Author: Alexa Szikonya

Einkauf und Nachhaltigkeit

Einkauf und Nachhaltigkeit, Kooperation und Innovation

Der 40. Einkäufertag des ÖPWZ von 20. bis 21. Juni 2013 in Hof bei Salzburg steht unter dem Motto “Zurück in die Zukunft”. Experten aus Österreich, Deutschland, Liechtenstein, der Schweiz und USA stellen die Themen Nachhaltigkeit, Kooperation und Innovation in den Vordergrund.

“Wir beleuchten die Rolle des Einkaufs als Gestalter nachhaltigen Wirtschaftens, strategische Kooperationsschmiede und Innovationstreiber”, so Bibiane Sibera, ÖPWZ-Bildungsmanagerin und Generalsekretär des ÖPWZ-Forum Einkauf.

Was soll bleiben? Was kann wachsen? Was wird kommen?

Einkaufsleiter sind eingeladen, von Best Practice-Beispielen erfolgreicher Supply Manager und Experten aus anderen Managementbereichen zu profitieren. Die Vortragenden präsentieren die Innovationskraft des Einkaufs, zeigen Lösungen für langfristiges Lieferantenmanagement und den Mehrwert, den Kooperationen dem Einkauf bringen.

Eine Podiumsdiskussion geht der Frage nach, ob Wachstum und Nachhaltigkeit überhaupt vereinbar sind, im Forum Open Innovation werden Ideen und Erfahrungen weiterentwickelt und eine Präsentation des KarriereModells Forum Einkauf wird zeigen, wie es bei der richtigen Besetzung der Einkaufsmannschaft unterstützt.

Zum Programm mit allen Details und Online-Anmeldung

http://www.opwz.com/einkauf/kurse-seminare/oesterreichischer-einkaeufertag.html

Tagungstermin

20./21. Juni 2013
Sheraton Fuschlsee-Salzburg Hotel Jagdhof, Hof bei Salzburg

Investition (exkl. 20 % MWSt.)

Eur 725,- pro Person
Eur 625,- für Mitglieder im Forum Einkauf http://einkauf.opwz.com
Eur 250,- ab dem zweiten Teilnehmer eines Unternehmens

Partner des Österreichischen Einkäufertages 2013

Canon, Wilhelm Gottschligg, markit, multitex, SAP, Schweitzer Fachinformationen, SMART, Wiesner Hager, U^2 Unternehmensberatung & Umsetzungsunterstützung, Beschaffung aktuell und Salzburger Nachrichten präsentieren in der begleitenden Ausstellung ihre Leistungen und Services. Mit freundlicher Unterstützung von simple system.

Das Institut

Das ÖPWZ steht für

– über 60 Jahre exzellente Bildungsqualität und Innovation in der Aus- und Weiterbildung

– fachliche und persönliche Qualifizierung von Führungskräften und MitarbeiterInnen

Über 60 Jahre Erfahrung am österreichischen Bildungsmarkt und über 60 Jahre Vertrauen unserer KundInnen in unser Angebot machen uns zu einem verlässlichen, erfahrenen und kompetenten Partner der Wirtschaft. Wir bieten unseren KundInnen innovatives Wissen und zielführenden Erfahrungsaustausch in Seminaren, Akademien, Lehrgängen, Tagungen, Events und den Foren und Netzwerken. Studien und Publikationen ergänzen das Angebot.

Wissen, das Sie an Ihr Ziel bringt: http://www.opwz.com

Aussender:  OPWZ – Österr. Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeits-Zentrum 
Ansprechpartner:  Mag. Birgit Kainz
Tel.:  01/533 86 36-92
E-Mail:  birgit.kainz@opwz.com
Website:  www.opwz.com 
 

Fotocredit: www.shutterstock.com

Quelle: www.ots.at

Stressiger Job bringt Frauen um Dates

Cortisol lässt sie unattraktiv für Männer erscheinen
 
Ein stressiger Beruf kann mit ein Grund sein, warum manche Frauen keine Liebesbeziehung führen. Zu dieser Erkenntnis kommt eine Erhebung der University of Turku http://utu.fi in Finnland. Nicht nur längere Arbeitszeiten führen zu weniger Zeit für die Liebe, sondern auch der hohe Druck, durch den ein höheres Level des Stresshormons Cortisol produziert wird. Dieses lässt sie bei Männern unattraktiv erscheinen. Für die Erhebung wurden Männer aufgefordert, die Attraktivität von weiblichen Gesichtern zu bewerten. Diejenigen mit einem niedrigen Cortisol-Spiegel wurden demnach als attraktiver bewertet.

