Author: Alexa Szikonya

Volksbanken-Verbund ist nationaler Partner des Eurovision Song Contest 2026

Foto: “Imagebild Eurovision Song Contest ” / Fotocredit: © Christian Stemper / Quelle: © Volksbanken-Verbund

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Von 12. bis 16. Mai 2026 schaut die Welt nach Österreich, wenn in Wien der 70. Eurovision Song Contest über die Bühne geht. Als nationaler Partner möchte der Volksbanken-Verbund das Image des österreichischen Wirtschaftsstandorts und damit die heimischen Unternehmen fördern. Mit Aktivitäten rund um den Mega-Event richtet sich die Bank verstärkt auch an eine junge Zielgruppe.

1967 fand der Eurovision Song Contest – damals noch „Grand Prix de la chanson“ – erstmals in Wien statt. Fast 50 Jahre später durfte Österreich den Wettbewerb erneut ausrichten, nachdem der heimische Beitrag 2014 den Sieg errungen hatte. Elf Jahre später ist Österreich wieder Gastgeber des Eurovision Song Contest – einem der größten Musikevents der Welt.

Die Austragung bringt starke Impulse für die heimische Wirtschaft, zahlreiche lokale Unternehmen sind an der Umsetzung beteiligt. Zehntausende Besucher:innen stärken Tourismus, Gastronomie und Kulturbetriebe direkt, während die weltweite Berichterstattung Österreich zusätzlich als attraktiven Wirtschafts- und Kulturraum positioniert.

Der Volksbanken-Verbund, dessen Finanzierungen zu über 95 Prozent im Inland erfolgen, sieht in der Kooperation mit dem Eurovision Song Contest eine Chance, unternehmerische Dynamik im Land zu fördern und Betriebe in einer besonders investitionsintensiven Phase zu unterstützen. „Als Partner leisten wir einen Beitrag zur Umsetzung des Eurovision Song Contests 2026 und stärken damit Branchen, die wir als regionale Hausbank täglich begleiten und finanzieren. Im Sinne unserer volkswirtschaftlichen Verantwortung helfen wir mit, positive Impulse für die Zukunft Österreichs zu setzen“, sagt Gerald Fleischmann, Sprecher des Volksbanken-Verbundes und Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG.

 

Wirtschaft rückt ins Rampenlicht

Im Zentrum der aktuellen Kampagne des Volksbanken-Verbundes stehen die Menschen in den Regionen. In der Rolle des nationalen Partners des Eurovision Song Contest 2026 betont die heimische Bank vor allem das Verbindende und will den Zusammenhalt im Land stärken. „Der Eurovision Song Contest steht für Vielfalt, Offenheit, Toleranz und Zusammenhalt – Werte, die wir als Volksbanken-Verbund teilen. Wir sind davon überzeugt, dass wir gemeinsam mehr bewegen können. Dieses Miteinander beginnt bei unseren jüngsten Kundinnen und Kunden. Rund um den Eurovision Song Contest sind daher Aktivitäten geplant, die sich besonders an die nächste Generation richten und unseren ‘Gutes zieht Kreise’-Anspruch erlebbar machen“, so Sonja Schörgenhofer, Leiterin Marketing und Kommunikation der VOLKSBANK WIEN AG.

Der Volksbanken-Verbund hat für seinen Auftritt beim Eurovision Song Contest ein eigenes Konzept entwickelt und setzt dabei einen gezielten medialen und marketingstrategischen Schwerpunkt. Besonderes Augenmerk liegt auf Social Media: Mit exklusiven Insights und spannenden Behind-the-Scenes-Einblicken wird die Community hautnah am Event beteiligt.

 

www.volksbank.at

www.volksbank.at/nachhaltigkeit

„KI-Virtual-Placement“: Österreich-Premiere im ATV-Format „Bauer sucht Frau“

Foto: “Österreich-Premiere: KI-generierte, virtuelle Werbeplatzierungen in der ATV-Sendung „Bauer sucht Frau“ 
Fotocredit: © ProSiebenSat.1PULS4 / Quelle: © Österreichische Post

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Österreichische Post und adverserve betten gemeinsam mit ProSiebenSat.1 PULS 4 erstmals virtuelle Werbeelemente in TV-Szenen ein


In der 22. Staffel des ATV-Erfolgsformates „Bauer sucht Frau“ kam es zu einem Novum im linearen sowie digitalen TV: Die Österreichische Post AG und adverserve integrierten im Rahmen der „Love Brand“-Kampagne der Post erstmals ein vollständig KI-generiertes „Virtual Placement“ in laufende Fernsehszenen – eine Werbeinnovation, die es in dieser Form in Österreich noch nie gegeben hat.

Die Österreichische Post AG und die Full-Service-Agentur adverserve zeigen gemeinsam mit ATV und ProSiebenSat.1 PULS 4, wie State-of-the-Art-Werbung im Bewegtbild heutzutage aussehen kann: Mithilfe von KI betteten die Unternehmen zum ersten Mal digitale Plakatflächen und Außenwerbe-Elemente nahtlos in laufende TV-Szenen von „Bauer sucht Frau“ ein. Und zwar an Orten, an denen es in der Realität gar keine Werbeflächen gibt. Dadurch erzeugten sie eine subtile, moderne und völlig natürliche Markenpräsenz, ohne den Handlungsablauf der Sendung zu beeinträchtigen.

