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26. April: Wiener Töchtertag – Lasst Mädchen die Technik entdecken

RoboManiac zum Wiener Töchtertag 2018: Lasst Mädchen die Technik entdecken!


Catrin Meyringer, Mitgründerin und Geschäftsführerin von RoboManiac, Anbieter von MINT-Robotik-Kursen für Kinder und Jugendliche, appelliert anlässlich des Wiener Töchtertags am 26. April: „Lassen wir Mädchen ihre Faszination für Technik entdecken. Sie programmieren genauso gerne wie Burschen, sie sind gute Problemlöser und sie haben dieselben Chancen in den Berufen der Zukunft verdient wie ihre Brüder und Spielkameraden!“

„Ich habe noch kein Kind erlebt, dem spielerisches Programmieren und Problemlösen nicht gefallen hätte“, sagt RoboManiac-Geschäftsführerin Catrin Meyringer. Ihr Unternehmen bietet Kurse und Workshops für Kinder zu den Bereichen MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) und Robotik an.

„Unsere Kurse zielen u. a. darauf ab, Kinder für Zukunftsberufe fit zu machen und für neue Technologien zu begeistern. Bei den Anmeldungen sehen wir leider nach wie vor ein großes Ungleichgewicht: Mädchen werden viel seltener angemeldet als Burschen.“ Bei den RoboManiac Feriencamps liegt der Mädchen-Anteil beispielsweise bei rund 20 Prozent. Bei Angeboten, die direkt in der Schule stattfinden, ist der Mädchen-Anteil meist ausgeglichen.

Den Blick erweitern – Mädchen mit Technik in Berührung bringen

„Ich denke, dass Eltern und Kinder oft nicht auf die Idee kommen, dass Technik für Mädchen genauso attraktiv sein kann wie Tanzen, Reiten oder jegliche Form von Kreativität. Wenn Mädchen die Chance bekommen, Technik als etwas Spannendes und Schöpferisches zu erleben, fangen sie genauso Feuer wie die Burschen. Das erweitert ihren Horizont und ihre Zukunftschancen. Deswegen schätze ich Aktionen wie den Wiener Töchtertag sehr“, so Meyringer.

Handwerk und Technik bieten hervorragende Karrierechancen

Am Wiener Töchtertag, der dieses Jahr am 26. April stattfindet, haben Mädchen zwischen 11 und 16 Jahren die Möglichkeit, einen Tag in einem an der Aktion teilnehmenden Unternehmen mit technischem, handwerklichem oder naturwissenschaftlichem Schwerpunkt zu verbringen. Ziel ist es, Mädchen für handwerkliche oder technische Ausbildungen zu begeistern.

Anhaltend hoher Bedarf an MINT-Absolventen – von Lehrlingen bis UNI-Absolventen

Das Institut für Höhere Studien (IHS) zeigt in einer aktuellen Studie zu MINT an öffentlichen Universitäten, Fachhochschulen sowie am Arbeitsmarkt den generell anhaltend hohen Bedarf an MINT-Absolventen. Ungedeckt bzw. steigend ist der Bedarf vor allem in den Bereichen IT und Technik und hier besonders in den Bereichen Maschinenbau und Elektrotechnik, und zwar auf allen Niveaus, von Facharbeitern bis Uni-Absolventen. „Mädchen sollen dieselben Chancen bekommen, ihre Leidenschaft und ihr Talent in zukunftsweisenden Bereichen zu entdecken wie Burschen. Lassen wir sie Technik erleben“, meint Catrin Meyringer.

RoboManiac – spielerisch gerüstet für die Zukunft

RoboManiac bietet Feriencamps, Kurse und individuelle MINT-Robotik-Workshops für Kinder und Jugendliche. Auf Basis von verschiedenen Aufgaben mit Lernrobotern werden Elemente aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik Kompetenzen übergreifend angewandt. Spielerisch werden die Freude und das Interesse an Technik, Naturwissenschaften und Programmieren geweckt. Im Sommer 2018 liegt der Schwerpunkt der RoboManiac-Camps in allen Altersklassen auf „Clean Energy“. Zusätzlich gibt es Spezialcamps für 13-16-Jährige zu den Themen „e-Business & Entrepreneurship“, „Lego Mindstorms Experts“ und „Programming & Coding“.

Mehr Infos unter www.robomaniac.at

Foto: „Geben wir auch Mädchen die Chance, ihre Begeisterung für Technik zu entdecken“, meint Catrin Meyringer, Geschäftsführerin von RoboManiac.

Credit: RoboManiac/Shutterstock

Marlene Auer – HORIZONT Österreich

Marlene Auer wird Herausgeberin von HORIZONT Österreich

Marlene Auer (30), MA, erhält per 1. April 2018 zusätzlich zu ihrer Rolle als Chefredakteurin die Herausgeberschaft der Medien HORIZONT, bestseller und update des Manstein Verlags sowie der zugehörigen Veranstaltungen wie Österreichische Medientage und Werbeplanung.at-SUMMIT. Auer ist seit November 2015 Chefredakteurin des entsprechenden Verlagsbereichs Marketing im Manstein Verlag.

