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Yenni Benze-Mantwill – Arthur Hunt

Arthur Hunt: Yenni Benze-Mantwill verstärkt als neue Partnerin das Team

Fokus auf Executive Search & Leadership Solutions in Österreich und in den CEE Ländern
Yenni Benze-Mantwill bringt langjährige Erfahrung im internationalen Executive Search aus den Bereichen Handel & FMCG, Produktion & Maschinenbau ein. Darüberhinaus ist sie Ansprechpartner für Leadership Solutions.

Die gebürtige Vietnamesin begann ihre Karriere als Consultant bei einem internationalen Executive Search Unternehmen, wo sie Direktsuche in Österreich und in der CEE Region erfolgreich verantwortete. Danach wechselte sie zu General Electric Capital und A.T. Kearney, wo sie internationale Merger und Restrukturierungsprojekte leitete. Anschließend war sie als Assignment Manager einer österreichischen Personalberatung für die Direktsuche von Führungskräften in den Bereichen Handel & FMCG, Produktion & Maschinenbau verantwortlich.

Den Schwerpunkt ihrer vielfältigen Aufgabe sieht Yenni Benze-Mantwill vor allem darin, durch kundenspezifische Lösungen im Leadership einen nachhaltigen Mehrwert zu schaffen “Es ist eine spannende Aufgabe, die für den Kunden relevanten Kompetenzen zu identifizieren und externe/interne Kandidaten nach diesen Kriterien zu evaluieren.”

Yenni Benze-Mantwill hat Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien studiert. Sie ist verheiratet und hat 2 Töchter.

Arthur Hunt ist seit 1999 in Österreich erfolgreich tätig und unterstützt seine Kunden bei der Besetzung von Schlüsselfunktionen sowie im Leadership Bereich. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Arthur Hunt Partnerbüros in den angrenzenden Ländern arbeitet das Team auch stark regionalübergreifend.

www.arthur-hunt.com

Foto: Yenni Benze-Mantwill verstärkt als neue Partnerin das Arthur Hunt Team

Fotograf: Budiono Nguyen

Fotocredit: Arthur Hunt GmbH

Quelle: www.ots.at

Isabell Hametner – OMV

OMV: Isabell Hametner ist neue Leiterin der OMV Personalabteilung

Isabell Hametner hat mit April 2016 als Senior Vice President die Leitung von Human Resources des OMV Konzerns übernommen. Sie berichtet direkt an OMV Generaldirektor Rainer Seele.

Isabell Hametner studierte Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien und blickt auf fast zwei Jahrzehnte Erfahrung im Personalmanagement zurück. Sie war in führenden internationalen Konzernen wie General Electric und Mondelez International (früher Kraft Foods) in Österreich, Norwegen, in der CEE Region und zuletzt in der Schweiz tätig. In der Schweiz baute sie für Mondelez International die Europa-Zentrale in Zürich auf und leitete unter anderem die HR Agenda beim Aufbau eines Joint Ventures über 45 Länder.

Isabell Hametner zu ihrer Bestellung: „Die OMV steuert durch sehr anspruchsvolle Zeiten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der Schlüssel dafür, um die Herausforderungen zu meistern. Dafür braucht es eine Kultur der Ehrlichkeit, des Vertrauens und der Performance.“
Isabell Hametner ist verheiratet und hat eine Tochter.

OMV Aktiengesellschaft

Mit einem Konzernumsatz von EUR 23 Mrd und einem Mitarbeiterstand von rund 24.100 im Jahr 2015 ist die OMV Aktiengesellschaft eines der größten börsennotierten Industrieunternehmen Österreichs. In Upstream fokussiert OMV die Aktivitäten auf drei Kernregionen – CEE (Rumänien, Österreich), Nordsee sowie Mittlerer Osten und Afrika – und auf ausgewählte Entwicklungsregionen. 2015 lag die Tagesproduktion bei rund 303 kboe/d. Im Bereich Downstream verfügt die OMV über eine jährliche Raffineriekapazität von 17,8 Mio Tonnen und mit Ende 2015 über rund 3.800 Tankstellen in 11 Ländern inklusive Türkei. Die OMV betreibt ein Gaspipelinenetz in Österreich und Gasspeicher in Österreich und Deutschland. 2015 hat die OMV in etwa 110 TWh Gas verkauft.

www.omv.com

Foto: Isabell Hametner, OMV Senior Vice President Human Resources

Fotocredit: OMV

Quelle: www.ots.at

TOM TAILOR bags Frühjahr-Sommer 2016

Modische Styles, Charme und Lässigkeit in einer variantenreichen Modellpalette finden Sie in der Kollektion TOM TAILOR bags F/S 2016 von BEHEIM International Brands.

