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Alexandra Jachim – Jeunesse

Alexandra Jachim übernimmt Kaufmännische Leitung der Jeunesse

Die Jeunesse – Musikalische Jugend Österreichs freut sich, die Bestellung von Mag. Alexandra Jachim, MAS zur Kaufmännischen Leiterin bekanntzugeben: Alexandra Jachim wurde aus mehr als 40 Bewerberinnen und Bewerbern aus dem In- und Ausland ausgewählt und wird ihre Tätigkeit für die Jeunesse mit 20. November 2017 aufnehmen. Sie folgt in dieser Funktion Andreas Farthofer nach, der als Leiter des Ticket- & Service-Centers zur Wiener Konzerthausgesellschaft wechselt. Die Wienerin Alexandra Jachim studierte in ihrer Heimatstadt Betriebswirtschaft, Kulturmanagement und Musik und war u. a. beim Wiener Kammerchor sowie bei der Theater Baden Betriebs GmbH und dem Theater WERK X in leitender Funktion tätig.

„Die Jeunesse entwickelt seit Jahren erfrischend neue, bisweilen unkonventionelle Zugänge und spannende Formate, deren Erfolg sich sehen lassen kann“, kommentiert Alexandra Jachim ihre Bestellung zur Kaufmännischen Leiterin der Jeunesse. „Ich freue mich sehr darauf, diese Dynamik aufzunehmen und gemeinsam mit der Künstlerischen Leiterin Antonia Grüner und dem Team quer zu denken, um in einem wirtschaftlich herausfordernden Umfeld die Neugierde junger Menschen an Musik zu wecken und einen niederschwelligen Zugang zu ermöglichen.“

Alexandra Jachim wurde 1969 in Wien geboren. Ihre Begeisterung für Musik entfaltete sich in den Studien Blockflöte und Schlagwerk am Konservatorium der Stadt Wien und im Chorsingen (Wiener Singverein), dem sie bis heute treu geblieben ist. Der Kulturbetrieb prägte ihre Berufslaufbahn. Nach dem Studium der Betriebswirtschaft an der WU Wien führte sie ihr Weg von der PR mit Schwerpunkt Kunstkooperation für eine Bank, dem Management des Wiener Kammerchores, der freiberuflichen Betreuung von Kulturprojekten über die Leitung des künstlerischen und technischen Betriebsbüros der Theater Baden Betriebs GmbH bis zur Verwaltungsleitung des Theaters WERK X, ergänzt durch das Kulturmanagement-Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Ihre in Buchform veröffentlichte Expertise im Chormanagement vermittelt sie auch in Workshops.

Über die Jeunesse – Musikalische Jugend Österreichs

Als führender österreichischer Konzertveranstalter im Bereich klassischer Musik engagiert sich die Jeunesse in 22 Geschäftsstellen in allen neun Bundesländern vor allem für die Förderung junger Künstlerinnen, Künstler und Ensembles sowie für ein junges Publikum. Bei jährlich über 600 Veranstaltungen erreicht die Jeunesse bis zu 200.000 Menschen jeder Altersstufe. Als Non-Profit-Organisation verfolgt die Jeunesse keine kommerziellen Ziele. Die Jeunesse Österreich ist Mitglied des weltweiten Musik- und Jugendnetzwerks Jeunesses Musicales International (JMI). Im Rahmen des MehrWERT Sponsoringprogramms ist die Erste Bank Hauptsponsor der Jeunesse Österreich.

www.jeunesse.at

Quelle: www.ots.at

Nadina Ruedl – Donau Soja

Donau Soja stellt sein Team um

Die Vize-Chefin des Vereins zur Förderung der gentechnikfreien Sojaproduktion lässt sich weiterbilden. Generalsekretär wird übergangsweise ein Mann aus den eigenen Reihen, das Marketing und die Kommunikation übernimmt eine Dozentin von der Donau Universität Krems.

