Author: Alexa Szikonya

Neuer Glanz über den Dächern Barcelonas: Das Grand Hotel Central feiert seine Wiedereröffnung mit “100 Years of Design” 

Foto, Fotocredit & Quelle: © Grand Hotel Central Barcelona

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Das legendäre Grand Hotel Central feiert nach umfassender Renovierung Barcelona als UNESCO Weltkulturhauptstadt 2026

 

Perfekter Auftakt: Nachdem die Design-Ikone, das Grand Hotel Central in Barcelona, wiedereröffnet wurde, steht die katalanische Hauptstadt als UNESCO Weltkulturhauptstadt der Architektur 2026 im Fokus der Welt. Passend dazu hat das legendäre Haus, das nach einem Management- wie Eigentümerwechsel umfassend renoviert (und als eigenständige Marke wiedereröffnet) wurde, das besondere Kultur-Erlebnis „100 Years of Design“ kuratiert.

Ein exklusives Programm, das das zeitgleich den hundertsten Geburtstag von Antoni Gaudí, die Fertigstellung des Turms von Jesus Christus in der Sagrada Família und das Jubiläum des Hotelgebäudes selbst huldigt: Denn das geschichtsträchtige Gebäude, das für die Stadt stilprägend war, wird selbst 100 Jahre alt. Das exklusive Erlebnis wurde in Zusammenarbeit mit Barcelona Design Tours entwickelt und ist eine schöner Anlass, Barcelona und das Grand Hotel Central zu besuchen. Wobei die legendäre Hotel-Ikone unabhängig davon unzählige Highlights bietet, um ihr einen Besuch abzustatten. 

 

Mit dem Grand Hotel Central auf eine architektonische Reise zur Entdeckung des Noucentisme – das Gebäude selbst prägte diesen Stil

Während bei den Feierlichkeiten Barcelonas als UNESCO Weltkulturhauptstadt die Werke Gaudís im Mittelpunkt stehen, enthüllt „100 Years of Design“ eine weniger bekannte Geschichte: wie der Noucentisme die katalanische Hauptstadt durch Klarheit, Ausgewogenheit und eine rationalere städtische Vision neu definierte. Nirgendwo ist dieser Wandel so deutlich sichtbar wie in der Via Laietana mit ihren repräsentativen Gebäuden des Noucentisme – darunter das Grand Hotel Central als das erste und eines der schönsten Beispiele dieses Stils. „100 Jahre Design“ nimmt die Gäste mit auf eine private Reise zu den Ursprüngen, Prinzipien und dem Erbe des Noucentisme – es ist eine Entdeckungsreise zu den Menschen, Gebäuden, Straßen und Bewegungen, die das moderne Barcelona still und leise geprägt haben. Das Arrangement „100 Jahre Design“ startet ab 850 Euro pro Person im Doppelzimmer inklusive zwei Übernachtungen mit Frühstück und der Noucenstisme-Designtour. 

 

Inspiriert durch die Geschichte – wegweisend in die Zukunft

Das legendäre Grand Hotel ist als Design-Ikone bekannt und verfügt über 147 Gästezimmer und Suiten, die dank des genialen Grundrisses alle zur Außenseite gehen. Insgesamt gibt es sieben verschiedene Kategorien. Das Design feiert die Ästhetik des Noucentisme der frühen 1920er-Jahre und orientiert sich gleichzeitig am rationalistischen Stil der Chicagoer Schule, den Architekt Adolf Florensa in seinem ursprünglichen Entwurf für das Gebäude 1926 umsetzte. Die Gästezimmer und Suiten sind als behagliche Rückzugsorte konzipiert – Tageslicht, natürliche Materialien und warme Erdfarben schaffen ein wohnliches Flair. Jedes Möbelstück ist ein Unikat und vieles wurde eigens angefertigt. Im ganzen Gebäude lassen sich zahlreiche Kunstwerke bekannter Künstler bewundern.

Ein weiteres Highlight ist der Rooftop mit seiner Bar und dem legendären Infinity-Pool, der als einer der schönsten City-Pools in ganz Europa bekannt ist. Ein besonderer Blickfang ist zudem ein geheimes Sgraffito-Wandbild aus den 1920er-Jahren, das raffiniert beleuchtet nur von der Dachterrasse aus zu sehen ist.

Kulinarisch verführt das Grand Hotel Central seine Gäste sowie lokales Publikum in seinen verschiedenen Restaurants und Bars. Das Urban Spa verwöhnt mit wohltuenden Behandlungen Sauna und Dampfbad. Vom modernen Fitnessstudio schweift der Blick auf das Gotische Viertel. Für Events und private Veranstaltungen bietet das Hotel mehrere stilvolle Räumlichkeiten, darunter eine holzvertäfelte Bibliothek aus den 1920er-Jahren. Das Grand Hotel Central liegt im Herzen von Barcelona direkt an der ikonischen Via Laietana und damit mitten in einem der best-erhaltenen mittelalterlichen Stadtviertel von ganz Europa. Die interessanten Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale, die Ramblas, die Plaza Catalunya, der Hafen und die Stadtstrände sind nur wenige Gehminuten entfernt. Auch einige der bedeutendsten Museen liegen in Reichweite, darunter das Picasso Museum. In unmittelbarer Nachbarschaft zum Hotel setzt sich eines der schicksten Viertel der Stadt in Szene: der Distrikt El Born mit seinen Modeboutiquen, mit trendigen Restaurants, Tapas- und Cocktailbars. Das Grand Hotel Central wurde nach einem Wechsel des Managements und der Eigentümer umfassend renoviert und wird als eigenständige Marke geführt. 

 

Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten unter

www.grandhotelcentral.com

 

So fastet Österreich: MARIENKRONER FASTENUMFRAGE 2026

Foto: “Marienkroner Fastentee Kottas” / Fotocredit: © Marienkron / Sabine Hauswirth / Quelle: © Marienkron

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Mönchhof, im Dezember 2025 | Werbung.Unbezahlt.

Marienkron Retreat & Health Resort veröffentlicht repräsentative Studie zu Gesundheit, Ernährung, Diäten, Nahrungsergänzung und Fasten

 

Bereits zum siebten Mal in Folge ergründet das vor über 55 Jahren im burgenländischen Mönchhof gegründete Retreat & Health Resort Marienkron die Ernährungs- und Fastengewohnheiten der Österreicherinnen und Österreicher. Die repräsentative Studie „Marienkroner Fastenumfrage“ basiert auf 1.028 Online-Interviews mit Personen zwischen 18 und 75 Jahren und liefert fundierte Einblicke in Vorsätze, Motive und Hürden rund um Gesundheit, Ernährung, Fasten, Diäten & Nahrungsergänzungsmittel.

