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Katharina Holzinger – FEEI

Neue Leitung der FEEI Kommunikation – Katharina Holzinger übernimmt Pressesprecherfunktion und Agenturleitung

Katharina Holzinger (32) mit März 2018 Pressesprecherin und neue Leiterin der Kommunikationsagentur des FEEI FEEI vertritt die Interessen von rund 300 Unternehmen der österreichischen Elektro- und Elektronikindustrie

Katharina Holzinger (32) hat mit März 2018 die Leitung der Kommunikationsagentur des FEEI – Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie neu übernommen. In dieser Position ist die gebürtige Grazerin für Kommunikation und Marketing für den Fachverband und dessen 24 Netzwerkpartner und Sparten verantwortlich. Die FEEI Kommunikation ist eine Kommunikationsagentur mit derzeit 5 MitarbeiterInnen und verfügt über ausgewiesene Expertise in der Elektro- und Elektronikindustrie wenn es um PR und Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Content-Management, Event-Management sowie Publishing im Online- wie Printbereich geht. Zu ihren Referenzen zählen unter anderem die Fachhochschule Technikum Wien, das Forum Hausgeräte, das UFH – Umweltforum Haushalt oder der Verband der Bahnindustrie.

Holzinger begann ihre berufliche Laufbahn im Journalismus beim ORF, bevor sie sich bei der Agentur Grayling International der PR zuwandte. In der von ihr mitgegründeten Agentur Gaisberg Consulting war Holzinger als Partnerin und Beraterin vor allem auf strategische Kommunikation sowie Krisen- und Litigation-PR spezialisiert.

Drei Jahre lang fungierte Holzinger in der Politik als Pressesprecherin im Justizministerium, bevor sie sich bei einem international tätigen Automobilzulieferer für die interne und externe Unternehmenskommunikation verantwortlich zeichnete. „Ihre umfassenden Erfahrungen im Journalismus, in Kommunikationsagenturen, in der Politik sowie einem Industrieunternehmen machen sie zur idealen Besetzung für die Leitung der FEEI Kommunikation. Ich freue mich außerordentlich auf die Zusammenarbeit mit Katharina Holzinger“, so FEEI-Geschäftsführer Lothar Roitner.

Die Agentur (www.feei.at/kommunikation) ist der FEEI Management-Service GmbH eingegliedert. Der FEEI – Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie vertritt in Österreich die Interessen des zweitgrößten Industriezweigs mit rund 300 Unternehmen, über 62.000 Beschäftigten und einem Produktionswert von 15,3 Mrd. Euro (Stand 2016). Der FEEI und seine Netzwerkpartner leisten wesentliche Beiträge zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts Österreich. Oberste Prämisse der insgesamt 24 Organisationen im unmittelbaren Umfeld der Elektro- und Elektronikindustrie ist die Mitgestaltung der maßgeblichen wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen, um die Position der Unternehmen im weltweiten Wettbewerb zu stärken.

www.feei.at

Foto: “Mag. Katharina Holzinger, FEEI”

Fotograf: Hans Leitner

Fotocredit: Hans Leitner/FEEI

Quelle: www.ots.at

Martina Lindner – durchblicker.at

durchblicker.at verstärkt Team: Martina Lindner neuer Chief Service Officer


Österreichs Tarifvergleichsportal durchblicker.at verstärkt erneut das Team und holt Martina Lindner als Chief Service Officer an Bord. Sie ist seit 15. Jänner für die Weiterentwicklung des Servicebereichs zuständig. Die 34jährige Wienerin folgt in dieser Funktion auf Linda Zemann nach, die zum Online-Vermittler für Dienstleistungen askCharlie nach Berlin gewechselt hat.

Martina Lindner verfügt über langjährige Erfahrung in der Telekommunikationsbranche, wo sie nach unterschiedlichen Positionen sieben Jahre lang als Managerin Key Account im Vertriebsinnendienst bei T-Mobile Österreich tätig und für bis zu 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich war. Vor ihrem Wechsel zu durchblicker.at hatte Martina Lindner die Leitung Marketing und Kommunikation bei der Wiener Full Service Agentur NarComm inne. Ein besonderes Anliegen ist ihr, komplexe Themen einfacher zu machen, neue Wege für Weiterentwicklung zu schaffen und Tools für Menschen zu entwickeln, durch die sie erfolgreicher werden.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Martina Lindner gewinnen konnten und sind überzeugt, mit ihr die ideale Nachbesetzung für diese verantwortungsvolle Position gefunden haben. Ob in der Beratung über Telefon und Chat, der raschen Bearbeitung von Wechselanträgen oder in der Schadensabwicklung bei Versicherungsfällen – unsere Kundinnen und Kunden sind hervorragende Servicequalität gewohnt. Das wird mit Martina Lindner an der Spitze auch in Zukunft im Fokus stehen. An dieser Stelle möchten wir uns auch ganz herzlich bei Linda Zemann für die hervorragende Zusammenarbeit bedanken und wünschen ihr alles Gute in Berlin“, erklären Reinhold Baudisch und Michael Doberer, Geschäftsführer von durchblicker.at.

„Ich freue mich, meine Erfahrung in der Führung von Teams und Serviceerlebnis bei Österreichs größtem Tarifvergleichsportal einbringen zu können. Es ist mir ein großes Anliegen, die hohen Standards im Service für Kundinnen und Kunden von durchblicker.at weiter zu entwickeln und damit noch mehr Zufriedenheit und Vertrauen zu gewinnen. Dieser Herausforderung stelle ich mich mit meinem top aufgestellten Team jeden Tag aufs Neue“, so Lindner.

Über durchblicker.at

durchblicker.at ist Österreichs unabhängiges Online-Tarifvergleichsportal. Aktuell bietet durchblicker.at 27 Tarifvergleiche für Versicherungen, Telekommunikation, Strom und Gas, sowie traditionelle Finanzprodukte wie Kredite, Girokonten und Sparzinsen. Mit den bedienungsfreundlichen Vergleichsrechnern finden Konsumentinnen und Konsumenten in diesen Bereichen Top-Angebote ohne Feilschen, können einfach und schnell online abschließen und so bis zu 2.750 Euro jährlich sparen. Dazu bietet durchblicker.at kostenlose Beratung und unterstützt beim Wechsel zu einem günstigeren Anbieter.

