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Die Kunst des Aufstiegs, Monika Hahn

Die Kunst des Aufstiegs 

Was Frauen in Führungspositionen kennzeichnet

Was kennzeichnet Frauen, die den Aufstieg in Führungsetagen geschafft haben? Auf der Grundlage einer umfangreichen Studie in der deutschen Unternehmenslandschaft beschreibt Monika Henn alle relevanten Aspekte zum Thema “Frauen und Führung”. Nicht Führungsstärke allein, so ihr Fazit, sondern Aufstiegskompetenz ist entscheidend für den Karriereerfolg.

 

Die aktualisierte Neuauflage liefert wertvolle Anregungen für beruflich ambitionierte Frauen, richtet sich aber auch an Führungskräfte, Diversity Manager und Personalentwickler, die im Streben nach Mixed Leadership und angesichts des demografischen Wandels darauf angewiesen sind, gut ausgebildete Frauen zu gewinnen und systematisch zu fördern.

Campus Verlag

Quelle: www.campus.de

Ski Guide Austria 2015

Der österreichische Skigebiete-Führer in der 6. Ausgabe mit zahlreichen spannenden News und Schwerpunktthemen

Das einzige “Weißbuch” ist für Österreichs Wintersportler und -urlauber seit mittlerweile sechs Jahren unverzichtbar: Der Ski Guide Austria 2015 bietet auf 432 Seiten einen Komplettüberblick über den Wintersport in Österreich und wartet mit zahlreichen Neuerungen auf. Immerhin gibt es in Österreich über 300 Orte mit Liftanlagen. Gleich 360 Orte und Regionen sind im Guide verzeichnet. Viele davon bieten fantastische Möglichkeiten, wie dem Buch in gebündelter Darstellung und gespickt mit Detailinfos zu entnehmen ist.

Besonders herausragende Leistungen im Wintertourismus wurden mit dem Ski Guide Award geehrt. Für Engagement, Innovationen und Kontinuität wurden Vorarlberg Tourismus, Ramsau am Dachstein, der Tourismusverband Obertauern und Franz Schenner (Netzwerk Winter) ausgezeichnet.

Insgesamt besticht der Ski Guide Austria 2015 mit seiner großen Themenbreite, wobei den beiden Autoren, selbst begeisterte Skiläufer, die Ideen nicht ausgehen. In einem aufregenden Sonderteil “Tiefschnee” sind neben reich bebilderten Reportagen und Tourenhighlights überlebenswichtigen Tipps zum Off-Piste-Verhalten und die neuesten Materialentwicklungen für Powder-Fans zu entdecken.

Ein weiterer Schwerpunkt zeigt Wiedereinsteigern in den alpinen Skilauf, wo sie idealerweise ihr “Comeback on Snow” starten können. Der Guide bietet aber auch immer wieder Lesestoff, von Nostalgie- und Jedermannrennen, bis hin zur Reportage über die Ausbildung zum Tiroler Skilehrer.

Beschrieben werden die urigsten Hütten, Restaurants die im doppelten Sinne Hochgenuss garantieren, Alternativen zum reinen Pistenvergnügen wie Schneeschuhwandern, Rodeln oder Hundeschlittenfahrten. Aber auch Snowboarder und Langläufer finden alle notwendigen Informationen. Da auch die Unterbringung wesentlicher Bestandteil des Skiurlaubs ist, findet man nach dem eigenen Hütten-Guide und dem Informationsteil über schulische Wintersportwochen einen Überblick empfehlenswerter Wintersport-Hotels.

Die aktuelle Ski Guide Ausgabe 2015 zeigt, was die Alpenrepublik in Sachen Wintersport derzeit alles drauf hat. Bei Technik und Komfort sind Österreichs Seilbahnen top. Um das zu unterstreichen zeichnet das Ski Guide-Team auch dieses Jahr wieder besonders innovative und kreative Anbieter mit speziellen Awards aus.

Fotograf: Martin Huber
Foto v.l.n.r.: Fred Fettner (Herausgeber Ski Guide Austria), Elias Walser, Tourismusdirektor Ramsau am Dachstein und Günter Fritz (Herausgeber Ski Guide Austria)

Quelle: www.ots.at

Sicher auf Skitour!

Empfehlungen des Alpenvereins für einen guten Start in die Wintersaison

Mit dem ersten Schnee starten auch die Skitourengeher wieder in die Berge. Einsame Gipfel und Tiefschneeabfahrten ziehen Jahr für Jahr mehr Wintersportler in ihren Bann. Wie Tourengeher die Risiken im freien Gelände verringern können – insbesondere das Risiko, von einer Lawine erfasst zu werden -, darüber informieren die 10 Empfehlungen des Österreichischen Alpenvereins (ÖAV).