„Marlene Auer hat seit ihrem Eintritt in den Manstein Verlag den Verlagsbereich Marketing samt seiner Titel weiterentwickelt und erweitert“, sagt Klaus Kottmeier, Aufsichtsratsvorsitzender der dfv Mediengruppe mit Sitz in Frankfurt am Main. „Wir möchten mit Marlene Auer als Chefredakteurin und nun auch Herausgeberin die führende Marktstellung der HORIZONT-Medien und ihrer zugehörigen Veranstaltungen weiter ausbauen.“

Unmittelbar vor dem Manstein Verlag war Auer Chefredakteurin von FALSTAFF Österreich, Deutschland und Schweiz. Zu ihren beruflichen Stationen zählen auch der Wiener Bohmann Verlag, die Tageszeitung „Heute“, die Wochenzeitung „Der neue Grazer“ sowie das Wiener Rathaus wo Auer als Pressesprecherin der Wiener Stadträtin Ulli Sima tätig war. Auch im Bereich TV und Radio sammelte sie Erfahrungen, übernahm im Zuge dessen auch Moderationen.

Per 1. April tritt im Manstein Verlag auch Markus Gstöttner in seine Funktion als Geschäftsführer des Verlagsbereichs Marketing und den Geschäftsbereich Digital ein. Gstöttner wird das Unternehmen gemeinsam mit Geschäftsführerin Dagmar Lang führen, die weiterhin die Geschäftsbereiche Handel (Cash), Textil (Textilzeitung), Touristik (Hotel & Touristik, HGV-Praxis, traveller) sowie die zugehörigen Veranstaltungen verantwortet. Die Manstein Zeitschriftenverlagsgesellschaft mbH ist einer der führenden Fachverlage Österreichs und eine hundertprozentige Tochter der dfv Mediengruppe mit Sitz in Frankfurt am Main.

Foto: “Marlene Auer wird Herausgeberin von HORIZONT Österreich”
Fotograf: Ian Ehm
Fotocredit: ©Ian Ehm

Quelle: www.ots.at

Andrea Sassen-Abfalter – OeKB

Andrea Sassen-Abfalter neue Leiterin Legal & Compliance in der OeKB

Sassen-Abfalter übernimmt neue Rechts- und Complianceabteilung, Juristin mit langjähriger Bankerfahrung, Bündelung interner Rechtsfragen

Andrea Sassen-Abfalter (46) leitet seit Februar die neu etablierte Rechts- und Complianceabteilung in der Oesterreichischen Kontrollbank AG (OeKB). Die gebürtige Wienerin verfügt über ausgezeichnete juristische Kenntnisse sowie langjährige Erfahrung in der Bankenbranche. Mit der Bündelung der Rechtsexpertise in einer eigenen Abteilung, legt die Spezialbank weiterhin den Fokus auf hausinternen Kompetenzaufbau und Know-how-Vertiefung.

Die Juristin schloss Anfang der 1990er-Jahre ihr Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien ab. Noch während ihres Doktoratsstudiums lernte sie die Bankenbranche bei der damaligen Creditanstalt AG kennen. Nach einem Engagement bei der renommierten Anwaltskanzlei Dorda, Brugger & Jordis kehrte sie 1996 in die Rechtsabteilung der nunmehrigen UniCredit Bank Austria AG zurück. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit lag dabei vor allem auf den Bereichen Konkursverfahren, Kreditwesen, Datensicherheit, Bankgeheimnis sowie dem Garantie- und Derivategeschäft. 2008 baute Sassen-Abfalter das Team Litigation Management auf, das sie auch leitete. Ab 2011 verantwortete Sassen-Abfalter als Stellvertreterin zusätzlich die Leitung der Rechtsabteilung. 2014 wurde sie zur Abteilungsleiterin der Rechtsabteilung ernannt und hatte weiters ab 2015 bis zum Wechsel in die OeKB die Funktion des Deputy Head of Legal & Corporate Affairs in der UniCredit Bank Austria inne.

Andrea Sassen-Abfalter ist verheiratet und Mutter zweier Kinder.

Über die OeKB Gruppe

Die Unternehmen der OeKB Gruppe mit ihren über 400 Angestellten erbringen wesentliche und relevante Services für die österreichische Exportwirtschaft und den Kapitalmarkt, bieten Dienstleistungen für den Energiemarkt und sind Teil der österreichischen Entwicklungsfinanzierung. All ihre Aktivitäten haben einen deutlichen volkswirtschaftlichen Nutzen, stärken den Standort Österreich und unterstützen Österreichs Wirtschaft im globalen Wettbewerb. Sie handeln sektorenübergreifend und nachhaltig verantwortungsbewusst.

Foto: “Andrea Sassen-Abfalter neue Leiterin Legal & Compliance in der OeKB”
Fotograf: Häusler
Fotocredit: OeKB

Quelle: www.ots.at

AK-Studie zeigt Bedarf nach höherer Flexibilität bei Arbeitszeiten

Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht durch starre Regelungen einschränken

„Die Ergebnisse der heute präsentierten Studie der Arbeiterkammer zeigen ganz deutlich: Es besteht großer Bedarf nach einer höheren Flexibilität bei den Arbeitszeiten. Dass gerade Frauen diesen Wunsch äußern, ist kein Wunder: Denn die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist in den meisten Fällen noch immer in weiblichen Händen. Nicht starre Regeln, sondern Flexibilität ist im Interesse von Eltern und Betrieben. Warum kann die Arbeitszeit nicht auf zwei oder dreimal 12 Stunden konzentriert werden, damit man sich die Kinderbetreuung besser nach Tagen aufteilt?“, betonte heute, Dienstag, der stv. Leiter der Sozialpolitischen Abteilung der WKÖ, Rolf Gleißner.