Aktuell beschäftigt das Start-up mit Sitz in Wien 58 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Partner von durchblicker.at sind Global 2000, klimaaktiv, die Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Land und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, und topprodukte.at, ein Service von klimaaktiv. Weitere Informationen unter www.durchblicker.at

Foto: “Österreichs Tarifvergleichsportal durchblicker.at verstärkt erneut das Team und holt Martina Lindner als Chief Service Officer an Bord.”

Fotograf: durchblicker.at

Fotocredit: durchblicker.at

Quelle: www.ots.at

Bundestagung der Bezirksbäuerinnen: Frauen am Land – wie bringen wir uns ein?

Spitzenfunktionärinnen holen sich neue Impulse für ihre Arbeit

Ein intakter ländlicher Raum lebt wesentlich von der Kreativität und vom Engagement der Frauen. In der landwirtschaftlichen Interessenvertretung, in kommunalen Gremien sowie in regionalen Verbänden und Vereinen sind sie derzeit aber noch nicht in dem Umfang vertreten, wie es ihrer Rolle am Land entspricht. “Für lebendige ländliche Regionen ist das Mitdenken und Mitwirken der Bäuerinnen unverzichtbar, denn eine erfolgreiche Regionalentwicklung braucht ihr Engagement”, betonte Bundesbäuerin Andrea Schwarzmann anlässlich der Bundestagung der Bezirksbäuerinnen in Lochau am 12. und 13. März.

Die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Österreichische Bäuerinnen will mit dieser Veranstaltung die bundesweite Vernetzung der Bäuerinnen und Referentinnen stärken und diesen neue Impulse für ihre Arbeit im eigenen Bezirk und im Bundesland vermitteln. Es gilt, die weiblichen Kräfte am Land, deren Vielfalt und umfangreiches Netzwerk zu aktivieren. Dabei geht es sowohl um agrarpolitische Themen, bei denen sich Bäuerinnen einbringen können, als auch um die Bewusstseinsbildung zur partnerschaftlichen Führung von agrarischen Organisationen und Institutionen. Die Motivation der Bäuerinnen und deren Gemeinschaft zu stärken sind weitere wichtige Ziele der Tagung mit rund 120 Teilnehmerinnen.

Präsentation des Handbuches für professionelle Vertretungsarbeit

“Wir wollen unsere Bezirksbäuerinnen in ihrem Engagement nach innen und außen stärken und sie in ihrer Arbeit vor Ort bestmöglich unterstützen. Dazu haben wir das Handbuch zur professionellen Vertretungsarbeit der Bäuerinnen im ländlichen Raum erstellt. Bei der diesjährigen Tagung wird das neue Handbuch vorgestellt und auch damit gearbeitet. Darin finden sich viele nützliche Informationen rund um das Thema Frauen und Politik beziehungsweise Bäuerinnen und Interessenvertretung. Es zeigt unser gemeinsames Verständnis für die politische Arbeit in der ARGE, in den agrarischen Organisationen sowie in den kommunalen Gremien auf”, so Schwarzmann zu den Zielen und Inhalten der Bundestagung.

Wohin entwickelt sich die Gesellschaft und welche Rolle spielen dabei die Frauen in der Landwirtschaft, das zeigte Politologin Kathrin Stainer-Hämmerle von der FH Klagenfurt in ihrem Vortrag auf. “Attraktive Politik braucht die Sicht sowohl von Frauen als auch von Männern. Die unterschiedlichen Herangehensweisen beider Geschlechter bringen innovative und kreative Prozesse in Gang und führen zu guten Ergebnissen”, hielt die Politologin fest.
Familienbetriebe zwischen Tradition und Innovation

Welche Bedeutung haben Familienbetriebe für die österreichische Wirtschaft? Welche Ziele und Werte sind für unternehmerische Familien wichtig und wie können sie ihr langfristiges Überleben sichern? Diese und andere Fragen diskutierte Prof. Dr. Reinhard Prügl, Leiter des Instituts für Familienunternehmen an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen, mit den rund 120 Teilnehmerinnen, die ein hohes Interesse an strategischen unternehmerischen Fragestellungen zeigten. “Der Familienbetrieb kann nicht an der Größe festgemacht werden, das wesentliche Kriterium ist, ob die Unternehmerfamilie entscheidenden Einfluss auf das Unternehmen ausübt”, erklärte Prügl.
Der Kreativität freien Lauf lassen

“Neben gesunden regionalen Biolebensmitteln gehört das Erleben des Kochens und Zubereitens zu einem bewussten Dasein. Unsere professionell ausgestattete Küche eröffnet unbegrenzte Möglichkeiten. Wir bieten auch Koch- und Backkurse für Erwachsene an, bei denen wir hofeigene beziehungsweise regionale Produkte verwenden. Für uns ist es wichtig, das Produkt vom Boden als Grundlage der Pflanze bis hin bis zum Endkonsumenten zu veredeln. Daher haben die Verarbeitung und Direktvermarktung bei uns am Hof bereits eine lange Tradition”, berichteten Agathe und Karl Lingenhel aus Doren in Vorarlberg.

Bäuerin sein in der heutigen Zeit

Was Bäuerin sein in der heutigen Zeit bedeutet, zeigte Lebens- und Sozialberaterin Christine Hackl auf. Unter dem Motto “Bleiben Sie echt!” gab sie den Seminarbäuerinnen viele wertvolle Tipps mit auf den Weg – etwa, wie man mit Veränderungen umgeht. “Alles, was man verneint, verstärkt sich. Heißt Veränderungen willkommen und vergesst nicht, es ist der Gegenwind, der den Drachen steigen lässt, und nicht der Rückenwind, wie ein chinesisches Sprichwort besagt”, unterstrich Hackl.

