Author: admin

andmetics: Patentierte Enthaarungsstreifen für die Augenbrauen

Wir haben den Bogen raus.

Gepflegt, natürlich und schön geformt – so sollten Augenbrauen aussehen. Leichter gesagt als getan! Alle die ihre Augenbrauen in Form bringen kennen es: Jedes Haar schmerzt und das Zupfen nimmt so einiges an Zeit in Anspruch. Aber nicht nur das – ein Haar zuviel gezupft und schon ist die perfekte Form dahin. Und am Ende bleiben sie dennoch übrig: die lästigen feinen hellen Härchen. 

andmetics bietet die Lösung: Spätestens nach dem ersten Mal rascher fast schmerzloser Augenbrauen Enthaarung mit den patentierten andmetics Augenbrauen Enthaarungsstreifen für perfekt geformte Augenbrauen gehört die Prozedur mit der Pinzette der Vergangenheit an. Gleichzeitig können die Stripes als Färbeschablone verwendet werden und bieten somit einen einzigartigen Zusatznutzen!

Andmetics Erfinderin Andrea Lehner aus Oberösterreich ist neben ihrer mehr als 20jährigen Tätigkeit als leitende Visagistin für große TV Shows im österreichischen Fernsehen, professionelle Maskenbildnerin und ausgewiesene Schönheitsexpertin. Durch ihre umfassende Kompetenz reicht ihr Einsatzgebiet von Styling-Beratung auf allerhöchstem Niveau bis hin zum Engagement für österreichische und auch internationale Filmproduktionen.  Stars wie Christopher Lambert, Anja Kruse, Elina Garanca oder Wolfgang Fierek überlassen Andrea Lehner ihr Styling. Der unvergessliche Patrick Swayze zählte ebenfalls zu ihren Kunden, wie auch eine Vielzahl weiterer namhafter Persönlichkeiten und Berühmtheiten.

Schon immer beschäftigte sich Andrea Lehner mit den kleinen Geheimnissen und wertvollen Tipps um Menschen schöner und attraktiver zu machen. Bei ihrer Arbeit an Filmsets setzt sie auf effiziente, schnelle Beauty Tricks. Es war nur eine Frage der Zeit bis Andrea Lehner dabei zur Erfinderin wurde. Sie legte die Pinzette zur Seite und beschloss „Augenbrauen zupfen war gestern“ – Andrea Lehner erfand individuelle Enthaarungsstreifen für Augenbrauen, welche mit kurzem, einmaligen Ziepen die perfekte Form der Augenbrauen zaubern und dabei alle lästigen Härchen entfernen – und das in nur 2 Minuten.

 „Wir entwickeln und vertreiben Beauty & Health Produkte, die schnell, praktisch und zeitsparend sind und dadurch alle Menschen tagtäglich unterstützen.“ so Andrea Lehners Geschäftspartnerin Mag. Margot Helm. „Wir glauben daran, dass ein Produkt nur dann perfekt sein kann, wenn dieses von einem Experten entwickelt wurde. Die Lösungen für Probleme entstehen bei andmetics bei der täglichen Anwendung durch mich bei meinen Kunden und nicht im Labor.“

Mag. Margot Helm fasst die Pläne zusammen: „Seit 2015 sind andmetics Augenbrauen Enthaarungsstreifen bei führenden Friseur Einzel- und Großhändlern, bei ausgewählten Parfümerien und trendigen Beauty Online Shops in Europa erhältlich. Nachdem wir die Entwicklung zum internationalen Patent angemeldet haben, ist es unser Ziel eine weltweite Marke aufzubauen. Menschen auf der ganzen Welt werden Produkte von andmetics lieben, da sie einen eindeutigen Vorteil bringen: Zeitersparnis.“ Weiters fügt Andrea Lehner begeistert hinzu: „andmetics Augenbrauen Enthaarungsstreifen sind erst der Anfang. Wir haben noch viel vor. Unsere Kundinnen und Kunden können sich auf weitere einzigartige Produkte freuen.“    

Das Produkt andmetics Enthaarungsstreifen für perfekt geformte Augenbrauen

Augenbrauen sind die Seele des Gesichtes, der Rahmen des Bildes. Richtig in Form gebracht verleihen sie dem Gesicht Kontur und können einen Liftingeffekt bewirken.  

andmetics Augenbrauen Enthaarungsstreifen sind ergonomisch geformt, einfach und effizient in der Anwendung, bedeutend schneller als das Zupfen. Sie zaubern mit kurzem einmaligem Ziepen die perfekte Form der Augenbraue: nämlich die natürliche 2/3 ansteigend und 1/3 abfallende Form. Sie entfernen alle lästigen dunklen und auch hellen Härchen– und das in nur 2 Minuten. Mit andmetics Augenbrauen Enthaarungsstreifen werden die Haare bis zur Haarwurzel entfernt und wachsen erst bis zu 4 Wochen später seidenweich nach.  

Die Anwendung ist für jedermann zu Hause einfach und rasch durchführbar, und dies in nur 2 Minuten:

  • Die Strips trennen.   
  • Die Strips positionieren und fest andrücken. Positionierungshilfen sind in Form von Punkten auf den Strips angebracht.  
  • Die Strips rasch von außen nach innen abziehen.   
  • Etwaige Wachsrückstände mit dem beigelegten Pflege Öltuch entfernen.

andmetics Augenbrauen Enthaarungsstreifen  14,90 Euro*
andmetics Oberlippen Enthaarungsstreifen      14,90 Euro*
andmetics Ohren Enthaarungsstreifen            14,90 Euro*
andmetics Zehen Enthaarungsstreifen            14,90 Euro*

*Unverbindliche Preisempfehlung

Vorher/Nachher Bilder, ein Anwendungsvideo und alle Produktinformationen sind auf unserer Homepage www.andmetics.com ersichtlich.  

andmetics hat weitere Enthaarungsprodukte für die Oberlippe, für die Nase & Ohren und für die Zehen im Sortiment.

