Author: Alexa Szikonya

Menschen mit Behinderung als Mitarbeiter

[Pressemitteilung]

Am 3. Dezember ist der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung!

Leitfaden für einen barrierefreien Arbeitsplatz

Trotz Gesetzen ist Barrierefreiheit nach wie vor ein großes Thema. Barrierefreiheit ist extrem wichtig, da ohne sie ein großer Teil der Bevölkerung ausgeschlossen wird, allen voran Menschen mit Behinderungen. Diese stoßen oft in der Arbeitswelt auf Barrieren. Es gibt Vorurteile, dass Menschen mit Behinderungen den Anforderungen der Arbeitswelt nicht gerecht werden oder es wirkt, als wäre es schlicht zu kompliziert, um sich durch den Bürokratie-Dschungel zu kämpfen. Allerdings sind 56% der dauerhaft Beeinträchtigten im Erwerbsalter berufstätig oder suchen nach Arbeit; dies sind fast 750,000 Menschen, die auf die ein oder andere Weise betroffen sind.


Wir haben einen simplen Leitfaden erstellt, in dem wir den Prozess erklären, wie man seinen Arbeitsplatz barrierefrei anpassen kann. Denn oft sind die Anpassungen nicht aufwendig, erleichtern die Arbeit aber enorm. Für jemanden mit eingeschränkter Mobilität kann es hilfreich sein, einen höhenverstellbaren Schreibtisch zu haben, damit zum Beispiel Schnellhefter und Mappen oder Stifte besser erreicht werden können.

Als „behindert“ zählen laut Definition des Behinderteneinstellungsgesetzes (BEinstG) „alle Menschen, die wegen körperlichen, seelischen, geistigen oder Sinnesbeeinträchtigungen nicht voll oder gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben können“. Außerdem müssen diese Beeinträchtigungen länger als ein halbes Jahr andauern.

Die Situation auf dem Arbeitsmarkt ist zwar besser als sie einmal war, aber immer noch nicht ideal. Unternehmen müssten eigentlich mindestens eine Person mit Behinderung auf 25 Mitarbeiter einstellen, allerdings bezahlen viele Arbeitnehmer stattdessen lieber eine Ausgleichsteuer. Außerdem müssten Barrieren beseitigt werden, wenn sie rechtlich möglich und zumutbar sind, denn sonst kann wegen Diskriminierung geklagt werden.

Generell ist zu sagen, dass jede Behinderung anders ist und jeder Mensch unterschiedliche Bedürfnisse hat. Doch das heißt, wer Menschen mit Behinderung ausschließt, schließt unnötigerweise viele talentierte und qualifizierte Menschen aus, die Arbeitnehmern ohne Behinderungen in nichts nachstehen.

Da Menschen mit Behinderungen in der Arbeitswelt gefördert werden sollen, gibt es für Arbeitgeber einige Förderungen und finanzielle Zuschüsse, die den Abbau der Barrieren erleichtern sollen. Hier muss man nur darauf achten, dass Fristen eingehalten werden. So müssten manche Förderungen schon vor Dienstbeginn beantragt werden.

 

Obwohl wir diesen Leitfaden mit Blick auf Menschen mit Behinderungen verfasst haben, sind barrierefreie Lösungen auch für viele andere Gruppen von Vorteil. Egal, ob ein neuer Schreibtisch auf ein anderes Stockwerk gebracht werden muss, man gerade die Hände mit Papieren fürs nächste Meeting oder Kaffeetassen voll hat oder vom ständigen Sitzen Rückenschmerzen bekommt und deshalb auch mal an einem Stehtisch arbeiten möchte – von Barrierefreiheit kann einfach jeder profitieren.

 

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/124/Seite.1240900.html

https://www.sozialministerium.at/site/Arbeit_Behinderung/Menschen_mit_Behinderung/#intertitle-73

https://www.arbeiterkammer.at/beratung/arbeitundrecht/arbeitundbehinderung/Beguenstigte_behinderte_Menschen.html

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Für noch mehr Informationen rund um Büro und Arbeit schauen Sie doch mal auf unserer Facebook-Seite oder bei uns auf Twitter vorbei.

Quelle: Viking Blog – Der Blog für Gründer & Angestellte
Foto: “life in your hands”

Von Vlad Mereuta

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dm für Lehre in Tirol ausgezeichnet

[Pressemitteilung], Salzburg/Innsbruck, 23. November 2018

Tiroler Landesregierung ehrt Top-Lehrbetriebe


Das Land Tirol prämiert jedes Jahr engagierte Lehrbetriebe, die sich in besonderem Maß für eine hohe Qualität in der Ausbildung junger Menschen einsetzen. Unter strengen Kriterien ausgewählt wurde heuer erstmals auch dm drogerie markt. Gemeinsam mit neun weiteren Unternehmen durfte dm gestern das ehrenvolle Prädikat „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“ entgegennehmen.
 