Warme Pastelltöne neben weiß Nuancen und dem Dauerbrenner schwarz bestimmen die Grundlinie der neuen Kollektion. Interessant sind die Serien mit kontrastfarbenen Details. Eyecatcher sind u.a. florale Muster, Watercolour-Prints oder „full-Power-Kontraste“ als unsere Sommerhighlights.

www.tom-tailor.at

Foto: TOM TAILOR bags Frühjahr Sommer 2016 – Miri Flower
Schöner Shopper mit aquarellfarbigen Sommerblüten,
Art# 19045 12, VK ca. 39,99 €
Farbe: Weiß
Mat: Griffiges Synthetikmaterial
Format: 43/36 x 28 x 17,5 cm

Fotocredit: TOM TAILOR

Quelle : TOM TAILOR

PANDORA Muttertag Kollektion 2016 – BLUMEN & GEFÜHLE

Armbänder, Charms, Ketten, Ohrringe, Ringe – BLUMEN & GEFÜHLE

In dieser Jahreszeit erstrahlt Schmuck mit Zuneigung und Blumen-Nostalgie. Die bewundernswerten Bindungen der Familie vereinen sich mit lieblichen Blüten und symbolischen Knoten zu wertvollen Erinnerungen an die Liebe – dazu bestimmt, für immer in Ehren gehalten zu werden.

BLÜTENNOSTALGIE

Der Ring und die Ohrstecker Leuchtende Blüten greifen den Trend für stilisierte Blüten und Blumendrucke mit einem Nostalgiegefühl auf. Sorgfältig in Schichten gelegt repräsentiert das geschliffene Perlmutt Mutter und Kind – das Windröschen steht für Liebe und Schutz.

FAMILIENSTAMMBAUM

Der wunderschöne Halsketten-Anhänger Familienstammbaum ist inspiriert vom Trend der 70er Jahre für lange Halsketten. Silberne Vergissmeinnicht und klare Zirkonia- Schmucksteine formen zarte Zweige dieses von der Boheme inspirierten Stücks.

LIEBESKNOTEN

Der Knotenlook wird in dieser Saison auf den Laufstegen plakativ und fröhlich getragen. In der Serie Glänzende Liebesknoten werden komplexe, verflochtene Linien von glanzvollem 14-K-Gold, Sterling-Silber und trendigen Steinverzierungen erleuchtet, die unzerbrechliche Liebe symbolisieren.

SCHÖN MIT PERLEN

Als Liebling der Modebranche und Symbol unvergänglichen Stils ist die Perle auf fantastische Weise in den Charm Leuchtende Blätter integriert und zwischen schimmernden Silberblättern eingebettet. Den femininen Look vervollständigen die strahlenden Perlenohrringe Leuchtende Eleganz. In dieser Jahreszeit erstrahlt Schmuck mit Zuneigung und Blumen-Nostalgie. Die bewundernswerten Bindungen der Familie vereinen sich mit lieblichen Blüten und symbolischen Knoten zu wertvollen Erinnerungen an die Liebe – dazu bestimmt, für immer in Ehren gehalten zu werden.

www.pandora.net/de-at

Foto: PANDORA Muttertag Kollektion 2016 – Charm
Art.# 791881PCZ, UVP 39 €, Sterling-Silber Charm mit rosa Zirkonia Schmucksteinen

Fotocredit: PANDORA

Quelle: PANDORA

Airfield Frühjahr-Sommer 2016: Hosen, Overalls

Gehüllt in die neue Sommer-Kollektion 2016 begibt sich die moderne AIRFIELD-Frau auf eine spannende Reise zu unterschiedlichen Metropolen. Ob zum Business-Meeting nach London oder für einen Kurzurlaub nach St. Tropez – sie ist immer perfekt gestylt. Ganz nach dem Motto „Feel like a Star“ liebt es die AIRFIELD-Frau selbstbewusst und setzt auf individuelle Looks. Individualität mit Ambitionen auf eine feminine Sportivität ist der Anspruch an den AIRFIELD-Modesommer.

