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La Roche-Posay Lipikar Gel Lavant

La Roche-Posay Lipikar Gel Lavant

Hautberuhigendes, sanftes Duschgel.

FÜR EMPFINDLICHE HAUT GEEIGNET
Dermatologisch & ophtalmologisch getestet.

FÜR BABYS UND KINDER VON KOPF BIS FUSS GEEIGNET
An zu Atopie neigender Haut pädiatrisch und dermatologisch getestet.
Brennt nicht in den Augen.

FÜR INTIME KÖRPER-REGIONEN GEEIGNET
Unter gynäkologischer Kontrolle getestet.

 

Foto: La Roche-Posay Lipikar Gel Lavant Sanftes Duschgel
Fotocredit: La Roche-Posay

Quelle: La Roche-Posay

La Roche-Posay für empfindliche Haut

La Roche-Posay Toleriane Fluide

Zur Pflege empfindlicher, leicht reizbarer Gesichtshaut. Unterstützt die Regeneration des Hydrolipidfilms.
Reduktion auf 7 höchstverträgliche Inhaltsstoffe. Leichte, schnell einziehende Textur.
Besonders auf die Pflegebedürfnisse von normaler Haut und Mischhaut abgestimmt.

 

La Roche-Posay Hydreane Legere

Mit Thermalwasser von La Roche-Posay. Feuchtigkeitspflege für empfindliche Haut. Versorgt die Haut mit Feuchtigkeit. Reduziert ihre Empfindlichkeit. Tag für Tag.

Das Thermalwasser von LA ROCHE-POSAY wurde in HYDREANE erstmals mit Hydrolipiden verbunden, die auch zum Schutz künstlicher Organe und in Kontaktlinsenflüssigkeit eingesetzt werden. Diese neue Generation von Feuchtigkeitsträgern ist dank ihrer organischen Struktur optimal verträglich und gelangt
auf natürliche Weise direkt zu den Hautzellen. Die empfindliche Haut wird intensiv mit Feuchtigkeit versorgt und beruhigt. Tag für Tag wird sie weniger empfindlich gegenüber irritierenden Einflüssen.

Quelle: LA ROCHE-POSAY

Foto: LA ROCHE-POSAY

Erfahrungen der Redakteurin:


Da ich zu Rötungen auf der Haut neige, freute ich mich darauf, das Toleriane Fluide von La Roche-Posay ausprobieren zu dürfen. Es ist, wie man es von einem Fluid erwarten darf eher flüssig, weiß und geruchsneutral. Sehr angenehm aufzutragen. Es zieht schnell ein und fettet nicht. Mir gefällt, dass das Fluid sehr sparsam in der Anwendung ist und man es auch gut als Make-up-Unterlage verwenden kann. Vor allem jetzt im Sommer wird diese leichte Textur mein Begleiter werden. Im Winter könnte ich mir allerdings vorstellen, ist es zu wenig fettend. Dann werde ich auf jeden Fall Toleraine Rich ausprobieren, die angeblich fetter ist.

Ebenso angenehm in der Anwendung ist Hydreane Legere. Die Creme duftet ganz zart und ist nicht so flüssig wie das o.a. Fluid. Das enthaltene Thermalwasser entspannt die Haut und man fühlt sich frisch. Auch diese Creme habe ich unter dem Make-up ausprobiert. Funktioniert! Ich mag besonders den guten Duft. Der Duftstoff irritiert meine Haut zum Glück überhaupt nicht.

Fazit:
Beide Produkte sind für meine empfindliche Haut geeignet und bei beiden habe ich ein gutes Gefühl. 

 
Alexa Szikonya, Chefredakteurin frauen-Business.at

 

M. Asam – Produkt selbst designen

Pflegeprodukte mit individuellem Design – werden Sie Ihr eigener Produktdesigner!

 

Produkt aussuchen, Label gestalten mit lieben und lustigen Sprüchen versehen – wie z. B.:

  • Für meine Superheldin
  • Happy Birthday
  • Mama ist die Beste
  • Baby, wollen wir zusammen duschen?
  • Finger weg, meins 🙂

Wer mag sie nicht? Produkte, die auf den ganz persönlichen Geschmack zugeschnitten sind. Weil Individualisierung im Trend liegt, hat die Münchner Kosmetikfirma M. Asam etwas ganz Besonderes für ihre Kunden entwickelt. „Wir möchten unseren Kunden die Möglichkeit geben, ihr Pflegeprodukt individuell zu gestalten“, so Patrick Wilhelm, Projektleiter. Die Produkte mit persönlicher Note können die Kunden dann entweder selbst behalten oder an ihre Lieben verschenken. Ganz wie sie möchten.

Zur Gestaltung des Lieblingsproduktes steht ihnen eine Anwendung im Online Shop des Beauty-Spezialisten zur Verfügung, die mit viel Liebe zum Detail entwickelt wurde. Kinderleicht können die Kunden ihr Lieblingsprodukt individualisieren. Dies sieht wie folgt aus: Nachdem sie ihren Duft  – zur Auswahl stehen online-exklusive Trenddüfte, die sich von gängigen Düften unterscheiden – und ihr Produkt ausgewählt haben, geht es im nächsten Schritt an die Gestaltung des individuellen Labels. Hier können Sie aus vorgegebenen Varianten, wie z. B. Fotos oder Illustrationen wählen und eine persönliche Botschaft eingeben. Heraus kommt ihr Unikat – und das ganz ohne zusätzliche Kosten.

Ab dem 01. Mai 2015 können alle M. Asam Fans und die, die es noch werden möchten, auf

www.asambeauty.com/produktdesigner

zum „Designer“ werden. „Wir alle sind einzigartig und lieben einzigartige Dinge“, erklärt Marcus Asam, Geschäftsführer des innovativen Traditionsunternehmens. Das war das Motiv für das abteilungsübergreifende Projekt, an dem Spezialisten der Bereiche Produktmanagement, IT und Design beteiligt waren. „Wir sind gespannt, wie unsere Kunden diese innovative Gestaltungsmöglichkeit annehmen werden“, so Angelika Bär, Leiterin Produktmanagement & Design.