dm drogerie markt beschäftigt in Tirol aktuell 79 Lehrlinge. Erst im Oktober durfte sich das Unternehmen über die Auszeichnung „Wir sind inklusiv“ – überreicht vom Sozialministeriumservice für die gelungene Integration von Lehrlingen mit Beeinträchtigung – freuen. Nun folgte prompt die nächste Prämierung: Am 22. November verlieh die Tiroler Landesregierung dm den Titel „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“. Das Prädikat erhalten Betriebe, die für eine hohe Qualität in der Lehre stehen, ihre Lehrlinge in besonderem Maß fördern und damit den Wirtschaftsstandort Tirol stärken. „Es ist uns wichtig, dass unsere Lehrlinge ihren Beruf mit allen Facetten kennenlernen und ihn souverän sowie mit Begeisterung ausüben. Deswegen legen wir Wert auf vielseitige Weiterbildungsmöglichkeiten und die individuelle Förderung junger Talente. Die Auszeichnung ehrt uns und ist gleichzeitig ein Ansporn, uns weiter für die Lehre zu engagieren“, sagt dm Geschäftsführerin Petra Mathi-Kogelnik, verantwortlich für das Ressort Mitarbeiter.

Was einen Top-Lehrbetrieb ausmacht
Die Beurteilung erfolgte durch eine Jury, die aus unabhängigen Vertretern der Landesregierung, der Wirtschaftskammer und der Arbeiterkammer besteht. Wichtige Kriterien sind etwa persönliche und fachliche Weiterbildungsmöglichkeiten für Lehrlinge, die Förderung der Teilnahme an landesweiten Lehrlingswettbewerben sowie eine qualitativ hochwertige Gestaltung der Ausbildung in Theorie und Praxis. „Bei dm sind Lehrlinge ab Tag eins Teil des Teams. In Seminaren, Workshops und an den dm Akademien werden die jungen Mitarbeiter fachlich wie persönlich gefördert und gefordert“, so Mathi-Kogelnik.
Vom Teamleiter über Studioleiter bis hin zum Gebietsmanager – nach dem Lehrabschluss stehen dm Mitarbeitern alle Türe offen. So haben beispielsweise 23 Prozent aller dm Führungskräfte ihre Karriere als Lehrling im Unternehmen begonnen.

 

Über dm drogerie markt GmbH


dm drogerie markt GmbH eröffnete im Jahr 1976 die erste Filiale in Österreich. Der heutige Firmensitz in Salzburg/Wals ist Dreh- und Angelpunkt in Österreich sowie für die Expansion in die Verbundenen Länder in Mittel- und Südosteuropa. Geleitet wird das Unternehmen von einem neunköpfigen Geschäftsführungsteam unter dem Vorsitz von Mag. Martin Engelmann und dem stellvertretenden Vorsitz von Dipl. Inform. Manfred Kühner. Insgesamt beschäftigt dm Österreich mehr als 6.828 Mitarbeiter in den 389 dm Filialen, den 172 dm friseur- und 111 dm kosmetikstudios sowie in der Teilkonzernzentrale in Salzburg und im Verteilzentrum in Enns. Im Geschäftsjahr 2017/18 wurde in Österreich ein Umsatz von 922 Millionen Euro erwirtschaftet. Marken von dm sind unter anderem Balea, alverde NATURKOSMETIK, dmBio, babylove, DAS gesunde PLUS, Denkmit und SUNDANCE.

 

Foto: “dm für Lehre in Tirol ausgezeichnet”


Kammerrat Markus Obojes von der Arbeiterkammer Tirol, Landesrätin Beate Palfrader, dm Gebietsmanagerin Irene Binder, dm Gebietsmanager Oliver Mitterlechner, Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, und Christoph Walser, Präsident der Wirtschaftskammer Tirol (v.l.) bei der feierlichen Verleihung in Innsbruck.




Wie viel Einfluss haben Influencer tatsächlich?

[Pressemitteilung]

AIM-Consumer: Hohe Sichtbarkeit, aber noch geringe Bindung

 

Vor zehn Jahren noch hätte man sie wohl eher mit dem Grippe-Virus assoziiert, heute sind sie in  aller  Munde.  Sie  haben  sich  zum  Ziel  gesetzt,  andere  zu  beeinflussen,  viele  bekannte Marken setzen sie als Botschafter ein. Die Werbewelt ist dabei, sich zu einigen, ab wann ihre Beiträge als Werbung gekennzeichnet werden müssen. Viele haben schon von ihnen gehört, manche haben ihre Beiträge gelesen, deutlich weniger folgen ihnen regelmäßig. Die Rede ist von   Influencern.   Der   Austrian   Internet   Monitor   verschafft   einen   Überblick   über   das Phänomen.

