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Webster University Vienna jetzt IELTS-Partner

Webster Vienna Private University ist als einzige Universität IELTS-Partner in Österreich

Die kommende Prüfung findet am 7. Juni statt, Registrierung noch bis 30. Mai möglich.

Die Webster Vienna Private University wurde jetzt als offizieller Partner des International English Language Testing System, bekannt als IELTS, zertifiziert und darf nun in Zusammenarbeit mit Cambridge English Languages und IDP IELTS Australia als einzige Universität die Prüfung in Österreich abnehmen.

Der weltweit am weitesten verbreitete Test um englische Sprachkenntnisse nachzuweisen, ist in 6.000 Bildungseinrichtungen, staatlichen Institutionen und Organisationen in 120 Ländern anerkannt – 1.700 allein in den USA. Über 3 Millionen Prüflinge treten jährlich an. Der wesentliche Unterschied zu weiteren Testsystemen ist: Hier wird Amerikanisches als auch Britisches Englisch gleichermaßen abgefragt.

„Wir freuen uns sehr, unser Haus jetzt auch für all jene zu öffnen, die ihre Englischkenntnisse unter Beweis stellen möchten“, freut sich Rektor Univ.-Prof. Dr. Johannes Pollak über die IELTS Partnerschaft.

Wer vor dem Sommer noch antreten möchte, muss schnell sein – bis 30. Mai kann man sich registrieren:

http://webster.ac.at/IELTS-registration

Am 7. Juni findet dann die Prüfung statt. Der nächste Prüfungstermin ist für den 10. November angesetzt.
Zur Vorbereitung kann man bei der Webster Vienna Private University einen 5-tägigen Crash-Kurs um 100 Euro buchen. Auch Online-Lernmaterialien helfen, die gratis zur Verfügung stehen.

https://www.ieltsaustria.com/ielts-practice-tests

Über die Webster Vienna Private University

Die Webster Vienna Private University bietet seit 37 Jahren als Österreichs einzige Universität eine internationale Ausbildung im Herzen Europas mit amerikanischer und österreichischer Akkreditierung.

Die Bachelor-, Master- und MBA-Studien der Webster Vienna Private University sind des Weiteren durch das ACBSP (Accreditation Council for Business Schools & Programs) anerkannt.
Die Webster University ist als Non-Profit Verein organisiert und bietet in Österreich Aus- und Weiterbildung in den Bereichen Business & Management, International Relations, Psychology sowie Media Communications.

Aktuell besuchen mehr als 500 Studierende aus gut 70 Ländern die modernst ausgestattete Webster Vienna Private University im Palais Wenkheim nahe dem Schwedenplatz.

Weltweit unterhält die Webster University Campusse in acht Ländern auf vier Kontinenten. Die Auslandsniederlassungen der amerikanischen Privatuniversität befinden sich neben Österreich in der Schweiz, den Niederlanden , Griechenland, China, Thailand sowie in Ghana.

webster.ac.at

 
Webster Vienna Private University
Palais Wenkheim
Praterstraße 23
1020 Wien

02.10.2018 – Jungunternehmertag

Österreichs größte Infomesse für GründerInnen und JungunternehmerInnen findet am 2. Oktober 2018 statt – und bekommt nach 27 Jahren ein neues Gesicht

Jungunternehmertag wird zu Business Maniacs

Nach 27 Jahren wird der Jungunternehmertag, Österreichs größte Infomesse für GründerInnen und JungunternehmerInnen, einem Facelifting unterzogen. Unter dem Namen „Business Maniacs“ wird der Gesamtauftritt der Messe modernisiert und erweitert. Dadurch soll vor allem das Mindset der Wiener Jungunternehmerszene stärker betont und an potenzielle GründerInnen weitervermittelt werden. Die bisherigen Kernelemente, der starke Informationscharakter und die breite Themenvielfalt, bleiben weiterhin bestehen. Die ersten Eckdaten wurden bereits fixiert: Die Business Maniacs ´18 gehen am 02. Oktober im Congress Center der Messe Wien über die Bühne.

Nach 27 erfolgreichen Jahren hat sich der Jungunternehmertag in der Wiener Gründerszene längst zu einem fixen Highlight im Kalender etabliert. Jahr für Jahr kommen tausende Interessierte, GründerInnen und JungunternehmerInnen, um sich bei freiem Eintritt die wichtigsten Informationen und wertvolle Tipps rund um das Thema Selbstständigkeit zu holen. Nun hat sich die Junge Wirtschaft Wien, Hauptveranstalter des Jungunternehmertags, zusammen mit ihrer langjährigen Kooperationspartnerin, der Wirtschaftsagentur Wien, für eine Neuausrichtung entschieden. Mit „Business Maniacs“, dem neuen Markenauftritt, soll allen voran das Mindset der Jungunternehmerszene stärker in den Fokus gerückt werden. Die Vorbereitungen dazu laufen bereits auf Hochtouren. Mit dem 02. Oktober 2018 als Veranstaltungstermin und dem Congress Center der Messe Wien als Location stehen bereits die ersten Eckdaten fest. Auch die neue Website ging vor Kurzem unter www.businessmaniacs.at online, auf der laufend bis zum Event alle Neuerungen und Programmdetails aktualisiert werden.

„Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer handeln aus Überzeugung und Leidenschaft. Es ist der Drang, etwas zu bewegen und zu gestalten, der sie antreibt. Wahre Maniacs eben. Diesen Spirit wollen wir stärker betonen und nach außen tragen“, erklärt Jürgen Tarbauer, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Wien, das neue Konzept der Business Maniacs. Auch Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien, ist vom neuen Konzept überzeugt: „Unternehmertum ist kein Beruf, sondern Berufung. Die Veranstaltung Business Maniacs vermittelt genau diese Botschaft und entspricht im Gesamtauftritt der starken und innovativen Gründerszene in Wien.“ Dem folgend wird der komplette Auftritt sowie auch das Ausstellungs- und Vortragsprogramm überarbeitet und der Neuausrichtung angepasst.

Die Themen Inspiration und Motivation sowie auch der Netzwerkfaktor sollen einen deutlich größeren Stellenwert bekommen und den starken Informationscharakter und das umfassende Themenangebot ergänzen. „Die Wirtschaft und Unternehmenslandschaft sind dynamisch. So entwickelt sich auch die Veranstaltung weiter und wird einem Upgrade unterzogen. Weitere Aspekte wie verstärktes Netzwerken erweitern das Angebot“, ergänzt Gabriele Tatzberger, Start-up Expertin der Wirtschaftsagentur Wien.

Über Business Maniacs

Business Maniacs ist das neue Gesicht des Jungunternehmertags, der größten Infomesse für GründerInnen, Start-ups & JungunternehmerInnen. Seit 28 Jahren in Folge werden dort gesammelt an einem Tag und bei freiem Eintritt alle wichtigen Informationen geboten, die GründerInnen und JungunternehmerInnen benötigen. Darüber hinaus dient die Messe auch als Inspirationsquelle und Networking-Point, an dem sich Interessierte mit erfolgreichen UnternehmerInnen, ExpertInnen und anderen Gleichgesinnten vernetzen können. Die Business Maniacs werden von

Mehr Informationen unter: www.businessmaniacs.at

Bild: Gabriele Tatzberger (Start-up Services Wirtschaftsagentur Wien) © Christian Husar

5. Juni 2018 – Top-CEOs zu Barrierefreiheit als Erfolgsfaktor

Barrierefreiheit als Erfolgsfaktor – wie gehen Österreichs Top-Unternehmen mit Behinderung um? Führende CEOs und Experten lassen sich in die Karten schauen. Besonderer Fokus: Lösungen, technologische Innovationen und Networking.
Veranstaltung „Wirtschaft ohne Barrieren“:

DisAbility Confidence Day 2018

  • am 5. Juni 2018 um 16:00 Uhr
  • im Studio 44 (Rennweg 44, 1030 Wien)

Diskutieren Sie mit:

  • Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
  • Bettina Glatz-Kremsner, Vorstandsdirektorin Österreichische Lotterien und Casinos Austria
  • Martin Graf, Vorstandsdirektor Energie Steiermark
  • Marcel Haraszti, Bereichsvorstand REWE International AG
  • Andreas Matthä, CEO ÖBB Holding AG
  • Georg Pölzl, CEO Post AG
  • Robert Zadrazil, Vorstandsvorsitzender UniCredit Bank Austria
  • Dorothee Ritz, General Managerin von Microsoft Austria

Link zur Veranstaltung: https://bit.ly/2FgOIoA

Foto: “handshake isolated on business background”
Fotocredit: FotolEdhar
Fotolia: # 28454150
https://stock.adobe.com/de/images/handshake-isolated-on-business-background/28454150

Melanie Mandl – CAT Communications

Melanie Mandl unterstützt CAT Communications

Die Kommunikationsexpertin Melanie Mandl, 41, unterstützt das Team der PR-Agentur CAT Communications als PR-Beraterin. Mandl war zuvor als Pressereferentin der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV), Intranetkoordinatorin der Bank Austria und selbständige PR-Beraterin tätig. Bei CAT Communications übernimmt sie die Betreuung von Kunden wie QVC (Handelsunternehmen im Bereich Fashion und Beauty), MEWA (Berufsbekleidung), illuskills (Weiterbildung) und RoboManiac (Start-up MINT-Robotik für Kinder). Ihre Schwerpunkte liegen im Storytelling und der umfassenden PR-Beratung.

CAT Communications betreut internationale Unternehmen ebenso wie österreichische Kleinbetriebe. „Melanie Mandl ist eine große Bereicherung für die Agentur. Ihre Erfahrung und ihr Talent, Storys zu entwickeln und zu vermarkten, kommt unseren Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen zugute“, freut sich Agentur-Chefin Catrin Meyringer.

Über CAT Communications

CAT Communications ist eine Full-Service-Agentur für alle Agenden rund um Kommunikation, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Zu den Kunden zählen u. a. der Textildienstleiser MEWA, der TK-Produzent Vandemoortele, das Start-up RoboManiac, Daniela Reiter (Coaching), der Raumausstatter INKU Jordan, sowie das Handelsunternehmen QVC. Sitz der Agentur ist Mödling bei Wien.