ARGE Österreichische Bäuerinnen

Die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Österreichische Bäuerinnen wurde 1972 gegründet und vertritt die Interessen von rund 130.000 Frauen aus der Landwirtschaft. Die bundesweite Koordinierung der in allen Bundesländern vertretenen ARGE erfolgt in der Landwirtschaftskammer Österreich.

Foto: “Bundestagung der Bezirksbaeurinnen im Schloss Hofen in Lochau mit Bundesbaeurin Andrea Schwarzmann, Referentin mKathrin Stainer-Haemmerle FH Klagenfurt. Gruppenbild mit Auguste Maier, Andrea Schwarzmann, Irene Neumann-Hartberger”

Fotograf: Mathis

Fotocredit: Landwirtschaftskammer Österreich/APA-Fotoservice/Mathis

Quelle: www.ots.at

Frauen in die Technik: Verleihung Stipendium und Mentoring

FH Technikum Wien und Österreichische Elektroindustrie fördern Karriere von Technik-Studentinnen

6 Studentinnen erhalten Leistungsstipendium und werden von Mentorinnen aus der Wirtschaft unterstützt
Aktionswoche rund um Weltfrauentag: Verstärkter Fokus auf Frauenförderung
Jede sechste Studentin an FH Technikum Wien ist weiblich

Wien, am 7.3. 2018 wurde von der FH Technikum Wien und dem Fachverband der Österreichischen Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) zum zwölften Mal das Stipendium „1.000 Euro statt Blumen“ an sechs erfolgreiche Studentinnen vergeben. Die Preisträgerinnen erhalten je 1.000 Euro sowie die Studiengebühren für ein Jahr. Darüber hinaus begleiten Mentorinnen aus der Wirtschaft die Nachwuchstechnikerinnen zum vierten Mal auf ihrem Karriereweg.

Attraktive Branche sucht Technikerinnen

„Dank Entwicklungen wie dem Internet of Things (IoT) und Trends wie Elektromobilität oder alternative Energien wächst unsere Branche stetig und sucht händeringend nach qualifizierten Technikerinnen und Technikern. Frauen bringen zudem andere Sichtweisen, Ideen und Erfahrungen ein und fördern die Kommunikation. Gemischte Teams sind erwiesenermaßen produktiver als rein männliche “, erklärt Lothar Roitner, Geschäftsführer des FEEI.

Költringer: „Frauen müssen sich besser vernetzen“

Vom Mentoring profitieren beide Seiten: Die Studentin bekommt Einblicke ins Unternehmen und die Mentorin erhält persönlichen Kontakt zu High Potentials der Fachhochschule. „Männer treffen sich zum Golf-Spielen und pflegen ihre langjährigen beruflichen Kontakte. Auch Frauen müssen sich besser vernetzen und gegenseitig mehr unterstützen. Unser Mentoring-Programm ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Diese Verleihung ist eine von mehreren Veranstaltungen zur Förderung von Frauen in der Technik im Rahmen des Weltfrauentages“, so Gabriele Költringer, Geschäftsführerin der FH Technikum Wien.

Unternehmen und Mentorinnen 2018:

  • AT&S: Claudine Hörmann-Göttersdorfer, Head of Global Recruitment AT&S AG
  • avantsmart: Hemma Bieser, Gründerin und Geschäftsführerin
  • Robert Bosch AG: Paula L. Herzog, Projektleiterin
  • Siemens Healthcare Diagnostics GmbH
  • Thales Austria GmbH: Cathrin Astl, Mitglied der Geschäftsführung, Leitung RAMS & Validation (Tätigkeitsbereich Transport)
  • TTControl GmbH: Christiana Seethaler, Director R&D (Bereichsleitung Entwicklung)

Studiengänge mit hohem Frauen-Anteil

Die FH Technikum ist die einzige rein technische Fachhochschule in Österreich. Aufgrund dieser Ausrichtung liegt der Frauenanteil unter Studierenden bei lediglich 18 Prozent. Daher werden verstärkt Maßnahmen wie „1.000 Euro statt Blumen“ gesetzt. Seit Jahren gibt es einen Wachstumstrend, wenn auch nur um wenige Prozentpunkte. Einige Studiengänge sind aber besonders beliebt bei Studentinnen: der Master Tissue Engineering and Regenerative Medicine (64% weibl. Studierende) und der Master Technisches Umweltmanagement und Ökotoxikologie (67% weibl. Studierende) stechen hier heraus. Bei den Bachelor-Studiengängen liegt Biomedical Engineering mit 33% Frauenanteil an der Spitze.

„Mit dem Stipendium möchten wir den Frauen Mut für ein technisches Studium machen und ihnen den Weg ins Berufsleben erleichtern“, so Fritz Schmöllebeck, Rektor der FH Technikum Wien.

Gewinnerinnen 2018:

  • Lisa Kirchhofer, Bachelor Informatik – Leistungsstipendium
  • Francoise Porchet, Master Intelligent Transport Systems – Leistungsstipendium
  • Maya Rainer, Master Software Engineering – Leistungsstipendium
  • Stephanie Kump, Bachelor Maschinenbau – Leistungsstipendiu
  • Carina Kollaritsch, Master Erneuerbare Urbane Energiesysteme – Stipendium „Vereinbarkeit von Beruf und Studium”
  • Azin Omid, Master of Biomedical Engineering – Stipendium „Vereinbarkeit von Familie u. Studium“

Mehr zur FH Technikum Wien

Die FH Technikum Wien wurde gegründet, um Menschen für ein technisches Studium zu begeistern und auf die Nachfrage nach technischen Spitzenkräften in der Industrie zu reagieren. In den 23 Jahren ihres Bestehens hat sie 9.000 Absolventinnen und Absolventen hervorgebracht. Aktuell studieren mehr als 4.800 Menschen an Österreichs einziger rein technischer Fachhochschule. Die FH ist ein Netzwerkpartner des FEEI – Fachverband der Elektro-und Elektronikindustrie.

