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Schön – aber nicht genug!

Realitätsnahe mediale Frauenberichte auch abseits des Weltfrauentages sind gefragt

„Es ist schön, dass rund um den Internationalen Frauentag wichtige frauenpolitische Themen in den Medienberichten zu finden sind, aber es reicht nicht! Einmal im Jahr ein Medienhype und dann Ebbe ist eindeutig zu wenig. Medien erfüllen in der Demokratie eine wichtige Aufgabe. Sie spiegeln nicht nur die Realität einer Gesellschaft wieder, sie sind auch die wichtigsten Meinungsbildner. Deshalb haben sie eine ganz besondere Verantwortung“, so Maria Rauch-Kallat, Initiatorin und Gesamtverantwortliche für den Journalistinnenkongress, bei der Präsentation einer Studie zum Thema „Frauen-Politik-Medien“ heute im Haus der Industrie.

Die Studie, zum 5. Mal erstellt von Maria Pernegger, mediaaffairs, wurde erstmals vom Journalistinnenkongress und der Arbeiterkammer finanziell unterstützt und kann daher einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

„Der Weltfrauentag ist Garant für mehr Frauen und mehr Frauenpolitik in den Medien. Abseits davon lässt sich beobachten: Medial und politisch erfolgreich bleiben nur die Aufreger-Themen – von „Binnen-I“, über „Po-Grapsch-Paragraf“, bis zur Burka-Debatte“, so Maria Pernegger. „Jene Themen, die eine breite Mehrheit der Frauen betreffen und in ihrer Lebenswelt abholen würden, bleiben häufig unter der Wahrnehmungsschwelle.“

Medien zementieren durch Art der Darstellung oftmals gängige Rollenklischees ein, anstatt sie aufzubrechen: Einflussreiche Bereiche – von Politik, über Wirtschaft, Justiz, Religion, Expertenmeinungen,… – sind in Medien von Männern besetzt. Frauen sind in Medien häufig optischer Aufputz oder besetzen Bereiche wie Schönheit, Society, Mode oder Pornografie – im fachlichen Bereich sind es am ehesten Gesundheits- und Bildungsthemen. Teilweise klaffen Medienbild und Realität weit auseinander.

„Im Social-Media-Bereich ist der Gender-Gap noch deutlich stärker ausgeprägt. Das hängt auch damit zusammen, dass Frauen diese Kanäle zwar ebenso häufig nutzen wie Männer, aber dort weniger Reichweite generieren können“ erläutert Maria Pernegger die aktuelle Social Media-Analyse aus dem Jänner 2018 .

Aus den in der Studie enthaltenen Handlungsanleitungen formuliert Maria Rauch-Kallat folgende Wünsche zur Selbstverpflichtung innovativer Medien:

Es braucht in den Medien ein realitätsnahes Bild der weiblichen Lebenswelt, und zwar der überwiegenden Mehrheit der Frauen in Österreich und bei der Darstellung von Frauen und Mädchen einen sensibleren und bewussten Umgang mit Sprache und vor allem Bildern sowie die positive Darstellung von Rollenvorbildern. Über Frauen, die es in der Wirtschaft, in der Wissenschaft, im Beruf geschafft haben – auf allen Ebenen – erfolgreich zu sein, sollte nicht nur in frauenspezifischen Medien sondern in allen Medien berichtet werden, um anderen Frauen Mut zu machen.

Frauen haben auch in den Medien Führungspositionen erobert, aber der Großteil dieser Positionen wird immer noch männlich dominiert. Es braucht frauenpolitisch bewusste Verantwortliche auf allen Ebenen – auch in den Top-Positionen. Es braucht mehr Frauen an der Spitze von Medienunternehmen.

Der Journalistinnenkongress, der in diesem Jahr zum 20. Mal stattfinden wird, hat es sich zum Ziel gesetzt, mehr Frauen im Mediengeschäft in Entscheidungs- und Führungspositionen zu bringen, damit diese dann auch die Themen setzen und die Tonalität beeinflussen können. Die jährliche Verleihung der MedienLöwinnen holt weibliche Medienverantwortliche und ihre Verdienste vor den Vorhang. Mit beidem wollen die Organisatorinnen einen Beitrag zur gerechten Verteilung von Macht und Einfluss im Medienbereich leisten.

„Daher war es den Organisatorinnen des Kongresses auch sehr wichtig, die Erstellung dieser Studie zu unterstützen. Sie möge allen Verantwortlichen als Spiegel aber auch als Handlungsanleitung dienen“ so Rauch-Kallat abschließend.

