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SPECIAL: Pflege für die reife Haut

Better Aging – Pflege für reife Haut

Gäbe es einen Jungbrunnen, wer würde nicht gerne daraus trinken? Forever young … Das wollen doch schließlich alle sein! Doch im Laufe der Jahre verändert sich unsere Haut – und mit ihr auch ihre Bedürfnisse. Eine normale Feuchtigkeitspflege reicht da oftmals nicht mehr aus. Wie man die Haut im besten Alter am besten pflegt lesen Sie hier:

Anti-Aging: Quell der ewigen Jugend
Schätzungen zufolge werden im Jahr 2050 weltweit mehr als eine Milliarde Menschen leben, die älter als 60 Jahre alt sind. Klar, dass auch diese Zielgruppe den Wunsch nach einer Pflege mit restaurativer Wirkung hegt. Schließlich legen auch Best Ager großen Wert auf ihr Erscheinungsbild! So ist damit zu rechnen, dass die Nachfrage nach Anti-Aging-Produkten auch zukünftig sehr groß sein wird. Dank neuer Erkenntnisse und innovativer Verfahren entwickeln sich auch die Inhaltsstoffe und Wirkweisen stetig weiter – ist das Streben nach ewiger Jugend vielleicht irgendwann mehr als nur ein Traum?

Die Reifeprüfung
Es ist kaum zu glauben, aber Alterungsprozesse im Körper finden praktisch schon von Geburt an statt: Bei der sog. Apoptose, dem programmierten Zelltod, entfernt der Körper von Anfang an kranke, gefährliche und nicht mehr notwendige Zellen. Die beschädigten und defekten Zellen werden zerstört und durch neue ersetzt. Dasselbe Prinzip lässt sich bei der Hauterneuerung beobachten. Jedoch verlangsamt sich mit zunehmendem Alter dieser Prozess, es kommen hormonelle Umstellungen hinzu. Auch wird die Haut trockener und kann Angriffe von freien Radikalen und anderen schädigenden Einflüssen nicht mehr einwandfrei abwehren, ihre Barrierefunktion nimmt ab. Das Ergebnis dieser Langzeitwirkung nennt man Hautalterung, die sich in Form von Pigmentveränderungen, Falten und einer verringerten Hautelastizität manifestiert. Anti-Aging-Produkte zielen deshalb darauf ab, die reduzierten Zellfunktionen und Stoffwechselprozesse zu reaktivieren, so dass wieder vermehrt Hyaluronsäure sowie elastine und kollagene Fasern produziert werden, die für ein jugendliches Erscheinungsbild entscheidend sind.

Wisch und weg war einmal…
Hat uns die Haut früher noch so manche Pflegesünde verziehen, zeigt sie sich mit den Jahren zunehmend sensibler. Da reife Haut tendenziell trocken ist, raten Experten dazu, statt eines Waschgels eine Reinigungsmilch zu verwenden, da diese mit Lipiden angereichert ist. Ganz nach dem Motto „weniger ist mehr“ verzichtet das Produkt außerdem auf Parfum und Konservierungsstoffe, um den ohnehin bereits angegriffenen Säureschutzmantel nicht noch zusätzlich zu strapazieren. Ideal sind Inhaltsstoffe wie Jojoba- oder Aprikosenkernöl, Vitamin C und E sowie Extrakte aus Weizenkleie, die bereits während der Gesichtsreinigung pflegen.

Den „Ton-er“ treffen
Was haben sich die Hersteller nicht mit Rezepturen und Ideen überboten! Mittlerweile gibt es Toner wie Sand am Meer. Vor einiger Zeit kam schließlich die Mizellentechnologie in Mode. Doch egal, ob mizellar oder nicht – die Verwendung eines Toners ist in jedem Fall sinnvoll und verleiht dieser der Haut nicht nur einen Extra-Frischekick, sondern stärkt gleichzeitig auch ihre Abwehrkräfte und bereitet sie optimal auf die Pflege vor. Dabei wirkt der Toner wie ein Katalysator: Indem er der Haut befeuchtet, können die Wirkstoffe von Creme oder Serum anschließend leichter in die Haut eindringen und effektiver wirken.

Besonders zarte Häutchen
Doch Haut ist nicht gleich Haut: So ist das Gewebe um die Augen und auch die Lippen beispielsweise besonders dünn und besitzt kaum Talgdrüsen. An Augen- und Mundpartie sind Falten oftmals schneller ausgeprägt. Daher sollte man bereits früh in diesem Bereich auf eine Anti-Aging-Pflege setzen. Die Wirkstoffe bedienen jedes individuelle Bedürfnis: Bei ausgeprägten Tränensäcken etwa eignen sich Produkte mit entstauenden Eigenschaften. Einfach morgens und abends die Augencreme sanft einklopfen – dadurch werden Trockenheitsfältchen optisch sofort geglättet, der Bildung neuer Falten wird vorgebeugt.
 
Eine neue (Re)Generation der Haut

Wer zu einer Anti-Aging-Pflege greift, will vor allem eines: die Zeichen der Hautalterung mildern und die Haut dabei gleichzeitig schützen. Deshalb enthalten die meisten Formulierungen oftmals nährende und straffende Wirkstoffe wie z. B. Grüner-Tee-Extrakt, Traubenkernöl, die Vitamine C und E, Coenzym Q10, Soja oder auch Phytoöstrogene. Essenziell ist außerdem der Schutz vor den schädigenden Auswirkungen der UVA-/UVB-Strahlung. Weil diese die häufigste Ursache von vorzeitiger Hautalterung ist, sollte die Tagespflege einen integrierten LSF enthalten. Nachts hingegen finden zahlreiche Regenerationsprozesse ohne Störfaktoren wie Sonne, Hitze oder Wind statt – höchste Zeit also, der Haut mit einer wirkungsvollen Nachtpflege auf die Sprünge zu helfen! Dabei muss man sich weder bei der Tages- noch bei der Nachtpflege auf ein Produkt beschränken. Die Kombination von Seren oder hochwertigen Ölen mit einer Creme schenkt der Haut das Maximum an Pflege!
 
Körperpflege
Doch nicht nur die Haut im Gesicht, sondern auch der Rest des Körpers stellt besondere Ansprüche: So ist zu heißes Wasser beim Duschen und Baden zu vermeiden, da es die Haut zusätzlich austrocknet. Rückfettende Substanzen in Seifen, Ölbädern und ölhaltigen Duschgelen hinterlassen einen angenehm pflegenden Film, glätten die Haut und sorgen dafür, dass Spannungsgefühle abnehmen. Sehr ratsam ist auch, das Eincremen nach der Reinigung in die Körperpflege ein-zubinden. Eine Bodylotion mit hohem Lipidgehalt führt der Haut Fette zu und versorgt sie zudem mit Feuchtigkeit. Viele Reinigungs- und Pflegeprodukte verfügen darüber hinaus über juckreizstillende und hautberuhigende Stoffe und sind damit ideal auf die Bedürfnisse reifer, trockener Haut abgestimmt.
Die Haut an den Händen unterscheidet sich dabei vom Rest der Körperhaut und wird permanent beansprucht. Sie besitzt wenig Talgdrüsen und kaum Unterhautfettgewebe, so dass sich die Hände oftmals trocken und rau anfühlen können. Neben dem Eincremen nach jedem Händewaschen ist auch die Verwendung von Gummihandschuhen im Umgang mit hautreizenden Stoffen wie z. B. Reinigungsmitteln empfehlenswert – so sind die Hände ideal geschützt.
 
