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Mach dich selbstständig! – Brigitte Windt

Das Praxishandbuch für Gründerinnen und Karrierefrauen

Erfolg ist das, was folgt

Was bedeutet eigentlich Erfolg? Früher waren es materielle Güter, heute gehören die Freude an sinnvoller Arbeit und ein erfülltes Leben dazu.

»Unternehmensberatung mit Kopf und Herz« lautet daher der Ansatz von Brigitte Windt. Sie fördert vor allem die Selbstständigkeit und das Selbstvertrauen im Denken, Fühlen und Handeln – mit dem Ziel, sich im Vertrauen auf die eigenen Fähigkeiten selbstständig zu machen. Dazu empfiehlt sie zahlreiche Techniken und Übungen, die bei der Umsetzung helfen: Übungen zum Erkennen unserer Ziele und Wünsche, zum Ausarbeiten unserer Ideen und Konzepte, Methoden zur Erarbeitung von Businessplänen und zur Konkretisierung von Geschäftszielen sowie Instrumente zur Entscheidungsfindung. Brigitte Windt macht Mut, ausgefahrene Gleise zu verlassen, originär eigene Gedanken zu denken und persönliche Konzepte umzusetzen!

Über die Autorin Brigitte Windt

Ob in Unternehmensberatung, Gründungsberatung, im Coaching, Vortrag oder Workshop – die Bankkauffrau, Betriebswirtin, Yoga- und Meditationslehrerin Brigitte Windt appelliert an den uns eigenen natürlichen Zustand von Selbstständigsein. Sie eröffnet Wege für adäquates selbstständiges Denken, Fühlen und Handeln. Seit 2001 arbeitet sie freiberuflich und berät bundesweit kleine und mittlere Unternehmen sowie Soloselbstständige und Freiberufler. Brigitte Windt lebt und arbeitet in Berlin.

www.brigitte-windt-consulting.com/ www.brigitte-windt.de/

Verlag Ariston, 240 Seiten, ISBN: 978-3-424-20120-8

Quelle: www.randomouse.de

Foto: Verlag Ariston

 

Die Fleißlüge – Brigitte Witzer

Warum Frauen im Hamsterrad landen und Männer im Vorstand

Superfleißig, supernett, superdoof

Wer fleißig ist, kann alles erreichen, heißt es. Das ist zwar gelogen, aber besonders Frauen scheint diese Lüge zu Bestleistungen zu motivieren: Ihre Studienabschlüsse sind glanzvoller als die der Männer, und sie sammeln ein Diplom nach dem anderen ein. Doch in den Topetagen der Macht sitzen andere – Fleiß und Macht schließen sich offenkundig aus.

Wieso nur sind Frauen am Fleiß kleben geblieben? Brigitte Witzer hat sich intensiv mit dieser Frage beschäftigt – und erstaunliche Antworten gefunden: Frauen sind falsch unterwegs, für sie sieht ein Hamsterrad von innen wie eine Karriereleiter aus. Schluss damit!

Wie die Fleißlüge beschaffen ist, warum sie sich so dauerhaft hält und was sich ändern muss, das deckt Brigitte Witzer in ihrer leidenschaftlichen, klugen Analyse auf. Ihr Fazit: Leistung lohnt sich – fragt sich bloß, für wen. Ein Augenöffner!

Über die Autorin Brigitte Witzer

Prof. Dr. Brigitte Witzer lebt, was sie erkennt: Ihre Dissertation über »Führung und Menschenbild« brachte sie dazu, ihre Konzernkarriere als Geschäftsführerin aufzugeben. Als sie den Zynismus des Systems Hochschule begriff, tauschte sie die Sicherheit der Professur gegen Unabhängigkeit und Integrität. Heute arbeitet sie erfolgreich als Executive Coach mit Schwerpunkten in Veränderungsmanagement und Umgang mit Macht.

Verlag Ariston, 288 Seiten, ISBN: 978-3-424-20121-5

Quelle: www.randomhouse.de

Foto: Verlag Ariston
 

Das innere Korsett – Bärbel Kerber, Gabriela Häfner

Wie Frauen dazu erzogen werden, sich ausbremsen zu lassen

Frauen dürfen heute alles – und kommen trotzdem nicht voran. Geblendet von einigen Beispielen erfolgreicher Karrierefrauen, übersehen wir, dass Frauen heute keineswegs vorpreschen, sie treten auch nicht auf der Stelle, sie rudern viel eher zurück. Frauen Feigheit vorzuwerfen, ist allerdings zu kurz gedacht. Vielmehr handelt es sich um Mechanismen, die ihnen von klein auf anerzogen werden und wie ein inneres Korsett wirken.

Zwar werden Mädchen dazu ausgebildet, beruflich durchzustarten, zugleich wird von ihnen jedoch erwartet, liebevoll und fürsorglich zu sein. Umsicht und Sanftmütigkeit helfen ihnen aber im Arbeitsleben – und auch in Auseinandersetzungen mit dem eigenen Partner – nicht weiter. Maßnahmen wie beispielsweise die

Maßnahmen wie beispielsweise die Frauenquote haben nur begrenzten Einfluss, denn sie setzen viel zu spät an. Dieses Buch zeigt, wie Mädchen in der Pubertät ihr Selbstvertrauen verlieren und Frauen immer noch durch uralte Rollenbilder ausgebremst werden.

Verlag: C.H.Beck

ISBN 978-3-406-67529-4

Quelle: www.chbeck.de

Foto: C.H.Beck

Was Frauen stresst. Eine Erhebung. – Rotraud A. Perner, Judith Holzhöfer

Dass Frauen unter Doppel- und Dreifachbelastungen stehen, wenn sie wie heute gefordert Beruf und Familie vereinbaren müssen, ist bekannt.

Wie sich diese Balanceakte aber konkret auswirken, wird meist verschwiegen, verharmlost oder als mangelnde Organisationskompetenz kritisiert.

„Sie müssten ja nicht …” lautet dann die scheinheilige Ausrede, wenn Frauen nicht wie im Werbefernsehen perfekt Wunder möglich machen.

Aufzuzeigen, welche Hürden und Widrigkeiten Frauen konkret zu bewältigen haben, war Gegenstand der vorliegenden „Erhebung” des Instituts für Stressprophylaxe & Salutogenese (ISS) in Matzen bei Wien.

Rotraud A. Perner, Judith Holzhöfer (Hg.)
Was Frauen stresst.
 Eine Erhebung.

aaptos Verlag
6 Seiten
ISBN: 978-3-901499-23-4

FH Kärnten: Ausbildung zum Spezialisten für Kleinwasserkraft

FH Kärnten bietet Lehrgang „Small Hydropower for Sustainable Development” an

Der Studienbereich Bauingenieurwesen & Architektur an der FH Kärnten reagiert auf die verstärkte Nachfrage von Absolventen im Bereich alternativer Energieformen und startet im März 2016 einen neuen Masterlehrgang. Der Lehrgang mit der Bezeichnung „Small Hydropower for Sustainable Developement“ bildet Studierende im Fachbereich Kleinwasserkraft aus.