www.andmetics.com

Quelle: andmetics GmbH, Almesberg 6, 4210 Alberndorf

Foto: andmetics GmbH

Erfahrungen der Redakteurin

Augenbrauen
Beim letzten beautypress Info-Tag im IBM Client Center Wien am 22. September 2016 ist mir der Stand von andmetics gleich aufgefallen – hier kann man das Produkt gleich vor Ort ausprobieren!
Die nette Dame von andmetices erklärt die Augenbrauen Enthaarungsstreifen und dann geht es auch schon los: Ich nehme Platz und auf meinen Oberlidern wird zunächst Puder verteilt, damit die Haut durch die Prozedur nicht irritiert wird. Dann werden die Enthaarungsstreifen aufgebracht und mit einem Ruck abgezogen. Das schmerzt nicht wirklich – nur ein kleiner Stich. Aber das Ergebnis ist beeindruckend: wunderschön geformt und natürlicher Glow auf den Oberlidern, weil ja jetzt komplett haarlos!
Das Ergebnis soll 4 Wochen anhalten. Kann ich mir gut vorstellen, bei den Beinen ist das ja auch so.

Oberlippe
Für zu Hause bekomme ich noch die Oberlippen Enthaarungsstreifen mit. Ich probiere sie noch am Abend aus, da ich am Freitag Abend ausgehen möchte und so evt. Rötungen Zeit haben wieder zu verschwinden. Die Anwendungsweise ist die gleiche wie bei den Augenbrauen. Es sticht ein bißchen mehr, aber ist durchaus erträglich. Auch hier ist das Ergebnis toll: keine Härchen mehr, dadurch natürlicher Glanz und das Beste: meine Haut ist so gut wie gar nicht rot oder irritiert!

Fazit: Ich kann beide Produkte sehr empfehlen und werde sie ganz sicher wieder kaufen! Bisher habe ich bei beiden Stellen mit Pinzette hantiert – das Ergebnis war bei den Augenbrauen immer ungleich bzw. hatte ich an der Oberlippe immer wieder mit Irritationen zu kämpfen.
Das Preis-Leistungsverhältnis ist auch top: Insgesamt so viele Wochen gepflegt um 14,9 € !!!


Alexa Szikonya, Chefredakteurin frauen-business.at

Gertraud Weigl – Maschinenring Personal und Service eGen (MRPS)

Maschinenring Personal und Service nun unter weiblicher Geschäftsführung

Interne Nachbesetzung mit erfahrener Führungskraft

Der Vorstand der Maschinenring Personal und Service eGen (MRPS) gab heute bekannt, dass die Geschäftsführung mit Mag. Gertraud Weigl, der bisherigen Leiterin der Rechnungswesen-Abteilung, intern nachbesetzt wird.

Die österreichweit tätige MRPS, einer der Big Player in der Personalleasingbranche, verkündete heute, dass die Geschäftsführungsposition mit Mag. Gertraud Weigl aus den internen Reihen nachbesetzt wird. Die 45-jährige Oberösterreicherin fungierte bisher als Rechnungswesen-Leiterin und ist bereits seit acht Jahren im Unternehmen tätig. „Mit Gertraud Weigl bekommt die MRPS eine erfahrene und umsetzungsstarke Führung, die mit den Herausforderungen der Branche und den Besonderheiten unserer Organisationsstruktur bestens vertraut ist. Mit ihrem Expertenwissen und ihrer Einsatzbereitschaft wird sie die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens maßgeblich vorantreiben“, so Thomas Ließ, Vorstandsvorsitzender der MRPS.

Weigl war seit 1996 bei drei unterschiedlichen Unternehmen als Leiterin der Rechnungswesen-Abteilung tätig, bevor sie 2009 zum Maschinenring in selbiger Position wechselte. Die studierte Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlerin führte zu Beginn die Teams „Buchhaltung“ und „Bilanzierung“. Ein Jahr später wurde auch die Lohnverrechnung in ihre Verantwortung überführt.

„Gertraud Weigl hat in ihrer bisherigen Funktion durch ihre große berufliche Erfahrung und ihre Expertise über viele Jahre hinweg maßgeblich zum Vorankommen der MRPS beigetragen, weshalb die Entscheidung im  neunköpfigen Vorstand auch einstimmig gefällt wurde. Diesen Beschluss bestätigten auch alle acht Aufsichtsratsmitglieder – eine optimale Voraussetzung für die zukünftige Zusammenarbeit“, erläutert Johann Bösendorfer, frischgewählter Bundesobmann der österreichischen Maschinenringe.

Auch die Belegschaft am Standort Linz steht der Veränderung positiv gegenüber. Weigl erfreut sich in allen Abteilungen breiter Zustimmung und ist im operativen Tagesgeschäft fest verankert. Für Weigl selbst ist die Bestellung an die Unternehmensspitze eine Herausforderung, auf die sie sich freut.  Sie sieht ihre Rolle als Netzwerkerin –  nach außen, zu den Gremien, zu den 86 regionalen Maschinenringen sowie acht Landesorganisationen und möchte viel Zeit in die Beziehungsarbeit investieren, denn nur mit einem starken Team kann der erfolgreiche Unternehmenskurs weitergeführt werden. „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital unseres Unternehmens. Gemeinsam ist es uns gelungen, die MRPS seit ihrer Gründung 1998 erfolgreich zu machen und ein stetiges Umsatzwachstum zu erzielen. Mittlerweile verfügen wir über einen stabilen Stamm von 2.400 Kunden und geben knapp 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine berufliche Perspektive“, erläutert die neue Geschäftsführerin.

Foto: “Die frischgebackene Geschäftsführerin der MRPS”
Fotograf: Mag. Michaela Leitner
Fotocredit: Maschinenring

Quelle: www.ots.at

Katharina Schell – APA

Personalrochade im APA-Newsroom

Bisherige Innenpolitik-Chefin Katharina Schell wechselt in Chefredaktion der österreichischen Nachrichtenagentur – Johannes Bruckenberger wird Ressortleiter

Neue Aufgabenstellungen erwarten ab 1. Oktober im Newsroom der APA – Austria Presse Agentur Innenpolitik-Chefin Katharina Schell (44) und den stellvertretenden Chefredakteur Johannes Bruckenberger (48). Die bisherige Ressortleiterin wechselt als journalistische Schnittstelle für digitale Innovationen in die Chefredaktion der österreichischen Nachrichtenagentur und ist dort künftig auch für die Medienberichterstattung verantwortlich. Die Leitung der APA-Innenpolitik übernimmt Johannes Bruckenberger, Susanne Puller (30) verstärkt als stellvertretende Ressortleiterin das Führungsteam des Ressorts.