Optimal vorbereitet in die Tourensaison

Um jederzeit losstarten zu können, wenn der Schnee kommt, gilt es, sich entsprechend auf die Tourensaison vorzubereiten. Sind die Ski gewachst und abgezogen, Kanten geschliffen, die LVS-Geräte mit frischen Batterien ausgestattet, ist die Bindung an die neuen Schuhe angepasst? Und ist der Körper bereit für die neue Belastung? “Auch wer in der Sommersaison viel unterwegs war, wird merken, dass das Skifahren die Muskulatur ganz anders beansprucht – besonders die Bein- und Rumpfmuskulatur ist stark gefordert. Durch ein gezieltes Aufbau- und Konditionstraining vor dem Saisonstart lässt sich die Verletzungsgefahr deutlich reduzieren”, empfiehlt Michael Larcher, Bergführer und Sicherheits-Experte im Alpenverein.

Sicherheitstipps für Touren im freien Gelände

Vorbereitung ist alles – auch, was die Wahl des Tourenziels angeht. “Mit der richtigen Tourenplanung fängt es an. Es muss eine Selbstverständlichkeit werden, dass Tourengeher sich über die aktuelle Lawinensituation informieren, den Lawinenlagebericht lesen und das Tourenziel den jeweiligen Verhältnissen anpassen. Gerade bei Lawinenwarnstufe 3 – ‘erhebliche Lawinengefahr’ – ist Zurückhaltung angesagt, denn hier passieren die meisten Unfälle”, betont Michael Larcher und fügt hinzu: “Auch der Umgang mit der Notfallausrüstung will gelernt sein – nur wer darin geübt ist, kann im Ernstfall Leben retten.” LVS-Gerät, Schaufel und Sonde seien unverzichtbar für all jene, die den gesicherten Skiraum verlassen.

LVS-Geräte und Lawinen-Airbags

Sehr klar äußert sich Michael Larcher zu den Lawinenverschüttetensuchgeräten (LVS): “Im Alpenverein empfehlen wir LVS-Geräte mit 3-Antennen-Technologie. Sie erleichtern den Suchvorgang enorm und im Ernstfall ist mir die beste Technik gerade gut genug.” Zum Thema Notfallausrüstung zitiert Larcher auch die neuesten Studienergebnisse des renommierten Schweizer Lawinenforschungsinstituts in Davos: “Von Lawinen erfasste Personen mit aufgeblasenem Lawinenairbag haben eine deutlich höhere Überlebenschance als Personen ohne Lawinen-Airbag.”

Lawinen werden auch in dieser Saison wieder ein Thema sein, ganz unabhängig von den Schneemengen. “Einem gewissen Risiko sind Tourengeher immer ausgesetzt, dessen sollten sie sich bewusst sein. Viele Gefahrensituationen können aber durch einfache Faustregeln erkannt und vermieden werden”, so der Alpenvereins-Experte. Die nachfolgenden 10 Empfehlungen des Alpenvereins fassen das Wesentliche zusammen.

Wer sein Wissen auffrischen will, dem sei der Besuch eines Skitourenkurses nahegelegt. Diese werden in der Alpenverein-Akademie und in den Alpenvereinssektionen österreichweit angeboten.

Skitouren und Freeriden: 10 Empfehlungen des Alpenvereins

1.) Gesund in die Berge: Skitouren sind Ausdauersport. Die wertvollen Belastungsreize für Herz und Kreislauf setzen Gesundheit und eine gute Selbsteinschätzung voraus. Vermeide Zeitdruck und wähle das Tempo so, dass niemand in deiner Gruppe außer Atem kommt. Achte auf Kraftreserven für die Abfahrt.

2.) Sorgfältige Planung: Karten, Führerliteratur, Internet und Experten informieren über Länge der Tour, Höhendifferenz, Schwierigkeit und die aktuellen Verhältnisse. Besondere Beachtung verdient der Wetterbericht, da starker Wind und schlechte Sicht das Unfallrisiko stark erhöhen.

3.) Lawinenlagebericht studieren: Informiere dich vor Antritt der Tour eingehend über die aktuelle Gefahrenstufe (Europäische Gefahrenskala für Lawinen in 5 Stufen). Achte besonders auf die Angaben zu den Gefahrenstellen (Wo ist es heute gefährlich?) und den Gefahrenquellen (Was ist heute die Hauptgefahr?).

4.) Vollständige Ausrüstung: Passe deine Ausrüstung den winterlichen Verhältnissen an und achte auf ein geringes Rucksackgewicht. Für den Lawinen-Notfall sind LVS-Gerät, Schaufel und Sonde Standard, ebenso Erste-Hilfe-Paket, Biwaksack und Mobiltelefon. Ein Airbag-System erhöht die Überlebenschancen.

5.) Regelmäßig Trinkpausen: Flüssigkeit, Energie und Pausen sind notwendig, um Leistungsfähigkeit und Konzentration zu erhalten. Heiße, isotonische Getränke sind ideale Durstlöscher und Wärmespender. Leicht Verdauliches, wie Müsliriegel, Trockenobst und Kekse, stillt den kleinen Hunger unterwegs.

6.) Lawinenrisiko abwägen: Beim Erkennen der Lawinengefahr sind dem Menschen enge Grenzen gesetzt. Stütze deine Entscheidungen daher auf strategische Methoden der Risikoeinschätzung und lerne, Gefahrenzeichen im Gelände zu erkennen.