Ursula Bittner ist seit der Gründung von Donau Soja im Jahr 2012 Generalsekretärin und Leiterin des Marketings und der Kommunikation. Ab Oktober geht sie für neun Monate an die Diplomatische Akademie Wien. Bittner wird während ihrer Weiterbildung im geringen Umfang weiter für den Verein arbeiten, ihre Ämter legt sie allerdings nieder. In der Zwischenzeit wird sie Markus Sandbichler als Generalsekretär vertreten. Für das Marketing und die Kommunikation stellt Donau Soja Nadina Ruedl ein.

Markus Sandbichler leitet den Prentlhof, einen Bio-Betrieb vor den Toren Wiens, auf dem er neben Soja auch Getreide anbaut. Seit 2013 war Sandbichler in verschiedenen Positionen des BIO AUSTRIA Netzwerkes tätig, zuletzt als Geschäftsführer des Bundesverbandes. Seit Mai dieses Jahres kümmert sich der Agrarökonom um die Geschäftsprozesse der Donau Soja Organisation. Ab dem 2. Oktober übernimmt der 36-Jährige interimistisch das Amt des Generalsekretärs. Das bedeutet, er leitet den Bürostandort am Hauptsitz in Wien und unterstützt Obmann Matthias Krön.

Nadina Ruedl gibt in ihrem Blog “frau ruedl & herr lehrner” einen humorvollen Einblick in die Marketing- und Vertriebswelt. Die Expertin für Markenführung leitet den Lehrgang “Leadership und Management” an der Donau Universität Krems und gibt Kurzseminare über die Werthaltungen und Kommunikationsverhalten von Kunden. Bei Donau Soja wird sie sich ab dem 16. Oktober um die Planung, Durchführung und Steuerung der Marketing- und Kommunikationsaktivitäten kümmern.

Matthias Krön, Obmann von Donau Soja, sagt: “Ursula Bittner hat den Verein maßgeblich geprägt und mit Ihrer Energie, Leidenschaft und Fachkenntnis enorm viel bewegt. Wir freuen uns schon, dass Sie 2018 wieder dabei sein wird. Ich bin sehr glücklich, dass wir mit Markus Sandbichler für die Übergangszeit einen kompetenten Generalsekretär gefunden haben, der uns als Generalsekretär und COO viel Schubkraft verleihen wird. Nadina Ruedl ist eine fundierte Expertin, die unser Marketing weiterentwickeln wird.”

www.donausoja.org

Quelle: www.ots.at

Maria HOFER – Gletscherbahnen Kaprun

Maria HOFER (Gletscherbahnen Kaprun) neue Leiterin der 61 Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen

Ladies-Power für die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen: Maria HOFER vom Kitzsteinhorn folgt auf Pfänderbahn-Chef Thomas KINZ
 
Maria HOFER, die langjährige Marketingchefin der Gletscherbahnen Kaprun AG, übernimmt die Leitung der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen. Zusätzlich zu ihren Aufgaben am Kitzsteinhorn leitet die Salzburgerin die nationale Gruppe von derzeit 61, für ihre Erlebnis-Qualität zertifizierten, Sommer-Bergbahnen in ganz Österreich.

Mitglieder sind die namhaftesten Seilbahnunternehmen mit Sommerbetrieb von der Rax bis zur Zugspitze, vom Pfänder bis zum Dachstein, von Saalbach Hinterglemm und Leogang bis Serfaus-Fiss-Ladis. Maria HOFER folgt auf Thomas KINZ, der sich nach 15 Jahren an der Spitze für eine neue Führungspersönlichkeit stark machte. Thomas KINZ ist Vorstand der Pfänderbahn in Bregenz. Er führte die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen seit ihrer Gründung im Jahr 2001.

Maria Hofer – Bergbahnen-Sommer-Erfolgsgeschichte fortschreiben “Die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen sind seit ihrer Gründung eine Erfolgsgeschichte – als Gruppe, aber auch für jedes einzelne Mitglied. Diesem Erfolg liegt in der Regel die kluge Sommernutzung vorhandener Winterinfrastruktur zugrunde. Zusätzlich erfolgsentscheidend sind die konsequente Qualitätsorientierung und gezielte Sommer-Produkt- und -Angebotsentwicklung. So gelang und gelingt es den Sommer-Bergbahnen, zusätzlich zum Winter, ein zweites wirtschaftlich erfolgreiches Standbein zu etablieren”, betont die neue Bundessprecherin der Gruppe.