Foto: “Gewinnerinnen und Mentorinnen von “1.000 Euro statt Blumen”: (v.l.n.r.) Michaela Leonhardt, Paula Herzog, Claudine Hörmann-Göttersdorfer, Angelika Ott, Christiana Seethaler, Gabriele Költringer, Stephanie Kump, Lothar Roitner, Lisa Kirchhofer, Maya Rainer, Hemma Bieser, Carina Kollaritsch, Francoise Porchet, Cathrin Astl, Asin Omid, Fritz Schmöllebeck”

Fotograf: Hans Leitner

Fotocredit: FEEI

Quelle: www.ots.at

Rund 50 % aller Frauen fühlen sich nach der Karenz übergangen

PwC Studie: Knapp die Hälfte aller Frauen fühlen sich nach Rückkehr aus der Karenz bei Beförderungen übergangen

  • 73 Prozent der befragten Frauen streben aktiv nach Karrieremöglichkeiten
  • 58 Prozent sehen mehr Transparenz als Notwendigkeit bei Arbeitgebern
  • Work-Life-Balance, Flexibilität und Freude am Job sind wesentliche Faktoren
  • 42 Prozent sind unsicher, welche Auswirkungen eine Familiengründung auf ihre Karriere hätte
  • 48 Prozent der jungen Mütter fühlen sich nach der Rückkehr in ihren Job bei Beförderungen und Sonderprojekten übergangen

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März hat PwC eine Umfrage unter mehr als 3.600 berufstätigen Frauen im Alter von 28 bis 40 Jahren durchgeführt, um mehr über ihre Erfahrungen im Berufsleben sowie ihre Karriereziele herauszufinden. Befragt wurden Frauen aus 27 Branchen in über 60 Ländern weltweit.

Die Studie „Time to talk: what has to change for women at work“ macht deutlich, dass Frauen zuversichtlich, ehrgeizig und bereit für die Zukunft sind – viele jedoch trauen ihren Arbeitgebern bzw. deren Versprechungen hinsichtlich Karriereentwicklung und Beförderung nicht. 45 Prozent der Frauen sind der Meinung, dass der Diversitätsstatus eines Mitarbeiters (Geschlecht, ethnische Herkunft, Alter, sexuelle Neigung) ein Hindernis für die Karriereentwicklung in ihrer Organisation sein kann. Lediglich 51 Prozent der Befragten stimmen zu, dass Arbeitgeber genug zum Fortschritt in Punkto Gender-Diversität beitragen.

Forderung nach mehr Transparenz am Arbeitsplatz

Größere Transparenz wird von Frauen (58 Prozent) daher als entscheidender Schritt gesehen, den Arbeitgeber setzen können, um Karrieremöglichkeiten zu verbessern. Das bedeutet: Eine offene Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer über deren Erwartungen sowie transparente Informationen über Karrierefortschritt und Erfolge. Aber auch offene Feedback-Gespräche mit Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, wo man beruflich steht und die konkrete Erwartungshaltung seitens des Arbeitgebers, um beruflich voranzukommen.

„Führungskräfte sollten ein Umfeld schaffen, wo Frauen – und Männer – offene Gespräche führen können und Klarheit darüber herrscht, was es für die nächsten Karriereschritte braucht. Davon profitieren alle“, sagt Bianca Flaschner, Leader Human Resource Management bei PwC Österreich.

Mehr Transparenz ist jedoch nur ein Teil des Puzzles: „Um Veränderungen voranzutreiben, braucht es konkrete Maßnahmen, die unbewusste Vorurteile und Geschlechterstereotypen abbauen. Dazu dienen nicht nur Frauenförderprogramme in den Unternehmen sondern grundsätzlich die objektive Beurteilung, welche Kompetenzen und Fähigkeiten, unabhängig von Geschlecht, für die jeweiligen Rollen im Unternehmen notwendig sind, um Weiterentwicklung zielgerichtet und geschlechtsunabhängig zu ermöglichen“, sagt Bianca Flaschner.

Frauenpower in Punkto Verhandlungen

Die PwC Studie zeigt auch, dass heute mehr Frauen die Notwendigkeit und das Potenzial erkennen, für sich selbst einzutreten: Mehr als die Hälfte verfolgen und verhandeln aktiv Beförderungen, Gehaltserhöhungen und karrierefördernde Maßnahmen, die für das Weiterkommen wichtig sind. Von 41 Prozent der Frauen, die in den letzten zwei Jahren befördert wurden, führten 63 Prozent Verhandlungen im Hinblick auf ihre Beförderung.

„Es ist sehr ermutigend zu sehen, dass immer mehr Frauen ihre Stimme erheben, proaktiv ihre Karriereziele verfolgen und auf Basis ihrer Leistung beurteilt werden. Organisationen können viel dazu beitragen und den Frauen helfen, beruflich voranzukommen und Führungspositionen zu erreichen. Wichtig hierbei sind offene Karrieregespräche und explizit einheitliche und transparente Kriterien, nach denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beurteilt werden. Auch Empfehlungs- und Unterstützungsprogramme wie Mentoring können zum Erfolg beitragen. Die Unterstützung und das Mittragen durch die männlichen Kollegen ist aber absolute Voraussetzung”, so die PwC-Expertin.

Work-Life-Balance, Flexibilität und Freude am Job als wesentliche Faktoren

Die große Mehrheit der Frauen gibt an, dass ihnen Freude am Job sehr wichtig ist (97 Prozent), aber auch Flexibilität sowie eine ausgeglichene Work-Life-Balance (95 Prozent). Bis an die Spitze der Karriereleiter zu kommen ist für 75 Prozent der Frauen wichtig und 82 Prozent sind zuversichtlich, dass sie ihre Karriereziele erreichen können.
42 Prozent sind jedoch unsicher darüber, welche Auswirkungen eine Familiengründung auf ihre Karriere hätte. Knapp die Hälfte (48 Prozent) der jungen Mütter fühlen sich nach der Rückkehr in ihren Job bei Beförderungen und Sonderprojekten übergangen. Mittlerweile haben 38 Prozent aller befragten Frauen das Gefühl, dass die Inanspruchnahme von Work-Life-Balance- und Flexibilitätsprogrammen an ihrem Arbeitsplatz negative Karriereauswirkungen haben können.