Mehr Informationen unter: www.catcom.at

Astrid Lassner – Paysafe

Paysafe engagiert Astrid Lassner als neue „Head of Human Resources” im DACH-Raum

Paysafe, ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Zahlungsmitteln, hat die internationale HR-Expertin Astrid Lassner als Head of Human Resources für die DACH-Region engagiert. Sie wird für alle Personalagenden für paysafecard, einer der Marktführer im Bereich der Online-Prepaid-Zahlungsmittel sowie für payolution, Anbieter von White Label Zahlungslösungen wie Kauf auf Rechnung oder Ratenzahlung, beide Teil der Paysafe Gruppe, zuständig sein. Die beiden Unternehmen beschäftigen aktuell mehr als 300 MitarbeiterInnen in den DACH-Ländern und expandieren rasant in diesem schnelllebigen und dynamischen Sektor.

Wichtig ist Astrid Lassner die positive Zusammenarbeit im Unternehmen: „Eine motivierende, positive Grundstimmung, der Zusammenhalt des Teams, eine lösungsorientierte Einstellung und die entsprechende Energie: Das sind für mich die Voraussetzungen für eine gelungene Arbeit im HR-Bereich. Ich freue mich außerordentlich, dass paysafecard vor kurzem den 1. Platz in der Kategorie „Neue Arbeitswelt & Lebensqualität“ bei der Great Place to Work-Auszeichnung belegt hat. Auf diesen Erfolg werde ich aufbauen, um den MitarbeiterInnen das bestmögliche Arbeitsumfeld bieten zu können“.

Astrid Lassner studierte Internationale Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien, mit Schwerpunkten auf internationalem HR-Management und Marketing sowie Psychologie an der Universität Wien. Ihre beruflichen Stationen umfassten Aufgaben bei L’Oréal, Strametz & Partner, Firmenich und IMMOFINANZ. Bei letztgenannten Unternehmen war Lassner als stellvertretende Personalleiterin tätig und zeichnete neben der HR-Länderverantwortung für Tschechien, Slowakei, Rumänien, Polen und Russland unter anderem auch für den Aufbau der Nachwuchsförderungsprogramme für Lehrlinge und Young Professionals verantwortlich.

Lassner, die derzeit berufsbegleitend eine Ausbildung zum Wirtschaftscoach absolviert, startet mit großem Enthusiasmus in ihre neue Aufgabe: „Das starke Wachstum von paysafecard und payolution stellt auch an den Bereich Human Resources hohe Anforderungen. Im extrem expansiven digitalen Bereich dreht sich alles um die Suche um die besten Köpfe. Ich freue mich auf diese spannende und herausfordernde Aufgabe“, so die vielsprachige Spezialistin, die neben Deutsch auch Englisch, Französisch, Spanisch, Tschechisch und Russisch beherrscht.

„Unser qualifiziertes Team, seine Leistungsfähigkeit und Innovationskraft, sind maßgebliche Wettbewerbsvorteile. Eine international ausgerichtete HR-Politik erfordert eine effiziente und strukturierte Kommunikation. Wir sind froh, dass wir mit Astrid Lassner eine Persönlichkeit gefunden haben, die durch ihre Führungsqualität und nachweislich profunde Expertise unsere Personalpolitik weiter optimieren wird“, so Udo Müller, CEO von paysafecard, über den Neuzugang.

Ulrike Stahl – What´s in it for me? So bleibt die Kooperation auf Kurs

What´s in it for me?

So bleibt die Kooperation auf Kurs

von Ulrike Stahl *

 

Kooperationen und Zusammenarbeit sind oft erst einmal zusätzliche Arbeit. Woher nehmen wir die Energie, um dran zu bleiben? Und weshalb unterstützt uns die Frage „Wofür?“ dabei mehr als die Antwort auf das „Warum?“

 

Viele der Dinge, die unsere Zeit absorbieren, haben wenig damit zu tun, was wir eigentlich erreichen wollen. Gerade Kooperationen oder die Zusammenarbeit in Projekten sind oft eine Zusatz- oder Nebenaufgabe. So vielversprechend der Grund sein mag, warum wir eine Zusammenarbeit eingehen, der Rest der Welt hält nicht an, nur weil wir uns entscheiden, zu kooperieren. Und nicht immer läuft es so, wie man sich das zu Beginn ausgemalt hat. Aber keine Sorge: Das geht allen Beteiligten so.

 

Wofür statt Warum

Wir alle kennen die Situation, mitten in einer Arbeit zu stecken, das Gefühl, nicht vorwärts zu kommen, ständig unterbrochen zu werden, was es unmöglich macht, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Man ist genervt und genau da taucht dann plötzlich die Frage auf „Warum mache ich das eigentlich?“

Die Antwort auf diese Frage beginnt häufig mit dem Wort „weil“. „Weil ich mich verpflichtet habe, diese Arbeit zu übernehmen“ oder „Weil wir zu wenig Kunden haben“. Ganz ehrlich, motivierend klingt anders. Aber es ist das Einzige, was uns einfällt, wenn wir das Ziel aus dem Blick verloren oder erst gar keines definiert haben. Wir suchen nach einer Rechtfertigung in der Vergangenheit.

Die weitaus bessere Frage wäre „Wofür?“ Die Antwort auf diese Frage beginnt mit den Worten: „Um zu …“ und führt uns zu einer vorwärts gerichteten Perspektive im Sinne von „Welchem Zweck dient unser Tun? Was wollen wir erreichen?“ To-dos, Aufgaben – also das „Was“ – können so präzise formuliert sein, wie sie wollen. Erst das „Wofür“ inspiriert uns und setzt immer wieder die Energie frei, die es uns erlaubt, weiterzumachen – gerade, wenn es schwierig wird.