Kernaussage der AK-Studie ist, dass sich teilzeitbeschäftigte Frauen eine höhere Arbeitszeit wünschen, während vollzeitbeschäftigte Frauen und Männer ihre Arbeitszeit gerne verringern würden. Der Trend geht dabei bereits in diese Richtung: Jedes Jahr arbeiten wir im Schnitt um eine Viertelstunde je Woche kürzer, weil Teilzeit zunimmt und weil die ÖsterreicherInnen heute im Schnitt um eine Überstunde weniger pro Woche machen als vor 10 Jahren. Eine generelle Arbeitszeitverkürzung sei daher unnötig und kontraproduktiv, so Gleißner. Statistiken des AMS zeigen zudem, dass die Nachfrage nach Teilzeit-Stellen deutlich höher ist als im Bereich der Vollzeit-Jobs. Eines der größten Hindernisse für eine höhere Erwerbstätigkeit sind nach wie vor fehlende Kinderbetreuungseinrichtungen bzw deren unzureichende Öffnungszeiten.

„Mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten bedeutet, die Anforderungen der Wirtschaft an die Bedürfnisse der Erwerbstätigen und hier natürlich auch insbesondere der Frauen anzupassen. Die Erwerbstätigkeit von Frauen steigt deutlich und wird weiter steigen – Stichwort: Erhöhung des Familieneinkommens und der eigenen Pension. Wenn derart deutlich eine Erweiterung von Arbeitszeitgrenzen bzw eine bessere Aufteilung der Erwerbsarbeit eingefordert wird, sollte uns das Auftrag sein, bei der Flexibilisierung der Arbeitszeit rasch zu Ergebnissen zu kommen“, so Gleißner abschließend.

Foto: “Geschäftsfrau und Mutter ist doppelt belastet”
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Quelle: www.ots.at

Frauen*Volksbegehren: Wo bleibt die versprochene Wahlfreiheit?!

“Der Ausbau der Kinderbetreuungsmöglichkeiten geht viel zu langsam voran. Jetzt ist die Regierung schon beinahe 100 Tage im Amt und noch immer hören wir von Juliane Bogner-Strauß in den Medien ausschließlich leere Phrasen und erfahren keinerlei konkrete Zielvorgaben. Wann wird es wo und wie viele Kinderbetreuungsangebote geben? Wann erhalten wir Eltern endlich die notwendigen Rahmenbedingungen, die uns echte Wahlfreiheit geben?”
Andrea Hladky

“Als junge Frau und Mutter will man nicht ständig ans Alter, die Pension oder eine mögliche Trennung denken. Wenn man es sich leisten kann, bleibt man als Mutter möglicherweise lange zu Hause bei den Kindern oder arbeitet Teilzeit. Später ist ein Wiedereinstieg oder das Umsteigen auf Vollzeit schwierig.”
Andrea Hladky

Frauenministerin Juliane Bogner-Strauß verspricht bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, doch geändert hat sich nichts. Nach wie vor fehlt es an flächendeckenden, qualitativ hochwertigen und leistbaren Möglichkeiten der Kinderbetreuung. Von den Schließzeiten der Kindergärten ganz zu schweigen. Das Frauen*Volksbegehren fordert von der Ministerin konkrete Zahlen und Ziele zum Ausbau der Betreuungsangebote, damit es nicht bei leeren Versprechen bleibt. Es geht hier in erster Linie um die Kinder, die nachgewiesen von einer guten Förderung im Kindergartenalter profitieren. Für echte Chancengleichheit.

Gerade jetzt zu Beginn der Osterferien ist die Mehrfachbelastung berufstätiger Eltern deutlich spürbar. Arbeitende Mütter und Väter stehen vor der Situation, dass Kinderbetreuungsmöglichkeiten fehlen oder nicht leistbar sind. Das Frauen*Volksbegehren fordert daher von der Regierung einen Rechtsanspruch auf kostenlose, qualitativ hochwertige Kinderbetreuung, damit Beruf und Kind(er) tatsächlich vereinbar sind – unabhängig vom Wohnort und Erwerbsstatus der Eltern. Nur so besteht jene Wahlfreiheit, die Frauenministerin Bogner-Strauß angeblich allen Eltern bieten will. Die Sprecherin des Frauen*Volksbegehrens Andrea Hladky, selbst zweifache Mutter, betont: „”Der Ausbau der Kinderbetreuungsmöglichkeiten geht viel zu langsam voran. Jetzt ist die Regierung schon beinahe 100 Tage im Amt und noch immer hören wir von Juliane Bogner-Strauß in den Medien ausschließlich leere Phrasen und erfahren keinerlei konkrete Zielvorgaben. Wann wird es wo und wie viele Kinderbetreuungsangebote geben? Wann erhalten wir Eltern endlich die notwendigen Rahmenbedingungen, die uns echte Wahlfreiheit geben?”“

Österreich muss bei frühkindlichen Betreuungsangeboten aufholen

Insbesondere für Kinder unter drei Jahren fehlen in Österreich qualitativ hochwertige Kinderbetreuungsplätze. Gemäß den mit dem Europäischen Rat definierten Barcelona-Zielen hätte Österreich bereits 2010 eine Kinderbetreuungsquote für Unter-Dreijährige von 33 % erreichen sollen. Zurzeit liegen wir erst bei rund 25 %. Ein Ausbau der frühkindlichen Betreuungsangebote ist notwendig und wichtig: Zum einen für die mehrfach nachgewiesene Förderung sozialer Kompetenz der Kinder, zum anderen für den Wiedereinstieg der Mütter ins Berufsleben. So belegen Studien, dass lange Berufsunterbrechungen sich nachteilig auf die Wiedereinstiegschancen, das Einkommen und die Pensionen von Frauen* auswirken.