Drei zentrale Forderungen an die Führungsebene

Transparenz und Vertrauen: Frauen müssen wissen, wo sie beruflich stehen, um erfolgreich sein zu können, und dem Feedback vertrauen, das sie bekommen. Von größerer Transparenz profitieren dabei aber nicht nur die Frauen im Unternehmen: Sie fördert ein zunehmend integratives Umfeld, in dem Frauen und Männer größere Chancen haben, ihr Potenzial auszuschöpfen.

Strategische Unterstützung: Frauen brauchen sowohl beruflich als auch privat die proaktiven Netzwerke von Vorgesetzten und Kollegen, die sie aktiv in ihrer Karriere unterstützen sowie engagierte Sponsoren und Vorbilder beider Geschlechter. Dieser Mix aus Unterstützung am Arbeitsplatz und im persönlichen Umfeld trägt auch dazu bei, dass Frauen für sich selbst eintreten können, um weiterzukommen und Erfolg zu haben.

Privatleben, Familie und Arbeit: Arbeit, Privatleben, Elternschaft, Kinderbetreuung – für talentierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist es wichtig, dass Unternehmen neue Konzepte anbieten, um all das unter einen Hut bringen zu können. Ansätze für die Gestaltung der Elternzeit bzw. Wiedereinstiegsprogramme müssen ausgeweitet und gefördert werden.

„Entscheidend ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Verfügbarkeit der Infrastruktur, um alles unter einen Hut zu bekommen. Viele Arbeitgeber sind bereits durch die Schaffung von Kinderbetreuungsmöglichkeiten in unterschiedlicher Ausprägung dazu übergegangen, Familien dabei zu unterstützen. Nichtdestotrotz ist in der heutigen Zeit das Kinderbetreuungsthema nach wie vor weiblich dominiert. Effiziente Wiedereinstiegsmöglichkeiten und interessante Rollen mit Teilzeitoptionen sollten hierbei im Vordergrund stehen“, sagt Bianca Flaschner.

Mehr zum Thema sowie die gesamte Studie finden Sie unter: www.pwc.com/timetotalk

PwC bekennt sich zur Förderung von Diversität und Integration und hat zu diesem Zweck einige Programme ins Leben gerufen. PwC ist darüber hinaus Partner der UN-Frauenkampagne HeForShe mit dem Ziel, eine Milliarde Männer jeden Alters durch Aufklärung und praktische Maßnahmen in Gleichstellungsfragen zu engagieren, um bestehenden Benachteiligungen von Frauen und Mädchen weltweit ein Ende zu setzen.

Über PwC:

Vertrauen in der Gesellschaft aufbauen und wichtige Probleme lösen – das sehen wir bei PwC als unsere Aufgabe. Wir sind ein Netzwerk von Mitgliedsunternehmen in 158 Ländern. Mehr als 236.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erbringen weltweit qualitativ hochwertige Leistungen im Bereich Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Unternehmensberatung. Sagen Sie uns, was für Sie von Wert ist. Und erfahren Sie mehr auf www.pwc.at.

„PwC“ bezeichnet das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere seiner Mitgliedsfirmen. Jedes Mitglied dieses Netzwerks ist ein selbstständiges Rechtssubjekt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.pwc.com/structure.

Foto: “Bianca Flaschner, Leader Human Resource Management bei PwC Österreich”

Fotograf: PwC Österreich

Fotocredit: PwC Österreich

Quelle: www.ots.at

Beruf Kindergarten-/AssistenzpädagogIn: Anmeldungen noch bis Mitte März möglich

Die Stadt Wien setzt auf die Ausbildung von erwachsenen Menschen für dieses verantwortungsvolle Berufsfeld. In den letzten fünf Jahren haben rund 1.000 SchülerInnen und Studierende ihre Ausbildung zur Kindergartenpädagogin bzw. zum Kindergartenpädagogen an der bafep21 absolviert. Im Schuljahr 2017/18 starteten rund 320 SchülerInnen und Studierende in den vier verschiedenen Ausbildungsmodellen der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik und Schule für AssistenzpädagogInnen der Stadt Wien.

“Die Stadt Wien verfügt als einziges Bundesland über eine eigene Bildungseinrichtung für Elementarpädagogik und trägt somit wesentlich zur Sicherstellung des Bedarfs der PädagogInnen für die Wiener Kindergärten bei. Ich lade alle Interessierten ein, sich noch bis Mitte März für diese Ausbildungen anzumelden”, so Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky.

Gesucht werden für das BAfEP-Kolleg „Change“ Frauen und Männer, die aktiv elementare Bildungsprozesse für Kinder nach modernsten pädagogischen Standards selbstbestimmt und kreativ gestalten möchten und auf der Suche nach beruflicher Veränderung sind. Voraussetzung ist Matura, Berufsreifeprüfung oder Studienberechtigungsprüfung.

Für die 3-jährige Ausbildung zur Assistenzpädagogin bzw. zum Assistenzpädagogen werden Frauen und Männer ab 18 Jahren (Stichtag 31.12.1999) mit abgeschlossener 9. Schulstufe gesucht. AssistenzpädagogInnen unterstützen die Bildungsarbeit im Kindergarten und wirken an der Planung und Gestaltung von Bildungsprozessen mit. Es werden jene Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen vermittelt, die ein professionelles Arbeiten in elementaren Bildungs- und Betreuungseinrichtungen der Stadt Wien gewährleisten.