Maria Hofer sieht die Aufgaben der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen ganz stark in der Grundlagenarbeit. “Wir sind gefordert, für unsere Mitglieder ebenso wie für alle anderen Seilbahnunternehmen, Marktforschungserkenntnisse, Informationen und Entwicklungsperspektiven zu erarbeiten, die jedem einzelnen Unternehmen helfen, in Zukunft, im Sommer noch erfolgreicher zu sein”, skizziert die Marketingexpertin ihre Vision. Maria Hofer – bisher als stellvertretende Salzburger Landessprecherin engagiert

Die Gruppe der “Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen” gestaltet Maria Hofer bereits seit vielen Jahren, als stellvertretende Salzburger Landessprecherin, wesentlich mit. Die Erfahrung dafür schöpft sie aus ihrer Arbeit bei den Gletscherbahnen Kaprun. Denn das Kitzsteinhorn gilt als einer der Pioniere des Bergbahnen-Bergsommers. Heute zählt das Kitzsteinhorn mit seiner Gipfelwelt 3000/Top of Salzburg zu den international namhaftesten und bestbesuchten hochalpinen Ausflugszielen.

Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen – DIE FAKTEN

Die Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen sind eine Initiative des Fachverbandes der Seilbahnen der Wirtschaftskammer Österreich

Leitung: Maria Hofer als Bundessprecherin der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen Führungsgremium: Bundesländersprecher (Vertreter je Bundesland, in dem es zertifizierte Sommer-Bergbahnen gibt) Die Gruppe ist für jedes österreichische Seilbahnunternehmen offen, das die umfassenden Kriterien erfüllt und sich entsprechend zertifizieren lässt
Gründungsjahr 2001 mit insgesamt sieben Mitgliedern 2017: 61 Themenberge sind Mitglieder (2016 waren es 58, in den Jahren davor 51, 47, 42)

Bundesländer-Verteilung: Tirol (25), Salzburg (13), Vorarlberg (9), Kärnten (7), Steiermark (4), Niederösterreich (2), Oberösterreich (1)

5 Erlebnis-Spezialisierungen (insgesamt 70, weil mehrere Spezialisierungen je Mitglied möglich sind): Abenteuer (7), Familie (42), Genuss (4), Kunst & Kultur (2), Panorama & Naturerlebnis (15)

http://www.sommer-bergbahnen.at

Foto: “Maria Hofer (im Bild) von den Gletscherbahnen Kaprun übernimmt die Leitung der Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen”

Fotograf: Gletscherbahnen Kaprun
Fotocredit: Gletscherbahnen Kaprun Personen: Maria Hofer

Quelle: www.ots.at

Petra Gruber – dm Österreich

Mag.(FH) Petra Gruber zur Geschäftsführerin bestellt: dm Österreich verstärkt Geschäftsführungsteam

Mit der Bestellung von Mag.(FH) Petra Gruber zur Geschäftsführerin im Ressort Marketing und Einkauf verstärkt dm drogerie markt sein Geschäftsführungsteam in Österreich. Frau Gruber führt das Ressort gemeinsam mit Diplombetriebswirt Harald Bauer und wird – wie in der dm Geschäftsführung üblich – auch die Verantwortung für eine Vertriebsregion übernehmen.

Zur Person

Petra Gruber (geboren 1981 in Steyr) schloss 2005 die Fachhochschule Internationales Logistikmanagement in Steyr ab, verfasste ihre Diplomarbeit in Zusammenarbeit mit dem dm Verteilzentrum Enns und absolvierte im Rahmen ihres Studiums ein viermonatiges Praktikum im VZ Enns. Danach sammelte sie Erfahrungen in der Markenartikelindustrie. Ihre Karriere bei dm begann Frau Gruber im März 2008 als Sortimentsassistentin, im November 2008 wurde sie zur Sortimentsmanagerin befördert. Im Jahr 2011 übernahm Petra Gruber für sechs Monate zusätzlich die Verantwortung als Gebietsmanagerin, um Vertriebserfahrung zu sammeln und damit die Zusammenarbeit zwischen Ressort und Region noch besser gestalten zu können.

