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PaulCamper bringt P2P-Camper-Sharing nach Österreich

Die Sharing-Plattform „PaulCamper“ bietet ab sofort auch in Österreich die Möglichkeit, Wohnmobile privat zu vermieten


PaulCamper ist in Deutschland bereits das größte private Sharing-Portal für Wohnwagen-Vermieter und -Mieter. Jetzt kommt das Erfolgskonzept auch nach Österreich. Dieses ist genauso einfach wie effektiv: Wer ein Wohnmobil, einen Wohnwagen oder Camper besitzt und diesen selbst nur einige Wochen im Jahr nutzt, kann ihn über paulcamper.at an Interessierte vermieten, die auf der Suche nach individuellen Alternativen zu gewerblichen Anbietern sind.

„Wir bringen Camper-Besitzer und Camping-Fans ohne eigenes Fahrzeug zusammen und bieten beiden eine Win-win-Situation. Die Mieter freuen sich über Wohnmobile und Wohnwägen zu fairen und transparenten Preisen, die Vermieter profitieren von den Mieteinnahmen und können sich darauf verlassen, bei uns nette und zuverlässige Mieter und eine maßgeschneiderte Versicherung des Fahrzeugs für die Mietdauer zu finden“, erklärt Dirk Fehse, CEO von PaulCamper.

Einfache Vermietung in wenigen Schritten

Die Vermietung über PaulCamper erfolgt schnell und unkompliziert: Vermieter können sich kostenlos auf paulcamper.at registrieren und ein Inserat mit einer kurzen Beschreibung ihres Fahrzeugs und Fotos anlegen. Die Miete pro Nacht, die Kaution sowie die Verfügbarkeit des Fahrzeugs legt der Vermieter selbst fest. Bei Mietanfragen vermittelt PaulCamper den Kontakt zu den Fahrzeugvermietern und ermöglicht ein persönliches Kennenlernen vorab. Die Entscheidung, an wen man vermieten möchte, trifft der Vermieter immer selbst. Im nächsten Schritt werden alle Details sowie die Übergabe vereinbart. Die Bezahlung der Miete erfolgt vorab über PaulCamper.

Wer rastet, der rostet

Vermieter können über PaulCamper nicht nur die Stillstandzeiten ihrer Wohnmobile und Wohnwägen reduzieren, sondern auch ganz einfach ihre Haushaltskasse aufbessern. Wer etwa seinen Campingbus 85 Tage im Jahr* zu einem Preis von 68 Euro pro Nacht vermietet, kann sich einen Zuverdienst ab Euro 5.780,- sichern, wie der Rechner auf der Plattform zeigt. Die Mieteinnahmen tragen dazu bei, die laufenden Fixkosten für Wohnwagen, Wohnmobil oder Camper zu stützen. Abgesichert sind Mieter und Vermieter mit einem eigens für PaulCamper entwickelten Versicherungsschutz der Allianz Versicherung. Dieser wird für die Dauer der Vermietung aktiviert und beinhaltet: Kfz-Haftpflichtschutz, Vollkaskoschutz, zusätzlich Teilkasko und eine europaweite Assistance mit 24h-Pannenhilfe.

Vertrauen und Sicherheit: Die PaulCamper Community

PaulCamper begleitet den Vermieter auf dem gesamten Weg, von der Inseraterstellung, Preisberechnung bis hin zur Abwicklung von Vermietung und Bezahlung. Die Plattform beruht auf dem Grundsatz der Fairness und des respektvollen Umgangs miteinander und mit den Fahrzeugen. So können Vermieter darauf vertrauen, mit Sicherheit nette und zuverlässige Mieter zu finden. Als Vermieter wird man außerdem Teil der PaulCamper Community und kann sich mit bestehenden Mitgliedern austauschen und so von den Erfahrungen anderer profitieren.

Die Vorteile für Vermieter

  • Voller Versicherungsschutz inkl. Kfz-Haftpflichtschutz, Vollkaskoschutz, zusätzlich Teilkasko und europaweite Assistance mit 24h-Pannenhilfe
  • Vermieter und Mieter können sich vorab persönlich kennenlernen
  • Bezahlung wird vorab über PaulCamper getätigt
  • Rundum-sorglos-Beratung durch das PaulCamper Team
  • Bei der Vermietung eines Campingbusses für 85 Tage im Jahr* zu einem Durchschnittspreis von 68 Euro pro Nacht können Vermieter ab Euro 5.780,- verdienen, wie der Rechner auf der PaulCamper Plattform zeigt
  • Vernetzung und persönlicher Austausch in der PaulCamper Vermieter-Community

Die Vorteile für Mieter

  • Voller Versicherungsschutz inkl. Kfz-Haftpflichtschutz, Vollkaskoschutz, zusätzlich Teilkasko und europaweite Assistance mit 24h-Pannenhilfe für alle angemeldeten Fahrer
  • Vermieter und Mieter können sich vorab persönlich kennenlernen
  • Vergleichbare Preise und transparente Kosten ohne nachträgliche Mehrkosten
  • Rundum-sorglos-Beratung durch das PaulCamper Team
  • Urlaub im Camper ab Euro 40,- pro Nacht

*Durchschnittliche, jährliche Vermietungsdauer eines über PaulCamper vermieteten Fahrzeugs.