 

Der gemeinsame Zweck…

Eine Zusammenarbeit wird oft gestartet mit dem Wunsch, schnell vorwärts zu kommen und Ergebnisse zu erzielen. Kurz gesagt: Man beginnt mit der Frage „Was ist zu tun?“ Vielleicht spricht man noch darüber, „wie“ man bestimmte Dinge angehen wird. Als nächstes werden die Aufgaben verteilt, das heißt, man klärt also auch die Frage „Wer macht was?“ Das sollte auf keinen Fall vergessen werden, denn nur dann entsteht Verbindlichkeit. Wenn aber derjenige, der die Aufgaben ausführen soll, das „Wofür“ nicht versteht, wird es für ihn schwer, sinnvolle Entscheidungen zu treffen.

 

… lenkt unser Verhalten.

Da es bei Kooperationen aber nicht nur darum geht, die eigenen Bedürfnisse zu befriedigen, sondern die aller Beteiligten, genügt es nicht, den eigenen Zweck im Blick zu haben, sondern es muss der gemeinsame Zweck sein. Und wenn wir erst einmal jemanden für eine Zusammenarbeit gewinnen möchten? Auch dann ist die Frage nach dem „Wofür“ genau der richtige Ausgangspunkt. What’s in it for me? – Was habe ich davon? Diese Frage beschäftigt jeden von uns und lenkt unser Verhalten – wenn auch meist auf unbewusste Weise.

 

Die gemeinsame Vision

In jeder Zusammenarbeit fragen wir uns von Zeit zu Zeit, ob wir es alleine nicht vielleicht doch besser oder schneller schaffen könnten. Ob wir vielleicht die falschen Kooperationspartner haben. Deshalb brauchen wir etwas, das leichter zu erinnern und tiefer verankert ist als Vereinbarungen und Worte. Wir brauchen etwas, das die Motivation liefert, dranzubleiben, die Herausforderungen gemeinsam zu meistern und den Weg trotz aller Widrigkeiten miteinander bis ans Ziel zu gehen. All das muss zu einer Vision werden, die gemeinsam entwickelt und visualisiert wird. Die gemeinsame Vision ist der Leuchtturm, der jedem Einzelnen hilft, sich in Richtung des gemeinsamen Erfolgs zu orientieren und die Entscheidungen zu treffen, die zum Gelingen der Kooperation beitragen – unabhängig davon, wo der Einzelne gerade steht.

Wichtig ist, dass wirklich auch diejenigen an der Visionsfindung beteiligt werden, die tatsächlich den Hauptteil der Arbeit leisten. Besonders nachhaltig wirkt die Vision, wenn wir sie auf eine bildhafte Ebene bringen, denn so wird ein ganzes Denkkonzept mit einem Bild, mit einer symbolhaften Idee verbunden. Bilder werden 60.000 Mal schneller wahrgenommen als Text und sie sind direkt mit unseren Emotionen verknüpft. Umso mehr, wenn wir sie selbst entwickelt und ausgewählt haben. Bilder erinnern wir weit besser als Worte und können sie schnell aufrufen. Unser Gehirn funktioniert assoziativ. Das heißt, dass mit einem Bild ganze Erinnerungsketten ausgelöst werden. Sobald wir an die Vision denken, die wir gemeinsam erarbeitet haben, sind auch sofort der emotionale Prozess der Erarbeitung, das verbindende Ziel und die größeren Zusammenhänge wieder präsent.

 

Das Filmplakat

Der Lean Project Management-Spezialist Gary Lloyd schlägt eine kreative Methode vor, um eine solche Vision gemeinsam zu entwickeln – das Filmplakat. Die Kooperationspartner stellen sich folgende Frage: Angenommen, das Kooperationsprojekt wäre ein Film. Wie würde das Kinoplakat dazu aussehen? Filmplakate sind die ideale Kombination aus einem Bild, einer Kernaussage – meist der Filmtitel – und weiteren wichtigen Informationen, wie zum Beispiel den beteiligten Akteuren und deren Rollen.

Der Nutzen einer solchen kreativen Arbeit liegt darin, dass alle Beteiligten ihre persönliche Sicht auf die gemeinsame Arbeit zeigen und formulieren. So werden die Werte sichtbar, die jeder in der Zusammenarbeit sieht – und eben nicht nur der materielle Wert. Zu einem gemeinsamen Plakat wird man nur kommen, wenn diese Perspektiven geäußert und verstanden werden. Die Diskussion fördert das tiefere Verständnis und bringt Informationen ans Licht, die bei einer einfachen Zielformulierung nicht zur Sprache kommen würden. Natürlich wird man sich auch gegenseitig besser kennen und einschätzen lernen. Eine gemeinsame Vision zu erstellen, ist ein fundamentaler Beitrag zu einer soliden Kooperationsbasis und der zugleich der klare Kurs für eine langfristig erfolgreiche Zusammenarbeit.