 

Hohe Bekanntheit der Influencer

Zwei Drittel (69%) der Internetnutzer haben schon von Bloggern und Vloggern gehört, die in sozialen Netzwerken oder auf Youtube aktiv sind und deren Beiträge abonniert werden können. Das hat INTEGRAL im Rahmen des Austrian Internet Monitor bei 500 telefonisch Befragten herausgefunden. Konkret beschäftigt hat man sich mit dieser neuen Form der Opinion Leader allerdings  noch  recht  wenig:  Nur  gut  jeder  dritte  Internetverwender  hat  tatsächlich  schon Beiträge von Influencern gesehen. Besonders hoch ist die Aufmerksamkeit bei den unter 30- Jährigen und geht mit zunehmendem Alter drastisch zurück.

 

Jeder Fünfte im Web folgt Influencern

Die  Abonnentenschaft  ist  dem  gegenüber  noch     eher  zurückhaltend.  Lediglich  20%  der Internetnutzer  –  also  17%  der  Gesamtbevölkerung  –  folgen  aktuell  einem  oder  mehreren Influencern. Auch dies ist in hohem Ausmaß eine Altersfrage: bei den unter 20-Jährigen sind es eindrucksvolle 56%. Auch Personen in Ausbildung sind überdurchschnittlich eifrige Follower. Doch auch die Lebenswelt nimmt Einfluss auf das Interesse an Influencern. „Besonders die Zukuftsmilieus  –  also  die  Digitalen  Individualisten  und  die  Adaptiv-Pragmatischen  –  sind empfänglich für Influencer. Die Digitalen Individualisten, die neue Elite, sind sehr aktive Nutzer, gestalten gerne und treten daher oft auch selbst als Influencer auf. Die Adaptiv-Pragmatischen, die neue Mitte, nehmen die Orientierung, die ihnen Influencer bieten, unterdessen dankbar auf, werden  aber  kaum  selbst  meinungsbildend  aktiv.“,  so  Bertram  Barth,  Geschäftsführer  von INTEGRAL.

Letsplayers sind ein Minderheitenprogramm

Eine Spezialform der Influencer sind so genannte Letsplayers, welchen man beim Spielen von Online-Games zusehen kann. Diese sind bei einer Minderheit in Österreich schon angekommen – 11% der Internetnutzer haben schon einmal solchen Letsplayers beim Spielen zugesehen. Besonders beliebt sind diese bei Teenagern.

 

 

Der  INTEGRAL  AIM-Consumer  wird  von  INTEGRAL  Markt-  und  Meinungsforschung  mittels telefonischer  Interviews,  repräsentativ  für  die  österreichische  Bevölkerung  ab  14  Jahren, durchgeführt. Darüber hinaus liefern vertiefende Online-Befragungen Einblicke in Schwerpunkte der   Nutzung   neuer   Medien.   INTEGRAL   ist   Spezialist   im   Bereich   der   Internet-   und Onlineforschung  und  liefert  seit  1996  kontinuierlich  Informationen  über  die  Nutzung  und Entwicklungsperspektiven  des  Internets  und  anderer  neuer  Kommunikationstechnologien. Damit verfügt INTEGRAL über eine 20-jährige Forschungserfahrung im Bereich Internet.

 

Quelle: INTEGRAL

Foto: “Multiracial Hands Surrounding the Earth Globe”

Fotocredit: Von Alx

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Studie „Die weiblichen Führungskräfte von morgen“

[Pressemitteilung] 

Weibliche High Potentials: Neue Arbeitswelt mit altbekannten Herausforderungen

 

50% der befragten Studentinnen zwischen 20 und 29 Jahren sind der Meinung, dass sie sich zwischen Beruf oder Familie entscheiden müssen obwohl 86% gerne beides miteinander vereinen würden.

 

Immer mehr junge Menschen steigen mit hohen formalen Bildungsabschlüssen und entsprechend motiviert in den Beruf ein. Dabei ist jedoch zu beobachten, dass Frauen ihre hohen Qualifikationen in der Arbeitswelt weniger erfolgreich umsetzen als Männer mit vergleichbarer Qualifikation. So sind Frauen in Führungspositionen nach wie vor unterrepräsentiert und erhalten meist nicht das gleiche Gehalt wie ihre männlichen Kollegen, Stichwort „Gender Pay Gap“. Als Hypothesen dafür gelten landläufig, die falsche Studienwahl der Frauen, das Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ und schließlich, dass Frauen möglicherweise weniger Interesse an Führungsverantwortung hätten.

 

Anke van Beekhuis, die Expertin für Gender Balance und High Performance Culture, setzt mit ihrer Studie „Die weiblichen Führungskräfte von morgen. Erwartungen 20- bis 29-jähriger Studentinnen an Unternehmen als zukünftiger Arbeitgeber“ diesen Mythen endlich Fakten entgegen und liefert wichtige Erkenntnisse für das Employer Branding, Recruiting und Personalmanagement zum Thema Gender Balance. Durchgeführt wurde die Studie vom Institut für Jugendkulturforschung, mit Unterstützung von TheRedHouse – Institut für nachhaltige Unternehmensentwicklung, Raiffeisen Bank International AG und EVN AG.