Quelle: www.ots.at

Stefanie Groiss-Horowitz – PULS 4

Wechsel in der PULS 4 Senderleitung

Johannes Kampel übergibt PULS 4-Senderchef-Position an Stefanie Groiss-Horowitz

Die ProSiebenSat.1 PULS 4 Geschäftsführung gibt einen Wechsel in der PULS 4 Chefetage bekannt: Johannes Kampel legt, mit Mitte September, auf eigenen Wunsch und einvernehmlich seine Position als PULS 4 Senderchef nieder. Nach mehr als zwei sehr guten Jahren als PULS 4 Senderchef nimmt sich Kampel eine Auszeit – aber nicht ganz, denn er bleibt dem pinken Sender auch weiterhin treu und wird in diversen Projekten maßgeblich mitwirken. Zuvor sorgt er noch für eine sorgfältige Übergabe an die neue Kollegin – Stefanie Groiss-Horowitz übernimmt mit 18. September 2017 den Posten als PULS 4-Senderchefin.

Markus Breitenecker, Geschäftsführer ProSiebenSat.1 PULS 4: “Ich bedanke mich sehr bei Johannes für seinen Einsatz die letzten Jahre und respektiere seine Entscheidung. Er kennt den Sender seit der ersten Stunde und hat ausschlaggebend zum Wachstum und Erfolg beigetragen, daher freu ich mich, dass er uns auch weiterhin begleitet. Herzlich Willkommen heiße ich Stefanie, die den Posten als designierte PULS 4 Senderchefin und das Team mit viel Expertise übernimmt, ich wünsche ihr viel Erfolg und freue mich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.”

Stefanie Groiss-Horowitz, PULS 4 Senderchefin: “Die Leitung von PULS 4 ist einer der spannendsten Medienjobs im Land. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit diesem engagierten und ambitionierten Team.”

Stefanie Groiss-Horowitz war zuletzt als Ressortleitung in der TV-Unterhaltung des ORF tätig und verantwortete damit u.a. auch als Head of Delegation den Eurovision Song Contest und die Konzeption und Umsetzung von ORF Hauptabend-Shows. Die Jahre davor sammelte sie ebenfalls viel Fernseherfahrung, u.a. in der Programmdirektion des ORF, als Redaktionsleiterin von Magazin- und Doku-Formaten und in der strategischen Programmplanung.

Quelle: www.ots.at

Katharina Wallmann – AOHostels

Österreicherin Katharina Wallmann neue Marketing-Leiterin bei A&O Hostels, Europas größter Hostel-Kette

Die erst 26-jährige Salzburgerin verantwortet verantwortet künftig den gesamten Markenauftritt bei A&O Hotels and Hostels und führt in Berlin ein siebenköpfiges Team.

„Ich bin überzeugt, wir werden die Marke A&O in den Köpfen der Leute verankern. Europa hat aufregende Großstädte und wir die passende Übernachtung! Es ist eine sehr dankbare Mission, sich um die schönste Nebensache der Welt kümmern zu dürfen: nämlich Reisen“, meint Wallmann.

Die junge Österreicherin stößt von einem Berliner Catering-StartUp zu A&O. Erfahrungen im Hotel-Bereich konnte sie, trotz ihrer erst 26 Jahre, auch schon einige sammeln, immerhin stammt sie aus einer Salzburger Hotelier-Familie.

Für Oliver Winter, CEO bei A&O Hotels and Hostels, ist seine junge Kollegin ein absoluter Glücksgriff: “Sie verkörpert perfekt den internationalen Gedanken von A&O: Österreichisch-britische Wurzeln, spricht fließend Italienisch und Russisch. Außerdem hat sie viel Auslandserfahrung und Hotelbackground und ist noch dazu gelernte Köchin.”