 

 

* Silodenken macht Menschen müde. Als Gemeindekämmerin hat Ulrike Stahl das selbst erlebt. Ihren Erweckungsmoment hatte sie bei den Vereinten Nationen, wo Kooperation und Kollaboration weltweit Frieden, Recht und Wohlstand fördern. Seit über 15 Jahren berät sie Unternehmen, Führungskräfte und Entrepreneure, wie sie den Erfolgsfaktor WIR für sich nutzen. Als Professional Speaker inspiriert sie mit ihrem Credo: „Kooperativ. Kollaborativ. Kokreativ. So geht WIRTSCHAFT!” www.ulrike-stahl.com

 

 

 

Ulrike Stahl

So geht WIRTSCHAFT!

Kooperativ. Kollaborativ. Kokreativ.

168 Seiten, € 29,95

ISBN 978-3-96186-001-2

metropolitan Verlag

Serengeti Sonnenbrillen Sommer 2018

Das Leben ist eine unbefahrene Straße voller Versprechen, möglichen Entdeckungen und geheimnisvollen Pfaden. Ein erfülltes Leben erfordert Mut, Neugier und Leidenschaft. Es braucht einen grenzenlosen Geist. Es führt zu absoluter Freiheit. Mit ihrer kompromisslosen Kombination aus atemberaubendem Style und fortschrittlichsten Technologien unterstützt Serengeti Eyewear unkonventionelle Persönlichkeiten bei dieser aufregenden Suche. Dank der Historie von Serengeti Eyewear fließt Entdeckergeist in den Adern der Marke und treibt sie weiter an, die beste Sonnenbrille für eine perfekte Sicht bei allen Bedingungen zu kreieren. Nur so kann man sich auf das konzentrieren worauf es wirklich ankommt: Neues zu entdecken und klar zu sehen was jenseits davon liegt. Und endlich frei zu sein.

Vom Pionier für Premium Sonnenbrillen zum modernsten Sonnenbrillen-Handwerk

Serengeti hatte die Vision, drei richtungsweisende Technologien miteinander zu verknüpfen, um das ultimative Glas zu entwickeln. Innovation ist für uns eine Herzensangelegenheit. Jedes Serengeti-Glas ist individualisierbar: ob mit photochromen Gläsern, die sich jedem Lichtverhältnis sofort anpassen, mit Spectral Control®-Filtern, welche die natürliche Farbwahrnehmung verstärken oder mit polarisierten Gläsern, die die Blendwirkung reduzieren. Zudem ist jeder Rahmen ein modisches Highlight. Besonders durch Drivers®, einem speziell für das Autofahren entwickeltes Glas, ist Serengeti in diesem Segment anerkannt als einer weltbesten Hersteller und wird von Optikern als die Marke mit den besten Gläsern am Markt gesehen.

www.serengeti-eyewear.com

Foto: “Serengeti Sonnenbrillen 2018”

Fotocredit: SERENGETI – www.serengeti-eyewear.com

Quelle: SERENGETI – www.serengeti-eyewear.com

SURI FREY Uhren – Your time is now!

Uhren sind heutzutage viel mehr als ein Helfer im Alltag, der einem immer genau sagt, ob man zu spät ist oder rechtzeitig zum Termin kommt. Die Uhr ist heute ein besonderes Accessoire, das je nach Look zum jeweiligen Outfit passend gewählt wird. So findet man auf der Suche nach seinem passenden Lieblingsstück unzählige Modelle, von bunt bis schlicht, von groß bis klein oder von ausgefallen bis klassisch.

Die erfolgreiche Taschenmarke SURI FREY feiert in diesem Sommer ihr Uhren-Debüt. Bekannt für ihren ausgefallenen und abwechslungsreichen Stil, bringt sie jetzt gemeinsam mit ihrem Lizenzpartner Lemex Uhren eine Kollektion auf den Markt, die vor allem das Lebensgefühl wie auch die entscheidenden Designelemente der Marke interpretiert und transportiert. Herausgekommen ist eine Kollektion, die genauso unabhängig ist wie all die anderen Produkte der Erfolgsmarke SURI FREY.

Besonders kennzeichnend für die Uhrenkollektion ist auch hier die Vielfalt, die den eigenen und individuellen Stil der Kundinnen widerspiegelt. Mit Strasssteinen besetzte Uhren roségold, gold- oder silberfarbenem Metallgehäuse und passendem PU-Armband aus zum Teil Originalmaterialien der SURI FREY Taschen eignen sich super für alle, die edle Statement-Accessoires lieben.

Für die, die es schlichter aber nicht weniger elegant mögen, hat SURI FREY zusammen mit Lemex ein Uhrenmodell entwickelt, das in zahlreichen Farbausführungen erhältlich ist. Das Markante an diesem Modell ist das minimalistische Ziffernblatt, das keine Zahlen zeigt, kennzeichnendes Designelemente ist das große „Y“ auf dem silbernen, leicht metallisch wirkenden Hintergrund. Auch hier sind die Armbänder aus dem butterweichen Feinsynthetik-Material der SURI FREY Taschen gefertigt.