Katharina Schell beschäftigt sich neben ihrer Ressortleitung bereits seit längerer Zeit innerhalb der APA mit Innovationsthemen wie Kuratierung von Inhalten oder der Rolle der APA in Sozialen Medien. Auf eigenen Wunsch wechselt sie nun von der Führungs- in die Fachkarriere und vertritt die Redaktion künftig in dem im Aufbau befindlichen Kompetenzzentrum für digitale Innovationen. Johannes Bruckenberger ist mehr als zehn Jahre nach dem Einzug in die APA-Chefredaktion ebenfalls bereit für neue Herausforderungen, er übernimmt die Ressortleitung der Innenpolitik und übergibt seine zusätzlichen Agenden in der Medienberichterstattung an seine künftige Vorgängerin.

Katharina Schell war bereits einmal zuvor Medienredakteurin der APA: Nach Freier Mitarbeit in der Agentur parallel zu ihrem Germanistik- und Skandinavistik-Studium übernahm sie von 2000 bis 2006 die Medienberichterstattung, fungierte zwischenzeitlich als interimistische Leiterin des Kärntner APA-Büros und wechselte schließlich als stellvertretende Leiterin des Kultur- und Medienressorts zur Tageszeitung „Kurier“. 2008 kehrte sie als Chefin der Innenpolitik in die APA zurück.

Johannes Bruckenberger begann seine Karriere in der österreichischen Nachrichtenagentur vor mehr als 20 Jahren zunächst als Freier Mitarbeiter, wurde 1998 Medienredakteur und übernahm zum Jahrtausendwechsel die Funktion des Chefs vom Dienst. Mit dem Umzug in den neuen Newsroom berief ihn der Vorstand der APA in die Position des stellvertretenden Chefredakteurs, die er auch weiter beibehält. Seine bisherige Funktion als Newsmanager wird er in Zukunft allerdings nur noch in Ausnahmefällen wahrnehmen.

Für APA-Chefredakteur Michael Lang ist der Wechsel im Redaktionsmanagement „eine tolle, logische und zukunftsweisende Entwicklung, vor allem freut es mich auch, mit Kollegin Schell die erste Frau in der Chefredaktion begrüßen zu dürfen. Freilich tut es mir auch ein bisschen leid um die beiden in ihren bisherigen Funktionen, weil sie diese perfekt ausgefüllt und einen unschätzbaren Beitrag zum Erfolg der APA-Redaktionen, in Wahrheit aber natürlich für die Entwicklung der gesamten Agentur geleistet haben. Daran wird sich allerdings auch in der neuen Struktur nichts ändern“.

Foto: “Katharina Schell, Stv. Chefredakteurin APA – Austria Presse Agentur.”
Fotograf: APA
Fotocredit: APA

Quelle: www.ots.at

Neues Ausbildungsangebot für Fashion Stylisten ab Herbst im WIFI Wien

Das WIFI Wien bietet ab Oktober 2016 erstmals eine umfassende Ausbildung für angehende Fashion Stylisten/-innen in Österreich an. Das Berufsbild „Fashion Stylist“ ist kein geregeltes Gewerbe und daher oft nicht greifbar. Diejenigen, die heute international erfolgreich als Stylisten/-innen tätig sind, waren Quereinsteiger/-innen aus anderen Branchen. Damit die Lehrgangsteilnehmer/-innen die Chance haben, die Praxis in all ihren Facetten von Profis kennen zu lernen, arbeitet das WIFI Wien mit Fachexperten/-innen im jeweiligen Sektor zusammen.

„Das WIFI schließt mit der Ausbildung eine Lücke im Portfolio, die zwischen Professionalisten wie Hairstylisten, Visagisten und Stilberatern bestand. Der Fashion Stylist bildet eine Klammer zu diesen Berufen und führt sie so zusammen, dass er mit einem Expertenteam ein Gesamtbild generieren kann, das unterschiedliche Personen aber auch Produkte in entsprechenden Fokus bringen kann“, erklärt Florian Raspel, Teamleiter im WIFI Wien.

Mit dem Profi in die Praxis eintauchen

Als Lehrgangsleiter wird Thomas Reinberger, Modejournalist und Fashion Director u. a. von Conchita fungieren, der sich mit über 11.000 Instagram Followern national und international einen Namen gemacht hat. Er wird mit einem Team bestehend aus Spezialisten/-innen, die unterschiedlichsten Fachbereiche abdecken und seine mittlerweile 15-jährige Erfahrung an Newcomer in der Branche weitergeben. Da er selbst Quereinsteiger war und sich nach und nach die Kompetenzen aneignete, um seine „persönliche Handschrift in dem Geschäft“ zu entwickeln ist seine Intention: „Ich möchte es Newcomern leichter machen und meinen gesamten Erfahrungsschatz weitergeben. Jeder soll sich dann das mitnehmen, was er oder sie braucht, um dann in der Branche den individuellen Weg zu finden und die persönlichen Stärken zu entwickeln“.

Kompetenzvorsprung, Überblick und Netzwerk

Am Ausbildungsprogramm stehen neben abwechslungsreichen theoretischen Inputs auch zahlreiche Exkursionen und die Teilnahme an realen Projekten, wo beispielsweise bei Fotoshootings, Castings oder Fittings hineingeschnuppert und mitgearbeitet werden kann. Ziel ist den Teilnehmern/-innen eine gute Startbasis aus mehreren Disziplinen und möglichst viel erste Praxiserfahrung mitzugeben. So können die Absolventen/-innen schon während des Lehrgangs ein Netzwerk knüpfen, das ihnen im späteren Berufsalltag zur Verfügung steht. Etablierte Stylisten/-innen realisieren Shootings für Magazine oder statten Celebrities aus. Was oft nach außen attraktiv wirkt, erfordert auch harte Arbeit und fundiertes Know-how. „Neben Organisationstalent, Fremdsprachenkenntnissen, Flexibilität und guter Teamfähigkeit bedarf es eines globalen Netzwerks aus PR-Agenturen, Boutiquen und Kostümarchiven“, weiß Thomas Reinberger.