 

  • Top-3 Gesundheitsvorsätze für 2026: Ausreichend Schlaf, (mehr) Sport, gesündere/bewusstere Ernährung.
  • Fasten im Trend: 32,6 % der Österreicher*innen haben 2025 gefastet. 46,5 % planen, 2026 zu fasten.
  • Fastenziele: 37,9 % fasten, um abzunehmen, weitere Motive sind Wohlbefinden, Gesundheitsvorsorge und Stärkung des Immunsystems.
  • Intervallfasten bleibt die bekannteste Fastenart: 62 % kennen diese 16:8-Fastenmethode; sie ist auch die am häufigsten praktizierte Fastenart, gefolgt vom Suppenfasten.
  • Diät: „Iss-die-Hälfte“-Diät ist die meistgenutzte Methode der Österreicher*innen zur Gewichtsabnahme. 
  • Ernährungsformen: 5,4 % der Österreicher*innen ernähren sich vegetarisch oder vegan.
  • Nahrungsergänzung: 14,5 % nehmen sich vor, 2026 Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen.
  • Sparmaßnahmen: 27,5 % reduzieren den Kauf teurer gesunder Lebensmittel – 20,0 % schränken sich beim Kauf von Bio-Lebensmitteln ein.

Ausreichend Schlaf, mehr Bewegung und bewusste Ernährung dominieren die Vorsätze für 2026. Gesundheit bleibt demnach auch 2026 ein zentrales Thema für die österreichische Bevölkerung. An erster Stelle der Neujahrsvorsätze steht ausreichend Schlaf (44,3 %), gefolgt von dem Wunsch, (mehr) Sport zu treiben (41,1 %), sowie einer gesünderen bzw. bewussteren Ernährung (40,8 %). Ebenfalls relevant sind der Wunsch nach mehr Zeit in der Natur (38,8 %) und Stressreduktion (38,7 %).

„Die Ergebnisse zeigen klar, dass Regeneration, Schlaf und ein ausgewogener Lebensstil weiter an Bedeutung gewinnen. Viele Menschen erkennen, dass nachhaltige Gesundheit nicht allein über Leistung, sondern über Balance entsteht“, erklärt Dr. Ulrike Göschl, Ärztliche Leiterin im Retreat & Health Resort Marienkron.

Auffällig ist zudem, dass 27,9 % der Befragten regelmäßige Gesundheitschecks oder Vorsorgeuntersuchungen planen. Lediglich 14,2 % geben an, für 2026 keine speziellen Vorsätze im Bereich Gesundheit und Ernährung zu haben.

Fasten bleibt im Trend – fast jede*r Zweite plant 2026 bewussten Verzicht
Fasten ist weiterhin fest im Gesundheitsbewusstsein der Österreicher*innen verankert. 32,6 % der Befragten haben im Jahr 2025 einzelne Fastentage oder eine mehrtägige Fastenkur durchgeführt. Für das Jahr 2026 planen 46,5 %, wieder zu fasten – sei es durch einzelne Fastentage, Intervallfasten, während der traditionellen Fastenzeit oder im Rahmen eines Aufenthalts in einem Fasten- oder Kurhaus. Besonders hoch ist die Bereitschaft unter jenen Personen, die bereits 2025 gefastet haben: Mehr als 90 % von ihnen möchten auch 2026 wieder fasten. Gleichzeitig plant etwa ein Viertel jener, die 2025 nicht gefastet haben, im kommenden Jahr einen Fastenversuch.

„Positive Fastenerfahrungen wirken nachhaltig. Wer einmal erlebt hat, wie rasch sich Wohlbefinden, Energie und Klarheit einstellen, integriert Fasten oft langfristig in den Lebensstil“, so Göschl.

Reinigung, Gewichtsabnahme und Wohlbefinden als Hauptmotive
Die wichtigsten Beweggründe für das Fasten bleiben stabil: 39,3 % nennen die Reinigung und Entgiftung des Körpers als Hauptmotiv, 37,9 % fasten mit dem Ziel der Gewichtsabnahme und 34,5 % wegen eines gesteigerten allgemeinen Wohlbefindens. Weitere Motive sind Gesundheitsvorsorge, das Durchbrechen schlechter Ernährungsgewohnheiten sowie die Stärkung des Immunsystems.

„Fasten wird häufig mit Abnehmen gleichgesetzt. Tatsächlich liegt der größte gesundheitliche Nutzen jedoch in der metabolischen Entlastung und der Aktivierung körpereigener Regenerationsprozesse“, erläutert Göschl. „Gewichtsreduktion ist meist ein positiver Nebeneffekt, der den Einstieg in eine langfristig gesündere Ernährung erleichtert.“ Bei der im Oktober 2025 stattgefundenen Fastentagung mit führenden Mediziner:innen und Wissenschaftler:innen im Retreat & Health Resort Marienkron wies Prof. Dr. Andreas Michalsen (Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Internist, Chefarzt Abteilung Naturheilkunde) auf zahlreiche Studien zu den positiven Auswirkungen des Fastens hin. Er sieht in der Rückkehr zu evolutionären Reizen wie Fasten den Schlüssel zu Longevity (Langlebigkeit). Fasten wirkt als Reset-Knopf, der die Autophagie (“Zell-Müllabfuhr”) aktiviert, Entzündungen senkt und das Genom stabilisiert. Fasten bietet dem Mikrobiom einen Neustart, doch der langfristige Erfolg basiert auf der Ernährung danach. Michaelsen betonte die Bedeutung einer konsequent pflanzenbetonten Ernährung mit hohem Ballaststoffanteil, um bis zu 13 gesunde Lebensjahre zu gewinnen.


Hürden beim Fasten: fehlendes Interesse und Motivation
Rund zwei Drittel der Befragten haben 2025 nicht gefastet. Die häufigsten Gründe dafür sind fehlendes Interesse am Thema Fasten (38,0 %), die Einschätzung, dass Fasten für die eigene Person nicht sinnvoll sei (24,1 %), sowie mangelnde Motivation (18,4 %). 17,2 % wollten nicht auf Genuss verzichten, 16,5 % haben sich bislang zu wenig mit dem Thema beschäftigt.


Mehrtägige Fastenkuren: Zeit und Genuss entscheidend

Fast die Hälfte der Österreicher*innen (48,8 %) kann sich grundsätzlich vorstellen, eine mehrtägige Fastenkur zu machen. Besonders wichtig sind dabei gut schmeckende Fastenspeisen (84,2 %) sowie ausreichend Zeit und die Möglichkeit, den Alltag bewusst hinter sich zu lassen (83,0 %). Die durchschnittliche Dauer mehrtägiger Fastenkuren lag 2025 bei rund sieben Tagen (Median), wobei ein Teil der Fastenden auch deutlich längere Kuren absolvierte.