Die innovative Markenintegration erfolgte in einem starken Umfeld: Mit 25 Prozent Marktanteil am 3. Dezember 2025 stellte die aktuelle Staffel von „Bauer sucht Frau“ einen neuen Rekord auf, diese Folge verfolgten durchschnittlich 367.000 Zuseher:innen im TV. Auf der kostenlosen Streamingplattform JOYN war „Bauer sucht Frau“ 2025 mit 237 Millionen gestreamten Minuten das meistgestreamte Format des Jahres.

„Virtuelle Placements stellen eine neue Art der Markenkommunikation und eine ideale Verlängerung von klassischen Kampagnen dar. Auch Kampagnen und Produkte ohne Spot können so direkt in unsere Formate und Bewegtbild integriert werden. Mit der Post und adverserve haben wir eine innovative First Mover-Partnerin gefunden, um diese neue Sonderwerbeform in Österreich in ‚Bauer sucht Frau‘ erstmalig umzusetzen“, sagt Marie Therese Repper, Director AdFactory bei ProSiebenSat.1 PULS 4 / ATV.

 

First Mover bei KI-basierter virtueller Werbung im TV

Mit dem ersten „KI-Virtual-Placement“ dieser Art gelang den beteiligten Unternehmen eine authentische Integration von Werbeelementen in ein TV-Erfolgsformat. Das First-Mover-Projekt schlägt ein neues Kapitel der virtuellen Markenintegration auf und zeigt, wie diese zukunftsweisend in TV-, Streaming- und Video On Demand (VOD)-Content skaliert werden kann.

„KI eröffnet uns völlig neue Freiheitsgrade, wie wir mit diesem Virtual Placement gezeigt haben. Markenpräsenz auf natürliche Weise in Bewegtbild einzubauen, ohne dabei den Flow der Sendung zu stören, setzt eine neue Benchmark für TV- und VOD-Integrationen“, erläutert Sabine Auer-Germann, Geschäftsführerin Holding von adverserve. Da die komplette Umsetzung digital stattfand, waren die CI-konformen Platzierungen absolut flexibel und szenenbasiert einsetzbar. Somit lässt sich diese neue Werbeform problemlos mit der klassischen sowie digitalen Kampagnenlogik kombinieren.

Die Post zeigt sich mit der Umsetzung im Rahmen ihrer „Love Brand“-Kampagne zufrieden: „Das KI-Placement macht unsere Marke direkt im Programm erlebbar. Da die Story so nicht unterbrochen wird, ist auch die Akzeptanz des Publikums bedeutend höher. Diese Innovation zeigt, wie sich moderne Markenführung und technologische Präzision ideal gegenseitig ergänzen“, erklärt Myron Kohut, Leitung Kunden Insights, Werbung & digitale Kanäle bei der Österreichischen Post AG.

 

post.at/werben

www.adverserve.com

Jahresbilanz 2025: Das Jahr, in dem Refurbishment Mainstream wurde

Foto: “Das refurbed-Gründertrio (v.l.): Peter Windischhofer, Jürgen Riedl und Kilian Kaminski” / Fotocredit & Quelle: © refurbed

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refurbed Jahresbilanz 2025 und Ausblick 2026:
Rund 40 Prozent Wachstum, 2 Milliarden Euro Außenumsatz seit Gründung, Profitabilität erreicht

 

refurbed blickt auf ein in allen Bereichen erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück: Das Unternehmen erreichte bedeutende Meilensteine, baute seine Marktführerschaft in Deutschland weiter aus und setzte mit neuen Produktkategorien und wissenschaftlichen Studien wichtige Impulse für die Etablierung von Refurbishment als dritte Konsumkategorie für alle Bereiche des Wohnens neben Neu- und Gebrauchtware.

 

„2025 war für uns definitiv das Jahr, in dem Kreislaufwirtschaft zum Mainstream wurde“

Mit einem Wachstum von rund 40 % gegenüber dem Vorjahr setzt das in Wien gegründete Unternehmen seinen dynamischen Wachstumskurs fort und überschritt im April 2025 die Marke von 2 Milliarden Euro Gesamtaußenumsatz seit Gründung. Nur wenige Wochen später folgte der nächste Meilenstein: refurbed erreichte im Mai 2025 die Profitabilität auf Gesamtunternehmensebene, über alle elf europäischen refurbed Märkte hinweg. Damit belegt das Scale-up, dass ein konsequent kreislauforientiertes Geschäftsmodell nicht nur ökologisch wirksam, sondern auch wirtschaftlich tragfähig ist.

„Diese Meilensteine sind mehr als nur finanzielle Erfolge“, sagt Peter Windischhofer, Mitgründer von refurbed. „Sie zeigen, dass Refurbishment sich von einer Nischenalternative zu einer Mainstream-Option entwickelt hat – und dass zirkuläre Geschäftsmodelle sowohl wirkungsvoll als auch wirtschaftlich nachhaltig sein können. 2025 war für uns das Jahr, in dem Kreislaufwirtschaft zum Mainstream wurde.”

