Author: Alexa Szikonya

Kia Beach & Surf Fest 2026: Sport, Stars und Sommerfeeling am Neusiedler See

Foto: “Kia Beach & Surf Fest 2026” / Fotocredit: © Michael Meindl / Quelle: © Kia Austria

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Bei frühsommerlichen Temperaturen hat das Kia Beach & Surf Fest vom 30. April bis 3. Mai im Strandbad Neusiedl am See gezeigt, wie ein Auftakt in die Surfsaison aussieht. Über 20.000 Besucher fanden den Weg ins Seebad Neusied. Über vier Tage präsentierte die Marke ihr gesamtes EV-Lineup direkt am Wasser zum Anfassen und Probefahren, während Sport, Prominenz und sommerliche Leichtigkeit das Seegelände in einen lebendigen Sommer-Hotspot verwandelten. Der im See platzierte Kia EV2 diente nicht nur als Umkehrpunkt für die Wassersportbewerbe, sondern war auch visuelles Highlight in der Bucht. 

Den emotionalen Höhepunkt bildete der Samstag: Sportliche Action, ein hochkarätiger Gästemix und ein Setting, das sich wie ein „Kurzurlaub“ anfühlte. Bereits ab dem frühen Nachmittag sorgten Bewerbe im Pumpfoiling und die Volleyball win2day Beach Tour für Dynamik auf dem Wasser und an Land. Während sich das Gelände zunehmend mit Gästen aus Sport, Medien und Gesellschaft füllte, wurde das Programm durch den Kia Corso inklusive Show-Einlage von Dance Industry ergänzt. Ab 17:00 Uhr begeisterte burgenländischer Koch Christian Leeb mit seinem Food Truck und servierte Flying Food für die geladenen Gäste. Gegen 18:30 Uhr wurde beim im Wasser platzierten Kia EV2 ein außergewöhnliches Padelspiel inszeniert, bei der zwei Spieler direkt am Wasser über den EV2 Bälle wechselten. 

 

Prominenz trifft See  

Mit dabei am Kia Beach & Surf Fest waren unter anderem Liz Görgl, Michaela Kirchgasser, Toni Faber, Andreas Ferner, Missy May, Kristina Wörseg, Dominik Gassner, Virginia Ernst, Angelo Pollak, Dietmar Posteiner, Georg Kindel sowie Günther Löffelmann. In Kombination mit den zahlreichen Besucher:innen entstand ein vielseitiger Mix, der den Neusiedler See einmal mehr als Treffpunkt für ganz Österreich positionierte. 

 
Valentin Bontus, Olympiasieger Kitesurfen Paris 2024  
„Der Neusiedler See ist für mich mehr als ein Trainingsrevier – er ist der Ort, an dem alles begonnen hat. Genau hier diese Energie zu spüren, mit so vielen begeisterten Menschen, das ist etwas Besonderes. Mit KIA verbindet mich der Antrieb, immer weiterzugehen – ob auf dem Wasser oder auf der Straße.”  

 
Missy May, Musikerin  
„Ich bekomme nächste Woche meinen EV5. Ich habe echt lange überlegt und ein Auto gesucht, das mich elektrisch weiterbringt. Ich habe sehr viele Autos getestet und bin tatsächlich bei Kia hängen geblieben, weil es vom Gesamtpaket am besten passt. Am schönsten fand ich die Kia Lounge und jetzt werde ich mir noch einen Kia schnappen und eine Runde um den See drehen.”  

 
Toni Faber, Dompfarrer St. Stephan  
„Normalerweise habe ich zu dieser Jahreszeit keine Zeit – Hochzeiten, Firmungen, Taufen. Aber heute hat es sich ausgegangen: nach einer Hochzeit im Dom noch hierher herauszukommen und das mitzugenießen. Ich bin mit meinem Kia herausgefahren – hoffentlich komme ich auch wieder gut heim. Die Stromsäule am Neuen Markt hat 25 Defekte.”  

 
Virginia Ernst, Singer-Songwriterin  
„Es war ein wirklich cooler Event. Der erste schöne Sommertag, es war warm, Sommerfeeling. Das Highlight war die Hüpfburg und die Kia Tanzeinheit zum Abschluss.” 


Besonders in den Abendstunden zeigte sich der Charakter des Events: Wenn das Licht weicher wurde, der Wind nachließ und sich der Blick über den ruhiger werdenden See legte, verlagerte sich das Geschehen ganz selbstverständlich in Richtung entspannter Sunset-Atmosphäre. Das Kia Beach & Surf Fest markiert auch in diesem Jahr den Start in die Surf-Saison am Neusiedler See und zeigt, dass Elektromobilität und Outdoor-Leidenschaft längst keine Gegensätze mehr sind. 

 

kia.com/at 

Beyond Motherhood: Pandora x Milk erzählen neue Geschichten zum Muttertag

Foto: “Pandora x Milk Magazin – Mothersday” / Fotocredit & Quelle: © Pandora

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Im Rahmen der aktuellen Muttertagskampagne setzt Pandora einen weiteren, besonders persönlichen Akzent und erweitert die bestehende Bildwelt um eine intime Porträtserie in Zusammenarbeit mit Milk Magazine. Im Zentrum stehen ausgewählte Frauen, deren individuelle Perspektiven die Vielschichtigkeit moderner Mutterschaft greifbar machen.

Mit Daisy Hoppen, Gründerin einer international einflussreichen PR-Agentur, der Kopenhagener Designerin Rose Hermansen sowie der Content Creatorin hinter Simplicité Ici vereint die Serie drei unterschiedliche Lebensentwürfe. Sie stehen für Mutterschaft als Balance zwischen Kreativität, Unternehmertum und bewusstem Lebensstil und verkörpern damit das zentrale Narrativ der Kampagne: „a mom and so much more“.

Die Protagonistinnen tragen Schmuckstücke aus den aktuellen Pandora Muttertagskollektionen und übersetzen deren symbolische Bedeutung in persönliche Bildwelten. Bereits in der übergeordneten Kampagne rückt Pandora die Frau hinter der Rolle der Mutter in den Fokus und feiert ihre unterschiedlichen Facetten. Die ergänzende Porträtserie knüpft genau hier an und verleiht dieser Perspektive eine noch intimere, beinahe dokumentarische Dimension.