Über PaulCamper

PaulCamper ist Deutschlands erste und heute größte Vermittlungsplattform für privates Camper-Sharing. Das Unternehmen wurde 2013 durch den Geschäftsführer Dirk Fehse mit der Anmeldung seines eigenen Campers „Paul“ auf der Plattform gegründet. Heute werden rund 6.500 Mieterinnen und Mieter sowie 650 Vermieterinnen und Vermieter durch das Unternehmen betreut. Anfang 2017 startet PaulCamper auch in Österreich durch und plant derzeit eine Ausweitung des Angebotes in weitere europäische Länder. Weitere Informationen auf: www.paulcamper.at

Foto: “PaulCamper Gründer Dirk Fehse beim LaunchCamping im Wiener Prater.”
Personen: Dirk Fehse
Fotograf: Stephan Huger
Fotocredit: PaulCamper

Quelle: PaulCamper

JOOP! Women – elegante Outfits für die Business-Lady

JOOP! Women – elegante Outfits mit puristischem Schnitt für die Business-Lady

INSPIRATION „Drift“ – Hosenanzüge


Die Zeit rast und die moderne Frau hält diesem enormen Tempo stand: Mobilität, Informationsflut und permanente Erreichbarkeit einerseits. Entschleunigung, Ruheinseln und Zeit für Kreativität und gemeinschaftliche Erlebnisse andererseits. Inspiriert von dieser Umgebung hat JOOP! eine Kollektion entworfen, die den heutigen Ansprüchen der Frau an Mode und ihrer Funktion im Alltag zwischen Hektik und Ruhe gerecht wird.

Sie vereint Tragekomfort und funktionelle Details mit einem urbanen Look, verbindet klassische und sportliche Elemente, ohne dabei den Fokus auf eine klare und puristische Kollektionsaussage zu verlieren.

FARBEN

Abstufungen von Sandtönen und Weiss bilden neben Navy das Farbfundament der kommenden Saison und lassen die Kollektion zeitgeistig und sommerlich leicht erscheinen. Ein leuchtendes Rot kontrastiert die helle Basis und erzeugt die nötige Spannung.

SILHOUETTE

Die neue JOOP! Sommerkollektion propagiert im Gesamtlook eine großzügige Linienführung und eine klare Formsprache. Die Silhouette steht im Fokus des Geschehens und befindet sich im Wechselspiel zwischen körpernah und relaxed. Durch die Kombination von körperbetonten Schnitten und lässig fallenden Elementen wird der puristische Look teilweise aufgebrochen und feminin interpretiert. Lässige Schnittführungen mit unkonstruierten Schulterpartien unterstreichen vor allem bei kastigen Jacken, Blousons und Blazern die unkomplizierten Stylemöglichkeiten. Vokuhila-Varianten bei Jersey, Blusen und Strick, lässige Wideleg und Cigarette Fits bei Pants verleihen der Kollektion zudem eine entspannte Optik.

MATERALIEN & LOOKS

Die Qualitäten sind edel und hochwertig: Fließende Seide, Cotton Satin und komfortable Stretch-Fabrics im Jersey-bereich zeichnen die Frühjahr-/Sommerkollektion aus.
 
Die Gesamtlooks dominieren vor allem mit Mikro- und Makrostrukturen, kreppartigen Geweben uns strickigen Oberflächen. Aber auch fließende, glatte Viskosen mit matter Oberfläche, Lightweight- und kühle Viscose-Jerseys unterstreichen die Sportivität innerhalb der Kollektion.
 
Taillierte Passformen und ein raffiniertes Detailing wie die Kombination von mattem Nylon mit softem Jersey verleihen dem Blazer Modernität. In Kombination zur weiten, etwas längeren Culotte gewinnt der Gesamtlook an eleganter Lässigkeit und ermöglicht vielfältige Stylings – von Office Chic bis Off-Duty.
 
Ein besonderes Fashion Piece ist diese Saison ein roter Smoking: Er versprüht moderne Sophistication und verleiht seiner Trägerin urbanen Chic. Neben festlichen Anlässen kann der Blazer kombiniert mit cleanem Shirt und weißer Destroy-Jeans in Skinny Shape auch cool und rockig interpretiert werden.
 
Stilisierte, florale Muster spielen vor allem bei Blusen und Kleidern eine wichtige Rolle. Moderne Spitze auf A-Linien und Denim allover betonen die Vielfalt der Kollektion und unterstreichen die sommerliche Aussage.
 
Im Outerwear-Bereich ist ein lässig geschnittener Trenchcoat aus feinstem Veloursleder das Highlight der Saison. Bikerjacken werden diese Saison neben angenehm leichter Sommerdaune auch auf softem Lammnappa gespielt. Feinstes Leder kommt auch auf weiteren Produkten zum Einsatz: Lässige Culottes, kastige Blousons und geradlinige Röcke bilden die luxuriösen Eyecatcher der Saison.

Foto: JOOP!

Quelle: JOOP!

PANDORA Valentinstag 2017

Armbänder, Charms, Ketten, Ohrringe, Ringe und Stylingbilder

CELEBRATE LOVE

In dieser Saison verleiht PANDORA handveredeltem Schmuck eine verspielte Neuinterpretation. Innovative und intensive Farbmischungen präsentieren aufregende neue Möglichkeiten, um Liebe zu zeigen und zu feiern.

Stones of Colour: EXPRESS YOURSELF WITH COLOUR

Jeder Monat des Jahres hat einen Geburtsstein und eine Farbe. PANDORA nimmt dieses Konzept mit den leuchtenden farbigen Steinen mit Blütenfacetten auf. Mit den neuen Geburtsstein Tröpfchen können Frauen ihre Einzigartigkeit noch stärker hervorheben.

Foto: PANDORA Kollektion Valentinstag 2017 – Ringe (UVP 45 Euro)

Quelle: PANDORA

Airfield Shirts für einen sportiven Auftritt

Sportivität ist das Schlagwort für die Sommersaison 2017. Die Fokussierung liegt dabei stark auf Individualität bei Silhouetten, besonderen Materialien und neuen Schnittformen – getreu dem Motto „More is More“. Hierbei stehen Statement-Pieces mit viel Liebe zum Detail im Mittelpunkt. Nicht zu vergessen ist die Komplexität innerhalb der einzelnen vier Lieferthemen.

Inspiriert von maritimen Einflüssen und dem Riviera-Feeling ist „Coco on the Beach“. Dagegen steht die Energie des Sports bei „Art School“ im Mittelpunkt. Diese spiegelt sich in der Dynamik und der Funktionalität der plakativen Streifenthemen wider. Safarieinflüsse und Elemente von Wüstenblumen sind die Inspirationsquelle bei „Lands of Savanna“. Dynamischer Streifenmix mit Applikationen trifft auf expressionistische Blumen bei „In the Mood“.