Dazu erklärt Andrea Hladky: „”Als junge Frau und Mutter will man nicht ständig ans Alter, die Pension oder eine mögliche Trennung denken. Wenn man es sich leisten kann, bleibt man als Mutter möglicherweise lange zu Hause bei den Kindern oder arbeitet Teilzeit. Später ist ein Wiedereinstieg oder das Umsteigen auf Vollzeit schwierig.”“ Zudem löst eine flächendeckende frühkindliche Betreuung positive ökonomische Effekte aus. Laut dem Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw), zieht jeder in frühkindliche Förderung investierte Euro einen achtfachen Nutzen mit sich. Auch die österreichische Regierung muss erkennen, dass eine Förderung dieses Bereiches klare Vorteile für Familien und Wirtschaft bringt!

Schließzeiten der Kindergärten ermöglichen de facto keine Wahlfreiheit

Laut einer Erhebung der Arbeiterkammer haben im Österreichschnitt Kindergärten mit 27 Schließtagen länger geschlossen als ein*e Arbeitnehmer*in Urlaubsanspruch hat. In Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark sind es zwischen 27 und 29 Tage, in Salzburg, Kärnten und dem Burgenland 33 Tage. In Tirol und Vorarlberg (44 bzw. 53 Tage) müssen schon beide Elternteile getrennt ihren Urlaub aufbrauchen, um Kinder im Schichtdienst zu betreuen  denn nicht alle haben die Möglichkeit sich von Großeltern, Bekannten oder Freunden dabei unterstützen zu lassen. Vor allem Alleinerziehende* stehen gerade zur Ferienzeit vor dem Problem, dass öffentliche Angebote nur selten ausreichen, um den Bedarf an Kinderbetreuung zu decken. In manchen Regionen führe das zur Landflucht: In Tirol gebe es eine starke Abwanderung von Frauen*, weil Vereinbarkeit und damit Wahlfreiheit schlichtweg unmöglich ist.

Bundesweit 230.467 Unterschriften

Noch bis zum 4. April kann in ganz Österreich das Frauen*Volksbegehren unterschrieben werden. Ab einer Anzahl von 100.000 Unterschriften muss ein Volksbegehren im Nationalrat diskutiert werden, dieses Ziel wurde von den Initiator*innen des Frauen*Volksbegehrens längst erreicht. Derzeit ist die Zahl bereits mehr als doppelt so hoch, sie liegt – Stand 23. März 2018 / 07:30 Uhr – bei 230.467 Unterschriften.

Weitere Informationen: http://www.frauenvolksbegehren.at/

Quelle: www.ots.at

Foto: “business glas 3”
Fotocredit: Patrizia Tilly
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Evi Hartmann – Ihr kriegt den Arsch nicht hoch

Über eine Elite ohne Ambition

Zukunft ohne Leistungsethos?


Wo sind die Macher geblieben? Jede Menge intelligente und gut ausgebildete junge Menschen wollen Status und Geld, aber keine Anstrengung und bloß nicht zu viel Verantwortung im Job. Posen statt Performen: Eine Pseudo-Elite, vermeintliche Säule der Zukunftsgesellschaft, ist selbstzufrieden, gierig und überschätzt sich maßlos selbst. Die wahre Leistungselite wird immer kleiner, beobachtet die BWL-Professorin Evi Hartmann.

Stattdessen breitet sich epidemieartig eine Kultur der Leistungsverweigerung aus, gut getarnt als Work-Life-Balance. Wie kann es sein, dass sich in Zeiten riesiger wirtschaftlicher und politischer Herausforderungen immer mehr Menschen zurücklehnen statt anzupacken? Hartmanns Buch ist ein Aufruf für ein neues Leistungsethos und ein verschärftes Leben – nicht nur für die Generation Y!

Quelle: Campus Verlag – http://www.campus.de

Pamela Obermair, Petra Falk – Gut gebrüllt und schon gewonnen

Was Ihre Stimme über Sie verrät und wie Sie ihre Kraft wirkungsvoll einsetzen

Die Stimme ist das Sprachrohr unserer Seele und verrät dem Gegenüber oft mehr über unser Inneres, als wir beabsichtigen. Um sie wirkungsvoll einsetzen zu können, muss man allerdings wissen, was sie bewirkt. Im Buch „Gut gebrüllt und schon gewonnen. Was Ihre Stimme über Sie verrät und wie Sie ihre Kraft wirkungsvoll einsetzen“ von Pamela Obermaier und Petra Falk dreht sich alles um die Geheimnisse rund um die menschliche Stimme.

Die Stimme als Tor zur Seele
Dem Klang der Stimme lässt sich viel entnehmen: ob wir gut oder schlecht gelaunt sind, ob wir in einer Situation sicher oder unsicher sind und ob wir von dem, was wir sagen, überzeugt sind. Die Kommunikationsexpertin und Moderatorin Pamela Obermaier erklärt diese Tatsache so: „Nicht nur die Stimme hat Einfluss auf mein Wohlbefinden und auf meine zwischenmenschlichen Beziehungen, sondern auch wie es mir ergeht, hat umgekehrt Auswirkungen auf den Klang meiner Stimme.“ „Und wer an seiner Stimme arbeitet, arbeitet immer auch zeitgleich an seiner Persönlichkeit“, ergänzt die Kommunikations-, Sprech- und Stimmtrainerin Petra Falk.

Brüllen wie ein Löwe
Die Stimme verschafft uns Wiedererkennungswert und macht uns einzigartig. Petra Falk ist davon überzeugt, dass jeder Mensch eine angenehme Stimme haben, gut sprechen und vortragen sowie anatomisch gesehen laut sein kann, wenn er das nur möchte. Die Autorinnen zeigen mit einem von Petra Falk entwickelten 3-Schritte-Programm, wie wir unsere Stimme von gewohnten Mustern befreien und „das Brüllen lernen“ können. „Dabei geht es nicht darum, besonders laut oder grob zu sein, sondern wie ein Löwe die volle Kraft, den gesamten Umfang sowie die komplette Bandbreite der eigenen Stimmmöglichkeiten zu erkennen und zu entfalten“, so Pamela Obermaier.