Die getragenen Designs stammen aus den Kollektionen „Cool Mum“ und „Garden of Dreams“, die mit grafischen Elementen und symbolischen Motiven unterschiedliche Aspekte von Mutterschaft reflektieren – von Stärke und Selbstentfaltung bis hin zu Transformation und emotionaler Tiefe.

Die Inhalte der Kooperation stehen als White Label Assets zur Verfügung und können als redaktionelle Erweiterung der bestehenden Kampagne eingebunden werden.

 

https://at.pandora.net/ 

1 Jahr Handyverbot an Österreichs Schulen – Erfahrung vom Lernprofi

Foto: “” / Fotocredit & Quelle: © Schülerhilfe Österreich

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Am 1. Mai wird das Handyverbot an Schulen 1 Jahr alt – ein Erfahrungsresümee

Zum ersten Geburtstag: Wie hat das Handyverbot an Schulen das Lernen in der Nachhilfe beeinflusst?

 

Am 1. Mai jährt sich das Handyverbot an Österreichs Pflichtschulen zum ersten Mal. Der größte Nachhilfeanbieter Österreichs, die Schülerhilfe, nahm dies zum Anlass, um sich an ihren knapp 100 Standorten umzuhören, ob und inwieweit sich das neue Gesetz auf die Lernfähigkeit und die Konzentration auswirkt. Der eindeutige Tenor: Die rechtliche Verbindlichkeit hat im Schul- und Nachhilfealltag eine Normalität erzeugt, die das konzentriertere Lernen unterstützt!

125.000 Schülerinnen und Schüler vertrauen pro Jahr der Schülerhilfe Österreich, wenn es darum geht, Lernlücken zu schließen und Prüfungen besser zu meistern. Wie haben die Schülerhilfe-Standorte die Einführung des Handyverbots an Österreichs Pflichtschulen im vergangenen Jahr erlebt? Markus Kalina, Regionalleiter der Schülerhilfe Österreich fasst die Erkenntnisse zusammen:

 

Entspannter Umgang mit der Gesetzesänderung und positive Reaktionen

„Wir sind aufgrund der Kleingruppen und des Einzelunterrichts nahe dran an unseren Schülern und Schülerinnen“, so Markus Kalina. „Große Probleme oder starke Emotionen über das Verbot kam eigentlich nirgendwo auf. Im Gegenteil: Viele haben rückgemeldet, dass sie es als entlastend empfinden, dass das Verbot jetzt für alle Pflichtschulstufen gilt. Dadurch gibt es weniger Gruppenzwang in allen Altersstufen, denn jetzt gelten für alle die gleichen Regeln“, so Kalina.

 

Der Konkurrenzkampf ums Dopamin ist leicht gesunken

Der durchgängige Tenor aus den Schülerhilfe-Standorten zum Handyverbot ist positiv und setzt sich im Wesentlichen aus zwei Erfahrungen zusammen: Zum einen ist durch die Einführung des Gesetzes und die damit verbundene mediale Aufmerksamkeit das Verständnis für die Problematik des Smartphone-Umgangs in der Gesellschaft gestiegen – und damit auch das Problembewusstsein unter den Schülern und Schülerinnen. Zum anderen ist (zumindest stundenweise) ein faktischer Ablenkungsfaktor weggefallen, was der Aufmerksamkeit in Unterricht und Nachhilfe guttut:

„Es ist durch Studien gut abgesichert, dass ein Smartphone für uns alle ein Konzentrationskiller ist. Und in Wahrheit wissen wir das auch aus eigener Erfahrung: Jede Push-Nachricht, jedes Aufpoppen am Screen ist für unser Nervensystem ein ‚Attention-Catcher‘ und wird bei Reaktion mit Dopamin belohnt. Da das Gehirn Informationen nicht parallel verarbeiten kann – und Multitasking ein neurologisches Märchen ist – heißt jeder Blick aufs Handy, dass die Konzentration unterbrochen wird. Wir haben im vergangenen Jahr an allen Nachhilfe-Standorten gute Auswirkungen durch das Handyverbot gespürt, da das Abschalten des Smartphones auch im Nachhilfe-Unterricht selbstverständlicher geworden ist“, resümiert Markus Kalina. Und er ergänzt: „Viele Standorte der Schülerhilfe haben sogar eigens gestaltete Handy-Parkplätze eingeführt – das ist gut angekommen.“

 

Nicht verbannen, sondern parallel dazu sinnvoll einsetzen

„Wenn wir die private Smartphone-Nutzung aus den Lernsettings in Schule und Nachhilfe fernhalten, kann die zwischenmenschliche Beziehung, die für das Lernen absolut erforderlich ist, wieder mehr Raum bekommen“, so Kalina.

Dennoch: Es geht nicht darum, digitale Medien generell zu ‚verbannen‘, sondern sie in einer Form zugänglich zu machen, die dem kindlichen Lernprozess dient, statt ihn zu irritieren – und die gleichzeitig sicher ist. So hat die Schülerhilfe beispielsweise vergangenes Jahr eine eigene KI-Lernassistentin namens KIRA entwickelt – die ausschließlich ergänzend zur Präsenznachhilfe eingesetzt wird.

„KIRA stellt keine fertigen Antworten zur Verfügung, sondern unterstützt durch Input und Fragestellung den eigenen Lernprozess. Sie greift dabei nur auf Schülerhilfe-interne Lernunterlagen zu, was auch in Bezug auf Jugend- und Datenschutz wichtig ist. Gleichzeitig erleben wir, dass den Kindern der Austausch mit KIRA Spaß macht – und so auf lerndienliche Weise das Belohnungszentrum im Gehirn angesprochen wird“, so Kalina über die Erfahrungen mit KI-gestützter Nachhilfe.

 

Österreich war zwar kein Vorreiter, Tenor der Eltern lautet: „Zeit is worden“

Der Trend zum handyfreien Unterricht zieht sich mittlerweile durch ganz Europa, die Vorteile überwiegen und die Eltern befürworten das Verbot größtenteils.

„Wir haben viele positive Reaktionen der Eltern gehört“, so Kalina.