Text: beautypress.de

Welche Lösungen renommierte Unternehmen der Kosmetikbranche anbieten, möchte ich im Folgenden kurz vorstellen:

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Hilfe, die Hormone sind los! Mit MARBERT PhytoCell aktiv gegen hormonell bedingte Hautalterung
Während der Wechseljahre sinkt die Produktion des “Schönheitshormons” Östrogen. Dies äußert sich allzu oft in vorzeitiger Hautalterung. Das aktive Phyto-Age System aus Cimicifuga (auch als indianische Frauenwurzel bekannt) der Linie PhytoCell von MARBERT beugt dem Elastizitäts- und Feuchtigkeitsverlust der Haut vor und regt die Zellteilung an. Mehr Energie, mehr Ausstrahlung! ___________________________________________________________________________________________
FLORA MARE Falten Relax – zur effektiven Minderung von Fältchen
Bei der FLORA MARE Falten Relax Produktlinie handelt es sich um Spezialpflegeprodukte zur effektiven, sichtbaren Minderung von Linien & Fältchen, die wie eine Kur-Maßnahme individuell auf besondere Hautbedürfnisse eingehen. ___________________________________________________________________________________________
Charlotte Meentzen AGE CONTROL: Für eine jugendlich-frische Ausstrahlung in jedem Alter
Mit der Linie AGE CONTROL hat Charlotte Meentzen ein umfassendes Anti-Age-Konzept mit Methoden zur Hautverjüngung und Prävention der Hautalterung entwickelt. Die Serie nutzt als Leitpflanze den traditionell bewährten Hibiskus und wirkt exzellent als Radikalfänger, spendet Feuchtigkeit, beugt Fältchenbildung vor und strafft die Konturen. Tiefenwirksame Aktivstoffkomplexe verzögern die Hautalterung, mildern vorhandene Fältchen sofort und glätten die Haut durch die Revitalisierung der Kollagenfasern nachhaltig. Die Haut erhält ihre biologisch jugendlichen Merkmale zurück und erscheint von innen heraus frisch und gestärkt.
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Verjüngen mit Charlotte Meentzen 
Das durchschnittliche Alter steigt und mit diesem auch der Wunsch, das gute Aussehen bis ins hohe Alter zu bewahren. Charlotte Meentzen hat auf dieses Bedürfnis reagiert und zahlreiche neue Methoden zur Hautverjüngung, aber auch zur Prävention der Hautalterung entwickelt. In den Formulierungen der Pflegeserien CONTOUR LIFT, Q10 und AGE CONTROL werden natürliche Inhaltsstoffe von den modernsten Forschungsergebnissen der Dermakosmetik unterstützt.

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LR Deluxe Fast Wrinkle Filler
Schneller Faltenauffüller für einen glattaussehenden Teint. Fältchen und Linien verraten das Alter eines Menschen. Mindern Sie die Zeichen der Zeit – mit dem Deluxe Fast Wrinkle Filler von LR Health & Beauty Systems GmbH zielgenau und in wenigen Sekunden.
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4EVERSONIC von FLORA MARE™ – Vibrierendes Gesichtsreinigungs- und Anti-Aging-Tool
Gesichtsreinigung und Anti-Aging Pflege auf höchstem Niveau! Der ergonomisch geformte 4EVERSONIC von FLORA MARE™ ist ein innovatives Gesichtsreinigungs- und Anti-Aging-System. Es ermöglicht effektive und porentiefe Gesichtsreinigung für ein sofort erfrischtes und strahlendes Aussehen, eignet sich aber auch hervorragend zur intensiven Einarbeitung von Seren und Cremes.

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FOREO IRIS™ – ein Massagegerät speziell für die Augenpartie
Besonders unsere Augenpartie ist sehr anfällig für Anzeichen von Stress, Müdigkeit und Alterung und benötigt eine gezielte Pflege. Das IRIS™ Massagegerät für die Augenpartie mit der innovativen T-Sonic™ Technologie wurde als spezielle, perfekte Lösung für diese Belastungen entwickelt. Es verringert die sichtbaren Zeichen von Hautalterung und Müdigkeit, wie feine Linien, Fältchen, Schwellungen unter den Augen und Augenringe und sorgt so für eine jünger- und erfrischt aussehende Augenpartie.
www.foreo.com/de/iris
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AQUA INTENSE® HYALURON RICH von M. Asam
Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil der menschlichen Haut. Sie zeichnet sich durch sehr hohes Wasserbindevermögen aus. Die Hyaluronsäure hat im menschlichen Körper die Aufgabe, Kollagenfasern und Strukturproteine zu stützen und Wasser zu binden, um der Haut Geschmeidigkeit und Festigkeit zu verleihen. Somit ist sie „das Geheimnis praller Haut“ und kann das 1000-fache ihres Eigengewichtes an Feuchtigkeit speichern.
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Top 5 Ampullen von M. Asam – Klein, aber oho!
Ob zur Steigerung der Hautfeuchtigkeit, Straffung und Beruhigung der Haut oder als belebende Kur. DIE Pflege-Lösung: Hochkonzentrierte Beauty-Booster – Top 5 Ampullen von M. Asam
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LR Aloe Vera Face Care 24h Moisture Face Serum
Das Aloe Vera 24h Moisture Face Serum mit 50 % Aloe Vera Blattgel sorgt für eine optimale Durchfeuchtung der Haut. Das Feuchtigkeits-Serum verleiht der Haut mehr Elastizität, Vitalität und eine frische Ausstrahlung. Die innovative Moisture Trap™ Technologie unterstützt die Fähigkeit der Haut, die Feuchtigkeit 24 Stunden zu binden und dient so als eine perfekte Basis unter einer Tagespflege.
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Vinolift INTELLIGENT SERUM von M. Asam
Schön in den Herbst mit dem Vinolift INTELLIGENT SERUM von M. Asam Das VINOLIFT Intelligent Serum von M. Asam geht auf die vier Hauptbedürfnisse der anspruchsvollen Haut ein: Straffung, Anti-Falten und Anti-Pigmentflecken sowie Feuchtigkeit. Die luxuriöse Rezeptur bewahrt das natürliche Feuchtigkeitsniveau der Haut und mildert feine Linien und Fältchen. Das feine Serum mit dem bekannten leicht vanilligen Duft strafft das Hautbild und hilft durch die hohe Konzentration an Vitamin B3 dabei, Pigmentstörungen zu lindern.
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Primavera Revitalpflege Rose Granatapfel – Für reife Haut
Belebende Pflanzenkraft strafft und glättet reife, anspruchsvolle Haut. Unserer Revitalpflege Rose Granatapfel gibt Ihrer Haut alles für eine gesunde, jugendliche Ausstrahlung. Aufbauendes Bio-Rosenöl fördert die Zellerneuerung und hochwirksames Bio-Granatapfelsamenöl mit Antioxidantien schützt vor freien Radikalen. Ihre Haut wird gefestigt durch kraftvolle Extrakte, zum Beispiel aus weißem Tee, und kostbaren Ölen. Die Revitalpflege Rose Granatapfel unterstützt die Regeneration reifer Haut, mildert Linien und Fältchen.
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DEEP OCEAN THERAPY ELIXIER von FLORA MARE™
Das Elixier unterstützt die Zellerneuerung, glättet die Haut und versorgt sie intensiv mit Feuchtigkeit – für eine jugendlichere Ausstrahlung Tag für Tag. Das Erscheinungsbild der Haut wirkt optisch praller, jugendlicher und strahlender.
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LA CHINATA Anti Aging Handcreme SPF 8

Mit biologischem Olivenöl, Thermalwasser und Wildrosenöl ist die Anti-Aging Handcreme von La Chinata ideal gegen Anzeichnen der Lichtalterung der Haut! Mit SPF 8. Basierend auf Thermalwasser, organischen nativem Bio-Olivenöl Extra und Olivenblattextrakt wurde noch Hagebuttenöl für verjüngenden Wirkung, Keratin und Glycerin zur Nagelpflege sowie Vitamin E zur Wiederherstellung der Haut zugesetzt.
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Ampullen Forever 39 und Instant Smooter von DR. GRANDEL – Volle (Am)Pulle
Jede für sich bietet eine überzeugende Performance und schenkt der Haut wertvolle Spezialpflege.
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BEAUTYGEN Renew Pearls von DR. GRANDEL
Die Hightech-Pflege RENEW PEARLS Cream-Serum überzeugt sowohl mit einer überraschenden Performance und Textur als auch mit ihrem bemerkenswerten Einfluss auf die Haut.
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PHYRIS Perfect Age
Mit Perfect Age hat PHYRIS eine überzeugende High-Tech-Pflegelinie entwickelt, die auf den erfolgreichen Wirkstoff aus den Blütenknospen des Wildapfels setzt. Die Linie bietet eine Kombination aus perfekter Pflege und optimaler Vorsorge. Zudem sorgt der neue, federleichte Line Filler für einen sichtbaren Lifting-Effekt.
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RESVERATROL PREMIUM von M. Asam
Das parfümfreie Serum mit dem natürlichen, hochkonzentrierten Anti-Aging-Wirkstoff Resveratrol, Parakresse-Extrakt und Vitamin E schützt die Haut vor negativen Umwelteinflüssen und bewahrt die jugendliche Ausstrahlung Ihres Hautbildes. Durch die leichte Textur gelangen die hochwirksamen Inhaltsstoffe schneller in die Haut und sie sieht sofort optisch gestrafft aus. Wertvolle Öle, wie Traubenkernöl, Aprikosenöl und Arganöl sorgen für ein geschmeidig zartes und seidiges Hautgefühl.
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PHYRIS BEAUTY DREAMS Refining Serum
Das luxuriöse, glättende BEAUTY DREAMS Refining Serum verfeinert die Haut mit Instant- und Time-Release-Effekt. Liposomal verkapseltes Sojaisoflavon regt nachhaltig die Collagen- und Elastinsynthese an, strafft und festigt die Konturen. Kerazym, ein enzymatischer Aktivstoff, löst gleichzeitig sanft überschüssige Verhornungen und schenkt einen feinen, glatten Teint.
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M. Asam – Vinolift® Wrinkle Relax Face Oil