Die Farbsprache der Uhrenkollektion konzentriert sich auf edle und dezente Tönen wie Roségold, Gold, Silber und Grau, die sich in vielen kleinen, liebevollen Details aber auch als Metallgehäuse in Szene gesetzt durch die einzelnen Modelle ziehen. Damit bleibt die Kollektion einzigartig aber doch ruhig genug, um mit jedem Outfit kombiniert zu werden. Mit der Uhren-Kollektion beweisen SURI FREY und der Uhrenhersteller Lemex Uhren, dass ihre Designherzen im selben Takt schlagen und die Welt von SURI FREY auch als Uhr absoluten “haben wollen”-Status besitzt.

www.surifrey.com

Foto: “SURI FREY Frühjahr Sommer 2018 – Uhr”

        
Serie: Tilly, UVP € 39,99,
         Material: Gehäuse: Metall; Band: Kunstleder, Durchmesser: 38mm

        
Farbe: silber, gold, rosé/gold, grün/gold, rostbraun/roségold, schwarz/silber

Fotocredit: SURI FREY – www.surifrey.com

Quelle: SURI FREY –www.surifrey.com

Grüne Kosmetikideen zum Muttertag

Mama ist die Beste – dafür sagen wir am Muttertag Danke. Viele möchten ihrer Mama mit Lippenstift, Parfüm und Co. eine Freude machen. Die Inhaltsstoffe vieler Kosmetika sind oft jedoch alles andere als feierlich. Wir zeigen Dir, welche Produkte Du an Mutters Ehrentag guten Gewissens verschenken kannst.

Kosmetikprodukte erfreuen sich als Muttertagsgeschenk besonders großer Beliebtheit. Laut einer aktuellen Statista Studie geben 27 Prozent der Befragten an, ihrer Mutter dieses Jahr Parfüm und Kosmetik schenken zu wollen. Zum Vergleich: nur etwa 20 Prozent planen Blumen zu kaufen. Und gerade mal 17 Prozent geben jeweils an, Mode, Schokolade oder Schmuck verschenken zu wollen. Klar, die meisten Frauen freuen sich einfach über ein schönes Parfüm oder einen hochwertigen Lippenstift.

Kosmetik für Mama: Auf die inneren Werte kommt es an

Viele Kosmetikprodukte stecken aber voller bedenklicher Inhaltsstoffe (INCIs). Tatsächlich können sich Parabene, Mikroplastik, Silikone und andere Übeltäter schädlich auf Gesundheit und Umwelt auswirken und haben deshalb nichts im Geschenk für unsere liebe Mama zu suchen. Damit Deine Überraschung also auch mit inneren Werten glänzen kann, zeigen wir Dir grüne Alternativen zu den beliebtesten Kosmetikprodukten und erklären, was sie besser machen, als die konventionellen Varianten.

Tipp:

Wenn Du selbst auf die Suche nach Kosmetik für Deine Mama gehen möchtest, hilft Dir CodeCheck dabei INCI-Sünder zu entlarven. Zugleich zeigen Dir Website und App grüne Alternativen an, die Du sorgenfrei verschenken kannst.

Wirklich dufte: Grünes Parfüm

Ein schönes Parfüm macht Freude. Doch die Inhaltsstoffe der meisten Parfüms sind nicht gerade berauschend. Dazu gehören hochpotent allergene Duftstoffe wie Butylphenyl Methylpropional (BMHCA bzw. Lilial) oder Isoeugenol. „Diese Stoffe besitzen ein hohes Sensibilisierungspotenzial,“ erklärt Dr. Mandy Hecht promovierte Chemikerin und Inhaltsstoffexpertin bei CodeCheck. „ Bei Sommerdüften werden weiterhin häufig UV-Filter wie „Ethylhexyl Methoxycinnamate“und „Benzophenone-3“ eingesetzt. Diese Stoffe stehen im Verdacht, wie Hormone zu wirken. Mit der Anwendung können diese Stoffe in den Körper gelangen unddort das hormonelle Gleichgewicht stören“, so Dr. Hecht. Düfte aus dem Naturkosmetikbereich enthalten hingegen nur natürliche Inhaltsstoffe. Allerdings haben auch natürliche Duftstoffe Allergiepotenzial, weshalb wir uns im Zweifelsfall vor dem Kauf über mögliche Allergien unserer Mama informieren sollten.

z.B. Walden Perfumes – The Solid Earth Natural Perfume oder Farfalla – Swan Natural Eau de Parfum

Zart pflegende Bio-Bodylotion

Eine wohlriechende und zart pflegende Bodylotion ist eine sehr schöne Muttertags-Überraschung, an der unsere Mama lange Freude haben kann. „In konventionellen Produkten stecken jedoch oft ebenfalls chemische Duftstoffe, hormonell aktive Parabene wie Methylparaben oder Butylparaben oder erdölbasierte Stoffe wie Paraffin,“ so Dr. Hecht.

Grüne Bodylotions in Naturkosmetik-Qualität sind frei von kritischen Stoffen wie Parabenen oder synthetischen Stoffen. Die Duftstoffe sind rein natürlich, können aber wie bei Bio-Pafüms dennoch Allergien auslösen. Im Zweifelsfall verschenken wir an Mama reine Sheabutter, die von Natur aus so fein riecht, dass keine Duftstoffe nötig sind.

z.B. Primavera – Rose Sanddorn Bodylotion oder Dudu – Shea Reine Sheabutter oder Weleda – Weiße Malve Pflegelotion

