisch gelernten Hauptfarbe Rot ändert sich hingegen nichts. Das neue Farbleitsystem dient etwa auf der neuen Website, auf der künftig auch vermehrt adverserve-Kund*innen zu Wort kommen sollen, als Orientierungshilfe.

 

„Let me adverserve you“

Neben den optischen Neuerungen wurde auch an der verbalen Kommunikation von adverserve gefeilt. Hierfür hat Zündel Branding auf den Unternehmensnamen zurückgegriffen, der bereits mehrere elementare Begriffe der Full-Service-Agentur enthält: „Ad“ für Werbung, „serve“ für den besten Service an den Kunden und „adserver“, was als Server für Werbesoftware das technologische Know-how des Unternehmens untermauert. Aus dem Agenturnamen leitet sich nun der neue Claim „adverserve your target group“ sowie das Motto „let me adverserve you“ ab.

 

www.adverserve.com

https://zuendel-branding.com/

Das größte Flughafenhotel Europas feiert 50 Jahre Gastfreundschaft

Foto: “Außenansicht Sheraton Frankfurt Airport Hote” / Fotocredit & Quelle: © Sheraton Frankfurt Airport Hotel

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Die Welt zu Gast in Frankfurt: Vor 50 Jahren öffnete das Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center seine Türen als größtes Flughafenhotel Europas. Heute, ein halbes Jahrhundert später, ist es nicht nur nach wie vor das größte Airport-Hotel des Kontinents, sondern auch eine der bedeutendsten Eventlocations in Deutschland. Mit 58 Veranstaltungsräumen und einem Congress Center für bis zu 1.200 Personen ist das Haus ein zentraler Treffpunkt für internationale Konferenzen, Branchenevents und persönliche Feierlichkeiten. Seine Lage zwischen den Check-in-Schaltern des Terminal 1 und dem heutigen AIRrail ICE-Fernbahnhof macht das Hotel seit jeher zu einem Ort der Begegnung – und mit dem Ausbau der Infrastruktur entwickelte es sich über die Jahrzehnte zu einem zentralen Drehkreuz im Herzen Europas.

 

„Als ich vor zwei Jahren hierherkam, wusste ich, dass ich ein Hotel mit Geschichte übernehme“, sagt Rick Enders, der seit 2023 als General Manager das Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center und das Frankfurt Airport Marriott Hotel führt. „Was ich nicht erwartet habe, war die unglaubliche Energie, die Loyalität und die Leidenschaft, die in diesem Haus spürbar sind. Dieses Hotel ist nicht nur ein Gebäude, es ist eine lebendige Gemeinschaft.“

 

Alles begann mit der Zahl 5 und dem Buchstaben S

Als das Hotel am 18. Februar 1975 mit 555 Zimmern eröffnete, war es ein architektonisches Statement: Die geschwungene S-Form des Baukörpers stand symbolisch für das Sheraton-Logo. Die Lage des Hotels war einzigartig: Von Beginn an direkt über eine überdachte Fußgängerbrücke mit Terminal 1 verbunden, bot es nicht nur einen komfortablen Zugang zum Flughafen, sondern auch einen freien Blick auf die Landebahn. Armaturen zur Steuerung von Licht, Farbfernseher, Radio und Wecker waren „state of the art“ eines modernen Hotels zur damaligen Zeit. Die Übernachtung im Einzelzimmer kostete ab 80 Mark und das Doppelzimmer ab 110 Mark, während die Präsidentensuite für 360 Mark die Nacht zu buchen war. Das Sheraton Frankfurt Airport Hotel wurde zum Treffpunkt für Reisende aus aller Welt – und zum gesellschaftlichen Magneten für die Region. Die Hotel-Diskothek Red Baron Club entwickelte sich rasch zum Szenetreff der Frankfurter Bevölkerung. Namentlich angelehnt an den legendären Flieger Manfred von Richthofen – der Rote Baron –, stand der Club für Glamour, Tempo und kosmopolitisches Lebensgefühl. Hier wurde getanzt, gefeiert und genetzwerkt – ein Ort, an dem sich Jetsetter, Künstler und Einheimische begegneten und das Nachtleben am Flughafen Frankfurt neu definierten.

Im Juli 1984 folgte der erste Anbau um 260 weitere Zimmer sowie 23 Konferenzräume und das damalige Restaurant Papillon eröffnete. Damit erreichte das Sheraton Frankfurt Airport Hotel offiziell den Status als „größtes Hotel der Bundesrepublik“. Vier Jahre später folgte die zweite Erweiterung auf insgesamt 1.020 Zimmer und 28 Suiten.

Im Rahmen eines mehrstufigen Modernisierungsplans wurden ab 2019 alle Zimmer und Suiten, die zugehörigen Korridore sowie die Lobby renoviert. Mit einem neuen Farb- und Lichtkonzept, hochwertigen Materialien und modernem Design entstand ein frisches Gästeerlebnis, das den neuen Markenstandards von Sheraton entspricht. Ergänzt wurde das Angebot in diesem Zuge durch 36 neu geschaffene Apartments, die speziell für längere Aufenthalte konzipiert wurden. Ausgestattet mit einer modernen, voll eingerichteten Kitchenette, einem komfortablen Wohnbereich und funktionalen Arbeitszonen bieten sie Gästen ein stilvolles Zuhause direkt am Flughafen Frankfurt – ideal für alle, die länger bleiben wollen.

Gleichzeitig wurde das Sheraton Frankfurt Airport Hotel in ein zukunftsweisendes Dual-Brand-Konzept überführt: Ein Gebäudeteil, ebenso vollständig renoviert, wurde als Frankfurt Airport Marriott Hotel neu eröffnet. Seitdem bilden beide Häuser gemeinsam das weltweit erste und einzige Dual-Brand-Hotel im Premium-Portfolio von Marriott International. Das Sheraton verfügt heute über 784 Zimmer, das Marriott 233 Zimmer – insgesamt stehen den Gästen damit 1.017 Zimmer und Suiten unter einem Dach zur Verfügung.

Als eine der größten Eventlocations im gesamten Rhein-Main-Gebiet mit 58 Tagungsräumen auf 4.100 Quadratmetern, darunter das Congress Center mit Platz für bis zu 1.200 Personen, dient es als zentraler Knotenpunkt für Gäste und Geschäftsreisende im Herzen Europas. Allein 2024 wurden über 900 Veranstaltungen ausgerichtet, in den stärksten Wochen sogar mehr als 100 Events pro Monat. „Viele internationale Konferenzen, Galaabende und sogar ganze Messen haben hier stattgefunden. Aber auch für kleine, persönliche Momente schaffen wir Räume – von privaten Weihnachtsfeiern bis zu Jubiläen. Dieses Haus lebt von seiner Vielfalt“, betont Rick Enders.