„Vor allem jene, die die kindliche Smartphone-Nutzung kritisch sehen, fühlen sich durch das bundesweite Gesetz entlastet. Und immer mehr europäische Länder haben denselben Schritt gesetzt. In Lettland gilt das Handyverbot bis zur sechsten Klasse. In der Primarstufe sind Handys in Frankreich, Zypern, Griechenland, Italien, Irland, Spanien, Luxemburg, der Slowakei und Ungarn verboten. Die Niederlande haben im Vergleich eine der strengsten Regelungen eingeführt. „Wir sind für das Lernverhalten unserer Kinder mitverantwortlich“, ist Kalina überzeugt. „Wir können von unseren Jungen und Jüngsten nicht erwarten, dass Sie sich selbst einen sinnvollen Umgang mit digitalen Medien beibringen, wenn wir nicht als Vorbilder und mit klaren Spielregeln auftreten“, ist Kalina überzeugt.

 

www.schuelerhilfe.at

www.facebook.com/schuelerhilfe

Post Werbefenster expandiert mit DOOH-Großfläche nach Oberösterreich

Foto: “Erstmals in Oberösterreich: Neue DOOH-Großfläche von Post Werbefenster in der Linzer Landstraße” 
Fotocredit: © Christian Husar /  Quelle: © Österreichische Post AG

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Erster  „Big Screen“ in Linzer  Landstraße

 

Die Österreichische Post AG erweitert ihr Digital Out-of-Home-Portfolio mit der ersten DOOH-Großfläche außerhalb Wiens. Der neue „Big Screen“ in der Linzer Landstraße markiert gleichzeitig den Startschuss für den Ausbau des österreichweiten „Big‑Screen“‑Netzwerks. Zudem entwickelt sich das Post Werbefenster auch technologisch weiter: Ab sofort können die DOOH-Großflächen in Wien und Linz programmatisch bespielt werden. Programmatic Digital Out-of-Home (proDOOH) ermöglicht es Werbetreibenden, digitale Außenwerbeflächen automatisiert und datenbasiert zu buchen und Werbemittel dynamisch an neue Situationen anzupassen.

 

Nach den Premium-Werbeflächen (Wiener Burgring und Aspernbrückengasse), dem DOOH-Big-Screen Friedrichstraße und der Muralfläche an der Hollandstraße 1 baut das Post Werbefenster sein Großflächen-Portfolio nun erstmals außerhalb der Bundeshauptstadt aus: Vor Kurzem ist ein zehn Quadratmeter großer „Big Screen“ in der stark frequentierten Linzer Landstraße in Betrieb gegangen. Die Premium-LED-Fläche ist strategisch günstig zwischen einer Bäckerei und einer Drogerie-Filiale platziert und ermöglicht die Ausspielung visuell-dynamischer Werbung, um hohe Aufmerksamkeit bei den Passant*innen zu erreichen.

 

„Digital Out-of-Home ist der am schnellsten wachsende Kanal, die DOOH-Ausgaben sind laut Österreichischer Werbemarkt Studie der Post im Vorjahr um 19 Prozent gestiegen. Diesem Trend tragen wir mit der Eröffnung reichweitenstarker Großwerbeflächen Rechnung – erstmals auch im Zentrum von Linz in einer der meistfrequentierten Einkaufsstraßen Österreichs“, sagt Reinhard Scheitl, Leitung Digital Out-of-Home & New Business in der Division Brief & Werbepost der Österreichischen Post. „Gleichzeitig startet damit auch unser Ausbau des österreichweiten ‚Big‑Screen‘‑Netzwerks der Post, da wir uns qualitativ weiterentwickeln wollen, um die steigende Nachfrage unserer Kund*innen nach solchen Premium-DOOH-Flächen zu bedienen“, erklärt Thomas Auböck, Geschäftsfeldleitung Brief & Werbepost bei der Österreichischen Post.

 

DOOH-Großflächen bereit für programmatische Kampagnen

Auch auf der technologischen Seite entwickelt sich das Post Werbefenster weiter. Die DOOH-Großflächen in Wien und Linz können nun seit April erstmals auch programmatisch angesteuert werden. Programmatic Digital Out-of-Home (proDOOH) ermöglicht es Werbetreibenden, digitale Außenwerbeflächen ähnlich wie Online-Display-Anzeigen einzukaufen – automatisiert, datenbasiert und in kürzester Zeit. Dadurch können Konditionen von Kampagnen wie die Laufzeit oder die Werbemittel einfacher und schneller an veränderte Gegebenheiten angepasst werden.

 

„Werbetreibende profitieren von erheblicher Flexibilität und Effizienz. Budgets werden nur bei optimalen Rahmenbedingungen eingesetzt, was Streuverluste minimiert. Die automatisierte Buchung spart Zeit, während dynamische Inhalte schneller auf neue Situationen reagieren und die Zielgruppen passgenau ansprechen“, erklärt Scheitl.

 

Neue Targeting-Möglichkeiten

proDOOH ermöglicht es, zusätzliche Echtzeit-Automatismen für eine kontextuelle Zielgruppenansprache zu hinterlegen. Dadurch können Werbetreibende spontan auf aktuelle Ereignisse, Trends oder geänderte Marktsituationen eingehen und digitale Werbemittel flexibel anpassen. Dank der Segmentierung der Zielgruppen basierend auf Wetter-, Zeitschienen- und Geotargeting lassen sich Werbebotschaften präziser planen und auf die gewünschten Zielgruppen ausrichten. Zeittargeting erlaubt es zum Beispiel Lebensmittelhändlern, morgens Frühstücksprodukte zu bewerben, mittags Fertiggerichte und abends Snacks. Standortspezifische Botschaften können auch auf den nächstgelegenen Point of Sale verweisen. In Bezug auf den Faktor Wetter könnten beispielsweise bei Temperaturen über 30 Grad automatisch Klimageräte oder Sonnencreme beworben werden.

 

OSA-Zertifikat für Erfolgsmessung

Seit 2020 wächst das Digital Out-of-Home-Netzwerk der Post stetig. Mittlerweile befinden sich DOOH-Screens an mehr als 170 hochfrequentierten Standorten in ganz Österreich, wie zum Beispiel in Schaufenstern von Postfilialen und Geschäften, in Einkaufszentren und Fußgängerzonen sowie an stark befahrenen Straßenzügen. Das gesamte DOOH‑Netzwerk der Post ist nach dem heimischen Standard-Analysesystem Outdoor Server Austria (OSA) zertifiziert, die vollständige OSA-Messung liefert valide Leistungswerte und sorgt für Planungssicherheit.