 

refurbed ist größter Marktplatz für generalüberholte Produkte in Österreich

Eine zentrale Rolle spielte auch 2025 die hohe Kundenbindung mit über 5 Millionen refurbed Kund:innen in ganz Europa. Seit dem Start des nachhaltigen Online-Marktplatzes 2017 konnte refurbed allein in Österreich über 1,5 Millionen Produkte über den Online-Marktplatz verkaufen.

 

Massiver Ausbau des Sortiments auf 55.000 Produkte und Launch neuer Kategorie(en)

Parallel zum Umsatzwachstum baute refurbed 2025 auch sein Angebot deutlich aus. Das Sortiment wurde auf insgesamt rund 55.000 Produkte erweitert und deckt nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens ab – von Elektronik über Haushalt, Sport und Freizeit bis hin zu Mobilität und Familie. Ein wichtiger strategischer Schritt 2025 war der Launch der neuen Kategorie Baby- und Kinder-Equipment. Mit professionell generalüberholten Produkten wie Kinderwagen, Babytragen oder Hochstühlen erschließt refurbed eine neue Zielgruppe und schließt eine Angebotslücke im Markt für generalüberholte Produkte.

„Es ist unser erklärtes Ziel, das Leben der Menschen in allen Bereichen mit refurbished Produkten ausstatten zu können. 2025 sind wir diesem Ziel, ‚das neue Neu‘ für alle Lebensbereiche zu ermöglichen, deutlich nähergekommen. Und wir bauen unser Sortiment weiter aus, um immer mehr Kundenwünsche erfüllen zu können“, so Windischhofer.

 

50 Millionen Euro Investment für die nächste Wachstumsphase

Im Oktober 2025 sicherte sich refurbed 50 Millionen Euro frisches Kapital – das größte Investment des gesamten Jahres, denn in Österreich sank das Finanzierungsvolumen insgesamt um 56 Prozent.

“Die Finanzierungsrunde unterstreicht das Vertrauen der Investor:innen in die Entwicklung unseres Unternehmens und in das Marktpotenzial von Refurbishment. Das Investment dient der europäischen Expansion 2026, dem Ausbau des Produktportfolios sowie Investitionen in Technologie, Automatisierung und datenbasierte Optimierung der Plattform”, so Windischhofer.

 

„Laut“ für die ganze Branche: Thought Leadership in Forschung und Lobbyarbeit

Große Aufmerksamkeit erhielt 2025 die von refurbed gemeinsam mit Fraunhofer Austria veröffentlichte Studie zum Potenzial ungenutzter Smartphones in europäischen Haushalten. Im Auftrag von refurbed ging Fraunhofer Austria in der im Mai veröffentlichten Studie der Frage nach, welchen Impact ein veränderter Endverbraucher:innen-Umgang mit Millionen ungenutzter Smartphones im EU-Raum hätte – insbesondere hinsichtlich Maßnahmen wie Reuse, Repair und Refurbish. Im Bereich „Public Affairs“ engagierte sich refurbed weiterhin konsequent mit dem erklärten Ziel, konkrete politische Fortschritte für die Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Produktionspraktiken durchzusetzen und sicherzustellen, dass refurbished Produkte zu einem festen Bestandteil der europäischen Nachhaltigkeitsstrategie werden. Als Teil des Ökodesign-Forums begleitete refurbed u.a. die Umsetzung und Weiterentwicklung der neuen Ökodesign-Verordnung sowie die Überarbeitung des „New Legislative Framework“.

 

Bekämpfung von Elektroschrott im Zentrum der refurbed Wirkungsstrategie

Seit 2025 unterstützt refurbed im Rahmen seiner Impactstrategie u.a. die Organisation minimise bei der Sammlung und dem Recycling von 15 Tonnen Elektroschrott in Mexiko und Indien. Für 2026 lautet das Ziel 20 Tonnen Elektroschrott – mit Schwerpunkt auf Ghana, das am stärksten von den weltweiten Elektroschrott-Exporten betroffen ist.

Kilian Kaminski: „Unsere Wirkungsstrategie ist bewusst flexibel. Wir wollen auch 2026 ein vielfältiges Projektportfolio unterstützen – immer dort, wo wir denken, dass wir die größte Wirkung erzielen können. Die Bekämpfung von Elektroschrott ist eine der drängendsten Herausforderungen unserer Zeit und refurbished Produkte sind ein wichtiger Teil der Lösung.”

 

Ausblick 2026

Auch 2026 steht bei refurbed ganz im Zeichen des Ausbaus des Marktplatzes sowie der Expansion in weitere europäische Länder. Neben der Erweiterung des Produktangebots für Kund:innen und Markenpartner:innen, die auf refurbished Produkte setzen, stehen auch „thought leadership“-Ziele im Mittelpunkt: refurbed wird sich weiterhin stark auf nationaler und internationaler Politbühne engagieren – die anstehende Umsetzung der EU-Richtlinie zum Recht auf Reparatur in nationales Recht bis Ende Juli 2026 ist dabei ein zentraler Punkt. Zudem wird die Vermeidung von Elektroschrott sowie die Veränderung des Konsumverhaltens in Europa 2026 mit diversen Kampagnen für Kund:innen in allen europäischen refurbed-Ländern sichtbar werden und in die öffentliche Wahrnehmung treten.