Coco on the Beach:

Weiß steht hier im Mittelpunkt. Einerseits bestimmt es den Total-Clean-Look als Uni-Color, andererseits fungiert es in Form eines unregelmäßigen Streifens als Bindeglied zwischen Marine und einem rauchigem Hellblau. Sofort weckt die Verbindung dieser drei maritimen Töne die Sehnsucht nach Meer und Strand und zaubert ein Beach-Feeling herbei. Ideal um dieses Gefühl in den Alltag zu transportieren, sind die leichten Sommerkleider im Carmenstil aus Seidencrêpe. Wohlfühlcharakter vermittelt die knöchellange, sehr weit ausgestellte Jersey-Hose mit Falten und dekorativem Kordelgürtel. Um die Silhouette feminin zu gestalten, wird zu einer der wichtigsten Hosenformen des Sommers, der „Track Pant“, Cropped Jackets getragen. „Track Pant“ ist die moderne Version der Trainingshose der 70er Jahre.
 

Lands of Savanna:

Hier sind Einflüsse aus der Kolonialzeit Afrikas ausschlaggebend für die Wahl der Farb- und Stilelemente. Gold, Sand und Offwhite-Töne sollen an die afrikanischen Wüsten und an luxuriöse Safaris erinnern. Um bei diesem farblichen Einklang Spannung zu erzeugen, werden asiatische Blumenprints und ein frischer Royalton diesen Non-Color-Tönen entgegengesetzt. Natürlich kann dieses Kollektionsthema nicht ohne hochwertiges Leinen, klassisches Jersey und Waschseide auskommen. Diese edlen Materialien werden in modernen Safari-Looks verarbeitet. Kastenförmige Kurzjacken werden mit gerafften Blusentop und 7/8-Chinos kombiniert. Zum Gin Tonic am Abend werden romantische Kleider mit Volants ausgeführt. Lässige, hüftlange Blazer kommen an kühleren Tagen zum Einsatz.
 

In the Mood:

Dieser Sommer wird farbenfroh und expressiv. Dynamische Streifen in Anthra/ Offwhite treffen auf ein kühles, klares Rot. So sehen Outfits aus, die Mut und Spaß versprechen. Nicht zu vergessen ist der Mix mit einem Light-Pastell-Blue-Denim, der für den unbeschwerten Hippie-Touch sorgt. Auch in den Looks wird diese gute Laune transportiert. Streifenbermudas aus Cotton werden zu Oversized-Parkas mit coolen Stickereien getragen. Noch leichter und femininer wird der Sommer mit Spitzen-Tunikas, die mit Raffungen, Falten und Volants angereichert sind. Als neue It-Jacke des Sommers präsentiert sich die ärmellose Weste mit Revers. Besonders sophisticated wird der Look durch die weite, verkürzte Cropped Flared in Crêpe.
 

Art School:

Athleisure ist das Schlagwort bei diesem Thema. Elemente und Materialien aus dem Active Sport werden für eine Ready-to-Wear-Linie umgesetzt. Dies geschieht in Form von technischen Materialien wie gebondetes Techno-Jersey, Steppungen und Color-Blocking. Getragen wird dieser „From Office to Gym“-Trend von jeder Frau, egal welchen Alters, denn sportive Looks kennen keine Grenzen. So werden Westen mit Kontraststeppungen zu Jogginghosen mit Netzstreifen getragen. Ein absolutes Highlight dieser Kollektion ist das Oversized-Shirt aus Crêpe mit grafischem Muster zur ultra cleanen Slim-Pant aus Lycra-Jersey. Farblich liegt der Fokus auf dem Kontrast zwischen Schwarz und Offwhite, gepaart mit einem frischen Citrus, das sich auch in den geometrisch-grafischen Prints widerspiegelt.

Foto: Airfield Frühjahr Sommer 2017 – Ein Shirt, das perfekt zu den angesagten Safari-Looks passt – figurnahes Tank Top mit Giraffe-Druck. Aus leichtem Viskose-Mix hergestellt, tragen wir es im Sommer zu kurzen Röcken und trendigen Leinenhosen.

Quelle: Airfield

Verein für originelle Inklusion macht mit VOI fesch Kunst von Menschen mit geistiger Behinderung sichtbar

Bunte Mode, bunte Menschen

Der Verein für originelle Inklusion, kurz „VOI“, launched das Label VOI fesch. Das Projekt fördert Kunst von Menschen mit geistiger Behinderung und lässt die originellen Produkte zu einem Sprachrohr einer inklusiven Gesellschaft werden. Unter www.voifesch.com können erste T-Shirts und Taschen erworben werden. VOI entspringt einem wesentlichen sozial-gesellschaftlichen Gedanken: In einer inklusiven Gesellschaft ist es normal, verschieden zu sein.

Bunte Kunst und individuelle Produkte

Bunt und individuell sind die Motive der VOI fesch-Produkte. „Ich finde es sehr gut, dass T-Shirts mit meinen Bildern drauf gedruckt werden. Ich freue mich darüber.“ Hans Steininger hat das erste voi fesche Motiv „Die Dame“ entworfen. Jede Künstlerin und jeder Künstler bringt einen ganz persönlichen, eigenen Stil mit ein. Für Christina Hauer ist das Malen von geometrischen, abstrakten Formen bezeichnend, Norbert Lampl zeichnet eine präzise Linienführung in oft abstrakten Werken aus. Max Minichmayr karikiert gerne Figuren aus Film und Fernsehen und für Rene Niedereder ist das Zeichnen von linearen Formen charakteristisch. Mit den ersten Motiven zeigt sich, welche individuelle Bandbreite die Künstlerinnen und Künstler abdecken.