Kräftige Lippenfarbe ohne Chemie

Der Lippenstift ist der Klassiker unter den Kosmetikprodukten für die Frau, weshalb er gerade am Muttertag gern verschenkt wird. Bedenklich ist jedoch, dass die meisten konventionellen Lippenstifte auf erdölbasierten Fetten, den sogenannten Paraffinen basieren. „Paraffine können aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe (MOAH) enthalten, die als potenziell krebserregend gelten. Da beim Tragen des Lippenstiftes immer auch eine kleine Menge verschluckt wird, sollten wir hier beim Kauf besonders achtsam sein,“ erklärt Dr. Hecht. Zertifizierte Naturkosmetik-Lippenstifte werden aus natürlichen Fetten und Ölen hergestellt und enthalten keine chemischen Zusatzstoffe.

z.B. Kjaer Weis – Lipstick Brilliant oder Benecos – Natural Lipstick MARRY ME

Pflanzenpower: Grünes Gesichtswasser

Gerade jetzt, wenn die wärmere Jahreszeit kommt, wirkt ein Gesichtswasser herrlich erfrischend und belebend. Das macht es zum perfekten Muttertagsgeschenk. Auf die Inhaltsstoffe herkömmlicher Gesichtswasser können wir jedoch getrost verzichten. Dazu gehören Konservierungsstoffe wie Parabene, die hormonell wirksam sind, sowie PEG’s, welche die Barrierefunktion der Haut beeinflussen können. Grüne Gesichtswasser kommen ohne solche kritischen Zusatzstoffe aus und setzen stattdessen auf natürliche Pflanzenauszüge.

z.B. Martina Gebhardt – HAPPY AGING Tonic oder Living Nature – Feuchtigkeits- und Toninggel

Hochwertige Foundation

Viele Frauen tragen täglich Foundation, weshalb sie am Muttertag gern verschenkt wird. Damit sich in dem flüssigen Produkt keine Keime bilden, enthält herkömmliche Foundation jedoch oft Parabene – daneben auch Silikone, Mikroplastik oder PEG’s. „Silikone legen sich wie ein künstlicher Film auf die Haut und können so ihre natürliche Regenerationsfähigkeit und Regulation stören“, erklärt Dr. Hecht. Deshalb greifen wir lieber zu Naturkosmetik, die ohne solche Chemikalien auskommt und mit rein natürlichen Inhaltsstoffen einen perfekten Teint zaubert. Eine Schwierigkeit beim Verschenken von Foundation ist es den richtigen Farbton zu treffen. Im Zweifelsfall greifen wir auf BB- oder CC-Cream zurück, die sich dem Hautton anpasst.

z.B. Und Gretel – Lieth Foundation oder Lavera CC-Cream oder Sante – Soft Creme Foundation

Foto: CODECHECK – http://www.codecheck.info

Quelle: CODECHECK – http://www.codecheck.info

Die schönsten Beautyideen zum Muttertag

Muttertag steht vor der Tür und wie jedes Jahr stellt sich die Frage, womit man der liebsten Mama eine Freude bereiten kann. Wie wäre es da mit einem passenden Beautygeschenk, das Mama nicht nur am Muttertag strahlen lässt?

Mit Kocostar Princess Eye Patch lässt sich Goldglanz schon während der Anwendung in das Gesicht zaubern. Die Augenpatches spenden viel Feuchtigkeit und wirken damit gegen müde Augen.

Viele Frauen wünschen sich mehr Volumen am Haaransatz – sicherlich auch Mama! Die vegane Pflegelinie
Maria Nila Pure Volume kräftigt das Haar und sorgt für mehr Fülle und Halt.

Ein “Danke Mama” Küsschen gibt es in Form einer süßen Lippenpflege von Tonymoly. Der Bbo Bbo Lip Balm passt mit der glänzenden, lippenförmigen Verpackung perfekt in jede Handtasche und dient nicht nur als stylisches Accessoire, sondern auch als intensive Soforthilfe bei trockenen Lippen.

Kocostar Princess Eye Patch

Tuch-, Schlamm- oder Kohlemasken – bei den meisten Schönheitsritualen ist man gerne allein zu Hause. Mit dem
KOCOSTAR Princess Eye Patch ist das anders! Die Augenpads lassen das Gesicht schon während der Anwendung goldglänzend strahlen – für das ultimative Prinzessinnen-Feeling.

KOCOSTAR Princess Eye Patch ist der Beauty-Hingucker des Jahres. Die goldenen Hydrogel-Augenpads sehen nicht nur edel aus, sondern versorgen die Haut gleichzeitig mit pflegenden Nährstoffen und spenden intensive Feuchtigkeit. Zusätzlich wird die häufig strapazierte Hautpartie um die Augen mithilfe von Kamillenextrakt beruhigt.

Die Anwendung ist spielend leicht: Die Augenpads einfach vorsichtig aus der Verpackung
herausnehmen und unterhalb der Augen platzieren. Anschließend 10 bis 20 Minuten einwirken
lassen und nach dem Entfernen das überschüssige Serum in die Haut einmassieren.

Nicht vergessen:
Ein Selfie vom goldglänzenden Augenmasken – Look machen!

KOCOSTAR Princess Eye Patch ist vom 18.01.2018 bis 14.02.2018 bei dm für 2,95 € UVP erhältlich.

KOCOSTAR ist der Inbegriff von K-Beauty und versteht es, hochwertige Pflege mit natürlichen Inhaltsstoffen –
die Essenz koreanischer Kosmetik – auch in Europa zum Pflege-Must-Have zu machen. Die Marke gilt als
Wegbereiter der K-Beauty-Bewegung und besticht durch kinderleichte Anwendung und nachhaltige Wirkung
von Kopf bis Fuß.