Gesundheit spiegelt sich im Gesicht wider

Die Wissenschaftler erklären dieses Phänomen damit, dass Menschen mit hohem Stresslevel generell ungesünder sind und sich dieser Zustand in den Gesichtern widerspiegelt. Zudem fielen die Bewertungen positiver aus, wenn Frauen die “ideale” Menge an Körperfett aufwiesen – also nicht zu viel und nicht zu wenig.

“Dieses Ergebnis ist sicherlich nachvollziehbar, auch wenn es auf den ersten Blick erstaunlich zu sein scheint. Ein hoher Cortisol-Spiegel wirkt sich nicht nur auf den Körper und die Psyche aus, sondern auch im Gesicht”, bestätigt Julia Scharnhorst, Leiterin der Abteilung Gesundheitspsychologie beim Bundesverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen http://bdp-verband.org , gegenüber pressetext.

“Durch langfristigen Stress werden Gesichtszüge härter und wirken unfreundlicher, was gerade dem Idealbild einer ‘sanften Frau’ widerspricht. Auch die Haut kann durch verminderte Durchblutung fahler wirken, man wirkt schnell ‘krank’ und ist dadurch kein optimaler ‘Fortpflanzungspartner’ mehr”, betont Jennifer Schmidt, Forschungsleiterin bei Psyrecon http://psyrecon.de , gegenüber pressetext.

Männer gleichermaßen betroffen

Dieses Phänomen betrifft Männer jedoch in gleichem Maße. “Auch Männer mit einem geringen Stresslevel wirken auf Frauen attraktiver”, so die Expertin. Die Attraktivität und körperliche Gesundheit würden allerdings nur bei Dauerstress angegriffen. “In akuten Stressreaktionen wird das Immunsystem sogar angekurbelt. Bleibt der Spiegel jedoch auf Dauer hoch, wird das Immunsystem angegriffen”, erläutert Scharnhorst.

“Tatsächlich kann eine kurzfristig erhöhte, stressbedingte Cortisol-Ausschüttung, die über den weiblichen Schweiß riechbar wird, sogar den Beschützerinstinkt in Männern wecken”, ergänzt Schmidt. Womit die Natur des Menschen nicht ausgestattet ist, ist eine adäquate Reaktion auf Dauerstress. “Ganz vermeiden lässt sich Stress nicht, aber es gibt verschiedene Ansätze dem selbst entgegenzuwirken – angefangen von Ausdauersport, Spaziergängen oder beispielsweise das Tanzen am Wochenende”, fügt Scharnhorst hinzu. Auch Entspannung und Schlaf können das Stressniveau im Zaum halten, wie Schmidt abschließend vermerkt.

 

Foto: Frau: Gelassener Job macht attraktiver
Fotocredit: pixelio.de, U.C. Leopold

Quelle: www.ots.at

“Woman in Media Award 2013”

Im Mai 2013 haben Neo-Akademikerinnen erstmals die Chance, den “Woman in Media Award” für besonders überzeugende und marktrelevante Projekte im Rahmen ihrer Abschlussarbeiten zu erhalten. Jungunternehmerin Judith Zingerle ist eine der Nominierten. Sie überzeugt die Jury mit Konzept zu NFC-Marketing.

Der Women in Media Award ist eine Initiative des Axel-Springer-Medienkonzerns. Prämiert werden von Frauen verfasste herausragende Abschlussarbeiten im Themenkreis “Trends im digitalen und crossmedialen Marketing”. Eine multiprofessionelle Jury aus Wissenschaftern sowie Marketing- und Medienexperten bewertete die eingereichten Beiträge unter anderem hinsichtlich ihrer Innovationskraft und Praxistauglichkeit. Judith Zingerle, die ihre Abschlussarbeit an der Akademie für integrierte Kommunikation in Wien dem Einsatz und Nutzen der Near Field Communication (NFC) gewidmet hat, ist eine der Nominierten.