 

Fakten auf einen Blick

(Stand: April 2026)

  • Anlass: Erweiterung des DOOH-Großflächen-Portfolios des Post Werbefensters mit dem ersten „Big Screen“ außerhalb Wiens.
  • Region / Ort: Linzer Landstraße in Linz (Oberösterreich).
  • Kapazität / Fläche / Leistung: Zehn Quadratmeter großer „Big Screen“.
  • Maßnahme / Aktivität: Programmatic Bespielung der DOOH-Großflächen in Wien und Linz seit April möglich.
  • Besonderheit / Technologie: Programmatic Digital Out-of-Home (proDOOH) mit automatisierter, datenbasierter Buchung sowie Wetter-, Zeitschienen- und Geotargeting.
  • Kennzahlen: DOOH-Ausgaben in Österreich im Vorjahr um 19 Prozent gestiegen (Österreichische Werbemarkt Studie der Post).
  • Kennzahlen: Mehr als 170 DOOH-Screens an hochfrequentierten Standorten in ganz Österreich.

Quelle: Österreichische Post AG, Outdoor Server Austria (OSA)

 

post.at/werben

Die Entwicklung von Fatboy: Vom Sitzsack zur Designmarke

Foto, Fotocredit & Quelle: © Fatboy

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Fatboy verschiebt die Grenzen des Alltagsdesigns. Was mit einem ikonischen Sitzsack begann, hat sich zu einer vielseitigen Kollektion zeitgenössischer Möbel, Leuchten und Accessoires für den Innen- und Außenbereich entwickelt. Von modularen Sofas über Lampen bis hin zu robusten Outdoor-Möbeln – jedes Fatboy Design ist verspielt und zugleich raffiniert, erfinderisch und sofort als Fatboy erkennbar.

Der Designansatz von Fatboy ist in Kreativität, Komfort und Qualität verwurzelt. Die Produkte laden dazu ein, zu entschleunigen, sich zu verbinden und die eigenen Räume bewusst zu genießen – drinnen wie draußen. Gemeinsam mit dem internen Designteam und einem Netzwerk von Designer:innen, die die gleiche Vision von zeitlosem Design teilen, entstehen Kollektionen mit durchdachten Details und hochwertiger Verarbeitung. Jedes Design ist angenehm anzusehen und im Alltag zu nutzen, mit einer selbstverständlichen Balance zwischen Form und Funktion. Diese Haltung prägt auch die Weiterentwicklung der Marke, die ihre Kollektion gezielt ausbaut.

 

Beltran Dobao, Chief Marketing Officer bei Fatboy, spielt eine wichtige Rolle in diesem neuen Kapitel. Er erläutert, wie sich Fatboy von einem ikonischen Produkt zu einer vollständigen Designkollektion entwickelt hat und welche Vision die nächsten Schritte der Marke prägt.

Diese nächsten Schritte werden von einer klaren Überzeugung geleitet: gutes Design ist dazu da, geschätzt zu werden und viele Jahre zu halten. Deshalb entwirft Fatboy mit zirkulären Prinzipien als Ausgangspunkt. Die Produkte bestehen aus langlebigen, hochwertigen Materialien und sind einfach zu reparieren, zu pflegen und zu erneuern. Dank ihres modularen Aufbaus kann sich jedes Produkt mit der Zeit weiterentwickeln. Denn eine lange Lebensdauer ist immer die nachhaltigere Wahl.

 

“Unsere Mission ist es, Menschen zu inspirieren, das gute Leben genießen, mit spielerischem, zugänglichem und hochwertigem Design, das dem Alltag Charakter verleiht.”

 

WO STEHT FATBOY HEUTE ALS MARKE?

Heute steht Fatboy als voll entwickelte Designmarke mit einer klaren Perspektive darauf, wie Menschen leben und ihre Räume gestalten und genießen. Unsere Mission ist es, Menschen zu inspirieren, das gute Leben zu genießen – mit spielerischem, zugänglichem und hochwertigem Design, das dem Alltag Charakter verleiht. Was mit einem ikonischen Produkt begann, hat sich zu einer vollständigen Kollektion aus Möbeln, Leuchten und Accessoires für den Innen- und Außenbereich entwickelt. Und dieser Wandel ist entscheidend. Wir sind längst keine Marke mehr, die sich um einzelne Ikonen dreht. Stattdessen bauen wir eine zusammenhängende Designwelt, in der Menschen wirklich leben können.

Gleichzeitig bleiben wir offen und zugänglich. Fatboy richtet sich an Menschen, die Design schätzen, ohne dass es distanziert oder zu ernst wirkt. Wir gestalten für ein breites Publikum: neugierige, designaffine Menschen jeden Alters, die Qualität schätzen und bewusst Dinge wählen, die sich leicht vom Gewohnten abheben.

 

WIE HAT SICH FATBOY ENTWICKELT?

Die größte Veränderung ist der Übergang von einzelnen Designikonen hin zu einer kohärenten und vollständigen Kollektion. Früher haben wir starke, wiedererkennbare Produkte geschaffen, die für sich allein standen. Heute gestalten wir mit einer umfassenderen Vision. Wir betrachten, wie Produkte miteinander interagieren, wie sie Räume prägen und wie sie sich in den Alltag integrieren – drinnen wie draußen. Diese Entwicklung ist auch strategisch. Als Marke sind wir gereift. Das Portfolio ist klarer strukturiert und bewusster aufgebaut. Wir stärken unsere Position als Designmöbelmarke, anstatt nur für einige ikonische Produkte bekannt zu sein. Ein weiterer wichtiger Schritt ist unser Umgang mit Langlebigkeit. Wir entwickeln Produkte aus robusten Materialien, mit modularen Komponenten und der Möglichkeit, sie zu reparieren oder aufzufrischen. Für uns bedeutet Nachhaltigkeit, Produkte zu schaffen, die Menschen viele Jahre behalten möchten.

 

“Wir stärken unsere Position als Designmögbelmarke.”

 

WAS BLEIBT TYPISCH „FATBOY“?