7.) Abstände einhalten: Entlastungsabstände von 10 m beim Aufstieg in Steilhängen (über 30 Grad) reduzieren die Belastung auf die Schneedecke und steigern den Komfort bei Spitzkehren. Halte bei der Abfahrt grundsätzlich Abstände von mindestens 30 m ein und befahre sehr steile Hänge (über 35 Grad) einzeln.

8.) Stürze vermeiden: Stürze bei der Abfahrt sind die häufigste Unfallursache auf Skitouren. Für die Schneedecke bedeuten sie zudem eine große Zusatzbelastung. Gute Skitechnik und eine dem Können angepasste Geschwindigkeit reduzieren das Risiko. Ein Skihelm kann vor Kopfverletzungen schützen.

9.) Kleine Gruppen: Kleine Gruppen ermöglichen gegenseitige Hilfe und verringern das Risiko, Lawinen auszulösen. In der Gruppe zusammen bleiben. Achtung Alleingänger: Bereits kleine Zwischenfälle können zu ernsten Notlagen führen. Daher immer vertraute Personen über Ziel, Route und Rückkehr informieren.

10.) Respekt für die Natur: Keine Abfälle zurücklassen, Lärm vermeiden, Aufforstungsflächen nicht betreten, Schutz- und Sperrgebiete respektieren. Besondere Rücksicht auf Wildtiere im Winter! Zur Anreise Fahrgemeinschaften bilden oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen.


Kompakter Cardfolder für unterwegs

Die 10 Empfehlungen für Skitouren samt Checkliste für den Lawinennotfall sind in Form eines kompakten Cardfolders direkt bei den Alpenvereinssektionen oder im Alpenvereins-Shop (www.alpenverein.at/shop) erhältlich.

Linktipps
www.alpenverein-akademie.at: Ausbildung beim Alpenverein
www.risk-fun.com: Ausbildungsprogramm der Alpenvereinsjugend für Freerider
www.alpenvereinaktiv.com: Tourenportal der Alpenvereine in Österreich, Deutschland und Südtirol
www.lawinen.at: Aktueller Lawinenlagebericht – in Kürze wieder aktiv!

Fotograf: ÖAV/Michael Larcher
Fotocredit: ÖAV/Michael Larcher
Ort: Österreich / Silz

Quelle: www.ots.at

Jahresvorschau 2015 – MuseumsQuartier Wien

Neue Elektronikmusik-Festivalreihe, “SommerÖffnung” mit Live-Konzerten und freiem Eintritt in alle MQ Institutionen, Festival-Sommer sowie das neue Outdoor-Format “Kunst & Wissenschaft”.

“Nach dem erfolgreichen ‘MQ Summer of Sounds’ wird 2015 die intensive Zusammenarbeit aller Kultureinrichtungen am Areal fortgesetzt, um den BesucherInnen ein attraktives und umfangreiches Angebot zu bieten. Auf dem Programm stehen u.a. ein neues Musikfestival, die ‘SommerÖffnung’ oder Veranstaltungen im Rahmen des MQ Festivalsommers”, so Dr. Christian Strasser, Direktor MuseumsQuartier Wien.

Musikalisch startet das Jahr 2015 mit der neuen Festivalreihe “Neue Wege – a side” (Do 16. bis Sa 18.04.), in Kooperation mit der Stadt Wien, der Wien Holding sowie der Kunsthalle Wien. “Neue Wege” versteht sich als Präsentationsplattform für die aktuelle heimische Elektronik – Musikszene und wird sich jedes Jahr einem neuen Thema widmen. Den Auftakt am ersten und am zweiten Festivaltag bildet jeweils ein Eröffnungskonzert im MQ Haupthof. Live-Konzerte wird es auch im Rahmen der “SommerÖffnung” am 07. Mai geben sowie von 17-22 Uhr freien Eintritt in alle MQ Institutionen inklusive zahlreicher Veranstaltungen indoor sowie in den Außenflächen.

Im Rahmen des “MQ Festivalsommers” gibt es ein neues Konzept beim Literaturfestival “O-Töne”. Die Open-Air Lesungen im Juli und August werden ein spezielles Programm bieten. Filmfans kommen beim Filmfestival frame[o]ut auf ihre Kosten, das ebenfalls im Juli und August Kino in den MQ Höfen bietet und sich dieses Jahr dem Schwerpunkt “Frauen & Film” widmet. Einen Relaunch wird es bei den Weekend Sounds, in Kooperation mit FM4 geben. Zudem wird die Zusammenarbeit mit der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit Konzerten in den Höfen fortgesetzt.

Im September startet das neue Outdoor-Format “Kunst & Wissenschaft”, das DenkerInnen, KünstlerInnen und Kreative einlädt, Projektideen öffentlich zu entwickeln und zu diskutieren.

Das detaillierte Programm wird im Februar im Rahmen einer Frühjahrs-Pressekonferenz näher vorgestellt.