Foto: “business glas 3”
Fotocredit: Patrizia Tilly
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Quelle: www.ots.at

Eva Glawischnig – NOVOMATIC

Glawischnig wechselt zu NOVOMATIC

Langjährige Bundessprecherin der Grünen übernimmt mit 1. März 2018 die Verantwortungsbereiche Corporate Responsibility und Sustainability

NOVOMATIC möchte auch im Bereich Corporate Responsibility und Sustainability international Branchenvorbild sein und verstärkt sich personell mit Dr. Eva Glawischnig-Piesczek. „Eva Glawischnig hat gerade in diesen Segmenten langjährige Erfahrung gesammelt“, freut sich Mag. Harald Neumann, Vorstandsvorsitzender der NOVOMATIC AG über diesen Neuzugang. „Natürlich gab es in der Vergangenheit durchaus Kontroversen zwischen unserem Unternehmen und Eva Glawischnig. Letztendlich hat Frau Glawischnig NOVOMATIC dadurch besser kennengelernt und wir haben gesehen, dass unsere Ansichten sich größtenteils decken“, so Neumann.

Nachdem NOVOMATIC in den nächsten Jahren die globale Marktführerschaft anstrebe, gehe es auch darum, im Verantwortungsmanagement die entsprechenden Weichen zu stellen. „Wir wollen auch hier weltweit Maßstäbe setzen“, so Glawischnig. Das Rüstzeug für diese Tätigkeit holte sich die Juristin nicht nur während ihrer politischen Tätigkeit, sondern auch bei Global 2000. „Natürlich waren gerade Corporate Responsibility und Sustainability Kernthemen meiner langjährigen Arbeit bei den Grünen gewesen. Ich freue mich, nun die Möglichkeit zu haben diese Themen bei einem der wenigen österreichischen Weltkonzernen global vorantreiben zu können“, freut sich Glawischnig über die neue Aufgabe. Denn gerade in Europa rücken regulatorische Bestimmungen immer mehr in den Vordergrund, dadurch gewinnt Corporate Responsibility zunehmend an Bedeutung, wie zuletzt auch durch das im Jänner 2017 in Kraft getretene sogenannte Nachhaltigkeits- und Diversitätsverbesserungsgesetz (NaDiVeG). Dieses verpflichtet Unternehmen von öffentlichem Interesse mit mehr als 500 Mitarbeitern und 40 Millionen Euro Umsatz zu einem jährlichen, nicht-finanziellen Lagebericht. So müssen im nicht-finanziellen Lagebericht beispielsweise Informationen über das Umweltengagement oder soziale und Mitarbeiter-bezogene Aktivitäten enthalten sein.

Schon in der Vergangenheit hat NOVOMATIC gezeigt, dass Corporate Responsibility sowie Sustainability nicht nur Lippenbekenntnisse sind, sondern einen hohen Stellenwert haben und die Basis der Unternehmenstätigkeit bildet. NOVOMATIC kann auf eine Vielzahl erfolgreicher CR-Projekte im Jahr 2017 zurückblicken, wie den NOVO Health Day mit mehr als 250 TeilnehmerInnen, die rund 20 Gesundheitsangebote in Anspruch nahmen, oder den NOVO-Safety Day, wo mehr als 600 Personen an einer Evakuierungsübung sowie Erste Hilfe- und Selbstverteidigung-Kursen teilnahmen. Zudem wurde die Freiwilligeninitiative NOVO-Team ins Leben gerufen, bei der MitarbeiterInnen gemeinnützige Projekte unterstützen konnten.

NOVOMATIC AG/NOVOMATIC Gaming Industries GmbH

www.novomatic.com

www.novomaticforum.com

Foto: “Glawischnig wechselt zu NOVOMATIC”, Dr. Eva Glawischnig und Mag. Harald Neumann

Fotograf: THOMAS MEYER

Fotocredit: Novomatic Quelle: Novomatic

Dimension Data Austria erneut als “Top Employer Österreich” ausgezeichnet

Dimension Data Austria freut sich zum zweiten Mal über die „Top Employer“-Zertifizierung in Österreich und schafft es in diesem Jahr durch herausragendes Mitarbeiterangebot unter die Top 3 der zertifizierten Unternehmen. Darüber hinaus wurde der internationale Service- und Lösungsanbieter für Informationstechnologie zum vierten Mal in Folge auch als „Top Employer Global“ und „Top Employer Europe“ bestätigt. Damit wird das kontinuierliche Investment des IT-Unternehmens in die (Weiter-)Entwicklung der Mitarbeiter und das Arbeitsumfeld belohnt.