Was sich nie verändert hat, ist unser Spirit. Fatboy ist nach wie vor verspielt, ein wenig überraschend und immer sofort erkennbar. Wir möchten Dinge schaffen, die überraschen oder einfach ein Lächeln hervorrufen. Diese Leichtigkeit und Einfallsreichtum sind seit jeher Teil unserer Identität und prägen unser Design bis heute. Komfort ist ebenso essenziell. Unsere Produkte sind dafür gemacht, genutzt und genossen zu werden – zum Entspannen, Zusammenkommen und Leben. Sie laden dazu ein, zu entschleunigen, sich zu verbinden und die eigenen Räume bewusst zu erleben.

Auch unser Designansatz bleibt im Kern unverändert: Kreativität, Komfort und Qualität stehen im Mittelpunkt. Wir legen Wert auf durchdachte Details, hochwertige Verarbeitung und eine natürliche Balance zwischen Form und Funktion. Jedes Produkt soll sich genauso gut anfühlen, wie es aussieht. Und wir bleiben eine Lifestyle-Marke. Wir schaffen eine erkennbare Welt, die über Möbel hinausgeht und Innen- und Außenbereiche miteinander verbindet – mit einer Kollektion, die kohärent, zeitlos und unverkennbar Fatboy ist.

 

WAS IST DER NÄCHSTE SCHRITT FÜR FATBOY?

Die nächste Phase konzentriert sich darauf, Fatboy als Designmöbelmarke weiter zu stärken und die Kollektion weiter zu vertiefen. Outdoor ist bereits ein zentraler Bestandteil unserer Identität, und wir werden dort weiterhin innovativ sein. Gleichzeitig sehen wir großes Potenzial im Indoor-Bereich. In den kommenden Jahren werden wir unser Angebot an Indoor-Möbeln deutlich erweitern – mit Designs, die reifer und hochwertiger wirken, ohne unsere DNA zu verlieren: verspielt, charakterstark und zugänglich. Wir verfügen über eine starke Produktpipeline mit zahlreichen neuen Markteinführungen innerhalb der Kollektion. Unser Fokus bleibt dabei klar: eine bedeutungsvolle, zusammenhängende Kollektion zu entwickeln, die mit den Lebensweisen von heute und morgen mitwächst – und Menschen dabei hilft, das gute Leben mit mehr Komfort, Leichtigkeit und einem Lächeln zu genießen.

 

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05.05.: Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen

Foto: “Diversity Ball 2026” / Fotocredit & Quelle: © Diversity Ball

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Gleichstellung ist ein gesellschaftliches Versprechen – doch für viele Menschen mit Behinderungen bleibt sie im Alltag nach wie vor unerfüllt. Der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 05. Mai, macht diese Diskrepanz sichtbar: zwischen dem Anspruch einer inklusiven Gesellschaft und der Realität bestehender Barrieren.

Ob im öffentlichen Raum, in der Kommunikation oder im Zugang zu zentralen Lebensbereichen – echte Teilhabe ist vielerorts noch keine Selbstverständlichkeit. Der 5. Mai ist daher mehr als ein symbolischer Aktionstag: Er ist ein jährlicher Prüfstein dafür, wie ernst Gleichstellung tatsächlich genommen wird – und wo struktureller Handlungsbedarf weiterhin besteht. Der Diversity Ball powered by Wiener Stadtwerke setzt hier seit 18 Jahren ein bewusstes Zeichen: als Plattform, die Inklusion nicht punktuell thematisiert, sondern ganzjährig sichtbar macht und aktiv gestaltet.

 

Gleichstellung am Arbeitsplatz: ein unterschätztes Handlungsfeld
Besonders deutlich zeigt sich der Aufholbedarf im Arbeitskontext. Menschen mit Behinderungen sind am Arbeitsmarkt weiterhin mit strukturellen Hürden konfrontiert – von eingeschränktem Zugang zu Beschäftigungsmöglichkeiten bis hin zu fehlender Barrierefreiheit im beruflichen Alltag. 

„Gleichstellung bedeutet auch wirtschaftliche Teilhabe. Arbeit ist ein zentraler Faktor für Selbstbestimmung und gesellschaftliche Integration – und genau hier gibt es noch großen Nachholbedarf“, meint Mag.a Monika Haider

„Der Diversity Ball powered by Wiener Stadtwerke greift diese Thematik bewusst auf, indem er Räume schafft, in denen Austausch zwischen Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft stattfindet – und Inklusion als gemeinsame Verantwortung verstanden wird“, erklärt die Initiatorin des inklusiven Pionier-Formats.

Inklusion sichtbar machen – seit 18 Jahren
Was heute zunehmend gesellschaftlich gefordert wird, ist beim Diversity Ball powered by Wiener Stadtwerke seit seiner Entstehung gelebte Realität. Ursprünglich initiiert, um Gebärdensprache als gleichwertige Sprache sichtbar zu machen, entwickelte sich der Ball zu einer international einzigartigen Plattform für gelebte Vielfalt. 

„Inklusion ist kein kurzfristiges Projekt, sondern ein langfristiger Prozess. Unser Anspruch war es immer, Strukturen zu schaffen, die Teilhabe ermöglichen – und diese kontinuierlich weiterzuentwickeln“, so Haider.

 Heute gilt der Diversity Ball powered by Wiener Stadtwerke als eine der wenigen Großveranstaltungen weltweit, die konsequent inklusiv umgesetzt werden und Menschen mit und ohne Behinderungen gleichermaßen einbeziehen.

Barrierefreiheit als Haltung – nicht als Zusatz
Inklusion erfordert systemisches Denken. Für den Diversity Ball powered by Wiener Stadtwerke wurden daher eigene Barrierefreiheits- und Sicherheitskonzepte entwickelt, die es ermöglichen, auch in komplexen Veranstaltungssettings umfassende Teilhabe sicherzustellen. Innovative Maßnahmen wie multisensorische Soundkonzepte oder durchgehend sichtbare Gebärdensprachübersetzung schaffen ein Veranstaltungserlebnis, das unterschiedliche Wahrnehmungsformen berücksichtigt und aktiv einbindet und beispielhaft sind. So werden beispielsweise die Vibrationswesten ebenfalls an den Eurovision Song Contest 2026 verliehen.