“Heute muss ich mich permanent fragen: Wie leben die Menschen in der Welt von morgen? Wie stark werden sich ethnische oder demografische Veränderungen auf das technologische Nutzungsverhalten der Konsumenten auswirken? In diesem Zusammenhang gilt es, das Potenzial digitaler Innovationen im Alltag abzuschätzen und als wesentlich Entlarvtes voll auszuschöpfen”, erläutert die toughe Jungunternehmerin.

Mehr Infos unter: http://tinyurl.com/ce24plh

Foto: Judith Zingerle
Fotocredit: Johannes Gstöttenmayer

Quelle: www.ots.at

Elisabeth Biedermann – Magazin Factory

Elisabeth Biedermann wird neue Chefredakteurin von Factory. Die 24jährige Tiroler Journalistin übernimmt die redaktionelle Leitung der Produktionsfachzeitschrift.

Im elften Jahr seines Bestehens bekommt Factory, das im Industriemagazin Verlag erscheinende Produktionsfachmagazin, erstmals eine Chefredakteurin: mit Juni-Ausgabe übernimmt Elisabeth Biedermann die Leitung des Monatsmagazins. 

Biedermann ist seit drei Jahren für Industriemagazin Verlag redaktionell tätig. Sie arbeitete in dieser Zeit für die Magazine 4C (Magazin für Druck und Design), Industriemagazin und Factory. Für letzteren Titel leitet die Tirolerin bereits seit zwei Jahren die Online-Redaktion. Elisabeth Biedermann studierte International Business Studies an der FH Kufstein.

Inhaltlich will Biedermann das gut eingeführte Fachmagazin mit 12.000 Stück Auflage wieder auf den Pfad seiner Tugenden führen: “Für mich ist Factory das Medium für anspruchsvollen Technik-Journalismus, in dem sich auch innovative redaktionelle Projekte umsetzen lassen.” Geplant sind für die kommenden Ausgaben ein großes Branchenpanel für den Maschinenbau, neue Reportage-Formate und eine deutliche Auffrischung des Blattaufbaus.

Factory erscheint zehnmal pro Jahr und umspannt thematisch den gesamten Produktionsprozess von physischen Gütern. Zielgruppe des Magazins sind vorwiegende technische Entscheidungsträger in Unternehmen in Österreich.

Fotograf: Industriemagazin Verlag GmbH
Fotocredit: Industriemagazin Verlag GmbH

Quelle: www.ots.at

Evelyn Kalcher – ladiesjobs.at

ladiesjobs.at: Evelyn Kalcher neue Geschäftsführerin des ersten Jobportals für Frauen 
 
Mag. (FH) Evelyn Kalcher (32) ist seit April neue Geschäftsführerin von ladiesjobs.at, dem ersten und bis dato einzigem Karriereportal im deutschsprachigen Raum, das sich auf die Zielgruppe Frauen konzentriert. 

ladiesjobs.at inspiriert auf der Suche nach dem Traumjob und informiert Frauen über fortschrittliche Unternehmen. Als Spezial-Jobbörse bringt ladiesjobs.at gut ausgebildete und talentierte Frauen mit Unternehmen zusammen, die Frauen als Zielgruppe definiert haben. ladiesjobs.at ist ein Produkt der Becher Medien GmbH und wurde bereits mit dem Dienstleistungsaward der Stadt Wien und dem Woman Award 2012 ausgezeichnet.

Evelyn Kalcher kann auf eine internationale Karriere in der Personalberatung und Unternehmensberatung aufbauen. Mit langjähriger Erfahrung im Business Development und Corporate Development in Australien, Großbritannien und seit 2009 wieder in Österreich freut sich die geborene Grazerin auf ihre neue Aufgabe. “Das Portal ist für alle gut ausgebildeten Frauen, die ihre Karriere beginnen, weiterentwickeln, neustarten oder wiedereinsteigen wollen. Zahlreiche Unternehmen haben längst das große Potenzial gut ausgebildeter Frauen für sich erkannt und setzen Maßnahmen in ihren Betrieben. Unternehmen können nur dann erfolgreich sein, wenn sie aus allen Bereichen Talente an sich binden. Und ladiesjobs.at bietet unter anderem die Möglichkeit die oft stark unterrepräsentierten weiblichen Fach- und Führungskräfte zu erreichen,” so Kalcher.