Kreieren auch Sie ihr Lieblingsprodukt und verwöhnen Sie sich selbst und Ihre Lieben – mit dem Produktdesigner von M. Asam. Perfekt geeignet als Geburtstagsgeschenk, zum Muttertag oder als kleine Aufmerksamkeit für die Menschen, die Ihnen wichtig sind.

M. Asam ist ein modernes mittelständisches Unternehmen mit Schwerpunkt Herstellung, Vermarktung und Vertrieb von kosmetischen Produkten. Seit über 50 Jahren setzt die Firma auf die außergewöhnliche Anti-Aging-Wirkung der Wirkstoffe aus der Traube. Im Jahr 2014 wurde M. Asam mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“ ausgezeichnet. Alle Pflegeprodukte sind „Made in Germany“ und entsprechen den höchsten Ansprüchen an Qualität und Sicherheit.

www.asambeauty.com/

www.asambeauty.com/produktdesigner

Foto: M. Asam

Erfahrungen der Redakteurin:


Die Idee, ein Pflegeprodukt mit dem Etikett zu personalisieren gefällt mir. Ich möchte mir selbst ein Geschenk machen und surfe zu www.asambeauty.com/produktdesigner . Hier kann man ganz einfach in 3 Schritten zum Wunsch-Produkt kommen:

1. Duft auswählen (Peach oder Grapefruit)
2. Produkt auswählen (Peeling, Shower Gel oder Body Soufflé)
3. Etikett gestalten (Bild auswählen und Text eingeben)

Dann ab in den Warenkorb, zur Kasse gehen, zahlen und ein paar Tage später kommt ist das Päckchen schon zu Hause… In gewohnt guter M. Asam Qualität – in meinem Fall ein herrlich nach Grapefruit duftendes Shower Gel mit meinem ganz persönlichen Etikett.

Tolle Idee, super umgesetzt. So kann man ganz einfach ein ganz persönliches Geschenk überreichen!

 
Alexa Szikonya, Chefredakteurin frauen-Business.at

Weiblich und mit Biss, Bettina Zimmermann

Weiblich und mit Biss – Erfolgsstrategien für Frauen

Bettina Zimmermann

Die Wirtschaft will und braucht gute Frauen, aber dennoch sind Frauen sowohl im Top-Management als auch in Aufsichtsräten immer noch unter­vertreten. Woran liegt das? 

Während die Politik für eine Frauenquote plädiert, ist die Autorin überzeugt, dass es genügend qualifizierte Frauen gibt, die sich einfach zu wenig zutrauen. In diesem Buch präsentiert sie fünf konkrete Schritte, wie Frauen den Weg in die Chefetagen erreichen können. Zudem verraten 16 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung, wie sie ihre Ziele erreicht haben und welche Tipps sie Frauen mit auf den Weg geben: Dr. Alice Brauner, deutsche Filmproduzentin, Dr. Bjørn Johansson, Headhunter; Elisabeth Gürtler, Grande Dame von Wien; Korpskommandant André Blattmann, Chef der Schweizer Armee; Christine Maier, Chefredaktorin des »Sonntagsblick«; Brigitta Schoch Dettweiler, die erste Schweizer Generalkonsulin; Dr. Nikolas Stihl, Topmanager; Gabrielle Ritter, der erste weibliche Captain im Cockpit der Swissair; Prof. Urs Fueglistaller, Ordinarius für Unter­nehmensführung an der Uni St. Gallen u.v.a. 

Die Autorin:

Bettina Zimmerman verfügt über 15 Jahre Erfahrung in verschiedenen Kader- und Führungspositionen: in Unternehmen, dem Gesundheitswesen und als Politikerin. Sie ist Dozentin an verschiedenen Bildungsinstituten für die Themen Führung, Kommunikation und Krisenmanagement. Sie ist Mutter von zwei erwachsenen Kindern und Teilhaberin der Firma GU Sicherheit und schult sowohl Firmen wie auch Blaulichtorganisationen. Zimmermann ist Co-Autorin des »Praxishandbuch Krisenmanagement« (Midas Verlag)

Quelle: www.midas.ch

WKÖ-Moretti zum Tag der Familie: Familien brauchen Flexibilität in allen Belangen

WKÖ-Moretti zum Tag der Familie: Familien brauchen Flexibilität in allen Belangen


Frau in der Wirtschaft: Ausbau der Kinderbetreuung und flexible Arbeitszeiten sind ein „Muss“, um Österreichs Familien zu unterstützen

Familien brauchen endlich die passenden Rahmenbedingungen, die es Eltern möglich machen, einen modernen Alltag gut zu bewältigen – also Beruf und Kinder unter den berühmten Hut zu bekommen “, fordert Adelheid Moretti, Bundesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft (FiW), der Unternehmerinnenvertretung in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), anlässlich des bevorstehenden Tages der Familie am 15. Mai 2015.

Berufstätigkeit und Familie soll kein Widerspruch sein

“Vor allem sind flexible Kinderbetreuungsplätze aus unserer Sicht ein absolutes “Muss”, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen”, konkretisiert Moretti und betont: “Ausreichend leistbare und qualitätsvolle Betreuungsplätze für unter 3-Jährige sowie Öffnungs- und Schließzeiten, die dem modernen Familienalltag angepasst sind – darauf können und wollen wir nicht verzichten.”