Impulsgeber für gesellschaftlichen Wandel
Als Schnittstelle zwischen unterschiedlichen gesellschaftlichen Akteur:innen bringt der Diversity Ball powered by Wiener Stadtwerke Menschen aus Wirtschaft, Politik und diversen Communities zusammen und schafft damit Raum für Dialog und Perspektivenvielfalt. Mit hoher medialer Reichweite und internationaler Strahlkraft trägt die Veranstaltung maßgeblich dazu bei, Inklusion in den öffentlichen Diskurs zu integrieren und Wien als Vorreiterin in diesem Bereich zu positionieren.

 

https://www.diversityball.at/ 

Christian Bachler – Silhouette Group

Foto: “Christian Bachler” / Fotocredit & Quelle: © Silhouette Group

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SILHOUETTE GROUP ERNENNT CHRISTIAN BACHLER ZUM CEO

 

Die Silhouette Group bestellt Christian Bachler mit Wirkung zum 13. April 2026 zum Chief Executive Officer (CEO) und Vorsitzenden des Vorstandes.

Mit Christian Bachler gewinnt die Silhouette Group eine international erfahrene Führungspersönlichkeit mit ausgewiesener Expertise in der Konsumgüter- und Lifestyleindustrie. Zuletzt verantwortete er als Executive Vice President bei der Fiskars Group den globalen Geschäftsbereich Vita mit einem Umsatz von rund 650 Millionen Euro und rund 2.500 Mitarbeitenden. In dieser Funktion führte er ein Portfolio renommierter Premium- und Luxusmarken und trieb deren strategische und operative Weiterentwicklung in den Kernmärkten USA, Europa und Asien maßgeblich voran.

Bachler bringt über 20 Jahre internationale Managementerfahrung mit und verfügt über umfassende Kompetenzen in Markenführung, Portfolio-Strategie sowie operativer Exzellenz. Frühere Führungspositionen bei Swarovski, insbesondere in den Bereichen Produkt, Design und Marketing, unterstreichen seine konsequent marken- und kundenorientierte Ausrichtung.

Der bisherige CEO Reinhard Mahr wird das Unternehmen als CFO bis zu seinem geplanten Ruhestand weiterhin begleiten und einen strukturierten Übergang sicherstellen.

„Mit Christian Bachler gewinnen wir einen CEO, der Marken gezielt weiterentwickelt, Wachstum vorantreibt und Transformation konsequent umsetzt – genau die Führungspersönlichkeit, die wir für die nächste Phase unserer Entwicklung brauchen“, so der Aufsichtsrat.

Die Silhouette Group setzt mit dieser Entscheidung ein klares Signal für die weitere Stärkung ihrer internationalen Marktposition sowie für die konsequente Weiterentwicklung ihrer Marken- und Innovationsstrategie.

 

https://www.silhouette-group.com/de/home 

Rachelle Jeanty x Caritas

Foto: “Rachelle Jeanty – Album: SISTERS FOR SISTERS” / Fotocredit: © Petra Rautenstrauch / Quelle: ©

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SISTERS FOR SISTERS: Rachelle Jeanty singt zum Muttertag für die Frauen dieser Welt und unterstützt die Caritas

 

Pünktlich zum Muttertag am 10. Mai 2026 sendet Sängerin, Songwriterin, Keynote Speakerin sowie Teil des Vereins MADITA, Rachelle Jeanty eine musikalische Liebeserklärung an alle Mütter, Schwestern und Freundinnen dieser Welt: Ihr neues Album „Sisters for Sisters“ ist eine Hommage an die Kraft und Verbundenheit, die Frauen einander schenken, und wird zum Zeichen gelebter Solidarität. Von jedem verkauften Album-Download fließen 4 Euro direkt an die Caritas der Erzdiözese Wien – für einen neuen Lieferwagen, der hilft Familien in Not mit Lebensmitteln zu versorgen.

 

Rachelle Jeanty, Sängerin & Songwriterin: „Bei der Veranstaltung Rise – Women Voices for Change haben 2.000 Frauen mit mir gesungen. Für einige Augenblicke waren wir eine einzige Stimme. Einige haben geweint, und ich auch. Ich spürte, dass diese Lieder ihnen bereits gehörten – doch viele gingen, ohne sie mitnehmen zu können. Heute möchte ich ihnen den Zugang zu diesen Liedern zurückgeben und dafür sorgen, dass dieser Moment auch konkrete Wirkung zeigt.“

Gemeinsam mit der Caritas der Erzdiözese Wien verbindet Rachelle Jeanty Musik mit Wirkung: Von jedem Download des Albums (16 Euro) gehen 4 Euro direkt an die Caritas.Die Spenden fließen in einen neuen Lieferwagen für das Projekt Le+O, mit dem die Caritas künftig noch mehr Lebensmittel retten und in den 16 Lebensmittelausgabestellen an armutsbetroffene Menschen weitergeben kann. So wird aus Musik mehr als ein Gefühl – sie wird zu unmittelbarer Unterstützung. Die Initiative gilt ab 1. Mai für den gesamten Monat. Jeder Download zählt – den ganzen Monat über.

Lea Laubenthal, Leiterin vom Projekt Le+O der Caritas Erzdiözese Wien: „Immer mehr Menschen können sich die steigenden Preise nicht mehr leisten und sind froh, wenn sie sich bei Le+O günstig mit Lebensmitteln versorgen können. Damit wir auf die steigende Nachfrage reagieren und noch mehr Menschen unterstützen können, brauchen wir dringend einen neuen Lieferwagen. Herzlichen Dank an Rachelle Jeanty und all jene, die unser Projekt mit dem Kauf ihrer Musik unterstützen.“

 


Ein Album, das weiterträgt

„Sisters for Sisters“ versammelt sieben Titel wie „Strong Woman“, „Deep in Me“ und „Power Sisters“ zu einem Empowerment-Soundtrack für den Alltag – im Auto auf dem Weg zur Arbeit, beim Aufstehen am Morgen, beim Durchhalten in schweren Momenten. Das Album entstand für RISE! – Women’s Voices for Change, bei dem am 8. März 2026 in der Wiener Staatsoper 2.000 Frauenstimmen gemeinsam für Freiheit, Gleichberechtigung und Solidarität gesungen haben.