Sozialer Mehrwert und Nachhaltigkeit

In Kooperation mit der Lebenshilfe Niederösterreich geht VOI fesch in die Offensive. Im Fokus stehen die Kunstwerke von Menschen mit geistiger Behinderung. Losgelöst von den Trends der gängigen Kunst entsteht Mode der besonderen Art. Alle Produkte werden nachhaltig und fair produziert, überzeugen durch Qualität und bieten mit den ihnen zugrundeliegenden Werten einen sozialen Mehrwert. „Mit den originellen Modestücken hebt man sich nicht nur von der Masse ab, sondern setzt zudem ein klares Statement für die aktive Mitgestaltung einer inklusiven Gesellschaft“, so Helmuth Stöber, Gründer von VOI fesch und VOI, „unsere Vision ist eine Zukunftsgesellschaft, in der es normal ist, verschieden zu sein.“

In erster Linie soll die Aufmerksamkeit auf die Menschen hinter den Kunstwerken gelenkt werden. Mit VOI fesch werden die Künstlerinnen und Künstler sichtbar gemacht und unterstützt. Die gesamten Erlöse kommen Personen und Organisationen zu Gute, die sich genau in diesem Bereich engagieren.
Inklusion und Vielfalt

Regionalleiter Florian Brantner von der Region Süd der Lebenshilfe Niederösterreich zeigt sich erfreut über die Zusammenarbeit: „Jeder Mensch ist einzigartig und Teil unserer Gesellschaft. Wir freuen uns sehr, dass dieses wunderbare Projekt ins Leben gerufen wurde und wir ein Teil davon sind. VOI fesch trägt dazu bei, dass Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung ihre Fähigkeiten und Stärken nach außen tragen können.“

Das vielversprechende Konzept und die Vielfalt an Möglichkeiten lassen zukünftige soziale Projekte und Highlights mit Spannung erwarten. „Die Vorbereitungen für die nächsten Sujets laufen bereits auf Hochtouren. An Kunstwerken mangelt es jedenfalls nicht. Wir haben noch viel vor und sprühen vor Ideen“, freut sich Helmuth Stöber.

Passend zur Vorweihnachtszeit setzt VOI fesch auf Schenken mit Sinn:

Unter dem Motto „sinnVOI schenken“ gibt es neben den Produkten auch Gutscheine zum ver- und selber schenken.

Über VOI und VOI fesch

Der Verein für originelle Inklusion, kurz „VOI“, verfolgt die grundlegenden Ziele, Kunst von Menschen mit geistiger Behinderung sichtbar zu machen und durch die nicht gewinnorientierte Vermarktung von Produkten einen wesentlichen Beitrag zu einer inklusiven Gesellschaft zu leisten. Mit dem Modelabel VOI fesch startet das erste Projekt von VOI, bei dem die originellen Werke Textilien jeglicher Art zieren.

Gemeinsam sind wir VOI bunt!

Foto: “Personen v.l.n.r.: Hans Steininger (Künstler), Norbert Lampl (Künstler), Ursula Habres (Werkstätte Baden), Rene Niedereder (Künstler), Max Minichmayr (Künstler), Helmuth Stöber (Gründer VOI und VOI fesch), Monika Waidhofer (Werkstätte Baden), Christina Hauer (Künstlerin)”

Fotograf: Helga Dippmann, LH Niederösterreich

Fotocredit: Helga Dippmann, VOI fesch

Quelle: www.ots.at 

VIER PFOTEN Recherche zeigt: Hälfte der Echtpelz-Produkte ist nicht gekennzeichnet

Forderung nach genauer Kennzeichnung nach Schweizer Vorbild

Auf die Kennzeichnung von Echtpelz kann man sich nicht verlassen, vor allem bei Produkten im Niedrigpreissegment – das ist das Fazit einer von VIER PFOTEN in Wien, Graz und Linz durchgeführten Recherche. Insgesamt haben sich die Tierschützer 85 Produkte mit Echtpelzbesatz wie Hauben, Handschuhe und Jacken bei ganz unterschiedlichen Händlern angesehen. Bei 49 Prozent war der Pelz nicht vorschriftsmäßig deklariert. Das jeweilige Etikett gab keine Information dazu, dass Bestandteile tierischen Ursprungs enthalten waren, wie es die EU-Kennzeichnungsverordnung verlangt.

Die VIER PFOTEN Mitarbeiter ließen eine Stichprobe von vier nicht richtig gekennzeichneten Produkten von einem Labor untersuchen. Das Ergebnis: Bei allen Produkten handelte es sich um Echtpelz, zwei Mal vom Marderhund, ein Mal vom Nerz und ein Mal vom Kaninchen. Der niedrige Preis ließ keinesfalls darauf schließen, dass es sich um Echtpelz handelte.

Nun fordert VIER PFOTEN von der österreichischen Regierung, sich auf EU-Ebene für eine transparente und verbraucherfreundliche Kennzeichnungsregelung einzusetzen. Nach Vorbild der Schweiz sollten die Tierart mit korrektem Artnamen, das Herkunftsland und die Art der Pelzgewinnung im Etikett der Kleidungsstücke klar benannt werden.

„Unser Rechercheergebnis ist niederschmetternd. Es ist für die Konsumenten einfach nicht akzeptabel, auf diese Art und Weise getäuscht zu werden“, sagt Irina Fronescu von VIER PFOTEN, die die Untersuchung leitete. „Wir wissen aus Umfragen, dass ein großer Teil der Verbraucher Echtpelz ablehnt und daher beim Einkaufen auf eine klare Kennzeichnung angewiesen ist.“

Auch in Deutschland hat VIER PFOTEN gemeinsam mit dem Deutschen Tierschutzbund in fünf deutschen Großstädten Kleidungsstücke mit Echtpelz auf ihre Kennzeichnung hin untersucht. Das Ergebnis war praktisch dasselbe: Über 50 Prozent der Kleidungsstücke waren nicht gemäß der EU-Textilkennzeichnungsverordnung gekennzeichnet.

Verwirrung durch EU-Kennzeichnungsregelung

Seit Mai 2012 gilt die neue EU-Kennzeichnungsverordnung: Textile Kleidungsstücke müssen gemäß Artikel 12 der Verordnung mit dem Hinweis „enthält nichttextile Teile tierischen Ursprungs“ gekennzeichnet werden.