Details zur Ausbildung zum Fashion Stylist

Die Ausbildung dauert drei Monate. Die Themen im Rahmen der Ausbildung reichen vom Aufbau eines globalen Mode-Netzwerkes mit Designern und PR-Agenturen, dem Kennenlernen der Mode-Geschichte sowie dem Erkennen und Umsetzen von Trends über die detaillierte Entwicklung von Moodboards für Kampagnen und Fashionshows bis hin zu Personal Styling, Fashion und Style writing oder Social Media. Absolventen/-innen von Modeschulen, Modejournalisten/-innen, Designer/-innen, Make Up Artists sowie modeaffine Quereinsteiger/-innen sind besonders angesprochen.

Der erste Lehrgang läuft von 4. Oktober bis 13.12.2016. Da das Interesse groß zu sein scheint, ist bereits jetzt das Teilnehmer-Minimum erreicht. Das WIFI Wien kann daher den ersten Lehrgangsstart bereits zusagen.

Ausbildung zum/zur diplomierten Fashion Stylisten/-in

Termin: 04.10.2016 – 13.12.2016
Kurskosten: 2.400,00 EUR
Anmeldungen & Info: www.wifiwien.at/605226

Foto: “Neues Ausbildungsangebot für Fashion Stylisten ab Herbst im WIFI Wien: Thomas Reinberger, Stylist und Modejournalist, Teamplayer, Freigeist und Weltenbummler mit Hang zu japanischer Historie, instagram.com/thomas.reinberger”
Fotograf: Hilde von Mas
Fotocredit: © Fashion Office Thomas Reinberger/Hilde von Mas

Quelle: www.ots.at

WIFI Wien PR-Lehrgang: Weiterbildung als Chance für Wiedereinstieg

Mag. Bandion-Trimmel hat ihr Stipendium erfolgreich genutzt. Der hohe Praxisbezug des WIFI-PR-Lehrgangs soll ihr helfen, nach ihrer Karenzzeit einen attraktiven Job zu finden.

Der Diplomlehrgang Public Relations des WIFI Wien bietet die PRVA-Zertifizierung und hohe Praxisorientierung. Zwei Merkmale die Ausschlaggebend sind, um mit dieser Zusatzkompetenz rasch den Einstieg in die Berufspraxis zu finden. Das dachte sich auch Mag. Bandion-Trimmel, die sich für ein Stipendium des Lehrgangs bewarb und mit hoher Motivation überzeugte.

Ihr Ziel: die PR-Ausbildung als Ergänzung zu ihrem bisherigen Know-how im Online-Marketing anstreben, um nach ihrer Karenzzeit rasch einen neuen Job zu finden.

Das Ergebnis: Ein Abschluss mit sehr gutem Erfolg, ein Plus an praktischer Erfahrung und ein begeisterter Kunde des Praxisprojektes.

Hoher Praxisbezug

Drei Abende pro Woche über einen Zeitraum von vier Monaten widmen die Teilnehmer/-innen dieses Lehrgangs ihrer beruflichen Weiterbildung. Rund 90 Prozent absolvieren diesen Lehrgang neben ihrer Arbeit. Das Kernstück bildet die Abschlussarbeit. Viel Praxisbezug ist die wichtigste Säule des PR-Lehrgangs: „Unser Bestreben ist, aus der Laborsituation eines Kurses auszubrechen und Aufgabenstellungen aus dem wirklichen Leben zu vermitteln”, sagt Lehrgangsleiter Dr. Christoph Bruckner. Für die Abschlussarbeit wird ein Teilkonzept für einen Testkunden gefordert. Alle Teilnehmer/-innen können meist aus zwei verschiedenen Projekten wählen. „Auf diesem Weg können die Kursteilnehmer/-innen unter Beweis stellen, dass sie den vermittelten Stoff nicht nur gelernt haben, sondern auch in der Praxis anwenden können“, weiß Bruckner. Nach der Abschlusspräsentation im WIFI Wien haben die Teilnehmer/-innen die Möglichkeit – auf freiwilliger Basis – ihr Konzept vor Ort beim Kunden zu präsentieren. „Die dabei gemachten Erfahrungen sind klassisches Lernen fürs Leben“, so Bruckner. Die Empfehlungen der Kursteilnehmer/-innen werden von den Testkunden in der Regel sehr dankbar aufgenommen und unterschiedlich intensiv umgesetzt. Besonders beeindruckte auch hier die Stipendiatin den Testkunden Malteser: „Die klare Analyse wie auch die konkreten Vorschläge haben in der Projektarbeit von Frau Bandion-Trimmel überzeugt. Sie konnte sich sehr gut in unsere Situation hineinversetzen und verstand es, mit viel Einfühlungsvermögen eine für die MALTESER überaus stimmige Projektarbeit zu erarbeiten“, ist Mag. Manuel Weinberger, Generalsekretär von MALTESER Hospitaldienst Austria, überzeugt.

Schwerpunkte der Ausbildung

Der WIFI Diplomlehrgang Public Relations bietet eine kompakte Basisausbildung mit Praxisbezug. „Unser Anspruch ist es, dass Absolventen/-innen, die den Lehrgang besucht haben, in Unternehmen, Organisationen oder Agenturen einsetzbar sind und das Handwerk grundsätzlich beherrschen und in einem PR-Team arbeiten können“, erklärt Bruckner. Der Lehrgang orientiert sich am PR-Grundverständnis des Public Relations Verbandes Austria (PRVA). Die Teilnehmer/-innen bekommen einen guten Rundumblick über die Aufgaben und Arbeitsbereiche sowie die Geschichte und Entwicklung der PR sowie die politischen Strukturen und das Mediensystem in Österreich. Besonderes Augenmerk wird auf Konzeption, Erfolgskontrolle sowie die Präsentation der Konzepte vorm Kunden gelegt. Auch die Bereiche Online-PR, Krisen-PR oder Lobbying und Sponsoring stehen am Ausbildungsprogramm. Die berufliche Herkunft der Teilnehmer/-innen ist sehr unterschiedlich. „Oft handelt es sich um Mitarbeiter/-innen, denen im Betrieb PR-Agenden übertragen wurden, und die sich dafür das notwendige Rüstzeug holen wollen – oftmals auch aus gemeinnützigen Organisationen. Andere wieder möchten ihre beruflichen Skills erweitern, wie Journalisten oder Marketing-Profis, die stärker in den PR-Bereich einsteigen wollen“, weiß der Lehrgangsleiter.