 

Momente, die bleiben

Die Ereignisse, die sich im Sheraton Frankfurt Airport Hotel in 50 Jahren abspielten, sind so bunt wie das Leben selbst. So verließ der Dalai Lama nach einem Essen im Maxwell’s Bistro zunächst das Restaurant gemeinsam mit seiner Entourage – doch am Ausgang hielt er inne, kehrte allein zurück und bedankte sich persönlich bei seinem Kellner. Eine kleine Geste mit großer Wirkung, die bis heute in Erinnerung geblieben ist.

Die Anschläge des 11. September 2001 brachten die Welt zum Stillstand – auch in Frankfurt, wo gerade die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) stattfand. Das Sheraton Frankfurt Airport Hotel war zu diesem Zeitpunkt vollständig ausgebucht. Als klar wurde, dass der weltweite Flugverkehr eingestellt wird, reagierte das Hotel innerhalb weniger Stunden: Ein Krisenteam richtete zwei große Tagungsräume mit rund 200 Feldbetten für gestrandete Gäste ein – inklusive Bettwäsche und Betthupferl. Eine besonders schöne Erinnerung aus dieser Ausnahmesituation: Zwei Mitarbeiter lernten sich beim Aufbau kennen, verliebten sich – und sind heute glücklich miteinander verheiratet.

So wie besondere Momente das Haus geprägt haben, sind es auch die kleinen, persönlichen Routinen, die das Sheraton zu einem Ort der Verbundenheit machen: Ein Ehepaar aus Köln reist regelmäßig mit dem ICE nach Frankfurt – einzig und allein, um im Steakhouse-Restaurant Flavors zu dinieren. Nach dem Dinner treten sie die Rückreise an – ein Zeichen für die besondere Qualität und Atmosphäre, die Gäste immer wieder ins Sheraton zieht.

 

Karrieren, Kulturen, Geschichten

„Was das Sheraton Frankfurt Airport Hotel seit fünf Jahrzehnten prägt, sind die Menschen, die hier arbeiten“, sagt Rick Enders. Rund 350 Mitarbeiter aus über 60 Nationen sorgen mit ihrer Erfahrung, Herzlichkeit und Professionalität dafür, dass sich Gäste aus aller Welt willkommen fühlen. Viele von ihnen sind dem Hotel seit Jahrzehnten verbunden – einige sogar seit über 40 Jahren. Ihre Treue ist Ausdruck einer außergewöhnlichen Unternehmenskultur, die auf Vertrauen, Wertschätzung und Zusammenhalt basiert.

Als einer der größten Ausbildungsbetriebe im Hotelbereich der Rhein-Main-Region bietet das Sheraton jungen Menschen vielfältige Einstiegsmöglichkeiten in alle Berufsfelder der Hotellerie – vom klassischen Hotelfach über Küche und Service bis hin zu Eventmanagement und Technik. Ab September sind 48 Auszubildende und duale Studenten in beiden Häusern tätig.

Zahlreiche persönliche Geschichten belegen die enge Bindung: Ehen, die hier geschlossen wurden, Kinder von Mitarbeitern, die heute selbst im Hotel arbeiten, und ehemalige Kollegen, die weltweit in Führungspositionen tätig sind – vom General Manager bis zum CEO. Das Sheraton gilt seit jeher als Kaderschmiede der Branche und als Ort, an dem Karrieren beginnen und Menschen zusammenfinden.

 

Gelebte Verantwortung

Nachhaltigkeit steht im Sheraton Frankfurt Airport Hotel nicht nur im Fokus – sie ist fest in der Unternehmensphilosophie verankert. Als Green-Key-zertifiziertes Hotel setzt das Haus auf energieeffiziente Technologien, die Reduktion von Wasser- und Plastikverbrauch sowie verantwortungsvolle Lieferketten. Regionale Produkte, Food-Waste-Reduktion und klimaneutrale Veranstaltungskonzepte gehören ebenso zum Selbstverständnis wie digitale Lösungen: Mit einem Echtzeit-Reservierungssystem für kleinere Meetingräume zeigt das Hotel, wie Komfort und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen. Im Rahmen der globalen Initiative von Marriott International SERVE 360 engagiert sich das Hotel zudem aktiv für die lokale Gemeinschaft – etwa durch die Zusammenarbeit mit regionalen Produzenten, die Förderung sozialer Projekte und die Bereitstellung von Ausbildungsplätzen für benachteiligte Jugendliche. So entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der ökologische Verantwortung mit sozialem Engagement verbindet – und Gästen die Möglichkeit bietet, bewusst und ethisch zu reisen.

 

Lifestyle mit kulturellem Anspruch und lokalem Charakter

Das Sheraton Frankfurt Airport Hotel & Conference Center verbindet internationalen Lifestyle mit kultureller Tiefe und regionaler Verankerung. Neben einem abwechslungsreichen gastronomischen Angebot setzt das Hotel gezielt auf inspirierende Inhalte. Kulinarisch erwartet die Gäste eine Vielfalt, die von internationaler Küche über amerikanische Klassiker bis hin zu regionalen Spezialitäten reicht: Das Restaurant Flavors begeistert mit offener Showküche und Dry-Ager-Fleisch, die Taverne serviert klassischen sowie sortenreinen Apfelwein und hessische Delikatessen in rustikalem Ambiente, und The Eatery kitchen and bar lädt zu einer kulinarischen Reise durch die USA ein – inklusive We proudly serve Starbucks®-Barista-Erlebnis. The Bar sowie die exklusive Davidoff Lounge, die einzige Raucherbar am Flughafen Frankfurt, runden das Angebot ab.

Auch visuell wird Kultur erlebbar: Aktuell präsentiert der Frankfurter Fotograf Aroon Nagersheth zum 50. Jubiläum in 30 großformatigen Bildern seine persönliche Sicht auf die Stadt. Unter dem Titel „#SoCloseFFM“ bringt er das Lebensgefühl Frankfurts direkt ins Hotel – und schafft damit eine Verbindung zwischen urbaner Dynamik und individueller Perspektive.

 

Next stop: Zukunft

Ab 2026 wird die direkte Anbindung an den neugebauten Terminal 3 durch den Sky Line Train die Rolle des Hotels als Tor zur Welt weiter stärken: In nur neun Minuten gelangen Gäste künftig von der neuen Haltestelle am Hotel – direkt beim Restaurant The Eatery kitchen and bar – zum Terminal. Damit wird das Sheraton Frankfurt Airport Hotel das einzige Hotel sein, das direkt mit dem ICE-Bahnhof sowie den Terminals 1, 2 und 3 verbunden ist – ein Alleinstellungsmerkmal, das Komfort und internationale Mobilität auf einzigartige Weise vereint.