Um über etwaige Barrieren vor dem erstmaligen Fasten hinwegzuhelfen, bietet Marienkron seit letztem Jahr einen dreitägigen Fasten-Kick zum Fasten-Kennenlernen an. Das Programm beinhaltet einen ärztlichen und diätologischen Check sowie einen Entlastungs- und einen Aufbautag mit einem Gemüsefastentag dazwischen. „Es ist ein kurzer Impuls zum Fasten. Unsere Gäste erfahren damit, dass sie nicht hungern, sondern Gemüse-Kulinarik in Reduktion inklusive Genussmomenten erleben können. Es soll Lust auf mehr Fasten machen – auf eine Fastenkur, die dann auch nachhaltig gesundheitsfördernd wirken kann“, so Elke Müller, die das Retreat & Health Resort als Geschäftsführerin leitet.

Intervallfasten bleibt die bekannteste Fastenform
Intervallfasten (16:8-Methode) ist mit 62,2 % weiterhin die bekannteste Fastenart in Österreich. Es folgen Suppenfasten (35,8 %) und Saftfasten (31,9 %). Unter jenen, die mindestens eine Fastenform kennen, haben 34,1 % bereits Intervallfasten ausprobiert.

„Intervallfasten lässt sich gut in den Alltag integrieren und erfordert keinen vollständigen Verzicht. Das macht diese Form besonders attraktiv“, erklärt Göschl. Im Retreat & Health Resort Marienkron ist die Umstellung des Lebensrhythmus mit einer Integration von Intervallfasten im Alltag ein Teil des Angebots. Dazu begleiten wir mit Diätolog*innen und Ärzt*innen individuell und mit nützlichem Wissen und Anleitungen.“

Ernährung: Mischkost dominiert, bewusste Auswahl nimmt zu
Die überwiegende Mehrheit der Österreicher*innen ernährt sich weiterhin mit Mischkost, überwiegend mit wenig Fleisch (54,4 %) oder viel Fleisch (39,1 %). Rund 5 % verzichten vollständig auf Fleisch und leben vegetarisch oder vegan. Zu den wichtigsten Aspekten der persönlichen Ernährung zählen vorwiegend selbst gekochte Mahlzeiten (48,2 %), ausreichende Flüssigkeitszufuhr (47,5 %), geringer oder kein Alkoholkonsum (30,5 %), eine zuckerreduzierte Ernährung sowie der Fokus auf regionale Produkte (jeweils 30,4 %).

Nahrungsergänzungsmittel: Ärztliche Beratung gewinnt an Bedeutung
14,5 % der Befragten planen 2026 die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln. Als wichtigste Informationsquellen gelten Ärzt*innen (44,7 %) und Apotheken (42,4 %), gefolgt vom Internet. Entsprechend werden Nahrungsergänzungsmittel bevorzugt in Online-Apotheken (50,0 %), sowie in stationären Apotheken (44,3 %) und Drogeriemärkten (41,0 %) gekauft.

„Nahrungsergänzungsmittel sollten gezielt und auf Basis medizinischer Indikation eingesetzt werden. Sie ersetzen keinen gesunden Lebensstil, können diesen aber sinnvoll ergänzen“, betont Göschl. In Marienkron setzen wir diese daher nur gezielt, und individuell ein. Unser Hauptaugenmerk richten wir auf Ernährung und Lebensmittel zur Abdeckung aller notwendigen Spurenelementen und Vitaminen. In Zeiten von laufenden Teuerungen ist dieser Zugang auch im Sinne von Kosteneffizienz von Vorteil. Unsere Expertise liegt genau in der Begleitung und Anleitung für diese Umsetzung im Alltag.“

Diäten und Teuerung: Bewusstsein ja, Einschränkungen ebenfalls
Jede*r Zweite hat bereits versucht, mit einer Diät abzunehmen. Die bekanntesten Methoden sind weiterhin „Iss die Hälfte“, Low-Carb-Diäten sowie Trennkost. Gleichzeitig ist der sogenannte Jo-Jo-Effekt nahezu allen Befragten bekannt und wurde von vielen bereits selbst erlebt. Die anhaltende Teuerung wirkt sich spürbar auf Ernährungsentscheidungen aus: Besonders häufig wird bei teuren, gesunden Lebensmitteln und Bio-Produkten gespart. Diese Entwicklungen zeigen, dass gesundheitliche Vorsätze zunehmend auch von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beeinflusst werden.

Über die Marienkroner Fastenumfrage
Im Rahmen der siebenten Marienkroner Fastenumfrage wurden von 25.11.2025 bis 4.12.2025 insgesamt 1.028 Personen (repräsentativ für die österreichische Bevölkerung) im Alter zwischen 18 und 75 Jahren befragt. In der vom Kurhaus/Retreat & Health Resort Marienkron beauftragten und vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent durchgeführten Online-Befragung standen die Einstellung zum Fasten, die Erfahrungen mit dem Fasten und mit Diäten, der Einfluss von Teuerungen auf das Fasten- und Gesundheitsverhalten, die Einstellung zu Nahrungsergänzungsmitteln sowie die Vorsätze rund um Gesundheit und Ernährung im Vordergrund. Die Umfrage wurde bereits zum siebenten Mal in Folge durchgeführt.

Marienkron. Gesundheit, die bleibt. Erholung, die wirkt.

marienkron.at

Motorola startet 2026 mit neuen Impulsen an der Schnittstelle von Lifestyle und Technologie

Foto: “Das neue motorola signature überzeugt mit einer klaren, eleganten Formensprache und einem besonders schlanken Design” / Fotocredit & Quelle: © Motorola

Logo_Instagram @frauenbusinessatalexa  | Berlin, 7. Januar 2026 | Werbung.Unbezahlt.

MOTOROLA INSZENIERT DAS NÄCHSTE KAPITEL MODERNER LIFESTYLE-TECHNOLOGIE

Auf der Lenovo Tech World 2026 präsentiert Motorola die neue Generation von Smartphones und vernetzten Produkten aus ihrem erweiterten Tech-Ökosystem: das erste razr im Fold-Format, die Ultra-Premium-Reihe motorola signature, die streng limitierte motorola razr FIFA World Cup 26™ Edition und eine ganze Reihe von Lifestyle-Produkten. Der Anspruch? Technologie als Ausdruck von Stil, Persönlichkeit und Individualität neu zu definieren und die Positionierung von Motorola als Lifestylemarke weiter festigen.

 

Ikonisches Design neu interpretiert: das motorola razr fold

Mit dem motorola razr fold erweitert Motorola die razr Familie um einen neuen Formfaktor – und setzt damit ein klares Statement in Sachen Tech- und Design-Leadership. Das Foldable verbindet die Eleganz eines kompakten Geräts mit der Flexibilität eines großzügigen Displays und passt sich so den unterschiedlichsten Alltagssituationen an.