Der Bedarf an spezialisiertem Personal auf dem Gebiet der Wasserkraft wird zunehmend stärker, interdisziplinäres Wissen und umfangreiche Kompetenzen sind bei Energieerzeugern, Herstellern und Planungsbüros gefragt. In dem im März 2016 beginnenden Masterlehrgang „Small Hydropower for Sustainable Developement“ im Studienbereich Bauingenieurwesen & Architektur der FH Kärnten erlernen die Teilnehmer detaillierte Kenntnisse im Fachbereich Kleinwasserkraft sowie in maßgebenden benachbarten Branchenzweigen. Der Lehrgang umfasst vier Semester und ist als Fernlehrgang konzipiert. Das Fernstudium wird in englischer Sprache abgehalten und beinhaltet auch die Erstellung einer Masterthesis. Die Kosten betragen für vier Semester 18.000 Euro.

Ausbildungsinhalte, Beruf und Karriere

Die Module im Lehrgang umfassen Unterrichtsfächer wie Hydromechanik, Hydrologie, Energiewirtschaft, Flussbau, Gewässerkunde und Gewässerökologie sowie spezielle Fachbereiche wie Tunnelbau, Rohrleitungsbau, Stahlwasserbau und Sperrenbau. Darüber hinaus werden auch begleitende Kompetenzen durch Fächer wie Architektur, Projektmanagement, Wirtschaftlichkeitsanalyse, Risikoanalyse und Verhandlungstechnik vermittelt. Die Teilnehmer erlernen die Fähigkeit sowohl bestehende Kraftwerke als auch Kraftwerksprojekte hinsichtlich ihrer Qualität und Wirtschaftlichkeit zu prüfen und zu beurteilen. Ein Kraftwerk bis zur Konzessionierung zu planen zählt ebenso zum Ausbildungsziel des Fernlehrganges.  

Mit dem Erlangen eines grundlegenden Gesamtverständnisses zum Thema Kleinwasserkraft werden die Teilnehmer von renommierten Dozenten zu Experten in Theorie und Praxis ausgebildet. Einer der angesehensten Professoren auf diesem Fachgebiet, Prof. Bernhard Pelikan vom Institut für Wasserwirtschaft, Hydrologie und konstruktiven Wasserbau an der  Universität für Bodenkultur Wien, wird den Lehrgang federführend leiten. „Der Masterlehrgang bietet eine einmalige Chance, sich als Experten auf dem Gebiet der Kleinwasserkraft ausbilden zu lassen. Der Kurs deckt alle wesentlichen Anforderungen ab, die an einen künftigen Wasserkraftingenieur gestellt werden“, erläutert Professor Pelikan Karrieremöglichkeiten der Teilnehmer.

Spezialisten werden nachgefragt

Strom ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer modernen Gesellschaft. Eine Stromversorgung ist maßgeblich von der nationalen Verfügbarkeit der jeweiligen Ressourcen abhängig und hat auch unterschiedliche Auswirkungen auf die Umwelt. Aus Wasserkraft gewonnener Strom ist erneuerbar und umweltschonend. Bereits heute trägt die Wasserkraft zu 75 Prozent der gesamten weltweiten Stromerzeugung bei und ist in vielen Ländern Rückgrat des Versorgungssystems. Dennoch sind zwei Drittel des weltweiten Potenzials an Wasserkraft noch nicht ausgeschöpft – eine gute Chance,  diese von gut ausgebildeten Wasserkraftingenieuren auszunutzen.

Aufnahmekriterien

Aufnahmegespräche werden über Skype organisiert und Bewerbungsunterlagen sind eingescannt an Univ.-Prof.  Dipl.-Ing. Dr. Bernhard Pelikan unter b.pelikan@boku.ac.at zu übermitteln. Zur Bewerbung sind mit dem Antrag auf Zulassung zum Studium amtlich beglaubigte Kopien der Zeugnisse in Originalsprache oder entsprechende Übersetzungen in  deutscher oder englischer Sprache einzureichen. Voraussetzungen zur Aufnahme sind ein abgeschlossenes einschlägiges Bachelorstudium oder ein naturwissenschaftliches bzw. wirtschaftswissenschaftliches Studium oder eine qualifizierte Tätigkeit im Bereich Wasserkraft.   

Nähere Informationen zum Lehrgang finden Sie hier.

Quelle: www.ots.at

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FH Campus Wien: 2016 startet Studium Nachhaltiges Ressourcenmanagement

Schwerpunkt auf Verpackungs- und Lebensmittelhersteller, chemische Industrie sowie Handelsunternehmen

Das Bachelorstudium Nachhaltiges Ressourcenmanagement ist – vorbehaltlich der Genehmigung durch die entsprechenden Gremien – ein innovatives und interdisziplinäres Angebot der FH Campus Wien am Standort Vienna Biocenter. Primäres Ausbildungsziel des berufsbegleitenden und praxisnahen Studiums ist es, organisationsübergreifende Wertschöpfungsketten in Unternehmen, von der Produktentwicklung bis zum Recycling, nachhaltig zu optimieren. Branchenspezifika der Verpackung- und LebensmittelherstellerInnen, der chemischen Industrie sowie von Handelsunternehmen werden schwerpunktmäßig thematisiert. Zusätzlich orientiert sich das Studium am Bedarf von öffentlichen Einrichtungen wie Gemeinden.
 
www.fh-campuswien.ac.at/nrm_b

Das praxisnahe Studium bildet dafür aus, Produkte und Prozesse nachhaltig zu gestalten und so aufeinander abzustimmen, dass Ressourcen in der gesamten Wertschöpfungskette schonend verwendet und Abfälle möglichst vermieden oder als Wertstoffe produktiv eingesetzt werden. Das Curriculum wurde von der FH Campus Wien gemeinsam mit Unternehmen der Abfallwirtschaft sowie produzierenden Unternehmen und Behörden entwickelt, um deren wachsenden Bedarf zu decken. “Klimawandel, Ressourcenverknappung, Müllentsorgung bzw. -vermeidung und eine damit verbundene strenger werdende Umweltgesetzgebung – vor diesem Hintergrund hat die Praxis ein starkes Interesse an den zukünftigen GeneralistInnen als Fach- und Führungskräfte. Anders als in Großunternehmen benötigen gerade KMUs, die keine eigenen Abteilungen für Abfallrecht, Ressourcenoptimierung und Produktentwicklung haben, MitarbeiterInnen, die diese Expertise in einer Person bündeln,” so Studiengangsleiter Manfred Tacker.

Technik-Naturwissenschaften in Kombination mit Wirtschaft und Umweltrecht

“Methoden der Ressourcenentwicklung”, “Recht und Qualitätsmanagement”, “Management” und “Branchenspezifische Ressourcenentwicklung” sind die curricularen Themenschwerpunkte des Studiums, das im FH-Department Applied Life Sciences angesiedelt ist. Erneuerbare Ressourcen spielen dabei eine ebenso wichtige Rolle wie der Blick auf das Gesamtsystem. Im Zentrum stehen ökologische, ökonomische und soziale Dimensionen von Nachhaltigkeit. Studierende lernen den gesamten Lebenszyklus eines Produktes miteinzubeziehen, von der Entwicklung über die Produktion bis zu Vertrieb und Entsorgung. Dafür erhalten sie neben technisch-naturwissenschaftlichen Grundlagen das Methodeninstrumentarium des Ressourcenmanagements und eine fundierte wirtschaftliche Ausbildung. Auf dieser Basis können sie Wirtschaftlichkeitsanalysen durchführen und Abläufe optimieren. Ein hoher Stellenwert kommt dem Umweltrecht zu, da die rechtlichen Rahmenbedingungen häufig Treiber für Produktumstellungen in Unternehmen sind.