A&O wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 32 Standorten, davon vier in Österreich, aktuell Europas größter Hostel Anbieter. 3,7 Mio. Nächtigungen ergaben im letzten Jahr einen Umsatz von 114 Mio. Euro.

Quelle: www.ots.at

Bianca Reindl – DONAU Versicherung

DONAU Versicherung in Wien: Bianca Reindl – neue Regionale Vertriebsmanagerin

Die DONAU Versicherung stärkt im Zuge ihrer klaren Regionalstrategie die Beratung und die Betreuung der Vertriebspartner direkt vor Ort.

Bianca Reindl, seit rund zehn Jahren in der Versicherungsbranche aktiv, wird in Zukunft als Regionale Vertriebsmanagerin die Maklerbetreuung der DONAU Brokerline in Wien verstärken.

„Bianca Reindl wird die Entwicklung der DONAU Versicherung in Wien für die Brokerline vorantreiben. Sie bringt umfassende Erfahrung im Versicherungsvertrieb verbunden mit hoher Führungskompetenz mit. Mit ihrem Fachwissen und ausgezeichneten Serviceorientierung wird sie uns sowohl beim Ausbau der Vertriebsbeziehungen, als auch unseren Erfolgskurs unterstützen“, hebt DONAU-Landesdirektor Thomas Fischill hervor und ergänzt: „In Zeiten ständiger Veränderung und Digitalisierung ist Nähe zum Vertriebspartner durch Vertrauen und Handschlagqualität wichtiger denn je. Verbunden mit Servicequalität und fachlicher Kompetenz ein Garant für den Erfolg im Maklersegment. Nur mit Leidenschaft für den Vertrieb können wir gemeinsam erfolgreich wachsen und somit an Breite langfristiger, qualitativer Partnerschaften gewinnen.“

Bianca Reindl startete ihre Laufbahn in der Versicherungswirtschaft nach der Matura am Theresianum im Jahr 2008 und ist geprüfte Vermögensberaterin. Bis März 2017 war sie mehr als drei Jahre lang sehr erfolgreich in der Makler- und Agenturbetreuung der Landesdirektion Wien für die Wüstenrot tätig.


www.donauversicherung.at

Quelle: www.ots.at

Nadine & Nicole Dambon – HydroMiner

Wiener Mining Start-Up HydroMiner startet ICO
Der Miner von Kryptowährungen setzt auf ökologische Effizienz und baut seine Rechenzentren direkt in bereits bestehende private Wasserkraftwerke ein.

Das österreichische Start-Up HydroMiner startet am 18. Oktober mit der ersten Phase seines regulären Initial Coin Offering (ICO) und setzt dabei voll und ganz auf ökologische Effizienz. Das gelingt, indem der Miner von Kryptowährungen wie Ethereum oder Bitcoin seine Mining-Stationen direkt in bestehenden privaten Wasserkraftwerken in Österreich aufbaut. Auf diese Weise wird nicht nur der ökologische Fußabdruck deutlich unter den europäischen Durchschnitt gedrückt, das Konzept stößt auch auf massives Interesse von Investoren.

ICO am 18. Oktober

Bei einem ICO handelt es sich um eine Crowdfunding-Methode, die von Firmen verwendet wird, deren Geschäftsmodell auf Kryptowährungen basiert. Bei diesem Vorgang wird ein Anteil einer neu emittierten Kryptowährung an Anleger verkauft. HydroMiner bietet in seinem Offering, das alle Auflagen österreichischer Regulatorien entspricht, H2O Tokens gegen Ether an, wobei je nach Zeitpunkt der Zeichnung unterschiedliche Boni anfallen.

Der Hydrominer-ICO beginnt am 18. Oktober und ist in der ersten Woche mit einem Bonus von 20 Prozent ausgestattet. Insgesamt stehen für das ICO 25 Millionen H2O-Tokens zur Verfügung, die mit der Kryptowährung Ethereum erworben werden können. Die Laufzeit des ICO ist bis Ende 31. Oktober begrenzt.