Geschlossen überzeugt das motorola razr fold mit einem schlanken Profil und einem 6,56-Zoll-Außen-Display. Geöffnet präsentiert es ein 8,09-Zoll-2K-LTPO-Innendisplay, das viel Raum und Flexibilität für Multitasking, Kreativität und Content Creation bietet. Flexible Layouts, intuitive Bedienkonzepte und die Unterstützung des Moto Pen Ultra unterstützen die Produktivität, während integrierte KI-Funktionen wie „Catch Me Up“ und „Next Move“ dabei helfen, den Alltag informiert, fokussiert und effizient zu gestalten. 

Das motorola razr fold ist mit einem Kamerasystem ausgestattet, das auf Klarheit und Vielseitigkeit ausgelegt ist. Die dreifache 50-MP¹-Rückkamera mit Hauptsensor, Ultraweitwinkel-/Makroobjektiv und 3-fach-Periskop-Teleobjektiv ermöglicht präzise Aufnahmen für unterschiedlichste Ansprüche und Situationen. Eine externe 32-MP-Kamera sorgt für hochwertige Foto- und Videoaufnahmen bei geschlossenem Gerät, ergänzt durch eine interne 20-MP-Kamera für klare Videoanrufe und Content-Erstellung im aufgeklappten Zustand. Unterstützt durch den Sony LYTIA™-Sensor sowie Dolby Vision® und eine fortschrittliche Videostabilisierung entstehen Ergebnisse in Kinoqualität.

 

motorola signature: Ultra-Premium als persönliches Statement

Motorola kündigt zudem die Einführung von motorola signature an, dem ersten Produkt seiner neuen Ultra-Premium-Smartphone-Reihe. Entwickelt für Nutzer mit höchsten Ansprüchen an Design, Technologie und Service, vereint die Serie Eleganz und Exklusivität mit raffinierter Verarbeitung und Top-Leistungswerten.

Das macht das motorola signature zum bislang umfassendsten und fortschrittlichsten Smartphone, das Motorola entwickelt hat. Es überzeugt durch eine besonders hochwertige Verarbeitung, exklusive Farbvarianten und fällt durch das extrem schlanke Design sofort auf.

 

“Motorola war schon immer dann am stärksten, wenn Technologie nicht nach Technik aussieht – sondern nach Stil, Persönlichkeit und einem Wow-Moment. Mit dem neuen razr fold, motorola signature und unseren Collections machen wir das Smartphone erneut zum Lieblingsstück: ikonisch im Design, hochwertig in der Anmutung – und so mühelos im Alltag, dass es sich ganz selbstverständlich in den eigenen Look einfügt und die State-of-the-Art Technologie im Hintergrund zuverlässig arbeitet. Durch diesen Premium-Fokus und unser stetig wachsendes Ökosystem entwickeln wir uns selbstbewusst zu einem Herausforderer der wichtigsten Player im Markt.” – Chong-Won Lim, Marketingleiter Motorola DACH

 

motorola razr FIFA World Cup 26™ Special Edition – limitiert und exklusiv

Als Teil der „Collections by Motorola“ präsentiert Motorola im Rahmen der Lenovo Tech World 2026 zudem das motorola razr FIFA World Cup 26™ Special Edition. Das Smartphone feiert den Geist der FIFA World Cup 26™ und unterstreicht zugleich Motorolas Rolle als offizieller Smartphone-Partner des Turniers. Die Sonderedition begeistert mit exklusiven FIFA-inspirierten Details, individuellen Personalisierungen und einem ikonischen Look. In Deutschland ist das motorola razr FIFA World Cup 26™ Edition nur in streng limitierter Stückzahl über ausgewählte Kooperationen und Medienpartnerschaften erhältlich und wird damit zu einem begehrten Sammlerstück.

 

Design trifft Lifestyle: das erweiterte Motorola-Ökosystem

Neben den neuen Smartphones baut Motorola sein Ökosystem an vernetzten Lifestyle-Produkten weiter aus. Mit moto sound flow, moto watch, moto pen ultra und moto tag 2 entstehen stilvolle Accessoires, die den Alltag bereichern und sich nahtlos in das Smartphone Ökosystem von Motorola integrieren. Die erweiterte Produktpalette umfasst unter anderem einen Lautsprecher mit Sound by Bose-Technologie, einen Stylus, der sowohl mit dem motorola razr fold als auch mit dem motorola signature kompatibel ist, sowie eine neue Smartwatch, die in Zusammenarbeit mit Polar entwickelt wurde und alle gängigen Wellness-Tracking-Funktionen bietet. Alle Produkte des moto things-Portfolios folgen einer einzigartigen Design-Sprache, setzen auf hochwertige Materialien und liefern dank der von Pantone kuratierte Farben ein harmonisches Gesamtbild über alle Geräteklassen hinweg.

 

Mit Motorola Qira, einer gemeinsam mit Lenovo entwickelten Plattform für geräteübergreifende KI-Erlebnisse, bündelt Motorola künftig intelligente Funktionen innerhalb seines Ökosystems. So macht die Kultmarke einmal mehr deutlich, dass Design, Funktionalität und Nutzererlebnis Hand in Hand gehen – heute und in einer Welt, in der KI zum festen Bestandteil des Alltags gehört.

 

Preise und Verfügbarkeiten

  • Die Verfügbarkeit des motorola razr fold wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.
  • Das motorola signature ist ab Mitte Februar zu einem Preis von 999 Euro erhältlich.
  • Der moto sound flow ist im ersten Quartal 2026 verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 199 Euro.
  • Das moto watch ist ebenfalls im ersten Quartal 2026 verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung für die Version in Volcanic Ash-Silicone liegt bei 99 Euro und in der Variante Herbal Garden-Silicone bei 149 Euro.

 

https://www.motorola.com/at/de

 

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Mehr Entspannung, weniger Stress – mit den neuen Yosana Yoga Augenkissen

Foto, Fotocredit & Quelle: © Yosanas

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Mit dem Start ins Jahr 2026 rückt ein Vorsatz besonders in den Fokus: bewusster entspannen und Stress nachhaltig reduzieren. Yosana präsentiert dafür ein neues Yoga Augenkissen, das Aromatherapie, sanften Druck und Wärme-/Kälteanwendung in einem einfachen Wellness-Tool vereint. Gefüllt mit Leinsamen und Lavendelblüten unterstützt es gezielt Entspannung, Regeneration und mentale Ruhe – ideal für Yoga, Meditation und kleine Auszeiten im Alltag.

 

Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

  • Natürliche Füllung aus Leinsamen & Lavendelblüten
  • Beruhigender Lavendelduft zur Stressreduktion
  • Warm und kalt anwendbar
  • Abnehmbarer, waschbarer Baumwollbezug
  • Größe 24 × 10 cm, Gewicht ca. 230 g

Entspannung als realistischer Neujahrsvorsatz

Während viele Neujahrsvorsätze schnell wieder in Vergessenheit geraten, setzt Yosana auf einen alltagstauglichen Ansatz: kurze, bewusste Entspannungsmomente, die ohne Aufwand integriert werden können. Das neue Yoga Augenkissen lädt dazu ein, Stress gezielt loszulassen – ob in der Yoga-Endentspannung Shavasana, bei Meditationen, nach Massagen oder einfach zwischendurch.