„Wir haben viel erreicht – aber das Beste liegt noch vor uns. Unser Jubiläum feiern wir nicht nur mit einem Blick zurück, sondern mit dem klaren Ziel, auch in den nächsten 50 Jahren unsere Rolle als internationale Drehscheibe weiter auszubauen“, so General Manager Rick Enders.

 

www.marriottfrankfurtairporthotels.com/de 

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Angst vor Cyberangriffen: Mehr als jede zweite Firma in Österreich fühlt sich unzureichend geschützt

Foto: “Christian Stredicke” / Fotocredit & Quelle: © Vodia

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Österreich steht vor einer wachsenden Bedrohung aus der digitalen Welt: Im vierten Quartal 2024 wurden rund 90.000 E-Mail-Phishing-Angriffe registriert, bei denen Hacker gezielt Bankdaten abgreifen.[1] Auch im ersten Halbjahr 2025 blieb die Zahl der Cyberangriffe hoch, mit fast 1.800 Attacken pro Woche auf österreichische Organisationen. Oft reichen schon kleine technische Fehler oder ungesicherte Passwörter, damit ungebetene Dritte Zugang zu internen Systemen erlangen. Dass Unternehmen und ihre Mitarbeitenden den Hackern jedoch nicht hilflos ausgeliefert sind, weiß Vodia-CEO Christian Stredicke. Der VoIP-Experte erklärt, welche Fehler Firmen machen, wie man Hackerangriffe vorbeugen und minimieren kann und welche Lösungen es für einen sicheren digitalen Umgang mit Kommunikationstools gibt.

Jedes siebente Unternehmen in Österreich war bereits Opfer eines erfolgreichen Cyberangriffs.[2] Das Ziel dabei: sensible Daten zu stehlen. Hacker treten dabei gezielt via E-Mail, Telefon oder Messenger im Namen von Privatpersonen oder Firmen auf, treiben Nutzer gekonnt in die Enge und sorgen dafür, dass oft hohe Geldbeträge unfreiwillig überwiesen werden. Österreich hat hier Nachholbedarf in Sachen IT-Sicherheit und Aufklärung. „In Österreich werden pro Woche durchschnittlich 1.717 Cyber-Attacken durchgeführt, wie der Report von Check Point Research verdeutlicht. Oft sind es einfache technische Fehler bei der Einrichtung von Kommunikations-Tools, die Angreifern Tür und Tor öffnen. Gute Hacker hinterlassen dabei keine sichtbaren Spuren. Meist erkennt man die Problematik erst, wenn es zu spät ist“, erklärt Christian Stredicke, CEO des VoIP-Anbieters Vodia, der sich seit 20 Jahren mit Digitalisierung, Technik und modernen Kommunikationstools auseinandersetzt und den Ernst der Lage veranschaulicht. „Während in einem Möbelhaus ein Diebstahl sichtbar ist, ist es bei einem Hackerangriff nicht der Fall. Unternehmen müssen vorsorgen, statt – größtenteils zu spät, um zu reagieren“, so Stredicke.  Die Zahlen belegen das Risiko, wie der Experte weiter ausholt. „32 Prozent der österreichischen Unternehmen berichten, dass ihre Lieferanten oder Dienstleister Opfer von Cyberangriffen wurden. Die Folgen spüren dann die eigenen Firmen. Immer häufiger kommt dabei Social-Engineering in Kombination mit Deepfake-Technologien zum Einsatz“, berichtet der Experte. Vor allem im beruflichen Kontext, etwa im Chef-Angestellten-Verhältnis, gelingt es den Tätern so, Bankdaten abzugreifen. Der Experte klärt nun auf und erläutert, welche häufigen Fehler beim Umgang mit Cyberangriffen gemacht werden, wie man im Ernstfall reagiert und welches Kommunikationstool Unternehmen am besten schützt.

 

Mangelndes IT-Know-how: 55 Prozent der Österreicher zweifeln an Cyber-Sicherheit

Die Zahlen sind alarmierend: Fast 55 Prozent der befragten Unternehmen in Österreich glauben laut der KPMG-Studie „Cyber Security Österreich 2025“, dass die digitale Infrastruktur des Landes unzureichend geschützt ist.[3] Ein möglicher Angriffsweg führt über die Telefonanlage, die inzwischen fester Bestandteil der IT-Infrastruktur ist und entsprechend abgesichert werden muss. „Oft installieren Mitarbeiter eigenständig Software, ohne deren Herkunft zu prüfen, und schaffen so unbewusst ein Einfallstor für Malware“, warnt Stredicke. Auch schwache Passwörter und einfache PIN-Codes erleichtern Angreifern den Zugang, um beispielsweise teure Auslandsgespräche zu führen. „Angreifer scannen systematisch nach gängigen Kombinationen und nutzen gefundene Konten für Angriffe“, warnt der Experte. Durch die weite Verfügbarkeit von KI könnte sich das unerlaubte Mitschneiden von Gesprächen zum großen Sicherheitsproblem entwickeln. Das rückt die Verschlüsselung von Gesprächen ins Rampenlicht: „Die meisten Endgeräte unterstützen heute standardmäßig die Verschlüsselung der gesamten Kommunikation und dies sollte auch konsequent eingesetzt werden“, erklärt Stredicke. 

 

So sollten Unternehmen im Ernstfall reagieren

Kosten durch teure Auslandstelefonate müssen Firmen oft selbst tragen. In solchen Fällen empfiehlt der Experte einen Anbieterwechsel: „Es gibt viele Anbieter, die die Leitung automatisch abdrehen, wenn sie ungewöhnliche Telefongespräche verzeichnen, die zur Kostenfalle werden könnten.“ Viele Telefonanlagen verbieten zudem die Verwendung einfacher PIN-Codes. Schaffen es Hacker dennoch, Malware in den Systemen zu installieren, kann es für viele Sicherheitsoptionen bereits zu spät sein. „Sensible Daten sind dann meistens schon bei der Konkurrenz gelandet oder es wird eine Lösegeldsumme in Kryptowährung für den Wiedererhalt der Informationen gefordert“, so Stredicke. Aus diesem Grund betont der Vodia-CEO: „Software im PC sollte nur durch Mitarbeiter der IT-Abteilung installiert werden, darüber hinaus sollte jeder Computer über einen vernünftigen Virenscanner verfügen.“ Auch für die Telefonanlage gibt es heute sichere Alternativen zu Passwörtern, etwa die Anmeldung über ID-Management oder Passkeys. „Dies ist nicht nur sicherer, sondern auch einfacher, da Mitarbeiter nicht mit vielen verschiedenen Passwörtern umgehen müssen“, erklärt Stredicke.