Museen, Ausstellungs- und Veranstaltungshäuser

Im Rahmen der Ausstellungsreihe freiraum quartier21 INTERNATIONAL eröffnet im März anlässlich des 60. Jahrestags des Beitritts Österreichs zu den Vereinten Nationen die Ausstellung “united nations extended – The Vienna Dialog” (März bis April), die aktuelle künstlerische Positionen mit der Sammlung der Vereinten Nationen am Standort Wien verknüpft. Im Sommer 2015 wird die Schau “Anmerkungen zum Beginn des kurzen 20. Jahrhunderts. Gegenwartskunst zum 1. Weltkrieg” geschichtliche Spuren des Ersten Weltkrieges in der Gegenwart darlegen und den heutigen politischen und gesellschaftlichen, den nationalen und den europäischen Umgang mit ihnen künstlerisch reflektieren.

Zudem veranstalten die quartier21-Partner Textfeld Südost am 2. und 3. Juli ein “Sommerloch”-Festival im Klosterhof/MQ, nahe der LITERATURpassage, bei dem Literatur performt und zum Klingen gebracht wird.

Die Frühjahrs- und Sommerausstellung des Architekturzentrum Wien “Wien. Die Perle des Reiches. Planen für Hitler” (19.03. – 17.08.) widmet sich der Darstellung des Wiener Baugeschehens während des Nationalsozialismus und analysiert erstmals die Bauwerke im Zusammenhang mit den NS-Zielen. Unter dem Titel “Fünf in einem Raum” (17.09. – 02.11.) präsentieren die Architekten Dieter Henke, Marta Schreieck, Rüdiger Lainer, Walter Stelzhammer und Albert Wimmer 20 Jahre danach ihren Zugang zur Architektur im Alten AKH. “Urlaub nach dem Fall – Transformationen sozialistischer Ferienarchitekturen an der kroatischen Adria” (01.10. – 27.10.) steht im Herbst auf dem Programm und beleuchtet das eine oder andere Juwel aus der Zeit des sozialistischen “Brutalismus”, aber auch Gebäude, die durch starke Reduktion bestechen.

Im April und Mai ist im DSCHUNGEL WIEN Theaterhaus für junges Publikum eine musikalische Satire über Österreich, frei nach “Das Fest des Huhns”, zu sehen (in Kooperation mit IYASA, für Kinder ab 6 Jahren). Im Juni steht das bekannte holländische Kinderbuch “Vim ist weg” (6+, DSCHUNGEL WIEN) in der neuesten Produktion von Sara Ostertag unter freiem Himmel auf dem Programm. 1-wöchige Theater- & Tanzworkshops für Kinder und Jugendliche gibt es im Sommer: unter dem Motto “SHAKE THE BREAK” wird es in Kooperation mit ImPulsTanz die Möglichkeit geben aktiv mitgestaltende/r Akteur/in zu werden.

“Fresher! Faster! Funnier!” ist die Devise des furiosen Rhythmusspektakels “STOMP . . . KOMMT!” (13.01. – 18.01.) in der Halle E+G. Danach ist die faszinierende Traumgeschichte “Shadowland” (27.01. – 01.02.) zu sehen. Es entstehen Bilder jenseits des Schwerpunkts und mit Akrobatik und Poesie zeigen uns die TänzerInnen, dass der Mensch auch Tier, Pflanze, eine Landschaft und das Universum schlechthin sein kann. Ab Mai bis Mitte Juni wird die Halle E+G wie jedes Jahr von den “Wiener Festwochen” (14.05. bis 21.06.) bespielt.

In der Kunsthalle Wien ist ab 04. Februar “Pierre Bismuth. Der Kurator, der Anwalt und der Psychoanalytiker” (bis 22.03.) zu sehen. Die Schau zeigt die erste umfangreiche Personale des französischen Künstlers und gibt einen Einblick in sein komplexes Oeuvre. Danach thematisiert “Destination Wien 2015” (17.04. bis 31.05.) das Zusammenleben im urbanen Raum und präsentiert eine Auswahl künstlerischer Positionen, die Fragen zur Kunst und zur künstlerischen Arbeit als Kommunikationsmedium auf gesellschaftlicher, politischer und ästhetischer Ebene behandeln. “Individual Stories. Sammeln als Porträt und Methodologie” (26.06. bis 26.10.) ist Thema der Sommerausstellung und zeigt Sammlungen als Obsession, als Charakterisierung und als persönliches Porträt von KünstlerInnen.

Mit “WALLY NEUZIL. Die Gefährtin Egon Schieles” (27.02. bis 01.06.) startet das Leopold Museum ins neue Ausstellungsjahr und begibt sich auf die Spuren des dramatischen Lebens von Walburga “Wally” Neuzil (1894-1917), Schieles Modell, Muse und intime Freundin. Ende April wird mit “TRACEY EMIN – EGON SCHIELE. Where I Want to Go” (24.04. bis 14.09.) erstmals in Wien eine umfassende Schau mit mehr als 80 Werken der 1963 geborenen rebellischen Künstlerin gezeigt, mit Damien Hirst Leitfigur der “Young British Artists”. Im Herbst widmet sich “FARBENRAUSCH. Meisterwerke des deutschen Expressionismus” (09.10. bis 11.01.2016 ) schließlich herausragenden Meisterwerken aus der bedeutenden Sammlung des Osthaus Museums in Hagen. Werke der Brücke-Künstler Kirchner, Mueller, Schmidt-Rotluff und der Blaue Reiter-Protagonisten Jawlensky, Macke, Marc u.a. zeigen den Aufbruch der deutschen Avantgarde in die Moderne. Mit SENGL MALT präsentiert das Museum eine Retrospektive des österreichischen Malers Peter Sengl (*1945), der auch mit neuen Arbeiten überrascht.