Dieses luxuriöse Face Oil eignet sich nicht nur für das Gesicht, sondern auch für eine intensive der empfindlichen Hals- und Dekolletéregion. Natürliche Öle unterstützen bei der Regeneration der Hautbarriere und schützen die Haut vor Feuchtigkeitsverlust. Avocadoöl, Mandelöl und Macadamianussöl pflegen die Haut geschmeidig zart.
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Re – die Regenerationslinie von PHYRIS
Die gesamte Regenerationslinie Re nährt mit einzigartigen Texturen nachhaltig, ohne dabei die Haut zu beschweren und garantiert dabei optimalen Schutz vor Feuchtigkeitsverlust. Re basiert auf dem einzigartigen Wirkstoffkomplex Matrix-Peptid, der auf innovativem Wege das Netzwerk der kollagenen und elastinen Strukturen der Haut wiederherstellt. Dabei stärken drei Komponenten den hauteigenen Faserverbund.
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BEAUTYGEN von DR. GRANDEL – Schönmacher Schneealge
Die sichtbare Hautverjüngung durch die Schneealge ist wissenschaftlich belegt: Bei junger, frischer Haut ist das Schönheitsgen zu 100 % aktiv, bei gealterter und gestresster Haut sinkt dieser Wert dagegen auf ca. 46 %. Doch kaum kommt Schneealgenextrakt ins Spiel, steigt die Zellaktivität wieder auf 75 % an. Beheimatet in unwirtlichen Gletschergebieten, ist die Schneealge dank ihres effektiven Schutzmechanismus in der Lage, auch extremen Umwelt-bedingungen zu trotzen – bei äußeren Stressfaktoren produziert sie dabei einen hautverjüngenden Wirkstoffcocktail. Dieser wertvolle, hoch regenerative Wirkstoff kann aus der Pflanze isoliert werden, indem sie im Labor gezüchtet und gezielt in diesen Schutzmodus versetzt wird.
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M. Asam – PURE VITAMINS
Die PURE VITAMINS Pflegelinie basiert auf hoch konzentrierten und ausgewählten Vitamine, deren Hauptinhaltsstoffe zu den am besten wissenschaftlich untersuchten Wirkstoffen gegen Hautalterung zählen. Der spezielle Wirkstoffkomplex aus Retinol, stabilisiertem Vitamin C, Vitamin E, Niacinamid und Panthenol schützt zudem vor freien Radikalen und pflegt intensiv. ___________________________________________________________________________________________

FOREO IRIS™ – ein Massagegerät speziell für die Augenpartie

Besonders unsere Augenpartie ist sehr anfällig für Anzeichen von Stress, Müdigkeit und Alterung und benötigt eine gezielte Pflege. Das IRIS™ Massagegerät für die Augenpartie mit der innovativen T-Sonic™ Technologie wurde als spezielle, perfekte Lösung für diese Belastungen entwickelt. Es verringert die sichtbaren Zeichen von Hautalterung und Müdigkeit, wie feine Linien, Fältchen, Schwellungen unter den Augen und Augenringe und sorgt so für eine jünger- und erfrischt aussehende Augenpartie.

www.foreo.com/de/iris

Nach dem Erfahrungsbericht weiter unten im Text kann man noch mehr Infos und Bilder der FOREO ISSA™ downloaden.

Über FOREO

Das schwedische Unternehmen FOREO wurde 2013 gegründet.
FOREO möchten Sie dabei unterstützen, die Welt nach Ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Der Glaube an Ihre Einzigartigkeit steht hinter allem, was FOREO tut. Alles was FOREO entwickelt, soll Ihnen helfen, sich natürlich schön und gesund zu fühlen. Das ist es, was FOREO antreibt – revolutionäre Produkte zu erschaffen, die einen positiven Einfluss auf Ihr gesamtes Wohlbefinden haben.
FOREOs Einstellung ist ganz klar: nicht nur bestehendes Design zu verbessern oder eine neuere Version bestehender Produkte zu gestalten, sondern völlig neu zu starten. Innovation und Kreativität ist der Kern dessen was FOREO tut und spiegelt sich in einzigartigem Produktdesigns wider.

Quelle + Foto: FOREO GMBH – www.foreo.com

Erfahrungen der Redakteurin

Ich durften nun schon einige Produkte von FOREO testen und auch dieses hier besticht wieder mal mit dem wunderschönen Design und den frischen Farben.
Ich verwende das Augenmassagerät täglich und genieße die Massage. Oft nebenbei beim Fernsehen oder Lesen, dann verliere ich keine Zeit in der Früh oder spät in der Nacht 🙂
Mein Faltenproblembereich liegt jetzt nicht so sehr bei den Augen, sondern mehr auf der Stirn, aber in meinem Alter kann es nicht schaden, die Augenpartie extra zu verwöhnen. Die Klopfmassage führt zu einer deutlicher besseren Durchblutung der Haut und der Augenbereich sieht insgesamt frischer aus. Ob Fältchen oder Augenringe tatsächlich verschwinden kann ich leider nicht so gut beurteilen – aber ich geniesse die herrlich entspannende Massage sehr und allein daher kann ich das Gerät empfehlen.

Fazit: Durch den eher hohen Preis von 139 € würde ich sagen, FOREO IRIS™ ist ein absolutes “Luxus-Goodie”. Daher auch ein ideales Geschenk für die Mama, Schwester oder Freundin, oder wenn man sich mal selbst belohnen will :-).

Alexa Szikonya, Chefredakteurin frauen-business.at

Michaela Ernst – FALSTAFF

Foto: “Michaela Ernst – Neue Chefredakteurin bei FALSTAFF” | Personen: Michaela Ernst | Fotograf: Peter M. Mayr | Fotocredit: Peter M. Mayr

Michaela Ernst – Neue Chefredakteurin bei FALSTAFF

Mit 1. April verstärkt Michaela Ernst die Chefredaktion bei FALSTAFF, die sie gemeinsam mit dem bisherigen Chefredakteur Herbert Hacker teilen wird. »Die Doppel-Chefredaktion ist deshalb notwendig geworden, weil wir eine rasante Expansion im Verlag verzeichnen und bereits an die 40 Magazine pro Jahr produzieren«, sagt FALSTAFF-Eigentümer und Herausgeber Wolfgang Rosam.

Mit Michaela Ernst kommt eine erfahrene Journalistin zu FALSTAFF. Sie leitete zuletzt beim Nachrichtenmagazin »profil« das Ressort »Portfolio-Sonderthemen«. Davor war sie unter anderem Chefredakteurin der Gratiszeitung »Weekend« und des Modemagazins »Diva«. Begonnen hat Ernst 1983 bei der Kronen Zeitung und war später unter anderem Redakteurin beim «trend« und beim »Kurier«.

FALSTAFF ist heute mit einer Auflage von rund 140.000 Stück das größte Magazin für kulinarischen Lifestyle im deutschsprachigen Raum. 2016 schloss FALSTAFF sein bis dato erfolgreichstes Geschäftsjahr mit mehr als € 13 Mio. Umsatz und mit Gewinn ab. In den nächsten fünf bis sechs Jahren soll der Umsatz mehr als € 20 Mio. betragen. Rosam: »Wir wachsen jedes Jahr zweistellig. Neben FALSTAFF Österreich sind die Mutationen für FALSTAFF Deutschland und FALSTAFF Schweiz äußerst erfolgreich unterwegs. Für die Zukunft planen wir auch eine französischsprachige und englischsprachige Ausgabe.«

Falstaff.at ist zudem das reichweitenstärkste Wein- und Genussportal Österreichs und verzeichnet pro Monat fast 400.000 Besuche und über 1,4 Millionen Seitenaufrufe (laut unabhängiger ÖWA-Messung, Dezember 2016). Die FALSTAFF-Genussdatenbank umfasst mehr als 65.000 Weine mit Bewertungen, 10.000 Restaurants, 1.200 Hotels, 700 Cafés, die besten Bars Österreichs und mehr als 2.000 Vinotheken. Auch auf dem Social Media Sektor ist FALSTAFF führend und kann auf eine lebendige Community mit rund 60.000 Facebook-Freunden verweisen.


www.falstaff.at

Ruth Resch – FH Salzburg

Foto: “Ruth E. Resch übernimmt die Leitung des Studiengangs Orthoptik an der FH Salzburg” | Personen: FH-Prof. Mag. | uth E. Resch | Fotograf: Neumayr/Leo | Fotocredit: FH Salzburg

Ruth Resch übernimmt Studiengangsleitung Orthoptik

Mit Beginn des Sommersemesters 2017 tritt Ruth E. Resch die Leitung des Studiengangs Orthoptik an der FH Salzburg an. Sie folgt Christine Scharinger nach, die in den Ruhestand geht.