Hej Maria Nila Care & Style, schön, dass du da bist!

Die neue sulfat- und parabenfreie Pflegeserie von marianila ist eine besonders hochwertige Haarpflege und im Einklang mit der Tier- und Umwelt. Das Besondere: natürlicher Farbschutz, immer unterschiedlich kombiniert mit individuellen Wirkstoff en für verschiedene Haarstrukturen. So findet jeder die maßgeschneiderte Lösung für seinen individuellen Haartyp und profitiert gleichzeitig immer von Farbschutz.

Das Alleinstellungsmerkmal von Maria Nila Care & Style
Die sechs Linien der Care & Style Pflegeserie Head & Hair Heal, Pure Volume, Luminous Colour,
True Soft, Sheer Silver und Structure Repair werden unterschiedlichen Haartypen mit verschiedenen Ansprüchen
gerecht. Zusätzlich zu ihrem individuellen aktiven Inhaltsstoff enthalten sie alle den speziellen Colour Guard Complex.
Dieser bewahrt die Farbe natürlicher wie auch colorierter Haare. Sonnenblumenextrakt schützt mit seinen Antioxidantien die Haarfarbe vor dem Verblassen aufgrund von Sonneneinstrahlung. Provitamin B5 spendet intensive Feuchtigkeit. Weizenproteine reparieren die Schuppenschicht und mildern die Folgen schädlicher Umwelteinflüsse, wie z. B. heißer Föhnluft, heftigen Bürstens, UV-Strahlen und Salzwassers. Arganöl stärkt den Erhalt der Haarfarbe.

So findet jeder Typ sein passendes Shampoo ohne auf Farbschutz verzichten zu müssen.

Wenn beauty nachhaltig wird
Hergestellt in der eigenen Produktionsstätte in Schweden, hat Maria Nila den Anspruch, besonders hochwertige
Pflegeprodukte im Einklang mit der Natur herzustellen. Der Weg: eine bewusste Auswahl natürlicher Inhaltsstoffe, die besonders gut für Haare, Kopfhaut, Tier- und Umwelt sind. Alle Maria-Nila-Produkte sind 100 % vegan, cruelty free und wurden nie an Tieren getestet. Seit 2017 forstet Maria Nila außerdem zusammen mit Plan Vivo Wälder in Südamerika auf und sorgt so dafür, dass jede ihrer Flaschen, Tiegel und Verpackungen klimaneutral sind.

Shampoo und Conditioner sind ab 9,95 € UVP, die Haarmaske ab 25,95 € UVP in ausgewählten Friseursalons
und auf www.hagel-shop.de erhältlich.

TONYMOLY

Ein Eyecatcher – Design gepaart mit einer vollen Ladung natürlicher Pflege – gibt es so etwas?
Die Antwort ist: Ja! Dank der koreanischen Trendmarke TONYMOLY kommen nun zwei Lippenbalsam-Serien mit absolutem Will-Haben-Faktor in die Läden. Die Mini LipBalms Peach, Cherry und Green Apple sowie die BBO BBO Lip Balms Honey und Blueberry vereinen Spaß mit Pflege und sind jetzt bei Douglas erhältlich.

Super-süße Verpackung –super-softe Lippen – Von den Mini Lip Balms kann man nicht genug bekommen.
Ihr süßes Packaging lässt sie zum echten Hingucker werden und in den drei verschiedenen Sorten Mini Lip Balm Peach, Mini Lip Balm Cherry und Mini Lip Balm Green Apple findet jeder seinen Lieblingsgeschmack. Peach
und Green Apple versorgen die Lippen durch die enthaltene Shea-Butter mit intensiver Feuchtigkeit und zaubern einen sanften Schimmer.

Ihren fruchtigen Duft erhalten sie durch Pfirsich- und Apfelblütenextrakt. Der Mini Lip Balm Berry duftet nach Kirschen und intensiviert durch seine Inhaltstoffe das natürliche Rot der Lippen.
Die Bbo Bbo Lip Balm-Serie sticht durch ihre sexy Verpackung schnell ins Auge.

„Bbo Bbo“ bedeutet auf Koreanisc – „Kiss Kiss“ – und genau das versprechen die zwei Produkte:
kussechte Pflege.

Während Honey die empfindliche Haut mit Gelée Royale versorgt, setzt Blueberry auf die Heilkräfte von Antioxidantien, die eine natürliche Hautalterung verlangsamen und die Lippen revitalisieren.
Kiss dry lips goodbye mit den Lip Balms von TONYMOLY.

Die Mini Lip Balms (7,99 € UVP) und die BBO BBO Lip Balms (7,99 € UVP) sind jetzt bei Douglas erhältlich.

TONYMOLY ist die absolute Kultmarke aus Korea und kombiniert hochwertige, leicht anwendbare
Produkte mit außergewöhnlichem Packungsdesign. Der Trendsetter versteht es, die Freude an täglicher
Gesichtspflege und koreanischer Kosmetik nach Europa zu bringen und die Hautpflegeroutine von Grund
auf aufzumischen.

Foto: KOCOSTAR – Maria Nila – TONYMOLY

Quelle: KOCOSTAR – Maria Nila – TONYMOLY