„Wir haben uns zum Ziel gesetzt, den Anteil von Frauen in Führungspositionen in der RBI deutlich zu erhöhen. Dazu benötigen wir ein besseres Verständnis darüber, welche Erwartungen weibliche High Potentials an ihren zukünftigen Arbeitgeber richten. Deshalb haben wir die Studie sehr gerne unterstützt“, sagt Johann Strobl, Vorstandsvorsitzender der RBI. Mag. Wolfgang Maier, Leiter EVN Personalwesen, ergänzt: „Mehr Frauen in technischen Berufen birgt für die EVN ein großes Potential. Zahlreiche Maßnahmen wurden in den letzten Jahren umgesetzt. Die Studie hilft uns die Bedürfnisse und Erwartungen junger Frauen besser zu verstehen. So können wir an unseren Angeboten weiter arbeiten.“

 

Gut gerüstet, motiviert und weiblich

Wie die Repräsentativstudie unter 500 jungen Studentinnen zwischen 20 und 29 Jahren zeigt, sind junge weibliche „High Potentials“ für die neue Arbeitswelt bestens gerüstet. Jeweils rund 7 von 10 Befragten geben an, leistungsorientiert zu sein, sich leicht auf Veränderungen einstellen zu können und wären außerdem bereit, für einen gutbezahlten Job oder für eine interessante berufliche Tätigkeit ins Ausland zu gehen. 28 %der Studentinnen meinen sogar, die Behauptung „Meine berufliche Karriere ist mir wichtiger als alles andere“ trifft auf sie „sehr“ oder „zumindest eher“ zu“.

„Angesichts dieser Zahlen ist der Mythos widerlegt, dass Frauen nicht vorankommen wollen und weniger Interesse an Erfolg und Entwicklung haben“, erklärt Anke van Beekhuis.

 

Weibliche „High Potentials“ fürchten Karriereknick durch Familiengründung

Die weitaus überwiegende Mehrheit der jungen Frauen (86%) würde Karriere und Familie, sofern die Rahmenbedingungen passen, gerne verbinden. Die gleiche Anzahl der Befragten meint auch, Karriere mit Kind sei für Frauen nur dann möglich, wenn der Partner mitzieht und sich stark in die Kinderbetreuung einbringt. Denn selbst wenn Familiengründung als persönliche Option für die meisten noch in der Ferne liegt, sehen sie hier deutliche Defizite. Am häufigsten genannt werden dabei zu wenig Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung, Urlaubsplanung etc. seitens der Arbeitgeber (79 %) und Defizite im Bereich öffentlicher Kinderbetreuungseinrichtungen (78 %). Aber auch die soziale Erwartung, dass eine gute Mutter ihre beruflichen Ambitionen zurückstellt nennen immer noch 68% als Hindernis. Da ist es wenig verwunderlich, dass jede Zweite in der Befragung meint, Frauen müssen sich zwischen Karriere und Kind entscheiden. Das rührt auch daher, weil es in ihrem persönlichen Umfeld dafür kaum Vorbilder gibt und auch von Seiten der Wirtschaft wenige Role-Models gezeigt werden. Hier gilt es aus Sicht der jungen weiblichen „High Potentials“ anzusetzen. 94 % der Befragten sind nämlich der Meinung, dass beruflich erfolgreiche Frauen wichtige Vorbilder für junge Frauen in Ausbildung sind. 83 % sind überzeugt, dass sich mehr junge Frauen eine Führungsrolle zutrauen würden, wenn es mehr Beispiele für Frauen im Top Management gäbe. „Solange in der Führung keine Frauen mit Kindern sichtbar sind, mit denen sich junge Frauen identifizieren können, bleiben Frauen in Führungsrollen weiterhin Mangelware. Auch junge Mütter in der Politik helfen daher sehr, die klassischen Bilder aus den Köpfen der jungen Frauen zu bekommen“, betont Anke van Beekhuis.

 

Karriere-Begriff bei jungen Frauen negativ besetzt

Frauen in Führungspositionen als Teil der Firmenphilosophie und zugleich Schlüsselthema der externen Unternehmenskommunikation erhalten durch die Befragten deshalb eine wichtige Bedeutung im Hinblick auf die Attraktivität eines Arbeitgebers. Wobei jedoch das Bild der typischen Karrierefrau negativ besetzt ist. Ist es doch inspiriert von Karrierefrauen, wie man sie aus Filmen oder TV-Serien kennt: gestresste Frauen im Business-Outfit mit Smartphone und/oder Aktentasche, die für ihre Arbeit leben und die, nach Ansicht der Studentinnen, dafür ihr Privatleben und ihre Menschlichkeit aufgeben. „Karrieremachen“ als Option für den persönlichen beruflichen Lebensweg wird von den jungen Frauen eher abgeblockt. Zwar messen die Befragten beruflichen Erfolg auch an der Höhe des Erwerbseinkommens und dem Sozialprestige, dem gleichgestellt ist zusätzlich jedoch die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung. Die jungen Frauen wollen sich mit all ihren Qualifikationen und Talenten in Arbeitsprozesse einbringen, fachlich weiterentwickeln und dafür auch entsprechende Anerkennung bekommen.