Green Mining Made in Austria

Ökologisches Mining von Kryptowährungen in den österreichischen Alpen – so lässt sich das Konzept von HydroMiner zusammenfassen. Diesem Ansatz liegt die Grundproblematik zugrunde, dass das weltweite Bitcoin-Mining so viel Energie wie ein Land von der Größe Kroatiens verbraucht. „Wir glauben, dass es ungemein wichtig ist, einen möglichst großen Anteil des Energieverbrauchs aus umweltfreundlichen Ressourcen zu gewinnen. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die branchenweit niedrigste CO2-Bilanz auszuweisen“, erklärt CEO Nadine Damblon, die das Unternehmen gemeinsam mit ihrer Schwester Nicole gegründet hat.

Wasserkraft wird allgemein als eine der effektivsten und kostengünstigsten erneuerbaren Energiequellen angesehen. „Mit Wasserkraftwerken in den Alpen können wir einen der niedrigsten Preise pro kWh in Europa erzielen. Unsere Stromkosten liegen derzeit 85 Prozent unter dem europäischen Durchschnitt. Darüber hinaus erreichen wir weitere Kosteneinsparungen, indem wir unsere Mining-Ausrüstung mit Wasser kühlen. Mining mit Wasserkraft ist also nicht nur umweltfreundlich, sondern auch profitabel“, wie Nicole Damblon ausführt, die im Jahr 2016 die Rolle des CFO übernommen hat. Über das aktuelle ICO soll das Anmieten weiterer Strom-Kapazitäten und ein entsprechender Ausbau der Mining-Aktivitäten finanziert werden.

Wie das ICO funktioniert

Am 18. Oktober 2017 um 12.00 Uhr MEZ beginnt das reguläre ICO über eine Adresse, die auf hydrominer.org bekannt gegeben wird. Zur Verfügung stehen 25 Millionen H2O-Tokens. Diese Token lassen sich ab 2018 direkt in Minging-Leistung umtauschen. Ein Token entspricht dem Gegenwert von 0,01 Ether.

Das vier Wochen laufende ICO ist je nach Woche in vier Bonusstufen unterteilt. H2O-Token, die in der ersten Woche gezeichnet werden, sind mit einem 20-prozentigen Bonus ausgestattet, der Bonus in Woche vier beträgt 5 Prozent.

Das ICO läuft entweder über die volle Laufzeit, oder bis das zur Verfügung gestellt ICO-Volumen über 25 Millionen H2O-Token ausgeschöpft ist. Erworben werden können die Tokens über die Kryptowährung Ethereum.

Fokus auf Ethereum

Bei Ethereum handelt es sich um eine der bekanntesten Krypto-Währungen, deren Schürfung derzeit deutlich lukrativer ist, als jene von Bitcoin. Ethereum fungiert für HydroMiner als Transaktionswährung zum Kauf von H2O-Tokens. Der Algorithmus von HydroMiner errechnet kontinuierlich den profitabelsten Mix an abgebauten Kryptowährungen. Gemessen am aktuellen Mining-Schwierigkeitsgrad lauten derzeit 40 Prozent der geförderten Währungen auf Ethereum.

HydroMiner

2014 nahmen die Geschwister Nadine und Nicole Damblon ihre erste Mining-Rig in Betrieb. Mit diesen Erfahrungen und der Aufnahme privater Investoren-Gelder im Rücken, wurde 2016 das HydroMiner-Projekt gestartet. Zunächst wurden Rechenzentren hinzugemietet, bis die Strategie dahingehend geändert wurde, dass statt Rechenzentren Wasserkraftwerke angemietet wurden. Durch den direkten Zugang zu umweltfreundlicher Energie konnten die Mining-Kapazitäten zu deutlich geringeren Kosten erweitert werden. Bislang wurden zwei private Wasserkraftwerke in Bruck an der Mur und Langenlois angemietet.

Founder


Nadine Damblon

Zusammen mit ihrer Schwester Nicole gründete Nadine HydroMiner im Jahr 2016. Ihre Verantwortlichkeiten bei HydroMiner als CEO erstrecken sich von der Geschäftsentwicklung über strategische Planung und Networking. Nadine studierte Medienwissenschaften und begann im Jahr 2014 mit Crypto-Mining.