Über die Autorinnen:

Petra Falk ist diplomierte Trainerin für Erwachsenenbildung sowie Sprech-, Stimm und Kommunikationstrainerin mit eigener Agentur. Nach einer klassischen Radiojournalismus- und Sprecherausbildung sammelte sie u.a. ein Jahrzehnt lang Erfahrung als Radio- und Fernsehsprecherin und arbeitete als Sprechtrainerin für diverse Radiostationen und Agenturen, bevor sie ihre eigene Trainingsmethode entwickelte, die sie in ihrer Praxis lehrt.

www.sprechtraining.at

Mag. Pamela Obermaier ist Kommunikationsallrounderin mit eigenem Unternehmen. Mit ihrem psychologischen sowie neurolinguistischen Background führt die Germanistin ihre Klienten u.a. als Profitexterin, Ghostwriterin, Trainerin für persönliche Wirkung und Keynote-Speakerin zum Erfolg. 2013 publizierte die damalige Journalistin mit „Seitensprung – Treuetester decken auf“ (in Co-Autorenschaft mit Gabriele Hasmann) ihr erstes Buch, mit dem sie Plätze auf mehreren Bestsellerlisten erzielte. 2014 folgte der beliebte Ratgeber „Gummibärchen für die Seele – Mystik für Einsteiger und Realisten“ (ebenfalls mit Gabriele Hasmann), 2016 der KURIER-Bestseller „Gewinner grübeln nicht. Richtiges Denken als Schlüssel zum Erfolg“ (mit Co-Autor Marcus Täuber), 2017 der Medienliebling „Gut gebrüllt! Was Ihre Stimme über Sie verrät und wie Sie mit ihrer Kraft überzeugen“ (Co-Autorin Petra Falk) und 2018 „Alles reine Kopfsache! 5 Phänomene aus der Hirnforschung, mit denen Sie alles schaffen, was Sie wollen“ (mit Co-Autor Marcus Täuber).

www.textsicher.at

Quelle: Goldegg Verlag – http://www.goldegg-verlag.com

Ulrike Stahl – Mit kontinuierlicher Wertschöpfung zum Erfolg (Kooperationen)

Mit kontinuierlicher Wertschöpfung zum Erfolg

 Warum es sich in Kooperationen lohnt, vorwärts UND
rückwärts zu gehen

von Ulrike Stahl *

 

Wer die Chancen in einer Kooperation erkennt und zu einer gemeinsamen Vision kommt, ist meist auch schnell bereit, das Projekt anzupacken und zu investieren. Die Gefahr ist, dass am Ende trotz hohem Einsatz – persönlich wie finanziell – nichts herauskommt. Dabei lebt jede Kooperation von schnellen Erfolgserlebnissen, also einer Wertschöpfung. Nichts fördert die Motivation und das Vertrauen in die Leistungsfähigkeit stärker. Deshalb ist es in einer Kooperation nicht nur wichtig, den Weg zum Ziel zu planen, sondern frühzeitig und kontinuierlich werthaltige Zwischenergebnisse zu erzielen.

 

Vor einigen Jahren traf ich eine Kollegin. Wir saßen bei einem Glas Wein zusammen und hatten plötzlich eine sensationelle Idee: Wir wollten unsere Expertisen zusammenzubringen, daraus ein Konzept entwickeln und gemeinsam neuartige und zukunftsfähige Trainings halten. Kurz darauf schlossen wir uns für zwei Tage in einem Hotelzimmer ein und entwickelten Ideen zu unserem Geschäftskonzept. Wir gründeten eine gemeinsame Firma und arbeiteten am Seminardesign, an Übungen und der Frage, wie wir unsere Teilnehmer über das Seminar hinaus mit einer Online-Plattform und Apps unterstützen konnten. Ein professionelles Fotoshooting lieferte die Bilder für die Webseite. Im Tagesgeschäft stark ausgelastet, dauerte es immer länger, bis wir den nächsten gemeinsamen Termin finden konnten. Und auch die Liste an Aufgaben und Investitionsentscheidungen wurde immer länger. Nach und nach verdichtete sich die Erkenntnis, dass es so nicht funktionieren wird. Vier Jahre hatten wir immer wieder an unserem Konzept gearbeitet, doch inzwischen hatte sich der Markt komplett verändert. Was am Anfang revolutionär schien, hatten längst andere aufgegriffen. Mit weit mehr Konsequenz und Arbeitseinsatz, als wir jemals hätten aufbringen können. Schließlich lief unsere bisherige Arbeit weiter. Einige Monate später versuchten wir, das Konzept noch einmal zu überarbeiten. Die Demotivation war spürbar. Wir hatten veraltete Bilder, eine halbfertige Webseite, ein professionelles Video, das wir nur in diesem Konzept einsetzen konnten, ein Trainingsdesign, das sich in der Praxis nur mit extrem großen Aufwand umsetzen lassen würde, eine Firma, deren Existenz uns laufend Geld kostete und die Erkenntnis, dass wir eigentlich gar keine Zeitkapazität hatten, das Projekt in dieser Größenordnung umzusetzen. Ein weiteres Jahr später entschlossen wir uns, die Firma aufzulösen. Ungewöhnlich? Eher nicht. Gerade spontane und kreative Typen sind davon bedroht, mit Begeisterung in eine Kooperation zu springen und irgendwann ergebnislos, mit Verlusten und enttäuscht wieder auszusteigen. Was hatten wir falsch gemacht?