Aromatherapie trifft auf sanfte Schwere

Die Kombination aus gereinigten Leinsamen und hochwertigen Lavendelblüten sorgt für ein angenehm beschwerendes Gefühl auf den Augen. Der natürliche Lavendelduft wirkt beruhigend auf das Nervensystem, unterstützt Stressabbau und hilft, schneller in einen Zustand tiefer Ruhe zu finden. Lässt der Duft nach,

kann er unkompliziert mit ein paar Tropfen Lavendelöl aufgefrischt werden.

Warm oder kalt – je nach Bedarf

Das Yosana Augenkissen ist vielseitig einsetzbar:

Gekühlt lindert es müde oder geschwollene Augen und kann bei Kopfschmerzen wohltuend wirken.

Erwärmt (kurz in der Mikrowelle bei max. 600 Watt) unterstützt es die Entspannung der Gesichtsmuskulatur und verstärkt den beruhigenden Duft des Lavendels.

Hochwertige Materialien & einfache Pflege

Der Bezug sowie das Inlett bestehen aus 100 % Baumwolle. Der Bezug ist abnehmbar und bei 30 °C waschbar. Für zusätzliche Hygiene kann das Augenkissen zudem kurz in der Mikrowelle sterilisiert werden. Kleine Farbabweichungen unterstreichen den handwerklichen Charakter des Produkts.

Verfügbarkeit

Die Yosana Yoga Augenkissen sind in drei zeitlosen, harmonischen Farben (Schiefergrau, Aubergine und Petrol) um je 14,95 € inkl. MwSt. erhältlich.

Erhältlich im Webshop: www.yosana.eu

  

www.yosana.eu www.facebook.com/Yosana.eu

www.instagram.com/yosana_eu/

c’t-Magazin: Sparen und Wohlfühlen

Foto: “c’t 2/2026” / Fotocredit & Quelle: © heise

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Home Assistant bringt mehr Komfort und spart Heizkosten

Mit der kostenlosen Smart-Home-Software Home Assistant lassen sich smarte Heizkörperthermostate deutlich umfangreicher steuern als mit den Hersteller-Apps. Europas führendes IT- und Technikmagazin c’t zeigt in Ausgabe 2/2026, wie sich damit präzise Heizpläne, Anwesenheitserkennung und Fensteröffnungserkennung umsetzen lassen – für mehr Komfort und niedrigere Heizkosten.

Home Assistant ermöglicht es, Features nachzurüsten, die es ab Werk nicht oder nur gegen Aufpreis gibt“, erklärt c’t-Redakteur Stefan Porteck. Die Open-Source-Softwareunterstützt zahlreiche smarte Geräte verschiedener Hersteller und erlaubt es, sie über eine einheitliche Oberfläche im Browser oder auf dem Smartphonezu bedienen. Kern sind einfache bis komplexe Wenn-dann-Regeln, die sich per Mausklick zusammenstellen lassen.

Porteck demonstriert, wie sich schrittweise eine umfassende Heizungssteuerung aufbauen lässt: Zunächst wird ein Zeitplan angelegt, der die Heizung morgens auf Komforttemperatur und nachts auf Spartemperatur schaltet. Eine Anwesenheitserkennungsorgt dafür, dass nicht unnötig geheizt wird, wenn niemand zu Hause ist. Fenstersensorenermöglichen es, die Heizung beim Lüften automatisch herunterzuregeln.

Home Assistant bietet damit eine hohe Flexibilitätbei der Einrichtung komplexer Szenarien. Auch lassen sich globale Schalter integrieren, um die gesamte Automatisierung bei Bedarf zu deaktivieren.

Für Einsteiger empfiehlt Porteck, schrittweise vorzugehen und die Regeln nach und nach zu verfeinern. So könne man die Heizungssteuerungoptimal an die individuellen Bedürfnisse und Gewohnheiten anpassen.

„Mit etwas Aufwand lässt sich ein ausgeklügeltes Regelwerk erstellen, das perfektes Wohlfühlklima bei niedrigen Heizkosten ermöglicht“, resümiert der Redakteur. Dabei schränke Home Assistant weniger ein als die oft engen Vorgaben der Hersteller-Apps. Zudem könne man beim Zubehör sparen, da sich vorhandene Fenstersensoren und günstigere Modelle von Drittanbietern mit jedem Thermostat nutzen lassen.

https://www.heise.de/ct

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Von Rom bis Dubai: Six Senses definiert urbane Rückzugsorte neu

Foto: “Urban Hotels Six Senses Rome” / Fotocredit & Quelle: © Six Senses

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Orte, die die Sinne berühren – auch mitten in der Stadt. Six Senses steht seit jeher für außergewöhnliche Rückzugsorte, die weit mehr sind als ein Reiseziel. Die Urban Collection zeigt, dass wahre Erholung, Achtsamkeit und bewusster Luxus längst auch mitten in der Stadt möglich sind. Mit Six Senses Rome und Six Senses Kyoto sowie den für 2026 geplanten Neueröffnungen Six Senses London, Six Senses The Palm, Dubai und Six Senses Milan setzt Six Senses den Weg konsequent fort und baut das städtisch geprägte Hotelportfolio gezielt aus. Die neuen Häuser markieren einen wichtigen Meilenstein in der Weiterentwicklung der Marke und unterstreichen den strategischen Fokus auf das urbane Luxussegment.

 

Urbane Hotels im Fokus: Rückzugsorte für eine neue Art des Reisens

Urbane Hotels von Six Senses verbinden die Energie der Metropole mit Momenten der Ruhe, des Wohlbefindens und der Begegnung. Die Häuser fungieren nicht nur als Rückzugsorte für Reisende, sondern auch als lebendige Treffpunkte für Einheimische. Lokale Kultur, nachhaltige Konzepte, innovative Wellnessangebote und ein bewusst gestaltetes Design verschmelzen hier zu ganzheitlichen Refugien – stets fest verankert im jeweiligen urbanen Kontext.

Fünf Häuser, ein Markenkern

 

Six Senses Rome

2023 eröffnete das erste Stadthotel der Marke in Italien im UNESCO-geschützten historischen Zentrum. Hinter den Mauern des Palazzo Salviati Cesi Mellini verschmelzen römisches Erbe und zeitgenössisches, nachhaltiges Design. 96 Gästezimmer und Suiten, das Six Senses Spa und das Earth Lab bieten Raum für Regeneration, Achtsamkeit und die Erkundung lokaler Kultur.

 

Six Senses Kyoto

In der historischen Hauptstadt Japans interpretiert das Hotel die urbane Rückzugsoase durch Zen-Philosophie, biophiles Design und Nachhaltigkeit. 81 Gästezimmer und Suiten, private Gärten und ein Spa, das klassische Heiltechniken mit modernen Wellnessmethoden verbindet, schaffen einen bewussten Gegenpol zum Trubel der Stadt.