Die neue Sommer-Kollektion ist geprägt von detailverspielten Accessoires und verschiedenen Designs, die in Kontrast zu Sportswear-Einflüssen gesetzt werden. Hierbei spielen maritime Einflüsse und lässige Formen eine tragende Rolle. Es sind vor allem Eindrücke des Bohemian-Styles und des Riviera-Looks, die diese Kollektion tragen. Großzügige florale Muster, Batik-Prints, Häkeloptiken und Fransenelemente unterstützen diese Aussage. Ein grandioses Comeback feiern die 70er Jahre. Ethnisch angehauchte Hippie-Themen werden zu femininen Silhouetten mit Côte d’Azur-Feeling kombiniert.

Das Material der Stunde: Denim – gerne im All-Over-Look getragen

Abgerundet werden die einzelnen Programme durch Anleihen aus Sport und Military. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Sommer 2016 Neuinterpretationen verschiedener Styles und Modeepochen präsentiert. Dadurch wirkt die neue Kollektion erfrischend anders, wunderbar tragbar und unverkennbar positiv.

Lady of the Dunes

Schattierungen von Wüstenlandschaften bestimmen die Farbwelt dieses Themas – Beige, Off White und als Highlight ein erfrischendes Mandarin, das die Töne zum Strahlen bringt. Nordafrikanische und folkloristische Einflüsse vermischen sich in den Druckthemen und versprühen einen Bohemian Charme, der mit etwas Allüre der 70er Jahre gemixt ist. Natürliche Materialien wie Cotton, Seide und Leinen stehen im Kontrast zu filigran bestickten Chiffons und trendigen Plissees.

MUSTS: Safari Jackets, Trenchcoats, Pjyamahosen und Tuniken im Hippy Style

Indigo Way

Bei diesem Thema steht das Côte d’Azur-Feeling im Mittelpunkt. Man spürt den Glamour der Riviera und meint, das Rauschen des Meeres zu hören. Es entsteht eine neue, urbane Silhouette: lose Gürteljacken und weit ausgestellte Hosen erinnern leicht an Uniformen, aber immer mit einer femininen Aussage. Die maritime Farbgebung: Navy Blue, Light Blue, White und Denim als das Must-Have des Sommers. Trendige Webjacquards in Karo Jersey und multifarbigen Strick, Stretch-Cotton, netzartige Jerseys, Batikprints und Retro Punkte machen Lust auf den Sommer.

MUSTS: Anzug im 70ies-Look, Marlene-Hose mit breiten Sailor Streifen, Retro-Shorts, Denim Tellerrock mit breitem Gürtel

Glam Rock

Sexy, selbstbewusst und erfrischend jung – so präsentiert sich das neue Black & White. Es zeichnet sich durch einen experimentellen Stilmix aus, der den coolen Glamour der 70er Jahre und ihrer Musikszene mit einer gewissen Exzentrik verbindet. Es ist das Spiel aus Luxus und Rock-Appeal, das den Look stilsicher und innovativ erscheinen lässt. Durch die Verbindung der Non Colors Black & White mit dem Pastellton Rosé bekommt das sonst so klare Thema eine glamouröse Attitüde. Strickbouclés im Mustermix mit Fransen und Häkelborten und Bordüren, Techno Stretch, Retro Leo Print in Seide und Cotton Stretch runden dieses Thema ab.

MUSTS: Oversized Parka im crashed Papertouch, Black Denim mit Lederschnürungen, Bikerjacken in Netzoptik.

Garden Party

Das High Summer-Thema mit seiner Leichtigkeit macht sofort Lust auf eine Sommerparty. Fließende, leicht crepige Materialien lassen den Sommerwind erahnen und sind perfekt für laue Sommerabende. Selbstverständlich darf ein strahlendes Weiß hier nicht fehlen und findet in einem frischen Apfelgrün mit schwarzen Akzenten seinen passenden Partner. Des weiteren setzt ein strahlendes Pink klare Kontraste zu Streifen &Co. Leinen, Crêpes, Seersucker Streifen, Lederblütenapplikationen, Spitze auf Netzjersey, Multicolor Streifenprint auf Cotton-Seide, Flowerprint in Stretchseide und Lochspitze mit Metallic geben diesem Liefertermin eine gewisse Verspieltheit.
MUSTS: Overall im Patch mit Lederspitze und weitem Bein, Blazer mit Fransen in Lochspitze, Marlenehose im Streifenprint, 70s Rock mit zipfeligem Saumabschluss.