„In der Praxis sorgt diese Regelung bei den Verbrauchern für Verwirrung. Ob es sich bei den ‚tierischen Teilen‘ einer Jacke um die Daunenfüllung, den Lederriemen am Reißverschluss oder um die Echtpelzverzierung der Kapuze handelt, ist unmöglich zu identifizieren“, kritisiert Fronescu. Erschwerend kommt hinzu, dass die Verordnung nur gilt, wenn die Kleidungsstücke zu mindestens 80 Prozent aus Textilgewebe bestehen. Wenn Produkte wie Pelzmäntel oder Lederhandschuhe mit Fellbesatz zu mehr als 20 Prozent aus tierischem Material bestehen, gibt es gar keine Kennzeichnungspflicht mehr. Bei Schuhen und Accessoires gibt es diese grundsätzlich nicht.

„Eine exakte und seriöse Kennzeichnung ist daher überfällig“, so Fronescu. „Wie man aus unserer Recherche sehen kann, sind vor allem billige Produkte oft nicht gekennzeichnet. Viele Konsumenten gehen aber bei niedrigen Preisen davon aus, dass es sich selbstverständlich um Kunstpelz handelt. Die systematische Fehlinformation muss ein Ende haben.“

Foto: “Eine Haube, deren Bommel vom Marderhund stammt und dennoch nicht als Echtpelz deklariert wurde.”

Fotograf: Irina Fronescu

Fotocredit: VIER PFOTEN

Quelle: www.ots.at 

Quereinstieg: Mit HTL-Abschluss in fünf Semestern zum Bachelor

Studiengänge Smart Homes & Assistive Technologien bzw. Verkehr & Umwelt laden am 25.1.2017 zum Infotermin.

Absolventinnen und Absolventen facheinschlägiger HTLs haben die Möglichkeit, ihr Bachelor-Studium an der FH Technikum Wien zu verkürzen: Die Studiengänge Smart Homes und Assistive Technologien sowie Verkehr und Umwelt laden am 25. Jänner zu einem Infotermin über den Quereinstieg ins 2. Semester, also das Sommersemester 2017.

Interessant nach Grundwehr- und Zivildienst

Besonders interessant ist diese Option für alle, die ihren Grundwehrdienst oder Zivildienst mit Februar 2017 bereits abgeleistet haben. Anstatt bis zum Herbst auf den Studienstart zu warten, können sie so bereits im Frühjahr ihr Studium beginnen. Eine genaue Übersicht, welche HTL-Fachrichtungen für welche Studiengänge in Frage kommen, findet sich unter https://www.technikum-wien.at/quereinstieg

Termin, Kontakte, Bewerbung

    Infotermin: Quereinstieg ins 2. Semester in 2 Bachelor-Studiengängen
    Mittwoch, 25. Januar 2017 17:00
    FH Technikum Wien, Höchstädtplatz 6, 1200 Wien
    Anmeldung unter: www.technikum-wien.at/infotermin-quereinstieg

Bewerbungen sind auch vor diesem Zeitpunkt schon möglich, Kontakte und Informationen finden sich ebenfalls unter obigem Link.

Studiengang Smart Homes und Assistive Technologien

Beim Bachelor-Studiengang Smart Homes und Assistive Technologien geht es um die Nutzbarmachung moderner Elektronik sowie Informations- und Kommunikationstechnologie für den Menschen. Studierende erhalten eine fundierte, gesamtheitliche und interdisziplinäre Ausbildung für die Entwicklung und Umsetzung bedarfsgerechter Lösungen, um im unmittelbaren (Wohn-) Umfeld von Menschen die Lebensqualität zu steigern.
Studiengang Verkehr und Umwelt

Der Bachelor-Studiengang Verkehr und Umwelt ist das Technik-Studium für die Verkehrssysteme und Mobilitätsservices der Zukunft. Es vermittelt breite Grundkenntnisse der Informatik und Informationstechnologien, interdisziplinäre Kenntnisse der Verkehrswissenschaften, der Sensorik und der automatisierten Datenerfassung sowie ökologisches Basiswissen.
Fachhochschule Technikum Wien

Die FH Technikum Wien wurde gegründet, um Menschen für ein technisches Studium zu begeistern und auf die Nachfrage nach technischen Spitzenkräften in der Industrie zu reagieren. In den 22 Jahren ihres Bestehens hat sie 9000 Absolventinnen und Absolventen hervorgebracht. Heute umfasst das Bildungsangebot 13 Bachelor- und 17 Master-Studiengänge, 5 Master-Lehrgänge und zahlreiche maßgeschneiderte Weiterbildungsangebote. Mehr als 4000 Menschen studieren an Österreichs einziger rein technischer Fachhochschule. Die FH ist ein Netzwerkpartner des FEEI – Fachverband der Elektro-und Elektronikindustrie.

Infotermin: Quereinstieg ins 2. Semester in 2 Bachelor-Studiengängen

Datum: 25.1.2017, um 17:00 Uhr

Ort:
FH Technikum Wien
Höchstädtplatz 6, 1200 Wien

Url: http://www.technikum-wien.at/infotermin-quereinstieg

Foto: “Infotermin: Quereinstieg ins 2. Semester in 2 Bachelor-Studiengängen”

Fotocredit: Map data 2016 © Google

Quell: www.ots.at

Mobile Fashion Shopping: Facebook löst die meisten Kaufimpulse bei Frauen aus

Neue Studie von ECC Köln und HSE24 untersucht das mobile Konsumverhalten von Fashion-Shopperinnen.