„Wir sind sehr stolz, dass unsere Leistungen gesehen und wir als Top-Arbeitgeber eingestuft werden“, so Eva-Maria Huysza, Director HR bei Dimension Data Austria: „In Österreich konnten wir im aktuellen Zertifizierungsprozess vor allem in den Bereichen Karriere- und Nachfolgeplanung sowie mit unserem überarbeiteten Onboarding-Prozess punkten. Neben der offiziellen Bestätigung, dass unsere Prozesse in den Bereichen funktionieren, erhalten wir auch von unseren Neustartern hierzu kontinuierlich sehr positives Feedback. Unser Fokus auf diese Bereiche hat sich also ausgezahlt. Den Weg der stetigen Weiterentwicklung wollen wir weitergehen und uns nicht auf unserer Auszeichnung ausruhen. Denn das Wichtigste bleibt nach wie vor, dass unsere Mitarbeiter zufrieden sind, sehr gerne für uns arbeiten und gemeinsam die Zukunft unseres Unternehmens gestalten. Damit wird es uns gelingen, auch weiterhin die Besten unserer Branche für uns zu gewinnen.“

Auch Steffen Neefe, Country Manager DACH beim Top Employers Institut, hebt die Leistungen von Dimension Data Austria hervor: „Der IT-Dienstleister zeigt sich als Vorreiter im Bereich Human Resources durch zukunftsorientiertes Denken in Bezug auf seine Mitarbeiter, kontinuierliche Optimierung des Arbeitsumfelds und stetige Investition in die Mitarbeiterentwicklung. Erst dies ermöglicht es Unternehmen, zu wachsen und auch sich selbst zu entwickeln – jederzeit.“

Sie möchten mehr über das Top Employers Institut und die Top Employer Zertifizierung erfahren

Weitere Informationen unter: www.top-employers.com

Mehr Informationen zu Dimension Data Austria als Arbeitgeber finden Sie unter: www.karriere.at/f/dimension-data-austria

Über Dimension Data

Dimension Data nutzt die Kraft der Technologie, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Ambitionen und Ziele im digitalen Zeitalter umzusetzen. Als IKT-Dienstleister sind wir auf digitale Infrastrukturen, Hybrid Cloud, Digital Workplace, Cybersecurity und Network as a Platform spezialisiert. Mit einem Jahresumsatz von 83 Millionen Euro, Niederlassungen in den Bundesländern und 330 Mitarbeitern, davon 200 im Servicebereich, liefern wir unseren nationalen und internationalen Kunden die passenden Lösungen für jede Phase ihrer technologischen Reise. Das Unternehmen ist vom Top Employers Institut als „Top Employer Austria 2018“ ausgezeichnet worden. Dimension Data ist Mitglied der NTT Gruppe.

Dimension Data ist offizieller Technologiepartner der Amaury Sport Organisation (ASO), Organisator der Tour de France und Partner des Radteams „Dimension Data für Qhubeka“.
Accelerate your ambition.

Nähere Informationen unter http://www.dimensiondata.com

Folgen Sie Dimension Data Austria auf Twitter: https://twitter.com/DimensiondataA

Über das Top Employer Institut

Das Top Employer Institut zertifiziert weltweit Arbeitgeber mit herausragender Personalführung und -strategie. Wer Mitarbeiterorientierung ins Zentrum stellt, sorgt dafür, dass sich Menschen persönlich wie professionell weiterentwickeln. Dies ist die Grundlage für Unternehmenswachstum und kontinuierliche Verbesserung und Weiterentwicklung. Seit seiner Gründung 1991 hat das Institut Hunderte von Unternehmen zertifiziert und so eine Community von über 1.200 Top Employers in derzeit 116 Ländern geschaffen und damit das Leben von über 5.000.000 Mitarbeitern beeinflusst.

Foto: “Eva-Maria Huysza, Director HR, Dimension Data Austria”

Fotocredit: © Dimension Data

Quelle: Dimension Data

Isabell Prophet – Die Entdeckung des Glücks

„Bist du glücklich mit deinem Job?“ Auf diese einfache Frage eine klare Antwort zu geben, fällt den meisten Menschen schwer. Gerade wenn es um den Beruf geht, schwanken wir oft zwischen Freude und Disziplin, Ehrgeiz und Überforderung. Doch glücklich sein kann man lernen – es hat uns nur noch niemand gezeigt, wie. Isabell Prophet analysiert und erklärt fundiert und unterhaltsam, welche Weichen wir stellen müssen, um glücklich in unserem Tun zu werden.