1990 startete Ruth E. Resch ihre Ausbildung im ersten Jahrgang von Christine Scharinger an der Orthoptischen Akademie in Salzburg. Nun, mehr als 20 Jahre später, tritt sie das Erbe ihrer ehemaligen Lehrerin an und leitet ab Februar 2017 den Studiengang. Die 45-Jährige, die zudem ein abgeschlossenes Psychologie-Studium hat, streicht vor allem den individuellen Unterricht der Bachelorausbildung hervor. Es werden alle drei Jahre 12 Studienplätze angeboten. Die Ausbildung zum Orthoptisten/zur Orthoptistin ist derzeit nur an zwei Standorten in Österreich möglich, einer davon ist die FH Salzburg.

Die gebürtige Oberösterreicherin freut sich auf die neue Herausforderung und wird mit vollem Einsatz den Studiengang, den ihre Vorgängerin mit viel Engangement und Herzblut aufgebaut hat, weiterführen.
Orthoptik als Spezialgebiet der Augenheilkunde

OrthoptistInnen betreuen Menschen aller Altersgruppen mit Sehstörungen, Schielen, Schwachsichtigkeit, Augenmuskellähmungen, Augenzittern und Sehbehinderung. Das Berufsbild der Orthoptik entstand in den 20er-Jahren. Die erste medizinisch-technische OrthoptistInnenschule Österreichs wurde 1964 in Salzburg gegründet, 2006 wurde aus der Akademie für den orthoptischen Dienst ein dreijähriges Bachelorstudium an der Fachhochschule Salzburg und den SALK.

OrthoptistInnen arbeiten in Vorsorge, Diagnostik, Behandlung und Rehabilitation mit Menschen quer durch alle Altersschichten. Aufgrund der Arbeit mit verschiedensten Anspruchsgruppen wird Diversity Management am Studiengang besonders groß geschrieben. Im Unterricht erfahren die Studierenden nicht nur eine medizinische, sondern auch eine psychologische Ausbildung und sind damit perfekt für die Praxis ausgebildet und haben nach Abschluss des Studiums in ihrem Berufsfeld eine Job-Garantie.

www.fh-salzburg.ac.at/otk

Fachhochschule Salzburg GmbH – www.fh-salzburg.ac.at

Quelle: www.ots.at

Gehaltskluft zwischen Männern und Frauen ist weiter enorm

Foto: “good employee attitude” | Fotocredit: www.fotolia.com | Datei: #3344537 | Urheber: Franz Pfluegl

Rechnungshofausschuss: Abgeordnete ziehen kontroverse Schlüsse aus Einkommensbericht 2016

Alle zwei Jahre erstellt der Rechnungshof gemäß einem gesetzlichen Auftrag und in enger Zusammenarbeit mit der Statistik Austria einen Bericht über die Entwicklung der Einkommen in Österreich. Das Zahlenwerk ist brisant und sorgt regelmäßig für breite mediale Aufmerksamkeit. Wie die Daten zu interpretieren sind, darüber gehen die Meinungen allerdings auseinander, auch unter den PolitikerInnen. Das zeigte sich auch bei der heutigen Debatte über den Bericht im Rechnungshofausschuss des Nationalrats. Vor allem die Frage, ob und inwieweit die Einkommen von unselbständig Beschäftigten in den letzten Jahren tatsächlich gesunken sind, ist umstritten. Keine Zweifel gibt es hingegen an der noch immer enormen Gehaltskluft zwischen Männern und Frauen: Auch bei Vollzeit verdienen ArbeiterInnen und Angestellte ein Drittel weniger als ihre männlichen Kollegen.

Für Bruno Rossmann von den Grünen ist jedenfalls klar, dass die Politik angesichts der Daten des Einkommensberichts handeln muss. Die sinkenden Realeinkommen von ArbeiterInnen und stagnierenden Einkommen von Angestellten sowie die sich immer weiter öffnende Einkommensschere seien eine enorme politische Herausforderung, nicht nur in Österreich, meinte er und zog eine Analogie zwischen fehlenden Zukunftsperspektiven und dem Anstieg des Rechtspopulisums in Europa. Einkommensgerechtigkeit sei ein wirksames Mittel gegen den politischen Rechtsruck. Als Hauptursache für die sinkenden Einkommen in Österreich ortet Rossmann – neben dem Anstieg von Teilzeitarbeit -die Zunahme instabiler Arbeitsverhältnisse und erzwungene häufige Jobwechsel.

Die besonders stark sinkenden Realeinkommen bei den Niedrigverdienern würden sich auch negativ auf das Bruttoinlandsprodukt (BIP) und die Steuereinnahmen auswirken, machte Rossmann geltend. Er verwies in diesem Zusammenhang auf eine vor zwei Jahren veröffentlichte Studie des Internationalen Währungsfonds, der zufolge Realeinkommenszuwächse im obersten Quintil einen negativen Effekt auf das BIP haben, während sich Zuwächse bei den untersten 20% positiv auswirken. Lege man die Studie auf die Einkommensentwicklung in Österreich um, heiße das, dass in den Jahren 2010 bis 2015 eine Senkung des BIP um 6% bewirkt wurde. Bei einer anderen Verteilungspolitik hätte der Finanzminister überdies um 4 Mrd. € mehr Steuereinnahmen lukriert, rechnete Rossmann vor.

Auf beträchtliche Reallohnverluste wies auch Karin Greiner (S) hin. Zudem hob sie die gravierenden Einkommensnachteile von Frauen hervor. Greiner sieht das als klaren Handlungsauftrag für die Politik, wobei ihrer Ansicht nach mit der Einführung eines Mindestlohns von 1.500 € bereits ein wichtiger Schritt gesetzt wurde. Ein wirksames Mittel gegen die Gehaltskluft zwischen Frauen und Männern wäre ihrer Ansicht nach auch mehr betriebliche Lohntransparenz. Greiners Fraktionskollegin Ruth Becher bedauerte, dass aus dem Bericht nicht hervorgeht, wie häufig Frauen wegen fehlender Kinderbetreuungseinrichtungen Teilzeit arbeiten.

Gänzlich andere Schlussfolgerungen als die Grünen zieht NEOS-Abgeordnete Claudia Gamon aus dem Bericht. Ihrer Meinung nach ist es eine irreführende Interpretation der Grafiken, dass die Einkommensschere aufgeht und die Einkommen insgesamt sinken. Vielmehr zeige der Bericht vor allem die Problematik von Teilzeitbeschäftigung und geringfügiger Beschäftigung auf, auf die die statistischen Einkommensverluste zurückzuführen seien. Teilzeitbeschäftigung habe auch Langzeitfolgen, warnte Gamon, wer jahrelang teilzeitbeschäftigt war, komme auch bei folgender Vollzeitbeschäftigung nicht mehr auf das Lohnniveau durchgehend vollzeitbeschäftigter KollegInnen.

Ähnlich argumentierte ÖVP-Abgeordneter Johann Singer. Viele Zahlen des Berichts würden sich relativieren, wenn man genauer hinschaue, betonte er. So werde in einem Artikel der Presse aufgezeigt, dass bei zwei-Jahres-Vergleichen weder Reallohnverluste noch ein Aufgehen der Einkommensschere erkennbar seien. Etliche Medien hätten allerdings nur die verkürzte Darstellung des Berichts übernommen. Singer regte in diesem Sinn an, die Struktur des Berichts zu überdenken. Ein nach wie vor bestehendes Problem ist für ihn die Einkommensschere zwischen Männern und Frauen.