Summer Lights

In diesem Thema finden sich sportive Elemente in Jacken, Röcken und Kleidern wider. Perfekt für Reisen an die Riviera oder nach St. Tropez. Das ausgestellte Kleid, das an die 50er Jahre erinnert, passt einerseits wunderbar zu Meetings, macht aber auch auf Pool Partys eine perfekte Figur. Einladung zu einem Boots Trip? Dann ist das lässige Jumpsuit perfekt. Die neue Kollektion hat für jeden Anlass das perfekte Outfit.
Der dynamische Look entsteht durch die Verbindung von staubigen Kreide- und Taupetönen. Monochrome Animal-Prints, gemixt mit frischen Akzenten in einem warmen Hummerton, bringen Spannung in das Farbthema. Weiß, in seiner reinsten Form, wird als dezenter Aufheller verwendet. Natürliche Materialien stehen nächsten Sommer im Mittelpunkt: feines Leinen und Poplin Stretch, Ausbrenner im Leder und Seiden veredeln sportliche Looks. Cloque-Jacquards in Two Tone zeigen Spannung in der Konfektion.

MUSTS: Bermudas, Kleid mit ausgestelltem Rock, Chino, Parka im Animal Patch

www.airfield.at

Foto: Overalls Airfield F-S 16

Fotocredit: Walter Moser GmbH

Quelle: Walter Moser GmbH / Airfield

FiW- Schultz: „Nur wer die Chancen der Digitalisierung nutzt, bleibt wettbewerbsfähig“

Unternehmerinnenkongress in Innsbruck unter dem Motto „Business 4.0“ – Hochkarätige Unterstützung durch Mahrer, Leitl, Bodenseer und Zoller-Frischauf

„Österreichs Wirtschaft wird immer weiblicher. 2015 wurde mehr als jedes dritte Unternehmen von einer Frau geführt und rund 43 Prozent der Start-Ups von Frauen gegründet“, betonte Martha Schultz, Vorsitzende von Frau in der Wirtschaft (FiW), heute bei der Eröffnung des vierten Unternehmerinnenkongresses.

In Anwesenheit prominenter Unterstützer wie Staatssekretär Harald Mahrer, WKÖ-Präsident Christoph Leitl, Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, WK-Tirol Präsident Jürgen Bodenseer und Starfotografin Inge Prader geht der größte Unternehmerinnenkongress Österreichs heute und morgen, 14. und 15. April, in Innsbruck über die Bühne.

„Es ist eine Tatsache, dass Frauen in der Wirtschaft – und zwar auf allen Ebenen – im Vormarsch sind. Und das zum ökonomischen Vorteil der Betriebe. Wir setzen mit ‚Frau in der Wirtschaft‘ auf konkrete und praxisnahe Unterstützung der Frauen. Mit Martha Schultz haben Österreichs Unternehmerinnen eine starke Stimme, die sie vertritt“, betonte WKÖ-Präsident Leitl. Staatssekretär Mahrer versprach in seinem Eröffnungsstatement den anwesenden Unternehmerinnen: „Unsere Aufgabe in der Politik ist es nicht, Unternehmertum schwieriger zu machen, sondern dafür zu sorgen, dass es einfacher wird. Wir brauchen wieder ein unternehmerfreundlicheres Klima in Österreich. Nur gemeinsam schaffen wir es, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Dafür setze ich mich in der Bundesregierung ein.“ Den „Mut zur Lücke“ forderte WK-Tirol-Präsident Bodenseer: „Unternehmerinnen und Unternehmer wollen nur eines: in Ruhe arbeiten gelassen werden.“