Green Jobs – viel mehr als Abfallentsorgung

Nachhaltiges Ressourcenmanagement ist die Kernaufgabe von Abfallwirtschaftsunternehmen. Mit dem bisher auf dem Markt fehlenden Ausbildungsprofil sind AbsolventInnen als Nachwuchsführungskräfte für Ressourcenmanagement und Abfallentsorgung sowie als FachexpertInnen für Entsorgungskonzepte, Stoffstrommanagement und Ressourcenoptimierung optimal einsetzbar. In der produzierenden Wirtschaft sind sie mit ihrem fächerübergreifenden Know-how für Herausforderungen in der Produktentwicklung, im Produktmanagement, in der Produktion sowie für eine Stabsstelle für Ressourcenoptimierung und Abfallentsorgung qualifiziert. Mit dieser Expertise können sie Projektverantwortung für die Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit bei Produktneuentwicklungen übernehmen und das betriebliche Umweltmanagementsystem überwachen. In das mögliche berufliche Portfolio fallen die Funktion des Abfallbeauftragten ebenso wie die Implementierung und Überwachung des betrieblichen Abfallmanagementsystems. Wichtige Tätigkeitsfelder finden sich als FachexpertInnen im Ein- und Verkauf sowie in der Logistik. Zu den typischen Aufgabenbereichen in Dienstleistungsunternehmen wie technischen Büros oder forschungsnahen Unternehmen zählen kundenspezifische Projekte zur Ressourcenoptimierung, Life-Cycle-Analysen, Nachhaltigkeitsberichte, Umweltmanagementsysteme und Abfallwirtschaftskonzepte. Diese Dienstleistungen können auch als selbständige Consulter angeboten werden.

FH Campus Wien

Mit rund 5.400 Studierenden ist die FH Campus Wien die größte Fachhochschule Österreichs. In den Departments Applied Life Sciences, Bauen und Gestalten, Gesundheit, Public Sector, Soziales und Technik steht ein Angebot von über 50 Bachelor- und Masterstudiengängen sowie Masterlehrgängen in berufsbegleitender und Vollzeit-Form zur Auswahl:

www.fh-campuswien.ac.at/facts.

Die FH Campus Wien besitzt vier Standorte in Wien und drei Kooperationsstandorte der Vinzenz-Gruppe in Wien, Linz und Ried. Im Herbst 2015 sind zwei weitere FH-Studienstandorte an Einrichtungen des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV) hinzugekommen. Ausbildungskooperationen bestehen mit dem Wiener KAV, der Vinzenz Gruppe, dem Bundeskanzleramt und dem Bundesministerium für Finanzen. Zum großen Netzwerk der FH Campus Wien zählen rund 150 in- und ausländische Universitäten und Hochschulen sowie Industriebetriebe, Unternehmen, Verbände, öffentliche Einrichtungen und Schulen. F&E-Projekte der Studiengänge und externe Auftragsforschung werden über eigene Forschungsgesellschaften abgewickelt. Darüber hinaus belegen anerkannte Zertifizierungen die hohen Standards im Qualitätsmanagement der Hochschule:

www.fh-campuswien.ac.at/zert

FH Campus Wien
www.fh-campuswien.ac.at

Quelle: www.ots.at

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Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Für nur 24% der Österreicherinnen und Österreicher ist Vereinbarkeit von Familie und Beruf gut gelöst

Aber aktuelle Studie zeigt: 94% der Führungskräfte sehen familienfreundliche Maßnahmen als wichtig für ihr Unternehmen – Karmasin: „Diskrepanz schließen“

Familienministerin Dr. Sophie Karmasin konnte heute mit dem Vorsitzenden des Wirtschaftsforums der Führungskräfte (WdF), Mag. Gerhard Zeiner, die Ergebnisse einer aktuellen Studie zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf präsentieren. “Während für nur 24% der Österreicherinnen und Österreicher die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gut gelöst erscheint, sprechen 94% der Führungskräfte davon, dass Familienfreundlichkeit für ihr Unternehmen wichtig ist. Diese Diskrepanz gilt es zu schließen. Deswegen bieten wir mit unserer Plattform ‚Unternehmen für Familie‘ den Arbeitgebern Anleitungen für best-practice-Modelle wie Familienfreundlichkeit im Unternehmen leicht umgesetzt werden kann. Wir brauchen einen Kulturwandel in vielen Betrieben was Präsenzkultur und Arbeitszeitmodelle betrifft.

Auch die Verhaltensökonomie kann hier zusätzliche Impulse liefern und als Wegweiser dienen. Etwa Unternehmen mittels Verhaltensökonomie dazu zu motivieren familienfreundliche Maßnahmen zu setzen und nicht mit gesetzlichen Vorschriften”, so Karmasin bei der heutigen Pressekonferenz.

“Familienfreundliche Maßnahmen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind eine ‚win-win-Situation‘ für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Denn familienfreundliche Unternehmen haben nicht nur bessere Chancen im Wettbewerb um die besten Köpfe – ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind auch motivierter, loyaler und leistungsfähiger. “, ergänzt die Familienministerin im Zuge der Präsentation der Ergebnisse des WdF Manager-Monitorings “Familienfreundlicher Wirtschaftsstandort”.

Bereits die rege Beteiligung bei der im Sommer 2015 durchgeführten Umfrage unter WdF-Mitgliedern zeigt die Bedeutsamkeit des Themas für Österreichs Führungskräfte. Familienfreundliche Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden von 94% der Führungskräfte für ihr Unternehmen als wichtig eingestuft. Besonders auch im Hinblick auf “den Kampf um die besten Köpfe” wird Familienfreundlichkeit des Unternehmens als sehr wesentlich empfunden – das bestätigen 86%.

Für die Arbeitnehmer stehen flexible Arbeitszeitmodelle, verständnisvolle Führungskräfte und die Wiedereinstiegsmodelle ganz oben auf der Prioritätenliste in puncto Familienfreundlichkeit. Im Durchschnitt wurden von den Unternehmen, die an der Umfrage teilgenommen haben, jeweils rund 5 familienfreundliche Maßnahmen umgesetzt, das ist bereits ein durchaus positives Signal und zeugt von einem umgreifenden Bewusstsein ob der Wichtigkeit des Themas. Insbesondere wurden Maßnahmen zur Flexibilisierung der Arbeitszeit, des Arbeitsortes und des Arbeitsausmaßes gesetzt.

Aufholbedarf gebe es hingegen bei Maßnahmen zur punktuellen, betrieblichen Kinderbetreuung und zur besseren Vereinbarkeit bei der Pflege von Angehörigen. Nur in 3% der Unternehmen wurde gar keine Maßnahme bis dato umgesetzt.

Familienfreundliche Maßnahmen bringen wesentliche Vorteile

Durch familienfreundliche Maßnahmen komme es zu einer besseren Bindung der Schlüsselarbeitskräfte an das Unternehmen, Abgänge würden verhindert (kein Verlust der Investition in den/die Mitarbeiter/in) beziehungsweise bei Unterbrechungen wie Karenzzeiten wird ein Wiedereinstieg beschleunigt. Solidarität mit und Loyalität zum Unternehmen werden so aktiv gefördert. Zudem steige die Produktivität und Motivation der Mitarbeiter wenn die Familiensituation ausgeglichen geregelt ist. Gleichzeitig können Arbeitgeber durch einen balancierten Mix an familienfreundlichen Maßnahmen ihre Attraktivität steigern und ihr Employer Branding verbessern, dadurch steigen auch die Chancen beim “Kampf um die besten Köpfe”.