Das Smartphone erobert auch den Fashion-Bereich: 77 Prozent der Frauen zwischen 25 und 40 Jahren shoppen eigenen Angaben zufolge häufiger Mode mit ihrem Smartphone als noch vor drei Jahren – so das Ergebnis einer aktuellen Studie von ECC Köln und HSE24. Grund genug, die Rolle des mobilen Begleiters im Fashion-Inspirations- und Kaufprozess von Frauen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Nicht nur unterwegs: Inspiration über das Smartphone als Second Screen

Vor allem in den eigenen vier Wänden lassen sich Frauen gerne über ihr Smartphone inspirieren und shoppen via Handy. Obwohl mit den mobilen Devices ortsunabhängig eingekauft werden kann, tätigen mehr als dreiviertel der Befragten ihre Fashion-Einkäufe von zu Hause aus. Insbesondere, wenn das TV-Gerät läuft: Etwa 54 Prozent der Befragten geben an, dass sie gerne während des Fernsehens mit dem Smartphone nach Fashion-Produkten suchen. Rund 44 Prozent haben schon häufiger während des Fernsehens Kleidung oder Accessoires über das Smartphone bestellt.

Social Media: Facebook, Blogs und Instagram lösen am häufigsten Fashion-Käufe aus

Nicht nur der Fernseher, auch die sozialen Medien haben einen festen Platz als Inspirationsquelle. Auch als konkrete Kaufauslöser werden sie immer wichtiger. Allen voran Facebook, Blogs und Instagram: Rund 77 Prozent der Frauen lassen sich auf Facebook in Sachen Mode inspirieren. Und: Für rund 58 Prozent der Facebook-Nutzerinnen war dies schon einmal der Impuls für einen Kauf. Fashion-Blogs sind inzwischen ähnlich relevant: Rund 52 Prozent der befragten Shopperinnen haben schon einmal etwas gekauft, das sie zuvor in einem Blog-Beitrag entdeckt haben. Die Fotoplattform Instagram liegt mit knapp 43 Prozent auch unter den Top 3-Kaufauslösern der Social Media-Kanäle.

Blogs: Fashion-Käuferinnen schätzen Modetrends, authentische Tipps und Angebote

53 Prozent der Fashion-Blog-Leserinnen suchen in Fashion-Blogs nach aktuellen Trends und neuesten Must-haves. Jede zweite Leserin holt sich dort außerdem authentische Tipps und Kaufempfehlungen. Rund 43 Prozent der Blog-Abonnentinnen sind auf der Jagd nach Rabatten und Aktionen. Nur 29 Prozent stehen Empfehlungen von Fashion-Bloggern kritisch gegenüber.

“Der Einfluss von Fashion-Bloggerinnen oder reichweitenstarken Instagram-Accounts wird immer größer. Diese sind schon heute ein wichtiger Kontaktpunkt in der Customer Journey der weiblichen Kunden. Fashion-Anbieter sollten in diesen Kanälen unbedingt präsent sein -selbst oder über strategische Partnerschaften. Der Mediamix und Werbespendings müssen je nach Zielgruppe unbedingt passend adaptiert werden”, so Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln.

What’s next? Welche mobilen Fashion-Trends haben Zukunft?

Apps, Augmented Reality und Beratung über Messenger – grundlegend stoßen diese Services auf Interesse, jedoch müssen die Mehrwerte stimmen. 40 Prozent der Befragten haben mindestens eine App von Fashion-Händlern auf ihrem Smartphone. Für 75 Prozent derjenigen, die sich die Nutzung einer Fashion-App vorstellen können, sind beispielsweise Rabatte oder personalisierte Empfehlungen ein Grund für deren Installation. Auch Augmented Reality hat durchaus Potenzial: Rund 39 Prozent der Befragten würden eine virtuelle Anprobe für Fashion und Accessoires mit großer Wahrscheinlichkeit nutzen. Fashion-Beratung in Echtzeit über einen Messenger ist in einigen Online-Shops bereits Praxis. Jedoch empfinden nur 28 Prozent der Fashion-Shopperinnen diesen Service als hilfreich.

“Mobile Commerce ist eine große Chance für den Handel”, sagt Jörg Simon, Geschäftsleitung Omnichannel, Planung & Sales bei HSE24. “Bereits heute haben Social Media-Kanäle einen starken Einfluss auf die Kaufentscheidung. Auch aktuelle Trends wie Augmented Reality oder Beratung über Messenger gewinnen immer mehr an Bedeutung. Sie sind für die Kunden jedoch nur dann interessant, wenn sie einen konkreten Mehrwert haben.”

Über die Studie

Das ECC Köln hat gemeinsam mit HSE24 im August 2016 insgesamt 483 Mobile-Fashion-Shopperinnen im Alter von 25 bis 40 Jahren, die schon einmal Fashion und Accessoires über ihr Smartphone gekauft haben, zu ihren Einstellungen und Verhaltensweisen befragt. Die quantitative Befragung wurde durch qualitative Interviews ergänzt. Die Kernfrage der Studie lautet: Mobile First? Wie kaufen und inspirieren sich Fashion-Shopperinnen?

Die Studie kann kostenfrei auf der Website des ECC Köln heruntergeladen werden:

http://www.ifhkoeln.de/blog/details/whats-nex t-mobile-fashion-shopping-der-zukunft/

ECC Köln – Experten für Handel im digitalen Zeitalter

Eingebunden in das renommierte IFH Köln ist das ECC Köln erster Ansprechpartner für Analysen und Beratung in puncto progressiver Strategie – rund um Trends und Entwicklungen in der digitalen Handelswelt. Das ECC Köln entwickelt und erstellt individuelle Forschungsarbeiten und Studien zu weltweit wichtigen Zukunftsthemen des Handels wie zum Beispiel Cross-Channel-Management, Mobile Commerce oder Payment. Händler, Hersteller und Dienstleister profitieren von der hohen Methodenkompetenz, dem umfangreichen Experten-Know-how und der strategischen Beratung der ECC-Experten. Konzepte für E-Commerce-Kanalexzellenz und erfolgreiches Cross-Channel-Management gehören genauso zum Leistungsspektrum des ECC Köln, wie die Entwicklung neuer Märkte und Zielgruppen.