Über die Autorin

Isabell Prophet, geboren 1986, arbeitet als Journalistin. Sie studierte Wirtschaftswissenschaften, ehe sie bei der Celleschen Zeitung ein Volontariat absolvierte und die Henri-Nannen-Schule besuchte. Als freie Journalistin ist sie unter anderem für Spiegel Online, Spiegel Wissen, t3n.de und FAZnet tätig. Für Zeit Online baute Isabell das Online-Magazin ze.tt mit auf. Für die Multimedia-Reportage „Einsame Spitze“ beim Zeit-Magazin Online war sie für den Deutschen Reporter-Preis nominiert. Isabell Prophet lebt in Berlin.

Taschenbuch: 256 Seiten
Verlag: Mosaik (11. September 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 344239323X
ISBN-13: 978-3442393237

Foto: Verlag Mosaik / Verlagsgruppe Random House GmbH

Quelle: Verlag Mosaik / Verlagsgruppe Random House GmbH

Jannike Stöhr – Das Traumjob-Experiment

30 Jobs in einem Jahr

Dieser sehnsüchtige Blick aus dem Fenster, wenn einmal mehr der Kollege nervt, der Computer abstürzt, der Alltag langweilt, und man sich fragt, ob man nicht besser Surflehrer geworden wäre. Oder Biobauer. Jannike Stöhr hört auf zu grübeln und handelt. Innerhalb eines Jahres testet sie dreißig Jobs. Sie ist Freizeitparkbetreiberin, Pathologin, Hebamme, schaut Menschen über die Schulter, die ihrem Job mit Leidenschaft nachgehen. Und findet etwas, mit dem sie nicht gerechnet hat. Jannike…

Über die Autorin

Jannike Stöhr, geboren 1986, ist mit sieben Jahren mal auf einen rostigen Nagel getreten – direkt danach aber geimpft worden und hat, als sie 25 Jahre alt war, in China einen Skorpion gegessen. Der war aber tot, weil frittiert. Heute ist sie gelernte Kauffrau für Bürokommunikation und hat einen Bachelor of Science in Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Personal und Organisation. Eineinhalb Jahre arbeitete sie als Personalerin in Peking, die vergangenen 5,5 Jahre arbeitete sie im Personalwesen eines großen Industrieunternehmens.

Broschiert: 272 Seiten
Verlag: Eichborn; Auflage: 1 (12. Februar 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3847906062
ISBN-13: 978-3847906063

Quelle: Verlag Eichborn / Bastei Lübbe AG

Foto: Verlag Eichborn /Bastei Lübbe AG

Wiener Städtische Versicherung: Lehrgang „Versicherungswirtschaft“ 2.0

Der in Zusammenarbeit mit der IMC Fachhochschule Krems für Wiener Städtische-Mitarbeiter initiierte Lehrgang „Versicherungswirtschaft“ geht in die zweite Runde.

20 Mitarbeiter der Wiener Städtischen nehmen am zweiten Durchlauf des Lehrgangs „Versicherungswirtschaft“ teil, der mit dem Herbstsemester 2017 startet. Dieser Lehrgang richtet sich schwerpunktmäßig an Kundenberater, die sich weiterqualifizieren möchten, und wird berufsbegleitend mit einer Ausbildungsdauer von drei Semestern angeboten.

„Wir legen großen Wert auf die Ausbildungsqualität unserer Beraterinnen und Berater und sind stolz auf den maßgeschneiderten Lehrgang, der nach wie vor einzigartig in Österreich ist. Die Ergebnisse unserer Absolventinnen und Absolventen zeigen, dass sie durch das erworbene Wissen kompetenter, kundenorientierter und zielgerichteter auf die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden eingehen können“, hebt Wiener Städtische-Vertriebsvorstand Hermann Fried hervor.

Der erste Lehrgang wurde im Sommer 2015 von 22 Mitarbeitern erfolgreich abgeschlossen. Bei der gemeinsamen Konzeption des Lehrgangs mit der IMC Fachhochschule Krems wurde verstärkt darauf geachtet, dass die wissenschaftliche Theorie mit der Praxis verknüpft wird. Für den zweiten Durchlauf wurde darüber hinaus aktuellen Anforderungen in der Ausbildung Rechnung getragen und der Lehrgang um neue Themen und Inhalte erweitert.

Franz Piller, wissenschaftlicher Leiter des Lehrgangs, erklärt: „Wir freuen uns sehr, dass wir die zweite Auflage des Lehrgangs starten. Der erste Durchgang hat schon gezeigt, dass das Arbeiten mit den top motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Wiener Städtischen Versicherung sehr erfolgreich ist. Sehr förderlich ist dabei auch, dass die Lehrinhalte an die bereits vorhandenen Kompetenzen und Erfahrungsbereiche der Studierenden anknüpfen. In den Lehrveranstaltungen wird darauf geachtet, dass theoriegeleitetes ‚Learning by doing’ auf dem Weg zur Erreichung der Lernergebnisse einen hohen Stellenwert einnimmt und die vermittelten Inhalte direkt auf die berufspraktische Tätigkeit umgelegt werden können.“

Thematische Ausrichtung des Lehrgangs

Den Teilnehmern am Lehrgang wird in den modulartig aufgebauten Lehrveranstaltungen ein breites Spektrum von Lehrinhalten vermittelt.