Zur aktuellen Situation in Tirol betonte Landesrätin Zoller-Frischauf:
„Wir konnten seit 2008 die Kinderkrippen-Plätze verdoppeln. Dafür haben wir 50 Mio. Euro investiert. Doch wir werden noch mehr investieren, damit wir in Tirol Beruf und Familie noch besser vereinbaren können.“
Schultz: Mit zunehmender Digitalisierung auch flexiblere Arbeitszeit notwendig
Unter dem Motto „Business 4.0 – Wirtschaft in Bewegung“ erwarten die mehr als 400 teilnehmenden Unternehmerinnen hochkarätige Vorträge von Top-Referenten, die ganz konkret aufzeigten, welche Möglichkeiten sich Unternehmerinnen rund um das Thema Digitalisierung auftun und wie diese im Betrieb optimal genutzt werden können. „Wir wollen mit Kreativität die enormen Chancen der Digitalisierung zum Vorteil der Betriebe nutzen, denn hier geht es um den Erhalt unserer Wettbewerbsfähigkeit“, so Schultz. Die Bundesvorsitzende pocht anlässlich des Kongress-Themas “Digitalisierung” auch darauf, für Betriebe die nötigen Rahmenbedingungen zu schaffen – allen voran eine Flexibilisierung der Arbeitszeit.

Auch im digitalen Zeitalter sind persönliche Businessnetzwerke von größter Bedeutung. Im Rahmen eines Abendempfanges, zu dem auch der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter erwartet wird, werden daher Kontakte geknüpft. Am zweiten Tag können sich die Unternehmerinnen in der Praxis von „Business 4.0“ überzeugen. Es stehen Betriebsbesichtigungen– von der Bergisel Sprungschanze, über die Nordkettenbahn bis hin zu den Swarovski Kristallwelten – am Programm.

Schultz, die seit November 2015 Bundesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft ist, will ihren Fokus in diesem Jahr verstärkt auf drei Punkte legen: „Ganz oben auf meiner Agenda steht, dass die Kinderbetreuung in Österreich verbessert werden muss, damit Beruf und Familie besser unter einen Hut zu bringen sind. Zweitens müssen die Arbeitszeiten im Interesse von Unternehmerinnen und MitarbeiterInnen flexibler werden. Last but not least werde ich mich für die dringend notwendige Entlastung der Unternehmen von unnötiger Bürokratie einsetzen.“

http://wko.at

Foto: von links: WK-Tirol Präsident Bodenseer, Fiw-Bundesvorsitzende Schultz, WKÖ-Präsident Leitl, Wirtschaftslandesrätin Zoller-Frischauf und Staatssekretär Mahrer

Fotocredit: Blickfang Photographie

Quelle: www.ots.at

Frauen und das goldene Händchen für Geld

Wer ist der bessere Autofahrer und wer hat mehr Gespür beim Geld anlegen? Die Genderthematik hat nun auch verstärkt im Bereich der finanziellen Vorsorge Einzug gehalten. Viele Frauen sind berufstätig und beweisen auch in Geldangelegenheiten einen guten Instinkt.

Damen haben die Nase vorn

Liebe Männer, die betrübliche Nachricht gleich vorweg. Frauen haben einfach ein besseres Händchen für Geldangelegenheiten. Zahlreiche Studien von Universitäten und Banken belegen dieses Faktum. Eine Auswertung von 600.000 Wertpapierdepots einer weltweit tätigen Bank ergab, dass weibliche Sparer im Zeitraum von 12 Monaten (Untersuchungszeitraum war September 2014 bis Ende August 2015) eine Rendite von 5,8 Prozent erwirtschafteten. Männer kamen im gleichen Zeitraum dagegen nur auf ein Plus von 4,1 Prozent. Die 1,7 Prozent Differenz erscheinen auf den ersten Blick keinen so großen Unterschied zu machen. Dass die Anlagezeit und der Zinseszinseffekt diese 1,7 Prozent in eine schöne Summe verwandeln können, wird oft zu wenig genau betrachtet. Auch die Untersuchung der University of California belegt diese Tendenz. Laut den Ergebnissen lag die Rendite bei den von Frauen geführten Aktiendepots im Schnitt um 1,4 Prozent über der von Männern.

Andreas Fellner, Vorstand der Partner Bank hat dieses Phänomen anschaulich zu Papier gebracht. In der Grafik sieht man den Gewinn, den Frauen im Vergleich zu Männern erwirtschaften.

„Bei einem ausgewogenen Fonds aus breit gestreuten Qualitätswertpapieren mit einer Einlage von 10.000 Euro und einer durchschnittlichen Verzinsung von 4-6% ist nach zehn Jahren bei den Frauen ein Plus gegenüber der Männer von € 2.628,–, nach 20 Jahren + € 8.546,– und nach 30 Jahren gar
€ 20.888,– zu erwarten. Dies ergibt sich aus dem Zinseszinseffekt, der etwaige Tiefen kompensieren kann. Das heißt, je länger gespart wird, desto mehr kommt am Ende raus. Die Unterschiede zwischen Mann und Frau ergeben sich hier aufgrund der längeren Laufzeit. Aber auch andere Gründe sprechen für die weibliche Anlagestrategie“, so der Experte.