 

Six Senses London

 Das erste Haus in Großbritannien öffnet 2026 im Whiteley-Komplex nahe Hyde Park. 109 Gästezimmer, 14 Residenzen, ein großzügiges Spa und das innovative Mitgliederkonzept Six Senses Place machen das Hotel zu einem urbanen Treffpunkt für Gäste und Locals. Architektur, Gastronomie und Wellness spiegeln den Markenkern wider und bringen Six Senses’ Philosophie mitten ins urbane Herz Londons.­

 

Six Senses The Palm, Dubai

Mit der geplanten Eröffnung 2026 markiert dieses Haus den Einstieg in die Vereinigten Arabischen Emirate. Das LEED-zertifizierte Hotel mit 61 Zimmern und 172 Residenzen liegt am West Crescent der Palm Jumeirah. Architektur inspiriert von Korallenriffen, ein privater Strandabschnitt, ein ganzheitliches Spa und nachhaltige Initiativen verbinden luxuriösen Rückzug mit urbaner Energie.

 

Six Senses Milan

Ebenfalls 2026 eröffnet, bringt die Marke ihre urbane Philosophie in die italienische Mode- und Kunstmetropole. Versteckt in der Via Brera 19 im Künstler-Viertel, liegt das Hotel nur wenige Gehminuten vom Mailänder Dom entfernt. 69 Gästezimmer und 16 Suiten bieten Ruhe und Luxus, darunter Suiten mit Plunge Pool oder privater Terrasse. Das Spa kombiniert Hightech- mit High-Touch-Therapien und verfügt über einen Rooftop-Pool. Nachhaltigkeit zeigt sich im Interieur und im Earth Lab, in dem Gäste die Umweltinitiativen von Six Senses entdecken und aktiv mitgestalten können.

 

Die urbane DNA von Six Senses

Fünf Städte, fünf Häuser – ein Markenkern: Six Senses zeigt, dass urbane Hotels mehr sein können als klassische Unterkünfte. Sie sind Orte der Regeneration, der Begegnung und des bewussten Erlebens, an denen Stadt, Kultur und Natur harmonisch zusammenfinden. Die Urban Collection unterstreicht die Rolle von Six Senses als Gestalter einer neuen urbanen Luxushotellerie – und beweist, dass echte Erholung mitten in der Stadt möglich ist.

 

https://www.sixsenses.com/en 

23.01.: Nachtcafé im Café Landtmann zum Wiener Kaffeesiederball

Foto: “Nachtcafé im Café Landtmann ” / Fotocredit: © / Quelle: © Nuriel Molcho

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Ballnacht trifft auf Wiener Kaffeehauskultur

 

Während der Ballsaison ist das Wiener Kaffeehaus fixer Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens. Die traditionsreichen Häuser der Familie Querfeld zählen zu den schönsten Wiener Kaffeehäusern und sind in diesen Wochen beliebte Treffpunkte für alle, die den Abend stilvoll beginnen oder entspannt ausklingen lassen möchten. Klassische Wiener Küche, feine Mehlspeisen und dazu, dem Anlass entsprechend, ein Glas Prosecco, prägen jene Orte, an denen sich gelebte Kaffeehauskultur und das gesellschaftliche Wien begegnen.

Küss die Hand im Nachtcafé! Ein besonderes Highlight der Ballsaison ist das Nachtcafé im Café Landtmann. In der Nacht des Wiener Kaffeesiederballs am 23. Jänner öffnet das traditionsreiche Haus exklusiv ab 2:30 Uhr seine Türen. Ballgäste und Nachtschwärmer:innen lassen die rauschende Nacht hier klassisch ausklingen. Serviert werden Gulasch, Würstel und Bier ebenso wie ein ausgiebiges Frühstück. Ein Fixpunkt für alle, die nach dem letzten Walzer noch nicht nach Hause möchten.

Auch abseits der Ballnächte laden die Kaffeehäuser der Familie Querfeld 365 Tage im Jahr zum Verweilen ein. Das Café Landtmann am Universitätsring steht für Wiener Gastfreundschaft im Herzen der Stadt. Das Café Mozart verbindet Kaffeehaustradition mit Blick auf die Albertina, während das Café Museum seit 1899 als Ort der Inspiration nahe Oper und Secession gilt.

Ein Besuch lohnt sich nicht nur zur Ballsaison. Gerade in diesen Nächten zeigt sich jedoch besonders, warum das Wiener Kaffeehaus bis heute fixer Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens ist.

 

Öffnungszeiten im Überblick

Café Landtmann

Montag bis Sonntag: 7:30–23:00 Uhr

Universitätsring 4, 1010 Wien

Exklusiv am 23. Jänner: Nachtcafé ab 2:30 Uhr anlässlich des Wiener Kaffeesiederballs

www.landtmann.at

 

Café Mozart

Montag bis Sonntag: 8:00 bis 22:00 Uhr

Albertinaplatz 2, 1010 Wien

www.cafe-mozart.at

 

Café Museum

Montag bis Sonntag: 8:00 bis 21:00 Uhr

Operngasse 7, 1010 Wien

www.cafemuseum.at

Wien feiert zahlreiche Jubiläen

Foto: “Burgtheater in Wien” / Fotocredit: © Österreich Werbung / Sebastian Burziwal / Quelle: © Österreich Werbung

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Eisbrecher MS Eisvogel im Dauereinsatz in den Häfen Freudenau, Albern und Lobau

Foto: “MS Eisvogel” / Fotocredit: © David Bohmann / Quelle: © Wien Holding

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Eine anhaltende Kältewelle lässt erstmals seit dem Jahr 2017 die Wiener Gewässer wieder großflächig zufrieren. Auch im Hafen Wien bilden sich bei anhaltenden Minusgraden innerhalb kurzer Zeit geschlossene Eisflächen. Um den Betrieb in den Hafenbecken aufrechtzuerhalten und Schiffe vor gefährlichem Eisdruck zu schützen, ist der Eisbrecher „MS Eisvogel“ des Hafen Wien, einem Unternehmen der Wien Holding, derzeit regelmäßig im Einsatz und bricht etwa alle zwei Tage das Eis in den Häfen Freudenau, Albern und Lobau.

Bereits ab Temperaturen von minus sechs Grad frieren die Fahrrinnen der Hafenbecken innerhalb eines Tages zu, bei noch tieferen Temperaturen kann sich das Eis innerhalb weniger Stunden massiv verdichten. Gerade unter diesen Bedingungen kommt der „MS Eisvogel“ eine zentrale Rolle zu: Mit ihrem Gewicht, ihrer Motorleistung und spezieller Bauweise hält sie die Hafenbecken offen und schützt ankernde Schiffe vor Schäden durch Eispressung.