 

In logischen Schritten zum Endergebnis

Normalerweise planen wir vorwärts, auf das Endergebnis hin. Jeder Schritt soll logisch dazu beitragen, dass dieses Ziel zum vorgesehenen Zeitpunkt erreicht wird. Es liegt in der Natur der Sache, dass viele Arbeiten für sich alleine kein individuell nutzbares Ergebnis liefern, aber im Hinblick auf das Gesamtziel absolut sinnvoll sind. Nehmen wir das Beispiel eines Hausbaus. Die Errichtung eines Hauses besteht aus vielen grundlegenden Arbeiten. Das Fundament betonieren, die Wände und das Dach errichten, Wasser-, Abwasser- und Elektroanschlüsse legen, den Estrich und die Installationen einbauen, die Wände verputzen, fliesen, Bodenbeläge einbringen, tapezieren, malern etc. Die Aufgaben werden so geplant, dass die einzelnen Gewerke sinnvoll nacheinander ausgeführt werden. Irgendwann ist das Haus dann bezugsfertig – wenn nichts dazwischenkommt.

 

Unwägbarkeiten bei komplexen Projekten

Wer jemals mit einem Hausbau oder Umbau zu tun hatte, weiß, dass sehr viel dazwischenkommen kann. Jede Abweichung vom Plan hat Auswirkungen auf die nachfolgenden Arbeiten und führt zu Verzögerungen. Wer hat nicht schon von Freunden gehört, die ihre bisherige Wohnung bereits gekündigt haben, im Vertrauen darauf, dass das Haus rechtzeitig fertig sein wird. Dann steht plötzlich der Termin des Auszugs vor der Tür, im neuen Haus ist aber noch kein Raum bewohnbar. Dabei wäre der Hausbau doch ein vermeintlich überschaubares Projekt. Was können wir tun, um eine kontinuierliche Wertschöpfung und die damit verbundenen Erfolgserlebnisse zu schaffen? Was den Hausbau angeht, können wir uns ein Beispiel an südlichen Ländern nehmen. Menschen wohnen in scheinbar halbfertigen Häusern. Aus einer Zwischendecke steht die Betonarmierung heraus, das Haus ist nicht verputzt und manche Zimmer haben keine Fenster. Aber doch gibt es in einem Bereich genau die Ausstattung, die es ermöglicht, bereits darin zu wohnen. Es wurde ein Wert geschaffen, obwohl das Endziel noch nicht erreicht ist. Bei einem Haus würde die Wertschöpfung wohl darin bestehen, eine funktionierende Toilette zu haben, dann ein Badezimmer mit Warmwasser, ein Schlafzimmer, ein heizbares Wohnzimmer und eine Küche.

 

Rückwärts planen schafft frühe Wertschöpfung

Um eine kontinuierlichen Wertschöpfung zu schaffen, planen wir vom Endergebnis wieder rückwärts. Mit dem Ziel und der Vision haben wir definiert, welcher Wert am Ende geschaffen werden soll. Jetzt lautet die Frage, welche Zwischenschritte einen Teil dieses Werts bereits früher liefern können.

 

 

 

Was meine Kollegin und ich uns von unserem gemeinsamen Trainingsprojekt erhofften, waren neben dem finanziellen Ertrag zum Beispiel Erfahrungsaustausch, mehr Sichtbarkeit nach außen und Kosteneinsparungen, indem wir größere Volumen teilen. Statt bei der Fotosession nur gemeinsame Bilder für das neue Konzept aufnehmen zu lassen, hätten wir auch individuelle Bilder machen lassen können, die wir sofort nutzen hätten können. Statt uns ausschließlich außerhalb unserer Arbeit zu treffen und über das zu sprechen, was wir tun können, hätten wir gegenseitig unsere Seminare besuchen, voneinander lernen und uns gegenseitig Feedback geben können. Anstatt viele große Schritte für das hochwertige Endergebnis zu planen, hätten wir ein erstes einfaches Produkt, wie zum Beispiel ein Webinar entwickeln können. Das hätte uns die Möglichkeit gegeben, uns auch bei der Arbeit besser kennenzulernen und unsere Idee frühzeitig einem Test zu unterziehen.

 

Kooperative Zusammenarbeit braucht Erfolgserlebnisse in Form von greifbaren Ergebnissen und zwar frühzeitig und kontinuierlich. Die Zielvereinbarung und die Vision beschäftigen sich mit dem Endergebnis. Aber welche Wertschöpfung kann zwischendurch stattfinden? Was können wir so schnell wie möglich realisieren, das den Beteiligten einen substanziellen Nutzen bietet? So, dass wir sagen können, es hat sich doch gelohnt, auch wenn wir das Ziel nicht erreichen.

 

 

 

Ulrike Stahl

So geht WIRTSCHAFT!

Kooperativ. Kollaborativ. Kokreativ.

168 Seiten, € 29,95

ISBN 978-3-96186-001-2

metropolitan Verlag

 

* Silodenken macht Menschen müde. Als Gemeindekämmerin hat Ulrike Stahl das selbst erlebt. Ihren Erweckungsmoment hatte sie bei den Vereinten Nationen, wo Kooperation und Kollaboration weltweit Frieden, Recht und Wohlstand fördern. Seit über 15 Jahren berät sie Unternehmen, Führungskräfte und Entrepreneure, wie sie den Erfolgsfaktor WIR für sich nutzen und erfolgreich kooperieren. Als Professional Speaker inspiriert sie mit ihrem Credo: „Kooperativ. Kollaborativ. Kokreativ. So geht WIRTSCHAFT!” www.ulrike-stahl.com

Österreichs Qualitäts-Champion und -Talent stehen fest

Pressemitteilung

Qualität auf ganzer Linie

Quality Austria hat am 14. März 2018 in Salzburg im Rahmen des 24. qualityaustria Forums zum dritten Mal die Awards für innovative Ideen im Projektmanagement verliehen. Als „Qualitäts-Champion“ wurde Daniela Müller, HOS Gold Regional Deployment Leader, HBS Central Europe bei Honeywell Austria, ausgezeichnet. Kathrin Enzenhofer, Webdesignerin bei softaware, gewann den Wettbewerb um den Titel „Qualitäts-Talent“.