 

Album-Download & Merchandise

Das Album „Sisters for Sisters“ ist als Download erhältlich unter:

https://rachellejeanty.com oder

https://www.madita.org/verbinden-circle-of-joy

Begleitend zum Release sind limitierte Statement T-Shirts über den Verein MADITA erhältlich: 

https://madita.wertpraesent-shops.com/de/

Zwischen Kunst und Technologie: Kias Vision Meta Turismo auf der Milano Design Week

Foto, Fotocredit & Quelle: © Kia Austria

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Mit dem Vision Meta Turismo präsentiert Kia auf der Mailänder Designwoche eine Studie, die Mobilität als Schnittstelle von Design, Technologie und Erlebnis neu interpretiert. Inspiriert von klassischen Grand Tourern, verbindet das Konzept performative Dynamik mit immersiven digitalen Ebenen und einem raumgreifenden Interieur. Im Fokus steht ein ganzheitlicher Ansatz, der das Auto als kuratierten und urbanen Lebensraum denkt – zwischen Ästhetik, Interaktion und emotionaler Inszenierung. 

Auf der Mailänder Design Week positioniert Kia den Vision Meta Turismo bewusst im Spannungsfeld von Design, Technologie und kulturellem Narrativ. Die Studie versteht sich weniger als klassisches Fahrzeug, sondern vielmehr als gestalterisches Statement für eine neue Form von Mobilität, die über Funktionalität hinausgeht und in Richtung Erlebnisraum gedacht wird.  

Zentral ist dabei die Designphilosophie „Opposites United“, die Gegensätze nicht auflöst, sondern bewusst inszeniert: Organische, weich modellierte Flächen treffen auf präzise, technische Geometrie. Die daraus entstehende Formensprache wirkt zugleich ruhig und dynamisch, skulptural und funktional. Die weit nach vorne gezogene Kabine („Cab-forward“) verstärkt diesen Eindruck und übersetzt klassische Proportionen in eine zeitgenössische, fast architektonische Silhouette.  

 

Design und Ästhetik als roter Faden    
Einflüsse aus der Luftfahrt – etwa auf die Gestaltung der Front oder durch die Integration technischer Elemente – verleihen dem Objekt zusätzlich eine narrative Ebene zwischen Ingenieurskunst und ästhetischer Referenz. Licht, Transparenz und Struktur werden gezielt eingesetzt, um das Fahrzeug wie ein bewegliches Designobjekt erscheinen zu lassen.  

Im Innenraum verschiebt sich die Perspektive vom Fahren zum Erleben. Während der Fahrerbereich auf Präzision und Kontrolle ausgelegt ist, wird der Beifahrersitz als bewusst entschleunigte Zone interpretiert – eine Art mobile Lounge, die durch drehbare Elemente und Augmented-Reality-Anwendungen neue Formen der Interaktion ermöglicht.  

 

Zwischen Mensch und System  
Digitale Technologien fungieren dabei nicht nur als Funktion, sondern als gestalterisches Werkzeug. Virtuelle Schaltvorgänge, simulierte Klänge und individuell anpassbare Modi schaffen eine zusätzliche emotionale Ebene und machen das Fahrzeug zu einer Plattform für unterschiedliche Nutzungsszenarien – von konzentrierter Performance bis hin zu immersiven, fast spielerischen Momenten.  

Das Lenkrad wird in diesem Kontext zur Schnittstelle zwischen Mensch und System: Inspiriert von Gaming-Controllern, ermöglicht es den Wechsel zwischen kuratierten Erlebniswelten wie „Speedster“, „Dreamer“ und „Gamer“ – und transformiert damit die Interaktion vom rein funktionalen Akt hin zu einer bewusst gestalteten Experience.  

Der Vision Meta Turismo zeigt damit einen klaren Paradigmenwechsel: Das Automobil wird nicht mehr nur als Fortbewegungsmittel gedacht, sondern als kulturelles Objekt und immersiver Raum – ein Ort, an dem sich Design, Technologie und Emotion zu einem ganzheitlichen Erlebnis verdichten. 

  

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Danke Mama! – die schönsten Geschenkideen zum Muttertag 2026

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Sie trösten, motivieren, organisieren und sind immer zur Stelle, wenn wir sie brauchen – Mamas sind wahre Alltagsheldinnen. Der Muttertag ist die perfekte Gelegenheit, mit besonderen Gesten ein Stück Dankbarkeit zurückzugeben. Von stilvollen Schmuckstücken über besondere Beauty-Highlights bis hin zu kleinen Verwöhnmomenten für den Alltag: wir haben eine Auswahl inspirierender Geschenkideen zusammengestellt, die den Muttertag noch besonderer machen. 

 

BUCHERER FINE JEWELLERY

So kostbar wie die Liebe einer Mutter: Das Diamond Twist Armband aus der Classic‑Kollektion von Bucherer Fine Jewellery ist mehr als nur ein Schmuckstück. Es ist ein Ausdruck tiefer Wertschätzung und zeitloser Verbindung. Gefertigt aus 18 Karat Roségold, vereint das Armband edle Diamanten in zwei Schliffen zu einem funkelnden Ensemble, das jede Bewegung glanzvoll in Szene setzt. Dieses exquisite Geschenk bereichert jeden Muttertags‑Moment und symbolisiert auf besondere Weise, wie einzigartig und wertvoll die Beziehung zwischen Mutter und Kind ist.

BUCHERER FINE JEWELLERY Armreif Diamond Twist: EUR Preis auf Anfrage

 

BVLGARI

Zum Muttertag geht es darum, Danke zu sagen – für all die Liebe, Fürsorge und Stärke, die Mütter uns jeden Tag schenken. Die eleganten Kreationen von Bvlgari sind dafür wie geschaffen: Das „Divas’ Dream“ Armband und die passende Halskette aus 18 Karat Gelbgold mit schimmerndem Perlmutt – ergänzt durch einen funkelnden Diamanten – stehen für zeitlose Schönheit und besondere Wertschätzung. Schmuckstücke, die Mütter jeden Tag daran erinnern, wie besonders sie sind. Und wenn dieses Geschenk noch eine stilvolle Ergänzung verdient, setzt die Serpenti Cuoricino Mini-Henkeltasche mit ihrem ikonischen Henkel in Schlangenkörperform ein elegantes Statement – genauso außergewöhnlich wie die Frau, der man damit eine Freude macht.