Moretti: Flexibilität sowohl bei den Betreuungsmöglichkeiten als auch bei den Arbeitszeitmodellen

Neben dem dringlichen Ausbau der Kinderbetreuung – vor allem für die Kleinsten -, sei es auch Aufgabe der Politik, Rahmenbedingungen für brauchbare Modelle für flexible Arbeitszeiten zu schaffen, die der Familienrealität besser entsprechen, regt Moretti an: “Wir sehen in der betrieblichen Praxis immer wieder, dass der Wunsch nach flexibleren Arbeitszeiten gerade bei Frauen stark vorhanden ist. Doch selbst wenn Unternehmen und Arbeitnehmerin miteinander eine Lösung finden könnten, stellen gesetzliche oder kollektivvertragliche Regelungen ein Hindernis dar.”

Eine von FiW 2013 in Auftrag gegebene Studie des Meinungsforschungsinstituts market unter 1.800 Personen machte deutlich: Mehr Flexibilität ist das Gebot der Stunde. “Der Wunsch nach Individualität wird durchwegs groß geschrieben”, fasst Moretti die Ergebnisse zusammen: “Wenn wir über Flexibilität nachdenken, ist vor allem bei den Frauen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie Thema Nummer eins. Hier ist ganz klar Handlungsbedarf gegeben.” Für 87 Prozent der Befragten wären unterschiedlich lange Arbeitstage interessant. Drei Viertel würden sich die Arbeitszeit gern auf weniger Tage pro Woche aufteilen und zwei Drittel würden gern von Zuhause aus arbeiten. “Das beweist, das flexiblere Zeiteinteilung wichtig ist und es ermöglicht, den oft schwierigen Spagat zu meistern. Wir müssen – für unsere Familien – an diesem Thema konsequent dran bleiben” so Moretti abschließend.

 

Quelle: www.ots.at

Fotocredit: www.fotolia.com

aws übernimmt wesentliche Rolle bei Umsetzung der Gründerland-Strategie

aws übernimmt wesentliche Rolle bei Umsetzung der Gründerland-Strategie

Staatssekretär Mahrer betont bei aws-Veranstaltung die Bedeutung der neuen Gründerland-Strategie – Auszeichnung für aws geförderte Start-ups

“Österreich hat eine sehr dynamische Gründerszene, doch wir wollen mehr. Unser Ziel ist es, Österreich zum Gründerland Nr. 1 in Europa zu machen. Die Land-der-Gründer-Strategie ist der konkrete Fahrplan dorthin. Der Aufbruch in eine neue Gründerzeit”, betont Staatssekretär Harald Mahrer bei der Veranstaltung “Innovation konsequent fördern” der aws am 20. April 2015. “Wir leben in einer Zeit, wo wir dramatische Veränderungen in den Wertschöpfungsketten sehen werden, ganz zentral getrieben durch die Digitalisierung. Daher braucht es mutige Ideen, neue Produkte, innovative Dienstleistungen und noch nie da gewesene Geschäftsmodelle. Start-ups stehen genau für diese Denk- und Handlungsweise, daher setzen wir den Fokus auf ihre Unterstützung. Wenn es gelingt die Anzahl der Unternehmensgründungen zu steigern, dann liegt das Potenzial bei rund 100.000 neuen Jobs bis zum Jahr 2020.”

Gründerland-Strategie und aws Start-Up Offensive

Die Gründerland-Strategie, die gemeinsam mit der Start-up Community entwickelt wurde, steht für Mahrer auch für eine neue Form des Regierens: “Es ist keine Strategie, die sich die Politik im Elfenbeinturm sitzend ausgedacht hat, sondern mit den Beteiligten und der Start-Up-Szene gemeinsam. Das ist für mich partizipative Politikgestaltung”. Entstanden ist ein Paket mit 40 Maßnahmen, die sich in die fünf wesentlichen politischen Handlungsfelder Innovation, Finanzierung, Bewusstseinsbildung, Netzwerke sowie Infrastruktur & Regulatorik unterteilen. Bei der Umsetzung vieler dieser Maßnahmen wird die aws eine wichtige Rolle spielen und ist häufig bereits tätig. Denn bereits im Jahr 2014 hat die aws auf Initiative des BMWFW eine “Start-Up Offensive” lanciert, die weiter fortgesetzt wird.

“Ein wichtiger Schwerpunkt bei der Förderung von Start-ups ist naturgemäß die Finanzierung, denn gerade junge, häufig stark expandierende Unternehmen haben es hier oft schwer”, erklärt Bernhard Sagmeister, Geschäftsführer der aws. “Aus diesem Grund bietet die aws Start-up-Offensive maßgeschneiderte Finanzierungs- und Förderungslösungen sowie Know-how- und Beratungsservices für Gründerinnen und Gründer. Die aws hat 2014 sehr erfreuliche 200 Mio. Euro an österreichische Start-ups transferieren können, wobei durch die “Start-up Offensive 2014″ 100 Mio. Euro aus expliziten Start-up Programmen für junge Unternehmen zur Verfügung gestellt wurden. Damit unterstützt die aws rund 10 Prozent sämtlicher heimischen Start-ups, pro Jahr sind das mehr als 2.500 Unternehmen.”

aws Auszeichnungen verliehen

Im Rahmen der aws Veranstaltung “Innovation konsequent fördern – auf dem Weg zum gründerfreundlichsten Land Europas” verlieh Staatssekretär Mahrer erfolgreichen Förderungswerberinnen und Förderungswerbern offiziell eine Auszeichnung. Dabei handelte es sich u.a. um folgende innovative Jungunternehmen: WUGGL GmbH, NeuKurs GmbH, sofasession GmbH, COCOQUADRAT GmbH, Cyprumed GmbH, Blue Danube Robotics OG, zoomsquare GmbH, Arsenal Testhouse GmbH, Industria GmbH, xamoom GmbH, Kundörfer Consulting GmbH und APV Nutzfahrzeuge GmbH.