Mit „Österreichs Qualitäts-Champion“ und „Österreichs Qualitäts-Talent“ zeichnet die Quality Austria seit 2015 auf Initiative der Österreichischen Vereinigung für Qualitätssicherung (ÖVQ) herausragende Leistungen und neue Ansätze im Projektmanagement aus. „Wir möchten bei Managern, Schülern und Studenten den Mut wecken, dass sie mit ihren innovativen Lösungen und kreativen Ideen zur Weiterentwicklung von Unternehmen und zur Steigerung der Qualitätsstandards beitragen“, so Konrad Scheiber, CEO von Quality Austria, über die Ausrichtung des Awards.

Die Gewinner

Unter allen Einreichungen für „Österreichs Qualitäts-Champion 2017“ setzte sich die Niederösterreicherin Daniela Müller, HOS Gold Regional Deployment Leader, HBS Central Europe bei Honeywell Austria, durch. Der 41-jährigen Weinviertlerin sei es gelungen, einen im Produktionsumfeld entwickelten Lean Management Ansatz erstmals in den Dienstleistungsbereich der Organisation zu übertragen und deutlich messbare Effizienzsteigerungen zu erreichen. Müller verantwortet nun die Verbreitung dieses Ansatzes im gesamten zentraleuropäischen Raum des weltweit tätigen Unternehmens. Darüber hinaus wurde sie als Gewinnerin für den European Quality Leader Award, der internationalen Personenauszeichnung der EOQ (European Organization for Quality), nominiert.

Den Wettbewerb um „Österreichs Qualitäts-Talent 2017“ konnte Kathrin Enzenhofer für sich entscheiden. Die 20-jährige Oberösterreicherin maturierte im vergangenen Jahr an der HLW Freistadt. Enzenhofer überzeugte die Jury durch die Weiterentwicklung eines effizienten Usability-Tests im Zuge der Einführung einer neuen Lösung zur Anmeldung, Verwaltung, Planung und Abrechnung von Buffet-Leistungen in ihrer Schule. Das von ihr geleitete Diplomarbeitsprojekt umfasste den gesamten Prozess von der Konzeption der Intranet-Lösung über die Programmierung der App bis zur Implementierung. Mittlerweile ist Enzenhofer als Webdesignerin beim oberösterreichischen IT-Unternehmen softaware tätig. Zusätzlich zur Auszeichnung als „Österreichs Qualitäts-Talent“ erhielt sie einen Geldpreis in Höhe von 3.000 Euro. Die Hälfte davon wurde in Form von Bildungsgutscheinen für das Kursprogramm der Quality Austria überreicht.

Auswahlverfahren

Für die Auszeichnung „Österreichs Qualitäts-Champion“ konnte sich bis 15. November 2017 jede in Österreich beschäftigte Person bewerben, die sich beruflich mit Managementsystemen auseinandersetzt. Voraussetzung dafür war die erfolgreiche Umsetzung eines Projekts in den letzten drei Jahren, das wesentlich zur Verbesserung des Produktes oder der Dienstleistung des jeweiligen Unternehmens beigetragen hat. Eine unabhängige Fachjury nominierte auf Basis der EOQ-Richtlinien fünf Finalisten, aus denen schließlich der Gewinner gewählt wurde. Die Auszeichnung „Österreichs Qualitäts-Talent“ richtete sich an Schüler und Studenten in Österreich zwischen 16 und 26 Jahren, die bereits erste Erfahrungen im Projektmanagement gesammelt haben. Die jungen Talente hatten bis 6. Jänner 2018 die Möglichkeit, ihre Bewerbungsunterlagen einzureichen. Die Fachjury ermittelte aus allen Teilnehmern die Finalisten und kürte einen davon zum diesjährigen Sieger des Wettbewerbs.

Quality Austria

Quality Austria – Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH ist der führende Ansprechpartner für System- und Produktzertifizierungen, Begutachtungen und Validierungen, Assessments, Trainings und Personenzertifizierungen sowie das Austria Gütezeichen. Grundlage sind weltweit gültige Akkreditierungen beim Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und internationale Zulassungen. Darüber hinaus vergibt das Unternehmen seit 1996 gemeinsam mit dem BMDW den Staatspreis Unternehmensqualität. Der Leistungskern der Quality Austria liegt in ihrer Kompetenz als nationaler Marktführer für das Integrierte Managementsystem zur Sicherung und Steigerung der Unternehmensqualität. Damit ist die Quality Austria ein wesentlicher Impulsgeber für den Wirtschaftsstandort Österreich und für „Erfolg mit Qualität“. Sie kooperiert weltweit mit rund 50 Mitgliederorganisationen und ist nationaler Repräsentant von IQNet (The International Certification Network), EOQ (European Organisation for Quality) und EFQM (European Foundation for Quality Management). Über 12.000 Kunden in knapp 50 Ländern – davon circa 2.000 in Österreich – profitieren von der langjährigen Expertise des international tätigen Unternehmens.