Nicole Damblon
Nicole half ihrer Schwester dabei, das Mining-Unternehmen von den Anfängen in der eigenen Düsseldorfer Wohnung auf nun zwei Wasserkraftwerke auszubauen. Im Jahr 2016 zog sie nach Wien, um die Rolle des CFO von HydroMiner zu übernehmen.

Quelle: www.ots.at

Zissa Grabner – Niceshops

Niceshops übernimmt den Onlineshop fromaustria.com

Steirisches e-Commerce-Unternehmen nimmt den führenden Onlineshop für österreichische Produkte auf
Österreichische Produkte

Nach vier Jahren erfolgreichem Aufbau verkauft Zissa Grabner, Gründerin und Geschäftsführerin von fromaustria.com, den führenden Onlineshop für originär österreichische Produkte an die Niceshops GmbH. Ein geplanter Schritt, um das Startup noch stärker an der dynamischen Entwicklung der E-Commerce-Märkte partizipieren zu lassen. Durch den Merger erreicht fromaustria.com ein noch größeres Kundenpotenzial und Niceshops eine Ausweitung seines bereits etablierten Markenportfolios.

Als einzige Plattform ihrer Art mit internationaler Ausrichtung bietet fromaustria.com ÖsterreicherInnen und Österreich-LiebhaberInnen auf der ganzen Welt Zugang zu den besten Produkten, die das Land zu bieten hat. “Ich freue mich, dass wir mit Niceshops ein Unternehmen gefunden haben, welches eine ähnliche Firmenkultur lebt wie wir und fromaustria.com die internationale Aufmerksamkeit geben kann, die es verdient”, sagt Zissa Grabner, Gründerin von fromaustria.com.

Mit fromaustria.com noch internationaler

Niceshops wird vor allem die Internationalisierungsstrategie bei fromaustria.com weiter vorantreiben. Der neue Onlineshop gliedert sich perfekt in das bestehende Portfolio von Niceshops ein, zumal es bereits bestehende Synergien gibt: “Mit fromaustria.com können wir die österreichischen Produkte, die wir schon jetzt in unseren Shops anbieten, international optimal positionieren und in die Auslage stellen”, freut sich Christoph Schreiner, Geschäftsführer der Niceshops.

Über fromaustria.com

Fromaustria.com wurde 2013 gegründet und hat sich in den vergangenen Jahren zum führenden Onlineshop für Qualitätsprodukte aus Österreich entwickelt. Mit fromaustria.com ist es nicht nur gelungen, einen reinen Onlineshop aufzubauen, sondern auch eine internationale Plattform für Marken, Tradition und Handwerk zu etablieren und damit eine Dachmarke für Originale aus Österreich zu schaffen.

Über die Niceshops GmbH

Die Niceshops GmbH ist eines der größten E-Commerce-Unternehmen Österreichs und hat es geschafft, sich mit einer Vielzahl von Onlineshops in verschiedenen Markt- und Produktsegmenten als kompetenter und erfolgreicher Player im Onlinehandel zu positionieren. Knapp 5.000 Pakete verlassen täglich das neue Logistikzentrum in Feldbach/Stmk., in dem bald auch das rot-weiß-rote Produktsortiment von fromaustria.com seinen Platz finden wird.

Als Teil des Investmentportfolios der Michael Grabner Media GmbH kann das Familienunternehmen rund um Michael, Gabriel und Zissa Grabner einen weiteren erfolgreichen Exit verbuchen.

www.niceshops.com

Doris Ploner – DIE KÄSEMACHER

Doris Ploner – Geschäftsführerin von DIE KÄSEMACHER

2013 übernahm Doris Ploner nach einem schweren Unfalls Ihres Vaters und Firmengründers von DIE KÄSEMACHER, Hermann Ploner, die Geschäftsführung des Unternehmens – nur 2 Wochen nachdem Sie ihr Wirtschaftsstudium abgeschlossen hatte – zu diesem Zeitpunkt war das Unternehmen bereits Insolvent.