Bewusstseinsbildung, Netzwerke und neue Wege der Geldbeschaffung

Doch gerade auch in den Bereichen Bewusstseinsbildung und Netzwerke wurden bereits Schwerpunkte gesetzt. So unterstützt und begleitet aws First Schulabsolventinnen und Schulabsolventen bei der Entwicklung ihrer Geschäftsmodelle. Der aws Business Angels Fonds verdoppelt die Investitionen privater Investoren in Start-ups und der aws Gründerfonds bietet jungen Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial Risikokapital, damit ihre Ideen rasch zum Markterfolg führen. Erfolgreich unterwegs ist der aws Equity Finder: Auf dieser kostenlosen Online-Plattform treffen Unternehmen mit Wachstumsstrategie mit Investoren zusammen, die alternative Finanzierungen wie z.B. Venture Capital oder Crowd-Financing anbieten. Der Mitte Juli gestartete aws Equity Finder hat bereits über 825 registrierte User.

“Im Rahmen der Gründerland-Strategie etablieren wir die öffentliche Hand als Investor und Förderer. Wir setzen auf Hebelwirkung und mobilisieren Private Equity und Venture Capital”, erklärt Mahrer. “Dabei gilt: öffentliche Mittel sollen privates Kapital nicht ersetzen, sondern ergänzen. Die Mobilisierung von Eigenkapital ist unbedingt notwendig, um nachhaltig die Finanzierungslücke von Unternehmen zu füllen.

Zweite Chance für Gründerinnen und Gründer

Eine weitere positive Nachricht für die Gründungsszene – und passend zum Themenbereich “Bewusstseinsbildung” – war 2014 die Verankerung des Grundsatzes der “zweiten Chance”. “Damit ist zwei Jahre nach Aufhebung eines Insolvenzverfahrens eine Förderung möglich, auch wenn der Zahlungsplan im Insolvenzverfahren noch nicht ganz erfüllt ist -bisher musste der Zahlungsplan komplett erfüllt sein”, erläutert Edeltraud Stiftinger Geschäftsführerin der aws und ergänzt: “Wir benötigen in Österreich eine Kultur der zweiten Chancen. Wer ein Risiko eingeht, kann auch scheitern – heute sehr erfolgreiche Unternehmen sind häufig erst beim zweiten Anlauf entstanden. Serial Entrepreneurs braucht das Land. Die Voraussetzungen dafür haben wir deutlich verbessert”.

Leichtere und unbürokratische Förderungsabwicklung

2014 hat die aws mit neuen Richtlinien die Förderungsabwicklung erleichtert und entbürokratisiert. Auch davon profitieren Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer. Diese waren bisher nur förderbar, wenn sie seit maximal drei Jahren selbstständig gewesen sind. Nun können auch Förderungen für bis zu fünf Jahre alte Firmen gewährt werden. Diese Ausweitung gilt sowohl für den aws Start-up Scheck (1.000 Euro Zuschuss für Investitionsprojekte von 5.000 bis 20.000 Euro) als auch für die Start-up-Prämie, die für Projekte in einer Bandbreite von 20.000 bis 300.000 Euro ausgezahlt wird. Die Höhe dieser Prämie wird jeweils auf zehn Prozent verdoppelt. Ab einer Investitionshöhe von 300.000 Euro wird ein Zuschuss von zwölf Prozent angeboten, der bei einer erfolgreichen Entwicklung wieder zurückzuzahlen ist. Damit können dann wieder neue Start-Ups unterstützt werden.

Bearbeitungsentgelt halbiert

Bei neuen aws Garantien für Klein- und Mittelbetriebe wurde das Bearbeitungsentgelt um die Hälfte auf 0,25 Prozent des beantragten Kreditbetrags halbiert. Bei einer Garantieübernahme für ein Unternehmen in der Höhe von beispielsweise 500.000 Euro spart sich ein KMU dadurch rund 1.500 Euro an Bearbeitungsgebühren. Zudem ist die Höhe des Bearbeitungsentgelts mit maximal 30.000 Euro gedeckelt, was bei größeren Projekten ebenfalls Ersparnisse bringt. Weiters wurden die Konditionen vereinheitlicht, was die Abwicklung massiv erleichtert und die Bearbeitungszeiten verkürzt.

Über die Austria Wirtschaftsservice GmbH:

Die Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws) ist die Förderbank des Bundes. Durch die Vergabe von zinsengünstigen Krediten, Garantien, Zuschüsse sowie Eigenkapital unterstützt sie Unternehmen bei der Umsetzung ihrer innovativen Projekte, insbesondere dann, wenn die erforderlichen Mittel durch sonstige Finanzierungen nicht ausreichend aufgebracht werden können. Ergänzend werden spezifische Informations-, Beratungs-, Service- und Dienstleistungen für angehende, bestehende und expandierende Unternehmen angeboten. Im Auftrag des BMWFW bietet die aws etwa auch technologieorientierten Klein- und Mittelbetrieben ein breites Dienstleistungsangebot im Bereich der Patentierung und Lizenzierung von technologischen Entwicklungen an. Eine besondere Rolle nimmt dabei die Unterstützung und Beratung ein. Spezifische Recherchen, kooperative Entwicklung von Schutzrechtsmechanismen, die Lizenzierung und Technologieverwertung runden das breite Wirkungsumfeld ab.

 

 

Fotograf: Ludwig Schedl

Fotocredit: Austria Wirtschaftsservice/APA-Fotoservice/Schedl

Quelle: www.ots.at

WBS Training ist Qualitätsanbieter für Weiterbildung in Österreich

WBS Training ist Qualitätsanbieter für Weiterbildung in Österreich

Weiterbildungsspezialist bei Ö-Cert gelistet

Der Weiterbildungsanbieter WBS Training AG ist seit dem 19. Januar 2015 als Qualitätsanbieter für Weiterbildung in Österreich gelistet. Damit wird die hohe Qualität und Transparenz der Weiterbildungen und Schulungen nun auch österreichweit anerkannt. Für Bildungsinteressierte bedeutet die Zertifizierung mehr Überblick über Qualitätsanbieter österreichweit und gleiche Möglichkeiten beim Zugang zur Förderung ihrer Weiterbildung, auch wenn diese nicht im eigenen Bundesland stattfindet.