Die Geld-Geheimnisse erfolgreicher Frauen

Information: Frauen sind vorsichtiger beim Anlegen, da sie weniger Geld zur Verfügung haben. Daher setzen sie auf Information. Bevor sie eine Finanzentscheidung treffen, informieren sie sich genauestens, um das Risiko von Fehlentscheidungen zu minimieren. Männer gehen da viel impulsiver vor.

Risikostreuung
: Frauen streuen ihre Geldanlagen breiter, um damit wiederum das Anlagerisiko zu minimieren. Generell bauen sie ihre Depots auch defensiver auf als ihre männlichen Kollegen.

Geduld: Der Anlagehorizont von Frauen ist auf ein langfristiges, vielschichtiges Investment ausgerichtet. Männer schichten ihr Depot häufiger um und investieren eher kurzzeitig in Einzelaktien. Das kann zwar in der Situation positiv sein, schmälert jedoch den Anlageertrag aufgrund ungünstiger Ein- und Ausstiegszeitpunkte.

Schon mit kleinen Beträgen vorsorgen

Andrea Bodner, Vermögensberaterin bei der Partner Bank berät Frauen auch bei der Vorsorge mit kleinem Budget: „Auch wenn ihr Verdienst aufgrund vermehrter Teilzeitbeschäftigung geringer ist, sollten Frauen die Vorsorge in die eigene Hand nehmen. Denn ob viel oder weniger Geld pro Monat zur Verfügung steht, ist nicht ausschlaggebend. Viel wichtiger ist, dass überhaupt angespart wird, um für die Wechselfälle des Lebens gerüstet zu sein. Auch mit kleinen Beträgen kann auf lange Sicht mit einer breit gestreuten Veranlagung aus Qualitätswertpapieren ganz gut vorgesorgt werden. So bieten wir sehr gut verwaltete Vorsorgeprodukte bereits ab € 50,– pro Monat an. Ideal für die Frau, die lieber nicht ständig Kurse beobachten will und trotzdem smart anlegen möchte “, sagt Andrea Bodner.

Foto: Andrea Bodner
Fotograf: Michael Rausch-Schott
Fotocredit: Partner Bank AG

Quelle: www.ots.at

Auf zu Top-Positionen mit den neuen WIFI Master-Lehrgänge

WIFI weitet akademisches Programm aus: Neue Master-Lehrgänge bereiten praxisorientiert auf Top-Positionen vor

• IT: Lehrgang CIO mit der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
• Technik: Bachelor in Business & Engineering mit der Steinbeis-Hochschule Berlin
• BWL: Lehrgang Real Estate Management mit der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
• Medien: Lehrgang Film, TV & Media mit der FH St.Pölten

Druckfrisch wartet das neue Studienprogramm des WIFI Österreich mit weit über 20 akademischen Lehrgängen auf, in denen sich Fachkräfte berufsbegleitend auf einen Master-Abschluss vorbereiten können. Gemeinsam mit in- und ausländischen Universitäten und FHs bietet das WIFI Lehrgänge aus Marketing & Vertrieb, Medien, Betriebswirtschaft, IT, Technik und Persönlichkeit, die auf die Bedürfnisse der Wirtschaft abgestimmt sind. „Das Besondere am akademischen WIFI-Programm ist die Kombination aus Management-Wissen mit Praxis-Know-how“, so WIFI Österreich-Institutsleiter Prof. Dr. Michael Landertshammer. „Wichtig ist, dass die Lehrgänge auch Fachkräften ohne Matura, aber mit Berufspraxis offen stehen. So werden Bildungswege durchlässig und die Lehre als Fachkräfteschmiede des Landes gewinnt in Zeiten des Trends zu höheren Abschlüssen wieder an Attraktivität.“

Neuzugänge des akademischen WIFI-Programms ab Herbst

Schnittstellen-Know-how für IT und Business

Angehende Manager/innen in der Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche bereiten sich im neuen, einsemestrigen Universitätslehrgang „CIO Executive Program“ von WIFI und M/O/T® School der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt darauf vor, IT- und Wirtschafts-Know-how erfolgreich zu verbinden. Industrie 4.0, Cloud Services und moderne IT-Architekturen sind ebenso Thema wie Geschäftsmodelle, IT-Business-Partnering und Führungskompetenzen.