“Unternehmen kommen immer stärker unter Wettbewerbsdruck. Positive Unterscheidungsmerkmale werden dazu beitragen, die besten MitarbeiterInnen für das eigene Unternehmen gewinnen zu können. Familienfreundlichkeit als Teil der Unternehmenskultur wird daher in Zukunft mit Sicherheit eine noch größere Rolle spielen, im globalen Wettbewerb bestehen zu können. Ein flexibles Arbeitszeitmodell fördert die Familienfreundlichkeit und mindert keinesfalls die Konkurrenzfähigkeit. Im Gegenteil, Verständnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer begünstigt die Mitarbeiterzufriedenheit und steigert somit nachhaltig die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens”, bestätigt WdF Geschäftsführer Mag. Wolfgang Hammerer.

“Um Unternehmen zusätzlich zu unterstützen und Familienfreundlichkeit in der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wahrnehmung noch besser zu verankern, habe ich die Initiative “Unternehmen für Familien” ins Leben gerufen”, so Karmasin. Die neue Plattform “Unternehmen für Familien” – www.unternehmen-fuer-familien.at – biete zahlreiche Veranstaltungen, Vernetzungstreffen sowie eine Online-Präsenz mit Wissenswertem rund um das Thema Familienfreundlichkeit in Unternehmen und Gemeinden. “Denn nur wenn wir alle an einem Strang ziehen – Wirtschaft, Politik und Gesellschaft – können wir das ambitionierte Ziel erreichen, Österreich bis 2025 zum familienfreundlichsten Land Europas zu machen”, so die Familienministerin abschließend.

www.bmfj.gv.at

Quelle: www.ots.at

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Unfaire Vertragsklauseln in Arbeitsverträgen

ÖGB-Erfolg im Kampf gegen unfaire Vertragsklauseln in Arbeitsverträgen

Nach Arbeitsmarktgipfel: Konkurrenzklauseln und All-in-Verträge werden eingeschränkt

“Ein großer Schritt im Kampf von ÖGB und AK gegen unfaire Vertragsklauseln” nennt Bernhard Achitz, Leitender Sekretär des ÖGB, die Reformen im Arbeitsvertragsrecht, die beim Arbeitsmarktgipfel beschlossen wurden. Ein entsprechender Gesetzesentwurf ist bereits in Begutachtung. Der Missbrauch von All-in Verträgen wird abgeschafft, Konkurrenzklauseln darf es nur mehr für ArbeitnehmerInnen mit deutlich höheren Einkommen geben als derzeit, und Unternehmen dürfen Ausbildungskosten nicht mehr so lang zurückfordern wie bisher. Außerdem sollen ArbeitnehmerInnen Rechtsanspruch auf einen Lohn-/Gehaltszettel haben.

All-in-Missbrauch nicht mehr möglich

“All-in-Verträge waren ursprünglich nur für Führungskräfte üblich, mittlerweile sind sie auch bei NiedrigverdienerInnen auf der Tagesordnung”, so Achitz. Künftig muss in All-in-Verträgen der Grundlohn/das Grundgehalt für die Normalarbeitszeit klar ausgewiesen sein. “Diese Transparenz macht es erst möglich, auszurechnen, wie viele Stunden die ArbeitnehmerInnen maximal für ihr Geld zu arbeiten haben. Das verhindert Missbrauch durch Unternehmen, die unter All-in-Verträgen Rund-um-die-Uhr-Ausbeutung verstanden haben”, sagt Achitz.

Konkurrenzklauseln nur mehr für Menschen, die mehr als 3.100 Euro im Monat verdienen

Auch Konkurrenzklauseln sind längst nicht mehr nur in Spitzenpositionen üblich, sondern sogar bei ungelernten Tätigkeiten. “ÖGB und AK haben Fälle aufgezeigt, wo Aushilfen in Elektroketten mit Konkurrenzverbot bedacht wurden: Sie wurden mit einer Vertragsstrafe von 50.900 Euro unter Druck gesetzt”, erinnert Achitz. Auch das soll nun Vergangenheit sein: Konkurrenzklauseln darf es künftig nur mehr für ArbeitnehmerInnen mit einem Monatsentgelt über 3.100 Euro geben (das 20-fache der täglichen Höchstbeitragsgrundlage, derzeit 155 Euro). Achitz: “Auch die Höchststrafe wird nun begrenzt.

Ersatz von Ausbildungskosten wird beschränkt

Fnanziert der Arbeitgeber die Ausbildung einer Arbeitnehmerin/eines Arbeitnehmers, dann darf er die Ausbildungskosten zurückverlangen, wenn diese/dieser innerhalb von fünf Jahren kündigt. “Diese Frist wird nun auf vier Jahre verkürzt. Außerdem wird die rückforderbare Summe von Monat zu Monat niedriger”, sagt Achitz: “Mit diesen neuen Regelungen wird es für die schwarzen Schafe unter den Unternehmern nicht mehr so leicht sein, ihre Beschäftigten unter Druck zu setzen. Dadurch wird die von der Wirtschaft unablässig geforderte Mobilität erst möglich.”

Endlich wird überprüfbar, ob Lohn/Gehalt korrekt berechnet wurden

Alle ArbeitnehmerInnen sollen Anspruch auf einen Lohnzettel bzw. Gehaltszettel haben. Achitz: “Wer keinen bekommt, kann ihn künftig zivilrechtlich einklagen. Erst mit dem Zettel in der Hand wird für die ArbeitnehmerInnen überprüfbar, ob ihre Ansprüche korrekt berechnet wurden.”

Rückfragen & Kontakt:

ÖGB Österreichischer Gewerkschaftsbund
 Florian Kräftner
 01/53 444-39 264, 0664/301 60 96
florian.kraeftner@oegb.at
www.oegb.at
www.facebook.at/oegb.at
www.twitter.com/oegb_at

Quelle: www.ots.at

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ReiseSalon öffnet von 20. bis 22. November in der Wiener Hofburg

Besucher werden dem ReiseGlück begegnen – garantiert!

Bereits das vierte aufeinanderfolgende Jahr öffnet der ReiseSalon in der Wiener Hofburg seine Tore und lädt Gäste aus aller Welt in das Haus am Ring, wo seit je her internationales Flair weht.

Die wohl schönste Reisemesse Österreichs geht in diesem Jahr von 20. bis 22. November über die Bühne und spannt mit 135 Ausstellern und Partnern einen bunten Bogen über den Erdball. Das zentrale Thema:

ReiseGlück!

Die Gäste können auf 3.200 m² Ausstellungsfläche flanieren und Eindrücke von allen Kontinenten sowie der Heimat sammeln. Am Freitag von 14 – 18 Uhr, Samstag von 10 – 18 Uhr und Sonntag von 10 – 17 Uhr. Der Freitag ist zeitgleich Fachbesuchertag. Fachbesucher erhalten an diesem Tag (nach Registrierung) freien Eintritt.

Außergewöhnliche Erlebnisse, Abenteuer, Entspannung, atemberaubende Momente und die Begegnung mit dem Glück sind dabei garantiert. Damit sich die Gäste auf der Reise durch diesen exklusiven Salon nicht verirren, sorgen ReiseSalon-Pagen für die gewünschte Navigation zur nächsten Destination.