Heinrich Kronbichler, Vorstand der WBS Training AG: “Wir freuen uns sehr über die Zertifizierung und die Aufnahme in das Verzeichnis der Ö-Cert. Sie beweist, dass auch das internetgestützte Lernen mit kontinuierlicher Trainerbegleitung, wie wir es in Österreich anbieten, von hoher Qualität ist. Es bietet den Teilnehmern mehr Sicherheit beim Zustandekommen ihres gewählten Kurses.”

Mit dem WBS LernNetz Live® etablierte sich WBS als Vorreiter beim internetgestützten Live-Unterricht: Hohe Teilnehmerzufriedenheit und gute Bestehensquoten bei externen Zertifizierungen bestätigen die besondere Effektivität des Unterrichtskonzepts, durch das bundesweit Kursstarts garantiert werden können. Seit 2010 haben sich in Deutschland mehr als 30.000 Teilnehmer im WBS LernNetz Live® beruflich qualifiziert. Seit Februar 2014 gibt es die WBS Training AG auch in Österreich, unter anderem in Wien, Linz, Graz, Innsbruck, St. Pölten und Heidenreichstein.

Über Ö-Cert

Ö-Cert ist der Qualitätsrahmen für Weiterbildung in Österreich. In einer Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG ist diese Kooperation zwischen dem Bund und den Ländern geregelt. Diese sichert die gegenseitig überregionale Anerkennung bestehender qualitätssichernder Maßnahmen der Erwachsenenbildungsorganisationen. http://oe-cert.at/

Über die WBS Training AG

Die WBS Training AG ist seit Februar 2014 in Österreich mit Weiterbildungen und beruflichen Qualifikationen vertreten. An den Standorten in Wien, Graz, Linz, Innsbruck, St. Pölten und Heidenreichstein bietet die WBS ein umfassendes methodisches Spektrum für qualifizierte Weiterbildungen in anspruchsvollen und spezifischen Berufsbildern. Seit über 35 Jahren gehört die WBS Training AG Deutschland mit ihren 150 Standorten zu den führenden privaten Bildungsanbietern. Mehr im Internet unter: http://www.wbstraining.at

 

Foto: Heinrich Kronbichler, Vorstand WBS.
Bildtext: Weiterbildung mit Qualität. Die WBS Training AG ist bei Ö-Cert gelistet.
Copyright: WBS Training AG

Quelle: www.pressetext.com

LLL Academy Technikum Wien – drei neue Master-Lehrgänge

LLL Academy Technikum Wien: drei neue Master-Lehrgänge: Social Media Management,User Experience Management,Projekt- und Prozessmanagement

  • Erstmals in Österreich: Social Media Management und User Experience Management
  • Abschluss MSc (Social Media Management, Projekt- und Prozessmanagement) und MAS (User Experience Management)
  • Berufsbegleitend, vier Semester, 11.900 Euro

Die LLL Academy FH Technikum Wien bietet ab dem Wintersemester 2015/16 gleich drei neue Master-Lehrgänge an. Die Master-Lehrgänge in Social Media Management und User Experience Management sind in Österreich einzigartig. Projektmanager können ihr Wissen durch den Master Projekt- und Prozessmanagement auf akademischem Niveau vertiefen.

Geschäftsführerin Gabriele Költringer: “Bisher haben wir dreisemestrige Lehrgänge in Social Media Management und Projekt- und Prozessmanagement an der LLL Academy angeboten. Die Nachfrage nach einer Ausbildung mit Master-Abschluss war groß, daher bieten wir nun ab dem kommenden Wintersemester die drei neuen Lehrgänge an.”

MSc Social Media Management

Kaum ein Unternehmen will es sich leisten, einen schlechten oder keinen Auftritt in der Online-Welt zu haben, Social Media Manager sind daher gefragt. Der Bogen der Lehrinhalte reicht von der Erstellung unternehmensweiter Richtlinien bis hin zur Entwicklung von kreativen Inhalten, von der Einbettung der Social Media in die Gesamtstrategie bis hin zu den rechtlichen Aspekten. Und am Ende des Tages müssen alle Maßnahmen auch bewertbar sein, daher steht auch Social Media Erfolgsmessung auf dem Lehrplan.

Der Lehrgang richtet sich an Mitarbeiter von Marketing- bzw. Kommunikationsabteilungen, Sales Manager, die einen professionellen Social Media Auftritt planen, umsetzen und betreuen, Personen mit einer Ausbildung im Bereich Wirtschaftsinformatik, Informatik, Marketing, PR, Germanistik, Journalismus und einer Affinität zu Social Media und zukünftige Berater von professionellen Social-Media-Auftritten.

Der Informationstag zum neuen Master-Lehrgang Social Media Management findet am 23. April 2015, 18 Uhr an der Life Long Learning Academy Technikum Wien (FH Technikum Wien), 1200 Wien, Höchstädtplatz 6, Raum Nr. F7.33 statt.

MAS User Experience Management

Mit dem Angebot für User Experience war die LLL Academy Technikum Wien bereits bisher Vorreiter in Österreich. Die bestehende internationale Zertifizierung wird nun um einen MAS erweitert. “Der in Österreich einzigartige Master-Lehrgang qualifiziert Studierende umfassend in allen relevanten Bereichen der Mensch-Maschine Kommunikation, Usability und User Centered Design, um im eigenen Unternehmen professionell gebrauchstaugliche Produkte zu entwickeln und einen benutzerorientierten Entwicklungsprozess zu etablieren”, so Költringer.