 

VoIP-Telefonanlage: Herstellerwahl als Sicherheitsfaktor

Durch den Einsatz des Browsers entfällt die Installation von Software auf dem PC. Beim Server müssen Unternehmen jedoch entscheiden, ob sie einem Cloud-Anbieter oder dem Hersteller der Telefonanlage vertrauen. „Cloud-Anbieter sind in den meisten Fällen die beste Lösung vor allem für kleinere Unternehmen mit guter Internet-Verbindung und sind in der Regel vertrauenswürdig“, berichtet der Experte aus seiner Erfahrung. Er mahnt jedoch, dass sich Unternehmen vorher erkundigen sollten, welche Software die Cloud-Anbieter verwenden und wie der Betreiber sicherstellt, dass kritische Daten nicht an Dritte weitergegeben werden. Für den Fall, dass eine Telefonanlage selbst betrieben werden muss, ist Vertrauen in den Hersteller entscheidend. Dabei rückt zunehmend die “Lieferkette” für Software in den Vordergrund. „Hersteller, die viele Open-Source-Komponenten unbekannter Herkunft nutzen, stehen unter Druck, denn damit wächst auch das Risiko versteckter Sicherheitslücken“, warnt der Vodia-CEO. Die Anlage sollte weitestgehend isoliert installiert werden, so dass ein Zugriff auf Dateisysteme von außerhalb des Unternehmens nicht möglich ist. Abschließend fasst der VoIP-Experte die wichtigsten Maßnahmen zusammen: „Auf dem PC keine Softclients installieren, Passwörter vermeiden, Sprachdaten verschlüsseln und schauen, wo die Software herkommt.“

 

[1] https://www.onlinesicherheit.gv.at/Services/Cybermonitor/Phishing.html

[2] https://www.onlinesicherheit.gv.at/Services/Publikationen/Sicherheitsstudien-und-Analysen/2025-Cyber-Security-in-Oesterreich.html

[3] https://kpmg.com/at/de/home/insights/2025/05/cybersecurity-studie-2025.html

 

https://web.vodia.com/de 

Tasha Rödig: Brückenbauerin für Inklusion beim Kärntner Rheumatag

Foto: “Tasha Rödig: Kärtner Rheumatag 20.09.2025” / Fotocredit: © Anja Koppitsch Photography / Quelle: Tasha Rödig

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Am 20. September 2025 moderierte Tasha Rödig den Kärntner Rheumatag der Österreichischen Rheumaliga. Neben zahlreichen Fachexpert:innen aus der Rheumatologie bereicherte sie die Veranstaltung mit einem Impulsvortrag zu Resilienz und Inklusion. Im Zentrum stand die Frage: Wie schaffen Führungskräfte ein Umfeld, in dem Mitarbeitende trotz gesundheitlicher Einschränkungen ihr volles Potenzial entfalten können? Rödig betonte: „Umwege und Stolpersteine sind wertvolle Ressourcen.“ Gesundheitliche Herausforderungen seien nicht nur Hindernisse, sondern Chancen für neue Perspektiven, Resilienz und Teamstärkung.

Besondere Tiefe erhielt ihr Vortrag durch persönliche Authentizität: Rödig lebt selbst mit einer chronischen Erkrankung und ist als Schwerbehinderte anerkannt. „Ich habe Resilienz nicht nur studiert. Ich habe sie gebraucht“, sagte sie und machte deutlich: Inklusion ist kein Zusatz, sondern eine Investition in die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.

Bewegend war eine Begegnung in der Pause: Ein Besucher berichtete von seiner frischen Rheuma-Diagnose und der Sorge um die verbleibenden Berufsjahre. Rödig griff das Thema spontan auf und gab praxisnahe Impulse: Resilienz, klare

Kommunikation, Selbstfürsorge und ein inklusives Arbeitsumfeld helfen, Kräfte gezielt einzusetzen und langfristig erfolgreich zu bleiben. Transparenz und Vertrauen sind dabei entscheidend für berufliche Teilhabe.

Am 12. Oktober wird weltweit der Welt-Rheumatag begangen. Bereits am 11. September 2025 fand dazu der Linzer Rheumatag im OÖ Nachrichten Forum von 12:15 bis 17:00 Uhr statt. Auch dort war Tasha Rödig wieder als Moderatorin im Einsatz und gestaltet das Programm mit zwei Impulsvorträgen:

  • „Mein Leben mit Rheuma“
  • „Resilienz – aus Krisen wachsen“

Ein Nachmittag voller Austausch, Wissen und Inspiration rund um das Leben mit Rheuma.

Für ihr Engagement wurde Rödig 2024 mit dem österreichischen Rheumapreis (Attila-Dunky-Preis) ausgezeichnet. Im September 2025 gewann sie mit dem Thema „Stolpersteine sind wertvolle Ressourcen“ den Excellence Award beim Internationalen Speaker Slam in Wiesbaden.

 

Über Tasha Rödig

Tasha Rödig ist Masterabsolventin mit Schwerpunkt in Arbeits- und Organisationspsychologie (Master of Business Administration), Keynote-Speakerin und Brückenbauerin für Inklusion und Führung. Mit über 20 Jahren Erfahrung als Führungskraft im internationalen Einzelhandel sowie als Projektleiterin in der Personalentwicklung für Inklusion und Betriebliche Gesundheitsförderung verbindet sie fundiertes Fachwissen mit gelebter Resilienz.

Derzeit widmet sie sich ihrem nächsten Buchprojekt und legt mit der Gründung des Tasha Rödig Development Center den Grundstein für ihre zukünftige Arbeit.

Ab 2026 unterstützt sie verstärkt HR-Abteilungen, Führungskräfte und Menschen mit chronischen Erkrankungen durch Impulsvorträge und Workshops. Ziel ist es, Strategien für gelebte Inklusion zu entwickeln und Veränderungsprozesse nachhaltig zu begleiten.

Als Brückenbauerin zwischen Unternehmen und Betroffenen bringt sie praxisnahe Perspektiven ein – wirtschaftlich ebenso wie menschlich wertvoll.

 

www.tasharoedig.com

https://rheumaliga.at/

„Das Goldene Horn 2025“: Post prämierte die besten Werbekampagnen des Handels

Foto: “” / Fotocredit: © Österreichische Post AG/3MPG / Quelle: Österreichische Post AG

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Die Österreichische Post AG hat auch heuer wieder ihren Werbepreis „Das Goldene Horn“ vergeben. Sie zeichnet damit die besten Werbekampagnen ihrer Geschäftskund*innen in acht Kategorien aus. Rund 300 Gäste nahmen Donnerstagabend an der Award-Show in der Wiener Stage 3 teil. Neben den Prämierungen bot die Veranstaltung auch Kulinarik, Networking und einen Live-Auftritt des heimischen Musikers Lemo.