Eintrittskarte mit Mehrwert

Die Besucher erhalten bereits beim Kauf ihres Tickets eine Draufgabe. Alle Besucher, die bei der Europäischen Reiseversicherung eine Jahresversicherung abschließen, bekommen vom ReiseSalon das Eintrittsgeld für die Messe zurück. Die Eintrittskarte für den ReiseSalon gilt ebenso als Ticket für die Messe Photo+Adventure, die von 20. bis 21. November in der Messe Wien stattfindet.

Im Fokus

In diesem Jahr werden zwei Fokuspartner für Furore sorgen. Es sind die Ethiopian Airlines, die sich zu einer führenden Fluggesellschaft am afrikanischen Kontinent entwickelt haben. Mittlerweile hält sie einen Löwenanteil am gesamtafrikanischen Streckennetz und bringt Afrika-Fans wohin sie ihr Herz zieht.

Der zweite Fokuspartner heißt ROBINSON und ist einer der prominentesten Anbieter in der Sparte Cluburlaub.

Weitere Partner sind BMW Wien Heiligenstadt, der den Besuchern im Foyer die „Freude am Fahren“ vermitteln wird. Dort steht auch der „Roady“ von Veuve Clicquot, der prickelndes Flair erzeugt.

Mitreißendes Rahmenprogramm

Das Rahmenprogramm wird im wahrsten Sinne des Wortes Rhythmus und Bewegung in den vornehmen ReiseSalon bringen. Dafür sorgt unter anderem die Tanzschule Chris, die die Besucher mit spontanen Pop-up-Tänzen aus aller Welt begeistern wird. Ein absoluter Hit wird mit Sicherheit der ReiseBloggerSlam zum Thema „ReiseGlück“. Der Redewettbewerb wurde mit der Top-Bloggerin Elena Paschinger ins Leben gerufen. Unterstützt wird diese Premiere von der Europäischen Reiseversicherung.

Erstmals wird im Rahmen des ReiseSalon auch eine Ausstellung zu sehen sein. Die Print-Exponate des T.A.I Werbe Grand Prix, dem härtesten und zugleich fairsten Wettbewerb dieser Branche, sind an allen drei Tagen zu sehen. Kulturell geht es auch beim Radio Wien Literatursalon mit Gerhard Tötschinger zu. Der ORF Radio Wien überträgt diese Sendung dieses Mal am Sonntagvormittag aus der Hofburg.

Was für ein Glück

Der ReiseSalon 2015 wird heuer auch zu einer Stätte für Begegnungen mit dem Glück, wobei dieses – wie im Leben – nicht angekündigt wird. Es wird spontan auftauchen, auf ein Mal wird man davor stehen. Man muss es nur wahrnehmen. Das gilt für Branchenvertreter ebenso wie für Besucher, die bei der exklusiven Reisemesse am GenussReiseSalon auch kulinarisch verwöhnt werden. Großartige Preise wie eine Reise nach Afrika, nach Marokko oder nach Miami werden einem glücklichen Gewinner am Ende der Messe gehören. Auch das nennt man ReiseGlück.

Zum zweiten Mal gibt es den GreenSalon, weil man sich bei Nachhaltigkeit ja leider nicht aufs Glück verlassen kann. Themeninseln, Salongespräche und weitere kulturelle Akzente runden das Programm ab. Am Ende des Tages werden sich Gäste wie Aussteller denken: Was für ein Glück…!

 

ReiseSalon – einige Aussteller mit ihren Angeboten

Die schönsten, exklusivsten und originellsten Reiseziele auf einem Fleck – ein Traum Vieler. Am ReiseSalon wird dieser Wunsch Realität. Hier finden Sie Auszüge aus der hochkarätigen Liste, die insgesamt 135 Aussteller und Partner umfasst. Der Bogen wird dabei um den ganzen Globus gespannt.

Dieses Jahr im Fokus…

…Ethiopian Airlines – Äthiopien, DAS Reiseziel 2015

Der European Council on Tourism and Trade hat aus 31 Ländern Äthiopien als „Bestes Reiseziel der Welt für 2015“ gewählt.

Äthiopiens geschichtlicher Hintergrund reicht bis ins 9. Jahrhundert vor Christus zurück. In vielen Teilen des Landes sind die Fundamente der menschlichen Entstehungsgeschichte zu bestaunen. Äthiopien beherbergt unzählige Welterbstätten der UNESCO. Die beiden Berühmtesten: Die historischen Ruinen der Königsstadt Askum, deren Obelisken teils vor unserer Zeitrechnung erbaut wurden und die imposanten in Stein gehauenen Kirchen von Lalibela, auf 2.600 Höhenmeter.

Das Land ist auch klimatisch perfekt für Rundreisen geeignet: Da Äthiopien eines der am höchsten gelegenen Länder Afrikas ist, liegen die Temperaturen in vielen Regionen wesentlich niedriger als in den Nachbarländern.

Neben dem ehemalige Palast des äthiopischen Kaisers Haile Selassie und dem ethnologischen Museum sind vor allem auch die Georgskathedrale und die Freiluftmärkte immer einen Besuch wert.

Die äthiopische Gastfreundschaft ist bereits bei der Anreise zu spüren: Ab Wien in einem der modernsten Flugzeuge der Welt mit der perfekten Flugverbindung, ab € 509,- inkl. Taxen und Gebühren mit Ethiopian Airlines, der Fokuspartner am Samstag des ReiseSalon. Die Airline ist wohl die beste Wahl, wenn es nach Afrika gehen soll. Die Fluggesellschaft spielt am schwarzen Kontinent eine führende Rolle und deckt den Löwenanteil des gesamtafrikanischen Streckennetzes ab.

… ROBINSON

Auf Expansionskurs stehen die Segel für ROBINSON. Der deutsche Qualitäts- und Marktführer im Premiumsegment für Cluburlaub setzt seinen bereits im Jahr 2014 angekündigten Wachstumskurs konsequent fort: Nach der Eröffnung eines Clubs auf Djerba im Mai 2015 und der Ankündigung des zweiten Robinson Clubs auf den Malediven eröffnet ROBINSON im Mai 2016 seine fünfte Anlage in der Türkei. Zusätzlich kehrt der ROBINSON Club Kyllini Beach auf der griechischen Halbinsel Peloponnes, der bereits von 1985 bis 2008 zum Portfolio gehörte, zurück ins Angebot. In den kommenden Monaten werden zudem weitere Clubs aufwendig renoviert.

Aber auch in den bestehenden Anlagen stehen Neuerungen an: Als Highlight erweitert der ROBINSON Club Maldives Huvadhu seine Kapazitäten. Der Bau von 20 neuen Wasserbungalows auf der Westseite der Insel wird im Dezember 2015 abgeschlossen.

Kultur- und Studienreisen

Einige Aussteller widmen sich ausschließlich Kultur- und Studienreisen. Ein breites Spektrum bietet zum Beispiel der Akademische Reisedienst, der bereits seit 56 Jahren auf hochwertige Kultur-, Studien- und Erlebnisreisen spezialisiert ist. Dieser Veranstalter legt größten Wert auf hoch qualifizierte und teils akademische Reiseleitung. Maßgeschneiderte Studien- und Erlebnisreisen (bereits ab zwei Personen) für Privatreisende sind ebenso selten wie geschätzt.