 

www.refurbed.at 

 

 

Aktueller Rekord – Werner & Mertz erhält gleich zweimal den WorldStar Packaging Award

Foto: “Florian F. Iro, Geschäftsführer von Werner & Mertz Hallein, freut sich über den doppelten Gewinn beim WorldStar Packaging Award 2026”
Fotocredit & Quelle: © Werner & Mertz

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Weitere Pionierleistungen: Halleiner Reinigungsmittelunternehmen wird für Standbodenbeutel mit Recyclat und innovatives Dosiersystem ausgezeichnet

Das gab es noch nie im Hause Werner & Mertz: Gleich zweimal siegt das Mainzer Familienunternehmen, das in Hallein mit einem Produktionsstandort vertreten ist, beim international renommierten WorldStar Packaging Award. Mit den beiden ausgezeichneten Innovationen zeigt der Nachhaltigkeits-Pionier die ganze Bandbreite seines Könnens im Verpackungsbereich: Mit Kooperationspartner Mondi entwickelte das Unternehmen im Rahmen seiner Recyclat-Initiative einen vollständig recyclingfähigen Standbodenbeutel, der jetzt erstmals Post-Consumer-Recyclat aus dem Gelben Sack enthält. Für die professionelle Reinigung haben die Verpackungsexpert*innen von Werner & Mertz zusätzlich zum ökologischen Nachfüllkonzept noch das innovative Dosiersystem Switch mit Kooperationspartner Teamplast B.V. entwickelt, das nun ebenfalls ausgezeichnet wurde.

Die 48-köpfige internationale Wettbewerbsjury der World Packaging Organization (WPO) wählte aus 481 Einreichungen die Gewinner*innen aus 36 Ländern in 19 Kategorien aus – darunter den Standbodenbeutel und das Dosiersystem Switch, die beide in der Kategorie „Household“ den WorldStar Packaging Award 2026 erhalten. Die offizielle Preisverleihung findet am 8. Mai 2026 im Rahmen der Fachmesse Interpack in Düsseldorf statt.

„Gleich zweimal den WorldStar Packaging Award in einem Jahr – das ist für uns ein neuer Rekord! Besonders freut uns, dass wir für ganz unterschiedliche Technologien ausgezeichnet wurden: Einerseits den Recyclat-Einsatz in Kombination mit der Ausrichtung zur Wiederbefüllbarkeit im Consumer- und Professional-Bereich sowie ein innovatives Dosiersystem aus der Professional-Sparte. Damit zeigen wir, wie umfassend wir die Nachhaltigkeit aktueller Verpackungsthemen voranbringen“, sagt Florian F. Iro, Geschäftsführer von Werner & Mertz Hallein.

Erstmals Nachfüllbeutel mit Recyclat aus dem Gelben Sack

Die innovative Weiterentwicklung des Standbodenbeutels ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft: Bereits vor einigen Jahren haben Werner & Mertz und Mondi den ersten vollständig recyclingfähigen Standbodenbeutel aus Monomaterial auf den Markt gebracht. Im Vergleich zu einer Flasche mit gleicher Inhaltsmenge enthält er bis zu 70 % weniger Plastik. Mit der Integration von Rezyklat in einen Standbodenbeutel setzt das Unternehmen neue Standards für die gesamte Branche. Es konnte zum ersten Mal ein Post-Consumer-Recyclat (PCR) aus der haushaltsnahen Sammlung (Gelber Sack) in einen Standbodenbeutel für flüssige Füllgüter eingearbeitet werden (insgesamt 27 % der Verpackung), ohne dabei auf die Standfestigkeit oder Verarbeitbarkeit bei der Extrusion, der Konfektion oder dem Versiegeln zu verzichten. Die Reduktion an Kunststoff durch die Nachfüllung des Produkts in ein Originalgebinde wird nun auch ergänzt durch die Reduktion von Virgin-Kunststoff. Durch die Verwendung von Rezyklat werden wertvolle Ressourcen geschont und der CO2-Fußabdruck signifikant reduziert.