Foto: Mag. (FH) Evelyn Kalcher
Fotograf: www.pletterbauer.net 
Fotocredit: www.pletterbauer.net 

Quelle: www.ots.at   

Wax in the City eröffnet drittes Studio in Österreich

Waxingstudiokette seit 10. Mai 2013 mit zweitem Standort in der Wiener Innenstadt
 
Seit dem 10. Mai hat Wiens zweites Wax in the City Studio geöffnet. Das Studio in der Biberstaße, mitten in der Wiener City, ist Teil der im deutschsprachigen Raum führenden reinen Waxingstudiokette, die 2005 in Berlin gegründet wurde. Praktisch: Wax in the City arbeitet ausschließlich mit “Walk-in-Service”, ganz ohne Termin. Kunden kommen einfach jederzeit in den Studios vorbei und spazieren mit sexy glatter Haut wieder hinaus – täglich von montags bis samstags. 

Österreicher lieben es glatt

“Die Österreicher sind absolute Waxing-Fans – und das von Anfang an. Die starke Begeisterung und Treue unserer Wiener Kunden hat uns schon nach kurzer Zeit dazu gebracht, ein weiteres Studio zu eröffnen”, sagt Christine Margreiter, Gründerin von Wax in the City.

“Mit unserer österreichischen Franchisepartnerin Natascha Egel haben wir eine Partnerin an unserer Seite, die unser Konzept erfolgreich umsetzt. So folgte nach ihrem ersten Franchisestudio 2009 in Wien im Jahr 2011 bereits das zweite österreichische Studio in Graz. Gemeinsam mit ihr können wir nun mit der Eröffnung der dritten österreichischen Wax in the City Filiale nun noch mehr Frauen und Männern das Leben schöner und leichter machen.” Bisher wurden an den ersten beiden Standorten insgesamt über 150.000 Waxing-Behandlungen durchgeführt.

Profi-Waxing

Wax in the City ist ausschließlich auf Haarentfernung mit Warmwachs spezialisiert. Das exklusiv entwickelte Wachs besteht auf natürlicher Bienenwachsbasis und ist für jede Körperstelle geeignet -vom Gesicht bis hin zu den Zehen. Das Besondere: Wax in the City-Wachs wird ohne Vlies-Streifen angewandt – schnell, sanft, gründlich. Dafür sind alle Wax in the City-Mitarbeiterinnen professionell ausgebildete Depiladoras. Das neue Körpergefühl danach macht rundum glücklich, und die Haut bleibt bis zu vier Wochen seidig glatt. Preise für Frauen und Männer ab 6 Euro.

Seit 10. Mai 2013: Das neue Wax in the City Studio

Wax in the City Wien Innere Stadt
Biberstraße 3, A-1010 Wien
Mo – Do 11-20 Uhr, Fr 10-20 Uhr, Sa 10-17 Uhr
Walk-in-Service ohne Termin
 
www.wax-in-the-city.com

Foto: Waxingstudiokette seit 10. Mai mit zweitem Standort in der Wiener Innenstadt.
Fotograf: Wax in the City
Fotocredit: Wax in the City

Quelle: www.ots.at

Starkl gestaltet 1001-Nacht-Garten

Starkl gestaltet 1001-Nacht-Garten für Die Aids Solidarity Gala 2013

AIDS LIFE und UNAIDS laden am 25. Mai 2013 vor dem 21. Life Ball 250 hochkarätige Gäste zum Champagner-Empfang anlässlich der AIDS Solidarity Gala – in den von STARKL errichteten orientalischen Traumgarten in die Wiener Hofburg.

Meisterfloristin und Gartendesignerin Stefanie Starkl verwandelte den Schweizerhof im Burginneren, der von Bill Clinton, Sir Elton John, Eva Longoria und Roberto Cavalli im Zuge der AIDS Solidarity Gala presented by Chopard besucht werden wird, für einen Abend in eine exotische Zauberkulisse. Motto: “1001 Nacht”. Über 200 duftende Kräuter (Rosmarin, Salbei, Thymian etc.), 50 Zitronen- und Orangenbäume, 50 Bougainvillea, 50 Rosenstöcke, 50 Jasmin-Sträucher, 50 Oleander, 200 Dahlien, 100 Lavendel-Büsche und bis zu fünf Meter hohe Palmen rahmen ein 20 Meter langes Wasserbecken.  Wasser-Fontänen und stimmungsvolle Abendbeleuchtung führen zu einem romantischen Pavillon, in dem zwischen Laternen auf bunten Pölstern und orientalischen Teppichen entspannt werden kann. “Der Garten von Starkl ist sozusagen die optische Vorspeise fürs Gala-Bankett”, so Gery Keszler, Obmann von AIDS LIFE und Life Ball-Organisator. “Er soll Appetit aufs Helfen und Spenden machen.”
Als Gestaltungsidee dienten historische Vorbilder.