Windrose Finest Travel hat sich unter den Individualreisenden mit seinem „Windrose-Privatreise-Verwöhn-Programm“ ebenfalls einen guten Namen gemacht. Rundreisen auf allen Kontinenten sind genauso möglich wie Städtetrips, exklusive Zug-, Schiffs- und Weltreisen.

Von der Wüste ins ewige Eis reichen die Angebote von Kneissl Touristik. Die breite Palette des Erlebnis- und Studienreisen-Anbieters umfasst Wüstenreisen in den Oman sowie Polarlichtsafaris nach Norwegen. Generell wird natürlich auch bei Kneissl rund um die Welt gereist.

GreenSalon

Schon zum zweiten Mal wird es am ReiseSalon auch einen GreenSalon, der sich wie ein „grüner“ Faden durch den Salon zieht, geben. Vertreten ist auch die Gruppe Naturidyll Hotels, die eine Kooperation mit 15 ausgewählten Betrieben in Österreich und Südtirol ist. Die Häuser werden allesamt von Eigentümerfamilien geführt, liegen in einer idyllischen Landschaft und verfügen über drei und vier Sterne. Die drei Säulen der Hotels, die allesamt das Umweltzeichen tragen, sind Gartenurlaub, Urlaub mit Hund sowie Vegetarisch/Vegan.

Bei einem Urlaub in einem Hotel mit Umweltzeichen kann man darauf vertrauen, dass man der Umwelt tatsächlich etwas Gutes tut. Sämtliche mit diesem Gütesiegel ausgestatteten Hotels achten auf die Ressourcen. Die Gäste müssen aber natürlich auf nichts verzichten. Wer mehr darüber wissen möchte, kann sich am ReiseSalon beim Stand des Österreichischen Umweltzeichens informieren.

Höchster Genuss

Reisen sollte natürlich immer in Verbindung mit Genuss stehen, aber manche Anbieter haben dieses Thema zur Kunst erhoben. So zum Beispiel die Reiseagentur Gipfel der Sinne, deren Name Programm ist. Angeboten werden diese speziellen Reisen ausschließlich für Frauen. Dabei geht es um das Entdecken und Erleben ihrer Weiblichkeit und Sinnlichkeit. Im Mittelpunkt steht eine Melange aus Genuss, Ruhe und dem Luxus der Auszeit.

Eine wahre Oase für Genießer ist die Landschaft des Salento, in der das luxuriöse 5-Sterne-Resort „Furnirussi Tenuta“ liegt. Es ist ein exklusiver Ort für puren Genuss, Wellness und Entspannung. Das Hotel in Serrano, im Herzen der Region Grecia Salentina, ist vom größten organischen Feigenbaumhain Europas umgeben. Nicht zuletzt deshalb wähnt man sich dort im Paradies. Die üppige mediterrane Vegetation tut das ihre dazu, und das Haus selbst glänzt mit außergewöhnlichem Service, der nicht nur in den Superior Suiten gepflegt wird.

Seereisen und Kreuzfahrten

Seit mehr als 30 Jahren ist die Caravelle Seereise GmbH österreichischer Vertreter zahlreicher Reedereien und Partner für Kreuzfahrten und Seereisen in aller Welt. Wen es also aufs große weite Meer zieht, ist bei diesem Spezialisten richtig. Unvergessliche Kreuzfahrten und außergewöhnlich viel Luxus bieten auch die exklusiven Reedereien OCEANIA CRUISES und REGENT SEVEN SEAS CRUISES, die beide der Cruise Group angehören.

Ins ewige Eis kann man sich von Polaris Tours entführen lassen. Der Anbieter hat exklusive Schiffreisen in die Arktis und die Antarktis im Programm. Dabei können die Gäste in eine fabelhafte Welt eintauchen, die mit Sicherheit unvergesslich bleibt.

Ganz spezielle Kreuzfahrten werden auch von StarClippers angeboten, zumal die auf drei der größten Passagier-Segelschiffe der Welt unternommen werden. Damit geht es in die Karibik, Costa Rica, aufs Mittelmeer sowie auf die Nord- und Ostsee.

Wenn das Fernweh plagt

Ganz viele Aussteller widmen sich am ReiseSalon den Fernreisen.

In Aruba wird der Traum vom weißen Strand wahr. Dass die Insel auch über wunderschöne Städte verfügt, die ihre Besucher in eine andere Welt versetzen, das ist weniger bekannt. Aruba Tourism wird die erste der drei ABC-Inseln den ReiseSalon-Besuchern näher bringen.

Wer zu einem Abenteuer über den großen Teich aufbrechen möchte, der ist bei den Spezialisten Canadareisen.at und Amerikareisen.at bestens aufgehoben. Ob per Motorrad, Bahn, Bus oder Schiff – der Anbieter hat für Amerika, Kanada und Alaska wirklich alles im Programm was das Herz begehrt, auch Ranch-Urlaube.

Wunderschöne Heimat

Dass Österreich eine Tourismushochburg ist, das ist kein Geheimnis. Bei der exklusivsten Reisemesse des Landes werden auch die schönsten heimischen Plätze präsentiert. Alles was das Urlauberherz begehrt findet man in den fünf ROBINSON Clubs, wo man Bergwelten, österreichische Schmankerl, endlose Wander- und Reitwege, anspruchsvolle Golfanlagen sowie zünftige Pistengaudi genießen kann.

Mondial hat beispielsweise 200 Alm-, Ski- und Wanderhütten im Programm, wobei die Hütten von zwei bis 45 Personen Platz bieten. Auch das Vila Vita Pannonia ist vertreten. Das Vier-Sterne-Hotel steht inmitten des UNESCO-Welterbe-Gebiets Fertö-Neusiedler See und bietet auf 200 Hektar unvergesslichen Urlaubsgenuss. Auf die spezifischen Ansprüche von Frauen setzt das la pura – woman’s health resort kamptal. Im harmonischen Umfeld steht eine ganzheitliche und individuelle Betreuung im Mittelpunkt. In diesem Vier-Sterne-Superior-Resort können sich Frauen einen exklusiven Schwung für den Alltag holen.

Wellness

Die Gruppe Best Wellness Hotels Austria umfasst 26 4-Sterne-Häuser in Österreich und Italien/Südtirol. Die Hotels sind von ausgewählter Qualität und auf Wellness spezialisiert. Das Konzept besteht aus den fünf Säulen Relax, Beauty, Aktiv und Genuss. Für die Gäste garantiert das ein Allround-Service höchster Güte.

Elounda… Ein Wort, das alleine schon zum Träumen einlädt. Das Blue Palace Resort & Spa Elounda auf Kreta steht für eine ganz besondere romantische Atmosphäre und unübertrefflichen Service. Der Privatstrand, das Wellnessangebot und die fünf Restaurants perfektionieren dieses exquisite Hotel.

Wellness kombiniert mit Dolce Vita. Was könnte schöner sein… Die Dolce Vita Hotels sind vier individuell geführte Aktiv- und Wellnesshotels in Südtirol, die sich unter dieser vielsagenden Dachmarke gefunden haben. Das süße Leben und genussreiche Wellnessprogramme bilden hier natürlich die Mittelpunkte von herrlichen Aufenthalten.

Vielseitiges Europa

Portugal ist am ReiseSalon mit Vila Joya & Joy Jung Spa vertreten. Das heißt „Haus der Freude“ oder „Schmuckkästchen“ in der ursprünglichen Übersetzung, und beides trifft es hervorragend. Es handelt sich dabei um einen kleinen orientalischen Palast, der direkt an der malerischen bizarren Atlantikküste liegt. Wie außergewöhnlich Lettland mit seinen grünen Wäldern und weißen Sandstränden ist, gepaart mit faszinierender Architektur, ist ebenfalls am ReiseSalon zu erfahren.