Wirtschaftsingenieurwesen mit Praxis

Gemeinsam mit der renommierten Steinbeis-Hochschule Berlin bietet das WIFI für Absolventinnen und Absolventen von technischen Lehrberufen bzw. der HTL ein Bachelor-Studium an, das das duale Ausbildungsprinzip der Lehre weiterführt. Im berufsbegleitenden BA Business & Engineering kombinieren die Studierenden Wirtschafts-, Ingenieur- und Management-Know-how, das sie laufend in Praxisprojekten umsetzen.

Führungswissen für die Immobilienwirtschaft

Rüstzeug für leitende Positionen im immer komplexer werdenden Immobilienmarkt bietet der neue, praxisbetonte Universitätslehrgang „Real Estate Management“ von WIFI und M/O/T® School der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. In vier Semestern werden Kompetenzen in Immobilienmanagement und Immobilienrecht sowie in Liegenschaftsbe- und verwertung vertieft und Führungs-Skills trainiert.

Master für Fernseh- und Filmproduktion

Im neuen, viersemestrigen Master-Studiengang Film TV & Media von WIFI und FH St. Pölten holen sich die Teilnehmer/innen vertieftes Know-how für plattformübergreifende Medienproduktion und Medienwirtschaft für Fernsehen, Kino, Internet und mobile Geräte. Praktisches Hands-on Filmmaking und Post Production wird ergänzt durch Produktions- und Projekt-Management.

Weiter Run auf Berufsakademie

Nach einem erfolgreichen ersten Jahr bereiten sich derzeit 130 Teilnehmer/innen der Lehrgänge Handel und Marketing der Berufsakademie von WIFI und FHWien der WK Wien auf den Master of Science vor. Wegen der sehr positiven Resonanz wurde die Berufsakademie nun um weitere Lehrgänge erweitert: Neu sind die Fachrichtungen Bilanzbuchhaltung, Unternehmertum für gewerblich-technische KMU sowie Integrales Gebäudemanagement, die ebenfalls in vier Semestern zum MSc führen. „Von der Lehre zum Master – das funktioniert offensichtlich hervorragend“, resümiert Landertshammer. „Mit unseren akademischen Lehrgängen treffen wir genau die Bedürfnisse engagierter Fachkräfte und der Wirtschaft.“
Studienprogramm und Termine für kostenlose Informationsabende unter www.wifi.at/akademisch

Kontakt:

Mag. Britta Kleinfercher, WIFI Österreich Bildungsmanagement
Tel: 05 90 900-3600, E-Mail: britta.kleinfercher@wko.at

Die WIFIs, die Wirtschaftsförderungsinstitute der Wirtschaftskammern, sind mit einem Marktanteil von rund 20 Prozent der größte Anbieter für berufliche Aus- und Weiterbildung in Österreich. Pro Jahr besuchen mehr als 350.000 Kundinnen und Kunden über 30.000 Kurse, Seminare und Lehrgänge. Aktuell sind für die WIFIs 12.000 Trainer/innen im Einsatz. Seit bald 70 Jahren ist das WIFI mit einer Dachorganisation (WIFI Österreich), neun Landesinstituten und 80 Außenstellen kompetenter Partner der österreichischen Wirtschaft. Das WIFI International begleitet international tätige, österreichische Unternehmen mit beruflicher Aus- und Weiterbildung „Made in Austria“ in Länder der CEE- und SEE-Region. Das WIFI Unternehmerservice bietet Veranstaltungen und Publikationen zu Themen, die für Unternehmen in Zukunft wichtig werden. Im Mittelpunkt steht das Entwickeln und Koordinieren von Wirtschaftsförderungsprogrammen mit Ko-Finanzierungspartnern.

www.wifi.at www.wifiunternehmerservice.at

MSc in Leadership – ab September 2016 am Hernstein Institut

Neues Leadership-Masterstudium am Hernstein Institut in Kooperation mit der FHWien der WKW

Die Nummer 1 in der Führungskräfteentwicklung, das Hernstein Institut, hat in Zusammenarbeit mit der FHWien der WKW ein praxisorientiertes Leadership-Masterstudium entwickelt.