Bei der Umsetzung orientierte sich Starkl an historischen Vorbildern. “Orientalische Gärten sind meist in inneren Höfen und sehr formal angelegt. Sie gelten als Symbol für das Häusliche”, so Starkl. “Ein solcher Garten diente in erster Linie der Erholung und Entspannung, als Ort der Spiritualität und für soziale Aktivitäten. Wasser ist zentraler Bestandteil, denn die Wasserwege persischer Gärten wurden als Symbol der paradiesischen Flüsse gedeutet, die Wasser, Wein, Milch und Honig mit sich führen.” Starkl arbeitet heuer schon zum zweiten Mal mit den Life Ball-Team zusammen – ein kreatives wie karitatives Anliegen. “Als Gärtnerin aus einer Großfamilie bin ich mit dem Wachstum und der Gesundheit von Lebendigem eng verbunden. Daher unterstützen wir den humanitären Gedanken des Life Ball – Leben schützen und erhalten – gerne tatkräftig.”

 
Foto: Meisterfloristin und Gartendesignerin Stefanie Starkl verwandelte den Schweizerhof im Burginneren, der von Bill Clinton, Sir Elton John, Eva Longoria und Roberto Cavalli im Zuge der AIDS Solidarity Gala presented by Chopard besucht werden wird, für einen Abend in eine exotische Zauberkulisse.
Fotograf: Ludwig Starkl Privatstiftung Holding GmbH & Co KG
Fotocredit: Ludwig Starkl Privatstiftung Holding GmbH & Co KG

Quelle: www.ots.at

Noch immer vorhandene Nachteile für Frauen nach Karenz

Wurm:  AK-Studie belegt noch immer vorhandene Nachteile für Frauen nach Karenz

“Kinderbetreuungsplätze müssen flächendeckend und vor allem auch im ländlichen Raum rasch ausgebaut werden. Sie sind das effektivste Mittel, damit Frauen auch die Möglichkeit haben, nach der Karenz schneller wieder in den Beruf einsteigen zu können. Denn wie die AK-Studie belegt, haben Frauen im Gegensatz zu Männern durch längere Karenzzeiten Einbußen bei Einkommen und Karriereverlauf zu befürchten”, sagte SPÖ-Frauensprecherin Gisela Wurm zur Ende Mai 2013 veröffentlichten Studie der Arbeiterkammer.

Zudem brauche es einen Papamonat auch in der Privatwirtschaft, damit sich die Väterbeteiligung erhöhe. “Denn Kinderbetreuung ist keine reine Frauenangelegenheit, sondern Elternsache”, betonte Wurm auch zu den Aussagen der FPÖ-Abgeordneten Kitzmüller, die die Rolle der Frau noch immer ausschließlich als die der Hausfrau und Kindererzieherin sieht.

Im öffentlichen Dienst gibt es den Papa-Monat bereits seit 1. Jänner 2011, die Erfahrungen damit sind sehr positiv. “Jetzt ist die Privatwirtschaft am Zug. Denn wenn sich Eltern die Betreuung der Kinder teilen und die Väter mehr ‘Papa-Monate’ und Väterkarenz in Anspruch nehmen, dann haben die Frauen die Wahlmöglichkeit früher zurück in ihren Job zu gehen und müssen damit nicht weniger Einkommen und Karriereknicks befürchten”, betonte Wurm.