Wenn es um Luxustourismus in Europa, aber auch in der ganzen Welt geht, dann ist Lobster Experience ein perfekter Ansprechpartner, und natürlich ist auch die Lobster-Unternehmensgruppe in der Hofburg vertreten. Ganz exklusiv sind die Reisen, die Koessler-Hammerschmid Morgan Austria anbietet. Der älteste private Automobilhersteller weltweit bietet Touren mit historischen Morgans durch Europa an. Und wer keinen eigenen Wagen hat, kann ihn mieten.

Es gibt also nichts, das es am ReiseSalon nicht gibt. Für die Besucher wird es in der Wiener Hofburg ein Feuerwerk an Inspiration und außergewöhnlichen Reise-Möglichkeiten geben.

 

Viele weitere Aussteller mit detaillierten Presseinformationen sowie Bildmaterial finden Sie unter https://www.dropbox.com/sh/3xwjxmeyqgrwzi8/AAACQRT7d8gOOE3sMV8mpFXMa?dl=0

 

Das Online-Ausstellerverzeichnis finden Sie unter http://www.reisesalon.at/fuer-besucher/aussteller-2015

Fact-Sheet ReiseSalon 2015 – Die wohl schönste Reisemesse Österreichs 20. – 22. November 2015, Wiener Hofburg

Öffnungszeiten
 Freitag, 20.11. von 14:00 – 18:00 Uhr
 Fachbesuchertag mit freiem Eintritt (Online-Registrierung erforderlich)
 Samstag, 21.11. von 10:00 – 18:00 Uhr
 Sonntag, 22.11. von 10:00 – 17:00 Uhr

Eintrittspreise
€ 14,- Tageskasse
€ 12,- Online Vorverkauf
€ 9,- ermäßigt

Kooperation mit Photo+Adventure
Freier Eintritt zur Photo+Adventure mit dem ReiseSalon-Ticket freier Eintritt zum ReiseSalon mit dem Photo+Adventure-Ticket (Photo+Adventure am 21. + 22.11.2015, Messe Wien) 

135 Aussteller und Partner auf 3.200m² Fläche

Fokuspartner
Ethiopian Airlines (Samstag)
ROBINSON (Sonntag)

Der Weg durch den ReiseSalon in Fakten:

•Hotelpagen in ReiseSalon-Uniformen empfangen im Foyer
•Klangtunnel in Sprachen aus der ganzen Welt heißen die Besucher Willkommen
•Veuve Clicquot-Roady mit Champagner-Bar
•TAI Werbe Grand Prix (Publikumsvoting)
•BMW stellt sich mit BMW 2 Series Active Tourer vor
•Medienlounge zum Verweilen und Gustieren
•Feststiege: Der Weg zum Reiseglück
•Duft der weiten Welt mit Gewinnspiel zum „Erschnuppern“
•Simultan-Schach zum Spielen gegen den Profi des Wiener Schachverband
•135 Aussteller und Partner (Länder, Veranstalter, nationale und internationale Hotels, Hotelgruppen, Wellness & Hideaways, Genuss- und Kulturanbieter)
•Themensalons (GreenSalon, GenussSalon, KulturSalon)
•Pop-up Tänze aus der ganzen Welt von der Tanzschule Chris

Inszenierung & Programm

Freitag, 20.11.2015 (Fachbesuchertag & Publikum)

•13:00 – 13:45 Uhr „Best of…“-Pressekonferenz im Marmorsaal
•14:30 – 16:00 Uhr 1. Österreichische ReiseBloggerSlam im Marmorsaal
•16:00 – 16:45 Uhr Salongespräch „Äthiopien: Bestes Reiseziel der Welt für 2015“ – mit Ethiopian Airlines

Samstag, 21.11.2015

•Fokustag Ethiopian Airlines
(Kaffeezeremonien, Tänze)
•Gewinnspiel: 1 Flugticket nach Afrika mit Ethiopian Airlines – egal wohin
•10:30 Uhr Vortrag von Frau Dr. Karin Kneissl: „Der Nahe Osten als Reiseziel – zwischen Risikoländern und neuen Destinationen“
•Vorträge von Ausstellern und Partnern wie TUI Cruises, StarClippers
•(Details unter www.reisesalon.at)
•15:00 – 15:45 Uhr Salongespräch „Ruhig Reisen mit der richtigen Vorbereitung“ – mit Europäische Reiseversicherung
•Aufritt Gewinner ReiseBloggerSlam

Sonntag, 22.11.2015

•Fokustag ROBINSON
•Gewinnspiel: Gutschein für Marokko, Robinson Agadir für 7 Nächte und 2 Personen – gültig 1 Jahr
•11:00 Uhr Radio Wien Literatursalon mit Gerhard Tötschinger (inkl. Signierstunde im Anschluss)
•12:30 – 13:15 Uhr 5 Reiseblogger lesen um die Welt
•Vorträge von Ausstellern und Partnern (Details unter www.reisesalon.at)
•15:00 – 15:45 Uhr Salongespräch „Inspirationsquelle  Urlaub am Beispiel Robinson Club“
•Aufritt Gewinner ReiseBloggerSlam

Großer Mehrwert für Besucher

•Rückerstattung des Eintrittspreises bei Abschluss einer Versicherung der Europäischen Reiseversicherung – zur Verfügung gestellt vom ReiseSalon
•Kooperation mit Photo+Adventure (1 Ticket – 2 Messen)
•Laufend neue Reiseangebote 365 Tage im Jahr Onlineplattform www.reisesalon.at und www.urlauberia.at

Quelle: ReiseSalon – Einzigartig Reisen, n.b.s. Hotels & Locations GmbH 

Foto: ReiseSalon

Neue Twin City Liner-Erlebniskarte bringt viele Vorteile

Viele Tourismus Attraktionen mit Preisvorteilen in Bratislava und Wien

Für zeitgeistige Menschen, die grenzenloses Reisen und grenzenloses Erlebnis zu schätzen wissen, wurde die Twin City Liner-Erlebniskarte kreiert. Die Karte ist ein echtes Powerpaket und voller Vorteile. Sie macht ihrem Namen alle Ehre, zumal sie insgesamt 35 Vergünstigungen in Österreich und in der Slowakei garantiert und das um nur 10 Euro für die ganze Saison.

Alle Infos:
www.twincityliner.com/erlebniskarte.

Dr. Gerd Krämer, Geschäftsführer des Twin City Liner: “Dass man mit der Erlebniskarte mit dem Twin City Liner 10 Prozent günstiger zwischen Wien und Bratislava cruisen kann, versteht sich fast schon von selbst. Alle anderen Vergünstigungen sind ein Potpourri aus Kunst, Kultur, Sport, Musik, Wellness, Motor, Unterhaltung, Essen und Übernachten in der Twin City Liner Region. Es gibt kaum etwas, das diese Karte nicht zu bieten hat”.

Was haben Haie, Mozart, Sisi und ein UFO gemeinsam?