 

Erwartungen an den zukünftigen Arbeitgeber und Vorgesetzten

Entsprechend ihrer Definition von beruflichem Erfolg haben hochqualifizierte junge Frauen auch klare Vorstellungen davon, was ihnen ein Unternehmen bieten muss, damit sie gerne und mit vollem Einsatz für dieses Unternehmen tätig sind. Allem voran nennen sie gute Bezahlung (82 %), die Möglichkeit zu flexibler Arbeitszeitgestaltung (65 %) und Work-Life-Balance (58%). Auch bei ihren Erwartungen an den Beruf setzen die jungen Frauen klare Prioritäten. Am wichtigsten ist ihnen, dass die berufliche Tätigkeit Spaß/Freude macht (89 %), dass sie die Möglichkeit haben, sich beruflich weiterzuentwickeln (89 %), Anerkennung für gute Arbeit von Seiten der Vorgesetzten (69 %).

Von ihren zukünftigen Vorgesetzten erwarten sie die Möglichkeit flexible Arbeitszeiten nutzen zu können (74 %), Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie (73 %) und die Förderung bei der Weiterentwicklung (70 %). Wobei die jungen Studentinnen der „idealen Führungskraft“ Eigenschaften zuschreiben, die generell mit einem weiblichen Führungsstil (kommunikativ, kollegial, empathisch) und einem männlichen Führungsstil (durchsetzungsfähig, entschlossen) assoziiert werden -mit einer leichten Präferenz für weibliche Führungsstärken.

Die Expertin van Beekhuis ergänzt: „Spannend ist, dass wir ganz ähnliche Forderungen auch aus Analysen in Unternehmen kennen, wo wir rund 2000 Frauen in den letzten Jahren befragt haben. Also nicht nur den zukünftigen High Potentials sind diese Punkte wichtig, sondern auch bestehenden Arbeitnehmerinnen.“

 

Familienfreundliche Klein und Mittelbetriebe bevorzugt

Interessant ist, dass die Rahmenbedingungen für Work-Life-Balance und Vereinbarkeit von Beruf und Familie, im Gegensatz zu Großunternehmen, bei Klein- und Mittelbetrieben besser eingeschätzt werden. Die Studentinnen sehen dort ein weniger stark wettbewerbsorientiertes Betriebsklima. Das verringert die Sorge, während des Mutterschutzes, der Karenz oder Elternteilzeit von ehrgeizigen Kollegen und Kolleginnen „auskonkurrenziert“ zu werden. Eine Talenteabwanderung könnte somit zu einem realen Risiko für Großunternehmen werden. Dann nämlich, wenn weibliche „High Potentials“ für ihren Berufseinstieg ein Großunternehmen wählen, um etwa internationale Erfahrungen zu sammeln, jedoch später in einen Klein- oder Mittelbetrieb wechseln, weil sich dort Beruf und Familie leichter vereinen lassen.

„Die Studentinnen haben hier oftmals ihre Erfahrungen wiedergegeben, die sie während Praktika gesammelt haben. Sich während eines Praktikums gut zu präsentieren ist demnach sowohl für Zukunft der Studentinnen als auch der Unternehmen wichtig“, so Anke van Beekhuis

 

Dilemma technische Studienrichtungen

Während insgesamt jede zweite Studentin (51 %) im eigenen Fachbereich gleiche Berufschancen für Frauen und Männer sieht und nur 37% die Berufschancen der Frauen im eigenen Fachbereich schlechter einschätzen als jene der Männer, verkehrt sich das Bild bei den technischen Studienrichtungen (MINT). Hier ist der Anteil derer, die dieBerufschancen von Frauen schlechter einschätzen als die von Männern, mit 54% ungleich höher.

Anders gesagt: Der nach wie vor männerdominierte MINT-Sektor ist aus Sicht der MINT- Studentinnen von gleichen Berufschancen für Frauen noch deutlich weiter entfernt als andere Berufsfelder und Branchen. „Hier ist das Fehlen von Role-Models besonders deutlich zu beobachten. Daran wird sich auch über kurz oder lang von selbst nichts ändern, da fehlender Nachwuchs auch bedeutet, dass auch in Zukunft keine Vorbilder gegeben sind. Es ist wie eine Abwärtsspirale. Gibt es in technischen Unternehmen nicht rasch Änderungen, könnte es sein, dass hier zukünftig sehr gut ausgebildete Frauen komplett fehlen“, warnt van Beekhuis.