Seitens der FPÖ hielt Erwin Angerer fest, die realen Einkommensverluste für niedrig qualifizierte Beschäftigte seien bei den Menschen draußen spürbar. Er vermutet, dass der steigende Druck auf den österreichischen Arbeitsmarkt von außen eine Rolle bei der festgestellten Einkommensentwicklung spielt. Seiner Meinung nach wäre es außerdem interessant zu wissen, wie hoch der Geldabfluss durch im Ausland lebende PensionistInnen ist. Wenig Neues gegenüber den letzten Berichten konstatiert Martina Schenk vom Team Stronach.

Rechnungshofpräsidentin Margit Kraker sagte zu, die Gestaltung des Berichts zu überdenken, um irreführende Interpretationen hintanzuhalten. Es gehe dem Rechnungshof darum, objektive Informationen als Instrumentarium für die Politik zu liefern. In diesem Sinn bemühe er sich, zentrale Faktoren für bestehende Einkommensunterschiede aufzuzeigen. Wenn man einzelne Faktoren herausgreife, könne es zu einem verzerrten Bild kommen, räumte Kraker ein, man werde intern darüber nachdenken, wie man das künftig vermeiden könne. Klar sei jedenfalls, dass der Rechnungshof personenbezogene Einkommen und keine Haushaltseinkommen erhebe.

Auf die Frage von Abgeordneter Schenk, warum der Einkommensbericht nicht direkt von der Statistik Austria vorgelegt wird, gab Kraker zu bedenken, dass durch den Umweg über den Rechnungshof die Möglichkeit einer direkten Vorlage an den Nationalrat besteht. Darauf wies auch Ausschussvorsitzende Gabriela Moser hin. Überdies könne der Bericht dadurch auch in den Landtagen diskutiert werden, sagte Moser. Der Bericht wurde einstimmig zur Kenntnis genommen.

Frauen haben auch bei Vollzeit deutlich weniger Gehalt als Männer

Gemäß dem vorliegenden Einkommensbericht 2016 (III-327 d.B.) gab es 2015 knapp 4,23 Millionen unselbständige Erwerbstätige, Lehrlinge nicht mitgerechnet. Das mittlere Bruttojahreseinkommen (Median) betrug 26.678 €, das heißt, die eine Hälfte der Beschäftigten verdiente mehr, die andere weniger. Die Differenz zwischen Männern (33.012 €) und Frauen (20.334 €) ist enorm und bleibt auch bei Herausrechnen von Teilzeit- und Saisonbeschäftigten groß. So erzielten ganzjährig vollzeitbeschäftigte Arbeiterinnen mit 23.778 € lediglich 70,26% des mittleren Bruttojahreseinkommens ihrer männlichen Kollegen (33.843), noch größer ist der Unterschied bei Angestellten (66,57%). Dass insgesamt bei Vollzeitarbeit “nur” ein Einkommensunterschied zwischen den Geschlechtern von 17,33% übrig bleibt, ist dem öffentlichen Dienst zu verdanken, in der Gruppe der BeamtInnen haben Frauen die Nase sogar leicht vorne.

Einen kleinen Lichtblick für Frauen gibt es bei einer Langfristbetrachtung der Einkommen. Demnach stieg das Median-Einkommen ganzjährig vollzeitbeschäftigter Frauen zwischen 2004 und 2015 inflationsbereinigt um 10,8%, während der Zuwachs bei den Männern deutlich niedriger ausfiel (3,9%). Bei langfristigen stabilen Beschäftigungsverhältnissen (mindestens fünf Jahre durchgängig beschäftigt) kehrt sich das allerdings wieder um (Männer +11,38%, Frauen +8,26%). Auffallend ist auch, dass Frauen in der Regel einen Hochschulabschluss benötigen, um das mittlere Bruttojahreseinkommen von Vollzeitbeschäftigten von knapp 40.000 € zu übertreffen, während bei Männern bereits ein Fachschulabschluss oder eine Matura genügen. Ein im Vergleich zu den Männern besonders niedriges Bruttoeinkommen haben Frauen in der Altersgruppe 30 bis 39.

Teilzeit lässt mittleres Realeinkommen von ArbeiterInnen sinken

Großes mediales Echo haben auch die vom Rechnungshof vorgenommenen Langzeitvergleiche ausgelöst. Das mittlere Jahreseinkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit ging demnach zwischen 1998 und 2015 inflationsbereinigt um 3,5% zurück, bedingt durch ein herbes Minus bei den ArbeiterInnen (Männer -7%, Frauen -18%, gesamt -13%). Ein wesentlicher Grund dafür ist – neben dem höheren Frauenanteil an den unselbständig Beschäftigten – der starke Anstieg von Teilzeitarbeit und kurzzeitiger Beschäftigung, der negativ auf die tatsächlich verfügbaren Jahreseinkommen durchschlägt. Ob ArbeiterInnen in den letzten 18 Jahren auch nach Herausrechnen von Teilzeitbeschäftigten einen Reallohnverlust hinnehmen mussten, lässt sich aus den im Einkommensbericht enthaltenen Tabellen nicht herauslesen, für alle ganzjährig Vollzeitbeschäftigten zusammen (ArbeiterInnen, Angestellte, BeamtInnen) weist der Bericht für die Jahre 2004 und 2015 jedenfalls ein inflationsbereinigtes Gehaltsplus von 6% aus.

Maßgeblich dürfte die Rolle von Teilzeitarbeit auch beim zunehmenden Auseinanderklaffen der Einkommensschere sein. Während das mittlere Bruttojahreseinkommen bei jenen 10 Prozent mit den höchsten Einkommen seit 1998 inflationsbereinigt um 4,3% wuchs, ging es im untersten Einkommenszehntel um 35,1% auf nur noch 2.472 € zurück. Gemäß den Daten für 2015 arbeitet mittlerweile fast jeder dritte ganzjährig Beschäftigte nicht Vollzeit, wobei es auch hier große Unterschiede zwischen Frauen (Teilzeitquote 52%) und Männern (10%) gibt.

Hohe Beamtengehälter und Beamtenpensionen

Im Kontext müssen auch viele weitere Daten des Berichts gesehen werden. So sind etwa das hohe mittlere Einkommen von BeamtInnen (53.757 €) und die überproportional gute Einkommensentwicklung in dieser Gruppe – inflationsbereinigt +26% gegenüber 1998 – nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass der Altersschnitt in dieser Gruppe aufgrund des weitgehenden Pragmatisierungsstopps deutlich gestiegen ist und mittlerweile zwölf Jahre über dem Durchschnittsalter von Angestellten liegt. Zudem gibt es unter den BeamtInnen einen überdurchschnittlich hohen Akademikeranteil sowie wenig Teilzeitbeschäftigte. Das wirkt sich – neben weiteren Besonderheiten – auch auf die Höhe der Durchschnittspension von BeamtInnen (36.445 €) aus.

Einkommenszuwächse von PensionistInnen deutlich über Inflationsrate

Im Mittel betrug das Bruttojahreseinkommen von PensionistInnen mit Wohnsitz in Österreich 2015 19.834 € (Männer 25.828 €, Frauen 15.377 €), wobei BezieherInnen einer einzigen Alterspension nach dem ASVG, dem GSVG oder dem BSVG durchschnittlich 18.886 € erhielten. Alles in allem bezogen 2015 etwas mehr 2,34 Millionen Personen eine Pension, Waisen- und Invaliditätspensionen mit eingerechnet. 55% davon waren Frauen, 11% lebten im Ausland.

Bemerkenswert ist eine Aufstellung im Bericht, wonach der jährliche Einkommenszuwachs bei den PensionistInnen in den vergangenen 14 Jahren mit nur zwei Ausnahmen stets sowohl über der Inflationsrate als auch über dem Preisindex für Pensionistenhaushalte lag, zum Teil sogar deutlich. Lediglich in den Jahren 2004 und 2011 übertraf die Teuerungsrate den Anstieg der mittleren Bruttojahreseinkommen von PensionsbezieherInnen.

Höchste Einkommen in der Energiebranche, niedrigste im Tourismus

Die höchsten Bruttojahreseinkommen werden nach wie vor in der Energiebranche erzielt, wo es nur einen geringen Frauenanteil (19%) und einen geringen Teilzeitanteil (10%) gibt. Am untersten Ende der Skala rangiert demgegenüber der Bereich Beherbergung und Gastronomie, mit einem Frauenanteil von 59% und einem Teilzeitanteil von 44%. Unter den ArbeiterInnen gibt es grundsätzlich geringere Einkommensunterschiede als unter den Angestellten. Das Medianeinkommen von Führungskräften (60.884 €) ist laut Bericht mehr als viermal so hoch wie jenes von Hilfsarbeitskräften (14.862 €), wobei sich die Kluft bei ganzjährig Vollbeschäftigten verringert (Führungskräfte: 68.411 €, HilfsarbeiterInnen: 28.013 €).