„Mit dem ‚Goldenen Horn‘ geben wir unseren Kund*innen die Bühne, die ihre Kampagnen verdienen. Die Award-Show ist außerdem jedes Jahr ein Dankeschön für die Zusammenarbeit, denn die besten Kampagnen entstehen immer noch gemeinsam. Die Veranstaltung hat gezeigt, wie lebendig, wirkungsstark und beliebt die traditionellen Werbeinstrumente Flugblatt und Direct Mail, aber auch innovativere Lösungen wie Digital-Out-of-Home oder Aktionsfinder, sind“, erklärt Walter Oblin, Generaldirektor der Österreichischen Post AG.

Im Zuge einer stimmungsvollen Award-Show – diesmal in der Stage 3 im dritten Wiener Gemeindebezirk – überreichte die Post die Trophäen in folgenden acht Kategorien: „Das Kuvert“ Lieblings-Cover, Bestes Flugblatt (Unterkategorien: Freizeit, Handel, Lebensmitteleinzelhandel, Regional), Direct Mailing, Katalog & Kund*innenmagazin, Digital-Out-of-Home, Bestes digitales Flugblatt powered by Aktionsfinder (Unterkategorien: National und Regional), Bestes E-Mail (E-Mail-Marketing) und Sonderpreis Nachhaltigkeit (Flugblatt).

 

Die Gewinner*innen

KATEGORIE

GOLD

SILBER

BRONZE

Das Kuvert

Lieblings-Cover

HOFER

McDonald’s

HORNBACH Baumarkt

Flugblatt

Freizeit

HOFER REISEN

(Agentur: stroblbinder)

bellaflora Gartencenter

ÖAMTC

Flugblatt

Handel

BIPA

(Agentur: AANDRS)

ZGONC

dm drogerie markt

Flugblatt

Lebensmitteleinzelhandel

HOFER

(Agentur: Premedia)

BILLA

INTERSPAR

Flugblatt

Regional

Asia Resort Linsberg

(Werbeagentur Linsberg Asia)

Maximarkt

Denns Bio-Markt

Direct Mailing

HERVIS – Oster(ei)mailer

(Agentur: LDD Communication)

Asia Resort Linsberg – Adventkalender

TUI Austria – Happy Birthday Urlaubspost

Katalog & Kund*innenmagazin

SPAR – Mahlzeit! Magazin

LOBERON – Frühling 2025

INTERSPAR – Weinwelt Katalog 2024 – Zeit für Weihnachten

Digital-Out-of-Home

Coca-Cola: Kinley Lime & Mint

Coca-Cola: Sprite

Milka: Zart schmeckt’s besser

Bestes digitales Flugblatt powered by Aktionsfinder

National

HOFER

(Agentur: Premedia)

 

 

Bestes digitales Flugblatt powered by Aktionsfinder

Regional

Lagerhaus

 

 

Bestes E-Mail

Arbeiterkammer Wien

 

 

Sonderpreis Nachhaltigkeit (Flugblatt)

Lidl

 

 

 

Auch dieses Jahr durfte HOFER am lautesten jubeln: Der Handelskonzern konnte seine letztjährigen Gold-Awards in den Kategorien „Flugblatt Lebensmitteleinzelhandel“ (vor BILLA und INTERSPAR) und „Das Kuvert Lieblings-Cover“ (vor McDonald’s und HORNBACH Baumarkt) sowie mit HOFER REISEN (Agentur stroblbinder) auch in der Kategorie „Flugblatt Freizeit“ (vor bellaflora Gartencenter und ÖAMTC) verteidigen. Zusätzlich gewann HOFER dieses Jahr auch den Preis für „Bestes digitales Flugblatt powered by Aktionsfinder – National“. Auf regionaler Ebene ging diese Auszeichnung an Lagerhaus.

Auch BIPA gelang gemeinsam mit der Agentur AANDRS eine Titelverteidigung: Zum dritten Mal in Folge darf sich die REWE-Tochter über Gold in der Kategorie „Flugblatt Handel“ freuen. Dahinter platzierten sich ZGONC mit Silber und dm drogerie markt mit Bronze.

Beim besten „Flugblatt Regional“ holte die Therme Linsberg Asia wieder den ersten Platz, diesmal vor Maximarkt und Denns Bio-Markt. Hinzu kommt Silber in der Kategorie Direct Mailing, in der HERVIS erstmals Gold gewann und TUI Austria Bronze erreichte.

Bei den „Katalogen & Kund*innenmagazinen“ setzte sich SPAR mit dem „Mahlzeit! Magazin“ vor dem Vorjahressieger LOBERON (Katalog „Frühling 2025“) durch. Der Handelskonzern heimste mit INTERSPAR auch noch zweimal Bronze für den „Weinwelt Katalog 2024 – Zeit für Weihnachten“ und das drittbeste Flugblatt Lebensmitteleinzelhandel ein.

Auch Coca-Cola sicherte sich gleich zwei Stockerlplätze, noch dazu in derselben Kategorie: Gold für die Marke Kinley Lime & Mint und Silber für die Marke Sprite bei „Digital-Out-of-Home“. Bronze ging hier an Milka mit der Kampagne „Zart schmeckt’s besser“.

In der Kategorie „Bestes E-Mail“ wurde die Arbeiterkammer Wien ausgezeichnet, da sie mit dem Post E-Mail-Marketing die besten Kennzahlen hinsichtlich Öffnungsrate, Klickrate und Versandfrequenz erzielte.

Den „Sonderpreis Nachhaltigkeit“ entschied Lidl für das nachhaltigste Flugblatt für sich. Dieses bewirbt nicht nur nachhaltige Produkte und Services, sondern zeichnet sich auch durch eine besonders nachhaltige Produktion aus, die den Nachweis von zumindest einem Umweltzertifikat voraussetzt. Das prämierte Flugblatt von Lidl verfügt über insgesamt drei Zertifikate.

„Ich darf allen Gewinner*innen im Namen der Österreichischen Post herzlich gratulieren. Das Goldene Horn zeigt, wie vielfältig die Werbebranche und die von uns angebotenen Lösungen sind. Ein besonderer Dank gilt außerdem den über 261.000 Konsument*innen, die sich am Publikumsvoting für die besten Flugblätter und ‚Das Kuvert‘ Lieblings-Cover beteiligt haben“, resümiert Thomas Auböck, Geschäftsfeldleitung Brief & Werbepost, Österreichische Post AG.

 

Feierstimmung in der Stage 3

Als Moderator*innen führten Tina Ritschl und Philipp Bergsmann das Publikum durch die abwechslungsreiche Award-Show in der Stage 3. Nach den kulinarischen Highlights sorgte der österreichische Musiker Lemo als Live Act für ausgelassene Stimmung. Im Anschluss blieb schließlich noch Zeit zum Netzwerken und Feiern.