Das neue Bildungsangebot startet im September 2016 und richtet sich an junge Führungskräfte, Team- und Projektverantwortliche und Selbstständige. Der berufsbegleitende Studiengang findet teilweise am wko campus wien und auch im Schloss Hernstein in Niederösterreich statt. Ausbildungsziel ist eine ganzheitliche und wissenschaftlich fundierte Weiterbildung im Bereich Leadership. Dazu gehört Persönlichkeit genauso wie Selbststeuerung, Sozialkompetenz, professionelle Kommunikation und die Fähigkeit, Innovation voranzutreiben und andere zu inspirieren.

Kompetenzschub für das Management

„Wer sich aufs Abenteuer Führung einlässt, merkt sehr schnell, dass vor allem soziale Kompetenzen gefragt sind. Hoch qualifizierte Teammitglieder, flache Strukturen und neue Organisationsformen brauchen dementsprechende Führungskonzepte“, ist Eva-Maria Ayberk, Leiterin des Hernstein Instituts, überzeugt. „In Zeiten der Digitalisierung braucht es Führungskräfte, die nicht nur das Handwerkszeug Management beherrschen. Persönlichkeitsstärke und soziale Kompetenzen sind erforderlich, kurz gesagt: Leadership-Qualitäten. Denn mit fachlichen Kenntnissen und methodischen Fähigkeiten haben sie es schon in die Führungsposition geschafft.“

Praxisnahes Wissen kombiniert mit wissenschaftlichem Abschluss

In insgesamt 41 Präsenztagen in 4 Semestern erhalten Studierende praxistaugliche Modelle und Instrumente, reflektieren ihr eigenes Führungsverhalten und kehren mit konkreten Lösungen an ihren Arbeitsplatz zurück. Inhalte sind: Führung und Leadership, Teamkompetenz, Kommunikation und Präsentation, Personal Performance und Selbstmanagement sowie Führen in neuen Organisationsformen.

Stipendium

In Kooperation mit „Die Presse“ vergeben wir ein Stipendium in der Höhe von 7.000 Euro. Bewerbungen sind bis 31. Mai 2016 per E-Mail an stipendium@diepresse.at möglich.

Factbox

Studienbeginn: ab Wintersemester 2016
Studiendauer: 4 Semester
Kosten: 6.125 Euro pro Semester
Studienplätze: bis zu 24 Personen
Infoabende: 16. Juni und 8. September 2016 jeweils um 18 Uhr am wko campus wien

Weitere Informationen und Beratung

Mag. Gabriele Schauer
t: +43/1/514 50-5623
gabriele.schauer@hernstein.at
www.hernstein.at/Master-in-Leadership

Quelle: www.hernstein.at

Unternehmensgründung leicht gemacht, Peter Madl

Schritt für Schritt zum eigenen Unternehmen
Wer ein Unternehmen gründet, steht vor zahlreichen Rechtsfragen, deren Lösung in der Praxis oft Schwierigkeiten bereitet. Rechtsanwalt Peter Madl bietet rasche Information zu allen wesentlichen Themen: Von möglichen Rechtsformen über Rechte und Pflichten von Unternehmerinnen und Unternehmern bis zu Haftungs- und Versicherungsaspekten.

Der Gründungsexperte beantwortet die häufigsten im Zusammenhang mit der Geschäftsgründung auftretenden rechtlichen Fragen und gibt einen zuverlässigen Überblick über die Grundlagen des Rechts der gewerblichen Wirtschaft in Österreich.

Der Ratgeber ist für die leichtere Handhabung in der Praxis im Frage- und Antwortstil gehalten.

Peter Madl
Unternehmensgründung leicht gemacht
Rechtsformen-Haftung-Behörden.
Antworten auf alle wesentlichen Rechtsfragen
Linde Verlag
1. Auflage 2014
128 Seiten, kartoniert
ISBN 978-3-7093-0568-3 – € 19,90
E-Book (E-Pub) – ISBN 978-3-7094-0532-1 – € 15,99
E-Book (PDF) – ISBN 978-3-7094- 0531-4 – € 15,99

Über den Autor

Mag. Dr. Peter Madl ist Rechtsanwalt und Partner bei Schönherr Rechtsanwälte GmbH mit den Schwerpunkten Unternehmensgründung und Liegenschaftsrecht.