Relativ geringe Unterschiede gibt es, bei Berücksichtigung struktureller Effekte, zwischen den Bundesländern, wobei unselbständig Erwerbstätige mit Wohnsitz in Niederösterreich die höchsten mittleren Bruttojahreseinkommen erzielen, während TirolerInnen am Ende der Liste zu finden sind. Die Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen sind in Wien am geringsten und in Vorarlberg am größten.

Zahl der unselbständig Beschäftigten seit 1998 um 25,1% gestiegen

Beachtlich ist der generelle Anstieg der unselbständig Erwerbstätigen in den letzten 18 Jahren: Zwischen 1998 und 2015 gab es ein Plus von 25,1%, wobei dieses bei den Frauen 33,64% und bei den Männern 18,24% betrug. Von 2013 auf 2015 ist ein Zuwachs von 2,43% zu verzeichnen. Überproportional zugenommen hat in diesen beiden Jahren die Zahl der atypisch Beschäftigten (4,8%), insgesamt fallen bereits 1,71 Millionen Erwerbstätige in diese Kategorie, zu der neben Teilzeitbeschäftigten etwa auch geringfügig Beschäftigte und LeiharbeiterInnen zählen. Davon sind 70% Frauen.

Auch bei selbständig Erwerbstätigen verdienen Männer mehr

Für den Bereich der rund 800.000 selbständig Erwerbstätigen liegen endgültige Zahlen nur für das Jahr 2013 vor. Das mittlere Einkommen betrug demnach 11.388 €, wobei im Bericht darauf hingewiesen wird, dass diese Gruppe sehr breit gestreut ist und neben klassischen UnternehmerInnen etwa auch Erwerbstätige auf Werkvertragsbasis und Personen mit Einkünften aus Vermietung und Verpachtung umfasst. Viele der Betroffenen verfügen außerdem über ein zusätzliches Einkommen aus unselbständiger Erwerbsarbeit. Berücksichtigt man dieses, ergibt sich ein mittleres Gesamteinkommen von 22.183 €, wobei auch hier die Männer (27.476 €) deutlich vor den Frauen (16.642 €) liegen.

Pressedienst der Parlamentsdirektion: http://www.parlament.gv.at

Quelle: http://www.parlament.gv.at

Flexibilisierung nur mit besserer Vereinbarkeit von Beruf, Familie, Pflege

Foto: “Elisebath Vondrasek, Stv. Vorsitzende der Gewerkschaft vida und Bundesfrauenvorsitzende”, vida/ÖGB
FotografIn: vida/ÖGB, (c) Lisa Lux

Gewerkschaft vida: Flexibilisierung nur mit besserer Vereinbarkeit von Beruf, Familie, Pflege

Frauenvorsitzende Vondrasek: „Politik muss aufhören, von Menschen Unmögliches zu verlangen und sie dann mit ihren Problemen allein zu lassen“

„Wer noch mehr Flexibilität will, muss vorher für entsprechende Rahmenbedingungen sorgen“, fordert Elisabeth Vondrasek, Frauenvorsitzende in der Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft vida. Im Rahmen der Diskussion um die Arbeitszeitflexibilisierung werde völlig auf bessere Vereinbarkeitsmöglichkeiten zwischen Arbeitszeiten und Öffnungszeiten von Kinderbildungseinrichtungen vergessen. “

Aber auch für die Versorgungs- und Betreuungsarbeit von erkrankten oder pflegebedürftigen Familienangehörigen zu Hause müssen ein ausreichendes Angebot und ein verbindlicher Anspruch her. Sonst darf über eine Ausweitung von Arbeitszeiten von bis zu 12 Stunden erst gar nicht weiterdiskutieren werden“, unterstreicht Vondrasek. Denn die Pflege und Betreuung von SeniorInnen und Kindern sei nach wie vor „fast reine Frauensache“ und dürfe daher in der Arbeitszeitdiskussion nicht ausgeklammert werden, so die vida-Frauenvorsitzende.

Die Arbeitgebervertretungen seien aufgefordert, sich endlich mit der Erwerbsrealität von Eltern und anderen betreuenden und pflegenden Personen auseinanderzusetzen, so Vondrasek weiter. Abgesehen davon, dass österreichweit nur rund 18 Prozent (ohne Wien: 1,9 Prozent) der Kinderbildungseinrichtungen zwölf oder mehr Stunden geöffnet haben, arbeiten vor allem Mütter bereits jetzt wegen der Kinderbetreuung Teilzeit. Ein 12-Stunden-Arbeitstag würde deren Situation noch zusätzlich verschärfen. Deshalb gehöre auch die Wirtschaft bezüglich eines Ausbaus der Betriebskindergärten in die Pflicht genommen, fordert die vida-Gewerkschafterin.

„Müssen Eltern oder andere betreuende ArbeitnehmerInnen eine längere Anfahrtstrecke zum Arbeitsplatz in Kauf nehmen, ist schon jetzt die Betreuung ohne familiäre Hilfe wie beispielsweise durch die Großeltern problematisch. Bei einem 12-Stunden-Arbeitstag wäre das überhaupt nicht mehr zu bewältigen. Zudem haben wir unterschiedlichste Familienmodelle in Österreich und nicht alle haben zur Unterstützung Großeltern oder andere Verwandte zur Verfügung“, betont die Vorsitzende der vida-Frauen.

Auch angesichts der aktuell geltenden Zumutbarkeitsbestimmungen für Arbeitssuchende dürften die Öffnungszeiten von Kinderbildungseinrichtungen und die Lage des Arbeitsplatzes vom Wohnort sowie die Dauer der Arbeitszeit nicht ignoriert werden, sagt Vondrasek. „Die Menschen müssen Möglichkeiten erhalten, damit ihr Leben organisier- und bewältigbar bleibt. Die Politik muss damit aufhören, von den Menschen Unmögliches zu verlangen und sie dann mit ihren Problemen allein zu lassen. Auch konservativen Kräften würde es besser zu Gesicht stehen, wenn sie diesbezüglich endlich im dritten Jahrtausend ankommen würden“, bekräftigt die vida-Frauenvorsitzende.

Gewerkschaft vida/Öffentlichkeitsarbeit: www.vida.at

Studie: Hernstein Institut auch 2017 bester Seminaranbieter in der Kategorie „Führung und Strategie“

Österreichs Beschäftigte haben entschieden: Hernstein ist auch 2017 die Nummer eins bei der österreichweiten Umfrage zum Thema „Beste Seminaranbieter Österreichs“ und kann seine Marktführerschaft weiter ausbauen.

Heuer befragte das „Industriemagazin“ berufstätige Österreicherinnen und Österreicher zu Image und Qualität der bekanntesten Weiterbildungsinstitute. Was sind die Erwartungen an die Seminaranbieter, nach welchen Kriterien wird der Anbieter ausgewählt, welche Budgets stehen zur Verfügung und wie wird der Erfolg der Weiterbildungsmaßnahme evaluiert? Gefragt wurde auch nach den persönlichen Erfahrungen mit den Anbietern. Das Hernstein Institut überzeugt erneut in der größten Ranking-Kategorie „Führung und Strategie“, in der insgesamt 26 Anbieter bewertet wurden.

Wirksame und praxisnahe Weiterbildung

„Wir freuen uns, dass wir auch heuer wieder den ersten Platz einnehmen. Er zeigt, dass Hernstein weiterhin führender Qualitätsanbieter für Management- und Leadership-Entwicklung ist“, freut sich Michaela Kreitmayer, Leiterin des Hernstein Instituts. „Unsere Leadership-Expertise sorgt für wertvolle Impulse und die Sicherheit für erfolgreiche Veränderungsprozesse. Unsere Kundinnen und Kunden schätzen die Praxisnähe, das geht auch aus der Umfrage hervor. Sie nützt sowohl der einzelnen Führungskraft als auch dem gesamten Unternehmen. Wir verstehen uns als Sparringpartner in der strategischen Entwicklung von Führungskräften.“

Angebote werden gut evaluiert

46 Prozent der Befragten machen die Vergabe vor allem vom Angebot abhängig, nur 11 Prozent vom Preis. Praxisnähe und erfahrene Trainer zählen weitaus mehr und sind für knapp zwei Drittel die wichtigsten Aspekte für die Auswahl. 10 Prozent geben an, mit einem bevorzugten Anbieter zu arbeiten. Mehr als die Hälfte der Unternehmen evaluiert den Erfolg der Seminare. Die Mehrheit durch gezielte Befragung, immerhin 9 Prozent nach einem festgelegten Verfahren mit Kennzahlen.