 

Weitere Informationen zum „Goldenen Horn“: post.at/goldeneshorn

 

post.at/werben

Semesterstart an der Universität Wien

Foto: “Universität Wien” / Fotocredit: © Ian Ehm / Quelle: Universität Wien

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Welcome Weeks und neues Studien- und Lehrangebot

 

Im September und Oktober läuten die Welcome Weeks das kommende Wintersemester ein – mit der unileben-Messe im Hauptgebäude, zahlreichen Workshops mit Tipps fürs Studium, Welcome-Events für Studierende und noch viel mehr. Insbesondere Erstsemestrige profitieren vom vielfältigen Programm, das den Studienstart erleichtert und den Campusalltag bereichert – damit ein erfolgreicher Start ins Studium gelingt. Außerdem starten neue englischsprachige Studiengänge und das Lehrveranstaltungsangebot lädt Studierende ein, interdisziplinäre Perspektiven auf die brennendsten Themen unserer Zeit zu richten.

 

So richtig an der Uni ankommen: Das Programm zum Semesterstart

Hilfreiche Services für den Studienalltag kennenlernen, mit Studienkolleg*innen vernetzen und die Uni im Rahmen einer Führung entdecken – von Mitte September bis Mitte Oktober ist einiges los an der Uni Wien. Auch die beliebte unileben-Messe am 1. und 2. Oktober lädt wieder tausende Studierende ins Hauptgebäude ein, um spannende Aussteller*innen zu sehen und Angebote fürs Studium zu nutzen. Digitale Workshops geben tiefere Einblicke mit Tipps & Tricks fürs Studium, Internationale Studienangebote, Speedreading & mehr. 

Zum Programm
 

Spannendes Lehrangebot im Wintersemester 2025/26

Auch im kommenden Semester ist das Vorlesungsverzeichnis mit vielfältigen und spannenden Lehrangeboten gefüllt. Dazu zählt zum Beispiel die Ringvorlesung “Bildung – Demokratie – Ungleichheit”, die die Rolle von Bildung im Kontext sozialer Ungleichheiten und demokratischer Teilhabe untersucht. 

Weitere Auswahl gibt es bei den Massive Open Online Courses (MOOC), bspw. mit dem kostenlosen, interdisziplinären Online-Kurs “Environmental Emergencies”, der globale Umweltkrisen beleuchtet und Lösungsansätze vermittelt. 

Darüber hinaus bieten die Erweiterungscurricula (EC) Studierenden die Möglichkeit, über ihr eigenes Studienfach hinaus neue akademische Perspektiven aus anderen Studienfächern zu entdecken.

  • Eine Übersicht über aktuelle Ringvorlesungen an der Universität Wien gibt es am Uni Wien Blog
  • Die MOOCs der Universität Wien: Zur Übersicht

Neu im Studienangebot an der Universität Wien

Im Oktober 2025 starten an der Uni Wien vier neue englischsprachige Studien:

  • Mathematical Foundations of Data Science
    Das erste vollständig in Englisch unterrichtete Bachelorstudium vereint exakte Mathematik mit moderner Datenwissenschaft. Studierende werden darauf vorbereitet, globale Herausforderungen in den Bereichen KI, maschinelles Lernen und datengestützte Entscheidungsfindung zu meistern. Zum Studienprofil
  • Arabic Linguistics
    Das Studium vereint die Arabische Sprache, Sprachvarietäten des Arabischen und die Sprachwissenschaft. Zum Studienprofil
  • Microbiome Science
    Studierende beforschen das Mikrobiom und lernen molekulare, biomedizinische und umweltwissenschaftliche Fragestellungen zu beantworten. Zum Studienprofil
  • Religion in Europe
    Studierende befassen sich mit religionsbezogenen Fragestellungen und erforschen religiöse Phänomene. Zum Studienprofil

Neues Zertifikatsprogramm: Deep Learning for Industrial AI
KI verändert, wie Unternehmen denken, entscheiden und innovieren – Deep Learning, large language models, retrieval augmented generation & AI agent systems eröffnen neue Potenziale für Wertschöpfung und Kundeninteraktion. Das englischsprachige Weiterbildungsprogramm vermittelt fundiertes, praxisnahes Wissen – berufsbegleitend und vorwiegend online. Ideal für Fach- und Führungskräfte aus IT und Data Science, die KI-Technologien gezielt einsetzen und strategisch nutzen möchten.
 

Postgraduate Center
 

Hochwertige Laptops zu günstigen Preisen 
Mit dem u:book-Verkaufsfenster (22.9.–20.10.) biete die Uni Wien wieder hochwertige Laptops, Convertibles und Tablets zu günstigen Preisen an. Mehr als die Hälfte der Modelle trägt das u:book-Nachhaltigkeitslabel und erfüllt die EPEAT-Gold-Zertifizierung. Auch bei der Auswahl der Hersteller (HP, Dell, Lenovo, Apple u.a.) steht langlebige und energieeffiziente Hardware im Fokus.

Zur Hardware

 

 

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01.10.: Atıl Kutoğlu präsentiert seine neue FS26-Kollektion

Foto: “Atil Kutoglu & Resort 2025 Fashionschooting Flughafen” / Fotocredit: © Barbara Nidetzky / Quelle: Atil Kutoglu

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Zwei glanzvolle Anlässe, ein Name, der verbindet: Der renommierte Modedesigner Atıl Kutoğlu, international gefeiert für seine kraftvoll-poetischen Kreationen und seine Rolle als Brückenbauer zwischen Kulturen, steht diesen Herbst gleich doppelt im Rampenlicht.

 

Verleihung des Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien


Am 29. September 2025 um 11:00 Uhr wird Atıl Kutoğlu im Stadtsenatssitzungssaal des Wiener Rathauses durch die amtsführende Stadträtin für Kultur und Wissenschaft, Veronica Kaup-Hasler, mit dem Silbernen Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wienausgezeichnet. Die Einladung zur Zeremonie erfolgt ebenfalls durch Bürgermeister Michael Ludwig, der persönlich an der Feier beiwohnen wird.  Die Ehrung würdigt sein vielschichtiges Wirken – als visionärer Modemacher, der Wien modisch auf internationale Bühnen getragen hat, als sensibler Kostümbildner für Schauspiel und Theater, als engagierter Kulturvermittler und nicht zuletzt als Philanthrop mit besonderem Augenmerk auf karitative Projekte, etwa in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Roten Kreuz. Um Kutoğlus Beitrag zur kulturellen Identität Wiens sichtbar zu machen, werden zur feierlichen Zeremonie prominente WegbegleiterInnen aus Mode, Kunst, Politik und Gesellschaft erwartet.

„Atıl Kutoğlu schafft als Modedesigner den kulturellen Brückenschlag zwischen osmanischem Formenrepertoire und westlichem Designverständnis. Dieses Verbindende ist aber auch tiefer Ausdruck von Atıl Kutoğlus humanistischer Haltung. Denn als Botschafter unserer vielfältigen und vibrierenden Metropole transportiert er Wiens Verständnis von Weltoffenheit auf die internationalen Laufstege und setzt Impulse für Dialog, Diversität und Solidarität.“ Veronica Kaup-Hasler, Stadträtin für Kultur und Wissenschaft der Stadt Wien.