Spartenspezifische Lehrveranstaltungen: Grundlagen der Versicherungsbetriebslehre, Rechtliche Grundlagen, Kalkulation des Versicherungsproduktes, Versicherungsspezifisches Marketing, Ganzheitliche und bedarfsgerechte Vorsorgeberatung, Privatversicherungsrecht, Betriebliche Altersvorsorge, Sachversicherungen von Betrieben, Unternehmensplanspiel

Digitalisierung: Digitale Wertschöpfungskette und Vertriebswege

Betriebswirtschaft/Volkswirtschaft: Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen, Marketing, Personal und Organisation, Risikomanagement und Compliance, Volkswirtschaftslehre

Soft-Skills: Teamtraining, Rhetorik, Verhandlungstechnik, Verkauf und Kommunikation, Beschwerdemanagement

Abschluss des Lehrgangs

Voraussetzung für den Abschluss ist die positive Beurteilung aller im Curriculum vorgesehenen Module sowie der Abschlussarbeit und -prüfung. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Lehrgangs erlangen die Teilnehmer den Titel akademischer Versicherungskaufmann/akademische Versicherungskauffrau.

Versicherungsberater sind für Kunden wichtige Vertrauenspersonen. Die Wiener Städtische setzt im Sinne der Kundenzufriedenheit laufend auf die Rekrutierung und Ausbildung kompetenter Versicherungsberater. Eine fundierte Ausbildung sowie permanente Weiterbildung werden in der Wiener Städtischen groß geschrieben.

http://wienerstaedtische.at

Foto: “Die Teilnehmer des FH-Lehrgangs „Versicherungswirtschaft“ mit den Initiatoren der Wiener Städtischen und der FH Krems.”

Fotograf: Ludwig Schedl

Fotocredit: Wiener Städtische Versicherung

Quelle: Wiener Städtische Versicherung AG

illuskills auf der BeSt: Ausbildung für professionelle Illustration – 2018 mit zwei neuen Lehrgängen

illuskills auf der BeSt – Ausbildung für professionelle Illustration

2018 mit zwei neuen Lehrgängen

illuskills, das Ausbildungs-Studio für Illustration, präsentiert von 1.–4. März 2018 auf ber Bildungsmesse BeSt in Wien sein Ausbildungsprogramm inklusive zwei neuer Lehrgänge: „Selbstständig machen“ und „2D Character Animation“.

Auf der größten Bildungsmesse Österreich, der BeST, die von 1.-4. März 2018 in der Wiener Stadthalle stattfindet, präsentiert illuskills sein umfassendes Angebot zur Professionalisierung im Bereich Illustration, darunter auch zwei komplett neue Lehrgänge.

Der neue Lehrgang „Selbstständig machen“ zeigt Kreativen die konkreten praktischen Schritte am Weg in die Selbstständigkeit, mit allen Infos und Tipps zur Unternehmensgründung, mit Spezialausrichtung auf die Kreativbranche. Im neue Lehrgang „2D Character Animation“ geht es um die heute allgegenwärtige 2D Animation, die Grundlage für den klassischen Zeichentrickfilm. Die vermittelten Inhalte und Techniken gelten auch für die 3D Animation.

Alle, die gerne zeichnen und ihr Schafffen auf ein professionelles Niveau bringen wollen, erhalten am Stand von illuskills einen Überblick über die Möglichkeiten und Karrierechancen in der Kreativwirtschaft und das Ausbildungsangebot von illuskills (http://illuskills.com). Interessierte Profis, Quereinsteiger sowie Schüler und Studenten werden beraten, vorhandene Zeichnungen und Mappen können gerne mitgebracht werden. Die BeST Messe ist am Donnerstag, Freitag und Samstag jeweils von 9 bis 18 Uhr und am Sonntag von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

illuskills – die illustrationsausbildung
Nana Swiczinsky
Landstraßer Hauptstraße 98/21, 1030 Vienna Tel: +43 1 966 38 84
E-Mail: training@illuskills.com
URL: www.illuskills.com

International Women’s Day: Frauenpower & Verwöhnmomente mit CD 🌹

Am 08.03. wird rund um den Globus der internationale Weltfrauentag gefeiert. Jedes Jahr um diese Zeit rücken Frauen besonders in den Fokus, indem in zahlreichen Ländern weltweit der gesellschaftlichen Rolle der Frau gedacht wird – Themen wie Frauenrechte und Gleichberechtigung stehen dann im Mittelpunkt. In u.a. Laos, Russland, Sambia und Madagaskar ist dieser Tag sogar ein gesetzlicher Feiertag.