Denn trotz aller Fortschritte in der Gleichberechtigung ergibt sich in vielen Partnerschaften spätestens mit dem ersten Kind wieder die traditionelle Rollenaufteilung. “Wie Studien belegen, bleiben zwei Drittel der Haus- und Betreuungsarbeit noch immer an den Frauen hängen und das ist mit einem Vollzeitberuf nicht zu schaffen”, sagte Wurm. Das kann mit einer gerechteren Aufteilung der Kinderbetreuung durch Papa-Monate und Väterkarenz erreicht werden, dadurch nimmt auch das Verständnis für die Rolle des anderen zu”, unterstrich die SPÖ-Frauensprecherin abschließend. (

Foto: www.fotolia.com 

Quelle: www.ots.at

Schöne Beine dank Arnika und Rosskastanie

Pflanzliches Natur-Beinfluid wirkt gegen Krampfadern, Besenreiser und Cellulitis
 
Sommerzeit, schöne Zeit! Die Saison der luftigen Sommerkleider, kurzen Hosen und Miniröcke bricht an. Speziell die Damenwelt zeigt gerne Bein. Aber nicht alle können sich darüber freuen: Rund zehn Millionen Venenpatienten in Deutschland, davon acht Millionen Frauen, leiden jetzt besonders stark und verstecken ihre geschwollenen, von Besenreisern und Krampfadern gezeichneten Beine lieber unter langen Hosen und Röcken. Ein Natur-Beinfluid verschafft jetzt Abhilfe.

Für junge, schöne Haut und schmerzfreie Beine

Die pflanzliche Mischung aus Rosskastanien und Arnikablüten wird von Ärzten empfohlen und ist in Apotheken erhältlich. Das “PIM Beinfluid” befreit nicht nur von Schwellungen und Schmerzen in den Beinen. Konsequente Anwendung verhilft Frauen auch zu junger, schöner Haut – und das oft schon nach kurzer Zeit. Positiver Nebeneffekt: Durch den Zusatz von Menthol werden müde und schwere Beine belebt bzw. erfrischt.

Rosskastanienextrakt wirkt positiv auf das gesamte Gefäßsystem. Die beiden wichtigsten Wirkstoffe der Rosskastanie sind das Aesculin in der Baumrinde, das die Gefäßwände festigt und die Durchblutung fördert sowie Aescin, ein seifenartig schäumender Stoff aus dem Samen. Er entwässert das Gewebe und verhindert gleichzeitig neue Wasseransammlungen. Arnika gehört zu den wichtigsten Kräutern in der Naturheilkunde. Der Extrakt aus dem gelben Korbblütler hilft bei Durchblutungsstörungen, wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend. Eine Schlüsselrolle spielt der aus Arnikablüten isolierte gelbe Pflanzenfarbstoff Helenalin.

Erfolgreiche Tests

Zellbiologen der Chang-Gung Universität (Taiwan) stellten in einer Studie fest, was auch österreichische Mediziner beobachteten: Helenalin wirkt Alterungsprozessen in der Haut entgegen und beugt dem Auftreten von Entzündungen vor. Hierzu erklärt der Hamburger Biochemiker Dr. Ulrich Fritsche: “Mit dem PIM-Beinfluid kommen Entzündungsvorgänge an den Oberflächenzellen der Venen zum Stillstand, poröse Venenwände werden abgedichtet, nicht zuletzt wird der Abtransport von Entzündungsstoffen beschleunigt.” Nach der Erprobung des Beinfluids an der Universität Salzburg und am Badehospiz Badgastein fanden etwa 80 Prozent der Patientinnen die Haut an ihren Beinen “straffer und hübscher” als zuvor.

Venen-Fitnessprogramm für jeden Tag:

  • Der Morgen beginnt mit einigen Minuten Beingymnastik, am besten gleich im Bett. Dazu auf dem Rücken liegen bleiben, die Beine einzeln hochheben und abwechselnd die Fußspitzen in beide Richtungen kreisen lassen. Das stimuliert die “Muskel-Venen-Pumpe”.
  • Nach dem Duschen die Beine von den Füßen aufwärts, bis zur Mitte der Oberschenkel mit dem kühlenden und belebenden Beinfluid zur Venenkräftigung einmassieren.
  • Im Alltag, ob in der Firma oder beim Einkaufen, möglichst die vorhandenen Treppen benutzen und Rolltreppen sowie Fahrstühle meiden.
  • Wer eine sitzende Tätigkeit ausübt, sollte darauf achten, dass die Oberschenkel zu den Unterschenkeln einen Winkel von 90 Grad bilden. Grund hierfür: Die Beine sollen nicht hängen, damit die Blutzirkulation an den Oberschenkeln nicht beeinträchtigt wird. Auf keinen Fall die Beine übereinander schlagen.
  • Während des Sitzens abwechselnd die Beine ausstrecken und die Fußgelenke kreisen lassen. Dabei die Zehen immer wieder einkrallen und öffnen.
  • Mittags – wenn möglich – die Beine hin und wieder für einige Minuten hochlegen. Das entlastet die Venen und erleichtert den Rücktransport des Blutes zum Herzen.
  • Nachmittags oder nach dem Job einen zügigen Spaziergang machen. Dies stärkt die Venenfunktion und fördert zudem die Kondition.
  • Für eine kleine Erfrischung nach dem Büro sorgen mehrmalige “kalte Güsse” – sie fördern die Durchblutung. Dazu langsam mit dem Wasserstrahl vom rechten Fuß bis zur Leiste wandern und auf der Innenseite wieder zurück. Am linken Bein wiederholen.
  • Abends noch einmal die Beine mit dem Natur-Beinfluid einmassieren.
  • Nachts: Bei geschwollenen Beinen ist es ratsam sie hoch zu legen, indem man das Fußende des Bettes höher stellt oder einen Keil unter die Füße legt.
  • Radfahren in jeder Form ist ideal, um die Beine in Schwung zu bringen, egal ob Sie in der Natur radeln, auf dem Hometrainer zu Hause, oder im Sportstudio schwitzen, oder liegend auf der Gymnastikmatte Ihre Beine trainieren.
  • Bei konsequenter Anwendung klingen Schmerzen, Schweregefühl und Schwellungen in den Beinen häufig schon nach kurzer Zeit ab.

Foto: Hansapharm Media GmbH

Quelle: www.pressetext.com

Maria Schwaiger – Hotel Gut Brandlhof

Mag. (FH) Maria Schwaiger (32) übernimmt mit Mitte Mai 2013 die Marketingleitung im Hotel Gut Brandlhof in Saalfelden im Salzburger Land

Karrieresprung für Mag. (FH) Maria Schwaiger (32) zur Marketingleiterin im Hotel Gut Brandlhof in Saalfelden im Salzburger Land. Die Gastwirtstochter aus Maria Alm war zuletzt Junior Beraterin der GFB & Partner Unternehmensberatung in Zell am See und davor Rooms Division Managerin des Tauern Spa Kaprun.

Maria Schwaiger verfügt über ein abgeschlossenes Tourismus-Studium am Management Center Innsbruck (MCI), ist geprüfte Landesskilehrerin, passionierte Skitourengeherin und begeisterte Pferdezüchterin. Nun unterstützt die naturverbundene Salzburgerin mit ihrer vielfältigen Tourismus-, Marketing- und Organisationserfahrung die Brandlhof-Eigentümer Birgit Maier und Alexander Strobl insbesondere im Marketing. Als Marketingleiterin folgt sie Eva Moßhammer nach, die aus privaten Gründen aus dem Salzburger Pinzgau in die Steiermark übersiedelt.

Maria Schwaiger – die Fakten

Alter: 32 Jahre
Geboren und wohnhaft in: Maria Alm im Pinzgau in Salzburg

Berufserfahrung (Auszug):

• Junior-Beraterin der GFB & Partner Unternehmensberatung, Zell am See
• Rooms Division Managerin (zuständig für Reservierung, Front Office & Housekeeping) im Tauern Spa in Kaprun
• Resortleiterin im Clubhotel Hinterthal, Maria Alm
• Bewirtschaftung der elterlichen Almhütte – der Mußbachalm – in Maria Alm

Ausbildungen (Auszug):
• Studium “Unternehmensführung in der alpinen Tourismus- und Freizeitwirtschaft” am Management Center Innsbruck (MCI) mit Magister (FH) Abschluss
• Matura HBLA für Tourismus und Hotellerie in St. Johann/Tirol
• Geprüfte Landesskilehrerin

Hotel Gut Brandlhof – europaweit einzigartiges Gesamtangebot

Das 4-Sterne Superior Hotel Gut Brandlhof in Saalfelden im Salzburger Land ist ein europaweit einzigartiger Veranstaltungsort für Tagungen, Seminare, Konferenzen, Kongresse und Präsentationen genauso wie für Incentives und Events mit 200 Hotelzimmern, Conference-Center für bis zu 700 Personen, eigenem 18-Loch Golfplatz, ÖAMTC-Fahrtechnikzentrum, 450 Hektar Brandlhof-Gelände u.v.m.

Fotograf: Klaus Bauer
Fotocredit: Hotel Gut Brandlhof

Quelle: www.ots.at