Innovatives Dosiersystem für die Professional-Branche

Das innovative Switch System kombiniert effiziente und sichere Dosierung ohne weiteres Equipment mit den Vorteilen des nachhaltigen und kostengünstigen Nachfüllens. Die einzigartige Kombination aus Flasche und ausgeklügeltem Dosiermechanismus mit dem dazugehörigen Nachfüllbeutel stellt eine umfassende und revolutionäre Lösung für die gesamte professionelle Reinigungsbranche dar. Alle Bestandteile des Systems tragen effektiv zur Kreislaufwirtschaft bei und setzen neue Maßstäbe in Bezug auf hundertprozentige Recyclingfähigkeit und Abfallminimierung. Es stehen ultrakonzentrierte Rezepturen für vier verschiedene Anwendungsbereiche zur Verfügung, die höchsten Nachhaltigkeitsanforderungen entsprechen. Die Flasche und der Dosiermechanismus selbst bestehen zu 100 % aus recycelten Kunststoffen und sind komplett recyclingfähig. Durch den integrierten Dosiermechanismus entfällt der Zwischenschritt des manuellen Abmessens und des potenziellen direkten Kontakts des Reinigungspersonals mit den Reinigungsmitteln. Anwender*innen profitieren von der Minimierung der Gefahr einer Überdosierung. Zusätzliche Kosten für separates Dosierzubehör entfallen. Dank dem integrierten Dosiermechanismus und der intuitiven Handhabung kann der Reinigungsprozess effizienter gestaltet werden. Das Reinigungspersonal versteht innerhalb kürzester Zeit, wie die Dosierhilfe zu verwenden ist und welche Hebelrichtung zu welcher Aktion führt. Der Nachfüllvorgang mit dem recyclingfähigen Monomaterial-Beutel ist bereits aus dem Privathaushalt bekannt. Somit kann der Schulungsaufwand verringert werden.

Mit dem doppelten Gewinn des WorldStar Packaging Awards unterstreicht das Unternehmen Werner & Mertz seine Vorreiterrolle im Bereich nachhaltige Verpackungen und setzt erneut eine ökologische Benchmark.

 

https://werner-mertz.de/at/

https://frosch.at/de/ 

PANDORA unterstützt Nachwuchstalent Anne Sofie Madsen

Foto: “PANDORA x Anne Sofie Madsen – Copenhagen Fashion Week 2026” / Fotocredit & Quelle: © PANDORA

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Mit gemeinsam realisiertem Runway-Schmuckstyling bei der Copenhagen Fashion Week AW’26

 

In der AW’26-Saison setzt PANDORA ein klares Zeichen für die Förderung junger Kreativer und realisiert gemeinsam mit der Designerin Anne Sofie Madsen ein maßgeschneidertes Runway-Schmuckstyling für ihre Show bei der Copenhagen Fashion Week. Die Zusammenarbeit ist Teil von CPHFW NEWTALENT presented by PANDORA und unterstreicht das langfristige Engagement der Schmuckmarke für aufstrebende Talente der internationalen Modeszene.

Die Co-Creative Directors Anne Sofie Madsen und Caroline Clante wählten Ketten, Links und Charms von PANDORA mit architektonischen und modularen Eigenschaften, die die AW’26-Kollektion Ghostly Matters inhaltlich wie visuell ergänzen. In feine, nahezu unsichtbare Tüllschichten gehüllt, erzeugen die Schmuckstücke ein Spiel aus Präsenz und Verhüllung. Der Schmuck fungiert als integraler Bestandteil der Looks, erweitert die Silhouetten und beeinflusst Form, Textur und Bewegung der Kollektion.

„Besonders angesprochen haben uns die architektonische Sprache der PANDORA ME Ketten und Link-Elemente sowie symbolische Motive wie der Skull Medallion Charm. Ihre modulare Struktur, die geschichteten Formen und die ikonografische Bildsprache haben den Rhythmus und die Konstruktion zentraler Looks geprägt und die Themen der Kollektion – Präsenz, Spur und materielle Erinnerung – verstärkt“, so Anne Sofie Madsen und Caroline Clante, Co-Creative Directors.

Als Headline Partner der Copenhagen Fashion Week und Förderer des CPHFW NEWTALENT-Programms engagiert sich PANDORA gezielt für die nächste Generation von Designer:innen und unterstützt authentischen Selbstausdruck in der Mode. Im Rahmen dieses Engagements fördert PANDORA auch die finanziellen Stipendien für alle CPHFW NEWTALENT-Teilnehmer:innen und trägt dazu bei, kreative Positionen weiterzuentwickeln und nachhaltig aufzubauen.

Ergänzend zur Runway-Kooperation unterstützt PANDORA den CPHFW NEWTALENT Showroom AW’26, eine kuratierte Plattform zur Vernetzung aufstrebender Designer:innen mit internationaler Presse, Einkäufer:innen und zentralen Vertreter:innen der Branche. Präsentiert auf der Copenhagen International Fashion Fair (CIFF), zeigt der Showroom Kollektionen von Anne Sofie Madsen, Stem und Bonnetje sowie die CPHFW NEWTALENT presented by PANDORA One To Watch-Designer Studio Constance, Sson und Taus. Der Showroom ist am Mittwoch, den 28. Januar, und Donnerstag, den 29. Januar, geöffnet.

Durch die enge Einbindung seines Schmucks in den kreativen Entstehungsprozess junger Designer:innen positioniert PANDORA Schmuck konsequent als Medium für Selbstausdruck, Storytelling und zeitgenössisches Modedesign.

 

https://at.pandora.net/ 

Das war der Morning Coffee Rave von SEB Professional

Foto: “Morning Coffee Rave von SEB Professional anlässlich der Eröffnung des neuen WMF Showrooms und Coffee Ateliers” 
Fotocredit: © Andreas Tischler / Quelle: © SEB Professional

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Mit Julian Waldner, Franz-Josef Baur, Anelia Peschev, Dorretta Carter, u.v.m.