Der Lehrgang richtet sich an SW-Entwickler, Web-Designer, UX-Designer, Mobile Anwendungsentwickler, Spieleentwickler, SW-Tester, SW-Qualitätsmanager, Anforderungsmanager, IT-Projektleiter und Produktdesigner. Kosten: 11.900 Euro für 4 Semester. Info-Tag am 4. Mai, 18 Uhr, an der FH Technikum Wien.

MSc Projekt- und Prozessmanagement

Professionelles Projekt- und Prozessmanagement wird für Unternehmen zunehmend wichtiger, um kosteneffizient Projekte zu planen und umzusetzen. Der Lehrgang stellt daher eine wertvolle Zusatzqualifikation dar. Der Lehrgang richtet sich an Führungskräfte mit Projektverantwortung, Projektmanager, Projektmitarbeiter, Projektportfoliomanager, Prozessmanager, Prozess-Verantwortliche und Organisationsentwickler.

Details zu den drei Master-Lehrgängen finden Sie hier:
http://www.lllacademy.at/postgradual/

Über die LLL Academy & FH Technikum Wien

Die Life Long Learning Academy Technikum Wien (www.lllacademy.at) ist seit 2005 der Anbieter, wenn es um lebenslanges Lernen und berufsorientierte Aus- und Weiterbildung in der Technik geht. In den letzten Jahren hat sich die LLL Academy als Spezialist für E-Health und IKT etabliert. Neu im Weiterbildungsangebot sind drei Master-Lehrgänge zur Weiterbildung: Social Media Management, Projekt-und Prozessmanagement und User Experience Management. Persönlichkeits- und Managementseminare runden das Angebot ab. Die LLL Academy bietet auch Inhouse-Seminare für Industrie und KMU an. Sie ist eine 100%-Tochter der Fachhochschule Technikum Wien. Mit bisher mehr als 8.000 AbsolventInnen und knapp 3.800 Studierenden ist die Fachhochschule Technikum Wien (www.technikum-wien.at) die größte rein technische FH in Österreich. Sie ist ein Netzwerkpartner des FEEI – Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie.

Rückfragen & Kontakt:

Gabriele Költringer
Geschäftsführerin
 Life Long Learning Academy
 Technikum Wien
 T: +43 1 333 40 77-630
 E: gabriele.koeltringer@technikum-wien.at

 Mag. Gabriele Schöngruber
 FEEI Management-Service GmbH
 T +43/1/588 39-63
 E schoengruber@feei.at

Quelle: www.ots.at

Foto: www.

Vorbereitungen für Tosca-Premiere am 8. Juli

Vorbereitungen für Tosca-Premiere am 8. Juli in vollem Gange


Ein fulminanter Neubeginn im Steinbruch St. Margarethen. Intendantin Maren Hofmeister und das Leading-Team blicken hinter die Kulissen der Opernproduktion.

Im Rahmen eines Pressefrühstücks in Wien informierte Maren Hofmeister, die neue Intendantin der Oper im Steinbruch gemeinsam mit dem leitenden Team der Produktion “Tosca” über das aktuelle Geschehen hinter den Kulissen. In den Werkstätten von Art for Art arbeiten alle intensiv am eindrucksvollen “Tosca-Engel”, der Kulisse für Puccinis “Tosca” im Steinbruch St. Margarethen. Augenscheinlich ist, dass ein Bühnenbild der Superlative entsteht: Ein 25,7 Meter hoher Engel mit einem 1.600 m2 umspannenden Flügelkleid aus mehr als 670 einzelne Federn. Öffnen sich die Flügel, ergeben sich faszinierende Räume, in denen die Geschichte um Liebe, Verrat, Begehren und Mord ihren Lauf nimmt. Bildgewaltige Projektionen auf 340 m2 LED-Fläche werden das Publikum in Staunen versetzen und den Protagonisten des Opernkrimis eine eindrucksvolle Spielfläche bieten. Doch nicht nur optische Opulenz, auch musikalische Qualität prägen die kommende Produktion im Steinbruch von St. Margarethen.

Es wurden erstklassige Sängerinnen und Sänger, die an den renommiertesten Opernhäusern der Welt auf der Bühne stehen, engagiert. Mit Michael Güttler liegt die musikalische Leitung bei einem versierten Operndirigenten, der bereits mit Open-Air-Produktionen beste Erfahrungen gesammelt hat. Unter seiner Leitung gastieren erstmals das Orchester der Staatsoper Prag und der Philharmonia Chor Wien im Steinbruch St. Margarethen. Der polyglotte Maestro freut sich über den großartigen Aufbruchsgeist, der die Produktion begleitet: “Es wird ein Neuanfang. Gemeinsam wollen wir die Oper künstlerisch, gesanglich und musikalisch auf das höchste Niveau heben. Dafür stehen die besten Sänger und ein hervorragendes Orchester bereit.”

Mit einer visuell und musikalisch außerordentlichen “Tosca” beginnt eine neue Ära für die “Oper im Steinbruch”. Intendantin Maren Hofmeister versteht die Produktion, die sie mit dem Leading-Team zur Premiere führt, “als Auftakt einer Reihe unverwechselbarer Inszenierungen mit Künstlern, die den Steinbruch in seiner Einzigartigkeit erfassen und mit den sich hier bietenden Möglichkeiten arbeiten.” Damit wird sich St. Margarethen neben den großen Sommer-Bühnen Bregenz und Verona neu positionieren.

Für die Regie zeichnet Robert Dornhelm verantwortlich. Der Einsatz von Projektionen ist aus seinen Inszenierungen nicht wegzudenken. Für seine dritte Regiearbeit im Steinbruch nach La Bohème (2013) und Aida (2014) unterstreicht er seine künstlerische Arbeit durch ein Zusammenspiel aus Videodesign und “Live-Close-Ups” der Protagonisten auf überdimensionalen LED-Wänden. Damit vermittelt der Regisseur “die Idee des Komponisten so wirkungsvoll und emotional wie möglich”.