Im mumok ist ab 13. Februar mit “Ludwig Goes Pop” (13.02. bis 13.09.) einer der weltweit bedeutendsten Bestände der Pop Art zu sehen. In der groß angelegten Überblicksausstellung werden rund 100 Werke aus sechs Häusern zusammengeführt, u.a. mit Vertretern wie Duane Hanson, Jasper Johns, Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg oder Andy Warhol. Mit “Mein Körper ist das Ereignis. Wiener Aktionismus und internationale Performance” (06.03. bis 23.08.) werden internationale Entwicklungen der Performance-Kunst präsentiert. Im Herbst 2015 blickt das mumok in der Ausstellung “to expose, to show, to demonstrate, to inform, to offer” (02.10. bis 24.01.) auf das internationale Kunstgeschehen um 1990. Auf drei Ebenen werden Installationen, Publikationen, Objekte, Projekte, Filme und Interventionen von über 50 KünstlerInnen und KünstlerInnengruppen gezeigt. Sie alle stellen die herkömmlichen Formen des Ausstellens in Frage und widmen sich den drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen ihrer Zeit.

Das Tanzquartier Wien bietet im Frühjahr Highlights der nationalen und internationalen Tanz- und  Performanceszene. Neben der Uraufführung “Shiny shiny . . . Imploding Portraits Inevitable” (Do 22.01. bis Sa 24.01.) des österreichischen Choreografen Chris Haring mit seiner Company Liquid Loft, darf sich das Publikum im Februar auf

 

Wim Vandekeybus / Ultima Vez freuen. In “Talk to the Demon” (Do 12.02. bis Sa 14.02.) werden Gut und Böse miteinander konfrontiert und die Zuschauer eingeladen, das innere Chaos zu erforschen. Weiter geht es im März mit “300 el x 50 el x 30 el. Ein Theaterstück über das, was man nicht sieht” (Fr 06.03. bis Sa 07.03.) der belgischen Theaterperformancegruppe FC Bergman. Ein Dorf, das auf der Bühne entsteht, wird zum Handlungsort einer Parabel über den Kampf gegen die Windmühlen der Angst und der Schönheit des ewigen Bemühens, des ewigen Scheiterns. Radikal, ungeschminkt und fulminant – ein Theaterereignis.

Die wienXtra-kinderinfo informiert das ganze Jahr über Freizeit-Tipps für Familien mit Kindern bis 13 Jahre. Im Inforaum gibt es jede Menge Broschüren, Folder und Prospekte, zum Beispiel auch die kostenlose wienXtra-kinderaktivcard, die kinderaktiv-Broschüre und den ferienspiel-Pass. Das ganze Jahr über finden kostenlose Themenabende für Erwachsene statt. Zudem gibt’s neue Auflagen der kinderinfo-Broschüren “gut&gratis – Wiener Freizeittipps für Familien” sowie “wien entdecken – Kinder erobern die Stadt” und im Dezember die neue Broschüre zum Thema “Feste feiern”.

Im ZOOM Kindermuseum wird auf Grund der großen Nachfrage die Ausstellung “Druckwerkstatt” verlängert. Pressen, Walzen, Rollen, Stempeln und Drucken mit Farben und Werkzeug ist noch bis August 2015 möglich. Im ZOOM Trickfilmstudio arbeiten die Kinder und Jugendlichen im Lab Club 2015 an einer Web-Serie, die fortlaufend über die ZOOM Website mitverfolgt und downgeloadet werden kann. Die Herbstausstellung macht dann Kunststoffe zum Thema: Woraus bestehen Kunststoffe eigentlich? Was sind die positiven und die negativen Eigenschaften für uns und für die Umwelt, und wie gehen wir am besten damit um?

Detaillierte Informationen sowie das gesamte Ausstellungsprogramm 2015 sind online auf den Websites der einzelnen Institutionen oder auf www.mqw.at abrufbar.

Foto: MQ Hauptfassade am Abend 
Copyright: MQ / Ali Schafler

Quelle: www.ots.at

Gabriele Grom – MSD

MSD: Gabriele Grom seit 1. November Associate Vice President for the Central Europe Cluster

MSD-Geschäftsführerin Mag.a Gabriele Grom ist seit 1. November 2014 als Associate Vice President mit der Leitung des Clusters Central Europe von MSD (Merck Sharp & Dohme) betraut. Sie wird die Geschäfte der MSD-Region (Polen, Rumänien, Tschechische Republik, Slowakei und Ungarn) von Wien aus leiten. Bis zum Announcement über ihre Nachfolge als Geschäftsführerin von MSD in Österreich wird Grom darüber hinaus weiterhin MSD in Österreich führen. “Ich freue mich, reich an vielfältigen und beeindruckenden Erfahrungen aus fünf dynamischen Jahren an der Spitze von MSD in Österreich und als Pharmig-Vorstandsmitglied, nun mit der Führung dieser großen zentraleuropäischen Märkte eine neue Herausforderung anzunehmen”, betonte Grom.