Diplomlehrgang Public Relations

Nächster Lehrgang: 03.10.2016 – 21.01.2017 (Anmeldung noch möglich!)
Kosten: 2.150,00 EUR
Nächste kostenlose Info-Veranstaltung im WIFI Wien: 19.01.2017
Anmeldung & Info: www.wifiwien.at/271096

Fotocredit: WIFI Wien/Wieser
Personen: v. li. n. r.: Dr. Christoph Bruckner, Lehrgangsleiter; die Absolventin Mag. Barbara Bandion-Trimmel und Mag. Manuel Weinberger, Generalsekretär von MALTESER Hospitaldienst Austria

Quelle: www.ots.at

Oberhauser/Heinisch-Hosek: Frauenanteil in Vorständen und Aufsichtsräten heben

SPÖ-Frauen für verpflichtende Frauenförderung und Quoten auch in der Privatwirtschaft


„Ziel muss sein, den Frauenanteil in der Privatwirtschaft durch Frauenförderung und Quoten rasch zu heben“, sagten heute Frauenministerin Sabine Oberhauser und SPÖ-Frauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.

Eine aktuelle EY-Studie zeigt, dass der Frauenanteil in den Vorständen börsennotierter Unternehmen nur 4,6 Prozent beträgt. Im Aufsichtsrat hat sich der Frauenanteil von 16,3 auf 17,6 nur leicht erhöht.

„Es braucht sowohl im Vorstand wie auch im Aufsichtsrat Quoten in der Privatwirtschaft. So können wir eine rasche Veränderung erzielen. Die staatsnahen Unternehmen gehen hier mit gutem Beispiel voran“, so SPÖ-Frauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek.

“Im staatsnahen Bereich konnte der Frauenanteil in Aufsichtsräten in den letzten Jahren durch die von der Bundesregierung selbst gesetzte Quote erheblich erhöht werden – er liegt derzeit bei durchschnittlich 38 Prozent – 2008 lag er nur bei 16 Prozent. Die Quote wirkt – eine ähnliche Regelung für die Privatwirtschaft wäre daher mehr als geboten. Es ist höchste Zeit, dass die Wirtschaft das Potenzial weiblicher Führungskräfte auch nutzt”, so Bundesministerin Sabine Oberhauser.

Auch die Lohnschere muss endlich geschlossen werden. Die SPÖ-Frauen setzen sich für verpflichtende Einkommensberichte auch für Unternehmen unter 100 MitarbeiterInnen ein. Für die Vereinbarkeit von Job und Familie ist ein Ausbau qualifizierter und bedarfsorientierter Kinderbetreuung mit einheitlichen Standards für ganz Österreich wichtig. Bei den Ganztagsschulen will die Regierung das Angebot bis 2025 verdoppeln. Dafür werden, wie im Juli vereinbart, zusätzlich 750 Millionen Euro in den Ausbau der Ganztagsschulen investiert.

„Wir wollen echte Gleichstellung von Frauen und Männern erreichen. Daher sind wirksame Maßnahmen wie Quoten in der Privatwirtschaft notwendig“, so Oberhauser und Heinisch-Hosek unisono.

Foto: “success!!!”
Datei: #2801698
Urheber: Gabi Moisa
https://de.fotolia.com/id/2801698

Quelle: www.ots.at

Finanzindustrie: Höhere Grundgehälter helfen nicht bei der Mitarbeitergewinnung und -bindung

Höhere Grundgehälter sind kein geeignetes Instrument, um Manager undMitarbeiter in leitender Funktion zu gewinnen und zu binden. Zu dieserEinschätzung kommen 85 Prozent der europäischen Finanzinstitute, die füreine aktuelle Mercer-Studie befragt wurden. Als Reaktion auf diestärkere Regulierung der variablen Vergütung haben viele Unternehmen inden vergangenen Jahren die Grundgehälter angehoben. Die Ergebnisse desMercer Global Financial Services Executive Compensation Snapshot Survey2016 machen deutlich, dass diese Strategie nicht aufgeht.

  • Individuelles Fehlverhalten wird immer häufiger bestraft
  • Europäische Institute wollen Performance Management verbessern
  • Leistungen, die über das Gehalt hinausgehen, werden wichtiger

Laut Untersuchung haben lediglich 22 Prozent der Finanzdienstleister weltweit positive oder sehr positive Erfahrungen mit höheren Grundgehältern gemacht. Dabei zeigen sich große Unterschiede nach Region und Industrie: So schätzen 35 Prozent der Organisationen in den Schwellenländern die Wirkung einer höheren Basisvergütung positiv ein. In Nordamerika und Europa liegen die Werte nur bei 23 bzw. 16 Prozent. Banken und Versicherer attestieren höheren Grundgehältern zu 24 bzw. 26 Prozent positive Effekte, während die Zustimmung bei anderen Finanzinstituten (bspw. Zahlungsdienstleistern oder Börsen) bei 22 Prozent liegt. Ein anderes Bild zeigt sich bei den Investmentunternehmen und Asset Managern:
Diese Gruppe sieht keine positiven Effekte durch ein höheres Basisgehalt und bewertet den Einfluss zu 100 Prozent als „neutral“ oder gar „negativ“.