 

Unternehmen sind deutlich gefordert

Für die Expertin van Beekhuis ergeben sich aus der Studie wesentliche Handlungsanweisungen für Unternehmen. Für sie ist klar, dass Unternehmen deutlich mehr Energie aufwenden müssen als bisher, um für zukünftige weibliche High Potentials attraktiver zu werden: „Wichtig ist, sich von der Ausrede zu verabschieden, am Markt gibt es zu wenige Frauen die Führung übernehmen wollen. Es braucht neue Herangehensweisen im Recruiting, neue Arbeitszeitmodelle und Role-Models, die aufzeigen, dass das Unternehmen es ernst meint und was möglich ist. Und wenn man bedenkt, dass die meisten von den weiblichen Potentials geforderten Veränderungen Unternehmen auch für ihre männlichen Pendants attraktiv machen, dann lohnen sich Investitionen doppelt.“

 

www.ankevanbeekhuis.at

 

Fotocredit: Anke van Beekhuis/Niklas Schnaubelt

UPS Christmas Truck in Österreich

[Pressemitteilung], Wien, 26. November 2018

ups Christmas Truck AM 8. DEZEMBER IN BRUCK AN DER LEITHA

 

Unterstützung für das Christkind: Der UPS Christmas Truck sammelt für bedürftige Kinder Spielzeug-Spenden in Wien und Umgebung.

 

UPS (NYSE: UPS) sorgt für Weihnachtsstimmung und schickt den UPS Christmas Truck in Österreich bereits zum dritten Mal auf Tour. Ziel der weihnachtlichen Aktion ist es, nicht mehr benötigtes Spielzeug für lokale Hilfsorganisationen und Einrichtungen für Kinder zu sammeln. Dabei engagieren sich UPS Mitarbeiter ehrenamtlich im Rahmen der Spendensammelaktion, um bedürftigen Kindern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Wer spenden möchte, kann gut erhaltene Spielsachen an den UPS Christmas Truck überreichen. Dieser ist an der großen, roten Weihnachtsmütze auf dem Dach erkennbar.

 

Wann und wo ist der UPS Christmas Truck zu finden?

Der UPS Christmas Truck wird am Samstag, 8. Dezember 2018 von 10 bis 16 Uhr im „Shopping Bruck“ im Eco-Plus-Park in Bruck an der Leitha stehen, um dort gut erhaltenes und vollständiges Spielzeug in Empfang zu nehmen.

 

Außerdem besteht die Möglichkeit bis 12. Dezember 2018 Spielsachen direkt am Kundenschalter des UPS Centers am Flughafen Wien Schwechat abzugeben (Cargo Nord, Objekt 1, 1300 Wien). Die Spielzeug-Spenden überreicht UPS an die gemeinnützige Einrichtung „SAM NÖ soogut Sozialmärkte“, die die Spielsachen an bedürftige Kinder verschenkt. Leider können aus hygienischen Gründen keine Stofftiere oder Spielsachen aus Plüsch sowie Bücher angenommen werden.

 

„Gerade zur Weihnachtszeit möchten wir bedürftigen Kindern eine Freude bereiten und ihr Leben ein wenig bereichern“, so Frank Sportolari, Präsident UPS Österreich und Deutschland. „Es gehört zur Unternehmensphilosophie von UPS im lokalen Umfeld zu helfen. Indem wir mit dem UPS Christmas Truck nicht mehr benötigtes Spielzeug sammeln, bekommen auch sozial benachteiligte Kinder ein Weihnachtsgeschenk.“

 

 

 

Über UPS

UPS (NYSE: UPS) ist ein weltweit führendes Logistikunternehmen, das umfassende Lösungen für den Paket- und Frachttransport, die Förderung des internationalen Handels und den Einsatz modernster Technologie anbietet, damit die Geschäftswelt effizienter arbeiten kann. UPS hat seinen Hauptsitz in Atlanta, USA, und bietet seine Dienstleistungen in über 220 Ländern und Gebieten an. Weitere Informationen zum Unternehmen gibt es unter ups.com oder pressroom.ups.com, den Unternehmensblog finden Sie unter longitudes.ups.com. Um direkt auf UPS Nachrichten zuzugreifen, folgen Sie @UPS_News auf Twitter.

 

 

 

Foto: “UPS Christmas Truck”

Fotocredit: © UPS

Quelle: UPS

Neue Website für IT-Lehrberufe in Wien

[Pressemitteilung]

Fachgruppe UBIT Wien erleichtert die Suche nach passender IT-Ausbildung

Seit Anfang September gibt es in Österreich drei neue IT-Lehrberufe, die jeweils auf einen anderen Schwerpunkt der Informationstechnik spezialisiert sind:  Auf Systemtechnik, Betriebstechnik sowie auf Applikationsentwicklung – Coding. Die Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) hat nun eine übersichtliche Website (www.it-lehre.wien) entwickelt, bei der sich Ausbildungswillige über die vielfältigen Karrierechancen im IT-Bereich informieren können.