Der International Women’s Day ist ein guter Anlass für ein paar Minuten der Muße, die neben all den wichtigen und ernsten Themen, für die starke Frauen täglich kämpfen, häufig zu kurz kommt. An diesem Ehrentag schlagen wir allen Frauen vor, sich ein paar Minuten Zeit für die Entspannung mit den vielfältigen Gesichts-, Körper- oder Handpflegeprodukten von CD zu nehmen und innezuhalten.

Frauen haben mit individueller und auch gemeinschaftlicher Stärke so viel erreicht. Und dennoch benötigen weltweit unzählige Frauen unsere Hilfe. Jedes Engagement des Einzelnen macht hier einen Unterschied. Zum Beispiel dank der Unterstützung von UN Women. Seit vielen Jahren begleitet auch CD als offizieller Partner des Nationalen Komitees Deutschland die Organisation und setzt sich für die Rechte von Frauen ein.

Zum Video auf YouTube: https://youtu.be/bdX55I9WHDw

Wie gewinnt der Public Sector Talente? – TALENTpro mit Deep Dive Public Sector

Wie gewinnt der Public Sector Talente?


Workshop speziell für den öffentlichen Dienst auf der TALENTpro am 22. März in München

Öffentlicher Dienst und Behörden haben es nicht immer leicht, sich als attraktive Arbeitgeber bei Bewerbern ins Blickfeld zu rücken. In der halbtägigen Konferenz „Public Sector @TALENTpro“ am 22. März 2018 in München lernen Personaler aus der öffentlichen Verwaltung die wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche Personalgewinnung kennen, können sich ganz konkret mit Recruiting-Experten wie etwa Stefan Döring, Jan Hawliczek und Henrik Zaborowski über ihre Ansätze austauschen und die Zeit zum Netzwerken mit Branchenkollegen nutzen.

Um 9:15 Uhr startet das Programm: Nach der Begrüßung von Dr. Hans-Joachim Heßler, Präsident des Landgerichts München I, startet Stefan Döring, Personalexperte für den öffentlichen Dienst, mit seinem Vortrag „Fachkräftemangel hausgemacht? Tipps für die Visitenkarte als Arbeitgeber“ in den Tag. „Die Klagen der Arbeitgeber angesichts fehlender ITler, Ärzte, Erzieher und Verwaltungskräfte sind laut“, erklärt Döring, dem es ein dringendes Anliegen ist, das Arbeitgeberimage des öffentlichen Dienstes als Branche zu steigern, und der das Konferenzprogramm auf die Beine gestellt hat. Doch es wird nicht wirklich entsprechend gehandelt: „Austauschbare Stellenanzeigen, nichtssagende Karriereseiten und sperrige Bewerbungsprozesse nähren den Vorwurf, dass der Fachkräftemangel hausgemacht ist“, so der Berater, Speaker und Autor weiter. Am Deep Dive für den Public Sector im Rahmen der TALENTpro gibt er in seinem Beitrag Einblicke in die Realität der Jobsuche und leitet Handlungsbedarfe für die Personalgewinnung ab.

„Wilde Fahrt durchs Active-Sourcing-Wunderland“

Solch eine turbulente Entdeckungsreise verspricht Jan Hawliczek: „Noch nie war es auch für eher unbekannte Arbeitgeber einfacher, vielversprechende Talente aufzuspüren“, so seine Feststellung. Aber gleichzeitig sei der Weg dorthin noch nie so komplex gewesen. In seinem Vortrag „Wartest Du noch auf Bewerber oder findest Du schon Kandidaten?“ zeigt Hawliczek, seit 1. Februar 2018 Head of Talent Acquisition bei AKK Technologies Germany, was Personalgewinnung mit Active Sourcing erfolgreich macht, und führt aus, welche Einstellung von dem Mitarbeitenden nötig ist, welche Strategien passend sind und wie der rechtliche Rahmen in diesem Bereich aussieht.