Damals ein Sprung ins kalte Wasser, mit turbulenten Zeiten – den Schritt bereut Doris Ploner aber nicht. Das Unternehmen war der Lebenstraum ihres Vaters der nicht so einfach aufgegeben werden konnte, schließlich war auch Sie mit dem Unternehmen und den Lieferanten groß geworden. Ihre Entscheidung rettete nicht nur das Unternehmen sondern auch die Jobs von rund 180 Mitarbeitern und sicherte den Weiterbestand der 50 Milchbauern die das Unternehmen täglich mit Frischmilch versorgen.

Bereits im Oktober 2014 gelang es der damals 26 jährigen Tochter des Unternehmensgründers, den Sanierungsplan für das Familienunternehmen abzuschließen. Durch die Straffung firmeninterner Strukturen, einer effizienteren Gestaltung der Produktion und der Auslistung umsatzschwacher Produkte wird heute ein Jahresumsatz von rund 18,5 Millionen Euro erwirtschaftet. Weil in den kommenden Jahren neue Entwicklungen umgesetzt werden kann von einem weiteren Zuwachs ausgegangen werden.

DIE KÄSEMACHER GmbH.

Mit viel Liebe und nach bewährter Tradition produzieren DIE KÄSEMACHER im naturbelassenen Hochplateau des Waldviertels vielfältige Käsesorten und Antipasti-Spezialitäten.
Voraussetzung dafür ist eine sorgfältige Milchproduktion im Einklang mit der Natur. Diesen wertvollen Rohstoff veredeln unsere Käsemeister und Käsemeisterinnen in Handarbeit zu feinen Käsespezialitäten.
Bei unseren Rohstoffen achten wir konsequent auf beste Qualität und während des gesamten Produktionsprozesses liegt uns ein achtsamer Umgang mit den Ressourcen besonders am Herzen.
Ob Schnitt- und Weichkäsespezialitäten, Frischkäsezubereitungen oder Antipasti-Spezialitäten, mit den nachhaltigen Produktkreationen von DIE KÄSEMACHER lässt sich das Waldviertel Tag für Tag von seiner besten Seite genießen.

DIE KÄSEMACHER sind ein Familienunternehmen welches 1991 von Hermann Ploner gegründet wurde. Zur damaligen Zeit war er der Erste in Österreich, der sich auf Produkte aus Schaf- und Ziegenmilch spezialisiert hat. Im Jahr 2013 übernahm seine Tochter Doris Ploner die Geschäftsführung des Unternehmens.

Das Unternehmen beliefert alle heimischen Handelsketten und exportiert in mehr als 50 Länder der Welt – der Exportanteil liegt bei 45 Prozent.

Fünf Millionen Liter Milch aus der Region verarbeiten DIE KÄSEMACHER pro Jahr. Diese Milch wird von 50 Schaf- und Ziegenbauern mit je 30 bis 250 Muttertieren aus dem Wald-, Most- und Mühlviertel geliefert. Voraussetzung hierfür ist eine sorgfältige Milchproduktion im Einklang mit der Natur, ein liebevoller Umgang mit den Tieren, und eine artgerechte Tierhaltung. „Klasse statt Masse“ ist hier die Devise und genau das schmeckt man auch in unseren Produkten.

Das Gemüse für unser Antipasti-Sortiment wird mit höchster Sorgfalt von Landwirten aus Österreich und Griechenland angebaut und geerntet. Mit unseren ausgewählten Betrieben stehen wir in enger Partnerschaft – ihnen sind die Verwendung bester Rohstoffe und ein wertschätzender Umgang mit unserer Umwelt genauso wichtig wie uns.

„Alle Leidenschaft dem feinen Geschmack“ ist für DIE KÄSEMACHER nicht nur ein Slogan, sondern gelebte Unternehmensphilosophie.

Foto: © Die Käsemacher
Fotocredit: © Die Käsemacher

Quelle: Die Käsemacher – www.kaesemacher.at