 

„Wer jetzt in eine IT-Lehre einsteigt und sich mit Weiterbildungen am Laufenden hält, hat sehr gute Aufstiegschancen“, ist Mag. Martin Puaschitz, Fachgruppenobmann der Wiener Fachgruppe Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT Wien) überzeugt. Ein nicht zu unterschätzender Faktor sei zudem, dass hochqualifizierte IT-Fachkräfte bei entsprechendem Einsatz oft mehr verdienen würden als in anderen Berufen. Die Fachgruppe UBIT möchte mit der neuen Website (www.it-lehre.wien) nicht nur möglichst viele Menschen auf die neuen Lehrberufe aufmerksam machen, sondern die Interessenten auch vor der falschen Berufswahl schützen. Ing. Michael Schober, Berufsgruppensprecher IT der Fachgruppe UBIT Wien, erklärt warum: „Vier Jahre Lehrzeit ist ein relativ langer Zeitraum, während dem man viele spannende Dinge lernt. Aber wer zum Beispiel den Lehrberuf Applikationsentwicklung – Coding ergreift, sollte wissen, dass mit der Entwicklung von Applikationen weniger die Apps auf den Handys von Privatanwendern gemeint sind, sondern vielmehr firmenspezifische Anwendungen, die der Automatisierung von Geschäftsprozessen dienen.“

 

Systemtechniker haben mehr Kundenkontakt als Betriebstechniker

Mag. Puaschitz wünscht sich auch mehr Frauen in IT-Lehrberufen: „Die Berufsfelder der IT sind bis dato noch stark von Männern dominiert. Dabei bieten viele Wiener IT-Lehrbetriebe Frauen aufgrund ihrer flexiblen Arbeitszeitmodelle ausgezeichnete Berufsaussichten.“ Zudem seien die Jobs relativ sicher, denn derzeit würden rund 3000 Fachkräfte fehlen und der Bedarf wachse weiter. Ing. Schober präzisiert die Unterschiede bei den Tätigkeiten: „IT-Fachkräfte in der Betriebstechnik arbeiten meist direkt am Betriebsstandort eines Unternehmens, während SystemtechnikerInnen als DienstleisterInnen oft außerhalb der eigenen Firma eingesetzt werden und daher – ebenso wie ApplikationsentwicklerInnen – vermehrt Kundenkontakt haben.“ Für kommunikative Menschen sei der Beruf des Systemtechnikers daher in der Regel die bessere Wahl.

 

 

Über die Berufsgruppe Informationstechnologie der Fachgruppe UBIT Wien

Mit rund 22.000 Mitgliedern ist die Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) die größte Fachgruppe Österreichs und vertritt als Standesvertretung deren Anliegen und Interessen. Die Berufsgruppe IT stellt mit rund 12.000 Wiener Informationstechnologen den größten Anteil der Fachgruppe. Kernaufgabe der Berufsgruppe ist die Stärkung des öffentlichen Bewusstseins über die Notwendigkeit und Potenziale einer zukunftsträchtigen IT-Infrastruktur und über das Leistungsportfolio der IT-DienstleisterInnen. Übergeordnetes Ziel ist es, Wien als attraktiven Standort für wissensbasierte Dienstleistungen zu etablieren. www.ubit.at/wien

 

 

Foto: Ing. Michael Schober (Berufsgruppensprecher IT, Fachgruppe UBIT Wien)

Fotocredit: © Franz Helmreich

24 NATURAL BEAUTY SECRETS von ANNEMARIE BÖRLIND

[Pressemitteilung]

Der ANNEMARIE BÖRLIND Adventskalender für ein bezauberndes Aussehen. Der Adventskalender beinhaltet die folgenden Luxusgrößen und Originalprodukte im Wert von 95 €:

  • 1x LL REGENERATION Sanfte Reinigungsmilch 50 ml
  • 1x LL REGENERATION Belebendes Blütentau-Gel 15 ml
  • 1x SYSTEM ABSOLUTE Straffendes Beauty Fluid 15 ml
  • 2x ORANGENBLÜTEN ENERGIESPENDER 15 ml
  • 2x 2-PHASEN HYALURON-SHAKE 15 ml
  • 2x Sachet HYALURON Augenpads mit Sofort-Effekt
  • 1x Lippenpflegestift FOR LIPS
  • 1x ENZYM-PEELING 8,5 g
  • 4x HYALURON-Ampulle
  • 4x PHYTO-LIFTING-Ampulle
  • 4x INTENSIV-PFLEGE-KAPSELN
  • 1x Handbalsam 50 ml

Foto: “ANNEMARIE BÖRLIND Adventskalender 2018”

Fotocredit: ANNEMARIE BÖRLIND

Quelle: ANNEMARIE BÖRLIND

Celebrate Beauty! – mit PHYRIS

[Pressemitteilung]

Das Schönsein feiern im Advent

Auch dieses Jahr verzaubert Kim, die PHYRIS-Botschafterin, mit ihrer natürlichen Anmut und Eleganz. Auf dem Adventskalender schreitet sie wunderschön über einen imaginären Laufsteg, erkundet das klirrende Weiß eines verschneiten Winterwaldes, tanzt durch das pulsierende Leben einer Weltmetropole, greift selbstbewusst nach den Sternen – tough, zielstrebig und dabei immer sehr weiblich.