„Höhere Grundgehälter wurden in den letzten Jahren häufig als Möglichkeit gesehen, um auf die stärkere Regulierung der variablen Vergütung zu reagieren. In vielen Fällen hat ein höheres Grundgehalt neben der höheren Barsumme tatsächlich weitere Vorteile für den Mitarbeiter: Der Zielbonus erhöht sich, sofern er als Prozentsatz des Grundgehalts definiert ist, die Beiträge zur Betriebsrente steigen und die Absicherung im Todesfall verbessert sich“, so Raffaela Stutz, Vergütungsexpertin bei Mercer. „Allerdings zeigt unsere Studie deutlich, dass die erhoffte positive Wirkung im Hinblick auf die Gewinnung und Bindung wichtiger Mitarbeiter in den meisten Fällen ausgeblieben ist. Unternehmen müssen also nach anderen Wegen suchen, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren.“

Individuelles Fehlverhalten wird immer häufiger bestraft 62 Prozent der befragten Unternehmen weltweit gaben an, dass sie „in großem Stil“ Maßnahmen zur Bestrafung von Fehlverhalten und Nichtbeachtung von Compliance-Vorgaben ergriffen haben. Dazu zählen zum Beispiel Malus-Regelungen, die auch aufgrund regulatorischer Vorschriften von 90 Prozent der Banken und 72 Prozent der Versicherer angewendet werden. Mit diesem Instrument können Teile noch nicht ausgezahlter Boni reduziert oder ganz zurückbehalten werden, beispielsweise um individuelle Verstöße gegen Compliance-Vorgaben zu bestrafen. Dies ist mit 96 Prozent auch der meistgenannte Grund für die Anwendung von Malus-Regelungen in Europa (weltweit: 89 Prozent). Mit 93 Prozent, also etwas weniger häufig, wurde individuelles Fehlverhalten geahndet (weltweit: 89 Prozent). Stutz: „Auf lange Sicht ist die effektivere Methode zur Steigerung der Mitarbeiterleistung die proaktive Belohnung von positivem Risikoverhalten. Das ist allerdings alles andere als einfach, weshalb diesen Schritt nur 11 Prozent der befragten Organisationen ernsthaft verfolgen.“

Mehr als die Hälfte der europäischen Institute will Performance Management überarbeiten Laut Studie funktionieren die Performance-Management-Systeme in mehr als der Hälfte der befragten Unternehmen gut.

Allerdings ist nur ein kleiner Teil der Studienteilnehmer der Meinung, dass sie außergewöhnlichen Mehrwert liefern. Die Hälfte der befragten Banken will ihre Performance-Management-Prozesse innerhalb der nächsten zwölf Monate überarbeiten. Diesen Schritt wollen nur 16 Prozent der Versicherer im selben Zeitraum gehen.

52 Prozent der Befragten in Europa sehen Verbesserungspotenzial bei ihrem Feedback-Prozess und der Verbindung des Performance-Management-Prozesses mit der Mitarbeiterentwicklung (weltweit: 46 bzw. 41 Prozent). Die meisten Banken holen bei der Auswahl von Performanceindikatoren, der Zielfestlegung und der Performancebeurteilung immer häufiger ihre Risikomanagementfunktion mit ins Boot, um dadurch die Verbindung zwischen Mitarbeiterperformance und richtigem Risikoverhalten zu stärken.

„Die Einführung eines effektiven Systems zur Steuerung und Beurteilung der Mitarbeiterperformance stellt noch immer eine große Herausforderung für Finanzdienstleister dar“, kommentiert Stutz. „Wenn Unternehmen es allerdings schaffen, die richtige Balance zwischen Risikomanagement bzw. -kontrolle und Leistungsanreiz zu finden, hat Performance Management einen wirkungsvolleren Einfluss auf Mitarbeiterleistung und -verhalten als eine komplette Überarbeitung des Vergütungssystems.“

Angebote, die über das Gehalt hinausgehen, werden wichtiger

Viele Unternehmen der Finanzbranche arbeiten an ihrer „Employee Value Proposition“ und ziehen neue Ansätze in Erwägung, die über das fixe und variable Gehalt hinausgehen. Damit wollen sie gefragte Mitarbeiter im Markt für sich gewinnen und an ihr Unternehmen binden. Zu den wichtigsten geplanten oder bereits umgesetzten Maßnahmen in Europa gehören Remote- bzw. Telearbeit (50 Prozent; weltweit: 43 Prozent), flexible Arbeitszeitgestaltung (41 Prozent; weltweit: 37 Prozent), Trainings- und Entwicklungsprogramme (41 Prozent; weltweit: 47 Prozent), Career Frameworks (38 Prozent; weltweit: 37 Prozent) sowie nicht-monetäre Belohnungs- und Anerkennungsprogramme (38 Prozent; weltweit: 34 Prozent).

„Gehälter sind schon längst nicht mehr alles. Natürlich achten Mitarbeiter heute und auch in Zukunft darauf, dass sie ordentlich bezahlt werden. Doch auch in der Finanzbranche zeichnet sich langsam ab, dass immer mehr Mitarbeiter sich neben finanziellen Anreizen auch andere Benefits von ihrem Arbeitgeber wünschen“, so Stutz. „Mehr und mehr geht es hierbei um Flexibilität im Arbeitsumfeld, Unterstützung bei der Karriereentwicklung und Sinnfindung in der Arbeit. Um Mitarbeiter nachhaltig ansprechen und von ihrem Angebot überzeugen zu können, brauchen Unternehmen eine starke Employee Value Proposition.“
Über die StudieFür die Mercer Global Financial Services Executive Compensation Snapshot Survey 2016 wurden 68 Organisationen aus der Finanzwirtschaft in 20 Ländern befragt. 47 Prozent dieser Unternehmen sind in Europa angesiedelt.

Über Mercer (www.mercer.com)

Mercer zählt mit rund 20.000 Mitarbeitern in mehr als 40 Ländern zu den führenden globalen Anbietern von Dienstleistungen in den Bereichen Talent, Health, Retirement und Investments. Die Berater von Mercer unterstützen Unternehmen bei Gestaltung und Management der beruflichen Altersvorsorge, Krankentaggeld- und Unfallversicherung sowie bei der Optimierung des Human Capital Managements. Das Unternehmen ist überdies einer der führenden Anbieter von Verwaltungslösungen für betriebliche Nebenleistungen. Die Mercer-Dienstleistungen im Bereich Investments beinhalten das Investment Consulting sowie Multi-Manager Investment-Produkte. Das Unternehmen ist Teil der Marsh & McLennan Companies, Inc. (www.mmc.com). Die Aktie der Muttergesellschaft ist mit dem Ticker-Symbol MMC an den Börsen New York und Chicago notiert.