 

Präsentation der Frühjahr/Sommer-Kollektion 2026 mit Charity-Show


Nur wenige Tage später, am 01. Oktober 2025, lädt der Designer zur fulminanten Präsentation seiner neuen Frühjahr/Sommer-Kollektion 2026 in das Hotel Le Meridien Wien. Die Modenschau, die zeitgleich zur Pariser Fashion Week stattfindet, stellt einmal mehr den internationalen Anspruch der heimischen Modeszene unter Beweis. Unter der Schirmherrin Katharina Nehammer wird die Show auch heuer wieder in den Dienst der guten Sache gestellt: eine Charity-Initiative zugunsten des Österreichischen Roten Kreuzes flankiert die Präsentation und beweist, dass Mode gesellschaftliche Verantwortung übernehmen kann. Zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland werden erwartet – nicht zuletzt, weil Atıl Kutoğlus Designs wie kaum andere in der Lage sind, Couture und gesellschaftspolitisches Statement zu vereinen.

„Mode ist für mich nie Selbstzweck, sondern immer auch ein Mittel der Verständigung – zwischen Kulturen, Generationen, sozialen Realitäten. Mit dieser Kollektion möchte ich nicht nur Stoffe zum Schwingen bringen, sondern auch Herzen. Dass wir dabei erneut das Rote Kreuz unterstützen dürfen, verleiht dem Ganzen eine Seele.“ Atıl Kutoğlu

 

https://atilkutoglu.com/ 

Warum Nachhilfe in den Herbstferien am effektivsten ist

Foto: “Motivierter lernen mit den Ferienkursen der Schülerhilfe” / Fotocredit & Quelle: © Schülerhilfe

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Oktober-Lerntipp vom Nachhilfe-Profi

 

Nachhilfe ist in vielen österreichischen Familien ein Jahresthema. „Jedoch eignet sich nicht jede Zeit gleich gut, um Kindern beim Lernen effektiv unter die Arme zu greifen“, so Markus Kalina, Regionalleiter der Schülerhilfe Österreich. „Da über den Sommer nachweislich Lernverluste entstehen* und das Schuljahr oft erst nach den Herbstferien richtig startet – dort dafür jedoch mit Leistungsdruck und „Notenhammer“ – sind die ruhigen Wochen im September und allem voran die Herbstferien jene Zeit, wo professionelle Nachhilfe die stärksten Effekte für das gesamte Schuljahr zeigt, rät der Experte.

Jedes Kind ist im Lernverhalten individuell und viele Studien zeigen, dass Herkunft und Bildungshintergrund der Eltern einen hohen Einfluss auf die kognitive Leistungsfähigkeit unserer Kinder haben. Dennoch hat eine Studie der Universität Graz nachgewiesen*, dass bei den meisten Schüler:innen systematische Lernverluste über die Sommerferien entstehen und Kinder mit einem Lernverlust ins neue Schuljahr starten. „Das kindliche bzw. jugendliche Gehirn braucht eine Balance zwischen Überforderung und Unterforderung, um optimal lernen zu können“, so der Lernexperte Kalina und weiter: „Während die Sommerferien für viele Kinder eine längere Phase der Unterforderung darstellen, startet das eigentliche Schuljahr für viele erst nach den Herbstferien – dort dann aber dafür mit der vollen Wucht des Notenhammers und dem entsprechenden Leistungsdruck. Beide Extreme sind nicht optimal, um Lerninhalte zu verarbeiten“. Daher ist die Zeit nach Schulanfang und die Woche der Herbstferien besonders nützlich, um Lernlücken zu schließen, denn hier sind Über- und Unterforderungsphasen ausgeglichen.

„Wir sehen immer deutlicher, dass die Herbstferienkurse nicht nur in der Nachfrage steigen, sondern auch besonders effektiv sind“, so der Regionalleiter des führenden Nachhilfe-Anbieters in Österreich. „Einerseits ist das Gehirn noch gut erholt von den Sommerferien, andererseits ist es wieder in der Struktur des Schulalltags angekommen und der akute Prüfungsdruck ist meist noch nicht gegeben. Deshalb zeigt professionelle Unterstützung in dieser Woche besonders gute Effekte“, ist Kalina überzeugt und sieht darin eine wertvolle Chance.

 

Kontinuierliches Lernen vs. Budget-Engpass?!

Grundsätzlich ist von punktueller Nachhilfe vor Notenschluss eher abzuraten, da ein kurzfristiger „Rettungseinsatz“ wenig(er) Ergebnisse bringt und zusätzlich Druck erzeugt. Besser ist hier, das ganze Jahr über zu unterstützen, damit Lerninhalte verdaut und verinnerlicht werden können. Nachhilfe ist jedoch in vielen Familien auch ein Budgetthema, denn nicht jede Familie kann sich ganzjährige Lernunterstützung für ihre Schützlinge leisten. „Natürlich ist ein kontinuierlicher Lernprozess zu bevorzugen. Wenn dies aus Budgetgründen jedoch nicht möglich ist, sind die Herbstferienkurse sicher ein besonders guter Zeitpunkt für Nachhilfe, weil hier optimale Rahmenbedingungen herrschen, um Lücken effektiv zu schließen“, so der Nachhilfe-Profi.

 

Fünf Tipps für den Schulanfang und die Herbstferien:

  • Die ruhigeren Wochen des Schulbeginns nutzen, um sich einen Überblick über Lernlücken und Verständnisschwierigkeiten zu verschaffen. Hier können Eltern gut unterstützen und man kann Informationen bei dem/der Klassenlehrer:in einholen.
  • Wenn möglich, den Einzelunterricht in Kleingruppen schon im September beginnen, damit vor der Prüfungszeit nach den Herbstferien genügend Zeit ist, um Wissenslücken zu schließen. Empfehlenswert sind überschaubare Lerneinheiten, die dafür regelmäßig stattfinden.
  • Lernen über Beziehung: Achten Sie darauf, dass die „Chemie“ zwischen Nachhilfepersonen und ihrem Kind stimmt, denn ob und wie gut Lerninhalte aufgenommen werden, hat auch mit der Beziehung zu tun. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie Ihr Kind direkt!
  • Herbstferien für Nachhilfe und Ferienkurse nutzen und den Schüler:innen erklären, warum dies den Verlauf des restlichen Schuljahres positiv beeinflussen kann. Transparenz und Nachvollziehbarkeit unterstützen die Lernmotivation!
  • Großeltern/Taufpaten etc. wissen oft nicht, welche sinnvollen Geschenke sie machen könnten. Ein nachhilfebegleitetes Schuljahr ohne Notendrama, gekoppelt mit einer Belohnungsaktivität für den/die Schüler:in, ist ein wertvolles Geschenk und entlastet die gesamte Familie!