BVLGARI Divas’ Dream Armband: EUR 1.870,00

BVLGARI Divas’ Dream Halskette: EUR 2.680,00

BVLGARI Serpenti Cuoricino Mini-Henkeltasche: EUR 2.100,00

 

CLAUS TYLER

Blau gilt seit jeher als Farbe der Vertrautheit und Sicherheit. Genau jene Gefühle, die Mütter uns ein Leben lang schenken. Das elegante Satinkleid in zartem Blau aus der Mare Malinconia Kollektion von Claus Tyler greift diese besondere Symbolik auf und verbindet zeitlose Schönheit mit moderner Eleganz. Der fließende Stoff und der sanfte Glanz des Satins verleihen dem Design eine edle Leichtigkeit und machen es zu einem stilvollen Begleiter für den Muttertag.

CLAUS TYLER Mare Malinconia Kleid: EUR 699,00

 

COMMA

Diese stilvolle Bluse von COMMA ist das perfekte Geschenk zum Muttertag – feminin, modern und vielseitig kombinierbar. In zartem Rosa mit feinen Streifen überzeugt sie durch ihre elegante Leichtigkeit und schmeichelhafte Passform. Der klassische Hemdkragen und die durchgehende Knopfleiste verleihen ihr einen zeitlosen Look, während die ärmellose Silhouette für eine frische, sommerliche Note sorgt. Ob im Alltag oder zu besonderen Anlässen – mit dieser Bluse fühlt sich jede Mutter stilvoll und besonders geschätzt.

COMMA Bluse: EUR 69,99

 

GALERIE KOVACEK & ZETTER

Zum Muttertag sind es oft die gemeinsamen Momente, die am nachhaltigsten in Erinnerung bleiben. Die neue Ausstellung „Phantastischer Realismus: Zwei Perspektiven“ in der Galerie Kovacek & Zetter bietet dafür den idealen Rahmen: eine inspirierende Auszeit inmitten außergewöhnlicher Kunst, die zum Entdecken, Staunen und Austauschen einlädt. Zwischen den eindrucksvollen Werken von Arik Brauer und Anton Lehmden entsteht Raum für Gespräche und gemeinsame Eindrücke – eine besondere Art, Zeit miteinander zu verbringen.

„Phantastischer Realismus: Zwei Perspektiven“ 14. April bis 16. Mai 2026 in der Galerie Kovacek & Zetter (Stallburggasse 2, A-1010 Wien)

 

GINA DREWES

Zum Muttertag darf es stilvoll und besonders sein. Die „Big Sleeve Dots“-Bluse aus feiner Seide von Gina Drewes vereint femininen Charme mit einem modernen Twist. Das zarte Punktmuster sorgt für einen verspielten Akzent, während der fließende Schnitt und die voluminösen Ärmel die feminine Silhouette betonen. Ob beim Brunch mit der Familie oder schicken Abendessen, diese Bluse schenkt jedem Moment eine besondere Eleganz und lässt Mütter an ihrem Ehrentag strahlen.

GINA DREWES Big Sleeve Bluse Dots: EUR 790,00

 

LA BIOSTHÉTIQUE

Manchmal ist das schönste Geschenk zum Muttertag ein Moment ganz für sich selbst. Mit der Méthode Hydratante von La Biosthétique lässt sich ein solches Ritual mühelos in den eigenen Alltag integrieren – eine wohltuende Auszeit, die Haut, Kopfhaut und Haar intensiv mit Feuchtigkeit versorgt und spürbar entspannt. Die sorgfältig aufeinander abgestimmten Pflegeprodukte schaffen ein ganzheitliches Verwöhnerlebnis für zuhause und verwandeln tägliche Routinen in kleine, luxuriöse Pausen der Regeneration.

LA BIOSTHÉTIQUE Deep Moisturising Mask (75ml): EUR 34,00

 

PANDORA

Der MOM-Ring aus der Pandora Moments Kollektion steht für eine Liebe, die ein Leben lang hält. Eine Hommage an all die starken und selbstbewussten Cool Mums zum Muttertag. Seit jeher steht der Ring für unzertrennliche Verbundenheit: genauso wie das Band zwischen Mutter und Kind. Ein zartes Schmuckstück mit Statement-Charakter, das Wertschätzung und Dankbarkeit ausdrückt und zugleich moderne Cool Mum Energy versprüht. Stilvoll kombinierbar mit weiteren Pandora-Favoriten, wird der MOM-Ring zu einem Geschenk, das von Herzen kommt und ein echtes Style-Statement setzt.

PANDORA MOM-Ring: EUR 119,00

 

SILHOUETTE

Zum Muttertag darf es ruhig etwas sein, das ihr jeden Tag ein Lächeln schenkt. Diese elegante, federleichte Sonnenbrille von Silhouette begleitet sie ganz selbstverständlich durch ihre schönsten Momente – beim Spaziergang, im Café oder einfach draußen in der Sonne. Sie ist schlicht, stilvoll und angenehm zu tragen – genau richtig für jemanden, der so viel gibt und sich selbst oft zu wenig gönnt. Ein modernes Accessoire, das ihre Ausstrahlung unterstreicht und sie zum Strahlen bringt. Ein Geschenk, so besonders wie sie selbst.

SILHOUETTE Rimless Shades: EUR 335,00

 

SKREIN*

Ein wirklich besonderes Geschenk entsteht dort, wo Individualität im Mittelpunkt steht. Bei SKREIN* wird genau dieser Anspruch gelebt: Mit feinem Gespür und persönlicher Beratung entstehen Schmuckstücke, die perfekt auf die Trägerin abgestimmt sind – sei es durch die Auswahl eines neuen Designs oder die behutsame Neugestaltung eines bereits bestehenden Lieblingsstücks. So wird aus einer Idee ein Unikat, das Persönlichkeit widerspiegelt und eine ganz eigene Geschichte weiterträgt.

SKREIN* Lava Rocks Armreifen aus Fairem Gold mit Edelsteinen: EUR 16.190,00

 

TUDOR

Die TUDOR Royal ist ein stilvolles Geschenk zum Muttertag, das Eleganz und Alltagstauglichkeit auf besondere Weise verbindet. Mit ihrem klaren Design, dem integrierten Armband und dem strahlend blauen Zifferblatt wirkt sie modern und zugleich zeitlos. Die diamantbesetzte Lünette setzt dabei einen dezenten, edlen Akzent. Eine Uhr, die jeden Tag begleitet – und dabei immer an einen besonderen Anlass erinnert.

TUDOR Royal 28mm mit Diamanten: EUR 6.210,00