Interessierte finden alle Informationen auf der Website der bafep21: www.bafep21.wien.at

Foto: “Geschäftsfrau und Mutter ist doppelt belastet”
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33 Ideen, wie du sofort sichtbarer wirst –

Unsichtbare haben keine Chance auf Erfolg! Wer erfolgreich sein will, muss auffallen. Viele Menschen haben Scheu davor, ins Rampenlicht zu treten, oder wissen schlichtweg nicht, was sie tun können, um ihre Sichtbarkeit am Markt zu steigern. Dabei ist es so einfach! In diesem Buch zeigt die Autorin 33 Möglichkeiten auf, von anderen nicht nur wahrgenommen zu werden, sondern ihnen sogar langfristig im Gedächtnis zu bleiben. Mit vielen Fällen aus der Praxis, originellen Anregungen und konkreten Umsetzungstipps gelingt ein innovativer überzeugender Business-Auftritt, der dafür sorgt, dass man im Gespräch bleibt und mehr Umsatz lukriert. Die Maxime lautet: Sei mutig, werde sichtbar!

Über die Autorin
Karin Wess ist erfolgreiche Online-Entrepreneurin, Business-Strategin und berät Unternehmerinnen (und jene, die es werden wollen) von der Gründungsphase bis zur Weiterentwicklung. Ihre Anregungen sind nicht nur fürs Business, sondern gelten der gesamten Persönlichkeit, die dahinter steckt. Deshalb unterstützt die aktive Bloggerin und Online-Marketing Expertin mit erprobten Tipps abseits des Mainstreams. Wer mit ihr arbeitet, entdeckt seine eigene Passion und erfährt, wie es ist, mit dieser Leidenschaft wirklich erfolgreich zu sein.

HR meets Digitalisierung in freier Wildbahn

Am 22. und 23. März gehen 20 Personaler und HR-Experten auf Safari in München, um in freier Wildbahn zu erleben, was innovative HR-Arbeit bedeutet, welchen Einfluss die Digitalisierung hat und was HR mit Hilfe von Digitalisierung erreichen kann. Eine Station der Safari-Tour wird am 22. März das Expofestival TALENTpro und seine Aftershow-Party sein. Außerdem auf dem Tourplan: ein Besuch bei Siemens, Microsoft und spannenden Start-ups.

„Für die Digitalisierung und damit einhergehende Veränderungen gibt es keinen Masterplan“, erklärt Simone Ashoff, Gründerin und Geschäftsführerin der Good School, die das Format HR Safari 2014 ins Leben gerufen hat und mit ihrem Team organisiert. „Statt sich auf Bekanntes zu verlassen, gilt es, die eigene Arbeitsweise zu verändern und Neues auszuprobieren“, so Ashoff weiter. Doch die gute Nachricht sei: Viele Personalmanager haben bezüglich der digitalen Transformation bereits kostbare Erfahrungen gesammelt. „Davon können auch diejenigen profitieren, die jetzt einsteigen und weiterkommen möchten.“ Ihr Appell lautet entsprechend: „Allerhöchste Zeit also, hinzuhören und sich von diesem Drive anstecken zu lassen.“ Und genau das ist an der HR Safari geboten.

Mit dem Schulbus durch München

Auf der zweitägigen Tour mit dem Schulbus quer durch die Münchner Arbeitswelt machen die Safari-Teilnehmer neben der TALENTpro an fünf weiteren Stationen halt. Interaktive Vorträge, Hands-on-Workshops und Backstage-Besuchen stehen dort auf dem Programm. So beinhaltet der Reiseplan unter anderem einen Besuch bei Siemens – mit Blick auf Employer Branding, HR Innovation und New-Work-Initiativen des Tech-Riesens – sowie das Kennenlernen der digitalen Arbeitswelten bei Microsoft und dem dortigen HR-Chef Markus Köhler. Beim Möbelhersteller Steelcase erkunden die 20 Safari-Abenteurer das hauseigene Innovations- und Lernzentrum, in dem darüber nachgedacht wird, wie für Lernen, Führung und Innovation ideale Raumbedingungen geschaffen werden können.

Die HR Safari richtet sich an Personalchefs, Recruiter, Personalentwickler und Führungskräfte ebenso wie an Personalberater. In der Teilnahmegebühr sind das Programm, Arbeitsmaterial, der Transfer zwischen den Stationen, die „Schulverpflegung“ und die Teilnahme am Expofestival TALENTpro München plus Abendveranstaltung enthalten. Weitere Informationen sind auch auf der Webseite der TALENTpro (www.talentpro.de) zu finden. Die Anmeldung zur Safari erfolgt direkt über die Webseite der Good School unter www.good-school.de/anmeldung-hr-safari.

Über die Good School und die HR Safaris

Die Good School ist die erste und einzige Schule für die digitale Transformation und unterstützt Unternehmen beim Aufbau digitaler Kompetenz. Seit gut acht Jahren veranstaltet sie innovative und individuelle Lernformate und -programme für Unternehmen wie zum Beispiel IKEA, Vodafone, BMW, Siemens, L’Oreal, Draeger und Jung von Matt. Im Laufe der Jahre hat die Good School mit einem Netzwerk von 500 internationalen Experten 3.500 Chefs, Führungskräfte und Talente aus mehr als 280 Unternehmen digital strategiefit und steuerungsfähig gemacht. Ein spezielles Angebot für den Bereich Personalmanagement sind die HR Safaris, die in Kooperation mit Stephan Grabmeier, Experte und Thought Leader für HR Innovation, durchgeführt werden. Stephan Grabmeier ist ein Vor- und Querdenker zur Zukunft der Arbeit. Seit Jahren stärkt er nachhaltig die Innovationskraft in HR und gilt als Gestalter für New Work. Über vier Jahre steuerte er die digitale Transformation der Deutschen Telekom auf dem Weg zur Enterprise 2.0. Im Januar 2018 ist er als Chief Innovation Officer bei Kienbaum eingestiegen.

Über die TALENTpro München

Spannender Content zum Thema Recruiting, die innovativsten Köpfe der Szene, Lernen von den Besten, Netzwerken, Kontakte knüpfen, Austausch, Produkt- und Dienstleistungsvergleich und Kennenlernen der verantwortlichen Menschen dahinter – das alles gepaart mit unterhaltenden Elementen erwartet Besucher beim ersten Expofestival TALENTpro am 22. März in München. Veranstalter sind das HRM Research Institute und børding messe.