Innovation und Agilität

Hernstein unterstützt Unternehmen bei allen Aspekten rund um Führung und Leadership und richtet seinen Fokus stark auf die Herausforderungen durch den digitalen Wandel. Wir kombinieren klassische Führung mit Innovation und zukunftsorientierter Führung. Wir beschäftigen uns mit agilen Führungs- und Organisationsmodellen, um die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen zu sichern.

Hernstein Institut für Management und Leadership: www.hernstein.at

Quelle: Hernstein –  www.hernstein.at

Foto: Hernstein – www.hernstein.at 

Volksbank Akademie geht bei Ausbildung neue Wege

Fokus auf Blended Learning und bald auch virtuelle Realität


Dr. Barbara Czak-Pobeheim, Geschäftsführerin der Volksbank Akademie:

“Die Teilnehmer profitieren einerseits von der gewohnten sozialen Interaktion, können sich aber andererseits einen Großteil des Wissens zeitlich und räumlich flexibel über E-Learning-Formate aneignen.”

GD DI Gerald Fleischmann, Chef der österreichischen Volksbanken:

“Als Beraterbank legen wir seit jeher besonderen Wert auf die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter. Durch die neuen Lernmethoden wollen wir unsere hohen Qualitätsstandards noch weiter steigern.”

Die Volksbank Akademie, die Aus- und Weiterbildungseinrichtung der österreichischen Volksbanken, hat ihr Angebot erfolgreich auf die neue Blended-Learning-Methode umgestellt. Dabei werden Präsenzkurse, Praxistrainings und E-Learning sinnvoll miteinander kombiniert. Hierbei setzt die Akademie auf die Plattform „Moodle”.

Die ersten Ausbildungsprogramme im neuen Format sind im Februar gestartet, 38 weitere sollen heuer noch folgen. Die Nachfrage nach Blended Learning ist enorm. “„Die Teilnehmer profitieren einerseits von der gewohnten sozialen Interaktion, können sich aber andererseits einen Großteil des Wissens zeitlich und räumlich flexibel über E-Learning-Formate aneignen””, fasst Barbara Czak-Pobeheim, Geschäftsführerin der Volksbank Akademie, die Vorteile zusammen.

Als Nächstes möchte die Volksbank Akademie mit Virtual-Reality-Brillen experimentieren. „Der Schulungsteilnehmer trainiert dabei in virtuellen Rollenspielen nicht nur Beratungsgespräche anhand von produktspezifischem Wissen, sondern auch seinen Sinn für Empathie”, so Czak-Pobeheim.

“„Als Beraterbank legen wir seit jeher besonderen Wert auf die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter. Durch die neuen Lernmethoden wollen wir unsere hohen Qualitätsstandards noch weiter steigern”, “so GD DI Gerald Fleischmann, Chef der österreichischen Volksbanken.

VOLKSBANK WIEN AG: http://www.volksbankwien.at/ 

Volksbank Akademie: http://moodle.volksbankakademie.at/

 

Foto: “Dr. Barbara Czak-Pobeheim, Geschäftsführerin der Volksbank Akademie”

Fotocredit: Volksbank Akademie – http://moodle.volksbankakademie.at/

Quelle: Volksbank Akademie – http://moodle.volksbankakademie.at/

Medizinische Hautpflege von sebamed

SOS-Pflege für trockene Haut

Der Winter ist für unsere Haut eine besonders stressige Zeit: Kälte, trockene Heizungsluft und Reibung durch die Kleidung machen ihr besonders zu schaffen. Wie man juckende, trockene Haut wieder in den Griff bekommt, weiß sebamed, der Experte für medizinische Hautreinigung und Pflege. Die Spezialserie sebamed Trockene Haut Urea Akut ist eigens für trockene Haut entwickelt worden und kann auch bei zu Allergie neigender Haut angewendet werden.

Jucken, Spannen, Rötungen, Schuppung und Rissigkeit – trockene Haut bringt meist unbequeme „Begleiterscheinungen“ mit sich. Hier ist eine milde Reinigung und regelmäßige Pflege gefragt, die Fett- und Feuchtigkeitsverluste ausgleicht. sebamed ist Experte für medizinische Hautreinigung und Pflege und hat eine eigene Spezialserie entwickelt, die auf die besonderen Bedürfnisse von trockener Haut abgestimmt ist: sebamed Trockene Haut Urea Akut. Hochkonzentrierte Urea lindert als Sofortmaßnahme Juckreiz und Spannungsgefühle. Urea ist ein hautverwandter Feuchthaltefaktor und hilft, Feuchtigkeitsverlust aus der Haut zu verhindern. Die natürliche Abschuppung der Haut wird unterstützt und die Haut erscheint glatter und geschmeidiger.

Geprüft für Allergiker

Die Produkte der Spezialserie sebamed Trockene Haut Urea Akut sind mit dem Siegel von ECARF (Europäische Stiftung für Allergikerforschung) ausgezeichnet. Das heißt, sie sind allergikerfreundlich qualitätsgeprüft, womit ihre Eignung für Menschen mit Allergien und Intoleranzen bestätigt wird.

Entspannte Haut von Kopf bis Fuß

Das sebamed Trockene Haut Shampoo Urea Akut 5% lindert spürbar Juckreiz und glättet sehr trockene Kopfhaut. Die milde Tensidkombination reinigt schonend und sorgt für eine gesunde Haarstruktur. Die sebamed Trockene Haut Lotion Urea Akut 10% pflegt mit einem Hydro-Lipid-Komplex aus natürlichem Süßmandelöl und Polyol die Haut geschmeidig. Die ausgesuchten Inhaltsstoffe der sebamed Trockene Haut Gesichtscreme Urea Akut 5% helfen, die natürliche Feuchtigkeitsbalance wiederherzustellen. Hochaktive pflanzliche Wirkstoffe aus dem Tigergras unterstützen die Kollagensynthese für eine verbesserte Elastizität der Gesichtshaut. Rissige Hände haben mit der sebamed Trockene Haut Hand Creme Urea Akut 5% keine Chance. Der Wirkkomplex mit Panthenol fördert die Hautregeneration, ein Lipid-Komplex aus Avocadoöl und Olivenöl verbessert die Hautglätte. Die sebamed Trockene Haut Fuß Creme Urea Akut 10% eignet sich auch zur Fußpflege bei Diabetes, Neurodermitis und Psoriasis. Der pflegende Wirkkomplex aus Urea, Panthenol, Vitamin E und pflanzlichen Triglyceriden lindert raue, sehr trockene Füße.

Sie sind sich nicht sicher, welcher Hauttyp Sie sind? Machen Sie den individuellen Hauttest unter www.sebamed.de!

Über Sebapharma GmbH & Co. KG.:

Die Sebapharma GmbH & Co. KG, gegründet 1983 von Dr. med. Heinz Maurer, ist heute ein weltweit agierendes Unternehmen mit Sitz in Boppard am Rhein. Derzeit beschäftigt die Sebapharma ca. 200 Mitarbeiter. Unter dem bekannten Markennamen sebamed werden Produkte der medizinischen Hautreinigung und -pflege ausschließlich in Deutschland hergestellt. Aktuell ist sebamed mit über 100 Produkten in mehr als 80 Ländern erhältlich. Weiterhin werden von Sebapharma unter der Marke TESTAmed Schwangerschaftstests, Fieberthermometer und Blutzuckermessgeräte vertrieben.
Der Firmengründer übergab im August 2010 den Vorsitz des Unternehmens an die langjährigen Geschäftsführer, seinen Sohn Thomas Maurer und Dr. Rüdiger Mittendorff. Thomas Maurer ist für die Geschäftsbereiche Forschung und Entwicklung, Export, Einkauf sowie Produktion zuständig. Dr. Rüdiger Mittendorff verantwortet die Bereiche Vertrieb, Marketing, Logistik, Controlling, IT, Recht, Personal und Verwaltung.