www.qualityaustria.com

Foto v.l.n.r.: Peter Neumann (Präsident ÖVQ), Daniela Müller (Österreichs Qualitäts-Champion 2017), Alexander Woidich (Vorsitzender der Jury), Kathrin Enzenhofer (Österreichs Qualitäts-Talent 2017), Konrad Scheiber (CEO Quality Austria)

Fotocredit: ©Anna Rauchenberger

Digital Business MBA ab Herbst 2018

Internationales Masterstudium von MCI und IPA – Unternehmerische Hochschule® und Investment Punk Academy Gerald Hörhan bündeln Kompetenzen

Hoher Online-Anteil – Studium in Innsbruck, Wien, Frankfurt, München und Berlin geplant


Sensationelle Neuigkeiten gibt es aus dem MCI zu berichten: Die Unternehmerische Hochschule® wird in Zusammenarbeit mit Investment Punk Gerald Hörhan ab Herbst 2018 zwei neue Executive Masterprogramme anbieten. Die neuen Studiengänge sind für engagierte Berufstätige konzipiert, die in der New Economy eine führende Rolle übernehmen möchten. Für insgesamt 60 Studienplätze liegen bereits jetzt mehr als 200 Anfragen vor
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Die Studiengänge „Digital Business MBA“ und „Master of Science in Digital Economy & Leadership“ wurden entwickelt, um den Teilnehmern/innen jene Fähigkeiten zu vermitteln, die in der modernen digitalen Arbeitswelt und zum Aufbau von digitalen Unternehmen benötigt werden und die derzeit nur wenige Menschen beherrschen. Daher beinhalten die Studiengänge Module zu Themen wie Online Marketing, Data Science, Machine Learning, Blockchain Technologie, IT Security, Datenmanagement und Datenschutz, Venture Capital und Corporate Entrepreneurship.

Während sich der „Digital Business MBA“ auf Entwicklung und Management digitaler Geschäftsmodelle fokussiert, teilweise in Englisch unterrichtet wird und eine ausgeprägt internationale Orientierung aufweist, geht es im „Digital Economy & Leadership MSc“ stärker um Leadership, Führungspsychologie und digitale Transformation. Dieses deutschsprachige Studium ist reflexiv angelegt und beleuchtet die Innensicht von Organisationen.

Die innovativen Studiengänge sehen einen hohen Anteil von Online-/Mobile-Learning vor und können absolviert werden, ohne den Job kündigen oder auf Teilzeit reduzieren zu müssen. Synchrone und asynchrone E-Learning-Elemente sowie kompakte Präsenzphasen werden auf innovative Weise miteinander verknüpft (Blended Learning) und stellen maximale räumliche und zeitliche Flexibilität sicher. Der überwiegende Teil des Studiums wird online durchgeführt, wobei auf Basis des MCI Blended Learning Konzepts eine Kombination aus Videokursen, Online Lehrmaterialien und Online Livechats bzw. Online Diskussionen angeboten wird. Zusätzlich gibt es zwei- bis dreimal pro Semester jeweils von Donnerstag bis Samstag Präsenzveranstaltungen für Networking, Vorträge und Group Challenges. Diese Präsenzphasen sind in Innsbruck, Wien, Frankfurt, München und Berlin geplant.

MCI-Rektor Andreas Altmann erläutert: „Digitalisierung verändert nicht nur die Wirtschaft und die Menschen in dramatischer Weise, sie verändert auch die Hochschullandschaft. Das MCI übernimmt hier gemeinsam mit Gerald Hörhan eine Vorreiterrolle.“

„Unsere Mission ist es, möglichst vielen Menschen wirtschaftliches und digitales Wissen nahezubringen, damit sie erfolgreich sind und in finanzieller Freiheit leben können. Die Möglichkeit, unseren Kunden akademische Abschlüsse anbieten zu können, war ein großes Ziel von mir, das wir mit viel Engagement verfolgt haben. Es freut mich, dass wir mit dem MCI Management Center Innsbruck eine innovative Hochschule als Partner haben, mit der wir digitale Bildung auch im akademischen Rahmen anbieten können,“ ergänzt Gerald Hörhan, Gründer und CEO der Investment Punk Academy.

Gemeinsam bringen es Gerald Hörhan und Andreas Altmann auf den Punkt:
„Alle reden von Digitalisierung. Wir – die Investment Punk Academy und das MCI – bilden bereits aus.“

Investment Punk Academy

Die Investment Punk Academy, die führende deutschsprachige Online Finanzausbildungsplattform, ist für Menschen gedacht, die sich weiterentwickeln und etwas bewegen möchten. Mit Online-Kursen, Seminaren, Vorträgen und einem Forum werden Menschen in ihrer Karriere unterstützt, egal ob es darum geht, ein eigenes Unternehmen aufzubauen oder sein Geld effizient zu investieren.

Digitalisierungsoffensive des MCI
Das MCI hat vor einigen Jahren eine beispielgebende Digitalisierungsoffensive gestartet. Ab Herbst 2018 stehen insgesamt acht (!) Online-Studiengänge zur Verfügung, davon drei Studiengänge im Weiterbildungsbereich. Der Anteil der Online-Studierenden wird sich in den nächsten drei Jahren von derzeit 8 % auf 20 % erhöhen.

Weitere Informationen:

Digital Business MBA: https://www.ots.at/redirect/mci.edu8
Digital Economy & Leadership MSc: https://www.ots.at/redirect/mci.edu9
Investment Punk Academy: https://investmentpunk.academy/
mba.investmentpunk.academy: https://mba.investmentpunk.academy/

Foto: “MCI-Rektor Andreas Altmann und Business Punk Gerald Hörhan besiegeln die Zusammenarbeit”
Fotograf: MCI
Fotocredit: MCI

Quelle: www.ots.at