All das sind Attraktionen, die mit der Twin City Liner-Erlebniskarte in Wien und Bratislava zu vergünstigten Konditionen besucht werden können. So werden BesucherInnen in Wien unvergessliche Klang- und Hörerlebnisse im Mozarthaus Vienna und im Haus der Musik beschert. Was fürs Auge gibt’s im Museum Hundertwasser und im Haus des Meeres. Im 5D-Kino in Wien kann man mit Animatronic-Wachsfiguren wie Sisi auf Tuchfühlung gehen und Sportler dürfen es beim Segeln und beim Basketball so richtig krachen lassen. Doch die Erlebniskarte hat noch mehr zu bieten: Ob es der Eintritt in eine Therme ist, das Liftticket auf den Donauturm, oder Karten für Musicals im Raimund Theater und Ronacher – der Wert der Erlebniskarte übersteigt um ein Vielfaches ihren Preis von nur 10 Euro. Abgesehen davon, dass die Karte eine wahre Sparmeisterin ist, ist sie auch noch ein Erlebnisgarant.

Denn dank der Erlebniskarte sind auch Übernachtungen in etlichen Hotels in Österreich und in Bratislava um 20 Prozent günstiger, ebenso wie kulinarische Highlights oder feine Cocktails in angesagten Bars. Auch in Bratislava warten spannende Attraktionen: der Besuch in einem UFO – ein Restaurant mit Bar und Café mit spektakulärer Aussicht – oder einer ICE BAR sowie einer nachgestellten Krönungszeremonie sind nur einige Beispiele dafür. Auch Motor-Begeisterte kommen dank des vergünstigten Pakets beim VW-Werk oder der Speedboot-Erlebnistour auf ihre Kosten.

Der Freizeitgestaltung sind also nahezu keine Grenzen gesetzt, und Türen und Tore öffnen sich mit der Twin City Liner-Erlebniskarte nicht nur ganz von selbst, sondern auch zu sensationellen Preisen. Mit der Erlebniskarte kann man nichts falsch, aber alles richtig machen!

Vorteile in Österreich

  • 10 Prozent Ermäßigung auf Fahrten mit dem Twin City Liner 
  • Vergünstigungen für Schönbrunn (Fahrt mit Panoramabahn und Eintritt ins Wüstenhaus) 
  • Vergünstigung für Time Travel – die Erlebniswelt mit 5D-Kino und Animatronic-Wachsfiguren 
  • 10 Prozent Ermäßigung in den Rosenberger-Shops, -Restaurants und -Hotels 
  • 20 Prozent Rabatt auf das Liftticket für den Donauturm 
  • 20 Prozent Rabatt in den Austria Trend Hotels und Resorts 
  • 10 Prozent Ermäßigung für Linienschifffahrten in Wien und der Wachau mit DDSG Schiffen 
  • Vergünstigungen bei HOP ON HOP OFF-Touren 
  • Ermäßigung bei delinski – smart table booking 
  • Ermäßigung im Mozarthaus Vienna 
  • Ermäßigung im Haus der Musik 
  • Ermäßigung im KUNST HAUS WIEN. Museum Hundertwasser 
  • Ermäßigung im Haus des Meeres 
  • Karten-Ermäßigungen für Spiele von BC Zepter Vienna 
  • 10 Prozent Rabatt auf alle Musicalproduktionen der Vereinigten Bühnen in Wien  o 10 Prozent Ermäßigung in ausgewählten Shops im Designer Outlet Parndorf 
  • 20 Prozent Rabatt auf den Eintritt ins MostBirnHaus im
  •  Mostviertel 
  • Zwei Fahrten zum Preis von einer auf der Allwetterrodelbahn in Türnitz 
  • 10 Prozent Ermäßigung bei ausgesuchten Konzerten von Klang trifft Kulisse in Grafenegg 
  • Ermäßigung für den Eintritt in den Archäologischen Park Carnuntum 
  • Ermäßigung für den Eintritt in das Urgeschichtliche Museum Mistelbach MAMUZ 
  • 10 Prozent Rabatt für den Thermenbesuch/ Tagesticket in der St. Martins Therme & Lodge 
  • Exklusive Segelfahrten “Segeln mit den Champions” und “Get in touch” in Neusiedl am See

Vorteile in Bratislava

  • 20 Prozent Rabatt im Falkensteiner Hotel 
  • 20 Prozent Rabatt im Hotel Avance 
  • Diverse Rabatte im Hotel Sheraton 
  • 20Prozent Rabatt im Slovak Pub 
  • 20 Prozent Rabatt im Bratislava Flag ship Restaurant 
  • Ermäßigungen im VW-Werk 
  • Diverse Rabatte bei Flora-Erlebnistouren 
  • 20 Prozent Rabatt für die Bratislava City Card 
  • Diverse Rabatte im UFO watch.taste.groove 
  • Ermäßigung für eine nachgestellte Krönungszeremonie 
  • Vergünstigter Eintritt in DIE ICE BAR 
  • 20 Prozent Rabatt im Restaurant Zichy

Eckdaten TWIN CITY LINER

Auf der Donau mit Highspeed von Wien nach Bratislava, bis zu fünf Mal täglich. Center to Center: von Wien/Innenstadt bis Bratislava/Altstadt in 75 Minuten.

Der TWIN CITY LINER, ein Schnellkatamaran in Leichtbauweise (Aluminium) mit Jetantrieb, ist ein Projekt der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien AG und der Wien Holding.

Durch seinen geringen Tiefgang und seinen unmaßgeblichen Wellenschlag eignet er sich hervorragend für die Donau und insbesondere für den im Sommer oft sehr seichten Donaukanal.

Das Herzstück des TWIN CITY LINER sind zwei MTU Diesel-Motoren + Hamilton Waterjets. Die Waterjets sorgen für einen Turboeffekt und beschleunigen das Schiff auf bis zu 69 km/h.

Um leise, energiesparend und ruhig über die Donau zu gleiten, beträgt die Reisegeschwindigkeit 60 km/h.

Die Schnellkatamarane sind vollklimatisiert, verfügen über bequeme First-class-Bestuhlung, Info-Flatscreens, Panoramafenster, eine Captain’s Lounge und ein Panoramadeck mit Sitzplätzen.

Das Bord-Buffet bietet eine Palette appetitlicher, täglich frisch zubereiteter Kleingerichte, Snacks und Getränke zu moderaten Preisen. Souvenirs sind ebenfalls an Bord erhältlich.

Eckdaten: Twin City Liner

  • Schiffsbetreiber: Central Danube Region Marketing & Development
  • GmbH
  • Anzahl Schiffe: 2
  • Erbauer: Batservice Mandal, Norwegen
  • Baujahr: Schiff 1: 2006 / Schiff 2: 2008
  • Länge: 33,7 m
  • Breite: 8,5 m
  • Höhe: 5,90 m
  • Tiefgang: max. 0,85 m
  • Eigengewicht: 40 Tonnen
  • Antrieb: 2 MTU Diesel-Motoren + 2 Hamilton Waterjets
  • Leistung: 1960 PS (1440 kW)
  • max. Geschwindigkeit: 37 Knoten (69 km/h)
  • Passagiere/Sitzplätze: 109 in Passagierkabine, 8 in Captain’s
  • Lounge, 12 am Freideck
  • Mannschaft: 5 Personen

 

Reservierung, Fahrplanauskünfte, Erlebniskarte: Tel. +43(1) 58880, www.twincityliner.com

Quelle: www.ots.at

Foto: “Mit der Twin City Liner Erlebniskarte viele Vorteile genießen”

Fotocredit: © Barbara Nidetzky