Solche Wetterlagen verdeutlichen, wie wichtig eine vorausschauend organisierte und gut ausgestattete Infrastruktur für eine Großstadt wie Wien ist. Der Hafen Wien übernimmt im urbanen Versorgungssystem eine Schlüsselrolle – auch und besonders in den Wintermonaten. Der kontinuierliche Einsatz der MS Eisvogel stellt sicher, dass diese Infrastruktur selbst unter extremen Bedingungen verlässlich funktioniert und damit Wirtschaft, Arbeitsplätze und Versorgungssicherheit unterstützt. Zugleich zeigt sich, dass die jahrzehntelange Nutzung eines bewährten Spezialschiffs Ausdruck einer nachhaltigen und langfristigen Planungsstrategie ist.

MS Eisvogel schützt Infrastruktur und Sachwerte im Winter
Der Hafen Wien ist als größter öffentlicher Donauhafen Österreichs ganzjährig in Betrieb. Rund ein Drittel der jährlich etwa 1.000 abgefertigten Frachtschiffe läuft den Hafen auch in den Wintermonaten an. Zusätzlich erfüllt insbesondere der Hafen Freudenau eine besondere Funktion als Schutz- und Winterhafen: Rund 25 Donaukreuzfahrtschiffe überwintern hier fest vertaut und sind auf regelmäßig eisfreie Becken angewiesen.

Der Eisbrecher MS Eisvogel ist ein zentraler Bestandteil der Sicherheits- und Betriebsinfrastruktur des Hafen Wien. Gerade bei seltenen, aber besonders intensiven Kälteperioden zeigt sich die Bedeutung einer technischen Ausstattung, die auch für außergewöhnliche Szenarien ausgelegt ist. Der Hafen Wien übernimmt hier Verantwortung für einen reibungslosen Ablauf der Schifffahrt und den Schutz erheblicher Sachwerte.

Zuverlässiger Eisbrecher, seit Jahrzehnten im Einsatz bewährt
80 Tonnen bringt der 32 Meter lange und sechseinhalb Meter breite Eisbrecher auf die Waage. Derzeit ist das Eis “nur” bis zu 15 Zentimeter dick. Kein Problem für die “Eisvogel”, sie bricht das Eis mit der Kraft ihres Buges und schiebt die Schollen zur Seite. Bis zu 12 Millimeter dicker Stahl schützt den Rumpf vor den scharfen, harten Eiskanten. Die beiden Dieselmotoren mit insgesamt 520 PS schieben den Koloss im Schritttempo Meter um Meter voran. Wird das Eis noch dicker, dann kann die „Eisvogel“ zusätzlich noch etwa 30 Tonnen an Wasserballast aufnehmen. Das Schiff hievt sich dann auf die Eisplatte und bricht sie mit seinem Gewicht in Stücke. “Bis zu 60 Zentimeter dickes Eis können wir so brechen”, erklärt Kapitän Michael Schopf. Zuletzt war das im Jahr 1985 der Fall, bei tagelanger Kälte mit bis zu minus 20 Grad. “Dann vibriert im Kampf gegen die Eismassen der ganze Schiffskörper, Heckwasser schäumt auf und laut knirschend bricht das Eis in Stücke”, so Schopf. Die ‚MS Eisvogel‘, das Betriebsschiff des Hafen Wien, feierte erst im letzten Jahr ein ganz besonderes Jubiläum – seit 70 Jahren ist sie auf der Donau im Einsatz und macht heute ihrem Namen wieder alle Ehre.

„Als größter öffentlicher Donauhafen Österreichs muss der Hafen Wien auch im Winter nicht nur für Güter, die per Schiene und LKW hier umgeschlagen werden, sondern auch für die Schifffahrt offen sein. Zieht eine massive Kaltfront über Wien, ist die Eisvogel der Garant dafür, dass Frachtschiffe im Hafen Wien jederzeit ungehinderte Zufahrt zum Kai haben. Durch seinen Einsatz hält der Eisbrecher nicht nur die Fahrrinne frei, sondern bewahrt auch die Rümpfe der im Hafen Wien sowie am Kai vor Anker liegenden Fracht- und Donaukreuzfahrtschiffe vor schweren Schäden“, so Fritz Lehr, kaufmännischer Geschäftsführer des Hafen Wien.

Die „Eisvogel“ ist auch im Sommer im Einsatz
Neben dem Eisbrechen ist die „MS Eisvogel“ ganzjährig auch als Berge- und Feuerlöschschiff im Einsatz und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit im Hafenbereich. Der Hafen Wien ist ein Unternehmen der Wien Holding und zählt mit seinen Standorten Freudenau, Albern und Lobau zu den bedeutendsten Logistikdrehscheiben an der Donau. Auf einer Fläche von rund drei Millionen Quadratmetern sind zahlreiche logistiknahe Unternehmen angesiedelt, insgesamt arbeiten rund 5.000 Menschen im Hafen Wien und den dort tätigen Betrieben.

Eckdaten MS Eisvogel
Baujahr: 1955
Länge: 32,0 Meter
Breite: 6,5 Meter
Gewicht: 80 Tonnen (zusätzlich ca. 30 Tonnen Wasserballast möglich)
Antrieb: Zwei Dieselmotoren à jeweils 260 PS (im Summe 520 PS)
Rumpfstärke: 6 – 12 mm dicker Stahl

Zum Hafen Wien
Rund 2.000 Kilometer vom Schwarzen Meer und rund 1.500 Kilometer von der Nordsee entfernt, punktet der Hafen Wien mit seiner optimalen direkten Anbindung an die drei Verkehrsträger Schiff, Eisenbahn und LKW sowie mit der Nähe zum Flughafen Wien- Schwechat. Der Hafen Wien ist als Tochter der Wien Holding ein Unternehmen der Stadt Wien. Auf einer Fläche von 3 Millionen Quadratmetern sind rund 200 Unternehmen angesiedelt und mit bis zu 5.000 Arbeitsplätzen ist das Logistikzentrum Hafen Wien ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Mit den Frachthäfen Freudenau, Albern und Lobau handelt es sich um den größten öffentlichen Donauhafen Ostösterreichs.

Weitere Informationen:
Hafen Wien

Free Spaces 2026: Stadt Wien stärkt konsumzwangfreie Clubkultur im öffentlichen Raum

Foto: “Kaup-Hasler/Czernohorszky/Novak: „Konsumzwangfreie Clubkultur ist ein fixer Bestandteil einer lebendigen Stadtkultur“” / 
Fotocredit: © Stadt Wien/Markus Wache / Quelle: © Stadt Wien

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Kaup-Hasler/Czernohorszky/Novak: „Konsumzwangfreie Clubkultur ist ein fixer Bestandteil einer lebendigen Stadtkultur“


Die Stadt Wien und die Vienna Club Commission (VCC) führen das Projekt Free Spaces auch 2026 fort und stellen damit erneut rechtlich abgesicherte Flächen für nicht-kommerzielle und konsumzwangfreie Clubkultur im öffentlichen Raum zur Verfügung. Nach einer mehrjährigen Pilotphase wurde Free Spaces im vergangenen Jahr erstmals als internationales Best-Practice-Beispiel umgesetzt und wird nun weitergeführt. Möglich wurde die Fortsetzung des Projekts durch die geschäftsgruppenübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Stadt Wien.

Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler, Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky und Finanzstadträtin Barbara Novak verweisen gemeinsam auf die Bedeutung von Free Spaces für das zeitgenössische Kulturleben, die verantwortungsvolle Nutzung des öffentlichen Raums sowie den nachhaltigen und effizienten Einsatz öffentlicher Mittel. Das bewährte Modell bietet Kulturschaffenden Planungssicherheit sowie Raum für künstlerische Experimente, Begegnung und neue Formen kultureller Teilhabe.

 

Clubkultur als Teil urbaner Lebensqualität

Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler betont, dass Clubkultur „weit mehr ist als Unterhaltung“ und „zentrale Räume für Austausch, künstlerische Entwicklung und gesellschaftliche Vielfalt“ eröffnet. Gerade diese offenen, experimentellen Formate seien „essenziell für ein lebendiges zeitgenössisches Kulturleben in einer wachsenden Stadt wie Wien“. Free Spaces ermögliche genau diese Form der kulturellen Teilhabe und mache Orte nutzbar, die für junge Kulturschaffende und Kollektive sonst nicht zugänglich wären. Damit leiste das Projekt „einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Vielfalt, zur Förderung neuer künstlerischer Ausdrucksformen und zur nachhaltigen Stärkung zeitgenössischer Kultur im öffentlichen Raum“, erklärt die Kulturstadträtin.

Wirtschaftsstadträtin Barbara Novak betont zudem: „Die Wiener Clubs sind Orte der Begegnung, die Menschen unterschiedlicher Lebensrealitäten zusammenbringen. Und für viele sind sie ein wichtiger sozialer Anker. Eine lebendige Clubkultur ist auch ein Standortfaktor: Sie trägt wesentlich dazu bei, Wien für junge Talente, Studierende und internationale Fachkräfte attraktiv zu halten“, so die Wirtschaftsstadträtin. „Gerade in herausfordernden Zeiten leistet die Vienna Club Commission hervorragende Arbeit für die Branche. Mit dem Projekt schaffen wir einen nachhaltigen kulturellen und wirtschaftlichen Mehrwert, und die Unterstützung kommt direkt bei den Kulturschaffenden an. Sie ermöglicht Projekte abseits kommerzieller Zwänge – offen und zugänglich für alle“, führt die Stadträtin weiter aus.

Auch Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky sieht in Free Spaces ein gelungenes Beispiel für die verantwortungsvolle Nutzung öffentlicher Räume. Wien brauche, so Czernohorszky, „Orte, an denen sich die Wienerinnen und Wiener ohne Konsumdruck entfalten können – mit Rücksicht auf Umwelt und Umfeld“. Free Spaces schaffe genau diesen Rahmen, indem kulturelle Aktivitäten in geordneten und abgestimmten Strukturen ermöglicht würden. Das Projekt verbinde „kulturelle Freiheit mit einem bewussten Umgang mit dem öffentlichen Raum“ und zeige, wie „Kultur und ökologische Verantwortung miteinander in Einklang gebracht werden können“.

 

Rechtssicherheit und klare Strukturen

Im Unterschied zu informellen oder rechtlich unsicheren Veranstaltungsorten bietet Free Spaces eine strukturierte und abgesicherte Lösung für nicht-kommerzielle Club- und Kulturformate. Die Rahmenbedingungen wurden in den vergangenen Jahren in enger Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und VCC erarbeitet, erprobt und laufend weiterentwickelt. Auch 2026 stehen transparente Abläufe und Planungssicherheit für Veranstalter:innen im Mittelpunkt, um kreative Projekte verlässlich und konfliktfrei umsetzen zu können.

Martina Brunner, Geschäftsführerin der VCC, hebt die Bedeutung dieser Strukturen für die Szene hervor: „Free Spaces ist aus einem konkreten Bedarf der Wiener Clubszene entstanden. Viele Kollektive wollen Veranstaltungen im öffentlichen Raum umsetzen – der rechtliche und bürokratische Aufwand steht jedoch für viele eine Hürde dar. Mit Free Spaces schaffen wir gemeinsam mit und für die Szene und im Austausch mit der Stadt Wien einen klaren, leistbaren und rechtssicheren Rahmen, der Konzepte nicht-kommerzieller Clubkultur ermöglicht. Veranstalter:innen haben durch dieses Projekt die Möglichkeit Praxiserfahrung in der Veranstaltungsorganisation zu sammeln, niederschwellig ihre eigene Community aufzubauen und schrittweise den Übergang in etablierte Clubstrukturen vorzubereiten.“

David Prieth, Projektmanagement Free Spaces: „Gerade in Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung braucht es niederschwellig zugängliche, soziale Räume, in denen Menschen unterschiedlicher Hintergründe jenseits von Konsumzwang positiv miteinander in Interaktion treten können. Free Spaces schafft genau solche Orte: offen, inklusiv und gemeinschaftlich organisiert. Diese Formate ermöglichen Begegnung auf Augenhöhe, fördern kulturelle Selbstermächtigung und stärken soziale Bindungen im urbanen Raum. Damit sind Projekte wie Free Spaces nicht nur kulturpolitisch relevant, sondern demokratiepolitisch unverzichtbar.“

Bewährtes Konzept mit nachhaltigem Mehrwert

Die bisherigen Projektjahre haben gezeigt, dass das Konzept funktioniert: Zahlreiche Veranstaltungen konnten erfolgreich umgesetzt werden, ohne dass es zu relevanten Nutzungskonflikten oder Lärmbeschwerden kam. Gleichzeitig wurde deutlich, wie wichtig gesicherte organisatorische und infrastrukturelle Rahmenbedingungen für nicht-kommerzielle Veranstaltungsformate im öffentlichen Raum sind.

Für Free Spaces 2026 wird diese Unterstützung weiter ausgebaut: Die MA 48 übernimmt die logistische Unterstützung vor Ort, insbesondere im Bereich Abfallmanagement, und die Wirtschaftsagentur Wien unterstützt die Bereitstellung der notwendigen Stromversorgung. Die Fortsetzung von Free Spaces 2026 stellt damit sicher, dass diese Angebote auch künftig möglich bleiben, strukturell abgesichert sind und nachhaltig weiterentwickelt werden können.

Weitere Informationen zum Free Spaces Projekt und der Vienna Club Commission unter:

https://www.viennaclubcommission.at/free-spaces-2026

Link zur Bewerbung: https://forms.gle/c5TDXQrQLGqLnDB96