Foto: Sebapharma GmbH & Co. KG. – www.sebamed.de

Quelle: Sebapharma GmbH & Co. KG. – www.sebamed.de

ARABESQUE Allround-Talente

Für einen langanhaltend schönen Teint und gepflegte Haut

Bei den täglichen Anforderungen von Berufsalltag und Privatleben sind 12-Stunden-Tage keine Seltenheit! Was wir jetzt brauchen, ist ein langanhaltendes Make-up, auf das wir uns verlassen können – und zwar von früh bis spät!  ARABESQUE bietet Foundations, Puder und weitere clevere Teint-Optimierer für jedes Hautbild…

ARABESQUE Allround-Talente
Für einen langanhaltend schönen Teint und gepflegte Haut
Bei den täglichen Anforderungen von Berufsalltag und Privatleben sind 12-Stunden-Tage keine Seltenheit! Was wir jetzt brauchen, ist ein langanhaltendes Make-up, auf das wir uns verlassen können – und zwar von früh bis spät! Dabei einfach unverzichtbar – die Foundation: Die Grundlage jedes Make-ups. Sie schafft einen frischen, ebenmäßigen Teint, kaschiert Unreinheiten und Rötungen und lässt die Haut strahlen. ARABESQUE bietet Foundations, Puder und weitere clevere Teint-Optimierer für jedes Hautbild.

Make-up


ARABESQUE Maximum Stay Foundation

Die langhaftende, ölfreie Grundierung der Maximum Stay Foundation eignet sich besonders für normale, ölige und Mischhaut. Sie verfeinert die Poren und schenkt dem Teint ein natürliches, mattes Finish ohne Maskeneffekt. Die zart schmelzende Wohlfühltextur hat eine mittlere Deckkraft, kaschiert kleine Unregelmäßigkeiten und reduziert unerwünschte Glanzpunkte verlässlich über mehrere Stunden. Bewährte Hyaluronsäure versorgt die Haut mit intensiver Feuchtigkeit und polstert feine Linien optisch auf. Mit Vitamin E und Lichtschutzfaktor SPF 20 ist der Teint zudem bestens vor freien Radikalen und UV-Strahlen geschützt!

ARABESQUE Maximum Stay Foundation – in fünf Nuancen:
Nr. 25 – Weizen
Nr. 45 – Sahara
Nr. 50 – Sommer Bronze
Nr. 59 – Rosa-Beige
Nr. 85 – Porzellan

ARABESQUE Maximum Stay Foundation, Tube 30 ml – 29,00 €*/ A 32,90€*

ARABESQUE Silky Mat Foundation

Das leichte Fluid-Make-up bietet Spitzenqualität für anspruchsvolle Haut mit hochwertigen Feuchthaltefaktoren und pflegenden Wirkstoffen. Die Formulierung ist leicht deckend und mattiert mit mikrofeinen Puderpartikeln seidig matt und absolut natürlich.
Frei von Duftstoffen. Mit UV-Filter.

ARABESQUE Silky Mat Foundation – in vier Nuancen:
Nr. 20 – Honig-Beige
Nr. 40 – Zimt
Nr. 60 – Rosa-Beige
Nr. 80 – Beige

ARABESQUE Silky Mat Foundation, Glasflacon 30 ml – D 29,00 €* / A 31,90 €*

ARABESQUE Maximum Perfection Concealer & Foundation
Die innovative Foundation mit integriertem Concealer garantiert perfekte Deckkraft und einen makellosen Teint. Der im Deckel befindliche Concealer ist ideal zum Kaschieren von Hautunebenheiten, Fältchen und Pigmentstörungen. Die lichtreflektierenden Pigmente verleihen der Haut einen strahlenden, frischen und ebenmäßigen Teint. Die samtige Textur hinterlässt ein angenehmes weiches Hautgefühl und ein UV-Filter schützt vor schädlichen Umwelteinflüssen. Für normale, trockene, anspruchsvolle, sensible sowie Mischhaut geeignet. Beide Produkte können auch einzeln angewandt werden. Frei von Duftstoffen. Mit UV-Filter.

ARABESQUE Maximum Perfection Concealer & Foundation – in fünf Nuancen:
Nr. 22 – Zimt – H/W
Nr. 44 – Latte Macchiato
Nr. 48 – Whisky
Nr. 55 – Rosenholz
Nr. 66 – Sand

ARABESQUE Maximum Perfection Concealer & Foundation, Glasflacon 30 ml – D 36,00 €* / A 39,50 €*

ARABESQUE Maximum Comfort Foundation
Das luxuriöse, samtige Creme-Make-up schenkt einen makellosen und strahlenden Teint. Feuchtigkeitsspendende und hautglättende Wirkstoffe geben der Haut zusätzliche Frische und Geschmeidigkeit. Lichtreflektierende Pigmente gleichen Fältchen und Hautunregelmäßigkeiten aus und verfeinern optisch die Hautstruktur. Geeignet für normale, trockene und anspruchsvolle Haut.

Inhaltsstoffe: Hyaluronsäure, Squalan, UV-Filter

ARABESQUE Maximum Comfort Foundation – in sechs Nuancen:
Nr. 10 – Vanille
Nr. 15 – Cognac
Nr. 35 – Zimt
Nr. 58 – Rosenholz 
Nr. 65 – Sonniges Beige      
Nr. 70 – Chai Latte

ARABESQUE Maximum Comfort Foundation, Tube 30 ml – D 34,00 €* / A 37,50 €*

ARABESQUE Mineral Compact Foundation
Der kompakte Mineralpuder kombiniert den mattierenden Effekt eines Puders mit der Deckkraft einer klassischen Grundierung. Echinacea spendet Feuchtigkeit, Vitamin E schützt vor freien Radikalen. Dank Tigergras ist die Formulierung selbst für sensible Haut ein zuverlässiger Begleiter. Der praktische und schnelle “Schönmacher” für unterwegs ist nicht komedogen und für jeden Hauttyp geeignet. Frei von Silikonen, Parfüm, Wachs und Ölen.

Inhaltsstoffe: Vitamin E, Echinacea Extrakt, Tigergras

ARABESQUE Mineral Compact Foundation – in vier Nuancen:
Nr. 09 – Elfenbein
Nr. 19 – Honig Beige
Nr. 59 – Rosa Beige
Nr. 80 – Kaschmir

ARABESQUE Compact Foundation, Puderdose 10 g – D 22,50 €* / A 24,90 €*

ARABESQUE Mineral Foundation
Die sanfte, pudrige Textur kombiniert die Deckkraft eines Make-ups mit der mattierenden Wirkung eines Puders. Mineralien, Zinkoxid, Eisenoxid und Titaniumdioxid machen das Produkt zu einem hochwertigen Begleiter der täglichen Pflege und schützen vor UVA- und UVB-Strahlen. Frei von Parfüm, Öl, Wachs und Silikon ist die Foundation auch bestens für sensible Haut geeignet.

Inhaltsstoffe: Mineralien, Zinkoxid, Eisenoxid, Titaniumdioxid

ARABESQUE Mineral Foundation – in vier Nuancen:
Nr. 10 – Vanille
Nr. 37 – Zimt 
Nr. 57 – Rosenholz
Nr. 70 – Chai Latte

ARABESQUE Mineral Foundation, Puderdose 15 g – D 22,50 €* / A 24,90 €*

KORRIGIEREN


ARABESQUE Illuminating Concealer

Die lichtreflektierende Abdeckcreme im Stift mit Pinsel-Applikator lässt Unregelmäßigkeiten verschwinden, frischt den Teint auf und lässt ihn gleichmäßiger und strahlender erscheinen. “Kritische” Partien wie Augenschatten, Nasolabial- oder Zornesfalte sind leicht zu korrigieren. Die langhaftende Textur ist wasserabweisend und verzichtet auf Parfum.

ARABESQUE Illuminating Concealer – in vier Nuancen:
Nr. 03 – Hell Beige
Nr. 05 – Beige 
Nr. 06 – Hell Rosé
Nr. 07 – Porzellan

ARABESQUE Illuminating Concealer, Stift mit Pinsel-Applikator 1,4 ml – D 14,90 €* / A 16,50 €*

ARABESQUE Camouflage Concealer
Der wisch- und wasserfeste Abdeckstift garantiert hohe Deckkraft und lange Haltbarkeit. Er eignet sich ideal zum Abdecken von Rötungen, kleinen Narben und Hautverfärbungen. Der Stift ist weich und geschmeidig beim Auftrag und kann punktuell sowie flächig angewendet werden.

ARABESQUE Camouflage Concealer, Stift 1,6 g – D 11,90 €* / A 13,50 €*

ARABESQUE Make-up ist überall dort erhältlich, wo man viel von Schönheit und Kosmetik versteht: in ARABESQUE-Kosmetikinstituten, bei Farb- und Stilberatern sowie online unter www.arabesque.de

Foto: “ARABESQUE Mineral Foundation Nr. 70 – Chai Latte”

Fotocredit: Arabesque – www.arabesque.de