Über das HRM Research Institute

Das HRM Research Institute (HRM RI) vernetzt knapp 40.000 Personaler im DACH-Raum mit den Plattformen HRM.de, HRM.ch und HRM.at und pflegt seit Jahren beste Kontakte zur HR-Branche und der europäischen HR-Forschungslandschaft. Das HRM RI gibt außerdem den personal-manager – Zeitschrift für Human Resources heraus, seit 15 Jahren Österreichs Fachzeitschrift für Personalisten. Die Online-Weiterbildung für Recruiting-Professionals des HRM RI, digital-recruiter.com, vermittelt passend zur TALENTpro tiefes Fachwissen für die Recruiting-Branche.

Über børding messe

børding messe ist Veranstalter etablierter Fachmessen und Kongresse in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit mehr als 15 Jahren Messe-Erfahrung, unter anderem mit Schwerpunkt im Bereich HRM, Recruiting Solutions, Trainings to Business und BGM, können Aussteller auf einen engagierten und professionellen Partner zählen. Als reine Fachmessen konzentrieren sich børding Messen auf das Wesentliche: Fachbesucher mit Entscheidungskompetenz treffen auf Top-Aussteller, erleben neueste Branchentrends und nehmen hochaktuelles Fachwissen mit.

Active Sourcing – zukunftsweisender Trend fürs Recruiting?

Active Sourcing – zukunftsweisender Trend fürs Recruiting?

  • Am 22. März treffen sich Personaler und Recruiter auf der TALENTpro, um sich gemeinsam über die neuesten Recruiting-Trends auszutauschen.

  • Besonders im Fokus steht Active Sourcing: die aktive Ansprache und Identifizierung von passenden Kandidaten.


Am 22. März wird der Postpalast München zu DEM Treffpunkt für Recruiter und Personaler. Ein spannendes Vortragsprogramm mit den neuesten Recruiting-Trends erwartet die Fachbesucher an diesem Tag, darunter auch das Active Sourcing, das für die Recruiting-Branche immer wichtiger wird. In vielen Branchen und Berufen können Stellen nicht mehr so einfach besetzt werden, es mangelt an Fachkräften. Umso wichtiger ist es, dass sich Unternehmen aktiv um ihre Kandidaten und die richtige Ansprache bemühen.

„Active Sourcing“ gehört heute in vielen Unternehmen zum Standard im Recruiting. Doch während damit in den Anfängen lediglich die Ansprache von Talenten über Social Media gemeint war, hat sich die Disziplin immer stärker ausgebreitet und neue Methoden integriert. Wie Recruiter Active Sourcing in ihrem Berufsalltag nutzen können, verdeutlichen auf dem Expofestival TALENTpro am 22. März europäische Vordenker und Berater, die seit Jahren mit der Methode Erfahrung gesammelt haben.

Recruiting über Social Media ist keine Seltenheit mehr

Active Sourcing hat zum Ziel, mögliche Talente zu entdecken und erfolgreich anzusprechen. So rekrutieren zum Beispiel Unternehmen, die auf der Suche nach jungen Kandidaten sind, häufig über Social Media – die Erreichbarkeit ist hier am besten. Dadurch ergeben sich viele Chancen für Recruiter, die passenden Talente zu finden. Dementsprechend stehen bei der Talentsuche die sozialen Netzwerke auf der Agenda von Personalern ganz oben. Hier können sie die passenden Lebensläufe heraussuchen und mit potenziellen Kandidaten direkt in Kontakt treten. Das bestätigt auch eine aktuelle Studie von Monster über die Recruiting Trends 2017.1 Daraus hat sich unter anderem ergeben, dass 72,9 % der Generation Y es als positiv empfinden, wenn Unternehmen über Social Media auf Kandidatensuche gehen.

Doch diese Form der Mitarbeitergewinnung will gelernt sein, denn mit ihr gehen auch neue Anforderungen an die Recruiter einher: Welcher Recruiting-Kanal ist der Richtige für die eigene Branche oder gesuchte Positionen? Braucht es für die gewählten Kanäle zusätzliche Tools zur Unterstützung? Wie sind die rechtlichen Anforderungen? Derartige Fragen sind beim Active Sourcing elementar. Dies lässt sich auch mit der Monster-Studie belegen: Acht von zehn aus 1.000 ausgewählten Top-Unternehmen und sieben von zehn mittelständischen Unternehmen sind der Überzeugung, dass das Recruiting über Social Media von den Recruitern neue Skills abverlangt. Aber nicht nur das: auch die Unternehmen müssen sich bei der aktiven Talentsuche selbst präsentieren können, um den gewünschten Erfolg zu erzielen, nämlich den Kandidaten für das eigene Unternehmen zu gewinnen. Das impliziert, dass nicht mehr nur die klassische Bewerbungsform zählt – die vom Bewerber am meisten abverlangt – sondern, dass auch Firmen aktiv um ihre Talente werben müssen.

Sourcing: auch Thema bei den Headlinern

Die Teilnehmer des Expofestivals können sich sowohl an den Messeständen als auch bei zahlreichen Vorträgen rund ums Thema Sourcing für ihr tägliches Business inspirieren lassen. Oscar Mager, Gründer von Evertalent, spricht in seinem praxisnahen Vortrag über visuelles Sourcing und die Rolle von Bildern bei der aktiven Ansprache von Kandidaten. Mit Balazs Paroczay, Vice President Global Sourcing bei Cielo, ist ein weiterer Sourcing-Spezialist dabei, der über Ländergrenzen hinweg das Thema seit vielen Jahren erforscht und begleitet. In seiner Keynote spricht er über die Auswirkungen, die neue technische Lösungen auf verschiedene Sourcing-Modelle haben.

Weitere Informationen sowie das gesamte Line-up sind unter www.talentpro.de zu finden.