Gabriele Grom zog 1993 von Deutschland nach Österreich und arbeitete seit 1995 in unterschiedlichen Positionen für MSD. Nach mehreren Jahren in den USA und in Ungarn übernahm sie 2009 die Geschäftsführung in Österreich und führte die Organisation u.a. durch die Fusion der beiden Pharmaunternehmen Merck Sharp & Dohme GmbH (MSD) sowie Aesca Pharma GmbH. Gabriele Grom ist darüber hinaus die einzige Frau im Vorstand der Pharmig.

MSD weltweit für die Gesundheit

MSD ist ein führendes globales Gesundheitsunternehmen und eine Unternehmensgruppe der weltweit agierenden Merck & Co., Inc. mit Hauptsitz in Whitehouse Station, New Jersey, USA. Über unsere Medikamente, Impfstoffe, biologischen Therapeutika sowie Tiergesundheitsprodukte arbeiten wir eng mit unseren KundInnen zusammen. In 140 Ländern bieten wir breit angelegte Lösungen für das Gesundheitswesen an. Wir setzen uns durch umfangreiche Initiativen, Programme und Partnerschaften gezielt dafür ein, den Zugang zur Gesundheitsversorgung zu verbessern. In Österreich ist MSD seit 1971 präsent.

Quelle: www.ots.at

Fotograf: Peter Rigaud
Fotocredit: Peter Rigaud

Eva Schödl geht als Beraterin und Trainerin selbstständige Wege.

Eva Schödl geht als Beraterin und Trainerin selbstständige Wege.

Beratung mit Umsicht stellt die erfahrene Touristikerin Eva Schödl in den Mittelpunkt ihrer Services für Tourismusorganisationen, Hotels und Kommunen.

Eva Schödl, zuletzt sechs Jahre lang Geschäftsführerin der Wiener Alpen Tourismus GmbH, geht als Tourismusberaterin und Trainerin für Führungskräfte selbstständige Wege. Die erfahrene Touristikerin und Projektmanagerin konzentriert sich vor allem auf die Begleitung von Entwicklungsprozessen.

“Meine Stärke liegt darin, bei komplexen Aufgabenstellungen Klarheit für die Umsetzung zu schaffen und innerhalb des touristischen bzw. regionalen Netzwerkes die optimalen Synergien ausfindig zu machen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Implementierung von Führungs-und Kommunikations-Know-how” so Eva Schödl.

Aus der Praxis – für die Praxis.

Aus führenden Positionen hat Eva Schödl die unterschiedlichen touristischen Bereiche in den letzten 30 Jahren kennen gelernt. Sie baute als Geschäftsführerin die Wiener Alpen Tourismus GmbH auf, war Abteilungsleiterin bei der Niederösterreich Werbung, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Dorfgastein und der Interessensgemeinschaft Gasteinertal, arbeitet in der Top-Hotellerie, in einer Skischule, im Reisebüro sowie als Leiterin einer Jugendherberge. Zwei Jahre lang war sie Präsidentin des BÖTM (Bund österreichischer Tourismusmanager) und vier Jahre lang als Unternehmensberaterin und Projektcoach tätig.

Eva Schödl ist ausgebildete Projekt- und Prozessmanagerin und schließt demnächst an der Universität Salzburg den Masterlehrgang “Interpersonelle Kommunikation” ab. Sie wuchs in Gastein auf und lebt mit ihrer Familie in Wien.

Quelle: www.ots.at

Foto: Eva Schödl, Beraterin und Trainerin
Fotograf: Silvia Hintermayer/candid moments
Fotocredit: Eva Schödl

Events für erfolgreiche Marken

Events hauchen Marken neues Leben ein. Auf der Bühne bietet sich das geeignete Potenzial, um eine Marke oder ein Produkt zu präsentieren. Dennoch wird der Mensch ins Zentrum des Geschehens gerückt. Dazu ist es wichtig, dass von der Idee über das Konzept bis zur Inszenierung alles perfekt geplant und umgesetzt wird, denn auf diese Weise wird das Ziel erklommen. Darüber hinaus ist auch eine genau Planung und eine perfekte Organisation wichtig, damit das Vorhaben gelingt. Eine gute Event Agentur bietet alle Dienstleistungen, rund um das Event an und geht partnerschaftlich auf seine Kunden zu. Alle Wünsche, Ideen und Anforderungen werden bei den Events realisiert und optimal auf die Zielgruppe zugeschnitten, egal wie groß das Event auch ist. Ein gelungenes Event stellt die Marke auf überzeugende Weise dar und weckt Emotionen und Lust auf das Produkt. Ein ideal umgesetztes Event bleibt in Erinnerung, überrascht, motiviert und begeistert. Bei der Eventagentur east-end werden Events passend in Szene gesetzt.