 

Weitere Infos zu den Herbstferienkursen: www.schuelerhilfe.at/kurse/ferienkurse/

* Studie der Universität Graz: Fink, Luttenberger, Krammer, Macher, Papousek, Weiss & Paechter, Die Veränderung kognitiver Fähigkeiten über die Sommerferien, in: Psychologie in Erziehung und Unterricht (2015), Ernst Reinhardt Verlag München Basel.

 

www.schuelerhilfe.at

www.facebook.com/schuelerhilfe

Cerola-Vitamin-C-Taler: Vitamin C zum Lutschen von Dr. GRANDEL

Foto: “Cerola-Vitamin-C-Taler: Vitamin C zum Lutschen” / Fotocredit & Quelle: © Dr. GRANDEL

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DR. GRANDEL Cerola Vitamin-C-Taler sind rund, wohlschmeckend, lassen sich per Knick teilen und bewähren sich bereits seit über 40 Jahren in Zeiten von erhöhtem Vitamin-C-Bedarf. Der Bestseller der DR. GRANDEL Kategorie Vitamine ist besonders bei nasskaltem Wetter, Müdigkeit und allgemeinen körperlichen Belastungen geschätzt. Vitamin C zum Lutschen.

Vitamin C leistet einen Beitrag zu einem funktionierenden Immunsystem und Nervensystem, zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress, zum normalen Energie-Stoffwechsel und kann zur Verminderung von Müdigkeit und Ermüdung beitragen.

Acerola gedeiht in den tropischen Regionen Mittel- und Südamerikas und gilt als eine der Vitamin-C-reichsten Früchte der Erde. Ausgewählte Beeren- und Fruchtkonzentrate verleihen Cerola Vitamin-C-Talern ihren unnachahmlich aromatischen Wohlgeschmack.

Glutenfrei – milchzuckerfrei – hefefrei.

Verzehrsempfehlung:

Täglich einen halben Cerola Vitamin-C-Taler lutschen. In Zeiten erhöhten Vitamin-C-Bedarfs empfiehlt sich die Einnahme eines ganzen Talers.

Und das zeichnet Cerola Vitamin-C-Taler aus:

  • wohldosiert
  • ausgesprochen wohlschmeckend
  • seit mehr als 40 Jahren bewährt

16 Taler | € 13,50

32 Taler | € 23,50

60 Taler | € 36,50

96 Taler | € 50,90

 

DR. GRANDEL CEROLA Vitamin-C-Taler sind erhältlich in Kosmetikinstituten, Apotheken, Reformhäusern, Naturshops, ausgewählten Parfümerien und unter www.grandel.de

In Österreich erhältlich unter www.cosmetic-gallery.at

Lifestyle Blog – Review

Jetzt kommt sie wieder die Erkältungszeit. Ich beuge schon mal vor und lutsche täglich die Dr. Grandel CEROLA Vitamin-C-Taler. Vielen Dank an dieser Stelle, dass ich sie testen darf!

Im weißen Überkarton mit hübschen Acerola-Bild sind 32 Taler zum Lutschen enthalten, die einzeln in Folie verpackt sind. Ich vertrage sie sehr gut, da natürliches Vitamin C enthalten sind. Daher habe ich keine Magenprobleme. Sollte sich eine Erkältung ankündigen, lutsche ich einen ganzen Taler pro Tag.

Ich fühle mich sehr wohl mit Cerola und mein Immunsystem ist gut vorbereitet auf den kommenden Herbst und Winter!


HINWEIS: Individuelle Erfahrungen können variieren!  

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Die neuen Mehrdochtkerzen von Looops

Foto, Fotocredit & Quelle: © Looops

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Mehr Raum. Mehr Licht. Mehr Duft. 

 

Wenn Flammen den Raum verwandeln.

Manchmal reicht eine Flamme nicht. Manchmal braucht es Mehr. Die neuen Mehrdochtkerzen von Looops bringen Licht und Duft auf eine neue Ebene. Sie sind geschaffen für Räume, die Weite erlauben – und für Menschen, die das Festliche suchen. Das Licht aus vielen Flammen fließt durch den Raum. Der Duft wird spürbar intensiver. Ein Moment, der Nähe schafft, sich ausbreitet, bleibt. 

Ein neues Format: Edition VI und Edition V

Mit der flachen Edition VI (sechs Dochte, 600 g Wachs) zieht ein besonderer Blickfang in den Raum ein. Die große, niedrige Kerze wird zum Mittelpunkt am Tisch – für festliche Stunden im Kreis von Freund·innen oder als leiser Akzent im Alltag.
Edition V zeigt Präsenz: Hoch, monumental, mit fünf Dochten und 2.000 g Wachs. Beide Kerzen wurden für größere Räume gestaltet – sie füllen Flächen mit Licht und Wärme, ohne laut zu sein. 

Handwerk und Design – stilvoll vereint

Jede Mehrdochtkerze entsteht in reiner Handarbeit. Das handgefertigte, rauchbraune Glas spiegelt die Klarheit und Tiefe der Looops-Tonalität. Der feine Siebdruck des Logos setzt ein stilles Zeichen – für Qualität, Sorgfalt und Handwerk.
Die edle Ausführung macht die neuen Formate zur perfekten Ergänzung für das bestehende Looops-Kerzensortiment.  

“Wir wollten Kerzen schaffen, die mehr sind als Licht. Die Räume erfüllen, verwandeln – und Momente entstehen lassen, die bleiben.” – Julia Schliefsteiner und Markus Niederfriniger, Gründerpaar von Looops.

Mehr Dochte – mehr Duftwirkung

Die großzügige Oberfläche und die Vielzahl der Flammen machen die Duftentfaltung besonders intensiv. Ideal für große Räume, lange Abende, besondere Anlässe – wenn man ein warmes Licht und eine Atmosphäre sucht, die zum Bleiben einlädt.

Edition VI und Edition V sind in fünf bewährten Duftkompositionen erhältlich:

  • Bergluft · Zirbe, Wacholder, Zitrone
  • Mußezeit · Lavendel, Wacholder
  • Sonnenstund · Blutorange, Grapefruit
  • Heimkehr · Rosmarin, Lavendel, Nelke
  • Abendgold · Orange, Vanille, Zimt

 

Edition VI · 6 Dochte · flach · 600g · 140 € (UVP)
Edition V · 5 Dochte · hoch · 2000g · 300 € (UVP)

Die neuen Mehrdochtkerzen verfügbar im Looops Manufakturshop in Salzburg, im ausgewählten Handel sowie im Looops Onlineshop unter www.looopsmoments.com.

 

www.looopsmoments.com

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