Einen gigantischen optischen Rahmen für die Inszenierung schafft Amra Bergman. Mit ihr ist eine Bühnen- und Kostümbildnerin am Werk, die den Umgang mit den Gegebenheiten von Natur und Architektur im Steinbruch optimal meistert. Die Freiluft-Opernbühne ist für die Künstlerin “eine 3D-Spielstätte, die eine großartige Herausforderung darstellt”. Ihr Bühnenbild nutzt den kraftvollen Background der Felsenlandschaft auf einmalige Weise. “Tosca-Engel” und Stein schmiegen sich aneinander und ergeben eine stimmige Einheit.

Der Steinbruch St. Margarethen

Der Steinbruch in St. Margarethen bietet mit seinen schroffen Felsen und malerischen Einblicken eine atemberaubende Kulisse für eine der größten italienischen Opern. Dieser Steinbruch ist seit 2001 UNESCO-Weltkulturerbe. Der Ort gilt mittlerweile als eine der Top Locations unter den Open-Air-Opernbühnen in Europa. Die Besucher erwartet ein beeindruckendes Natur- und Kulturerlebnis unter freiem Himmel.

An 18 Abenden im Juli und August steht “Tosca” im Steinbruch von St. Margarethen auf dem Programm. Mehr als 50.000 der aufgelegten Tickets für “Tosca” sind bereits verkauft.

Termine

Juli: 8. (Premiere), 9., 10., 11., 17., 18., 19., 24., 25., 30., 31. August: 1., 2., 7., 8., 13., 14., 15.
 Beginn: 21.00 Uhr, Einlass ab 19.00 Uhr
 Dauer: ca. 3 Stunden inkl. Pause
 Preise: 29 Euro bis 113 Euro

Opernkarten bestellen

Karten für “Tosca” im Steinbruch gibt es im Festspielbüro Pan.Event, Esterhazyplatz 4, 7000 Eisenstadt unter T +43 2682 65 065, E-Mail:
festspielbuero@panevent.at sowie auf www.arenaria.at

Allgemeine Informationen:

finden Sie auf www.arenaria.at

Foto:    
Tosca: Oper im Steinbruch St. Margarethen
Personen: Robert Dornhelm, Michael Güttler, Maren Hofmeister, Amra Bergman

Fotograf: Andreas Tischler

Fotocredit: Andreas Tischler

Quelle: www.ots.at

 

Falstaff Restaurantguide 2015

Falstaff Restaurantguide 2015

Bewährtes Trio bei den Österreich-Siegern, zwei Bundesländer mit neuen Gewinnern, fünf spannende, neue Kategorien und viele glänzende Sieger

Österreich hat gewählt: Heinz Reitbauer vom Steirereck im Stadtpark, Thomas Dorfer vom Landhaus Bacher und Andreas Döllerer vom Restaurant Döllerer in Salzburg sind die großen Sieger des einzigen demokratischen Restaurantguides in Österreich. Do&Co-Gründer Attila Dogudan wurde als bester internationaler Botschafter ausgezeichnet. Adi Werner wurde für sein Lebenswerk geehrt.

10 Jahre Publikumsvoting – Demokratisierung der Restaurantkritik

Österreich kann stolz sein auf das kulinarische Niveau der heimischen Koch-Elite. Was die 17.000 Mitglieder des Falstaff Gourmetclubs längst wissen, findet langsam auch international Anerkennung. Es ist daher auch kein Stillstand, sondern eine Bestätigung der großartigen Leistungen, wenn sich die Namen der besten Köche Österreichs im Vergleich zum Vorjahr nicht geändert haben.

Neuer Rekord: Heuer sind erstmals knapp 1.650 Restaurants im Guide vertreten. Die größte Gourmetcommunity Österreichs hat die Restaurants getestet, über 240.000 Bewertungen abgegeben und damit über die Top-Gastronomen und die besten Restaurants im Land entschieden. Im neuen Falstaff Restaurantguide 2015 finden sich die Ergebnisse kompakt zusammengefasst und illustriert. Neben den bisherigen Würdigungen für den Gastronom, den Neueinsteiger und den Sommelier des Jahres wurden erstmals auch der innovativste Gastronom, der beste Gastro-Unternehmer, der beste internationale Botschafter, die beste Weinkarte und das beste Beisl Österreichs gekürt.

“Dank unserer 17.000 Gourmetclubmitglieder können wir den umfassendsten und objektivsten Überblick über die heimische Gastronomieszene bieten. Auch wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für unsere Gastronomen schon einmal besser waren, leben die besten Betriebe vor, wie es krisensicher funktionieren kann. Auch der Falstaff-Verlag leistet seinen Beitrag zur Unterstützung der Gastronomie und holt verdiente Akteure vor den Vorhang,” so Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam.

Alle Preisträger im Kurzportrait:

Die Österreich-Sieger: Landhaus Bacher, Steirereck im Stadtpark und Döllerer

Die Österreich-Sieger von 2014 Thomas Dorfer vom Landhaus Bacher, Heinz Reitbauer vom Steirereck im Stadtpark und Andreas Döllerer vom Restaurant Döllerer in Salzburg, konnten ihre Plätze erfolgreich verteidigen.

Die Bundesland-Sieger: Neu auf dem Siegerpodium Saag und Verdi

Ein neuerlicher Bundesland-Sieg gelang den ambitionierten Gastronomen in sieben Bundesländern: das Steirereck in Wien, das Landhaus Bacher in Niederösterreich, das Taubenkobel im Burgenland, der Steira Wirt in der Steiermark, das Döllerer in Salzburg, die Paznaunerstube Trofana Royal in Tirol und die Griggeler Stuba in Vorarlberg brillieren auch 2015 als beliebteste Restaurants ihres Bundeslandes. Mit im Rennen sind 2015 das Gourmet-Restaurant Verdi in Oberösterreich und das See Restaurant Saag in Kärnten, das heuer zum ersten Mal auf dem Siegerpodium steht.