 

Mit dem Morning Coffee Rave feierte SEB Professional mit  Marken wie WMF, Schaerer oder La San Marco die Eröffnung des neuen WMF Showrooms und Coffee Ateliers. In dem neuen Hotspot am Franz-Josefs-Kai versammelten sich zahlreiche Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Mode und Society, um das innovative Daytime-Event zu erleben – darunter: Julian Waldner, Carmen Knor, Anelia Peschev, Franz-Josef Baur, Sabine Karner, Dorretta Carter, u. v. m.

Mit dem Morning Coffee Rave setzte SEB Professional, zu dem die Marken WMF, Schaerer und La San Marco gehören, ein Signal für eine neue, zeitgemäße Kaffeekultur und feierte zugleich die Eröffnung des neuen Experience Centers und Coffee Atelier am Franz-Josefs-Kai 49, 1010 Wien. Statt klassischem Society-Frühstück lud das innovative Daytime-Format dazu ein, den Morgen neu zu denken: als illustres Zusammenspiel aus Kaffee, Kunst, Musik und der Gelegenheit, den Tag zu feiern.

Ab 10 Uhr verwandelte sich das Coffee Atelier in einen Treffpunkt für prominente Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Mode und Society. DJ Salb sorgte mit einem eigens kuratierten Morning-Set für Club-Atmosphäre bei Tageslicht, während feinste Kaffeespezialitäten und Trend-Drinks den Takt des Vormittags bestimmten. Der Morning Coffee Rave griff internationale Coffee-Rave-Tendenzen auf und übersetzte sie in ein hochwertiges, urbanes Setting für Wien.

Ein besonderes Highlight bildete die Live-Latte-Art-Performance von Alina Kirchner, zweifache österreichische Staatsmeisterin, die kunstvolle Motive direkt in die Tassen zauberte und Gästen Einblicke in Technik und Handwerk gewährte. Parallel dazu porträtierte Szitai Studio ausgewählte Gäste live – gemalt mit Kaffee als künstlerischem Medium. Für kreative Akzente im Glas sorgte Market Grounds mit eigens entwickelten Trend-Getränken, die klassische Kaffeekultur neu interpretierten.

Der Morning Coffee Rave feiert dabei auch die Eröffnung eines neuen Ortes der Begegnung: Das SEB Professional Experience Center und Coffee Atelier versteht sich als Plattform für Inspiration, Beratung und Genuss – offen für B2B-Kund:innen ebenso wie für private Kaffeeliebhaberinnen. Ein Raum, in dem technologische Innovation, Design und Handwerkskunst auf zeitgemäße Kaffeerituale treffen.

Auszug aus der Gästeliste

  • Julian Waldner, Schauspieler
  • Dorretta Carter, Musikerin
  • Anelia Peschev, Designerin
  • Franz-Josef Baur, Künstler
  • Laura Rabensteiner, Model
  • Sabine Karner, Designerin
  • Carmen Knor, Model
  • Markus Ferrigato, Managing Director SEB Professional
  • Ana-Maria Doss, Content Creator
  • Christoph Waltenberger, Künstlermanager
  • Dominik Steininger, Content Creator
  • Alina Kirchner, Latte-Art-Staatsmeisterin
  • Gloria Traxl, Owner of Pr International,u.v.m.

O-Töne

Franz-Josef Baur
Ich liebe Kaffee, ich liebe Musik, und ich bin fast 50. Der Morning Coffee Rave ist meine logische Konsequenz.“

Dorretta Carter
“Kaffee ist ein geliebtes Ritual für mich. Hier habe ich einen Ort gefunden, an dem ich neue Sorten & Geschmäcker ausprobieren kann.“

Anelia Peschev
“Ob Design oder Kaffee: Beides lebt von der Balance zwischen handwerklicher Präzision und innovativem Denken. Erst im Zusammenspiel entsteht Qualität, die den entscheidenden Unterschied macht.“

Markus Ferrigato
“Die Eröffnung unseres Showrooms in Wien ist ein wichtiger und spannender Meilenstein für SEB Professional. Mit diesem Raum präsentieren wir nicht nur unsere Technologien und Marken in einer modernen und inspirierenden Umgebung, sondern gehen auch einen mutigen neuen Schritt, indem wir das Coffee Atelier integrieren. Dieses Konzept dient uns als Pilotprojekt – eine Möglichkeit, um zu erkunden, wie ein professioneller Showroom erfolgreich mit einem öffentlich zugänglichen Café kombiniert werden kann. So können wir unsere Kaffee-Expertise und unsere Leidenschaft für die Kaffeekultur auf interaktivere Weise erleben.“

 

https://www.wmf-coffeemachines.com/de_at/

 
 
 

Alexandra Ciarnau: Fachzeitschrift “ailex”

Cover: “ailex” / Fotocredit & Quelle: © DORDA

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DORDA-Rechtsanwältin Alexandra Ciarnau startet Fachzeitschrift ailex

 

Mit der neuen Fachzeitschrift ailex füllt DORDA angesichts der zunehmenden Bedeutung von Künstlicher Intelligenz für Unternehmen eine wachsende Informationslücke. ailex widmet sich als erste heimische Fachzeitschrift umfassend den rechtlichen, regulatorischen und technischen Fragestellungen rund um KI.