Ein Event mit Hugo Boss in Amsterdam



So ein Event ist zum Beispiel das “HUGO pure purple”. Vorgestellt wurde dabei der neue Damenduft von HUGO. Zu den Aufgaben und Zielen gehört es ein PR-Launch Event zu planen und zu inszenieren, um wichtige Journalisten im Bereich von Beauty und Lifestyle auf das neue Produkt aufmerksam zu machen. Um das Gefühl des Duftes zu vermitteln, eignet sich Amsterdam perfekt, denn die trendige Metropole drückt Lifestyle aus. Vorgestellt wird das Produkt anhand seiner elementaren Eigenschaften, nämlich dem Duft selbst, den Ingredenzien, dem Design des Flakons und der Kampagne. Auf diese Weise erleben die Journalisten den Trend des Dufts hautnah und können sich mit ihm identifizieren. Das Event selbst fand in einem Schokoladenshop, bei einer spannenden Designausstellung des Netherlands Media Art Institute und im Cruiseschiff, einem beliebten Supperclub, statt. Die Resonanz des Events war grandios, das Produkt bleibt den Journalisten in Erinnerung. 



Das Event Modern Woman von Ariel und Siemens



Bei diesem Event wurde von Ariel und Siemens der Fashion Design Award im Bereich waschbare Mode vergeben. Dabei wurde zunächst die Zusammenarbeit von Ariel und Siemens in Bezug auf schonende, leichte Wäschepflege in der Waschmaschine bekannt gegeben. Um zu verdeutlichen, dass Mode und modernes Waschen zusammenpassen, riefen Ariel und Siemens “WashCouture” ins Leben und forderten Designer auf zu diesem Thema Kollektionen zu kreieren. 20 Finalisten wurden ausgewählt, deren Kollektionen im Museum für Hamburgische Geschichte während einer Fashionshow von Top-Models wie Eva Padberg, Franziska Knuppe und Lydia Possner präsentiert wurden. Bei der Präsentation wurden die beiden Marken sehr zielgruppenaffin für die Berichterstattung inszeniert und bewusst in das Konzept des Events eingefügt. Nach der Show wurden die Sieger von einer prominenten Jury prämiert, zu der zum Beispiel Otto Kern, Katja Flint oder Dagmar Bily gehörten. Die Fashionshow Washcouture, zu der die deutsche Modepresse erschien, wurde von Frauke Ludowig moderiert. Die Resonanz dieser Fashionshow war eine Präsentation, die hohe Aufmerksamkeit für beide Marken erregte und das eigentliche Thema, nämlich waschbare Mode, ausdrucksstark emotionalisierte. Das Event erzielte großes Interesse bei den deutschen Medien und fand in zahlreiche Berichterstattungen eine positive Erwähnung.

Wie Licht uns beeinflusst

Foto: © USA, Idaho, Bannock County, Pocatello, Writer sitting at desk unable to write, www.roomtheagency.com/
“Gelbes Licht ist gemütlich, macht aber auch schläfrig und unproduktiv.”  

Wie Licht uns beeinflusst

Nach dem Licht orientieren sich das Wachstum von Pflanzen und die Aktivität der Tiere. Auch unser Biorhythmus ist von diesem Einfluss des Lichtes nicht ausgenommen. Mit der Wahl der richtigen Beleuchtung können wir unser Wohlbefinden und unsere Produktivität erheblich steigern.

Warum wir im Winter so müde sind

Wenn es wieder zur kalten Jahreszeit hingeht, tanken wir immer weniger Tageslicht. Die Pflanzen- und Tierwelt nutzt diese Zeit, um sich zu erholen und neue Kraft zu schöpfen. So wirklich Winterschlaf halten wir nicht, aber wir werden alle müder und schlapper, wenn es kaum richtig hell wird. Der Körper schüttet hohe Dosen an Melatonin aus, einem Botenstoff, der dem Körper sozusagen Ruhe und Schlaf signalisiert. Abends hilft uns dieser Stoff einzuschlafen. Doch über Tag wollen wir im Winter ja eigentlich nicht schlafen. Leider möchte unser Biorhythmus etwas anderes.

Wie die richtige Beleuchtung hilft

Nicht nur die Menge von Licht, sondern auch die sogenannte Farbtemperatur ist für die Bildung von bestimmten Botenstoffen verantwortlich. Warmes, gelbes Licht wie das einer Kerze oder normalen Glühbirne führt dazu, dass man sich entspannt und sich wohlfühlt. Ist das Licht auch noch gedämpft, wird sehr viel Melatonin ausgeschüttet. Man wird angenehm schläfrig. Ähnlich ist der rotgelbe Sonnenuntergang gefärbt, dem Körper wird also Schlafenszeit signalisiert. Dieses Licht eignet sich also kaum für Büroräume, in denen tagsüber gearbeitet werden soll.

Kühles, leicht bläuliches Licht hingegen wird nachgesagt, besonders konzentrationsfördernd zu sein und wach zu machen. Wer das bläuliche Licht eines frühmorgendlichen Sonnenaufgangs kennt, wird auch hier den biologischen Zusammenhang schnell verstehen. In Büroräumen sollte also ein Licht mit bläulicher Farbtemperatur eingesetzt werden, so ermüden Augen und Körper nicht so schnell. Allerdings sollte es nicht nur verwendet werden, denn blaues Licht macht nicht nur wach, sondern wird schnell als ungemütlich und kalt empfunden. Ein gesunder Mix aus blauem Bürolicht und hellgelben Lampen in Aufenthaltsräumen und Fluren ist besser für den menschlichen Organismus. Zusammen mit stylischen Lampendesigns und Möbeln, die Lebendigkeit versprühen, können Büroräume die Produktivität und das Wohlbefinden aller Mitarbeiter steigern.