Das edle Kalendermotiv im modernen Stil einer cleanen Collage stammt erneut aus der Feder der international erfolgreichen Mode-Illustratorin Juliane Hennes und begeistert mit pudrig-soften Nuancen von Petrol über Gold zu Off-White. Entdecken Sie wunderschöne Geheimnisse hinter jedem der 24 Türchen: Hochwertige Ampullen, Somis und Cremes der exklusivsten Linien pflegen die Haut bis zum 24. Dezember weihnachtsfein.

Diese Produkte erwarten Sie im PHYRIS Adventskalender:
 

3 x DEEP MOISTURE 1 x SENSISOMI GEL 10 ml
3 x BEAUTY BOOST 1 x ULTRASOMI GEL 10 ml
3 x AGELESS 1 x LUXESSE Silk 10 ml
3 x STRESSLESS 1 x PERFECT AGE Cell Lift 10 ml
3 x MATT & FINE 1 x SEE CHANGE Beauty Sleep 10 ml
3 x CALM & EVEN 1 x Ampullen Abbrechhilfe
1 x TERMASOMI GEL 10 ml Preis: D 49,00 €* / A 55,90 €* (Wert: ca. 150 €)

*unverbindliche Preisempfehlung

Der PHYRIS Adventskalender ist ab Oktober 2018 überall dort erhältlich, wo man viel von Schönheit und Kosmetik versteht: in PHYRIS-Kosmetikinstituten und SPAs sowie online unter www.phyris.de.

 
 
Foto: “PHYRIS Adventskalender 2018”
 
Fotocredit: PHYRIS
 
Quelle: PHYRIS

Vorfreude ist die schönste Freude! – mit dem ARTDECO Adventskalender

[Pressemitteilung]

ARTDECO – Adventskalender 2018


Der limitierte Adventskalender von ARTDECO ist das Highlight-Produkt zum Ende des Jahres. In der vorweihnachtlichen Zeit lassen 21 Originalprodukte und 3 Produktproben den ARTDECO-Adventskalender zum absoluten Must-have werden.

Ob als kleine Aufmerksamkeit für die Liebste, als Geschenk für die beste Freundin, Schwester, Mutter oder einfach für sich selbst – der Kalender bietet genau die richtigen Produkte.

Der Adventskalender von ARTDECO ist ab Mitte September 2018 im Handel erhältlich.

Adventskalender 49,95 €*

Foto: ARTDECO Adventskalender 2018″

Fotocredit: ARTDECO cosmetic GmbH – www.artdeco.de

Quelle: ARTDECO cosmetic GmbH – www.artdeco.de

Ein märchenhafter Adventskalender von DR. GRANDEL, der beflügelt

[Pressemitteilung]

Schwanenschön von DR. GRANDEL

 

Der stolze Schwan mit seinen engelsgleichen Schwingen verbringt seine Jugend als eher unscheinbarer Wasservogel. Erst mit seiner Reife durchlebt er einen Wandel, eine wahre Metamorphose, und verändert sein Aussehen vom gewöhnlichen Vogel zum majestätischen Wesen. Verkörpert der weiße Schwan die reine, zarte Anmut der Frau, so steht der sehr viel seltenere schwarze Schwan für ihre oft verborgene, sinnliche und leidenschaftliche Seite.


 

Dabei schließt eine Facette die andere keineswegs aus; Licht und Schatten ergänzen sich vortrefflich und zaubern die wunderbarsten Muster, auf den lauten Tag folgt die stille Nacht, und der ewige Wechsel von Bewegung und Ruhe, von Pirouette und Verneigung ist wie ein selbstvergessener Tanz. Eine verzauberte Hingabe an das Leben, das ständigem Wandel unterliegt und alles sein mag, außer gewöhnlich.
 
Genau so außergewöhnlich wirkt diese Beautykur für die Haut: 25 wertvolle Elixiere bedeuten entspannende kleine Auszeiten. Sie bereiten die Haut auf einen schönen, schwanengleichen Wandel vor, schenken ihr neue Ausstrahlung und einen betörend schönen, frischen Teint.
 

Der Adventskalender „Schwanenschön“ enthält:
 

1 x Ampulle Hydro Active
2 x Ampulle Hyaluron     
2 x Ampulle Hyaluron Moisture Flash
2 x Ampulle Hyaluron at Night 
1 x Ampulle Instant Smoother
2 x Ampulle Forever 39  
2 x Ampulle Beauty Date
2 x Ampulle Time Out     
1 x Ampulle Contour Lift    
1 x Ampulle Retinol    
1 x Ampulle Beauty Sleep  
1 x Ampulle Collagran
1 x Ampulle Cell Repair
1 x Ampulle Beauty Flash
1 x Ampulle SOS
1 x Ampulle Nutri Sensation
1 x Ampulle Epigran
1 x Ampulle Winter Wellness
1 x Ampulle Renew Ampoule
1 x Ampullen-Mini-Bar
1 x Ampullenaufbrechhilfe
 

Preis: A 55,90 €*

*unverbindliche Preisempfehlung

 
Foto: “DR. GRANDEL Adventskalender 2018”
Fotocredit: DR. GRANDEL
Quelle: DR. GRANDEL