Mercer (Austria) GmbH (www.mercer.at)

ist für österreichische Konzerne das Portal in die weltweit führende Human Ressource-Beratung von Mercer. Die Experten vor Ort verbinden globale Expertise mit effektiver Unterstützung bei allen lan-desspezifischen Fragen und Chancen.

Foto: “handshake isolated on business background”
Datei: #28454150
Urheber: FotolEdhar
https://de.fotolia.com/id/28454150

Das vernetzte Unternehmen: Wie der Digital Workplace unsere Zusammenarbeit neu gestaltet, Manfred della Schiava

Neue Wege fordern neue Führungsrollen

“Zukunft der Arbeit aus der Führungsperspektive” – Spielregeln des neuen Arbeitens in Buchform
Anfangs war es verlockend für Nancy Grafs Mitarbeiter, auch am Wochenende erreichbar zu sein. Schnell die E-Mails abrufen, kontrollieren, welche Punkte von der Checkliste für die nächste Kundenveranstaltung schon abgearbeitet wurden. Ist ja nichts dabei, zwischen Frühstück und Ausflug mit den Kindern eine oder zwei Stunden zu arbeiten. “Das macht sogar Spaß.” Einmal, ja. Jedes Wochenende? Das direkte Ticket ins Leistungstief. Für die Mitarbeiter und Führungskräfte der Agentur “bap – be a part”.

Die Einführung von Cloudtechnologien, Tablets, Smartphones und Laptops erlaubt flexibles Arbeiten. Sie verführt gleichzeitig, dauernd zu arbeiten. Nur wer lernt sich selbst zu spüren, kann die eigenen Ressourcen verantwortungsvoll einsetzen. Dazu braucht es klare Regeln der Kommunikation. Wann telefoniere ich? Wann reicht eine Nachricht aus? Dann kann man technologische Entwicklungen nutzen, um Produktivität und Kreativität zu steigern. Ohne dabei den Spaß am Arbeiten zu verlieren. Es ist ein Prozess, der erlernt werden kann. Werden muss.

Fluch und Segen

Führungskräfte wurden Jahrzehnte lang ausgebildet, Mitarbeiter zu führen, die von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr an einem festen Arbeitsplatz im Büro vor Ort sitzen. Doch mit dem neuen Arbeits-Leben kam die Einsicht, dass fixe Arbeitszeiten und -orte die Mitarbeiter knebeln können. Nur wer diese Fesseln der Kreativität und Selbstbestimmung sprengt, kann in Zukunft mithalten. Doch Mitarbeiter, die über ihre Arbeitszeit und Anwesenheit selbst entscheiden, müssen anders geführt werden. Wenn der Chef seine Mitarbeiter nicht mehr regelmäßig persönlich trifft, muss er in virtuellen Meetings das soziale Gefüge aufrechterhalten. Um so das Gefühl für Mitarbeiter zu bewahren, braucht es ein neues Rollenverständnis. Aus einzelnen Führungsautoritäten werden Führungsteams, aus Vorgesetzten Wissens- und Ratgeber. Und es braucht Mut, die Mitarbeiter loszulassen.

Mobilität dank Rollenwechsel

Die neue Führung ist ein Lernprozess, den Nancy Graf von der Werbeagentur “bap – be a part” gemeinsam mit Wissens-Berater Manfred della Schiava durchgemacht hat. Ein mühevoller Weg, Mitarbeitern Eigenverantwortung und unternehmerisches Verhalten zu lernen. Um dann als Führungskraft selbst loszulassen. Ein komplett neues Verständnis von Führung. Auch für die Unternehmerin Nancy Graf. Doch sie erkannte, dass sie nur mit diesem neuen Rollenbild ihre Mitarbeiter zu verantwortungsvollen, selbstständigen Mitgestaltern weiterentwickeln konnte. Also entschied sie sich für den Rollenwechsel. Gemeinsam mit ihrem Führungsteam. Mitarbeiter bekamen Zeit, ihren erweiterten Freiraum anzunehmen. Denn das bedeutet mehr Verantwortung, zuallererst für sich selbst. Die Selbstkompetenz, die Nancy Graf und ihr Führungsteam übten, sollten auch die Mitgestalter erlernen. Mutig beschritt die Inhaberin der Werbeagentur den Weg vom Schreibtisch zum “Neuen Arbeits-Leben”.

Im soeben erschienenen Sammelband “Das vernetzte Unternehmen: Wie der Digital Workplace unsere Zusammenarbeit neu gestaltet” geht Manfred della Schiava auf die neuen Herausforderungen für die Führungspersönlichkeiten ein. Im Kapitel “Zukunft der Arbeit aus der Führungsperspektive” erklärt er die Spielregeln des neuen Arbeitens. Er stellt Führungsprinzipien und Führungsaufgaben am konkreten Beispiel der Werbeagentur vor. Insgesamt 27 Autoren beleuchten die facettenreiche Aufgabe des Digital Workplace. Kritisch wird dabei hinterfragt, welche Lösungswege zu Erfolgsstrategien führen und welche in Sackgassen münden. Das Buch endet mit einem Ausblick auf die modernen Arbeitswelten und die damit verbundenen Hürden der Zukunft.