Tablets, Smartphones und Co. können übrigens Schlafprobleme verursachen, da sie eine hohe Menge an bläulichem Licht abstrahlen, was die Bildung von Melatonin stört. Wer abends Probleme mit dem Einschlafen hat, sollte sich mindestens eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen nicht mehr bläulichem Licht aussetzen.

Licht kann mittels verschiedener Farbtöne auch zu therapeutischen Zwecken eingesetzt werden. Mehr zur unterschiedlichen Farbwahrnehmung bei Licht und der Nutzung bei der Farblichttherapie hier.

Kommen Sie warm und stilsicher durch den Herbst

Foto: © RiccardoCaliban, 4625105, Autumn series, istockphoto.com
“Der klassische Trench Coat ist auch diesen Winter wieder topaktuell”

Kommen Sie warm und stilsicher durch den Herbst

Wenn die Herbststürme die Wetterkarte wieder fest im Griff haben und wir trotzdem morgens früh bei Wind und Regen ins Büro müssen, ist es wichtig, das passende Outfit im Schrank zu haben! Damit kommen wir warm und trocken bei der Arbeit an und geben dabei trotzdem einen stilsicheren Auftritt ab.

Der Casual-Look

Wer es im Büro eher locker angeht und nicht mit hohen Absätzen und Kostüm oder Hosenanzug wichtige Kunden begrüßen muss, dem empfehlen wir eine lässig fallende Bluse in einem warmen Creme- oder Braunton, dazu eine schlichte, gerade geschnittene Jeans oder auch eine Röhrenjeans, wenn man sie mit Stiefeln kombinieren möchte. Auf keinen Fall fehlen dürfen auch diese Saison die Accessoires. Ein kuschliger Loop in Beere oder Grüntönen rundet das Outfit ab und bringt ein bisschen Farbe ins Spiel.

An den Füßen sind dieses Jahr flache Schnürboots, Stiefel im Seventies-Look und Stiefeletten in allen Varianten angesagt. Zu unserem Casual-Style raten wir zu einer Stiefelette, zum Beispiel ein paar Ankle-Boots in einem hellen Pastellton oder einem dunklen Leder.

Elegant und trotzdem alltagstauglich

Ein etwas schickeres Auftreten garantiert ein knielanger Rock, der eng am Körper anliegt kombiniert mit einer Bluse oder einer Tunika, die im Gegensatz zum Rock eher wieder locker um den Körper fallen kann. Wenn man nicht unbedingt einen Schal oder ein Tuch im Büro tragen möchte, kann man auch mit Schmuck dem Outfit den letzten Schliff verpassen. Aha Schmuck in Wien bietet eine umfangreiche Kollektion an Schmuckstücken, die auch bei Ihnen den Aha-Effekt auslösen werden.

Zum Rock kann man wieder bedenkenlos zu Stiefeletten oder auch zu angesagten Stiefeln im 70er-Jahre-Look greifen, die mit goldenen Schnallen oder Flechtverzierungen für einen absoluten Hingucker sorgen. Für den eleganteren Look packt man sich dann aber lieber ein paar Pumps in herbstlichem Wildleder ein.

All diese Kleidungstücke sowie auch passende Jacken und Mäntel für oben drüber finden Sie bei Cecil. Neben komplett zusammengestellten Outfit-Vorschlägen finden Sie hier auch ein Sortiment an Basics, die in keinem Kleiderschrank fehlen sollten.

Basics

Die schon oben erwähnten Basics, die wirklich jeder zu Hause haben sollte, sind Kurzarm-, sowie Langarmshirts in verschiedenen Farben, einfache und schlichte Strickjacken oder Cardigans, die man im Herbst und Winter immer gut zu jedem Outfit tragen kann, und auch die klassische weiße Bluse als Grundlage für viele Looks sollte nicht fehlen. Dazu dann noch den ein oder anderen Schal, ob Loop oder Dreieckstuch, in verschiedenen Farben und Mustern und das Mixen und Zusammenstellen unzähliger Variationen kann beginnen.

Die Jacken und Mäntel der Saison

Nach wie vor sind kurze Lederjacken in schwarz oder ausgefallener in rosa oder blau und Parkas in olivtönen im Trend. Auch der klassische Trench Coat ist von den Straßen nicht wegzudenken und außerdem sind Fellmäntel und -jacken und Mäntel im Military Style total angesagt. Auch Jacken, die nicht nur stylish sind, sondern auch noch funktional (gesehen bei Li Edelkoort), werden in dieser Saison gern getragen.

Die passende Ausrüstung zum Weitwandern

Die passende Ausrüstung zum Weitwandern

Beim Wandern kann man den Alltag hinter sich lassen, eins mit sich werden und die Natur genießen. Um angenehm und sicher zu steigen, braucht man allerdings eine gute Ausrüstung. Mehr zu Wanderschuhen, Rucksack und Co. in diesem Artikel.

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