Die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift richtet sich an Jurist:innen, Unternehmensjurist:innen, IT-Verantwortliche, Compliance-Expert:innen sowie Entscheidungsträger:innen in Wirtschaft und Verwaltung. Sie verbindet fundierte juristische Analyse mit technischer Einordnung und legt besonderen Wert auf Praxisnähe und Interdisziplinarität.

ailex wird von Alexandra Ciarnau, Rechtsanwältin bei DORDA und Co-Leiterin der Digital Industries Group herausgegeben. Der weitere Autor:innenkreis stammt aus den Bereichen Recht, Technik und Wissenschaft. Der MANZ Verlag bietet ailex eine etablierte publizistische Vertriebsplattform und unterstreicht damit die wachsende Bedeutung von KI-Recht im deutschsprachigen Raum.

„Künstliche Intelligenz verändert Geschäftsmodelle, Entscheidungsprozesse und rechtliche Verantwortung grundlegend. ailex soll Orientierung bieten und einen qualitätsvollen Diskurs an der Schnittstelle von Recht und Technologie ermöglichen“, so Alexandra Ciarnau, Co-Herausgeberin von ailex.

Jede Ausgabe umfasst rund 48 Seiten und behandelt unter anderem folgende Themen:

  • KI-Verordnung (AI Act) und regulatorische Entwicklungen
  • IT-, Datenschutz- und Urheberrecht
  • Haftungs- und Produktsicherheitsfragen
  • Arbeits-, Wettbewerbs- und Konsumentenschutzrecht
  • Technische Grundlagen und Praxisberichte

„Die zunehmende Regulierung von KI schafft einen klaren Bedarf an vertiefter, spezialisierter Fachinformation. ailex schließt diese Lücke und stärkt den so wichtigen Wissenstransfer zwischen Recht und Technologie“, betont Ciarnau. Mit ailex positioniert sich DORDA als Impulsgeber für die rechtliche Auseinandersetzung mit künstlicher Intelligenz und leistet einen nachhaltigen Beitrag zur Weiterentwicklung des österreichischen Rechtsdiskurses.

 

Erscheinungsweise 2026: 4 Hefte (März, Juni, September, Dezember)

Die Publikation ist erhältlich im Manz Webshop: 

https://shop.manz.at/shop/products/3061-0850-1 


https://www.dorda.at/de 

Meisterhafte Roben für die Ballsaison 2026 von Claus Tyler

Foto, Fotocredit & Quelle: © Claus Tyler

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Die Ballsaison geht auf ihren Höhepunkt zu und mit ihr die Zeit für glanzvolle Roben und zeitlose Eleganz. Der österreichische Designer Claus Tyler, bekannt für seine luxuriösen Kreationen, präsentiert auch in diesem Jahr eine atemberaubende Kollektion, die traditionelle Handwerkskunst mit modernen Elementen vereint. Als gebürtiger Wiener kennt Claus Tyler die Bedeutung von Stil und Etikette und bringt dieses Verständnis in jede seiner Kreationen ein.

 

Fließende Bewegung
Das aktuelle Sortiment beeindruckt durch fließende Stoffe, raffinierte Schnitte und kunstvoll eingesetzte Pailletten. Jedes Detail ist darauf abgestimmt, die weibliche Silhouette zu betonen und für einen unvergesslichen Auftritt zu sorgen. „Meine Designs sollen nicht nur glänzen, sondern auch Komfort bieten – ein Muss für eine lange Ballnacht“, betont der Designer. Die sorgfältige Materialauswahl und die Liebe zum Detail garantieren nicht nur perfekte Optik, sondern auch ein angenehmes Tragegefühl.

 

Tradition trifft Innovation
Ebenso wie die Ready-to-wear wird auch die Anlass- und Abendmode von Claus Tyler ausschließlich in Europa gefertigt. Für die aufwendige Umsetzung seiner Designs vertraut der Designer auf ausgewählte Manufakturen, darunter traditionsreiche Betriebe aus Vorarlberg. Besonders angetan haben es ihm die kunstvollen Lustenauer Stickereien: „Sie sind weit mehr als Zierde – sie sind lebendiges Kulturgut, handwerkliche Präzision und gelebte Tradition in einem“, schwärmt Tyler über die meisterhaften Applikationen, die auch von renommierten Haute-Couture-Häusern geschätzt werden.