Zum Buch: http://www.communardo.de/buch

Bei Nancy Graf lohnte sich die Entwicklung einer neuen Führungskultur: “Viele Besucher fragen mich, ob hier jemand arbeitet, weil es sich nicht so anfühlt”, schmunzelt die Unternehmerin zufrieden. “Mit unserer Leistung überzeugen wir sie von der Produktivität des Andersseins.” Mehr Einblick in die Umsetzung des neuen Arbeitens und neuen Führens finden Sie in der “Case Story: Spielwiese ‘Neues Arbeits-Leben'”: http://www.wissensberater.com/spielwiese-neues-arbeits-leben

Zum Autor des Buchbeitrages

Dr. Manfred della Schiava hat nach seinem Wirtschaftsstudium mehrere Jahre operativ in Management-Positionen im Marketing, Vertrieb und als International Consultant gearbeitet. 1990 hat er sein Beratungsunternehmen “Beratungsnetzwerk” gegründet. Vom systematischen Umgang mit Wissen hat er seine Philosophie über Social Business Szenarien Transformation mit 2.0 Technologien über drei Jahrzehnte weiterentwickelt. Heute berät und trainiert der Gründer und Partner von “Die Wissens-Berater” Mitarbeiter, Führungskräfte und Organisationen. Dabei stehen für ihn die Entwicklungen zur Zukunft der Arbeit und Organisation der Zukunft im Mittelpunkt. “Vom Denken zum Fühlen im Zeitalter des Wissens”, lautet sein Motto. Er ist Vortragender bei internationalen Organisational-Design-Thinker-Treffen und mehrfacher Buchautor.

Neu erschienen: “Das vernetzte Unternehmen”

Quelle: communardo.de

“Das Miss-Bizzy-Prinzip”: Ratgeber für kreative GründerInnen, Alexandra Abbrederis Simpson

16 Werkzeuge für mehr Spaß an Creative Entrepreneurship

Die Idee zum Buch “Das Miss-Bizzy-Prinzip – Erfolgreich Gründen für kreative, intuitive Köpfe” kam der Kommunikations- und Unternehmensberaterin Alexandra Abbrederis Simpson bei der täglichen Arbeit mit kreativen Gründerinnen und Gründern. Darin stellt sie ein Konzept vor, das Kreativen Mut machen soll, auch in unternehmerischen Fragen auf ihr Potenzial zu vertrauen. Via Crowdfunding soll der Ratgeber nun fertiggestellt und veröffentlicht werden.

Kreative Köpfe gründen anders!

In ihrer Tätigkeit als Unternehmensberaterin hat die Vorarlbergerin Alexandra Abbrederis Simpson erkannt, dass kreative Menschen Herangehensweisen und Werkzeuge benötigen, die ihrer Denk- und Arbeitsweise entsprechen. Klassische Businessplan- und Gründungsliteratur kommt diesen Fähigkeiten meist nicht entgegen, sondern baut stattdessen oftmals Hürden auf.

Aus dieser Herausforderung heraus, entwickelte sie das “Miss-Bizzy-Prinzip”, ein interdisziplinäres Konzept, das auf ihrer praktischen Erfahrung als Unternehmerin und Beraterin, dem Austausch mit vielen kreativen, intuitiven Gründern und Gründerinnen und der theoretischen Beschäftigung mit Entrepreneurship basiert.

“Das Miss-Bizzy-Prinzip” als Buch

Nach mehrjähriger Entwicklungszeit ist es nun so weit: “Das Miss-Bizzy-Prinzip” ist in Buchform veröffentlicht worden. Der Ratgeber stellt dabei einige geläufige Thesen auf den Kopf und will kreative Gründer und Gründerinnen darin bestärken, ihren Potenzialen auch bei unternehmerischen Fragen mehr zu vertrauen.

Das Buch ist in drei Teile gegliedert: so werden im Theorieteil Fragen zum Thema Entrepreneurship in den Creative Industries erörtert. Der Praxisteil umfasst 16 eigens entwickelte, kreative und intuitive Werkzeuge, die dabei helfen sollen, Themen rund ums Gründen anzugehen. Schließlich runden Erfahrungsberichte von 16 EntrepreneurInnen aus der Kreativwirtschaft das Buchprojekt ab.

Größtmögliche Freiheit via Crowdfunding

Im Juni 2016 geht da vierjähriges Buchprojekt mit einer Crowdfunding-Kampagne in die finale Runde. Die Autorin verfolgt dabei die größtmögliche Freiheit in der Realisierung und hat sich deshalb dazu entschlossen, das Projekt im Eigenverlag zu veröffentlichen. Diese Entscheidung gewährleistet der Autorin Alexandra Abbrederis Simpson und ihrer Grafikerin Ingeborg Landsmann inhaltlich wie auch in der Gestaltung maximale Freiheit.

Deshalb ist es nur konsequent, das Buch unter einer “Creative Commons” Lizenz zu veröffentlichen. Das bedeutet, dass die Inhalte – unter bestimmten Voraussetzungen – frei nutzbar sein werden. Das Team hat viel Zeit und Arbeit in die Gestaltung des Buches investiert und möchte nun via Crowdfunding einen qualitativ hochwertigen Druck realisieren.

Ab dem 7. Juni 2016 präsentiert sich das Projekt auf der Crowdfunding-Plattform Startnext einer größeren Community. UnterstützerInnen erhalten für ihre finanzielle Beteiligung unter anderem das Buch “Das Miss-Bizzy-Prinzip – Erfolgreich Gründen für kreative, intuitive Köpfe” und helfen auf diese Weise mit, die Idee mehr Menschen zugänglich zu machen.

Links:

Crowdfunding: https://www.startnext.com/das-miss-bizzy-prinzip
Webseite: http://www.missbizzy.net/
Facebook: https://www.facebook.com/missbizzybrain/

Titel: Crowdfunding für das “Miss-Bizzy”-Buch
Bildtext: Aktuell auf Startnext: Das “Miss-Bizzy-Prinzip”
Copyright: Alexandra Abbrederis Simpson 

PANDORA Kollektion Früh-Herbst 2016: Armbänder, Charms und Stylingbilder

FREUNDSCHAFT AUF EWIG

Freundschaft beginnt mit liebenden, treuen Herzen, die auf immer schlagen. Der Schmuck dieser Saison spiegelt die Bedeutung der Freundschaft wider, mit Symbolen der Wertschätzung, Zuneigung und Einzigartigkeit.

Foto:

PANDORA Kollektion Früh-Herbst 2016 – Charm
Art.# 791946PCZ
UVP 39 Euro
UVP 49 CHF
Sterling-Silber Charm mit rosa Zirkonia-Schmuckstein