1 Die Pressemitteilung bezieht sich auf die aktuelle Monster-Studie zu den Recruiting Trends 2017:
https://arbeitgeber.monster.de/hr/personal-tipps/rekrutierung-verguetung/personalmarketing/active-sourcing-personaler-vor-dem-rollenwechsel-127788.aspx

Über die TALENTpro München

Spannender Content zum Thema Recruiting, die innovativsten Köpfe der Szene, Lernen von den Besten, Netzwerken, Kontakte knüpfen, Austausch, Produkt- und Dienstleistungsvergleich und Kennenlernen der verantwortlichen Menschen dahinter – das alles gepaart mit unterhaltenden Elementen erwartet Besucher beim ersten Expofestival TALENTpro am 22. März in München. Veranstalter sind das HRM Research Institute und børding messe.

Über das HRM Research Institute

Das HRM Research Institute (HRM RI) vernetzt knapp 40.000 Personaler im DACH-Raum mit den Plattformen HRM.de, HRM.ch und HRM.at und pflegt seit Jahren beste Kontakte zur HR-Branche und der europäischen HR-Forschungslandschaft. Das HRM RI gibt außerdem den personal-manager – Zeitschrift für Human Resources heraus, seit 15 Jahren Österreichs Fachzeitschrift für Personalisten. Die Online-Weiterbildung für Recruiting-Professionals des HRM RI, digital-recruiter.com, vermittelt passend zur TALENTpro tiefes Fachwissen für die Recruiting-Branche.

Über børding messe

børding messe ist Veranstalter etablierter Fachmessen und Kongresse in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit mehr als 15 Jahren Messe-Erfahrung, unter anderem mit Schwerpunkt im Bereich HRM, Recruiting Solutions, Trainings to Business und BGM, können Aussteller auf einen engagierten und professionellen Partner zählen. Als reine Fachmessen konzentrieren sich børding Messen auf das Wesentliche: Fachbesucher mit Entscheidungskompetenz treffen auf Top-Aussteller, erleben neueste Branchentrends und nehmen hochaktuelles Fachwissen mit.

dm bildet erstmals E-Commerce-Kaufleute aus

Pressemitteilung

Innovativer Lehrberuf in der dm Zentrale

dm drogerie markt startet ab August mit einem neuartigen Lehrberuf in der dm Zentrale in Salzburg-Wals: Erstmals wird die neu geschaffene Ausbildung zum „Kaufmann im E-Commerce“ angeboten. Damit bereitet dm als Pionier den Weg für zukunftsorientierte Handelsausbildungen. Neben der Weiterentwicklung des dm Online Shops gehören vielfältige Aufgaben mit den Schwerpunkten Logistik, Werbung und Marketing zum Berufsbild.

Fachleute für den wachsenden Onlinehandel sind gefragt wie nie – und dieser Entwicklung trägt dm drogerie markt Rechnung: Ab sofort können sich interessierte junge Menschen für eine Lehre zum E-Commerce-Kaufmann in der Salzburger dm Zentrale bewerben. Die neu gestaltete dreijährige Ausbildung in der dm Abteilung für Multi Channel Retailing beinhaltet neben der Vermittlung von kaufmännischem Wissen auch Aufgaben im Marketing – insbesondere im Online-Marketing – sowie in der Kundenkommunikation. „Die dm Einkaufswelt wird immer vielfältiger, die Bedürfnisse unserer Kunden wandeln sich und der Marktplatz für Drogerieprodukte erweitert sich zunehmend auch in die digitale Welt. Und so wie wir in unseren Filialen und Studios auf die Ausbildung unserer künftigen Fachkräfte in Form von Lehrberufen setzen, so wollen wir das nun auch für den Vertriebs- und Kommunikationsweg des E-Commerce starten“, sagt dm Geschäftsführer Harald Bauer, verantwortlich für das Ressort Marketing und Einkauf.

Von E-Commerce bis Social Media

Kommunikative Organisationstalente mit EDV-Verständnis und Begeisterung für Social Media und den Onlinehandel dürfen sich auf ein breites Aufgabenspektrum freuen. Neben der fachlichen Ausbildung spielt bei dm auch die persönliche Entwicklung eine große Rolle. Ein umfangreiches Angebot an Seminaren und Workshops bietet viel Raum für die eigene Entfaltung. Das macht dm zu einem von Österreichs beliebtesten Lehrbetrieben: Das Unternehmen erhielt kürzlich die Auszeichnung „Österreichs Beste Lehrbetriebe 2017/18 – von Lehrlingen empfohlen“. Alle Inhalte zum neuen Lehrgang E-Commerce sowie rund um die Lehre bei dm finden Interessierte unter www.dm-lehre.at
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Über dm drogerie markt GmbH

dm drogerie markt GmbH eröffnete im Jahr 1976 die erste Filiale in Österreich. Der heutige Firmensitz in Salzburg/Wals ist Dreh- und Angelpunkt in Österreich sowie für die Expansion in die Verbundenen Länder in Mittel- und Südosteuropa. Geleitet wird das Unternehmen von einem neunköpfigen Geschäftsführungsteam unter dem Vorsitz von Mag. Martin Engelmann und dem stellvertretenden Vorsitz von Dipl. Inform. Manfred Kühner. Insgesamt beschäftigt dm Österreich mehr als 6.760 Mitarbeiter in den 391 dm Filialen, den 174 dm friseur- und 109 dm kosmetikstudios sowie in der Teilkonzernzentrale in Salzburg und im Verteilzentrum in Enns. Im Geschäftsjahr 2016/17 wurde in Österreich ein Umsatz von 904 Millionen Euro erwirtschaftet. Marken von dm sind unter anderem Balea, alverde NATURKOSMETIK, dmBio, babylove, DAS gesunde PLUS, Denkmit und SUNDANCE.

Foto: ” E-Commerce Lehre bei dm: Bei dm wird die neu geschaffene Ausbildung zum „Kaufmann im E-Commerce“ ab August in der Zentrale in Salzburg/Wals angeboten.”

Fotorechte: © dm/Gostner

Quelle: dm