Mehr unter: www.ecckoeln.de

Über HSE24

HSE24 ist eine der führenden Adressen für modernes und multimediales Homeshopping. Der innovative Omnichannel-Versandhändler informiert mit seinen Sender-Marken HSE24, HSE24 Extra, HSE24 Trend und seinem Online-Shop über neueste Trends. Dabei vernetzt er konsequent die interaktiven Plattformen TV, Online und Mobile und bietet umfangreiche Anwendungen für Smartphone, SmartTV und Tablet. Rund um die Uhr präsentiert die Lifestyle-Marke HSE24 ihren Kunden ein emotionales Einkaufserlebnis. Das inspirierende Angebot umfasst jährlich mehr als 20.000 Produkte aus den Bereichen Mode, Schmuck, Kosmetik, Wohnen & Ambiente – die meisten davon exklusiv. Den herausragenden Service von HSE24 belegen zahlreiche Auszeichnungen. Das Geschäftsjahr 2015 konnte mit einem Nettoumsatz von 626 Millionen Euro und einer deutlichen Gewinnsteigerung abgeschlossen werden. HSE24 beschäftigt in der Zentrale über 800 Mitarbeiter, mehr als 2.500 Beschäftigte sind bei Call Center- und Logistik-Partnern tätig.

Weitere Informationen unter www.hse24.com und www.hse24.de.

Foto: “Social Media als Inspirationsgeber und Kaufauslöser”

Fotograf: HSE24

Fotocredit: HSE24

Quelle: www.ots.at 

Frauen in der Technik: Start-up- oder Konzern-Karriere?

Zwei Role Models diskutieren mit jungen Technikerinnen über ihre Karrierewege und die Herausforderungen eines Start-ups und eines Konzerns

Der FEEI Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie und die FH Technikum Wien veranstalteten gestern gemeinsam bei der Kapsch AG den zweiten Netzwerkevent „Frauen in der Technik“. Desirée Zottl als junge Start-up-Gründerin und Martina Szabo als Produktionsleiterin bei Kapsch Components gaben als Role Models Einblicke in ihre unterschiedlichen Karrierewege. Daniel Horak, Start-up-Gründer und Vorstandsmitglied von Austrian Startups, sieht eine äußerst positive Entwicklung der österreichischen Start-up-Szene in den letzten zehn Jahren und bezeichnet Wien als guten Testmarkt, um Neues auszuprobieren.

Von der Seminararbeit zum Start-up

Die Ursprungsidee von „Gatherer“ hatte Desirée Zottl während des FH-Studiums: „Wir wollten eigentlich nur eine coole App programmieren und eine gute Note dafür bekommen. Das ist uns auch gelungen, aber der Drang im Team etwas Größeres zu machen, war stärker, sodass wir Schritt für Schritt mit vielen Learnings ein Start-up gegründet haben.“ Der Aufwand die eigene Idee umzusetzen, biete viele Freiräume in der Gestaltung, kaum Hierarchien im Team, verlange aber auch einen hohen Arbeitseinsatz von jedem Teammitglied. „Auch wenn es spät in die Nacht wird, wir programmieren so lange, bis wir fertig sind.“
Konzernkarriere ermöglicht mehr Planungssicherheit und Förderung

Über kurze Arbeitstage kann Martina Szabo als Produktionsleiterin bei der Kapsch Components GmbH & Co KG auch nicht berichten. Ihre Karriere als Technikerin verlief in den letzten dreizehn Jahren vorbildhaft, verlangte aber auch viel Einsatz und Engagement. „Ein großes Unternehmen wie Kapsch bietet sicherlich mehr Planungssicherheit und Entwicklungsmöglichkeiten im Vergleich zu einem Start-up und ermöglicht es, eine Expertenkarriere anzustreben. Der Kommunikationsbedarf ist sicherlich aufgrund der Größe und der Hierarchien im Unternehmen höher als in einem Start-up. Persönlich habe ich besonders von der Kapsch University, der Internationalität des Unternehmens und von woman@Kapsch profitiert. Die Vernetzung von Technikerinnen im eigenen Unternehmen ist besonders wichtig, um sich auszutauschen und Kontakte in so großen Firmen zu knüpfen,“ so Szabo. Der Berufseinstieg in ein Start-up stellte sich bei ihr aufgrund ihrer Ausbildung als Produktions- und Automatisierungstechnikerin nicht primär.

Für Frauen in der Technik bedarf es Mut, Begeisterung und Vernetzung

Egal ob Start-up-Gründerin oder Produktionsleiterin: Beide berichten aus Erfahrung, dass man(n) sie bei Meetings eher dem Marketing zugeordnet, anstatt sie als kompetente Technikerin wahrzunehmen. „Da hilft nur Humor und Durchhaltevermögen“, sind sich beide einig. Für angehende Technikerinnen können sie drei Tipps auf den Weg geben:

Erstens mehr Mut und Vertrauen ins eigene Tun,
zweitens Begeisterung und Streben nach Weiterentwicklung und
drittens Ausbau der sozialen Kompetenz und Vernetzung.

Start-up-Gründung ist etwas Verrücktes

„Ein Start-up zu gründen, ist etwas komplett Verrücktes“, so Daniel Horak, Start-up-Gründer und Vorstandsmitglied von Austrian Startups, in der Podiumsdiskussion. „Man investiert viel Zeit und eigenes Geld ohne wirkliche Planungssicherheit zu haben. Die Belohnung ist die Verwirklichung der eigenen Idee, kaum Hierarchien im Team und rasche Entscheidungsprozesse. Das wirkt als Motor für die Motivation und für die Zufriedenheit im Job, sowohl für Gründer als auch für Mitarbeiter.“
Die Stadt Wien sieht er als idealen Teststandort für Start-ups. Die Rahmenbedingungen hätten sich in den letzten zehn Jahren mit vielen Förderungen und Gründerinitiativen enorm verbessert und stellten eine gute Ausgangsbasis dar. Die Anzahl der Gründerinnen befinde sich leider noch unter zehn Prozent.
Allen, die mit dem Gedanken spielen, ein Start-up zu gründen, raten Desirée Zottl und Daniel Horak: Ein belastbares Team aufzustellen, Marktanalysen zu machen, zu netzwerken und präsent zu sein. Das verdiente Geld und Investment kommen erst am Ende des Gründungsprozesses.
Frauen in der Technik: Netzwerkevent des FEEI und der FH Technikum Wien