Vom Bewerber zum Menschen

„Der Arbeitsmarkt verändert sich immer stärker zugunsten der Arbeitnehmer. Die Zeiten, in denen Arbeitgeber ‚die Stärkeren‘ waren, sind für viele Jobs vorbei – erst recht in der öffentlichen Verwaltung“, sagt Henrik Zaborowski und fordert ein Umdenken der handelnden Personen: „Was passiert, wenn Arbeitgeber Bewerber auf einmal wie Menschen behandeln?“ Was das für den Arbeitgeberauftritt, den kompletten Bewerbungsprozess, die Kommunikation und die Personalauswahl bedeutet, behandelt der Recruitingspezialist und Blogger in seinem Beitrag „Einstellung ist Einstellungssache“ am Deep Dive.

Mit Wertschätzung erfolgreich Personal gewinnen

Erfahrungen aus der Praxis einer Behörde, nämlich aus Darmstadt-Dieburg, bringt Bettina Mehner mit. „Die Herausforderungen des Landkreises Darmstadt-Dieburg in der Personalgewinnung ähneln denen anderer Behörden“, so die Referentin für Personalmarketing. Neben dem Fachkräftemangel zählen für sie die massive Konkurrenz mit markenstarken Wirtschaftsunternehmen und die überalterte Belegschaft dazu. In ihrem Konferenz-Beitrag „Mit Wertschätzung erfolgreich Personal gewinnen“ führt Mehner vor, wie mit Änderungen in der Bewerberkommunikation oder einem neuen Wording in Stellenanzeigen Behörden positiv aus der Masse herausstechen und sich so gegen Konkurrenten behaupten können. Außerdem beleuchtet sie, welche Effekte solch ein wertschätzender Umgang mit Bewerbern auch nach innen, sprich auf die Unternehmenskultur hat.

Der Deep Dive „Public Sector @TALENTpro“ findet in der Orange Bar in München statt. Im Ticket ist der Eintritt zum Expofestival TALENTpro bereits enthalten. Die Konferenz dauert bis 13 Uhr. Danach ist noch ausreichend Zeit, die TALENTpro im nahegelegenen Postpalast zu besuchen. Weitere Informationen zu den Programmpunkten und den Speakern sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind unter www.talentpro.de/public-sector zu finden.

Über die TALENTpro München

Spannender Content zum Thema Recruiting, die innovativsten Köpfe der Szene, Lernen von den Besten, Netzwerken, Kontakte knüpfen, Austausch, Produkt- und Dienstleistungsvergleich und Kennenlernen der verantwortlichen Menschen dahinter – das alles gepaart mit unterhaltenden Elementen erwartet Besucher beim ersten Expofestival TALENTpro am 22. März in München. Veranstalter sind das HRM Research Institute und børding messe.

Über das HRM Research Institute

Das HRM Research Institute (HRM RI) vernetzt knapp 40.000 Personaler im DACH-Raum mit den Plattformen HRM.de, HRM.ch und HRM.at und pflegt seit Jahren beste Kontakte zur HR-Branche und der europäischen HR-Forschungslandschaft. Das HRM RI gibt außerdem den personal-manager – Zeitschrift für Human Resources heraus, seit 15 Jahren Österreichs Fachzeitschrift für Personalisten. Die Online-Weiterbildung für Recruiting-Professionals des HRM RI, digital-recruiter.com, vermittelt passend zur TALENTpro tiefes Fachwissen für die Recruiting-Branche.

Über børding messe

børding messe ist Veranstalter etablierter Fachmessen und Kongresse in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit mehr als 15 Jahren Messe-Erfahrung, unter anderem mit Schwerpunkt im Bereich HRM, Recruiting Solutions, Trainings to Business und BGM, können Aussteller auf einen engagierten und professionellen Partner zählen. Als reine Fachmessen konzentrieren sich børding Messen auf das Wesentliche: Fachbesucher mit Entscheidungskompetenz treffen auf Top-Aussteller, erleben neueste Branchentrends und nehmen hochaktuelles Fachwissen mit.

Ein Blumengruß aus Porzellan

Erstmals gibt es die beliebten Abra Cadabra-Schälchen von KAHLA mit zart aquarellierten Blumen und Gräsern. Da die flexiblen, quadratischen Gefäße auch ofenfest sind, eignen sie sich nicht nur für Dips, Marmeladen und Knabbereien, sondern auch für Heißes in Einzelportionen. So lassen sich kleine Soufflés, Gratins oder das neue Trend-Food „Tassenkuchen“ darin zubereiten und liebevoll anrichten.

KAHLA breitet den Blütenteppich aus

Menschen in der ganzen Welt lieben das „Wildblume“-Dekor von KAHLA Designerin Lisa Keller. So viel Zuneigung lässt weitere Blüten bei Tisch sprießen: Zur weltweit größten Konsumgütermesse Ambiente 2017 in Frankfurt am Main erweitert die KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH sein florales Tableware-Sortiment um zusätzliche Artikel für den Indoor- und Outdoor-Genuss.