Andreas Senn ist Neueinsteiger des Jahres

Nach seinen großen Erfolgen im Gourmet-Restaurant “Heimatliebe” im A-Rosa-Hotel in Kitzbühel hat sich das große Talent selbständig gemacht. Die Location in der Hotel- & Design-Werkstatt im ehemaligen Gusswerk kennt er von seinem Pop-Up-Projekt ebenso wie den Großteil seiner Küchenbrigade, die ihm gefolgt ist. Seine begeisterten Follower unter den Falstaff Gourmet Club-Mitgliedern können einiges erwarten.

Franz Grossauer ist Gastronom des Jahres

Mit seinen El Gaucho-Restaurants gelingt es Franz Grossauer zum Gastronomen des Jahres zu werden. Nur der Name und das Fleisch stammen aus Argentinien, das Konzept ist ein US-amerikanisches: ein Steakhaus mit allem Drum und Dran, Appetizers, Side dishes, dem Besten aus dem Meer, Weinen und Cocktails. Das ist offenbar gefragt, neben Baden, Wien und Graz gibt es das El Gaucho nun auch in München.

Andreas Rottensteiner ist Sommelier des Jahres

Ein exzellenter Sommelier und wandelndes Weinlexikon: Andreas Rottensteiner hält dem Landhaus Bacher seit unglaublichen 33 Jahren die Treue. Rottensteiner ist ein geschätzter Gesprächspartner berühmter Connaisseure wie Hardy Rodenstock, der das Landhaus Bacher schon oft für seine Degustationen ausgewählt hat. Mit seiner Expertise überzeugte er die Jury.

Die Anerkennung für das Lebenswerk geht an Adolf Werner

Der Falstaff Restaurantguide 2015 ehrt das Lebenswerk von Adolf Werner. Er ist ein Meister im Umgang mit Hoch- und Genusskultur. Der Tiroler mit Wiener Wurzeln ist Hotelier mit Leib und Seele. Mit dem Neubau des Hospiz Hotels in St. Christoph, begann in den 1960er-Jahren eine neue Ära am Arlberg: Luxus hielt Einzug in die bis dato eher karge Sportdomäne. Mit seinem Weinkeller und seiner Leidenschaft für die Sammlung von Bordeauxweinen – in seinem Keller lagern mehr als 3000 Bordeaux-Großflaschen, eine der weltgrößten Sammlungen dieser Formate – ist er in der Weinwelt zu einer Legende geworden.

Die Sieger in den neuen Kategorien sind:

Bester internationaler Botschafter ist Attila Dogudan

Mit zehn Jahren in Wien angekommen, entwickelte sich das Leben des Sprosses einer Gastronomenfamilie zu einer Story wie aus dem Bilderbuch. Dogudan ist heute als Chef des in 20 Ländern tätigen Do&Co Konzerns einer der erfolgreichsten Unternehmer Österreichs. Der Catering-Betrieb versorgt weltweit 60 Airlines und stellt das Event-Catering für Großveranstaltungen wie dem Formel-1-Rennen, der Champions League oder der Vierschanzentournee.

Die beste Weinkarte gibt es im Fux in Lech

“Restaurant + Bar + Kultur” verspricht dieses Ausgehlokal in Lech, das ausnahmsweise selbst kein Hotel ist. Die Weinkarte umfasst 3200 Positionen und nahezu täglich werden es mehr. Darunter unglaubliche Jahrgangstiefen – allein von Le Montrachet stehen an die 40 Positionen auf der Karte – und Raritäten, die bis in die 20er-Jahre des letzten Jahrhunderts zurückgehen. Die treibende Kraft dahinter ist der Patron selbst, Peter Strolz.

Bester Gastro-Unternehmer ist Christian Halper

Der Quereinsteiger beschäftigt sich intensiv damit, wie man leben soll. Mithilfe der Astrologie einerseits und mit Genussprojekten andererseits: einem Biovitalhotel mit Biogärtnerei in Kärnten und dem vegetarischen Luxusrestaurant Tian in der Wiener City sowie dem Tian Bistro und dem neuen Tian in München.

Rudi’s Beisl ist das beste Beisl Österreichs

Das Wiener Lokal überzeugt seit Jahren mit unverminderter Qualität. Immer noch mit dem falschen Apostroph. Immer noch in einer “an Seeuferhütten erinnernden Kombination von blau-grün gestrichenem Holz und weißen Küchenstühlen”, wie Wolfram Siebeck einst bemerkte. Heute kocht hier Christian Wanek die geniale Hausmannskost.

Innovativster Gastronom ist Stefan Brandtner

Der umtriebige Wirt des Paradoxon gilt als erfolgreichster Protagonist der Pop-up-Kultur in Österreich. Seine temporären Lokale waren stets gefeiert und erfolgreich. Es wird innerhalb einer Lokalphase alles dauernd verändert – die Einrichtung, die Atmosphäre, die Karte, bis hin zu den Gesprächen. Brandtner will stets Horizonte erweitern, getreu seinem Magritte’schen Lieblingssatz “Dieses Restaurant ist kein Restaurant!”.

 

Foto: Im Bild v.l.n.r.: Wolfgang Rosam (Falstaff Herausgeber), Andreas Döllerer (Restaurant Döllerer´s), Birgit Reitbauer (Steirereck), Außenminister Sebastian Kurz, Susanne Bacher-Dorfer (Landhaus Bacher), Heinz Reitbauer (Steirereck), Thomas Dorfer (Landhaus Bacher), Dr. Alfred Hudler (Vorstandsvorsitzender Vöslauer)

Fotograf: Ludwig Schedl

Fotocredit: Falstaff Verlags-GmbH/APA-Fotoservice/Schedl

Quelle: www.ots.at