Der FEEI und die FH Technikum Wien luden zum zweiten Mal zum Netzwerkevent „Frauen in der Technik“ für Studentinnen und Mentorinnen des Stipendiums „1.000 Euro statt Blumen“. Im Rahmen des Programms begleiten Mentorinnen aus der Wirtschaft die ausgezeichneten Nachwuchstechnikerinnen beim Berufseinstieg. „Trotz vielfacher Förderung und Thematisierung des Themas, sind Frauen in technischen Berufen noch immer etwas Besonderes. Wir wollen einerseits mit dem Stipendium erfolgreiche angehende Technikerinnen fördern und vor den Vorhang holen, und andererseits ein Netzwerk für den gegenseitigen Erfahrungsaustausch schaffen. Das Mentorinnen-Programm vor zwei Jahren war der Beginn und wir wollen den Weg mit Veranstaltungen wie dieser weitergehen“, so Lothar Roitner, Geschäftsführer des FEEI: „Es ist wichtig, reale weibliche Vorbilder, Role Models wie Desirée Zottl und Martina Szabo, vorzustellen, um die Machbarkeit und Normalität einer technischen Berufslaufbahn aufzuzeigen und Lust auf die Technikkarriere zu machen“, so Roitner abschließend.

Über den FEEI

Der Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie vertritt in Österreich die Interessen von rund 300 Unternehmen mit über 60.000 Beschäftigten und einem Produktionswert von 13,4 Milliarden Euro (Stand 2015). Gemeinsam mit seinen Netzwerkpartnern – dazu gehören u. a. die Fachhochschule Technikum Wien, UFH, die Plattform Industrie 4.0, Forum Mobilkommunikation (FMK), Umweltforum Starterbatterien (UFS), der Verband Alternativer Telekom-Netzbetreiber (VAT) und der Verband der Bahnindustrie – ist es das oberste Ziel des FEEI, die Position der österreichischen Elektro- und Elektronikindustrie im weltweit geführten Standortwettbewerb zu stärken. www.feei.at

Fachhochschule Technikum Wien

Die FH Technikum Wien wurde gegründet, um Menschen für ein technisches Studium zu begeistern und auf die Nachfrage nach technischen Spitzenkräften in der Industrie zu reagieren. In den 22 Jahren ihres Bestehens hat sie 9000 Absolventinnen und Absolventen hervorgebracht. Heute umfasst das Bildungsangebot 13 Bachelor- und 17 Master-Studiengänge, 5 Master-Lehrgänge und zahlreiche maßgeschneiderte Weiterbildungsangebote. Mehr als 4000 Menschen studieren an Österreichs einziger rein technischer Fachhochschule. Die FH ist ein Netzwerkpartner des FEEI – Fachverband der Elektro-und Elektronikindustrie. www.technikum-wien.at

Foto: “Netzwerktreffen Frauen in der Technik: Start-up- oder Konzern-Karriere? Am Bild v.l.n.r.: Doris Kruschitz-Bestepe (Kapsch AG), Desirée Zottl (Start-up-Gründerin, Gatherer), Daniel Horak (CONDA Crowdinvesting und Austrian Startups), Martina Szabo (Produktionsleiterin, Kapsch Components)”

Fotograf: Katharina Roßboth

Fotocredit: FH Technikum Wien/APA-Fotoservice/Roßboth

Quelle: www.ots.at 

Doris Krejcarek – Ottakringer Getränke AG

Doris Krejcarek neben Sigi Menz neuer Vorstand der Ottakringer Getränke AG

Doris Krejcarek, 48, wird mit 1. Jänner 2017 neben Vorstandsvorsitzendem Sigi Menz neuer Vorstand der börsennotierten Ottakringer Getränke AG. Die gebürtige Wienerin war bisher Leiterin des Konzern-Controllings und kennt das Familienunternehmen wie ihre Westentasche.

Sigi Menz: „Ich freue mich riesig auf die Zusammenarbeit. Doris Krejcarek ist die Idealbesetzung für diesen Job. Wir werden uns perfekt ergänzen.“
Krejcarek wird für die Bereiche Personal, IT & Organisation, Rechnungswesen sowie das Konzerncontrolling zuständig, Vorstandsvorsitzender Sigi Menz für Konzernstrategie, Konzernprojekte, Einkauf, Treasury, Recht und Öffentlichkeit.

Aufsichtsrats-Chefin Christiane Wenckheim: „Doris Krejcarek hat neben ihrer fachlichen Kompetenz herausragende soziale Fähigkeiten. Gemeinsam mit Sigi Menz wird sie sich verstärkt um die Unternehmenskultur kümmern, um das Erkennen von Potentialen und um ein noch stärkeres Miteinander in unserer Unternehmensfamilie.“

Doris Krejcarek liebt, wie sie in einer ersten Stellungnahme sagt, „offene Kommunikation und ein respektvolles Miteinander, rasche Entscheidungswege sowie kreative Lösungsansätze“. Sie sei schon lange in der Ottakringer Familie tätigt, umso mehr freue sie sich darauf, „gemeinsam mit all meinen Kolleginnen und Kollegen viel für unsere Unternehmensfamilie voranzubringen!“

Hintergrundinfo: Die börsennotierte Ottakringer Getränke AG ist u.a. die Konzernmutter der Ottakringer Brauerei AG (die jüngst zur besten Brauerei Europas gekürt wurde) sowie der Vöslauer Mineralwasser AG.

Foto: “Doris Krejcarek neben Sigi Menz neuer Vorstand der Ottakringer Getränke AG”
Fotograf: Ottakringer Getränke AG
Fotocredit: Ottakringer Getränke AG

Quelle: www.ots.at