Wildblume trifft Tassenkuchen

Erstmals gibt es die beliebten Abra Cadabra-Schälchen von KAHLA mit zart aquarellierten Blumen und Gräsern. Da die flexiblen, quadratischen Gefäße auch ofenfest sind, eignen sie sich nicht nur für Dips, Marmeladen und Knabbereien, sondern auch für Heißes in Einzelportionen. So lassen sich kleine Soufflés, Gratins oder das neue Trend-Food „Tassenkuchen“ darin zubereiten und liebevoll anrichten. Dazu sind passende Deckelchen im Angebot, die auch als Snackteller verwendet werden können. Butterblume, Löwenmäulchen und Co. zieren nun auch erstmals eine „Wildblume“ Étagère: Auf zwei Ebenen präsentieren sich süße oder herzhafte Leckereien neben zarten Blütenstängeln. Ein Blumengruß aus Porzellan, der sich auch als Geburtstags- oder Muttertagsgeschenk hervorragend eignet.

Ab ins Grüne

„Wildblume“ ist ein Dekor, das Frühling und Sommer ins Haus holt und sich wegen seiner Naturverbundenheit für den Genuss unter freiem Himmel eignet. Deshalb hat KAHLA die Themenwelt „Wildblume“ nun um multifunktionale Outdoor-Artikel erweitert. Sie bieten für die Zubereitung in der Küche ebenso große Vorteile, wie für den Transport oder den Außeneinsatz. Das Geheimnis dieses Mehrwerts heißt Magic Grip. Dank patentierter Technologie ruhen die Gefäße auf einem feinen Silikonreif, der fest mit dem Porzellan verbunden ist. Magic Grip ist rutschfest und verhindert Kratzen und Klappern. Gleichzeitig ist Magic Grip spülmaschinenfest und in der schwarzen Variante ofenfest. Die neuen, weißen Auflauf- und Backformen aus dem Wildblume-Sortiment 2017 haften sicher auf glatten Arbeitsplatten: Für ein entspanntes Vorbereiten ohne Festhalten. Anschließend können Gratins, Aufläufe und Kuchen darin bis zu 280 Grad gebacken werden. Mit einem Deckel verschlossen lassen sie sich direkt zum Sommerfest zu Freunden, zur Schule oder zum Kindergarten transportieren. Dabei stehen auch mehrere Formen dank Magic Grip gestapelt sicher übereinander. Einmal angekommen schützt der Deckel die vorbereiteten Speisen vor Sonne und Insekten. Ist das Buffet eröffnet, verwandelt er sich in eine stilvolle Anrichteplatte.

Einzigartige Wildblumen

Mit dem Dekor Wildblume hat Designerin Lisa Keller für KAHLA einen unverwechselbaren Blumen-Look kreiert: Sie mixt florale Motive mit vollflächigem Aquarell-Blau, -Grün oder -Gelb zu einer fröhlichen Szenerie. Die Aquarelle sind der Natur genau nachempfunden. Klatschmohn, Klee und viele andere wilde Pflanzen sind auf dem Porzellan unterschiedlich gruppiert: Mal stehen einzelne zarte Stängel zusammen, mal überzieht eine bunte Wiese den Porzellanrand. Bei aller Blütenfülle erinnert „Wildblume“ liebevoll an die zu schützende Umwelt: Viele der dargestellten Gräser und Blumen sind seltene Arten, denen besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden soll.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.kahlaporzellan.com

Foto: KAHLA Themenwelt „Wildblume“

Design:

  • Form Five Senses: Barbara Schmidt
  • Form Abra Cadabra: Cornelia Müller
  • Stövchenaufsatz Plié: Lisa Keller
  • Dekor Wildblume: Lisa Keller

Designpreise für Magic Grip:

  • #Form 2015
  • IF Gold Award 2015
  • First Choice Award 2015 Hannover Messe
  • Promotional Gift Award 2015
  • Design Plus 2015 Internationale Frankfurter Messe Ambiente
  • Interior Innovation Award 2015 Rat für Formgebung
  • Gute Gestaltung 2015 Kategorie Produkt, Deutscher Designer Club
  • Materialica Best-of Award 2014 München Expo
  • reddot award 2014 Design Zentrum Nordrhein-Westfalen
  • German Design Award 2015 Nominee

Eigenschaften:

  • mikrowellenfest
  • spülmaschinenfest
  • ofenfest (nur schwarzes Magic Grip)
  • pro Öko

Fotocredit: KAHLA – www.kahlaporzellan.com

Quelle: KAHLA – www.kahlaporzellan.com