Wiener Walzer

Die exklusiven Roben von Claus Tyler, u. A. beim Wiener Department Store STEFFL erhältlich, verkörpern die perfekte Symbiose aus Wiener Tradition und internationalem Luxus. Damit wird die Verbindung von lokaler Modekultur und internationalem Flair einmal mehr unterstrichen. „Mit meinen Abendroben möchte ich Frauen ein Gefühl von Selbstbewusstsein und Eleganz schenken. Es ist mir wichtig, dass jede Trägerin sich in ihrer Individualität bestärkt fühlt“, so Claus Tyler über seine Designphilosophie. Die Kollektion spiegelt nicht nur seinen unverwechselbaren Stil wider, sondern auch seine Vision einer modernen Weiblichkeit. Perfekt ergänzen lassen sich die abendlichen Kreationen mit luxuriösen Teilen aus der Hauptkollektion von Claus Tyler, welche zB bei Popp&Kretschmer Wien erhältlich ist

 

https://www.claustyler.com/ 

Haute Couture Awards: Ballkollektion Silvia Schneider X HUMANIC

Foto: “Silvia Schneider X HUMANIC” / Fotocredit: © Katharina Schiffl / Quelle: © HUMANIC

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Im Rahmen der 22. Haute Couture Awards am 13. Jänner 2026 präsentierte HUMANIC ein besonderes Highlight seines diesjährigen Ballsortiments: die exklusive Ballkollektion Silvia Schneider X HUMANIC. Die Präsentation unterstrich eindrucksvoll den Anspruch, österreichisches Design, Qualität und kreative Kooperationen auf höchstem Niveau sichtbar zu machen und dies in einem Umfeld, das österreichische Kunst, Mode und Design bewusst vor den Vorhang holt.

Die Handschrift von Designerin Silvia Schneider prägt die Kollektion durch feminine Linien, schimmernde Materialien wie Satin und eine klare, zeitlose Ästhetik. Zentrales Stilmotiv ist die
markante schwarz-weiße Linie, die sich durch die Modelle zieht und insbesondere bei den Pumps mit eleganter Linienführung und sicherem Halt überzeugt. Raffiniert verlaufende
Mehrfachzierriemchen, funkelnde Details sowie Modelle in schimmerndem Nachtblau, zartem Rosa oder edlem Goldglitzer machen die Kollektion zur stilvollen Ergänzung jeder Ballrobe.
Abgerundet wird der Look durch elegante Clutches, die zurückhaltend wirken und dennoch glamouröse Akzente setzen.

 

„Diese Kollektion ist eine Liebeserklärung an die Ballnacht. Ballschuhe und Clutches vereinen Eleganz, Anmut und einen Hauch von Magie – ein perfektes Ensemble für unvergessliche
Ballnächte“, beschreibt Silvia Schneider ihre Kreationen. „Meine Designs sollen Frauen strahlend und selbstbewusst durch den Abend führen voller Ausdruck und Faszination, sodass jeder Schritt und jede Bewegung Eleganz und Anmut ausstrahlt.“

Für das österreichische Traditionsunternehmen HUMANIC waren die Haute Couture Awards der perfekte Rahmen, um den Stellenwert heimischer Kreativität zu unterstreichen. Christian Krenn, Bereichsleiter Sales und Expansion AT/DE, betont:

„Die Präsentation der Ballkollektion mit Silvia Schneider bei den Haute Couture Awards war für uns ein ganz besonderer Moment.
Kooperationen mit österreichischen Designer:innen sind für HUMANIC von großer Bedeutung. Sie verbinden kreatives Schaffen mit unternehmerischer Verantwortung. Umso schöner ist es, diese Zusammenarbeit auf einem Event zu zeigen, das österreichische Kunst, Mode und Design sichtbar macht und feiert.“

 

Für das Produktteam stand vor allem die Verbindung von Design und Tragbarkeit im Fokus. „Mit der Ballkollektion Silvia Schneider X HUMANIC wollten wir eine klare Designsprache schaffen, die Eleganz, Bewegung und Tragbarkeit vereint ganz im Sinne von Silvias schöner Beschreibung einer ‚Liebeserklärung an die Ballnacht‘. Die Präsentation bei den Haute Couture Awards war dafür der perfekte Rahmen: ein Ort, an dem man diese Meisterwerke nicht nur sehen, sondern spüren kann.

“Gemeinsam mit Silvia in der Jury zu sein und diese Kollektion in diesem Umfeld zu unterstreichen, war ein besonderes und sehr freudvolles Erlebnis“, so HUMANIC Produktmanagerin Ladies Shoes, Marlene Ludwig.

Mit ihrem Auftritt bei den Haute Couture Awards setzte die Ballkollektion Silvia Schneider X HUMANIC, stilvoll kombiniert mit Modekreationen von Silvia Schneider, ein klares Zeichen für
österreichische Designkompetenz, stilvolle Kooperationen und Ballmode, die Eleganz und Emotion auf einzigartige Weise verbindet. Die edlen Pumps und Clutches setzten zu den beeindruckenden Roben eindrucksvolle Akzente. Dieser Abend in der HEIDI HORTEN COLLECTION sorgte für unvergessliche Momente.

https://www.humanic.net/at

ROZET & FISCHMEISTER – GRAND SOIR

Foto, Fotocredit & Quelle: © ROZET & FISCHMEISTER

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Die Ballsaison 2026 erreicht ihren Höhepunkt. Rozet & Fischmeister hat die passenden Accessoires in Form von exklusiven Ohrringen, Armbändern, Halsketten und Broschen für die feierlichen Nächte.

 

Die Schmuckstücke von Rozet & Fischmeister sind im Geschäft am Kohlmarkt 11, 1010 Wien, sowie online erhältlich:

www.rozetundfischmeister.at